Fill in 3 - Eggenberg - lamp

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Fill in 3 - Eggenberg - lamp

Entwerfen 3 WS 2013/14

Fill in 3 - Eggenberg

Ein neues „smartes“ Quartier

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Rolle des Städtebaus in der ArchitektInnen-Ausbildung

Sozio-kultureller Hintergrund

(Architektur-, Stadtbaugeschichte)

Konstruktion/Tragwerk

(Hochbau, Bauphysik,

Gebäudetechnik, … )

Qualitätssicherung

(Normen, Bau- und

Raumordnungsrecht)

Kernkompetenz

Entwurf

Kontext: Randbedingungen,

Standortqualität, Funktions- /

Gestaltstruktur, Raumqualität

(Städtebau)

Funktion

(Gebäudelehre)

Form

(Gestaltungslehre)

Gruppe 5: J. Zancanella

Raumqualität im Inneren

(Raumgestaltung, Licht,

Materialien, …. etc.)

Einfluss- und Wissensfelder

Institut für Städtebau

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E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Ziele der Lehrveranstaltung

• Einführung in das Analysieren und Interpretieren städtebaulicher

Strukturen als Unterstützung für das Entwerfen

• Erwerb von Verständnis für den Zusammenhang von Standort

und Eignung für spezifische Nutzungen in der Stadtstruktur und

am zu beplanenden Bauplatz selbst

• Erfahrungen sammeln im Umsetzen von (stadt-)räumlichen

Anforderungen bis hin in die Grundrissgestaltung

• Fertigkeiten erwerben in der Darstellung von städtebaulichen

Projekten (Funktions-Schemen, Struktur- und Lagepläne, .. etc.)

Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau

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E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Planungsgebiet

BORG

Geplante neue

Wohnbebauung

Planungsgebiet

ca. 41.300 m2

Volksschule

Tram-Haltestelle

Geplanter Park

Bahnhofszugang

H

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Aufgabenstellung

• Ideenfindung für eine

städtische, der Lage

adäquaten Bebauung mit

entsprechendem Freiraumanteil

• Gestaltung des öffentlichen und

privaten Freiraumes

??

• eine intensive Nutzung des

Geländes ist anzustreben

(höhere Bebauungsdichte)

• Funktionsmischung ohne

Beeinträchtigungen

• Vernetzung mit dem Umfeld

• Beachtung der Prinzipien für

nachhaltige Stadtentwicklung

„Smart City“

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Projektablauf:

• Bearbeitung in Gruppen von 2 Studierenden

• Besprechungstermine nach Absprache;

Liste hängt aus

• Nach jedem Abschnitt: Präsentation in der

Gruppe; Besprechung des nächsten

Abschnittes; weitere Unterlagen

• Zu den Zwischenpräsentationen nur

„Arbeitspläne“ gefordert

• Schlusspräsentation: 22. 01. 2014

• Unterlagen: www.stdb.tugraz.at

unter SKRIPTEN/E3_WS2013_Gruppe_Zancanella

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Projektabschnitte:

1. Analyse der Stadtstruktur und des Bauplatzes

2. Überlegungen zum Nutzungsszenario

3. Studium von relevanten Gebäudetypologien

4. Baumassenentwicklung / Freiraumkonzept

M 1:1.000

5. Umsetzung in einen Konzeptentwurf

M 1:500

6. Ausarbeitung eines Teilbereichs in konkrete

Entwurfspläne M 1:200

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Aufgabe 1: Analyse + Reflexion

Analyse des

Planungsraumes:

– Lage in der Stadt

– Gebietscharakter

– Verkehrssystem, -aufkommen

– wichtige Beziehungen

– Funktionsverteilung

– bedeutende Einrichtungen,

Versorgungsbereiche

– Charakteristik der

Raumstruktur

– Baustruktur (homogen,

unterschiedlich)

– öffentliche Freiräume (Plätze,

Parks)

– Aus- / Einblicke

– Merkpunkte

– was fällt sonst noch auf ?

Maßstab 1:5.000

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Aufgabe 1: Analyse + Reflexion

Bauplatzanalyse:

– Ausdehnung

– Neigung des Geländes

– Himmelsrichtung, Besonnung

– Störelemente (z.B. Lärm, …)

– angrenzende Bebauung,

Funktionen

– Beziehungen über den

Bauplatz

– Zufahrts-/ Zugangsmöglichkeiten

- Höhen + Funktion der

angrenzenden Gebäude

(-> Modell!)

– Raumwirksamer Bewuchs

-

- …. etc.

Maßstab 1:1.000

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Gruppe 5: J. Zancanella

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E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Aufgabe 1: Analyse + Reflexion

Dokumentation der Ergebnisse

Beispiele im Netz

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Gruppe 5: J. Zancanella

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E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Aufgabe 2: „Ideenfindung“

2 Fragen sind zu beantworten:

welche Funktionen

und wieviel davon

können/sollen in

Abhängigkeit von

vorliegenden

Standortqualitäten

angesiedelt werden?

Welche Gestaltung,

welches Image soll im

Planungsgebiet

entwickelt werden?

Zwischen Nutzung/Nutzungsintensität und Erscheinungsbild

besteht ein untrennbarer Zusammenhang!

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Gruppe 5: J. Zancanella

Institut für Städtebau


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Aufgabe 2: „Ideenfindung“

Entwicklung von Vorstellungen zur zukünftigen Nutzung des

Planungsgebietes im Zusammenhang mit dem Umfeld.

• Formulierung von Zielen auf Basis der Analyse

• Grobe Verteilung der Funktionen

• Erschließung von außen, innere Erschließung

• Überlegungen zur Anordnung der Funktionen in der

3. Dimension

• Skizzen zur Baumassenverteilung, Systemschnitte

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Gruppe 5: J. Zancanella

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Beispiele

Funktionskonzept

• Grobe Gliederung

• Verkehrssystem

• raumbildendes Grün

• Bestand

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E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Beispiele

Funktionskonzept

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E 3 „ Fill in 3 – Eggenberg

Beispiele

Funktionskonzept

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Beispiele

Funktionskonzept

3-dimensionale

Darstellung der

Nutzungsebenen

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Termine:

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Gruppe 5: J. Zancanella

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…… nun ans Werk!!

…… nun ans Werk!!

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TREFFPUNKT IN EGGENBERG:

Laudongasse/ Endhaltestelle Tram Nr. 3/6

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