Gemeindebrief April & Mai 2013 - EmK

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Gemeindebrief April & Mai 2013 - EmK

Gemeindebrief

Aalen und Schwäbisch Gmünd

April und Mai 2013

Aus dem Inhalt:

• 10 Jahre

Goethestraße S. 5

• mutige

Schlittenfahrer S. 6

• von „Kiez, Koks

und Kirche“ S. 9

• Gelebte Geschwisterlichkeit

S. 16

Bild: Michael Martin - pixelio.de

Wie ihr nun den Herrn Jesus

angenommen habt, so lebt auch in

ihm und seid in ihm verwurzelt und

gegründet und fest im Glauben,

wie ihr gelehrt worden seid, und

seid reichlich dankbar. Kolosser 2,6+7

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Herzlich willkommen!

Was steht drin?

Seite

Herzlich Willkommen / Adressen 2

Lichtblick 3

Aus der Gemeindefamilie 4

Rückblicke 5-9

Wichtiger Hinweis für Schwäbisch Gmünd Ein-

Kinderseite

legeblatt

Wir blicken nach vorne 10-14

Blick in die Region 15

Hingeschaut! Die EmK-Nächstenhilfe 16

Auf einen Blick: Zwei Monate 17

Weitblick: Aus der EmK-Weltmission 18

Auf einen Blick: Gottesdienste und

regelmäßige Veranstaltungen 19

Der Sprung in der Kanzel 20

Impressum

Herausgegeben

von der Evangelisch-methodistischen

Kirche, Bezirk Aalen / Schwäbisch

Gmünd

Redaktion: R. Zimmerschitt (verantwortlich)

Druck: Auflage 175 Ex.

Druckerei Hertle GmbH

73230 Kirchheim/Teck

Der Redaktionsschluss

für den nächsten Gemeindebrief ist

Montag, 13. Mai.

!

Adressen

Pastor Rainer Zimmerschitt

Rittergasse 21

73430 Aalen

07361-5579326

rainer.zimmerschitt@emk.de

www.emk-aalen.de

www.emk-schwaebisch-gmuend.de

Abwesenheit des Pastors

4.-6. April: EmK-Kongress in Reutlingen

24.-26. Mai: Theologischer Grundkurs in

Schwarzenshof

Kontakt ist in dringenden Fällen über die Gemeindevertreter

Doris Paskal (Tel. 07361-44189) und

Manfred Schwalbe (Tel. 07171-72128) möglich.

2

Bankverbindungen

Kontoinhaber: Ev.-methodistische Kirche Aalen

Sparkasse Ostalb / BLZ 614 500 50 / Konto 110032126

Ev.-methodistische Kirche Schwäbisch Gmünd

Sparkasse Ostalb / BLZ 614 500 50 / Konto 805 316 951


Lichtblick

Wie ihr nun den Herrn Jesus angenommen habt,

so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt

und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt

worden seid, und seid reichlich dankbar.

Kolosser 2,6+7

Pastor Rainer Zimmerschitt zum Monatsspruch für April.

Liebe Leserinnen und Leser!

Es gibt Bilder, die faszinieren mich immer wieder neu: Der Vergleich

des Lebens mit einer Pflanze gehört dazu.

Glauben und „Wie eine Pflanze sein“ haben für mich einen dynamischen

und kreativen Aspekt. Der Apostel fordert die Leserinnen und

Leser seines Briefes auf, in Gott verwurzelt zu bleiben.

Begegnungen und Erfahrungen gründen tief. Hoffnungen und Ängste

schlagen Wurzeln. Erlebnisse mit Gott halten fest. Glauben ist keine

Garantie, dass einem nichts Schlimmes im Leben passiert. Aber Jesus

zu vertrauen, gibt für jeden Tag aufs Neue Halt und Bedeutung.

Oft vergesse ich die guten Erfahrungen und erinnere mich schneller an

schwere Zeiten. Ich sehe, wenn eine Beziehung zerbricht oder ein

Streit wie ein Sturm Freundschaften zerfetzt. Ich werde in solchen Augenblicken

schwach und unsicher.

Der Kolosserbrief fordert auf, den eigenen Standpunkt zu überdenken.

Worin zeigt es sich, dass ich ein Christ bin? Er erinnert an die eigenen

Erlebnisse, die Basis, das Fundament: Die gute Grundlage für unser Leben

ist in Jesus Christus gelegt. Da ist die Einladung, Jesus im eigenen

Leben wirken zu lassen. Mit seiner Kraft und seinem schöpferischen

Wirken wird der Alltag zu einem Leben, das sich entfaltet und einen

Sinn hat.

In der wärmenden Liebe Gottes beginnt mein Baum Knospen zu tragen.

Denn so könnte das Bild weiter gedacht werden: In dem Baum, der seine

Wurzeln in Jesus hat, blüht die Freude, Tiere spiele in den Ästen,

Männer und Frauen finden Schatten unter dem Blätterdach und Kinder

springen um den Stamm...

Ob wir auch so „reichlich dankbar“ unserem Gott sein können?

Herzlichst Ihr/euer

3


Aus der Gemeindefamilie

Bitte

haben Sie Verständnis:

Im Internet

geben wir keine Daten

der Gemeindefamilie

bekannt!

Foto: Lotz

4


Rückblick: 10 Jahre in der Goethestraße

Ein Zeitsprung: 2003 suchte die Gemeinde Schwäbisch

Gmünd neue Räume für Gottesdienste und Gruppentreffen.

Das alte Haus in der Königsturmstraße

genügte nicht

mehr. In der Goethestraße

wurde man fündig. Das Haus

in der Nähe vom Josefsbach

passt perfekt. Dort sind wir

seit 10 Jahren zu Miete

und fühlen uns wohl. Dabei gibt

es die Methodisten in Schwäbisch Gmünd

schon viel länger. Wir spüren:

Gemeinde ist immer

Gemeinde auf dem Weg.

10 Jahre Goethestraße,

das ist ein Grund zum

Sich-Freuen und Feiern!

Schön,

dass so

viele gekommen

sind!

Es war ein

gelungener Tag mit unserer

Gemeinde.

Danke an

alle, die

zum Gelingen

dieses

besonderen

Tages

beigetragen

haben!

RZ

1876

Remsstraße

1953

Gutenbergstraße

1956

Mörikestraße

1967

Königsturmstraße

2003

Goethestraße

Stefan ist der Herr der Töpfe, Volker wagt den Rückblick

und liebe Grüße von der Italienischen Gemeinde

sind nur ein paar Eindrücke eines abwechslungsreichen

Tages.

5


6

Rückblick:

Wintercamp der Wesley Scouts

Als ich mich im Herbst letzten Jahres dazu bereit erklärte, mit den Wesley

Scouts zu einer Winterfreizeit auf die Ebinger Methodistenhütte mitzugehen,

waren meine Gedanken wahrscheinlich von den Erlebnissen geprägt, die ich

selbst auf dieser Hütte als Jugendlicher erleben durfte. Je näher der Hüttentermin

kam, desto mehr kamen die Zweifel, ob die Entscheidung richtig war.

Aber ich hatte zugesagt, also musste ich „durch“.

Die Hütte, ohne fließend Wasser, mit

Holzheizung, externem Plumpsklo, hatte

zumindest in den letzten Jahren

elektrisches Licht bekommen. Den

Strom dazu liefert normalerweise ein

Generator hinter der Hütte. Aber: Der

Generator ist defekt, wurde uns mitgeteilt.

Wenn wir Licht wollten, müssten

wir uns selbst nach einem Generator

umsehen. Dankenswerterweise hat das

Gmünder THW uns einen Generator

kostenlos zur Verfügung gestellt. Tragbar

von zwei Mann, ausreichend, um

den ganzen Wald um die Hütte herum

zu beleuchten

Am Freitagnachmittag, den 8. Februar,

Idyllisch: Die Ebinger Hütte

wurden Essen, Schlitten, Gepäck und

Generator in die Transportfahrzeuge

geladen, und die Wesleys traten ihren

Weg nach Ebingen mit der Bahn an.

Meine Aufgabe war es, nach Ebingen zu fahren, den Hüttenschlüssel zu holen,

Wasser zu bunkern und die Hütte schon mal zu heizen. Die Wesleys sollten

dann zu Fuß ca. 90 Minuten vom Bahnhof aus auf die Hütte wandern. Gerhard

Schmidt und David Riebel sowie Tobias Wagner sollten nach kommen.

Die Theorie wurde von der Praxis eines Besseren belehrt, da es an dem Abend

in Ebingen einen halben Meter Schnee hingeworfen hat, die Fahrerei länger

dauerte, die Wesleys zum Teil am „Westbahnhof“ und zum Teil am „Hauptbahnhof“

ausgestiegen sind, was kurzzeitig zu Konfusion führte.

Auf dem Parkplatz angekommen, der ungefähr einen Kilometer von der Hütte

entfernt liegt, war klar: Der Weg zur Hütte ist kaum begehbar und schon gar

nicht befahrbar, der Schnee zu hoch.

Somit wurde das Gepäck in eifriger Schlepp- und Schlittenaktion von den 23

Kindern und Jugendlichen und Leitern zur Hütte bugsiert. Gegen Mitternacht

war das Gröbste erledigt und Gerhard Schmidt hat seinen 130 Kilometer langen

Weg nach Gmünd wieder angetreten, da er ja am Samstag wieder im La-


den sein musste. Elke Schmidt, unsere Hüttenköchin, hatte

zwischenzeitlich Maultaschensuppe gemacht (das Wasser wurde

dabei aus Schnee gewonnen).

Am nächsten Morgen wurden die restlichen Dinge herangeschafft,

nicht ohne dass ein freundlicher Schneeräumer erfolglos

versucht hat, uns mit seinem LKW den Weg frei zu

machen. Als dann alles in der Hütte war, wurde der Weg

mittels Schneepflug und Traktor geräumt…

Nach diesen Starterlebnissen ging es mit der Freizeit los:

Schlittenfahren und Schneewandern war angesagt, jeden

Morgen spannende Andachten mit anschließender

Gruppenarbeit, und jeden Tag super Essen. Ein Spieleabend

durfte natürlich auch nicht fehlen, die Nachtwanderung

musste wegen Müdigkeit ausfallen. Die Temperaturen

bescherten uns blauen Himmel und eine Eiseskälte

von minus 8 Grad, was dazu führte, dass das

Plumpsklo schon mitsamt Inhalt bis zum oberen Rand

der Schüssel gefroren war, als wir ankamen. Unsere beiden

„Plumpsklo-Terminators“ David und Tobias versuchten

mittels heißem Wasser und langen Stangen die steinharte Masse zu erweichen,

leider erfolglos.

Am Montag marschierten alle ins Erlebnisbad „badkap“. Und dies nicht nur,

um Spaß zu haben, sondern auch, um mal wieder richtig zu duschen. Dank

Heidi Dreisbach,

Mutig! Die Jagd über die

Schneeschanzen

Los geht‘s! Alle machen sich

für die Rodelabfahrt bereit.

einer lieben Schwester aus der Ebinger Gemeinde,

konnte Elke ab der zweiten Nacht in

einem richtigen Bett schlafen. Die Freizeit und

auch die Heimfahrt verlief ohne weitere größere

Vorkommnisse. Und so können wir alle

von einer gelungenen Wesley Freizeit erzählen,

auch wenn kalte Füße, nasse Socken

und Ähnliches manchmal ein kleines Wölkchen

des Unmutes über das eine oder andere

Gesicht huschen ließ.

Ich fand die Freizeit toll und bewundere

vor allem Marion, die mit viel Geduld

das alles möglich gemacht hat, alles

organsiert hat und mit einer Begeisterung

die Andachten gemacht hat.

Danke an alle, die die Freizeit zu einem

besonderen Erlebnis gemacht

haben. Wesley Scouts, Ihr seid eine

starke Truppe !!! Jörg Wagner

7


Ausflug in den Wald: Wer

geht vor? Wer geht nach?

Rückblick: KU-Freizeit in Mönchhof

Was ist eigentlich Nachfolge?

Jesus redet so oft davon

- und bei der KU-Freizeit haben

wir versucht, es zu verstehen.

Zu „Mehr als ein Fan

von Jesus“ trafen sich 13

Jugendliche aus Aalen,

Schwäbisch Gmünd, Schorndorf,

Plüderhausen und

Welzheim. Spielerisch,

mit Arbeitsblättern, mit

Tobeeinheiten, einem

Film, einem Stationengottesdienst

und kurzen

Nächten entdeckten wir:

So wie die ersten Freunde

von Jesus dürfen wir

Gott vertrauen.

Gottes Spuren können wir - wie

bei der Schnitzeljagd - in unserer

Welt entdecken. Dort, wo ich

mich mit meinen Stärken und

Schwächen zu Hause fühle, bekommt

mein Leben einen Sinn und Halt.

Und Gott kann sich auch auf mich verlassen.

RZ

Bei der Spurensuche wurden

viele Spuren gefunden.

Nicht alle, die bei der

KU-Freizeit dabei waren,

durften mit nach Hause!

8

Gruppenbild für den Gemeindebrief - die

meisten haben das Ziel erreicht ☺


Neugierig schaut er um die Ecke der Eingangstür. „Bei den Methodisten

war ich schon - finde ich cool!“, sagt er. Seine Basketballmütze

zieht er ab und wirft sie lässig auf den Tisch. Martin Dreyer

ist in Aalen angekommen! Jahrgang 65, in Hamburg geboren

und auch dort aufgewachsen. Früh macht er Bekanntschaft mit

Drogen - erst Joints, dann immer härtere Sachen. Als erst seine

Schwestern und dann seine Eltern zum Glauben finden, ist er

anfangs skeptisch aber auch neugierig; er spürt, dass sein Leben

so nicht weitergehen kann. Während eines Gottesdienstes

entscheidet er sich dafür, sein Leben mit Jesus weiterzuleben.

Er ändert radikal alles: Keine Zigaretten mehr,

keine Drogen und bereit, alles für Jesus zu geben. Martin

lernt das Matthäusevangelium auswendig. Dieses Evangelium

ist in der Sprache geschrieben, die die Menschen

verstehen, erklärt er. Er ist mit bei Straßeneinsätzen in

Hamburg und Amsterdam - bis er eines Tages selbst predigt

und so immer mehr Menschen mit seinem brennenden

Glauben anstecken kann. Es entstehen die „Jesus

Freaks“, erst nur zu dritt, dann werden es immer mehr.

Wie das wohl ist, wenn junge Menschen am Lagerfeuer

Rückblick: Martin Dreyer in Aalen

Der Autor und seine Werke.

Martin Dreyer liest im

Südlichen Stadtgraben.

sitzen mit Würstchen und Bier, Gottesdienst feiern und sich für die Taufe in der Alster

entscheiden? Die Täuflinge werfen Spritzen, Zigaretten, Sexhefte ins Feuer. Sie

entscheiden sich gegen Gewalt und gegen Drogen. Sie entscheiden sich für Jesus. Es

folgen viele Erlebnisse mit Gott. Von einer christlichen Zeitschrift wird Martin als

„Christ des Jahres“ gewählt. Irgendwann kommt ein Burn Out. Als seine Frau sich

von ihm scheiden lässt, stürzt er ab. Eines Nachts spritzt er sich eine Überdosis Heroin

und stirbt beinahe. Jetzt ist er der „Looser des Jahres“.

Die veröffentliche Biografie dieses Mannes wurde im März mit der christlichen Buchhandlung

„Bücherwurm“ in Aalen vorgestellt. Jung und Alt waren gekommen und

hörten gespannt, auf Martin Dreyer und sein „Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche“.

Aber Gott braucht ihn noch. Langsam findet Martin wieder zurück ins Leben, heiratet

ein zweites Mal, studiert Erziehungswissenschaften. Er sucht neue Aufgaben und will

die Bibel für Jugendliche attraktiv machen. Ein Buchverleger schlägt vor: „Fang doch

mal bei Matthäus an!“. 250000 Exemplare werden von der „Volxbibel“ gedruckt. Auf

ihr steht „Lesen kann radikale Nebenwirkungen haben!“ Die Übersetzung polarisiert:

Die einen sehen darin eine Blasphemie , die anderen eine Chance. Die Bibel wurde

sogar mit Interesse vom Papst Benedikt XVI gewürdigt. Wie Martin Dreyer das schildert,

das muss man in seinen Lesungen selbst miterleben.

Es ist Abend geworden. Martin will noch nach Frankfurt. Ein Freund ist von dort extra

gekommen um ihn zu holen. „Das ist doch selbstverständlich!“ erklärt dieser. Aber

noch wollen viele ihr Autogramm des Gastes. „Kein Problem! Es ist Gottes Zeit!“

Es bleibt die überraschende Zusage: Ein Neuanfang ist mit Jesus möglich. Immer

wieder!

RZ

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Wir blicken nach vorne: Besondere Planungen

Warum sollte man den 1. Mai alleine

verbringen wollen, wenn es eine interessante

Wanderung unserer beiden Gemeinden

gibt? Heinrich Betzler hat

schon einen besonderen Weg für Erwachsene

und Kinder im Blick! Alle Infos liegen

bald aus!

Die Gelegenheit: Jim Knopf in

Echt erleben - beim Ausflug

nach Augsburg im Museum der

Puppenkiste

Bezirksausflug am 12.

Mai nach Augsburg

Als Bezirk wollen wir nach

Was könnte dieses Zeichen bedeuten?

Ob wir diese Geheimzeichen

bei der Bezirkswanderung

sehen? Geplant ist es!

Lasst euch überraschen!

Augsburg fahren und dort den EmK-Gottesdienst besuchen.

Zum Programm:

9:30 Uhr Ankommen zum „Welcome-Kirchenkaffee“

10:00 Uhr Gottesdienst

anschließend Mittagessen

danach in Gruppen Augsburg entdecken:

Technik: Das Textilindustriemuseum

Für Kinder: Die Augsburger Puppenkiste

historisch: Fuggerei, Dom, Rathaus und die St. Anna Kirche.

Rückreise ist 16:30 Uhr

Spaziergang nach dem Gottesdienst

Die Gemeinde in Aalen wird am Sonntag, den 2. Juni im Anschluss an den

Gottesdienst spazieren gehen. Michael Westhauser hat eine Tour zum

„Weiterweg“ bei Gschwend geplant.

Konkret: Wir fahren mit privaten PKWs, bitte Rucksack-Proviant mitnehmen -

und gehen den etwa 5km langen Weg mit den zehn Stationen des Künstlers

Martin Burchard. Zum Nachdenken laden die Skulpturen und Texte über Gottes

Schöpfung oder die 10 Gebote ein! Eine Anmeldung ist nicht nötig.

10


Wir blicken nach vorne

Die BibelZeit geht in Aalen und Schwäbisch Gmünd weiter.

Die BibelZeit lädt zu Begegnungen mit dem Wort Gottes,

dem eigenen Glauben und den Erfahrungen anderer ein.

Gemeinsam wollen wir in der Bibel lesen, staunen und uns

begeistern lassen. Bis zu den Sommerferien wollen wir

„Jesus durch das Alte Testament kennenlernen!“ Wir

treffen uns mittwochs in Aalen und donnerstags in

Schwäbisch Gmünd jeweils um 19:30 Uhr in den Gemeinderäumen:

17./18. April: „Der gute Hirte“ mit Ez. 34,11-24

25. April (Gmünd), 8. Mai (Aalen): „Gott selbst“

mit Maleachi 2,17-3,5.3,13-24

3./4. Juli: „Der Erlöser“ mit Texten aus Hiob

17./18. Juli: Der „Menschensohn“ mit Texten aus Daniel

Beim Seniorentreff in der Aalener Gemeinde gibt es nicht nur Tee

oder der Kaffee - sondern eine Andacht, Lieder, gute Gedanken

und Gespräche.

Mittwochs, 15:00 Uhr im Südlichen Stadtgraben 4

10. April: Thema: „Berg auf und Berg ab“

1. Mai wird unsere Bezirkswanderung sein

12. Juni: Buchvorstellung: „Leben ist Jetzt! Die Kunst des Älterwerdens“

10. Juli: Spaziergang auf der Oberen Schättere

Haben Sie Lust zu kommen? Sie sind herzlich eingeladen!

Senioren

Treff

„Das verzeih ich dir (nie): Die Kunst des Verzeihens. Etwas vom

Wichtigsten, etwas vom Schwersten.“ lautet der Themen-

Nachmittag des Bezirks Göppingen im Marburger Kreis in Zusammenarbeit

mit unserer Gemeinde in Schwäbisch Gmünd.

Dr. Beate M. Weingardt kommt am Samstag, den 13. April,

von 15 bis 17.00 Uhr in die Goethestr. 3 in Schwäbisch

Gmünd. Herzliche Einladung zu einem gemeinsamen Nachmittag.

Kurze Anmeldung erbeten an:

f.moldmann@gmx.de oder

Tel. 07171-37589. F. Moldmann Die Referentin Dr. Beate M.

Weingardt ist Buchautorin und

in der Erwachsenenbildung und

Psychologischen Beratung tätig.

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Wir blicken nach vorne

Stamm 17

- Die WesleyScouts in Schwäbisch Gmünd

Die nächsten Stammtreffen sind …

Bitte beachtet: Manche Termine haben sich wegen der Ferien verschoben!

Manchmal gibt es unregelmäßigen Uhrzeiten!

13. April Stammtreffen 16-19:00 Uhr

24. April Stammtreffen 15 (!)-18:00 Uhr

11.+12. Mai Kein Stammtreffen

Aktion der Delphine

25. Mai Stammtreffen 16-19:00 Uhr

8.+9. Juni Kein Stammtreffen

Aktion der Wölfe und Puma

22. Juni Stammtreffen 14 (!)-19:00 Uhr

6. Juli Stammtreffen 13:30 (!)-19:00 Uhr

20. Juli Stammtreffen 10:30 (!) -19:00 Uhr

14. Sept. Stammtreffen 16 -19:00 Uhr

28.+29. Sept Kein Stammtreffen

Aktion der Geparden und Biber

12. Okt. Stammtreffen 16 -19:00 Uhr

26. Okt. Stammtreffen 16 -19:00 Uhr

9. Nov. TEAMTag

23. Nov. Stammtreffen 16 -18:00 Uhr

7. Dez. Wald

WaldWeihnAchteN

WeihnAchteN

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Weitere Infos gibt es auf der Homepage:

www.gmuender-wesleyscouts.de

Euer WesleyScouts - Team


Sonntagsfrühstück

Glück ist

nicht Glückssache

Sonntag, 21. April

Beginn 10:00 Uhr

Aalen, Südlicher Stadtgraben 4

Eintritt: frei

Wir blicken nach vorne

„Gott, was ist Glück! Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine

Schmerzen - das ist schon viel!“, so hat es Theodor Fontane auf einen

kurzen Nenner gebracht. Glück, das findet sich in den einfachen Dingen

des Lebens. Aber so einfach ist es ja nicht. Sonst gäbe es nicht unzählige

Bücher rund ums Glück des Menschen. Das ganz Große muss es nicht

sein, aber das Glück, das uns immer wieder Energie für den normalen

Alltag gibt.

Zur Person: Matthias Walter ist Pastor der Evangelischmethodistischen

Kirche (EmK). Er studierte Verlagswirtschaft

und Theologie; seit 1995 ist er zunächst nebenamtlich,

ab 1999 hauptamtlich im Medienbereich der EmK tätig

(kirchliche Zeitschriften, Internet, Radio). Seit 2005 leitet er

die Hörfunkagentur radio m.

Bei seiner Arbeit bei radio m geht es darum, Menschen mit

Radiobeiträgen zu erreichen und oft von ihrem Glück zu

sprechen, das zum Glück bei Gott liegt.

Ein Morgen ohne Stress:

• reichhaltiges Frühstücksbüffet

• Kinderbetreuung

• Vortrag zum Thema

Die Kirche am

Südlicher Stadtgraben

EcK

Info-Telefon: 07361-5579326

Östlicher Stadtgraben

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Wir blicken nach vorne

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Ökumenischer Kirchentag Aalen im Juni 2013

Ökumene

Von Wegen!

Vom 5. bis 9. Juni findet in Aalen der Ökumenischer Kirchentag statt.

Zum Programm gehört auch das Lesen der Bibel in der Aalener Stadtkirche.

Von Donnerstag, 6., bis Samstag, 8. Juni, wird jeweils von 10 bis 18

Uhr das 1. Buch Mose und das Neue Testament gelesen.

Wir laden ganz herzlich ein, sich an dieser Leseaktion zu beteiligen.

Die Lesezeit beträgt eine halbe Stunde.

Wer gerne mitmacht, trägt sich bitte auf unserer (!) Homepage

www.emk-aalen.de (Stichwort Ökumene) ein oder wendet sich direkt

an Pastor Rainer Zimmerschitt.

Und darauf können Sie sich schon jetzt freuen:

Mittwoch, 5. Juni

Feierliche Eröffnung in der Rathausgalerie um 19.00 Uhr

mit der Chagall-Ausstellung „Bilder zur Bibel“. Einführung in die Ausstellung

durch Manfred Saller. Die Ausstellung wird vom 6. bis 17. Juni geöffnet

sein.

Donnerstag, 6. Juni

Vortrag „Die Kinder Abrahams“ mit K.-J. Kuschel in St. Maria, 19.30 Uhr

Freitag, 7. Juni

Kabarett „Pfaffen-Pfeffer“im Salvatorheim um 19.30 Uhr

„Nacht der Lichter“ mit Taize-Gebet in der Salvatorkirche um 22.00 Uhr

Samstag, 8. Juni

Konzert „Aschauer-Stimmkreis“ in der Ulrich-Pfeiffle-Halle (Greuthalle),

Beginn voraussichtlich 19.00 Uhr, Ticketvorverkauf bei den Pfarrämtern,

bei den Sparkasse, bei der Touristeninformation.

Sonntag, 9. Juni

Ökumenische Feier in und bei der Greuthalle.

10.00 Uhr Musikalische Eröffnung

10.30 Uhr Ökumenische Gottesdienst

und Kinderkirche

anschließend Mittagessen und Kaffee

14.00 Uhr Die Clowns kommen!

danach Weg-Segen


Blick in die Region

Die Süddeutsche Jährliche Konferenz lädt in diesem Jahr in den Frankfurter

Raum ein. Dort sind viele Menschen und Kulturen zu Hause. Es gibt Menschen,

die dort geboren wurden, Menschen, die zugezogen sind, Menschen verschiedenster

Nationalitäten, Herkunftsgeschichten und religiöser Überzeugungen.

Viele Menschen können mit Glauben und Religion auch gar nichts mehr anfangen.

Wie können wir hier als Christinnen und Christen noch ins Gespräch kommen?

Wie reden wir über unseren Glauben? Wie viel wissen wir über den Glauben

und die Lebensumstände der anderen? Wie können wir einander als Menschen

auf Augenhöhe begegnen?

Konferenzgemeindetag: Sonntag, 16. Juni, 10.00 Uhr, mit Ordinations-

Gottesdienst, Erlebnispause und Konferenznachmittag mini-Kiko, KIKO und ConAction.der

Teeniegottesdienst in Karlsruhe

Weitere Infos - und besonders für den Konferenzgemeindetag in Karlsruhe:

www.emk-sjk.de und die Infos in den Gemeinden.

RZ

MACH KEINE

HALBEN SACHEN!

Jugendgottesdienst

27. April 2013 - 19 Uhr

EmK Christuskirche Waiblingen

Blumenstraße 25

71332 Waiblingen

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Hingeschaut! EmK-Nächstenhilfe - Gelebte Geschwisterlichkeit

Heute Abend trifft sich ein Gesprächskreis unserer Gemeinde. Es geht um die Gemeinderede

des Matthäus. Wie leben wir eigentlich Gemeinde, Gemeinschaft, Kirche, wenn Jesus

„mitten unter uns“ ist? Achten wir auf die Kleinen, die Schwachen, auf jene, die ins Abseits

der Gemeinde geraten sind?

„Gut, dass wir einander haben …“! Es ist eine wertvolle Erfahrung, Geschwister um sich und

bei sich zu haben, die im Namen und Geist Jesu auf mich achten, mich begleiten und wir uns

gegenseitig immer wieder stützen.

Als eine solche Stütze erlebe ich auch die EmK-Nächstenhilfe. Gerade engagierte Gemeindeglieder

kommen ins Haus von Glieder und Freunden, nehmen die Not wahr und melden sich

dann bei der Pastorin, beim Pastor, um über eine Unterstützung aus dem Nächstenhilfe-

Fonds zu sprechen.

Und das ist die Nächstenhilfe: Schnelle, unbürokratische, geschwisterliche Hilfe für

Menschen, die in unseren Gemeinden in Not geraten sind!

Menschen in Not?

Auch in unseren Gemeinden gibt es ganz unterschiedliche Facetten von Not:

Da verursacht eine brennende Pfanne einen Küchenbrand, der Einrichtung und Räume

in Mitleidenschaft zieht.

Da übersteigt die Heizungs- oder Stromnachzahlung am Jahresanfang bei weitem die

magere Rente einer Witwe.

Unbürokratische Hilfe?

Ein formloser Antrag des Pastors, der Pastorin, die die Situation vor Ort gut kennt und einschätzen

kann, genügt, und ein kleiner Bewilligungsausschuss kümmert sich um eine hilfreiche

Entscheidung.

Und woher kommen die Mittel?

Vielen Menschen in und um die Gemeinden wurde durch diesen Fond schon

geholfen. Und Sie alle haben durch eine kleine Kollekte zu dieser erstaunliche

Hilfe schon beigetragen. Denn es geht in der Tat um eine

kleine Kollekte.

Manche Gemeinden legen einmal im Monat eine kleine Kollekte

ins Körbchen. Auf diese Weise wird die Unterstützung nicht zur

Last und das Anliegen, aber auch die Chance, der Nächstenhilfe

bleibt im Bewusstsein.

Übrigens, die EmK Nächstenhilfe beinhaltet die alte

Bezeichnung „Bruderpfennig“ , den wir als Geschwister

für Geschwister in Not einsammeln.

Ihre EmK-Nächstenhilfe


Zwei Monate - auf einen Blick

7. April (Sonntag): 10:15 Uhr Gottesdienst Aalen

17:00 Uhr Abendgottesdienst Schwäbisch Gmünd

10. April (Mittwoch): Seniorentreff in Aalen, 15:00 Uhr

11. April (Donnerstag): Evaluation des Pastors mit dem Ausschuss für Zusammenwirken

und dem Superintendenten in Aalen

12. April (Freitag): Gemeindevorstand Schwäbisch Gmünd, 20:00 Uhr

13. April (Samstag): Vortrag Dr. Beate M. Weingardt in Schwäbisch Gmünd, 15:00

14. April (Sonntag): 9:30 Uhr Gottesdienst in Schwäbisch Gmünd

17:00 Uhr Vesper-Gottesdienst in Aalen

17. April (Mittwoch): BibelZeit in Aalen, 19:30 Uhr

18. April (Donnerstag): BibelZeit in Schwäbisch Gmünd, 19:30 Uhr

20. April (Samstag): KU der Region in Welzheim, 9:30 Uhr

21. April (Sonntag): 9:30 Uhr Gottesdienst Schwäbisch Gmünd

10:00 Uhr Sonntagsfrühstück mit M. Walter in Aalen

22. April (Montag): Treffen der AAC Aalen in der „Hoffung für alle“-Gemeinde, 19:30

25. April (Donnerstag): BibelZeit in Schwäbisch Gmünd, 19:30 Uhr

28. April (Sonntag): 9:30 Uhr Gottesdienst Schwäbisch Gmünd mit Posaunenchor

10:15 Uhr Gottesdienst Aalen

AAC-Gebet Aalen in der Hoffnung für alle Gemeinde, Eduard-

Pfeiffer-Str. (über dem Kinopark), 19:15 Uhr

1. Mai (Feiertag, Mittwoch): Bezirkswanderung Aalen und Schwäbisch Gmünd

4. Mai (Samstag): KU vor Ort in Schwäbisch Gmünd, 9:30 Uhr

5. Mai (Sonntag): 10:15 Uhr Gottesdienst Aalen

17:00 Uhr Abendgottesdienst Schwäbisch Gmünd

12. Mai (Sonntag): Bezirksfahrt nach Augsburg, dort Gottesdienst

19. Mai (Pfingstsonntag): 9:30 Uhr Gottesdienst Schwäbisch Gmünd

10:15 Uhr Gottesdienst Aalen

26. Mai (Sonntag): 9:30 Uhr Gottesdienst Schwäbisch Gmünd

10:15 Uhr Gottesdienst Aalen

AAC-Gebet Aalen bei der EFG (Baptisten)

Oesterleinstr. 16, 19:15 Uhr

2. Juni (Sonntag): 10:15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Aalen

anschließend Gemeindespaziergang zum „Weiteweg“

17:00 Uhr Gottesdienst Schwäbisch Gmünd

5.-9. Juni: Ökumenischer Kirchentag in Aalen

9. Juni (Sonntag): 9:30 Uhr Ökumenischer Festgottesdienst Aalen

9:30 Uhr Gottesdienst Schwäbisch Gmünd

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Weitblick - EmK-Weltmission

Thomas Günther in Mosambik

Pastor Thomas Günther lebt und arbeitet mit seiner Frau Claudia seit

Ende 2007 in Cambine. Dort unterrichtet er am Theologischen Seminar

der EmK Mosambik zukünftige Pastorinnen und Pastoren.

Er sagt:

„Ich sehe mein Arbeitsfeld als

Teil der Mission Gottes unter den

Menschen. In der Dienstgemeinschaft

des Theologischen Seminars

buchstabieren wir als Lehrende

und Lernende, was es

heißt, Christus nachzufolgen im

Kontext sehr unterschiedlicher

Lebenssituationen.“

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Gilt auch in Mosambik:

das Neue Testament wurzelt im Alten Testament.

Handysammelaktion

Die Weltmission sammelt zusammen

mit dem Deutschen Institut

für Ärztliche Mission (DIfÄM) Handys.

Darum geht es: Alte, nicht mehr genutzte oder unbrauchbare Handys werden

gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Da Handys viele wertvolle Rohstoffe

enthalten, ist das ein Beitrag zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit. Gleichzeitig

erhält das DIfÄM pro Handy einen Betrag von den Verwertern, der die wichtige Gesundheitsarbeit

in aller Welt unterstützt. Wenn Sie ein altes oder unbrauchbares Handy zu

Hause haben und nicht wissen, wohin damit, dann bitte nicht wegwerfen: Sie können

das Handy entweder Ihrem Pastor oder den Laienvertretern zur Jährlichen Konferenz

mitgeben. Dort wird es eine Sammelstelle geben.


Regelmäßiges auf einen Blick

Aalen

Südlicher Stadtgraben 4

73430 Aalen

1. Sonntag im Monat

10:15 Uhr Gottesdienst und Kinderkirche,

anschließend Kirchenkaffee

2. Sonntag im Monat

17:00 Uhr Vesper-Gottesdienst

und Kinderkirche,

anschließend Abendessen

3. und 4. Sonntag im Monat

10:15 Uhr Gottesdienst und Kinderkirche,

anschließend Kirchenkaffee

letzter Sonntag im Monat

19:15 Uhr "Gebet der Aalener Christen

AAC" - bitte erfragen Sie den

Treffpunkt

Dienstag

17:00 Uhr Gebetskreis

Mittwoch

15:00 Seniorenkreis (nach Plan)

19:30 Uhr BibelZeit (nach Plan)

Donnerstag

19:30 Uhr Hauskreis I

20:00 Uhr Hauskreis „Senfkorn“

Samstag

Kirchlicher Unterricht

(1x im Monat nach Plan)

Schwäbisch Gmünd

Goethestraße 3

73525 Schwäbisch Gmünd

1. Sonntag im Monat

17:00 Uhr Gottesdienst und Sonntagsschule

2., 3., 4. Sonntag im Monat

9:10 Uhr Gebetszeit

9:30 Uhr Gottesdienst mit Kleinkinderbetreuung

und Sonntagsschule

anschließend Kirchenkaffee

Dienstag

20:00 Uhr Hauskreis

Donnerstag

19:30 Uhr BibelZeit (nach Plan)

Samstag

16:00 Uhr Wesley Scouts (14-tägig)

Kirchlicher Unterricht

(1x im Monat nach Plan)

weitere Infos gibt es auch im Internet:

www.emk-schwaebisch-gmuend.de

Telefon Gruppenräume: 07171-36610

weitere Infos gibt es auch im Internet:

www.emk-aalen.de

Foto: Lehmann

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Der Sprung

in der Kanzel

Der Pastor ruft erbost beim Wochenend-Dienst

seiner Zeitung an.

„Hören Sie“, beschwert er sich, „ich

hatte heute keine Sonntagsausgabe

der Zeitung in meinem

Briefkasten. Ich verlange von ihnen,

dass Sie zuverlässig die Zeitung

ausliefern.“

Die Service-Mitarbeiterin reagiert

freundlich. „Ich verstehe ihren

Zorn! Aber die Sonntagsausgabe

wird immer erst sonntags ausgeliefert!

Heute ist jedoch Samstag!“

Am anderen Ende der Leitung herrscht einen Moment

Schweigen.

Dann antwortet der Pastor: „Oh ... das erklärt, warum ich

heute allein in der Kirche war.“

Herzliche Grüße und Segenswünsche!

Ihr

Rainer Zimmerschitt

Adressfeld für den Versand

Absender: Ev.-methodistische Kirche * Bezirk Aalen/Schwäbisch Gmünd

Pastorat: Rittergasse 21 * 73430 Aalen

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