Pfarrbrief Frühjahr 2013 - Erzbistum Bamberg

downloads.eo.bamberg.de

Pfarrbrief Frühjahr 2013 - Erzbistum Bamberg

Pfarrbrief

St. Georg

Maria Hilf

St. Margaretha

Frühjahr

2013

SEELSORGEBEREICH

SEBALDER REICHSWALD


PFARRBRIEF FRÜHJAHR 2013

Gedanken (nicht nur) zu Palmsonntag:

Aus dem Inhalt:

STARKULT

Heute umjubelt

morgen geschmäht

heute geliebt

morgen vergessen

einstmals riefen sie

Hosanna

später

kreuzige ihn

trügerische Gunst

der Masse

Katharina Wagner

Titelbild: Evelyne Landorff, Heroldsberg

Wer Ideen für Titelbilder der nächsten Pfarrbriefausgaben hat,

darf diese gerne senden an: info@ilocept.de

Bitte nur mit Namen des Urhebers und Genehmigung zur Veröffentlichung!

Seelsorgebereich Sebalder Reichswald

Blick über den eigenen Tellerrand 5

Bibel aufgeschlagen 6

„Alles muß immer mehr werden und immer schneller“ 8

Zum Papstrücktritt – ein Interpretationsversuch 10

2013: Das Jahr der Toleranz 12

Neujahrsempfang 2013 im Seelsorgebereich 15

St. Margaretha

Rückblick 13. Januar 2013: Eine Gemeinde packt an! 16

Pfarrausflug am 15. Juni ins Mainfränkische 19

Flohmarkt um St. Margaretha 21

Familiensonntag in St. Margaretha am 23. Juni 2013 22

Unterkirche fit für den Umbau machen 23

Gottesdienste, Veranstaltungen und andere Termine ab Seite 25

Kar- und Osterzeit - sonstige besondere Gottesdienste 27

Freud und Leid in St. Margaretha 31

Byzantinische Liturgiefeiern an der St.-Georgskapelle 32

Neue Kirchenverwaltung 33

St. Georg und Maria Hilf

Seniorennetzwerk Ziegelstein & Buchenbühl 34

Rückblick 36

Sachausschuß Ehe und Familie 37

„Eine schöne, spannende und erlebnisreiche Zeit.“ 38

Gottesdienste, Veranstaltungen und andere Termine ab Seite 41

Kar- und Osterzeit - sonstige besondere Gottesdienste 43

Kirchenmusik in der Osterzeit 45

Freud und Leid in St. Georg und Maria Hilf: 49

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

3


BLICK ÜBER DEN EIGENEN TELLERRAND

Rebecca Friedrich

Serviceberaterin in der

Geschäftsstelle Möhrendorfer Straße

direkt GIRO

Das kostenlose* 0,-nlinebanking-Konto für Privatkunden

mit persönlicher Beratung und Service.

S Sparkasse

Erlangen

Sicher. Stabil. Verlässlich.

Zeit der Gnade

Zeit auf dein Herz zu hören

Zeit seine eigene kleine Welt zu weiten

Zeit über den eigenen Tellerrand zu schauen

Das neue Hungertuch will uns dabei helfen, dass sich die Welten

der Übersatten und der ca. 900 Millionen Hungernden „kreuzen“.

Im Mittelpunkt der, der sich als lebendiges Brot für alle hingab.

Sich mit ihm an einen Tisch zu setzen macht das Leben bunt und

sättigend.

Pfarrer Matthias Untraut

* Das „direkt GIRO“ ist das kostenlose Online-Girokonto der Sparkasse Erlangen nur für Privatkunden:

kein Grundpreis, kein Durchschnittsguthaben, kein Mindesteingang, keine Buchungspostenentgelte.

Kostenlos in Deutschland Geld abheben an über 25.000 Geldautomaten der Sparkassenorganisation.

Sämtliche Arbeiten zur Kontoumstellung erledigen wir gerne für Sie. Fragen Sie jetzt unsere Berater

nach dem „direkt GIRO“ und unserem Finanzcheck. Weitere Informationen auch per Telefon: 09131

824-500 (Mo. - Fr. jeweils von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr) oder unter www.sparkasse-erlangen.de

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

5


BIBEL AUFGESCHLAGEN

Gedanken zu Joh 8: Die Ehebrecherin

Zahllose Künstler hat diese biblische Szene inspiriert. Da sitzt Jesus

lehrend in den Höfen des Tempels und man bringt eine Frau zu

ihm. Sie war beim Ehebruch ertappt worden. Jene offiziellen Glaubenswächter

fordern ein Urteil Jesu. Dem jüdischen Recht entsprechend

hat sie die Steinigung verdient.

Die Antwort Jesu ist zunächst nur SCHWEIGEN. Er schreibt mit

dem Finger auf die Erde. Doch die Ankläger geben keine Ruhe.

Jesus richtet sich auf und sagt den berühmten Satz: Wer von Euch

ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Danach schreibt er weiter

auf die Erde. Die Ankläger verziehen sich, einer nach dem anderen.

„Auch ich verurteile dich nicht…“

Mit diesem Satz entlässt Jesus schließlich die Frau. Er grenzt sich auf

diese Weise gegen jede Art von Scharia ab.

Mit ihm und in seinem Namen ist eine Verurteilung nicht möglich.

Wer hat diese einzigartige Erzählung komponiert? Sicher ist, dass sie

im ursprünglichen Johannesevangelium noch nicht enthalten war. In

ihrer Knappheit ist die Erzählung erfrischend anders als die meditativen

und manchmal auch ermüdenden johannäischen Texte.

„Auch ich verurteile dich nicht…“

Irgendwie hat es diese Erzählung also geschafft, ins Johannesevangelium

zu kommen. Das geht nicht einfach mal so; vielleicht ist es die

Kraft und die dramatische Steigerung der

kleinen Geschichte gewesen. Vielleicht ist

es aber auch die befreiende und klärende

Wirkung der Worte Jesu gewesen. Sicher

hat die Geschichte von der Ehebrecherin in

den Gemeinden des Johannesevangeliums

schon eine eigene Tradition gehabt. Sie hat

wohl dazu gedient, dass sich die jüdischen

Christen von den anderen Juden abgrenzen

konnten. Das war nicht leicht. War man noch

Jude, wenn man an Jesus als den Messias glaubte – oder nicht?

Bildquelle: Frriedbert Simon, Pfarrbriefservice

„Auch ich verurteile dich nicht…“

Für die ersten Christen war der Glaube nicht nur eine „theologische

Angelegenheit“. Es war vielmehr die Einladung, das Leben aus neuen(!)

Perspektiven zu sehen und das eigene Urteilen und Handeln

neu einzuordnen und strafende Moral abzuschaffen.

Dazu sind wir heute noch eingeladen: einander nicht zur verurteilen

und aneinander nicht mehr zu sündigen.

In diesem Sinne – einen guten Fasten-Weg.

Ihr Bernhard J. Wolf

STERNSINGER 2013 - ERFOLG!

Im gesamten Seelsorbebereich waren über 150 Sternsinger unterwegs.

Dieser Brauch scheint in unserer modernen Zeit eine Herzensnische

gefunden zu haben. Erfolg ist vielleicht das falsche Wort,

doch der Stolz der Kinder über die Ergebnisse muss genannt werden:

3.511 Euro wurden in St. Georg und 1.670 Euro in Maria-Hilf

ersungen, 17 368 Euro ersangen die Sternsinger von St. Margaretha

in ökumenischer Tradition. Herzlichen Dank allen Spendern!

6

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

7


„ALLES MUSS IMMER MEHR WERDEN UND IMMER SCHNELLER“

Dass alles immer schneller wird, merkt fast jeder von uns. Der

im Januar erschienene Stressreport 2012 der Bundesanstalt für

Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin belegt es auf erschreckende Art

und Weise: Die Hälfte der Befragten fühlen bei ihrer Arbeit starken

Termin- und Leistungsdruck. Verschiedene Aufgaben gleichzeitig

betreuen müssen fast 60 Prozent. Und jeder Zweite stört sich an

ständigen Unterbrechungen durch Telefonat und E-Mails bei der

Arbeit. Um der Arbeit dennoch Herr zu werden, machen 25 Prozent

keine Pause bei der Arbeit. Samstags arbeiten 64, sonn- und feiertags

38 Prozent der Befragten. Gleichzeitig steigen die Krankheitstage,

Burn-out und psychisches Leiden durch den Druck im Beruf

werden immer mehr. Dieses Bild der „Schönen neuen Welt“ macht

betroffen. Die Politik sieht sich gefordert, will Anti-Stress-Gesetze

erlassen. Natürlich: Firmen müssen sich zurücknehmen, müssen

die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, von Beruf und Privatleben

besser achten.

Aber es ist vielleicht nicht nur an der Zeit, die Firmen mit ihren

Erwartungen an die Arbeitnehmer zu zügeln, sondern auch uns

selbst. Denn – sind wir ehrlich - das, was einen „stresst“, gibt Vielen

auch Selbstwertgefühl: Wenn der Chef am Samstag anruft, ist man

dann nicht unersetzlich? Wenn der E-Mail-Eingang dreistellig ist, ist

man dann nicht gefragt? Vielleicht sollten auch wir uns zurücknehmen.

Vielleicht ist ja weniger mehr?

Glück kann man mit Geld nicht kaufen

Der Soziologe Georg Simmel (1858-1918) untersuchte das Glücksempfinden.

Er fand heraus, dass es – einfach ausgedrückt – keinen

direkten Zusammenhang gibt zwischen der Zunahme von z.B.

Reichtum und Glücksempfinden. Es gibt demnach einen Unterschied

zwischen absolutem Glück und relativem Glück.

Nun mag das wie eine Binsenweisheit

klingen. Jeder weiß, Glück kann man

mit Geld nicht kaufen. Aber weshalb

verhalten wir uns dann so? Wenn wir

wissenschaftlich belegt bekommen, dass

Glück nicht abhängig ist von Wohlstand,

weshalb versuchen wir dann, immer

mehr davon zu bekommen? Noch mehr

zu leisten, noch länger in der Arbeit zu

bleiben, noch mehr E-Mails auch im Urlaub

beantworten. So viel, dass es uns krank macht.

Man könnte sagen: Das ist halt die Natur des Menschen. Ist es aber

nicht. Für Ökonomen mit ihrer Rationalitätsannahme unverständlich

ist nämlich eine zeitgleich mit dem Stressreport erschienene Untersuchung,

die zeigt, dass viele ältere Arbeitnehmer in Frührente

gehen. Und das trotz oft starker finanzieller Einbußen.

Weniger ist mehr

Vielleicht ist es ja wirklich an der Zeit, zu überdenken, ob nicht

weniger doch mehr ist. Und nicht nur nachzudenken, sondern dem,

was wichtig ist, was wirklich wichtig ist, mehr Zeit einzuräumen.

Was das ist, weiß nur jeder für sich. Der Partner, die Kinder, das

Hobby, die Kunst, die Freunde… Nicht umsonst warnt uns unser

Glaube davor, das aus dem Blick zu verlieren. Habgier, Neid, Hochmut:

drei der sieben Todsünden hängen direkt mit dem Drang nach

immer Mehr zusammen. Immer wieder in der Bibel finden wir die

Warnungen. In der Bergpredigt ist es eine intensive Warnung Jesu

(Matthäus, 6, 19-25):

Bildquelle: Gerd Altmann,Pixelio.de

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

9


10

„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und

Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,

sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch

Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.

(…) Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen

hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten

und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und

dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer

Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren

Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben

wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?“

Ja, das Leben ist wichtiger.

Dr. Christian Pröbiuß

ZUM PAPSTRÜCKTRITT – EIN INTERPRETATIONSVERSUCH

Das was die Welt und die katholische Welt mit dem Rücktritt des

Papstes erlebt, hat historische Einmaligkeit und ist auch nicht mit

dem Rücktritt des Papstes Cölestin V. 1294 zu vergleichen.

Was ist geschehen?

Sein Vorgänger Papst Johannes-Paul II. hat sein Leiden bis in den

Verfall der Öffentlichkeit zugemutet. Für Benedikt wäre das keine

Option gewesen. Sein persönliches Selbstverständnis ist ein ganz

anderes und gerade das drückt sich auch in seinem Amt aus. Es

ist eines des Dienens, und wenn der Dienst unmöglich wird, dann

verliert das Amt an Sinn.

Jeder Papst hat gewusst, dass er zurück treten kann. Papst Benedikt

hat es getan. Er ist seiner eigenen Konsequenz treu geblieben.

Es ist ja zunächst einfach eine Alters- und Kräftefrage. Das schlichte

Arbeitspensum eines Papstes ist kaum zu beschreiben. Erst recht

nicht die innere Belastung der Verantwortung und Last der Präsenz.

Jeder weiß, welche inneren und äußeren

Fragen und Probleme die derzeitige Kirche

mit sich schleppt. Der Reformstau ist

ungeheuerlich. Für die anstehenden Veränderungen:

Zulassung der Frauen zu den

Ämtern der Kirche, Öffnung des Zölibats,

Sakramentenverständnis, ökumenische

Fragen… fehlten Benedikt die Werkzeuge.

Seine Beteuerungen, das Glaube und

Vernunft nicht zu trennen seien, prägten

seine Verkündigung. Dieser Ansatz ist

zeitgemäß. Wer gibt schon freiwillig seinen

Verstand ab? Und dass der Verstand nicht die einzige Antwort auf

die Fragen des Lebens geben kann, ist auch offensichtlich. Unsere

Welt leidet gerade an dieser Zerrissenheit. Doch Benedikts Ansätze

sind an seinem Begriff von „Wahrheit“ gescheitert. Die Postmoderne,

die sich zwar schwer tut überhaupt noch einen Halt zu finden,

braucht ein anderes Umgehen mit dem, was wir Wahrheit nennen.

Diesen Paradigmenwechsel konnte Papst Benedikt nicht mehr

leisten. Er hat die Notwendigkeit gesehen. So bekommt sein Rücktritt

eine Qualität, die weit über eine resignative Stimmung hinaus

geht. Sein Rücktritt öffnet die Türen der Freiheit. Sein Rücktritt ist

eine Reformation in sich: Hier stehe ich und kann nicht anders! Dies

geschah nach eigenen Worten „nachdem ich wiederholt mein Gewissen

vor Gott geprüft habe… im Bewusstsein des Ernstes… mit

voller Freiheit…“ Nur die/der Einzelne, das Individuum, kann solche

Entscheidungen treffen. Glauben und Leben bleiben ein Prozess.

Kirche hat dabei eine dienende Funktion, die sie nur wahrnehmen

kann, wenn sie sich (wie Papst Benedikt) im Vertrauen auf Gottes

Geist in diesen Prozess hineinwagt.

Bernhard J. Wolf

Bildquelle: Harald Oppitz, Pfarrbriefservice

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

11


12

2013: DAS JAHR DER TOLERANZ

In Vorbereitung auf das 500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017

hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) eine Lutherdekade

mit einzelnen Themenjahren ausgerufen. 2013 widmet sich dem

Thema „Reformation und Toleranz“.

„Toleranz find ich gut!“ Diese Einstellung werden vermutlich die

meisten von uns teilen. Kaum jemand wird grundsätzlich die Forderung

nach Toleranz ablehnen (Lateinisch: „tolerare“: tragen, ertragen).

Aber was genau bedeutet Toleranz? Wo sind die Grenzen der

Toleranz? Wie ist der Begriff im Umgang mit anderen Meinungen,

Vorstellungen oder Religionen definiert? Wann bin ich tolerant,

wann intolerant? Wann ist Kirche tolerant?

Wären die Reformatoren tolerant gewesen, hätte es eine Reformation

nicht gegeben. Wer Änderungen möchte, muss dem Bestehenden

gegenüber intolerant sein. Martin Luther und seine Mitstreiter

wollten in erster Linie einen Weg aufzeigen, der der Katholischen

Kirche eine Reform ermöglichen sollte. Eine eigene Konfession hatten

die Reformatoren nicht im Sinn. Dennoch zeugen ihre Stellungnahmen

in den Bauernkriegen, die Haltung den Juden gegenüber

und schließlich auch die konfessionellen Kriege von einer Intoleranz.

Dass das Thema „Reformation und Toleranz“ historisch gesehen ein

äußerst heikles Thema ist, ist unserer evangelischen Schwesterkirche

durchaus bewusst. Mit diesen Schatten ihrer Geschichte wird sie

sich auch im Rahmen des Themenjahres Reformation und Toleranz

kritisch auseinander setzen.

Was bedeutet Toleranz in der Gegenwart? Toleranz ist heutzutage

nicht etwas, über das man nur sprechen kann. Toleranz muss in

aktives Handeln münden. Das ist für jede Kirche, die sich zu Jesus

Christus bekennt, wichtig. Deshalb soll dieses Themenjahr für die

evangelische Kirche nicht nur der (Selbst-)Reflektion dienen, sondern

muss zum aktiven Miteinander auffordern – und das ist sicherlich

viel mehr als Toleranz. Denn es geht

nicht nur darum, den anderen zu

tolerieren: Ihm also eher gleichgültig

zuzugestehen, dass er anders ist, anders

lebt, anders denkt. Es geht vielmehr

darum, zusammen zu leben, zu

diskutieren und vielleicht auch einmal

zu streiten. Im miteinander Reden

und gegenseitigen Zuhören kann man den Reichtum des Anderen

entdecken und auch das Eigene hinterfragen. Die Fragen zur eigenen

Identität machen vor dem Miteinander nicht halt. Sie fordern

vielmehr dazu auf, sich der eigenen Identität zu vergewissern – und

dann den mutigen Schritt ins Miteinander mit anderen Menschen,

ihren Sitten, Bräuchen, Konfessionen zu wagen.

Toleranz heute - das ist eine Aufgabe, die uns alle angeht, nicht

nur unsere evangelischen Schwestern und Brüder. Täglich müssen

wir in den Medien über neue Vorfälle und Gewalttaten lesen, die

vor allem aus intolerantem Verhalten anderen gegenüber resultieren.

Leider passieren diese auch vor unserer Haustür. „Einer trage

des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“, so hat

Apostel Paulus allen Christen im Galaterbrief nahe gelegt (Gal 6,2).

Sollten wir uns da nicht alle gemeinsam auf den Weg in ein Jahr der

Toleranz machen?

Weitere Informationen und Anregungen zum Themenjahr Reformation

und Toleranz finden Sie unter www.Luther2017-Bayern.de.

Ilona-Maria Kühn

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

13


AUFBAUEND

Die drei Kirchenpfleger unseres

Seelsorgebereiches wurden

anlässlich der neuen Kirchenverwaltungsperiode

besonders

geehrt.

Während Herr Rath und Herr

Klein eine silberne Dommünze

überreicht bekamen, erhielt

Dr. Herbert Wust aus den Händen

von Pfr. Matthias Untraut

den „Georg“ für seinen längjährigen

„ritterlichen Kampf“

im Bereich der Tochterkirchenstiftung

Maria Hilf.

Unser Seelsorgebereich darf

sehr dankbar sein für die kompetente

und tatkräftige Unterstützung

dieser vier Männer.

Pfarrer Matthias Untraut

FIRMUNG

Am Sonntag, 28.04.2013 wird Stadtdekan Hubertus

Förster um 10.30 Uhr 27 jungen Menschen

aus dem gesamten Seelsorgebereich das

Sakrament der Firmung in St. Georg spenden.

Zwei Kirchenpfleger von Maria Hilf: Dr. Herbert

Wust (li.) wird von Thomas Dickert (re.)

abgelöst.

Zwei Kirchenpfleger: Armin Rath (li.) von St.

Margaretha, Hans Joachim Klein (re.) von St.

Georg.

NEUJAHRSEMPFANG 2013 IM

SEELSORGEBEREICH

Der festliche, vom Kirchenchor

umrahmte Gottesdienst war,

wie gewohnt, der Auftakt zum

Neujahrsempfang für die ehrenamtlichen

Mitarbeiter der Pfarreien St.

Georg mit Maria-Hilf und St. Margaretha.

Im Pfarrsaal wurden die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten

und Getränken durch das Team um Frau Grassmann bewirtet.

Hierfür auch ein herzliches Dankeschön.

In seiner Ansprache bedankte sich Herr Pfarrer Untraut bei den

Ehrenamtlichen für ihr unermüdliches Engagement zum Wohle der

Pfarrei. Wichtig war ihm bei dieser Einladung Gelegenheit zum Austausch

zu geben, denn davon lebt eine gute Zusammenarbeit.

Besondere Erwähnung fanden die scheidenden Oberministranten

sowie die Sternsingeraktion. Im Focus des Empfangs aber standen

zu verabschiedende, zu ehrende, neu gewählte und alt gediente

Mitglieder der Kirchenverwaltungen und des Pfarrgemeinderates.

An den Nockherberg versetzt fühlten sich die Ehrenamtlichen beim

humoristischen Teil mit dem Kabarett von Herrn Wolf und Corinna

Püchner: „Kirchenpfleger Kleinrath bei der Schuldnerberatung“.

Pfarrer Untraut und Herr Wolf erhielten viele wertvolle Tipps, wie

die finanzielle Situation der Pfarrei zu verbessern wäre. Über den

Erfolg (Teilnahme bei „Wer wird Millionär“ und „Dschungelcamp“,

Pin Up Kalender der Hauptamtlichen u.v.a.m.) werden wir dann

sicherlich im nächsten Jahr hören.

Monika Hussy

14

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

15


RÜCKBLICK 13. JANUAR 2013: EINE GEMEINDE PACKT AN!

Über 120 kleine und große Freiwillige

packten an.

Aus alt mach neu - auch hinter den

Kulissen. Hier: die Technik

Am Ende des Gottesdienstes ziet die

Heilige Margaretha der Gemeinde in

den Pfarrsaal voraus

Zuvor hatte die Orgelbaufirma Benedikt

Friedrich die Orgel abgebaut

und den Auftrag zur Überholung und

Neuaufbau erhalten.

Als viele Hände drei Stunden gearbeitet

hatten...

Hier stand einst die Sakristei.

16

Der feierliche Umzug

ist am Ziel: Im Pfarrsaal

finden bis November

die Gottesdienste statt.

Blick in die Zukunft:

So soll St. Margaretha im

November wieder bezogen

werden.

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

17


Am 28. April, 2. Juni, 23. Juni

FAIR EINKAUFEN IN ST. MARGARETHA

Haben Sie 2013 schon bei uns eingekauft? Sie

finden uns seit Anfang 2013 in der Küche des Pfarrsaals von St.

Margaretha. Wir hatten uns lange überlegt, wo wir unseren Stand

während des Umbaus der katholischen Kirche aufstellen sollen. Dabei

war die Lösung so einfach. Die Küche eignet sich hervorragend.

Bitte nutzen Sie das Angebot und kaufen Sie weiter bei uns ein.

Im Jahr 2012 haben wir 3.380 Euro Umsatz gemacht. Vom Gewinn

konnten wir im Juli 2012 einen Scheck über 350 Euro an Bischof Ambrose

in Indien schicken, im Dezember einen zweiten über 300 Euro.

Ist fair und bio dasselbe?

Nein. Bio-Produkte sind nicht unbedingt fair gehandelt und nicht

alle fair gehandelten Produkte sind Bioware. Bei Bio-Produkten

werden hauptsächlich ökologische Standards überprüft. Bei fair gehandelten

Produkten liegt der Schwerpunkt auf Sozialstandards und

fairen Handelsbedingungen.

Ca. 75% der GEPA-Lebensmittel sind Bio-zertifiziert. Die GEPA

unterstützt die Handelspartner bei der Umstellung auf ökologischen

Anbau, zum Beispiel durch Beratung oder Vorfinanzierung. Fairer

Handel gibt unseren Partnern häufig erst die stabile Grundlage, um

auf ökologische Landwirtschaft umstellen zu können.

Ist bio immer auch gentechnik-frei?

Ja, zertifizierte Bio-Qualität ist immer auch gentechnikfrei. Die GEPA

hat sich klar dagegen entschieden, gentechnisch veränderte Lebensmittel

zu verarbeiten. Dies versuchen wir auch bei unseren Produkten

aus konventionellem Anbau einzuhalten.

Ihre Eine-Welt-Gruppe

PFARRAUSFLUG AM 15. JUNI INS

MAINFRÄNKISCHE

Warum in die Ferne schweifen, wenn

es doch in der Heimat auch so schön

sein kann. Deshalb geht der Pfarrausflug in

diesem Jahr nicht nach Italien, sondern ins

Mainfränkische.

Am Samstag, den 15. Juni 2013 starten

wir um 10 Uhr am Heroldsberger Festplatz

mit dem Bus und fahren nach Kitzingen.

Wir werden nach Kitzingen fahren und

von dort aus nach Sulzfeld laufen. Die

Wanderung ist für alle machbar. Allerdings ist der Weg nicht für Kinderwägen

geeignet. In Sulzfeld werden wir gemeinsam einen kleinen

Gottesdienst feiern. Danach genehmigen wir uns eine Vesper samt

Weinprobe. Frisch gestärkt geht es zu Fuß weiter nach Marktbreit.

Dort besichtigen wir die Ortschaft und lassen den Tag dann gemütlich

bei einem Abendessen ausklingen. Gegen 20.30 Uhr machen wir uns

mit dem Bus zurück auf den Weg nach Heroldsberg, wo wir gegen 22

Uhr ankommen werden.

Wanderklamotten und festes Schuhwerk sind von Vorteil. Verbindlich

anmelden können Sie sich ab sofort im Pfarramt von St.Margaretha.

Anmeldeschluss ist der 10. März. Je nach Teilnehmerzahl belaufen

sich die Kosten auf 25-30 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind

Busfahrt, Vesper und Weinprobe. Das Geld wird im Bus eingesammelt.

Weitere Informationen gibt es bei Bernhard Wolf unter 0911 /

518 85 52.

Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Ausflug.

Corinna Püchner, Bernhard Wolf und Thomas Wanke

18

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

19


RÜCKBLICK AUF DEN 4. BÜCHERBASAR

Der Bücherbasar im Pfarrsaal ist mittlerweile ein fester Programmpunkt

im Veranstaltungskalender von St. Margaretha Heroldsberg.

Bei der 4.Auflage im November 2012 konnten wir bereits eine

stattliche Anzahl an Stammkunden begrüßen. Bereits eine Viertelstunde

vor Beginn hatte sich eine Traube an Besuchern, bewaffnet

mit Körben und Taschen, vor dem Pfarrsaal versammelt. Bereit,

diesen zu stürmen, sobald sich die Tore öffneten. Für die Organisatoren

natürlich ein sehr befriedigendes Gefühl. Sie hatten die zwei

Tage zuvor stundenlang hunderte von Büchern in verschiedene

Kategorien eingeordnet. Und auch dieses Jahr fand ein Großteil der

Bücher einen neuen Besitzer. Großer Beliebtheit erfreute sich auch

das Büchercafe auf der Empore. Ein Dutzend leckerer Kuchen erwartete

die Besucher nach dem Bücherkauf.

Insgesamt nahmen wir diesmal mit Basar und Cafe 1253,75 Euro ein.

200 Euro gingen auch dieses Jahr an die Obdachlosenweihnacht im

Eckstein in Nürnberg. Sie wird hauptamtlich organisiert von der Dekanin

von St.Sebald/St.Lorenz. Unterstützt wird diese von zahlreichen

ehrenamtlichen Helfern. An Heiligabend können Obdachlose und

Bedürftige ab Nachmittags in den Eckstein kommen, um gemeinsam

Weihnachten zu feiern. Auch dieses Jahr wird unsere Spende dafür

sorgen, dass Stollen gekauft werden kann.1053,75 Euro gehen in ein

Projekt der Jugendarbeit innerhalb des Kirchenumbaus.

Sachspenden gingen in Form von Büchern an die Agenda 21 in

Heroldsberg. Diese stellt im Schloßbad einen Bücherwagen auf, von

dem sich die Besucher für die Zeit des Aufenthalts im Bad mit Lesestoff

versorgen können. Auch den Oxfam Shop in Nürnberg konnten

wir mit einer großen Bücherspende bedenken. Oxfam Deutschland

e.V. ist eine unabhängige Hilfs- und Entwicklungsorganisation.

ren, fürs Kuchen backen, aufräumen und

vieles andere mehr. Ohne so viele helfende

Hände wäre der Basar kein so großer

Erfolg. Und natürlich auch nicht ohne die

vielen Spender und Käufer. Vielen Dank

und bis zum nächsten Mal. Der Bücherbasar

2013 wird aufgrund des Kirchenumbaus

im Bürgersaal stattfinden am

Sonntag, den 17. November 2013.

Corinna Püchner

FLOHMARKT UM ST. MARGARETHA

Am Samstag, den 29. Juni findet der erste Flohmarkt um St.

Margaretha statt. Zwischen 10 und 15 Uhr können private Verkäufer

ihren alten Trödel an den Mann bringen. Zugelassen ist nur

gebrauchte Ware. Nicht zulassen können wir professionelle Händler

bzw. das Angebot von Neuware. Die Standgebühr beträgt 15 Euro

pro Biertisch. Es können sich auch gerne zwei Leute einen Tisch

teilen. Die Gebühr geht direkt in den Kirchenumbau. Der Erlös, der

durch den Verkauf des Trödels erzielt wird, bleibt beim Verkäufer.

Die Tische werden von uns gestellt, Sie brauchen am Samstagvormittag

nur mit ihrer Ware anreisen. Aufbau der Waren ab 9 Uhr.

Bitte melden Sie sich bis 20. Juni telefonisch (0911-5273830) oder

per E-Mail (corinna_puechner@t-online.de) bei mir an. Natürlich

auch bei weiteren Nachfragen. Nutzen Sie die Möglichkeit zu Trödeln,

ohne langen Anfahrtsweg. Und natürlich freuen wir uns über

viele Besucher und Käufer. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

20

Ich möchte allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich für die

tatkräftige Unterstützung danken. Fürs mit anpacken, Bücher sortie-

Corinna Püchner

21

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG


STATISTIK FÜR DIE JAHRE 2003 BIS 2012 - TEIL 1

Jahr Caritas Sternsinger Adveniat Misereor Kirchen- Kollekten/

umbau Spenden

2003 5.842.65 10.667.14 2.395.49 747.50 8.060.72

2004 5.412.73 11.662.00 2.418.86 291.00 8.671.59

2005 5.937.59 17.177.71 2.408.50 650.00 10.874.96

2006 5.309.00 13.898.00 2.430.00 408.00 10.574.45

2007 6.115.86 14.000.00 2.361.50 345.00 11.719.56

2008 4.426.94 14.858.01 2.223.00 370.00 11.147.84

2009 4.045.30 16.551.00 2.619.10 195.00 10.209.25

2010 3.976.12 15.757.42 2.265.00 376.00 10.457.92

2011 3.924.20 15.577.00 2.540.00 140.20 9.267.43

2012 3.510.00 17.368.00 2.153.50 165.00 6.525.20 7.326.78

Kath. Kindertagesstätte St. Margaretha

Energiewende — wir sind mit dabei!

Seit 1. Januar 2013 beziehen wir von unserem Versorger N-ERGIE zu

100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien.

Zusammen mit dem Ergebnis der Gebäudesanierung und der Heizungsumstellung auf die

Luftwärmepumpe im Jahr 2009 wird sich unser jährlicher CO 2 -Ausstoß aus dem

Stromverbrauch von früher 27,5 Tonnen auf jetzt Null reduzieren.

CO 2 -Emission

(Tonnen)

Jährlicher

Stromverbrauch für

Heizung und Licht

(kWh)

27,5

74.200

13,5

0,0

36.500 36.500

Jugend in St. Margaretha

UNTERKIRCHE FIT FÜR DEN UMBAU MACHEN

Ende Dezember trafen sich viele motivierte, fleißige Jugendliche,

um die Unterkirche für den anstehenden Umbau leer zu räumen

und zum Teil zu entkernen.

Alle Räume wurden komplett ausgeräumt und ausgemistet. Die

Kleinteile wurden in Kartons verpackt und zusammen mit den

Möbelstücken in den großen, blauen Container am Kirchenparkplatz

oder am Glockenturm eingelagert. Es wurde auch viel weggeschmissen,

was entweder kaputt oder unbrauchbar für die neue

Unterkirche ist.

Gegen Mittag gab es dann eine Pause mit Pizza. Es war faszinierend

zu sehen, wie viele junge Leute aus vielen Altersstufen sich

zusammengefunden hatten um so ein Riesenprojekt anzugehen. Bis

in den Abend hinein wurde gearbeitet und doch konnte nicht alles

geschafft werden, so mussten zum Beispiel die Holzdecken in Teeund

Rathstube noch an einem andern Tag heruntergerissen werden.

Durch diese Aktion konnten wir viel Geld sparen, das die Jugend

zum Beispiel in die neue Teestube investieren kann.

Während der Umbauphase wird die Jugend im ehemaligen Schweinestall

im Brunnenhof residieren, welcher in vielen Arbeitstagen von

ein paar Jugendlichen für einen Dauereinsatz fit gemacht wurde.

Mit Zuschüssen wurde der Raum isoliert und frisch tapeziert, nachdem

die Sofas platziert und der Fernseher angeschlossen wurden

war die „Ersatzteestube“ fertig für ihren Einsatz.

Felix Frank, i.A. von [mi:]&you

bis 2008 2010 bis 2012 2013 (Prognose)

22

Dr. A. Oberhofer, Umweltbeauftragter, Januar 2013

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

23


FAMILIENSONNTAG IN ST. MARGARETHA AM 23. JUNI 2013

2012 war der märchenhafte Nachmittag eine runde Sache. Mit der

Märchenerzählerin Angelika Bönninger erlebten wir Märchen und

spürten sie sogar! Gemeinsam mit vielen Jugendlichen organisierten

Regina Wimmer und Christiane Frank Stationen und alle begeisterten

Teilnehmer fragten, ob es das wieder gäbe? JA, gibt es wieder!

Am 23. Juni werden wir nach einem Familiengottesdienst nach einem

kleinen Frühschoppen rund um unsere Kirchenbaustelle spielen

und die eigenen Talente entdecken. Die ganze Familie kann dabei

sein und sportliche, kreative und knifflige Aufgaben erfüllen.

Ob es wieder Märchen sein werden? Das wissen wir noch nicht.

Ein Vorbereitungsteam sorgt für Gelingen und Überraschungen…

Möchten Sie im Team dabei sein? Möchten Sie und Ihre Familie als

Teilnehmer mitmachen? Gerne!

Kontakt: Bernhard J. Wolf 518 85 52 oder bernhard.j.wolf@gmx.de.

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN:

Regelmäßige Gottesdienste:

Sonntag 10.30 h Eucharistiefeier

Dienstag 18.00 h Hl. Messe

Donnerstag 17.00 h Rosenkranz

Taufgelegenheiten:

jeweils Samstag um 14.00 Uhr

16. März, 20. April, 18. Mai, 15. Juni

Familiengottesdienste:

jeweils Sonntag um 10.30 Uhr

03. März, 24. März (Rathausplatz / Bürgersaal), 05. Mai, 23. Juni

Kinderkirche

jeweils Sonntag um 11.30 Uhr in der Georgskapelle /Pfarrhaus

24. März um 10.30 Uhr (Rathausplatz)

21. April, 12. Mai, 09. Juni

Seniorengottesdienste:

jeweils Freitag um 16.00 Uhr im Gründlachpark

22. März, 26. April, 24. Mai, 28. Juni

Byzantinische Liturgien:

jeweils Sonntag um 18.00 Uhr in der Georgs-Kapelle

03. März, 07. April, 21. April, 05. Mai, 02. Juni

Eine-Welt-Verkauf:

jeweils vor und nach den Familiengottesdiensten

Regelmäßige Veranstaltungen:

Donnerstag 20:00 h Yoga

Pfarrsaal

Freitag 16:45 h Probe Cœurchen Pfarrsaal

Sonntag 19:30 h Probe musica sacra (14-tägig) Pfarrsaal

24

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

25


26

Heroldsberg-Kalchreuth

Nächstenliebe beginnt zu Hause

- Pflegeeinsätze nach

§ 37 SGB XI

Hauswirtschaftl.

Versorgung

Betreuung von

Pflegebedürftigen

-stundenweise

Diakonie

Heroldsberg

Kalchreuth

Anleitung/Beratung

für pflegende Angehörige/Patienten

www.diakonieheroldsberg.de

Pflege

- Grundpflege

- Behandlungpfleg

- Begleitung

Schwerstkranker &

Sterbender

- Fußpflege

Vermittlung

weiterer Hilfen

- Seelsorge

- Essen auf Rädern

- Hausnotruf

- 24 Stunden Pflege

Diakoniestation

Hauptstraße 99

90562 Heroldsberg

Tel. 0911-518 05 50

Sprechzeiten

Mo - Do 9 bis 12 Uhr

(oder nach telefonischer

Vereinbarung)

Dr. Führling‘s

APOTHEKEN

Niederbronner Apotheke Nürnberg

Med-i-Droga Apotheke Nürnberg

Sonnen Apotheke Heroldsberg

Maxfeld Apotheke Nürnberg

0911/5180886 • sonnenapo-heroldsberg@t-online.de

WIE GEWOHNT SIND WIR FÜR SIE DA:

MONTAG - FREITAG: 8.30 - 18.30 UHR

SAMSTAG: 8.30 - 12.30 UHR

IHR TEAM VON DER

SONNEN-APOTHEKE

TEL. 0911 / 518 08 86

SONNENAPO-HEROLDSBERG@T-ONLINE.DE

MarkEN-HörGEräTE

* plus gesetzlicher Zuzahlung je

Hörgerät von 10,– €. Der angegebene

Betrag gilt für gesetzlich

Versicherte bei Vorlage einer

ohren ärztlichen Verordnung.

Ohne ärztliche Verordnung beträgt

unser Privatpreis ab 420,– €

je Hörgerät.

Wir sind für Sie da:

Mo. 9.00 – 13.00 Uhr

Do. + Fr. 9.00 – 13.00 Uhr

14.30 – 18.00 Uhr

Sa. 9.00 – 12.30 Uhr

Ziegelsteinstraße 159

90411 Nürnberg

Vereinbaren Sie Ihren

persönlichen Termin:

Telefon: 0 911 | 180 625 77

ZUM NUllTarIf *

NEU. Besuchen Sie Ihre Gossner Hörwelt in Ziegelstein.

KAR- UND OSTERZEIT - SONSTIGE BESONDERE GOTTESDIENSTE

So., 03.03. 19.00 h Besinnung und Umkehr

„Es brennt…“ (Bußgottesd.) St. Georg

Sa., 16.03. 15.00 h Beichtgelegenheit

Fr., 22.03. 19.00 h Ökumen. Passionsgottesdienst St. Matthäus

So., 24.03.

Palmsonntag

10.30 h Familiengottesdienst und Kinderkirche

Beginn am Rathausplatz

Do., 28.03. Gründonnerstag

19.00 h Abendmahlsamt / Pfarrsaal

21.00 h Ölbergnacht der Jugend

Fr., 29.03.

Karfreitag

15.00 h Feier vom Leiden und Sterben Christi

Aussegnungshalle am Friedhof

So., 31.03.

Ostersonntag

06.00 h Auferstehungsfeier mit Osterfeuer

Aussegnungshalle am Friedhof

anschl. gemeinsames Osterfrühstück im Pfarrsaal

10.30 h Kein Gottesdienst !!

Mo., 01.04. Ostermontag

10.30 h Lateinisches Amt Pfarrsaal

So., 14.04. 10.30 h Erstkommunionfeier St. Georg

So., 21.04. 18.00 h Dankandacht aller Kommunionkinder

St. Georg

So., 28.04. 10.30 h Firmung St. Georg

Do., 09.05. 18.00 h Festgottesdienst Christi Himmelfahrt

Do., 16.05. 18.00 h Maiandacht

Mo., 20.05. 10.30 h Pfingstmontag: Lateinisches Amt

Do., 23.05. 18.00 h Maiandacht

Do., 06.06. 14.30 h Kranken- und Salbungsgottesdienst

So., 16.06. 10.30 h Ökum. Gottesdienst im Gründlachpark

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

27


Bäckerei

Konditorei

Hauptstraße 48, Tel: 0911 / 518 08 27

Filialen: Hauptstraße 92, Tel: 0911 / 518 09 97

Schreinerei

Heroldsberg

Schmidt

Die Handwerksbäckerei

mit 100-jähriger Backtradition

sonntags geöffnet von 14 - 17 Uhr

Forth Einsteinstraße 12, Tel: 0 91 26 / 17 24

Georg Schmidt

Schreinermeister

Oberer Markt 13

90562 Heroldsberg

Tel.: 0911 / 518 04 52

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Di., 05.03. 20.00 h Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Do., 07.03. 14.30 h Seniorentreffen: AWO

„Blick vorwärts zum nahenden Frühjahr“

So., 10.03. 14.00 h Basar des Kindergartens Bürgersaal

Di., 19.03. 20.00 h Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Do., 21.03. 19.30 h Pfarrgemeinderat

Fr., 22.03. 14.00 h Palmbuschenbinden Pfarrsaal

Do., 28.03. 21.00 h Ölbergnacht der Jugend Pfarrsaal

So., 31.03.

gemeinsames Osterfrühstück

(nach Auferstehungsfeier) Pfarrsaal

Do., 04.04. 14.30 h Seniorentreffen „Osterbräuche“ AWO

Di., 16.04. 20.00 h Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Do., 18.04. 19.30 h Planung Dienste Pfarrhaus

19. – 21.04. Ministranten-Wochenende

Di., 23.04. 20.00 h Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

So., 28.04. 19.00 h Benefizkonzert „Vibraxophonie“ Pfarrsaal

Di., 01.05. 09.00 h Anmeldung zum Zeltlager Pfarrhaus

Do., 02.05. 12.00 h Seniorenausflug mit Maiandacht Festplatz

Di., 07.05. 19.30 h Sachausschuss Jugend Pfarrhaus

Di., 14.05. 20.00 h Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Do., 16.05. 19.30 h Pfarrgemeinderat Pfarrhaus

Do., 06.06. nach dem Krankengottesdienst:

gemütl. Beisammensein

Pfarrsaal

Di., 11.06. 20.00 h Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Fr., 21.06. 18.30 h Johannisfeuer der Jugend

Sa., 29.06. Ministranten-im-Zelt Pfarrgarten

28

Sanitär- u. Heizungstechnik • Bauflaschnerei • Oel- u. Gasanlagen

Solaranlagen • Badsanierung • und vieles mehr

Am Bahnhof 3 • Heroldsberg • Fax: (0911) 518 37 32 • Funk: 0171 266 55 65

Tel.: (0911) 518 67 67

N

achfolger für die Planung und Durchführung im Bereich

Erwachsenenbildung gesucht! Telefon: 0911 / 518 8552

(Pfarramt) oder 0151 / 103 30 550 (Christiane Frank)

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

29


Zurück in die Steinzeit? Das will eigentlich keiner von uns wirklich.

Aber Spiel, Abenteuer, Feuer, Natur – echte und falsche Höhlenbären…

in der Dunkelheit Wache halten, Höhlen bemalen – das

wäre doch was! Vierzehn „Zelthöhlen“ stehen für Euch bereit. -

Willst DU dabei sein?

Wir fahren auf Zeltlager (4. August bis 9. August 2013). Ab der dritten

Klasse kannst DU dabei sein. Die Kosten sind gleich geblieben:

160 Euro all inclusive. Das Steinzeit-Zeltlagerteam erwartet DICH!

Anmeldung (persönlich!) ist am 1. Mai um 9:00 Uhr im Pfarramt

St. Margaretha, Untere Bergstr. 14, Heroldsberg.

AM 14. APRIL FEIERN IHRE ERSTKOMMUNION:

Christin Bär, Ferdinand Baier, Anastasia Baric, Amelie Benesch,

Tommy-Lee Billmann, Katharina Buhl, Jennifer Carchidi,

Felicitas Delp, Leo Dümler, Hanna Ipfelkofer, Nils Jonkman,

Kevin Klaus, Claudia Lemos, Helen Löw, Korbinian Melichar,

Tamina Musso, Emily Riegelsperger, Leonie Riegelsperger,

Antonia Rothenaicher , Lara Schrepfer, Marc Schrepfer,

Andreas Spanner, Arno Sturm, Ben Thaler, Eva Zöllner.

FREUD UND LEID IN ST. MARGARETHA:

Taufen:

09.02. Lenny Lerotic

16.02. Raphael Fecker

Verstorbene:

12.12. Hermann Kufer

17.12. Reinhold Keller

10.01. Josef Geisz

30

Appartement im Pfarrhaus St. Margaretha zu vermieten

ca. 15 qm, möbliert mit Küchenzeile, WC, Dusche.

80 Euro (warm, incl. Nebenkosten)

Kontakt: B.J.Wolf 0911/518 85 52

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

31


BYZANTINISCHE LITURGIEFEIERN AN DER ST.-GEORGSKAPELLE

So., 03.03. 3. Sonntag der GROSSEN FASTEN im 7. Ton

18.00 h Verehrung des hl. Kreuzes; Liturgie d. hl. Basilios

mit Kreuzprozession und -verehrung

Gedenken der Hll. Martyrer Eutropius u.Gefährten

Hebr 4,14-5,6 Ev: Mk 8,34-9,1

So. 07.04.

2. OSTERSONNTAG – Thomassonntag im 1. Ton

18.00 h Gedenken d. hl. Hieromartyrers Georgios,

Bischof von Melitene

Apg 16, 16-34 Ev: Jh 9,1-38

NEUE KIRCHENVERWALTUNG

So. 21.04. 4. Ostersonntag im 3. Ton

18.00 h Vorfeier des Patronatsfestes des hl. Georgios

So. des Gichtbrüchigen. Ged. des hl. Januarios

Apg 12,1-11 Ev: Jh 15,17-16,2

Weitere Termine: 5. Mai; 2. Juni

Heroldsberg im

In die Kirchenverwaltung für die Amtsperiode 1.1.2013 bis

31.12.2018 wurden gewählt:

Dr. Ulrich Fecker, Sandra König, Ute Köster, Peter Lindt, Dr. Albin

Oberhofer, Armin Rath.

Von Amts wegen in der Kirchenverwaltung sind: Pfarrer Matthias

Untraut und Bernhard J. Wolf, Hinzuberufen wurde Petra Weiß

Das Gremium wurde um 2 Personen aufgestockt, da die Pfarrei jetzt

mehr als 2000 Mitglieder hat. In der Amtsperiode warten wichtige

Aufgaben auf die Kirchenverwaltung.

wird gebaut!

STATISTIK FÜR DIE JAHRE 2003 BIS 2012 - TEIL 2

32

Zur Ergänzung des bestehenden Konzeptes Pflegeheim und

Seniorenwohnungen suchen wir Mieter aus dem Gesundheitsbereich!

Attraktiver Standort für ihre neuen Praxis (Arzt, Physio-,

Ergotherapie, Logopädie o. ä.) oder Gewerberäume.

Information über die Wohnungen erhalten Sie ab Mai 2011.

Fertigstellung im Frühjahr 2012!

Weitere Informationen bei

Tel. (091 79) 94 44-71

info@bau-schick.de

Jahr Taufen Bestattungen Trauungen Austritte (Wieder-)

Eintritte

2003 07 29 01 13 03

2004 07 16 00 11 02

2005 13 16 00 07 03

2006 07 20 07 15 01

2007 11 28 00 06 01

2008 14 23 01 13 00

2009 15 32 01 11 02

2010 17 25 02 33 00

2011 16 24 05 02 02

2012 14 30 04 19 03

ST. MARGARETHA HEROLDSBERG

33


SENIORENNETZWERK

Physiotherapeut der

Deutschen

Hockey-Nationalmannschaft

• Krankengymnastik

• Massage

• Wärmetherapie

• Fango

• Sportphysiotherapie

• Kryotherapie

• Schlingentisch

• KGG / MTT (Gerätetraining)

• Kiefergelenktherapie

• Manuelle Lymphdrainage

• Gangschule

• Arbeitsplatzdiagnostik

• Moxatherapie

• Hausbesuche

ALLE KASSEN

Mo-Fr 9-19 Uhr

und nach Vereinbarung

Termine auch außerhalb

der Behandlungszeiten

für Berufstätige möglich

Thuisbrunner Str. 11

D-90411 Nürnberg

Tel. 0911.9 56 42 51

www.physio-nbg.com

ZIEGELSTEIN & BUCHENBÜHL

Seniorennetzwerke sind trägerübergreifend

organisierte

Unterstützungssysteme innerhalb

eines Wohnquartiers. Damit sollen

bestehende Angebote für alte

Menschen im Quartier aufeinander

abgestimmt und nachhaltig

gesichert sowie weiter ausgebaut

werden. Die Angebote ermöglichen

die Teilhabe am Leben im

Stadtteil und sichern die soziale

Integration. Sie unterstützen und

begleiten die Nutzer bei der Bewältigung

des Alltags. Außerdem

wirken sie gesundheitsfördernd

und präventiv und tragen somit

zu einer besseren Lebensqualität

und einer längeren Phase der

Selbständigkeit bei.

Die Stadtmission Nürnberg e. V.

ist in Kooperation mit dem Seniorenamt

der Stadt Nürnberg Träger

von zwei Seniorennetzwerken.

Die Koordinatorinnen der Seniorennetzwerke

St. Johannis (Andrea

Zink-Hirsch) sowie Ziegelstein

& Buchenbühl (Dorothea Engelhardt)

sind im Seniorenzentrum

am Tiergärtnertor angestellt.

Aufgabe der Koordinatorinnen ist u.a. die Beratung von Senioren

und deren Angehörigen in jeder Frage des Älterwerdens, sowie die

Koordination und Vermittlung von Angeboten.

Ziel ist, alle Anbieter und Akteure mit ihren Angeboten transparent

zu machen und Interessierten den Zugang zu diesen ermöglichen.

Koordinatorin: Dorothea Engelhardt

Stadtmission Nürnberg e.V.

c/o Pfarrei St. Georg;

Tel.: 0911/95 34 5440, Handy: 01573/09 14 996,

E-Mail: dorothea.engelhardt@stadtmission-nuernberg.de

Frau Engelhardt ist in der Regel Donnerstag, 10.00 Uhr bis 14.00

Uhr, in der Pfarrei St. Georg (Bierweg 33) sowie Mittwoch ab 15.00

Uhr im Kulturladen Ziegelstein (Ziegelsteinstraße 104) anzutreffen.

Gerne können Sie auch telefonisch einen Termin vereinbaren.

INFORMATIONEN UND TERMINE:

Kulturladen Ziegelstein:

Mi., 20.03. Stürze vermeiden

Information und praktische

Übungen

Mi., 24.04. Lange Selbständig Zuhause

Unterstützungsangebote in Nürnberg und vor Ort

Gemeindesaal Melanchthonkirche Ziegelstein

Sa., 23.03. 15.00- 17.30 Uhr

Demenz gibt’s nicht nur woanders!

Tipps zum Umgang mit Demenzkranken.

Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige

Anmeldung & Information bei Dorothea Engelhardt (s.o.)

ST. GEORG UND MARIA HILF

35


Vom Himmel hoch, da kommen sie her:

RÜCKBLICK

Am Sonntag Gaudete (der Freude) kamen sie nach St. Georg und

unterstützten die versammelte Pfarrgemeinde und unsere Schola:

Die Spatzen aus Regensburg anlässlich ihrer Konzertreihe in der

Meistersingerhalle.

Die Ritter und Damen der

Komturei Caritas-Pirckheimer

anlässlich ihrer Adventsfeier

im Pfarrzentrum.

Dieser himmlische Dreiklang

in einer überfüllten Kirche

hat uns allen große Freude

bereitet. Wir waren den

himmlischen Chören sehr

nahe.

SACHAUSSCHUSS

EHE UND FAMILIE

Unter dem Motto „Gottesdienst,

und danach?

Gemeinschaft geht weiter“

veranstaltete der Sachausschuss

Ehe&Familie im Anschluss

an den gut besuchten

Kleinkindergottesdienst am 13.01.13 einen Spielenachmittag.

Jeder der teilnahm brachte etwas zu Essen mit und für die Kurzentschlossenen

war auch noch eine Suppe vorbereitet.

Nachdem alle gestärkt waren verteilten sich die ca. 30 Spieler auf

sechs Tische an denen dann neue Spiele ausprobiert und altbekannte

eifrig gespielt wurden. Aufgrund der Vielzahl der von den Teilnehmern

mitgebrachten Spiele wurden an einigen Tischen auch schon

mal zwei Spiele gleichzeitig gespielt.

Der Sachausschuss Ehe&Familie beabsichtigt diese Spielenachmittage

im laufenden Jahr häufiger im Anschluss an Familien- oder Kleinkindergottesdienste

anzubieten.

Andreas Kürpick

(für den Sachausschuss Ehe&Familie)

36

ST. GEORG UND MARIA HILF

37


„EINE SCHÖNE, SPANNENDE UND ERLEBNISREICHE ZEIT“

Fünf Oberministranten steigen aus dem „aktiven Dienst“ aus. Drei

von ihnen stellten sich unserem Kurzinterview:

Christine Rummel, Ministrant seit 1999.

Hobby außer ministrieren?

Badminton spielen, Kuchen backen, Reisen,

Lesen, Fahrrad fahren

Können Sie die Ministrantenzeit in einem

Satz zusammenfassen?

Es war eine schöne Zeit, die mir einige sehr

gute Freundschaften beschert hat.

Was wird Ihnen ohne Ministrieren fehlen?

Da ich schon in den letzten Jahren mehr

organisierender Oberministrant als Ministrant

selbst war, ist dieser Schlussstrich nicht allzu einschneidend

für mich ausgefallen. Ansonsten stellt mein Studium genug Aufgaben

bereit, sodass mir nicht langweilig wird; und ich arbeite ja

noch in der PJL.

Würden Sie Anderen den „Ministrantenjob“ empfehlen? Und

warum?

Es hat jede Menge Spaß gemacht, als Oberministrant Gruppenstunden

und auch Freizeiten vorzubereiten. Das war meist sehr

aufwendig, aber das Ergebnis hat einen für vieles entschädigt. :)

38

– Wirbelsäulentherapie, Massage, Taping

– Homöopathie, Pflanzenheilkunde

– Ohrakupunktur, Fußreflexzonentherapie

Gutscheine für Entspannungs- u. Wellnessbehandlungen erhältlich.

Sabine Pablitschko, Heilpraktikerin

Bindergasse 22/24 & Christian-Wildner-Str. 94, Nürnberg

Tel. 0911-9801554 Mobil 0160-5991277 www.pablitschko.de

Paul-Erich (Pale) Oechsner

Hobby außer ministrieren?

Pfadfinder, Heavy Metal Konzerte

Können Sie die Ministrantenzeit in einem Satz

zusammenfassen?

Es reicht ein Wort: Entspannend

Was wird Ihnen ohne Ministrieren fehlen?

Nachdem ich weiterhin ministriere (nur eben

etwas seltener) - Nichts.

Würden Sie Anderen den „Ministrantenjob“

empfehlen, warum?

Jein. Es macht zwar viel Spaß, aber ich würde

sagen, dass es nichts für jeden ist.

Clemens Unterbäumer, Ministrant seit 2002.

Hobby außer ministrieren?

Extrachor am Staatstheater, verreisen.

Können Sie die Ministrantenzeit in einem Satz

zusammenfassen?

Es war eine schöne, spannende und erlebnisreiche

Zeit.

Was wird Ihnen ohne Ministrieren fehlen?

Die anderen Ministranten.

Würden Sie Anderen den „Ministrantenjob“

empfehlen, warum?

Auf jeden Fall, man lernt viel und hat eine tolle

Gemeinschaft

Interviews: Dr.. Christian Pröbiuß

ST. GEORG UND MARIA HILF

39


40

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN:

Regelmäßige Gottesdienste:

Samstag 18.00 h Vorabendmesse St. Georg

Sonntag 9.00 h Eucharistiefeier Maria Hilf

10.30 h Eucharistiefeier St. Georg

Mittwoch 18.00 h Hl. Messe St. Georg

Donnerstag 8.00 h Hl. Messe Maria Hilf

Freitag 8.00 h Hl. Messe St. Georg

Rosenkranz und Beichtgelegenheit:

Samstags 17.30 – 17.50 h St. Georg

Taufgelegenheiten:

in St. Georg – 6. April, 4. Mai, 1. Juni,

in Maria Hilf – nach Absprache

Kleinkindergottesdienste:

jeweils Sonntag, 10.30 Uhr im Pfarrsaal St. Georg: 31.03., 16.06.

Gottesdienste im Pflegezentrum Hephata:

Dienstag um 15.00 h Neumeyerstr. 31, am: 26.03., 30.04., 04.06.

Besondere Gottesdienste:

Fr., 22.03. 20.00 h Taizégebet – Nacht der Lichter (TaizGo-Chor)

So., 14.04. 10.30 h Erstkommunion St. Margaretha in St. Georg

So., 21.04. 10.30 h Erstkommunion St. Georg

18.00 h Dankandacht aller EK-Kinder

So., 28.04.

Mi., 01.05.

10.30 h Firmung m. Stadtdekan H. Förster, St. Georg

8.00 h Wallfahrt von St. Georg nach Maria Hilf

9.00 h Eucharistiefeier Maria Hilf

12.05. 10.30 h Familiengottesdienst

02.06. 10.30 h Eucharistiefeier, Prozession u. Frühschoppen

Maiandachten (19.00 Uhr) in St. Georg

01.05., 05.05., 19.05., 26.05.-

letzte Maiandacht am 28.05. um 14.30 Uhr in Maria Hilf

ST. GEORG UND MARIA HILF

41


KAR- UND OSTERZEIT - SONSTIGE BESONDERE GOTTESDIENSTE

Kreuzwegandachten

Freitags 17.00 Uhr: 22.02., 01.03., 08.03., 15.03., 22.03.

42

orthopädie • Schuhe • Bewegung

AM StAdtpArK 2

(im parcside)

tel 0911 - 891 08 03

2 x in Nürnberg!

MoMMSenStrASSe 47

(am theresien-Krankenhaus)

tel 0911 - 59 49 92

info@richterpaedie.de • www.richterpaedie.de

• Bewegungsanalyse

• Schuheinlagen

nach Scan-

Abdruck

• Bandagen

• Individuelle

Schuhkonzepte

• und mehr ...

So., 03.03.

Sa., 16.03.

So., 24.03.

So., 24.03.

Do., 28.03.

Fr., 29.03.

Sa., 30.03.

So., 31.03.

Mo., 01.04.

19.00 h Besinnung und Umkehr

„Es brennt…“ (Bußgottesd.) St. Georg

17.00 h Beichtgelegenheit mit Pfr. i.R. Willi Pape

Palmsonntag

10.30 h Eucharistiefeier, mit Kindergarten St. Georg

17.00 h Passionskonzert mit dem Palestrinachor

Gründonnerstag

19.00 h Eucharistiefeier Maria Hilf

19.00 h Eucharistiefeier St. Georg

mit Agape, Anbetung in Schwesternkapelle,

Abschluss Komplet

Karfreitag

10.00 h Kinderkreuzweg im Pfarrsaal St. Georg

10.00 h Kreuzwegandacht in der Kirche St. Georg

10.00 h Beichte mit Pfr. Untraut St. Georg

15.00 h Feier v. Leiden u. Sterben Christi St. Georg

15.00 h Feier v. Leiden u. Sterben Christi Maria Hilf

Ostersamstag

21.00 h Feier der Osternacht St. Georg

mit dem Kirchenchor, anschl. Speisenweihe

Ostersonntag

5.30 h Feier der Osternacht Maria Hilf

anschl. Speisenweihe u. Osterfrühstück

10.30 h Eucharistiefeier St. Georg

10.30 h Kleinkindergottesdienst, Pfarrsaal St. Georg

18.00 h Oster-Vesper in der Schwesternkapelle

Ostermontag

9.00 h Eucharistiefeier Maria Hilf

10.30 h Orchestermesse St. Georg

ST. GEORG UND MARIA HILF

43


44

Bierweg 29 • 90411 Nürnberg • Telefon: 0911/ 524653 • Telefax: 0911/523196

Beschaffung

von vergriffenen

Büchern

in Ihrer Nähe

ALLE KASSEN

• Krankengymnastik

• Massage

• Krankengymnastik am Gerät

• Kiefergelenkstherapie

• Manuelle Lymphdrainage

Private Anwendungen

• Wellness Massagen

• Hot Stone Massage

• Privates Training

• an unseren Geräten

• Gutscheine

Unsere

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag

von 8.30 - 12.30

15.00 - 18.00

Samstag

von 8.30 - 12.30

Bestellungen auch per email: buchhandlung.ziegelstein@web.de

Parkmöglichkeiten

sind vor

unserem

Geschäft

vorhanden.

Benefit

Praxis für Physiotherapie

Neuwiederstr.15

90411 Nürnberg

Tel: 0911 / 3403773

Fax: 0911 / 3403772

www.physiotherapie-benefit.de

KIRCHENMUSIK IN DER OSTERZEIT

Sa., 23.03., 18.00 h Motetten zum Palmsonntag

Kirchenchor)

So., 24.03., 17.00 h Passionskonzert

Motetten von Palestrina, Schütz, Lotti,

Homilius, Michael Haydn, Rheinberger,

Bruckner, Reger, Swider, Lukaszewski

und Bárdos.

Palestrina Chor Nürnberg:

Leitung: Rolf Gröschel

Fr., 29.03., 15.00 h Karfreitag

Johannes-Passion von Wolfram Menschick

(1937-2010), Motetten alter Meister.

Mo., 01.04. 10.30 h Ostermontag

W.A.Mozart: Missa brevis in G - Dur (KV 49)

für Soli, Chor, Streicher und Orgel.

Solo: Corinna Schreiter, Stephanie Gröschel-

Unterbäumer, Tim Hamel, Dariusz Siedlik.

Chor und Orchester von St. Georg Nürnberg.

Leitung und Orgel: Rolf Gröschel.

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

Montag 19.30 h Kirchenchorprobe St. Georg

Dienstag 14.30 h Seniorenkreis (letzter Di. im Monat) Maria Hilf

Donnerstag 14.00 h Seniorentreff

St. Georg

Freitag 9.00 h Sing- u. Spiel-Gruppe St. Georg

Kinder von 1 – 3 Jahre (außer Ferienzeit)

15.00 h Kinderchor (außer Ferienzeit) St. Georg

17.30 h MusicPoint (außer Ferienzeit) St. Georg

19.00 h Schafkopfrunde (außer Ferienzeit) St. Georg

19.00 h Taize- / Gospelchor (außer Ferienzeit) St. Georg

ST. GEORG UND MARIA HILF

45


46

Metzgerei Hartmann

in Ziegelstein

bietet Ihnen viele Möglichkeiten für Ihren guten Einkauf:



90411 Nürnberg – Uttenreuther Str. 2 b – Tel./Fax 52 31 83

SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Mi., 20.03. 19.30 h Glaubensgespräche

Thema: Glaube u. Politik. St. Georg

Do., 21.03. 14.00 h Seniorentreff: Das Ehekarussell

moderne Kunst in der Altstadt.

Ref: Helena Seger, Nbg. St. Georg

Di., 26.03. 14.30 h Seniorenkreis: Vortrag siehe 21.3. Maria Hilf

Do., 04.04. 18.30 h Männerwerk: Gesprächsrunde

zu aktuellen politischen und

gesellschaftlichen Themen. St. Georg

Do., 18.04. 16.30 h Frauenbund: Mit Agnes Dürer

durchs Dürerhaus. Führung

Anmeldung bis 11.4. im Pfarrbüro

EWB und MW schließen sich an

Do., 18.04. 14.00 h Seniorentreff:

1000 Jahre Bamberger Dom.

Ref.: Pfr. i.R. Ferdinand Rieger St. Georg

Di., 30.04. 14.30 h Seniorenkreis: Wir lernen den

umgebauten Kindergarten kennen. Maria Hilf

Do., 02.05. 18.30 h Männerwerk: Gesprächsrunde St. Georg

siehe 04.04.

Do., 16.05. 14.00 h Seniorentreff: Begegnung mit

Kindergartenkindern

St. Georg

19.30 h Erwachsenenbildung: Die Kirche

und die nichtchristlichen Religionen –

Was bestimmt ihr Verhältnis zueinander?

Ref.: Dipl. Theol. Barbara Bagorski

auch: Frauenbund u. Männerwerk St. Georg

Mi., 05.06. 14.30 h Frauenbund: Ökum. FB Treffen in

St. Franziskus, Pachelbelstr. 1

Do., 13.06. 18.30 h Männerwerk: Gesprächsrunde St. Georg

siehe 04.04.

ST. GEORG UND MARIA HILF

47


GLAUBENSGESPRÄCHE

An verschiedenen Orten bieten Pfarrer Matthias Untraut und

Bernhard J. Wolf wieder Gelegenheit, über den eigenen Glauben

nachzudenken und ihn in Sprache zu bringen. Grundlage für

die Gespräche sind die Evangelien des darauf folgenden Sonntags:

Dienstag, 05. März 2013, 19:30 Uhr, in Maria Hilf, Buchenbühl

Thema: verloren und wieder gefunden (Lk 15)

mit Pfr. Matthias Untraut

Mittwoch, 20. März 2013, 19:30 Uhr, in St. Georg, Ziegelstein

Thema: Glaube und Politik (Lk 19, 28 ff)

FREUD UND LEID IN ST. GEORG UND MARIA HILF:

Taufen:

Thiago Torres Gallego

Julian Weigand

Anna Frauenbergova

Verstorbene:

05.11.2012 Christian Eichler

16.11.2012 Irmgard Ruff

04.12.2012 Margareta Kastl

15.12.2012 Walter Klos

27.12.2012 Dierl Viktoria

Kai Richter

Leon Papp

01.01.2013 Anton Mönius

02.01.2013 Götz Adelheid

02.01.2013 Dr. Rudolf Schwarz

09.01.2013 Irene Klimpel

20.01.2013 Georg Büttner

KIRCHE IN ZAHLEN FÜR ST. GEORG UND MARIA HILF

Jahr 2008 2009 2010 2011 2012

Taufen 18 16 20 22 19

Erstkommunion 42 27 36 42 40

Firmung 19 18 18 31 30

Trauungen 4 2 5 4 3

Bestattungen 41 43 29 39 43

Kircheneintritte 3 4 0 2 5

Kirchenaustritte 27 30 58 32 28

Gottesdienstbes.

März/Nov. 364/352 357/273 366/357 334/370 344/327

48

SPENDEN U. KOLLEKTEN, ST. GEORG U. MARIA-HILF (EURO)

Jahr 2008 2009 2010 2011 2012

Caritas m. M. Hilf 7.471 4569 4.780 3.685 3.879

Adveniat m. M. Hilf 7.438 5.972 6.779 6.190 5.871

Misereor o. M. Hilf 1.943 1.186 962 980 702

Sternsinger Georg 3.000 3.100 3.133 2.844 3.511

Sternsinger M. Hilf 1.333 1.350 1.434 1.670

Eine-Welt-Kreis

Sao Paulo 9.500 9.000 10.000 10.000 10.000

darin Adventsmarkt 5.275 5.399 5.401 5.811 5.544

Sternsinger 2013: St. Georg 3.511 Euro, Maria-Hilf 1.670 Euro

ST. GEORG UND MARIA HILF

49


Bäckerei Konditorei

Günter Ebenritter

Eschenauer Str. 35

90411 Nürnberg

Tel. 0911 529 81 56

Fax 0911 529 74 86

Hauptstraße 94

90562 Heroldsberg

Tel.: 0911 / 5180844

IMPRESSUM:

Pfarrbrief des Seelsorgebereichs Sebalder Reichswald

Erscheinungsweise: 4 mal / Jahr, Auflage: 4.000

Herausgegeben vom Seelsorgebereich Sebalder Reichswald

Pfarreien St. Georg / Maria Hilf, Nürnberg, St. Margaretha, Heroldsberg

Redaktion: Monika Hussy, Christian Pröbiuß, Ilona-Maria Kühn

Layout, Gestaltung: Ilona-Maria Kühn, Pfarrbrief-Mail: info@ilocept.de

V.i.S.d.P.: Pfarrer Matthias Untraut, Bernhard J. Wolf

Redaktionsschluss Sommer-Pfarrbrief 2013: 2. Juni 2013

PS: Für eine bessere Planung bittet das Redaktionsteam jeden, der

einen Artikel plant, dies umgehend an die Redaktion zu melden.

Mehr

sparen!

Sparen Sie mit der

nachhaltigen Ansparlösung

von Union Investment für

die Zukunft Ihrer Kinder.

Für jeden neuen Sparplan UniNachWuchs*

spenden wir 20 Euro an die SOS-Kinderdörfer.

Unsere Kinder sind

auch unsere Zukunft!

Wir

spenden

20 Euro

an die SOS-Kinderdörfer

für jeden neuen Sparplan

UniNachWuchs

Abschied in sicheren Händen.

Fragen zu Bestattung, Trauerfeier und Grabpflege besprechen wir nach

Wunsch bei Ihnen zuhause oder in unseren Räumen. Bei uns finden

Sie den Rahmen für den feierlichen Abschied am offenen Sarg.

Wir bieten Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten,

die Ihnen Sicherheit gibt und Ihre Angehörigen entlastet.

Spitalgasse 1 • 90403 Nürnberg

Tag und Nacht für Sie erreichbar:

www.bestattungsdienst.nuernberg.de

Tel. 0911 – 22 17 77

* Diese Anzeige ersetzt keine Kundenberatung.

Maßgeblich sind alleine die Produktvorschläge und

Informationen, die Sie von Ihrem Berater in einer

unserer vielen Geschäftsstellen erhalten.

Öffnungszeiten Mo. – Fr. von 08:00 – 18:00 Uhr.

www.raibank.de

facebook.com/vereinigte.raiffeisenbanken

UniNachWuchs

Kombinieren Sie

Nachhaltigkeit und

Wohltätigkeit

Kompetenz-Zentrum

Heroldsberg

Hauptstraße 59

90562 Heroldsberg

Telefon (09 11) 48 000-0

Telefax (09 11) 48 000-252

Die moderne Bank mit fränkischen Wurzeln.

Gräfenberg · Forchheim · Eschenau · Heroldsberg eG

Geschäftsstelle

Nürnberg-Nord

Stahlstraße 17

90411 Nürnberg

Telefon (09 11) 95 14 96-0

Telefax (09 11) 95 14 96-305


SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

Pfarrer Matthias Untraut, Tel: 0911 / 52 22 20

Gemeindereferent Bernhard J. Wolf, Tel: 0911 / 518 85 52

Pfarrei St. Georg / Maria Hilf Pfarrei St. Margaretha

Bierweg 33 Untere Bergstr. 14

90411 Nürnberg 90562 Heroldsberg

Tel: 0911 / 52 22 20 Tel: 0911 / 518 08 85

Fax: 0911 / 52 52 45 Fax: 0911 / 518 66 93

Mail: st-georg.nuernberg@

erzbistum-bamberg.de

www.St-Georg-Nuernberg.de

Mo. bis Fr. 10.00 - 12.00 Uhr

Di. 15.00 - 17.30 Uhr

Fr. 15.00 - 17.00 Uhr

Martin Fischer (St. Georg)

Tel: 0911 / 52 22 20

Gordana Ljubic (Maria Hilf)

Tel: 0177 / 21 41 755

St. Georg: (Ltg: Sylvia Menzner)

Tel: 0911 / 52 34 85

Mail: st-georg.nuernberg@

kita.erzbistum-bamberg.de

www.Kindergarten-georg-nuernberg.de

Maria Hilf: (Ltg. Barbara Grasser)

Tel: 0911 / 52 23 00

Spendenkonto St. Georg

Liga Bank (BLZ 750 903 00)

Allgemein: Konto Nr. 511 58 25

Pfarrbüro Sprechzeiten:

Mesner / Hausmeister:

Kindergarten:

Mail: st-margaretha.heroldsberg@

erzbistum-bamberg.de

www.St-Margaretha.de

Mo., Di., Fr. 8.30 - 11.30 Uhr

Mi: 14.00 - 17.00 Uhr

Stefan Engelbrecht

Tel: 0173 / 58 27 462

Leitung: Edda Räni-Wolf,

Tel: 0911 / 518 72 02

Mail: st-margaretha.heroldsberg@

kita.erzbistum-bamberg.de

www.kindergarten-st-margaretha.de

Spendenkonto St. Margaretha

Sparkasse Erlangen (76350000)

Allgemein: Konto Nr. 16-000850

Verein. Raiffeisenbank Heroldsberg

(77069461) Konto Nr. 10 30 06557

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine