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Ausgabe

September 2012

kostenlos

Magazin für die

Stadt Mülheim-Kärlich

STADT

Journal

Mülheim-Kärlich

Themen dieser Ausgabe sind u.a.

VorTour der Hoffnung

Guter Zweck erfüllt

Lotto-Elf für David

Viele machten mit

Schulen starteten

Direkt viel los

Sonderthema

Energie und Finanzen

Kirmes überall

Eine war – eine kommt

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Union Investment Privatfonds GmbH, Wiesenhüttenstraße 10, 60329 Frankfurt am Main, unter www.union-investment.de oder telefonisch unter 069 58998-6060. Stand: 07.08.2012.


viele junge Familien wollen in

Mülheim-Kärlich bauen und suchen

dringend einen Bauplatz.

Unsere schöne Gemeinde ist durch

die gute Infrastruktur ein idealer

Wohnort. Wir bieten ein umfassendes Angebot an Kindertagesstätten,

die Möglichkeit am Ort weiterführende Schulen bis zum

Abitur zu besuchen, viele Arbeitsplätze in mittelbarer und unmittelbarer

Umgebung, gute Freizeit- und Sporteinrichtungen, ideale

Einkaufsmöglichkeiten und ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungsbetrieben

und Ärzten. Das sind überzeugende Standortfaktoren,

weswegen viele Bauwillige und Wohnungssuchende Mülheim-Kärlich

als idealen Wohnort bezeichnen.

Was fehlt, sind sofort bebaubare Bauplätze. Das Neubaugebiet „ In der

Steinrausch“ zwischen der Jahnstraße und Bahnhofstraße im Stadtteil

Mülheim, mit etwa 130 neuen Bauplätzen, ist erst ab dem nächsten

Jahr bebaubar. Die dort liegenden gemeindeeigenen Bauplätze sind fast

alle verkauft. Es gibt noch private Anbieter, die Bauplätze verkaufen

wollen. Auskünfte erhalten Bauwillige im Rathaus der Stadt Mülheim-

Kärlich oder über die Verbandsgemeinde Weißenthurm.

Besonders gesucht sind Bauplätze, die sofort zu bebauen sind.

Solche Bauplätze gibt es in älteren Baugebieten. Dort gibt es freie

Bauplätze, die seit Jahrzehnten unbebaut sind. Meine Bitte an die

Grundstückseigentümer, überlegen Sie, ob ein Verkauf des Baugrundstücks

jetzt möglich ist.

Aus einem aktuellen Anlass bitte ich Eigentümer von unbebauten

Bauplätzen, den Unterhaltungspflichten an ihren Grundstücken

nachzukommen. Überwuchs vom eigenen Grundstück

in den öffentlichen Straßenraum oder in das bebaute Nachbargrundstück

ist zu vermeiden. Auch die unbebauten Bauplätze

sind ständig zu pflegen. Beschwerden von Anliegern, die sich

über ungepflegte Nachbargrundstücke ärgern, sind nicht selten.

Natürlich steht auch die Stadt Mülheim-Kärlich in der Pflicht, ihre

Grundstücke und Grünflächen laufend zu pflegen. Leider kann ich

nicht ausschließen, dass es auch städtische Grundstücke gibt, de-

Editorial STADTJournal

Aus dem Rathaus...

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ren Zustand durchaus Anlass für eine Beschwerde gibt. Ich möchte

aber um Verständnis bitten und darauf hinweisen, dass wir nicht nur

einige wenige Grundstücke zu pflegen haben, sondern dass unsere

Mitarbeiter jährlich über 400.000 qm Grünanlagen unterhalten und

pflegen müssen. Der den Mitarbeitern vorgegebene Zeitplan für die

Pflege der Grünanlagen wird leider durch schlechtes Wetter und Ausfalltage

des Personals gestört. Ausfälle der Pflegeeinheit oder nur ein

Kurzeinsatz der Pflegeeinheit sind leider nicht zu vermeiden.

Mehrere Regentage hintereinander erschweren die Lage zusätzlich.

Zudem wachsen bei einer feuchtwarmen Witterung die unerwünschten

Pflanzen wie Schaum und erhöhen den Pflegeaufwand

deutlich. Wir hoffen auf Verständnis, wenn unter solchen Umständen

die Pflegeinheit für eine Anlage etwas in Rückstand gerät.

Wir nehmen auch gerne Unterstützung an. Wir freuen uns, wenn

Anlieger unsere städtischen Anlagen in Eigenleistung verschönern

und uns bei der Pflege von Baumstandorten, Blumenkübeln oder

städtischen Anlagen unterstützen. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger

machen dies schon seit Jahren; ihnen gilt mein herzlicher

Dank. Sollten Sie ebenfalls Interesse an einer Patenschaft für eine

städtische Grünanlage haben, melden Sie sich im Rathaus; Kosten

für die Bepflanzung der Anlagen werden natürlich von der Stadt

Mülheim-Kärlich übernommen.

Schöne und gepflegte Grünanlagen machen uns und unseren Gästen

Freude. Versuchen wir doch gemeinsam, ein Ziel zu erreichen,

dass alle Grünanlagen, private wie öffentliche, uns immer Anlass

zur Freude geben.

Als nächste größere Maßnahme werden wir in den kommenden

Wochen den städtischen Bereich um das Bahnhofsgelände in Urmitz-Bahnhof

bearbeiten. Der Parkplatz an der Urmitzer Straße

bis zum Sportplatz soll so umgestaltet werden, dass die Pflege der

Anlagen zukünftig schneller und einfacher erledigt werden kann.

Ramponierte Hochbordanlagen und Pflanzbeete am Parkplatz Urmitzer

Straße werden saniert, zurückgebaut oder entfernt. Für das

eigentliche Bahnhofsgelände wurde im Auftrag der Stadt Mülheim-

Kärlich von einem Planungsbüro eine Studie erstellt, wie man das

Umfeld um das ehemalige Bahnhofsgebäude verbessern und attraktiver

gestalten kann. Ob sich die Deutsche Bahn, als einer der

3


STADTJournal In eigener Sache

Fortsetzung S. 3

betroffenen Grundstückseigentümer, an

den Umbaumaßnahmen beteiligen wird,

muss sich in Gesprächen mit den Verantwortlichen

der Deutschen Bahn in nächster

Zeit ergeben. Auch mit anderen Grundstückseigentümern

des Bahnhofgeländes

sind solche Gespräche über Sanierungsmaßnahmen

der Gebäude und Flächen

zu führen. Ob dann auch tatsächlich auf

diesen Firmen- oder Privatflächen Verschönerungsmaßnahmen

erfolgen können,

ist abhängig von einer Zustimmung der

Grundstückseigentümer.

In allen Stadtteilen ist die Bausubstanz von

Häusern alles andere als schön. Manches

Haus könnte eine optische Auffrischung

vertragen. In diesem Zusammenhang weise

ich auf unseren Fassadenwettbewerb hin.

Wie bereits seit vielen Jahren, haben wir

auch in diesem Jahr mit diesem Wettbewerb

Preisträger ermitteln können. Ich danke

Bürgerinnen und Bürgern, die sich an

diesem Wettbewerb beteiligen und mit der

Verschönerung ihres Anwesens einen aktiven

Beitrag zu einem schöneren Stadtbild

leisten. Machen Sie beim Fassadenwettbewerb

mit, vielleicht sind Sie beim nächsten

Mal unter den Preisträgern.

Wir wollen in den nächsten Jahren Schritt

für Schritt unsere städtischen Anlagen und

Häuser verschönern. Dabei hoffen wir, dass

die Grünanlagen und städtische Einrichtungen

nicht durch uneinsichtige Menschen

beschädigt, zerstört oder mit Schmierereien

verziert werden. Genehmigtes und

gelungenes Graffiti kann durchaus begeistern,

auf Schmierereien von selbsternannten

Künstlern können wir gerne verzichten.

Ende September wird in Kärlich Kirmes

gefeiert. Mit der Kärlicher Kirmes beenden

wir in unserer Gemeinde die diesjährige Saison

der Kirmesveranstaltungen. Ich wünsche

der Kirmes- und Karnevalsgesellschaft

„Vergnügt Kärlich“ als Veranstalter schönes

Wetter und eine erfolgreiche Kirmes.

Ihnen allen eine gute Zeit und einen schönen

September.

4

Uli Klöckner

Stadtbürgermeister

„Aus Dankbarkeit zieht man Kraft“

Von David über Gerd bis zu Herrn Gauck!

Seit der August-Ausgabe unseres STADT-

Journals sind fünf Wochen vergangen.

Fünf Wochen wie andere auch für den

einen, besondere für den anderen.

Es liegen besondere Wochen hinter mir.

Dazu gehören lange Abende mit Familie

und Freunden, der erste Gang zum Kindergarten

mit der jüngsten Tochter ebenso wie

Benefizveranstaltungen oder Einladungen.

Aber der Reihe nach:

Man mag mich für bekloppt halten, aber

ich genieße den morgendlichen Spaziergang

mit meiner jüngsten Tochter noch mehr als

ich dachte. Ja, ich habe mich auf den Kindergarten

Am Schlossgraben gefreut. Allerdings

merkt man, wie alt man wird. Anders

als mit den ersten beiden Töchtern fühle

ich mich mittlerweile alt, wenn ich morgens,

noch müde und zerknittert, viel jüngeren

Mama´s und Papa´s „Guten Morgen“

zu murmele. Nicht, dass mich demnächst

noch jemand für einen Opa hält.

Das Schöne morgens ist die Ruhe und Zeit

mit der Tochter und dann im Kindergarten

diese ebenso entspannten wie glücklichen

Gesichter der Kinder dort. Welch

ein Kontrast zum hektischen Berufsalltag

mit leider oftmals verspannten oder gar

bornierten Erwachsenen.

Und welch ein Glück man hat, wenn die

Kinder gesund sind. Jeder kennt das, man

ärgert sich über eigentliche Kleinigkeiten.

In Wirklichkeit ist es schön, wenn man sich

über Kleinigkeiten freuen darf, denn dann

geht es allen ganz gut.

Das Schicksal des kleinen David Höhler

ist mittlerweile bekannt. Es war gigantisch,

wie viele Mülheim-Kärlicher zum

Lotto-Elf-Spiel ins Stadion kamen und

welche Summe zustande kam. Da wir vom

STADTJournal nicht ganz unbeteiligt

waren, sage ich „Danke“ an alle, die was

gegeben haben. „Danke“ aber auch an die

Helferinnen und Helfer, denn Arbeit war

es schon an diesem 16. August, als unsere

Stadt Flagge zeigte. Ein Teil der SG 2000

packte wieder einmal über Gebühr an. Der

eine oder andere Kicker oder auch Trainer

muss noch lernen, dass dieser große Verein

von solchen Aktionen lebt. Wieso schleppen

durchaus beanspruchte

Frauen und Männer bis

in die Nacht noch Kisten?

Weil ein „Dankeschön“

von Davids Familie stolz

und stark macht. Bundespräsident

Gauck sprach

einen prägnanten Satz bei seinem Besuch

am 25. August im ArpMuseum vor gut 100

Rheinland-Pfälzischen Bürgerinnen und

Bürgern aus:

„Aus Dankbarkeit zieht man Kraft.“

Wie Recht er hat. Ich durfte dort zu Gast sein,

weil der Koblenzer Oberbürgermeister zehn

Menschen nominieren durfte, die aus seiner

Sicht in den letzten Monaten für Koblenz viel

geleistet haben. Nun mag der ein oder andere,

wie auch in Koblenz denken: „Wieso der?“ Ist

mir komplett egal. Ich war stolz und dankbar.

Es war ein besonderer Abend in einem pompösen,

tollen, aber viel zu teuren Museum, das

man mal gesehen haben sollte. Und ich war

dort einer der Jüngeren – so kann´s gehen.

Und auch das konnte ich nicht lassen. Wenn

man schon mal zum Empfang des Bundespräsidenten

geladen ist, muss auch ein Foto sein.

Hier schaut er zwar weg, aber geplaudert hat

er mit mir sehr wohl – über Fußball!

Es ist nicht gerade leicht, zwei Firmen zu

führen und stetig präsent sein zu müssen,

genau genommen in zwei Städten. „Selber

schuld“, könnte man denken. Es sind aber

im Grunde ehrenvolle Jobs, leider bleibt zu

selten Zeit für dieses Bewußtsein.

Im ArpMuseum hatte ich diese und zog

Kraft aus der Einladung und dem Abend.

Nur einen Abend danach durfte ich bei

einer Lotto-Spendengala zugegen sein.

Lotto Rheinland-Pfalz sammelt für Kin-


Nicht nur gucken, auch mal „anfassen“ dachte

ich mir, als der Fecht-Olympionike Peter

Joppich (Mitte) seine Bronzemedaille vom

Mannschaftswettbewerb in London auspackte.

Auch Fußballverbandspräsident Walter Desch

konnte es anlässlich einer Spendengala von

Lotto in Bad Bertrich nicht lassen.

derschutzdienste, die im Stillen wichtige

Hilfe leisten. Da geht es um missbrauchte

Kinder, die dringend Hilfe benötigen. Das

wiederum kostet Geld. Als Vertreter von

TuS Koblenz durfte ich auch zwei Schecks

für die gute Sache einbringen, zwar kleine

Beträge, aber immerhin.

Einen wesentlich größeren Scheck überreichten

die Organisatoren der Tour der

Hoffnung. Diese Benefiztour sucht ihres

Gleichen. Gerd Harner verfolgte die Idee,

den Tross hierher zu lotsen. So kamen am

14. August zahlreiche Radler in hoffnungsvollem

Grün in unsere Stadt.

Danke an den 1. Beigeordneten und seine

Mitstreiter für Idee, Umsetzung, gute Tat

und PR für Mülheim-Kärlich. Wieder

einer, der viel um die Ohren, aber Spaß am

Handeln hat. Bleib stark, deshalb „Danke“.

Es gibt noch viele weitere engagierte Menschen

in unserer stolzen Stadt. Den oder die

ein oder anderen finden Sie auch in diesem

STADTJournal oder im nächsten.

Ich bin überzeugt von unserem Journal als

Plattform für gute Sachen.

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin

Resonanz und viel Spaß beim Lesen.

Herzlichst grüßt

Thomas Theisen

PS: Haben Sie heute schon „Danke“

gesagt? Es kann mehr als nur ein Wort sein.

Benefizkonzert „Hilfe für David“

Samstag, 27. Oktober - 19:00 Uhr

„Altes Brauhaus“

Mülheim-Kärlich

Sonderthema im Oktober:

Technik und Entwicklung

Während Sie die Septemberausgabe lesen,

beschäftigen wir uns in der Redaktion schon mit der

für Oktober.

Das Sonderthema heißt dann

„Technik und Entwicklung“.

In eigener Sache STADTJournal

Mit großer

Tombola

Mit von der Partie sind neben dem DJ und Moderator Volker Drose mit seiner

„Galactic Disco“ die Mouthmonkeys und die Beat- und Rockformation TERRA

NOVA.

Die Mouthmonkeys - fünf Kumpels die sich seit über 20 Jahren einmal die

Woche in einem Proberaum in Mülheim-Kärlich treffen, weil sie eins verbindet:

die Liebe zu lauter, gitarrenlastiger Rockmusik. Sie mögen die Stones, AC/DC,

Black Sabbath, Deep Purple, ZZ Top, Lenny Kravitz und viele mehr. Und genau

die spielen sie auch - weil es ihnen Spaß macht.

TERRA NOVA zelebriert die Musik der 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts

von den Beatles, Stones, Monkees, CCR, Santana, Steppenwolf, Wilson

Pickett, Uriah Heep u.v.a.m.

Nicht nur im Beruf, sondern auch im privaten Alltag

nimmt uns die Technik immer mehr Aufgaben ab

und übernimmt somit auch immer mehr Verantwortung in unserem Leben.

Das STADTJournal ist das Magazin für Information, Unterhaltung, Meinungen

und Tipps. Dies wollen wir im Sonderteil Oktober wieder beweisen. Wer seine

Meinung, seine Geschichte, seinen Kommentar oder Verbraucherhinweis in

sinnvollem redaktionellen Umfeld platzieren möchte, ist angehalten, bis zum

30. September Kontakt zu uns aufzunehmen unter Telefonnummer: 02630-

957760 oder E-Mail: stadtjournal@tomtom-pr-agentur.de.

Das nächste STADTJournal erscheint am 12. Oktober.

5


Wir sind auf weitere Schnappschüsse

im Oktober gespannt!!!

MAX, LAURA UND OSKAR

Max und Laura Schmidt mit dem

Hofhund Oskar.

IGEL

Der Igel beim Katzenfutter fressen, von

Silke Kortus.

EIN FASAN IN NACHBARSGARTEN

bei Klaus Färber, eingeschickt von Hans-Peter

Mohr aus der Poststraße.

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STADTJournal Schnappschuss

Auch für den August erreichten uns wieder viele schöne Motive.

Hierbei stand, wie man sieht, die Natur im Vordergrund.

HAUS IN DER ALTSTADT VON LEER

von Max und Laura Schmidt.

FELIX BEIM BMX-FAHREN

Petra Hartung aus der Bergstraße hat ihren Enkel

Felix beim BMX-fahren auf der Strecke hinter der

Philipp-Heift-Halle fotografi ert.

HUMMEL

Hummel bei der Nahrungsaufnahme, von

Christoph Paulus.

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BAUARBEITEN AM SPIELPLATZ

Anna Theisen fotografi erte die Reparaturen am

Spielplatz in der Bergpfl ege.


Menschen

unserer Stadt

Joachim Elblinger aus Urmitz-Bhf.

Feuerwehrbeamter der Stadt Neuss mit „Goldlitze“

Die Feuerwehr in Neuss hat eine neue Leitung bekommen. 350 ehrenamtliche

und 75 fest angestellte Feuerwehrangehörige bekamen einen neuen Chef.

Dipl. Ing. (FH) Joachim Elblinger (44),

seit dem Jahr 2000 hauptamtlicher

Feuerwehrmann bei der Stadt Neuss und

bis dahin Abteilungsleiter Gefahrenabwehr,

wurde vom Rat zum Wehrführer

und gleichzeitig zum Leiter des Amtes für

Brandschutz berufen.

Diese Doppelfunktion hatte es sei dem Jahr

1999 in Neuss nicht mehr gegeben.

Angesichts der Größe der Stadt mit mehr

als 150 000 Einwohnern und der daraus

resultierenden Bedeutung der Feuerwehr mit

insgesamt 425 Fachkräften, einer enormen

technischen Ausstattung und der hoch spezialisierten

Aufgabenstellung war eine Aufgabenbündlung

im Amt für Brandschutz mit

einem Mann an der Spitze mit Managementqualitäten

zwingend notwendig geworden.

Für diese Führungsaufgabe wurde

Joachim Elblinger über Jahre hinweg

gezielt aufgebaut:

Zwei Jahre unterzog er sich zunächst einer

Ausbildung für den gehobenen feuerwehrtechnischen

Dienst als Auszubildender der

Landesfeuerwehrschule Nordrhein-Westfalen,

Münster.

Von 2010 bis 2011 absolvierte er dann

Lehrgänge für den Aufstieg in den höheren

feuerwehrtechnischen Dienst. Nach bestandener

Prüfung erfolgte am 10. Juli 2012

sein Aufstieg mit der Beförderung zum

Brandrat und der Berufung durch den Rat

der Stadt Neuss zum Leiter des Amtes.

Nach der Einsetzung in sein Amt entwickelte

Joachim Elblinger vor dem Ratsgremien

sein Führungskonzept, vor allem

seine Vorstellung zu der Frage,

wie die Kontinuität einer

schlagkräftige Wehr nicht nur

aufrecht erhalten, sondern

sogar noch verbessert werden

kann: „Zunächst geht es mir

um den eff ektiven Einsatz

von hauptamtlichen Einsatzkräften

in den Außenbezirke

der Stadt. Ein neuer Standort

für die Tagesverstärkung soll

die Ressourcen der ehrenamtlichen

Einsatzkräfte besonders

tagsüber schonen. Eine solche

Strategie liegt auf der Hand“,

betont er mit Blick auf den

Brandschutzbedarfsplan, „den

fortzuschreiben, wird meine

vordringliche Aufgabe sein“,

versprach er.

Berufl icher Werdegang:

Nach seiner Ausbildung zum

Elektroinstallateur bei der

Kärlicher Firma Johannes Hastenrath studierte

Elblinger von 1990 bis 1995 Elektrotechnik

an der Fachhochschule in Koblenz

und kam als Quereinsteiger zur Feuerwehr.

Zuvor aber arbeitete er in einem Sachverständigenbüro

für Brandschutz.

Zwei Jahre war er Sachgebietsleiter beim

Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr Hamm,

bevor er hauptamtlicher Feuerwehrmann in

Neuss und hier zuletzt Abteilungsleiter der

Gefahrenabwehr wurde.

Zur Person:

Geboren: 11.01.1968 in Neuwied

1974-1978: Grundschule Urmitz-Bhf

1978-1984: Bischöfl iches Gymnasium Koblenz

1984: Berufseinstieg

1988-1989: Fachschule Technik Koblenz

1989-1990: Grundwehrdienst bei der Marine

Familienstand: Verheiratet, 3 Kinder

Sportlich aktiv:

„Fit for fi re ist mein Motto“, sagt Elblinger, „und

das versuche ich meinen Feuerwehrleuten vorzuleben.

So oft es mir meine Zeit erlaubt, nehme ich

an den regelmäßigen Übungen teil. Denn der Beruf

des Feuerwehrmanns ist körperlich sehr anstrengend.

Leistungen im Feuerwehreinsatz entsprechen in manchen

Situationen denen von Hochleistungssportlern,

eine sehr gute Fitness ist daher sehr wichtig. Auf regelmäßigen

Sport, als ein wichtiger Bestandteil eines

Feuerwehrlebens, lege ich daher großen Wert“.

Auch privat hält Joachim Elblinger sich fi t,

indem er sich aktiv an den sportlichen Betätigungen

seiner drei Kinder beteiligt.

Als Trainer führte er in der Stadt Meerbusch

eine Jugendfußballmannschaft zu Meisterschaftsehren.

Johannes Groß

7


STADTJournal Danke

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Liebe Erlo Kunden, liebe Freunde,

Sechs Monate nichts Schweres heben, sechs Schrauben und

noch "mehr Eisen" im Rücken (Fixateur), eine linke Hand, die

noch einmal operiert werden muss, unzählige Schnittverletzungen

und ettliche Verstauchungen sind die Folgen meines

Arbeitsunfalls vom 14. Juli diesen Jahres. Klingt hart - ist

auch hart.

Aber die vielen lieben Grüße und Genesungswünsche, übermittelt

durch meine Frau, die lieben, warmherzigen Briefe,

die mich während meiner Zeit im Bundeswehrzentralkrankenhaus,

später in der Reha in Bad-Camberg erreichten und

auch die Besuche von Freunden, Familienangehörigen und

Geschäftspartnern, haben mich emotional tief berührt. So

manchesmal sind bei mir die Tränen geflossen.

Vielen Dank an alle, die bei mir waren, auch in ihren Gedanken. Ihr habt

mich glücklich und stark gemacht. Danke auch an meine Mitarbeiter, die ohne mich eine lange Zeit auskommen müssen.

Vielen Dank an meine Familie, vor allem an Michaela, meine unfassbar liebe Ehefrau.

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Liebe STADTJournal Leser, Lieber -Kunde,

lange ersehnt - nun endlich da - Radler

Neulich nachts vor der Disco:

Unterhalten sich zwei Jugendliche.

Sagt der eine: „He. wenn ich

Abends Red-Bull trinke dann kann

ich nicht einschlafen“. Antwortet

der andere: „Komisch bei mir ist

es genau anders herum. Wenn

ich Abends schlafe kann ich kein

Red-Bull trinken.“

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9


STADTJournal Kolping

Kolpingjugend auf Kanutour

Viel Spaß und ein bisschen Abenteuer versprach

die Kolpingjugend Kärlich, als sie

Ende Juni zu einer Kanutour auf der Lahn

einlud. Am Samstag, 25. August 2012, war

es so weit: 15 junge Leute im Alter zwischen

21 und 29 Jahren gingen an Bord von vier

Kanadiern, um elf Kilometer fl ussabwärts

zu paddeln. Jüngere, die in der Einladung

hauptsächlich angesprochen worden waren,

scheuten wohl das nasse Element und

waren trotz günstiger Teilnehmergebühr

nicht dabei.

Bevor die Tour Punkt 12:00 Uhr in Obernhof

begann, gab es eine Einweisung in die

Signale auf dem Fluss, in den richtigen

Gebrauch der Stechpaddel und zum Verhalten

auf dem Kanu. So sollten während der

Fahrt auf keinen Fall die Plätze getauscht

werden, denn obwohl der Kanadier in der

Mitte verhältnismäßig breit ist und als

kippsicher gilt, würde ein solcher Platzwechsel

leicht zum Kentern führen. Auch

sollten die Kanus in den beiden Schleusen

nicht festgebunden werden, da das Wasser

bis zu fünf Meter tiefer fällt und das Boot

im ungünstigsten Fall fast senkrecht an der

Wand hinge.

10

Nach dieser Belehrung in locker-freundlichem

Ton ging es los. Wertsachen kamen

sicherheitshalber in dicht schließende

Boxen und die Kanus wurden zu Wasser

gelassen. Zuerst gab es ein paar Proberunden,

um herauszufi nden, wie das Gefährt

reagiert und wie es sich lenken lässt, und

dann fi ng die Reise an. Das Wetter war trotz

düsterer Prognosen angenehm sommerlich:

Sonnenschein und kein Regen von Beginn

bis Schluss bei Temperaturen von 21 bis

etwa 24 Grad im Schatten. Unterhalb von

Nassau machten die Kanuten Picknick,

einige trieben außerdem auf der Wiese

„Ausgleichssport“, und kurz nach 17:00

Uhr kamen alle wohlbehalten und guter

Dinge am Ziel in Dausenau an.

„Schade, dass ich nicht dabei war!“, mag

der eine oder die andere Daheimgebliebene

denken, muss aber nicht allzu traurig sein.

Denn Carolin Degen will im nächsten Jahr

wieder eine Kanutour auf der Lahn organisieren

und Jugendliche dazu einladen.

Lothar Spurzem


Jahrgang 1955/56 Urmitz/Bhf

Ausflug zum Römerturm

Der Jahrgang 1955/56 Urmitz/Bhf.

Am letzten Samstag im August fand unser diesjähriger Ausflug

statt. Als Ziel hatte unser Jahrgangskollege Peter Löcher den

Römer-Welten-Weg in Rheinbrohl-Arienheller ausgesucht.

Bevor wir uns in Rheinbrohl zur Wanderung aufmachten,

besuchten wir in Neuwied noch das Grab unserer Mitschülerin

Gabi Wassmann (geb. Pesch), die im vorigen Jahr am 20.

August leider viel zu früh verstorben ist.

Am Römer-Welten-Weg in Rheinbrohl kletterten wir auf den

Römerturm, von dem aus wir eine unglaubliche Sicht bis zur

Hohen Acht in die Eifel genießen konnten. In einer nahe dem

Römerturm gelegenen Schutzhütte war von den Wirtsleuten

des Landhauses Arienheller ein kleiner Imbiss vorbereitet.

So gestärkt, machten

wir uns auf

den Weg zurück

nach Arienheller,

wo im dortigen

Landhaus ein tolles

Büffet auf uns

wartete.

Hier ließen wir

bis in den späten

Abend hinein den

Tag ausklingen

und vereinbarten,

uns spätestens aus

Anlass unserer

goldenen Kommunion

im Jahre

2014 wieder zu

treffen.

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STADTJournal Tierisch

Mit dem BUND erwachendes Leben hautnah erleben

Diesen Frühsommer startete der BUND

zusammen mit der Familie Brücken

und Frau Gallun das Projekt „Die Entwicklung

vom Ei zum Küken“. Mit insgesamt 36

Kindern und Begleitern haben die Beteiligten

erleben dürfen, wie insgesamt 19 Sundheimer

Hühner, deren Rasse als bedrohte Tierart auf

der Roten Liste steht, sich im Ei entwickeln

und dann aufgezogen werden.

Der Andrang war viel größer als man dachte,

und leider konnten nicht allen Interessierten

die Möglichkeit gegeben werden, an diesem

Projekt teilzunehmen. An mehreren Terminen

konnten jedoch -in drei Gruppen aufgeteilt -

die Kita, die Umwelt-AG der Ganztagsschule

Mülheim-Kärlich und eine Gruppe interes-

12

sierter Kinder erleben, wie sich die Küken im

Ei entwickeln. Hierzu wurden die Eier durchleuchtet,

und es gab erstaunte Rufe, nicht nur

bei den Kindern, als man wie beim Ultraschall

von Ungeborenen das Herz des kleinen Tieres

schlagen sehen konnte und auch die Umrisse

schon deutlich zu erkennen waren. Alle warteten

nun sehr gespannt darauf, dass man die

Küken auch sehen konnte. Neben dem Highlight,

die Küken auf dem Schoß halten und füttern

zu dürfen, erfuhren alle Teilnehmer ganz

nebenbei viel Wissenswertes über die Aufzucht,

die Anatomie und das Verhalten der Tiere. Im

weiteren Verlauf lernte man, was die Tiere für

ein glückliches Leben benötigen und welche

Pfl ege notwendig ist. Hierzu besuchte man die

im Vorjahr aufgezogenen Hühner der Familie

Brücken und lernte viel über das Gruppenverhalten,

die Aufgabe des Hahns im Gehege

und vieles mehr. Als krönenden Abschluss

absolvierten die Kinder mit viel Spaß und Eifer

einen umfangreichen Test und wurden dafür

mit einer Urkunde, die sie zum „Kükenexperten“

erklärten, geehrt. Alle waren sich einig:

„So macht Lernen Spaß!“ Viele der Teilnehmer

kamen zusätzlich, um nach ihren Küken zu

sehen und waren sehr erstaunt, wie schnell die

Entwicklung doch geht. Auch jetzt noch, nachdem

die Tiere fast ausgewachsen sind, kommen

immer wieder Interessierte auf das Grundstück,

um nachzusehen, wie es weitergeht. An dieser

Stelle sei ein großer Dank an Herrn Faulhaber

gerichtet, der sein Grundstück für die Haltung

der Tiere zur Verfügung stellt.

Die Organisatoren freuten sich sehr darüber,

dass dieses Th ema auf so großes Interesse gestoßen

ist und überlegen, ob es im nächsten Jahr

evtl. eine Fortsetzung gibt.

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Für ein neues Tierschutzgesetz

Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober ruft der Tierschutzverein

Andernach zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund

das Leitmotto „Stimme für die Tiere – Für ein neues Tierschutzgesetz

mit Verbandsklage“ aus. Damit stellen wir im Rahmen der

Kampagne „Für ein neues Tierschutzgesetz“ die überfällige Einführung

des Tierschutzklagerechts in den Mittelpunkt der Diskussionen

und greifen zudem frühzeitig und direkt in den anstehenden Bundestagswahlkampf

ein. Die bisher vorliegenden, wenigen Änderungsvorschläge der Bundesregierung

zum Tierschutzgesetz sind ungenügend. Absehbar ist, dass die Regierungsmehrheit im

Deutschen Bundestag weitergehende Änderungen ablehnen wird. Wir befürchten, dass es sogar

noch zu Verschlechterungen der Vorschläge kommt, beispielhaft das Brandzeichen für Pferde.

Daher wird es - unabhängig von der zeitnah anstehenden Entscheidung im Gesetzgebungsverfahren

- auch nach parlamentarischen Entscheidungen nötig sein, den Druck zu erhöhen, um

ein Gesetz durchzusetzen, durch das Tiere wirklich geschützt werden.

Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass das Tierschutzgesetz neu gefasst wurde. Seit zehn Jahren

steht der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz. Aber an der realen Situation der Tiere hat sich

seither wenig geändert. Daher fordern wir eine umfassende Novellierung des Tierschutzgesetzes

und die Einführung des Verbandsklagerechts. Bitte lassen Sie Ihre Politiker und Parteien vor Ort

wissen, dass Ihnen eine Überarbeitung des Tierschutzgesetzes im Sinne der Tiere am Herzen

liegt. Infomaterial können Sie über den deutschen Tierschutzbund beziehen.

Tiervorstellung:

Hört nix - macht nix!

Spot trauerte sehr, als er von seinen Besitzern bei uns abgegeben

wurde. Zwar hat er sich inzwischen mit der Situation

abgefunden, doch glücklich ist er nicht! Spot ist von Geburt

an taub, das schränkt ihn jedoch in keinster Weise ein. Seine

Besitzer haben ihm Zeichensprache beigebracht, die er sehr

gut beherrscht. Er hat von Welpe an mit Katzen zusammen

gelebt, die er absolut toleriert. Spot ist stubenrein und

kann problemlos alleine zuhause bleiben. Aufgrund seiner

Taubheit sollten keine kleinen Kinder im neuen Zuhause

leben, denn wenn man ihn plötzlich von hinten oder der

Seite anfasst, erschreckt er natürlich. Welche Hunde erfahrenen

Menschen schenken dem vierjährigen Spot ein neues

Zuhause? Er wartet schon sehnsüchtig…

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13


STADTJournal Sammlerecke

Kaiser-Besuch in Koblenz und Umgebung

11. September 1905 Kaisermanöver in Mülheim und Kärlich

Über dieses für die gesamte Region bedeutsame

Ereignis habe ich bereits 2008 berichtet.

Heute einige interessante Karten, die aus diesem

Anlass herausgegeben wurden.

Jürgen Glahé

(briefmarkenfreundeneuwied.npage.de)

14


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15


STADTJournal Kirmes

Mülheimer feierten ihre Kirmes

auf neuem Château-Renault-Platz

Rückblickend kann gesagt werden,

dass die diesjährige Kirmes auf dem

neu gestalteten schönen Château-Renault-Platz

eine gelungene Veranstaltung

war. Auch die restliche Baustelle störte

nicht den Kirmesablauf. Das Programm

des Th eater- und Heimatvereins Fidelio

sorgte dafür, dass man sich an den Kirmestagen

vom Alltagsstress erholen und

in anmutiger Atmosphäre mit netten Gästen

treff en und austauschen konnte. Das

16

Wetter, teilweise zu heiß, besonders am

Sonntag, hielt sicherlich den ein oder anderen

davon ab, den Kirmesplatz zu besuchen.

Deshalb waren es aus der Sicht der

Veranstalter leider zu wenige Besucher,

die den Weg zum Kirmesplatz fanden. Ob

am Samstag bei der Kirmesparty mit DJ

Marco oder in der Sekt- und Cocktailbar,

am Sonntag im Kirmes-Cafe und mit

der Band „futile quest“, Montag mit seiner

„After-Work-Party“ oder der Dienstag

als Familientag und mit den Mülheimer

Stadtmusikanten, für jeden gab es etwas

in diesem Jahr bei der Mülheimer Kirmes.

Auch das dieses Jahr erstmals angebotene

Kinderschminken am Dienstag wird sicherlich

in den kommenden Jahren weiterhin

seinen Bestand haben.

So ein Ereignis ist abhängig von den vielen

ehrenamtlichen Helfern, Gönnern

und Unterstützern, die mit ihrer Arbeit

Die Schule hat

wieder begonnen...!

Unsere Angebote für Kinder und Erwachsene:

Klavier Keyboard

Blockflöte Gesang

Trompete Dudelsack

kostenloser Probeunterricht

und Erfahrungen zum Gelingen des

Festes beigetragen haben. Deshalb möchten

wir uns bei allen für ihre Hilfe und

Mitwirkung bedanken. Ein ganz besonderer

Dank gilt der Mülheim-Kärlicher

Feuerwehr für die Aufstellung des Kirmesbaumes

und der Stadt Mülheim-Kärlich

für ihre Unterstützung. Und nicht

zuletzt ein Dankeschön an die Mitbürger,

die den Weg trotz großer Hitze und der

noch vorhandenen Restbaustelle zu unserer

Traditionskirmes fanden.

E-Gitarre und

Früherziehung ²

Streichinstrumente Gitarre

Klarinette Saxophone

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Hochschulvorbereitung Familienrabatt

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Kirmes in Kärlich 2012

Die Blau – Weißen stecken in den letzten Vorbereitungen

L os

geht es in diesem Jahr wieder am Samstag, den 22.09.2012, mit der Kirmesmesse in

der Pfarrkirche St. Mauritius Kärlich. Im Anschluss daran lädt die Ki und Ka Kärlich zum

zünftigen Fassanstich auf dem Kirmesplatz ein. „ Das erste Fass werden wir natürlich ausgeben!“,

verspricht Marco Horn, 1.Vorsitzender der Ki und Ka Kärlich. Neben befreundeten

Vereinen wird in diesem Jahr auch die Butzelgarde aus den eigenen Reihen auftreten. „ Die

Kinder freuen sich schon sehr, und außerdem ist es wichtig, dass sie lernen, dass die Kirmes zu

unserem Verein dazu gehört!“, berichtet Janka Reuß, die mit viel Engagement gemeinsam mit

Andrea Horn die Butzelgarde trainiert und im Vorstand aktiv ist.

Um 20 Uhr startet dann die Kirmesparty 2012 mit der bekannten Stimmungsband Music

made For You! Die allseits beliebte Sekt- und Cocktailbar lädt zum Feiern ein. Getränkewart

Markus Färber kalkuliert bereits alles durch und hat für die Gäste eine Überraschung parat. „

In diesem Jahr wird es erstmals den “Kärlijer“ geben, ein ganz besonderer Cocktail. Mehr wird

noch nicht verraten.“

D er

Kirmessonntag, 23.September, startet wie gewohnt um 13 Uhr mit dem bunten

Festumzug durch die Straßen von Kärlich. Der Kirmesbaum wird von den starken

Baumjungen der Ki und Ka traditionell mit Stützen und Kärlijer Manneskraft gestellt. Im

Anschluss daran fi ndet ein Platzkonzert des Salonorchesters Mülheim-Kärlich statt, das im

letzten Jahr sehr viel Beifall erhielt.

Die Besucher dürfen sich ebenfalls wieder auf eine tolle Kuchenvielfalt freuen. Für die kleinen

Gäste stehen die Hüpfburg und ein Zauberer bereit.

M ontags

fi ndet dann die beliebte After Work Party statt. Ab 15 Uhr öff net die alte

Gemeindehalle ihre Pforten, und bis 17 Uhr ist an der Sekt- und Cocktailbar Happy

Hour angesagt. Für das Strapazieren der Lachmuskulatur ist in diesem Jahr Kai Kramosta,

besser bekannt als der Pfundskerl, zuständig. Ein Live DJ wird im Anschluss für anhaltende

Partystimmung sorgen. So lässt sich der Arbeitsstress für ein paar Stunden vergessen.

Der Kirmesdienstag soll dann mit vergünstigten Preisen der Fahrgeschäfte und Buden noch ein

paar letzte Besucher der Kirmes 2012 anlocken.

„W

ir freuen uns auf viele Besucher bei hoff entlich schönem Wetter und haben auch in

diesem Jahr wieder für jeden Geschmack etwas im Programm!“ So freuen sich der 1.

und 2. Vorsitzende, Marco Horn & Bernd Bengel, gemeinsam mit dem gesamten Vorstand

auf die diesjährige Kirmes.

Al l en Kirmes besuchern wünsche n wir vie l Freude! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

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17


STADTJournal Brauchtum

Lass dir nicht den Schwarzen Peter zuschieben!

Jeder kennt diese Redensart, jeder

gebraucht sie, aber wer weiß eigentlich,

woher sie stammt und wer oder

was der schwarze Peter ist?

Jeder kennt das Kartenspiel Schwarzer

Peter, bei dem es um reihum laufendes

Ziehen von Einzelkarten zum Zweck des

Ablegens zusammengehöriger Kartenpaare

geht. Und plötzlich hat man den Schwar-

18

zen Peter zwischen seinen Karten in der

Hand. Keiner will ihn haben und man

schiebt ihn schnell weiter, je unauffälliger

und raffinierter, desto besser. Die anderen

sollen ihn haben. Denn am Schluss

wird derjenige mit Ruß oder Kohle angeschwärzt,

der ihn zuletzt hat, wenn alle

Kartenpaare abgelegt sind.

Wie im Spiel, so im täglichen Leben: Die

Politiker, die Landwirte, die Schulen, die

Wirtschaft – es ist immer jemand da,

dem man den Schwarzen Peter zuschieben

möchte. So viel zum Ursprung der

Redensart. Wer weiß aber, wie es zu diesem

Kartenspiel kam, einem Spiel, bei

dem kein Gewinner, sondern ein angeschwärzter

„Bösewicht“ aus dem Spielerkreis

ausgesiebt wird?

Dieses Kartenspiel ist nach dem berüchtigten

Räuber Peter Petri bezeichnet, der

im 19.Jh. unter dem Namen „Schwarzer

Peter“ noch wesentlich populärer als der

legendäre Johannes Bückler, alias „Schinderhannes“

war.

Peter Petri wurde am 24. März1752 in

Burgen bei Bernkastel als Sohn eines

Holzfällers geboren und war Lehrmeister

und späterer Komplize des um 25 Jahre

jüngeren Schinderhannes. Er sorgte im

Hunsrück und Odenwald durch allerlei

Gewalttaten für Angst und Schrecken.

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Zeitgenossen schilderten ihn einerseits

als wahres Raubtier, andererseits

aber auch als einen Menschen, den der

Anblick eines Kindes zu Tränen rührte,

vermutlich, weil er dabei an seine eigenen

neun Kinder dachte.

Im Gegensatz zu Schinderhannes starb

der Schwarzpeter nicht durch Henkershand,

sondern im Säuferwahn im

Gefängnis von Bicêtre bei Paris, wo auch

das nach ihm benannte Kartenspiel entstanden

ist.

Ein Mithäftling Petris ersann eines

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Tages gegen das tägliche Einerlei des

Gefängnislebens ein simples Kartenspiel,

zu dem er die Kartenbilder

selbst zeichnete. Was lag da näher, als

dass er seine Mithäftlinge als Kartenbilder

verwendete. Dabei ging es um

die Ausspielung des größten dieser

Bösewichte. Das war der „Schwarze

Peter“. Auf der entsprechenden Karte

sah man die furchterregende auf Peter

Petri gemünzte Visage eines schwarzen

Kerls.

Das Kartenspiel wanderte über die

Gefängnismauern hinaus, wurde vervielfältigt

und schnell volkstümlich.

Und so schob man sich von da an

beim Spiel mit gruseligem Behagen in

Erinnerung an den einst so gefürchteten

Räuber den „Schwarzen Peter“ zu.

Inzwischen ist das Räuberkonterfei auf

der Spielkarte freundlicheren Darstellungen

gewichen, einem schwarzen

Kater einem niedlichen schwarzen

Schnauzer oder einem Schornsteinfeger.

Doch die Redensart ist erhalten

geblieben und Peter Petri würde stolz

sein, wenn er die Popularität seines

Spitznamens heute, nach mehr als 250

Jahren, noch erfahren könnte.

Johannes Groß

Dornröschen

Im Rahmen der Berichterstattung in unserer

Juli-Ausgabe hat sich der Fehlerteufel ein-

geschlichen. Die erneuten Aufführungen

des Balletts „Dornröschen“ der Ballett-

schule Wilsdon finden bereits am Samstag, 15.

und Sonntag, 16. September im Neuwieder Heimat-

haus statt und nicht in der Woche danach.

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STADTJournal Pfarrfest

125 Jahre

Pfarrei Maria-Himmelfahrt Mülheim

182. Wallfahrt nach St. Jost bei Langenfeld in der Eifel

Einsegnung des neuen Pilgerkreuzes 2010

Seit vielen Jahren pilgern Frauen und Männer

aus den Pfarreien St. Mauritius Kärlich

und Maria Himmelfahrt Mülheim zur

kleinen Wallfahrtskapelle des Hl. Jodokus

nach St. Jost im Nitztal bei Langenfeld in

der Eifel.

Da die Zahl der Pilger in den letzten Jahren

stark rückläufi g war und die Kosten für den

Bus zu hoch wurden, haben sich im Jahr

2006 die Verantwortlichen der Pfarreien

Kärlich und Mülheim zusammengefunden

und beschlossen, nach 120 Jahren die

Wallfahrt wieder gemeinsam vorzunehmen.

Als Termin wurde festgelegt, die Wallfahrt

immer am Samstag nach der Kärlicher

Kirmes stattfi nden zu lassen.

2010 wurde im Nitztal - wenige hundert

Meter vor der Wallfahrtskapelle -

ein neues Pilgerkreuz von den St. Jost-

Bruderschaften Kärlich und Mülheim

aufgestellt und während der Wallfahrt

feierlich eingeweiht.

Am Freitag, den 28. September, findet

um 18 Uhr eine Heilige Messe für die

Lebenden und Verstorbenen der St.

Jost-Pilger in der Kirche Maria Himmelfahrt

in Mülheim statt.

Am Samstag, den 29.September, werden

sich folgende 3 Prozessionen zum

Wallfahrtsort im Nitztal auf den Weg

machen.

20

Prozession: Fußwallfahrer ab Hoorweiherparkplatz

Mülheim-Kärlich. Diese

Gruppe macht sich bereits in der Nacht

um 03:00 Uhr auf den langen Weg (ca.

45 km). Dieser führt über Bassenheim,

Ochtendung, Ruitch, Polch, Nettesürch,

Hausen, Mayen bis zu Parkplatz hinter

der General Delius Kaserne in Mayen,

wo ein Zusammenschluss mit der zweiten

Prozession erfolgt.

Prozession: Fahrt mit

dem Bus (gemeinsam

mit den Teilnehmern

der 3. Prozession) ab

Friedhof Bassenheimer

Straße um 10:30

Uhr zum Parkplatz

hinter der General

Delius Kaserne in

Mayen. Von dort

erfolgt der traditionelle

Fußweg über

Kürrenberg zum Pilgerkreuz

mit kurzer

Andacht und weiter

zur Gnadenkapelle.

Die Länge des Fußweges

beträgt ca. 7,5

km und ist im letzten

Abschnitt durch

den Abstieg zum

Pilgerkreuz etwas

beschwerlich.

Prozession: Fahrt mit dem Bus ab Kirche

in Kärlich um 10:15 Uhr nach Mülheim.

Weiter mit der Prozession 2 nach

Mayen zur General Delius Kaserne und

von dort weiter über Mayen Bürresheim

zum Ort Nitztal. Von hier folgt die Prozession

zu Fuß auf breitem Waldweg ca.

6,5 km dem Nitzbach aufwärts bis zur

Gnadenkapelle.

Nach der Abendmesse – Beginn: 18:30

Uhr – fahren wir alle gemeinsam mit

dem Bus nach Mülheim-Kärlich zurück.

Der Fahrpreis beträgt für Erwachsene

7,-- € und für Kinder bis 12 Jahre 4,-- €.

Die Fahrkarten erhalten bis Donnerstag,

den 27.9., die Pilger aus Mülheim

bei Werner Bretz, Jahnstraße 2 b, und

im Pfarrbüro Maria Himmelfahrt zu den

angegebenen Bürozeiten die Pilger aus

Kärlich bei Toni Gräf, Hauptstraße 14,

und Peter Nikenich, im Burggarten 20.

Werner Bretz

Termine September-Oktober

15.09.2012 Ausfl ug nach Köln

Möhnenclub Mülheim

16.09.2012 Abschlussschießen im KK-Gewehr

und Vereinsmeisterschaft

Schützenbruderschaft

22.09.2012 Kleiderbasar

Kleiderbasarteam KiTa Don Bosco

29.09.2012 Wallfahrt nach St. Jost

St. Jost Bruderschaft

01.10.2012 Bowlen

kfd Mülheim

06.10.2012 Erntedankgottesdienst

Th eater- u. Heimatverein Fidelio

09.10.2012 Erntedankfest

Seniorenbegegnungsstätte Kolpingplatz

09.10.2012 Mitgliederversammlung

kfd Mülheim

2


Schwimmbadtag 2012

Am 25. August bot die Katholische Jugend

Mülheim eine völlig neue Veranstaltung an:

Den Schwimmbadtag. Bereits um 11:30 Uhr

trafen sich 14 Leiter und 25 Kinder am Pfarrheim

Maria Himmelfahrt, um gemeinsam ins

Freibad Pellenz zu fahren.

Dort eingetroff en, ging es schnell für alle

ins „kühle Nass“, welches sich aufgrund der

wenig zum Vorschein kommenden Sonne

seinem Namen alle Ehre machte. Jedoch ließ

man sich als Pfi ngstlager erprobte Gruppe von

solchen Umständen nicht stören und tobte

sowohl im als auch außerhalb des Wassers.

Sichtlich erfreut über das zahlreiche Angebot

an Rutschen und Sprungtürmen konn-

ten sowohl

Kinder als auch

Leiter so manch

spektakulären

Sprung zum

Besten geben.

Des Weiteren

spielte man

gemeinsam Wasserball, Volleyball oder

schmiss die Frisbee. Zudem galt es, in

Kleingruppen eine Rallye zu bestreiten,

welche sich rund um das Th ema Schwimmen

und das Freibad Pellenz drehte.

Trotz gemeldeten Regens zeigte sich das

Wetter gnädig, weshalb der von der Tauchschule

Bad Breisig angebotene Tauch-

Impressionen vom Pfarrfest

Schnupperkurs von allen wahrgenommen

werden konnte und äußerst interessiert

angenommen wurde.

Am Ende des Tages zogen sowohl die Kinder

als auch die Leiter für sich ein positives

Resümee und verließen erschöpft

aber glücklich das Freibad, um wieder die

Reise in Richtung Heimat anzutreten.

21


STADTJournal Sammlerecke

Albert Weiler tritt nach 46 Jahren in den Ruhestand

Die berufliche Laufbahn von

Albert Weiler lässt sich als Bilderbuchkarriere

bezeichnen.

Er hat es vom Lehrling bis zum

stellvertretenden Vorstandsmitglied

der größten Sparkasse

in Rheinland-Pfalz gebracht.

1966 begann er seine Lehre bei

der ehemaligen Kreissparkasse

Koblenz. Nach der Ausbildung

war er zunächst in verschiedenen

Geschäftsstellen tätig.

Von 1977 bis 1980 arbeitete er

als Kundenberater in der Kreditabteilung.

Als Sparkassenbetriebswirt

und Betriebswirt

VWA und mit zusätzlichen

Fortbildungen hat Albert Weiler

viel in seine Berufsentwicklung

investiert. 1987 wechselte

er zur Commerzbank nach

Frankfurt, dort war er als Prokurist

und Abteilungsdirektor des Fachbereiches „Finanzierungen

Inland“ in der zentralen Kreditabteilung tätig.

22

30 Jahre

Der bodenständige Mülheim-Kärlicher kehrte 1991 als Abteilungsleiter

und heutiger Bereichsleiter Firmenkunden zur

Sparkasse zurück. Seinen beruflichen Höhepunkt erreichte er

im Februar 1998 mit der Ernennung zum stellvertretenden

Vorstandsmitglied. Die Berufung in die Führungsspitze der

größten Sparkasse in Rheinland-Pfalz war zugleich eine Würdigung

seiner besonderen Leistung für die Sparkasse. Albert

Weiler hat das Firmenkundengeschäft des Kreditinstituts und

damit die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region in

den vergangenen Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt.

In seiner Freizeit ist der Vater von zwei erwachsenen Kindern

seit über 30 Jahren in seiner Heimatstadt Mülheim-Kärlich

kommunalpolitisch tätig. Darüber hinaus widmet er seine

Freizeit dem Chorgesang. Er singt im Chor der Sparkasse, im

Männerchor Mülheim - beide mehrfache Meisterchöre - und

in der über die Region hinaus bekannte Chorgruppe Lohner.

Das Team vom SJ wünscht dem „rüstigen Rentner“ eine weiterhin

gute Zeit!

In der Oktoberausgabe des STADTJournals stellen wir Albert

Weiler in der Rubrik „Menschen unserer Stadt“ genauer vor.

Feiern Sie mit uns im September unser Jubiläum!

Unsere Jubiläumsangebote:

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Der BGH hat in seinem Urteil vom

08.02.2012 – XII ZR 42/10 – über verschiedene

Vertragsbestimmungen in einem Fitnessstudio-Vertrag

zu entscheiden gehabt.

Der zwischen den Parteien abgeschlossene

Vertrag sah eine Vertragsdauer von 24 Monaten

mit entsprechender Verlängerungsmöglichkeit

vor.

Der BGH hat zunächst darüber entschieden,

dass eine solche Erstlaufzeit – 24monatige

Laufzeit – wie sie in dem Vertrag

vorformuliert war – grundsätzlich zulässig

ist und der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs.

1 BGB standhält.

Im vorliegenden Fall hat der Kunde den

Vertrag vor Ablauf der 24monatigen Laufzeit

aufgrund gesundheitlicher attestierter

Beeinträchtigung vorzeitig gekündigt.

In dem Fitnessvertrag wurde eine vorformulierte

Klausel verwendet, die das

Recht des Kunden zur außerordentlichen

Kündigung auf eine ärztlich attestierte Erkrankung

beschränkt, welche im Übrigen

spätestens 2 Wochen nach Kenntnis dieser

gesundheitlichen Beeinträchtigung mitgeteilt

werden muss.

AGB in Fitnessstudio-Verträgen

(ein Bericht der RAe. Horst Nikenich u. Sven Przetak, Mülheim-Kärlich)

Im Ergebnis hat das Gericht entschieden,

dass eine solche Klausel einen Kunden

nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unangemessen

benachteiligt und daher unwirksam ist.

Das Gericht hat darauf abgestellt, dass

die in der Vertragsbestimmung genannten,

zusätzlichen Voraussetzungen zum

Ausspruch der Kündigung diesen unangemessen

benachteiligen, da bei dieser

Klausel davon auszugehen ist, dass dem

Kunden nur dann ein Recht zur vorzeitigen

Kündigung zustehen soll, im Falle

einer Erkrankung, nicht jedoch möglicherweise

aus sonstigen Gründen wie z.

B. Schwangerschaft.

Im Ergebnis wurde daher die Klage des

Fitnessstudiobetreibers auf Zahlung der

noch off enstehenden monatlichen Beiträge

zurückgewiesen.

Gerade im Hinblick auf die Vielzahl von

Entscheidungen wegen möglicher Unwirksamkeit

einzelner Vertragsbedingungen

ist es daher immer angeraten

rechtzeitig, fachkundigen anwaltlichen

Rat einzuholen, für denen wir Ihnen gerne

zur Verfügung stehen.

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23


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Leere Teller, volle Buga-Tafel

Auch Mülheim-Kärlicher setzten Zeichen der Solidarität

Die lange Buga-Tafel vor dem Kurfürstlichen

Schloss wurde Schauplatz einer

besonderen Solidaritätsaktion. Unter dem

Motto „Die Caritas bittet zu Tisch!“ folgten

mehr als 400 Gäste der Einladung zu einem

gemeinschaftlichen Mittagessen an diesem

besonderen Ort.

Brigitte Milles (links im Bild) kam mit vielen

Gleichgesinnten des Freundeskreises der

Buga2011 e. V.

und Bistro

Die Gäste genossen eine leckere Gemüsesuppe,

gespendet von der Rhein-Mosel-

Werkstatt für behinderte Menschen, und

die Atmosphäre auf dem ehemaligen Gartenschaugelände.

Aufgrund des großen

Andrangs musste parallel zur bestehenden

Buga-Tafel eine zweite Tischreihe angebaut

werden.

Mit der Solidaritätsaktion machte der Caritasverband

auf die aktuelle Jahreskampagne

„Armut macht krank“ aufmerksam. „Wo es

an Einkommen, Perspektiven und Bildung

fehlt, ist Krankheit ein häufi ger Begleiter“,

so Caritasdirektorin Martina Best-Liesenfeld.

„Hartz IV-Empfänger, Geringverdiener,

Alleinerziehende, Senioren mit kleiner

Rente, Asylbewerber oder wohnungslose

Menschen – unsere Mitarbeiter erleben

tagtäglich die Zusammenhänge zwischen

Armut und Krankheit.“

Café & Bistro Hausblick

Musterhausstraße 126

56218 Mülheim-Kärlich

Telefon: 02630 9658277

Öff nungszeiten:

Mittwoch bis Sonntag

8:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Montag /Dienstag - Ruhetag

Mittagstisch täglich frisch

Tom Theisen nahm in seiner Funktion als

Geschäftsführer der TuS Koblenz ebenfalls an der

langen Tafel Platz.

Auch Mülheim-Kärlicher Bürger setzten

durch ihre Teilnahme ein Zeichen der Solidarität

– und sorgten für leere Teller an der

vollen Buga-Tafel.

PM der Caritas

Dietmar Batsch: „Ich

war sehr beeindruckt

von der Aktion. Es

war ein schönes

Gemeinschaftsgefühl

in diesem wunderbaren

Ambiente.“

„Cafe Hausblick“ unter neuer Leitung mit gemütlich-familiärer Atmosphäre

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E-Mail: sst_weissenthurm@caritas-koblenz.de

Internet: www.caritas-koblenz.de

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Caritasverband Koblenz e. V.


STADTJournal Sonderteil

Eine lange Sommernacht im Kärlicher Dalfter

CDU-Stadtverband Mülheim-Kärlich feierte mit Freunden und Mitgliedern ein geselliges Grillfest

Seit vielen Jahren führt der CDU-Stadtverband

im Spätsommer sein Grillfest

durch. Auch in diesem Jahr lockte die Veranstaltung

nicht nur Mitglieder, sondern auch

viele Freunde und Unterstützer der Christdemokraten

ins Kärlicher Dalfter. „Unser

Grillfest hat sich im Laufe der Zeit von der

reinen Partei-Veranstaltung zum Vereinsfest

entwickelt. Es ist toll, dass stets so viele örtliche

Vereine ihre Repräsentanten entsenden“,

so der CDU-Vorsitzende Horst Hohn

bei der Begrüßung der Gäste. Für eine tolle

Überraschung sorgte der Musikverein Freiweg.

Am Kirmessonntag hatte der Stadtbeigeordnete

Werner Risch die Gruppe

zum CDU-Grillfest eingeladen. Da die

Musiker ohnehin am besagten Freitagabend

ihre Probe durchführen wollten, verlegten

sie diese kurzerhand ins Kärlicher Dalfter.

Mit ihren Musikbeiträgen bereicherten die

Gruppe und ihr Dirigent Reinhard Fey das

Grillfest und machten den Teilnehmern

eine große Freude. Begeistert war auch der

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der ebenso wie der Landtagsabgeordnete

Josef Dötsch regelmäßiger Gast des Grillfestes

ist. „Ich freue mich, dass ich heute

Abend auch zahlreiche Karnevalisten sehe.

Diese erinnern mich an die närrische Zahl 11.

Heute Abend bin ich auch zum 11. Mal auf

diesem tollen Fest“, so Michael Fuchs bei

seinem Grußwort.

Im Mittelpunkt des Grillfestes standen

jedoch keine Ansprachen oder politische

Th emen, sondern traditionell die Geselligkeit.

Auf eine tolle Resonanz stieß wieder

die vielfältige Salatbar, die von den CDU-

Frauen zusammengestellt wurde.

Natürlich wurden auch wieder köstliche

Grillspezialitäten angeboten, für deren

Zubereitung die beiden Beigeordneten

Werner Risch und Gerd Harner sowie

Antonius Rüsing und Mario Neideck

sorgten. Viele weitere Helferinnen und

Helfer der CDU sorgten dafür, dass sich die

Gäste rundum wohl fühlten.

Horst Hohn

Viele weitere

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STADTJournal Sonderteil

Sparsam durch Herbst und Winter: mit den

richtigen Tipps und moderner Heiztechnik

Jan Becker, Kehrig: „Meine Antwort auf alle Fragen: die Energieberatung der EVM.“

Die entspannte Energie.

Wie Jan Becker setzen immer mehr Menschen in der Region auf die umfangreichen Energiedienstleistungen der EVM –

auch wegen der kostenlosen Energieberatung. Denn ob Erdgasanwendungen rund ums Haus, effizienter Energieeinsatz

oder die Kombinationsmöglichkeiten von Erdgas mit regenerativen Energien – in 10 Kundenzentren und unter der Service-

hotline bleiben keine Fragen offen.

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Die Heizungsmodernisierung

ist ein wirkungsvoller

Ansatzpunkt. Noch immer

„schlummern“ viel zu viele

alte, Energie fressende

Heizanlagen in Privathaushalten.

Dabei erweitert sich

das Angebot effizienter

und sparsamer Techniken

ständig. Zudem bieten

Energieversorgungsunternehmen

und staatliche

Institutionen finanzielle

Förderungen und Anreize

zum Heizungstausch.

Dass sich die Heizungsmodernisierung tatsächlich für den Geldbeutel

der Besitzer und das Klima lohnt, belegt die Energieversorgung

Mittelrhein GmbH (EVM) seit vier Jahren im Rahmen

ihrer Klimaschutzinitiative. Jedes Jahr verlost sie innovative

Heiztechniken und wertet drei Jahre lang deren Betriebswerte

aus. Die beiden im Jahr 2010 verlosten Strom erzeugenden Heizungen

haben laut EVM hervorragende Ergebnisse erzielt: Im

Vergleich zur alten Elektro-Nachtspeicherheizung sanken die

Verbrauchskosten um 56 Prozent und im Vergleich zum Erdgas-

30

„Wissen worauf es beim Energiesparen

ankommt – mit der

Energieberatung der EVM“

Niedertemperaturkessel konnte die Strom erzeugende Heizung

rund 30 Prozent der Verbrauchskosten einsparen.

In diesem Jahr suchte die EVM die älteste Ölheizung in der Region,

um sie gegen eine neue Erdgas-Brennwertheizung auszutauschen.

Und sie wurde fündig: In Bad Breisig und in Einig

sind noch zwei Uralt-Heizungen aus dem Jahr 1958 im Einsatz.

Diese werden nun im Herbst gegen die neue effiziente Brennwerttechnik

ausgetauscht. Die Vorteile beim Umstieg von Öl auf

Erdgas-Brennwert liegen auf der Hand: Durch eine höhere Energieeffizienz

der Anlage und geringeren Brennstoffkosten rechnet

sich die Heizungsmodernisierung bereits nach sechs Jahren.

„Oftmals sind es jedoch bereits kleine Maßnahmen oder Verhaltensänderungen,

mit denen wirkungsvoll Energie gespart

werden kann“, sagt Christopher Dold, Energieberater der EVM.

„Gerade vor der Heizsaison lohnt es sich, die Heizung überprüfen

zu lassen und auch sein eigenes Verhalten auf den Prüfstand

zu stellen.“ Darum hat die EVM zu Beginn der kühleren Jahreszeit

ihr Angebot zum Thema Energiesparen erweitert. Die EVM

veröffentlicht auf ihrem Facebook-Profil bis Ende Oktober täglich

einen Energiespartipp. Unter www.facebook.de/meineEVM

werden zudem nützliche Informationen zu den Themen erneuerbare

Energien, effiziente Heiztechniken, Energieversorgung,

Nachrichten aus dem Unternehmen und der Region präsentiert.

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Kühlt im Sommer und wärmt im Winter

Schüco Wärmepumpe plus Photovoltaikanlage

Ein Energiesystem, das gut gedämmte Neubauten das gesamte

Jahr über mit Warmwasser versorgt und umweltschonend ohne

Erdöl oder Erdgas beheizt, ist an sich schon eine lohnenswerte

Sache. Denn dezentrale Energiegewinnung ist der Schlüssel

für nachhaltiges und energieeffizientes Bauen. Die Split/Luft-

Wasser-Wärmepumpe von Schüco kann jedoch noch mehr: Sie

lässt sich bei Bedarf auch zur Raumkühlung nutzen und kann

sogar mit einer Schüco Photovoltaikanlage kombiniert werden.

Durch dieses Zusammenspiel kann in Neubauten jederzeit so

viel kostenlose erneuerbare Eigenenergie wie möglich und so

wenig externe Energie wie nötig eingesetzt werden. Das schont

die Umwelt und die Geldbörse. Denn der Strom kommt in der

rechnerischen Bilanz vom eigenen Dach.

„Strom von der Photovoltaikanlage über die Wärmepumpe für

Warmwasserbereitung, Heizung und Kühlung zu nutzen – diese

Kombination ist meiner Meinung nach einzigartig“, meint

Herr Bartelmeß von der BiSolar Energiekonzepte GmbH aus

Mülheim-Kärlich. Und ergänzt: „Auf diese Weise wird der Eigenverbrauchsanteil

des selbst erzeugten Solarstroms erhöht und

Unabhängigkeit von externen Energieversorgern gewonnen.

Das lohnt sich insbesondere, wenn

die Strompreise, wie zu erwarten,

weiter ansteigen.“

Schüco Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe

und Photovoltaikanlage

Schüco Control-

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Sonderteil STADTJournal

Herr Bartelmeß aus Mülheim-Kärlich hat sich mit seinem Betrieb

auf Heizsysteme, die einen möglichst hohen Anteil an

erneuerbaren Energien nutzen, spezialisiert. Er ist seit 6 Jahren

Schüco Systempartner und schätzt insbesondere die qualitativ

hochwertige und aufeinander abgestimmte Systemtechnik des

Unternehmens. „Damit Wärmepumpe, Speicher und Photovoltaikanlage

optimal zusammenspielen, ist eine intelligente Regelungstechnik

Voraussetzung“, weiß Herr Bartelmeß. Die liefert

der Schüco Regler ITE 5010 im Hydraulikmodul des Heiz- bzw.

Kühlsystems. Durch seine Smart-Heating-and-Cooling-Funktion

optimiert er den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom

durch den angepassten Betrieb einer Wärmepumpe zur

Warmwasserbereitung, Gebäudeheizung und Kühlung. Dazu

werden die aktuelle PV-Leistung, der Haushaltsstromverbrauch,

die Strombezugspreise und die Einspeisevergütung berücksichtigt.

Aus diesen Informationen wird der wirtschaftlich optimale

Zeitpunkt für den Betrieb der Wärmepumpe bzw. Kältemaschine

ermittelt. Gleichzeitig können zeitvariable Stromtarife

berücksichtigt und weitere Einsparungen erzielt werden. Die

Verschiebung der Betriebszeiten der Wärmepumpe wird über

die Beeinflussung der Sollwerte für Heizung, Warmwasser und

Kühlung realisiert. Auf diese Weise wird das Haus gleichsam als

Wärmespeicher genutzt. Die Schüco Smart-Heating-and-Cooling-Funktion

verknüpft damit erstmals in einem intelligenten

Regler Stromerzeugung und Wärme- bzw. Kälteverbrauch:

Trinkwarmwasserbedarf sowie Heiz- und Kühlbedarf werden

abgedeckt. Insbesondere in den Sommermonaten wird die zeitliche

Übereinstimmung des PV-Stromangebotes mit dem Kühlbedarf

eines Gebäudes optimal genutzt.

abgedeckt. Insbesondere in den Sommermonaten wird die ze

Die Anpassung des Wärmepumpenbetriebes durch die Schüco

des PV-Stromangebotes mit dem Kühlbedarf eines Gebäudes o

Smart-Heating-and-Cooling-Funktion geschieht automatisch.

Der Nutzer gibt lediglich bei der Installation des Systems bzw.

bei Änderungen Die Anpassung der Stromtarife des Wärmepumpenbetriebes bzw. Einspeisevergütungen durch die Sch

die entsprechenden Cooling-Funktion Informationen geschieht über automatisch. die intuitiv Der zu Nutzer bedie- gibt ledi

nende Benutzeroberfläche des Systems bzw. des bei Reglers Änderungen ein. Der der Regler Stromtarife ermög- bzw. E

licht die komplette entsprechenden Umsetzung Informationen der Idee über des Smart die intuitiv Home zu auf bedienende

Basis von erneuerbaren Energien im Bereich Wärme

Reglers ein. Der Regler ermöglicht die komplette Umsetzung d

und Strom. Der Eigenverbrauchsanteil der PV-Anla-

auf Basis von erneuerbaren Energien im Bereich Wä

ge wird dabei deutlich erhöht, wodurch Strombezugskosten

Eigenverbrauchsanteil entsprechend der sinken. PV-Anlage wird dabei deut

Strombezugskosten entsprechend sinken.

31


STADTJournal Sonderteil

Fassadenwettbewerb 2012

32

Dachdeckermeisterbetrieb

Florinstraße 13 (Im Gewerbepark) • 56218 Mülheim-Kärlich

Email: info@dach-risch.de Internet: www.dach-risch.de

Die diesjährigen Preisträger:

1. Rüdiger Sperber, Neustraße

2. Annette und Harald Kleusch,

Kolpingstraße

3. Platz Regine Fink, Kurfürstenstraße

4. Guido Feuerpeil, Clemensstraße

5. Inge und Berthold Thiel

In den Strangwiesen

6. Peter Andres, Rheinstraße

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Schon seit 1979 führt die Stadt

Mülheim-Kärlich den alljährlichen

Fassadenwettbewerb durch. Bis

heute wurden weit über 100.000

Euro an Preisgeldern verteilt. Mit

diesem Wettbewerb will die Stadt

nicht nur Maßnahmen zur Erhaltung,

Gestaltung und Verschönerung

von Gebäuden fördern,

sondern auch einen besseren Gesamteindruck

unserer Stadt erreichen.

Wenn man das Stadtbild bei

einem Rundgang betrachtet, kann

man feststellen, dass dies mit Hilfe

der am Fassadenwettbewerb teilnehmenden

Bürgerinnen und Bürger

gelungen ist.

Man kann zudem feststellen, dass

nach solchen Wettbewerben auch

Nachbarn oder Bekannte von Preisträgern ebenfalls an ihren

Gebäuden Verschönerungsarbeiten vorgenommen haben.

Der Dank der Stadt ergeht, wie jedes Jahr, an alle Teilnehmer

des Wettbewerbes. Besonderer Dank geht auch an jene

Teilnehmer, die sich zwar dem Wettbewerb gestellt haben,

aber im Ergebnis von der Jury keinen Preis zugesprochen

bekamen. Bürgermeister Uli Klöckner dankt allen für ihre

Bewerbung und die Bereitschaft, Kosten und Mühen aufzuwenden,

um das Stadtbild zu verschönern.

Hier ein Beispiel für eindeutige Ortsverschönerung.

Diesmal wurden 13 Gebäude bewertet, und es konnten

acht Preisträger ermittelt werden. Gleisch vier Mal war

der Malerbetierb Jörg Linden einer der ausführenden Betriebe.

Die Mitglieder der Kommission erhielten lediglich

die Anschriften der Objekte, aber keine Hinweise auf Auftraggeber

oder ausführenden Firmen. Die acht Preisträger

erhielten insgesamt einen Betrag von 2.450 Euro. Nicht nur

das eigene Gebäude ist verschönert, sondern es lohnt sich

auch aus finanzieller Sicht.

Auf ein Neues 2013!

Als Peter Linden GmbH möchten wir uns bei allen Kunden für die zum Teil sehr lange Zusammenarbeit

bedanken. Gleichzeitig müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir familienintern entschieden

haben die Firma in der heutigen Form aufzulösen. Jörg Linden ist bereits

dabei unter seinem Namen das Malergeschäft eigenständig fortzuführen.

Er steht Ihnen selbstverständlich auch weiterhin gerne zur Verfügung.“

Sonderteil STADTJournal

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rund um die bewährten Dachfenster. Hier finden Sie immer die richtige Lösung für

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vielfältig. Sonderwünsche werden

ebenfalls erfüllt, sofern sie technisch

machbar und fachlich zu verantworten

sind. Dazu haben VELUX

Produkte ein hohes Qualitätsniveau.

Die werkseitigen Qualitätskontrollen

unterliegen strengen Richtlinien und

werden ständig überprüft.

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Beim Dachwohnfenstereinbau verlangt

der Kunde heute mehr als nur

einen Einbau. Er möchte eine fachliche Beratung und auch eine Betreuung im Anschluss

an die eigentlich erfolgte Dienstleistung.

Als „VELUX Geschulter Betrieb“ zertifiziert, ist Bedachungen Schmidt DER Ansprechpartner

der Region. Seit Jahrzehnten bringen wir mit Wohndachfenstern Licht und

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STADTJournal Sonderteil

Expertentipp

Petra Thome ist Kundenbetreuerin

und Spezialistin für das

70 Wertpapiergeschäft bei der

Volksbank Mülheim-Kärlich eG.

Kinder schmieden gerne

große Zukunftspläne. Für die

Kleinen, die Ihnen am liebsten

sind, ist ein Fondssparplan ein

sinnvolles Geschenk – damit

Schritt für Schritt ein kleines

Vermögen für den späteren fi -

nanziellen Freiraum wächst.

Wie wird die Welt von morgen

aussehen? Wir wissen es nicht.

So rasant entwickeln sich derzeit

viele Aspekte unseres Lebens.

Unsere Nachkommen

wachsen heute mehr denn je

in einem Umfeld von „Veränderungen“

auf. Ihr Leben ist

immer weniger planbar und wechselvoller. Doch es gibt viele

Möglichkeiten, unserem Nachwuchs eine gute und solide Basis

zu schaff en. In fi nanzieller Hinsicht ist ein Fondssparplan eine

einfache Lösung, Kindern, Enkeln oder Patenkindern Zukunftsschancen

zu sichern – sei es zum Beispiel für den Führerschein,

eine Ausbildung oder die erste eigene Wohnung.

Dem eigenen Nachwuchs eine gute Zukunft sichern …

„Viele Menschen möchten gerne nicht nur für sich, sondern

auch für ihre Familie vorsorgen“, sagt Petra Thome, Kundenbetreuerin

bei der Volksbank Mülheim-Kärlich eG. „Wer

gerne finanziellen Freiraum schenken will, kann über einen

Sparplan in einen Investmentfonds nachdenken.“ So lasse

sich langfristig Stück für Stück ein Vermögen beispielsweise

für die Kinder aufbauen. Leider wissen die meisten Menschen

jedoch oft nicht, dass es solche Lösungen gibt oder

wie sie funktionieren.

Petra Thome erklärt daher die wichtigsten Merkmale solcher

Fondssparpläne: „In einfachen Schritten – meist schon ab 50,–

Euro – zahlen Sie regelmäßig Geld in einen Investmentfonds

ein und können so ein fi nanzielles

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Planvoll in die Zukunft

Polster schaff en. Auch wenn ein solcher Sparplan langfristig

ausgelegt sein sollte, bleiben Sie trotzdem sehr fl exibel. Denn

Sie können jederzeit Ihre Beiträge ändern, aussetzen oder über

das Guthaben verfügen.“ Aber auch bei solchen Geldanlagen

gibt es Risiken – beispielsweise erhöhte Kursschwankungen,

die sich aus der Anlagestruktur oder dem Marktumfeld ergeben.

Doch wer sich dem Risiko marktbedingter Kursschwankungen

sowie dem Ertragsrisiko stellt, setzt gleichzeitig auf

einen positiven Aspekt: „Mit einem Sparplan brauchen Anleger

sich nicht darum zu kümmern, ob sie genau zum richtigen

Zeitpunkt einsteigen. Denn bei gleich bleibenden Sparraten

kaufen sie bei niedrigen Kursen mehr Fondsanteile ein, und bei

höheren Kursen weniger Anteile“, erklärt Thome weiter. „Somit

nutzt man das sogenannte Durchschnittskostenprinzip, bei

schwankenden Kursbewegungen aus. Unsere Experten legen

das Geld beispielsweise in eine Mischung von ausgewählten

Aktien und festverzinsliche Wertpapiere an, die sich an nachhaltigen

Themen orientieren.

… und auch für andere Kinder Gutes tun

Die Deutschen sind für ihren enormen Spareifer bekannt.

„Es ist erfreulich, dass viele Menschen die Notwendigkeit

erkannt haben, finanzielle Rücklagen für sich und ihre Kinder

zu bilden – gerade auch in wirtschaftlich stürmischen

Zeiten wie aktuell“, sagt Petra Thome. Doch auch ihr soziales

Engagement ist beachtlich. Insgesamt 4,3 Milliarden Euro

spendete die deutsche Bevölkerung 2011 an verschiedene

Organisationen, so die Gesellschaft für Konsumforschung,

die im Auftrag des Deutschen Spendenrates ermittelte. Bei

82 Millionen Menschen sind das 52 Euro pro Kopf.

„Anleger, die Gutes für die Zukunft von Kindern tun möchten,

sind bei unserem Fondspartner gut aufgehoben. Denn

Union Investment unterstützt SOS-Kinderdorf e.V. bei Abschluss

eines Kindersparplans mit 20,– Euro.“ Gerne informiert

Petra Thome in einem persönlichen Gespräch in der

Volksbank Mülheim-Kärlich über den Kindersparplan und

weitere Möglichkeiten für die Schaffung eines finanziellen

Freiraums.

Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt vonmorgen aussieht!

Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt vonmorgenaussieht!

Otto-Wolff-Str. 12 56626 Andernach


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Jugendrotkreuz aktiv

Kaum sind die Sommerferien vergangen,

geht es beim Jugendrotkreuz (JRK) wieder

richtig los. Nach dem Motto „Spiel

und Spaß“ wurde in den Gruppenstunden

bei tollem Wetter im Garten der

evangelischen Kirchengemeinde Urmitz-

Mülheim (Paul-Gerhardt-Haus) Tischtennis

und Wikinger-Schach gespielt. Doch

zwischendurch wurde auch die Erste Hilfe wiederholt.

Schwerpunkte hierbei waren die Th emen

Auffi nden einer Person, die 5 W’s (Notruf), stabile Seitenlage

und Rautek-Rettungsgriff .

Die Blutspende in Mülheim-Kärlich am 29. August bot dann einigen

Interessierten erstmals die Gelegenheit, Einblick in eine solche Veranstaltung

zu bekommen. Nach der Anmeldung und der ärztlichen

Untersuchung bei einem Spender ging es gemeinsam mit einem

JRK-Betreuer und Blutspende-Helfer in den Spendenbereich. Hier

galt es zahlreiche Fragen zu beantworten: Worauf wird das Blut aus

dem Ohrläppchen oder dem Finger getestet? Warum fl ießt das Blut

in mehrere Beutel? Wieso wird der Beutel hin- und her gewippt?...

Betreuer und Mitglieder des Blutspendedienstes beantworteten alle

Fragen geduldig. Nach einer abschließenden Stärkung mit Kuchen,

Würstchen und Brötchen wurden die zukünftigen Blutspende-Helfer

mit vielen neuen Eindrücken entlassen. Weitere JRKler werden

bei den nächsten Blutspenden folgen.

Am 01. September

wurde dann eine

neue Zusammenarbeit

gestartet. Dirk

Faulhaber hatte die

Jugendrotkreuzler

zu einem Besuch

bei der Feuerwehr

eingeladen. Dort

stellte die Jugendfeuerwehr

ihre

Räumlichkeiten und ihre Arbeit mit verschiedenen Fahrzeugen und

Geräten vor. Das DRK hatte seinen Rettungswagen mitgebracht,

sodass die jungen Feuerwehrleute auch mal das „Handwerkszeug“

des Sanitäts- und Rettungsdienstes kennenlernen konnte. Dieses

„Beschnuppern“ soll in Zukunft in gemeinsamen Übungen weitergeführt

werden. Der erste Termin hierfür ist der 06.10.12. Bis

dahin wird im Jugendrotkreuz noch fl eißig geübt, damit wir dann

auch einsatzbereit sind.

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Die nächsten Termine der Gruppenstunden sind am

11. und 25. September, jeweils um 17.30 Uhr im

Paul-Gerhardt-Haus.

JRK-Leitung

Birgit Andernach Heiko Steff ens

Tel.:0177 / 4768588 Tel.: 02630 / 5019098

Postfach 1220 Poststraße 53

56218 Mülheim-Kärlich 56218 Mülheim-Kärlich

jugendrotkreuz.mk@googlemail.com

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11.30 - 14.00 Uhr

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Montag: Ruhetag

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Kinder bis 8 Jahre essen und trinken am Familientag

bei uns umsonst, Kinder von 8 - 14 Jahre für

Reservierung erforderlich

Sie kommen als Gast und gehen als Freund

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Babys unserer Stadt

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen

die jüngsten Mülheim-Kärlicher

vor. Wir freuen uns auf

Ihre Einsendungen. Die Fotos

Ihrer Sprösslinge mit Angaben

zur Geburt senden Sie bitte per

E-Mail an die Redaktion: stadtjournal@tomtom-pr-agentur.de

Anton Böhle

* 11.06.2012, 3070gr/51cm

Sophie Wolf

* 06.07.2012, 2710gr/49cm

Der Spezialist in Sachen Kinderzahnheilku

Hort der Kita Mülheim-Kärlich/ Platz-Chateau-Renault 1

Kinder, Kunst & Co – Hortis genossen ihr Sommerferienprogramm

Fasziniert von der Biographie und zugleich

inspiriert von den Werken des bedeutsamen

Künstlers, Architekten und Naturschützers

Friedensreich Hundertwasser stiegen die

Sechs- bis Zehnjährigen der Kita Mülheim-

Kärlich – kurz „Hortis“ (Hortkinder) genannt

– in ihr vierwöchiges Sommerferienprogramm

ein. Das Motto lautete diesmal „Kinder, Kunst

und Co“ und ließ viel Platz und Raum für

eigene kreative Ideen, Phantasie, Erfindergeist

sowie die Entfaltung individueller Fähigkeiten

und Talente. Neben der Acrylmalerei auf echten

Künstlerleinwänden boten sich auch die

vielen vom Sperrmüll gesammelten (durchaus

noch gut erhaltenen) Holzstühle bestens dazu

an, die Kreativität voll auszuleben.

Diesbezüglich regte der farbenfrohe hundertwassersche

Stil geradezu zum Imitieren an,

zumal die einfachen in den Werken Hundertwassers

immer wieder in Erscheinung tretenden

Formen wie Spiralen, Wellen, Kringel,

Tropfen etc. leicht zu zeichnen sind und in

unterschiedlicher Anordnung immer wieder

Muster „ohne richtig und falsch“ ergeben.

Dank des guten Wetters konnten die Hortis

ferner die Sanierung und Neugestaltung des

Bauwagens in ihrem Hortgarten fortsetzen.

Auch dieser erhielt einen buntgemusterten

Anstrich und hebt sich nun mit seinen leuchtenden

Farben hervorragend vom satten Grün

des Hortgartens ab. Ausstellungsreif sind auch

die alten Regale, die sozusagen ein neues Kleid

aus buntem Mosaik erhielten und die Legoecke

der Hortis prächtig zieren. Doch Kunst

bezieht sich nicht nur ausschließlich auf das

Malen und Zeichnen bzw. künstlerische

Gestalten, und so drückten sich im Rahmen

des Ferienprogrammes noch ganz andere

künstlerische Talente durch: Bspw. schrieb

ein neunjähriges Mädchen eine Geschichte,

einige Jungen übten sich im Cross- und

Kunstradfahren, drei Mädchen trainierten das

Einradfahren und schaffen mittlerweile sogar

schon einige Meter ohne Hilfestellung. Ferner

wurden individuelle Künste im Seilspringen,

Reckturnen, Stelzen laufen und rhythmischer

Gymnastik mit Hula-Hoop-Reifen

verfeinert. Es gab aber auch die ein oder

andere verrückte Idee, wie z.B. kopfüber an

der Reckstange hängend oder Pedalo fahrend

Blockföte spielen. Dass man als Künstler ein

wenig verrückt sein muss bzw. manche starren

Lebensmuster „verrücken“ muss – das haben

die Hortis längst verstanden und sinnen weiter

nach neuen kreativen Ideen. Zwischen

all den künstlerischen Talenten mussten alle

Hortinsassen – Kinder als auch Pädagogen

– einmal durchatmen und genossen u.a.

ihren Ausflug zum Neuwieder Zoo, eine Radtour,

eine dreitägige Übernachtungsaktion in

Wassenach mit Badevergnügen im Laacher

See, Planschspaß im horteigenen Pool sowie

andere Spiele und Freizeitaktivitäten nach

jeweiligem Geschmack.


nde

Kindertagesstätte Mülheim-Kärlich

Mit dem Förster auf Entdeckungstour

Die Kinder der Kindertagesstätte Platz

Chateau Renault verleben jedes Kindergartenjahr

mehrere Waldtage.

Jeden Waldtag versuchen die Partnergruppen

immer individuell zu gestalten und

thematisch auf die Umwelt und Natur einzugehen.

Leider können wir aber nicht alle Fragen

beantworten und aus diesem Grund

haben wir, die Nilpferd und Löwengruppe,

beschlossen, einen Förster zu unserem nächsten

Waldtag einzuladen. Wir riefen beim

Forstamt in Koblenz an, um uns zu erkundigen,

welcher Förster für unseren Wald

zuständig sei. Der nette Herr vom Forstamt

gab uns dann die Nummer des zuständigen

Försters Herr Schneider. Nach einem Telefonat

war Herr Schneider so freundlich, mit

uns einen Termin zu vereinbaren.

Als es nun soweit war und wir uns im Wald

mit einem Frühstück gestärkt hatten, kam

Herr Schneider und brachte Verstärkung

mit: Seinen Sohn und seinen „Försterhund“.

Als er sich und seine Begleiter vorgestellt

hatte, bekamen die Kinder erst einmal die

Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.

Nun waren wir sehr neugierig, ob Herr

Schneider denn nun ein Jäger oder ein Förster

oder gar beides sei. Und was ist überhaupt

der Unterschied?

„Der Förster pflanzt neue Bäume!“ Das

wusste Philipp schon.

Herr Schneider erklärte, dass er dafür verantwortlich

ist, dass im Wald nicht nur

Holz gefällt wird, sondern auch immer

wieder neue Bäume wachsen. Oder dass er

nach einem Sturm die beschädigten Bäume

entfernt und den Wald rundherum pflegt.

Und die Aufgabe des Försterhundes?

Er erklärte uns, dass dieser Hund ein ganz

besonderer Hund sei und ihm

hilft, kranke oder tote Tiere zu

finden. Dafür hat er eine spezielle

Nase und eine besondere

Ausbildung.

Nach der ganzen Fragerei

ging es nun tiefer in den Wald

hinein. Doch was war das? Nach

kurzer Zeit gab es schon etwas Interessantes

zu sehen. Der Baum wies eine Verletzung

auf. Diese stammte von einem Rehbock,

der sich seine Hörner daran abgerieben hat.

Um es zu verdeutlichen, hatte Herr Schneider

ein kleines Geweih dabei und zeigte,

wie ein Rehbock dies macht.

Auf dem weiteren Weg durch den Wald entdeckten

wir noch viel mehr Tierspuren, die

uns Herr Schneider erklärte, z.B. Buddellöcher

von einem Dachs, Rehspuren usw. Er

hatte ein Dachsfell und ein Fuchsfell dabei,

und wir durften es anfassen und fühlen, wie

weich es ist.

Auch die vielen unterschiedlichen Bäume

und Pflanzen erklärte uns Herr Schneider

und wies noch einmal die Kinder darauf

hin, wegen der Gefahr des Fuchsbandwurmes

keine Beeren aus dem Wald zu

essen.

Und auf der Lichtung passierte

etwas, das uns vorher im Wald noch

nie passiert ist – wir sahen einen

Waldbewohner.

Auf der Lichtung vor uns saß ein

Kaninchen. Lange Zeit saß es still,

und wir konnten es beobachten.

Schließlich kamen wir ihm doch

zu nahe, und es verschwand im

Wald.

Nun gingen

wir langsam

wieder zurück

zur Hütte. Auf

dem Weg sollte jedes Kind ein Blatt sammeln.

An der Hütte angekommen, hatte

Herr Schneider für uns eine Überraschung

vorbereitet.

Jeder durfte sich ein Blatt aussuchen und

bekam von ihm ein durchgerubbeltes Zauberblatt

als Andenken mit. Darüber freuten

sich die Kinder sehr und wir fanden es sehr

schade, dass Herr Schneider nicht an jedem

Waldtag dabei sein kann.

Als die Zeit im Wald vorbei war, zogen

wir unsere Sicherheitswesten an und marschierten

frohgemut zurück zum Kindergarten.

Noch viele Tage sprachen wir über

den tollen Besuch des Försters.

An dieser Stelle bedanken sich die Nilpferde

und Löwen beim Forstamt Koblenz,

und besonders bei Herr Schneider für die

freundliche Begleitung und

Beratung.

S. Hartung

39


STADTJournal Schulen

Die erste Woche im Schulcontainer

Hinter den Schulkindern der GS Christophorus

liegt eine aufregende Woche!

Unsere alte Schule ist leider etwas kaputt,

und nun wird der Unterricht in 6 grünen

Containern durchgeführt.

Der Umzug musste sehr schnell gehen,

daher war am ersten Schultag noch nicht

alles fertig. Kinder, Eltern und Lehrerinnen

trafen sich gut gelaunt erst einmal in der

Kurfürstenhalle. Üben für den Einschulungsgottesdienst

und die Begrüßung der

Schulneulinge war zunächst angesagt. Da

die Sonne vom Himmel lachte, gingen die

Klassen nach einer Erzählrunde auf einen

der nahe gelegenen Spielplätze.

Am Dienstag wurden die Klassencon-

tainer erobert. Und siehe da: Eigentlich

sind sie ganz gemütlich, denn vieles

wurde schon von den Klassenlehrerinnen

hübsch hergerichtet. Es gibt keinen Straßenlärm,

aber leider gibt es auch noch

kein Wasser. Im Laufe der Woche wurden

alle von der Sonne auch ein bisschen

gegrillt, aber Dank der Frischluft von der

Nordseite war es noch auszuhalten. Vor

den Klassen sieht es im Moment etwas

wüstenmäßig aus, aber das ist viel besser

als eine Matschlandschaft. Den Kindern

gefällt eigentlich beides, vor allem den

Erstklässlern.

Die Lehrerinnen haben ihre chicen Schuhe

eingemottet, das viele Laufen auf Split ist

Basar

Mannschaftswechsel auf dem „Schulschiff Christophorus“

Am Ende des

S c h u l j a h r e s

2011/12 hieß es vor

den Sommerferien

für 33 Viertklässler

Abschied nehmen

von der Grundschulzeit

und dem

vertrauten „SchulschiffChristophorus“.

In einem von

ihnen gestalteten ökumenischen Abschlussgottesdienst, der unter

dem Motto „Wir steigen auf ein anderes Schiff“ stand, wurden die

„Großen“ mit den besten Wünschen für ihre weitere Fahrt durch

die Weltmeere verabschiedet.

In den Sommerferien musste das alte Schulschiff nun ein Reparaturdock

anlaufen und mit Sack und Pack auf ein Containerschiff

umziehen.

Rechtzeitig zum Schulbeginn war alles soweit hergerichtet, dass am

40

damit zu beschwerlich. Im Lehrerzimmercontainer

funktioniert schon fast alles,

darüber sind alle froh.

Fazit: Nach dieser ersten Woche sind alle

etwas geschafft, aber vieles hat besser

geklappt als wir dachten. Unser Motto für

die nächsten Wochen: Es gibt noch viel zu

tun – packen wir es an!

Der Verein der Freunde und Förderer

der Grundschule CHRISTO-

PHORUS Kärlich e.V. veranstaltet

am Samstag, dem. 15. September, von

11.00 Uhr bis 13.00 Uhr wieder einen

Flohmarkt für Kinderkleidung, Zubehör

und Spielzeug in der Kursfürstenhalle

Mülheim-Kärlich.

Für den Verkauf ist eine Reservierung

unter 02630 9559400 erforderlich. Der

Einlass für alle Verkäufer beginnt um

10.15 Uhr. Die Standgebühr beträgt 6

Euro. Auch für das leibliche Wohl ist

gesorgt. Angeboten werden Kaffee, Kuchen,

Würstchen, Brezeln und Getränke

(alles auch zum Mitnehmen).

14. August eine neue Mannschaft anheuern konnte. Für 36 kleine

Matrosen hieß es in einem ökumenischen Einschulungsgottesdienst

mit anschließender Begrüßung in der Kurfürstenhalle „Herzlich

Willkommen auf dem Schulschiff Christophorus“.

Nun ist die Schulmannschaft wieder komplett und hat mit insgesamt

113 Matrosen und 7 weiteren Besatzungsmitgliedern die Fahrt

durch das Schuljahr 2012/13 aufgenommen.

GS Christophorus


Ferienbetreuung im

Jugendhaus Mülheim-Kärlich

Jugend STADTJournal

In den diesjährigen

Sommerferien bot das

Jugendhaus Mülheim-

Kärlich zum ersten Mal

6 Ferienbetreuungsmaßnahmen

für Kinder

an. Insgesamt nahmen

an den verschiedenen

Betreuungswochen und

der Ferienwoche fast

200 Kinder teil.

In den ersten Wochen der Sommerferien wurde gebastelt, gebaut und

gespielt, so dass bei keinem der Kinder Langweile aufkam. Neben den

kreativen Bastelangeboten, die von den Betreuern angeleitet wurden,

stand der Kreativraum den Kindern über die gesamte Zeit zur Verfügung.

So konnten die kleinen „Künstler“ ihrer Kreativität freien Lauf

lassen. Aber auch Bewegungsspiele, Fußball, Beachvolleyball und vieles

mehr wurde von den Mitarbeitern angeleitet. Auch der ein oder andere

kleine Ausflug wurde unternommen. So besuchte man beispielsweise

die Kegelbahn unter der Rheinlandhalle oder spazierte zum Wasserspielplatz,

sofern das Wetter es zuließ. Bei schlechtem Wetter standen

auch mal eine Kinovorführung oder die beliebte Chaos Rallye auf dem

Programm. Und wenn ein Kind mal Ruhe benötigte, konnte es sich in

den Ruheraum zurückziehen und etwas lesen oder Musik hören. Alles

in allem wurde den teilnehmenden Kindern ein buntes und abwechslungsreiches

Programm angeboten, und alle hatten eine Menge Spaß!

Zum Abschluss der Sommerferien

stand dann noch

die Ferienwoche unter

dem Motto „Zauberspaß

im Jugendhaus“ auf dem

Programm. Zunächst

mussten alle 60 „Zauberlehrlinge“

ihre Zauberutensilien

basteln. Dazu

gehörten natürlich ein Zauberhut, ein Zauberstab, ein Umhang

und eine kleine Kiste, um die wichtigsten Dinge zu verstauen.

In vier Gruppen lernten sie Rechentricks, Kartentricks, Seiltricks

und Tricks aus dem Bereich der Illusionen.

Am Donnerstag stand dann der Tagesausflug zum Schloss Freudenberg,

besser bekannt als das Haus der Sinne, auf dem Programm.

Hier konnten die Kinder all ihre Sinne erleben, ob in der Dunkelkammer,

auf dem Barfuß-Parcours oder der Gruppenwippe.

Am Freitag wurde schließlich auf die kleine Zaubershow, die für

die Eltern, Geschwister und Verwandte aufgeführt werden sollte,

hingearbeitet. In ihren Zaubergruppen übten die Zauberkünstler

ihre Tricks ein, erfanden Geschichten rund um die Tricks und überlegten,

wie man das Publikum einbinden kann.

Nach der Generalprobe am Nachmittag war es dann soweit, um

16.00 Uhr kamen die Familien und konnten eine tolle Zaubershow

bewundern. Trotz großer Nervosität klappten fast alle Tricks, und

die Kinder verließen müde aber glücklich das Jugendhaus.

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Jennifer Adams im Trikot der deutschen

Nationalmannschaft.

Doppel Vize

Weltmeisterin aus

Mülheim-Karlich

Jennifer Adams (16 Jahre) aus Mülheim-

Kärlich erkämpfte bei der Sportkegel-WM

in Luxemburg im August gleich zweimal

den 2. Platz und wurde somit 2-fache WM-

Silbermedaillen-Gewinnerin in der Klasse

U-18. Unser Verein gratuliert ganz herzlich

zu diesem sensationellen Erfolg.

Weiter so Jenny !!!!

44

STADTJournal Spenden

Wir über uns !

Der Sportkegelverein SKV Mülheim-Kärlich ist nun seit über 2 Jahren in der Rheinland-

Halle zu Hause. Auf den zwei komplett renovierten Bahnen spielen unsere 3 Mannschaften

erfolgreich in Oberliga, Bezirksliga und Kreisliga. Zuschauer sind bei unseren Heimligen-

Spielen herzlich willkommen!!

Wir bauen auch zurzeit eine Jugendmannschaft auf und suchen hier noch Team-Verstärkung.

Ein Schnuppertraining für jede Altersklasse ist jederzeit nach Absprache möglich.

Wir vermieten unsere Top gepfl egten Anlagen auch an Hobby-Kegel-Klubs oder für Events.

Bei allen Fragen um unseren Verein, Bahnvermietungen oder rund ums Sportkegeln wenden

Sie sich an:

Hermann Hens Oliver Becker Gerd Mülhöfer

02630 4263 02630 1532 02630 958738

Julia Klöckner (CDU, MdL) nimmt von Gerd Mülhöfer (Vorstandsmitglied

SKV) den Spendenscheck entgegen

Tolle Spende für die

VOR-TOUR der Hoff nung

Am 23.06. organisierte unser Verein eine Benefi z-Kegel-Veranstaltung auf unseren 2 Heimbahnen

in der Rheinlandhalle für die Vor-Tour der Hoff nung für krebskranke Kinder.

Dabei kam die stattliche Summe von 829,30 € zusammen.

Die Spende wurde am 14. August beim Stopp der Spendenradler in Mülheim-Kärlich

übergeben.

Danke an alle, die uns in vielfältiger Art und Weise tatkräftig unterstützt haben!


Seit 1983 führt die Tour der Hoff nung, eine

radtouristische Veranstaltung, die zunächst

unter dem Namen „Tour Peiper“ lief,

Prominente über mehrere hundert Kilometer

durch Deutschland. Unterwegs sammeln die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spenden

zur Hilfe für krebs- und leukämiekranke

Kinder. Ergänzt wird die Tour der Hoff nung

durch verschiedenste Aktionen und eine

„Vor-Tour“, in deren zweitem Teil dieses

Jahr am 14. August die Strecke von Bad

Neuenahr über Bad Breisig, Waldorf,

Ahrweiler, Brohl-Lützing, Andernach,

Weißenthurm und Mülheim-Kärlich

nach Koblenz zu bewältigen war – 101,5

Kilometer bei sommerlichen Temperaturen.

Vom frühen Nachmittag an erwarteten

zahlreiche Interessierte am Kolpingplatz in

Mülheim und vor dem „Alten Brauhaus“

die Radler und ließen sich von Kindern

der fünf Mülheim-Kärlicher Kindertagesstätten

sowie Kindern der Grundschule

Mülheim mit den unterschiedlichsten Beiträgen

kurzweilig unterhalten. Winfried

Erbar als Moderator stellte die kleinen

Artisten, Tänzer und Zauberkünstler vor,

denen ihre Auftritte sichtlichen Spaß machten.

Damit jeder die Darbietungen auf der

Bühne verfolgen konnte, übertrugen Soldaten

des Patenschaftsbataillons der Stadt das

Geschehen auf eine Großbildleinwand; für

die Beschallung sorgten Christoph Pung

und Marc Schöff erle.

Um 17:00 Uhr erreichten die Fahrerinnen

und Fahrer der Tour das Etappenziel, unter

ihnen Julia Klöckner, die Vorsitzende der

CDU-Fraktion im Landtag von Rheinland-

Pfalz, die Bundestagsabgeordneten Mechthild

Heil und Erwin Rüddel, der Mülheim-

Kärlicher Landtagsabgeordnete Josef Dötsch,

der Bürgermeister der Verbandsgemeinde

Vallendar, Fred Pretz, der Erste Beigeordnete

der Verbandsgemeinde Weißenthurm, Th omas

Przybilla, sowie der Erste Beigeordnete

der Stadt Mülheim-Kärlich, Gerd Harner,

der auch Auf- und Abbau der Bühne usw.

zusammen mit dem Betriebshof und dem

Jugendhaus organisierte.

Außer den Politikern waren viele bekannte

Sportler dabei, beispielsweise Ellen Wessinghage

– den etwas Älteren noch als Ellen

Start zur letzten Tagesetappe von Mülheim-Kärlich nach Koblenz.

Tittel bekannt, erfolgreiche Läuferin und

Sportlerin des Jahres 1975 –, Katrin Apel,

zweimalige Olympiasiegerin im Biathlon,

die Weltklasseschwimmerin Annika Mehlhorn,

Carolin Hingst, Deutsche Meisterin

im Stabhochsprung, die Weltmeisterin im

Skeleton, Diana Sartor, und der Europameister

im Eiskunstlauf, Norbert Schramm.

Jürgen Grünwald, Initiator und Organisator

der Vor-Tour, bat sie aufs Podium, um

gemeinsam mit ihnen die Spenden für die

kranken Kinder entgegenzunehmen.

Rund 8000 Euro kamen durch das Engagement

von Vereinen, Unternehmen

und Privatpersonen in Mülheim-Kärlich

zusammen und trugen dazu bei, dass am

Ende der Tour der Hoff nung 1,6 Millionen

Euro für Einrichtungen zur Verfügung

standen, die krebskranken Kindern

und ihren Eltern helfen, unter anderem

die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Kemperhof in Koblenz.

Bevor es um 17:50 Uhr auf die letzte Etappe

nach Koblenz ging, brachte Schlagersänger

Chris Bennett mit einem Live-Auftritt und

einer großen Polonaise die ohnehin lockere

und frohe Stimmung auf den Höhepunkt.

Bürgermeister Uli Klöckner dankte allen –

den Radlern, den Spendern, den Helfern

wie auch den Besucherinnen und Besuchern

–, die den Nachmittag am Kolpingplatz

und am „Alten Brauhaus“ zu einem

großartigen Erfolg für die gute Sache werden

ließen.

Lothar Spurzen

Spenden STADTJournal

VOR-TOUR der Hoff nung in Mülheim-Kärlich

Jürgen Grünwald nimmt viele Schecks entgegen,

hier von der Volksbank Mülheim-Kärlich...

… und Bargeld gibt’s in die Hände von

Ellen Wessinghage.

Vor-Tour-Teilnehmer Gerd Harner und

Kirschblütenkönigin Anke I.

45


STADTJournal Spenden

„Danke Mülheim-Kärlich!“

Lotto-Elf-Spiel erbringt 16.000 Euro

Die Lotto-Elf-Spiele für soziale Zwecke

werden seit mehr als 10 Jahren zumeist

von langer Hand geplant. So kamen dank

der Prominenten-Mannschaft schon mehr

als 1,3 Millionen Euro für soziale Einrichtungen

und Bedürftige zusammen.

„Wenn man bedenkt, dass wir vor vier

Wochen sehr spontan dieses Spiel für David

angesetzt haben, ist die erspielte Summe

von 16.000 Euro geradezu sensationell“,

fasste Lotto-Orgaleiter Marko Sasic das

Spendenaufkommen zusammen.

Der ältere der beiden Söhne von Milan

Sasic fungierte in Mülheim-Kärlich in Doppelfunktion,

da er auch für die SG 2000

in der Rheinlandliga die Fußballschuhe

schnürt. „Das hat natürlich sehr viel Spaß

46

Photovoltaik, Solar Wärme,

Wärmepumpentechnik

Brennwerttechnik, Energieeffizienz

Kostenlose Beratung und

Rentabilitätsberechnung

Immer da, immer nah.

gemacht, im eigenen Verein

die Leute zu bewegen.“ Tatsächlich

gab der stetig wachsende

Fußballverein mit einer

reibungslosen Organisation

einmal mehr ein starkes Bild

ab. „Das Wetter spielte wie

selbstverständlich ebenso

mit, wie die Bürgerinnen und

Bürger unserer Stadt“, sprach

Wilfried Zils zufrieden am

späten Donnerstag Abend

das aus, was viele dachten. Er

sorgte gemeinsam mit seiner

Frau Edith, Maria und Lisa

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STADTJournal Kinder

STADTJournal Karneval 2012

18

Urmetzer für einen gastlichen Rahmen für

Aktive und Spender in der Aula der Schule.

Im Stadion war es Comedian Guido Cantz,

der es sogar schaff te, die fast 1000 Besucher

zu einer La Ola zu bewegen. Das 8:1

der Lotto-Elf gegen eine Ü40-Auswahl aus

Mülheim-Kärlich war nur Nebensache und

doch unterhaltsam. Im Mittelpunkt stand

der gute Zweck, und für diesen hatten sich

unter anderem auch die Oldies vom Freiweg

mit musikalischer Unterhaltung vor

Nach den Sommerferien begann bei den

Mäusen der Kärlicher Kita ein neues Projekt.

„Unsere Heimatstadt Mülheim-Kärlich“, was

gibt es hier zu entdecken und zu erkunden.

Und da gibt es so einiges, was die Kinder

interessiert!

Zu Beginn wurden alle Wohnhäuser der

kleinen Mäuse besucht, um einen Überblick

zu bekommen, wer in der Nähe von

wem wohnt.

Karneval am Bahnhof

Das Haarstudio Petra hat von seinen Kunden insgesamt

über 200,-€ als Hilfe für David erhalten und aus der Team-

Kasse den Betrag auf 400,-€ aufgestockt! Das Haarstudio

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der Partie beteiligt.

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Oma des kleinen David, hätte niemand den

Abend zusammenfassen können.

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Zwar hat die Ü40-Auswahl der SG

Mülheim-Kärlich gegen die Lotto-Elf

mit 1:8 verloren, aber auch sie darf

sich zu Gewinnern zählen, denn

wann spielt man schon mal

gegen eine Mannschaft aus

ehemaligen Bundesligastars,

angeführt vom Kölner Weltmeister

Wolfgang Overath.

Dass die Lotto-Elf als Sieger

vom Platz geht, war nicht anders zu erwarten. Aber auch die

SG Mülheim-Kärlich war einer der Gewinner des Abends. Normalerweise

haben Vereine eine Vorlaufzeit von sechs Monaten,

um ein solches Event durchzuführen. Hier betrug die Vorlaufzeit

gerade mal sechs Wochen. Im Hause Lotto aber war man sich

sicher, wenn ein Verein aus der Region dies schafft, dann die SG

Mülheim-Kärlich.

Die Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. In der Kürze

der Zeit wurde eine nahezu perfekte Veranstaltung präsentiert.

Bezüglich der Summe rechneten die Verantwortlichen von Lotto auf

Grund der kurzen Vorlaufzeit mit etwa 6.000 bis 7.000 Euro;

dass es dann 16.000 Euro wurden, ist einfach großartig. Fast

1000 Zuschauer und zahlreiche Sponsoren machten diesen Betrag

möglich. Deshalb gehören der kleine David und seine Familie

auch zu den Gewinnern. Egal was die SG 2000 in dieser

Saison sportlich noch erreicht, dies ist der größte Sieg in dieser

Spielzeit. Wenn die Fußballer gewinnen, freut man sich lautstark.

Aber das ist nichts gegen die nachhaltige Freude aller an

diesem Abend Beteiligten, diese stille Freude ist mit nichts vergleichbar.

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Kommentar STADTJournal

47


STADTJournal Sport

veni vidi vici -

oder an diesem Hinkel kam kein Phönix vorbei

Thurer Jung ist Mülheimer Stadtmeister im Kickern

Am ersten Juli-Samstag fand sich eine illustre

Truppe von 20 Kickerwütigen zusammen,

um den zweiten inoffiziellen Stadtmeister

zu Mülheim-Kärlich und den würdigen

Nachfolger von Gerd Montag zu ermitteln.

Gesponsert wurde dieses Turnier von

Biermäzen Patrick Zilles, der selbst in der

Vorrunde kläglich ausschied. Der allerletzte

Platz wurde erfolgreich von Julian Günter

verteidigt und somit durfte er den Wanderpokal

des Losers, gefüllt mit Pfefferschnaps,

leeren und wieder mitnehmen. Gerd Montag

und Thomas Peusens lieferten sich ein spannendes

Duell um Platz 3, das Gerd Montag

knapp für sich entschied. Im Finale traf

Wolfgang Hinkel auf Jürgen Phönix Baulig.

Über 20 Minuten packendes Kickern hat es

gedauert, bis feststand, dass der diesjährige

Stadtmeister Wolfgang Hinkel heißt und

demnach Phönix Vize ist. Ein Jahr bleibt der

Wanderpokal nun in den Händen des Stadtmeisters,

bis es nächstes Jahr wieder heißt:

Andrehen und Trillern verboten, Gentle-

48

men "start your Kickerstange". Unglücklich

schieden auch der Vorjahreszweite

Werner Still, ebenso der Dritte, Markus

Eich, frühzeitig aus. Auch die Altersgarde,

angeführt von Erasmus Schreiber,

sowie Manfred Bretz, Hacky Schuster

oder Pötze Toni versagten.

Aber auch die jungen Haudegen wie

Michael Häring, Peter

Frier, Ohlberger Rolf

oder Thomas Dudek

waren gnadenlos überfordert.

Der Ehren-

Amsterdam-Preis ging

dieses Jahr an Mathias

Bang, der Vegetariercup

an Michael

Günter.

Das war der zweite

Kicker-Puff-Cup im

Jahre 2012.

Andre Puff

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Jeder kann mitlaufen! - Anmeldungen noch möglich!

Am 23. September kann man hier

ein ganz besonderes Highlight erleben,

den 1. Gewerbeparklauf. An

diesem Sonntagvormittag gibt es die

seltene Gelegenheit, durch einen

Auto-freien Gewerbepark zu laufen.

Insgesamt werden Läufe in vier

Kategorien angeboten. Die Volksläufer

starten wahlweise über 5

oder 10km, für Anfänger wird ein

3km-Schnupperlauf angeboten,

und darüber hinaus gibt´s einen

Extra-5km-Lauf für Firmen.

Die Organisation obliegt dem

ausrichtenden TV Kärlich.

Deren Abteilungsleiter, Horst-

Dieter Jonas, verweist auf die

vielfältigen Aufgaben im Vorfeld,

die er mit seinem Team

bewältigen muss, dies aber

gerne tut. „Wir müssen einen

großen Aufwand leisten, aber wir haben

das schon öfter gemacht und freuen uns

auf die neue, sehr reizvolle Aufgabe mit

über 500 Teilnehmern. Neben der Laufstrecke

werden

die Läuferinnen

und Läufer an

drei Verpflegungsstationen

vom TV Kärlich,

vom Erlo

Getränkemarkt

und vom Spot

Repair Center

bestens versorgt. Im Start- und Zielbereich

(Im Spitalsgraben bei möbel billi) wird

es eine sogenannte Orgameile geben, wo

unter anderem Antenne Koblenz auf einer

Bühne für gute Unterhaltung während

und nach den Wettbewerben sorgen wird.

Die Partner:

Der 1.-3. Platz wird vor Ort auf der Bühne

geehrt, die restlichen Ergebnislisten und

Urkunden können im Anschluss im Internet

aufgerufen werden. Außerdem erhalten

alle Teilnehmer eine Urkunde und gegen

Vorlage der Startnummer 50% Ermäßi-

Ausrichter:

Sonntag

23. September 2012

ab 9.30 Uhr

3, 5 und 10 km

Infos / Anmeldungen

TV Kärlich, Horst-Dieter Jonas

horstdieter.jonas@googlemail.com

oder unter

www.gewerbeparklauf.ergebnisliste.de

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Weitere Infos zur Veranstaltung

gibt es im Internet unter

www.tomtom-pr-agentur.com

Der Gewerbeparklauf in Mülheim-Kärlich,

ein Muss für alle Läuferinnen und

Läufer und auch für die, die es mal ausprobieren

möchten.

Impressum

Herausgeber:

TomTom PR Agenturr

Bergpflege 13

56218 Mülheim-Kärlich

Tel: 02630 957760

Fax: 02630 957763

www.tomtom-pr-agentur.de

stadtjournal@tomtom-pr-agentur.de

Anzeigenleitung:

TomTom PR Agentur

Redaktion:

TomTom PR Agentur, Leo Bicvic,

Thomas Theisen, Wilfried Zils

Redaktionelle Unterstützung:

Lisa Urmetzer, Franz-Josef Baulig,

Lothar Spurzem

Layout/Gestaltung:

TomTom PR Agentur, Dirk Peiter,

Hannah Schneider

Fotos:

TomTom PR Agentur, Fotolia,

Lothar Spurzem, Johannes Groß

Druck:

CEWE Color AG & Co. OHG

Webdesign: TomTom PR Agentur

Sport STADTJournal

Fußballcamp in den

Herbstferien –

Jetzt noch anmelden!

Fußballbegeisterte Kinder aus Mülheim-

Kärlich und Umgebung können sich ab

sofort wieder für die Fußballcamps in den

kommenden Herbstferien anmelden.

Die SG 2000 Mülheim-Kärlich organisiert

diese gemeinsam mit der TomTom

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auf dem Kunstrasen des Schul- und

Sportzentrums Mülheim-Kärlich.

Alle weiteren Informationen und Anmeldeformulare

gibt es im Internet unter

www.tomtom-pr-agentur.com und telefonisch

unter: 02630-957760.

Die Verteilung/Auslage ist kostenlos.

Das STADTJournal erscheint monatlich.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und

sonstige Daten übernimmt die TomTom PR Agentur

keine Haftung. Nachdruck, auszugsweise Nachdrucke

oder sonstige Nutzung und Verbreitung von Fotos

und Berichten aus dem Inhalt nur mit vorheriger

Genehmigung der TomTom PR Agentur.

Veröffentlichungen jeglicher Art geben nicht zwingend

die Meinung des Herausgebers wieder. Der Herausgeber

schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus

der Veröffentlichung dieser Texte und Fotos resultieren

könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber

entworfenen Anzeigen liegen bei der TomTom PR Agentur.

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STADTJournal Der Schluss

Lotto sammelt über 61.000 Euro beim

„Abend der Kinderschutzdienste“

Spendengala in Bad Bertrich mit vielen Spenden und Schecks

Mit einer großen Spendenaktion sammelt

Lotto Rheinland-Pfalz seit Beginn des Jahres

auf verschiedene Weise Geld für die

Arbeit der 18 rheinland-pfälzischen Kinderschutzdienste.

Bei einer Spendengala in

Häckers Kurhotel in Bad Bertrich kamen

61.179,45 Euro für den wichtigen sozialen

Zweck zusammen.

So ließen es sich viele befreundete Unternehmen

und Geschäftspartner nicht nehmen, mit

gut dotierten Spendenschecks zu kommen und

die Initiative für die wichtigen Einrichtungen

zu unterstützen. „Wir sind stolz, dass wir es geschafft

haben, unsere Partner aus den Bereichen

Sport, Kultur und Soziales sowie auch unsere

Geschäftspartner für die Anliegen der Kinderschutzdienste

zu sensibilisieren“, sagte Lotto-

Geschäftsführer Hans-Peter Schössler: „Gewalt

in engen sozialen Beziehungen – und dazu noch

an Kindern – ist ein schlimmer Tabubruch und

geht uns alle an. Die Kinderschutzdienste sind

oftmals die einzige Zufluchtsmöglichkeit für

von Gewalt bedrohte oder betroffene Kinder.

Daher rühren wir schon seit Beginn des Jahres

die Spendentrommel und werden nicht müde,

bis wir mindestens 10.000 Euro für jede der

18 Einrichtungen im ganzen Land gesammelt

haben.“

Um diese Aktion zu unterstützen, hatten

sich Vertreter vieler befreundeter Unternehmen,

Vereine und Institutionen in Bad

Bertrich eingefunden und Spendenschecks

mitgebracht. So unterstützt in diesem Jahr

zum Beispiel die „VOR-Tour der Hoffnung“

die Lotto-Aktion mit 12.500 Euro,

die beiden Fußballverbände Rheinland und

Südwest brachten 5.000 Euro nach Bad

Bertrich mit und der Scheck des privaten

Radiosenders RPR1 war auf den Betrag von

2.500 Euro ausgestellt. Und dies ist nur ein

kleiner Auszug aus der Spendenliste.

Den stolzen Betrag von 3.000 Euro steuerte

der ADAC Mittelrhein bei – das Geld wurde

bei den ADAC Mittelrhein Classics gesammelt.

Riesiges Engagement zeigte auch

der Fußballverein SV Büchel, der rund um

50

ein Benefizspiel zwischen Fortuna Köln und

der TuS Koblenz 3.300 Euro sammelte.

Auch die Lotto-Mitarbeiter hatten sich kreative

Aktionen ausgedacht und mit Benefizverkäufen,

Tippspielen und dem Plündern

von Kaffeekassen insgesamt knapp 11.000

Euro zusammengetragen. Selbstverständlich

war auch die von Rudi Gutendorf und

Horst Eckel betreute Lotto-Elf mit von der

Partie und erspielte bei einem Benefizspiel

5.650 Euro für die Spendenaktion.

Mit vielen weiteren Spenden und Sammlungen

kam unter dem Strich alleine durch

die Spendengala in Bad Bertrich ein Gesamtbetrag

von über 61.000 Euro zusammen.

Und die Sammelaktion geht weiter: „Unser

Spendenkonto steht nun nach den ganzen Aktionen

seit Beginn des Jahres bei rund 96.000

Euro“, konnte Geschäftsführer Hans-Peter

Schössler nicht ohne Stolz berichten – und

kündigte an, dass man für die Sammelaktion

bis zum Jahresende nun das ambitionierte

Ziel von mindestens 180.000 Euro anpeilen

werde – das wären in der Tat 10.000 Euro

für jeden Kinderschutzdienst. Gesammelt

wird dafür unter anderem auch in allen 1.100

rheinland-pfälzischen Lotto-Annahmestellen.

Attraktive Losverkäuferin: Celia Okoyino da Mbabi,

die Fußballerin des Jahres. (Foto: Seydel)

Sozialaktionen haben bei Lotto Rheinland-

Pfalz mittlerweile eine gute Tradition: Bereits

in den Jahren 2008 (75.000 Euro für

den Behindertensport), 2009 (130.000

Euro für die Kinderschutzdienste), 2010

(210.000 Euro für die Frauenhäuser) und

2011 (200.000 Euro gegen Kinderarmut)

hat das Glücksspielunternehmen bewiesen,

dass man mit Engagement und Idealismus

viel Geld sammeln kann.

Viel Geld ist aber auch durch die Spielangebote

von Lotto Rheinland-Pfalz zusammen

gekommen. Seit der Gründung

des Unternehmens im Jahre 1948 wurden

über 4,5 Milliarden Euro an Lotteriesteuer

und Zweckerträgen erwirtschaftet, die über

den rheinland-pfälzischen Landeshaushalt

direkt in gemeinnützige Projekte geflossen

sind. Somit ist und bleibt Lotto ein Glücksfall

für das Gemeinwohl.

Spendenkonto:

Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung

Konto 324 624

BLZ 570 501 20

Sparkasse Koblenz


Die 7-Kreuze-

LOTTERIE

Jeden Freitag mind. 10 Mio. €*

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Jetzt auch online spielbar.

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*Gewinnchance rd. 1 : 59 Mio.

Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen.

Nähere Informationen unter www.lotto.de. Hotline der BZgA: 0800 1 372 700 (kostenlos und anonym).


Inklusive:

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Staatliche Förderungen

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