Dezember 2013 - GT-Info

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Dezember 2013 - GT-Info

Dezember 2013 | Nr. 449 | 38. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de | ANZEIGE

Güterslohs Stadtmagazin

=

Ringe immer wieder neu kombinieren ...

Das Trend-Label exklusiv bei CEMO


Unser Treuetarif

ist nicht vergleichbar!

Strompreiserhöhung

Guten Tag!

EDITORIAL | 3

Im nächsten Jahr steigen die Strompreise. Schon wieder. Das haben

die Stadtwerke Gütersloh (SWG) vor kurzem bekanntgegeben. Nach

der Erhöhung im März ist das die zweite Strompreissteigerung innerhalb

kürzester Zeit. Die Gütersloher Haushalte werden erneut stärker

zur Kasse gebeten. Ab dem 1. Januar 2014 brechen daher finanziell

härtere Zeiten an.

Foto: Petra Heitmann

Viele Menschen scheinen auch verunsichert. Der Grund: Die Strombeschaffung

ist durch sinkende Strompreise an der Börse in den

vergangenen Jahren immer günstiger geworden, dennoch steigen

die Preise – und die Verbraucher werden zur Kasse gebeten. Wie kann

das eigentlich angehen?

Wir haben uns daher mit Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke

Gütersloh, über die Gründe für den Strompreisanstieg unterhalten.

Der SWG-Chef steht gemeinsam mit Ralf Kuhlmann, SWG-

Bereichsleiter Energiewirtschaft, Rede und Antwort und nimmt

Stellung zur EEG-Umlage, die im Zusammenhang mit den Strompreiserhöhungen

immer wieder angeführt wird.

BITel Treuetarif

Telefon und DSL einfach und schnell

Mtl.

32,90 € *

sinkend!

Für Libuda steht fest: Erneuerbare Energien müssen gefördert werden.

Die Politik muss aber über ein neues System und dessen Umsetzung

nachdenken und entscheiden, damit der Strom in Zukunft

nicht noch teurer wird.

Auch wenn die Preise in Zukunft in die Höhe klettern werden, wünsche

ich Ihnen – trotz der schlechten Nachricht – eine schöne Vorweihnachtszeit.

Das nächste GT-INFO erscheint übrigens bereits in knapp drei Wochen

am 11. Dezember mit der großen Dezember/Januar-Ausgabe.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Markus Corsmeyer

Ȇber neues System

nachdenken«

Technik und Service – verlässlich vor Ort

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INHALT | 5

10

30

Dokumentationen

auf hohem Niveau

14 44

Fotos: Matthias Kirchhoff und Dominique Osea

B-Man 6

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Strompreise – Interview mit

SWG-Geschäftsführer Ralf Libuda und

SWG-Bereichsleiter Ralf Kuhlmann

Stadtgespräch 14

The Picturebooks rocken die USA

Lesespaß 24

Meiers Mühle 26

Neue Serie – Hans Broermann schildert

den Einbau des Dalke-Wasserrades

Weihnachten Spezial 30

Advent, Advent … Gütersloh wird festlich

Sport 42

Karate-Training GTV | 30. Silvesterlauf

Mobil 58

Das neue BMW 4er Coupé

Termine 62

... bis zum 11. Dezember 2013

Promotion 66

Service 75

Notfalltelefon, Hochzeiten,

Geburten, Impressum

GüterslohTV bei Dreharbeiten einer Dokumentation über die SPD-Abschiedsveranstaltung des ehemaligen Bundestagsabgeordneten der SPD Klaus Brandner. Das Bild oben zeigt den ehemaligen

Bundesminister Walter Riester bei seiner Laudation. Bild unten links: Gesprächsgruppe mit Riester und Brandner. Bild Mitte: Matthias Kirchhoff im Gespräch mit der Rietberger Bürgermeisterin

Anne Rodenbrock-Wesselmann. Bild Rechts: Sazerac Swingers

Trends 18

Zahl und Zitat des Monats

Leute 20

VSL feierte Zeitreise in die 80er-Jahre

Serie: Westheider trifft ... 22

... Manfred Brinker

Kultur 44

Wischmeyer und Welke | Hotspots | GT rockt

Medientipps 50

Aktuelle CDs, Bücher und Filme

News 52

Infos aus Gütersloh

Kleinanzeigen 76

Tacheles 81

Hendrik Homrighausen redet „Tacheles“

Monatszeugnis 82

Gute und schlechte lokale Leistungen

Einzigartige Erlebnisse festhalten, besondere Ereignisse einfangen oder unvergessliche Momente für die Nachwelt erhalten. Mit Dokumentationen von

GüterslohTV halten Sie genau das richtige Instrument in Ihren Händen. Unsere umfangreiche Erfahrung nutzen bereits viele Unternehmen und Institutionen

im Kreis Gütersloh und ganz Deutschland, um beispielsweise Ereignisse, wie die oben zu sehende Verabschiedung des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten

und Staatssekretärs Klaus Brandner zu dokumentieren. Auch International weiß man unsere Qualitäten zu schätzen und nutzte diese zuletzt zur

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Information

Die Dezember-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Donnerstag, 11. Dezember 2013

Redaktionsschluss: Montag, 27. November 2013

Anzeigenschluss: Mittwoch, 27. November 2013

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

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56

Gastronomie

Bernhard Büdel gewinnt

Westfälischen Gastronomiepreis

www.gueterslohtv.de

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6 | B-MAN | SATIRE

SATIRE | B-MAN | 7

Den frechen B-Man

hat’s umgehauen…

Seine Stammleser machen sich Sorgen, ob er je wieder richtig auf die Beine kommt. Es war aber auch ein bisschen viel,

was der Gute in den vergangenen Wochen so an witzigen Sachen erleben musste. Er kam ja aus dem Lachen gar nicht

mehr heraus. So etwas kann extrem anstrengend sein. Sein Kreislauf machte einfach nicht mehr mit. Dabei ist er doch hart

im Nehmen. Worüber hat er sich denn nun so schlapp gelacht? Oder hat er sich am Ende doch noch zusätzlich aufgeregt?

Seine Befindlichkeiten fingen

vor Wochen damit an,

als er von der Idee der

Stadtplaner hörte, in unmittelbarer Nähe der

Stadtbibliothek drei (!) Kreisverkehre einzurichten.

Er freute sich einen Wolf, tanzte wie

ein Rumpelstilzchen durch die Gegend und

lachte aus vollem Hals – und konnte erstmals

nicht mehr damit aufhören. Dazu muss man

wissen, dass B-Man immer ein Freund von

Kreisverkehren war. Nur in Gütersloh fand er

kein Gehör. Die Stadtplaner hatten in der Vergangenheit

immer neue Einwände: Zu wenig

Platz, falscher Platz, kein Bedarf, kein Geld,

keinen Bock usw. Dabei funktionierten auf der

ganzen Welt Kreisverkehre wunderbar – nur in

Gütsel fanden sie keine Freunde. Aber

Freunde, zwei Kreisel reichen doch erst mal an

dieser Stelle. Bei Potthoff brauchen wir doch

wirklich keinen!

Aber es waren davor und danach noch viele andere

kleine Merkwürdigkeiten im Straßenbild,

die B-Man so zum Lachen brachten, dass er oft

nach Luft schnappen musste. Der Arzt riet ihm:

„Gehen Sie mehr zu Fuß, fahren Sie mehr Rad.

Das kräftigt Ihr Immunsystem und bringt Sie

auf andere Gedanken.“

Bei einem seiner Auf-andere-Gedanken-kommen-Spaziergänge

sah er junge Menschen im

Straßenbild, die dort einer merkwürdigen Tätigkeit

nachgingen. Er fragte sie höflich, womit

sie denn da gerade ihre kostbare Zeit verschleudern

würden. Antwort: „Wir zählen an verschiedenen

Tagen die Passanten!“ B-Man war

beeindruckt. Er fragte noch: „Wo kommt ihr

denn wech?“ Antwort: „Wir sind Studenten aus

Münster.“ B-Man musste nur lächeln. Der

Lachanfall kam später, als er erfuhr, dass die

Studenten aus Münster von einem Gutachterbüro

aus Münster gebucht wurden, das Büro

wiederum von der Gütersloh Marketing. Das

Lachen brach unkontrolliert aus B-Man heraus,

als er erfuhr, dass bei der Zählung nicht einmal

parallel in Erfahrung gebracht wurde, ob denn

Einwohner-Passanten oder Gütersloh-Besucher-Passanten

gezählt wurden. Dann kam

ohne Vorwarnung die zweite Welle der Lach-

Attacke als er davon hörte, dass sich die meisten

Passanten am Berliner Platz rumtrieben,

die zweitmeisten in der H&M-Area in der

Fahrrad-/Fußgängerzone und die drittmeisten

irgendwo am Ende einer der drei vorhandenen

Fußgängerzonen-Zonen. B-Man lachte und

lachte. Das hätte JEDER Gütersloher den

durchgeknallten Verantwortlichen auch vorher

sagen können. Ein Selbstbeweihräucherungs-Foto

dieser glücklichen Ahnungslosen

ein paar Tage später in der Tagespresse legte B-

Mans Zwerchfell vor Lachen dann völlig lahm.

Die Luft blieb ihm plötzlich aus. Diagnose:

Leichte Kreislaufschwäche.

Andere traurige Gestalten in dieser

Stadt wünschen sich bestimmt, auch

einmal richtig lachen zu können.

Vielleicht auch mal über sich

selbst. Und mal ganz im Ernst: Es

würde denen auch gut tun.

B-Man hätte da einen Tipp: Drängt euch doch

nicht in Funktionen oder Positionen, für die

ihr gar nicht die richtigen Typen seid. Und

wenn doch, weil die Gütsel-Welt halt so ist,

seid doch nicht so verkniffen. Denkt doch mal

an den neuen Lach-Schlager der Kirmes-Planung

in der City wg. Feuerwehr-Neubau. Immer

nur lächeln. Aber Vorsicht, dass das nicht

zum hemmungslosen Kreislauf-Versagen-Lachen

wird wie bei B-Man!

Was soll man aber auch dagegen machen,

wenn man laufend lachen muss. B-Man bekommt

diesen Reflex immer, wenn er Politessen

sieht. Warum gucken die bloß immer so

unentspannt? Macht ihnen der Job etwa keinen

Spaß mehr? Gut, sie müssen jetzt auch bis

20 Uhr arbeiten, vielleicht bald sogar 24 Stunden

rund um die Uhr. Sonst stimmt die Rathaus-Kasse

nicht mehr. Aber, liebe Politessen,

alles geht doch besser mit einem Lächeln. Ach,

was war das doch früher schön. Da hatten die

Autofahrer doch noch eine kleine Chance,

ohne Ticket davon zu kommen. Das war noch

sportlich!!!! Heute, bei der flächendeckenden

Kontrolle, wird nur noch unsportlich gegen

das Schienbein getreten. Das macht doch keinen

Spaß mehr. Da fehlt doch das Prickeln.

Dies hatte jedoch unlängst wiederum B-Man

bei einer Lach-Explosion, als er davon erfuhr,

dass die Kontrollzonen im Jahr 2014 bis in

den Rhedaer Forst ausgedehnt werden sollen.

Jetzt geht es auch dem Bademeister und seinen

verfluchten wild parkenden Freunden an den

Geldbeutel.

Aber so eine Ich-lach-mich-kaputt-Krankheit,

wie B-Man sie hat, ist vielleicht sogar anstekkend!

Denn als er mit einem seiner wenigen

Freunde einen Rekonvaleszenz-Spaziergang

durch Gütsel unternahm, fing der auch ohne

Vorwarnung an zu lachen!!!

Ihm waren die vielen Gruften im Stadtgebiet

aufs Zwerchfell geschlagen. B-Man waren sie

allerdings auch schon aufgefallen: Die vielen

mit grauen Rohren und dickwulstigen Pfosten

versehenen Beete und öffentlichen Freiflächen.

Die breiten sich aus wie ein Metallbau-Tsunami.

B-Man und sein Freund lagen vor Lachen

vor den Dingern, wegrollen konnten sie ja

nicht, und hielten sich vor Schmerzen die

Bäuche. Auch die traurige Wahrheit, das

dass Metallbiegen und das Einbuddeln ein

Schweinegeld kostet, konnte das Lachen nicht

unterdrücken. Aber zum gruse -

ligen Trost: Der nächste

Heavy-Metal-Auftritt

kommt bestimmt. Denn

unser Dorf soll schöner

ja werden.

Traurig ist es natürlich,

das in verantwortlichen

Kreisen

keiner Rücksicht

auf den labilen

Gesundheitszustand

von B-

Man nimmt.

Oder steckt

vielleicht Absicht

dahinter?

Will man den unbequemen

Stinkstiefel

elegant loswerden? Denn anders

ist es nicht zu erklären,

das clevere Köpfe in der Stadtverwaltung

ernsthaft geplant haben,

demnächst hinter dem

Rathaus 2 einen Feng-

Shui-Garten für fast

500.000 Euro anzulegen.

Achtung, die

Zahl 500.000 ist kein

Druckfehler! Und

dieser Hinweis ist

auch keine Satire!!!

Da kann man sich

nur totlachen. Man

könnte auch sagen,

das ist ein subtiles Attentat

auf B-Man. Es

sorgte jedenfalls für einen

kurzen Black-Out bei ihm.

Fazit: Drei Tage ins Bett!

Zuhause konnte er endlich

mal in Ruhe die Zeitung

lesen. Bei der Lektüre schlug allerdings

der grauenvollste Lachanfall

seines bisherigen Krankheitsverlaufs

zu! B-Man musste lesen, dass seine

Bürgermeisterin zum Karnevalsanfang

am 11.11. um 11.11 Uhr die

Glocken des Rathauses auf

Veranlassung des örtlichen

Karnevalvereins

putzen

musste.

Höhepunkt

des (un)lustigen Spektakels:

Unten auf dem

Vorplatz des Rathauses

tanzte Susanne

Zimmermann,

Presseamt, in

einer Putzfrau-

Verkleidung

wie eine Mischung

aus Derwisch

und Lady

Gaga auf Droge

herum. B-Man

lachte sich im Krankenlager

schlapp und

hätte sich fast in die

Hose gemacht. Er stellte

sich die berechtigte Frage,

warum ausgerechnet die unlustigsten

Menschen in Gütersloh

zum Karneval „die Sau rauslassen“?

Und dann wurde es wirklich ernst. B-

Man wäre fast das Lachen im Hals stecken

geblieben. Auslöser: die freche Ausschreibung

der Stadt für den neu zu suchenden Betreiber

des jetzt leer stehenden Palmenhaus-

Cafés. Wer sich zu diesen Bedingungen

bewirbt, hat allerdings nichts zu lachen. Tief

durchatmen, B-Man!


8 | LESERBRIEFE

GT-INFO | 9

10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

Gestörte Vertrauenskultur

Andreas Kimpel (Kultur Räume) über das Gastro-Aus in der Stadthalle

Auf einer denkwürdigen Pressekonferenz wurde jüngst die Trennung in beiderseitigem Vernehmen von Kultur Räume-Chef

Andreas Kimpel und Gastronom Kurt Biesel verkündet: Zum 1. Januar 2014 wird Kurt Biesel, seit rund einem Jahr Pächter der

Stadthallen-Gastronomie, das Restaurant „Friedrichs“ aufgeben und wieder in das Saarland zurückkehren. Veranstaltungen

sollen von Biesel und seinem Team noch bis April 2014 betreut werden – das Catering sei damit gesichert.

Zu den Gründen erklärte Kurt Biesel: „Nach

nunmehr einem Jahr gastronomischer Erfahrung

in Gütersloh ziehen wir auch selbstkritisch

Bilanz – und wir müssen feststellen, dass

einerseits unsere geschäftlichen Erfahrungen

nicht erfüllt wurden. Andererseits haben uns

gesundheitliche und aktuelle persönliche

Gründe dazu bewogen, die Zusammenarbeit

mit den Kultur Räumen zum 1. Januar zu beenden.“

Man habe bei Abwägung der Gesamtumstände

erkannt, dass eine Fortsetzung des

Betriebes nicht mehr möglich sei.“ Dazu erklärte

Andreas Kimpel: „Wir erkennen den

Wunsch der Gastronomie Biesel an, den Vertrag

vorzeitig zu beenden und respektieren

diese Entscheidung vor dem Hintergrund der

geschäftlichen Situation als auch den persönlichen

und privaten Hintergründen.“ Das Res -

taurant „Friedrichs“ bleibe nach dem 1. Januar

Null Fehler – trotz des Scheiterns der Gastronomie

sieht der schmallippige Andreas Kimpel keine Fehler

in seinen Entscheidungen.

zunächst für eine unbestimmte Zeit geschlossen.

Die Räume könnten aber nach wie vor für

geschlossene Gesellschaften, Familienfeiern,

Konferenzen und andere Gelegenheiten genutzt

werden. Die gastronomische Bewirtung

könnte dann anlassbezogen angeboten werden.

Dies gilt auch für die Bewirtung bei den

Veranstaltungen in der Stadthalle. Kimpel:

„Als Hauptcaterer für die Interimszeit wird

uns die Viveno Group zur Verfügung stehen,

die sich bereit erklärt hat, sowohl die Pausenbewirtschaftung

bei Veranstaltungen zu übernehmen

als auch das Catering für Feste, Messen,

Tagungen und Kongresse anzubieten.“

Zum weiteren Verfahren erklärte Kimpel, dass

im Laufe des kommenden Jahres die Vergabe

einer gastronomischen Dienstleistungskonzession

für die Kultur Räume neu ausgeschrieben

werden soll. Grundlage hierfür werde eine modifizierte

Form der letzten Ausschreibung

bilden, die auf anlassbezogene Gas tronomie

Bezug nimmt. Als Option soll aber auch zukünftig

die Perspektive einer festen Tagesgastronomie

im Restaurant erhalten bleiben.

„Alle bisher erfolgten Erneuerungen in der

Gastronomie sind auch in dieser Konstellation

richtig und sinnvoll, denn sie sind sowohl

für die anlassbezogene Restaurantnutzung als

auch für das Veranstaltungscatering eine unabdingbare

Voraussetzung“, so Kimpel. GT-

INFO-Chefredakteur Markus Corsmeyer und

Redakteur Peter Bunnemann trafen sich mit

Andreas Kimpel, um über die Hintergründe

des Scheiterns der Gastronomie in der Stadthalle

zu sprechen. Das gesamte Interview

wurde bereits auf GüterslohTV gesendet (siehe

auch Leserbriefe), es ist durch einen QR-Code

am Ende des Gespräches verlinkt.

Foto: Carsten Borgmeier

Markus Corsmeyer: Herr Biesel geht im kommenden

Jahr in das Saarland zurück. Die

Idee, die Stadthallengastronomie nach vorne

zu bringen, war ein Flop. Haben Sie Fehler

gemacht?

Wir bedauern, dass am 1.1.2014 der Pachtvertrag

im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst

wird. Herr Biesel hat sehr gekämpft,

um erfolgreich zu sein. Es gibt eine Vielzahl

von Umständen, die dazu geführt haben,

dass er diese Entscheidung getroffen hat.

Dazu zählen sicherlich auch private und gesundheitliche

Gründe, die man respektieren

muss. Dazu zählt aber auch, dass es in der

kritischen Selbsteinschätzung die eine oder

andere nicht so optimale Leistung gegeben

hat. Was ich persönlich noch viel schwerwiegender

finde, ist das, was wir alle hier in

diesem einen Jahr erleben durften. Ich stelle

mir die Frage: Hat Kurt Biesel von Anfang an

eine ehrliche und faire Chance gehabt, in die

Fußstapfen der Familie Sieweke zu treten,

die ja nun 30 Jahre sehr erfolgreich diese

Gas tronomie betrieben hat? Die Frage hängt

sicherlich damit zusammen, wer über Herrn

Biesel wie und in welcher Form gesprochen

hat. Das war nicht immer sehr freundlich,

nicht immer sehr höflich und nicht immer

sehr fair und gerecht.

Markus Corsmeyer: Sie sprachen in der

Pressekonferenz von einer Kampagne.

– Ist das richtig?

Das Wort Kampagne habe ich nicht in den

Mund genommen. Aber wie nennt man so

etwas? Gerüchteküche? Mobbing? Üble

Nachrede? Ich weiß nicht, welche Wörter

man dafür finden soll. Auf jeden Fall ist

hinter vorgehaltener Hand, selten Face to

Face, kritisch über das Restaurant, die Küche,

die Leistung gesprochen worden. Ich

finde, nicht berechtigt. Auch von Menschen,

die selbst nie einen Fuß in dieses

Restaurant gesetzt haben. Er hatte es wirklich

sehr, sehr schwer. Das Gegenteil zu beweisen,

hat sicherlich auch an den Kräften

gezehrt und es hat dazu geführt, dass der

eine oder andere Fehler entstanden ist. Und

am Ende des Tages ist durch das Hinzutreten

von privaten und gesundheitlichen

Gründen der Wunsch nach einer vorzeitigen

Beendigung gekommen.

Markus Corsmeyer: Meine ursprüngliche

Frage: Haben Sie Fehler bei der Auswahl gemacht?

Hätten Sie im vergangenen Jahr nicht

eine andere Lösung finden können?

Wir sind im Bereich der Ausschreibung bei

einer Dienstleistungskonzession und unterliegen

einem komplexen Ausschreibungsverfahren.

Wir hatten seinerzeit den

Gesamtkomplex Kultur Räume mit Gastronomie

ausgeschrieben. Es gab ein großes Interesse

an dem Objekt, aber nur ein geringes

Interesse an dem ganzjährigen Betrieb eines

eigenen Restaurants. Kurt Biesel war seinerzeit

der einzige, der diese Ausschreibungskriterien

erfüllt hat und dementsprechend

auch den Zuschlag erhalten hat. Ich hege

schon die Meinung, dass ein Restaurantbetrieb

sicherlich eine der schwierigsten Aufgaben

in Kenntnis der Vorgeschichte ist. Ich

denke, dass es zukünftig eine regionale Lösung

sein muss mit jemandem, der gastronomisch

etabliert und vernetzt ist. Wir haben

gesehen, dass es jemand schwer hat, der

aus dem Saarland kommt.

Peter Bunnemann: Der Kollege Corsmeyer

hat jetzt zweimal die Frage gestellt, ob Sie

Fehler gemacht haben. Der fragt nicht zum

dritten Mal. Es ist doch ganz einfach zu beantworten:

„Ich habe Fehler gemacht. Ich

habe keine Fehler gemacht. Oder – ich bin

nicht ganz unschuldig an dieser Situation.“

Sie sind doch der führende Mann für alles.

Sie bewegen vor und hinter den Kulissen sehr

viel. Sie müssten sich von der ganzen Situation

hier doch etwas anziehen. Haben Sie

nun Fehler gemacht – oder nicht?

Ich sehe es nicht so, dass ich fehlerhaft

daran beteiligt sein soll – auch wenn Sie

und ihr Medium den Hang haben, den

„Schwarzen Peter“ immer Richtung Kultur

Räume und Andreas Kimpel zu schieben.

Das zeichnet sie ja auch aus.

Peter Bunnemann (links) und Markus Corsmeyer (rechts) im Gespräch mit Andreas Kimpel.

Foto: GüterslohTV

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Kein Ansatzpunkt für Mitverantwortung

Betreff: Stadtgespräch, Gastro-Aus in der Stadthalle, GT-INFO, Nr. 448

Sehr geehrte Damen und Herren, der Artikel und die Sendung im GüterslohTV

ist für mich der Anlass für folgenden Leserbrief.

Danke, Herr Kimpel. Jetzt wissen wir Bürger und Steuerzahler von Gütersloh,

dass wir es sind, die für die Schließung des „Friedrichs " verantwortlich

sind! Anstatt selbstkritisch zu sein, kein Ansatzpunkt für jegliche

Mitverantwortung. Damit schüren Sie doch nur noch die Politikverdrossenheit

der Bürger. Mir stellen sich folgende Fragen: Erfolgte die

damalige Ausschreibung bundesweit? Sie sprechen von einem großen

Interesse. Konkret: Wie viele Bewerber gab es überhaupt? Theater:

Welcher private Bauherr lässt sich vorschreiben, wie er mit seinem

Bau nach der Fertigstellung umgehen darf? Welche Gremien haben dieser

vertraglichen Regelung zugestimmt? Haben wir Bürger nicht das

Recht, dass diese Regelung „öffentlich gemacht wird?“ Welche positiven

Ereignisse Ihrer Arbeit für uns Bürger gibt es?

Freundliche Grüße,

Hans-Wilhelm Brinkmann, Gütersloh

Meiner Meinung nach hat das Restaurant nur eine Chance, wenn man

die Schuhgröße und das Modell ändert. Es ist schwer, einen Laden genau

so zu eröffnen wie er vorher verlassen wurde. Und dann nicht mit

dem Vorpächter in Verbindung gebracht zu werden, ist noch schwerer.

Das Geld für die Küche war sicherlich gut angebracht, jedoch hätte man

im Restaurant eine sichtbare Barriere schaffen sollen zwischen Alt und

Neu. Um nicht zu sagen: Kernsanierung. Jetzt soll das Objekt also wieder

leer stehen? Warum nicht als Akademie nutzen und Schülern als gastronomische

Schule zur Verfügung stellen? Krause, Gütersloh

Nun ja, wenn eine Gastronomie gutes Angebot und Qualität bietet,

dann kann sie auch funktionieren. Was kann Andreas Kimpel dafür? Jeder

Unternehmer muss doch selbst kalkulieren und Marktanalysen

betreiben. Ich finde die Gesprächsführung von Herrn Bunnemann

auch teilweise etwas unseriös, er verurteilt einseitig Herrn Kimpel. Bin

kein Freund dieser Kulturräume, aber es muss schon einigermaßen fair

laufen.

Andreas Drücker, Gütersloh

i

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schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem

Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt

mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO,

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Die Redaktion behält sich das Recht auf

Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der

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10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

Im kommenden Jahr steigen die Strompreise erneut – die Verbraucher werden bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zur Kasse gebeten.

Foto: motorradcbr - Fotolia.com

Ralf Libuda: Die Betreiber von Erneuerbaren-Energie-Anlagen

erhalten über einen garantierten

Zeitraum von 20 Jahren einen festgelegten

Tarif für ihren EEG-Strom. Diesen

EEG-Strom müssen die Netzunternehmen

wieder an der Börse verkaufen. Der Börsenpreis

ist zurzeit deutlich niedriger als die

EEG-Vergütung. Die Differenz wird auf die

Verbraucher umgelegt, und der Strom wird

teurer. Es gibt immer mehr Ökostromanlagen,

die immer mehr Strom produzieren. Das

Angebot steigt. Der Preis an der Börse sinkt,

wodurch der Abstand zu den festen Vergütungen

immer größer wird. Also muss die

EEG-Umlage steigen, um die Lücke auszugleichen.

Heißt: Fallende Preise auf der einen

Seite an den Börsenmärkten werden aufgefressen

durch staatliche Abgaben, die hinzukommen,

weil der Ausbau der erneuerbaren

Energien in den letzten Jahren deutlich

schneller vorangekommen ist als erwartet.

Auf diese Umlagen haben wir als Stadtwerke

keinen Einfluss.

Wäre es dann nicht sinnvoll, diesen

Fördermechanismus zu ändern?

Ralf Libuda: Das ist eine Erkenntnis, die

mittlerweile auch in der Politik bekannt ist. In

den laufenden Koalitionsgesprächen sind bereits

erste Ansätze erkennbar. Wir alle finden

es gut, dass erneuerbare Energien gefördert

werden und damit Umweltschutz praktiziert

und ausgebaut wird. Aber inzwischen gibt es

eine Überförderung, deshalb müssen wir dieses

System dringend reformieren, damit der

Strompreis in Zukunft nicht noch teurer

wird. Die Politik muss über ein neues System

und dessen Umsetzung nachdenken und entscheiden.

Worin bestehen die Herausforderungen

bei der Umsetzung?

Ralf Libuda: Zum einen gibt es ein Netzproblem.

Sprich: Das Netz schafft den Ausbau

der erneuerbaren Energien. Es sorgt dafür,

dass der Strom beispielsweise von den großen

Offshore-Windparks im Norden bis nach

Süddeutschland transportiert werden kann.

Ohne zu wissen, ob und wie viele Offshore-

Windparks oder Windenergie an Land gebaut

werden, ist es problematisch, das Netz

weiter auszubauen. Außerdem werden erneuerbare

Energien immer dort gebaut, wo

die Bedingungen günstig sind. Der Strom

muss dann oft über weite Strecken transportiert

werden, was wiederum die Preise in die

Höhe treibt. Ein weiteres Thema sind die Kapazitäten.

Die Sonne scheint eben nur tagsüber,

Windenergie kann nur eingespeist werden,

wenn der Wind weht. Daraus ergeben

sich schwankende Kapazitäten der Erneuerbaren

Energien. Das wiederum führt dazu,

dass konventionelle Kraftwerke nur zeitweise

den Markt bedienen und zur Versorgungssicherheit

dauerhaft vorgehalten werden müssen.

Und genau dieser Wechselmechanismus

funktioniert momentan nicht: Die Preise an

der Börse fallen weiter, weil die vielen Erzeugungskapazitäten

aus Erneuerbaren Ener-

199,- €

269,- €

189,- €

„Keinen Einfluss auf Umlagen“

Strompreise – Interview mit SWG-Geschäftsführer Ralf Libuda und SWG-Bereichsleiter Ralf Kuhlmann

Zum 1. Januar 2014 steigen die Strompreise. Das haben die Stadtwerke Gütersloh aktuell bekanntgegeben.

Nach der Erhöhung im März 2013 ist das die zweite Strompreissteigerung innerhalb eines Jahres.

GT-INFO-Redakteurin Petra Heitmann sprach mit SWG-Geschäftsführer Ralf Libuda und

SWG-Bereichsleiter Energiewirtschaft, Ralf Kuhlmann, über die Strompreiszusammensetzung,

die Ursachen der Strompreiserhöhung und den Einfluss der Stadtwerke auf die Strompreisgestaltung.

»Es gibt eine

Überförderung«

Viele Verbraucher sind verunsichert.

Die Strompreise steigen immer weiter an.

Was genau ist „der Strompreis“, aus welchen

Kostenbestandteilen setzt er sich zusammen?

Ralf Libuda: Der Strompreis setzt sich aus

mehreren Bestandteilen zusammen. Zum einen

sind das die Kosten für Stromerzeugung,

Handel und Vertrieb.

Ein weiterer Bestandteil sind die staatlich regulierten

Netznutzungsentgelte. Zu diesen

originären Kostenbestandteilen kommen

dann die gesetzlichen Steuern, Abgaben und

Umlagen hinzu. Das sind die großen Kostenblöcke,

die den Strompreis ausmachen.

Ralf Kuhlmann: Wenn ich das noch ergänzen

darf. Wir haben als Stadtwerke Gütersloh

keine wesentliche Eigenerzeugung, sondern

kaufen den Strom, den unsere Kunden brauchen,

am Markt ein. Neben den gesetzlichen

Steuern, Abgaben und Umlagen sowie den

Netzentgelten bleibt noch etwas übrig. Diesen

Anteil wenden wir für den Vertrieb und

für die Beschaffung auf, also den Einkauf von

Strom.

Die Strombeschaffung ist durch

sinkende Strompreise an der Börse in

den letzten Jahren immer günstiger geworden.

Warum muss der Verbraucher trotzdem

immer tiefer in die Tasche greifen?

Ralf Kuhlmann: Unsere Strombeschaffungskosten

sind im Laufe der letzten drei Jahre gesunken.

Aber wir kaufen nicht heute den

Strom für morgen ein, sondern immer für einen

Zeitraum von drei Jahren. Heißt: Für das

Jahr 2014 beginnen wir in 2011 mit der

Strombeschaffung und kaufen bis Ende 2013

pro Quartal eine Teilmenge ein. So ergibt

sich über den gesamten Beschaffungszeitraum

ein gleitender Durchschnitts-Strompreis.

Das ist einerseits ungünstig, wenn die

Preise, insbesondere wie in den letzten Jahren,

an der Börse fallen. Im umgekehrten Fall

ist es natürlich ein Vorteil, wenn die Preise

steigen.

Wenn es um Strompreiserhöhungen

geht, ist immer wieder von der EEG-Umlage

die Rede. Was genau steckt dahinter?

Und welchen Einfluss hat die EEG-Umlage

auf den Strompreis?

Foto: Wolfgang Sauer

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GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

Braucht die Stadthalle

Gütersloh dauerhaft eine

feste Gastronomie?

Die neue Frage:

Zum 1. Januar 2014 gibt es eine

erneute Strompreiserhöhung.

Bedeutet der Anstieg der Strompreise

eine erhebliche Belastung

für Ihren Geldbeutel?

1. Ja

2. Nein

Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de

oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

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Immer da, wo was los ist ...

12 | STADTGESPRÄCH

gien vorrangig in den Markt hineindrücken. Konventionelle

Kraftwerke sollen einerseits stillgelegt

werden und müssen andererseits Kapazitäten

überbrücken. In der Summe geht das zurzeit weder

betriebswirtschaftlich noch volkswirtschaftlich

gut auf.

Ralf Kuhlmann: Die EEG-Umlage ist im Vergleich

zu 2012 um 2,7 Cent pro Kilowattstunde gestiegen.

Von 3,5 Cent in 2012 wird sie im kommenden Jahr

auf 6,2 Cent steigen. Dann besteht mehr als ein Drittel

des Strompreises aus EEG-Umlage und Mehrwertsteuer.

Das hat erheblichen Einfluss auf den

Strompreis. Von der Politik ist häufig versprochen

worden, auf die Kostenbremse zu treten. Auf Koalitionsebene,

deren Einigung noch bevorsteht, gibt es

aber noch keinen Entwurf einer EEG-Novelle.

Ist die EEG-Umlage hauptverantwortlich

für die Preissteigerung oder gibt es weitere

Ursachen?

Ralf Kuhlmann: Eine weitere Ursache ist der Anstieg

der staatlich regulierten Netzentgelte. Diese

zahlen die Stadtwerke unter anderem für den

Stromtransport vom Kraftwerk bis zur Verbrauchsstelle

des Kunden. Netzentgelte beinhalten Kosten

für die Unterhaltung, den Ausbau und für Maßnahmen

zur Stabilisierung der Netze. Die Stabilisierung

ist insbesondere durch den Zubau von regenerativen

Stromerzeugungsanlagen in den vergangenen

Jahren notwendig geworden. 2014 steigen

die Netzentgelte um rund 20 Prozent. Auch diese

Kostensteigerung geben wir über die Strompreise

weiter. Aber nicht in voller Höhe, sondern wir rechnen

sinkende Beschaffungspreise dagegen und geben

sonstige Kostensteigerungen wie beispielsweise

IT-Kosten gar nicht weiter.

»Stromsparen

fängt schon im

Kleinen an«

Wie wirkt sich die Strompreiserhöhung

etwa für einen Vier-Personen-Haushalt mit

einem Durchschnittsverbrauch aus?

Ralf Kuhlmann: Wir erhöhen den Arbeitspreis der

Grundversorgung um brutto 1,19 Cent pro Kilowattstunde

und den monatlichen Grundpreis um

3,33 €. Heißt: Ein-Vier-Personen-Haushalt mit einem

Jahresverbrauch von 4.200 Kilowattstunden

zahlt dann monatlich 7,50 Euro mehr.

Der von den Stadtwerken Gütersloh zu

beeinflussende Strompreisbestandteil für

Vertrieb und Energiebeschaffung sinkt ab

1. Januar 2014 auf 29 Prozent.

Wofür wird dieser Anteil aufgewendet?

Ralf Libuda: Dieser Anteil wird für die Strombeschaffung

und den Vertrieb aufgewändet. Wir bieten

unseren Kunden eine umfangreiche Kundenbetreuung,

die wir als Mehrwert sehen. Den Bürgern

geben wir durch eine kompetente und kostenfreie

Beratung auch etwas zurück. Im ServiceCenter

e.point informieren unsere Mitarbeiter rund um

die Themen Strom und Kostensparen durch energieeffiziente

Maßnahmen. Wir beraten unsere Kunden

auch direkt vor Ort. Leistungen, die das Produkt

Strom auch in der Summe darstellen. Darüber hinaus

sind wir auch in den Bereichen Gas und Wasser

für unsere Kunden da.

Die Strompreiserhöhung kommt. Daran ist

nicht zu rütteln. Wie viel Geld stecken sich die Stadtwerke

davon in die eigene Tasche?

Ralf Libuda: Wir haben es eben schon dargestellt.

In den Strompreis sind die kostenerhöhenden Faktoren

eingeflossen. Wir haben weitere Kosten, die an

dieser Stelle gar nicht alle an die Kunden weitergegeben

werden. Oftmals nennen wir uns

schon staatliche Inkassostelle, da wir die Kosten

nur 1:1 weitergeben.

Welche Möglichkeiten haben die Stadtwerke,

den Strompreiserhöhungen entgegenzuwirken?

Ralf Libuda: In unserem ServiceCenter

e.point schauen wir auch auf den Stromverbrauch

unserer Kunden. Wir geben Hinweise

über energiesparende Haushaltsgeräte. Wir

stellen Strommessgeräte zur Verfügung und

wir bieten jetzt einen neuen Onlineshop, in

dem energiesparende Produkte verkauft werden

und Energiespartipps gegeben werden.

Beispielsweise der Austausch von Glühlampen

gegen eine energieeffiziente Beleuchtung.

Wir beraten zu den Themen Häuser

sanieren, dämmen oder energieeffizient

bauen. Immer im Zusammenspiel von Strom,

Gas und Wärme.

Ralf Kuhlmann: Strom sparen fängt schon

im Kleinen an. Wenn man auf sein Verbrauchsverhalten

achtet und in ungenutzten

Räumen das Licht ausschaltet, kann man bereits

einige Kilowattstunden sparen. Oder

durch die Erzeugung von Warmwasser mit

Solarwärme. Auch das ist eine Möglichkeit,

Geld zu sparen.

Wir beraten unsere Kunden gerne zum

Thema Solarkollektoren mit Heizungskopplung.

So etwas rechnet sich sehr schnell.

STADTGESPRÄCH | 13

Bereichsleiter Ralf Kuhlmann und Ralf Libuda, SWG-Geschäftsführer, zu Gast in der Redaktion (von links).

Gibt es die Sorge, dass SWG-Kunden

durch die Strompreiserhöhung zu billigeren

Anbietern wechseln?

Ralf Libuda: Jeder Unternehmer muss Sorge

haben. Wir versuchen diese Sorge durch

Kundenfreundlichkeit und kompetente Beratung

auszugleichen. Wir haben gerade aufgezählt,

welche unterstützenden Leistungen wir

unseren Kunden anbieten. Die Netzentgelte

sind staatlich reguliert, insofern wird die Erhöhung

an alle Stromlieferanten weitergegeben.

Wir haben heute schon wechselwillige

Kunden, sicher immer ein kritisches Klientel.

Aber wir haben auch Kunden zurückgewonnen.

Es gibt Stromanbieter in Deutschland,

die nicht seriös unterwegs sind. Dem Wettbewerb

stellen wir uns gerne, da wir neben

Strom auch noch viele weitere Dienstleistungen

anbieten.

Warum warnen Sie vor Billiganbietern?

Ralf Libuda: Billiganbieter arbeiten mit Vorauskasse.

Einige Kunden haben dort eingezahlt

und dann eine Bruchlandung erlebt,

weil sie das eingezahlte Geld nicht wiedergesehen

haben. So sind wir nicht. Unsere Kunden

zahlen monatliche Abschläge und erhalten

eine Abrechnung am Jahresende. Wir

sind ein zu 100 Prozent kommunales Unternehmen.

Sie sprachen gerade die Bedeutung der

Stadtwerke für die Stadt Gütersloh an. Was

bedeutet das darüber hinaus für die Bürger?

Ralf Libuda: Als kommunales Unternehmen

sind wir Arbeitgeber vor Ort. Wir beschaffen

viel vor Ort, und auch die Löhne bleiben in

der Stadt. Die ganze Kaufkraft also, und das

gilt darüber hinaus in allen Bereichen, die

wir hier in der Stadt händeln können. Wir legen

großen Wert darauf, mit den Kunden

und Geschäftsleuten vor Ort zusammenzuarbeiten.

Gerade in einer Stadt wie Gütersloh

ist es gut möglich, in diesem Netzwerk zu

arbeiten.

Ralf Kuhlmann: Wenn also jemand seinen

Strom bei anderen Anbietern kauft, dann ist

das Geld weg. Bei uns bleibt es in der Stadt.

Die Stadtwerke Gütersloh sind nicht nur

für den Strom zuständig, sondern darüber

hinaus auch für Gas und Wasser. Wie sieht es

mit den Preisen im kommenden Jahr aus?

Ralf Libuda: Da haben wir gute Nachrichten.

Wir gehen davon aus, dass wir im nächsten

Jahr mindestens bis zum Herbst hinein die

Gaspreise konstant beibehalten können. Also

aus heutiger Sicht zumindest für ein Jahr. Und

im Wasserbereich werden wir 2014 definitiv

ganzjährig konstante Preise beibehalten.

Fotos: Wolfgang Sauer

1. Ein Gesicht geben

Straßenmusiker Jörg spielt

bei jeden Wetter

2. Stadtgespräch Feuerwache

Neue Feuerwache gefährdet

Kirmes in Gütersloh

3. Musikgalerie am

Dreiecksplatz

Ein Highlight für Musiker

4. Biobrot aus Gütersloh

Einblicke in die Kiebitzhof

Brotproduktion

5. Biste Jeck

Glockenputzen am

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14

STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 15

Sie starten durch im „Land Of The Free“ – Philipp „Maddin“ Mirtschink und Fynn Claus Grabke sind The Picturebooks.

Ab durch die Wüste

Zwei Gütersloher Musiker rocken quer durch die USA

Als die Gütersloher Formation The Picturebooks Ende August zu einigen Free-Konzerten in Richtung USA aufbrach,

hatten sie nichts im Gepäck außer ein paar ihrer wichtigsten Instrumente und die nötigsten Klamotten. Der Rest sollte sich

finden. Zwei Monate hatten Fynn Claus Grabke und Philipp „Maddin“ Mirtschink gemeinsam mit Manager und Live-Mischer

Claus Grabke eingeplant, um sich und ihre bisher unveröffentlichten Songs einem völlig neuen Publikum in den Staaten zu

präsentieren. Erst kurz zuvor hatten sie via Facebook und Instagram die „Freunde“ in Übersee nach Clubs gefragt, wo es sich

zu spielen lohnt. Zehn Gigs sind so entstanden – und mehr als 30 sollten es am Ende werden. Vor Ort kauften sie einen

betagten 1993-er Ford Econoline Coachmen-Van als Tourbus, ein Schlagzeug für Maddin und mieteten sich in einem kleinen

Strandhaus in Newport Beach, Los Angeles, ein. Seit zwei Wochen sind die Jungs wieder zurück von ihrer Tour an der

amerikanischen Westküste. Immer noch mit einer gehörigen Portion Jetlag ausgestattet, haben sie es noch nicht ganz

geschafft, über das, was dann passierte, nachzudenken. Es war einfach zu viel ...

Fotos: Claus Grabke

Welcome back, Jungs. Wie war die Tour?

Fynn: So richtig haben wir noch gar nicht

darüber nachdenken können, was passiert

ist. Das alles hat Ausmaße angenommen –

einfach unglaublich.

Maddin: Wie haben ja mit zehn Gigs angefangen

und dachten, da kommen wohl ein

paar hinzu. Aber wir wurden immer stärker

gebucht, unsere Auftritte sprachen sich

herum, die Anfragen türmten sich in unseren

E-Mail-Accounts. Wir waren bei Radiosendern,

Fernsehteams kamen zu den Shows.

Fynn: Cool war, dass uns die Clubs wieder

und wieder buchen wollten. In San Diego

war das so und auch in Long Beach, in einem

der angesagtesten Clubs namens Alex’ Bar.

Maddin: Das erste Mal spielst du da vor ein

paar Leuten, überzeugst mit dem Auftritt den

Clubbesitzer – und dann sagt der: „Ich buche

euch mal an einem cooleren Tag“. Da kamen

dann 110 Leute, und beim dritten Mal war

das Ding ausverkauft mit weit mehr als 300

Personen. Das passierte einfach nur durch

unseren Namen, über die Social Media und

durch Mundpropaganda. So haben wir all

die weiteren Gigs zusammengekriegt. Ganz

ohne Veröffentlichungen oder irgendetwas.

Fynn: Wir hatten einmal eine kleine Auflage

T-Shirts bedrucken lassen, sie war sofort weg,

und wir mussten ständig für Nachschub sorgen.

Der Hype hat Ausmaße angenommen,

die wir nicht mehr absehen konnten. Weißt

du, sonst kannst du das ja immer irgendwie

kontrollieren, guckst bei Instagram unter

dem Hashtag nach und findest hin und wieder

Bilder, die ein paar Leute von den Gigs

gepostet haben – aber hier konnten wir gar

nicht mehr nachvollziehen, wer was geschrieben

und eingestellt hatte. Das waren einfach

zu viele.

Weil ihr die Guys aus Germany wart –

so eine Art Faktotum? Ihr habt doch noch nicht

mal die Songs veröffentlicht. Niemand dort

wusste, was ihr überhaupt spielt.

Maddin: Genau, wenn sie etwas kannten,

dann nur das zwei Jahre alte Zeug. Ich glaube,

die Reaktion war deshalb heftig, weil sie unsere

Musik wirklich gut fanden – es sprach

sich schnell rum. Einer der Clubbesitzer

meinte, das sei „Sklavenmusik“. Der fragte:

„Das spielen Weiße? Das habe ich so noch

nicht gehört“.

Fynn: Das ist da wie eine Religion. Er meinte,

wir seien Weiße, die schwarze Musik machen.

Mit den neuen Songs sind wir ja auch

sehr bluesig geworden. Wir spielen den

„Early Blues“. Der Typ selbst ist Schwarzer,

Bluesmusiker, und er war begeistert. Wir haben

übrigens auch von vielen anderen gehört,

dass sie unsere Musik sehr bluesig empfinden.

Ein Kompliment, das uns sehr viel

bedeutet. Und die Folgekonzerte wurden von

Mal zu Mal voller. Unser Sound sprach sich

einfach herum. Die Leute sprachen uns bald

schon auf der Straße an.

Maddin: Es ging so weit, dass wir in Läden

einkauften und die Typen meinten: „Ihr seid

The Picturebooks. Ihr spielt nächste Woche

in meiner Stadt. Alle meine Freunde reden

nur noch von euch, die haben euch in San

Diego gesehen.“ „Aber wir sind doch hier in

Nordkalifornien“, haben wir geantwortet. Die

zeigten uns ihre Handys, da waren Bilder von

uns aus der Stadt im Süden zu sehen, die

man ihnen geschickt hatte. Egal wohin wir

kamen, die Leute kannten uns schon.

Ihr habt dort bisher unveröffentlichtes

Material gespielt, das Album ist noch gar

nicht draußen. Ist es da nicht gefährlich, wenn

Live-Mitschnitte von euch im Netz hochgeladen

werden?

Fynn: Stimmt, es ist schon ein bisschen gefährlich,

dass man das unveröffentlichte Zeug

finden kann, aber es sind nur kurze Schnipsel

zu sehen und zu hören. Ehrlich, wir fanden

das auch irgendwie cool. Außerdem sind

wir ja definitiv eine Live-Band. Man muss

uns schon live sehen und hören.

Wie lange dauerte eine Show?

Fynn: Zwischen 40 und 60 Minuten. Es gab

einige unserer Songs, die wir nicht gespielt

haben. Und es war von der Länge her genau

richtig. Das ganze war ja auch für uns neu,

denn so richtig haben wir es erst in Amerika

ausprobiert. Bei unserem ersten Gig in einem

ausverkauften Laden in Hollywood.

Was unterscheidet die Auftritte

in Amerika von denen in Europa?

Maddin: Das Publikum ist da drüben offener

und musikaffiner. Sie mögen es, rauszugehen

und Musik zu hören. Sie zeigen, was sie

gut finden ... Nicht so wie in Deutschland, da

schaut man erst, ob alle anderen etwas gut

finden, um es dann auch selbst abzunicken.

Die Amis sind anders, die schreien das gleich

raus.

Fynn: Sie zeigen auch, wenn sie die Musik

nicht mögen, das haben wir – Gott sei dank

– nicht erlebt, aber bei anderen gesehen.

Maddin: Wir haben alles gegeben. Wir waren

ja nicht zum Spaß dort, sondern wollten uns

bekannt machen. Wir haben alles auseinander

genommen.

Fynn: Maddin hat in der Zeit fünf Schlagzeuge

kaputtgehauen. Der hat jeden Abend

alle Felle durchgespielt und bei unserem letzten

Song nur noch mit einer Trommel spielen

können, weil alles andere durch war.

Maddin: Aber auch die Organisation läuft

da ganz anders als hier. Das ist eine ganz andere

Herangehensweise. Wenn du da auftrittst,

ist es völlig normal, dass die Bandmitglieder

fünf Minuten vor Showtime

ankommen und losspielen. Du willst einen

Soundcheck? – Fehlanzeige. Das war komisch

für uns, wir haben da gestanden und

gefragt, wann kommt der Soundman. Wir

wollten auch mal die Anlage anmachen, aber

da war keiner.

Fynn: In Deutschland läuft alles ganz anders.

Da bekommst du eine Art Stundenzettel,

auf dem akribisch vermerkt ist, wann

man anzukommen hat, wann es Essen gibt

und wann der Soundcheck ist.

Maddin: Und da wir durch und durch

deutsch sind, haben wir es uns nicht neh-

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16 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 17

Fotos: Claus Grabke

Fotos linke Seite:

Auszeit in San Francisco.

... und es wurden

immer mehr. Durch ihren

unverwechselbaren Sound,

die Verbreitung in sozialen

Netzwerken und Mundpropaganda

angezogen,

strömte das Publikum zu

den Auftritten und die

USA-Tour der Gütersloher

Band platzte schon bald

aus allen Nähten.

men lassen, trotzdem um 16 Uhr aufzutauchen

und einfach an die Tür geklopft.

Fynn: Damit haben wir uns ein paar Feinde

gemacht, die uns aber nach der Show in den

Armen lagen. Danach haben sie sich entschuldigt

und waren begeistert, dass wir uns

am Nachmittag durchgesetzt hatten. Sie

meinten, die Amis können das nicht. Die erzählen

uns dann, was wir als Deutsche alles

hinkriegen und dass sie selbst voller Stolz ein

deutsches Auto fahren. Und dann reden sie

von unserem „Land Of The Free“, und ich

sage: „Was labert ihr, ihr wohnt doch im

‚Land Of The Free’“. Das war echt lustig und

toll. Wenn du darüber nachdenkst, willst du

schnell wieder hin. Man will immer das, was

man gerade nicht hat. Das Gras ist ja auch

immer grüner auf der anderen Seite.

Gab es einen besonders kuriosen oder

beeindruckenden Auftritt bei der Tour?

Fynn: Da muss man nicht lange überlegen:

Wir waren für eine Show in Winchester gebucht.

Das ist ein ganz kleines Kaff im Süden

und besteht aus zwei Donut-Läden und einer

Tankstelle. Da steht eine Bar, die heißt „The

Bum Steer“. Wir gehen rein, und da sitzen

nur Cowboys und Hillbillys, die uns angukken.

So wie du das aus Filmen kennst. Wir

dachten nur: „Oh Gott, das wird grausam

heute“. Aber was dann passierte, kann man

nicht in Worte fassen. Die Typen sind während

der Show völlig durchgedreht und haben

die 100-Dollar-Scheine nur so auf die

Bühne geschmissen. 20 Dollar waren die

kleinsten Scheine, die uns entgegen flogen.

Maddin: Das waren die Cowboys und Hillbillys

vom Nachmittag. Hinzu kamen ganz

normale Leute aus jedem Kaff im weiteren

Umland. Der ganze Parkplatz war voll. Die

drehten alle auf und meinten, das sei der

Abend, von dem sie gehört hatten. Die waren

total durchgeknallt. Im positiven Sinne.

Ihr hattet aber auch Freizeit. Bei

Facebook konnte man euch mit Surfbrettern

„bewaffnet“ am Strand sehen.

Fynn: Wir hatten wirklich keine Pause. Keine

Day Offs oder so. Entweder haben wir abends

gespielt oder wir haben Interviews im Radio

gegeben und wurden auf Events eingeladen,

um Kontakte zu machen.

Maddin: Wir wohnten direkt in einem

Strandhaus und sind an ein paar Tagen schon

morgens früh ans Meer gegangen, um den

Kopf frei zu kriegen. Und spätestens um 1

»Das Gras ist

immer grüner

auf der anderen

Seite«

Uhr ging es direkt weiter zum nächsten Gig.

Fynn: Das ist das Schöne an Newport Beach:

San Diego ist zwei Stunden entfernt und Los

Angeles nur 45 Minuten. In der Gegend haben

wir viel gespielt. Dort konntest du morgens

super schwimmen. Wir Deutsche sind

Frühaufsteher und hatten den Strand um die

Zeit fast für uns alleine. Das waren dann die

sechs Strand-Posts, die du gesehen hast.

Dann hattet ihr also kurze Wege?

Maddin: Hin und wieder schon, aber so

eine Fahrt konnte auch schon mal zehn

Stunden dauern. Ich würde sagen, zwischen

einer und zehn Stunden fährst du da schon

zum Auftritt.

Fynn: Da kannst du auch schon mal Panik

kriegen, wenn sich die Tachonadel bedenklich

senkt und du weit und breit nur Wüste

siehst und merkst: Hier ist nichts. Dann

denkst du, wenn der Van hier und jetzt stehen

bleibt, sind wir bei 50 Grad Außentemperatur

ganz schön aufgeschmissen: Das

Wasser beinahe alle, die nächste Tanke nicht

in Sicht und der Reservekanister leer. Dann

musst du auf gut Glück die nächste Ausfahrt

nehmen und hoffen, dass ein Ort kommt –

aber du siehst meilenweit keinen. Wenn du

dich da nicht auskennst, ist das crazy. Ich

spreche nicht von 10-Stunden-Fahrten, das

können auch kürzere sein, die dir dann aber

unheimlich lang vorkommen können. Letztendlich

ist dort doch alles Wüste, auch Los

Angeles wäre eine einzige Wüste, würden die

da nicht die ganze Stadt von morgens bis

abends bewässern.

Dein Vater Claus hat eine Zeit

lang in Kalifornien gelebt, ihr wart

dort oft zum Skaten. Ihr kanntet

euch also schon ganz gut aus.

Fynn: Ja schon, aber wenn du nach Nevada

fährst und durch die Mojave-Wüste kommst,

ist das etwas anderes. Dann weißt du Bescheid.

Du weißt, dass du da ganz weit weg

von der Zivilisation bist. Zum Schluss hätte

der Weltuntergang passieren können, da waren

wir bis zum Anschlag gewappnet. Wir

hatten alles Überlebenswichtige drin in unserem

Van. Aber zu Anfang, da machte man so

seine Erfahrungen.

In wie vielen Städten wart ihr?

Wie viele Kilometer seid ihr in den

zwei Monaten gefahren?

Maddin: Keine Ahnung. Los Angeles-

County ist ungefähr so groß wie Nordrhein-

Westfalen: Wir spielten an den verschiedensten

Ecken. Bis nach Santa Cruz sind es

ja schon fast 1.000 Kilometer. Wir sind an

der Küste rauf und runter getourt und auch

ins Landesinnere durch die Wüste. Wir waren

für Shows in Texas und Albuquerque

gebucht, aber das haben wir nicht mehr geschafft,

weil der Van dann wirklich in der

Hitze abgeraucht ist. Schade, denn wir hätten

vier Shows in anderen Staaten spielen

können, aber dafür haben wir jetzt Zusagen

für die nächste Tour.

Wann startet die nächste Tour?

Fynn: Wir müssen und werden im April 2014

wieder hinfahren. Dieses Mal bleiben wir

drei Monate; es geht dann auch nach Mexiko

und an die Ostküste. Es ist unglaublich, alle

wollen dass wir wiederkommen. Unsere E-

Mail-Accounts quellen gerade über vor weiteren

Anfragen.

Und was ist mit Deutschland?

Wann werden The Picturebooks

endlich einmal im eigenen Land

zu sehen sein? Erst, wenn die Deutschen

euch abgenickt haben?

Fynn: Das kann schon sein. Nein, ernsthaft,

wir planen im Februar eine Europa-Tour.

Welche Länder dann dabei sind und ob und

wie viele Gigs in Deutschland sein werden,

bleibt noch abzuwarten.

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18 |TRENDS

GT-INFO | 19

Zitat des Monats:

„Das ist die Krönung für die langjährige

Jazz-Tradition in Gütersloh.“

Güterslohs Kultur-Chef Andreas Kimpel hat allen Grund

zur Freude und beruft sich auf die lange Jazz-Geschichte

der Stadt, die insbesondere vom Impresario

Josef Honcia geprägt wurde. Das WDR 3 Jazzfest

2014 findet vom 30. Januar bis 2. Februar im Theater

Gütersloh statt. Erstmals verlässt der Sender mit

dem WDR 3 Jazzfest das Kölner Funkhaus und

produziert an vier Abenden Sendungen vor Ort.

Alle finden vor Publikum im Theatersaal statt und

können auch im Foyer des Theaters verfolgt werden.

Jazz-Mekka Gütersloh

Viertägiges Festival mit Preis-Verleihung

Jazz in Gütersloh – das ist eine Marke, die

weit über die Region hinaus strahlt. Mit hochkarätigem

Jazz lockt Gütersloh vom 30. Januar

bis zum 2. Februar zu einem viertägigen

Festival. Der WDR 3 wird sein zweites Jazzfestival

nicht in Köln, sondern im Theater Gütersloh

veranstalten.

Im Rahmen des Jazz-Festivals wird der mit

insgesamt 30 000 Euro dotierte WDR- Jazz-

Preis 2014 verliehen. In der Kategorie „Jazz

Komposition“ wird die Saxofonistin, Klarinettistin

und Komponistin Christina Fuchs ausgezeichnet.

Gewinner in der Kategorie „Jazz

Improvisation“ ist der Pianist Florian Weber.

Über den „Jazz Nachwuchs-Preis“ freut sich

die Schüler Big-Band JazZination“ der Gesamtschule

Iserlohn. Der „Ehrenpreis, im Jahr

2014 ausgeschrieben „für besondere Nachwuchsförderung

im Bereich deutschsprachiger

Musiklabels“, geht an die Reihen „Young

German Jazz“ des Musiklabels ACT und „Jazz

thing Next Generation“ der Fachzeitschrift

Jazz thing in Zusammenarbeit mit Double

Moon Records.

Foto: Wolfgang Sauer

Zahl des Monats:

30.000

Der Jazz-Preis 2014 wird mit 30.000

Euro dotiert. Ausgezeichnet werden in

unterschiedlichen Kategorien herausragende

Musiker. Ausgewählt wurden

die Preisträger von einer Fachjury aus

nordrhein-westfälischen Jazzkritikern

und der WDR 3 Jazzredaktion. Der

Jazz-Pianist Florian Weber erhält den

WDR-Jazzpreis in der Kategorie „Improvisation“.

Einladung zum Jazz-Fest in Gütersloh: Kulturdezernent Andreas Kimpel (links) und WDR-Jazz-Redakteur Bernd Hoffmann.

Die Preisverleihung findet am 31. Januar unter

der Moderation von Götz Alsmann im Theater

Gütersloh statt. Zu hören ist dann auch Florian

Weber, der sich durch diese Auszeichnung geehrt

fühlt. Der in Detmold aufgewachsene

35-Jährige entdeckte früh seine Liebe zum Instrument.

Doch auch wenn der WDR 3-Jazz-

Spezialist Bernd Hoffmann das virtuose Improvisationstalent

mit den unverwechselbaren

Klangfarben von Weber betonte, übt Florian

Weber eher Zurückhaltung. „Nicht jeder Musiker

muss ein Star sein“, sagte Weber. Der Pianist

kann auch der Rolle des Musikpädagogen

viel abgewinnen: „Botschafter für Musik zu

sein, das ist ein Erfolg.“ Er selbst ziehe viel Befriedigung

aus dem Musikunterricht.

Foto: Stadt Gütersloh Foto: Stadt Gütersloh

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20 | LEUTE IN GÜTERSLOH

LEUTE IN GÜTERSLOH | 21

Gesteigerte Lebensfreude

VSL feierte Zeitreise in die 80er-Jahre

Als 1983 sieben Gütersloher Studenten den „Verein zur Steigerung der Lebensfreude“

(VSL als Persiflage auf das deutsche Vereinsleben) gründeten, ahnte niemand, was einmal daraus werden sollte.

„Gemeinsame Aktivitäten und Geselligkeiten“ standen im Fokus des eingetragenen Vereins und somit in

der Satzung. Was folgte waren legendäre Partys und Veranstaltungen. Und da in diesem Jahr das 30-jährige

Vereinsbestehen ordentlich zelebriert werden sollte, wurde im November die 80er-Jahre-Kult-Band

Fritz Brause verpflichtet – und die Mitglieder freuten sich über die Zeitreise in die 80er.

Fotos: Verica Pertuseva/Marvin Kramer

10

50%

auf

alles!

2

11

12

Räumungsverkauf

wegen

1

1 Wendy Godt, Birgit Becker und Bianca Greweling 2 Marvin Kramer und Verica Petruseva 3 Sänger der

Fritz Brause-Band 4 Herward Greweling und Jochen Brönhorst 5 Michael Grewe und Reinhard Beckord

6 Oliver Jabs und Cordula Söndgerath 7 Claudia Hansen und Petra Münstermann 8 Renate Klingenhäger

und Reinhard Beckord 9 Lydia Wiesbrock mit „Fan“ 10 Susanne Grabke und Frank Welsch 11 Reini

Kramer, Monika Krüngel und Herward Greweling 12 Marcel 13 Christina und Jörg Holtkamp, Anne Poppenborg

14 Ute Fuchs und Horst Pelig 15 Renate Beckord 16 Jasmin Mense und Frank Mill 17 Rolf und

Jutta Kunstmann 18 Volker Ramforth

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22 | SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... | 23

„Bekenntnis zur Schönheit der Natur“

Westheider trifft ... Manfred Brinker

Erstmals zeigen das Stadtmuseum Gütersloh und die Galerie

Siedenhans & Simon Arbeiten der beiden Heimatmaler Paul Westerfrölke

und Otto Winkelsträter in einer gemeinsamen Ausstellung. Aus Anlass der

Ausstellung trifft sich Dr. Rolf Westheider mit Manfred Brinker, dem

ehrenamtlichen Mitarbeiter des Stadtmuseums.

Guten Morgen, Herr Brinker, wir treffen uns

hier in „unserem“ Stadtmuseum, in dem Sie

sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich betätigen.

Die Idee zur aktuellen Ausstellung der

Heimatbilder von Otto Winkelsträter und Paul

Westerfrölke, die hier noch bis zum 12. Januar

nächsten Jahres gezeigt wird, geht auf Sie zurück.

Wie kam es dazu?

Die Idee zur Ausstellung brauchte zur Reifung

schon eine längere Geschichte. Unsere

Familie hat vier Gemälde des Malers Otto

Winkelsträter von den Eltern meiner Frau

(geborene Heitmann) geerbt. Die traditionelle

Vorstellung von der Kunst als „Fluchttraum

schöner Seelen“ prägt auch mein

Kunstverständnis. Die vier Bilder von Winkelsträter

sind seit Jahrzehnten ein beliebter

Bestandteil unserer Wohnkultur. Lange

schon hat mich die Frage nach der Lebensgeschichte

des Malers beschäftigt.

Mit Paul Westerfrölke wird einmal mehr ein

beliebter „Lokalmatador“ gezeigt. Sein Bekanntheitsgrad

ist mit dem von Otto Winkel -

sträter nicht zu vergleichen. Obwohl in Privathaushalten

weit verbreitet, wussten wir bislang

über Letzteren sehr wenig. Wie ist es Ihnen gelungen,

etwas über den Menschen und den

Maler Winkelsträter in Erfahrung zu bringen?

Es begann mit einer Anfrage an die Stadt

Gütersloh im Jahr 1998. Jemand hatte eine

Zeichnung von Otto Winkelsträter geerbt

und erhoffte nun von der Stadt Gütersloh, wo

der Künstler von 1934 bis 1946 gelebt und gearbeitet

hatte, Auskunft über dessen Leben

und Werk zu bekommen. Die Stadt konnte

keine Auskunft geben, obwohl sie selbst im

Besitz von mehreren Gemälden des Künstlers

war. Stephan Grimm, Leiter des Stadtarchivs,

wandte sich an mich in der Hoffnung, dass

jemand, der Bilder Winkelsträters besaß,

eventuell Auskunft geben könnte. Seit dieser

Zeit habe ich mehr oder weniger intensiv

über den Maler Nachforschungen angestellt.

Ein Artikel in der Sonntagsbeilage der Glocke

aus dem Jahr 1940 und mehrere Seiten im

Manfred Brinker und Dr. Rolf West -

heider im Gespräch (von links).

Ravensberger Heimatkalender von 1942 vermittelten

mir einen ersten guten Einblick in

das künstlerische Schaffen von Otto Winkelsträter.

Recherchen im städtischen Archiv,

bei Verwandten und Bekannten des Malers

halfen, die wichtigsten biografischen Daten

aufzuspüren.

Ihre Ermittlungen führten schließlich zu einem

konkreten Ausstellungsvorhaben. Im Vergleich

ist doch die Malerei der beiden Künstler sehr

unterschiedlich. Welche Gründe führten dazu,

sie zusammen zu zeigen?

Es waren dies im Wesentlichen drei Gründe.

Erstens haben beide Maler vor genau 75 Jahren

auf der Kunstausstellung im Rahmen der

Herbstwoche 1938 (vormals Michaeliswoche)

ihre Werke in Gütersloh gezeigt. Paul

Westerfrölke war seit 1935 von der Reichskulturkammer

als Kurator für diese Ausstellungen

eingesetzt. Zweitens haben Winkel -

sträter und Westerfrölke ihre Zeichnungen

und Gemälde auf der ‚Großen Deutschen

Kunstausstellung‘, die seit 1937 jährlich in

München stattfand, ausgestellt. Beide wurden

im Katalogtext als die vorbildlichen

Zeichner und Grafiker herausgestellt.

Drittens: Beide Künstler sind ‚Heimatmaler‘,

d.h. sie fanden ihre Motive überwiegend im

lokalen Umfeld ihrer westfälischen Heimat.

Ihre Bilder sind darüber hinaus ein Bekenntnis

zur Schönheit der Natur.

Fotos: Christopher Grigat

Ein Anlass zu dieser Ausstellung war also die

Beteiligung an den Kunstausstellungen in

München, die aus Sicht der nationalsozialistischen

Kulturpolitiker eine vorbildliche Kunst

vermitteln sollten. Was heute als „klassische

Moderne“ gilt, wurde dagegen ab 1937 als

„entartete Kunst“ diffamiert. Sind damit unsere

beiden Gütersloher Maler als Nazikünstler

zu betrachten?

Um die Antwort kurz und knapp vorweg zu

geben, kann ich sie eindeutig mit einem klaren

Nein beantworten. Wer bekannte, bedeutende

Künstler, die auch während der Zeit des

Nationalsozialismus hoch gelobt wurden,

heute in öffentlichen Ausstellungen präsentiert,

muss sich dieser Frage stellen. Der Nationalsozialismus

hat nie eine eigene umfassende

Kunsttheorie entwickelt. Im Bereich

der Kunst nach der Katastrophe des 1. Weltkrieges

wandten sich viele Künstler von der

sogen. Moderne ab und fanden zu einer

neuen Sachlichkeit, d.h. die Darstellung der

Realität, der sinnlichen Erscheinungen der

Dingwelt gewann immer mehr Anhänger.

Heimatmaler wie Westerfrölke und Winkel -

sträter, die vor 1933 so gemalt hatten, wie sie

nach 1945 weitermalten, konnten leicht von

der nationalsozialistischen Kunstvorstellung

vereinnahmt werden. Ländliche Lebensformen,

Innerlichkeit, Heimat- und Naturliebe,

dies alles prägte die Bilderwelt unserer Maler.

Damit wurde natürlich einer irrationalen

Verklärung von Volk und Boden die Tür geöffnet.

Das konservativ-nationalistische Bürgertum,

das auch in Gütersloh den dominierenden

politisch-kulturellen Einfluss

hatte, war schon immer an den klassischen

Kunststilen orientiert, ebenso wie die Mehrheit

der kunstinteressierten Bürger.

Winkelsträter und Westerfrölke passten mit

ihrer Art und Weise zu malen in die Kunstvorstellungen

des Nationalsozialismus, ohne

auch nur andeutungsweise ideologische nationalsozialistische

Kunst zu produzieren.

Otto Winkelsträter war in Gütersloh bislang

ein unbeschriebenes Blatt. Daher wird ihm in

dieser Ausstellung auch mehr Aufmerksamkeit

zuteil. Was war das für ein Mensch und welche

Rolle spielte für ihn die Malerei? Musste er von

ihr leben?

Otto Winkelsträter ist 1901 in Jesinghausen/Schwelm

geboren. Schon während der

Schulzeit malte er erste Bilder. Sein Vater

war Textilfabrikant. Winkelsträter besuchte

die Kunstgewerbeschule in Wuppertal-Barmen,

im Betrieb seines Vaters entwarf er

Muster für Spitzendecken. Er heiratete 1927

Ida Weithöner aus Gütersloh und hatte drei

Kinder. Im Rahmen der Dienstverpflichtung

kam er 1934 nach Gütersloh. Er arbeitete

als Abteilungsleiter beim örtlichen Arbeitsamt.

Der Sohn Klaus besuchte das

Stiftische Gymnasium. Die Malerei war

wohl seine eigentliche Leidenschaft, ein

Rechnungsbuch aus den Jahren in Gütersloh

listet exakt seine Einnahmen aus dem Bilderverkauf

auf, z.B. Verkauf ‚Der sonnige

Winkel‘ an die Stadt Gütersloh für 1.400

RM. Wenn man Paul Westerfrölke als einen

in sich gekehrten Einzelgänger bezeichnete,

so wird Otto Winkelsträter als sehr sozialer,

hilfsbereiter, offener Mensch beschrieben.

1946 verzog Winkelsträter nach Lengerich, er

war Asthmatiker und hatte wohl gesundheitliche

Probleme mit der Gütersloher Luft. Im

Mai 1955 starb er in Lengerich.

Betrachtet man die Bilder Winkelsträters, so

ist man fasziniert von der Präzision der Darstellung,

vor allem der Blumen, Kräuter und

Pflanzen. Erst jetzt erkennen wir in der

Summe der zusammengetragenen Bilder diesen

einmaligen Schwerpunkt. Herr Brinker,

welches ist Ihr persönliches Lieblingsmotiv?

Es gibt in der Ausstellung ein Aquarell, das

eine Allee an der Lutter auf dem Weg nach

Isselhorst zeigt. Die Buchen leuchten in den

schönsten Farben des Herbstes, ein Bild, das

die Düsternis des Winters vertreiben kann.

Wenn man Westerfrölke früher den Heidemaler

nannte, so liegt man wohl nicht falsch,

wenn Winkelsträter als Wiesenblumen- und

Kräutermaler bezeichnet wird. Die detailverliebten

Wiesenstücke, die er malte, sind in

dieser Schönheit heute in unserer Umwelt

nur noch selten zu finden. Nach Augenzeugenberichten

holte Winkelsträter Rasenstücke

und Blumen zur Anschauung und Inspiration

auf dem Fahrrad in sein Atelier an

der Berliner Straße 146.

Herr Brinker, da Sie hier im Museum regelmäßig

die Besucher betreuen und schon viele

Gruppen durch die Ausstellung geführt haben,

können Sie bestimmt einschätzen, wie die Heimatbilder

beim Publikum ankommen. Gibt es

typische Reaktionen oder Urteile?

Die Präsentation unserer beiden Heimatmaler

in separaten Räumen erleichtert es den

Museumsbesuchern, die Unterschiede besser

zu erkennen. Es ist schon die Leichtigkeit

in der Farb- und Formgebung, die bei Winkelsträter

besonders geschätzt wird. Die intensiven

Farben bei den großen Blumenbildern

in Öl hinterlassen einen starken

Eindruck. Wobei der herbe melancholische

Charme der Zeichnungen von Westerfrölke

auch seine Bewunderer findet. Die kargen

Winterlandschaften beeindrucken eher

männliche Besucher, während Frauen vom

farbenfrohen Bekenntnis Winkelsträters zur

Schönheit der Natur eher begeistert sind. Die

gesamte Ausstellung erhielt eine besondere

Qualität durch die Kooperation mit den

Nachbarn des Stadtmuseums, der Galerie

Siedenhans & Simon. Von den Anfängen der

Ausstellungsidee bis zur Realisierung hat das

Museum von dort maßgebliche Unterstützung

erhalten. Bilder von Winkelsträter und

Westerfrölke sind dort auch weiterhin zu sehen

und auch zu erwerben. Durch die Herausgabe

eines kleinen Kataloges tragen Frau

Siedenhans und Frau Simon dazu bei, dass

die Erinnerung an unsere Heimatmaler auf

lange Zeit gesichert ist.

Dann wünschen wir beide uns noch viele

Besucher, die sich im grauen Winter nach

Farbe sehnen.



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24 | LESESPASS

GT-INFO | 25

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Online-Voting für den Hörspielwettbewerb LesenHören

Gemeinsam mit Radio Gütersloh zeichnet die Initiative „Lesespaß“ die

lustigsten, spannendsten und kreativsten selbstgemachten Hörspiele aus.

Wie es sich für einen Wettbewerb gehört: Es wird Sieger und Preise in verschiedenen

Kategorien geben. Die vier Jurymitglieder, Maria Unger,

Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh und Schirmherrin der Initiative, Tanina

Rottmann, Star-Moderatorin bei Radio Gütersloh, Fadi Matusch, Sozialpädagoge

im Jugendtreff Bauteil 5 und Helga Kleinen, Leiterin des

Projektbüros der Initiative auditorix, haben die Qual der Wahl aus den

zahlreichen Einsendungen die Gewinner des Wettbewerbs zu benennen.

„Das kleine Gespenst“

Kinovergnügen für die ganze Familie

Am 8. Dezember 2013 wird die Reihe „Familie und Kino“ mit einem lustigen

Filmvergnügen fortgesetzt: „Das kleine Gespenst“. Los geht‘s um 15

Uhr. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und der Besuch

der Veranstaltung ist kostenlos.

Zum Inhalt

In der Burg Eulenstein haust seit eh und je das kleine Gespenst. Während

des Tages schläft es in einer Truhe auf dem Dachboden der Burg, aber

nachts erwacht es und zieht durch die Gänge. Sein größter Wunsch ist es,

einmal die Welt bei Tageslicht zu sehen. Doch es hat keine Ahnung, wie

es das anstellen soll. Als eines Tages Karl mit seiner Klasse eine Nachtwanderung

durch Burg Eulenstein macht, begegnet er dem kleinen Gespenst.

Diese Begegnung bleibt nicht ohne Folgen: Als das kleine Gespenst am

nächsten Tag erwacht, ist es plötzlich nicht Mitternacht, sondern Mittag!

Zum ersten Mal sieht es die Sonne und ihre Strahlen färben den kleinen

Geist schwarz. Außerhalb der Burg versetzt der Anblick des schwarzen

Gespensts die Anwohner in Aufruhr und Angst, und das ausgerechnet zur

Sag auch Du uns, welches Dein Lieblingsstück ist!

Auf www.lesespaß-gt.de/lesenhören kannst Du Dir ab dem 22. November

bis zum 29. November 2013, 12 Uhr, die eingesendeten Hörspiele anhören

und Deine Stimme für Dein Lieblingshörspiel abgeben. Wer die

meisten Stimmen bekommt, gewinnt als „Publikumsliebling“ einen spannenden

Tag im Studio von Radio Gütersloh.

Weitere Infos zum Wettbewerb unter www.lesespaß-gt.de/lesenhören

375-Jahr-Feier der Stadt Eulenberg

... Doch Karl und seine Freunde

helfen ihm! Der Film basiert auf

dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker

von Ottfried Preußler.

Die „Lesespaß“-Serie „Familie und

Kino“ zeigt einmal im Quartal in

den bambi Filmkunstkinos einen

Kinofilm, an dem sowohl Eltern als

auch Kinder ihre Freude haben.

Vor jeder Vorstellung macht Elke

Corsmeyer von der Buchhandlung Markus große und kleine Gäste mit der

Literaturvorlage des Films vertraut und beim Quiz gibt es tolle Buchgutscheine

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26 | SERIE – MEIERS MÜHLE

SERIE – MEIERS MÜHLE | 27

Bild rechts: Nach dem ersten Hochwasser:

das Fundament der Stützwände

für das Mühlrad.

Fotos: Hans Broermann

Bild unten: Die Stützwände

werden eingeschalt.

Bild links:

Die provisorische

Sperrwand der

Dalke.

Mühlenfreak Hans Broermann vor seinem Wunschtraum am neuen Wasserrad.

Bild oben: Die Betonwände

werden gegossen.

Es „klappert“ wieder an Meiers Mühle

Bild links: Der technische Leiter und

„Vater“ des Projektes Helmut Linning.

Hans Broermann dokumentiert den Bau des Dalke-Wasserrades

Jetzt „klappert“ es wieder an Meiers Mühle, zwar nicht das romantisch ehrwürdige Holzmühlrad, das sich vor gut 80 Jahren

noch an diesem Ort drehte und dort traditionell gut hingepasst hätte. Korn wird dort auch nicht mehr gemahlen,

und das uns aus frühen Kindertagen bekannte Hufgeklapper der Pferdefuhrwerke ist auch nicht zu hören. Dafür dreht sich,

80 Jahre und sechs Monate nach dem verheerendem Brand vom 20. März 1933, dem auch das Mühlrad zum Opfer fiel,

der Prototyp eines Ökostrom erzeugenden und aus hochwertigem Edelstahl gefertigten Wasserrades.

Ein Mühlenfreak

Mein Kindertraum geht in Erfüllung. Ich erinnere

mich nur zu gut an frühe Kindertage, an

denen ich mich an den für mich schönsten Ort

Güterslohs führen ließ, nämlich an diese,

„meine“ Mühle und „meine“ romantische

„Burg“, den Herrensitz der Familie Meier

Merklinghaus. Inzwischen bin ich ein Mühlenfreak.

Besonders die Wassermühle hat es

mir angetan, und die Liebe zu diesem Ort ist

bis auf den heutigen Tag nicht vergangen. Viermal

täglich komme ich hier vorbei. Oft genug

verweile ich an diesem Platz, vor mir die Mühle

und hinter mir die „Burg“.

Foto: Stadtarchiv Gütersloh

Oft genug habe ich mir die Frage gestellt,

warum diese Mühle nicht wieder ihr altes Gesicht

erhalten könnte. An vielen anderen Orten

haben sich doch auch Freundeskreise zur Erhaltung

und Renovierung historischer Mühlen

zusammengefunden. Wie zum Beispiel in

Harsewinkel, wo man die Osterholt-Sägemühle

Foto: SMF

Bild links: Die restaurierte Meiers Mühle nach

dem Brand von 1935. Bild Mitte: Computer -

animation des Wasserrades. Bild rechts: Am

schönsten Ort von Gütersloh „meine Burg“

– der Herrensitz Meier-Merklinghaus.

zu einem viel besuchten Kleinod herausgeputzt

hat. Warum also nicht auch hier ? Aus diesem

Wunschdenken wurde ich dann herausge -

rissen, als ein Zeitungsartikel aus der Neuen

Westfälischen vom 14. Juni auf meinem

Schreibtisch landete: „Dalke-Wasserrad produziert

Ökostrom“. Ich hatte wohl zur Kenntnis

genommen, dass an dem Wehr gearbeitet

wurde, aber nicht, dass die Grundsteinlegung

meines „Kindertraumes“ ohne mich stattgefunden

haben musste. Am Ort des Geschehens

eingetroffen, konnte ich beruhigt feststellen,

dass die „feierliche“ Grundsteinlegung doch

nur eine bodenfeuchte und nasse Veranstaltung

gewesen sein musste. Aber die Nachricht

hatte mich aufgerüttelt, und in mir wuchs der

feste Entschluss, die Entwicklung meines Wunsches

Schritt für Schritt und so oft wie möglich

fotografisch und detailliert festzuhalten und

zu archivieren. Beraten wurde ich durch den

technischen Leiter und den „Vater“ dieses Projektes

und des Prototypen, Helmut Linning,

der mein mit kindlicher Freude getragenes Unternehmen

in der Form unterstützte, dass er

mir durch genaue Informationen ermöglichte,

fast immer im passenden Augenblick und Moment

vor Ort sein zu können. So hielt ich in

mehr als 800 digitalen Fotos so gut wie alles,

was ich für „niet- und wasserfest“ hielt, auf

zahlreichen Speicherkarten fest. Dank der fotografischen

Unterstützung der Herstellerfirma

SMF aus Ahlen entstand so eine umfangreiche

fotografische Dokumentation. Sie unerwähnt

und ungesehen in den jeweiligen Archiven der

Stadt und des Autors verschwinden zu lassen,

wäre sicherlich zu schade gewesen.

Ich unternehme den Versuch und hoffe, dass

sich meine Begeisterung für dieses Objekt auf

die Leser überträgt – und wenn es nur ein kleiner

Funke sein sollte.

Bevor der erste Spatenstich überhaupt gesetzt

werden konnte, musste für die Dalke eine Umflut

bereitet werden. Das geschah einerseits dadurch,

dass die Dalke abwärts das Wehr zum

Eselsbach geöffnet wurde. Andererseits mussten

für das umzubauende Wehr herkömmliche

Methoden herhalten, um die Tonnen schwere

Wassermassen in Schach zu halten. Dazu wurden

eine gut sechs Meter breite und cirka zwei

Meter hohe Stahlplatte und ebenso soviel PVC-

Folie benötigt, die eine Dichtung bilden sollten,

um das Dalkewasser vor dem Wehr zu stauen

– bis auf die vielen tausend Liter Dalkewasser,

die auf Seitenwegen ins trockengelegte Flussbett

gelangten. Wozu gibt es Hochleistungspumpen

und Gummistiefel?

Die Zeit drängte

Doch, wie immer im Leben, kam es anders als

Flussbettarbeiter denken. Am 14. und 20. Juni

öffneten sich über dem Kreis Gütersloh derart

die Himmelsschleusen, dass man von einem

Jahrhunderthochwasser sprechen konnte:

Mehr als 50 Liter auf den Quadratmeter, die

Dalke hatte eine Pegelhöhe von 2,30 Meter

über Normal. Im Raum Verl bildete sich eine

Flussbreite von 24 Metern, und der Eselsbach

hatte soviel Wasserlasten zu tragen, dass er die

größte Menge auf der Bleiche und anderen zur

Verfügung stehen Überflutungsflächen abwarf.

Bis zum 27. Juni war auf dieser Baustelle erst

einmal Zwangspause bevor es weiter ging und

manche Überstunde dem Zeitkonto gutgeschrieben

wurde. Bei Wind und Wetter wurde

genagelt, gedübelt und gebohrt, was das Zeug

hielt. Spundwände wurden gezogen, verschalt,

verankert. Drempel wurden gesetzt, entfernt

und in luftiger Höhe, ohne Netz und doppelten

Boden (vier Meter über der Dalkessohle)

wurde darüber hinaus schnell bindender Zement

in die aufgestellten Spundwände gegossen

– in einer bis dato nie kennengelernten Technik.

Man(n) muss sich ja zu helfen wissen.

Die Zeit drängte. Geplant war, dass das Betongehäuse

(die Stützwände für die Lagerböcke,

in welche das Wasserrad eingelassen werden

sollte) bis Mitte Juli Richtfest feiern sollte. Der

Zeitplan wurde eingehalten. Der Zement der

Stützwände konnte austrocknen.

28. Woche – 8. bis 13. Juli 2013

„Verstärkte Betriebsamkeit, so steht es in meinen

Aufzeichnungen: „Gerhadts-Team“ entschalt,

was gerade noch verschalt war, die

Spundwände werden entfernt und Unebenheiten

auf den Stützwänden werden geglättet“, so

meine Notizen.

Das hatte seinen Sinn, denn es war Maßarbeit

von nur einem Zentimeter auf jeder Seite, als

das Kropfgerinne mit Hilfe eines 30-Tonnen-

Kranes zwischen die Stützwände eingelassen

wurde. Als Laie kann man da vor dem Kran-


28 | SERIE – MEIERS MÜHLE

GT-INFO | 29

Bild rechts: Die Spundwände

werden entfernt.

Bild unten: Der Rohbau der Stützwände

für die Lagerböcke ist vollendet.

Fotos: Hans Broermann

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Bild unten: Schweißarbeiten

an der Wehranlage.

Bild Mitte: Millimeterarbeit:

Das Kropfgerinne wird eingelassen.

Bild rechts: Das Mühlrad kann kommen.

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führer nur mit Respekt und Anerkennung seinen

Hut ziehen. Und das Ganze dauerte gerade

eine gute halbe Stunde. Es würde länger

als eine halbe Stunde dauern, den Ausdruck

„Kropfgerinne“ näher zu beschreiben. Ich

zitiere einen Satz aus dem Internetlexikon

Wikipedia: „Um das Wasser in den Schaufeln

zu halten, laufen die meisten Schaufelräder

in einem Kropfgerinne ...“ – Ganz einfach.

Verstanden?

Von nun an hatte die Firma Klewe-Wasserbautechnik

das Sagen und das Tun. Auf der einen

Seite mussten die Vorrichtungen für das

Schrägschütz eingepasst und angebracht werden.

Wieder ein Fachausdruck, den ich zu erklären

versuche: „Ein Schrägschütz ist eine

Sperrung, die je nach Einstellung die Wassermenge

in das Mühlrad regelt ... Andererseits

begannen die umfangreichen Um- und Anpassungsarbeiten

der vorhandenen Wehranlage

und für mich eine umfangreiche Einweisung

in die verschiedenen Schweißtechniken –

das alles bei schweißtreibenden hochsommerlichen

Temperaturen. Ende der 28. Kalenderwoche

näherten sich die baulichen Vorarbeiten

ihrem Ende, die Geschäftsleitung blickte mit

Spannung dem Tag der Lieferung und des Einbaus

des Wasserrades entgegen ...

Fortsetzung in der nächsten Ausgabe

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30 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 31

NEUERSCHEINUNGEN

aus dem Flöttmann Verlag

Advent,

Advent ...

Es ist wieder soweit! Gütersloh wird festlich.

In den kommenden Wochen putzt sich die Stadt

wieder fein heraus, um uns auf die besinnlichste Zeit des

Jahres einzustimmen. Der Gütersloher Weihnachtsmarkt öffnet

am 28. November seine Pforten und lässt unsere Herzen höher

schlagen. Glitzernde Lichterketten, heißer Glühwein, süße Bratäpfel

und duftende Tannenzweige versüßen uns hier so manche Momente

auf der Suche nach dem passendsten Geschenk von allen. Doch nicht

nur in der Innenstadt geht es jetzt festlich zu, auch die traditionellen

Weihnachtsmärkte am Alten Kirchplatz und in Spexard locken wieder

mit ihren besonderen Attraktionen zahlreiche Besucher an.

Auf den folgenden Seiten zeigt GT-INFO ausführlich,

was die Gütersloher in den folgenden Wochen an

Attraktionen erwartet, wo es die schönsten

Tannenbäume und Gestecke zu kaufen gibt

und welche Geschenke jetzt ihren Weg unter

den Weihnachtsbaum finden können.





Erhältlich ab 29. November

Gütersloh von oben

Gütersloh ist eine faszinierende Stadt mit vielen Facetten. Peter

Smiatek und Markus Corsmeyer eröffnen mit diesem Bildband eine

ganz neue Sicht. „Gütersloh von oben” zeigt atemberaubende Panoramen,

ungewöhnliche Blickwinkel, Draufsichten und überraschende

Details. Ob Apothekergarten, Theater oder Rathaus, dem

Fotografen Peter Smiatek gelangen Bilder, die begeistern. Nach einer

Idee und mit Texten von Markus Corsmeyer.

Foto: Peter Smiatek/PHT Airpicture

Texte/Konzeption: Markus Corsmeyer

Flöttmann Verlag, 132 Seiten, 130 Abbildungen

ISBN 978-3-87231-132-0 28,- €

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Das seit 1982 erscheinende „Heimat-

Jahrbuch Kreis Gütersloh“ liegt jetzt in

seiner 32. Ausgabe vor. Es präsentiert

sich in einem neuen frischen Layout,

wobei der bewährte Mix aus Geschichte,

Wirtschaft, Natur, Freizeit,

Bildung, Kirche und Kultur beibehalten

wurde. Redaktionelle Leitung: Ralf

Othengrafen; der farbige, reich bebilderte

Jahresband enthält auf 176 Seiten

25 Einzelbeiträge.

11,50 €

Foto: Fotolia

Erhältlich in allen Buchhandlungen und im Flöttmann Verlag

Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh

Fon 05241-860827 · k.wiebe@floettmann.de


32 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 33

Lebenshilfe sammelt

Spexarder Weihnachtsmarkt

Weihnachtspäckchen für Menschen mit Behinderung

Zum 13. Mal am Spexarder Bauernhaus

Die Lebenshilfe aus dem Kreis Gütersloh startet auch in diesem Jahr wieder

eine Weihnachtspäckchen-Aktion für Menschen mit Behinderung in

einer Einrichtung in Rujiena im ehemaligen Kreis Valmiera. In der Einrichtung

mit dem Namen „Ruja“ in Lettland leben schwerstmehrfach behinderte

Menschen. Sie sollen sich durch den Einsatz der Lebenshilfe auf

das bevorstehende Fest freuen und etwas Persönliches erhalten: Ein

Weihnachtspäckchen im Schuhkarton. Der Inhalt kann beispielsweise aus

Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, Zahnbürsten, Weihnachtsgebäck, Süßigkeiten,

einem Buch mit Bildern, Strümpfen oder Ähnlichem bestehen.

Kerzen oder Filzstifte sind nicht gewünscht.

Fotos: Christian Janzen

Verkausoffener Sonntag am

24. November 2013, 11-16 Uhr

mit Webergrill-Vorführung

DER GARTENHOF

Pavenstädter Weg 50

33334 Gütersloh

Telefon 05241-92192

www.der-gartenhof.de

Öffnungszeiten:

Montag-Freitag 9-18.30 Uhr

Samstag 9-16 Uhr

(im Nov./Dez.)

Bewohner der Einrichtung für Menschen mit Behinderung

in Lettland freuen sich über die Weihnachtspäckchen.

Wer helfen möchte, kann die möglichst weihnachtlichen Päckchen bis

Freitag, 29. November, bei einer der Lebenshilfe-Einrichtungen abgeben,

z.B. Gütersloh, Marienstraße 12, Carl-Bertelsmann-Str. 83 oder in Harsewinkel,

Tiemanns Hof. Sie werden mit einem LKW-Transport aus

dem Kreis Gütersloh nach Lettland gebracht.

Lions-Weihnachtstradition

Tannenbaumverkauf auf dem Hof Westerfelhaus

Der Weihnachtsbaumverkauf des Lions Club Gütersloh Teutoburger Wald

ist weit mehr als nur eine liebgewonnene Tradition: Alle Jahre wieder treffen

sich Familien und Freunde in vorweihnachtlicher Atmosphäre, um gemeinsam

den Weihnachtsbaum auszusuchen und dabei etwas Gutes zu tun.

Am dritten Adventssonntag, 15. Dezember von 13 bis 17 Uhr, ist es wieder

so weit. Auf dem Hof Westerfelhaus, Carl-Bertelsmann-Straße 286, findet

das beliebte Treffen bei Kaffee und Kuchen, Glühwein und anderen Getränken,

Weihnachtsbratwürstchen und Ponyreiten statt. Auch Besucher, die

keinen Weihnachtsbaum kaufen möchten, sind herzlich zum Plaudern

und Genießen willkommen. Von jedem verkauften Baum werden 10 Euro

zur Förderung des sozialen Lernens für Kinder in Kitas und Schulen im

Kreis Gütersloh gespendet. Gutscheine gibt es ab Anfang Dezember im Vorverkauf

bei Foto Schorcht in der Moltkestraße 1, bei Gütersloh Marketing,

Berliner Straße 63 sowie bei allen Lions-Clubmitgliedern.

Foto: Lebenshilfe

Gutschein: Raimund Heitmann

Der Vorstand des Jugendfördervereins Spexard freute sich bereits während

der Festmeile bei den „Spexarder Feiertagen“ auf den 13. Weihnachtsmarkt.

Rund um die Apostelkirche

Bürgerstiftung Gütersloh lädt zum Weihnachtsmarkt ein

Er ist für viele Gütersloher ein wichtiger Termin im vorweihnachtlichen

Trubel: der Weihnachtsmarkt rund um die Apostelkirche. Zum dritten

Mal ist die Bürgerstiftung Gütersloh Veranstalter des kleinen, feinen

Weihnachtsmarktes. Das Organisationsteam der Stiftung hat ein umfangreiches

Programm für Samstag, den 7. Dezember zwischen 12 und 20

Uhr, zusammengestellt. „Das Besondere an unserem Weihnachtsmarkt

ist seine Idee“, sagt Brigitte Büscher, Sprecherin der Bürgerstiftung.

„Denn bei uns werden die Stände bevorzugt an Vereine, Kindergärten,

Service-Clubs oder Kunsthandwerker vergeben.“ Der Markt mit seinen

29 Ständen soll keinen kommerziellen Charakter haben, er möchte ehrenamtliches

Engagement stärken und soziale Einrichtungen unterstützen.

Und ganz nebenbei Freunde treffen, weihnachtliche Musik hören,

besondere Geschenke kaufen und damit auch noch Gutes tun. Das Gesamtprogramm

bietet Kunst und Kulinarisches: Musik von Gütersloher

Schülern, Bratkartoffeln, Stockbrot, Waffeln bis hin zu Kunsthandwerk

und Bastelarbeiten. Auch in der Apostelkirche wird, organisiert von der

Kirchengemeinde, ein Begleitprogramm geboten.

Die Hohnsteiner Puppenbühne ist mittlerweile ein fester

Bestandteil auf dem Spexarder Weihnachtsmarkt.

Am Spexarder Bauernhaus werden

am 2. Adventswochenende

wieder zahlreiche Hütten im

weihnachtlichen Glanz der Lichterketten

erstrahlen. Vom 6. bis

8. Dezember findet auf dem Vorplatz

des Hauses der Weihnachtsmarkt

unter Regie des Jugendfördervereins

Spexard statt.

Am Freitagabend spielt der Musikzug

Spexard für die Besucher

auf. Die Hohnsteiner Puppenbühne

öffnet am Samstagnachmittag

ihren Vorhang. Gegen 20

Uhr sorgt die Showband „Two

Do“ für weihnachtliche Partystimmung.

Am Sonntag besucht

der lang ersehnte Nikolaus den

Weihnachtsmarkt. Er lost die Gewinner

der Weihnachtsaktion für

Jungen und Mädchen im Alter

von drei bis zehn Jahren aus und

übergibt dann Geschenke an die

Gewinner. Anschließend bekommen

alle Kinder einen Stutenkerl.

Der Erlös des Weihnachtsmarktes

ist für die Kinder- und

Jugendarbeit im Ortsteil Spexard

bestimmt.

www.spexard.de/

weihnachtsmarkt

Mit Lichterglanz, Glühwein-Duft und Adventsstimmung lockt der

Weihnachtsmarkt am Alten Kirchplatz wieder viele Besucher an.

JETZT NEU!

Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

Für den guten Zweck: Ein Lions-Weihnachtsbaum unterstützt

soziale Projekte für Kinder im Kreis Gütersloh.


34 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

Besinnlich, musikalisch, weihnachtlich

Gütersloher Weihnachtsmarkt lädt zum Verweilen ein

Aktion Kinder in Not

Weihnachtspäckchen im Schuhkarton

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 35

Traditionell wird der Gütersloher Weihnachtsmarkt am Donnerstag, 28. November

um 17 Uhr, durch Bürgermeisterin Maria Unger eröffnet. Passend zum Jubiläum

der Städtepartnerschaft von Gütersloh mit Broxtowe stimmen der „Military Wives Choir“

und die Gruppe „Velvet“ die Zuschauer bis 20 Uhr auf britische Art auf die

Weihnachtszeit ein. Und dann ist es endlich soweit: bis zum 30. Dezember lädt der

Duft von Glühwein, Zimt und Tannengrün die Besucher der Stadt und der Region

zum Bummeln und Verweilen ein.

Rund 30 Händler und Gastwirte

bieten nicht nur Bratäpfel,

Kerzen, Kräuterbonbons oder

Flammkuchen. In der „Kunsthandwerkerhütte“

finden die Besucher

ein abwechslungsreiches

Angebot mit Produkten aus Heu,

Stimmungsvoll empfängt der Gütersloher Weihnachtsmarkt die Besucher aus nah und fern.

Stoff, Holz oder Metall. Die Vereinslandschaft

präsentiert sich in

der „Vereinshütte“. Dort informieren

die Gütersloher Fair-Trade-

Gruppe, die Faltbootgilde, die

Verkehrswacht und viele andere

über ihre Arbeit. Auf der weihnachtlich

geschmückten Bühne

übernehmen zahlreiche Künstler

die Gestaltung des Rahmenprogrammes

und unterstreichen damit

die gemütliche Atmosphäre

des Weihnachtsmarktes. Auch für

die kleinen Besucher gibt es ein

Lecker Glühwein

bei Roggi auf dem Gütersloher Weihnachtsmarkt.

Außerdem:

Wildgerichte im …

Foto: Michael Adamski

attraktives Programm: Vom Puppenspieler

über Geschichtenerzähler

und Mitmachaktionen ist

fast jeden Nachmittag etwas los.

Während der „Güte Nacht“ am

Samstag, 30. November, hat der

Weihnachtsmarkt sogar bis 23

Uhr und die Geschäfte bis 22 Uhr

geöffnet. Um 22.15 Uhr gibt es

wieder ein stimmungsvolles Feuerwerk

vom Karstadt-Dach. Wie

an allen Adventssamstagen und

während der „Güte Nacht“ können

die Besucher ihre Einkäufe

bequem am Paketbus neben der

City Wache zur Aufbewahrung

abgeben, um dann ganz entspannt

über den Weihnachtsmarkt zu

bummeln. Auch in diesem Jahr ist

der Gütersloher Weihnachtsmarkt

wieder „klimaneutral“. Denn dank

des Engagements der Stadtwerke

Gütersloh wird der CO 2-Verbrauch

der Veranstaltung durch

den Ankauf von Emissionszertifikaten

ausgeglichen. Die Verlängerung

des Weihnachtsmarktes bis

zum 30. Dezember entspricht der

positiven Rückmeldung von Besuchern

und Standbetreibern aus

dem letzten Jahr.

Öffnungszeiten des

Gütersloher Weihnachtsmarktes

28. November bis 30. Dezember

Montags bis freitags 11 bis 21 Uhr

Samstags 11 bis 22 Uhr

Sonntags 14 bis 21 Uhr

Heiligabend 11 bis 13 Uhr

Brockweg 108 · Tel. (05241) 51036

Öffnungszeiten: Di.–Fr. 16.30–1 Uhr, Sa./So. zusätzl. 10–13 Uhr, Mo. Ruhetag

NIKOLAUS

PARTY

FÜR KIDS

UND TEENS

Fr., 6. Dezember

im Freizeitbad Welle

Der Nikolaus kommt um 15.30 Uhr ...

Preise, Öffnungszeiten und

weitere Informationen unter:

www.welle-guetersloh.de

Bäder der Stadtwerke Gütersloh

Zahlreiche Pakete helfen bedürftigen Kindern.

... mit Pferd und Kutsche

zum Welle-Eingang. Jedes

Kind und jeder Jugendliche,

der dort seinen

Schuh abgibt, erhält ihn

nach seinem Besuch im

Freizeitbad der Welle

gefüllt wieder zurück. Im

Freizeitbad warten dann

jede Menge Spiel und

Spaß. Es gilt der normale

Eintrittspreis.

Stadtring Sundern 10

33332 Gütersloh

Tel. 0 52 41 / 82 21 64

Foto: Fotolia

Seit mehr als 20 Jahren bescheren die vielen, von Güterslohern gespendeten

Weihnachtspäckchen bedürftigen Kindern in Rumänien und

Ungarn eine willkommene Überraschung zum Fest. Auch in diesem

Jahr bitten die Organisatoren um Ulrich Franzke wieder um diese

kleine Geste, die so große Freude zum Fest bereitet. Die Päckchen gehen

rechtzeitig zum Fest an Straßen- und Waisenkinder in

Timisoara/Rumänien sowie Roma- und Sinti-Kinder in Komló/Ungarn.

Die Not in beiden Regionen ist größer denn je. Die Verteilung vor

Ort wird direkt von Frau Gollnick in Rumänien und über die Caritas

durch Frau Anikó in Ungarn sichergestellt. So kommt jedes Geschenk

auch bei einem bedürftigen Kind an. Wer sich an der Aktion beteiligen

möchte, sollte einen stabilen, weihnachtlich verpackten Schuhkarton

ab Größe 42 verwenden, der für den Transport fest verschnürt werden

muss. Unterstützt wird die Aktion auch durch GT-INFO: Auf dem

Parkplatz des Flöttmann Verlages, Schulstraße 10, findet am Samstag,

7. Dezember, von 9 bis 12.30 Uhr, die Päckchenannahme und ein kleiner

Weihnachtsmarkt statt. Darüber hinaus können ab sofort Päckchen

an folgenden Annahmestationen in Gütersloh abgegeben werden:

Flöttmann Verlag, Schulstraße 10; Dr. Herbert Weiß, Unter den Ulmen

47 und Heiden Medien, Berliner Straße 153.

Telefon 05421-14868

➲ Ein Päckchen sollte folgenden Inhalt haben:

· 2-3 Tafeln Schokolade

· 2-3 Marzipanbrote (oder Marzipankartoffeln)

· 2-3 Tüten geknackte Nüsse oder Mandeln

· 2-3 Tüten Bonbons

· 1-2 Tüten Lakritz, Gummibärchen o.Ä.

· Bunt- und Bleistifte, Kugelschreiber,

kleine Papierblocks (bitte keine Kuscheltiere)

28.11. bis 30.12.2013

»O schöne,

herrliche

Weihnachtszeit!«

HEINRICH HOFFMANN VON FALLERSLEBEN (1798-1874)

DAS DETAILLIERTE PROGRAMM FINDEN SIE AUF

www.weihnachtsmarkt-gt.de

KLIMANEUTRALER

WEIHNACHTSMARKT

www.stadtwerke-gt.de


36 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

Geschenk-Tipps

ZEITLOSE DEKORATION

Engel, Weihnachtsbäume oder Deko-Vasen:

die hochwertigen Porzellan-Figuren aus

dem Hause Tiziano gibt es in den

verschiedensten Kollektionen. Sie

ziehen dank ihres edlen und

zeitlosen Designs Blicke auf sich,

drängen sich aber trotzdem nicht

in den Vordergrund – nicht nur

zum Fest ein Mehrwert für

jedes Wohnzimmer und

doch das perfekte

Weihnachtsgeschenk.

Gesehen bei Annette

Borsum, Brockweg 97.

Tel. GT 56839.

Anzeigen

LIQUIDE POESIE

Der Prosecco Spumante Brut der

Sylter Sansibar gilt seit Jahren

als Klassiker. Gefertigt in Norditalien,

sorgt der edle Tropfen

zuverlässig für die passende

flüssige Ergänzung zu jedem

Weihnachtsessen und allen anderen

gemütlichen Abenden

des Jahres. Angemessen

eingehüllt in der kultigen

Säbel-Flasche, macht sich

der edle Tropfen bestens

als im wahrsten Sinne

des Wortes geschmackvolles

Weihnachtsgeschenk.

Gesehen bei

Hanna’s at home,

Feuerbornstr. 9.

Tel. GT 534209.

Anzeigen

SUBTILER BLICKFANG

Edel, aber nicht protzig – Europa

Schmuck steht seit langem für

„Schönes in Gold & Silber“. Dieser aus

plattiertem Roségold gefertigte Anhänger

mit eingearbeitetem Onyx reiht

sich nahtlos in das umfangreiche

Angebot ein und ist in Design

und Verarbeitung ein subtiler

Blickfang für jede Jahreszeit –

gerade zum Fest versprüht er

allerdings einen besonderen

Hauch von eleganter Magie.

Gesehen bei Europa Schmuck,

Spiekergasse 8. Tel. GT 14578.

(GE-) NUSS FÜR KENNER

Hergestellt in der Kornbrennerei Pott in Rheda-

Wiedenbrück ist dieser in fünf Sorten erhältliche

Walnuss-Likör das perfekte Weihnachtsgeschenk

für Genießer – nussiger kann ein

Likör gar nicht sein. Der Gourmet-Tipp

des Produzenten: etwas Walnuss-Edellikör

auf Bourbon-Vanille-Eis träufeln,

Walnüsse zerkleinern und drüberstreuen

– und dann genießen!

Gesehen bei Kornbrennerei B. Pott,

Berliner Str. 27, Rheda-Wiedenbrück,

Tel. 02522-832070.

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 37

WEIHNACHTS-WELLNESS

Zum Jahresende darf man es sich auch

einmal richtig gut gehen lassen –

z. B. mit der ausschließlich im Dezember

erhältlichen Weihnachts-Spezialbehandlung

von Kosmetick. Honig-Edelsteinmassage

sowie Verwöhnbehandlung

mit Algi-Modellage und Caviar

Power Concentrat sorgen für das

höchstmöglichste Maß an

Entspannung in

der kalten Jahreszeit.

Gesehen bei Kosmetick,

Spiekergasse 3.

Tel. GT 15333.

EIN GRILL UNTERM

WEIHNACHTSBAUM?

ABER SICHER.

In der Weihnachtszeit wird er zwar

eher selten genutzt, doch der nächste

Sommer ist nie weit entfernt. Mit der

Limited Edition des Weber Master-Touch

GBS ist dann nicht nur für leckere

Würstchen und Steaks gesorgt – das

umfangreiche Modulsystem, der isolierte

Lüftungsschieber oder der praktische

Brikett-Portionierer sorgen dafür,

dass das Grillen selbst zum

Genuss wird. Gesehen bei

Der Gartenhof, Pavenstädter

Weg 50. Tel. GT 92192.

VERWÖHNEN SIE IHRE LIEBSTEN…

…und verschenken Sie Entspannung und Wellness pur mit einem Massage-Gutschein.

Wählen Sie z. B. eine 60-minütige Ganzkörper-Massage mit Öl und heißen Steinen zu

37,- Euro. Gutscheine ab 20,- Euro erhältlich bei Koh Samui, Thai Massage, Friedrich-

Ebert-Str. 41, Gütersloh, Telefon GT 2112777.

MARKANTE POLSTER

Sinus ist ein moderner Klassiker von 1976, im Jahr 2004 wurde er

zum 50-jährigen Firmenjubiläum von COR neu aufgelegt.

Für extreme Bequemlichkeit braucht es keine schweren Fauteuils.

Sinus wirkt schwerelos modern, schwingt leicht, und wer sich einmal

auf den markanten Polstern niedergelassen hat, will nie wieder

woanders Platz nehmen. Gesehen bei COR Sitzmöbel,

Nonenstr. 12. Tel. GT 41020.

GUTE WARE FÜR

DEN GUTEN ZWECK

Das Schatzkästchen, die

Produktpalette der Gütersloher

Suppenküche e. V., ist

zu Weihnachten wieder prall

gefüllt – u.a. warten liebevoll

gefertigte Brotkörbchen darauf,

als Geschenk unter den

Gütersloher Weihnachtsbäumen zu landen.

Daneben verkauft der Verein außerdem

ein Kochbuch, das beliebte Inselkörbchen

sowie Kurzschürzen für Damen und Herren.

Reinschauen lohnt sich! Gesehen bei Gütersloher

Suppenküche e. V., Kirchstr. 10 a. Tel. GT 2119888.

NATÜRLICHE SCHÖNHEIT, DIE BLEIBT

Die moderne Technik des Mikropigmentierverfahrens ermöglicht es, sanft, schonend

und schmerzlos die natürliche Schönheit der Haut zu unterstreichen. Das Ergebnis ist genauso

beeindruckend, wenn nicht noch präziser, ebenmäßiger und feiner als die Resultate eines

herkömmlichen Permanent-Make-up-Geräts. Verschenken Sie natürliche Schönheit, die bleibt,

z.B. den Eyeliner Oberlid oder einen Gutschein mit Wunschbetrag! Gesehen bei Derma Concept

Bielefeld, Eckendorfer Str. 91-93. Tel. 0521-9679888.

WINTERMÜTZEN

Fröhliche und heitere Mützen für Kinder und Frauen –

warm und kuschelig. Aus der aktuellen lillis-Kollektion.

Iris Schöneberg hat mit ihren handgefertigten Unikaten

übrigens in diesem Jahr von Freitag, 13. Dezember,

bis Montag, 16. Dezember, einen Stand auf

dem Gütersloher Weihnachtsmarkt. Darüber

hinaus auch nach telefonischer Terminabsprache

unter 0172/5291587. lillis, Iris

Schöneberg, An der Johanneskirche 10,

Gütersloh. www.lillis-muetze.de

STRICK-SET IN DER EDEL-VERSION

Stricken galt lange als altbacken, ist seit einiger

Zeit als kreatives und entspannendes

Hobby aber wieder voll im Kommen. Dieses Set

aus Design-Holz bietet alles, was das Herz begehrt:

acht Nadelspitzen in Stärken von 3,5–

8 mm sowie vier verschieden lange Nadelseile,

acht Endstücke und vier Metallhaken komplettieren

das perfekte Weihnachtsgeschenk für jeden

ambitionierten Freizeit-Stricker. Gesehen bei

Dorilana – Das Wollgeschäft, Spiekergasse 3,

Tel. GT 7098894.

RINGE ZUM

SELBER

SCHMIEDEN

Ringe können

ganz verschiedene

Bedeutungen für ihre

Träger haben, eine besondere

Verbundenheit

aber entsteht, wenn das

Schmuckstück von eigener Hand

gefertigt wurde. Die Goldschmiede Rünger bietet

genau das: in einem etwa achtstündigen Kurs

fertigen die Teilnehmer unter Anleitung ihr

ganz individuelles Unikat selbst an –

egal ob Trauring oder einfach als

persönliches Schmuckstück.

Gesehen bei Goldschmiede Rünger,

Friedrichstr. 1. Tel. GT 236981.


38 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

Geschenk-Tipps

„SO WIE MUTTER KOCHTE…“

In akribischer und liebevoller Kleinarbeit

haben die Bewohner des

Seniorenzentrums Phönix

vor kurzem ihr eigenes

Kochbuch herausgebracht.

„Leckeres aus der Domhofküche

– so wie Mutter kochte“ beweist,

dass die Herrschaften trotz oder

gerade wegen ihres Alters keinesfalls

verlernt haben, wie man

leckere Gerichte zubereitet. Gerade

zu Weihnachten sehr empfehlenswert.

Gesehen bei Phönix - Haus am

Park, Neuenkirchener Str. 37-41.

Tel. 05241-918500.

24, 23, 22 …

Nicht mehr lange, und der alljährliche, heiß

erwartete Countdown zum Heiligabend beginnt:

Mit dem BABOR-Adventskalender lässt sich diese

Zeit nun im wahrsten Sinne des

Wortes verschönern. Hinter den

24 Türchen verbergen sich

Fläschchen mit Wirkstoffkonzentraten,

die zusammen

eine dreieinhalb Wochen

andauernde Pflege-Kur

ergeben. Gesehen bei

Seidenweich Kosmetik,

Grüne Str. 17,

www.seidenweich-shop.de

Gutschein

OUTDOOR-ORIENTIERUNG

Mit dem Falk Ibex 32 endet auch

der längste Ausflug garantiert

nicht im Chaos, denn das Outdoor-

Navigationsgerät sorgt auf über 2,5

Millionen Kilometern an Rad- und

Wander-, Wald- oder Feldwegen in

Deutschland für beste Orientierung.

Darüber hinaus bietet der kleine Helfer

jede Menge spannender Sonderziele

dank der jederzeit abrufbaren,

exklusiven Marco Polo Insider-Tipps.

Gesehen bei Radsport Schiffner,

Carl-Bertelsmann-Str. 53. Tel. GT 15911.

für Zeit.

Zeit für Gesundheit.

Zeit für Fitness.

Zeit für Wohlgefühl.

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EINE GESCHENKIDEE, DIE BEWEGT.

Die Weihnachtszeit ist nicht gerade die beliebteste Zeit, um das

Ziel „Mehr Sport machen“ anzugreifen. Der Anfang des neuen

Jahres dafür umso mehr. Mit einem Gutschein für eine Stunde

Personal Training im Wert von 65 Euro oder

10 Std. Pilates Training in einer Kleingruppe im Wert von

130 Euro, legen Sie etwas ganz Besonderes unter den

Weihnachtsbaum: Gesundheit und Wohlgefühl. Gesehen bei

aktivampark, Hochstr. 44. Tel. GT 9983732.

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Foto mit dem Nikolaus

Große Verlosung mit dem Fotostudio Susanne Clemens

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 39

Der Nikolaus ist ein vielbeschäftigter Mann, besonders an seinem Namenstag, dem 6. Dezember. Trotzdem ist

es GT-INFO gelungen, den einzig wahren Nikolaus an diesem Tag in das Fotostudio Susanne Clemens einzuladen.

Von 15 bis 17 Uhr wird der Schutzpatron der Kinder sich die Wünsche seiner kleinen

Freunde anhören, die er dann rechtzeitig an den Weihnachtsmann weiterleiten

wird. Und damit der Nikolaus auch mal Pause machen und einen heißen Kakao

trinken kann, wird der bekannte

Gütersloher Tassilo Hardung zwischendurch

den Besuchern Geschichten

aus der Adventszeit vorlesen.

GT-INFO und das Fotostudio Susanne Clemens

verlosen 20 Einladungen an Kinder,

die jeweils eine Fotodatei mit den Gewinnern

und beim Vortragen eines Gedichtes oder Singen

eines Weihnachtsliedes zusätzlich eine bunte

Tüte erhalten, in denen sogar noch ein

5 Euro-Gutschein für ein vorweihnachtliches

Fotoshooting enthalten ist.

Zum Treffen mit dem Nikolaus werden

Kinder zwischen drei und sieben Jahren

in Begleitung eines Erwachsenen

eingeladen. Folgende Frage ist richtig zu

beantworten:

An welchem Tag feiert der Nikolaus

seinen Namenstag?

Bitte Einsendungen an folgende Adresse

schicken: redaktion@gt-info.de Bei mehr

als 20 Einsendungen werden die Gewinner

ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mitarbeiter des Verlages sind von

der Teilnahme ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 29. November

2013.

Kommt am 6. Dezember

in das Fotostudio Clemens:

der Nikolaus.

Foto: Fotolia

KLASSISCH ELEGANT.

In Zeiten von Energiesparlampen und minimalistischem

Design sorgt es für Abwechslung, zurück zu den Wurzeln zu

gehen und das Wohnzimmer ganz klassisch mit verzierten

Kerzen und handgemachten Deko-Lampen zu beleuchten.

Die liebevoll gefertigten Unikate

von Roland Tigges, wie

z.B. „Omas Wärmflasche“,

sorgen für angenehme

Wohlfühl-Atmosphäre

in der kalten Jahreszeit

und auch darüber

hinaus. Gesehen

bei Kopffrei Tigges,

Menkebachweg 71.

Tel. GT 77722.

WARME OHREN

IM WINTER

Nichts ist schlimmer als

hochrote, kalte Ohren.

Verschenken Sie ein

bisschen Wärme mit den

bügellosen Ohrenwärmern der

Firma Earbags (ab 9,95 Euro).

Erhältlich in verschiedenen

Motiven, Farben und Größen.

Auch gut geeignet unter dem

Fahrradhelm. Gesehen bei

Hörgeräte Vogt, Königstr. 38,

Tel. 05241-28873.

Für nur 5 € einen Stern

in unseren

Geschäftsstellen

oder online

kaufen und

damit Gutes tun!

Mit der Aktion »Ein Stern für uns« unterstützen wir sozial

benachteiligte Kinder in der Region. Auch Sie

können diese Aktion durch den Kauf der Sterne fördern und so

Kindern einen Weihnachtswunsch erfüllen. Der Erlös

geht zusammen mit einer Spende von uns an die Gütersloher Tafel.

Anstelle von persönlichen Weihnachtsgrüßen wünschen

wir unseren Kunden auf diesem Wege frohe Weihnachten.

Mehr Informationen zu unserer Aktion:

www.volksbank-guetersloh.de/stern


40 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

Fotos: Florian Sandmann

Brockmeyers Gartentipp

Adventskränze festlich schmücken

Anzeigen

Foto: Brockmeyer

Anzeige

Traumwerk –

Made in Germany

CEMO setzt Maßstäbe mit eigenem Label

SPEZIAL WEIHNACHTEN | 41

Trauring-Lounge

Individuell, einzigartig, jeden Tag neu – so könnte man die Ringkollektion

„Traumwerk“ des Gütersloher Trendjuweliers CEMO umschreiben. Vor einem Jahr

erstmalig vorgestellt, setzt die edle Kollektion aus kombinierbaren Schmuckstücken

mittlerweile nicht nur in Gütersloh Maßstäbe. Sie ist ein Traum aus

Schönheit und Schlichtheit, edlen Materialien, perfekter Passform,

hochwertiger Verarbeitung und all das zu einem bestechenden Preis.

Handgemacht

Goldschmiede Niehaus kreierte Bürgermeisterkette

Individualität und Kreativität

zeichnen die Arbeiten der gelernten

Goldschmiedin Ruth Niehaus

aus. Seit sechs Jahren befindet sich

die Goldschmiedewerkstatt in der

Gütersloher Innenstadt.

Hier können sich die Kunden ihren

Schmuck individuell anfertigen

lassen. Angefangen vom kompetenten

Einführungsgespräch

über die Anfertigung von

Schmuckentwürfen bis hin zur

Fertigung im Atelier. Ruth

Niehaus berät

und betreut ihre

Kunden in jeder Phase der Entstehung

des zukünftigen Lieblingsstücks

– einfühlsam und mit

viel Liebe zum Detail.

Vor einer ganz besonderen Herausforderung

stand die Goldschmiedin

als sie von der Familie

Zinkann im März 2012 den Auftrag

erhielt, für die Stadt Gütersloh

eine Bürgermeisterkette zu

kreieren. Edel und schlicht sollte

sie sein, und es entstand ein

Schmuckstück mit 74 großen und

zwölf kleinen Gliedern aus vergoldetem

Sterlingsilber, die das

Stadtwappen aus Rot- und Weißgold

mit den drei Flüssen Ems,

Dalke und Lutter umrahmen. „Es

Ruth Niehaus entwarf und fertigte die Bürgermeisterkette,

die Bürgermeisterin Maria Unger in Empfang nahm.

war eine ganz besondere Freude,

diese Kette zu gestalten“, so Niehaus.

„Denn spannend wird es für

mich, wenn es knifflig wird“, erläutert

sie den Enthusiasmus für

ihre Arbeit. Bürgermeisterin Maria

Unger und die Familie Zinkann

waren begeistert. Genauso

wie all die Kunden, denen

die Goldschmiedin jedes

Mal ein ganz besonderes

Schmuckstück

gestaltet.

Doch nicht nur

neue Schmuckstücke

entstehen in

Ruth Niehaus’

Händen,

auch

Umarbeitungen

und

Reparaturen

gehören zum täglichen

Geschäft. Darüber hinaus

baut sie ihre eigene Kollektion immer

weiter aus. Eine Auswahl dieser

Stücke zeigt sie im Geschäft –

ebenso wie ein großes Sortiment

an ausgesuchten Edelsteinen.

Königstr. 5 · 33330 Gütersloh

Telefon: 05241 - 9983640

www.goldschmiede-niehaus.de

Höchste Zeit, sich über die Gestaltung

des Adventskranzes Gedanken

zu machen. Schließlich

gehört der festlich geschmückte

Kerzenkranz zur Grundausstattung

jeder weihnachtlichen Deko.

Im Gartencenter Brockmeyer gibt

es jetzt alles, um den vier Adventskerzen

einen passenden Rahmen

zu verleihen. Vom klassischen

Tannengrünkranz über moderne

Drahtschalen bis hin zur täuschend

echten Kunststoffvariante.

Bei der Dekoration des Kranzes

sind den eigenen Vorlieben kaum

Grenzen gesetzt. Besonders beliebt

sind Naturmaterialien wie Holzund

Birkensterne, Zuckerstangen,

Tannenzapfen oder Elche aus Filz,

die bestens zum angesagten Naturlook

passen. Befestigt werden

sie am besten mit einer Heißklebepistole

oder Draht. Wer es frecher

mag, kann den Kranz mit Kerzen

in knalligen Farben wie grün, pink

oder orange ausstatten.

Damit der Adventskranz bis zum

Weihnachtsfest nicht schlapp

macht, sollte man frisches und lange

haltbares Tannengrün verwenden.

Besonders gut eignen sich die

Zweige von Nobilis, weil sie kaum

nadeln, wenig pieksen und sich gut

verarbeiten lassen. Will man sich

Dekorationsexpertin Luisa Mescher hilft gerne weiter.

die Mühe des Bindens sparen, gibt

es im Gartencenter fertige Kränze in

allen Größen und Formen. Aber

auch das frischeste Grün braucht

bis Weihnachten ein wenig Pflege.

Am besten befeuchtet man den

Kranz regelmäßig mit einer Sprühflasche

oder stellt ihn über Nacht

nach draußen, damit er genügend

Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Wer auf den Duft von Tannengrün

verzichten kann, hat mit alldem

nichts zu tun. Denn es gibt mittlerweile

eine tolle Auswahl an künstlichen

Kränzen, die ihren natürlichen

Vorbildern täuschend ähnlich sehen.

Sie werfen weder Nadeln ab,

noch sorgen sie für ein erhöhtes

Brandrisiko. Vor allem für Familien

mit kleinen Kindern sind die künstlichen

Kränze daher eine willkommene

und sichere Alternative.

Ganz ohne Grün, dafür absolut stylisch,

präsentieren sich kunstvolle

Drahtgeflechte oder Schalen, die

mit Kerzen oder Leuchten kunstvoll

illuminiert werden können. Im

Gartencenter Brockmeyer finden

Sie ab sofort viele tolle Ideen für einen

festlichen Adventskranz sowie

alle Bastelmaterialien für kreatives

Selbermachen.

www.brockmeyer.de

Einzigartig, edel und schlicht

Die edelstahlfarbenen, rosagoldfarbenen oder

goldfarbenen Ringe wurden von Inhaber Ischo

Can gemeinsam mit seiner Frau Tanja entworfen.

Entstanden ist eine Kollektion, deren hochwertige

Verarbeitung „Made in Germany“ ist

und durch echte Swarovski-Steine veredelt

wird. Dabei überzeugt „Traumwerk“ nicht nur

die Gütersloher, denn mittlerweile vertreiben

weitere Trendjuweliere als exklusive Handelspartner

die Kollektion in ihren Juweliergeschäften.

Die 34-teilige außergewöhnliche Ringkollektion

lässt sich immer wieder neu kombinieren:

Je nach Breite, Farbe, Design und Anzahl

der zusammengefügten, unterschiedlichen

Ringvariationen entsteht ein individueller „Gesamtring“,

der einzigartig ist. Dabei liegen die

Preise je nach Ausführung der einzelnen Ringe

zwischen 29 und 79 Euro und sind eine edle

und individuelle Geschenkidee für das bevorstehende

Weihnachtsfest.

+ + =

Topaktuelle Marken und individuelle Beratung

Seit 2004 verfügt CEMO in der Berliner Straße

über eine sorgfältig ausgesuchte Auswahl an

Uhren, Schmuck und Trauringen der namhaftesten

Hersteller der Welt und setzt immer wieder

Trends mit aktuellen Themen, wie Lederarmbändern

mit silbernen und vergoldeten

Anhängern. Neben Klassikern finden die Kunden

in dem edlen Ambiente topaktuelle Neuheiten

und angesagte Marken, wie die außergewöhnliche

Thomas Sabo-Schmuckkollektion

und Uhren der Top-Designer Michale Kors

und – ganz neu im Programm – Marc Jacobs.

Für Brautpaare hält der Juwelier exklusive

Trauringdesigns in attraktiven Preislagen bereit.

Dabei unterstützt ein Trauring-Konfigurator

mit persönlicher Beratung die Paare auf

der Suche nach den Ringen fürs gemeinsame

Leben. Zudem ist CEMO seit einem Jahr einziger

Swarovski-Fachhändler in Gütersloh und

präsentiert seit November exklusiv auf einer

separaten Ausstellungsfläche die einzigartige

Welt der luxuriösen Swarovski-Kollektion.

Neben der besonderen Markenauswahl setzt

CEMO auf eine kompetente, individuelle Beratung

mit zuverlässigem Service. Dabei wird

das Inhaberehepaar von Storeleiterin Claudia

Schiebel unterstützt.

CEMO

CEMO Gütersloh · Inhaber Ischo Can

Berliner Straße 10 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-1798095

www.cemo-silver.de

Unendlich viele Möglichkeiten: Je nach Breite, Farbe, Design und Anzahl der zusammengefügten,

unterschiedlichen Ringvariationen entsteht ein individueller „Gesamtring“, der einzigartig ist. Ob edel und schlicht

am Morgen oder glamourös am Abend – die edle Traumwerk-Kollektion bietet für jeden Anlass die perfekte Kombination.

Die Preise liegen je nach Ausführung der einzelnen Ringe zwischen 29 und 79 Euro und sind eine besondere

und individuelle Geschenkidee für das bevorstehende Weihnachtsfest.

Michael Kors | Chronograph MK 5503

Swarowski | Slake Bracelet

Story | Stone Bracelet

Thomas Sabo | Charm


42 |SPORT

Karate-Training im GTV

Neuer Trainer ist ein alter Hase

Frank Stuckemeier mit seinen Schülern.

Ab dem 8. November findet jeweils mittwochs und freitags von 18 bis 20

Uhr im Vereinsheim des GTV an der Blücherschule ein Training der fernöstlichen

Kampfsportart Karate statt. Der neue Trainer Frank Stuckemeier

ist dabei ein alter Hase, Träger des 5. Dan (Schwarzgurt) und seit fast 20 Jahren

Sensei (Meister) eines Dojo (Vereins) in Beelen. Durch seinen Wohnortwechsel

kommen nun auch in Gütersloh Interessierte in den Genuss, diesen

versierten Trainer des traditionellen Karate zu erleben. Am 8. November

ab 18 Uhr findet hierzu ein Gemeinschaftstraining im Vereinshaus statt. Das

Training ist ein Kreis von Braun- bis Schwarzgurten aus den umliegenden

Dojos des Dachverbandes Shotokan Karate International Deutschland e.V.,

der sich einmal monatlich auf Initiative und unter der Leitung des Trägers

des 5. Dan trifft.

Skatmeisterschaft der „Isselhorster Buben“

Petra Dangelzik ist Stadtmeisterin 2013

GTV Gütersloh

Die Gütersloher Stadtmeisterin 2013 im Skat

kommt diesmal vom Verein „Isselhorster Buben“

und hatte mit 2.926 Punkten die Nase vorn: Petra

Dangelzik aus Sennestadt erreichte von 48 Teilnehmern

den 1. Platz und sicherte sich damit den Pokal.

Reinhard Maczuga vom Skatclub Rot-Weiß

Bielefeld erreichte mit 2.891 Punkten den zweiten

Platz. Den dritten Platz belegte mit 2.660 Punkten

Willi Jahn, ebenfalls von den gastgebenden „Isselhorster

Buben“. Die Siegerehrung nahm wie in den

Rhedaer Forst und zurück

Anmeldung zum 30. Silvesterlauf

Bereits zum 30. Mal organisiert der Post SV Gütersloh den alljährlichen

Silvesterlauf. Los geht’s am 31. Dezember vom Sportplatz Kamphof in

der Fritz-Blank-Straße. Um 13.30 Uhr starten die Teilnehmer des 10-

Kilometer-Walking und um 13.45 Uhr beginnt der 5-Kilometer-Lauf.

Das Feld der 10-Kilometer-Läufer startet um 14.45 Uhr. Alle Teilnehmer

erhalten eine Urkunde. Die ersten drei Plätze der beiden Laufgruppen

erwartet zudem ein Präsent, und dem Sieger winkt ein Pokal der

Stadt Gütersloh. Interessenten können sich ab sofort bei der Leichtathletikabteilung

des Post SV Gütersloh oder im Internet anmelden. Das

Startgeld beträgt 6 Euro, Jugendliche zahlen 3 Euro.

www.post-sv-gt.de

Bereits zum 30. Mal findet der Silvesterlauf in Gütersloh statt.

vergangenen Jahren Peter Heuking von dem Veranstalter

Volksbank Gütersloh vor. Alle Organisatoren

freuten sich über die gute Beteiligung und

waren sich einig, dass die 30. Gütersloher Stadtmeisterschaft

ein gutes Jubiläumsturnier war.

Ein kompetentes

Team.

Foto: Fotolia

Anzeige

Wohlstand macht krank

Großteil der Frauen und Männer ist übergewichtig

Viele der sogenannten Wohlstandskrankheiten entstehen durch falsche

Ernährung und zu wenig Bewegung. Zwei der größten Folgeprobleme

sind dabei Übergewicht und Adipositas. Studien zufolge sind 66 Prozent

aller Männer und 51 Prozent der Frauen in Deutschland übergewichtig.

Das ist dann der Fall, wenn der Body-Mass-Index (BMI) über 25 liegt. Bei

adipösen Menschen liegt der BMI über 30. Das ist immerhin bei 21 Prozent

der übergewichtigen Männer und 19 Prozent der übergewichtigen

Frauen der Fall.

Folgeerkrankungen des Übergewichts

Bei einem BMI ab 30 kann man mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit

davon ausgehen, dass sich irgendwann Folgeerkrankungen des Übergewichts,

wie zum Beispiel Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und

erhöhte Blutzuckerwerte einstellen werden. In der Konsequenz folgen

dann häufig eine Diabetes und eine zunehmende Verkalkung der Arterien,

die dann wiederum zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen führen

kann. Dies umso mehr, wenn man auch noch erblich vorbelastet ist. Etwa

jeder zweite Mensch stirbt in Deutschland an Herz-Kreislauf-Erkrankungen,

sieben bis acht Millionen Deutsche haben Diabetes, davon 80 bis 90

Prozent Diabetes Typ II. Der sogenannte „Altersdiabetes“ müsste also eigentlich

umbenannt werden, da er heutzutage infolge andauernder „Kalorienvergiftung“

schon häufig im Alter von 15 auftritt!

Metabolisches Syndrom

Eine typische Vorstufe von Herz-Kreislauferkrankungen ist das sogenannte

metabolische Syndrom. Je wohlhabender eine Nation ist, desto

mehr schlägt sich dies auch auf den Hüften nieder. Die Risikofaktoren für

das metabolische Syndrom nennt man auch „die vier Bs“ oder „das tödliche

Quartett“: Bauchfett, erhöhter Blutzucker, erhöhte Blutfette und

Bluthochdruck. Vom metabolischen Syndrom sind Menschen betroffen,

auf die mindestens drei der folgenden Kriterien zutreffen: Stammbetontes

Übergewicht, Diabetes Typ II, ein Bluthochdruck von über

130/85mmHG und Fettstoffwechselstörungen beziehungsweise eine Erhöhung

der Triglyceride über 150 mg/dl.

Das Problem des metabolischen Syndroms

besteht darin, dass jede einzelne Erkrankung

für sich bereits eine Gefahr für die

Gesundheit ist. Das gemeinsame Auftreten

erhöht die Gefahren aber erheblich.

Viele Menschen denken, dass die Risiken

übertrieben werden. Doch hier

muss man klar widersprechen: Es kann

jeden treffen, aber – das ist die gute Nachricht

– man kann sehr viel tun, um dies zu

verhindern. Eine gesunde, vollwertige Ernährung,

ausreichend Bewegung für

die Muskulatur sowie für das Herz-

Kreislaufsystem, Nicht-Rauchen

und das Vermeiden von Stress bilden

die vier besten Maßnahmen,

um langfristig gesund zu bleiben

und die negativen Folgen des

Wohlstands zu kompensieren.

Foto: Mäeuler

WINTERZEIT =

WARTUNGSZEIT

Wartungszeit

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44 |KULTUR

KulturRäume feiern die Adventszeit

Weihnachtsmarkt und Theaterspiel

KULTUR | 45

Sehen • Probieren • Genießen

Foto: KulturRäume

Zwei Himmelhunde wollen’s wissen

Wischmeyer und Welke in der Stadthalle

Schräger Humor ist garantiert: Dietmar Wischmeyer und Oliver Welke lesen am 10. Januar aus ihrem Buch „Frank Bsirske macht Urlaub auf Krk“.

Am 10. Januar 2014 kommt es zu einer Begegnung

der besonderen Art: Die beiden Humorfacharbeiter

Dietmar Wischmeyer und Oliver

Welke touren durch die Republik und mischen

mit ihrem unverwechselbaren Witz auch den

großen Saal der Stadthalle Gütersloh auf. Um 20

Uhr lesen sie aus ihrem Buch „Frank Bsirske

macht Urlaub auf Krk“. Hier klären sie Fragen

wie „Wer gewinnt, wenn sich Richard David

Precht und Peter Sloterdijk kloppen?“ oder

„Was macht Alice Schwarzer, wenn sie sich mal

richtig abreagieren will?“. Abgeklärt und fast

schon investigativ wagen sie den Vorstoß in das

unbekannte Promi-Land jenseits der autobiographischen

Schönfärberei und werfen einen

Blick auf die „private“ Seite deutscher Helden.

Der Bestseller ist allerdings nicht das erste gemeinsame

Projekt der beiden Autoren. Bereits

ihre Kindheit und Jugend verbrachten sie recht

nah beieinander – Dietmar Wischmeyer im

niedersächsischen Melle-Oberholsten und Oliver

Welke im ostwestfälischen Harsewinkel.

Lediglich neun Jahre, knapp fünfzig Kilometer

und die niedersächsisch-nordrheinwestfälische

Landesgrenze trennten die Witzemacher voneinander.

Begegnet sind sie sich schließlich in

den 1990er-Jahren, als Oliver Welke beim Wischmeyer-geprägten

Frühstyxradio (Radio-Comedy

aus Niedersachsen) einstieg.

www.fsr.de

GT-INFO verlost 3 x 2 Karten

Schicken Sie uns eine E-Mail mit Anschrift bis

Montag, 9. Dezember, mit dem Stichwort

Wischmeyer und Welke an folgende E-Mail-

Adresse: redaktion@gt-info.de. Unter allen

Einsendungen verlosen wir 3 x 2 Karten für

die Veranstaltung in der Stadthalle.

Foto und Plakat: Moon Palace Management & Promotion

Der Räuber Hotzenplotz

Zu Beginn der Adventszeit führt das Landestheater

Detmold Otfried Preußlers „Der Räuber

Hotzenplotz“ im Theatersaal auf. Wer

kennt die Geschichte nicht, denn der Räuber

hat Großmutters Kaffeemühle geraubt. Grund

genug für Kasperl und Seppel, dem Mann mit

den sieben Messern das Handwerk zu legen.

Das ist jedoch gar nicht so einfach. Sie finden

zwar die Räuberhöhle, werden aber gefangen

genommen. Die Zukunft der beiden sähe finster

aus, wären da nicht noch die gute Fee und

der Wachtmeister Dimpfelmoser. Die Vorstellungen

beginnen am 28. November um 11 und

15.30 Uhr und am 29. November um 11 Uhr.

Zu Gast in Gütersloh

St. Petersburger TV- und Radio-Kinderchor

Oma und Wachtmeister Dimpfelmoser müssen Kasperl und Seppel helfen.

Weihnachten kreativ

Besucher des beliebten Weihnachtsmarktes

können sich am 1. Dezember von 11 bis 17

Uhr im neuen Forum der Stadthalle auf die

bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen.

Am ersten Adventswochenende erstrahlt das

komplett renovierte ehemalige Garderobenfoyer

in weihnachtlichem Glanz. Hobbykünstler

und Fachhändler präsentieren außergewöhnliche

Geschenkideen und originelle

Weihnachtsdekorationen, geben Tipps und

Tricks zum Selbermachen und laden zum Stöbern

ein.

www.theater-gt.de · www.stadthalle-gt.de

Die St. Petersburger Sängerinnen und Sänger freuen sich auf das Konzert in Gütersloh.

Eine lieb gewordene Tradition ist das Konzert

des St. Petersburger TV- & Radio-Kinderchors

in der Kirche „Zum Guten Hirten“. Am Sonntag,

8. Dezember um 16 Uhr, gastieren 36 Sängerinnen

und Sänger im Alter ab zehn Jahren mit ihrem

Dirigenten Igor Gribkow zum siebten Mal

auf Einladung des Forums Russische Kultur in

der Kahlertstraße in Gütersloh. Auf dem Programm

stehen am zweiten Adventsonntag

Weihnachtslieder aus mehreren Ländern, klassische

Musik sowie Lieder der russisch-orthodoxen

Liturgie und russische Volkslieder. Durch

das Programm führt Irina Prokhorova. Eintrittskarten

gibt es bei GTM, in der Buchhandlung

Markus und beim Forum Russische Kultur. Für

Kinder unter 14 Jahren ist der Eintritt frei.

Foto: Forum Russische Kultur

Tastings im Parkhotel

Freitag, 17. Januar

Samstag, 25. Januar

Freitag, 21. Februar

Freitag, 14. März

Freitag, 28. März

Reservierungen im Parkhotel,

Tel. GT 877-0, oder bei uns.

Kochen mit Essig & Öl

Donnerstag, 16. Januar

Donnerstag, 13. Februar

Donnerstag, 13. März

Donnerstag, 10. April

Donnerstag, 8. Mai

Wellness-Seminar

Donnerstag, 23. Januar In Kooperation mit

Donnerstag, 27. März Emilia Beauty Salon

Whisky-Tasting

Freitag, 7. Februar

Freitag, 9. Mai

Freitag, 13. Juni

Grundseminar

Whisky Spezial

Rund um Whisky

Grappa- & Edelbrand-Probe

Freitag, 24. Januar

Freitag, 16. Mai

Edelbrand-Probe

Grappa-Probe

Rum-Proben

Freitag, 31. Januar

Lieblingsgetränk der Karibik

Freitag, 11. April

Wein-Proben

Freitag, 14. Februar

Freitag, 21. März

Freitag, 23. Mai

Grappa-Probe

Whisky-Grundseminar

Weine & Schokolade

Whisky Spezial

Weine & Käse

NEU

Für Feinschmecker

und Genießer

NEU

Weine & Schokolade

Weingut Zeni zu Gast

Weine & Käse

Die Veranstaltungen beginnen jeweils

um 19.30 Uhr mit einem kleinen Imbiss.

Private Veranstaltungen nach Vereinbarung.

Anmeldung unter Telefon (05241) 2219531

oder direkt bei „Vom Fass“ · Königstraße 2

Gütersloh · www.guetersloh.vomfass.de


46 |KULTUR

KULTUR | 47

KULTUR

HOTSPOTS

Weihnachten?

Foto: Wolfgang Sauer

Neues von gestern –

aus dem Stadtmuseum Gütersloh

Fotos: Stadtmuseum Gütersloh

Hilfe, Weihnachten steht vor der Tür! Das war doch noch sooo weit weg – und nun öffnen in ein

paar Stunden die Weihnachtsmärkte unserer Region, Glühwein, Punsch, Plätzchen, Weihnachtsdekoration

– fängt auch immer früher an - , Gruppen mit Weihnachtsmütze oder blinkendem Rudi

Renntier-Geweih kündigen die ersten Weihnachtsfeiern an. Ich – in Weihnachtsstimmung? Nee,

noch keine Spur. Was braucht es bei Ihnen, damit Sie in Weihnachtsstimmung kommen? - Wham!

Last Christmas läuft mindestens viermal am Tag, das tägliche Öffnen des Adventskalenders und

– ach ja, der alljährliche Geschenkemarathon. Was man schenkt? „Bewegende Momente“! Auf die

freut man sich ab Weihnachten – und sie bleiben in Erinnerung noch lange nach der Veranstaltung.

Beispiele wie diese ...

Foto: Bernd Horstmann

Foto: Theater Gütersloh

Michaela Schulze, freie Mitarbeiterin,

berichtet monatlich über Kultur in Gütersloh.

Foto: Forum Lied

Berninabahn trifft Glacier-Express

LGB-Modelle Schweizer Bergbahnen in Spur G

Die Schweiz und ihre Eisenbahnen – das ist eine untrennbare Verbindung. Sie löst

immer wieder Faszination aus, besonders bei den Modelleisenbahn-Fans. Die Bahnen

der Schweizer Bergwelt stehen im Winter im Mittelpunkt einer neuen Sonderausstellung

des Stadtmuseums Gütersloh. Präsentiert werden vornehmlich Modelle

der Schweizer Schmalspur-Bahnen im Maßstab 1: 22,5 bzw. Spur G.

Zu sehen sind die Highlights der schweizerischen Eisenbahnen, insbesondere der

legendäre Zug des Glacier-Express im Fahrbetrieb. Ein Zug der Furka-Oberalp-

Bahn (FO), „Krokodile“ der Rhätischen Bahn (RhB) und der Visp-Zermatt-Bahn

(VZ) sowie Rangier- und Arbeitsmaschinen zeugen von der Vielfalt der Bahn und

ihrer Bedeutung für das Verkehrswesen in den Schweizer Alpen. Besonders LGB-

Fans werden voll auf ihre Kosten kommen, denn die Modelle von den schweizerischen

Vorbildern sind ein Schwerpunkt der Sammlung von Ernst-August Haase aus

Dissen am Teutoburger Wald, der die Ausstellung aufbaut.

Kinder können selber einen Zug steuern. Großformatige Fotos ermöglichen eine

„Bilderreise“ mit dem Glacier-Express von St. Moritz nach Zermatt. Gemalte Pano -

ramen der Künstlerin Karin Puce schaffen stimmungsvolle Hintergrundmotive.

– Die Schweizer Alpen in Gütersloh – wenn dabei kein Fernweh aufkommt ...

Vom 30.11.2013 – 16.03.2014

Die Mindener Stichlinge.

Unvergleichliche Varietéshows im Theater Gütersloh.

Festival „Forum Lied zwischen den Jahren“.

Mi – Fr 15 – 18; Sa, So 11 – 18 Uhr · www.stadtmuseum-guetersloh.de

Das Museum des Heimatvereins Gütersloh e.V.

Unter jedem Dach ein Ach

Mit ihrem Programm „Unter jedem Dach ein

Ach“ kommen die Mindener Stichlinge am 25.

Februar wieder in die Stadtbibliothek. Politisches

Kabarett und Fragen über Fragen: Kommen

die Parteien noch durch den TÜV? Reicht

eine Runderneuerung oder droht die Verschrottung?

Ist Bildung nur Einbildung? Und

hilft bei Koalitionsängsten nur eine Schocktherapie?

Hat die Gastronomie noch Zukunft?

www.stadtbibliothek-guetersloh.de

Fantastisches erleben bei Varieté-Reihe

Bewegende Momente liefert eine Varieté-Reihe:

Akrobatik, Jonglage, Artistik, Clownerie, Musik

und Comedy am 19. Februar bei der Show „Varieté-Avantgarde“.

Rhythmik, Intensität und

Tempo mit „The Gypsy Kings go juggling“ am

16. März, ein multimediales Spektakel aus Videoanimation

und Bewegungskunst am 30. April

und die große „Varietégala“ mit außergewöhnlichen

und hochkarätigen Top-Performances.

www.theater-gt.de

„Forum Lied zwischen den Jahren“

Vier Sänger, ein Pianist und ein beeindruckender

großer Stapel schönster Liedliteratur aus

der Romantik: Das sind die Zutaten für die

Konzerte des Festivals „Forum Lied zwischen

den Jahren“ vom 28. bis 30. Dezember mit

Jessica Jans (Sopran), Janina Hollich (Mezzosopran),

Richard Resch (Tenor), Christopher

Jung (Bariton) und Prof. Peter Kreutz.

www.forum-lied.de

Foto: Kunstverein Gütersloh

Foto: Bachchor

Foto: Wolfgang Sauer

Esther Burger „Das Gleiche ist nicht dasselbe“.

Der Bachchor Gütersloh.

„Die Schöne und das Biest“ war 2012 bereits ein Erfolg

Ausstellungen des Kunstvereins

Esther Burgers Bilder fordern den Betrachter

im Veerhoffhaus auf, genauer hinzusehen. Je

nach Standpunkt und Entfernung verändern

sie die Wirkung, geben Neues preis und erscheinen

in einem anderen Licht. Im Foyer des

Kreishauses laden 124 Künstlerinnen aus Dresden

zur Festtafel ein. Gezeigt werden außergewöhnlich

gestaltete Teller.

Fulminant: Bachchor Gütersloh

Viel muss man zum Bachchor nicht sagen: Immer

ausverkauft – wer nicht hingeht, ist selber

schuld! Unter der Leitung von Sigmund Bothmann

das Adventssingen am 4. Dezember und

beim legendären Weihnachtskonzert am 21.

und 22. Dezember ist Johann Sebastian Bachs

Weihnachtsoratorium in der Martin-Luther-

Kirche zu hören.

Oliver! Das Musical

Leidenschaftlich, bewegend inszeniert und aufgeführt

von einem Ensemble aus ambitionierten

Laien-Darstellern und Musikern aus unserem

Kreis: Oliver! – das Musical im November

2014. Entführt in das London um 1850, begleiten

wir Oliver auf seinem Weg, wo Leid,

Unglück und das große Glück ganz nah beieinander

liegen.

www.kunstverein-gt.de

www.bachchor-gt.de

www.musical-fabrik.de


48 |KULTUR

GT-Rockt mit „Tax Return“

Vielseitigkeit und musikalischer Kreativität

Das GüterslohTV Musikformat „GT-Rockt“ zeigt diesen

Monat eine Band, die bereits oft ihr Talent bewiesen hat.

Eigene Songs und sichtlich viel Spaß an der Musik kennzeichnen

diese Band aus Gütersloh. Wie eine Mischung

aus Ohrwürmern der vergangenen Jahrzehnte klingen die

sechs Musiker – was für das Erfolgsformat Grund genug

war, der Band im Wasserturm der Stadt Gütersloh einen

Besuch abzustatten.

Angefangen hat alles mit einem Bandcoaching Projekt der Kreismusikschule

für den Kreis Gütersloh. Mit Coaches und Coversongs

wurde unter professioneller Anleitung der Grundstein für „Tax Return“

gelegt. Mit der Zeit wechselte die Besetzung der Band wodurch

immer wieder die verschiedensten Einflüsse hinzukamen. Nun hat

sich die Band musikalisch und in ihrer Besetzung gefunden. Hier und

da hört man Riffs die an Kiss erinnern oder von Slash himself stammen

könnten. An anderen Stellen erinnert der Gesang mehr an

Pop/Rock Songs a la Anouk oder Pink. Verrückte Mischung? Ganz im

Gegenteil. Gut durchstrukturiert und mit Ohrwurmpotential kommen

diese Songs um die Ecke. Immer wieder schön zu sehen, was

Gütersloh zu bieten hat.

Neben Erfolg, Ruhm und Ehre, soll das Bandprojekt vor allen Dingen

Spaß machen und das tut es sichtlich. Lächelnd, springend und glück-

SONDERVERKAUF

Samstag, 30. November 2013

„Tax Return“ – eine Band aus dem Herzen Güterslohs.

lich sieht man die Band beim Performen. Netter Nebeneffekt, denn genau

das beeindruckt das Publikum immer wieder. Regelmäßig treffen

sich die talentierten Jungs und Mädels im Wasserturm und genau da

hat das GT-Rockt Team die neueste Folge produziert.

Wie immer zu sehen, in voller Länge, im GT-Rockt Kanal auf:

www.gueterslohtv.de

Hier geht’s direkt

zum Video

partyservice

Foto: Eduard Vlasenko

Chorkonzert in der Stadthalle

Musikverein Gütersloh singt Fauré-Requiem und Martin-Oratorium

KULTUR | 49

Der Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh.

Zwei Werke ganz unterschiedlicher Tonsprache

bringt der Chor des Städtischen Musikvereins

Gütersloh am 24. November, 18 Uhr, zur Aufführung:

Gabriel Faurés (1845–1924) „Messe

de Requiem“ op. 48 sowie das Oratorium „In

terra pax“ von Frank Martin (1890–1974). Das

Requiem von Gabriel Fauré gehört zweifellos

zu den schönsten seiner Gattung. Und ist gleichzeitig

ganz anders als alle anderen: Tod ohne

Stachel. Steht in vielen Vertonungen der lateinischen

Totenmesse das „Dies Irae“ im Mittelpunkt,

so widerstand der französische Komponist

in seinem Werk dem Reiz, klangmächtig die

Schrecken des Jüngsten Gerichts darzustellen.

Es gibt hier keine Akkorde, die wie Hammerschläge

niedersausen. Stattdessen setzt Fauré

jenseits aller Höllenqualen und brutaler Todesdramatik

in weitgehend lyrischen Farben auf

Innigkeit und Güte. Und schuf damit eine Komposition

von wehmütiger Sanftheit und hoffnungsvoller

Luzidität, in der Verzeihung, Vergebung

und Erlösung ins Zentrum rücken.

Existenzielle Themen, die in anderer Ausformung

dem Hörer auch in Frank Martins Oratorio

breve „In terra pax“ begegnen. Knapp ein

Jahr vor Ende des Zweiten Weltkrieges erhielt

der Schweizer Komponist den Auftrag zu einem

Werk, dessen Uraufführung für den Tag

des Waffenstillstandes vorgesehen war. Als

Grundlage für sein Oratorium, dessen inhaltlicher

Bogen sich in vier Teilen vom Krieg bis

zum gottgewährten Frieden spannt, verwendete

er Texte aus dem Alten und Neuen Testament.

An zentralen Stellen stehen die Vertonungen

der Apokalypse und des Jüngsten Gerichts – sie

hat Frank Martin ebenso in Musik gefasst wie

etwa die Vision vom „Neuen Jerusalem“. Das

Werk gehört bis heute zu den bedeutsamsten

musikalischen Reflexionen des Krieges und

zählt angesichts seiner visionären Kraft zu den

eindrucksvollsten Statements für eine gewaltfreie

Welt. Neben den Sängerinnen und Sängern

des Städtischen Musikvereins ist die Jugendkantorei

Gütersloh (Einstudierung

Sigmund Bothmann) zu hören. Als Solisten

konnten Magdalene Harer (Sopran), Bettina

Pieck (Alt), Alexander Geller (Tenor), Julian

Orlishausen, (Bariton) und Bassist Andreas

Wolf verpflichtet werden. Den orchestralen Part

übernimmt die Nordwestdeutsche Philharmonie

Herford. Die Leitung liegt in den Händen

von Karl-Heinz Bloemeke.

www.gt-musikverein.de

Foto: Musikverein

GT GOLD

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30 Jahre im Zentrum der Macht

Ein Butler wird Teil des amerikanischen Traums

Nach dem erfolgreichen

Kinostart im

Oktober zeigt das

Gütersloher Bambi

Kino den Kinofilm

„Der Butler“. Von der

Baumwollplantage

ins Oval Office: Basierend

auf der wahren

Geschichte des

Butlers Eugene Allen

Foto: Medianetworx

erzählt „Der Butler“

von dessen außergewöhnlichem Aufstieg im Weißen

Haus. Länger als jeder seiner Dienstherren

arbeitete Allen in Amerikas Machtzentrale und

sah zwischen 1957 und 1986 sieben Präsidenten

kommen und gehen. Von Eisenhower über Kennedy,

Nixon bis Reagan – stets ist Butler Cecil

Gaines, gespielt von Oscar-Preisträger Forest

Whitaker, dabei, wenn Amerikas Präsidenten

Weltgeschichte schreiben. Gaines sieht ihr Kommen

und Gehen und erlebt im hohen Alter seinen

größten Triumph: Ein Schwarzer wird zum

Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.

➲ Gewinnspiel

Zum Filmstart von „Der Butler“ im Gütersloher

Bambi verlost GT-INFO zweimal drei Karten.

Schicken Sie uns eine E-Mail bis Montag, 9. Dezember,

mit dem Stichwort Gewinnspiel Bambi

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50 | MEDIENTIPPS

CD des Monats

Arcade Fire || Reflektor

MEDIENTIPPS | 51

Meisterwerk? Oder Monster? Vielleicht ist es beides. Vielleicht ist dies das

Spannungsfeld, um die Größe des Albums zu beschreiben. Was war im Vorfeld

nicht spekuliert worden! Die Gerüchteküche brodelte: Arcade Fire goes Discokugel. Tatsächlich

macht es einem dieses Album nicht leicht. Fans, die die ersten Alben liebten, werden mit diesem fremdeln.

Die Songs haben Glamour und Glitzer, sie stehen mit beiden Beinen mehr oder weniger fest auf

dem Dancefloor. Aber sperrig sind sie dennoch. Die Großartigkeit der Band liegt darin, dass sie etwas

wagt. Dass sie ihren Horizont erweitert – und den der Hörer und Fans gleich mit dazu. Dass sie

Spielräume und neue Möglichkeiten eröffnet. Es ist so wie damals, als Wilco ihr Album „Yankee Hotel

Foxtrot“ veröffentlichen. Grenzen werden verschoben. Ein musikalischer Quantensprung. (H.O.)

Der Medicus

Bergitta Victor

On A Journey

Ihre Reise hat die Weltbürgerin

mit der samtigen

Stimme von den

Seychellen über Tansania,

Zürich – wo sie dies

Album einspielte – und Berlin nach Hamburg

geführt, wo sie zurzeit lebt. Smoothe Grooves,

akustischer Afropop, kreolische Rhythmen, eine

Prise Reggae unterfüttern ihre berührenden,

bisweilen wehmütigen Lieder, die die Sonne im

Herzen aufgehen lassen. (H.P.M.)

seelenvoll

Pearl Jam

Lightning Bolt

Quantensprung; Anspieltipp: We Exist; Infos: www.arcadefire.com

Ihre Songs sind überaus

geschmeidig arrangiert.

Etwas Altersmilde

scheint sich in den

schroffen Rock-Sound

eingeschlichen zu haben. 23 Jahre als Band

hinterlassen einfach ihre Spuren. Oder ist es

Ausgeglichenheit? Die Grungrocker um Eddie

Vedder ziehen aber nach wie vor in den

Bann. Nicht zuletzt mit so klassischen Rock-

Symbols wie „Lightning Bolt“. (C.B.)

gut austariert

Gary Numan

Splinter

Dem Pionier des kühlen

Elektropops gelang

bereits 1979 mit „Are

Friends Electric?“ ein

Welthit. Im gleichen

Jahr legte er mit „Cars“ noch mal nach, seither

ist ihm der ganz große Erfolg versagt geblieben.

Mit seiner jüngsten Veröffentlichung knüpft er

soundtechnisch an alte Zeiten an, es knarzt

und blubbert synthetisch, dass es eine wahre

Freude ist. (R.R.)

wunderbar elektro-frostig

England im 11. Jahrhundert: der junge

Rob Cole ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnliches

Kind – so sieht er den

Tod seiner Mutter bereits voraus, bevor er

tatsächlich eintritt. Kurze Zeit später lernt

der Waise einen fahrenden Bader kennen,

der ihn bei sich aufnimmt und ihm die

Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde

näherbringt. Als er vom legendären

Arzt Ibn Sina erfährt, der im fernen

Persien praktiziert, macht Rob sich auf

die Reise seines Lebens, um von Sina zum

Arzt ausgebildet zu werden. Sein Weg

führt ihn durch allerlei Abenteuer und

Gefahren, aber sein unersättlicher Wissensdurst

treibt den Heranwachsenden

immer weiter in Richtung Orient.

Der Hobbit: Smaugs Einöde

Nachdem sie den ersten Teil ihrer großen

Reise zum Berg Erebor hinter sich gebracht

haben, ist das Abenteuer für den Hobbit Bilbo

Beutlin, den Zauberer Gandalf und die 13

Zwerge um Anführer Thorin Eichenschild

noch lange nicht vorbei. Je näher sie dem seit

langem vom gefährlichen Drachen Smaug besetzten

Berg kommen, desto gefährlicher wird

ihre Mission, die alte Heimat der Zwerge von

dem Ungetüm zu befreien. Ork-König Azog

und seine Schergen, riesige Spinnen und die

den Zwergen feindlich gesinnten Waldelben

machen den Gefährten zu schaffen – für ihr

Ziel jedoch, den historischen Berg samt darin

verschüttetem Schatz den Klauen des Drachen

zu entreißen, sind die Zwerge, der Hobbit

und der Zauberer bereit, alles zu riskieren.

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Buch des Monats

Ian McEwan || Honig

Kino für Zwei

2 x Kino, 2 x Getränk, 1 x Snack

(Für -Filme 32,90)

Um Literatur und Verführung kreist Ian McEwans („Abbitte“) neuer Roman: Im kalten

(Kultur-) Krieg will der britische Geheimdienst in den 70er Jahren mit antikommunistischen

Autoren aufrüsten; die schöne Serena Frome gibt dabei die ‚Honigfalle‘ für einen

jungen Schriftsteller. In den sie sich dann prompt verliebt. Das kann eigentlich nur

böse enden, doch Ian McEwan ist ein meisterhafter Erzähler, der auch schwere Verwicklungen mit leichter

Hand auflösen kann. Das gelingt ihm mit einer verblüffenden Schluss-Pointe, die zudem mit einer gewissen

Raffinesse die Frage klärt, wie ein Mann eine Geschichte aus Sicht einer Frau erzählen kann. Ansonsten reichert

McEwan sein Buch an mit allerlei Seitenhieben auf den Literaturbetrieb, den Dünkel der Geheimdienste

und viel Zeitkolorit der 70er. Allerdings ist der Roman kein Spionagethriller, sondern vielmehr ein kluger

Entwicklungsroman in einer Zeit des Aufbruchs. Und vor allem ein großes Lesevergnügen. (H.P.M.)

kluges Lesevergnügen; Diogenes, 22,90 Euro; Infos: www.ianmcewan.com

Marisha Pessl

Die amerikanische Nacht

Glänzende Prosa, cleverer

Plot, blendend aussehende

Autorin – zu schön, um gut

zu sein? Unkten manche Kritiker

bei ihrem Debüt „Die

alltägliche Physik des Unglücks“.

Ihr neuer Roman um ein mysteriöses

Regie-Genie ist ähnlich brillant, liest sich wie im

Rausch. Wären da nur nicht einige fatale Parallelen

zu Theodore Roszaks Kultschmöker

„Schattenlichter“. (H.P.M.)

Terézia Mora

Das Ungeheuer

Dieser Roman hat den Buchpreis

gewonnen. Verdient?

Die Story um einen Witwer,

dessen Frau sich umgebracht

hat und der nun nach Ungarn

in ihre Heimat reist, ist

so neu nicht. Formal ist der Roman interessanter:

Auf den zweigeteilten Seiten liest man oben

den Reisebericht des Mannes, unten das Tagebuch

der Frau. Über 700 Seiten mühsame Lektüre.

(H.O.)

Hertha Koenig

Die helle Nacht

Wer sich auf die ein wenig

altmodisch anmutende

Sprache der westfälischen

Autorin einlässt, entdeckt

wunderschön erzählte Geschichten,

die berühren. Die

sechs fiktiven Frauenporträts aus dem Nachlass

entstanden in den 1950er Jahren. Sie handeln

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52 |NEWS

NEWS | 53

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Gambia – der kleinste Staat in Afrika. Seit 14 Jahren engagiert sich die

Gütersloher Heilpädagogin Brigitte Eickholt durch zahlreiche Projekte für

die Gesundheit und Bildung dort lebender Kinder. Gemeinsam mit

Freunden, Mitgliedern und Förderern hat sie den Verein Gambia Hilfe

Gütersloh-OWL gegründet. Denn nur durch die Unterstützung aus

Deutschland ist die Realisierung ihrer Projekte möglich.

Nach einem Urlaubsaufenthalt entschied sich die Gütersloherin Brigitte

Eickholt 1989 in Gambia zu leben - in einem kleinen Dorf namens Manjai

in der Nähe der Hauptstadt Banjul. Die Republik Gambia gehört zu

den ärmsten Ländern Afrikas. Die Industrie ist schwach entwickelt.

Fischfang und Handel bieten nur eine kleine Alternative. Und auch die

Alphabetisierungsrate ist niedrig.

Von der Privatinitiative zum Verein

Entsprechend schwierig ist auch die medizinische Versorgung: Krankenstationen

sind weit entfernt, Transportmöglichkeiten kaum vorhanden

und Medikamente unerschwinglich. Durch ihren persönlichen Einsatz

konnte Brigitte Eickholt über die Jahre viel bewegen. Angefangen hat alles

mit der Versorgung kleinerer Wunden oder Verletzungen von Kindern.

Als das nicht mehr ausreichte, begann sie im Freundes- Familienund

Bekanntenkreis in Deutschland medizinisches Material und Spendengelder

zu sammeln. Weitere Hilfen, wie die Übernahme von Schulgebühren,

der Kauf von Lebensmitteln oder die Übernahme der Aufenthaltskosten

für Klinikbehandlungen kamen hinzu. 1997 gründete sie

dann den gemeinnützigen „Verein Gambia Hilfe Gütersloh”.

Projekte für Gesundheit und Bildung

Inzwischen realisierte die gelernte Heilpädagogin mit Hilfe von Spenden

zahlreiche Projekte für Kinder in Gambia, wie den Bau und die Unterhaltung

eines Kindergartens, einer Grundschule sowie einer Krankenstation

mit Geburtshaus und einem Raum für Zahnbehandlungen. Außerdem

wurden durch Spenden eine Solaranlage, ein Windrad sowie ein

Brunnen für die Klinik und das Schulgebäude errichtet. Vor allem Jugendliche

profitieren vom Bau einer Ausbildungsstätte mit der Bereitstellung

von Nähmaschinen und Werkzeugen. Projekte, die auf das persönliche

Engagement von Brigitte Eickholt zurückzuführen sind. Sie

gewährleistet auch direkt vor Ort, dass die Unterstützung gezielt und mit

sehr geringen Verwaltungskosten eingesetzt werden kann.

➲ Verein Gambia Hilfe

Brigitte Eickholt (hi.r.) besucht eine Schulklasse.

GT-INFO unterstützt mit diesem Beitrag die beispielhafte Arbeit von Brigitte

Eickholt. Spenden werden gerne auf folgendem Konto entgegengenommen:

Verein Gambia Hilfe, Sparkasse Gütersloh, BLZ 47850065,

Kto Nr. 3002813. Wer sich für die Arbeit der Gütersloherin interessiert

kann sich telefonisch unter 05241 35424 oder per E-Mail unter liz19@tonline.de

an sie wenden. Weitere Informationen gibt es unter

www.gambia-hilfe.de.

Foto: Verein Gambia Hilfe

Referent Professor Dr. Gerhard Sagerer, Gastgeberin Maria Unger und Jörg Hoffend (v.l.)

präsentierten beim Mittelstandsempfang einen Blick in die Zukunft.

Foto: Stadt Gütersloh

Roboter bieten Hilfen im Alltag. „Das ist nicht weit weg“, erklärte Professor

Dr. Gerhard Sagerer beim Mittelstandsempfang der Stadt Gütersloh und

zeigte auf, was im Forschungsbereich Robotik der Universität Bielefeld

passiert. Roboter müssen im Alltag bestehen, weil sie in Zukunft in der realen

Welt assistieren sollen: Beim Einkaufen, Zähneputzen oder als Gedächtnistrainer.

An der Universität Bielefeld wird das einzige Robotikcluster

in Deutschland betrieben: 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

arbeiten im Bereich des Forschungsschwerpunktes Interaktive Intelligente

Systeme. Biologen, Psychologen, Sprachwissenschaftler, Sportwissenschaftler

und Physiker arbeiten im Excellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie

(CITEC) zusammen und sind Teil des Spitzenclusters „It`s OWL“.

Eine Marke, an der über 100 Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe beteiligt

sind.

Bürgermeisterin Maria Unger nutzte in ihrer Begrüßung die Gelegenheit,

um auf die erfolgreiche Entwicklung in Gütersloh aufmerksam zu machen:

Zum Bespiel mit den Projekten in der Innenstadt wie die Sporthalle

am Städtischen Gymnasium, die Sanierung der Stadthalle, das Bauprojekt

am Kolbeplatz und die Investition der Sparkasse an der Ecke Eickhoffstraße/Friedrich-Ebert-Straße.

Unger bedankte sich bei der Sparkasse Gütersloh

für die Einladung, den Mittelstandsempfang im Rahmen des Jubiläumsjahres

in der Sparkasse zu veranstalten. Sparkassenvorstand Jörg

Hoffend betonte, dass die Finanzdienstleistungen für den Mittelstand zum

Kerngeschäft der Sparkasse gehören würden. Da seien die Arbeitsplätze.

60´na und...?

Seniorennachmittag bei Stüwe

Der Verein „60´na und...?!“ lädt mit Tanz, Information und Unterhaltung

zum Seniorennachmittag am Mittwoch, 4. Dezember ins Tanz- und Gesellschaftshaus

der Tanzschule Stüwe-Weissenberg ein. Die Besucher erwartet

ein abwechslungsreiches Programm. Über die Gefahren im Straßenverkehr

in der dunklen Jahreszeit und wie man sich davor schützen

kann referiert Ellen Haase von der Polizei. Die „60´na und - Band“ animiert

zum Tanz dazu, Show-Einlagen der Tanzschule Stüwe-Weissenberg

sorgen für kurzweilige Unterhaltung und auch der Nikolaus hat sich angesagt.

Eine Tombola mit attraktiven Preisen rundet das Programm ab.

Karten bei der Tanzschule Stüwe-Weissenberg und der Neuen Westfälischen.

Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr, Einlass ist ab 14 Uhr.

Michael Hilbert, Helga Weißenberg, Josefine („Finchen“) Stüwe und Eberhard Büscher

(v.l.) laden in die Tanzschule Stüwe-Weissenberg ein.

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54 |NEWS

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In Worte gefasst

Poster formen Ortsnamen zu Landkarten

Matthias Borner, Autor und Stadtführer, präsentiert zwei neue Poster für

die Stadt und die Region: Das Gütersloh-Poster ist eine XXL-Ausgabe der

Eintrittskarten für die „größte Stadtführung Ostwestfalens“, die Ende Januar

im ausverkauften Theater stattfinden wird. Es listet die Gütersloher

Stadtteile auf, deren Buchstaben kunstvoll ineinanderfließen. Das OWL-

Plakat „Ostwestfalen-Lippe in Worte gefasst“ zeigt alle Städte und Gemeinden

der Region und nutzt dabei die Ortsnamen als Gestaltungselement:

In den Stadt- und Gemeindegrenzen ist der jeweilige Name der

Kommune in bunten Buchstaben auf schwarzem und in einer zweiten

Version auf weißem Hintergrund zu lesen. Die farbenfrohen Drucke erscheinen

in limitierter Auflage von 250 Exemplaren (OWL) und 100 Exemplaren

(GT). Sie eignen sich in einer transparenten Kunststoffhülse im

Großformat DIN A3 und im handlichen A3-Format auch als Geschenk.

Erhältlich in der Buchhandlung Markus und unter www.owl-poster.de.

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Foto: Matthias Borner

Vom Spuk im Moor und spektakulären Truhen

Das Heimatjahrbuch 2014 ist im Flöttmann Verlag erschienen

Welche Erfolge feierte der Gospelchor „Rejoice“ aus Langenberg in den USA?

Warum spukt ein Abt auch 300 Jahre nach seinem Tod noch durch das

Marienfelder Hühnermoor? Was hat die Sparkasse Gütersloh in den 150 Jahren

ihres Bestehens alles für die Menschen in der Region geleistet? Wie

kommt es, dass das älteste Möbel Westfalens aus Borgholzhausen stammt?

Und warum waren Kinderspiele auf Betriebsausflügen in den 1950er-

Jahren so beliebt? All das – und noch vieles mehr – ist im neuen

Heimat-Jahrbuch für den Kreis Gütersloh nachzulesen.

So nimmt Richard Zelenka die Leser mit auf

eine kurze Reise durch das Marienfelder Hühnermoor.

Dr. Gerhard Renda widmet sich dem

ältesten Möbelstück Westfalens. Eine Truhe

aus Borgholzhausen, die im Historischen Museum

Bielefeld aufbewahrt wird, ist dank neuester

Untersuchungen auf etwa 1170 und damit

auf die Epoche Kaiser Friedrich Barbarossas

datiert worden. Eine spektakuläre

Entdeckung, die so manche Rückschlüsse und

Spekulationen zulässt. Stammt die Truhe etwa

von der Burg Ravensberg? Und was haben die

Grafen von Ravensberg wohl in der auch damals

schon sehr wertvollen Truhe aufbewahrt?

Das neu gestaltete Heimat-Jahrbuch liegt druckfrisch vor.

Erstmals im Heimatjahrbuch wurde das Format

des Interviews gewählt, um die Entwicklung

der Sparkasse Gütersloh von ihrer Gründung

1863 bis in die Gegenwart nachzuvollziehen.

Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden

Jörg Hoffend wird deutlich,

warum auch Harsewinkel zur Sparkasse Gütersloh

gehört, wie die Sparkasse die „Aufs

und Abs“ in der Geschichte meisterte (man

denke nur an die Finanzkrise der vergangenen

Jahre) und welche Anstrengungen die Sparkasse

nach dem Zweiten Weltkrieg unternommen

hat, um den Wiederaufbau zu begleiten.

Dass auch die Kirchenmusik Erfolgsgeschichten

schreiben kann, zeigen zwei Beispiele aus

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NEWS | 55

dem Kreis Gütersloh. Der Gospelchor „Rejoice“

aus Langenberg wurde 1996 ins Leben

gerufen. Stetig hat er seine musikalische Qualität

erweitert, was sich 2007 in einer ersten

CD-Produktion und 2012 in zwei Silbermedaillen

bei der Chor-Weltmeisterschaft in Cincinnati/Ohio

(USA) niederschlug. Einen anderen

Zugang zur Kirchenmusik bieten drei

Konzertreihen in der St. Clemens-Kirche zu

Rheda. Mit der „Orgelmusik zum Feierabend“,

der „Geistlichen Abendmusik“ und den „Rhedaer

Orgeltagen“ wird einem stetig wachsendem

Publikum unter Beteiligung international

bekannter Organisten die musica sacra nähergebracht.

Auch der 2012 verstorbene, weltbekannte

Komponist Hans Werner Henze wird im Heimatjahrbuch

gewürdigt. In seinen persönlichen

Erinnerungen zeichnet der ehemalige

Leiter des Gütersloher Theaters, Klaus Klein,

nach, wie ihn der Komponist und sein Werk

während seines Berufslebens begleitet haben.

Das seit 1982 erscheinende „Heimat-Jahrbuch

Kreis Gütersloh“ liegt jetzt in seiner 32. Ausgabe

vor. Es präsentiert sich in einem neuen

frischen Layout, wobei der bewährte Mix aus

Geschichte, Wirtschaft, Natur, Freizeit, Bildung,

Kirche und Kultur natürlich beibehalten

wurde. Es wird vom Kreis Gütersloh herausgegeben

und erscheint mit einer Auflage von

3.500 Exemplaren im Flöttmann Verlag Gütersloh.

Die redaktionelle Leitung hat Ralf

Othengrafen; Kreisarchivar. Der farbige, reich

bebilderte Jahresband enthält auf 176 Seiten 25

Einzelbeiträge. Im örtlichen Buchhandel oder

über den Flöttmann Verlag Gütersloh kann

das Buch zum Preis von 11,50 Euro erworben

werden.


56 | GASTRONOMIE

Platz eins fürs Medium

Bernhard Büdel gewinnt Westfälischen Gastronomiepreis

NGG kritisiert „Mini-Job-Unkultur“

450-Euro-Job wird zum „Normalarbeitsverhältnis“ in der Gastro-Branche

GASTRONOMIE | 57

Edith und Bernhard Büdel servieren ihren Gästen ein Dreigängemenü

mit Thunfisch, Rehrücken oder Loupe de Mer und Mandelparfait für 50 Euro.

Foto: Michaela Schulze

Mit Auszeichnungen kann Sternekoch Bernhard

Büdel ganze Wände tapezieren. Nun

kommt eine weitere hinzu: „Beliebtestes Restaurant

in Westfalen“. „Dieser Preis ist anders

und erfüllt uns mit besonderem Stolz“, sagt

Küchenchef und Patron Bernhard Büdel. Im

Frühjahr bewerteten 250 Gäste anhand von

Schulnoten die Leistungen des Restaurants.

Nicht allein die Leistungen der Küche zählten,

bewertet wurde auch das Wohlgefühl. 200 Betriebe

aus ganz Westfalen hatten sich in den

zwei Kategorien „Beliebtestes Restaurant“ und

„Beliebtester Landgasthof “ registrieren lassen,

61 schafften es bis ins Finale. Beim Finale wurden

20 ausgezeichnet, die in der Gunst der

Gäs te und beim Urteil der Fachjury am weitesten

vorne lagen. Mit einer sensationellen

Punktzahl von 1,16 setzte sich das Team um

Gastronom Bernhard Büdel und seiner Frau

Edith bei der starken Konkurrenz durch und

erklomm das Siegerpodest. Überreicht wurden

Pokal und Urkunde im Hohensyburger

Spielcasino Ende Oktober von Gastronomiefachmann

Peter Born. In seiner Laudatio lobte

er das leckere und charaktervolle Überraschungsmenü

sowie den kompetenten, aufrichtigen

und angenehmen Service.

Wenn es nach der NGG geht, herrscht in Gütersloh eine „Mini-Job-Unkultur“.

„Wildwuchs“ bei Mini-Jobs beklagt: Die Gewerkschaft

Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

hat den Boom von 450-Euro-Jobs in der Gastronomie-Branche

im Kreis Gütersloh kritisiert.

In Hotels, Gaststätten und Restaurants habe sich

eine regelrechte „Minijob-Unkultur“ breit gemacht.

„Immer mehr Vollzeit-Jobs werden in

geringfügige Beschäftigungsverhältnisse aufgespalten.

Mittlerweile gibt es in der Gastro-Branche

im Kreis Gütersloh mehr Mini-Jobber als

sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“, sagt

Gaby Böhm und verweist auf Zahlen der Arbeitsagentur.

Nach Angaben der Geschäftsführerin

der NGG Bielefeld-Herford arbeiten in

der Gastro-Branche im Kreis Gütersloh rund

2.420 Beschäftigte in regulären sozialversichungspflichtigen

Jobs. Die Zahl der angestellten

Mini-Jobber liege dagegen bei über 4.030.

Foto: NGG

„Da passt was nicht. Das ist eine deutliche

Schieflage“, so Gaby Böhm. Und die habe gravierende

Folgen für die Beschäftigten: Wer heute

in Mini-Jobs gedrängt werde, für den sei morgen

Altersarmut vorprogrammiert. Auch wenn

die Gastro-Branche zur Abdeckung von Spitzenzeiten

auf zusätzliche, flexible Arbeitskräfte

angewiesen sei, dürften die 450-Euro-Jobs nicht

zum „Normalarbeitsverhältnis“ in der Branche

werden. „Die Gastronomie setzt bewusst auf

‚Patchwork-Belegschaften’ mit Mini-Verträgen.

Und das nur, um Sozialabgaben zu sparen und

auch, um Mitarbeiter leichter austauschen zu

können“, kritisiert Gaby Böhm. Zudem zahlten

Arbeitgeber ihren angestellten Mini-Jobbern

häufig kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld.

Auch tarifliche Feiertagszuschläge würden

Mini-Jobbern häufig vorenthalten. Selbst um

den tariflichen Urlaub und die Lohnfortzahlung

im Krankheitsfall drückten sich die Arbeitgeber.

„Egal, ob die Chefs das aus Unkenntnis

oder mit Vorsatz tun, fest steht: Mini-Jobber

müssen mit den anderen Arbeitnehmern gleichgestellt

werden. Sie dürfen nicht als ‚Beschäftigte

zweiter Klasse’ behandelt werden. Das fängt

beim Tariflohn an und endet beim Urlaub“, so

Gaby Böhm.

Feiern im Gütersloher Brauhaus

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4erCoupe

Freude am Fahren

Fahrbericht von Wolfgang Sauer.

Vor mir steht der wohl eleganteste

aller BMW: Das neue 4er Coupé

Und wenn es nur halb so schnell

ist, wie es aussieht, steht mir ein

ganz schön flotter Ritt bevor. Einige

designtechnische Parallelen

zum 3er bedeuten aber nicht, dass

nur der Name des Fahrzeugs geändert

wurde, um es besser zu

verkaufen. Verglichen mit dem alten

3er Coupé wirkt es wesentlich

harmonischer, die Seitenlinie ist

flach, von vorne wirkt er stark –

fast ein bisschen böse –, von hinten

sehr elegant.

Fahrdynamisch

Das neue 4er Coupé ist sportlichelegant

und aufregender denn je.

Der tiefere Schwerpunkt und die

breitere Spur tragen ebenso zu einer

verbesserten Fahrdynamik bei

wie die modifizierten Überhänge

oder die flachere Dachlinie. Wie

auf Schienen folgt er der kleinsten

Lenkbewegung und lässt beim

Fahrer nur eines zurück: Die

Freude am Fahren. Im Testwagen

werkelt ein 184 PS-starker 4-Zylinder-Diesel-TwinTurbo,

der in

Verbindung mit der sehr schnell

schaltenden Achtstufen-Automatik

in nur 7,5 Sekunden auf

Tempo 100 geht. Er kombiniert

die CommonRail-Direkteinspritzung

mit einem Turbolader mit

variabler Geometrie.

Innenraum

Im Innenraum setzt sich die

sportliche Eleganz weiter fort: Das

charakteristische Interieurdesign

macht die Sportlichkeit in jeder

Linie spürbar. Der Gepäckraum

ist zwar flach aber macht das

durch eine enorme Tiefe wieder

wett. Wenn dann noch die Fondsitze

umgelegt werden, passen

hier mühelos vier große Koffer

hinein. Die Sitze wirken wie ein

perfekt angepasster Maßanzug,

der auch bei erhöhten Beschleunigungsskräften

noch eng anliegt.

Zwar darf der große Passagier im

Fond keine Berührungsängste

zum Dachhimmel haben, aber das

Einsteigen ist durch die besonders

langen Türen bequem. Der Gurt

wird mir automatisch dezent nach

vorne gereicht.

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Räder, M-Aerodynamikpaket,

-Lederlenkrad und -Sportfahrwerk,

Sportsitze vorn, Navi-

Paket ConnectedDrive, Tempopilot

mit Bremsfunktion u.v.m.

Fazit

Das neue 4er Coupé setzt die

sportliche Linie von BMW konsequent

durch und bietet gleichzeitig

viel Komfort. Empfehlung: Unbedingt

mal Probe fahren ...

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Fotos: Wolfgang Sauer































11






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Sportliche Agressivität vorne, schlanke Seitenlinie, harmonisches Heck sowie sportliches Interieur und die legendäre M-TEchnik zeichnen das neue BMW 4eerCoupé aus.


60 |MOBIL

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MOBIL | 61

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(gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).

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Ein Typ zum Verlieben

Praktisch, dynamisch, trendy

Der Twingo macht die Welt verrückt – so kündigte Renault das neue Modell

bei der Markteinführung 1993 an. Und daran hat sich bis heute

nichts geändert. In die Herzen seiner überwiegend weiblichen Fans fuhr

sich der „Kleine“ aufgrund seiner unverwechselbaren Optik mit niedlichen

Kulleraugen und kunterbuntem Interieur. Doch mittlerweile ist

der Twingo erwachsen geworden und hat an Größe und Reife gewonnen.

Das aktuelle Modell ist noch selbstbewusster und attraktiver als seine Vorgänger.

Mit dem expressiven, fesselnden Frontdesign und dem dynamischen,

frischen Charakter verzaubert er seine Fans und bietet eine Fülle

an Farb- und Individualisierungsmöglichkeiten. Ob feminin oder sportlich

– der Twingo passt sich der Persönlichkeit des Fahrers an.

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Mit expressivem Frontdesign und dynamischem Charakter

präsentiert sich der Twingo von Renault.

Foto: Renault

Foto: BMW

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Der neue MINI

Erfolgsgeschichte erreicht eine neue Dimension

Der neue MINI Designprozess.

Unverwechselbares Design und purer Fahrspaß: Im Jahr 1959 sorgte

der allererste classic Mini für eine Revolution des Automobilmarktes.

2001 führte der neue MINI die Premium-Kompaktklasse unter dem

Dach der BMW Group in ein neues Jahrtausend. Am 18. November 2013

setzt MINI wieder Maßstäbe und präsentiert das neue Modell der Ikone.

Der neue MINI ist vor allem eins: typisch MINI – in seiner konzentriertesten

und modernsten Form. Gebaut für Individualisten, transportiert

er die legendäre Formensprache des classic Mini von 1959 in die Moderne

und zeigt sich präsenter und erwachsener denn je.

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62 | TERMINE

Weihnachtlicher Rundgang

Weihnachten kreativ

GT-INFO | 63

Was hat das bekannte Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“ mit

Gütersloh zu tun? Was bekamen die Kinder in früheren Zeiten zu Weihnachten

geschenkt? Wie feierte man Weihnachten? Woher kommt der

Brauch des Nachtsanggeläuts? Diese und andere Fragen beantworten

die Stadtführerinnen Annett Rassfeld und Barbara Best bei einem

weihnachtlichen Stadtrundgang des Heimatvereins Gütersloh. Die

etwa 90-minütige Tour startet Samstag, 30. November, 16 Uhr am

Stadtmuseum in der Kökerstraße und wendet sich vor allem an Familien

mit Kindern im Grundschulalter.

Zum zweiten Mal heißt es in der Gütersloher Stadthalle „Weihnachten

kreativ“: 30. November, 13 bis 18 Uhr, und 1. Dezember, 11 bis

17 Uhr, können Besucher des beliebten Weihnachtsmarktes sich im

neuen Forum der Stadthalle auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen.

Am ersten Adventswochenende erstrahlt das komplett

renovierte ehemalige Garderobenfoyer in weihnachtlichem Glanz.

Hobbykünstler und Fachhändler präsentieren außergewöhnliche Geschenkideen

und originelle Weihnachtsdekorationen, geben Tipps und

Tricks zum Selbermachen und laden zum Stöbern ein.

TERMINE

vom 21. November bis 11. Dezember 2013

TERMINE

vom 21. November bis 11. Dezember 2013

Donnerstag | 21 | November

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in Gütersloh

an Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

18:00 Führung durch das

Theater Theater GT

Kino

20:00 Paulette - Französisch

m. dt. Untertiteln

Bambi/Löwenherz

20:00 Irland Bambi &

Löwenherz

Stadtbibliothek

15:00 Fitness für die

grauen Zellen bis 16 Uhr

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

VHS

19:30 Warum klappt es

nicht? Wenn gewünschte

Kinder nicht geboren werden,

Uwe Bleicher u. Ingrid

Rath-Arnold, www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 Slam GT mit Eintritt

Freitag | 22 | November

... und sonst

Flohmarkt Kasper zieht um

und wir können nicht alles

mitnehmen. Deshalb laden

wir Sie ein, durch einen Teil

unseres Fundus zu stöbern,

Dagmar Selje Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12, Bi.,

www.selje-puppenspiele.de,

bis 24.11.13

16:30 Blutspenden Kath.

Pfarrheim, Avenwedder Str.

516, bis 20.30 Uhr

Familie

15:30 Schnuppernachmittag

der Freien Waldorfschule

Gütersloh, bis ca. 17 Uhr.

Kunst & Kultur

20:00 Rundgang mit dem

Nachtwächter durch Gütersloh,

Gütersloh Marketing

GmbH, Infos unter www.tourismus.guetersloh.de

Literatur

20:00 Waschen - Schneiden

- Lesen Lesereihe mit

jungen Autoren, Friseursalon

Haartolle

Musik

Tonia Reeh & Rudi Fischerlehner

Jazzkonzert, Bunker

Ulmenwall e. V., Kreuzstr.,

Bi., www.bunker-ulmenwall.de

19:30 Jazz and More

Parkbad Gütersloh

Sport

18:00 Karate im GTV, jeweils

mittwochs u. freitags von

18-20 Uhr, Blücherschule

Theater

19:30 Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert,

Theater GT

Weberei

23:00 Back to the 90´s

Halle/Kesselhaus

Samstag | 23 | November

... und sonst

20:00 Anbretteln mit den

Skifreunden Skifreunde

Gütersloh, Spexarder

Bauernhaus, Anm. GT 48260

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt, Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Gesundheit

10:00 Chakren-Workshop

mit Heike Franke. Infos unter

Tel. GT 5058932.

Ausstellungen

Aufbruch Die Galerie zeigt

den Aufbruch der Künstler u.

stellt die verschiedenen

Strömungen anhand ihrer

druckgraphischen Arbeiten

dar. Galerie Siedenhans &

Simon, Kökerstr. 13, GT.

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 9.30-18.30 Uhr,

Mi. 9.30-13 Uhr,

Sa. 9.30-16 Uhr, bis 18.1.14

Jugend

13:00 Sportliche Spiele f.

Jugendliche Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Schule,

Moltkestr. 13. Anmeldung

nicht erforderlich, bitte

saubere Turnschuhe

mitbringen. Bis 15.30 Uhr,

wöchentlich

Kids und Co.

10:00 Sportliche Spiele f.

Kinder Sporthalle der

Elly-Heuss-Knapp-Schule,

Moltkestr. 13. Anmeldung

nicht erforderlich, bitte

saubere Turnschuhe

mitbringen, wöchentlich

15:30 COOLissimo -

Kindertheater Käpten

Knitterbart u. seine Bande,

Reethus, RH-WD

17:00 Mein Märchen ist

aus, dort kommt eine

Maus Haus der Musikschule,

Kirchstr. 18

Musik

20:00 Curtis Stigers

The Up Close & Personal

Tour, Orangerie, RH-WD

Musik

21:00 Vinus LiveNight -

Steve Haggerty & Friends

Teil, Weinbar Vinus am

Kolbeplatz, Rock/Country,

Eintritt frei

Sport

14:00 Frauen-Fußball

FSV Gütersloh 2009 -

SV Meppen,

Tönnies-Arena, RH-WD

14:00 Westfalenpokalspiel

SC Delbrück - FC Gütersloh,

Auswärtsspiel

Kino

15:30 Ostwind empf. ab

8 J., Bambi & Löwenherz

Theater

19:30 Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert,

Theater GT

Vereine

15:00 Adventsbasteln

kfd St. Bruder Konrad

Weberei

21:00 Time To Tribute -

Purple Risind Halle,

mit Eintritt

Weihnachtsmärkte

10:00 Weihnachtsmarkt

auf dem Hofgelände von

www.kopffrei-tigges.de,

Menkebachweg 71,

bis 20 Uhr

Sonntag | 24 | November

Fitness

10:00 Sportpark Elan, Tag

der offenen Tür bis 18 Uhr,

Westfalenweg 2

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Real Markt, Am Anger

Kids und Co.

14:30 Piratengeschichten

mit Mathjes Mitmach-

Piratentheater, gtm

BELEBT im Herbst 2013,

im Stadtmuseum GT,

auch um 16 Uhr

Kino

11:00 Ostwind empf.

ab 8 J., Bambi & Löwenherz,

auch um 15.30 Uhr

17:30 Irland

Bambi & Löwenherz

17:30 Paulette

Komödie,

bambi + Löwenherz

Musik

17:00 Einführungsvortrag

zu G. Fauré, Requiem +

F. Martin, In terra paxim Foyer

der Stadthalle GT - Konzert

des Städt.

Musikverein GT.

18:00 Konzert Städt.

Musikverein GT

Stadthalle GT

18:00 Lieder aus dem

Herzen und Geschichten

frei aus der Seele

Konzert zur Ausstellung

„Die Stimme der Bibel ...“,

Eintritt frei,

Martin-Luther-Kirche

18:00 Talking Horns

Panoramamusik, Theater GT

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück -

Jazzfrühstück bis 14 Uhr

Montag | 25 | November

Gesundheit

19:30 Gesund in GT

Dem Zucker Saures geben -

Insulintherapie bei

Diabetes mellitus Typ 2,

Klinikum Gütersloh,

ohne Anm.

Literatur

20:00 Einführung in die

verborgene Botschaft im

Märchen 1. Vortrag,

Elly-Heuss-Knapp-Schule

VHS

19:00 Selbstabschaffung

und Profilierung - Wohin

steuert die Kirche?

Vortrag, Peter Leifeld,

www.vhs-gt.de

Weihnachtsmärkte

Christkindlmarkt

Wiedenbrück, bis 22.12.13

Bielefelder Weihnachtsmarkt

bis 30.12.13,

vom 24.12.-26.12.2013 ist

der Weihnachtsmarkt

geschlossen

Dienstag | 26 | November

... und sonst

17:00 Ein Genuss ohne

Sucht, Frauenberatungs -

stelle, Münsterstr. 17, neue

Wege gehen, gemeinsam

mit anderen Frauen, bei

Interesse bitte unter

GT 25021 melden

Jugend

18:00 Spielclub II

Theaterworkshop für Jugendliche

ab 14 J., Theater GT

Kids und Co.

16:00 Spielclub I,

Theaterworkshop für

Kinder zwischen 9 u. 13 J.,

Theater GT

VHS

19:30 Gesundheitsrisiko

Schlafplatz? Vortrag, Ralf

Holtrup, www.vhs-gt.de

Mittwoch | 27 | November

... und sonst

14:00 Führung im Herzebrocker

Begräbniswald

Treffpunkt: Parkplatz der

Andachtshalle am neuen

Friedhof in Herzebrock,

Gütersloher/Ecke Groppeler

Str., mit Voranm. unter

05242-9471-20

19:30 Stammtisch Für

Geschiedene, getrennt

lebende u. Menschen in

ihrer Nähe, Gütersloher

Brauhaus, Infos GT 12925

Familie

20:00 Infoabend für neue

Eltern Freie Waldorfschule

Gütersloh. Inhaltliche und

pädagogische Fragen zur

Waldorfschule.

Musik

The Dorf (im Forum) Jazzkonzert,

Bunker Ulmenwall

e. V., Kreuzstr. 0, Bi.,

www.bunker-ulmenwall.de

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J.,

kostenlos

VHS

18:00 Internationaler

Kochclub, Gemeinsames

Kochen u. Backen mit

ausl. u. dtsch. Frauen,

www.vhs-gt.de

19:30 Elternunterhalt

Vortrag, Maren Twistel,

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 28 | November

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

Kino

20:00 English Vinglish -

Englisch für Anfänger

Culture-Clash-Komödie,

bambi + Löwenherz

Musik

20:00 Ivushka Russische

Weihnachtsrevue,

Stadthalle GT

Stadtbibliothek

15:00 Schottland

Film, bis 16 Uhr

Theater

11:00 Der Räuber

Hotzenplotz von Otfried

Preußler, Theater GT,

auch um 15.30 Uhr

VHS

16:00 Anerkennung

ausländischer Berufsabschlüsse

Info-Veranstaltung,

Attila Sepsi, www.vhs-gt.de

18:00 Weltreise:

Auf Stippvisite in Polen Exkursion,

Catrin Geldmacher,

www.vhs-gt.de

19:30 Aufenthalt im Ausland?

- Prüfe dein Interesse

Infomationsveranstaltung,

Axel Detert, www.vhs-gt.de

Weihnachtsmarkt GT

17:00 Eröffnung durch

Bürgermeisterin Maria

Unger, danach stimmen der

Military Wives Choir und die

Gruppe Velvet auf britische

Art auf die Weihnachtszeit

ein, bis 21 Uhr

Weihnachtsmärkte

Harsewinkel, bis 1.12.13

Freitag | 29 | November

... und sonst

Mitternachtssauna

Die Welle

GOP im Autohaus Markötter

Mo.-Fr. 10-18 Uhr, Sa., So. u.

feiertags 12-18 Uhr

16:30 Blutspenden

Pfarrgemeinde, Bonifatiusstr. 6,

bis 20.30 Uhr

17:00 Lichterfest, ein Licht

der Liebe, an der Apostelkirche

am Alten Kirchplatz

20:00 Die Bullemänner -

Der Messias

Reethus, RH-WD

Kino

20:00 Diana Richardson -

Slow Sex Dokumentarfilm,

Bambi & Löwenherz

Musik

20:00 Gospelkonzert zur

Adventszeit, Martin-

Luther-Kirche, Eintritt

20:00 Jazz in Gütersloh

Omar Soza & Colour 4,

Theater GT

20:00 3. Symphoniekonzert

Berg/Glasunow/Prokofjew,

Rudolf-Oetker-Halle, Bi.

Theater

11:00 Der Räuber

Hotzenplotz von Otfried

Preußler, Theater GT

VHS

9:00 Kloster Schloss Corvey

u. die Weserrenaissance-

Stadt Höxter Tagesexkursion,

Elke Weeke,

www.vhs-gt.de

Weberei

23:00 Ü40 Party

Halle/Kesselhaus

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

17:00 Björn van Andel

an der Orgel

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkt in

Steinhagen, bis 1.12.13

Nikolaustage in Langenberg,

bis 1.12.13

Nikolausmarkt in Halle,

bis 1.12.13

Samstag | 30 | November

... und sonst

13:00 Weihnachten kreativ

bis 18 Uhr, Stadthalle GT

Familie

Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth

Nikolausfahrten mit

Kinder-Bescherung,

Postdamm 166

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

10:00 Flohmarkt „Rund

um’s Kind“ im Familienzentrum

Villa Kunterbunt, Carl-

Miele-Str. 216-218. Bis 13h.

Kino

15:30 Die Vampirschwestern

empf. ab 6 J.,

Bambi & Löwenherz

Kunst & Kultur

16:00 Weihnachtlicher

Rundgang für Familien

90-minütige Tour, ab Stadtmuseum

(Kökerstr.). Karten

sind zu den Öffnungszeiten

des Stadtmuseums erhältlich

VHS

11:00 Elefant, Tiger & Co.

Kinderuni-Vorlesung

in der Stadtbibliothek,

Carola Bartelheimer,

www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 Jorge & Cris American

Diner Evening Eintritt frei

Weihnachtsmarkt GT

Güte Nacht verkaufsoffen

bis 22 Uhr, 22.15 Uhr

Feuerwerk vom

Karstadt-Dach

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 23 Uhr

14:00 Paketbus der Stadtwerke

Gütersloh an der

City-Wache/Berliner Platz,

bis 19 Uhr

15:00 Weihnachtsmarkt-

Rallye mit ToyRun4Kids

e. V. für Kinder bis 14 J.

18:00 annci & Band

Spielfreude u. Leidenschaft

für Musik

20:00 Seltaebs

Abgedrehte Coversongs

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkt in Isselhorst

bis 1.12.13, 14 bis 21

Uhr

15:00 8. Pavenstädter

Weihnachtsmarkt Mit

großer Tombola, Kuchen,

Glühwein,Punsch,

Grillwürstchen und Aufführungen.

Johanneskirche,

Pavenstädter Weg

1. Advent | 1 | Dezember

... und sonst

11:00 Weihnachten kreativ

bis 17 Uhr, Stadthalle GT

Familie

Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth

Nikolausfahrten

mit Kinder-Bescherung,

Postdamm 166

Gottesdienste

18:00 online - der Jugendgottesdienst

Martin-Luther-

Kirche

Kino

11:00 Die Vampirschwestern

empf. ab 6 J., Bambi

& Löwenherz, auch um

15.30 Uhr

17:15 English Vinglish -

Englisch für Anfänger

Culture-Clash-Komödie,

bambi + Löwenherz

17:30 Diana Richardson -

Slow Sex Dokumentarfilm,

Bambi & Löwenherz

Kunst & Kultur

11:00 Öffentliche Stadtführung

Adenauerplatz, RH-WD

14:00 Öffentliche Museumsführung

Wiedenbrücker

Schule Museum

Musik

11:00 3. Symphoniekonzert

Berg/Glasunow/Prokofjew,

Rudolf-Oetker-Halle, Bi.

17:00 Adventsmusik

Evangeliumskirche, Auf

der Benkert, Bläserchor

Blankenhagen u. Vokalchor

Sport

14:00 Frauen-Fußball

Herforder SV - FSV Gütersloh

2009, Auswärtsspiel

14:30 Fußball

FC Eintracht Rheine - FC Gütersloh,

Auswärtsspiel

17:00 HSG Gütersloh - TSG

Harsewinkel, Handball,

Heimspiel, Neue Sporthalle

Städtisches Gymnasium

VHS

16:30 Philosophiecafé

Gesprächskreis, Almut

Kristine von Wedelstaedt,

www.vhs-gt.de

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

ab 11 Uhr Kindertheater:

Lust auf Kunst?

Weihnachtsmarkt GT

14:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

14:00 Kindermitmach-

Programm mit Christian

Hüser

16:00 Jugendmusikkorps

Avenw. Weihnachtsmusik

Montag | 2 | Dezember

... und sonst

20:00 Der Treff um 8:

Chor Stimmwerk

Saal des Neubaus am

Klinikum, Eintritt frei

20:00 Infoabend Gestalttherapie,

Strengerstr. 16

(in der Arztpraxis Jens

Keisinger), kostenlos

Kunst & Kultur

19:30 Kunstgeschichte im

Museum, William Morris,

Wiedenbrücker Schule,

Museum

Literatur

20:00 Die verborgene

Botschaft im Märchen - Der

Froschkönig, 2. Vortrag,

Elly-Heuss-Knapp-Schule

Musik

Tage des offenen Unterrichts

in Gütersloh

Musikschule für den

Kreis Gütersloh, www.musikschule-guetersloh.de

21:00 Wohnzimmersoul

Gaststätte Blue Fox

Vereine

15:30 Adventsfeier

frau und kultur, Parkhotel GT,

nur für Mitglieder, Infos

www.frauundkultur.de

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt,

bis 21 Uhr

15:00 Puppenbühne

auch um 16 Uhr

18:00 Kottenbläser Gütersloh,

Weihnachtl. Musik

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Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln auch

weitere Hilfen, z. B. Hausnotruf, Haushaltshilfen, Kurzzeitund

Tagespflege, seniorengerechtes Wohnen, Senioren-

Wohngemeinschaften, Seniorenreisen und Familienpflege.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

Caritas Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

33332 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

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Mobil: 0171 3087387

Geprüfte Qualität:

„gut“


64 | TERMINE

Weihnachtskonzert der Musikschule

Weihnachtskonzerte der Emsmöwen

GT-INFO | 65

Am 4. Dezember um 19 Uhr veranstaltet die Musikschule für den Kreis

Gütersloh e.V. das traditionelle Weihnachtskonzert im großen Saal des

Gütersloher Theaters. In diesem Jahr präsentieren sich neun verschiedene

Ensembles der Musikschule mit fast 150 Schülern, angefangen

vom 70-köpfigen Kinder-Streichorchester, Holz- und Blechbläserensembles

und dem Kinderchor, bis hin zu „Locofoco“, dem bereits erfahrenen

Streicherensemble. Dementsprechend groß ist auch die

stilistische Bandbreite des Programms, das vom Barock über alle Epochen

bis hin zu Jazz und modernen Melodien reicht.

Der Shanty-Chor „Die Emsmöwen“ schließt sein 30-jähriges Jubiläumsjahr

mit zwei Weihnachtskonzerten unter dem Motto „Weihnacht auf

See“ ab. Die Zuhörer erwartet ein maritimes und weihnachtlich gestimmtes

Chorereignis. Zunächst geht es am 7. Dezember in die Aula

der Ernst-Barlach-Schule in Rheda-Wiedenbrück. Am 14. Dezember tritt

der Chor in der Aula der Hauptschule im Schulzentrum in Verl auf.

Beide Konzerte zum Eintrittspreis von 10 Euro beginnen um 18 Uhr;

Einlass ist ab 17 Uhr. Die Karten können bei den Mitgliedern und im

Internet erworben werden.

TERMINE

vom 21. November bis 11. Dezember 2013

TERMINE

vom 21. November bis 11. Dezember 2013

Dienstag | 3 | Dezember

... und sonst

15:00 Nicht im Dunkeln

stehen - Moderne

Beleuchtung e.point der

SWG, Berliner Str., bis 18

Uhr, Anm. unter GT 823410

Gesundheit

15:00 Blutspenden

St. Elisabeth-Hospital,

bis 20 Uhr

19:00 Gesundheitsgespräch

Krisen u. ihre Bewältigung

bei Jugendlichen, Zentrum

für Seelische Gesundheit

Halle, LWL-Ambulanz u.

LWL-Tagesklinik, Moltkestr. 4a

Halle, ohne Anm.

Jugend

18:00 Spielclub II Theaterworkshop

für Jugendliche ab

14 J., Theater GT

Kids und Co.

16:00 Spielclub I Theaterworkshop

für Kinder

zwischen 9 u. 13 J.,

Theater GT

16:00 Frau Holle, besinnliches

Handpuppenspiel für

Ki. ab 4 J., Dagmar Selje

Puppenspiele, Ravensberger

Str. 12, Bi., www.seljepuppenspiele.de,

bis 7.12.13

Musik

Laksa Jazzkonzert, Bunker

Ulmenwall e. V., Kreuzstr.,

Bi., www.bunker-ulmenwall.de

Stadtbibliothek

16:30 Vorlesen in türkischer

Sprache für Kinder ab 5 J.,

Kinderbibliothek

VHS

19:00 Politisches Forum

Jour fixe zu aktuellen

politischen Themen u.

Ereignissen, Axel Detert,

www.vhs-gt.de

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt bis 21 Uhr

15:00 Friedhelm Hombeck

mit der Drehorgel

18:00 Die Luttermöwen

Shantychor

Mittwoch | 4 | Dezember

... und sonst

Adventskrämchen Rheda

Rathausplatz, bis 8.12.13

19:30 Reformation und

Politik Prof. Dr. Wolfgang

Huber, Berlin, Eröffnung der

Seminarreihe,

Martin-Luther-Kirche

Gesundheit

20:00 Hand aufs Herz

Reanimationsschulung

Grundkurs, Klinikum

Gütersloh, Anm. unter

GT 8325102, kostenlos

Musik

18:30 Offenes Singen im

Advent Jugendkantorei GT u.

Choralsingschule GT,

Martin-Luther-Kirche

19:00 Weihnachtskonzert

der Musikschule Theater GT

Senioren

15:00 Seniorennachmittag

„60 – na und...?“ Tanz- u.

Gesellschaftshaus der Tanzschule

Stüwe-Weissenberg

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

VHS

15:30 Geheimnisvolles

Myanmar: Goldenes

Land - Vergessenes Burma

in Südostasien, Vortrag,

Karl-Wilhelm Specht,

www.vhs-gt.de

19:30 Geld und das eigene

Finanzkonzept:

Konsumfähigkeit im Alter

Vortrag, David Dudek,

www.vhs-gt.de

Weberei

15:00 Offenes Atelier Macht

doch, was Ihr wollt: denken,

drucken, fragen, malen,

reden, zeichnen, jeden

Mittwoch, 6-13 J. bis 17 Uhr

und ab 14 J. 15-19.30 Uhr

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt bis 21 Uhr

15:00 Puppenbühne auch

um 16 Uhr

19:00 Martin „Mc“

Rogalski mit der Sackpfeife

Donnerstag | 5 | Dezember

... und sonst

10:00 Frauenfrühstück

Frauenberatungsstelle

Gütersloh

14:00 Kostenloser

Beratungstermin zum

Energiesparen, Umweltamt

Gütersloh, Eickhoffstr. 33,

bis 20 Uhr, Anm. unter

0163-8184270

14:00 Unbeschwerter

Nachmittag für pflegende

Angehörige, Stadthalle GT

15:00 FH Bielefeld

bietet Studienberatung in

Gütersloh an Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

15:00 Schadstoffsammlung

Entsorgungsamt Gütersloh,

bis 18 Uhr

17:00 Rechtsberatung in

der Frauenberatungsstelle

Gütersloh Münsterstr. 17,

bis 19 Uhr, nur nach vorh.

Anm., Tel. GT 25021

Kino

20:00 Leb Wohl, meine

Königin Kirchen & Kino,

bambi + Löwenherz

Musik

20:00 Gütersloh

Philharmonisch: Nordwestdeutsche

Philharmonie

Zweites Konzert,

Stadthalle GT

Stadtbibliothek

16:00 Vorlesen in

aramäischer Sprache

für Kinder ab 4 J.,

Kinderbibliothek

Weberei

20:00 GTownMusic -

Acoustic Session Eintritt frei,

Kesselhaus

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Spannende

Geschichten bei der

Märchenbühne

18:00 Lore Leid: Weihnachtslieder

aus aller Welt

Freitag | 6 | Dezember

... und sonst

Nikolausparty

Die Welle, GT

12:00 Tag der offenen Tür

ash Arbeitslosenselbsthilfe,

Vollrath-Müller-Str. 3-13

Sport

Christkindllauf Wiedenbrück

www.lauftreff.de

Kids und Co.

17:00 Detlev Jöcker:

Bunte LiederWelt Tour

Stadthalle GT

Kino

20:00 Die Zukunft pflanzen

- Bio für 9 Milliarden

Friends of the Earth BUND

GT, bambi + Löwenherz

Musik

Hauschka Jazzkonzert,

Bunker Ulmenwall

18:30 Geistliche Abendmusik,

literarischmusikalischer

Advent,

St.-Clemens-Kirche

20:00 Weihnachtskonzert

Posaunenchor im

Ev.-Stift. Gymnasium,

Weberei

23:00 Adults Only -

Adventsspecial

Halle/Kesselhaus

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt bis 21 Uhr

15:30 Chor Belfana –

mit Musik Gutes tun

17:00 Der Nikolaus kommt

18:30 Swinging Nights

mit Boris Maiorino

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkt in

Borgholzhausen, bis 8.12.13

13. Spexarder Weihnachtsmarkt

bis 8.12.13, Am

Bauernhaus

16:00 Weihnachtsmarkt an

der Ev. Kirche in Friedrichsdorf,

bis 21 Uhr, bis 7.12.13

Samstag | 7 | Dezember

Ausstellungen

12:00 Traditionelle Weihnachtsauktion

in der Verler

Str. 1a, u.a. aus Adels- und

Diplomatenbesitz. Schmuck,

Uhren, Silber, Varia.

Besichtigung 12 bis 14 Uhr,

Beginn: 14 Uhr

Familie

Dampf-Kleinbahn

Mühlenstroth Nikolausfahrten

mit Kinder-Bescherung,

Postdamm 166

14:00 Kim-Spiele für

alle Sinne für Eltern,

Großeltern u. Kinder ab 4 J.,

Teilnahmegebühr: 6 Euro

pro Person, Treffpunkt:

namu Museum, Kreuzstr. 20,

Bi., jeden Samstag,

Infos unter

www.namu-ev.de

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt, Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Kids und Co.

17:30 Kinderdisco, Fun-

Sport Palfner, für Kinder zw.

5 u. 10 Jahren, Infos unter

GT 7088880

Kunst & Kultur

11:00 Der Klassiker - in 90

Minuten durch die Innenstadt

Gütersloh Marketing

15:00 Es weihnachtet sehr!

Gütersloher Weihnachtsrundgang,

www.gueterslohmarketing.de

Musik

18:00 Weihnachtskonzert

der Emsmöwen in der Aula

der Ernst-Barlach-Schule,

Rheda

22:00 Nikolaus-Party

Gütersloher Brauhaus

18:00 Weihnachts-Konzert

Matthäus-Chor, Matthäuskirche,

Auf der Haar

18:30 Drei Haselnüsse für

Aschenbrödel, Jugend-

Musical-Bühne Rietberg,

Rietberger Cultura

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt bis 22 Uhr

12:00 Verlosung mit

ToyRun4Kids e. V. Lose für

1 Euro, Abschlussverlosung

um 17 Uhr

14:00 Paketbus der Stadtwerke

Gütersloh an der

City-Wache/Berliner Platz,

bis 19 Uhr

15:00 Weihnachtsmarkt-

Rallye mit ToyRun4Kids

e. V. für Kinder bis 14 J.

18:15 Tanzformationen

Stüwe-Weissenberg

20:00 Golden Glories Gospel

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkt Am Alten

Kirchplatz, rund um die

Apostelkirche

Adventsmarkt in Neuenkirchen,

bis 8.12.13

Weihnachtsmarkt in

Herzebrock, bis 8.12.13

2. Advent | 8 | Dezember

... und sonst

10:00 Mit dem Teuto-

Express zum Nikolausmarkt

vor dem Schloss in Hövelhof,

ab Gütersloh-Nord

(TWE), Online VVK:

www.teuto-express.eu

Familie

Dampf-Kleinbahn

Mühlenstroth, Nikolausfahrten

mit Kinder-Bescherung,

Postdamm 166

Flohmärkte

13:00 Trödelmarkt

Reethus, RH-WD

Gesundheit

11:00 Blutspenden

DRK-Heim Gütersloh,

Kaiserstr. 38, bis 15 Uhr

Gottesdienste

18:00 Frauengottesdienst

zum 2. Advent

Martin-Luther-Kirche

Kids und Co.

11:00 Frau Holle, besinnliches

Handpuppenspiel

für Ki. ab 4 J., Dagmar Selje

Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12, Bi.,

www.selje-puppenspiele.de,

auch um 16 Uhr

15:30 Fidolino - Konzert für

Kinder, Der Schneemann,

Erzählkonzert,

Stadthaus WD

Kino

17:30 Leb Wohl, meine

Königin Kirchen & Kino,

bambi + Löwenherz

17:30 Die Zukunft pflanzen

- Bio für 9 Milliarden

Friends of the Earth BUND

GT, bambi + Löwenherz

Musik

15:00 Drei Haselnüsse für

Aschenbrödel Jugend-

Musical-Bühne Rietberg,

Rietberger Cultura

16:00 Weihnachten bei

Sturm und Wetterlicht

Shanty-Chor GT, Stadthalle GT

16:00 St. Petersburger

TV- und Radio-Kinderchor

Konzert in der Kirche Zum

Guten Hirten

16:30 Weihnachtskonzert

Polizeichor Bielefeld

Pauluskirche Bielefeld

17:00 Vokalensemble

CANTUS 20 10: Konzert

Evangeliumskirche,

Auf der Benkert

18:00 18 at the watch

tower Schülerkonzert,

Wasserturm GT, Eintritt frei,

www.musikschuleguetersloh.de

Sport

14:00 Frauen-Fußball FSV

Gütersloh 2009 - SV Werder

Bremen, Tönnies-Arena,

RH-WD

14:30 Fußball FC Gütersloh -

SuS Neuenkirchen,

Heidewaldstadion

18:00 Handball

TSV Ladbergen - HSG

Gütersloh, Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Weihnachtsmarkt GT

14:00 Jojos Kindershow

Bewegungslieder u. lustige

Abenteuer

Weihnachtsmarkt GT

14:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt, bis 21 Uhr

16:00 Musikverein

Avenwedde, Weihn. Musik

Montag | 9 | Dezember

... und sonst

18:00 Kirchenführung bei

Kerzenschein, Eintritt frei,

ohne Anm., Martin-Luther-

Kirche

20:00 Christoph Maria

Herbst, liest „Das total

gefälschte Geheim-Tagebuch

vom Mann von Frau

Merkel“, Reethus, RH-WD

Gesundheit

10:00 Blutspenden

DRK-Heim, Kaiserstr. 38, bis

13 Uhr und von 15-20 Uhr

Literatur

20:00 Vogelfrei - der

U20-Slam I am a Poet,

Restaurant Café Fasan

20:00 Die verborgene

Botschaft im Märchen -

Rotkäppchen, 3. Vortrag,

Elly-Heuss-Knapp-Schule

Theater

20:00 Die Großen Sieben -

Wege mit Dir,Schauspiel

mit Irene Clarin u.a.,

Ratsgymnasium, RH-WD

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt,

bis 21 Uhr

15:00 Puppenbühne

auch um 16 Uhr

19:00 Jugendorchester

der Feuerwehr Gütersloh

Dienstag | 10 | Dezember

... und sonst

17:00 Ein Genuss ohne

Sucht, Frauenberatungsstelle,

Münsterstr. 17, Tel. GT 25021

Gottesdienste

20:00 Deutsch-Britischer

Weihnachtsgottesdienst

Martin-Luther-Kirche

Jugend

18:00 Spielclub II Theaterworkshop

für Jugendliche ab

14 J., Theater GT

Musik

Weihnachtskonzert Freiw.

Feuerwehr Musikzug Spexard

Kids und Co.

16:00 Spielclub I Theaterworkshop

für Kinder zwischen

9 u. 13 J., Theater GT

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor

für Kinder ab 5 J., kostenlos

Vereine

18:00 Mitgliedertreffen des

Berliner Kreises im Türmer,

Königstr. 35, Tel. GT 29334.

Weberei

19:30 Väteraufbruch für

Kinder e. V. Stammtisch

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Friedhelm Hombeck

mit der Drehorgel

18:00 Shanty Chor Maritime

Weihnachtsmusik

Mittwoch | 11 | Dezember

... und sonst

14:00 Führung im Herzebrocker

Begräbniswald

Treffpunkt: Parkplatz der

Andachtshalle am neuen

Friedhof in Herzebrock,

Gütersloher/Ecke Groppeler

Str., mit Anm. unter 05242-

9471-20

20:00 The Great Dance of

Argentina, El Sonido de mi

Tierra, Stadthalle GT

Gottesdienste

8:00 Weihnachtsgottesdienst

des Städt. Gymn.

Gütersloh,

Martin-Luther-Kirche

Musik

18:30 Offenes Singen im

Advent, Knabenchor GT,

Martin-Luther-Kirche

19:30 Peter Grimes, Oper

von Benjamin Britten,

Theater GT

20:00 Musica da camera:

Sara Maria Sun & Friedemann

Wuttke, come heavy

sleep..., Orangerie, RH-WD

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt bis 21 Uhr

15:00 Puppenbühne

auch um 16 Uhr

19:00 Jugendorchester

des Jugendmusikkorps

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MobilPunkt-Zentrale jetzt mit Businesscenter und Verwaltung in der Moltkestraße

Als Exklusivpartner der Deutschen Telekom kümmert sich die MobilPunkt

GmbH seit 2007 an sechs Standorten in Ostwestfalen um die Belange der

Privat und Geschäftskunden des Konzerns. Seit Beginn wird das Unternehmen

von Marietta Stöttwig erfolgreich geführt und stetig ausgebaut. Nun wurde die

MobilPunkt-Firmenzentrale in Gütersloh an der Moltkestraße eröffnet.

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Telekom-Kundenbetreuung.

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Showroom zeigt zudem alle Neuheiten der interessantesten

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68 | PROMOTION

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PROMOTION | 69

Fotos: sedus

Fotos: Wolfgang Sauer

Sascha Järisch und Frank Müther präsentierten den neuen VW e-up!

Der neue e-up! von VW

Neuer Elektroflitzer im Autohaus Mense

Wohlbefinden ist die beste Motivation

Konzept aus Ergonomie und Wohlfühlfaktor

„Deutsche Unternehmer verzichten auf bis zu

36 Prozent der möglichen Arbeitsleistung“, besagt

eine Studie des Fraunhofer Instituts für

Arbeitsorganisation. Das ist eine erschreckende

Zahl, der die Office-Partner Volker Grett und

Brüggershemke und Reinkemeier entgegenwirken

wollen.

Der Mensch verbringt im Laufe seines Lebens

bis zu 85 000 Stunden im Büro. Doch nicht

immer wird die Gestaltung des Arbeitsum -

feldes an funktionalen und optischen Anfor -

derungen der Mitarbeiter gemessen. Kein

Wunder also, dass die durchschnittliche Produktivitätsrate

eines Büromitarbeiters bei nicht

einmal zwei Dritteln liegt. Dabei ist die Arbeitskraft

mit 80 Prozent der größte Kostenfaktor

im Büro. Doch Ermüdung, Leistungsabfall,

Schmerzpausen, Motivationsdefizite und suboptimale

Arbeitsergebnisse schlagen zu Buche

und sorgen für einen Produktivitätsverlust.

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern perfekte

Perfekte Ergonomie und eine harmonische Wohlfühlatmosphäre sorgen für eine hohe Effizienz am modernen Arbeitsplatz.

Ergonomie und eine harmonische Wohlfühlatmosphäre

am Arbeitsplatz bieten, gewinnen

langfristig produktivere, hoch motivierte und

leistungsfähige Mitarbeiter, die ihre Potenziale

auf Dauer voll zum Einsatz bringen und somit

bessere Ergebnisse liefern.

Foto: Böhringer und Daubner

LED – Die Leichtigkeit des Scheins

Nach der Einführung der Halogenniedervoltbeleuchtung

vor 20 Jahren hat sich nun mit

der LED-Technik eine noch weitergreifende

Veränderung der Lichtbranche ergeben. Mittlerweile

erzeugen LEDs mit höchster Farbwiedergabe

ein entsprechend angenehmes Licht.

Und auch die Stromverbrauchsreduktion ist so

groß, dass man von einem Paradigmenwechsel

sprechen kann. Im Vergleich zu den zurzeit

propagierten Energiesparlampen machen

hochwertig ausgestattete LED-Leuchten ein

wesentlich besseres Licht und halten länger.

So ist die Pendelleuchte Anax von Liin mit modernster

LED-Technologie und hochwertigen

Materialien ausgestattet. Sie vereint Rationalität

und Emotionalität, lässt repräsentative

Wohn- und auch Konferenzzimmer erstrahlen.

Dank einer einzigartigen Aufhängung verharrt

sie scheinbar schwerelos im Raum und

erleuchtet ihre Umgebung je nach Anforderung

per Knopfdruck in verschiedenen Beleuchtungsstufen.

Experten für den Wohlfühlfaktor

Mit durchdachten Konzepten und individuell

angepassten Raumlösungen, Office-Einrichtungen

und entsprechenden Lichtgestaltungen

setzen die Office-Partner Volker Grett und

Brüggershemke und Reinkemeier auf Effizienz,

Ergonomie und einen großen Wohlfühlfaktor

am Arbeitsplatz. Auf einer großzügigen Ausstellungsfläche

des Einrichtungshauses Volker

Grett präsentieren sie innovative Raumkonzepte

und Lichttechnik für den modernen Büroalltag.

Zugeschnitten auf die Bedürfnisse der

Kunden planen und realisieren die Experten

mit ihrem Team optimale Lösungen bis hin

zur fachgerechten Lieferung und Montage.

Es war ein langer Weg, doch jetzt ist die Zukunft mit dem

neuen e-up! von VW im hier und heute angekommen.

Der Elektroflitzer fährt rein elektrisch

und damit lokal emissionsfrei.

Und das mit einer Gesamtstrecke

von 160 Kilometern. Diese

Distanz macht ihn zu einem idealen

Alltagsfahrzeug, denn immerhin

fahren rund achtzig Prozent

aller Autofahrer nicht mehr als 50

Kilometer pro Tag.

Damit der e-up! immer uneingeschränkt

mobil ist, bietet Volkswagen

unterschiedliche Lademöglichkeiten,

um die eingebaute Lithium-Ionen-Batterie

stets mit genügend

Strom zu versorgen – und

das auf denkbar unkomplizierte

Art und Weise: zum einen mit dem

Ladekabel für Netzsteckdosen zu

Hause an der Haushaltssteckdose

oder aber öffentlich mit gewöhnlichem

Wechselstrom mit dem Ladekabel

für Ladesäulen. Hierbei

beträgt die Ladezeit zwischen

sechs und zehn Stunden. Oder

man entscheidet sich für die Installation

einer Wallbox zu Hause.

Damit lässt sich die Ladezeit auch

zu Hause auf zirka sechs Stunden

verkürzen. Die schnellste Lademöglichkeit

bietet das Laden mit

Gleichstrom und den gibt’s an den

öffentlichen Ladesäulen, die auch

bereits in Gütersloh immer mehr

werden. Eine davon steht beim Autohaus

Mense an der Gneisenaustraße

in Gütersloh.

Unter dem „Tankdeckel“

verbergen sich zwei Ladedosen.

Natürlich ist es im Sinne der Umwelt,

den Strom hauptsächlich aus

regenerativen Quellen zu beziehen.

www.autohaus-mense.de

Anax ist Lichtspender und Lichtgestalt zugleich, durch sie wird Beleuchtung

zum Baustein der Architektur, zum Leitmotiv für die Augen.

Volker Grett Einrichtungshaus

Berliner Straße 200 · 33330 Gütersloh

Fon 05241-237555 · Fax 05241-237556

E-Mail: info@volkergrett.de

Sascha Järisch mit dem serienmäßigen Ladekabel des neuen VW e-up!


70 | PROMOTION

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Foto: Wolfgang Sauer

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Arbeitslosenselbsthilfe

Tag der offenen Tür am neuen Standort

PROMOTION | 71

Bleiben

Sie

gesund

Foto: Markus Corsmeyer

Welcome to Hanna’s@home

Nicolas Vahé-Kollektion neu im Programm

Der französische Premium Koch und Chocolatier

Nicolas Vahé weiß, welche Qualität Küchenutensilien

haben müssen und ist gleich -

zeitig der Garant für ausgesucht leckere

Erlesene Weinspezialitäten und kulinarische Spezialitäten finden die Kunden in den großzügig gestalteten Verkaufsräumen.

Großzügig, individuell und mit einem umfangreichen Sortiment präsentiert sich Hanna’s@home in der Feuerbornstraße 9.

Hier finden die Kunden eine umfangreiche Lambert-Kollektion, Indoor- und Outdoor- Produkte im Landhausstil,

kulinarische Spezialitäten und ausgesuchte Weine. Mit der exklusiven Kollektion von Nicolas Vahé hat Inhaberin

Heidrun Böhm nun das Angebot eindrucksvoll erweitert.

Foto: Nicolas Vahé

Neu im Programm: Die Spezialitäten

und Küchenutensilien von dem französischen

Spitzenkoch Nicolas Vahé.

Delikatessen. Der gebürtige Franzose hat Koch

und Konditor im 3-Sterne Restaurant gelernt

und begann schon bald, eigene Spezialitäten zu

entwickeln. Der Spitzenkoch liebt die Kombination

von traditionellen Rezepten mit den

Ideen der „modernen Küche“ und arbeitet bei

der Herstellung eng mit kleinen Manufakturen

in Frankreich und Italien zusammen, was eine

gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet. In

edlem schwarz-weiß gehalten eignen sich die

Marmeladen, Pestos, Salze und andere Delikatessen

als ideales Geschenk. Neben den ausgesuchten

Spezialitäten von Nicolas Vahé bietet

Hanna’s@home auch seine elegante und

formschöne Kollektion an Küchenutensilien,

wie Geschirrtücher, Muffin-Förmchen, Bambusbesteck

und vieles mehr an.

Die hochwertige Kollektion ergänzt das Hanna’s@home-Sortiment

perfekt: Während Produkte

im Landhausstil und Lambert Accessoires

vom Essgeschirr, Trinkgläsern und

Karaffen, über Windlichter, Kerzenleuchter,

Fackeln und Tabletts für ein stilvolles, gemütliches

Zuhause sorgen, bereichern kulinarische

Spezialitäten namhafter Hersteller Küche und

Tisch. Erlesene Weinspezialitäten aus der Sansibar

und mallorquinische Weine runden das

Angebot stimmig ab. Öffnungszeiten sind

montags bis freitags von 10.30 Uhr bis 19 Uhr

und samstags von 10.30 Uhr bis 15 Uhr.

Hanna’s – Tradition

Das Hanna’s@home befindet sich direkt hinter

dem gleichnamigen Restaurant „Hanna’s“, das

seinen Namen der Großmutter verdankt. Hier

spiegelt die Einrichtung den besonderen Stil

des Fachgeschäfts für Wohnaccessoires wider.

Davon können sich die Gäste montags bis

samstags jeweils ab 18 Uhr überzeugen. Zum

Familienbesitz gehören auch das angrenzende

„Hotel Stadt Hamburg“ und das nahegelegene

„Boardinghouse“. In den stilvoll und individuell

eingerichteten Zimmern finden die Gäste

stadtnah Ruhe und Erholung.

Hanna’s@home

Feuerbornstraße 9 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-534209

E-Mail: info@hannas-at-home.de

www.hannas-at-home.de

Gruppenbild in der ash. Ibrahim Kandemir, Alev Turan, Annika Rehwinkel, Charlotte Störzer

mit ash-Mitarbeiterin Angelika Grahl und Geschäftsführer Jürgen Delker (von links).

Mit einem Tag der offenen Tür präsentiert sich

die Arbeitslosenselbsthilfe (ash) nach einer zweijährigen

Umbauphase der Öffentlichkeit. Am Freitag, 6. Dezember,

können sich die Gütersloher über die Arbeit der ash

informieren und einen Blick in die neuen

Räumlichkeiten des zentralen Standortes an der

Vollrath-Müller-Straße werfen.

Mit dem Ergebnis der Umbauarbeiten zeigen sich die Verantwortlichen

zufrieden. Soll heißen. Neben der guten Erreichbarkeit ist vor allem das

erweiterte Platzangebot auf insgesamt 4.800 Quadratmeter Fläche für die

unterschiedlichen Angebote und Leistungen von Vorteil.

Der Tag der offenen Tür beginnt um 11 Uhr für geladene Gäste mit dem

Grußwort von Bürgermeisterin Maria Unger. Erwartet werden darüber

hinaus Fred Kupzcyk, Geschäftsführer des Jobcenters für den Kreis Gütersloh

und Thomas Richter, geschäftsführender Vorstand der Agentur

für Arbeit Bielefeld. Ab 12 Uhr können dann alle Besucher die offenen

Werkstätten besichtigen. Das Programm wird durch einen Weihnachtsmarkt,

Präsentationen und Vorführungen abgerundet.

www.ash.de

Übersicht der Stationen am Tag der offenen Tür in der Vollrath-Müller-Straße.

Grafik: ash

Bewegter Alltag

Die meisten Zivilisationskrankheiten hängen vom persönlichen

Lebenswandel ab. Herz-Kreislauf-Erkrankungen,

Diabetes oder Übergewicht sind weit verbreitet

und müssen oft medikamentös behandelt werden. Die

Natur hat uns jedoch so eingerichtet, dass wir selbst

eine Menge tun können, um unsere Gesundheit auch

bis ins hohe Alter zu erhalten.

Neben der Ernährung ist die körperliche Bewegung eine große Säule

für das Wohlbefinden. Die Vorteile regelmäßiger Bewegung für den

Körper sind bemerkenswert. Ausdauertraining wirkt sich positiv

auf den Blutdruck, Cholesterinwerte und den Herzrhythmus aus, mit

Dehn- und Streckübungen halten Sie ihre Bänder, Gelenke und

Muskeln in Schwung. Aktuelle Studien belegen, dass Ausdauersport

wie z.B. regelmäßiges Joggen die Gehirnleistung steigern und Demenzerkrankungen

vorbeugen bzw. verlangsamen kann.

Bewegung hält also in jedem Alter jung und fit – und Bewegung im

Alltag ist der erste Weg hierher. Dabei muss ein „bewegter“ Alltag

nicht unbedingt bedeuten, im Sportdress zu joggen oder ein Fitnessstudio

zu besuchen. Wichtig ist es, bewusste Bewegung in den Alltag

einzubauen: Treppe statt Lift, Fahrrad statt Auto, kurze Strecken

zu Fuß gehen, im Büro regelmäßig vom Stuhl erheben und strecken,

beim Telefonieren stehen – bereits diese alltäglichen Bewegungen

helfen den Körper in Schwung zu bringen. Besonders mit zunehmendem

Alter wird Bewegung wichtiger. Jedes bisschen zählt: Hausund

Gartenarbeit ist auch sportliche Aktivität.

Bewegung im Alltag ist ein Bewusst-machen der eigenen Beweglichkeit,

bei der es nicht um sportliche Ziele, sondern um das allgemeine

Wohlbefinden geht. Finden Sie die richtige Balance aus Bewegung

und Ruhe, Anspannung und Entspannung – Ihr Körper wird es Ihnen

danken!

Wir informieren Sie gerne über das Thema Bewegung im Alltag (und

im Alter). Kommen Sie vorbei, rufen Sie an oder besuchen Sie unsere

Internetseite www.adlerapotheken-gt.de, auf der wir weitere

Informationen zum Thema zusammentragen.

Adler-Apotheke am Klinikum

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-987660

Adler-Apotheke

Berliner Straße 122 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-98760

www.adlerapotheken-gt.de

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Apotheker Peter Isenbort.


72 | PROMOTION

Moderne trifft Klassik

Gartenhof zeigt Weihnachtstrends

Anzeigen

Anzeigen

Foto: shop&friends

Foto: Wigbert Dönni

PROMOTION MARKTPLATZ | 73

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Wolfgang Sauer

Anpassungsstörungen

Unsere Qualität spricht für sich!

Adventsparty

im Türmer mit

DJ Schüppi

FREITAGS

vor jedem Advent ab 22 Uhr

Party im Türmer mit

Pils, Glühwein, Tanz und Tamtam!

Räucherdrachen aus Holz von „Seifener Volkskunst“.

Weiß, Creme, Gold und Silber werden in diesem Jahr mit Glas und hellem

LED-Licht kombiniert. So entsteht ein Mix aus Moderne und Klassik der

durch üppige Lüster aus Glas den letzten Schliff erhält. Die Adventsausstellung

im Gartenhof bietet Neuigkeiten und Trends rund um die weihnachtliche

Dekoration. So stehen in diesem Jahr neben der glitzernden weißen

Pracht die klassischen Rot-, Gold- und Grüntöne im Vordergrund. Üppig

dekoriert mit Schottenkaros, Filz und Fellimitaten zaubern sie ein gemütliches

Zuhause. Ein weiterer Trend ist die Nordische Weihnacht mit ihrer

charakteristischen Kombination aus Rot- und Weißtönen mit Holzelementen.

Ein weiteres Highlight bilden die „Santa’s Memories“ genannten

nostalgischen Figuren, die Räucherdrachen von „Seifener Volkskunst“ aus

Holz und Traditionelles aus dem Erzgebirge.

www.der-gartenhof.de

29.11.

6.12.

13.12.

20.12.

Gaststätte Türmer · Inhaber Gülcan Sagik · Königstraße 35 · Gütersloh

Fon 05241-2121642 · Di.-So. von 17-24 Uhr geöffnet · Mo. Ruhetag

Und andere Reaktionen auf schwere Belastungen

Prof. Dr. med.

K.-T. Kronmüller

Buxelstraße 50

33334 Gütersloh

Telefon 05241-502-2210

Eine schwere Krankheit, Trennung,

Emigration oder der Tod eines

nahe stehenden Menschen: Jeder

Mensch erfährt in seinem Leben

mehr oder weniger tiefgreifende

Veränderungen, die seinen Alltag

durcheinanderwerfen und eine erhebliche

Belastung bedeuten.

Menschen können sich nach einiger

Zeit vielen Veränderungen

anpassen. Andere Veränderungen

überfordern die Anpassungsfähigkeit

der Betroffenen so sehr, dass

diese darauf mit Depressionen,

Ängsten oder anderen psychischen

Störungen reagieren. Das

gilt z. B. auch für chronische Belastungen

wie die Pflege eines

schwer kranken Angehörigen,

langzeitige Arbeitslosigkeit oder

extreme Arbeitszeiten.

Wenn die Reaktionen so stark

sind, dass sie zu einer länger anhaltenden

Beeinträchtigung der

sozialen Leistungsfähigkeit oder

des emotionalen Erlebens führen,

spricht man von einer Anpassungsstörung.

Menschen, die unter

einer Anpassungsstörung leiden,

benötigen Hilfe bei der

Bewältigung der Belastungen. Als

hilfreich hat sich die Anwendung

einer Psychotherapie erwiesen.

Neben den beschriebenen sogenannten

kritischen Lebensereignissen

und chronischen Belastungen

erleben manche Menschen

schwerste Ausnahmesituationen,

die das psychische System an die

Grenze seiner Möglichkeiten bringen.

Dazu gehören Katastrophen

wie ein Erdbeben oder ein Flugzeugabsturz.

Ebenso können Gewalttaten

wie ein Raubüberfall,

eine Vergewaltigung oder eine

Misshandlung Auslöser sein. Die

Folgen sind intensive Angst, Hilflosigkeit

und Entsetzen, sowohl

während des Ereignisses als auch

manchmal noch Jahre später. Danach

tritt meistens Empfindungsverlust

oder ein Gefühl des Losgelöstseins

von der Realität oder

dem eigenen Körper auf. Manche

erleben einen Gedächtnisverlust

für die Zeit der Katastrophe

(Amnesie). Andere durchlaufen

sie immer wieder neu, manchmal

so realistisch, als befänden sie sich

tatsächlich wieder in der Situation.

Sehr oft sind die Betroffenen ständig

angespannt, schrecken bei

Kleinigkeiten hoch oder sind gereizt

und leiden unter Konzentrationsschwäche.

Manche werden

von Schuldgefühlen gequält, weil

sie die Ereignisse nicht verhindern

konnten oder weil sie selbst überlebt

haben. Treten die Symptome

wenige Tage bis einen Monat nach

dem katastrophalen Ereignis, einem

sogenannten Trauma, auf,

spricht man von einer akuten Belastungsreaktion.

Hier können oft

bereits wenige stützende Gespräche

helfen, wieder in den Alltag

zurückzufinden. Dauern die Reaktionen

jedoch weitaus länger,

sind es posttraumatische Belastungsstörungen.

Akute wie posttraumatische

Belastungsstörungen

beeinträchtigen zumeist das

psychische Befinden und die Lebensqualität

der Betroffenen.

Natürlich schön

Seit Jahren schon hat sich Bettina Kaspari mit

ihrer hochwertigen Wollfilzkollektion aus eigener

Produktion weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens

hinaus einen Namen gemacht.

Unter dem Label shop&friends kreiert

die Gütersloherin in ihrer Manufaktur Produkte

aus natürlichem Wollfilz in modernem

Look, die sie ständig um neue Artikel und aktuelle

Farben erweitert. Die seit Jahren beliebte

Filz-Kollektion bietet Tischkultur-Ideen und

besteht unter anderem aus Bestecktaschen, Untersetzern,

Tischsets- und Läufern. Dabei

schätzen die vielen Kunden die schlichte Eleganz

des Designs und die hochwertige Verarbeitung

der Produkte. Nun hat Bettina Kaspari

ihr Ladenlokal „shop&friends“, Unter den

Ulmen 31, eröffnet und präsentiert hier ein

großes Sortiment ausgewählter Produkte.

Ganz nach dem Motto: „Wir lieben es natürlich,

und wir lieben es schön“, hat die Inhaberin in

dem großzügig gestalteten Ambiente neben

den Eigenkreationen einen gefälligen Mix an

hochwertigen Artikeln mit besonderem „Wohlfühlcharakter“

zusammengestellt. Die Kunden

finden hier Ausgefallenes für Tisch und Tafel,

nach Maß gefertigte Aufbewahrungskörbe in

vielen Größen, Farben und Formen und individuell

gefertigte Sitzwürfel und-auflagen. Darüber

hinaus bietet shop&friends fein gestaltete

Bucheinbände, iPad- und Handy-Taschen, Brillen-Etuis

und vieles mehr an. Aber auch wer

ausgefallene Dekorationsartikel sucht, wird hier

schnell fündig. Das Konzept von shop&friends

lädt die Kunden zum Stöbern ein, denn hier

finden sie ausgewählte Leuchten, feine Kerzen

und ausgesuchte Textilien wie Tücher und

Schals. Eine ausgesuchte Auswahl an hochwertigem

Mode- und ausgefallenem Silberschmuck

rundet das schön zusammengestellte

Sortiment ab.

shop&friends

Unter den Ulmen 31

33330 Gütersloh

Telefon 05241-9983838

www.shopandfriends.de

Domhof-Kochbuch

Dass es in Pflegeeinrichtungen nicht immer

nur um pflegerische Versorgung, sondern auch

um sinnvolle Freizeitgestaltung geht, beweisen

wieder einmal mehr die Bewohner des Seniorenhauses

Phönix Haus am Park aus Gütersloh.

Auch in diesem Jahr haben sie zur Vorweihnachtszeit

ein neues Projekt umgesetzt. Waren

es in den Vorjahren die eigens produzierte

Weihnachts-CD oder eine Hörspiel-CD, ist es

in diesem Jahr ein gemeinsam konzipiertes

Kochbuch. Entstanden aus gemeinsamen Gesprächen

mit der Küchenleitung über Speisewünsche,

war die Idee ein eigenes Kochbuch zu

erstellen schnell geboren. Gemeinsam mit Küchenleiterin

Kerstin Schikowsky wurden die

Rezepte und Form des Buches festgelegt. Getreu

dem Motto „Wir sind zwar alt aber wie

man kocht haben wir nicht vergessen“, floss

bei der Zusammenstellung der Gerichte die

jahrzehntelange Hausfrauenerfahrung der Bewohnerinnen

des Hauses mit ein. Und auch

der Name des Kochbuchs war schnell gefunden.

Er setzt sich zusammen aus dem historischen

Namen des Gebäudes in dem sich die

Pflegeeinrichtung befindet und zum anderen

aus der langen Küchenerfahrung der Senioren:

„Leckeres aus der Domhofküche, so wie Mutter

kochte“. Dabei orientieren sich Form und

Design an den zahlreichen publizierten Landfrauenkochbüchern.

Im nächsten Schritt wurden

alle Rezepte in der Domhof-Küche vor -

gekocht und getestet. Hatte es ein Gericht

geschafft, in die Auswahl zu gelangen, wurden

die entsprechenden Fotos für das Buch gefertigt.

Das mit viel Liebe und Freude entstandene

Kochbuch eignet sich sehr gut als

Weihnachtsgeschenk und ist in der Senioreneinrichtung

Phönix Haus am Park zu erwerben.

Wer mag, verbindet den Kauf mit einem Besuch

des „Tiroler Stübchens“ oder des hauseigenen

Weihnachtsmarkts am 15. Dezember.

Senioreneinrichtung Phönix Haus am Park

Neuenkirchener Straße 37-41

33332 Gütersloh

Telefon 05241-918500

www.phoenix.nu

Rückkehr zum Haarteam

Das Haarteam freute sich zuletzt mit seiner

langjährigen Mitarbeiterin Nadine Mertin über

ihren Nachwuchs. Schweren Herzens musste

das Team aufgrund der Mutterzeit für einen

ungewissen Zeitraum auf seine versierte Salonleiterin

an der Neuenkirchener Straße verzichten.

Daher freut sich das gesamte Team

nun um so mehr, dass die junge Mutter Kind

und Arbeit vereinen kann, sodass das Haarteam

seine überaus kompetente und motivierte

Mitarbeiterin wieder als Teammitglied begrüßen

darf. „Ich freue mich schon sehr, wieder

mit diesem tollen Team zu arbeiten. Und auch

auf die vielen Stammkunden und natürlich all

die Neuen, die ich noch nicht kenne, freue ich

mich ganz besonders“, so die Salonleiterin, die

bereits seit 14 Jahren ein fester Bestandteil des

Teams ist. Ab Januar 2014 wird Nadine Mertin

wieder wie gewohnt an der Neuenkirchener

Straße 66 für ihre Kunden bereitstehen. Termine

bei Frau Mertin können ab sofort im Salon

für Dienstag- und Freitagnachmittag, den

gesamten Donnerstag und jeden zweiten Samstag

entgegengenommen werden.

Zudem freut sich das Team mit seiner langjährigen

Mitarbeiterin Eva Heiß (heute Eva Pählig)

auf die Geburt ihres zweiten Kindes. Sie befindet

sich seit November im Mutterschutz.

Auch ist das Haarteam auf eine Veränderung

und Wiedereröffnung des Salons an der Verler

Straße 334 in Spexard gespannt. Der Salon

wurde gerade wegen Umbau- und Verschönerungsarbeiten

geschlossen und erstrahlt nun

im neuen Glanz und wird seine Kunden wie gewohnt

verwöhnen zu können.

Haarteam

Neuenkirchener Str. 66

33332 Gütersloh

Telefon 05241-54244

www.haarteam.de


SONDERAUSSTATTUNG

HAGELSCHADEN

74 | PROMOTION

Anzeigen

Fotos: Wolfgang Sauer

Service & Impressum

Im Notfall …

Polizei 110

Feuerwehr 112

Notarzt 112

(in lebensbedrohlichen Situationen)

Krankentransporte 19222

Feuerwehr & Malteser Hilfsdienst

GT-INFO | 75

DIE NEUE DOPPELKABINEN-

KIPP-PRITSCHE

Zulässiges Gesamtgewicht: 3,5 t

Anhängelast: 3,5 t · Nutzlast: 1050 kg

Autom. Klima-Anlage · Euro 5 EEV

25.800,- EURO

zzgl. 19 % MwSt.

Gaststätte und Sky-Sportsbar North City

Neueröffnung am Magnolienweg

Eine der ältesten Kneipen im Norden von Gütersloh

hat einen neuen Namen: „North-City“.

Inhaber Gabriel Kaymaz hat die Kneipe am

Magnolienweg renoviert und zu einer Sky-

Sportsbar mit Dart und Kegelbahn gemacht.

Hier kann man in gemütlicher Atmosphäre

mit Freunden schöne Abende verbringen und

aus einer umfangreichen Getränkekarte Longdrinks,

Liköre, warme Getränke oder auch ein

Gabriel Kaymaz (Inhaber) und Serdal Coban in ihrem neuen„North-City“ am Magnolienweg

Sky on demand: Fußball mit Freunden

leckeres kühles Diebels, Hasseröder oder Becks

vom Fass genießen. Auf zwei Großbildfernsehern

läuft Sky – für Fußball unter Freunden.

Auch Darts und Kegeln ist hier möglich. Inhaber

Gabriel Kaymaz: „Wir möchten unseren

Gästen tagsüber und abends eine schöne Atmospäre

bieten, in der sie sich wohlfühlen und

gerne wiederkommen. Und es sind nicht nur

Gäste aus dem Norden von Gütersloh herzlich

willkommen.“



Magnolienweg 17 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241 5058133

Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr

Geburten in Gütersloh

8.10. Alexia Flora Pappas, Schlüterstr. 30

10.10. Luka Linh Safaric, Kümmlingweg 13

20.10. Emma Perez Abonyi, Ohlbrocksweg 12b

22.10. Alissa Kartschmit, Bertelsweg 49

24.10. Nikodem Bakowski, Ostpreußenweg 14;

Hanna Antonia Weinert, Pinienweg 7

25.10. Timo Sotzeck, Putzhagen 18;

Pia Louise Mountcastle, Friedhofstr. 40

27.10. Maddox Beck, Enzianweg 1

28.10. Joel Dick, Gütsmerstr. 19

29.10. Allessio Javier Genao Jimenez, Gazellenweg 7;

Patrice Baschar, Kelperweg 10

1.11. Cornelia Porzelska, Egerländer Str. A 5

4.11. Jumana Korie, Hünenburgweg 5

6.11. Paula Barby, Alter Postdamm 24

7.11. Jayden Leonid Hamm, Herzebrocker Str. 63;

Lucas Schöbe, Bismarckstr. 52a

9.11. David Harder, Arndtstr. 25; Kiana Schüttforth,

Shwarzwaldweg 29; Ida Sophie Krimphove,

Hellweg 241

Apotheken-Notdienst

Um zu Erfahren, welche Apotheke 24 Stunden geöffnet

hat, erkundigen Sie sich bitte folgendermaßen:

Telefon: 0800 00 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

SMS: 22 8 33 (Gebührenpflichtig)

Web: www.akwl.de

NOTDIENSTE

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117

(NEU: bundesweite kostenlose Hotline)

Ärztlicher, augen- & HNO-ärztlicher und kinder-

& jugendmed. Notfallnummer

Mo, Di & Do. 18-8 Uhr, Mi & Fr 13-8 Uhr,

Sa, So & an Feiertagen 8-18 Uhr, gebührenpflichtig

bis max. 14 ct/min aus dem Festnetz, 42

ct/min aus Mobilnetzen 0180-5044100

Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222

DRK 98860

Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3

Stadtwerke Gütersloh

Entstörung (0800) 0330010

Gas/Trinkwasser (0800) 0330020

KRISENTELEFONE

Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222

Weißer Ring (05242) 9089163

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung

v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von

Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT,

Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117

Sozialpsychiatrischer Dienst 851718

Kreishaus, Herzebrocker Str. 140, Mo.-Do. 8-17

Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717

Psychosozialer Krisendienst 531300

Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So.

und an Feiertagen rund um die Uhr

Frauenhaus Gütersloh 34100

Frauenberatungsstelle

und Frauen-Notruf 25021

Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr,

Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr und außerhalb der

Sprechzeiten nach Terminabsprache

Hospiz-Bewegung Gütersloh e. V. 2339340

Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer, Unter

den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung

(AB)

Hospiz- u. Palliativ-Verein

Gütersloh e. V. 7089022

Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. 8-12 Uhr,

Di. 12-16 Uhr, außerhalb der Bürozeiten AB

Anonyme Alkoholiker 77000

Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr

AIDS-Hilfe e.V. 221344

Hohenzollernstr. 26, Fax 38055

Babyfenster der Kath. Kirche 337433

Blankenhagener Weg 138 od. 9049867

Sprechstunde f. Angehörige

v. Demenzkranken 98673520

Diakonie Gütersloh

Evangelische Beratungsstelle 98674100

Carl-Bertelsmann-Str. 105-107












Finanzberater

Ralf Thies

selbstständiger Handelsvertreter für Swiss Life Select

Vossenstraße 4

33332 Gütersloh

Telefon: 05241-60 07 00

ralf.thies@swisslife-select.de

www.swisslife-select.de/ralf-thies

Nils Nachtigäller

Carl-Zeiss-Straße 2 ∙ 33334 Gütersloh

Telefon 05241-221570 ∙ www.auto-schliephake.de

Hilfe durchs Steuer-Wirrwarr

Professionelle Steuerhilfe zu fairem Preis – dafür steht der Lohn- und

Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. (LHRD) seit über 40

Jahren. Als Lohnsteuerhilfeverein kümmern wir uns um die steuerlichen

Interessen unserer Mitglieder: Wir helfen Arbeitnehmern,

Rentnern und Pensionären im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der

Einkommensteuererklärung (Einkünfte ausschließlich aus nichtselbständiger

Arbeit). Muss ich als Rentner Steuern zahlen?

Können Krankheitskosten in der Steuererklärung berücksichtigt

werden? Sind Kinderbetreuungskosten steuerlich

absetzbar? Bei diesen Fragen schaltet sich die Gütersloher

LHRD-Beratungsstelle ein: Sie übernimmt die komplette

steuerfachliche Betreuung der Mitglieder. Dazu gehören

zum Beispiel die Analyse der steuerlichen Situation, das

Erstellen der Steuererklärung und Prüfen aktueller Steuerbescheide.

Weitere Informationen: Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring

Deutschland e.V., Michael Bude, Ohlbrocksweg 218, Gütersloh,

Telefon 05241-220423, E-Mail michael.bude@lhrd.com,

Internet: www.lhrd.de

TIERÄRTZLICHER NOTDIENST

Tierärztliche Klinik 94410

Dr. Suschka

WEITERE

Feuerwehr Gütersloh 822000

Malteser Hilfsdienst 9980629

Technisches Hilfswerk 33761

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh

Postfach 1653 · 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@ gtinfo.de

E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de

Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Birgit Compin · Petra

Heitmann · Michaela Schulze Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Produktion: Marvin Kramer

(Art-Director) · Maike Helling · Jenny Kröger Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen

über www.gt-info.de, per Post oder per sönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr. 450,

Dez./Jan. 2013/2014: Redaktions- und Terminschluss: Mi., 27.11.2013; Anzeigen- und Kleinanzeigenschluss:

Mi., 27.11.2013; die nächste Ausgabe erscheint am: Mi., 11.12.2013 (Falls bei Gewinnspielen

nicht anders ange geben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exem -

plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs weise: monatlich

Dru ckerei: Boni fatius Druckerei · Paderborn Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550

Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Ge wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit

und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen ab -

gelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte, Fotos und Druckvor lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten

wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des

Heraus gebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher

Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden

durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises

übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt

Anzeigenpreisliste Nr. 16, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2013


76

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Wildes Parken

Der Beitrag in diesem Monat setzt sich mit der Situation der

Autofahrer in Gütersloh auseinander. Der Gütersloher Berufskraftfahrer

Hendrik Homrighausen ist seit Jahren auf den Straßen

dieser Stadt unterwegs. Gefahren sieht er durch rücksichtsloses

Parken von Fahrzeugen auf den sogenannten

Mehrzwecksstreifen und in Wohngebieten. Während seiner beruflichen

Fahrten ist er häufig in bedrohliche Situationen geraten, die zum Glück noch einmal gut gegangen sind. Häufig

fehlten wenige Millimeter, und ein Unfall wäre aufgrund der den Verkehr behindernden Autos auf dem Mehrzweckstreifen

nicht mehr zu vermeiden gewesen. Hendrik Homrighausen redet in dieser Ausgabe „Tacheles“ ...

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Als Berufskraftfahrer war ich bis vor kurzem im Regionalverkehr tätig. Zu einer meiner

Hauptfahrstrecken gehörte die B 61 im Gütersloher Gebiet. Der Betrieb, für den

ich gefahren bin, liegt an der Osnabrücker Landstraße – die Kunden wurden von mir

unter anderem bis ins Ruhrgebiet beliefert. In dieser Zeit ist mir immer wieder aufgefallen,

wie gefährlich die Straßensituation auf der B 61 mit ihren Mehrzweck- oder

Seitenstreifen ist. Kraft- und PKW-Fahrer müssen höllisch aufpassen, weil immer wieder

an diesen Stellen in Gütersloh geradezu wild geparkt wird – darunter Bullis oder

Handwerkerfahrzeuge. Sie achten häufig nicht darauf, dass sie innerhalb der vorgesehenen

Markierung stehen bleiben. Meine Kollegen und ich mussten oftmals beide

Spuren auf der B 61 in Anspruch nehmen, um nicht in Unfälle oder Kollisionen

verwickelt zu werden. Wenn man aus Bielefeld kommend in Richtung

Wiedenbrück fährt, kommt man an eine langgezogene Rechtskurve

im Stadtgebiet von Gütersloh. Dort stehen Fahrzeuge eines Autohauses

und Leihwagen auf dem Mehrzweckstreifen – teilweise bis

weit über die Fahrbahnbegrenzung hinaus. Ich habe oft gesehen,

wie dadurch Autofahrer die Seitenspiegel ihrer Fahrzeuge verloren

haben. Gerade LKWs fahren oft Spiegel an parkenden

Autos ab. Das ist leider der Verkehrssituation geschuldet, dennoch

wird den Kraftfahrern in diesen Zusammenhang aber

oft Absicht unterstellt. Ich habe bislang immer sehr viel Glück

gehabt, es ist nichts Schlimmes passiert. Aber bei einigen Sattelaufliegern,

die meine Kollegen gefahren haben, sind die

Planaußenschnallen sehr oft an den Spiegeln der Wildparker

hängengeblieben.

»Höllisch aufpassen«

Der Berufskraftfahrer Hendrik

Homrighausen redet Tacheles.

Meine Versuche, diese Situation bei den Beteiligten anzusprechen,

stießen auf wenig Verständnis. Wild parkende

Fahrzeuge sind aber nicht nur an dieser Stelle,

sondern häufig entlang der B 61 anzutreffen. Ich ärgere

mich sehr über diese Tatsache und fordere insgesamt

mehr Kontrollen in den angesprochenen Bereichen.

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Darüber hinaus gibt es andere rücksichtslose Parker auch

im Innenstadtbereich – gerade in engeren Siedlungsstraßen.

Dort wird zum Teil unmöglich auch in der Nähe von

Verkehrsinseln geparkt. Wenn Rettungs- oder Feuerwehrwagen

in diese Gebiete fahren müssen, verlieren sie jede

Menge wertvoller Zeit, um an diesen unnötigen Hindernissen

vorbei zu kommen. In diesem Zusammenhang sehe ich Ordnungsamt

und Polizei auch in der Pflicht, zu kontrollieren und

zu sanktionieren. Eine entsprechende Aufklärungsarbeit wäre

auch eine Lösung, um das Parken an verbotenen Stellen zu

verhindern. Ich habe die Parksituation in Gütersloh bereits

beim Ordnungsamt angesprochen – meine Ausführungen

wurden leider belächelt ...

Foto: Wolfgang Sauer


82 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Fotos: Fotolia

Gedankenspiele

In regelmäßigen Abständen überrascht die

CDU mit Ideen, um die Attraktivität der Innenstadt

zu steigern. Vor Jahren war es die

Bocciabahn auf dem Kolbeplatz; anschließend

der mobile Sandkasten an der gleichen

Stelle. Jetzt soll die Michaeliskirmes einem

Stadtfest weichen und zu guter Letzt fordert

die Junge Union einen Trimm-Dich-Pfad im

Mohns Park oder auf dem Agenda-Gelände

am Stadtring. Aus den vielen Anregungen ist

im Endeffekt nicht viel geworden. Die Bocciabahn

fristete seit ihrer Fertigstellung ein

„Mauerblümchendasein“, bis ihr Architekt

Walter mit der Bebauung des Kolbeplatzes

den Garaus gemacht hat. Anstatt des mobilen

Sandplatzes möchte die Verwaltungsleitung

mit Unterstützung der Sparkasse einen Wasserlauf

installieren, gegen den die CDU Bedenken

angemeldet hat. Und das Stadtfest in

der Innenstadt dient der CDU vordergründig

als Alibi für den drohenden Verlust des

Marktplatzes zum Bau einer neuen Feuerwehrwache,

weil gerade dieser Standort „ohne

Alternative“ ist. So interessant die Idee eines

großen Stadtfestes auch sein mag, so haben

die Protagonisten bis zur Realisierung im Jahr

2016 noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

Leise Kritik kam bisher nur vom Veranstalter

des regional größten Jahrmarktes, August

Schneider. Weder die gerade gegründete

Interessen- und Standortgemeinschaft (ISG),

noch der Einzelhandel oder die Markthändler

haben sich zu den CDU-Ideen geäußert.

Aus gutem Grund. So gesehen wird aus den

Gedankenspielen außer einer Pressenotiz am

Ende nicht viel übrig bleiben.

4

ausreichend

Tohuwabohu

Es ist unzweifelhaft, dass Gütersloh Gewerbeflächen

benötigt. So um die 130 Hektar – lieber

mehr als weniger, war eine Forderung von Politik

und Verwaltung. Doch einigen konnten

sich die politischen Gremien seit mehr als 20

Jahren nicht. Aus unterschiedlichen Gründen

und aus Parteienräson. Mit dem Ergebnis, dass

alteingesessene Gütersloher Unternehmen der

Stadt den Rücken kehrten und Grundstücksinteressenten

vom Wirtschaftsförderer Rainer

Venhaus eine Absage erteilt werden musste.

Hinzu kommt, dass große Teile des als Gewerbegebiet

ins Auge gefassten Flughafens dem

Naturschutz zum Opfer fallen. Von ursprünglich

340 Hektar werden am Ende nur 30 bis 40

Hektar übrig bleiben. Und auch dieser kümmerliche

Rest wird jetzt von den IHK-Lobbyisten

verschmäht, da Infrastruktur fehle. Ein

„Damoklesschwert“ scheint der neue Landesentwicklungsplan

(LEP) für NRW zu werden.

Der sieht in Zukunft nur noch einen Flächenverbrauch

von 5 Hektar vor; der Kreis würde

davon etwa 3 Prozent abbekommen. Und die

sollen auch nur in einem interkommunalen

Gewerbegebiet realisiert werden können, wie

die Bezirksregierung in Detmold verlauten ließ.

Gute Vorschläge kleiner Fraktionen wurden

von den „Großen“ immer wieder verworfen, da

das „Recht der ersten Geburt“ nicht gegeben

war. Einen Ausweg aus diesem Durcheinander

scheint es nicht zu geben. Obwohl es bereits

fünf nach zwölf ist!

4-

noch ausreichend

Spitze

Wer noch Zweifel hatte, wurde in den vergangenen

Tagen und Wochen eines Besseren belehrt:

Gütersloh ist Spitze! Spitze, was die

Kundenfrequenz in der Fußgängerzone betrifft,

die einer Analyse des Immobiliendienstleisters

Lang LaSalle zufolge zu den Top-Einkaufsadressen

bundesweit zählt. Spitze, was

das gastronomische Angebot betrifft, wurde

hier doch das „Medium“ von Bernhard Büdel

mit dem „Westfälischen Gastronomiepreis“

ausgezeichnet. Und Spitze bei einigen anderen

Vorschlägen, die einmal nicht von den politischen

Parteien oder der Stadtverwaltung

kommen. So soll der Zugverkehr der Teutoburger

Wald-Eisenbahn (TWE) zwischen Bad

Laer und Gütersloh großes Potenzial für den

touristischen Zugverkehr bergen, wie das Aktionsbündnis

„Pro TWE“ herausgefunden haben

will. Eine Spitzenposition der „Bürger -

initiative Energiewende“ wird mit einer Beteiligung

an dem Projekt „Radschnellweg

OWL“ erwartet, der von Minden über Bad

Oeynhausen und Herford weiter bis Gütersloh

und Rheda-Wiedenbrück führen soll. Bei

all den Spitzen-Ideen, die zwar noch nicht –

wie in der Nachbarschaft – mit Sternen und

anderen Auszeichnungen glänzen können,

kann die CDU-Anfrage nach der sonntäglich

geschlossenen Toilette am Berliner Platz getrost

als „black-out“ bezeichnet werden.

Schade nur, dass die gewählten Ratsvertreter

über die vielen guten Anregungen entscheiden

müssen und das letzte Wort haben. Was

dann daraus wird, kann an drei Fingern ab -

gelesen werden. Spitze sind aber allemal die

Initiativen mit ihren Vorschlägen selbst.

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