aktuelle Heft - Hospital zum Heiligen Geist

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aktuelle Heft - Hospital zum Heiligen Geist

Zeitschrift für Bewohner, Mitarbeitende und Freunde

des Hospitals zum Heiligen Geist · November 2013

• Erstmalig auch am Glockenturm

Unser Wintermarkt

am 23. November


»bel canto« unterm Sternenhimmel – Zu einem

wunderbaren Opernabend wurde Ende September

im Festsaal die neue Veranstaltungsreihe mit jungen

Sängern der Hochschule für Musik und Theater

Hamburg. Meisterhaft begleitet von der Pianistin

Ana Miceva zeigten die beiden Sopranistinnen

Anna-Maria Torkel und Nora Friedrichs sowie der

junge Bariton Ronaldo Steiner, dass in der Welt der

Oper nicht nur schöne und tragfähige Stimmen

gefragt sind, sondern auch schauspielerisches Können.

So ging es manchmal fröhlich-keck zu wie in

dem zauberhaften Papageno/Papagena-Duett aus

Mozarts »Die Zauberflöte«, dann wieder innig und

beseelt wie im »Abendsegen« aus Humperdincks

Oper »Hänsel und Gretel«. Die begeisterten Zuhörer

dürfen sich schon jetzt freuen, denn im kommenden

Jahr werden wieder junge Sängerinnen

und Sänger bei uns zu Gast sein.

kp


Rund um den Glockenturm

Inhalt

Foto: Se90 · wikipedia.org

Foto: © Dr. Joachim Flügel

St. Katharinen .................... 6 Schwäne ........................... 12

Hamburg Ballett .............. 16

»bel canto« unterm Sternenhimmel ........... 2

Inhalt/Impressum ........................................ 3

Liebe Menschen im und um das Hospital! ... 4

Aus dem Vorstand ........................................ 5

Zu Besuch in St. Katharinen ........................ 6

Zu Gast in der St. Nikolai ............................. 7

»Oben leuchten die Sterne …« ..................... 7

Hoch-Zeiten auf dem Gelände .................... 8

Vorankündigung Dezember ....................... 9

Wiedereröffnung der Kegelbahn ................ 9

Herbst / »Nr. 1 bitte!« ...................................10

Das Jahrbuch zum Glockenturm .............. 11

Gottesdienste und Andachten .................. 11

Vom Wesen der Schwäne ........................... 12

Auf nach Cuxhaven .................................... 13

Die Katze auf dem »Fenster-Bett« ............. 14

Das Buch zum Wolsing-Fliegen ................ 14

Hallo liebe Freunde! ................................... 15

Fachvortrag »Integrative Validation« ....... 16

Ballettschule Hamburg .............................. 16

Stimmungsvoller Wintermarkt ................. 17

Herbst / Freundeskreis .............................. 18

Aktuelles aus dem Parkrestaurant ............ 19

Auflösung des Oktober-Preisrätsels .......... 22

Silbenrätsel ................................................. 23

Kontakt ........................................................ 24

Hobbykurse ................................................. 25

Termine ........................................................ 26

Eine Rose für die Künstlerin ..................... 27

Herbstlaub .................................................. 28

Impressum

Diese Zeitung erscheint monatlich · Hrsg.: Hospital zum Heiligen Geist

Hinsbleek 11 · 22391 Hamburg · Telefon 040 60601-111 · Telefax 040 60601-109

www.hzhg.de · info@hzhg.de · Verantwortlich: Thorsten Schulze · Redaktion:

Sabine Hinz (SH) und Kerstin Petrowski (kp) · Anzeigen: Sabine Hinz

Telefon 040 60601-101 · Layout: Michael Wassenberg · Druck: APS Druck

und Marketing GmbH · Auflagenhöhe: 2.300 · 25. Jahrgang · Artikel aus der

Leserschaft werden in Eigenverantwortlichkeit der Verfasser veröffentlicht

Spendenkonto: Hamburger Sparkasse · BLZ 200 505 50 · Konto 1299 / 123 784

Spendenkonto der Cura tor-Stiftung für das Hospital zum Heiligen Geist

in Hamburg: Hamburger Sparkasse · BLZ 200 505 50 · Konto 1299 / 12 22 99

Im Verbund der

November 2013 3


Rund um den Glockenturm

Gottesdienste

und Andachten

im November

siehe Seite 11.

Liebe Menschen im

und um das Hospital!

Vor einigen Jahren fiel der große Versöhnungstag, der Jom Kippur,

in die Zeit meines Aufenthaltes in Israel. Am Tag vor dem großen

Versöhnungstag war ich vormittags in Tel Aviv angekommen. In

dieser Stadt am Meer ist das Leben großstädtisch und laut. Über

den berühmten Innenstadt Boulevard strömten unzählige Menschen,

Tische und Stühle der Cafés waren besetzt mit schick und

modern aussehenden Menschen, ins Haar lässig die Sonnenbrille

geschoben. Musik, Stimmengewirr und Geräusche überall. Man

genoss sichtlich das Leben.

Und dann am nächsten Tag, dem Jom Kippur: Stille! Das quirrlige

Leben und Treiben vom Vortag war wie weggewischt: Stille

– einen ganzen Tag lang Stille! Das Hotelrestaurant blieb geschlossen.

Ein kaltes Notfrühstück konnte kostenfrei auf Wunsch auf

das Zimmer serviert werden. Kein Mensch und keine Autos auf

den Straßen, alle Geschäfte geschlossen im ganzen Land. Alles

öffentliche Leben war zum Erliegen gekommen. In Israel steht

eine ganze Gesellschaft von einem Tag auf den anderen still. Dort

und in aller Welt fasten Juden an diesem Tag und ziehen sich aus

der Öffentlichkeit zurück.

Am Jom Kippur wird der Geschichte gedacht, wie Mose 40

Tage auf dem Berg Sinai verbrachte, um Gott um Vergebung für

das Volk zu bitten, das mit dem Bau und der Anbetung des goldenen

Kalbes gesündigt hatte. Mose zerbrach daraufhin die

ersten Gesetzestafeln. An jenem Tag vergab Gott dem Volk Israel

seine Sünden (5. Mose 9,18). In Erinnerung an dieses Geschehen

gedenkt seit Generationen das Volk Israel bis auf den heutigen Tag

der Entschuldigung und der Vergebung.

Versöhnung und Vergebung können nur geschehen, wenn ein

wirkliches Innehalten eingetreten ist. Diese kollektive Unterbrechung

birgt die Chance in sich, hineinzuführen in die persönliche

Zustimmung zu dem Wort aus dem Buch der Psalmen: »Dem

Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude

den frommen Herzen.« (Ps. 97, 11)

Unser Buß- und Bettag ist nun schon jahrelang landesweit kein

Feiertag mehr. Dieser wichtige Tag wurde aufgegeben, um die

Pflegeversicherung zu finanzieren. Ob sich das langfristig als eine

weise Entscheidung erweisen wird? Mir fehlt dieser gemeinsame

Tag des Innehaltens sehr. – Mögen Sie Ihre Zeit finden zum Innehalten

und Besinnen!

Pastorin Hanna Hirt

4 November 2013


Rund um den Glockenturm

Aus dem Vorstand

Gemeinschaftssinn und Orientierung

In unserer »Kleinen Stadt für Senioren«

arbeiten über 700 Mitarbeitende in verschiedenen

Berufen, ein großer Teil von ihnen

arbeitet in der Pflege im direkten Kontakt

mit Ihnen, unseren Bewohnern und Mietern.

Bereits im vergangenen Jahr haben wir

als Vorstand eine Initiative ergriffen, um

gemeinsam mit den Mitarbeitenden Leitlinien

für die Arbeit in unserer Stiftung zu

erarbeiten. Dabei war und ist es das Ziel,

einen Prozess in Gang zu setzen, in dem die

Mitarbeitenden Grundsätze für ihre Arbeit

und den Umgang miteinander

entwickeln

und formulieren, mit

denen sie sich identifizieren

können und

die für sie zugleich

eine Richtschnur für

ihre tägliche Arbeit

und den Umgang miteinander

bedeuten.

In mehreren Klausurtagungen zu dem

Thema mit den Führungskräften, das sind

die Haus- und Pflegedienstleitungen sowie

die Leitungen weiterer Bereiche im Hospital,

wurden gemeinsam sechs Leitlinien

formuliert, die auf einer kleinen Klappkarte

gedruckt an alle Mitarbeitenden verteilt

wurden. Die Führungskräfte haben wiederum

die erarbeiteten Leitlinien in ihren Mitarbeiterteams

vorgestellt und gemeinsam

diskutiert. In vielen Dienstzimmern hängen

Plakate mit den Leitlinien, vielleicht haben

Sie so ein Plakat schon einmal gesehen.

Wir

In einem weiteren Schritt geht es darum,

diese Leitlinien inhaltlich gemeinsam weiterzuentwickeln.

Für die Leitlinie »Wir kennen

(unsere) Grenzen« beispielsweise haben

die Mitarbeitenden einmal zusammengetragen,

welche Grenzen es in ihrem beruflichen

Alltag geben kann und wie sie damit

umgehen. Da sind zum einen zeitliche, fachliche,

vertragliche oder finanzielle Grenzen,

aber auch persönliche Grenzen, wie die der

eigenen körperlichen und seelischen Belastbarkeit.

… vertrauen und respektieren einander

… halten zusammen

… gehen den Weg gemeinsam

… kennen (unsere) Grenzen

… sind Diakonie

… entwickeln uns weiter

Die bisherigen Ergebnisse der vertiefenden

Auseinandersetzung mit den Leitlinien

werden in einer kleinen Broschüre »Erläuterungen

zu den Leitlinien unserer Arbeit«

für alle Mitarbeitenden zusammengefasst.

Wir möchten den begonnenen Prozess weiterführen

und die Mitarbeitenden dazu

anregen, die Leitlinien zu leben und weiterzuentwickeln,

dabei können sich durchaus

auch Veränderungen ergeben. Eine starke

Mitarbeitergemeinschaft mit gemeinsamen

Zielen, gutem Zusammenhalt und verbindlichen

Grundsätzen für die tägliche Arbeit,

das ist das große Ziel.

Thorsten Schulze

Vorstandsvorsitzender und Direktor

Dorothea Ruhe

Vorstand und stellvertretende Direktorin

November 2013 5


Rund um den Glockenturm

Zu Besuch in St. Katharinen

Am Nachmittag des 5. September, einem

wunderschönen Spätsommertag, starteten

wir mit beiden Hospitalbussen erwartungsvoll

in Richtung Hauptkirche St. Ka tharinen.

Im vergangenen Jahr hatten wir bereits vier

der Hamburger Hauptkirchen

besichtigt. Der

Besuch der fünften –

St. Katharinen – stand

damals noch aus, da die

umfangreichen Sanierungsarbeiten

sowie

die Installierung der

neuen Orgel noch nicht

abgeschlossen waren.

Bei der Ankunft

wurden wir von Frau

von Voithenberg, Mitglied

des Oberaltenkollegiums

und des Kirchengemeinderats,

freundlich empfangen. Beim Eintreten

in das Gotteshaus schauten wir in einen

hellen, transparenten und einladend wirkenden

Raum. Über dem Altar dominiert

ein hohes, klares Glasfenster in einer Sinfonie

aus verschiedenen Blautönen, das sogenannte

»Gloria fenster«. Darunter der Altar,

der die Ausgießung des Heiligen Geistes zu

Pfingsten versinnbildlicht, erschien durch

das einfallende Sonnenlicht in purem Gold.

Von dem hohen Deckengewölbe leuchteten

unzählige Sterne hernieder.

Eine »Kirchenhüterin« erklärte uns viel

Wissenswertes über die Kirche, insbesondere

erzählte sie uns viel über die neue,

große Barockorgel, deren Vorgängerin der

Zerstörung des Krieges zum Opfer gefallen

war. Einige erhalten gebliebenen Orgelpfeifen

haben bei der originalgetreuen Rekonstruktion

noch Verwendung gefunden (ca.

1.000). Auf der ursprünglichen Orgel hatte

Johann Sebastian Bach im Jahre 1720 ein

denkwürdiges Konzert gegeben. Gewiss

wäre er heute glücklich zu wissen, dass auf

der neuen Orgel nun wieder Musik zur Ehre

Gottes erklingt. Seit der Einweihung der

Kirche Anfang Juni 2013

haben auf der wunderbaren

Orgel schon etliche

Konzerte stattgefunden

und namhafte

Musiker aus aller Welt

kommen nach Hamburg,

um selbst einmal

dieses besondere

Instrument spielen zu

können. Sehr gefreut

haben wir uns, als uns

ein junger Musiker

der Musikhochschule

einige Kostproben dieser herrlichen Orgel

darbot. Die Klangvielfalt und die große

Bandbreite zwischen piano und forte beeindruckten

uns sehr.

Nach der ausführlichen Kirchenbesichtigung

wurden wir freundlich zum Kaffeetrinken

in den Gemeinderaum eingeladen,

wo uns eine herbstlich geschmückte Tafel

erwartete. Dort haben wir noch Gelegenheit

gehabt, uns über das zuvor Gehörte und

Erlebte auszutauschen und noch einige Fragen

zu stellen.

So verging uns die Zeit in der Katharinenkirche

wie im Fluge. Mit dankbarem Herzen

und schönen Erinnerungen begaben wir uns

im goldenen Abendsonnenschein wieder auf

die Rückfahrt. Unseren beiden Chauffeuren,

Herrn Scheibler und Herrn Nikel, möchten

wir hiermit auch noch einmal herzlich danken,

dass sie uns auf dieser unvergesslichen

Ausfahrt begleitet haben.

Barbara Pasewaldt, Haus Dahlie

6 November 2013


Rund um den Glockenturm

Zu Gast in der Hauptkirche St. Nikolai

Im November setzen wir die Besuchsreihe,

die das Kollegium der Oberalten jährlich in

den Hamburger Hauptkirchen anbietet, fort

mit dem Besuch der Hauptkirche St. Nikolai.

Geplant sind wieder zwei Termine, an denen

die Teilnehmer eine Führung mit anschließendem

Kaffeetrinken im Gemeindesaal

erwartet.

Hier die genauen Besuchstermine: für die

Mieter im Wohnen mit Service: Dienstag,

den 19.11.2013, Abfahrt um 14.00 Uhr beim

Empfangszentrum. Anmeldung bei Frau

Göttsche, Tel. 60601-118.

Für die Bewohner im stationären Bereich:

Donnerstag, den 21.11.2013, Abfahrt um

14.00 Uhr beim Empfangszentrum. Anmeldung

bei Ihrer Haus- und Pflegedienstleitung.

Allen Teilnehmern wünschen wir einen

interessanten und schönen Nachmittag.

Der Vorstand

»Oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir«

Im November ist wieder die Zeit, in der wir

bei Einbrechen der Dunkelheit zuweilen

Kinder mit ihren bunt leuchtenden Papierlaternen

durch die Straßen laufen sehen, während

sie Laternenlieder singen. Das Laternelaufen

gehört zum Brauchtum um den

Martinstag, den 11. November eines jeden

Jahres. Die Kinder haben Spaß daran, ihre

selbstgebastelten Laternen zum Leuchten

zu bringen, wir Erwachsenen und älteren

Menschen schauen gern zu und erinnern

uns an die Zeit, als wir selbst als Kinder mit

der Laterne liefen.

Auf Initiative des Freundeskreises kommen

schon seit vielen Jahren die Kinder der

Hinsbleek-Schule, ihre Lehrer und Eltern

mit Laternen, mit Liedern und Gesang in

unsere »Kleinen Stadt«. Und so freuen wir

uns darauf, dass die Kinder am Montag, den

11. November 2013 ab 17.00 Uhr wieder

singend über unser Gelände ziehen werden.

Wer den Laternenumzug nicht begleiten

kann, wird vielleicht vom Balkon oder vom

Fenster aus zuschauen.

SH

November 2013 7


Rund um den Glockenturm

Das Gärtner-Team unserer »Kleinen Stadt«

Hoch-Zeiten auf dem Gelände

Jetzt im Herbst ist es hin und wieder ganz

schön laut auf dem Gelände unserer »Kleinen

Stadt«: Die Laubpuster sind im Einsatz,

der Kampf mit dem Laub hat begonnen. Für

das kleine Team der Gärtner, das sind Frank

Pingel, Martin Kurrat, Alexander Orlov und

Alexander Klass, heißt es jetzt, das Gelände

Das Team beim Entfernen der Balkonkästen: von links

nach rechts: Alexander Orlov, Frank Pingel, Alexander

Klass, Martin Kurrat.

– und das sind etwa 80.000 m2 – für den Winter

vorzubereiten. Dabei ist neben der Laubbeseitigung

jetzt die Zeit für den Gehölzschnitt.

Bäume, Büsche und Hecken werden

zurückgeschnitten, morsche Äste beseitigt.

Wie wichtig und notwendig dies alljährlich

ist, zeigt ein kleiner Vorfall aus dem vergangenen

Monat. »Wir hatten gerade die große

Kastanie beim Parkplatz zum Emekesweg

von morschen Ästen befreit, als in der

Nacht ein Sturm kam und einer der Hauptäste

herunter krachte«, berichtet Frank

Pingel. »Zum Glück parkten gerade keine

Autos unter dem Baum. Wir begannen sofort

damit, den kranken Baum zu fällen und so

mögliche Schäden zu verhindern.«

Je nach Wetterlage kann es für die vier

Gärtner im Winter auch sehr anstrengend

werden, denn jetzt beginnt der Winterdienst

und das heißt, verstärkt in

Rufbereitschaft zu sein. »Im letzten,

sehr langen und schneereichen

Winter hatten wir sehr viel zu tun,

oft kam nach der Arbeit oder morgens

um 5.00 Uhr eine Info von

der Pförtnerei, dass bereits wieder

so viel Schnee gefallen war, dass

wir erneut zum Räumen kommen

mussten«, erzählt Frank Pingel. In

Rufbereitschaft sind die Gärtner an

fünf Monaten im Jahr: Im November

und März sind es drei Mitarbeiter,

im Dezember, Januar und

Februar sind es vier.

Richtig Hochbetrieb herrscht

auf dem Gelände auch im Mai,

denn dann werden die Balkonkästen

für die ganze »Kleine Stadt«

bepflanzt. 8.000 Geranien werden

in etwa 2.000 Kästen geradezu »im Akkord«

gepflanzt, etwa 30 m3 Erde werden dafür

benötigt. Die bepflanzten Kästen werden auf

alle Balkone der Häuser verteilt und müssen

am Ende der Saison auch wieder abgeholt

werden. Neben allen anderen Gartenarbeiten

wie Rasenmähen, Unkrautjäten etc.

übernimmt das Gärtnerteam gelegentlich

auch kleine Sonderaufgaben. Die Einrichtung

des Geländes für die Playfit-Anlage bei

Haus Mohnblume oder die Pflasterung für

8 November 2013


Rund um den Glockenturm

den Fahrradständer beim Verwaltungsgebäude

sind Beispiele dafür. »Beim Aufbau

für die großen Veranstaltungen wie Sommerfest

oder Wintermarkt sind wir natürlich

auch dabei, dann wird jede Hand gebraucht«,

erzählt Martin Kurrat.

Dem Bereich Gärtnerei zugeordnet ist

auch die Müllbeseitigung, dazu gehören die

beiden Mitarbeiter Thomas Halter und Zdzislaw

Chmielecki, die in Teilzeitarbeit an 365

Tagen im Jahr den Müll aus allen Gebäuden

des gesamten Stiftungsgeländes abholen.

Etwa 10 Tonnen Müll fallen pro Woche an,

die von den beiden Mitarbeitern zunächst

auf die Müllanlage hinter Haus Arnika

gebracht werden für den weiteren Abtransport

durch die städtische Müllabfuhr.

Es ist immer wieder beeindruckend, wie

komplex und organisiert die Abläufe in einer

so großen Anlage sind, wie viele Menschen

benötigt werden, um die große »Kleine

Stadt« zu pflegen, zu erhalten und für die in

ihr lebenden Menschen schön zu gestalten.

Das sechsköpfige Team um Frank Pingel

gehört dazu – zur Freude Aller.

SH

!

Vorankündigung Dezember

So., 01.12.2013 12.00 Uhr Lunchbuffet, Parkrestaurant

02.12. bis 04.12.2013 15.00 Uhr Adventsfeiern der Häuser

Mo., 09.12.2013 15.00 Uhr Weihnachtssingen mit dem Freundeskreis

Do., 12.12.2013 18.30 Uhr Bewohner- und Mitarbeiteraufführung:

Weihnachtsmärchen der Henneberg Bühne

Wiedereröffnung der Kegelbahn

Seit vielen Jahren treffen sich unter dem

Namen »Aktiv im Alter« verschiedene Hobbygruppen

auf unserer Kegelbahn unter

dem Festsaal bei Haus Begonie. In den vergangenen

Wochen blieb die Kegelbahn

wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Nun freuen wir uns darauf, die frisch renovierten

Kegelbahn-Räumlichkeiten für alle

Hobbygruppen wieder öffnen zu können

und laden alle Interessierten herzlich ein

zu einem Tag der offenen Tür in der Kegelbahn

am Dienstag, den 12. November 2013

in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Lassen Sie sich überraschen, wie es jetzt

aussieht! Die aktuellen Termine für alle dort

wieder stattfindenden Hobbykurse finden

Sie in diesem Glockenturm auf Seite 25 unter

»Aktiv durch die Woche mit unseren Hobbykursen«.

Neue Teilnehmer sind in allen

Gruppen sehr willkommen.

Carola Göttsche, Wohnen mit Service

Foto: ristaumedia.de · Fotolia.com

November 2013 9


Rund um den Glockenturm

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,

als welkten in den Himmeln ferne Gärten;

sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

»Der Herbst ist der Frühling des Winters.«

Henri de Toulouse-Lautrec (1864 – 1901), französischer Maler und Graphiker

»Nummer 1 bitte!«

Endlich! Herr Hemkhaus aus Haus Lavendel

war am 9. Oktober 2013 bereits um

7.30 Uhr ins Foyer des Empfangszentrums

gekommen, um zwei Karten für eine der

beiden Aufführungen der

Ballettschule Hamburg-

Ballett John Neumeier

am 16. November 2013

zu ergattern. Als Erster in

der sich rasch bildenden

Warteschlange erhielt er

die Nummer 1. Pünktlich

um 10.00 Uhr eröffneten

Frau Petrowski und

Frau GascÓn-Bosqued an

der Rezeption des Empfangszentrums den

Vorverkauf für diesen Veranstaltungshöhepunkt

in unserer »Kleinen Stadt«. Eine lange

Schlange hatte sich gebildet, und Geduld

war gefragt. Und so, wie Herr Hemkhaus

als Erster seine Karten in Empfang nehmen

konnte, wurden nach und nach auch die

Nummern der anderen Wartenden per Lautsprecher

aufgerufen und jeder erhielt seine

Karte. Wir freuen uns, dass das Interesse an

dem schon fast zur Tradition gewordenen

Besuch der Ballettschule HAMBURG BAL-

LETT John Neumeier in unserem Festsaal so

groß ist und wünschen allen Besuchern ein

wunderbares Ballett-Erlebnis.

SH

10 November 2013


Rund um den Glockenturm

Das Jahrbuch zum Glockenturm

Schon seit einiger Zeit gab es in der Glockenturm-Redaktion

den Wunsch, ein Buch über

einen ganzen Jahrgang unserer Bewohnerzeitung

erstellen zu lassen. Dies auch mit

Blick auf die Möglichkeit, dort einmal nachlesen

zu können, was in dem einen oder

anderen Monat im Glockenturm gestanden

hat. Jetzt liegen zwei schön und schlicht

gestaltete Exemplare des Jahrbuches für das

Jahr 2012 vor, worüber

wir uns sehr freuen.

Jeweils ein Exemplar

des Jahrbuches verbleibt

in der Redaktion,

das andere ist ab sofort

in der Bibliothek ausgelegt,

und Sie sind herzlich

eingeladen, einmal

hineinzuschauen und sich das Buch anzusehen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür,

dass wir das Buch als Bibliotheks-Ausgabe

nicht verleihen können. Wenn das Jahrbuch

Anklang findet, werden wir versuchen, im

nächsten Jahr wieder ein Jahrbuch für 2013

zu erstellen und so eine kleine Glockenturm-Chronik

aufzubauen. Doch zunächst

wünschen wir allen, die sich das Jahrbuch

einmal anschauen werden, viel Spaß beim

Lesen!

SH

»Der Herbst ist immer unsre beste Zeit.«

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik

Gottesdienste und Andachten im November

Morgenandacht am Buß- und Bettag, am

Mittwoch, den 20. November, in der Kirche

um 10.00 Uhr für Bewohnerinnen und

Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

und die Hospitalgemeinde.

Am Buß- und Bettag nachmittags lade

ich Interessierte herzlich ein, Leben und

Arbeit der 2003 verstorbenen Theologin

Dorothee Sölle kennenzulernen. Wir nehmen

uns Zeit dafür von 15.30 bis 17.00 Uhr in

der Friesenstube. Kaffee, Tee und Plätzchen

stehen bereit.

Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, den

24. November, um 10.00 Uhr gemeinsam

mit den Mitarbeitenden und Vertretern der

Hospizgruppe des Hospitals.

Am Ewigkeitssonntag um 15.30 Uhr:

Andacht am Hospitalgrab. Anschließend

Kranzniederlegung. Anmeldung für die Busfahrt

an der Rezeption (Abfahrt ist um 15.00

Uhr). Nach der Rückkehr Einladung zur Kaffee-

und Teetafel im Parkrestaurant.

Pastorin Hanna Hirt

November 2013 11


Rund um den Glockenturm

Foto: Se90 · wikipedia.org

Vom Wesen der Schwäne

In Hamburg gehören die Alster-Schwäne

zum Stadtbild, sie sind sozusagen ein Wahrzeichen

der Stadt. Wer einen Alsterspaziergang

macht, kann sich an dem majestätischen

Dahingleiten der edlen weißen

Vögel auf dem Wasser erfreuen. Musikalisch

hat der französische Komponist Camille

Saint-Saëns dem Schwan in seinem »Karneval

der Tiere« eine wunderbare Melodie

gewidmet, die einem sogleich beim Anblick

der Schwäne in den Sinn kommt.

Etwa 120 Alster-Schwäne gibt es in Hamburg.

Jetzt im November steht wieder ihr

Umzug in das Winterquartier am Eppendorfer

Mühlenteich an. Der Umzug ist notwendig,

da die Alster im Winter zufrieren kann,

was lebensgefährlich wäre für die Schwäne.

Der Eppendorfer Mühlenteich wird von der

Stadt im Winter mit Hilfe von Pumpen teilweise

eisfrei gehalten. Bis zur Rückkehr der

Schwäne auf die Alster im Frühjahr können

sie dort überwintern.

Jedes Jahr kommen viele schaulustige

Hamburger, um mitzuerleben, wie der

»Schwanenvater« mit seinen Helfern die

Vögel zunächst in die Kleine Alster treibt, sie

dann mit beherzten Griffen aus dem Wasser

holt und mit Booten in das Winterquartier

bringt. Einige Schwäne ziehen selbstständig

zum Eppendorfer Mühlenteich, andere

reißen auch schon mal aus, wie der »Schwanenvater«

Olaf Nieß berichtet.

Die Alster-Schwäne haben in Hamburg

eine lange Tradition. Schon seit dem 11.

Jahrhundert gibt es das Hamburger Schwanenwesen,

die Schwäne wurden

auf öffentliche Kosten mit

Getreidefutter versorgt. 1664

stellte der Senat der Freien

und Hansestadt Hamburg die

Vögel unter einen besonderen

Schutz: Es war von da an verboten,

die Vögel zu beleidigen,

sie zu verletzen oder gar zu

töten. Seit 1674 existiert die

Planstelle des »Schwanenvaters«,

es ist die älteste Behördenstelle

der Stadt. Seitdem

obliegt die Betreuung der

Schwäne dem Revierjagdmeister

(= »Schwanenvater«), es

ist der einzige Mitarbeiter der

Zentralstelle Schwanenwesen im Bezirksamt

Nord. Zu seinen Aufgaben gehört nicht

nur der Umzug der Schwäne ins Winterquartier

im November, sondern auch Hege- und

Tierschutzmaßnahmen, die Überwachung

des Lebensraumes der Vögel, die Notfallrettung

und Aufzucht verwaister Tiere und

vieles mehr.

Am 19. November werden die Alster-

Schwäne ihr Winterquartier erneut beziehen.

Im März oder April nächsten Jahres

kommen sie zurück. Spätestens dann wissen

wir, dass der Frühling naht … SH

12 November 2013


Rund um den Glockenturm

Auf nach Cuxhaven und durch’s Watt nach Neuwerk

Heute lade ich Sie alle ein, mit mir in Gedanken

nach Cuxhaven zu fahren. Unsere kleine

Bauernkate im Kehdinger Land war nur eine

Stunde mit dem Auto von Cuxhaven entfernt.

Zuerst ein herrlicher Strand-Spaziergang

und richtig Seeluft tanken. Man kann

dort auch mittags in gemütlichen Gasthäusern

super-frische Fisch-Gerichte genießen.

Doch wir wollen heute nach Neuwerk.

Man kann durch’s Watt barfuß laufen

oder mit dem Pferde-Wattwagen fahren.

Das wollen wir nun auch. Sommer und

Winter fahren diese Wagen, wenn das Wetter

es zulässt. Leise schnauben die beiden

Stuten. Der umgebaute Ackerwagen hat

warme Wolldecken, denn der Wind ist heftig

und zerrt an unseren Kapuzen. Hinter

uns die Lichter der Stadt. Neuwerk hat eine

Hamburger Postleitzahl, steht aber auf einer

Nordsee-Insel. Der Leuchtturm feierte 2010

seinen 700. Geburtstag. Er ist ein Orientierungspunkt,

Hamburgs ältestes Bauwerk

und sollte wohl mal vor Piraten schützen.

Ihm fehlt das Leuchtfeuer, schön ist er nicht!

Schwerfällig ragt der Koloss 45 Meter hoch.

Doch oben ist der Logenplatz von Neuwerk.

138 Stufen müssen genommen werden. Man

hat einen fantastischen Rundblick über die

Insel. Wunderbare Natur, alle Wasservögel.

Unten die Häuser, dann die Weiden,

auf denen Pferde und Kühe grasen. Dort

der Schiffsanleger und daneben der Radarturm.

Dahinter liegen Scharhörn und Nigehörn

und das offene Meer. 36 Einwohner hat

die Insel. Gemütliches Kaffeetrinken und

die Insel schnuppern. Ideal ist die Insel für

Erholungssuchende, die reif für die Insel

sind. 100 km von Hamburg entfernt! Es gibt

ein Turmzimmer im Leuchtturm, ein Stroh-

Hotel über dem Pferdestall, eine Koje im

Bauernhafen und ein Vier-Sterne-Hotel. Auf

nach Neuwerk! Seit 1990 gehört Neuwerk

zum Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer.

Ernestine

Bei Ebbe bis Niedrigwasser kann man die Insel Neuwerk

zu Fuß, per Pferd oder Wattwagen von Duhnen oder

Sahlenburg aus erreichen. (Foto: Dirk Vorderstraße)

Der 700 Jahre alte Leuchtturm

ist heute auch eine Pension.

(Foto: Geoz · wikipedia.org)

November 2013 13


Rund um den Glockenturm

Die Katze auf

dem »Fenster-Bett«

Hier ruht ’ne süße kleine Katze

und schaut mich freundlich an.

Sie hebt nie ihre Tatze,

sie ist aus Porzellan.

Arbeit macht sie wirklich keine,

wird nur manchmal abgestaubt,

hebt nicht den Kopf alleine,

alles ist bei ihr erlaubt.

Niemals hör’ ich ihr Miau,

sie ist wirklich stumm,

auch kein Springen und Radau,

ich nehm’ es ihr nicht krumm.

Sie könnt den Elb-Blick sehr genießen,

müsst’ den Kopf nur etwas dreh’n,

könnt’ nebenan die Blumen riechen,

doch sie will mich immer seh’n.

Darüber freut sich natürlich Ernestine

»Schon die kleinste Katze ist ein Meisterwerk.«

Leonardo da Vinci (1452 – 1519), italienisches Universalgenie

Das Buch zum Wolsing-Fliegen

In der Oktober-Ausgabe des Glockenturms hatte Herr Wolsing aus

Haus Calendula von der Begegnung mit seinen Drachenfreunden

im August dieses Jahres am Strand von St. Peter-Ording erzählt

(»Buntes Wiedersehen am Himmel«). Nun haben seine Freunde

ein schönes Fotobuch für ihn zusammengestellt mit herrlichen

Fotos von den berühmten Wolsing-Drachen und den Begegnungen

mit den Drachenfliegern. Herr Wolsing hat das Buch für

unsere Bibliothek zur Verfügung gestellt, und Sie sind herzlich

eingeladen, sich das Buch einmal anzuschauen.

SH

14 November 2013


Rund um den Glockenturm

Hallo liebe Freunde!

Nun bin ich schon eine ganze Weile wieder

bei Euch, meinen lieben Freunden im Hospital

zum Heiligen Geist, zu Besuch. Und da

muss ich Euch eine kleine Geschichte erzählen,

die sich vor kurzem ereignet hat und bei

der ich mal wieder die Welt nicht so richtig

verstanden habe.

Caro und ich kamen gerade von einem

Besuch aus Haus Hortensie und wollten noch

ein wenig an der Alster laufen, das machen

wir immer, denn ich brauch’ schon viel

Bewegung und Caro läuft mit ihren beiden

neuen Knien inzwischen ganz gut. Also, auf

dem Weg trafen wir zwei Damen aus Haus

Iris, und Caro begann einen Klönschnack

mit Beiden. Sie redeten und redeten … Ich

war an der sehr langen Leine und stöberte

so rum und entdeckte dabei einen toten

Fisch – herrlich! Wisst Ihr, dass Hunde tote

Fische lieben? Ich wälzte mich so richtig mit

dem Fisch, doch Caro scheint das nicht so

gefallen zu haben. Denn das Gespräch war

plötzlich zu Ende, und ich wurde schnurstracks

Richtung Auto gezerrt. Caro war

böse und sagte mehrmals, dass ich fürchterlich

rieche … Zu Hause angekommen holte

Caro Hunde-Shampoo, und ob ich wollte

oder nicht wurde ich gründlich gewaschen.

Verstanden habe ich das überhaupt nicht,

die schönsten Freuden werden einem nicht

gegönnt. Ich kann mich jetzt noch so richtig

aufregen und verlange einen unabhängigen

Beobachter von Amnesty International!

Aber jetzt muss ich Euch noch etwas Tolles

erzählen: Ich werde nämlich berühmt

und bin sogar in einem Buch! Das Buch heißt

»Umsorgt Wohnen«, vielleicht kennt Ihr das

sogar, denn da steht ganz viel drin über

Orte, wo ältere Menschen leben können.

Der sehr nette Herr Mertens hat eine kleine

Geschichte über mich geschrieben, sie heißt

»Hunde sind die besten Therapeuten«. Das

stimmt ja auch. Dann wollte Herr Mertens

noch ein Foto von mir machen. Dafür hat

er Caros Bücherregale und Türen mit Stoff

abgehängt, ich sollte so gucken und so, mal

nach rechts, ganz lieb, ganz brav … Ich hab

kein Wort verstanden, aber Caro hat meinen

Kopf mit Leckerlis in die Richtung gelenkt,

wie der nette Herr Mertens es haben wollte.

Und so war das Ganze dann gut auszuhalten

und vor allem sehr nahrhaft. Das Foto

aus dem Buch könnt Ihr hier übrigens sehen,

sieht gut aus, nicht?

Jetzt grüße ich Euch alle ganz herzlich

und wie immer unverdrossen! Euer Willi

»Besser ein lebendiger Hund als ein toter Löwe.«

Altes Testament · Prediger Salomo 9.4

November 2013 15


Rund um den Glockenturm

Veranstaltungen

Einladung zum Fachvortrag »Integrative Validation«

Die Begleitung von Menschen mit Demenz

ist oftmals schwierig, da die individuelle

Sicht- und Erlebniswelt des an Demenz

Erkrankten für Außenstehende oftmals nur

schwer zu verstehen ist.

Die Integrative Validation ist eine

Methode für den Umgang und die Kommunikation

mit Menschen mit Demenz. Sie

basiert auf einer gewährenden und wertschätzenden

Grundhaltung. Ziel dieser

Methode ist es, einen Zugang zur Erlebenswelt

des desorientierten Menschen zu finden

und mit Wertschätzung und Empathie

seinen Wahrnehmungen und Reaktionen

zu begegnen, um so einen möglichst hohen

Grad an Lebensqualität für ihn zu erhalten.

Im Rahmen des Fachforums 2013 laden

wir alle Interessierten herzlich zu einem

Fachvortrag am Donnerstag, den 14.

November 2013 um 18.00 Uhr in den Festsaal

ein. Frau Anke Kröhnert-Nachtigall,

Krankenschwester und Trainerin für Integrative

Validation, wird diese Methode vorstellen

und anhand von praktischen Beispielen

erklären.

Im Anschluss an den sehr lebendigen

Vortrag besteht die Möglichkeit zu einem

gemeinsamen Austausch. Anmeldungen

sind erbeten unter Telefon 60601-301. SH

Foto: © Dr. Joachim Flügel

Ballettschule HAMBURG BALLETT John Neumeier

Unter der neuen pädagogischen Leitung

von Gigi Hyatt präsentiert Ihnen die Ballettschule

John Neumeier mit ihren über 120

talentierten Nachwuchskünstlern ihre Darbietungen

am Samstag, den 16. November

2013 wieder in zwei Aufführungen um 15.00

und um 19.00 Uhr im Festsaal bei uns auf

der Bühne.

Zum 11. Mal in Folge begrüßen wir die

Schülerinnen und Schüler im Hospital und

freuen uns sehr, Ihnen erneut einen weiteren

Programmhöhepunkt in diesem Jahr anbieten

zu können. Freuen Sie sich auf einen

Einblick in die erstklassige Ausbildung der

Ballettschüler, die in moderner Tanztechnik

und -komposition und in Folk lore geschult

werden. An der Tages- bzw. Abendkasse

gibt es noch wenige Restkarten (Bewohner

6,00 € / Gäste 12,00 €). Die Aufführungen finden

mit einer Pause statt.

kp

Sie möchten auch im »Glockenturm« inserieren? Tel. 60 60 11 01

16 November 2013


Rund um den Glockenturm

Stimmungsvoller Wintermarkt

Am Samstag, den 23. November 2013 heißen wir Sie herzlich

willkommen in unserer »Kleinen Stadt«. Wir öffnen unsere Pforte

dieses Jahr bereits um 11.00 Uhr für den beliebten Wintermarkt

im Festsaal und erstmalig am Festplatz am Glockenturm und

möchten uns mit Ihnen zusammen

in vorweihnachtliche Stimmung

bringen.

Weihnachtlich ge schmückte

Holz buden am Festplatz, be heizte

Zelte, der schön geschmückte Festsaal

und auch das Foyer des Empfangszentrums

bieten Ihnen allerlei

Vielfalt an adventlich, liebevoll

hergerichteten Ver kaufsständen.

Dekorationen und Accessoires

vom Kunsthandwer ker, Adventsgestecke,

Weihnachts basteleien,

Töpferwaren, Hausgemachtes, Kulinarisches aus »Pütt un Pan«,

Kaffee und Schmalzgebackenes, Süßes vom Zuckerbäcker, Glühwein

und Punsch u. v. m. gibt es in großer Auswahl. Musikalisch

begleitet uns Jens Ahrendtsen am Keyboard auf der Bühne im

Festsaal. Unsere kleinen Gäste können ab 12.00 Uhr gemeinsam

mit Kai Gräper zaubern und magische Kunst zusammen erleben.

Wer Interesse hat, kann zusätzlich an einer der Hausführungen

teilnehmen. Treffpunkt ist das Foyer im Empfangzentrum. Und

nach einem Bummel über unseren Wintermarkt kehren Sie gern

im Parkrestaurant ein und genießen bei Kerzenlicht gemütliche

Stunden bei Kaffee und Kuchen. Der Wintermarkt schließt gegen

17.00 Uhr.

Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde, Bekannten und Familien

bei uns zu begrüßen! Seien Sie herzlich willkommen.

Kerstin Petrowski

Wohin man auch

schaut – Herzen, Sterne,

Hirsche und Zipfelmütze

tragende Wesen

trifft man fast überall …

Einladung zur öffentlichen Hausbesichtigung

Samstag, den 23. November 2013 · von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr anlässlich des Wintermarktes

Hospital zum Heiligen Geist · Hinsbleek 11 · 22391 Hamburg-Poppenbüttel · www.hzhg.de

November 2013 17


Rund um den Glockenturm

Baum im Herbst

Noch ringt verzweifelt mit den kalten

Oktobernächten um sein grünes Kleid

mein Baum. Er liebt’s, ihm ist es leid,

Er trug es fröhliche Monde lang,

Er möchte es gern behalten.

Und wieder eine Nacht, und wieder

Ein rauer Tag. Der Baum wird matt

Und kämpft nicht mehr und gibt die Glieder

Gelöst dem fremden Willen hin,

Bis der ihn ganz bezwungen hat.

Freundeskreis

Zu folgenden Veranstaltungen im

November laden wir Sie herzlich ein:

Nun aber lacht er golden rot

Und ruht im Blauen tief beglückt.

Da er sich müd dem Sterben bot,

Hat ihn der Herbst, der milde Herbst

Zu neuer Herrlichkeit geschmückt.

Hermann Hesse

Freitag, 1. November 10.00 Uhr Morgenandacht Haus Mohnblume

Freitag, 1. November 15.00 Uhr Gesprächskreis Film Haus Arnika, 4. Stock

Wir sehen den Film »Sissi, Schicksalsjahre einer Kaiserin«

mit Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Magda Schneider,

Josef Meinrad und Gustav Knuth.

Donnerstag, 7. November 15.00 Uhr 190. Café Freundeskreis, Festsaal

Montag, 11. November 17.00 Uhr Laternenumzug

Donnerstag, 14. November 16.30 Uhr Plattdeutsch-Vorlesen Haus Hortensie

Freitag, 15. November 15.00 Uhr, Plattdüütschkring Haus Goldregen

Samstag, 23. November 11.00 – 17.00 Uhr Wintermarkt Festsaal

Der Freundeskreis ist mit zwei Ständen vertreten.

Donnerstag, 28. November 16.30 Uhr Plattdeutsch-Vorlesen Haus Hortensie

Freitag, 29. November 15.00 Uhr Bingo Haus Arnika

Unsere Gesprächskreise (Beginn jeweils um 15.00 Uhr) werden durch Aushang in den Häusern

Arnika, Begonie, Calendula, Dahlie, Enzian, Goldregen und Orchidee rechtzeitig

bekannt gegeben.

Wir wünschen allen Lesern und Leserinnen einen schönen November.

Ihr Freundeskreis

18 November 2013


Rund um den Glockenturm

Aktuelles aus dem Parkrestaurant

Lunchbuffet

Am Sonntag, den 3. November 2013 begrüßen

wir unsere Gäste in der Zeit von 11.30

Uhr bis 14.00 Uhr wieder herzlich zum

Lunchbuffet. Zum Preis von 14,90 € inklusive

eines Begrüßungssektes können Sie sich

an dem reichhaltigen Buffet bedienen.

Für alle hier genannten besonderen

Angebote bitten wir um Reservierung unter

Telefon 60601-161.

Traditionelles Martinsgansessen

Im November darf das beliebte Martinsgansessen

nicht fehlen. Seien Sie also herzlich

willkommen in unserem Parkrestaurant zu

Keule, Gänsebrust, Rotkohl und Kartoffelklößen

am Montag, den 11. November 2013.

In diesem Jahr bieten wir das Martinsgansessen

genau am Tag des Heiligen Martin,

also am 11. November, an. Zum Preis von

14,90 € erwartet Sie ein besonderer Genuss.

Wir freuen uns auf Sie!

Grünkohlessen

Regional wird er auch Braunkohl, Federkohl oder Friesische Palme

genannt. Wir nennen das gesunde Wintergemüse Grünkohl und

jedermann weiß Bescheid. Am Mittwoch, den 20. November

2013 gibt es bei uns wieder das beliebte Grünkohlessen. Zum

Preis von 10,90 € bieten wir Ihnen frischen Grünkohl, dazu

Kohlwurst, Kasseler und Kartoffeln. Wir freuen uns auf Sie und

heißen Sie zu diesen besonderen Angeboten, aber natürlich

auch an jedem anderen Tag des Monats, in unserem Parkrestaurant

herzlich willkommen.

Ihr Parkrestaurant-Team

Foto: Dwauni · www.lebensmittelfotos.com

Parkrestaurant

Restaurant . Café . Tagungsräume . Festsaal

Öffnungszeiten:

Montags bis sonntags 11.30 – 17.30 Uhr

und nach Vereinbarung

Mittagstisch und à la carte 11.30 – 14.30 Uhr

Hospital zum Heiligen Geist

Hinsbleek 11 . Hamburg Poppenbüttel

Telefon (0 40) 6 06 01-161

Krämerladen

Lebensmittel und Getränke . Kuchen

und Gebäck . Zeitungen und Zeitschriften

Lieferservice

Öffnungszeiten:

Montags bis samstags 7.30 – 13.00 Uhr

Bestellungen unter Telefon (0 40) 6 06 01-166

Hospital zum Heiligen Geist

Hinsbleek 11 . Hamburg Poppenbüttel

November 2013 19


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Montag bis Freitag ............... 8.30 – 18.30 Uhr

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Bauernregel November

Sitzt im November noch das Laub,

wird der Winter hart, das glaub.

Schneiderin Natalia Zuther

nimmt Ihre Änderungswünsche

dienstags von 10 bis 11 Uhr im Waschcenter

(Haus Robinie) entgegen. Hausbesuche auf Wunsch.

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Es tut gut, seinen Lebensabend wohl umsorgt

und betreut zu verbringen. Doch was passiert,

wenn ein Leben zu Ende gegangen ist?

Der Tod und die Bestattung werden in unserer

Gesellschaft häufig als Tabuthema verdrängt.

Fragen, die sich in Bezug auf dieses Thema ergeben,

werden nur selten in der Familie angesprochen.

Unsicherheit und Unkenntnis über

die Wünsche der Verstorbenen sind die Folge.

Bestimmen Sie selbst, was geschehen soll. Geben

Sie sich und Ihren Angehörigen das gute

Gefühl zu wissen, dass alles in Ihrem Sinne geregelt

ist. So ungewöhnlich dieser Gedanke im

ersten Moment auch erscheinen mag, um so

sinnvoller wird er, wenn man sich mit der Thematik

näher beschäftigt. Wir beraten Sie gerne.

BESTATTUNGEN

Ohlendieck 10

22399 Hamburg

Telefon (0 40) 602 23 81

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Montags und sonntags ......................... geschlossen

Di. – Fr. ............. 9.00 – 13.00 und 13.30 – 18.00 Uhr

Samstags ....................................... 8.00 – 12.00 Uhr

Telefon 69 08 83 65

Therapeutisches Zentrum

Wandsbek

Kooperationspartner HzHG

in den Fachbereichen

• Logopädie

• Physiotherapie bei Bedarf

• Ergotherapie

• Hausbesuche

Vital und gesund bis ins hohe Alter!

Dabei können wir Sie unterstützen!

Für Sie in Haus Mohnblume erreichbar

Tel./Fax (0 40) 60 60 12 88

Zentrale: Friedrich-Ebert-Damm 160 A · 22047 HH

Tel. (0 40) 6 03 60 06 · Fax (0 40) 6 93 60 30

Betreut zu Hause

Wenn Sie Leistungen unseres ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nehmen

möchten, rufen Sie gern im Kundenzentrum an und lassen sich beraten.

Diakoniestation Alstertal . Hamburg Poppenbüttel . Telefon (0 40) 60 60 11 11 . www.hzhg.de


Rund um den Glockenturm

Auflösung des Oktober-Rätsels

In der letzten Ausgabe suchten wir einen im Herbst häufig gebrauchten Gegenstand.

Die richtige Antwort lautete REGENSCHIRM. Haben Sie es gewusst?

22 November 2013


Rund um den Glockenturm

Silbenrätsel

Die Buchstaben auf den grau hinterlegten Flächen ergeben – von oben nach unten gelesen –

einen nationalen Feiertag in Deutschland.

1. Verschlimmbesserung 2. Attraktion im Varieté oder Zirkus 3. kleines Ensemble

für Unterhaltungsmusik 4. Beruf in der Metallindustrie 5. vorlesungsfreie Zeit für Studenten

6. Bild der eigenen Person 7. Fahrzeug zur Personenbeförderung 8. Treibstoffbehälter

9. Spezialist im Außenhandel 10. Umweltverschmutzer 11. musikalische

Bildungs einrichtung 12. essbare Dinge für Menschen 13. Titel eines Gymnasiallehrers

14. aggressiv, kämpferisch

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

AK · AN · BA · BALL · BEN · BO · CHER · CHES · DEN · DER · DI · DRECK · EN · EN · EX · FE · GRIFFS

HOR · KA · KAUF · KEHRS · KON · LON · LUS · MA · MANN · MES · MIT · MIT · NAH · NIS · NUNG

OBER · OR · POR · PORT · RAT · RI · RI · RO · RUNGS · SA · SCHLEU · SE · SELBST · SER · STU

TEL · TEL · TER · TER · TER · TIG · TIK · TO · TRAIT · UM · VA · VER · VER · WERK · ZEUG · ZIN

November 2013 23


So erreichen Sie uns

Vorstand:

Thorsten Schulze (Vorstandsvorsitzender und Direktor),

Sekretariat: Angela Arzer, Tel. 60601-201, E-Mail: arzer@hzhg.de;

Ingeborg Seppelt, Tel. 60601-102, E-Mail: seppelt@hzhg.de

Dorothea Ruhe (Vorstand und stellvertretende Direktorin),

Sekretariat: Andrea Schröder, Tel. 60601-301, E-Mail: schroeder@hzhg.de;

Marlis Herrmann, Tel. 60601-302, E-Mail: herrmann@hzhg.de

Evangelisches Pfarramt:

Pastorin Hanna Hirt, Tel. 60601-114, E-Mail: hirt@hzhg.de

Ansprechpartnerin Pastoraler Dienst:

Ingeborg Seppelt, Tel. 60601-102 (montags bis donnerstags)

Katholisches Pfarramt:

Pastor Anton Jansen, Katholische Kirchengemeinde St. Bernard im Alster tal,

Tel. 60049760

Wohn- und Hausbeirat:

Sprechstunde dienstags von 10.00 bis 11.30 Uhr,

Haus Enzian, Erdgeschoss, Tel. 60601-173

1. Vorsitzende: Gerda Zielke, Tel. 6016049 (mit Anrufbeantworter)

Stellvertretende Vorsitzende: Ursula Brolund, Tel. 256610

Freundeskreis für das Hospital zum Heiligen Geist e. V.:

Wulf Burckas, Tel. 6049437 · Karin Theis, Tel. 6023677 · Helga Daniel, Tel. 6028649

Ehrenamtliche Hospizbegleitung:

Annegret von Freyberg, Tel. 6040483; Elvira Pittelkau, Tel. 60601-180

Curator-Stiftung für das Hospital zum Heiligen Geist:

Geschäftsführerin: Andrea Schröder, Tel. 60601-107

E-Mail: curator-stiftung@hzhg.de

Spendenkonto bei der Haspa 1299/12 22 99 · BLZ 200 505 50

Wasch- und Servicecenter in Haus Robinie:

Donnerstags von 9.30 bis 10.30 Uhr: Annahme von Kleidung

zur Reinigung, Wäscherei sowie Schuhreparaturen

Dienstags von 10.00 bis 11.00 Uhr: Änderungsschneiderei

Brillenservice: Mittwoch, den 13. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr

Optiker Schmitz, Haus Sonnenblume, Anmeldung nicht erforderlich.

Hörgeräteservice: Mittwoch, den 20. November, von 9.15 bis 11.30 Uhr

Hörakustiker Markus Dieckmann, Haus Sonnenblume, Erdgeschoss

24 November 2013


MO

DI

Aktiv durch die Woche mit unseren Hobbykursen

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

»Zeit zum Zuhören« 10.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Sütterlin-Stube 10.00 – 11.00 mit Anmeldung, Tel. 6 40 02 66 Hr. Fries

Bibliothek 14.00 – 17.00 Haus Orchidee Fr. Plewe

Internetcafé 14.00 – 17.00 Haus Orchidee, mit Anmeldung Hr. Behrens

Gedächtnistraining 14.30 – 15.30 Kl. Saal, Haus Orchidee Fr. Rieck

Stuhl-Yoga 15.00 – 16.00 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60 60 1-117

Hamburger Jungs 15.00 – 16.30 Haus Begonie, Erdgeschoss Hr. Schwolow

nach Absprache

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Gymnastik 09.30 – 10.00 Festsaal Fr. Schendel

Stuhl-Yoga 09.15 – 10.30 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60 60 1-117

Sütterlin-Stube 10.00 – 11.00 mit Anmeldung, Tel. 6 40 02 66 Hr. Fries

Gymnastik 10.15 – 10.45 Festsaal Fr. Schendel

Stuhl-Yoga 10.45 – 11.45 Alsterblick Fr. Steinhardt

mit Anmeldung, Tel. 60 60 1-117

Gymnastik 11.15 – 11.45 Haus Orchidee Fr. Schendel

Kegeln 14.30 Kegelbahn (ab 19.11.2013) Fr. Korn

Bibel-Kreis 16.00 Nikolaikapelle, Haus Enzian Fr. Dahmlos

MI

DO

FR

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Bibliothek 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Brietzke

Internetcafé 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Hr. Johansson

Skat und Rommé 14.00 – 17.00 Kegelbahn (ab 13.11.2013) Hr. Schmidt

Bewohner-Chor 15.30 – 16.30 Haus Orchidee Hr. Priebe

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Schach/Briefmarken 14.30 Kegelbahn (ab 14.11.2013) Hr. Hoffmann

Bibliothek 14.00 – 16.00 Haus Orchidee Fr. Göpfert

Internetcafé 14.00 – 16.00 Haus Orchidee Fr. Göpfert

Bridge-Nachmittag 15.00 – 17.00 nach Absprache Fr. Körnert

Tel. 69 70 59 95 (von 8 – 11 Uhr)

Kreatives Gestalten 09.00 – 11.00 Hobbytreff, Haus Robinie Fr. Stüven

Bibliothek 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Lampe

Internetcafé 09.00 – 11.00 Haus Orchidee Fr. Lampe

Gymnastik 09.30 – 10.00 Festsaal Fr. Schendel

Gymnastik 10.15 – 10.45 Festsaal Fr. Schendel

Gymnastik 11.15 – 11.45 Haus Orchidee Fr. Schendel

Kegeln 14.30 Kegelbahn (ab 15.11.2013) Fr. Korn

November 2013 25


Rund um den Glockenturm

Termine im November

Fr., 01.11.2013 15.00 Uhr Gesprächskreis Film, Haus Arnika .................................... 18

So., 03.11.2013 12.00 Uhr Lunchbuffet, Parkrestaurant .............................................. 19

Do., 07.11.2013 15.00 Uhr Café Freundeskreis, Festsaal .............................................. 18

Mo., 11.11.2013 12.00 Uhr Martinsgansessen, Parkrestaurant .................................... 19

Mo., 11.11.2013 17.00 Uhr Laternenumzug, Gelände des Hospitals ........................... 7

Do., 14.11.2013 18.30 Uhr Fachforum »Integrative Validation«, Festsaal ................... 16

Sa., 16.11.2013 15.00 Uhr Ballettschule HAMBURG BALLETT

und 19.00 Uhr John Neumeier, Festsaal ..................................................... 16

Mi., 20.11.2013 12.00 Uhr Grünkohlessen, Parkrestaurant ......................................... 19

Sa., 23.11.2013 ab 11.00 Uhr Wintermarkt im Festsaal und auf dem Festplatz ............. 17

Gottesdienste im November

Gottesdienste finden sonntags um 10.00 Uhr im Festsaal statt, der zugleich als Kirche

dient. Andachten finden in der Nikolaikapelle statt. Sie befindet sich im Untergeschoss des

Hauses Enzian. Abendmahl feiert die Gemeinde in der Regel am 1. Sonntag im Monat und

in der Regel an hohen kirchlichen Festtagen. Stiller Abendsegen jeden Donnerstagabend

um 17.30 Uhr in der Nikolaikapelle: Lichtentzünden – Lucenarium – Schriftlesung – Stille –

Abendsegen.

So., 03.11.2013 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Abendmahl)

So., 10.11.2013 10.00 Uhr Pastor Dr. Nase

So., 17.11.2013 10.00 Uhr Pastorin Hirt

Mi., 20.11.2013 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Morgenandacht am Buß- und Bettag

in der Kirche für Gemeinde und Mitarbeitende)

So., 24.11.2013 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Ewigkeitssonntag, gemeinsam mit den Mit arbeitenden

und Vertretern der Hospizgruppe des Hospitals)

15.30 Uhr Pastorin Hirt (Andacht am Hospitalgrab

auf dem Friedhof Ohlsdorf, anschließend

Kaffee- und Teetafel im Parkrestaurant)

So., 01.12.2013 10.00 Uhr Pastorin Hirt (Abendmahl,

Musik des Flötenensembles St. Nikolai)

Katholischer Gottesdienst

Fr., 01.11.2013 10.00 Uhr Pastor Jansen, in der Nikolaikapelle (Haus Enzian)

Sie möchten auch im »Glockenturm« inserieren? – Tel. 60 60 11 01

26 November 2013


Eine Rose für die Künstlerin

Eine Rose für die Künstlerin Susanne Goldenbaum

überreichte Frau Reese aus Haus

Sonnenblume bei der Ausstellungseröffnung

am 21.10.2013. Rund 30 Interessierte waren

gekommen, um die farbenfrohen Bilder zu

betrachten und etwas mehr über die verschiedenen

Spachteltechniken zu erfahren.

Die sehenswerte Ausstellung kann noch

bis Ende November 2013 in den Räumen der

Solitären Kurzzeitpflege in Haus Hortensie

besucht werden. Für eines ihrer Bilder (siehe

Foto rechts unten) sucht Frau Goldenbaum

noch einen Namen. Alle Ausstellungsbesucher

können mitmachen und ihre Vorschläge

in ein Gästebuch eintragen.

SH

»Malerei ist Ankommen an einem anderen Ort.«

Franz Marc (1880 – 1916), deutscher Maler und Grafiker, Mitbegründer der Gruppe »Der Blaue Reiter«

Am besten heute alles regeln –

am besten GBI

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»Die Blätter fallen, fallen wie von weit …«

Rainer Maria Rilke hat den Herbst in seinem

Gedicht so wunderbar beschrieben (siehe

auch Seite 10). Auch auf dem Gelände unserer

»Kleinen Stadt« ist der Herbst längst da: wer

kann, genießt die letzten Sonnenstrahlen,

bunt gefärbte Blätter fallen, die Temperaturen

sinken, der Winter steht bevor. Nur unseren

»Kater auf dem Kissen« scheint das wenig zu

interessieren, er räkelt sich zu jeder Jahreszeit

gemütlich darauf.

SH

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