Projektankündigungen Zum Modul „Interdisziplinäre Projekte A und ...

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Projektankündigungen Zum Modul „Interdisziplinäre Projekte A und ...

Projektankündigungen

Zum Modul „Interdisziplinäre Projekte A und B“

für die Studiengänge Betriebswirtschaft und

Versicherungswirtschaft

im

SoSe 2013 und WiSe 2013/14

- Vormittagsveranstaltungen -


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Alle gleich - alle anders!?

Interkulturelle Öffnung - Leben und Lernen in der pluralen Gesellschaft

Prof. Dr. Carmen Schier, Kulturwissenschaften, Coburger Weg

Prof. Dr. Claudia Lohrenscheit, Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

(Inter-) und transkulturelle Kommunikation und Kompetenz ist in einer pluralen Gesellschaft eine

Kernkompetenz aller Fachdisziplinen und Berufsgruppen. Der Staat - genauso wie private Unternehmen,

Institutionen und Projekte - fördert daher seit einigen Jahren verstärkt Prozesse zur interkulturellen

Öffnung. In diesem Rahmen geht es um Wissenserwerb (z. B. über andere, „fremde“, kulturelle und

religiöse Zusammenhänge), Sensibilität für Probleme und Herausforderungen und eine kontinuierliche

Reflexion des eigenen Handelns „zwischen den Kulturen“. Ziele solcher interkulturellen Öffnungsprozesse

sind vielfältig. Sie reichen von der Erschließung neuer Märkte und dem kulturell angepassten Design von

Produkten und Dienstleistungen, über die Förderung politischer Partizipation bis hin zu politischer

Bildung, Beratung und Begleitung von (jungen) Menschen mit Migrationshintergrund und antirassistischer

Aufklärungsarbeit.

• Was ist Kultur?

• Reflexion: kritischer Ego-/Ethnozentrismus

• Wahrnehmung und Dekonstruktion kultureller Deutungsmuster

• Konstruktion von Identität / Identitätspolitiken

• Konzeptionelle Arbeit in Bereichen anti-rassistischer Bildungs- und Beratungsarbeit in der Region,

• interkulturelle Öffnungsprozesse z. B.: Management, Führungskräfte, Einstellungsverfahren,

Evaluation

• Bedingungen und Praxis (inter-)kultureller Begegnungen

• Organisationsstrukturen und Rahmenbedingungen institutioneller Arbeit in pluralen Gesellschaften

• Konzepte und Praxis gesellschaftlicher (und sprachlicher) Integration

• Planung, Durchführung und Auswertung von Projekten im WiSe

Projektziele:

• Studierende sollen durch forschendes Lernen Barrieren für eine gelingende interkulturelle Bildung

und Kommunikation in Oberfranken identifizieren sowie Lösungsvorschläge erarbeiten und nach

Möglichkeit auch umsetzen.

• Entwicklung (inter-)kultureller / transkultureller Kompetenz

• Förderung (inter-)kultureller Kommunikationskompetenz


Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

10 Studierende Soziale Arbeit

10 Studierende Betriebswirtschaft

4 (BW) bzw. 5 (SozA.) SWS, Großgruppe

Zeit / Raum: Dienstag Vormittag, 10-221

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft/Soziale Arbeit

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

(Chancen-)Gleichheit und Gerechtigkeit – Einstellungen von

Jugendlichen aus Franken und Thüringen zu Studiengebühren

Prof. Dr. Lutz Schneider, Volkswirtschaftslehre

Frau von Obstfelder, Erziehungswissenschaften

Dr. Eckhart Arnold, Philosophie (nur 1. Projektwoche)

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Begriffe von Gerechtigkeit (Aristoteles bis Rawls)

• Ungleichheit: Konzepte und Messverfahren

• Schlüsselrolle von Bildung für Teilhabe-/Chancengerechtigkeit

• Erhebung und Analyse der normativen Bewertung von gleichheitsrelevanten Tatbeständen

(Schriftliches Interview) - auch als Prüfungsanforderung angesetzt

• Reflexion: Ist Gerechtigkeit nur eine interessegeleitete Ideologie? Dominieren ökonomische Anreize

moralische Prinzipien? (Wann) Ist der Staat aufgefordert, marktbedingte Ergebnisse zu korrigieren?

Projektziele:

• Studenten und Studentinnen lernen empirische Erhebungsverfahren kennen und anzuwenden

• Sie lernen ihre eigenen impliziten normativen Maßstäbe kritisch zu reflektieren

• Sie lernen die politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen ihrer Bildungsinstitution kennen und

kritisch reflektieren

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

Zeit / Raum:

Prüfungsleistung lt. SPO:

10 Studierende Soziale Arbeit

15 Studierende Betriebswirtschaft

4 (BW) bzw. 5 (SozA) SWS

Gesamtgruppe

Dienstag 9 – 12:30 Uhr, CoW-Haus

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation


Projektankündigungen

Zum Modul „Interdisziplinäre Projekte A und B“

für die Studiengänge Betriebswirtschaft und

Versicherungswirtschaft

im

SoSe 2013 und WiSe 2013/14

- Nachmittagsveranstaltungen -


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Maschinenbau/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Innovative Produktentwicklung

Prof. Dr. Kai Hiltmann, Maschinenbauingenieur

Peter Bieber, Dipl.-Betriebswirt

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

Ein Unternehmen braucht ein neues Produkt, weiß aber nicht, was genau. Wir suchen zunächst nach

Märkten und Kundenwünschen und wählen aus diesen die für das Unternehmen interessantesten

Entwicklungsaufgaben aus. Aus diesen werden die entsprechenden Anforderungen an ein Produkt

ermittelt und schließlich ein Produktkonzept erstellt.

• Ermittlung der Kompetenzen eines Unternehmens

• Suche und Auswahl möglicher Märkte

• Ermittlung von Anforderungen und Wünschen der Zielgruppe an ein Produkt

• Durchführung des Quality Function Deployments

• Identifikation und Lösung von Widersprüchen bei Anforderungen

• Konzepterstellung

Projektziele:

• Erstellung einer Kompetenzliste des Unternehmens

• Liste möglicher Märkte

• Charakterisierung eines Marktes hinsichtlich

− Volumen

− Anforderungen

− Markteintrittsschwelle etc.

• Anforderungsprofil an ein mögliches Produkt

• Lösungskonzept

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

70 Studierende Maschinenbau

20 Studierende Betriebswirtschaft

4 SWS, Großgruppe und Kleingruppen

Zeit / Raum: Donnerstag 14:15 – 15:45 (Vorlesung), 5-111

Dienstag 17:45 – 19:15 (Übung), 2-221


Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Integrative Gesundheitsförderung/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Indirekte ökonomische Effekte der Obermain Therme, Bad Staffelstein

(LK Lichtenfels, insg. 11 Städte)

Prof. Dr.- Ing. Pamela Heise, Integrative Gesundheitsförderung

Kerstin Kroner, Betriebswirtschaft

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

Die Obermain Therme in Bad Staffelstein erzeugt neben direkten ökonomischen Wirkungen auch

indirekte Wirkungen (z.B. ÜN in Hotels) im gesamten LK Lichtenfels. Daher wird Folgendes untersucht u.

bearbeitet:

• Berücksichtigung der VL „Trends & Grundlagen im Tourismus“; bes. Trends zu Kurzreisen u.

Prävention (Skript upload)

• Passantenbefragungen im ges. LK LIF (z.B.: „gehen Sie als EW in die Therme“)

• Besucherbefragung bzgl. Herkunft der Thermengäste, wie diese aufmerksam geworden sind u. wie

der Aufenthalt organisiert wurde (Pauschale vs. individuelle Planung des Besuchs)

• Hotelierbefragungen und Ortsbegehungen in den größten Hotels des gesamten LK (werben diese

aktiv f. d. Therme, haben sie aktuelle Infos, gibt es Pauschalangebote Hotel & Therme,

Serviceorientierung des Hotels vs. individuelle Planung eines Thermenbesuchs, etc.)

• Ermittlung und Quantifizierung der indirekten ökonomischen Effekte

• Beachtung der Inhalte der Präsentation „Tourismus im LK LIF“ (2012)

• Evaluierung der Effektivität der Marketingstrategie der Therme

• Erarbeitung einer Kommunikations- u. Marketingstrategie für Obermain Therme; auch vor dem

Hintergrund der Aufnahme LK LIF in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH ab 04.2013

http://vgn.de/netz/ Förderkulissen

Projektziele:

• Ermittlung der Effekte der Thermenbekanntheit und -nutzung für Hotellerie u. ä. im gesamten LK LIF

• Generierung von Mehrwert f. Therme u. Hotellerie durch Ermittlung, ob Marketing wirkungsvoll ist u.

Entwicklung einer zukunftsfähigen Marketingstrategie

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

10 Studierende Integrative Gesundheitsförderung

10 Studierende Betriebswirtschaft


Organisatorisches/ Betreuungsform: 3 x 60 Min.: Einführung in SPSS u.

Fragebogenerstellung durch den Auftraggeber

1x Coaching/Woche (45 Min.)

ggf. Großgruppenbildung mit Projekten ähnlicher

Aufgabenstellung (Vermittlung Projektmanagement,

empirische Forschung, Statistische Auswertung)

Zeit / Raum: Dienstag 12-17 Uhr, 5-109

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Integrative Gesundheitsförderung/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Tourismuspotenziale im östlichen Landkreis Lichtenfels

Prof. Dr.- Ing. Pamela Heise, Integrative Gesundheitsförderung

Kerstin Kroner, Betriebswirtschaft

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Erarbeitung des Untersuchungsdesign anhand von Literatur- u. a. -Empfehlungen: Primär- und

Sekundärrecherchen

• Beachtung der Inhalte der Präsentation „Tourismus im LK LIF“ (2012)

• Einbeziehung bestehender lokaler Tourismuskonzepte (inkl. historische Betrachtung, nicht realisierter

Vorschläge etc.)

• Bestandsaufnahme u. Analyse der Sportmöglichkeiten im LK LIF, z. B.: „Klettern im Frankenjura“

• Bestandsaufnahme u. kurze Analyse von Thermen im Umkreis des LK LIF (z. B. Bad Rodach,

Bayreuth), Thermen-Radweg, etc.

• Bestandsaufnahme u. Analyse: liegen im östl. LK LIF Infos zur Obermain Therme aus (z. B. in

Gastronomie u. Hotels)

• VWL: erhöhte Bedeutung des (Gesundheits-) Tourismus für die vom wirtschaftlichen

Transformationsprozess betroffene Region des östl. LK LIF

• Handlungsempfehlungen für eine (Neu-) Positionierung im Bereich Tourismus und/oder Gesundheit,

auch anhand von Best-Practise-Bsp. und (unter Berücksichtigung der VL „Trends & Grundlagen im

Tourismus“ (Skript upload)

• Förderkulissen

Projektziele:

• Identifikation von weiteren Projektpartnern (bspw. Kommunen: Burgkunstadt, Altenkunstadt,

Weismain, Kommunalverein(e) etc.)

• Recherchen und Auswertungen zu Fakten und Meinungen zur touristischen Infrastruktur

(Erhebungen, Marktforschung, Befragungen)

• Handlungsempfehlungen


Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

5 Studierende Integrative Gesundheitsförderung

5 Studierende Betriebswirtschaft

1x Coaching/Woche (45 Min.)

ggf. Großgruppenbildung mit Projekten ähnlicher

Aufgabenstellung (Vermittlung Projektmanagement,

empirische Forschung, Statistische Auswertung)

Zeit / Raum: Dienstag 12-17 Uhr, 5-109

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Integrative Gesundheitsförderung/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Marktchancen einer bezahlbaren und gesunden, lokal produzierten

Schulverpflegung

Prof. Dr.- Ing. Pamela Heise, Integrative Gesundheitsförderung

Kerstin Kroner, Betriebswirtschaft

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Anlegen einer Übersichtskarte mit zu untersuchenden Schulen, Gastronomen vor Ort, Produzenten,

etc. (KErn unterstützt)

• Untersuchung des IST-Zustandes: bisheriges Essensangebot & Preis der Verpflegung in max. 10

Schulen in OF (Vorgaben welche: s. Papier des KErn)

• Recherche von Best-Practise-Beispielen zu regionaler Schulverpflegung

• Befragung von: Schülern, Eltern, Lehrern, welches Essen zu welchem Preis präferiert wird

• Handlungsempfehlungen

Projektziele:

• Implementierung eines bezahlbaren, gesunden u. lokalen Caterings in oberfränkischen Schulen

• Definition, wie viel lokale Produkte verarbeitet werden müssen: Fisch, Zitronen, Olivenöl, etc. gehen ja

z.B. nicht, wenn keine Produktion in OF mgl. ist

• Stärkung der lokalen Ökonomie

=> Mehrwert zum Mitmachen f. Unternehmen deutlich machen

=> ggf. können diese Unternehmen auch noch lokal ansässige Pflegeeinrichtungen/

Seniorenresidenzen mit bedienen (Synergie- und Skaleneffekte)

• Bewusstseinsschaffung der Stärke OF im Bereich Ernährung

• Konzepterstellung zur Einbindung lokaler Akteure in die Essensproduktion: Logistiker, Produzenten

(Fleisch/Fisch, Gemüse, Brot, Zubereitung (z.B. durch lokal ansässigen Gastronomen)

=> Berücksichtigung auch der Mitglieder des Vereins „Genussregion Oberfranken e.V.“

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

5 Studierende Integrative Gesundheitsförderung

5 Studierende Betriebswirtschaft


Organisatorisches/ Betreuungsform:

1x Coaching/Woche (45 Min.)

ggf. Großgruppenbildung mit Projekten ähnlicher

Aufgabenstellung (Vermittlung Projektmanagement,

empirische Forschung, Statistische Auswertung)

Zeit / Raum: Dienstag 12 – 17 Uhr, 5-109

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Integrative Gesundheitsförderung/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Verbraucherorientiertes Themenportal „Ernährung“: neue Medien als

Instrument der Ernährungsbildung

Prof. Dr.- Ing. Pamela Heise, Integrative Gesundheitsförderung

Kerstin Kroner, Betriebswirtschaft

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Medienanalyse: Welche relevante Themen/Schlagworte/Portale gibt es zum Thema Ernährung?

• Welche Rolle spielen digitale Medien in der Ernährungsbildung?

• Wie erfolgt eine konzeptionelle Verknüpfung des Themenportals mit anderen Ressourcen des KErn

(insbes. Expertennetzwerk „F&E-Atlas“)

• Was definiert eine zielgruppenspezifische, verbraucherorientierte Sprache (KiTas, Schulen,

Erwachsene, Senioren) und einen verbraucherorientierten Kommunikationsstil (z. B. Medienauswahl:

schriftlicher Beitrag, Film, Podcast etc.)?

• Welche technischen Möglichkeiten der Realisierung der Portals gibt es (Anforderungen, Invest,

laufende Kosten)?

• Welche Möglichkeiten der Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Nutzerzahlen des Portals gibt

es (u. a. auch Suchmaschinenoptimierung)?

• Wie wird einmalige und laufende Finanzierung gewährleistet?

Projektziele:

• Thematische Annährung auch über:

• http://www.bmelv.de/DE/Startseite/startseite_node.html

• http://www.kooperation-international.de/detail/info/fooddach-ein-neuer-verbund-fuer-ernaehrungsund-lebensmittelforschung.html

• http://www.bmg.bund.de/

• Entwurf von Instrumenten, mit denen Verbraucher über die 47 Ämter f. Ernährung in Bayern erreicht

werden können

• http://www.stmelf.bayern.de/ministerium/004545/

• Markt-/Best Practice-Forschung im Bereich „Ernährungsbildung“

=> was können wir aus anderen Bereichen (z. B. AIDS, Verkehrserziehung, Gesundheit, etc.) im

Bereich der digitalen Kommunikation lernen?


Projektziele Fortsetzung:

• Weiterentwicklung des ersten Entwurfs von KErn für ein Themenportal (Experten reden in diesem

Portal zu zahlreichen Themen, z. B.: Ernährung von jung bis alt, Gewicht(sreduktion)/

Gesundheit/Ernährung/Psyche, Werbelügen, Allergie & Ernährung sowie weiteren Themen (vgl.

Grafik)

• Praxistest/Zwischenvorstellung eines beispielhaft erarbeiteten Themas/Vorschlags im Rahmen

der „2. Ernährungstage in München“ (12.07.2013), inkl. Befragung zu Verständlichkeit des Tools

vor Ort

• ggf. Vorschläge für eine technische Realisierung, z.B. mit Filmsequenzen, Apps, Blogs (vgl.

Beispiel: frosta-blog, Twitter, Facebook, Wikis, etc.

• Förderkulissen

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

5 Studierende Integrative Gesundheitsförderung

5 Studierende Betriebswirtschaft

1x Coaching/Woche (45 Min.)

Zeit / Raum: Dienstag 12 – 17 Uhr, 5-109

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Flüchtlingswerkstatt

Prof. Dr. Gaby Franger-Huhle, Soziale Arbeit

Dr. Regina Graßmann, Sprachliche und visuelle Kommunikation (COW)

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Situation von Flüchtlingen analysieren und gestalten mit Methoden der Aktionsforschung;

• Eingliederung von Flüchtlingen aus den Perspektiven der beteiligten Professionen beleuchten;

• Verhältnis Mehrheitsgesellschaft / Flüchtlinge thematisieren und Öffentlichkeitsarbeit leisten.

• Situation von Flüchtlingen in Europa / Deutschland / Coburg;

• Perspektiven professioneller, politischer, sozialer Arbeit mit Flüchtlingen;

• Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements

• Sprachvermittlung

• Inklusion, Partizipation (Bildung, Arbeitsmarkt)

Projektziele:

• Prozessziele: Partizipation der Flüchtlinge in allen Phasen des Projektverlaufs; Beitrag zur

Verbesserung von Lebensqualität durch Kommunikation und Anerkennung

• Ergebnisziel: gemeinsames Produkt für die Öffentlichkeitsarbeit entwickeln (z.B. Ausstellung, Film);

Beitrag zur Qualifizierung der Flüchtlinge zur Partizipation in der Gesellschaft zu leisten.

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

10 Studierende Soziale Arbeit, Teilstudiengang

Internationale Soziale Arbeit und Entwicklung

10 Studierende Betriebswirtschaft

4 (BW) bzw. 5 (SozA) SWS – Großgruppe, aber auch

kleinere Projektgruppen

Zeit / Raum: Dienstag Nachmittag, 10-014

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit/Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Zukunft des Jung-Seins in Coburg

Prof. Dr. Holtorf, Wissenschafts- und Kulturzentrum

Prof. Dr. Wolfgang Gallenberger, Erziehungswissenschaften (CoW)

Prof. Dr. Gröne, Soziale Arbeit

Inhalt / jeweilige fachlichen Schwerpunkte:

Konzeption, Organisation, Durchführung und Dokumentation einer mehrtägigen interdisziplinären

Tagung mit Bezug zum Coburger Raum und den Jugendlichen in und um Coburg.

Es soll ein regionales Publikum (junge Leute die hier Studieren oder eine Ausbildung absolvieren) erreicht

und einbezogen werden. Darüber hinaus sollen mit Hilfe regional und überregional renommierten

Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Öffentlichkeit erreicht werden, dass das Thema

„Jungend in Zukunft – Zukunft der Jugend in schrumpfenden Regionen“ exemplarisch und modellhaft

bearbeitet wird.

SoSe

• Identifizierung von relevanten Themen (Desk- und Field-Research),

• Finanzplan und Finanzierung, Suche nach Geldgebern und Kooperationspartnern,

• didaktischer Aufbau und Bestimmung von Zielgruppen,

• Durchführung von Fachgesprächen oder Pilotkongress,

• Marketing und Öffentlichkeitsarbeit,

• Konzeption und Organisation Tagung.

WiSe

• Konzeption und Organisation einer entsprechenden Tagung,

• Durchführung der mehrtägigen Tagung (voraussichtlich am 28.11.-30.11.2013),

• Finanzabwicklung,

• Tagungsdokumentation/Publikation.

Projektziele:

• Sensibilisierung regionale Öffentlichkeit

• Unterstützung der Problemanalyse

• Vermittlung praktischer und methodischer Kenntnisse der Tagungsorganisation und -durchführung,

• Generierung und Weitergabe von Lösungsimpulsen, u. a. in bestehendes regionales Projekt

„Coburgerland-im-wandel.de“

• Erstellung einer Publikation zur Sicherstellung Wissenstransfer


Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

Zeit / Raum:

Prüfungsleistung lt. SPO:

10 Studierende BW

10 Studierende SozA

4 (BW) bzw. 5 (SozA) SWS, Großgruppe

Dienstag Nachmittag, CoW-Haus

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Versicherungs- und Betriebswirtschaft/Soziale Arbeit

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Objekt Mensch?! Der Mensch im Spannungsfeld wirtschaftlicher

Interessen und ethischer Ansprüche

Prof. Dr. Mirko Kraft/Versicherungswirtschaft, Betriebswirtschaft

Prof. Dr. Carmen Schier/Kulturwissenschaft

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Grundzüge der Versicherungsbetriebslehre

• Lebens- und Krankenversicherungen, versicherungsmathematische Aspekte (Tarifkalkulation) und

versicherungsrechtliche Aspekte (Versicherbarkeit)

• Diskussion von Fragen nach der Bezifferbarkeit eines Schadensereignisses (begleichbar mit Geld)

• Verdinglichung des Menschen

• Diskurs kulturwissenschaftlicher und philosophischer Grundüberlegungen zum Thema Identität und

Autonomie, Normen, Gerechtigkeit

• Körperbilder und Rollenbilder (kulturelle Deutungsmuster) und die Ganzheitlichkeit des Menschen

• Methoden zur Projektplanung, -durchführung und -ausführung (Projektmanagement)

Projektziele:

In dem Projekt wird der Frage nachgegangen, inwiefern der Mensch im Kontext wirtschaftlicher

Interessen, fortschreitender technischer Entwicklung und kultureller Zwänge zum Objekt mutiert und seine

Souveränität als autonomes Wesen eingeschränkt wird. Ausgehend von konkreten Beispielen aus der

Versicherungswirtschaft (z.B. Unisex-Urteil) werden ethische und kulturelle Fragen und Grenzen des

Handelns identifiziert, diskutiert und untersucht. Ziel ist die Konzeption, Realisierung und Evaluierung

von Kleinprojekten zu spezifischen Fragestellungen in dem skizzierten Themenfeld, ggfs. in

Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

30 Studierende Versicherungs- und Betriebswirtschaft,

Soziale Arbeit

4 SWS, Großgruppe

Zeit / Raum: Dienstag, 13:30 – 16:45 Uhr, 5-214

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Lehrende / Studiengang:

Muss das deutsche Steuerrecht das komplizierteste der Welt bleiben

oder ist eine Steuerreform, die wirklich zu Steuervereinfachungen und

besserer Steuergerechtigkeit führt, machbar?

Dipl. Betriebswirt (FH) Manuel Hirschfelder

Dipl. Physiker (Univ.) Holger Gaksch

Inhalt/ jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Analyse des Istbestands: Umfang der deutschen Steuergesetze,

Einnahmen aus den einzelnen Steuerarten,

Geldbedarf der steuerfinanzierten, öffentlichen Haushalte

• Vergleich der Steuersysteme anderer Industriestaaten

• Steuergerechtigkeit: Wo ist das deutsche Steuerrecht ungerecht?

Kann es Gerechtigkeit im Steuerrecht geben?

• Ermittlung von überflüssigen steuerlichen Bestimmungen und deren Vereinfachung oder Streichung –

evtl. „Steuer-RESET“

• Einsparmöglichkeiten der öffentlichen Haushalte (Schwarzbuch von Bund der Steuerzahler,

Bundesrechnungshof)

• Bisherige Ansätze zur Steuervereinfachung: „Steuererklärung auf dem Bierdeckel“ wie es Friedrich

Merz gefordert hatte.

• Entwicklung von Berechnungsmodellen auf Basis realer Daten des Staates und der Wirtschaft

• Auswirkungen einer Steuerreform: für die Wirtschaft

für den Arbeitsmarkt

• Strategien zur Verstärkung positiver und Abschwächung negativer Effekte


Projektziel:

Entwicklung eines realisierbaren Konzepts zur Durchführung einer vernünftigen und gerechten

Steuerreform

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

30 Studierende

4 SWS

für Theorie: in einer Gesamtgruppe betreut

für Praxisphase: in Kleingruppen betreut, z. B. 6 mal 5

Studierende

Zeit / Raum: Dienstag Nachmittag, Raum 5-212

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

2


SoSe 2013 / WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel / Thema:

Lehrende / Studiengang:

Lernen aus der Unternehmensgeschichte

Peter Bieber, Betriebswirt und Unternehmensberater

Dr. René Del Fabbro, Historiker

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Kontaktherstellung Unternehmen, Archive (mit Besichtigung)

• Festlegung der Vorgehensweise

• Datensammlung (Literatur- / Archivrecherche)

• Analyse

• Vergleiche zur Gegenwart

• Aufbereitung (z.B. Texte, Tabellen, Diagramme)

• evtl. Beschaffung Fotomaterial

Projektziele:

• Überblick, wie sich ein Unternehmen im Laufe seiner Historie entwickelte (Langfristperspektive)

• Einordnung in den betriebswirtschaftlichen Kontext

• Kenntnis verschiedener Einflussfaktoren

• Erkenntnismöglichkeiten aus dem historischen Kontext

• evtl. wissenschaftlicher Beitrag / Broschüre

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

Zeit / Raum:

Prüfungsleistung lt. SPO:

30 Studierende Betriebswirtschaft

4 SWS

Dienstag Nachmittag, CoW-Haus

Semesterbegleitender schriftlicher Projektbericht,

Umsetzungsdokumentation, Abschlusskonferenz mit

Projektpräsentation


SoSe 2013/WiSe 2013/14

Projektankündigung

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft/Soziale Arbeit

Modul: Interdisziplinäres Projekt

Projekttitel/Thema:

Wie misst man Wohlstand? Arm und Reich in Coburg und Franken

Lehrende / Studiengang:

Prof. Dr. Lutz Schneider, Volkswirtschaftslehre

Prof. Dr. Elke Schwinger, Philospohie

Inhalt / jeweilige fachliche Schwerpunkte:

• Begriffe von „Wohlstand“ und von „Gutem Leben“

• Empirische Erhebungsverfahren zur Wohlstandsbestimmung

• Wohlstandsindices und ihre Tücken

• Bestimmung von Wohlstand und Wohlstandsgefälle in Coburg und Franken unter Zugrundelegung

unterschiedlicher Berechnungsmethoden

• Reflexion: Was sagt das darüber aus, wie „gut“ es den Bürgern geht? Ist Wohlstand unabdingbare

Voraussetzung für ein glückliches Leben? Gibt es Defizite in der Wohlstandsverteilung? Wie könnte

man sie beheben? (Vgl. und Anregungen durch Interviews bei Kunden/ Klienten von Projektpartnern

in Coburg)

Projektziele:

• Studenten und Studentinnen lernen Berechnungsmethoden und empirische Erhebungsverfahren

kennen und anzuwenden

• Sie lernen die in derartige Verfahren eingehenden offenen und stillschweigenden Voraussetzungen

kritisch zu reflektieren

Beteiligte Studiengänge/Teilnehmerzahl:

Organisatorisches/ Betreuungsform:

10 Studierende Soziale Arbeit

20 Studierende Betriebswirtschaft

4 (BW) bzw. 5 (SozA) SWS

Gesamtgruppe/Kleingruppen

Zeit / Raum: Dienstag 14 Uhr, 2-105

Prüfungsleistung lt. SPO:

SoSe: Studienbegleitender schriftlicher Projektbericht,

WiSe: studienbegleitende schriftliche

Umsetzungsdokumentation und Projektpräsentation

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