Präsentation Leitbildwerkstatt 17.07.2013 - Emmerich

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Präsentation Leitbildwerkstatt 17.07.2013 - Emmerich

Stadt Emmerich am Rhein

Masterplan Hoch-Elten

Leitbildwerkstatt

17. Juli 2013

Stadt Emmerich am Rhein

scheuvens + wachten


Stadt Emmerich am Rhein

Begrüßung

• Dr. Stefan Wachs, Erster Beigeordneter

der Stadt Emmerich am Rhein

Masterplanerarbeitung

• Zielsetzung des Masterplans

• Gestaltung des Planungsprozesses

Masterplan Hoch-Elten

Leitbildwerkstatt

Positionsbestimmung

• Ergebnisse einer ersten Bestandsaufnahme

Vorstellung der Szenarien

• Szenario A

• Szenario B

• Szenario C

Arbeitsgruppen

• Diskussion der Szenarien

Kurzresümee

• Rückkopplung der Ergebnisse

• Nächste Schritte

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Zielsetzungen des Masterplans

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Zielsetzungen

• Klärung der Auswirkungen des demografischen Wandels

• Erhalt und Stärkung vorhandener sozialer Strukturen

• Schutz, Pflege und behutsame Weiterentwicklung der

vorhandenen Natur- und Landschaftsräume

• Weiterentwicklung des Kultur-, Tourismus- sowie des Freizeitund

Erholungspotenzials

• Herausarbeiten des charakteristischen und identitätsstiftenden

Ortsbildes, auch im Hinblick auf die touristischen Potenziale

Hoch-Eltens,

• Berücksichtigung ortstypischer Gestaltungselemente und

Merkmale,

• Aktivierung und Inszenierung des historischen bau- und

landschaftskulturellen Erbes sowie

• Vorsorge und Herausarbeiten von Möglichkeiten zur Steuerung

des Strukturwandels

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Planungsgrundlagen

• Leitbild Emmerich • historisch-geografisches Gutachten •

Gebietsentwicklungsplan • Flächennutzungsplan •

Bebauungspläne • Landschaftsschutzgebiete •

Denkmalbereichssatzung • Bodendenkmal Burg und Stift • ...

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Planungsprozess

oder

die Suche nach dem

passenden Schlüssel

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Klassischer Planungsprozess

? ?

Auftragsvergabe

Entwurfsprozess als “Black-Box”

Ratssitzung

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• den Aufbau eines auf größtmögliche Transparenz ausgerichteten

Planungs- und Entwicklungsprozesses,

• die Einbeziehung entwicklungsrelevanter Institutionen und

Schlüsselpersonen in den aktiven Planungs- und

Entwicklungsprozess,

• die Einbindung der Bürger und Bürgerinnen in die Diskussion um

Ziele, Strategien und Handlungsschwerpunkte.

Dialogorientierter Planungsprozess

!

Auftragsvergabe

Transparenter und dialogorientierter Entwurfsprozess

Ratssitzung

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Dialogorientierter Verfahrensablauf

• Bestimmung des Profils der städtebaulichen,

freiräumlichen, verkehrlichen, infrastrukturellen, historischgeografischen,

denkmalpflegerischen und touristischen

Situation

• Klärung der qualitativen Anforderungen an die

städtebauliche Entwicklung

• Entwicklung eines Leitbildes sowie von Zielen

und Perspektiven für die Entwicklung Hoch-Eltens

• Zusammenführung zu einem gesamträumlichen

Strukturkonzept

• Vertiefung ausgewählter und strategisch

bedeutsamer Handlungs- und Aktionsfelder

• Zusammenführung der Ergebnisse in einem

illustrierten Abschlussbericht

Stadt Emmerich am Rhein

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Der Tag heute

Derzeit befinden wir uns im Übergang der 1. Planungsphase der

Positionsbestimmung zur 2. Planungsphase der

Leitbilderarbeitung

Heute geht es vor allem darum, die Gesichtspunkte

kennenzulernen, die Ihnen wichtig sind.

Zugleich wollen wir Ihnen aber auch die ersten Ergebnisse

unserer Bestandsaufnahme vorstellen, um im Anschluss mit Ihnen

darüber anhand erster Szenarien zu diskutieren, welche

Perspektiven für die Entwicklung Hoch-Eltens bestehen.

Folgende Fragestellungen haben uns hier geleitet:

• Was kennzeichnen die herausragende Stärken Hoch-Eltens?

• Wo liegen noch (große) Entwicklungspotenziale?

• Worauf sollte sich in der Entwicklung Hoch-Eltens in den nächsten

Jahren konzentriert werden?

• Mit welchem Profil sollte Hoch-Elten im Kontext der Gesamtstadt

entwickelt werden?

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Historie

Demografie

Städtebau

Positionsbestimmung

Landschaftsbild

Denkmalschutz

Natur- und Freiraum

Ortsbild

Tourismus

Infrastruktur

Mobilität

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Historische Entwicklung

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Historische Burg-/Stiftsbereiche

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Denkmalbereich Elten

Hoch-Elton • Luftbild

Lindenallee

Wappen

Drususbrunnen

St. Vitus

Stuhl d. Fürst-

Äbtissinnen

Stift + Burg

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Städtebauliche Situation

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Siedlungsstruktur

St. Vitus mit

Stanislauskolleg

Ehemaliges

Waldhotel

Sonderbaufläche

Flächenpotenzial

Denkmalpflegerische

Schutzzone

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Zur örtlichen Entwicklung

Der Ortsteil Hoch-Elten ist durch seine wechselvolle Geschichte

stark gekennzeichnet. Eine Vielzahl von Relikten des historischen

Erbes prägen noch heute den Ort: St Vitus Kirche, der Stuhl der

Fürst-Äbtissinnen, wie auch der Drususbrunnen und das

steinerndes Wappen am Haus Freiheit Nr.3.

Darüber hinaus befinden sich im Ort verteilt eine Reihe von

Hinterlassenschaften der Befestigungsanlagen rund um die Burg

bzw. dem Stift. Darüber hinaus finden sich ebenso Reste der

Grenzbefestigung aus dem 1. Weltkrieg.

Heute ist Hoch-Elten funktional in erster Linie ein Wohnstandort

und dient als Raum der Naherholung und für Freizeitaktivitäten.

Weitere Einrichtungen sind neben der Kirche das Stanislauskolleg

der Jesuiten.

FRAGESTELLUNGEN

• Wie kann Hoch-Elten zukunftssicher entwickelt werden? Für

welche Zielgruppe ist Hoch-Elten attraktiv? Welche

Anforderungen sind dafür zu erfüllen?

• An welchen Stellen existiert ein Bedarf, das Ortsbild baustrukturell

zu verbessern? Wie kann die Bausubstanz nachhaltig und

zukunftssicher entwickelt werden?

• Welche Chancen werden für eine Ergänzung der bestehenden

Baustruktur gesehen?

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EINRICHTUNGEN

IM STADTTEIL ELTEN

Nahversorgung:

• 3

Lebensmittelmärkte

• mehrere

Geschäfte des täglichen

Bedarfs

Gesundheit:

Infrastrukturelle Entwicklung

• 3

Allgemeinmediziner

• 1 Zahnarzt

• 1 Apotheke

Bildung:

• Luitgardis-

Grundschule

Kinderbetreuung:


Familienzentr

um St. Martinus

• Rappelkiste

e.V.

VEREINE VOR ORT

Vereine:

• Verschönerungsverein

Elten

• Freiwillige Feuerwehr

Elten

• Kolpingfamilie Elten

•Eltener MGV

• Musikverein Elten

• Reitverein Elten

• St. Martinus

Schützenbruderschaft

Elten

• t‘ Eltense Bürgerbad

• TV Sportfreunde Elten

Kirchengemeinde:

• St. Martinus- und St.

Vitus-Elten

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Wohnen im Alter:

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Aktuelle Bevölkerungszahlen:

Stadt Emmerich (Zensus 2011)

Ortsteil Elten

über 29.944 Einwohner

knapp 5.000 Einwohner

Vergangene Entwicklung ( bezogen letzte Dekade)

Stadt Emmerich (2001-2011)

Ortsteil Elten (2008-2012)

2,1% Wachstum

1,1 % Schrumpfung

Demografie Entwicklung

Auffälligkeiten in der Entwicklung des Ortsteils Eltens (2007-2011)

ein stärkerer Bevölkerungsrückgang in den Altersgruppen

der 0-5 / 6-17 sowie 21-45 Jährigen

ein Bevölkerungswachstum in den Altersgruppen

der 46-59 / 60-64 wie auch der über 65 Jährigen

Prognostizierte Entwicklung (bis 2030) *

* Quelle: Landesdatenbank NRW

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Stadt Emmerich

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7% Wachstum

aufgrund von Wanderungsgewinnen


Vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen in

dem Ortsteil Elten - einem höher werdenden Anteil Älterer und

einem schrumpfenden Anteil Jüngerer – stellen sich folgende

Fragestellungen

Demografie und Infrastruktur

FRAGESTELLUNGEN

• Was muss getan werden, um Hoch-Elten auf die Anforderungen

einer älter werdenden Bevölkerung vorzubereiten? Welche

Infrastrukturen sind dafür vorzuhalten?

• Welche Angebote gilt es zu entwickeln, damit Hoch-Elten

zukünftig auch für junge Menschen attraktiv bleibt bzw. wird?

• Welche Rolle spielt die Qualität öffentlicher und privater Flächen,

um die Attraktivität Hoch-Eltens als Wohnstandort zu sichern und

weiter zu entwickeln?

• Wie kann das aktuelle Versorgungsangebot gehalten werden?

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Landschaft

Natur- und Freiraum

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: Stich von S. Fokke • 1750

Stadt Emmerich am Rhein

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Im Rahmen der Leitbild-Erarbeitung für die Stadt Emmerich, sind

bestimmte Zielsetzungen für die Entwicklung des Themenfeldes

Natur, Umwelt gefasst worden, aus denen für die Erstellung des

Masterplans Hoch-Elten erste Ziele abgeleitet werden können:

Ziele zum Schutz und der Pflege naturnaher Landschaft

• Strukturelemente der Landschaft erhalten

• Feldhecken und Alleen neu anlegen

• bestehende Waldflächen, insbesondere am Eltenberg,

erhalten

• Schutz der freien Landschaft

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Vorhandene Freiraumstrukturen

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Relikte und Zeitspuren

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Aufenthaltsbereiche • Aussichtspunkte

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Stadt Emmerich am Rhein

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Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: Jan van Call, um 1680 / 1690

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Historische Sichtachsen

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Stadt Emmerich am Rhein

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Hoch-Elten zeichnet sich durch eine idyllische Ortslage im Grünen

aus. Die topografisch erhöhte Lage über dem Fluss ermöglicht

einen hervorragenden Rundumblick über die Rheinebene. Über

die Jahre hat die Vegetation jedoch Sichtbeziehungen verdeckt.

Teilweise wird die Orientierung aufgrund des wenig gerichteten,

polymorphen Wegenetzes erschwert. Dieser Eindruck wird noch

durch die uneinheitlich gestalteten Hinweisschilder verstärkt.

In der derzeitigen Frei- und Naturraumgestaltung lassen sich

geschichtliche Spuren nur noch schwer nachvollziehen.

Zur landschaftlichen Entwicklung

FRAGESTELLUNGEN

• An welchen Stellen Hoch-Eltens kann die Erlebbarkeit der

geschichtlichen Spuren verbessert werden? Welche Elemente

sollten besser inszeniert werden?

• Wo sollten Sichtbeziehungen wieder aktiviert werden? An

welchen Orten können Panoramen in Szene gesetzt werden?

• Wie können die Landschafts- und Naturräume in Hoch-Elten unter

ökologischen und gestalterischen Gesichtspunkten

weiterentwickelt werden? An welchen Stellen gilt es gezielt, die

Aufenthaltsqualität zu verbessern?

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Mobilität • Vorhandene Erschließungsstruktur

Hoch-Elton • Luftbild

Lindenallee

Am Englischen Hügel

Van-Der-Renne-Allee

Hoynckallee

Drususallee

Der steile Weg

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Der MIV-Anschluss an Hoch-Elten wird über drei Straßen

gewährleistet: „Lindenallee“, „Van-Der-Renne-Allee“ sowie

„Hoynckallee“

Die Anbindung an Hoch-Elten mittels ÖPNV erfolgt über den

Ortsteil Elten verbunden mit einem Fußweg von 10-15 Minuten

Mobilität

Mit der geplanten Einrichtung einer Regionalbahnverbindung nach

Arnheim mit einem Haltepunkt in Elten wird die überregionale

Anbindungsqualität des Ortsteils deutlich verbessert werden.

Darüber hinaus bindet ein weites Wegenetz Hoch-Elten an die

Umgebung an, wie „Der steile Weg“ und die „Drususallee“

FRAGESTELLUNGEN

• Wie kann der ÖPNV-Anschluss an Hoch-Elten verbessert

werden?

• Welche Möglichkeiten werden gesehen, bedarfsorientierte

Angebote zu entwickeln?

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Touristische Entwicklung

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

Ansicht um 1948

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Im Rahmen der Leitbild-Erarbeitung für die Stadt Emmerich, sind

bestimmte Zielsetzungen für die Entwicklung des Themenfeldes

Kultur, Freizeit und Tourismus gefasst worden, aus denen für die

Erstellung des Masterplans Hoch-Elten erste Ziele abgeleitet

werden können:

• Ausbau touristischer Angebote

• Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Kunst- und

Skulpturenprojekte

• Kennzeichnung von Sehenswürdigkeiten mit

Informationstafeln

• Ausbau des Rad- und Wanderwegenetzes

• Weiterentwicklung des Erholungsortes Elten

zum Kneipp-Kurort

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Freizeitangebote

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Nachnutzung des Waldhotels

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Touristische Entwicklung

Das touristische Potenzial Hoch-Eltens begründet sich durch

seine Historie und der besondere topografischen Lage.

Naturfreunde, Wander- und Radsportler finden in Hoch-Elten ein

interessantes Umfeld. Darüber hinaus existiert mit dem

Wohnmobilstellplatz, der Minigolfanlage und dem Trimm-Dich-

Platz und Barfußpfad ein gutes Angebot zur Freizeitgestaltung.

Das besticht nicht nur durch den nahen Flusslauf und den

besonderen Sichtbeziehungen über das Rheintal, sondern

ebenfalls durch die Ablesbarkeit und Erlebbarkeit der baulichen

und landschaftlichen Geschichtsstrukturen.

FRAGESTELLUNGEN

• Wie kann das touristische Potenzial für die Entwicklung Hoch-

Eltens genutzt werden? Welche Intensität soll erzielt werden?

• Für welche Zielgruppe ist Hoch-Elten als Ausflugspunkt

interessant?

• Welche Infrastruktur ist vorzuhalten, damit sowohl für die

Emmericher Bevölkerung wie auch für den Tourismus ein

nachhaltiger Impuls ausgelöst werden kann?

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Ortsbild

Stadt Emmerich am Rhein

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Lindenallee

Hoch-Elton • Luftbild

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Burg/Stift

Hoch-Elton • Luftbild

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Trimm-Dich-Platz

Hoch-Elton • Luftbild

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Parkplatz

Hoch-Elton • Luftbild

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Landschaftlich ist Hoch-Elten umgeben von einem dichten

Waldgebiet, das durch viele größeren Wiesenflächen durchlichtet

wird. Das Ortsbild wird geprägt durch die Alleen und die

vielfältigen Grünstrukturen entlang der Straßen.

Eine aufgelockerte Bebauungsstruktur charakterisiert Hoch-Elten.

Die Gebäudegrundstücke an den wenigen Straßenzüge werden

überwiegend durch Heckenstrukturen voneinander abgegrenzt.

Vielfach kommt der Klinker als Material zum Einsatz, in Form von

Fassaden oder Wegeflächen.

Fragestellung zur Entwicklung des Ortsbildes

FRAGESTELLUNGEN

• Wie kann das Ortsbild bewahrt werden? Welche Elemente

besitzen Identifikationswert? An welchen Stellen sollten neue

Akzente gesetzt werden?

• Was sind die prägenden Elemente der Landschaftsräume in

Hoch-Elten? Worin bestehen die Potenziale zur

Weiterentwicklung der Naturräume?

• Wie kann der Schutz und die Pflege der vorhandenen Naturräume

in Einklang mit einer behutsamen Weiterentwicklung der

freiräumlichen Potenziale gestaltet werden?

Stadt Emmerich am Rhein

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Entwicklungspotenziale

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Potenzialkarte Sichtbeziehungen

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Potenzialkarte Fußwege

Hoch-Elton • Luftbild

Quelle: „Elten, die letzten 100 Jahre • 1897-1997“, Stadtarchiv

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Ideen, Vorschläge

Anregungen

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Projektvorschläge aus der Bürgerschaft

• Platzbenennung:

Statt „Freiheit“ soll der Platz vor der Kirche in „St-Vitus-Kirchplatz“

umbenannt werden.

Ebenfalls könnte die neu gestaltete in Platz der Fürst-Abtissinnen benannt

werden.

• Instandsetzung des bestehenden Baumpfads

• Mobilcamper (Internetseite • Infrastruktur für Strom und Wasser

• Sportanlage für Radfahrer + Fahrradspielplatz

• Spielangebote Kletterfelsen

• Münzpräger und Fernrohr

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Vorstellung der Szenarien

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Szenario A

Hoch-Elten – Wie es ist und bleibt

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Szenario B

Hoch-Elten – Die Zukunft beginnt jetzt!

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Szenario C

Hoch-Elten – Für uns, für euch, für alle!

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Arbeitsgruppen

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Diskussion der Szenarien erfolgt in den Arbeitsgruppen:

Zeit: bis 20:15 Uhr

Danach erfolgt ein erstes Resümee zu den Diskussionsinhalten

Im Anschluss wird das weitere Vorgehen noch erörtert

Arbeitsgruppen

Folgende Fragestellungen haben uns hier geleitet:

• Was kennzeichnen die herausragende Stärken Hoch-Eltens?

• Wo liegen noch (große) Entwicklungspotenziale?

• Worauf sollte sich in der Entwicklung Hoch-Eltens in den nächsten

Jahren konzentriert werden?

• Mit welchem Profil sollte Hoch-Elten im Kontext der Gesamtstadt

entwickelt werden? Wie kann die Aufgabenverteilung zwischen

Elten und Hoch-Elten geschärft werden?

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Kurzresümee

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Wie geht es weiter

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Kooperativer Verfahrensablauf

zur Erarbeitung des Masterplans Hoch-Elten

• Ausarbeitung des Leitbildes

• Erarbeitung konkreter Ziele und räumlicher

Perspektiven für die Entwicklung Hoch-Eltens

• Vorbereitung der Planungswerkstatt

Samstag, den 12. Oktober 2013

Stadt Emmerich am Rhein

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Stadt Emmerich am Rhein

Vielen Dank für Ihr

Interesse!

Kontakt für ergänzende Hinweise

Sollten Sie weitere Fragen, Anregungen oder Ergänzungen

haben, kontaktieren Sie uns:

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Catrin Kirchner

Friedenstraße 18

44139 Dortmund

Telefon: 0231.189987.10

Telefax: 0231.189987.29

E-Mail: info@scheuvens-wachten.de

scape Landschaftsarchitekten

Ben Zemke

Friedrichstraße 115 a

40217 Düsseldorf

Telefon: 0211.301037.0

Telefax: 0211.302037.20

E-Mail: post@scape-net.de

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