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bridgehouse

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BRIDGEHOUSE

ACADEMY

Das Programm der 13. BRIDGEHOUSE Trainerausbildung 2014


LEAVING

PEOPLE

BETTER

THAN YOU

FOUND

THEM

!


Seite 3


Trainings, die bewegen

Willkommen in der Gemeinschaft der BRIDGEHOUSE Academy.

W

ir freuen uns sehr, dass Sie sich für diese Ausbildung

interessieren. Und dass Sie mehr darüber erfahren

wollen, wie Sie mit anderen Menschen erfolgreich an neuem

Wissen, Methoden und Denkmustern arbeiten. Wir teilen

das mit Ihnen. Leidenschaftlich.

Denn Lernen mit Spaß und

Energie gehört für uns zu den

wundervollsten Dingen in dieser

Welt.

Das Programm, das Sie gerade in

Händen halten, soll in erster

Linie eines: Sie darin unterstützen,

aus der Vielzahl der

angebotenen Trainerausbildungen

die richtige für Sie auszuwählen.

Und das muss nicht

zwangsläufig die unsere sein.

Lassen Sie sich Zeit mit Ihrer Entscheidung. Lernen Sie uns

kennen. Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren

Absolventen für Sie her, damit Sie noch mehr Einblicke in

die Besonderheit dieser Ausbildung bekommen.

Wir freuen uns wirklich sehr über einen Austausch mit

Ihnen. Um offen gebliebene Fragen zu beantworten oder

Ihnen eine Empfehlung geben zu können. Für Ihre

Entwicklung als wirtschaftlich erfolgreiche Trainerin oder

Trainer in einem atemberaubenden

Weiterbildungsumfeld.

In der BRIDGEHOUSE Academy

erwartet Sie mehr als dreißig

Jahre Best Practise in der Trainerausbildung

durch gleich drei

erfahrene Ausbildungsleiter.

Als Teilnehmer entwickeln Sie

Ihren persönlichen Trainingsstil

und erhalten die Zertifizierung

als Geprüfter Business Trainer

BDVT – das Gütesiegel des

ältesten und größten Trainerverbandes

im deutschprachigen Raum.

Und nun … viel Spaß beim Stöbern in diesem Programm!

Jürgen Schulze-Seeger

Sabine Heß

Olaf Cordes

Seite 5


Vor Ihrer Anmeldung zur

BRIDGEHOUSE

Trainerausbildung sollten Sie

Ihre Beweggründe für eine

Teilnahme klären.

Was motiviert Sie?

Welche Ziele wollen Sie in den

kommenden Jahren verfolgen?

Was genau möchten Sie lernen?

Wir freuen uns, mit Ihnen

darüber zu sprechen. Wenn Sie

noch unsicher sind: Rufen Sie

uns einfach trotzdem mal an!

Es gibt neben einer

Trainerausbildung viele andere

Wege, sich selbst in dieser

Richtung weiterzuentwickeln.

Wir beraten Sie gerne, sodass

ein Telefonat allein schon

nutzbringend für Sie sein kann.

Zögern Sie nicht.

Handeln Sie. Jetzt.

+49 30 60 98 32 10

Kreuzen Sie diejenigen Aussagen an, welche für Sie weitestgehend zutreffen:

❍ Ich brenne für ein bestimmtes Thema und will dieses für andere

Menschen bekannt und nutzbar machen!

❍ Ich leite bereits Seminare und Workshops und will mich darin

vervollkommnen, indem ich mehr Handwerkszeug beherrsche und

neue Ideen verfolge.

❍ Ich arbeite bereits seit vielen Jahren als Trainerin oder Trainer und wundere

mich darüber, dass viele Kollegen viel höhere Tagessätze erzielen als ich.

❍ Ich arbeite bisher noch nicht als Trainer/-in und will in Zukunft

selbst Seminare und Trainings leiten.

❍ Ich liebe es, andere Menschen in ihrem Wachstum zu begleiten!

❍ Ich habe einige wirklich schlechte Seminare erlebt und glaube fest daran,

dass das besser geht!

❍ Ich habe ein klasse Seminar erlebt und denke: Das will ich auch machen!

❍ Ich bin überzeugt, dass in der Gesellschaft der Zukunft zunehmend

mehr Menschen gebraucht werden, die Wissen effizient vermitteln.

❍ Mich stört, dass so viele Menschen irgendwann aufhören

dazuzulernen. Ich will etwas für sie tun.

❍ Ich liebe es, unter Menschen zu sein und stetig wieder mit

neuen Gruppen zu arbeiten.

❍ Ich arbeite als Trainerin oder Trainer und will ein souveräneres

Gefühl in Bezug auf schwierige Seminarsituationen erlangen.

❍ Ich will mit dem, was ich trainiere, wirtschaftlich noch erfolgreicher werden.

❍ Ich wünsche mir flexiblere Arbeitszeiten und viel Zeit zum Ideen entwickeln.

Wenn Sie mehr als drei dieser Aussagen angekreuzt haben, sollten wir reden!

Seite 6


Beweggründe

Was Ihnen möglicherweise gerade durch den Kopf geht …

W

as hat Ihr Interesse geweckt? Die Tatsache, dass Ihr

Blick gerade über diese Zeilen streift, zeigt, dass Sie

sich über den Beruf des Trainers ernsthafte Gedanken

machen. Es gibt ganz unterschiedliche

Gründe hierfür. Initiale, die den Anstoß für

Ihr Interesse gegeben haben: Vielleicht

haben Sie ein sehr spannendes und

inspirierendes Seminar erlebt. Vielleicht

haben Sie dabei viel Neues erfahren und

Ihren Lernmuskel wiederentdeckt. Nun

wünschen Sie sich, selbst solche Seminare

zu leiten. Vielleicht haben Sie auch einfach Spaß daran,

andere Menschen in deren Wachstum zu begleiten. Sie

freuen sich über den Erfolg Ihrer Klienten. Manche Trainer

beginnen Ihren Beruf eher aufgrund eines negativen

Seminarerlebnisses. „Es kann nicht sein, dass Seminare so

langweilig sein müssen!“ oder: „Was dieser Trainer kann,

kann ich zehnmal besser!“ Vielleicht sind Sie auch – so wie

wir – davon überzeugt, dass organisationales, lebenslanges

Lernen in einer Informationsgesellschaft der Zukunft zum

Erfolgsfaktor Nummer eins wird. Das bedeutet nämlich, dass

Trainer wie Sie zunehmend gebraucht werden. Vielleicht

haben Sie ja auch vor, neben Ihrer jetzigen Arbeit hin und

wieder Workshops oder unternehmensinterne Seminare zu

leiten. Vielleicht arbeiten Sie bereits erfolgreich als Trainer

und wollen in einer gründlichen Ausbildung weiter an Ihrer

„ES KANN DOCH NICHT

SEIN, DASS SO VIELE

SEMINARE SO

STERBENSLANGWEILIG

SEIN MÜSSEN!“

Methodik feilen und neue Anregungen für Ihre Seminare

sammeln. Ein anderer Grund kann darin liegen, dass Sie

gerne unter Menschen sind und gerne neue Menschen

kennenlernen. Vielleicht stört es Sie, dass

so viele Menschen irgendwann aufhören

dazuzulernen und stattdessen Tag für Tag

in ihren gewohnten Verhaltensmustern

verharren? Vielleicht wünschen Sie sich

flexiblere Arbeitszeiten und haben einen

Trainer kennengelernt, der mit drei Tagen

Training im Monat einen Haufen Geld

nach Hause trägt, während er den Rest der Zeit mit Lesen,

Schreiben und seiner Familie verbringt. Möglicherweise sind

Sie gerne mal unterwegs in schicken Seminarhotels oder an

atemberaubenden Orten. Manche Menschen entscheiden

sich für den Beruf des Trainers, weil sie für ein bestimmtes

Thema brennen und deshalb möglichst viele Menschen an

ihrem nützlichen Wissen teilhaben lassen wollen. Möglicherweise

lernen Sie selbst noch immer gerne dazu und haben

erfahren, dass der Großteil der Arbeit als Trainer, vor allem

die inhaltliche Vorbereitung auf neue Themen, für Sie nichts

anderes ist als bezahltes Lernen ...

Alles gute Gründe für einen wundervollen Beruf.

Was ist Ihr persönlicher Beweggrund?

Seite 7


BDVT und BCTP – gleich zwei anerkannte Zertifizierungen in einer Ausbildung

Lernen und Ausbildungsqualität auf höchstem Niveau

Inhalte, die das gesamte Spektrum der Trainingskompetenz abdecken

Im Fokus: der wirtschaftliche Erfolg Ihrer Trainings

Networking in einer handverlesenen Absolventengruppe aus über zwanzig Jahren

Integriertes Onlineforum

Seite 8


Inhalt

Ein Beruf mit Berufung 10

BRIDGEHOUSE 13

Antworten auf Ihre Fragen 14

Trainieren mit allen Sinnen 26

Das Drehbuch der Entwicklung 28

Rhetorik für Trainer 30

Lebe, was Du lehrst! 32

Schwarzer Gürtel für Trainer 34

Das erfolgreiche Format 36

Die Workshops 38

BCTP & BDVT 40

Sabine Heß 42

Olaf Cordes 43

Jürgen Schulze-Seeger 44

Weggefährten 46

Auf einen Blick 49

Frauke Schmidt 50

Ihre Anmeldung 51

Seite 9


Ein Beruf mit Berufung

Menschen auf ihrem Weg zu neuen Fähigkeiten begleiten.

W

ir erleben, dass für Kinder Lernen noch ein

wunderbares Spiel ist. Für Kinder gibt es kaum

Spannenderes, als neue Dinge auszuprobieren, etwas

Unbekanntes in die Hand zu nehmen, die Welt und ihre

Millionen Möglichkeiten zu untersuchen. Schauen, was man

mit den Dingen anstellen kann. Sollten Sie selbst Kinder

haben, sehen Sie das jeden Tag. Irgendwann jedoch wird uns

Kindern von Erwachsenen beigebracht, dass Lernen etwas

ganz und gar Mühevolles ist. Etwas, für das man viel

Ausdauer braucht. Ja, Lernen ist aus Sicht vieler Erwachsener

schwere, unerfreuliche Arbeit!

Es gibt einige Kinder, die diese merkwürdige Lektion nie

gelernt haben. Sie glauben stattdessen auch als Erwachsene

noch daran, dass Lernen und Wachstum die einzig

lohnenswerten Spiele des Lebens sind. Diese Erwachsenen

lernen Tag für Tag, in jeder Stunde ihres Lebens mit

Leidenschaft. Wir haben eine Bezeichnung für einige solcher

Menschen. Wir nennen sie Genies.

Für Sie als Trainer gilt es, allen übrigen Erwachsenen wieder

ein bisschen von diesem Glauben an das Spiel zurückzugeben.

Zu beweisen, dass Lernen Spaß macht und dass der

Mensch nie aufhören muss (und darf ) in seinen Fähigkeiten

und in seinem Wissen über die Dinge zu wachsen – sein

Verhalten und sein Denken zu erweitern.

Als Trainer schlüpfen Sie dabei immer wieder in neue

Rollen: Mal sind Sie Gelehrter, mal Narr, mal Entertainer,

mal Katalysator, mal Begleiter. Sie motivieren, zügeln,

provozieren, ermutigen. Mal sind Sie im Mittelpunkt, mal

im Hintergrund. Mal Schauspieler, mal Zuhörer. (Und

manchmal auch Dompteur.) Sie komponieren Lernumfelder

und schreiben Drehbücher, schaffen Erlebniswelten und

fügen Gruppen zu einem Ganzen. Und Sie lernen selbst mit

jedem Seminar, das Sie begleiten.

Die BRIDGEHOUSE Trainerausbildung liefert Ihnen das

methodische und mentale Rüstzeug für diese Arbeit. Damit

Sie in Ihrer Arbeit als Trainerin oder Trainer großartige

Lernerfolge bewirken

FÜR KINDER IST LERNEN EIN

LEIDENSCHAFTLICHES SPIEL.

TRAINER HELFEN ERWACHSENEN,

DIESE LEIDENSCHAFT

WIEDER ZU ENTDECKEN.

Seite 10


Seite 11


Seite 12


BRIDGEHOUSE

Wer wir sind und wofür wir stehen.

W

ir sind eine unabhängige Föderation

erfahrener Trainer und Coaches.

Experten auf ihrem Gebiet. Wir teilen starke Werte

in Bezug auf lebendiges Lernen in der Erwachsenenbildung.

Unser Name steht wortwörtlich für das Haus an

einer Brücke. Und damit hat es Folgendes auf sich: In

unseren Augen bewältigen Menschen, die auf der Reise ihres

Lebens Veränderungen angehen, einen Übergang ähnlich

dem über einen breiten Fluss. Ein Übergang von etwas Altem

zu etwas Neuem. Von etwas Bekanntem zu etwas (noch)

Unbekanntem.

Die Brücke in unserem Namen steht für diesen Übergang. In

diesem Haus wollen wir für lernende Menschen da sein.

Dort können wir zuhören und klären, was auf der anderen

Seite des Flusses zu erwarten ist und wie man sich darauf

vorbereiten kann. Wie in einem guten Abenteuerroman

findet man bei uns Ausrüstung. Neue Methoden,

wirksame Denkmodelle und fundiertes Wissen. Im

Haus an der Brücke kann man diese Ausrüstung

entdecken und Fähigkeiten erlernen. Und man kann

lange schlummernde Talente entfesseln. BRIDGEHOUSE

Trainer sammeln und erforschen seit über dreißig Jahren

wirksame Werkzeuge für die Praxis ihrer Teilnehmer und

Klienten. Wir geben Orientierung und unterstützen

Menschen darin, ihr Potenzial zu entfalten.

Der Sextant steht für genau diese Orientierung. Seefahrern

dient dieses Instrument seit Jahrhunderten zur Navigation

auf hoher See. Über den Stand der Sonne in Bezug auf den

Horizont lässt sich die eigene Position bestimmen. „Einen

Stern schießen“, sagen Seefahrer hierzu. Der Sextant ist

unser Sinnbild für Reflexion und Kursfindung auf der Reise

in eine erfolgreiche Zukunft

Seite 13


Antworten auf Ihre Fragen

Die wichtigsten Informationen rund um die Ausbildung.

Was das Besondere an der BRIDGEHOUSE Trainerausbildung ist …

A

n dieser Stelle müssen wir Sie leider erst einmal

enttäuschen: Wir behaupten erst gar nicht, dass die

BRIDGEHOUSE Trainerausbildung die „beste der Welt“ ist.

Das wäre auch ziemlich eitel. Wir glauben im Gegenteil

daran, dass es viele gute und solide Trainerausbildungen gibt.

Für Sie ist entscheidend, dass die BRIDGEHOUSE

ACADEMY für Sie persönlich die beste ist.

Genau das gilt es für Sie zu prüfen. Sie erfahren auf den

kommenden Seiten, wie wir vorgehen und was uns in unserer

Arbeit wichtig ist. Wenn Sie sich ein genaueres Bild unserer

Philosophie und unserer Seminarmethodik machen wollen,

laden wir Sie herzlich ein, eines unserer offenen Trainings zu

besuchen. Oder besuchen Sie uns zu einem unserer Alumni-

Treffen. Lernen Sie ehemalige Absolventen kennen. Bei

dieser Gelegenheit sehen Sie das Besondere an unserer

lebendigen Lernmethodik und haben Gelegenheit, mit

anderen Trainern und Teilnehmern über Ihre persönlichen

Ziele zu sprechen

Wie viel Zeit sollten Sie für die Ausbildung in etwa einplanen?

D

ie BRIDGEHOUSE Trainerausbildung besteht im

Kern aus sechs Bausteinen – sogenannten Sessions –

mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Hinzu

kommt ein dreitägiger Testing-Baustein und mindestens ein

vertiefender zweitägiger Workshop. Die Inhalte finden Sie

auf den kommenden Seiten. Je nach Vorwissen und Profil der

Teilnehmer variieren die inhaltlichen Schwerpunkte. Die

Ausbildung umfasst insgesamt 220 Ausbildungsstunden.

Zwischen den einzelnen Präsenztrainings arbeiten Sie mit

anderen Absolventen an Ihrem Meisterstück und üben Ihre

neu erworbenen Fähigkeiten. In über zwanzig Lehrbriefen

erarbeiten Sie zwischen den Sessions weiteres Wissen und

tauschen sich mit Ihren Kollegen auf dem Onlineforum der

BRIDGEHOUSE Gruppe aus. Auf Wunsch können Sie

darüber hinaus an zahlreichen Seminaren im offenen

Programm der BRIDGEHOUSE Gruppe teilnehmen

Seite 14


Wann finden die einzelnen Bausteine statt?

D

ie Sessions beginnen jeweils am ersten Tag um 11:00

Uhr und enden am dritten Tag gegen 17:00 Uhr. Alle

weiteren Zeiten werden vor Ort mit den Teilnehmern

abgestimmt. Die Workshop-Zeiten werden im Laufe der

Ausbildung nach den individuellen Präferenzen der

Teilnehmer gemeinsam festgelegt. Um schon während der

Ausbildung einen Eindruck von unterschiedlichsten

Veranstaltungsorten für Seminare zu bekommen, finden die

Sessions an wechselnden Seminarorten statt

Erste Session Lernen mit allen Sinnen – Einführung in das Methodenset

Mittwoch, 22. Januar 2014 – Freitag, 24. Januar 2014 | Berlin

Zweite Session Das Drehbuch der Entwicklung – Trainingskonzeption und Evaluierung in der Praxis

Mittwoch, 26. Februar 2014 – Freitag, 28. Februar 2014 | Berlin

Dritte Session Rhetorik für Trainer – Menschen entfesseln durch Sprache, Stimme und Körper

Montag, 31. März 2014 – Mittwoch, 2. April 2014 | Berlin

Vierte Session Lebe, was Du lehrst! – Die Persönlichkeit des bewegenden Trainers

Mittwoch, 18. Juni 2014 – Freitag, 20. Juni 2014 | Berlin

Fünfte Session Schwarzer Gürtel für Trainer – vom Meistern schwieriger Seminarsituationen

Mittwoch, 27. August 2014 – Freitag, 29. August 2014 | Berlin

Sechste Session Das erfolgreiche Format – Dein Meisterstück

Dienstag, 30. September 2014 – Donnerstag, 2. Oktober 2014 | Burg Waldeck, Hessen

Workshops E-Learning | Marketing | Visualisierung | Schreiben | Outdoor | Planspiele | Moderation

Zusätzlich zu den sechs Sessions werden zweitägige Workshops zu ausgewählten Themen

angeboten. Ihr Besuch von mindestens einem davon ist Voraussetzung für das Testing.

Die Termine werden je nach Zahl der Anmeldungen gemeinsam festgelegt.

Testing Testing und Abschlussfest | BDVT-Zertifizierung | BCTP-Zertifizierung

Mittwoch, 12. November 2014 – Freitag, 14. November 2014 | Berlin

Das Testing kann auch an einem beliebigen späteren Jahrgang nachgeholt werden.

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Was genau passiert „drum herum“?

V

or und nach jeder einzelnen Session erhalten Sie

sogenannte Lehrbriefe mit Übungen, vertiefender

Literatur und einigen Anregungen für Ihr Seminarformat.

Insgesamt drei erfahrene BRIDGEHOUSE Senior-Trainer

sind für Ihre Fragen, Wünsche und die Unterstützung Ihres

Praxistransfers telefonisch erreichbar.

Am Ende jeder Stufe werden neben den detaillierten

Transfervereinbarungen Arbeitsgruppen gebildet, die sich

etwa einmal im Monat treffen, um praktische Übungen

durchzuführen.

Zwischen den einzelnen Stufen arbeiten Sie und die übrigen

Teilnehmer zusätzlich an einzelnen Seminarprojekten und -

modulen, deren Ergebnisse zu Beginn der nächsten Stufe

vorgestellt und reflektiert werden.

Im Laufe der Trainerausbildung gibt es für Sie die

Möglichkeit, als Teilnehmer oder gegebenenfalls als Co-

Trainer an einem BRIDGEHOUSE Training mitzuwirken.

Das schafft Praxiserfahrung.

Neben den Seminarbausteinen, Workshops und möglichen

Hospitanzen sind ein Einzelcoaching und nach Bedarf

weitere Einzelcoachings vorgesehen

Wie werden die Inhalte dokumentiert?

E

s gibt zu jeder Stufe im Anschluss eine Fotodokumentation

und Unterlagen zum Nachlesen, Üben,

Vertiefen. Transferkarten und persönliche Checklisten

erleichtern die Übertragung in Ihre Praxis. Literaturhinweise,

nützliche Weblinks und Kontaktadressen

unterstützen Sie in Vorbereitung und Recherche zu Ihren

eigenen Seminaren. Im Onlineforum haben Sie Kontakt mit

über zweihundert Trainerinnen und Trainern und

profitieren Sie darüber hinaus von dem über Jahrzehnte

gewachsenen Know-how im Netzwerk der BRIDGEHOUSE

Gruppe

Lehrbrief V

Zur Konzeption von

Entwicklungsmaßnahmen

____________ Dein Name _____________

Von Anfang an geht es in dieser Trainerausbildung darum, Dein eigenes innovatives

Seminarformat zu entwickeln. Dieses Seminarformat, das Du parallel zu unseren

Sessions wachsen und gedeihen lässt, wird am Ende Dein „Meisterstück“ sein. Also das

Format, dessen Ablaufplan Du zur Prüfung einreichst und aus dem Du einen Ausschnitt

im Testing durchführst. Die nächste Session in Berlin ist der gemeinsame Startschuss

für dieses Konzept.

Das heißt auch, dass Du Dich im Vorfeld der Frage „Was ist mein Thema und wofür

will ich als Trainerin oder Trainer stehen?“ gezielt annäherst. Vielleicht bist Du darin

schon klar positioniert, vielleicht erscheint Dir die Antwort auf diese Frage noch im

Nebel zu liegen. Gemeinsam lichten wir die Schleier mehr und mehr

Erste Entwicklungsschritte zu Deinem Seminarformat

Das eigene Themenfeld zu definieren ist kein „in Stein meißeln“ eines Bereichs, aus

dem Du Dich dann nie wieder befreien kannst. Fürchte Dich als bitte nicht davor, Dich

festlegen zu müssen. Vielmehr geht es darum, während Deines gesamten

Entwicklungsprozesses zu prüfen, welche Themen und Inhalte Dir heute am ehesten

liegen. Themen, die Deinen Puls schneller schlagen lassen. Wo Du Lust empfindest,

darüber mehr zu lesen, zu recherchieren, Dich rückhaltlos in die Tiefen der Thematik zu

stürzen.

Seite 16


Wo findet das Ganze statt?

W

ir bei BRIDGEHOUSE veranstalten unsere

Seminare an herausragenden Locations (die aber

noch bezahlbar sind). Also erwarten sie nichts

„Überkandideltes“, aber gehen Sie davon aus, dass es sich

um einen besonders angenehmen Ort handelt. Zum

Beispiel im Herzen einer pulsierenden Stadt oder auch mit

viel Natur drumherum, hervorragendem und gesundem

Essen, Licht durchfluteten Seminarräumen, Wellness- und

Sportmöglichkeiten. Kurz: Sie werden sich wohl fühlen

(dann lernt der Mensch nämlich besser)

Hotel Ellington Berlin

nhow Hotel Berlin

Schloss Waldeck

Wie wird die Teilnahme am Ende zertifiziert?

BCTP

BRIDGEHOUSE CERTIFICATED TRAINING PROFESSIONAL

A

m Ende der Ausbildung wird ein sogenanntes Testing

durchgeführt. Im Testing können Sie unter Beweis

stellen, dass Sie in den Methoden und Inhalten sicher sind,

und Sie erhalten ein Zertifikat, das dieses bescheinigt. Sie

sind damit nach Beendigung der Ausbildung ein BCTP.

Ein Bridgehouse Certificated Training Professional.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich vom größten

deutschen Trainerverband, dem BDVT, offiziell zertifizieren

zu lassen (Geprüfter Business Trainer BDVT):

zwei renommierte Zertifzierungen in einer Ausbildung

Seite 17


Wer sind die anderen Teilnehmer?

W

ir arbeiten pro Jahrgang mit maximal 24 Teilnehmern

und vier Trainern. Für Übungssituationen wird der

Jahrgang in Klassen geteilt. So erleben Sie die Dynamik

großer und kleiner Gruppen. Wer genau die Teilnehmer der

kommenden Ausbildung sind, können wir Ihnen im Voraus

natürlich noch nicht sagen. Wir können Ihnen jedoch sagen,

woher unsere Teilnehmer in der Vergangenheit

kamen und was sie

auszeichnet:

BRIDGEHOUSE arbeitet für viele

große und internationale Unternehmen,

die jeweils eigene Trainingsabteilungen

unterhalten. Ein

Teil der Absolventen stammt aus

diesen konzerninternen Akademien.

Andere Teilnehmer arbeiten bereits

selbstständig und erfolgreich als

Trainer. Eine dritte Gruppe von

Teilnehmern arbeitet in verwandten

Bereichen der Weiterbildung, wie

etwa in der Personalentwicklung

oder im Human Resource Management. Manche Teilnehmer

sind Profis in ihrem Fachgebiet und planen, Ihre

Fachkompetenz in Seminaren und Workshops weiterzugeben.

Auch haben Berater in Einzelfällen Interesse an

einer Trainerausbildung, weil ein Teil ihrer Arbeit darin

besteht, in den durch sie beratenen Wirtschaftsorganisationen

Veränderungsprozesse in Form von

Workshops und Seminaren zu begleiten. Anders als andere

Trainerausbildungen stellen wir unsere Academy so

zusammen, dass wir uns für die

Teilnehmer ein Maximum an

gegenseitiger Inspiration versprechen.

Unentschlossene und

Bremser werden Sie bei uns nicht

finden. Dies auch, da die Academy

für uns selbst einen Think Tank

darstellt – ein Generator neuer

Seminarformate rund um eine

lernintensive Weiterbildung. Ein

Hort an neuen Ideen und Lernfreude.

Viele der hier in den vergangenen

Jahren entstandenen Kooperationen

und Freundschaften halten

BRIDGEHOUSE ACADEMY 2008

bis heute an, und nicht wenige Absolventen arbeiten heute

mit BRIDGEHOUSE zusammen

Gerne vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu ehemaligen

Teilnehmern der BRIDGEHOUSE Academy.

So erfahren Sie noch einmal aus erster Hand,

was Sie bei uns erwartet und worauf Sie zählen können.

Seite 18


Welche Voraussetzungen gibt es, um an der Ausbildung teilzunehmen?

Z

unächst erst mal: keine speziellen. Der Trainerberuf erfordert keine einheitlichen Voraussetzungen etwa in Ausbildung,

Studium oder Lebenslauf. Wir haben schon die außergewöhnlichsten Biografien in unseren Trainerausbildungen gehabt.

Es gibt jedoch ein paar Dinge, die Ihnen in Bezug auf Ihre Ausbildung helfen können:

Nr. 1 Wir gehen davon aus, dass Sie Menschen mögen. Das ist doch selbstverständlich, sagen Sie!?

Na gut. Sie haben nämlich später mitunter auch schwierige Menschen in Ihren Seminaren, und da hilft es,

wenn Sie eine positive Grundeinstellung anderen gegenüber haben und Menschen, egal, woher sie stammen,

was sie machen oder wie auch immer sie denken, vorab einen Extrabonus geben.

Nr. 2 Sie haben ein bisschen Lebenserfahrung. Wir sagen bewusst nicht: Sie sind alt, weil Alter und Reife nicht

automatisch miteinander verbunden sind. Wir haben schon Trainer im Alter von jugendlichen achtzehn Lenzen

ausgebildet. Weil diese etwas zu sagen hatten, was die Welt interessiert. Und diese Trainer sind heute sehr, sehr

erfolgreich. Aber fairerweise müssen wir zugeben, dass sehr junge Menschen eher die Ausnahme in unserer Ausbildung

sind. Berufserfahrung, Reife und Menschenkenntnis sind Dinge, die für Sie nutzbringend sein können, wenn Sie mit

Gruppen und Einzelnen arbeiten.

Nr. 3 Sie haben eine gute Wahrnehmung für Menschen. Denn um die geht es in Ihrem Beruf als Trainer ausschließlich.

Um innere Widerstände, Talente und Fähigkeiten. Trainieren heißt Menschen erkennen.

Nr. 4 Nützlich ist es auch, wenn Sie selbst schon an einigen Seminaren teilgenommen oder diese organisiert haben.

Kommunikationswissen schadet ebenfalls nicht.

So … und mehr brauchen Sie wirklich nicht! In einem ersten Telefonat mit einem unserer Ausbildungsleiter finden wir

heraus, ob die Gruppe und Sie zusammenpassen. Und, ob die Ausbildung für Sie die richtige ist

Seite 19


Was kostet die Ausbildung?

D

as ist für Ihre Entscheidung natürlich eine wichtige

Frage. Pro Session à drei Tage investieren Sie oder Ihr

Unternehmen 1.250 € plus Mehrwertsteuer. Das ist weitaus

weniger als ein branchenüblicher Tagessatz. Mit einem

einzigen Tag Training haben Sie das wieder eingenommen.

Insgesamt sind das 9.150 € (sechs Sessions à 1.250 + ein

Workshop à 400 € + Testing 1.250 €). Wenn Sie die

Trainerausbildung privat finanzieren, ist dieser Betrag in der

Regel steuerlich absetzbar. Hinzu kommen die Kosten für

eventuelle Übernachtungen und Verpflegung. Das sind, je

nach Hotel und gewähltem Komfort, etwa 200 bis 300 € pro

Session inklusive Essen und Getränken.

Die Bezahlung erfolgt gegen Rechnung am Monatsende

jeweils im Anschluss an eine Session. Zahlen Sie die

gesamten Seminargebühren zu Beginn der Ausbildung, gibt

es einen Nachlass von 3 % auf die Gesamtsumme.

Wir wollen den finanziellen Teil der Abwicklung so

unkompliziert wie möglich halten. Wir bieten unseren

Teilnehmern deshalb zusätzlich an, in monatlichen Raten

über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren zu zahlen.

Sprechen Sie uns einfach darauf an.

Darüber hinaus werden pro Ausbildungsjahrgang zwei

Stipendien (oder vier Halb- bzw. acht Viertelstipendien) an

besonders talentierte Teilnehmer vergeben, die einen

begründeten Bedarf an dieser Unterstützung haben. Zu den

Vergabebedingungen und Ihrer Bewerbung sprechen Sie uns

bitte an.

Fördermittel wie z. B. Weiterbildungsschecks der Länder

sind als Bezahlung möglich. Zudem haben Sie die Möglichkeit

bis zu zehn Tage dieser Ausbildung als Bildungsurlaub

zu nehmen

Können die Sessions auch einzeln gebucht werden?

D

ie einzelnen Sessions bauen thematisch und didaktisch

aufeinander auf und können daher nur in Ausnahmefällen

einzeln gebucht werden. Was jedoch geht, ist,

dass Sie beispielsweise nach der ersten oder zweiten Stufe

abbrechen. Bekommen Sie jetzt bitte keinen Schreck.

Auch wenn wir das (außer aus gesundheitlichen oder

privaten Gründen) noch nicht erlebt haben, kann es in Ihrem

Fall ja durchaus sein, dass Sie irgendwann feststellen, dass

entweder der Trainerberuf doch nichts für Sie ist, oder dass

Sie sich aus anderen Gründen gegen eine Fortsetzung

entscheiden. Da eine solche Ausbildung für Sie mit

finanziellem und zeitlichem Aufwand verbunden ist, wollen

wir Ihnen die Sicherheit geben, sich jederzeit anders

entscheiden zu können.

Wir wollen am Ende der Ausbildung Trainer sehen, die im

Markt oder in ihrem Unternehmen erfolgreich sind. Das ist

auch in finanzieller Hinsicht gemeint. Und dies am besten,

wenn Sie mit Herzblut und frei von Zwängen trainieren

Seite 20


Seite 21


Gehört BRIDGEHOUSE zu einer didaktischen oder theoretischen Schule?

D

ie Antwort lautet: ja, zu unserer eigenen. Innerhalb der

Weiterbildungsszene gibt es eine Vielzahl an Schulen

und methodischen Strömungen. Darunter sind Methodensammlungen

zu finden wie beispielsweise

das Neurolinguistische Programmieren

(NLP), die Lehren der Suggestopädie oder

Accellerated Learning (AL). Andere finden

ihr Fundament in theoretischen und

praktischen Modellen, etwa der Transaktionsanalyse (TA),

der gewaltfreien Kommunikation, der Systemischen

Beratung, der Sozioaufstellung oder der Methode des

Psychodrama.

BRIDGEHOUSE gehört keiner dieser Strömungen an. Wir

nennen uns Eklektizisten, was ein merkwürdiges Wort ist, so

viel wie „Sammler“ bedeutet und am besten beschreibt, was

wir machen: Wir sammeln aus allen Methoden das, was

funktioniert. Außer bei den Ideologen selbstverständlich.

(Tantra machen wir auch nicht.) Wenn Sie selbst eine

Neigung zur Esoterik haben, werden Sie sehr wahrscheinlich

von unserer Ausbildung enttäuscht sein. Wir respektieren

jede Form von spiritueller Auseinandersetzung mit der Welt.

Sie ist jedoch nicht inhaltlicher Teil dieser Ausbildung.

WIR SAMMELN AUS ALLEN

METHODEN DAS, WAS

FUNKTIONIERT.

Unsere Trainer sind also Sammler, man könnte auch sagen

Diebe, die sich verpflichtet haben, alle wissenschaftlichen

und praktischen Entwicklungen am Weiterbildungsmarkt zu

kennen. BRIDGEHOUSE Trainer sind

Extremleser und selbst regelmäßig Teilnehmer

neuer Seminare und Weiterbildungsformate.

Immer auf der Suche

nach Methoden, die in der Praxis des

Lernens funktionieren. Wir sind Sammler, weil wir davon

überzeugt sind, dass Trainer, die sich auf einige wenige

Methoden spezialisieren, also zu eng gefassten Schulen

angehören, dazu neigen, alle auftretenden Lernsituationen

mit diesen wenigen Werkzeugen lösen zu wollen. Das wäre

so, als würde man die Leistungskraft eines hochkomplexen

Motors verbessern wollen und benutzt hierfür nur eine

Zange und einen Hammer. Wir sammeln Werkzeuge, um für

jeden Lernenden und jeden Inhalt ein möglichst passendes

Werkzeug parat zu haben.

Unsere Arbeit nennen wir BRIDGEWORK. BRIDGEWORK

ist die Synthese aller Methoden und Werkzeuge. Das ist

unsere Schule

Seite 22


Gibt es bei BRIDGEHOUSE ein bestimmtes Trainerleitbild?

Substanz!

Relevante Inhalte für die Praxis

Dogmenfreiheit!

Keine Dogmen, keine Grenzen,

keine Gurus.

Leidenschaft!

Forschen. Lachen. Erfinden.

Fokus: Mensch!

Nähe. Respekt. Wertschätzung.

Integrität

Vertraulichkeit und

bedingungslose Diskretion.

Teilen

Wissen für alle!

A

nders gefragt: Gibt es überhaupt

den „idealen“ Trainer? Nun …

Leitbilder geben Orientierung. In Bezug

auf Ihre derzeitige oder

künftige Arbeit als

Trainer müssen wir Sie

jedoch leider erneut

enttäuschen. Wir glauben

nicht daran, dass es

DEN Trainer oder DIE Trainerin gibt.

Genauso wenig existiert unserer

Auffassung nach ein wie auch immer

gearteter Kanon von Eigenschaften, dem

sich ein Trainer unterwerfen muss, um

Exzellenz zu erreichen.

Die Erfahrung der letzten dreißig Jahre

und die Bekanntschaft einiger Hundert

Trainer und Trainerinnen haben uns

gezeigt, dass jeder Trainer ein ganz

persönliches Stärken- und Defiziteprofil

aufweist. Trainer sind ganz unterschiedlich.

Der eine trainiert so, die andere

ENTWICKELN SIE IHREN

EIGENEN

UNVERWECHSELBAREN

STIL.

eher so. Und beide können im Ergebnis

gleichermaßen erfolgreich sein. Für Sie

ist es daher wichtig, Ihr persönliches,

einzigartiges Profil an

Talenten und Stärken

herauszufinden und zu

entwickeln. Der Rest ist

Handwerkszeug.

Natürlich wird es für

Sie persönlich Vorbilder geben. Von

denen können Sie sich auch einiges abschauen.

Man nennt das in der Trainersprache

„Modellieren“.

Ansonsten aber: Hüten Sie sich vor

Dogmen und universalen Gesetzen!

Lernen Sie von den Gurus, aber lassen

Sie sich nichts vormachen!

Machen Sie am Ende das Beste aus

Ihren Talenten! Entwickeln Sie Ihren

eigenen unverwechselbaren Stil!

Seite 23


Seite 24


SUBSTANZ

Der Jahrhundertkoch Paul Bocuse soll einmal gesagt haben,

es sei außerordentlich schwierig, ein Gericht zu verderben,

wenn man ausschließlich Zutaten verwendet, die von

exquisiter Qualität sind. Auf den folgenden Seiten finden

Sie die inhaltlichen Zutaten für Ihre Seminare

Seite 25


Erste Session | 22. – 24. Januar 2014 | Berlin

Trainieren mit allen Sinnen

Einführung in das

Methodenset

In der ersten Session geht es darum, wie gehirngerechtes

Lernen im Ihrem Seminar gestaltet werden kann. Uns ist

wichtig, dass Sie gleich zu Beginn der Ausbildung möglichst

viele unterschiedliche Lehrmethoden selbst ausprobieren und

erleben können. Zutaten für Ihre erfolgreichen Trainings. Am

Ende der drei Tage kennen Sie sich darin aus, wie genau

Menschen lernen und was als Trainer Ihr Beitrag dazu ist. Sie

finden dabei heraus, was Ihre Rolle als Trainer für Sie

bedeutet, und entwickeln erste Ideen für neue, bahnbrechende

Seminarformate und -module

Seite 26


Let’s get started!

Begrüßung und Kennenlernen der Teilnehmer.

Persönliche Standortbestimmung

Identität und Rollen als Mensch und Trainer.

Leaving people better than you have found them!

Zieldefinitionen – Menschen zu mehr Leistung führen –

der Wert des Lernens.

Inhalt, Wirkung, Resonanz

Die drei Köpfe des Trainers.

Denken, Lernen, Vergessen

Innenansichten des Artgenossen Mensch.

Vertikal, horizontal, lateral

Transferarten und was Trainer dafür tun.

Transfer- und Lernblocker

Woran Lernen und die Umsetzung von Wissen

und Fähigkeiten scheitern.

Transferhebel

Relevanz, Intensität und Resonanz.

Ich weiß nicht, dass ich nichts weiß ...

Die vier Stufen des Lernens.

Das Fünf-Pfund-Universum

Neurophysiologische Hintergründe des Lernens.

Analog und digital

Einführung in die Hirnprogrammierung.

Metaprogramme der Teilnehmer

Warum jeder Mensch anders lernt.

Mnemotechnik

Wie sich Ihre Teilnehmer Dinge besser merken können.

TA? NLP? TZI?

Übersicht zu den gängigsten Strömungen in der

Trainingslandschaft.

Tausend Wege, das Sonnensystem zu erklären

Universelle Lehrmethoden in ihrer Anwendung.

Mäeutik für Trainer

Spiegeln und Fragetechnik im Lehrgespräch.

Vom Bedarf zum Lernziel

Ableitung von Lernzielen und Modulen.

Schlafmütze!

Pausenfüller und Aufwärmspiele gegen Müdigkeit

und nachlassende Konzentration.

Anfangen und Aufhören

Der fulminante Start reißt mit, das beeindruckende Ende

bleibt im Gedächtnis.

Methoden, Methoden, Methoden

Futter für den Trainerkoffer.

Transfer

Umsetzungsvereinbarungen für die

Praxisphase zwischen erster und zweiter Session.

1 Autogenes Training (AT), Bioenergetik, Feldenkrais, Accellerated Learning (AL), Focusing, Gestalt, Suggestopädie, Gordon-Training, Hypno, Kognitive Verhaltenstherapie, Konstruktivismus, Logotherapie und Existenzanalyse, Neurolinguistisches Programmieren (NLP),

Transaktionsanalyse (TA), Provokative Therapie, Psychodrama, Systemische Aufstellung, Rational-Emotive Therapie (RET), Spiral Dynamics, Systemische Beratung, Themenzentrierte Interaktion (TZI) u. v. m.

Seite 27


Zweite Session | 26. – 28. Februar 2014 | Berlin

Das Drehbuch der

Entwicklung

Die Konzeption von Training

und Evaluierung

In der zweiten Session wenden wir uns Ihrer Fähigkeit zu,

erfolgreiche Seminare zu entwickeln. Von der gründlichen

Analyse beim Auftraggeber über den detaillierten Zeitplan bis

hin zur Messung der Ergebnisse. Konzepte, die funktionieren.

Gleichzeitig erweitern Sie die Möglichkeiten, Ihre

Auftraggeber von besseren Wegen in der Weiterbildung zu

überzeugen und damit einen höheren Transfer des Gelernten

zu erzielen

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Was in der Zwischenzeit geschah ...

Reflexion der Praxisphase zwischen erster und

zweiter Session. Rückmeldung zu den Ergebnissen,

Erfahrungsberichte aus den Übungen.

Achtung: Alibiveranstaltung

Wie Sie nutzlose Seminare rechtzeitig erkennen oder:

Wie Sie schneller herausfinden, was Ihr Kunde wirklich

braucht.

Ihr Auftritt beim Auftraggeber

Wie Sie sich bereits im ersten Gespräch einen guten

Namen verschaffen – Training der Auftragsklärung.

Innenansichten

Arbeiten mit Participant Insights.

Evaluationsplanung

Woran wir messen wollen, wie erfolgreich wir waren.

Affektiv, kognitiv, psychomotorisch

Lernziele formulieren und Lernzielstufen festlegen.

Google Alerts, Wikipedia und Co.

Die besten Recherchetools und -plattformen für Trainer.

Inhalte strukturieren und auswählen

Wie Sie in der Masse der Informationen den Überblick

behalten und Themen zusammenfassen können.

Reducto!

Wie Sie die recherchierten Inhalte auf das Wesentliche

(und Machbare) reduzieren.

Drehbuch und Storyboard

Wie Sie aus den Inhalten einen Seminarleitfaden

entwickeln.

Leadersguide? Agenda? Monkey Bars?!

Unterschiedliche Formen von Seminarleitfäden.

Raumgestaltung und Klima

Lernumgebungen inszenieren.

Flipchart, Beamer, Pinnwand & Co.

Vom gewinnbringenden Einsatz technischer Medien.

Visualisierungsmethoden

Zur Gestaltung von Grafiken und Bildern im Seminar.

Organisatorische Vorbereitung

Was in Bezug auf das Seminarumfeld und in Absprache

mit dem Veranstaltungsort zu planen ist.

Music rules!

Wie Musik zur Lernförderung eingesetzt werden kann.

The first cut is the deepest!

Die wichtigsten Einstiegsformen in das Training.

Zeitplanung

Wie man mit Puffern und Pausen plant.

Das Beste zum Schluss

Erfolgreiche Abschlussmethoden für Ihr Seminar.

Transfer Code Analysis (TCA)

Kennzahlenerhebung zur Transferprognose – Arbeiten

mit der TCA.

R.O.T.I.

Return on Training Investment – Stufen der Evaluierung

nach Kirkpatrick.

Transfertools

Die besten Maßnahmen zur Transfersicherung.

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Dritte Session | 31. März – 2. April 2014 | Berlin

Rhetorik für Trainer

Fesseln durch Sprache,

Körper und Stimme

Ihr wichtigstes Instrument als Trainer sind Ihr sprachlicher

und körpersprachlicher Ausdruck! Ihre Sprache ist

Architektur in den Köpfen Ihrer Teilnehmer. Sie lernen und

üben in dieser Session, wie Sie Ihre Teilnehmer durch Ihre

Sprache fesseln und über starke emotionale Bilder zu

nachhaltigem Lernen anregen

Seite 30


Was in der Zwischenzeit geschah ...

Reflexion der Praxisphase zwischen zweiter und

dritter Session. Rückmeldung zu den Ergebnissen,

Erfahrungsberichte aus den Übungen.

Eindruck braucht Ausdruck!

Eine Einführung in die suggestive Kraft der Sprache.

Präsenz prägt

Wie Sie ganz bei sich UND Ihren Teilnehmern sind.

Kinesik für Trainer

Der Einsatz der Körpersprache im Seminar –

Übungen zu Mimik, Gestik, Distanz,

Dynamik und Haltung vor der Gruppe.

Mensch, rede!

Wirkung durch Sprache und Stimme.

Metapher, Allegorie und Parabel

Reden in Bildern und bildhafte Sprache.

Never be boring again!

Storytelling im Seminar.

Small Talk

Warum wir schon vor Seminarbeginn reden.

Von Krebsen und Pleonasmen

Einhundert rhetorische Stilmittel für lebendige Vorträge.

Die Wucht des Initials

Wodurch Sie zum ersten Mal auf Ihr Thema stießen.

Pacing und Rapport

Sprachliche und körpersprachliche Anpassung

an die Repräsentationskanäle der Teilnehmer.

Eskalation der Emotionen

Wie Sie als Trainer Menschen berühren.

Nutzenargumentation für Trainer

Relevanz klären.

Entertainment im Seminar

Lachen als Lernturbo.

Lernen von Sokrates und Co.

Das klassische Instrumentarium der Rhetorik

in modernen Lehrmethoden.

Stichwort Schlagfertigkeit

Übungen zur geistigen und sprachlichen Beweglichkeit.

Personality!

Vom Unscheinbaren zum rhetorischen Schwergewicht.

Rhetorische Praxis

Übungsvorträge mit Videofeedback.

Transfervereinbarungen

Planung der Praxisphase zwischen dritter und

vierter Session.

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Vierte Session | 18. – 20. Juni 2014 | Berlin

Lebe, was Du lehrst!

Trainieren mit Persönlichkeit

Der Zahnarzt investiert neben seinem Studium in die

Praxisausstattung, ein Bauer in Traktor und Scheune – Trainer

brauchen an „Hardware“ kaum mehr als einen Stift oder einen

Beamer. Ihr eigentliches Werkzeug sind sie selbst. Die letzten

fünf Prozent Unterschied zwischen sehr guten und

herausragenden Trainings liegt, unserer Überzeugung nach, in

der Persönlichkeit des Trainers selbst. Wie glaubwürdig sind

Ihre Überzeugungen? Wie gefestigt sind Ihre zugrundeliegenden

Werte? Wie positionieren Sie sich als Trainer im

Vergleich zu anderen? Was macht Sie einzigartig? Diese Session

liefert Antworten

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Was in der Zwischenzeit geschah ...

Reflexion der Praxisphase zwischen dritter und

vierter Session. Rückmeldung zu den Ergebnissen,

Erfahrungsberichte aus den Übungen.

MBTI? SDI? Biostrukturanalyse?!

Ein Überblick zu den gängigsten Persönlichkeitsmodellen

der Trainingsbranche.

Inventories im Selbsttest

Was Sie aus den unterschiedlichen

Persönlichkeitsanalysen lernen können.

Erkenne Dich selbst!

Was sind Ihre Talente? Und wie können Sie daraus

eine einzigartige Persönlichkeit fördern? Die Geschichte

von Pinguin und Tölpel.

Sind Sie noch ganz echt?

Ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit aus Sicht

der Teilnehmer.

Modelling

Die sieben Ebenen der geistigen Durchdringung.

Was Trainer in ihrer Persönlichkeit intensiviert.

Mein Auftrag

Trainermissionen im höheren Sinne.

Mein Fahrstuhlsatz

Wie Sie Ihr Thema in einem Satz auf den Punkt bringen.

In Dir muss brennen ...

Was tun bei Schaffenskrisen?

Wachstum und Reife

Wie Sie die Lektionen des Lebens verinnerlichen –

die sechs großen Aufgaben.

Trainerstress

Wer sich einsetzt, setzt sich aus – warum der Beruf

des Trainers besondere Stresssituationen mit sich bringt.

Warnsignale

Wie Sie Burn-out-Symptome rechtzeitig erkennen und

ihnen entgegenwirken.

The Wheel of Life

Wie Sie dauerhaft in Balance bleiben.

Transfervereinbarungen

Planung der Praxisphase zwischen vierter und

fünfter Session.

Als Vorbereitung zu dieser Session nehmen

Sie selbst an einem renommierten und in

der Trainingspraxis bewährtem

Persönlichkeitstest teil.

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Fünfte Session | 27. – 29. August 2014 | Berlin

Schwarzer Gürtel für Trainer

Vom Meistern schwieriger

Seminarsituationen

Den erfahrenen Seemann erkennt man im Sturm. Herausragende

Trainer erkennt man unter anderem auch daran, wie

souverän sie mit schwierigen Rahmenbedingungen umgehen.

Kernstück dieser Session sind der Umgang mit schwierigen

Verhaltensmustern von Teilnehmern sowie die Behandlung

von Einwänden und Lernwiderständen. Dazu erhalten Sie in

dieser Session ein umfangreiches Instrumentarium an

Präventionen und Interventionen. Hinterher werden Sie

sagen: Einfache Seminare sind was für Amateure

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Was in der Zwischenzeit geschah ...

Reflexion der Praxisphase.

Schwierige Situationen im Seminar

Was schiefgehen kann, geht schief ...

Störquellen

Ein systemischer Überblick.

Don’t panic!

Die Rolle der Bewertung von schwierigen Situationen

in Bezug auf das Handling.

Enger Raum mit dicker Luft

Organisatorische Fallen und Umgang mit schwierigen

Rahmenbedingungen.

Abwärts oder aufwärts?

Gruppendynamische Prozesse erkennen und nutzen.

Houston, we have a conflict ...

Konfliktarten im Seminar.

Prävention und Vorbereitung

Zwei an unserer Seite.

Kalkei, Bumerang & Co.

20 Interventionen, die funktionieren.

Wadenbeißer, Pausenaugust & Co.

Teilnehmertypen und psychologische Hintergründe.

„Die Praxis sieht ganz anders aus!“

Eine Sammlung der häufigsten Einwände im Seminar.

Die Königsdisziplin

Einwandbehandlung in der Gruppe.

Paradoxe Intervention, Umlenken, Bumerang ...

Kommunikative Werkzeuge der Einwandbehandlung.

Wie man Teilnehmer zu Verhaltensänderungen

bewegen kann

Feedbacktechnik für Trainer.

„Trainertesten“

Wahrnehmung von Teilnehmerspielchen und

Problemlösung.

Nicht auf den Mund gefallen

Returns zu Reflexen werden lassen.

Praxis, Praxis, Praxis

Übungen und Rollenspiele zur Einwandbehandlung

mit Videofeedback.

Transfervereinbarungen

Umsetzungsvereinbarungen und

Aufgaben für die Praxisphase.

Das Buch zu fünften Session

Schwarzer Gürtel für Trainer

von Jürgen Schulze-Seeger

BELTZ Verlag

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Sechste Session | 30. September – 2. Oktober 2014 | Schloss Waldeck

Das erfolgreiche Format

Dein Meisterstück

Im letzten Baustein der Ausbildung geht es nun darum, all das

Gelernte zu einem Ganzen zu formen. Zu Ihrem eigenen,

erfolgreichen Seminarangebot. Vom Briefing des Auftraggebers

über das Seminarmarketing bis zur Transferevaluation –

Schritt für Schritt bauen Sie das Produkt Ihres künftigen

Trainingserfolgs. Basierend auf den Inhalten der ersten fünf

Sessions, lernen und üben Sie, Ihre Inhalte aufzubereiten und

in eine sinnvolle Dramaturgie zu setzen. Im Anschluss an diese

Session entwickeln Sie Ihr Meisterstück, das Teil des späteren

Testings ist

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Was in der Zwischenzeit geschah ...

Reflexion der Praxisphase und Vorstellung

der Übungsergebnisse.

Seminarbriefing & Audit

Symptome, Ursachen, Lernbedarf – eine saubere

Ist- und Bedarfsaufnahme mit den Auftraggebern.

Inhaltlich, methodisch, organisatorisch, mental

Mein roter Faden zur wasserdichten

Seminarvorbereitung.

Arbeiten mit Participant Insight

Ein Blick in den Teilnehmer – vorher, nachher.

Alle in ein Boot!

Personalentwickler, Topmanagement, Lernende

und Trainer – Einbeziehung der Lernpartner.

Ganzheitliche Konzeption

Systemische Einbettung der Weiterbildung in

langfristige, strategische Unternehmensausrichtungen.

Vom Bedarf zum Lernziel

Ableitung von Lernzielen und Modulen.

12 Ideen gegen keine ...

Was tun, wenn die kreative Idee zum

Seminardesign ausbleibt?

Intensität steigern

Vom Vortrag zur Erlebnisplanung –

Eskalation der kreativen Idee.

Mit Rollen spielen

Rollenspiele entwerfen und anleiten.

Der eigene Leadersguide

Tipps zum fertigen Seminardrehbuch.

Achtung Lizenzen!

Rechtliche Hintergründe und Urheberrecht für Trainer.

Wer haftet?

Vertragsgestaltung und Haftungsbegrenzung

für Trainer.

Medienmix statt Powerpoint-Anästhesie

Mediendesign.

Training goes online

Wie man im Internet trainiert, während man in der

Karibik weilt.

Was Du schwarz auf weiß besitzt ...

Tipps zur Gestaltung didaktisch wertvoller

Seminarunterlagen.

Ihre Fähigkeiten im Praxistest

Seminarschauspieler bieten Herausforderungen, an denen

Sie sich noch einmal fulminant entwickeln können.

Tests im Seminar

Checklisten zur Lernkontrolle.

Bücher zur sechsten Session

Mit Rollen spielen I + II

von Sabine Heß und Eva Neumann

managerSeminare

Seite 37


Workshops

Die Workshops

Trainingspraxis zur

Vertiefung

Im Laufe der Trainerausbildung bieten wir Ihnen Zusätzlich

die Möglichkeit der Teilnahme an ausgewählten Workshops zu

vertiefenden Spezialthemen der Trainerarbeit

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Outdoor-Trainings leiten

Workshops moderieren

Schreiben für Trainer

Visualisieren

Onlineseminare und E-Learning

Planspiele entwerfen und anleiten

Marketing für Trainer

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Testing und Zertifizierung | 12. – 14. November 2014 | Berlin

BCTP & BDVT

Zertifizierung

BCTP

BRIDGEHOUSE CERTIFICATED TRAINING PROFESSIONAL

In der Praxisphase, nach der sechsten Session, bereiten Sie als

Absolvent Ihr Meisterstück vor. Die anderen Absolventen und

alle BRIDGEHOUSE Trainer unterstützen Sie dabei. Im Testing

wird dieser Ausschnitt aus einem realen Seminar nach den

Kriterien Relevanz für die Zielgruppe, emotionale Intensität

der eingesetzten Methodik und der Präsenz des Trainers

bewertet. Ein neutraler Prüfer der BDVT-Akademie wohnt

Ihrem Testing bei und prüft das Konzept und Ihre

Durchführung anhand des Berufsbildes für Trainer. Somit

demonstrieren Sie mit dem Zertifikat des geprüften

Businesstrainers BDVT, dass eine höhere Instanz Sie als

Trainerin bzw. Trainer erlebt, geprüft und anerkannt hat

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DIE BRÜCKE ZWISCHEN SEMINAR UND

PRAXIS SCHLAGEN

Wir unterstützen Sie auch nach dem

Ende der Ausbildung bei der Umsetzung des

Gelernten. Damit der Übergang gelingt.


Sabine Heß

Sabine Heß (Jahrgang 1967) ist seit über zwanzig Jahren als

Trainerin, Coach und Rednerin in Deutschland und dem

deutschsprachigen Ausland unterwegs. Die Bankfachwirtin

war verantwortlich für Trainings zum persönlichen und

telefonischen Verkauf, die Einführung des

Versicherungsgeschäfts in die Bankenwelt

und die Zusammenlegung der Bankgesellschaft

Berlin mit einem ostdeutschen

Institut. Nach einigen Jahren wechselte sie

die Branche, nicht aber die Profession. In der

Bertelsmann AG war sie weiterhin vertrieblich

unterwegs und begann zudem, Trainer

aus- und fortzubilden. In der folgenden

Selbstständigkeit, sowohl als eine der

Gründerinnen von „flextrain“ als auch heute

mit ihrem eigenen Institut, spezialisierte sie

sich auf diese Zielgruppe. Ihr Herzensthema

ist die Entwicklung des komplexen Knowhows

von Ausbildern, Fach- und Verhaltenstrainern.

„Erfrischend“, „herzlich“, „intensiv“ – diese Rückmeldungen

von Teilnehmern freuen sie sehr. Bei ihren vielfältigen

Weiterbildungen, die ihrer Trainerausbildung gefolgt sind,

wurde sie von faszinierenden Persönlichkeiten inspiriert wie

Prof. Fritz Simon, Matthias Varga von Kibeth, Gundl

Kutschera, Roswita Königswieser, Shelle Rose Charvet oder

Dough Stevenson. Bei allen fand sie ihre Vision wieder, von

Menschen, die leicht und spaßvoll lernen und sich ganz

selbstverständlich jeden Tag ein bisschen weiterentwickeln.

Nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie spüren, wie gut es

ihnen tut. Achtsam, humorvoll und klar begleitet sie die

Entwicklung ihrer Teilnehmer. Sei es als

Sparringspartner beim Konzipieren, als

Begleiterin bei der Durchführung oder als

Coach bei der Reflexion.

Foto: Uwe Klössing

Die Gründerin von „Heilbutt“, einer

Improvisationstheatergruppe für Trainer, ist

Buchautorin, hat eine Lern-DVD produziert,

leitet die Berufsgruppe der Selbstständigen

beim BDVT und ist professionelles Mitglied

der German Speakers Association. Sie ist

dankbar für die Anerkennung der Qualität

ihrer Arbeit durch Auszeichnungen wie den

Deutschen Trainingspreis des BDVT und

die Citation of Excellence des ASTD.

Laufen, Skifahren, Singen und Improvisationstheater sind

neben ihrem Beruf die aktuellen Leidenschaften einer Frau,

die auch Fallschirm gesprungen ist, Handball gespielt hat

und das Gefühl grenzenloser Freiheit auf dem Rücken von

Pferden genoss. Sie lebt mit ihren zwei Söhnen in ihrer

Geburtsstadt Berlin

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Olaf Cordes

Vor allem seine langjährige Bühnenerfahrung kommt dem

Absolventen der BRIDGEHOUSE ACADEMY zugute. Nach

dem Studium der Mathematik, Musik und Geschichte war

Olaf Cordes (Jahrgang 1968) jahrelang hauptberuflich als

Sänger und Dirigent tätig. Er leitete Chöre

und organisierte internationale Events und

Konzerte in der Klassikbranche. Neben

seinen leitenden Positionen als Musiker

verantwortete er als Führungskraft zahlreiche

Studien in einem internationalen Marktforschungsinstitut

in Bremen.

Seine klare Präsenz und Ausdrucksstärke,

sein ansteckender Humor und seine

Lebendigkeit motivieren Teilnehmer zu

großen Sprüngen. Respekt, Provokation und

Achtsamkeit liegen in seinen Veranstaltungen

eng beieinander und bieten sowohl

überraschende Aha-Momente als auch die Sensibilität für

behutsame Veränderungen.

In seinen Coachings und Einzeltrainings setzt er mit großer

Klarheit nachhaltige Veränderungsprozesse in Gang. Der

Fokus seiner derzeitigen Profession liegt auf den Themenschwerpunkten:

Ausstrahlung und Präsenz, Stimme und

nonverbale Kommunikation, Rhetorik und Präsentation,

Einfluss und Einstellung. Die Seminarteilnehmer und

Coachingklienten schätzen an Olaf Cordes, in welcher

unverwechselbaren Art er direkt, fordernd und klar, dabei

gleichzeitig ermutigend und konziliant zum

Lernen anstiftet und zu Neuem motiviert.

Foto: Uwe Klössing

Zusammen mit Albrecht Kresse (THE

EDUTRAINMENT COMPANY) und Jürgen

Schulze-Seeger gründete er vor 14 Jahren die

BRIDGEHOUSE Gruppe.

Er ist geschäftsführender Gesellschafter der

BRIDGEHOUSE Classics GmbH und

trainiert mit Leidenschaft in führenden

Unternehmen an den Themen Präsentation,

Führung und Kommunikation. In seiner

Freizeit ist er begeisterter Kampfsportler und

leidenschaftlicher Motorradfahrer.

Nach einigen Jahren künstlerischer Abstinenz (Trainings,

Trainings, Trainings!) macht er wieder Musik und tritt hin

und wieder als Musiker auf. Olaf Cordes lebt bei Berlin und

hat einen Sohn und eine Tochter

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Jürgen Schulze-Seeger

Jürgen Schulze-Seeger (Jahrgang 1966) arbeitet als Trainer,

Coach und Human-Resource-Berater seit über zwei

Jahrzehnten in der Weiterbildungsbranche. Er stammt

nämlich, was das Thema Erwachsenenbildung betrifft, aus

so einer Art „Zirkusfamilie“: Sein Vater ist

Kommunikationstrainer, sein Onkel gründete

und leitete jahrelang ein Trainingsinstitut,

sein Großvater war Lehrer und

Studienrat. „Der Großteil meiner Familie

hatte schon immer eine akute Bildungsneurose!“,

sagt er selbst. „Wenn bei uns zu

Hause während des Essens eine Wissensfrage

offen blieb, wurde tatsächlich erst weitergegessen,

nachdem zuvor einer aufgestanden

ist und im Brockhaus die Antwort nachgeschlagen

hat.“ Über sich selbst sagt er:

„Nach wie vor ist ein Tag, an dem ich nichts

Neues ausprobiert oder gelernt habe, ein

verlorener. Da steht man besser noch mal auf und lernt

noch schnell was!“

Fallschirmspringen, Segeln, Polo-Reiten, Jonglieren,

Snowboarden, Zaubern, Malen, Kochen, Fotografieren,

Bücherschreiben, Tauchen, Hubschrauberfliegen, Blackwater-Rafting,

Konzertegeben, Freeclimbing ... es gibt kaum

etwas, das er nicht schon ausprobiert hat oder fortdauernd

betreibt. „Lernen ist jeden Tag die Welt entdecken!“ Seit

seiner Schulzeit und dem ersten Besuch eines Rhetoriktrainings

ist er zudem ein leidenschaftlicher Sammler von

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Trainingsmethoden und Kommunikationstools. Sein erstes

Co-Training gab er mit 16. Es folgten viele Ausbildungen

und gemeinsame Projekte mit befreundeten Trainerkollegen.

Nach Jahren der Selbstständigkeit und des

Studiums der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt

Organisationspsychologie gründete er

im Jahr 1995 die BRIDGEHOUSE Gruppe,

deren Geschäftsführer und Holding-

Gesellschafter er ist.

Seine Themenschwerpunkte umfassen

mittlerweile das ganze Spektrum der

zwischenmenschlichen Kommunikation von

Vertriebs-, Verhandlungs-, Präsentationsoder

Führungstrainings bis zu Teamentwicklungen,

Konfliktmoderationen oder

Zukunftsworkshops. Er arbeitet darüber

hinaus in internationalen Leadership-Programmen auf

Deutsch und Englisch. Während seines Studiums und

neben seiner Arbeit als Trainer war er fünf Jahre

Geschäftsführer einer Werbeagentur in Berlin. Jürgen

Schulze-Seeger lebt mit seiner Frau und seinen beiden

Söhnen in Berlin.

Foto: Uwe Klössing

Die Trainerausbildung 2014 ist neben unzähligen

einstufigen „Train the Trainer“-Seminaren die neunzehnte

langfristige Ausbildung für Trainer, die er begleitet


Begleitende Experten

Wir freuen uns außerordentlich über das Know-how und den

erfrischenden Einsatz weiterer Trainer und Experten im

Rahmen der diesjährigen Ausbildung. Diese Experten

unterstützen Sie bei der Umsetzung und Begleiten Sie in

Workshops und in Ihren Praxisprojekten.

Albrecht Kresse

Senior-Trainer, Autor („Psychologie im Job“ und „Humor im Business“ Cornelsen Verlag), BRIDGEHOUSE Mitbegründer

und Gesellschafter, Inhaber der Edutrainment Company und als solcher mehrfacher Preisträger

des Internationalen Trainingspreises, Mitglied des renommierten Club 55, der erfolgreichsten Verkaufstrainer Europas.

Susanne Oldenburg

Langjährige Personalleiterin einer der größten internationalen Network-Agenturen,

Senior-Trainerin und Inhaberin der BRIDGEHOUSE COACHING Division.

Michael Kokert

Senior-Trainer mit über zehn Jahren Erfahrung als Trainer und Coach.

Michael Kokert bildet Trainer und Moderatoren aus und leitet Führungs- und Präsentationstrainings.

Laszlo von Vaszary

Senior-Outdoor-Trainer, Workshopexperte und Inhaber der BRIDGEHOUSE TEAMWORK Division.

Henning Gerstner

Mit seinem sehr erfolgreichen Seminarformat „Machen“ und seinem fundierten Marketingwissen

unterstützt er die Absolventen bei der wirtschaftlichen Förderung ihrer Seminarprojekte.

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Weggefährten

Referenzen der Ausbilder und der BRIDGEHOUSE Gruppe.

Adobe | Software | USA | Akademie für Arbeits- und Sozialrecht | Berlin | AOL | Internet | Hamburg | ASM Assembly

Systems | Maschinenbau | München | Aspria | Spa & Sporting Club | Deutschland | Axel Springer | Medien | Berlin | BBDO

Werbung | Düsseldorf | BBI | Flughafen | Berlin-Brandenburg | Bertelsmann | Medien | Gütersloh | Bombardier

Transportation | Velten | BVG | Nahverkehr | Berlin | BVVG | Immobilien | Berlin | BVB | Nah- und Fernverkehr | Berlin

Blohm | Maschinenbau | Hamburg | Bosch | Industrie | Frankfurt | Boy Planning & Advertising | Werbung | Kiel | BSR

Entsorgung | Berlin | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Ministerium | Berlin | Calidris | Energydrinks

Deutschland | Cosmos direkt | Versicherungen | Deutschland | Daimler | Automobil | Berlin | DDB | Werbung | Deutschland

Deepblue Network | Online | Hamburg | Deutsche Bahn | Transportation | Deutschland | Deutsche Telekom

Telekommunikation | Deutschland | diffferent | Werbung | Berlin | DIN | Normierung | Berlin | dolby | Technologie Nürnberg

Draftfcb | Werbung | Hamburg | Drillisch | Telekommunikation | Mainau | Erbel + Bernsen | Steuerkanzlei | Berlin | Generali

Lloyd Thuringia | Versicherungen | München | Grabarz und Partner | Werbung | Hamburg | GREY Worldwide | Werbung

Düsseldorf | Heymann Brandt de Gelmini | Werbung | Berlin | IHK Industrie- und Handelskammer | Innung | Berlin

Interbrand | Kommunikation | Zürich | irema Transportation | Berlin | Johanniterkrankenhaus | Krankenhaus

Treuenbrietzen | K. Jung | Maschinenbau | Göppingen | Kolle Rebbe | Werbung | Hamburg | Leo Burnett | Werbung

Frankfurt | Jung von Matt | Werbung | Deutschland | Körber | Industrie | Hamburg | Kugler-Womako | Maschinenbau

Nürtingen | LBB Landesbank Berlin | Banken | Berlin | Loyalty Partner | Prämiensysteme | München | Mägerle

Maschinenbau | Schweiz | Mediaworx | Online | Berlin | Mercedes-Benz Bank | Automobilbanken | Deutschland | Schweiz

MetaDesign | Kommunikation | Berlin | MobilcomDebitel | Telekommunikation | Deutschland | Navigon AG | Software

Hamburg | PACT | Direktmarketing | München | Phillip & Keuntje | Werbung | Hamburg | Orga Systems | Software

Paderborn | Pilot Group | Media | Hamburg | Publicis | Werbung | Frankfurt | Rhenus | Logistik | Velten | Roland Berger

Strategie Beratung | München | S-Bahn | Nahverkehr | Berlin | Schaudt | Maschinenbau | Stuttgart | BayerSchering | Pharma

Deutschland | Samsung | Technologie | Deutschland | Scholz & Friends | Werbung | Deutschland | Serviceplan | Werbung

Deutschland | SIEMENS | Industrie | Deutschland | SDW | Stiftung der Deutschen Wirtschaft | Berlin | Sony | Elektronik

Deutschland | Stadtwerke München | Versorgung | München | Studer | Maschinenbau | Schweiz | Svedex | Industrie

Donaueschingen | TBWA | Werbung | Düsseldorf | Travian | Games | München | TÜV | Normierung | Deutschland | Der

Tagesspiegel | Medien | Berlin | Volkswagen | Automobil |Wolfsburg | Witex | Bodenbeläge | Augustdorf | Zum goldenen

Hirschen | Werbung | Deutschland

Die aufgeführten Unternehmen sind Inhouse-Kunden der BRIDGEHOUSE Gruppe. Darüber hinaus fördern viele Unternehmen und Institutionen ihre Mitarbeiter und Führungskräfte in

offenen BRIDGEHOUSE Trainings. Die Liste wäre allerdings weitaus zu lang. Daher nur ein Überblick. Gerne vermitteln wir Ihnen Ansprechpartner für die Referenzen. Gerne auch in

Bezug auf spezielle Branchen.


ersönliche Standortbestimmung Identität und Rollen als Mensch und Trainer | Leave people better than you have found them!

ieldefinitionen – Menschen zu mehr Leistung führen – der Wert des Lernens | Inhalt, Wirkung, Resonanz Die drei Köpfe des Trainers |

enken, Lernen, Vergessen Innenansichten des Artgenossen Mensch | Vertikal, horizontal, lateral Transferarten | Transfer- und Lernblocker

oran Lernen und die Umsetzung von Wissen und Fähigkeiten scheitern | Transferhebel Relevanz, Intensität und Resonanz | Ich weiß nicht,

ass ich nichts weiß ... Die vier Stufen des Lernens | Das Fünf-Pfund Universum Neurophysiologische Hintergründe des Lernens | Analog und

igital Einführung in die Hirnprogrammierung | Metaprogramme der Teilnehmer Warum jeder Mensch anders lernt | Sinnliches Lernen Die

echanismen menschlicher Repräsentationssysteme (V.A.K.O.G.) | Mnemotechnik Wie sich Ihre Teilnehmer Dinge besser merken können | TA?

LP? TZI? Übersicht zu den gängigsten Strömungen in der Trainingslandschaft | 100 Wege, das Sonnensystem zu erklären Universelle

ehrmethoden in ihrer Anwendung | Mäeutik für Trainer Spiegeln und Fragetechnik im Lehrgespräch | Raumgestaltung und Klima

ernumgebungen inszenieren | Flipchart, Beamer, Pinnwand & Co. Vom Einsatz technischer Medien | Musik im Seminar Wie Musik zur

ernförderung eingesetzt werden kann | Praxis und Anwendungen Übungen und Trainingseinheiten mit Videofeedback | Small Talk Warum wir

chon vor Seminarbeginn reden | Der Einstieg ist entscheidend Methoden der Seminareröffnung | Kinesik für Trainer Der Einsatz der

örpersprache im Seminar – Übungen zu Mimik, Gestik, Distanz, Dynamik und Haltung vor der Gruppe | Mensch, rede! Wirkung durch

prache und Stimme | Metapher, Allegorie und Parabel Reden in Bildern und bildhafte Sprache | Von Krebsen und Pleonasmen Rhetorische

tilmittel für lebendige Vorträge | Rapport Sprachliche und körpersprachliche Anpassung an die Repräsentationskanäle der Teilnehmer |

skalation der Emotionen Wie Sie als Trainer Menschen berühren | Nutzenargumentation für Trainer Relevanz klären | Entertainment im

eminar Lachen als Lernturbo | Lernen von Sokrates Das klassische Instrumentarium der Rhetorik in modernen Lehrmethoden | Stichwort

chlagfertigkeit Übungen zur geistigen und sprachlichen Beweglichkeit | Rhetorische Praxis Übungsvorträge mit Videofeedback | Schwierige

ituationen im Seminar Was schief gehen kann, geht schief... Murphy's Law | Störquellen Ein systemischer Überblick | Don’t panic! Die Rolle

er Bewertung von schwierigen Situationen im Bezug auf das Handling | Enger Raum mit dicker Luft Organisatorische Fallen und Umgang mit

chwierigen Rahmenbedingungen | Abwärts oder aufwärts? Gruppendynamische Prozesse erkennen und nutzen | Houston, we have a conflict ...

onfliktarten im Seminar | Prävention und Behandlung Zwei an unserer Seite | Wadenbeißer, Pausenaugust & Co. Teilnehmertypen und

sychologische Hintergründe | „Die Praxis sieht aber ganz anders aus!“ Eine Sammlung der häufigsten Einwände im Seminar | Die

önigsdisziplin Einwandbehandlung in der Gruppe | Paradoxe Intervention, Umlenken, Bumerang ... Kommunikative Werkzeuge der

inwandbehandlung | Wie man Teilnehmer zu Verhaltensänderungen bewegen kann Feedbacktechnik für Trainer | Trainertesten

ahrnehmung von Teilnehmerspielchen und Problemlösung | Nicht auf den Mund gefallen Returns zu Reflexen werden lassen |

eminarbriefing & Audit Symptome, Ursachen, Lernbedarf – eine saubere Ist- und Bedarfsaufnahme mit den Auftraggebern | Inhaltlich,

ethodisch, organisatorisch, mental Mein Roter Faden zur wasserdichten Seminarvorbereitung | Arbeiten mit Participant Insight Ein Blick in

en Teilnehmer – vorher, nachher | Alle in ein Boot! Personalentwickler, Topmanagement, Lernende und Trainer – Einbeziehung der

ernpartner | Ganzheitliche Konzeption Systemische Einbettung der Weiterbildung in langfristige strategische Unternehmensausrichtungen |

om Bedarf zum Lernziel Ableitung von Lernzielen und Modulen | 12 Ideen gegen keine ...Was tun, wenn die kreative Idee zum Seminardesign

usbleibt? | Intensität steigern Vom Vortrag zur Erlebnisplanung – Eskalation der kreativen Idee | Der Leadersguide Formale Tipps zum

eminardrehbuch | Achtung Lizenzen! Rechtliche Hintergründe und Urheberrecht für Trainer | Wer haftet? Vertragsgestaltung und

aftungsbegrenzung für Trainer | Medienmix statt Folienkriege Mediendesign | Organisatorische Vorbereitung Was im Bezug auf das

eminarumfeld und in Absprache mit dem Veranstaltungsort zu planen ist | Der Inhalt des Trainerkoffers Ausstattung und Technik | Was Du

chwarz auf weiß besitzt... Tipps zur Gestaltung didaktisch wertvoller Seminarunterlagen | Testing im Seminar Checklisten zur Lernkontrolle |

chlafmütze! Pausenfüller und Aufwärmspiele gegen Müdigkeit und nachlassende Konzentration | Das Beste zum Schluss Wichtige Dinge und

motionale Knüller für den Seminarabschluss – wie Sie einen langen Nachhall erzeugen | Hotline, Transfercards, Mentoring... Maßnahmen zur

ransfersicherung im Anschluss an das Seminar | Return on Training Investment Methoden der Seminarevaluation und Kennzahlenermittlung

„Ich möchte mich den Ausführungen meiner Vorredner anschließen ...“ Wie man durch gezielte Fragen im Abschlussfeedback statt

ischiwaschi 48 wertvolle Anregungen zur Verbesserung des eigenen Seminarformats erhält. Dont‘t panic! ... Die Rolle der Bewertung von

chwierigen Situationen in Bezug auf das Handling. Enger Raum | Taxonometriestufen | Kirpatrick | Nine Levels | Suggestopädie | Accelerated

earning | Aufwärmübungen | Impor-Theater | Charisma und Präsenz | Selbstorganisation | Eisenhower | Eisbergmodell | Robert Dilts |

rovokative Therapie | Co-Activ Leading | Open Space | Apreciative Inquiry | Graphic Recording | Literaturempfehlungen | Initial |


Auf einen Blick

Teilnehmer

Bis zu 24 Teilnehmer aus unterschiedlichen

Branchen und beruflichen Tätigkeitsfeldern.

Termine

Erste Session Lernen mit allen Sinnen

22. – 24. Januar 2014 | Berlin

Zweite Session Das Drehbuch der Entwicklung

26. – 28. Februar 2014 | Berlin

Dritte Session Rhetorik für Trainer

31. März – 2. April 2014 | Berlin

Vierte Session Lebe was Du lehrst!

18. – 20. Juni 2014 | Berlin

Fünfte Session Schwarzer Gürtel für Trainer

27. – 29. August 2014 | Berlin

Sechste Session Das eigene Format

30. September – 2. Oktober 2014 | Waldeck

Testing BDVT + BCTP Zertifizierung

12. – 14. November 2014 | Berlin

Die Sessions beginnen jeweils am ersten Tag um 11:00 Uhr

und enden am letzten Tag gegen 17:00 Uhr.

Ausbilder

Sabine Heß, Olaf Cordes und Jürgen Schulze-Seeger

Zertifizierung

Geprüfter Business Trainer BDVT

Bridgehouse Certificated Training Professional BCTP

Preise

Die Trainerausbildung kostet pro Session 1.250 €. Hinzu

kommen die Kosten für Logis und Verpflegung am

Veranstaltungsort. (Je nach Anzahl der gewünschten Übernachtungen

und Komfort sowie der Höhe der Tagungspauschalen

vor Ort sind das zwischen 200 und 300 €). Ein

zusätzlicher zweitägiger Workshop zu den auf Seite 38/39

dargestellten Spezialthemen kostet nur 400 €. In Ihre

gesamte Ausbildung investieren Sie somit insgesamt 9.150 €

plus Nebenkosten. Ratenzahlung ist möglich.

Zusätzliche Leistungen

❍ Umfangreiche Seminarunterlagen zu jedem Baustein

❍ Fotodokumentationen und Onlineforum-Zugang

❍ Videodokumentation der eigenen Entwicklung

❍ Teleclasses und Virtual Classrooms

❍ Seminarmaterial und Lehrmittel

❍ Lehrbriefe und Transfercards

❍ Einzelcoaching nach Bedarf

❍ Möglichkeit zur Hospitanz

❍ Möglichkeit zum bezahlten Co-Training

❍ Betreuung der Übungsgruppen

❍ Optional: Kinderbetreuung vor Ort

❍ Bis zu 20 % Nachlass auf Seminarmaterial der

renommiertesten Hersteller

Seite 49


Frauke Schmidt

Organisation und Teilnehmerbetreuung – Frauke Schmidt regelt das!

„Hilfe, ich habe mein ACADEMY Handout verloren!“

Rund um die Trainerausbildung, egal, was Sie auf dem

Herzen haben, Frauke ist für Sie da!

Hotelreservierungen, Forum-Zugang, Zusendungen von

Ersatzunterlagen, Filmen, Materialbestellungen –

Frauke regelt das

BRIDGEHOUSE ACADEMY

Husemannstraße 16

10435 Berlin

Germany

t + 49 • 30 • 609 83 21 20

f + 49 • 30 • 609 83 21 25

f.schmidt@bridgehouse.de

academy@bridgehouse.de

www.bridgehouse.de

Seite 50


Ihre Anmeldung

... und wie es dann weitergeht.

Melden Sie sich ganz einfach über unsere Homepage www.bridgehouse.de an (es genügt die

Anmeldung zu einer der Sessions).

Gerne können Sie uns auch unter +49 30 609 83 21-0 anrufen oder eine kurze Nachricht an

academy@bridgehouse.de senden. Wir setzen uns dann telefonisch mit Ihnen in Verbindung

und sprechen über Ihre Fragen und Ziele. Selbstverständlich unterliegt dieses erste Gespräch

der absoluten Diskretion.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir eine endgültige Teilnahmebestätigung unsererseits erst

nach diesem Gespräch vornehmen können. Wir sind Jahr für Jahr bemüht, die Absolventengruppe

so zusammenzustellen, dass alle bestmöglich profitieren. Das bedeutet auch, dass wir

Ihnen möglicherweise einen anderen Weg als die BRIDGEHOUSE ACADEMY empfehlen,

wenn Sie aus unserer Sicht die Ziele der Ausbildung in der geplanten Zeit nicht erreichen

würden. Oder wenn ein anderer Weg für Sie empfehlenswerter ist.

Wir wollen, dass Sie für Ihre Ziele bestmöglich profitieren. Für erfolgreiche, wirtschaftlich

einträgliche und lernintensive Trainings

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Husemannstraße 16 | 10435 Berlin | Germany

t +49 • 30 • 60 98 32 10 | f +49 • 30 • 60 98 32 125 | m +49 151 15 67 51 58

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