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budoclublimburgerhof

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Spaß für die ganze Familie im Holiday-Park

DER AOK

FAMILIENTAG

EINTRITT ERMÄSSIGT • AOK-ATTRAKTIONEN

Sonntag, 1. September 2013

von 10.00 bis 18.00 Uhr

im Holiday-Park in Haßloch

Mit AOK-Attraktionen, z. B. Slack-Line, Pipe-Juggling,

Zumba-Schnupperkurs am Fontänen-Platz

um 12.00 Uhr, 14.15 Uhr und 15.00 Uhr u. a.

ERMÄSSIGTER

EINTRITT

mit der AOK-

Versichertenkarte

Kinder


pfalzsport 07/08·2013

E d i t o r i a l

3

Titel

Am 16. Juni fand im Holiday

Park Haßloch die Verleihung

des 11. Pfalzpreises

»Jugend & Sport« statt.

Die Biene Maja kam extra

zum Siegerfoto mit den

fünf Vereinen.

Foto: Donauer

Aus dem Inhalt

9 Versicherung

Die Zusatzversicherung »RADPLUS« sowie die Zusatzversicherung

für Fördervereine sind in diesem Monat

Themen auf der Versicherungsseite der Aachen-Münchener.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten unserer

Sportversicherung.

18 Sportjugend Pfalz

Sowohl für das Uni-Kindercamp als auch für die Uni-

Sportcamps hat die Sportjugend noch ein paar freie Plätze

zur Verfügung. Die Camps finden vom 11. bis 17. August

an der Uni in Kaiserslautern statt.

20 Sportmuseum

In den letzten Monaten sind dem Pfälzischen Sportmuseum

sowie dem Sportbund-Archiv wieder zahlreiche

wertvolle Exponate als Schenkung oder Dauerleihgabe

übergeben worden. Unter anderem der Nachbau eines

Laufrades von Karl Drais.

Ottmar Walter - Abschiedsgrüße an einen langjährigen Freund

Auch der Sportbund Pfalz trauerte, als ihn die Nachricht vom Ableben

Ottmar Walters erreichte. Sie schmerzte, denn die Verbindung

zwischen beiden reichte weit zurück.

Damals nach dem Krieg, als sich in den Trümmern wieder Leben

regte, spielte der Sport für die Menschen eine wichtige Rolle. Als

starker Motor hielt dabei der 1. FC Kaiserslautern, vor allem mit

seinen »Roten Teufeln« und der »Walter-Elf«, die Menschen körperlich

und auch geistig in Bewegung. Obwohl es noch keine richtige

Sportberichterstattung im Radio oder der Zeitung gab, war innerhalb

eines Jahres der 1. FCK der meistbekannte Begriff im neuen Land

Rheinland-Pfalz.

Es gab auch noch keinen Sportbund. Und noch keinen Fußballverband.

Aber die Fußballer spielten schon wieder in so etwas wie Kreisund

Bezirksligen und sogar in einer übers ganze Land reichenden

Oberliga Südwest. Und ihre aufsichtsführenden »Behörden« funktionierten

tatsächlich. Ihrem Beispiel folgten dann viele jener Sportarten,

die den »französischen Segen« besaßen. Auch weil es erforderlich war,

schlossen sich diese Fachverbände zu Gruppen zusammen. Und weil

die Fußballer organisatorisch schon am weitesten waren, erhielten sie

»überfachliche« Führungsaufgaben. Und so kam es bei der Gründung

des Sportbundes Pfalz 1949, dass ein Fußballer an die Spitze aller

Sportler berufen wurden. Der Polizist Christian Löffler aus Kaiserslautern

war Fußballer, als er mit der Führung betraut wurde.

Der Sportbund feierte gerne und sichtbar stolz die beiden Meisterschaften

des 1. FC Kaiserslautern 1951 und 1953 oder auch die

Weltmeisterschaft 1954. Die FCK-Mannschaft mit Trainer Richard

Schneider und Ottmar Walter dabei, saßen öfter mit »dem Sportbund«

beisammen – es gab da keine Verabredung, aber die Treffen

waren auch nicht zufällig. Ottmar war gerne dabei und gerne gesehen.

In späteren Jahren beobachteten Mitarbeiter im Sportbundhaus

Ottmar Walter noch öfter. Er wohnte ja »nur um die Ecke« in der

Tannenstrasse. Morgens warf er oft seine Post im Briefkasten vor dem

Haus des Sportbundes ein. Sie haben ihn dann schon seit längerer Zeit

nicht mehr gesehen; sie wussten aber um seine Krankheit. Die Anteilnahme

der Freunde und Menschen im Haus des Sports war daher

groß, als sie vom Ableben ihres »Nachbarn« vernahmen. Sportbund

Präsident Dieter Noppenberger übernahm die gewiss nicht leichte

Aufgabe, die letzten Grüße der pfälzischen Sportler zu überbringen.

Abschiedsgrüße an einen langjährigen, unvergesslichen Freund.

Heiner Breyer

I m p r e s s u m

Herausgeber

Sportbund Pfalz

Barbarossaring 56

67655 Kaiserslautern

T 0631.34112-0

F 0631.34112-70

www.sportbund-pfalz.de

Verantwortlich

Dieter Noppenberger

Präsident

Martin Schwarzweller

Geschäftsführer

Redaktion

Asmus Kaufmann

Presse-, Öffentlichkeitsarbeit

Titel Kluge Gestaltung, Landau

Erscheinungsweise monatlich

Bezugspreis 30,00 € Jahresabo

Abokündigungen sind zum

31. Dezember möglich und müssen

bis zum 15. November schriftlich

beim Herausgeber vorliegen.

64. Jahrgang, Anzeigenpreisliste

01.02.2009

Namentlich gekennzeichnete

Beiträge geben die Meinung des

Verfassers wieder. Für unverlangt

eingesendete Manuskripte übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Änderungen behält sie sich vor.

Gesamtherstellung

NINO Druck GmbH

Im Altenschemel 21

67435 Neustadt/Wstr.

www.ninodruck.de

Im Jahr 2006: Heiner Breyer, Ottmar Walter, Martin Schwarzweller (Sportbund-

Geschäftsführer).

Foto: Kaufmann


4

G e s c h ä f t s s t e l l e

pfalzsport 07/08·2013

Sportbund-Gold für Ronni Frank

Goldene Ehrennadel für Fritz Chor

25-jähriges Bestehen feiert der Schützenverein Albisheim dieses

Jahr und genauso lange ist Ronni Frank (links) in seinem Verein

ehrenamtlich engagiert. Dafür verlieh ihm Sportkreisjugendleiterin

Annemarie Wilding bei der 25-Jahr-Feier am 25. Mai die

Ehrennadel des Sportbundes Pfalz in Gold. Von 1988 bis 1990

war Frank Beisitzer, anschließend für zwei Jahre Sportleiter. Seit

1992 hat er das Amt des 1. Vorsitzenden inne. Weiterhin ist er seit

1998 Kreisschützenmeister. (red/Foto: privat)

Emmerich Schwerer: Sportbund-Gold

Fritz Chor (Mitte) aus Ludwigshafen wurde beim Verbandstag

des Volleyballverbandes Pfalz am 07. Juni die Ehrennadel des

Sportbundes Pfalz in Gold verliehen. Die Auszeichnung nahm

Sportbund-Vizepräsident Walter Benz (links) vor. 34 Jahre war

Fritz Chor Schatzmeister seines Verbandes. Beim Verbandstag

legte er sein Amt nieder und wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Rechts: Rainer Strohbach, Vorsitzender Volleyballverband Pfalz.

(red/Foto: privat)

Gold an Franz Schläfer von Phönix Otterbach

Die 100-Jahr-Feier der TSG Tiefenthal am 31. Mai war ein würdiger

Rahmen, um Emmerich Schwerer (Mitte) für 26-jähriges ehrenamtliches

Engagement mit der Ehrennadel des Sportbundes Pfalz in

Gold auszuzeichnen. Vizepräsident Walter Benz (links) und Sportkreisvorsitzender

Michael Altvater (rechts) nahmen die Ehrung vor.

Von 1987 bis 1988 war Schwerer 2. Vorsitzender in seinem Verein.

Das Amt des Vorsitzenden hatte er von 1988 bis 2012 inne. Noch

heute engagiert sich der 75-Jährige im Ausschuss der TSG.

(red/Foto: privat)

Sportbund-Vizepräsident Heinz Christmann (links) und der

Sportkreisvorsitzende Wilfried Heske (rechts) ehrten Franz Schläfer

vom FC Phönix Otterbach im Rahmen der 100-Jahr-Feier am

08. Juni mit der Ehrennadel des Sportbundes Pfalz in Gold für 48

Jahre ehrenamtliches Engagement. Schläfer ist seit 1965 für seinen

Verein unermüdlich tätig. Von 1965 bis 1988 war er Ausschussmitglied

und seit 1988 ist er 1. Vorsitzender des FC Phönix.

(red/Foto: privat)

Sportbund Pfalz-Ehrungen

TSG Tiefenthal

• Emmerich Schwerer (Gold)

Turnerschaft Germersheim

• Regine Roth (Silber)

Volleyballverband Pfalz

• Fritz Chor (Gold)

FC Phönix Otterbach

• Irene Bauer (Bronze)

• Gabi Bier (Bronze)

• Claudia Fürschke (Bronze)

• Ivan Kosina (Silber)

• Franz Schläfer (Gold)

TuS Finkenbach-Waldgrehweiler

• Hermann Schlemmer (Silber)

• Hartwig Rhein (Silber)

TV Dannstadt

• Hannelore Bartholomä

(Bronze)

• Karl Bartholomä (Bronze)

• Britta Heidger (Silber)

• Angela Schmidt (Silber)

SV Lauterecken

• Peter Baumbauer (Bronze)

• Karl-Heinz Tronecker

(Silber)

VfB Reichenbach

• Sabine Rheinheimer (Bronze)

• Hermann Diehl (Bronze)

• Robert Schäffner (Bronze)

SV Venningen-Fischlingen

• Rainer Kober (Bronze)

• Bruno Straßner (Bronze)

Bogensportfreunde Siebeldingen

• Lutz Wolfgang Hiller

(Bronze) ‹

Vereinsjubiläen

100 Jahre

• TuS Wollmesheim (Landau),

09.08.

50 Jahre

• Angel-SV Medard, 03.08.

• Rad-SC Neustadt, 30.08.

• Sportschützenverein Wachenheim,

31.08.

25 Jahre

• LAZ Zweibrücken, 13.07.

• Erster Golfclub Westpfalz

Schwarzbachtal Rieschweiler-Mühlbach,

24.08.

• Judo-SV Kaiserslautern,

31.08. ‹


pfalzsport 07/08·2013 G e s c h ä f t s s t e l l e 5

Geburtstage

Gerhard Schreiner

Gerhard

Schreiner

Foto: privat

Seinen 65. Geburtstag feierte

am 06. Juni Gerhard Schreiner

aus Püttlingen.

Gerhard Schreiner ist seit

1990 Sportkreisvorsitzender

des Südwestpfalz-Kreises. Dem

Hauptausschuss des Sportbundes

Pfalz gehört er seit 2006 an.

Die Glückwünsche des

Sportbundes Pfalz überbrachte

Vizepräsident Heinz Christmann.


(red)

Kurt Sturm

L.A.U.B.: 100 Fußbälle für die

Sportstiftung Pfalz

Kurt Sturm

Foto: privat

Am 12. Juni vollendete Kurt

Sturm aus Wörth ebenfalls das

65. Lebensjahr.

Seit 1988 ist Sturm Präsident

des Tischtennisverbandes Pfalz.

Ende Juni wurde er auf dem

Verbandstag in Germersheim

für weitere drei Jahre gewählt.

Sturm nimmt auch die Vertretung

seines Verbandes im

Hauptausschuss des Sportbundes

Pfalz wahr. ‹ (red)

Sport-Obelisk: Vorschläge einreichen

Der rheinland-pfälzische Sportminister

verleiht jährlich den

Sport-Obelisken an Mitbürgerinnen

und Mitbürger, die sich

durch langjährige herausragende

Arbeit im Ehrenamt um

den Sport in Rheinland-Pfalz

verdient gemacht haben.

Der Minister wird auch in

diesem Jahr wieder fünf herausragende

Persönlichkeiten

aus den rheinland-pfälzischen

Sportvereinen ehren.

Ausgezeichnet werden können

Menschen, die sich in den

Sportvereinen in langjährigem

Wirken (mindestens 20 Jahre)

um die Allgemeinheit verdient

gemacht haben. Zu dem Aspirantenkreis

gehören neben den

Vereinsfunktionären vor allem

Frauen und Männer, die sich

an der Basis engagiert haben.

Zudem kommen Sportlerinnen

und Sportler mit internationalen

Erfolgen für diese Ehrung in

Betracht, die seit vielen Jahren

durch Persönlichkeit und Haltung

Vorbild waren.

Sport-Obelisk

Foto: SBP-Archiv

Kandidatinnen und Kandidaten

für den Sport-Obelisken

können durch die Mitglieder

der Landesregierung, die Sportorganisationen,

die Landkreise

und kreisfreien Städte vorgeschlagen

werden.

Die Vorschläge bitten wir

bis zum 31. Juli 2013 mit einer

ausführlichen Begründung

beim

Ministerium des Innern, für

Sport und Infrastruktur

Abteilung Kommunales und

Sport

Schillerplatz 3-5

55116 Mainz

einzureichen. ‹

(red)

Sportbund-Plakate: Wo hängen sie

denn? – 10 x 50 Euro zu gewinnen

Andreas Kampmann, Gunther Pfaff, Martin Schwarzweller

Foto: privat

Der langjährige Partner des

Sportbundes Pfalz, die Firma

L.A.U.B. Gesellschaft für

Landschaftsanalyse und Umweltberatung

mbH, unterstützt

nun auch die Sportstiftung

Pfalz.

L.A.U.B.-Geschäftsführer

Gunther Pfaff überreichte zusammen

mit seinem Prokuristen

Andreas Kampmann 100 Fußball-

Lederbälle an den stellvertretenden

Vorstandsvorsitzenden

der Sportstiftung Pfalz, Martin

Schwarzweller. Die Bälle werden

ab sofort zu einem Stückpreis

von 20,00 € von der Stiftung

verkauft, der Verkaufserlös geht

in voller Höhe an die Stiftung.

Gunther Pfaff ist als Vorsitzender

des Stiftungsrates auch

ehrenamtlich für die pfälzische

Sportstiftung aktiv und Gründungsmitglied

der Kurt-Heinz-

Engelmann-Gesellschaft, die an

den pfälzischen Sportpionier

erinnert. ‹

(red)

Kaufinteressenten für die

Fußbälle wenden sich an

den Sportbund Pfalz, Simone

Schuh, Assistentin des Geschäftsführers

T 0631.34112-21

E simone.schuh@

sportbund-pfalz.de

www.sportstiftung-pfalz.de

In die letzten Ausgaben des pfalzsports hatte der Sportbund Infoplakate

beigelegt, mit der Bitte um Aushang in den Vereinen. Die

ersten zehn Vereine, die uns jetzt Fotos zumailen, die dokumentieren,

wie und wo die Plakate im Verein hängen, gewinnen 50

Euro. Es sollten mindestens drei der Plakate im Bild festgehalten

sein. Also einfach die Kamera gezückt, ein Bild gemacht und ab

die Post an

info@sportbund-pfalz.de; Betreff: Sportbund-Plakate.

Viel Glück!


6

G e s c h ä f t s s t e l l e

pfalzsport 07/08·2013

Gewinnspiel der pfälzischen C+C-Großhandelsmärkte für Sportvereine

Teilnehmen bis zum 30. September

Preisübergabe an den VfL 1923 Hainfeld; von links: Werner Engel,

Ludwig Rheinwalt, Robert Ziegler.

Foto: Weinstraßen C+C

Auch in diesem Jahr loben die

C+C-Großhandelsmärkte der

Wasgau AG in Kaiserslautern,

Neustadt und Pirmasens

Geldpreise für pfälzische

Sportvereine aus.

Jeder Verein des Sportbundes

Pfalz, der bis zum 30.

September einen Umsatz von

750 Euro bei den beteiligten

drei C+C-Märkten getätigt

hat, nimmt automatisch

am Gewinnspiel teil und

kommt in die Lostrommel.

Als ersten Preis gibt es 1.000

Euro in bar, der zweite und

dritte Preis ist ein Einkaufsgutschein

in Höhe von 250

und 150 Euro (siehe Anzeige

unten).

Lautertal C+C (Kaiserslautern),

Weinstraßen C+C

(Neustadt) und der Wasgau

C+C (Pirmasens) sind

seit zehn Jahren Partner

des Sportbundes Pfalz. Die

Märkte bieten Sportvereinen

und Veranstaltern alles,

was zur Durchführung einer

erfolgreichen Veranstaltung

benötigt wird. Die Sortimente

aus Fleisch- und Wurstwaren,

Obst und Gemüse, Tiefkühlund

Molkereiprodukten,

Frischfisch, Non-Food, Weine

etc. sind optimal auf die gastronomischen

Bedürfnisse von

Vereinen abgestimmt.

Beim letztjährigen Gewinnspiel

gewann der TuS

Winzeln den Hauptpreis in

Höhe von 1.000 € in bar.

Die Preisübergabe fand

hierfür bereits am 28. Januar

im Rahmen eines Besuchs

mit Führung im Pfälzischen

Sportmuseum in Hauenstein

statt. Nicht anwesend sein

konnte damals der zweiplatzierte

Verein, der VfL

Hainfeld. Dieser erhielt nun

seinen Preis Anfang Juni in

den Räumen des Weinstraßen

C+C in Neustadt. Geschäftsführer

Robert Ziegler

überreichte den 250 €-Einkaufsgutschein

dem Vorstand

Werner Engel sowie dem

Ausschussmitglied Ludwig

Rheinwalt. ‹

(aka)

Umfassende Informationen

über das Leistungsspektrum

für Sportvereine erhält man

im Internet unter

www.wasgauland-cc.de

www.weinstrassen-cc.de

www.lautertal-cc.de

Jeder Verein des Sportbundes Pfalz, der in 2013 bis zum 30.9.2013

einen Umsatz von € 750,- getätigt hat, nimmt an

einem Gewinnspiel teil!

1. Preis: € 1000,- in bar

2. Preis: € 250,- Einkaufsgutschein

3. Preis: € 150,- Einkaufsgutschein

Überzeugen Sie sich von unseren Vorteilen:

● Große Auswahl an vereinstypischen Angeboten

● Regionalität bei Standort und Sortiment

● Rationelles Einkaufen

● Kundenberatung im Markt

● Flexibilität bei Kundenwünschen mit hoher Verbindlichkeit

ACHTUNG:

Als Neukunde denken Sie bitte an den Auszug aus dem Vereinsregister,

denn nur Vereine, keine Privatpersonen dürfen bei uns einkaufen.

Wasgau C+C

66955 Pirmasens

Winzler Straße 156

Tel. 06331/24910

Fax 06331/24 91 11

www.wasgauland-cc.de

Weinstraßen C+C

67433 Neustadt/Weinstraße

Joachim-Meichßner-Straße 2

Tel. 06321/40020

Fax 06321/40 02 11

www.weinstrassen-cc.de

Lautertal C+C

67657 Kaiserslautern

Flickerstal 11

Tel. 06 31/710000

Fax 06 31/7100011

www.lautertal-cc.de

Anzeige


pfalzsport 07/08·2013 G e s c h ä f t s s t e l l e 7

Minister Lewentz: 2,2 Millionen Euro

für die Sportinfrastruktur

Mit dem Sonderprogramm

für die Förderung von kleinen

Baumaßnahmen unterstützt

das Land auch in diesem Jahr

die Sportinfrastruktur. »Vereine

tragen maßgeblich zum Erhalt

der Sportinfrastruktur in unseren

Gemeinden bei, oft in

kleinem Rahmen, aber effektiv

und stetig«, so Sportminister

Roger Lewentz anlässlich der

Unterzeichnung von 142 Bescheiden

an Sportvereine in

Rheinland-Pfalz.

Das Land stellt im Jahr

2013 für die Förderung von

vereinseigenen Sportstätten

2,2 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Anträge des Jahres

2013 konnten aufgrund von

Abstimmungen in den regionalen

Sportbünden Pfalz,

Rheinhessen und Rheinland

fachlich vorbereitet und mit

Fünfte Befragungswelle des »Sportentwicklungsberichts«

startet!

der jeweiligen Vereinsführung

abgesprochen werden. Rund

80 Prozent der angemeldeten

Bauvorhaben der Vereine werden

unterstützt.

Das erfolgreiche Förderprogramm

existiert bereits seit

Mitte der 1980er Jahre. Das

ehrenamtliche Engagement

der Vereine, die Zusammenarbeit

in Spielgemeinschaften

und zwischen Schulen und

Vereinen sind auch weiterhin

zentrale Punkte in der

Schwerpunktsetzung durch die

Landesregierung. Auch 2014

wird die Vereinsförderung für

Investitionen trotz Schuldenbremse

und Einsparauflagen

auf ähnlich hohem Niveau

beibehalten werden können,

so Lewentz. ‹

Ministerium des Innern, für

Sport und Infrastruktur

Mitte September 2013 startet

die fünfte Welle des Sportentwicklungsberichts.

Diese

Untersuchung hat zum Ziel,

die politische Lobbyarbeit für

den Vereinssport sowie eine

zeitgemäße Sportvereinsentwicklung

zu unterstützen.

Daher ist die Teilnahme

möglichst vieler Sportvereine

sehr wichtig!

Sportorganisationen müssen

zunehmend ihre Fähigkeit

unter Beweis stellen, ihre

eigene Entwicklung gezielt

zu steuern und strategisch

auszurichten. Das hierfür

dringend notwendige Wissen

vermittelt der sogenannte

Sportentwicklungsbericht

»Analysen zur Situation des

Sports in Deutschland«. Der

Sportentwicklungsbericht

versteht sich als ein wissensbasiertes

Steuerungsinstrument.

Er analysiert die

Situation der Sportvereine

in Deutschland und bietet

Handlungsempfehlungen. Mit

Hilfe der Rückmeldungen und

Längsschnittdaten – der erste

Sportentwicklungsbericht

wurde 2007 veröffentlicht

– können belastbare Entwicklungen

und Trends zur

Zukunft der deutschen Sportvereine

aufgezeigt werden.

Die Ergebnisse dieser bundesweiten

Untersuchung können

ein wichtiger Bestandteil von

Entscheidungs- bzw. Organisationsentwicklungsprozessen

sowie der politischen

und strategischen Arbeit im

jeweiligen Sportverein bzw.

-verband sein. Das Vorhaben

wird getragen vom Deutschen

Olympischen Sportbund

(DOSB), allen Landessportbünden

sowie dem Bundesinstitut

für Sportwissenschaft

(BISp).

Von Mitte Oktober bis

Mitte November sind die

Online-Fragebögen freigeschaltet.

Alle Vereine werden

per E-Mail über dieses Projekt

informiert. Wir bitten schon

jetzt alle Vereine, an dieser

wichtigen Studie mitzuwirken.


(red)

Infos

www.dosb.de, Sportentwicklung

Team »Professor Breuer«

T 0221. 4982-6095 sowie -6099,

E seb@dshs-koeln.de

Leserbrief: Verteilung der Sportfördermittel

an die Sportvereine

Anfang Juni haben einige

rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete

der SPD

über Pressemitteilungen die

gewährten Zuschüsse des

Landes für Baumaßnahmen

der Sportvereine verkündet,

die dann auch vom 04. bis 08.

Juni in der Tageszeitung »Die

Rheinpfalz« veröffentlicht

wurden. In Speyer allerdings

führte ein Fall zu Irritationen.

Es wurde bekanntgegeben,

dass ein Verein Zuschüsse

erhalte, obwohl dieser nur

auf der Warteliste stand.

Daraufhin erreichte den Sportbund

Pfalz folgender Leserbrief:

Endlich – nach langem Warten

der betroffenen über 100

Vereine – kommen die Förderungszusagen

bzw. in wenigen

Fällen auch Absagen für die

geplanten Projekte. Die Arbeit

der haupt- und ehrenamtlichen

Vereins- und Sportbundmitarbeiter

hat sich also gelohnt.

Doch noch ehe in bekannt

seriöser und zuverlässiger

Form die Mitteilungen bei den

Vereinen eintrafen, wurden

diese in einer geballten Aktion

in lokalen und regionalen Tageszeitungen

pfalzweit durch

die jeweiligen Wahlkreisabgeordneten

einer staatstragenden

Partei vorab informiert,

obwohl diese mit der Sache

Trauer um Joachim Stöckle

Der ehemalige Vorsitzende

des Bezirkstags Pfalz, Joachim

Stöckle starb unerwartet am

18. Juni im Alter von 77 Jahren.

»Joachim Stöckle war eine

herausragende Persönlichkeit,

die sich immer den Menschen

verpflichtet wusste. Mit ihm

verliert unsere pfälzische

Heimat einen engagierten

Fürsprecher und herausragenden

Vertreter pfälzischer

Interessen«, sagte Bezirkstagsvorsitzender

Theo Wieder.

Joachim Stöckle sei es bei

seinen vielfältigen Aufgaben

immer ein großes Anliegen gewesen,

die Grundwerte eines

freiheitlichen demokratischen

Gemeinwesens zu vertreten

und zu leben.

eigentlich nicht direkt befasst

sein sollten.

Wir wollen doch nicht

davon ausgehen, dass diese im

ein oder anderen Fall in enger

Verbundenheit zu ihrem Heimatverein

sogenannte »gute

Verbindungen« haben spielen

lassen?

Denn das wäre unseriös

und würde nicht nur dem

sportlichen Grundsatz der

Chancengleichheit widersprechen.

Oder scheint sich hier

der Wahlkampfgrundsatz »vor

der Wahl ist nach der Wahl« zu

bestätigen?

Pikant wird die Sache

nämlich dann, wenn – wie im

Sportkreis Speyer geschehen

– Vereinen von einer Abgeordneten

Zusagen gemacht

wurden, die vorläufig nur auf

einer Warteliste stehen (siehe

Speyerer Rundschau vom 08.

Juni, Kommentar in der Wochenchronik).

Frau Abgeordnete

merken Sie, wie peinlich

das ist?

Vielleicht sollte man demnächst

wieder dem LSB und

den regionalen Sportbünden

mit der Bekanntgabe den

Vortritt lassen; denn, liebe Vereine,

da liegen Ihre Anliegen in

bewährt guten und zuverlässigen

Händen.

Mit sportlichen Grüßen

Heinz Borngesser

Sportkreisvorsitzender KL-Stadt

Joachim Stöckle

Foto: Bezirksverband Pfalz

Sportbund Pfalz-Präsident

Dieter Noppenberger: »Gerade

in der Zeit von 1999-2004, als

Joachim Stöckle Bezirkstagsvorsitzender

war, haben wir

ihn als verlässlichen Partner des

pfälzischen Sports erlebt. Und

vor kurzem erst war er Gast im

Pfälzischen Sportmuseum, von

dem er sehr angetan war.« ‹


8 R e c h t s f r a g e n / A k t u e l l pfalzsport 07/08·2013

Unfall beim Handball

Beim Spiel zweier Damen-

Handballmannschaften

verletzte sich eine Spielerin,

vermeintlich durch das heftige

Einsteigen einer Gegenspielerin,

und verklagte

darauf hin diese auf Zahlung

eines Schmerzensgeldes von

3.000 €. Der Verletzung vorausgegangen

war gegen Ende

dieses Spiels ein Tempogegenstoß

der Spielerin. Während

des Torwurfs kollidierte

sie mit der Gegenspielerin,

verlor das Gleichgewicht und

stürzte. Hierdurch erlitt sie

eine vordere Kreuzbandruptur

links, sowie eine Tibiaskoffissur

links.

Der Schiedsrichter erteilte

der Gegenspielerin nach diesem

Vorfall einen Platzverweis.

Die verletzte Spielerin stützte

ihren Anspruch darauf, dass

die Gegenspielerin seitlich in

sie hineingesprungen sei. Die

Verletzungen habe sie dabei

billigend in Kauf genommen.

Auch Monate nach dem Vorfall

sei sie auf Gehhilfen angewiesen

und arbeitsunfähig

krankgeschrieben.

Die Klage wurde abgewiesen.

Eine deliktische Haftung

aus § 823 Abs. 1 BGB bestand

nicht. Nach dieser Vorschrift ist

derjenige zum Schadenersatz

verpflichtet, der vorsätzlich

oder fahrlässig den Körper

oder die Gesundheit eines anderen

widerrechtlich verletzt.

Diese Voraussetzungen lagen

hier nicht vor. Zwar hatte die

Gegenspielerin durch ihr Verhalten

die festgestellten Verletzungen

verursacht, allerdings

konnte ihr nicht nachgewiesen

werden, dass sie schuldhaft

gehandelt hatte. Die verletzte

Spielerin konnte also nicht

beweisen, dass ihre Gegenspielerin

in der Unfallsituation

fahrlässig gehandelt hatte.

Fahrlässig handelt gemäß

§ 276 Abs. 2 BGB, wer die im

Verkehr erforderliche Sorgfalt

außer Acht lässt. Welche Sorgfalt

im Einzelnen erforderlich

ist, richtet sich nach der Rechtsprechung

in Mannschaftssportarten

insbesondere nach

den Spielregeln des jeweiligen

Wettkampfs. Hallenhandball

ist auch nach dem Regelwerk

eine besonders körperbetonte

Mannschaftssportart. Dies

kommt insbesondere in Regel

8:1 zum Ausdruck. Danach ist

es erlaubt, mit angewinkelten

Armen Körperkontakt zum

Gegenspieler aufzunehmen,

ihn auf diese Weise zu kontrollieren

und zu begleiten und

den Gegenspieler im Kampf

um Positionen mit dem Rumpf

zu sperren.

Andererseits bestimmt

Regel 8:5, dass ein Spieler, der

seinen Gegenspieler gesundheitsgefährdend

angreift, zu

disqualifizieren ist.

Als Entscheidungskriterium

ist unter Ziffer a) der tatsächliche

Verlust der Körperkontrolle

im Lauf oder im Sprung

oder während der Wurfaktion

aufgeführt.

Schließlich ist unter Regel

8:6 angeordnet, dass die

Schiedsrichter nach dem Spiel

einen schriftlichen Bericht einreichen,

wenn sie eine Aktion

als besonders rücksichtslos,

besonders gefährlich, vorsätzlich

oder arglistig einstufen.

Da das Regelwerk körperliche

Aktionen also durchaus zulässt

und das Spiel auch durch

solche Aktionen »lebt«, ist in

der Rechtsprechung anerkannt,

dass nicht jede geringfügige

Verletzung einer dem Schutz

der Spieler dienenden Regel als

fahrlässiges Verhalten zu bewerten

ist, insbesondere dann

nicht, wenn sie, wie häufig der

Fall, aus Spieleifer, Unüberlegtheit,

technischem Versagen,

Übermüdung oder ähnlichen

Gründen geschehen ist.

Erforderlich ist vielmehr

ein Verstoß, der deutlich über

einen geringfügigen und häufigen

Regelverstoß hinausgeht

und auch den Grenzbereich

zwischen gebotener kampfbetonter

Härte und unzulässiger

Unfairness klar überschreitet.

Erforderlich ist also eine

grobe Verletzung einer zum

Schutz von Spielern bestimmten

Wettkampfregel.

Dabei kann der Haftungsmaßstab

je nach Spielklasse

verschieden sein, in unteren

Spielklassen eher milder, in

oberen Spielklassen eher

strenger.

Nach dem Ergebnis der

Beweisaufnahme mit Anhörung

verschiedener Spielerinnen als

Zeugen war das Gericht nicht

davon überzeugt, dass die

Gegenspielerin einen solchen

groben Verstoß begangen hatte.

Für das Gericht stand

vielmehr fest, dass es zu dem

Zeitpunkt, als sich die verletzte

Spielerin während des Torwurfs

in der Luft befand, zu einer

seitlichen Kollision mit der Gegenspielerin

gekommen war.

Auch stand für das Gericht

fest, dass die Spielerin hierdurch

die Kontrolle über ihre

Fallbewegung verloren hatte.

Nicht fest stand allerdings,

dass dies durch einen groben

Regelverstoß der Gegenspielerin

verursacht wurde. Von

besonderer Rücksichtslosigkeit

und Rohheit bei dieser Aktion

hatten die Zeugen jedenfalls

nicht berichtet und auch die

Klägerin nicht behauptet.

Das Gericht stellte einen

Verstoß gegen die Regel 8:5

und 8:4 fest. Dabei handelte es

sich nicht um einen Verstoß,

der die Grenze zur unzulässigen

Fairness klar überschritt.

Vielmehr ereignete sich der Zusammenstoß

in einer Situation,

in der beide Parteien in hohem

Tempo in eine Richtung drängten.

Dabei mag das Verhalten

der Gegenspielerin durchaus

von Übereifer geprägt gewesen

sein, eine grob regelwidrige

oder grob unsportliche Aktion

konnte das Gericht nicht

erkennen. ‹

Amtsgericht Kiel vom 01.06.2012

– 120 C 111/12 -

DOSB eröffnet Hilfsfond für hochwassergeschädigte Vereine

Spendenaufruf – Dach des deutschen Sports zahlt 100.000 Euro ein

Das DOSB-Präsidium hat

einen Hilfsfond für hochwassergeschädigte

Sportvereine

beschlossen.

Dies gab DOSB-Präsident

Thomas Bach am 08. Juni zusammen

mit Rainer Brechtken,

dem Sprecher der 62 im DOSB

organisierten Spitzenverbände,

in Berlin bekannt. Hier hatte

seit 07. Juni die Konferenz der

Spitzenverbände stattgefunden.

Die Stiftung Deutscher

Sport des DOSB werde

100.000 Euro für die Soforthilfe

bereitstellen, kündigte Bach

an. Darüber hinaus riefen der

DOSB und die Konferenz der

Spitzenverbände die Sportorganisationen

auf, ebenfalls in

den Hilfsfonds einzuzahlen.

»Die Bilder aus den Hochwassergebieten

sind erschreckend.

Viele Sportvereine sind in

ihrer Existenz bedroht. Wir

wollen in Härtefällen schnell

und unbürokratisch helfen und

appellieren an die Solidarität

des deutschen Sports«, sagten

Thomas Bach und Rainer

Brechtken unisono.

Wer in den Hilfsfond einzahlen

möchte, kann dies mit

folgender Bankverbindung tun:

Stiftung Deutscher Sport

Kontonummer:

00 96 18 26 00

Bankleitzahl: 500 800 00

IBAN: DE 27 500 800 0000

961 826 00 ‹


pfalzsport 07/08·2013

V e r s i c h e r u n g

9

Zusatzversicherung für Fördervereine und die »RADPLUS«-Versicherung

für Radsportvereine

Der Sommer ist nun endlich

angekommen, die ersten

Tage mit fast 30 Grad

Celsius liegen hinter uns.

Eine Wohltat nach diesem

Winter und den verregneten

Monaten im Frühjahr.

Jetzt ist einerseits die Zeit

gekommen, wo sich in den

Radsportvereinen neben

dem angesetzten Mannschaftstraining

einzelne

Fahrer auch außerhalb der

offiziellen Trainingszeiten

treffen, um Rad zu fahren.

Andererseits ist auch die

Weinfestzeit gestartet

und es haben sich in den

Vereinen viele Fördervereine

gegründet, um diese

Veranstaltungen zu organisieren.

Wie sieht es aber mit dem

Versicherungsschutz in diesen

beiden Fällen aus?

Zusatzversicherung

»RADPLUS«

Über den Rahmenvertrag ist

das vom Verein angesetzte

Mannschaftstraining versichert,

sowie bei Leistungssportlern

auch das vom Verein

angesetzte Einzeltraining.

Da es gerade im Bereich

der Radsportvereine üblich

ist, dass sich Mitglieder am

Abend oder auch am Wochenende

aufs Rad schwingen

und Rad fahren, besteht

gemäß Rahmenvertrag jedoch

für dieses »Training« kein

Versicherungsschutz. Daher

war es üblich, dass die

Radsportvereine über den

Radsportverband die sogenannte

»Tretradversicherung«

bei anderen Versicherungsgesellschaften

abgeschlossen

haben, weil Sie diese

Deckungslücke im Versicherungsschutz

in ihrer Sportart

erkannt haben.

In Absprache mit dem

Fachverband wird für dieses

private Training von der

Aachen-Münchener Versicherung,

Versicherungspartner

der Vereine und Verbände

seit über 60 Jahren, die

»RADPLUS« mit wesentlich

besseren Versicherungsleistungen

angeboten.

Über die RADPLUS-Versicherung der Aachen-Münchener ist die private Trainingsfahrt eines Vereinsmitgliedes

außerhalb des vom Verein/Verband angesetzten Trainings abgedeckt.

Foto: SBP-Archiv

Was ist über die RADPLUS

Versicherung abgedeckt?

Versichert ist die private Trainingsfahrt

eines Vereinsmitgliedes

außerhalb des vom

Verein/Verband angesetzten

Trainings. Versicherungsschutz

besteht während des

Gebrauchs des Fahrrades.

Fahrten zum bzw. vom Einsatzort

(z. B. mit dem PKW)

sind nicht vom Versicherungsschutz

umfasst.

Versicherungsleistungen

Unfallversicherung

• Bei einer Vollinvalidität beträgt

die Leistung 30.700 €.

Trägt die versicherte Person

zum Zeitpunkt des Unfalls einen

geeigneten Fahrradhelm,

steigt die Versicherungssumme

ab einem Invaliditätsgrad

von 75 % auf 50.000 €!

• Bei einem unfallbedingten

Todesfall beträgt die Versicherungssumme

10.000 €. Bei

Kindern und Jugendlichen

wird eine Versicherungssumme

von 5.000 € erbracht.

• Zudem werden im Falle eines

Unfalles Bergungskosten

bis zu 2.000 € je versichertes

Mitglied ersetzt.

Haftpflichtversicherung

Versichert ist die gesetzliche

Haftpflicht aus der Eigenschaft

als Radfahrer während

des privat durchgeführten

Trainings. Die Versicherungssumme

beträgt 1.500.000 €

pauschal für Personen- und

Sachschäden, soweit kein

anderer Versicherungsschutz

vorgeht.

Zusatzversicherung für Fördervereine

Vermehrt werden aus

diversen Gründen von den

Sportvereinen zur Organisation

von Veranstaltungen und

zur Unterstützung des Vereins

Fördervereine gegründet.

Es handelt sich bei diesen

Fördervereinen um eigenständige

juristische Personen, die

kein Mitglied im Sportbund

sind und somit nicht über den

Sportrahmenvertrag versichert

sind.

Die Vorstände und auch

die Helfer dieser Fördervereine

sind zumeist die gleichen

Personen wie im Sportverein.

Damit im Schadensfall die finanziellen

Risiken, Haftpflicht

und auch Unfall, abgedeckt

sind, sollten diese Vereine

eine separate Vereinshaftpflichtversicherung

und Unfallversicherung

abschließen.

Die Aachen-Münchener-

Versicherung hat speziell für

Fördervereine analog zum

Sportversicherungsvertrag

eine Zusatzversicherung

geschaffen.

Wünschen Sie ein Angebot,

wenden Sie sich bitte an das

Versicherungsbüro. ‹

Dirk Trendler

Kontakt

AM-Versicherungsbüro

Sportbund Pfalz

Barbarossaring 56

67655 Kaiserslautern

dienstags, 09.00-12.00 und

13.00-16.00 Uhr

T 0631.34112-28

E dirk.trendler@amv.de

E peter.kobel@amv.de


10 Partner im Sportstättenbau pfalzsport 07/08·2013

› a+4 ingenieur gmbh

Architektur, Wertermittlung

T 0631.414017-0

www.a-plus4.de

› EUROGREEN GmbH

T 02741.281555

www.eurogreen.de

› Frankenthaler

Turngerätefabrik GmbH & Co

T 06233.379375

www.fratufa.de

› Hamberger Flooring GmbH &

Co. KG

T 08031.700-240

www.hamberger.de

Pfalzwerke AG

T 0621.585-2461

www.pfalzwerke.de

› Polizeipräsidium Westpfalz

Zentrum Polizeiliche Prävention

T 0631.369-1444/1408

www.polizeiberatung-westpfalz.de

Kooperationspartner Planungsbüro

L.A.U.B. GmbH

L.A.U.B. Gesellschaft für Landschaftsanalyse und Umweltbewertung mbH

Europaallee 6

67657 Kaiserslautern

T 0631. 303-3000

F 0631. 303-3033

E kl@laub-gmbh.de

L.A.U.B. ist ein 18-köpfiges Team aus Landschaftsarchitekten,

Raum- und Umweltplanern mit Sitz in Kaiserslautern.

Der Planungsschwerpunkt von L.A.U.B. ist die Sanierung und

der Neubau von Freisportanlagen.

Die L.A.U.B. GmbH ist über alle Leistungsphasen (Entwurfsplanung,

Ausführungsplanung, Bauleitung, Rechnungsprüfung,

Abnahmen) tätig im Bereich von z. B.:

• granulatverfüllten Kunstrasenplätzen, Naturrasen- und Tennenplätzen

• Sanierung von Kunststoffbelägen (z. B. bei Laufbahnen und

Segmenten in Kampfbahnen und Spielfeldern)

• Multifunktionsfeldern und Trendsportanlagen (z. B. Beachanlagen)

• Kampfbahnen Typ A-C

L.A.U.B. erstellt zudem fachtechnische Stellungnahmen bei

geplanten baulichen Veränderungen von Freisportanlagen. Diese

beurteilen den Zustand der vorhandenen Sportanlage, geben

Entscheidungshilfe bezüglich der Art des geplanten Umbaus und

einen finanziellen Ausblick auf die zu erwartenden Sanierungsbzw.

Umbaukosten. Diese fachtechnischen Stellungnahmen dienen

oft als Vorlage bei den Entscheidungsträgern zur Festlegung

der weiteren Vorgehensweise.

› polytan

Sportstättenbau GmbH

T 08432.87-0

www.polytan.de

› Heinz Port GmbH

Sicherheitstechnik

T 0631. 31614-13

www.port-gmbh.de

› Schaumlöffel engineering

Ing.-Büro für Energie-Effizienz,

Öko-Check

T 06303.800999

www.schaumloeffel.de

Multifunktionsfeld mit Kunststoffbelag Mellinschule Sulzbach

› SEB Technology GmbH

Am Steinberg

SEB T 06851.934081

www.seb-tec.de

Westpfalzstadion Zweibrücken (Kunstrasen-und Naturrasenplatz)

› Unfallkasse

Rheinland-Pfalz

T 02632.9603-22

www.ukrlp.de

› VBG

Verwaltungsberufsgenossenschaft

Mainz

T 06131.3890

www.vbg.de

Beachanlage Fraunhoferinstitut Kaiserslautern


pfalzsport 07/08·2013

S p o r t s t ä t t e n b a u

11

Vorteil Solarenergie: Sportvereine gewinnen mit der Energiewende

Neue Broschüre für Sportvereine

Präsentation der neuen Broschüre: von links: Thomas Anton (IfaS),

Oliver Rechenbach (Energieagentur), Eveline Lemke, Karin Augustin,

Andreas Maurer (Vorsitzender Turngemeinde Gonsenheim). Foto: C. Palm

Gerade für Sportvereine ist

der Einsatz regenerativer

Energien attraktiv, weil er

unabhängiger von steigenden

Energiepreisen macht,

und sich – auch bei fallenden

Einspeisevergütungen –

Betriebskosten nennenswert

reduzieren lassen: Wo Hallen

und Umkleidebereiche geheizt

werden müssen, wo viel

Warmwasser für Duschen

gebraucht wird, macht sich

die Kostenersparnis besonders

bemerkbar. Daneben

sind Solarthermie- und Photovoltaikanlagen

natürlich

ökologisch sinnvoll.

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz,

der Landessportbund

Rheinland-Pfalz (LSB)

und das Institut für angewandtes

Stoffstrommanagement

(IfaS) haben gemeinsam eine

40-seitige Broschüre »Solarenergie

in Sportvereinen« erarbeitet,

die den Sportvereinen

des Landes kompakte Infos an

die Hand gibt, um für ihr Vereinsheim

und die Sportstätten

die passende Lösung für die

Erzeugung bzw. Nutzung von

Sonnenenergie zu finden.

Beispielhafte Wirtschaftlichkeitskalkulationen,

Hinweise

auf Förderprogramme,

Kontaktadressen und Angaben

zu Internetseiten, auf denen

weiterführende Informationen

abgerufen werden können,

machen diese Broschüre zu

einem nützlichen Nachschlagewerk.

Beim Pressegespräch

anlässlich der Präsentation der

Broschüre sagte Wirtschaftsund

Energieministerin Eveline

Lemke: »Die Energiewende

bietet so viele individuelle

Gestaltungsmöglichkeiten

und Chancen, sich ökologisch

verantwortungsbewusst zu

verhalten und wirtschaftlich zu

profitieren. Der erste Schritt

dazu ist Information, Verständnis

und Motivation. Das

alles vermittelt die Broschüre

´Solarenergie in Sportvereinen´.

Sie ist ein Best Practice-Beispiel

für die Kooperation verschiedener

Organisationen im Land,

damit die Energiewende ganz

praktisch vorangeht.«

Die Sportvereine hätten

»ein Riesenpotenzial, ein Stück

von dieser Bürgerenergiewende

wahr werden zu lassen«,

sagte Lemke. LSB-Präsidentin

Karin Augustin unterstrich,

dass etwa die Hälfte der

rheinland-pfälzischen Sportvereine

vereinseigene Anlagen

betreiben. »Es ist ein

ganz wichtiger Faktor für die

Vereine zu überlegen, wo sie

Einsparpotenziale haben«, so

Augustin. »Vor dem Hintergrund

der intensiven Förderung

der Solarenergienutzung

ist es zusätzlich erforderlich,

entsprechendes Infomaterial

vorzuhalten.« Laut Oliver Rechenbach,

Geschäftsführer der

Energieagentur, geht es nicht

zuletzt auch darum herauszuarbeiten,

was wirtschaftliche

und steuerliche Vorteile sind

und wen man zu den diversen

Themen fragen kann.

»Solarenergie in Sportvereinen«

richtet sich speziell an

Sportvereine mit eigenen Anlagen

und gibt ihnen Tipps zu

den wichtigsten Aspekten der

Photovoltaik und Solarthermie.

Die elektronische Version der

Broschüre kann als PDF-Datei

auf den Internetseiten des

Sportbundes Pfalz heruntergeladen

werden. Geplant ist,

diese elektronische Version bei

Bedarf zu aktualisieren.

Bereits seit 2010 unterstützt

das Ministerium für Wirtschaft,

Klimaschutz, Energie und

Landesplanung Rheinland-Pfalz

die Projekte Öko-Check und

Solar-Check des LSB. Beide

Beratungsangebote sind für die

Sportvereine kostenlos. Fördermittel

für die Umsetzung der

daraus resultierenden Sanierungsvorschläge

können beim

Landessportbund beantragt

werden. Die Turngemeinde

Mainz-Gonsenheim hat

beide Beratungsprogramme

in Anspruch genommen und

umfassend davon profitiert.

Sichtbares Resultat: Heute

produzieren insgesamt 252

Solarmodule mit einer Gesamtleistung

von 55,4 Kilowatt auf

dem Dach des Vereinsheims

Strom aus der Sonne. In zehn

Jahren sollte sich die Investition

von 200.000 Euro amortisiert

haben. Die Lebensdauer

der Anlage beziffert der Verein

mit 20 Jahren.

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz

treibt als starke Kraft

gemeinsam mit den Menschen

im Land die Energiewende

voran. Davon profitieren auch

ländliche Regionen. ‹ (red)

www.energieagentur.rlp.de

Sportstätten-Seminar in Frankfurt: Kunstrasen und Kunststoffbeläge unter der Lupe

Pfälzische Vereinsvertreter

besuchten Mitte Mai mehrere

Sportanlagen in der Stadt

Frankfurt und in Darmstadt.

Unter der Führung von

Patrick Anschütz (Fa. Polytan)

und Thomas Schramm

(Sportbund Pfalz) wurden

bei der ISF Internationalen

Schule Frankfurt-Rhein-Main

verschiedene Kunstrasenspielfelder

in Augenschein genommen,

die seit 2012 auf 10.000

Quadratmetern in Betrieb

sind. ‹ Thomas Schramm

Teilnehmer des Seminars bei der ISF Internationalen Schule Frankfurt-Rhein-Main.

Foto: privat


pfalzsport 07/08·2013

B r e i t e n s p o r t

13

Landessieger beim Sportabzeichen geehrt – sieben Schulen aus der Pfalz

Ein leckeres Buffet, interessante

Einblicke in die

Schifffahrt der Römer und

eine stilvolle Auszeichnung

in einem schönen Ambiente

– das alles hatten sich die

Kinder und Jugendlichen

redlich mit ihren Leistungen

im vergangenen Jahr

verdient. Den Lohn ihrer

Anstrengungen kassierten

die Sieger des Schulwettbewerbs

des Deutschen Sportabzeichens

auf Landesebene

nun im Mainzer Drusussaal

auf der Zitadelle im historischen

Saal.

Der Sportbund Rheinhessen

hatte diesmal die

ehrenvolle Aufgabe, die

Ehrungsveranstaltung

auszurichten, die Moderation

übernahm Sportbund-

Rheinhessen-Geschäftsführer

Joachim Friedsam. Eingeladen

waren jeweils die drei

Landessieger ihrer jeweiligen

Kategorie – Schulen aus allen

drei Gebieten der regionalen

Sportbünde freuten sich über

eine Ehrung.

»Ihr seid es, die diese

Begeisterung für den sportlichen

Wettkampf lebt und an

andere weiter gebt«, sprach

Karin Augustin, Präsidentin

des Landessportbundes, allen

ein Lob aus, die sich in den

Dienst des Deutschen Sportabzeichens

an den Schulen

im Land gestellt hatten. Die

höchste Sportfunktionärin des

Landes erinnerte außerdem

daran, dass »fast 37.000 der

rund 52.000 Sportabzeichen

an den Schulen abgelegt

wurden«. Das sei eine tolle

Quote lobte Augustin, ehe sie

»allen weiterhin viel Freude

am Sport« wünschte.

Jede Menge Spaß für den

Sport hat das Deutsche Sportabzeichen

bei Staatssekretär

Hans Beckmann entfacht.

Nachdem er im vergangenen

Jahr versprochen hatte, sich

selbst an dem Sportorden

zu versuchen, löste er sein

Versprechen direkt ein. Den

Lohn dieser Anstrengung

bekam er als Überraschung

kurz vor der Mikrofonübergabe

durch Karin Augustin

überreicht. Die Präsidentin

steckte ihm die Nadel an, die

er sich mit seinen Leistungen

verdient hatte. »Das

Sportabzeichen zielt nicht

auf Spitzenleistung, sondern

auf lebenslange sportliche

Betätigung«, erinnerte der

Staatssekretär. Die individuelle

Fitness stehe im Vordergrund.

»Das sieht man ja an

Die Erkenbert-Grundschule Frankenthal präsentiert stolz Urkunde

und Scheck; links: Rektor Thomas Koschant.

Alle Fotos: Seitz

mir, dass es geht«, scherzte

er mit Blick auf seine frisch

erhaltene Nadel.

Friedhelm Ochs, Landesgeschäftsführer

der Barmer

GEK, wertete das Deutsche

Sportabzeichen als

»anspruchsvolle Sache, die

Ausdauer benötigt«. Bevor

er das Rednerpult verließ,

ließ er es sich jedoch nicht

nehmen, die Ausführenden

der Veranstaltung zu loben.

»Hier in Rheinland-Pfalz

passiert wirklich etwas. Es

wird immer wieder ein toller

Rahmen geschaffen, um die

Leistungen zu würdigen.«

Die enge Zusammenarbeit

mit der Barmer GEK werde

aber nicht nur deswegen

fortgesetzt. Besiegelt wurde

das Ganze mit der Vertragsunterzeichnung

für eine

weitere Zusammenarbeit im

kommenden Jahr.

Nach so vielen positiven

Worten ging es auf eine historische

Entdeckungsreise ins

Museum für Antike Schifffahrt,

das nach einem kurzen

Fußmarsch schnell erreicht

war. Mit einem kleinen Imbiss

endete die rundum gelungene

Veranstaltung. ‹

Thorsten Richter

Landessieger 2012

Gruppe 1

1) Grundschule Ralingen

2) Grundschule Niederneisen

3) Grundschule Erkenbert

Frankenthal (Pfalz)

Gruppe 2

1) Grundschule Eppstein-Flomersheim

2) Grundschule Deidesheim

3) Rothenfeldschule Realschule

plus Waldmohr (alle Pfalz)

Gruppe 3

1) Realschule plus Am Scharlachberg

Bingen

2) Grundschule am Bodenländchen

Schweich

3) IGS Wörth (Pfalz)

Gruppe 4

1) Realschule plus Mainz-

Lerchenberg

2) Paul-Schneider-Gymnasium

Meisenheim

3) Gymnasium Edith Stein

Speyer (Pfalz)

Gruppe 5

1) Gymnasium Helmholtz

Zweibrücken (Pfalz)

2) Nik.-v.-Kues-Gymnasium

Bernkastel-Kues

3) Gymnasium der Ursulinen

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Grundschule Eppstein-Flomersheim; links: der kommissarische

Rektor Georg Bauer.

Das Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken; links: Sportlehrerin

Brigitte Lang.


14 A u s - & F o r t b i l d u n g pfalzsport 07/08·2013

Vereinsmanagement-Fortbildungen – Hier gibt es noch freie Plätze!

Führung im Sportverein –

Workshop

Einen Verein zu führen ist

komplex und manchmal

verzwickt. Der Erfolg hängt

maßgeblich davon ab, wie

Informationen fließen, wie alle

Beteiligten miteinander reden

und eine gemeinsame Sprache

finden, die auf Respekt und

Wertschätzung begründet ist.

Wir erarbeiten, wie Vereinssitzungen,

Tagungen oder

Versammlungen zielgerichtet

und effektiv geleitet werden

können.

Termin 24.08., 9:00-16:30 Uhr

Ort Lambrecht

Gebühr 40,00 €

Vereinsmanager C-Ausbildung

Ehrenamtlichen Mitarbeitern in

der Vorstandschaft eines Vereines

oder Verbandes bieten

wir mit der Vereinsmanager

C-Ausbildung die Möglichkeit,

sich vielseitig zu qualifizieren.

Die Ausbildung umfasst insgesamt

120 Lerneinheiten (LE) in

den Aufgabenfeldern:

• IT/Internetrecht/Datenschutz

• Ehrenamt/ Kommunikation/

Vereinsführung

• Finanzen/Steuern/ Sozialrecht

• Förderrichtlinien

• Jugendarbeit

• Organisation

• Öffentlichkeitsarbeit/Marketing

• Öffentliche Sportförderung

• Recht/Vereinsrecht

Sportbund Pfalz-Service

• Sportvereinsentwicklung

• Sportversicherung/VBG

• Veranstaltungsmanagement

• Vereinsmanagement

Termine 28.-31.08. und 18.-

21.09. sowie 5 Wahlseminare

Orte Hertlingshausen, Lambrecht,

Kaiserslautern

Gebühr 180,00 € inkl. Übernachtung

und Verpflegung

Crashkurs für Vereinsvorstände

Liquiditätsprüfung, Transparenz

der Vereinsfinanzen und die

Schaffung der Grundlagen für

wichtige Finanz-Entscheidungen,

wie z.B. beim Bau oder

der Sanierung von vereinseigenen

Anlagen sind existenzielle

Fragen in einem Verein. Wir

nennen Ihnen Möglichkeiten,

um finanzielle Schieflagen im

Verein und deren Anzeichen

frühzeitig zu erkennen und

entsprechende Strategien zu

entwickeln wie man eine Insolvenz

vermeidet.

Termin 03.09., 18:00-20:30 Uhr

Ort Schifferstadt

Gebühr 10,00 €

Sprechen – artikulieren –

ausdrücken

Ein wesentlicher Teil unserer

Wirkung auf andere ist

abhängig von unserer Stimme

und unserem Sprechausdruck.

Im Mittelpunkt steht

das Erfahrbarmachen des

Zusammenspiels von Körperspannung,

Atmung und

Artikulation und deren Auswirkung

auf den Stimmklang.

Dabei wird vor allem eine

resonanzreichere, tragfähigere

und ausdrucksvollere

Sprechstimme und Ausdrucksfähigkeit

angestrebt.

Wir sagen Ihnen, wie Sie mit

Ihrer Sprechtechnik die Zuhörer

erreichen.

Termin 06.09., 9:00-16:30 Uhr

Ort Kaiserslautern

Gebühr 40,00 €

Satzungscheck: Muss-, Sollund

Kannbestimmungen

Der Sportbund Pfalz informiert

über die Bedeutung einer zeitgemäßen

Vereinssatzung. Wir

stellen eine Mustersatzung vor

und besprechen die von den

Teilnehmern mitgebrachten

Satzungen.

• Von der Gründung bis zur

Auflösung des Vereins

• Aufbau und Mindestinhalte

der Satzung

• Ein- und Austritt von Mitgliedern;

Kündigungsfristen

• Eintreibung von ausbleibenden

Mitgliedsbeiträgen, etc.

Termin 10.09., 18:00-20:30 Uhr

Ort Schifferstadt

Gebühr 10,00 €

Vereinsarchiv - Grundlagen

der Archivierung

Archive sind »Gedächtnisse«

des Staates, einer Stadt

– aber auch von Vereinen.

Sammlungen mit Fotos,

historischen Dokumenten

und Protokollen sind in fast

jedem Verein zu finden. Sie

machen erst die Geschichte

eines Vereins erfahrbar und

sind wichtige Grundlagen

z.B. für Vereinsjubiläen

oder Festschriften. Zugleich

dienen die Archivunterlagen

unter Umständen auch

der Rechtssicherheit und

Nachvollziehbarkeit von

Entscheidungen. Im Seminar

wird anhand verschiedener

Fragen und Beispiele sowie

eines Blicks in ein Archivmagazin

gezeigt, wie Vereinsarchive

aufgebaut, geordnet,

ausgewertet und »mit Leben«

gefüllt werden können.

Termin 12.09., 18:00-20:30 Uhr

Ort Speyer, Stadtarchiv

Gebühr 10,00 €

Jubiläen, Sportveranstaltungen,

Feste richtig feiern!

Wie man eine Veranstaltung

sicher managt, stellen wir

Ihnen praxisnah vor. Die zeitintensiven

Vorbereitungsarbeiten

und die Durchführung

einer Sport- oder Festveranstaltung

erfordern eine straffe

Organisation. Mittels eines

Veranstaltungsplanes werden

die Aufgaben verteilt und

koordiniert, lange bevor das

Jubiläum gefeiert wird.

Termin 14.09., 9:00-16:00 Uhr

Ort Kaiserslautern

Gebühr 30,00 €

Infoabende zum SEPA-Lastschriftverfahren

Alle Lastschriftgläubiger in

Deutschland – also auch die

Sportorganisationen und

Sportvereine – stehen in den

nächsten Monaten vor einer

besonderen Herausforderung:

Soweit sie vom 01. Februar

2014 an Forderungen per Lastschrift

einziehen wollen, kann

dies nur noch über das neue

SEPA-Lastschriftverfahren

(SEPA = Single Euro Payments

Area) erfolgen. Dies ist Folge

einer im Frühjahr 2012 in Kraft

getretenen Verordnung des

Europäischen Parlaments,

der sogenannten »SEPA-

Verordnung«. Hier wurde der

01.02.2014 als Enddatum für

die nationalen Lastschriftund

Überweisungsverfahren

festgelegt.

• Wie beantragt der Verein die

Gläubiger-Identifikationsnummer?

• Wie geht die Inkasso-Vereinbarung

mit dem Kreditinstitut

vonstatten?

• Wie konvertiere ich die Daten

in IBAN und BIC?

• Welche passende Buchhaltungssoftware/Vereinsverwaltungssoftware

gibt es?

Über diese und weitere zu

beachtende Schritte informiert

der Sportbund Pfalz in Zusammenarbeit

mit der Kreissparkasse

Kaiserslautern und der

Kreissparkasse Rhein-Pfalz,

Ludwigshafen.

Die Veranstaltungen werden

mit drei Lerneinheiten zur Verlängerung

der Vereinsmanager-

Lizenz anerkannt und sind

gebührenfrei.

Zielgruppe Vorstandsmitglieder,

Vereinsmanager,

Geschäftsführer, Kassenwarte,

Vereins-/Verbandsmitarbeiter

Termin 1 04.09.2013, 18:00-

20:00 Uhr

Ort Ludwigshafen, Kreissparkasse

Rhein-Pfalz, Berliner Platz

2, Lichtenberger Saal, (gebührenpflichtige

Parkplätze in der

näheren Umgebung)

Referentin Evelyn Hertrich

- Kreissparkasse Rhein-Pfalz,

Ludwigshafen

Termin 2 11.09.2013, 18:00-

20:00 Uhr

Ort Kaiserslautern, Kreissparkasse,

Am Altenhof 12/14,

Deutschordensaal (Parkplätze

in der Tiefgarage)

Referenten Harry Gundacker,

Dirk Schröder – Kreissparkasse

Kaiserslautern

Info & Anmeldung

Sportbund Pfalz

Stefan Reimann

T 0631.34112-23

E uel@sportbund-pfalz.de

www.sportbund-pfalz.de

Online-Anmeldungen unter

www.sportbund-pfalz.de im

Veranstaltungsportal (unter

Bildung) sind ausdrücklich

erwünscht und erleichtern

das Anmeldeprozedere. ‹


pfalzsport 07/08·2013

A u s - & F o r t b i l d u n g

15

Übungsleiter C Breitensport –

Qualifikation garantiert!

Vereinsmanager mit Lizenz

Ziel der Übungsleiter C

Breitensport-Ausbildung ist

es, die Teilnehmer zu befähigen,

sportartübergreifende

breitensportliche Bewegungsangebote

entwicklungsgemäß

und dem Leistungsniveau der

Sporttreibenden angepasst zu

planen, durchzuführen und

auszuwerten.

Diese Grundausbildung

umfasst 120 Lerneinheiten (LE)

und beinhaltet u. a. folgende

Themenbereiche:

• Sportpraktische Ausbildung

im Breitensport

• Grundlagen der Trainingsund

Bewegungslehre

• Grundsätze der Lehr- und

Übungsweise

• Planung und Durchführung

von Fitnessprogrammen

• Angebote zur sportlichen Aktivierung

aller Altersgruppen

• Rahmenbedingungen des

Freizeitsports

• Fragen des Sportmanagements

• Rechts- und Versicherungsfragen

Nach erfolgreichem Abschluss

der Ausbildung erhalten

die Teilnehmer die Übungsleiter

C-Lizenz Breitensport

mit einer Gültigkeitsdauer von

vier Jahren. Diese wird jeweils

um weitere vier Jahre verlängert,

sofern die Teilnahme an

anerkannten Fortbildungsveranstaltungen

im Umfang von

mindestens 15 LE erfüllt ist.

Teil I 02.-06.09. (Montag,

10:00 Uhr – Freitag, 16:00

Uhr/55 LE)

Teil II 23.-27.09. (Montag,

10:00 Uhr – Freitag, 16:00

Uhr/55 LE)

Ort Edenkoben, SWFV-Sportschule,

Villastraße 63

Gebühr 180,00 € inklusive

Übernachtung und Verpflegung

für Teil 1 und Teil 2

Die abschließende sportpraktische

Lernerfolgskontrolle

(Lehrprobe und Evaluationsgespräch)

findet im Verein des

Lizenzbewerbers statt (10 LE

inklusive Hospitationen).

Zielgruppe Sportler, Betreuer,

Übungsleiter ohne Lizenz (Mindestalter:

18 Jahre)

Erforderliche Unterlagen

Erste-Hilfe-Nachweis (8 Doppelstunden),

zwei Passbilder

und Antrag mit bestätigter

Mitgliedschaft des Vereins. ‹

Ansprechpartner

Jennifer Lutz

Übungsleiter-Ausbildung,

Sportpraxis-Fortbildung

T 0631.34112-36

F 0631.34112-67

E jennifer.lutz@

sportbund-pfalz.de

Der Sportbund Pfalz gratuliert ganz herzlich zum Erwerb der

begehrten Vereinsmanager C-Lizenz. Hauptbestandteil der Lernerfolgskontrolle

im Vereinsheim des TV 1911 Seebach bildete die

jeweilige Hausarbeit über ein Vereinsmanagement-Thema, dessen

Inhalt in einem Kurzreferat präsentiert wurde. Mit der bestandenen

Lernerfolgskontrolle am 11. Juni beendeten nachfolgende Vereinsmitarbeiter

ihre Vereinsmanager C-Ausbildung beim Sportbund

Pfalz, von links: Gerald Demuth, Reinhold Pfeiffer (beide TUS Hertlingshausen),

Roland Ullmann (Bogensport-Verband Rheinland-

Pfalz) und Michael Altvater (TV Seebach). Ganz links: Ausbildungsleiter

Stefan Reimann (Sportbund Pfalz).

(sr/Foto: Altvater)

IT-Schulung SPG-Vereinsverwaltung

01.06.+++IT-Schulungsraum der TU Kaiserslautern+++11 Teilnehmer

+++Leitung: Jürgen Blank+++Referent: Harry Gundacker

Foto: Blank


16 A u s - & F o r t b i l d u n g pfalzsport 07/08·2013

Übungsleiter B-Ausbildung »Sport

in der Ganztagsschule«

Fortbildung für Übungsleiter

»Sport in der Ganztagsschule«

Ziel dieser Ausbildung ist,

Übungsleiter/innen mit den

Rahmenbedingungen für den

Sport in der Schule vertraut

zu machen und sie für ihren

Einsatz in der Ganztagsschule

zu qualifizieren.

Die 60 Lerneinheiten umfassende

Ausbildung vermittelt

in Theorie und Praxis Kenntnisse

und Fähigkeiten, um

zielgruppengerechte Bewegungsangebote

durchzuführen

und Kinder und Jugendliche

im Sportbereich des Ganztages

professionell zu betreuen.

Inhalte Didaktisch-methodische

Grundsätze für den Sport

im Ganztag; Vermittlung sozialkommunikativer

Kompetenzen;

Vermittlung ausgewählter,

besonders für die Zielgruppe

geeigneter Bewegungsangebote;

Konfliktmanagement;

Handlungsempfehlungen für

Sportvereine und Übungsleiter

für erfolgreiche Kooperationen

mit Ganztagsschulen; Spezielle

Rechts- und Versicherungsfragen

für den Sport im Ganztag.

Durch eine vollständige und

erfolgreiche Teilnahme am

Lehrgang kann die Übungsleiter-Lizenz

der Stufe B erworben

werden.

Voraussetzung Nachweis einer

gültigen ÜL C-Lizenz sowie

die aktive Teilnahme an den

theoretischen und sportpraktischen

Lerneinheiten.

Termine

Block I: Sa., 21.09. bis So.,

22.09.2013

Block II: Sa., 26.10. bis So.,

27.10.2013

Block III: Sa., 09.11. bis So.,

10.11.2013

Ort Mainz (Turngemeinde 1861

e.V. Mainz-Gonsenheim)

Kosten 150 € inkl. Mittagessen

Dauer 60 LE

Anmeldung/Infos

Landessportbund Rheinland-

Pfalz, Rheinallee 1,

55116 Mainz,

Katrin Riebke

T 06131.2814-102

E k.riebke@lsb-rlp.de

www.lsb-rlp.de ‹

Spiele für drinnen und draußen,

die für den Einsatz in der Ganztagsschule

besonders geeignet

sind, bilden den praktischen

Themenschwerpunkt dieser

Fortbildung. Zusätzlich erhalten

die Teilnehmer viele Informationen

rund um den Sport im

Ganztag und Gelegenheit zum

Erfahrungsaustausch.

Das Seminar ist sowohl für

Übungsleiter, die bereits über

Erfahrungen in der Ganztagsschule

verfügen, als auch

zum Einstieg in die Thematik

geeignet.

Termin 07.09., 10:00 - 17:00

Uhr

Ort Kaiserslautern (Anlage der

TSG Kaiserslautern)

Referent Markus Brenner

Dauer 8 LE

Kosten 20 € inkl. Imbiss

Lizenzverlängerung wird

mit je 8 LE zur Verlängerung

der ÜL C-Lizenz und der ÜL

B-Lizenz »Sport im Ganztag«

anerkannt.

Anmeldeschluss

22.08.2013

Anmeldung

Landessportbund Rheinland-

Pfalz, Rheinallee 1, 55116

Mainz,

Katrin Riebke

T 06131.2814-102

E k.riebke@lsb-rlp.de

www.lsb-rlp.de ‹

Zur Ausbildung »Sport in der Ganztagsschule« gehört auch die Praxis.

Foto: SBP-Archiv

Trainings- & Bewegungslehre in sieben Kapiteln

Leitfaden für Trainer & Übungsleiter erhältlich

Download-Archiv:

sportbund-pfalz.de

Unter der Federführung von

Wolfgang Raubuch, ehemaliger

Projektmitarbeiter des

Sportbundes Pfalz im Bereich

»Schule und Verein«, hat der

Sportbund Pfalz Anfang 2013

einen 58-seitigen Leitfaden

für Trainer und Übungsleiter

herausgegeben. Ziel der

Broschüre ist es, kompaktes

aktuelles Wissen anschaulich

und verständlich zu präsentieren.

Sieben Kapitel beschäftigen

sich mit Trainings- &

Bewegungslehre, Ausdauer

& Ausdauertraining, Kraft &

Krafttraining, Koordination &

Koordinationstraining, Technik

& Techniktraining, Schnelligkeit

& Schnelligkeitstraining sowie

Beweglichkeit & Beweglichkeitstraining.

In jedem Kapitel

gibt es eine Liste mit weiterführender

Literatur – immer

auf dem neuesten Forschungsstand.

Der Leitfaden ist als

Ergänzung zu einer Traineroder

Übungsleiterausbildung

gedacht und führt fachübergreifende

Grundlagen auf, die

für viele Sportarten Geltung

haben.

»Die Trainingswissenschaft

als Teildisziplin erfährt einen

stetigen Wandel, doch der

Transfer der wissenschaftlichen

Erkenntnisse in die

Praxis wird in den Trainerund

Übungsleiterausbildungen

oft vernachlässigt«, sagt

Wolfgang Raubuch. Diese

Lücke zu schließen, soll der

Leitfaden des Sportbundes

Pfalz helfen. Viele Exemplare

wurden schon verkauft, einige

sind noch erhältlich.

(red)

Trainings- & Bewegungslehre

– Ein Leitfaden für Trainer &

Übungsleiter, 58 Seiten

Hrsg.: Sportbund Pfalz

Autoren: Wolfgang Raubuch,

Dr. Helga Pollähne, Sabine

Brecht-Kubach

Preis: 5 €

Bestellungen

Jennifer Lutz

T 0631.34112-36

E jennifer.lutz@

sportbund-pfalz.de

www.sportbund-pfalz.de ‹

Wenn Sie immer auf dem

aktuellen Stand im Bereich der

Aus- und Fortbildung bleiben

wollen, dann informieren Sie

sich am besten über die Homepage

www.sportbund-pfalz.de.

Hier finden Sie nicht nur

alle Seminare und Ausbildungen

aus der Sportpraxis und

dem Vereinsmanagement

ausführlich beschrieben mit

der Möglichkeit der Online-

Anmeldung, sondern Sie

können bestimmte Themen

und Vorträge aus der

Sportmedizin & -wissenschaft

bzw. auch aus dem Bereich

des Leistungssports als pdf-

Dokument downloaden. Seit

vielen Jahren pflegen wir hier

ein Archiv mit den Beiträgen

unserer Großseminare bzw.

der Vorlesungen. ‹ (aka)


pfalzsport 07/08·2013

A u s - & F o r t b i l d u n g

17

Seminar-Rückblick in Bildern

Übergreifende Basisqualifizierung I

Übergreifende Basisqualifizierung II

19.-21.04.+++SWFV-Sportschule Edenkoben+++22 Trainer

C-Lizenzbewerber aus den Sportarten: Boxen, Schach, Ski und

Schwimmen+++Leitung: Jürgen Blank+++Referenten: Dieter

Krieger, Dr. Thomas Kohl, Sabine Brecht-Kubach, Dirk Trendler,

Rüdiger Volb, Frank Werner.

Foto: Blank

07.-09.06.+++Turnerjugendheim Annweiler+++27 Trainer C-Lizenzbewerber

aus den Sportarten: Badminton, Ju-Jutsu, Kanu, Leichtathletik,

Motorsport, Schach, Ski und Schwimmen+++Leitung: Wilhelm

Frank+++Referenten: Dr. Thomas Kohl, Sabine Brecht-Kubach, Dirk

Trendler, Jutta Kopf, Frank Werner, Andreas Eichhorn. Foto: Eichhorn

Sport & chronischer Schmerz

Sensomotorisches Training

15.05.+++Universität Landau+++30 Teilnehmer+++Dozent: Prof.

Dr. Tobias Erhardt (Therapiewissenschaftler)

Foto: Eichhorn

08.06.+++Unisporthalle Kaiserslautern+++15 Teilnehmer+++

Leitung: Isolde Scherer+++Referent: Dr. Sebastian Zart Foto: Scherer

Fitness: Trainer & Gruppe in Balance

Lauf richtig & gesund!

03./04.05.+++SWFV-Sportschule Edenkoben+++24 Teilnehmer+++Leitung:

Erika Fleck+++Referentinnen: Iris Pasker-Horwath,

Sabine Brecht-Kubach

Foto: Eichhorn

08.06.+++TSG Kaiserslautern+++15 Teilnehmer+++Leiter: Wilhelm

Bolz+++Referentinnen: Bianca Merk, Anette Carlé

Foto: Bolz


18 S p o r t j u g e n d pfalzsport 07/08·2013

Noch freie Plätze bei Uni-Sportcamp

Ausbildung zum Jugendleiter-Assistenten

– Profil »Freizeiten«

Sowohl für das Uni-Kindercamp für 09- bis 11-Jährige als auch für

die Uni-Sportcamps für 11- bis 14-Jährige hat die Sportjugend noch

ein paar Plätze zur Verfügung. Die Camps finden als Zeltlager vom

11. bis 17. August an der Uni in Kaiserslautern statt und kosten pro

Person 165 Euro. Weitere Infos unter www.sportjugend-pfalz.de

Foto SBP-Archiv

Einblick in Planung, Organisation und Durchführung von Freizeiten

erhält man bei der Ausbildung zum Jugendleiter-Assistenten der

Sportjugend.

Foto: SBP-Archiv

Fachkonferenz

»Sport und Schule«

Am 17./18. Oktober führen der

Deutsche Olympische Sportbund

(DOSB) und die Deutsche

Sportjugend (dsj) in Karlsruhe

eine Fachkonferenz zum

Thema Ganztagsschule unter

dem Thema »Ganztagsbildung«

durch. Ziel ist das Aufarbeiten

von Herausforderungen sowie

die Formulierung Handlungsstrategien.

Die Veranstaltung richtet

sich an alle ehren- und hauptamtlich

zuständigen Vertreter,

die sich für das Themengebiet

Sportverein und Schule interessieren.

Für Rückfragen stehen

Ihnen Ute Barthel

E barthel@dsj.de und

Boris Rump

E rump@dsj.de zur Verfügung. ‹

Jugendsammelaktion

der Sportjugend

Vom 29. August bis 07. September

findet die diesjährige

Jugendsammelaktion unserer

Sportvereine statt. Wieder

verbleiben 60 % des Sammelbetrags

in der Vereinsjugendkasse.

Mit den übrigen 40 %

unterstützt die Sportjugend

Vereins-Projekte mit sozial

benachteiligten Kindern und

Jugendlichen.

Entsprechende Sammelunterlagen

können über die

Sportjugend angefordert

werden. Auch bei der Beantragung

von entsprechenden

Zuschüssen im Rahmen von

sozialen Projekten in unseren

Sportvereinen helfen wir gerne

weiter.

Weitere Infos unter

www.sportjugend-pfalz.de ‹

Die Ausbildung zum Jugendleiter-Assistenten

vom 06. bis

08. September in Ramberg

richtet sich an junge und

aktive Nachwuchskräfte, die

im Freizeitbereich der Vereine

und Verbände tätig sind und

sich für einen ersten Einblick

in Planung, Organisation und

Durchführung von Freizeitmaßnahmen

interessieren.

Jeder Teilnehmer erhält eine

Teilnahmebestätigung mit den

Ausbildungsinhalten.

Wer an den Ausbildungen

mit den Profilen »Übungsstunden«,

»Freizeiten gestalten«

und »Erlebnissport«

innerhalb von 2 Jahren

teilnimmt, erhält die bundesweit

gültige Jugendleiter-

Card (JuLeiCa). Darüber

hinaus ist die dritte Ausbildung

kostenlos.

Anmeldungen über unserer

Homepage

www.sportjugend-pfalz.de ‹

(red)

Jetzt anmelden für die Jugend- und

Übungsleiter-Kompakt-Ausbildung!

Zuschüsse aus dem Landesjugendplan

Mit dem Bewilligungsbescheid

vom 03.06.2013 des Landesjugendamtes

wurden wieder

Jugendmaßnahmen verschiedener

Vereine aus dem Landesjugendplan

bezuschusst.

Die Sportjugend konnte damit

insgesamt 15 Freizeiten und

Lehrgangsmaßnahmen mit

einem Gesamtbetrag von

2772,00 € unterstützen.

Die bezuschussten Vereine

mit entsprechenden Zuschüssen

sind unserer Homepage

unter www.sportbund-pfalz.

de/gewaehrtezuschuesse.html

zu entnehmen. ‹

Vom 13. bis 15. September findet der erste Teil unserer Jugend- und

Übungsleiter-Kompakt-Ausbildung statt. Der Lehrgang richtet sich

an alle in der Vereinsjugendarbeit tätigen Jugend- und Übungsleiter

sowie an Interessierte, die den Jugendsport in all seinen Facetten

näher kennen lernen möchten. Nach Abschluss erhalten alle

Teilnehmer die DOSB-Jugendleiter- sowie die DOSB-Übungsleiter-

Lizenz (Breitensport). Anmeldungen auf unserer Homepage

www.sportjugend-pfalz.de. Hier finden Sie auch weitere Seminare

und Lehrgänge der Sportjugend Pfalz.

(Foto: SBP-Archiv)


pfalzsport 07/08·2013

S p o r t j u g e n d

19

»Der Jugend gehört die Zukunft«

Siegerehrung des 11. Pfalzpreises »Jugend & Sport« im Holiday Park Haßloch

Bereits zum elften Mal

würdigte der Bezirksverband

Pfalz in Kooperation

mit der Sportjugend Pfalz

Sportvereine mit dem

Pfalzpreis »Jugend und

Sport«. Der stellvertretende

Bezirkstagsvorsitzende

Günter Eymael überreichte

im Holiday Park Haßloch

am 16. Juni den mit jeweils

500 Euro dotierten Preis

an fünf Vereine, die sich

besonders um die Jugendarbeit

verdient gemacht

haben.

Der Basketballclub

Fastbreakers Rockenhausen

erhielt den Pfalzpreis für seine

»gelebte Integration«, indem

er Mädchenmannschaften mit

sehr hohem Migrationshintergrund

betreut und bei den

unterschiedlichsten jugendpolitischen

Aktionen mitwirkt.

Der Turn- und Sportverein

1913 Diedesfeld konzentriert

sich nicht nur auf die reine

sportliche Jugendarbeit, sondern

greift auch jugendpolitische

Themen auf; besonders

engagiert er sich im Bereich

des Umweltschutzes und vermittelt

gezielt den Gedanken

der Nachhaltigkeit.

Der Hockey-Club 1926

Speyer überzeugte die Jury,

da er Kinder und Jugendliche

auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden

begleitet und

ihr Selbstbewusstsein stärkt,

indem er sie in ein jährliches

Rahmenprogramm einbindet;

außerdem bringt er diese

Sportart in vielen Schul-AGs

näher.

Seit Jahren setzt der Turnverein

1885 Morlautern im

Freizeitbereich Maßstäbe, vor

allem bei der Feriengestaltung

für Daheimgebliebene, und

fördert die Integration von

Kindern und Jugendlichen aus

anderen Kulturen.

Dem Turn- und Sportverein

1911 Wernersberg ist es

durch seine vielen Spiel- und

Sportfeste gelungen, junge

Nachwuchsathleten mit älteren

Breitensportlern zusammenzubringen

und so zu einer festen

kommunikativen Einheit zu

verbinden. ‹

(red)

Pfalzpreis-Siegerfoto vor der Burgschänke des Holiday-Parks Haßloch.

Zitiert

Günter Eymael, Vizepräsident

des Bezirkstags:

Ich bin beeindruckt von den

ideenreichen Aktionen der

Vereine; Der Jugend gehört die

Zukunft. Es ist wichtig, dass neben

dem Sport auch das soziale

Verhalten gefördert wird.

Thomas Kerbeck, AOK-Gesundheitskasse

Rheinland-

Pfalz: Sport und Gesundheit

passen gut zusammen; Es

geht auch darum, zukünftig

bei den Krankheitskosten zu

sparen.

Stefan Leim, Vorsitzender der

Sportjugend Pfalz:

Wir freuen uns darüber, dass

Sie als Partner des Pfalzpreises

»Jugend & Sport« (gemeint:

Bezirksverband und AOK, Anmerkung

der Red.) auch bei der

12. Ausgabe 2015 dabei sind.

Frederike Ebli, Abgeordnete

des rheinland-pfälzischen

Landtags:

Ich bin von dem unschätzbaren

Wert den die Vereine in die

Jugendarbeit investieren mehr

als überzeugt. Ich wünsche

Ihnen in Ihrem Engagement

weiterhin viel Erfolg. (red)

Insgesamt kamen 49 Vereine zur Pfalzpreis-Verleihung in den

Holiday-Park: Die fünf Pfalzpreissieger, 16 AOK-Förderpreisträger

sowie 28 Gewinner der Sportjugend-Sonderpreise. Foto: Conrad

Foto: Donauer

Gewinner der Sportjugend-

Sonderpreise (80-200 Euro)

• TUS Göllheim

• VfB 1951 Haßloch

• 1. FFC 08 Niederkirchen

• TuS Niederkirchen

• DLRG Kandel

• Zen-Bogyo-Do Otterbach

• Angelsportverein Elritze

Breitenbach

• DLRG Landau

• TuS Lachen-Speyerdorf

• TC Grün-Weiß Neustadt

• TuS Neustadt

• VfL Neustadt

• TV Rödersheim

• JSV Speyer

• Angelsportverein »Petri

Heil« Bad Bergzabern

• Sportvereinigung Freimersheim

• SV Kapellen-Drusweiler

• SV Sportfreunde Steinfeld

• Angelsportverein Eppenbrunn

• Reitsportverein Höheischweiler

• JSG Grenzland Trulben

• Schützenverein Weselberg

• TSG Mittelbach-Hengstbach

• TSC Zweibrücken

• Voltigier- und Reitgemeinschaft

Südwestpfalz eV

Zweibrücken

• Wassersportfreunde Zweibrücken

• TV Zweibrücken-Ixheim

• TUS Zweibrücken-Wattweiler


(red)


20 Sportmuseum pfalzsport 07/08·2013

Infos aus dem Pfälzischen Sportmuseum

In den letzten Monaten sind dem Pfälzischen Sportmuseum sowie dem Sportbund-Archiv wieder zahlreiche wertvolle Exponate als

Schenkung oder Dauerleihgabe übergeben worden. Wir danken allen, die uns in unserer Arbeit unterstützt haben. ‹ Asmus Kaufmann

Eisstockschießen – Set mit Tasche

Nachbau einer Draisine von 1817

Jakob Kuntz (rechts) vom Eis- und Rollsportverein Kaiserslautern

übergab Asmus Kaufmann, Leiter des Pfälzischen Sportmuseums,

ein komplettes Eisstockset mit Tragetasche aus den 1980er Jahren.

Die Schüler- sowie Erwachsenen-Stöcke sind mit Winter- und Sommerlaufsohlen

ausgestattet, auch eine Daube sowie das Maßband

fehlen bei dem Set nicht.

Foto: Schwarzweller

Urkunden des TV Neustadt aus den 30er Jahren

Rudi Denzer aus Annweiler (Foto) schenkte dem Pfälzischen Sportmuseum

jetzt den Nachbau einer Draisine - auch Laufmaschine genannt.

Sein Bruder baute das Laufrad vor etwa 25 Jahren. Die Draisine,

Urform des heutigen Fahrrads, wurde vom badischen Erfinder Karl

Drais 1817 in Mannheim entwickelt und zum Patent angemeldet. Rudi

Denzer selbst war viele Jahre Vorsitzender des TV Sarnstall.

Foto: Deutsches Schuhmuseum Hauenstein

Turnkleid & Urkunde

vom Dt. Turnfest 1953

Zwei Urkunden des TV Neustadt

aus dem Jahr 1935 und

1936 erhielt der Sportbund von

Werner Hackebeil, Vorsitzender

des TV Mußbach. Die Urkunden

dokumentieren nicht nur

die Leistung des Turners Otto

Weber, sondern auch die Umbenennung

des Zusatzes beim

Ortsnamen von Neustadt: Am

19.10.1935 wurde die Weinstraße

offiziell eingeweiht. Auf der

Urkunde vom 29.9.1935 heißt es

noch Neustadt an der Haardt,

auf der vom 27.9.1936 Neustadt

an der Weinstraße. ‹ (red)

Tennisschläger aus den 70er und 80er Jahren

Gisela Braun mit Turnkleid 2013 ...

Gisela Braun aus Mannheim

(Foto) überreichte im Rahmen

des Internationalen Deutschen

Turnfests in der Metropolregion

dem Pfälzischen Sportmuseum

ihr Turnkleid aus dem Jahr 1953.

Das Kleid trug sie anlässlich des

Deutschen Turnfests in Hamburg.

Damals, 26-jährig, reiste sie mit

ihrer Turngruppe vom TV Wertheim/Main

in die Hansestadt.

Zusätzlich überreichte Gisela

Braun Fotos (unten) sowie die

Turnfest-Urkunde von 1953. ‹

Eine tolle Geste gab es am letzten Medenspieltag von der Herren 40 Mannschaft des TC Caesarpark Kaiserslautern.

Sie überreichte ihrem Mitspieler Asmus Kaufmann (Mitte) vom Pfälzischen Sportmuseum, drei Holz- und

einen Kunststoffschläger aus den 70er und 80er Jahren. Die Spieler hatten in Kellern und auf Dachböden, bei

Verwandten und Bekannten nach alten Tennisschlägern gesucht und wurden fündig. Übrigens blieb die Mannschaft

in dieser Saison ungeschlagen und feierte am gleichen Tag den Aufstieg.

Foto: privat

...und 1953 beim Deutschen

Turnfest in Hamburg.


pfalzsport 07/08·2013

S p o r t g e s c h i c h t e

21

Vor 50 Jahren: »Ellerstadt jubelte ‚Fußball-König‘ Fritz Walter zu«

So titulierte das Pfälzer Tageblatt

am 1. Februar 1963 einen

großen Bericht über den

Besuch des Fußball-Idols und

Weltmeisters Fritz Walter im

vorderpfälzischen Weinort

Ellerstadt.

Aus der Hand des TV-

Vorsitzenden und Lehrers

Karl-Heinz Schwarzweller

(Vater des Verfassers dieses

Artikels) erhielt Fritz Walter

die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft

im Turnverein

Ellerstadt, obwohl der

berühmte Fußballer bis dato

kein Mitglied im Turnverein

war. War das damals eine

Ausnahme oder gang und

gäbe?

Der 2002 verstorbene Ehrenspielführer

der deutschen

Fußballnationalmannschaft

wird auch heute noch von

den Ellerstadter Fußballern

verehrt. Ein Bild vom

»großen Fritz« mit Trauerflor

hängt im schmucken Vereinsheim

des TV.

Zeitungsausschnitt Pfälzer Tageblatt vom 1. Februar 1963.

Repro: Sportbund Pfalz

Ein Bild vom »großen Fritz« mit

Trauerflor hängt im schmucken

Vereinsheim des TV Ellerstadt.

Foto: privat

War Fritz Walter in weiteren pfälzischen Turn- und

Sportvereinen Ehrenmitglied? – Melden Sie sich bei uns!

Es erscheint aus heutiger Sicht

schon bemerkenswert, dass ein

so berühmter Fußballer Ehrenmitglied

in einem Verein wird,

zu dem er vorher keinerlei

Verbindungen hatte.

Wir bitten daher die Sportvereine

in der Pfalz um Mitteilung,

bei denen ebenfalls eine

Ehrenmitgliedschaft von Fritz

Walter bestand. Auch sind wir an

Dokumenten, Fotos oder Berichten

von Veranstaltungen in der

Pfalz interessiert, bei denen Fritz

Walter als Ehrengast zugegen

war. ‹ Martin Schwarzweller

Kontakt

Verein Pfälzische Sportgeschichte

e.V., 1. Vorsitzender

Martin Schwarzweller

Barbarossaring 56

67655 Kaiserslautern

T 0631.34112-21

E martin.schwarzweller@

sportbund-pfalz.de

Meisterringer an der Wand

Schifferstadter Ringermuseum zeigt die Ausstellung »Mannschaftsmeisterschaften von 1922 bis 2013«

Viel los war am 14. Juni im

Ringermuseum in Schifferstadt:

Mit 100 Exponaten

dokumentiert eine neue Ausstellung

im Obergeschoss die

deutschen Mannschaftsmeisterschaften

von 1922 bis 2013.

Zur Eröffnung waren viele

Meisterringer vor allem des

VfK Schifferstadt anwesend.

»Es war ein sehr hartes

Stück Arbeit, an die Fotos der

einzelnen deutschen Meisterschaften

zu kommen«, bekannte

Museumsleiter Jürgen

Fouquet. Am 6. Januar hatte

der Deutsche Ringer-Bund

(DRB) Jürgen Fouquets Brief

mit der Bitte um Zusendung

von Exponaten an die betreffenden

Vereine versandt. »Am

12. Januar kam die einzige

Antwort vom ESV Neuaubing,

der vier Fotos seiner Mannschaftsmeisterschaft

geschickt

hat. Das war’s«, blendete

Fouquet zurück. Zumindest

vorerst. Einen Monat später

habe er dann sämtliche Vereine

persönlich angerufen und auf

sein Vorhaben aufmerksam

gemacht. Wieder habe es

Ausstellungsmacher Jürgen Fouquet.

Foto: Kaufmann

keine Resonanz gegeben. Erst

nach einem neuerlichen Anruf

erhielt der Museumsleiter die

Meisterfotos unter anderem

vom KSV Weingarten, dem

KSV Wiesental, dem AC Bad

Reichenhall und von der legendären

»Siegfried-Staffel«

aus Ludwigshafen, die gleich

vier Meistertitel gewann.

Die Ausstellung weckt Erinnerungen

an große Finalduelle

– unter anderem des VfK

Schifferstadt oder der ASV Heros

Dortmund mit jeweils zehn

Titeln. Danach folgen der KSV

Germania Aalen (9), der AC

Bavaria Goldbach (8), der KSV

Witten (7), der KSV Köllerbach

(6), Siegfried Ludwigshafen,

der ESV Neuaubing (je 4) und

der ASV Hörde Köln.

Die Eröffnung der Ausstellung

ließen sich unter

anderem die Brüder Thomas

und Pasquale Passarelli nicht

entgehen. Mit Uwe Neupert,

Olympiasieger 1980

Olympiasieger Pasquale Passarelli.

Foto: Kaufmann

in Moskau, war auch der

erfolgreichste Ringer der ehemaligen

DDR in Schifferstadt.

Der Jenaer hat dem Ringermuseum

seine Medaillen,

Urkunden, Pokale, Fotos und

Bekleidung überlassen. »Wir

werden ihm nach Beendigung

dieser Ausstellung in einem

halben Jahr diesen Raum widmen

und ihn entsprechend

würdigen«, kündigte Fouquet

an. ‹

Christian Gaier


22 Vereine/Verbände pfalzsport 07/08·2013

Der Pfälzische Sportschützenbund feierte in Neustadt seinen 150. Geburtstag

Dass die Tradition der

Sportschützen sowie ihr

Vereins- und Ehrenamt die

Grundlage erfolgreicher

Tätigkeiten sind, bestätigte

sich in den 150 Jahren Pfälzischer

Sportschützenbund,

sagte Sportbund-Präsident

Dieter Noppenberger (Deidesheim)

bei Jubiläumsakt

und Delegiertenversammlung

im Saalbau von Neustadt am

12. Mai.

Dieses pfälzische Großereignis,

mit Dankgottesdienst

und Umzug durch die

Weinstadt, feierten nicht nur

248 Delegierte mit 62 Fahnenabordnungen,

sondern

auch viele Landesschützenmeister/Präsidenten

der

Nachbarschützenverbände

sowie Gratulanten von Stadt

und Land. Erneut konnte

Landesschützenmeister Horst

Brehmer (Mackenbach) ein

erfolgreiches Sportjahr mit

drei Welt- und einem Junioreneuropameister

präsentieren,

ebenso zehn deutsche

Meister, 14 Vizemeister und

Salutschüsse zum Jubiläum vor dem Saalbau in Neustadt.

Fotos: Reinhold Wolf

18 Drittplazierte. Traditionell

erfolgte beim Schützentag

wiederum die Proklamation

des neuen Landesschützenkönigs,

wobei zur großen

Überraschung mit Elke

Anspach (SG Ruppertsbrerg)

eine Schützenkönigin inthronisiert

wurde.

Wiedergewählt wurden

Präsident Horst Brehmer

Zu Ehrenmitgliedern ernannt:

Reinhold Wolf und Harald

Weber Fotos: Reinhold Wolf

sowie die Vizepräsidenten

Albert Böhm (Kaiserslautern)

und Günter Luers (Lauterecken),

Landesschatzmeister

Stefan Schäfer (Kaiserslautern)

und Landesjugendleiter

Georg Kurz (Haßloch).

Präsident Horst Brehmer

wurde mit dem Ehrenkreuz

in Gold des Deutschen

Schützenbundes, Vizepräsident

Albert Böhm mit der

Goldenen Ehrennadel des

Sportbundes Pfalz ausgezeichnet.

Landessportleiter Harald

Weber und der Archivar des

Verbandes, Reinhold Wolf

aus Kaiserslautern, wurden zu

Ehrenmitgliedern des Pfälzischen

Sportschützenbundes

ernannt. ‹

Raymund Rössler


pfalzsport 07/08·2013

Vereine/Verbände

23

Drei Tage Ausnahmezustand – Special Olympics in Kaiserslautern

Siegerehrung der Herren-Konkurrenz mit Wolfgang Eggers (rechts)

und Thomas Knieriemen (4.v.l.) vom Tennisverband Pfalz

Alle Fotos: Kaufmann

In der Vorrunde wurde in zwei Gruppen gespielt, aus denen sich die

Finalteilnehmer qualifizierten.

Vom 10. bis 12. Juni fanden

in Kaiserslautern die Special

Olympics Rheinland-Pfalz

statt. Über 1.000 Athleten

mit geistiger oder mehrfacher

Behinderung kämpften in 14

sportlichen Disziplinen und

einem wettbewerbsfreien

Angebot um Medaillen.

»Die Sportlerinnen und

Sportler haben beeindruckende

Leistungen gezeigt«, sagte

der Beigeordnete der Stadt

Kaiserslautern, Peter Kiefer.

»Wir haben ein großartiges

Sportereignis erlebt, bei dem

Lebensfreude und Gemeinsamkeit

stets im Vordergrund standen.«

Die Westpfalzmetropole

hätte sich als Stadt des Sportes

hervorragend präsentiert und

die Special Olympics für alle

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

zu einem unvergesslichen

Erlebnis werden lassen. Nach

den Worten Kiefers hätten in

der Stadt drei Tage Ausnahmezustand

geherrscht. »An

allen 15 Sportstätten war eine

unglaubliche Stimmung!«

Bereits der Fackellauf und

die Eröffnungsfeier im Fritz-

Walter-Stadion waren einzigartige

Erlebnisse. An Motivation

kaum zu übertreffen, zeigten

die Athletinnen und Athleten

Höchstleistungen und sorgten

für einen angenehmen und

freundschaftlichen Wettkampf.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm,

beispielsweise

auf der Bühne am Stiftsplatz und

ein Gesundheitsprogramm am

Schulzentrum Süd, boten stets

Gelegenheit, abseits des Sports

Kontakte und Freundschaften zu

knüpfen.

Die Wettkampfstätten

selber seien hervorragend vorbereitet

gewesen und hätten

sich bestens präsentiert. So

war es auch beim Tennisclub

Caesarpark Kaiserslautern. Auf

dessen Anlage fand unter der

Federführung von Vorstandsmitglied

Harald Lang das Tennisturnier

statt. Der Verein,

der Tennisverband Pfalz sowie

der Sportbund Pfalz stellten

die Schiedsrichter. Die Siegerehrung

nahmen der Präsident

des Tennisverbandes Pfalz,

Wolfgang Eggers zusammen

mit seinem Geschäftsführer

Thomas Knieriemen vor. Auch

Balljungen und -mädchen

der Kaiserslauterer Schulen

waren als freiwillige Helfer im

Einsatz. ‹

(red)

Die Tennis-Organisatoren von

Special-Olympics: Margit und

Mike.

Strahlende Siegerinnen im Damen-Einzel.

Schiedsrichter Harald Lang erklärte den Spielern vor Matchbeginn

die besondere Zählweise.


24 Vereine/Verbände pfalzsport 07/08·2013

Kneipp-Verein Speyer: Gesundheitstag für Kinder

Ganzheitliche Gesundheitsförderung bei Aktionstag

Trotz kalten Wetters haben

rund 100 Kindergartenkinder

mit ihren Erzieherinnen das

Angebot des Kneipp-Vereins

Speyer angenommen, zum

Gesundheitstag für Kinder

an die Kneippanlage und

in den gegenüberliegenden

Generationengarten beim

Marthaheim in Speyer zu

kommen.

Die erste Vorsitzende,

Apollonia Rahn, begrüßte in

ihrer kurzen Ansprache die

kleinen Besucher mit ihren

Begleiterinnen, Bürgermeisterin

Monika Kabs sowie

Kneippmitglieder und Gäste.

Sie informierte dabei grundsätzlich

über die Möglichkeiten,

die kneippsche Lebensart

in den Kindergartenalltag

einzubinden. Dabei wurde

auch die Unterstützung des

Kneipp-Vereins Speyer für

eine Grund- und Weiterbildung

durch die Sebastian

Kneipp-Akademie angeboten.

Interessierte Erzieher

Die Speyerer Bürgermeisterin Monika Kabs mit Kindern und Gästen

beim Wassertreten.

Foto: privat

können sich direkt an den

Kneipp-Verein Speyer wenden.

In Deutschland gibt es

inzwischen über 100 zertifizierte

Kneipp-Kindergärten.

Apollonia Rahn wies in ihren

Ausführungen außerdem darauf

hin, dass Kinder offen und

neugierig sind, ihr Verhalten

ist noch nicht eingefahren.

Somit verspricht eine frühe

Gesundheitserziehung Erfolg.

Über zwei Stunden wurden

von den ehrenamtlichen

Helfern des Kneipp-Vereins

Speyer die fünf Kneippsäulen

spielerisch angeboten. Unter

Wasser war das Angebot

Wassertreten und Peeling für

Kinderhände. Für die Bewegung

stand ein Barfußbad zur

Verfügung. Mit einer Vielzahl

von Kräutern zeigten die

Kräuterexperten den Kindern

und Erwachsenen, dass es

kaum Unkraut, aber viele

Wild- und Heilkräuter gibt.

Verkostung von Kräutern und

Kräutertee inklusive. Unter

Ernährung wurden den Besuchern

kostenlos Obst- und

Gemüseschalen angeboten

sowie Kräuterhappen. Unter

der Kneippsäule Lebensordnung

stand das Angebot, bei

beruhigender Musik, z.B. ein

Kräutermandala zu erstellen

oder einem Kräutermärchen

zu lauschen. ‹

(red)

Info

Kneipp-Verein Speyer, Mühlturmstr.

16, 67346 Speyer

T 06232. 35834

E kneipp-verein-speyer@

t-online.de

www.kneipp-verein-speyer.de

Highlight:

Gegen Aufpreis optional

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bestellbar!

Jetzt zugreifen! Zum Beispiel die Mercedes A-Klasse ab € 309,-*!

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pfalzsport 07/08·2013

Vereine/Verbände

25

Olympiastützpunkt & Heinrich-Heine-

Gymnasium suchen Badmintontrainer

Judo: Jasmin Külbs gewinnt Silber bei

den European Open in Lissabon

Der Olympiastützpunkt

Rheinland-Pfalz/Saarland und

dessen Kooperationspartner

Staatliches Heinrich-Heine-

Gymnasium suchen zum

nächstmöglichen Termin

eine/n hauptamtliche/e

Trainer/in für die Sportart

Badminton.

Das Aufgabengebiet

umfasst die Betreuung von

Badmintongruppen und

Kaderathletinnen/-athleten

(Landes- und/oder Bundeskader)

am Staatlichen

Heinrich-Heine-Gymnasium

Kaiserslautern in Training

und Wettkampf sowie den

Einsatz als Talentscout.

Im Rahmen der Trainertätigkeit

ist eine enge Kooperation

mit dem Olympiastützpunkt

Rheinland-Pfalz/

Saarland, insbesondere mit

den ServicebereichenTrainingswissenschaft

und Sportmedizin,

zur Leistungsdokumentation

der betreuten Athletinnen

und Athleten erforderlich.

Diese besondere Arbeitsstruktur

erfordert eine/n

Badmintontrainer/in mit

Erfahrung im Nachwuchsleistungssport

(mindestens

Trainer B-Lizenz) und einem

überdurchschnittlichen Maß

an Engagement, Kommunikations-

sowie Sozialkompetenz.

Das Denken in

konzeptionellen Strukturen

und die Einbindung in ein

leistungsorientiertes Team

sind Bedingungen zur Bewältigung

der Aufgaben. Des

Weiteren wird erwartet, dass

der Lebensmittelpunkt in die

Region Kaiserslautern verlegt

wird.

Fundierte Kenntnisse in

den gängigen EDV-Anwendungsprogrammen/Internet

setzen wir voraus.

Die Vergütung erfolgt

außertariflich.

Auch Quereinsteiger/

innen mit Erfahrung im

Nachwuchsleistungsbereich

können sich bewerben. Bitte

senden Sie aussagekräftige

Bewerbungen an:

Staatliches Heinrich-Heine-

Gymnasium

Hermann Mühlfriedel

Im Dunkeltälchen 65

67633 Kaiserslautern

T 0631.20 10 414

E h.muehlfriedel@

hhg-kl.de ‹

Jasmin Külbs vom 1. Judo

Club Zweibrücken startete

bei den European Open in

Lissabon. In der Gewichtsklasse

+78kg gewann sie nach

zwei gewonnenen und einem

verlorenen Kampf die Silbermedaille.

Die von Bundestrainer Michael

Bazynski nominierte und

betreute Athletin kämpfte im

1. Kampf gegen Joana Costa

aus Portugal. Schon mit ihrer

ersten fulminanten Fußtechnik

konnte sie die Portugiesin nach

nur 11 Sekunden besiegen. Im

zweiten Kampf traf sie auf die

erfahrene Russin Ekaterina

Sheremetova. Auch hier gelang

Jasmin ein vorzeitiger Sieg.

Nach ungefähr zwei Minuten

der Kampfzeit bezwang sie ihre

Gegnerin mit einem Innenschenkelwurf.

Im Finale kam es dann zu

einer innerdeutschen Begegnung

zwischen der jungen

Jasmin Külbs

Foto: Judo Club Zweibrücken

Zweibrückerin und ihrer erfahrenen

Konkurrentin aus Berlin,

Franziska Konitz. Nach einem

langen ausgeglichenen Kampf

musste sich Jasmin nach vier

Minuten der Kampfzeit durch

einen Haltegriff geschlagen

geben. ‹

(red)

Kegeln: Ann-Kristin Guth ist Deutsche

Meisterin

Kegeln: Doppelerfolg für Pfälzer

Für Karl Heinz Bachmann (rechts) von der SG Fortuna Rodalben

und Uwe Göhlich (links) vom Post SV Ludwigshafen ging ein Traum

in Erfüllung. Die beiden Pfälzer feierten bei der ersten Einzelmeisterschaft

der Deutschen Classic Kegler-Union e.V. in Kelsterbach in

der Disziplin Männer Ü 60 als Meister und Vizemeister ihre ersten

nationalen Erfolge. Stolz präsentierten sie ihre Gold- und Silbermedaille.

(Hermann Kob/Foto: privat)

Ann-Kristin Guth vom KV Brücken

Ann-Kristin Guth vom KV

Brücken ist Deutsche Meisterin

in der Disziplin U 23 Juniorinnen

im Kegeln. Der große Wurf

gelang der 20-jährigen bei den

Deutschen Meisterschaften

auf der 12-Bahnen-Anlage im

Oggersheimer Classic-Treff.

Bei der SG Miesau/

Brücken im Zweitligateam

spielend, glänzte die spätere

Meisterin bereits am 8. Juni

in der Qualifikation. Dort erzielte

sie mit 489 Kegel (315

Volle, 174 Abräumen) das

tagesbeste Ergebnis und ging

mit nur zwei Kegel mehr als

Kerstin Vogt von der SpVgg

Foto: privat

Frankenbach ins sonntägliche

Finale. In diesem wurde sie

von Kerstin Vogt nicht mehr

bedrängt. Stattdessen griff

die auf Platz fünf ins Finale

gekommene Tonya Schöpflin

(465 im Vorlauf) vom SKV

Oberrhein fulminant an und

kämpfte sich immer weiter

an Ann-Kathrin Guth heran.

Mit letzter Konzentration

und nicht resignierend wenn

sie kein optimales Bild spielte,

zog sie den Erfolg (460,

ohne Fehlwurf) mit 946:941

Kegeln um 11 Kegel besser an

Land. ‹

Hermann Kob


pfalzsport 07/08·2013

Vereine/Verbände

27

Kyudo: 13. Einhundert-Pfeile-Schießen in Bad Dürkheim

Kyudo, die Kunst des japanischen

Bogenschießens der

historischen Heki-Schule

kennt fünf verschiedene

Schießarten. Eine davon

ist das Kazuya-Mae, eine

seit vielen Jahrhunderten

gepflegte Schießform, bei der

an einem Tag maximal viele

Pfeile geschossen werden.

Der Rekord in dieser Disziplin

stellte Daihachiro Wasa

im Jahre 1686 auf, der in einer

Zeit von 24 Stunden 13.053

Pfeile über die Veranda eines

Tempels schoss, wovon 8.133

ihr Ziel trafen. Dies entsprach

einem Durchschnitt von 544

Pfeilen je Stunde oder 9 je

Minute. Der Schütze war zu

diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt.

An dieser Tradition erinnert

heute noch das 100-Pfeile-

Schießen.

Seit dem Jahr 2000 gibt es

für die Kyudogruppe in Bad

Dürkheim deshalb ein jährliches

Wettkampfereignis, an dem fast

alle Mitglieder des Vereins teilnehmen,

um ihre Ausdauer und

Präzision beim Bogenschießen

zu überprüfen. Aus einer unregelmäßigen

vereinsinternen

Schießübung über 100 Pfeile, ist

mittlerweile ein überregionales

Ereignis geworden, an dem

traditionsgemäß Schützen aus

Nordrheinwestfalen, Rheinland,

Baden-Württemberg und

Bayern teilnehmen.

In den Anfängen dauerte

das Schießen noch 12 und

mehr Stunden, da der Verein

nur zwei Zielscheiben auf seinem

eigenen Schießplatz zur

Verfügung hatte. Mittlerweile

wurde die Veranstaltung

in die große Turnhalle der

nahe gelegenen Realschule

verlegt und es kann dort auf

10 Matos, die traditionellen

36-Zentimer-Zielscheiben des

Kyudo, geschossen werden.

Am Vortag des Wettkampfes,

am 11. Mai. wurde diesmal

ein Lehrgang mit dem

Thema »Tai no wari komi

und die Kraftverhältnisse im

Oberkörper« von Fritz Eicher

angeboten.

Integration von afghanischen Turnern beim TSV Speyer

Beim Sportabzeichentag

am 08. Juni im Helmut-

Bantz-Stadion konnte der

Vorsitzende des TSV Speyer,

Wolfgang Behm, nicht nur

viele Sportlerinnen und

Sportler begrüßen, sondern

neben dem Oberbürgermeister

der Stadt auch den

Vizepräsidenten des Sportbundes

Pfalz, Walter Benz.

Teilnehmer des 13. Einhundert-Pfeile-Schießens.

Foto: www.kyudo-bad-duerkheim.de

Gelebte Integration beim TSV Speyer: Drei afghanische Turner beim Steinstoßen. Eine Disziplin von vielen, die

beim Sportabzeichentag des TSV Speyer am 8. Juni abgenommen wurden. Links: der Sportabzeichenbeauftragte

der Stadt, Rainer Wolf.

Foto: privat

Walter Benz nahm die

Gelegenheit wahr, sich neben

den Leichtathletikdisziplinen

auch die neuen Disziplinen für

das Deutsche Sportabzeichen

in der Osthalle im Turnbereich

anzusehen. Dort hatten

die Übungsleiterinnen und

Übungsleiter der Turnabteilung

alle Hände voll zu tun, um

allen Teilnehmern gerecht zu

werden.

Überrascht wurde Walter

Benz dann vom Besuch einer

Reporterin der »Rheinpfalz«.

Diese wollte allerdings nicht

nur über die Veranstaltung

berichten, sondern vor allem

einen Artikel über die Integration

ausländischer Sportler in

den Turn- und Sportvereinen

schreiben. Der TSV Speyer geht

da mit gutem Beispiel voran:

Das Aushängeschild des Vereins

Die theoretische Vorbereitung

förderte einen optimalen

Krafteinsatz, der in dem folgenden

Wettkampf entscheidende

Vorteile bot. Ein normales

Vereinstraining umfasst

nämlich nur 30 Schuss, die der

durchschnittliche Schütze bei

hoher Konzentration auf einen

korrekten Schussablauf schon

als Anforderung empfinden

kann.

Nach einem spannenden

Endspurt am 12. Mai entschieden

drei Teilnehmer aus

verschiedenen Bundesländern

die Rangfolge der Sieger:

1. Platz: Stephan Weingässl

(Karlsruhe)

2. Platz: Darlene Maringer

(Neandertal)

3. Platz: Fritz Eicher (Bad

Dürkheim)

Der von Kyudo Bad Dürkheim

gestiftete Preis war dieses

Jahr wieder eine traditionelle

japanische Pfeilspitze, dieses

Mal eine handgeschmiedete

Damastspitze in Form eines

Weidenblattes. ‹

www.kyudo-bad-duerkheim.de

sind hierbei drei afghanische

Turner, die erst vor einem Jahr

nach Deutschland gekommen

sind. Michael Behm, der Sohn

des Vorsitzenden, Leiter einer

Jugendwohngruppe in Speyer,

hat die drei Jugendlichen zum

Verein gebracht. Die Jugendlichen

wurden sofort beitragsfrei

in den Verein aufgenommen

und trainieren mit großer Freude

in der Turngruppe »Altpörtelhupser«

mit. Nach anfänglichen

sprachlichen Schwierigkeiten

die mit Händen und Füßen

überwunden wurden, sprechen

zwei der drei Jugendlichen

mittlerweile sehr gut deutsch.

Sie nahmen beim Deutschen

Turnfest am Wahlwettkampf

teil und erzielten hier sehr gute

Ergebnisse.

Walter Benz freute sich, dass

er den Beiden und ihren Kolleginnen

und Kollegen von den

»Altpörtelhupser« die Urkunden

vom Deutschen Turnfest überreichen

konnte. Er bezeichnete

die Integration als gelungen und

hofft, dass noch viele Pfälzer

Vereine dem Beispiel des TSV

Speyer folgen. ‹ (red)


28 A k t u e l l pfalzsport 07/08·2013

Schwimmen in Flüssen – ein elementares Naturerlebnis

Die glücklichen Schweizer sind zu beneiden – von Rolf Salinger

Seit mir vor einigen Jahren

in einem Zufallsgespräch

jemand, den es nach Bern

verschlagen hatte, vom

Aareschwimmen erzählte,

ließ mich das nicht mehr los.

Vor sechs Jahren habe ich

es zum ersten mal gewagt

und seither fahre ich jedes

Jahr im Sommer einmal nach

Bern um dieses Erlebnis des

kollektiven Aareschwimmens

im Schmelzwasser ferner

Gletscher, dem manche eine

transzendentale Erfahrung

nachsagen, am eigenen Körper

zu spüren.

Ich fuhr mit dem Auto

Aareaufwärts von Bern, dann

mit dem Rad entlang des türkisenen

Flusses stadteinwärts

in die Altstadt. Die zügig

dahinströmenden grünblauen

Fluten haben etwas magisch

Anziehendes. Die Bewegung

zeigt sich nicht durch

Stromschnellen, Wellen oder

wildes Rauschen, vielmehr

lassen rasch vorbeiziehende

Oberflächen unterirdische

Turbulenzen erahnen.

Manche Uferzonen mit fast

stehendem Wasser erinnern

an einsame Südsee-Strände

und werden am Nachmittag

meist von Familien mit

Kindern aufgesucht. Meistens

jedoch ist das Ufer etwas

steiler und an vielen Stellen

durch Treppen (»Stägli«) mit

Geländer durchbrochen. Sie

dienen den Flussschwimmern

als Ein- bzw. Ausstiegstellen.

Mein Weg führte mich am

Tierpark vorbei in das legendäre

Marzili-Bad am Fuße der

Altstadt direkt an der Aare.

Eine wunderschöne Anlage

mit gepflegten Liegewiesen,

Umkleidekabinen, Duschen,

Schwimmbecken, Restauration

– kurz allem, was man von

einem Spitzen-Freibad erwartet

– und das bei kostenlosem

Eintritt. Die meisten Gäste

legen ihre Liegetücher auf die

Wiese und reihen sich nach

einem kurzen Blick auf die

überdimensionierten Anzeigetafeln,

die die Temperatur

der Aare anzeigen, in den

Strom Gleichgesinnter ein, die

flussaufwärts streben, um sich

dort von geeigneter Stelle aus

ins Wasser gleiten zu lassen

oder durch einen mutigen

Sprung von einer Fußgängerbrücke

in die Fluten zu

stürzen.

Dann beginnt dieses fast

mystische Erlebnis. Man wird

sofort Teil dieser zügig hinweg

tragenden Strömung, genießt

das lautlose schwebende Mitfließen

mit der bewegenden Kraft

einer sanften Urgewalt. Den

Schwimmer reizt es natürlich gegen

den Strom anzuschwimmen:

hoffnungslos. Man steuert mit

leichten Bewegungen mal mehr

zur Flussmitte oder mehr zum

Rand hin, um für den Ausstieg

gewappnet zu sein.

Ein besonderes Erlebnis

bietet sich auf dem Rücken

treibend: Tauchen die

Ohren in das Wasser ein,

hört man erstaunlich laut

und klangvoll das Kullern

und Klunkern der rieselnden

Kieselsteine auf dem Boden.

Man denkt möglicherweise

daran, dass man in geschmolzenen

Gletschern von

Eiger, Mönch und Jungfrau

schwimmt und dieses durch

das Wasser dringende Geräusch

von den schleifenden

»Hobelspänen« der immer

noch andauernden Gebirgsbildung

herrührt.

Der Blick gleitet zum vorbeiziehenden

waldumsäumten

Ufer und dann nach der

letzten Biegung auf die schier

atemberaubende Kulisse der

Berner Altstadt, gekrönt vom

imposanten Bundeshaus mit

seiner mächtigen Kuppel.

Man nähert sich dem

»Marzili«. Jetzt wird es Zeit,

sich für den Ausstieg bereitzumachen

und eine der zahlreichen

Treppen anzusteuern,

mit cooler Miene das Geländer

zu greifen und gelassen

und erfrischt wieder Boden

unter die Füße zu nehmen.

Die Einheimischen ignorieren

natürlich die zahlreichen Hinweisschilder,

dass der letzte

Ausstieg jetzt noch soundso

viele Meter weit entfernt sei,

und nehmen total abgeklärt

das letzte »Stägli« – Ehrensache!

Ein paar Daten

Im Sommer beträgt die Fließgeschwindigkeit

ca. 3 Meter

pro Sekunde, die Wassertemperatur

kann bis 20 Grad

erreichen. Aber selbst bei

winterlichen 5 Grad schwimmen

noch Dutzende auf der

etwa 1 Kilometer langen Strecke

zwischen dem Schönausteg

und dem Marzilibad. An

schönen Sommertagen frönen

Tausende diesem Volkssport

zum Nulltarif. ‹

Rolf Salinger

Fachwart Breiten-, Freizeitund

Gesundheitssport im

Südwestdeutschen Schwimmverband

Neue Züricher Zeitung,

05. Juli 2009:

»Gratis und frei von Leistungsdenken:

»Urban Swimming«

ist der Trendsport des

Krisensommers. Von Wien bis

Boston reicht die Bewegung.

Grosses Vorbild bleibt das

Aareschwimmen in Bern.«

Die Süddeutsche Zeitung

schrieb 2008 über das Aareschwimmen:

»Man kann nicht mehr aufhören,

wenn man einmal damit

angefangen hat!

Aareschwimmen: »… ein fast mystisches Erlebnis. Man wird sofort Teil dieser zügig hinweg tragenden

Strömung, genießt das lautlose schwebende Mitfließen mit der bewegenden Kraft einer sanften Urgewalt.«

Foto: Salinger

Eine weitere Besonderheit ist

das Riversurfen: An einem

überhängenden starken Ast ist

eine Art Bungee-Seil befestigt,

dessen anderes Ende ein

Surfer hält. Durch Anstellen

des Brettes lässt er sich flussabwärts

treiben, wobei sich

das Gummiseil zunehmend

spannt. Bei der gewünschten

Höchstspannung drückt er das

Brett dann in eine waagrechtere

Lage und schießt auf der

Wasseroberfläche in eleganten

Schwüngen flussaufwärts, von

wo sich das Ganze wiederholt.

Ein faszinierendes Freizeitvergnügen!

«

www.aaremarzili.info

Tipp: Vielleicht führt Sie Ihr

nächster Vereinsausflug nach

Bern und Sie probieren es

einfach mal aus! ‹


pfalzsport 07/08·2013

A k t u e l l

29

Bad Hindelang: Sportbund-Wander- & Gesundheitswoche

Unterkunft im Partner-Hotel »Bären« vom 20.-27. Oktober

Ob Wellness- und Nordic Winter Walking, Ladies Week oder Wander- und Gesundheitswoche

– bei den Angeboten des Sportbundes Pfalz lernen Sie nicht nur die wunderschöne Allgäuer Bergwelt

in der Ferienregion Bad Hindelang kennen, sondern Sie tun dabei auch etwas für Ihre Fitness

und Gesundheit.

Sport, Gesundheit, Wellness und Natur gehören zum Programm des Wohlfühl-Hotels Bären, dem

Partnerhotel des Sportbundes Pfalz. Hier können Sie sich erholen und nette Menschen kennen

lernen. Eine exzellente Küche wird Sie verwöhnen und eine lichtdurchflutete, hoteleigene Badelandschaft

hilft Ihnen, die Seele einfach mal baumeln zu lassen.

Bei den Veranstaltungen sind folgende Leistungen im Reisepreis eingeschlossen:

• Hoteleigene Badelandschaft mit Panorama-Hallenbad, Whirlpool, Infrarotkabine,

Sauna, Dampfbad, Fitnessraum, Relaxhalle mit Teebar, etc. (Solarium-Gebühr 6,00 €)

• Begrüßungscocktail

An-/Abreise in Eigenverantwortung, bequem per Zug (Sonthofen) möglich

Veranstalter Hotel Bären, Bärengasse 1 - 3, 87541 Bad Hindelang-Bad Oberdorf

Info und Anmeldung Hotel Bären, Bärengasse 1 - 3,

87541 Bad Hindelang-Bad Oberdorf, T 08324.93040,

www.baeren-hindelang.de, E info@baeren-hindelang.de

Vermittler Sportbund Pfalz, Barbarossaring 56, 67655 Kaiserslautern

Wander- & Gesundheitswoche

Termin 20.10. – 27.10.2013

Leistungen

• 7 Übernachtungen im

gemütlich eingerichteten

Landhauszimmer inkl.

Verwöhnarrangement

»Halbpensions-Plus«

• 6 x Noric Walking*

• 6 x AquaFitGymnastik*

• 1 x Muskelentspannungsseminar

nach Jacobsen*

• 4 x geführte Wanderung (ca.

2 – 5 Stunden)

Preis pro Person ab 490,00 €

* wird als Präventionskurs von

den Krankenkassen bezuschusst! ‹

Nordic Walking in der Gruppe

Leistungen der HindelangPlusCard sind

inklusive

Landschaft bei Bad Hindelang im Herbst

Alle Fotos: Hotel Bären/Bad Hindelang

• Freie Fahrt mit der Hornbahn

und Iselerbahn in die

Wandergebiete (zu den übl.

Betriebszeiten)

• Fahrt mit allen Buslinien im

südlichen Oberallgäu und

ins Tannheimer Tal/Tirol

• Freie Fahrt mit dem Bus

zum Giebelhaus ins Naturschutzgebiet

»Allgäuer

Hochalpen« (Weihnachten

bis Anfang November)

• Parken auf öffentlichen

Parkplätzen im Gemeindegebiet

Bad Hindelang

• Eintritt ins Naturbad

Hindelang (Mitte Mai bis

Mitte September)

• Ganzjährig Eintritt in den

Hallenspielplatz »Allgäulino«

in Wertach

• Ganzjährige Nutzung des

Tennis- und Fitnessparks

Bad Hindelang

• Spiel auf den Tennisplätzen

Bad Hindelang und Unterjoch

(zu den übl. Öffnungszeiten)

• Skipass Bad Hindelang inkl.

Oberjoch, Unterjoch und

Bad Oberdorf (zu den übl.

Betriebszeiten)

• GEK-Schneekinderland,

Hornbahn mit 3 Rodelbahnen,

2 Eisplätze (zu den übl.

Betriebszeiten)

• Ermäßigung bei über 70

Einrichtungen im Oberallgäu

und dem benachbarten

Kleinwalsertal – Freier Eintritt

ins Heimatmuseum ‹


30 A k t u e l l pfalzsport 07/08·2013

Geschmackvolle Urlaubsreise

Provianttipps für lange Autofahrten mit Kindern

»Ich hab Durst! Kann ich ein

Eis haben?« – Autoreisen in

den Urlaub können für Eltern

schnell zu einer Nervenprobe

werden. Mit dem richtigen

Proviant lässt sich so manche

Quengelei jedoch vermeiden.

Das Wichtigste bei einer

langen Autofahrt sind die Getränke.

Diese sollten reichlich

in einer Kühltasche mit an

Bord sein. Der beste Durstlöscher

ist zwar Wasser, doch

genau das schmeckt vielen

Kindern einfach nicht. Als

gesunde Alternative empfiehlt

Marianne Rudischer,

Ernäh-rungsmedizinische

Beraterin bei der BARMER

GEK, deshalb schwach gesüßten

Früchtetee oder frische

Fruchtschorlen. Dafür einfach

zwei Drittel Wasser mit einem

Drittel Saft mischen. »Sehr

erfrischend und gleichzeitig

Obst schmeckt lecker und ist

leicht verdaulich.

Foto: BARMER GEK

sättigend ist auch ein Mix aus

Buttermilch und püriertem

Obst. Das schmeckt nicht

nur lecker, sondern ist auch

leicht verdaulich, da Buttermilch

wenig Fett und wenig

Kalorien enthält«, empfiehlt

Rudischer.

Leicht und lecker

Um Reiseübelkeit vorzubeugen,

sollten am besten fettarme

Lebensmittel eingepackt

werden. Ein idealer Knabberspaß

sind beispielsweise

Käsewürfel. Dazu passen prima

mundgerechte Obst- und

Gemüsestücke. Besonders

beliebt sind bei Kindern zum

Beispiel Kohlrabi, Paprika,

Äpfel und Melonen. Auch mit

fettarmer Wurst oder Käse

und Gewürzgurken belegte

Brote oder Brötchen sind

geeignete Sattmacher. Da

Weißbrot oder Toast schnell

durchweichen, sollte man

lieber zu Grau- oder Vollkornbrot

greifen.

Nahrhaft und sättigend

Für den etwas herzhafteren Genuss

setzt Marianne Rudischer

auf hart gekochte Eier, kleine

gebratene Hackfleischbällchen,

Miniwürstchen oder gebratene

Putenbrust. »Auch ein Nudelsalat

mit einer Essig-Öl-Marinade,

Mozzarellawürfeln und Basilikum

anstatt Mayonnaise ist ein

leckerer Pausen-Imbiss«, sagt

Rudischer.

Wer Rast an einer Tankstelle

macht, sollte Fleisch, überbackene

Speisen oder Gerichte

mit Käsesaucen meiden, weil

sie schwer im Magen liegen.

Besser geeignet sind Nudelgerichte

mit Tomatensauce oder

Gemüseteller.

Mit diesen Tipps, Hörbüchern

an Bord und Pausen, in

denen die Kleinen sich austoben

können, lassen sich auch

mit Kindern lange Strecken

entspannt zurücklegen. ‹

Das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT geht online!

Seit nunmehr 13 Jahren

können Sportvereine das

Qualitätssiegel SPORT PRO

GESUNDHEIT für gesundheitsorientierte

Sportangebote

erwerben. Zeit also für eine

Veränderung in der Beantragung!

Wir freuen uns, dass

es ab sofort möglich ist, den

Antrag auf Erteilung und Verlängerung

des Qualitätssiegels

online-basiert zu stellen. Dort

besteht die Möglichkeit, alle

benötigten Unterlagen in digitaler

Form anzuhängen, sodass

Ausfüllen und Abschicken des

Papierantrages entfällt.

Wie geht das neue Verfahren

für den Antragssteller?

Klicken Sie hierfür einfach

auf die Internetseite: www.

sportprogesundheit.de/onlineantrag.

Der Assistent führt Sie

durch den gesamten Antrag.

Selbstverständlich ist es möglich,

den Antrag jederzeit zu unterbrechen

und zu späterer Zeit

fortzusetzen. Der Antragsassistent

funktioniert ohne Log-In-

Daten, Sie benötigen also keinen

separaten Zugang. Zu Beginn

des Antrags müssen Sie lediglich

einen Sicherheitscode eingeben,

der Ihnen leicht verschlüsselt

dargestellt wird.

Wählen Sie zunächst aus

der Verbändeliste »Landessportbund

Rheinland-

Pfalz« aus. Diesem wird das

Angebot nach dem Absenden

auf digitalem Weg automatisch

zugestellt und dort wie

gewohnt bearbeitet.

Im Anschluss an die Bearbeitung

erhalten Sie eine

Nachricht über die Prüfung der

Unterlagen sowie bei positiver

Bestätigung die Urkunde. Über

eine spezielle Angebotsnummer

(die sogenannte WebID)

können Sie jederzeit den Bearbeitungsstatus

Ihres Angebots

erfragen. Falls Sie Ihrem Antrag

Unterlagen in Papierform beilegen

möchten, haben Sie die

Möglichkeit, diese entweder

einzuscannen und während

der Online-Beantragung direkt

hochzuladen oder sie auf dem

Postweg nachzureichen.

Für Verlängerungen

verschickt das System (nicht

mehr das Bearbeitungsteam

in Mainz!) automatisch an die

angegebenen E-Mailadressen

etwa 6 Wochen vorher eine

Erinnerung, dass das Siegel abläuft.

Die E-Mail erhält auch das

Bearbeitungsteam in Mainz, so

dass es entsprechend informiert

ist. Zur Verlängerung Ihres

Siegels schlagen Sie dann den

oben beschriebenen Weg ein.

Bis zum 1. Oktober 2013 haben

Sie die Möglichkeit, den

Antrag/die Verlängerung noch

in Papierform einzureichen, ab

dann nur noch online.

Infos und Fragen

Kerstin Wolf

T 06131.2814-444

E k.wolf@lsb-rlp.de

oder

Hiltrud Gunnemann

T 06131.2814-371

E h.gunnemann@lsb-rlp.de ‹


Reinhard Formanski, Filiale Frankenthal

Unschlagbar günstig!

So komplett, dass man´s

gar nicht glauben mag!

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man sieht sich!


DER KLASSIKER SEIT 1948

DIE SPORTWETTE MIT JACKPOT.

Kurz nach dem Krieg gründeten engagierte Rheinland-Pfälzer, die in den physischen und psychischen Trümmern

der verheerenden Vernichtungen den Blick voller Zuversicht und Mut nach vorne richteten, die Sport Toto GmbH

Rheinland-Pfalz.

Ihr Ziel: Dem Sport als Lebenshilfe für die Menschen unseres Landes finanziell wieder auf die Beine helfen und

damit Freude, Miteinander und Hoffnung auf den gemeinsamen Wiederaufbau einer erträglichen Zukunft zurück

zu geben.

© alexfiodorov - Fotolia.com

Die erste Wette der Sportvereine in Rheinland-Pfalz war TOTO, und das Unternehmen, das heute Lotto Rheinland-Pfalz

heißt, schrieb in den kommenden Jahrzehnten durch alle Veränderungen hindurch eine beispiellose

Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält.

Auch TOTO gibt es heute noch. Und es hat nichts von seiner ursprünglichen

Attraktivität für die Spieler eingebüßt. Ebenso wenig hat es sein Ziel aus den

Augen verloren, den Sport in unserem Bundesland zu unterstützen.

Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen.

Nähere Informationen unter www.lotto-rlp.de. Hotline der BZgA: 0800 1 372 700 (kostenlos und anonym).

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