März 2013 - Christen Gemeinde Freiburg

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März 2013 - Christen Gemeinde Freiburg

Vom Leid

zur Leidenschaft

Das Monatsmagazin der ChristenGemeinde Freiburg

März 2013


Auf ein Wort

Liebe Leser,

auf unserer Erde gibt es viele Arten von Leid. Wollte ich alle, die mir einfallen, aufzählen,

so wäre es eine unendliche Geschichte. Deshalb nur einige beispielhafte Situationen,

in denen es um Leid geht: Schwere Krankheiten, der Verlust von geliebten

Menschen, Zerbrechen von Familien, Kriege, sexueller Missbrauch …

Oft fragen mich Menschen: „Warum muss das gerade mir passieren?“

Oder: „Hört Gott mein Rufen nach Hilfe nicht?“

Wie viel Tränen habe ich auf dieser Erde schon gesehen, die aus Leid geflossen sind,

wie oft bin ich in Situationen hineingekommen, und es haben mir die Worte gefehlt …

Und doch können wir in der Bibel lesen, dass Leid nicht das Ende ist. Im Hebräerbrief

heißt es, dass unser Leben nie mehr dasselbe sein wird, wenn wir das Leid, was Jesus

durchgemacht hat, verstehen (Hebräer 13,12 – 13).

Jesus starb außerhalb der Stadt, um durch sein Blut die Menschen von ihrer Schuld

zu befreien. Lasst uns zu ihm hinausgehen und die Verachtung (Schmach) mittragen,

die ihn getroffen hat. Jedes weitere Blutvergießen ist sinnlos, denn es braucht kein

menschliches Opfer mehr. Jesus war das Opfer, und dieses Opfer bringt uns nicht

Leid, sondern Leben. Es heißt in diesem Text, wir sollen uns mit dem Leid (Kreuz) Jesu

beschäftigen, und wenn wir begreifen, was sein Leiden am Kreuz für uns bedeutet,

werden wir nie mehr dieselben sein. Denn Jesu Leiden führt uns in die Freiheit. Es befreit

uns von Sünde, Bindungen, Festlegungen und vielem mehr.

Versuch durch den Heiligen Geist zu begreifen, was am Kreuz geschah! Das grausame

Verbrechen an Jesus bringt Hoffnung auf diese Erde, denn er hat es aus Liebe

ertragen, für dich und für mich.

Pastor Hans-Peter Zimpfer

Ostern

Osterbräuche

Sinn oder Unsinn?

Bald feiern wir wieder das Osterfest

und es gibt jede Menge Osterbräuche,

die ihren Ursprung in der christlichen,

jüdischen und heidnischen Tradition

haben. Viele werden bis heute

gepflegt und sind sehr beliebt, wie das

Ostereiersuchen, Osterlamm essen,

Osterfeuer/Osterrad, Osterfrühstück,

Osterreiten, Ostergeschenke, Osterhase,

Osterwasser, Osterkerze, Osterspaziergang

usw.

Aber machen diese Bräuche in der

Anwendung auch Sinn? Und was haben

sie mit Ostern – dem Fest der Auferstehung

Jesu Christi – zu tun? Brauchen

wir solche Riten oder lenken sie uns

vielleicht vom Wesentlichen ab?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden,

wollen wir uns doch einige Osterbräuche

näher anschauen.

Das Osterei

Betrachten wir das Osterei, es steht

symbolisch für neues Leben. Aus dem

Ei schlüpft ein Küken. Aus einem scheinbar

leblosen Gegenstand, dem Ei selbst,

entsteht Leben. Die christliche Kirche

hat die althergebrachte Symbolik vom

„neuen Leben“ in die christliche Bedeutung

von Ostern integriert. Das Leben

im oder aus dem Ei soll uns alle an die

Auferstehung Jesu, der 3 Tage im Grab

lag, erinnern.

Fürchtet euch nicht! Denn ich weiß, dass ihr

Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht

hier, denn er ist auferweckt worden, wie er

gesagt hat. (Mt. 28,5 – 6)

Der Osterhase

Ein anderer beliebter Brauch, besonders

bei Kindern, ist der Osterhase,

der die Ostereier und all die anderen

süßen Leckereien bringt. Der Hase gilt

als Symbol für Fruchtbarkeit, denn er

vermehrt sich rapide. Einige bringen

ihn in Verbindung mit der heidnischen

Fruchtbarkeitsgöttin Eostre. Durch die

Christianisierung der Heiden wurde

der Hase, als Zeichen der Fruchtbarkeit

und des Lebens, in die Osterbotschaft

der christlichen Kirche integriert und

sollte somit ein Hinweis sein auf die

Auferstehung Jesu.

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das

Leben, sagte Jesus und um im Bild des

Weinstockes zu bleiben, sagt er weiter:

Wer in mir bleibt und ich in ihm, der

bringt viel Frucht.

Das Osterfeuer und die Osterkerze

Dann gäbe es da noch den Brauch des

Osterfeuers und der Osterkerze. Der

Pastor oder Priester entzündet in der

Osternacht das Osterfeuer und daran

die Osterkerze. Sie wird dann in die

dunkle Kirche mit den Gläubigen gebracht,

um diese zu erleuchten. Sie

soll somit durch ihr strahlendes, helles

Licht den auferstandenen Jesus symbolisieren.

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,

der wird nicht wandeln in der Finsternis,

sondern wird das Licht des Lebens haben.

(Joh. 8,12)

Das Osterlamm

Der Brauch des Osterlammessens hat

seinen Ursprung in der jüdischen Tradition.

Das Passah-Fest wurde in derselben

Woche gefeiert, in welcher die Kreuzigung

und Auferstehung Christi stattfanden.

Passah erinnert an den Auszug

der Israeliten aus Ägypten (nachzulesen

in 2. Mose 2). Die christlichen Kirchen

haben von Anfang an Christus als das

„Lamm Gottes“ mit dem Osterlamm in

Verbindung gebracht.

Siehe, das ist das Lamm Gottes, das der Welt

Sünde trägt. (Joh. 1,2) … denn auch wir

haben ein Passahlamm, das ist Christus, der

geopfert ist. (1.Kor.4,7)

Da liegt es natürlich nahe, zu Ostern

ein Lamm zuzubereiten, in welcher

Form auch immer.

Das Osterreiten

Das Osterreiten ist eine weitere Tradition

zu Ostern. Der Ritt soll dazu dienen, die

Frohe Botschaft von der Auferstehung

Jesu in die Welt zu tragen. Deshalb findet

am Ostersonntag in der Regel das

Osterreiten von einem Dorf zum nächsten

statt. Das große Osterreiten in

Deutschland findet jedes Jahr in der

Lausitz statt; mehr als 1000 Reiter und

mehr als 30000 Zuschauer kommen

jährlich am Ostersonntag hier zusammen.

Man könnte noch viel über Osterbräuche

schreiben, eines aber wird beim

Betrachten deutlich: Alle weisen in ihrer

Symbolik auf die Auferstehung Jesu

hin, die das Zentrum und den alleinigen

Sinn des Osterfestes bildet. Jesus lebt!

Er ist wahrhaftig auferstanden! Das

Kreuz und das Grab sind leer und deshalb

können wir ein Leben in Frieden

führen und Frucht bringen in dieser

Welt.

Liebe Leser, wenn auch Sie wahres Leben

und Frieden finden möchten, dann

vertrauen sie dem auferstandenen Jesus,

treffen sie eine bewusste Entscheidung

um Jesus in ihr Herz einzuladen,

Vergebung Ihrer Sünden zu bekommen

und eine lebendige Beziehung mit ihm

zu beginnen. Dann wird auch in Ihrem

Leben Frieden und Freude sichtbar werden.

Na dann … FROHE OSTERN!

Gabi Zimpfer

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Das Thema

Vom Leid

zur Leidenschaft

Katrin Granacher lebt seit Sommer 2009 im Dreisamtal und ist Lehrerin für Englisch,

Deutsch und Ethik. Sie liebt alle Arten von Ausdauersport und hat drei Kinder

im Alter von 3, 6 und 8 Jahren. Bis November 2010 ist sie glücklich verheiratet,

doch dann ändert ein tragischer Unfall ihr ganzes Leben …

Ein Interview von Edith Spohn mit Katrin Granacher.

1. Katrin, du hast diesem Interview

die Überschrift „Vom Leid zur Leidenschaft“

gegeben. Kannst du uns über

die leidvolle Erfahrung in deinem

persönlichen Leben etwas sagen?

Im November 2010 war mein Mann mit

einem gemeinsamen Freund per Rennrad im

Kaiserstuhl unterwegs, als ein Fahrer eines

Kleinlasters die beiden an einer Kreuzung

übersah. Es kam zur Kollision, beide waren

sofort tot.

Drei Tage nach der Beerdigung starb dann

auch noch ganz überraschend meine Mutter.

2. Du und dein Mann – ihr wart

zusammen mit euren Kindern eine

glückliche Familie, begeistert vom

Leben und motiviert die Zukunft zu

gestalten. Was geschah durch den

Verlust deines Ehemannes?

Mit diesem Schicksalsschlag war von einer

Sekunde auf die andere alles anders. Mein

bisheriges Leben brach zusammen, ich lernte

tiefe Verzweiflung, Schmerz und Not kennen.

Wenn in der Bibel bei Jesaja vom „Glutofen

des Leides“ die Rede ist, kann ich erahnen,

was damit gemeint ist.

3. Am tiefsten Punkt des Leides machtest

du die besondere Erfahrung, dass

es ein Licht in all dem Schmerz gibt.

Wie kam es dazu?

Auf wundersame Weise habe ich mich in diesem

Leid getragen gefühlt. Bis zu dem Unfall

war ich zwar christlich aufgewachsen, aber

mein Herz war nicht wirklich davon berührt.

In meiner Verlassenheit und Angst hatte ich

das Gefühl, Gott spricht zu mir. Zwei Wege

taten sich vor mir auf, der eine führte in den

Tod – die Sehnsucht zu sterben hatte ich

sehr wohl in mir verspürt – der andere ins

Leben. Wenn Jesus von sich als dem Weg, der

Wahrheit und dem Leben spricht (Joh. 14,6),

dann kann ich sagen, dass ich diese Worte

in einem ganz existentiellen Sinn erfahren

habe. Ich habe mich für das Leben mit Jesus

entschieden.

4. Welchen Anteil erlebtest du durch

Menschen, die sich um dich kümmerten?

Gott hat mir Menschen geschickt, die ich

bis zu der Tragödie nicht kannte, die mutig

bei uns klingelten, eine Suppe oder einen

Kuchen brachten, ein Buch oder eine Karte

schickten. Ich konnte spüren, dass Gott die

Witwen und Waisen unter einen besonderen

Schutz stellt. Später folgte ich der Einladung

in einen Gebetskreis. Irgendwann besuchte

ich dann einen Gottesdienst in der Christengemeinde

Freiburg. In den Gottesdiensten

der Christengemeinde wird in besonderer

Weise für seelisch und körperlich kranke

Menschen gebetet. Ich nahm dieses Angebot

immer wieder an und ließ so „meine innere

Wunde“ pflegen.

5. Was gab dir letztlich die Hoffnung

und Kraft weiterzuleben?

Aus Liebe zu meinen drei kleinen Kindern

wollte ich unbedingt weiterleben. Auch

wenn der Alltag als „Alleinerziehende“

unglaublich anstrengend ist, geben mir die

Kinder doch immer wieder Kraft. Meine

Hoffnung schöpfe ich inzwischen ganz aus

dem Wort Gottes. Ich durfte erfahren, wie

kraftvoll und heilsam die biblischen Zusagen

sind. Sie wurden zur Realität in meinem

Leben und waren nicht mehr „nur“ Worte.

6. Vor uns liegt die Passionszeit. In

den Kirchen und Gemeinden wird besonders

in dieser Zeit über das Leiden

Jesu, seinen Tod und die Auferstehen

gesprochen. Hat für dich die Botschaft

des Kreuzes, des Sterbens und

der Auferstehung durch die leidvolle

Erfahrung eine neue Bedeutung

bekommen?

Jesus ist ein großartiges Vorbild im Ertragen

von Leid. Er spricht vor seinem Tod im Garten

Gethsemane: Mein Vater, wenn es möglich

ist, so bewahre mich vor diesem Leiden! Aber

nicht, was ich will, sondern was du willst, soll

geschehen! (Mt. 26,39). Seine Auferstehung

lehrt mich zu sehen, dass es mehr gibt als

das Hier und Jetzt, dass dieses Leben nur die

Vorbereitung auf die Ewigkeit ist.

7. Was bedeutet für dich: „Vom Leid

zur Leidenschaft“?

Es ist Ausdruck einer tiefgreifenden Veränderung

in meinem Leben: Ich durfte erleben,

wie Jesus immer an meiner Seite ist. Er füllt

die entstandene Lücke. Er ist Freund und

Tröster. Aus meinem Leid wurde eine „leidenschaftliche“

Beziehung zu Jesus.

8. Wie lebst und gestaltest du deinen

Alltag als Frau, die im Glauben an

Jesus Christus Halt, Hoffnung und

Zukunft gefunden hat?

Ich versuche morgens meine „stille Zeit“ zu

haben und da ist mir das Buch „Ich bin bei

dir“ von Sarah Young eine unbeschreibliche

Stütze. Ich treffe mich wöchentlich mit zwei

Freundinnen zum Gebet und bin in einer

Hauszelle (G12) der Christengemeinde. So

oft es mir möglich ist besuche ich Gottesdienste

oder Veranstaltungen um weiter in

meinem Glauben Stärkung zu erfahren.

9. Kannst du dem Zitat von Augustinus:

„Kein Leid ist sinnlos. Immer gründet es

in der Weisheit Gottes.“ zustimmen?

Zunächst erschien das Leid, das über uns

kam, völlig sinnlos. Wie kann Gott es zulassen,

dass ein solch wunderbarer Familienvater

und Ehemann, ein äußerst beliebter

Lehrer und vorbildlicher Sportler mit 39

Jahren sterben muss? Warum solches Leid?

Eine Sekunde hätte genügt und der Unfall

wäre nicht passiert.

Ich war so wütend und fühlte mich wie

Hiob. Mit der Zeit hat sich die Warum-Frage

in eine Wozu-Frage verwandelt. Wozu dient

dieses schreckliche Ereignis, was kann ich

daraus lernen? Ganz langsam stellte ich bei

mir eine Veränderung fest. Die Wanderung

„durch das Tal der Todesschatten“ hat mich

geprägt. Durch die Erfahrung von Schmerz

und Leid hat mein Leben an Tiefe gewonnen

und mein Glaube hat sich intensiviert

- vielleicht kann ich anderen Menschen

Trost und Hilfe sein. Ich vertraue auf Gottes

Weisheit - sie ist um so vieles größer als ich

mir das ausmalen kann und heißt es nicht

bei Jesaja 56: „Meine Gedanken sind nicht

eure Gedanken, und meine Wege sind nicht

eure Wege. Denn wie der Himmel die Erde

überragt, so sind auch meine Wege viel

höher als eure Wege und meine Gedanken

als eure Gedanken.“

10. Was würdest du Menschen sagen

wollen, die durch oder inmitten von

Leid stehen?

Die Bibel ist für mich ein wertvoller Begleiter

geworden. In Römer 8,18 heißt es: „Die

künftige Herrlichkeit, die Gott für uns bereithält,

ist so groß, dass alles, was wir jetzt

leiden müssen, in keinem Verhältnis dazu

steht!“ In dieser Vorfreude lebe ich – einen

Tag nach dem anderen!

Katrin, herzlichen Dank für deine

Offenheit.

Literaturempfehlungen zum Thema:

• „Wenn Träume sterben.

Loslassen – neu anfangen –

wieder leben.“

von Marilyn Willett Heavilin

ISBN: 3-86122-101-2

• „Ich bin bei Dir“ von Sarah Young

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Einladungen

Rückblick und Vorschau

Vorankündigung

Michael Stahl

Am 06. April wird Michael Stahl verschiedene

Workshops zum Thema

Selbstverteidigung geben. In der Praxis

spielt auch seine eigene Geschichte

eine Rolle. Michael ist in ärmlichen

Verhältnissen aufgewachsen und litt

unter dem Alkoholismus seines Vaters.

Am tiefsten Punkt seines Lebens

begegnete er Gott und begann einen

neuen Weg.

Heute ist er Bodyguard und beschützte

Personen wie den Papst oder die

deutsche Nationalmannschaft. Er lehrt

die Menschen, sich gegenseitig zu respektieren,

aber auch sich und andere

zu schützen.

Die Workshops werden am frühen Nachmittag

beginnen. Kinder, Jugendliche

und junge Erwachsene sind herzlich

eingeladen. Am Abend wird es eine

Veranstaltung geben, bei der Michael

Stadion-Event 2013

Liebe Gemeinde,

Stahl aus seinem Leben berichten wird.

Wir freuen uns sehr diesen besonderen

Tag mit Michael Stahl in unserer Gemeinde

anbieten zu können.

Sa, 06.04.

das diesjährige Stadion-Event musste

leider kurzfristig verschoben werden.

Es gab Terminabsagen der Hauptredner.

Da wir für Ende Mai Daniel Kolenda

gebucht haben, verlegen wir das

Stadion-Event auf dieses Wochenende.

Am Freitag- und Samstagabend wird

Daniel Kolenda das Evangelium predigen,

wozu wir viel Besucher einladen

wollen. Tagsüber werden voraussichtlich

Seminare mit Pastoren aus der

Schweiz und Deutschland stattfinden.

Wir freuen uns, wenn Ihr trotz der

spontanen Änderung des Termins alle

mit dabei seid.

Fr – Sa, 25. – 26.05.

Go-Team

Hilfsgüter in

der Christen-

Gemeinde

In der ChristenGemeinde werden immer

Hilfsgüter gesammelt. Diese werden

dem Samariterdienst weitergegeben,

an bedürftige Menschen oder nach Rumänien

geschickt. Es werden gesammelt:

• Kleidung und Schuhe jeglicher Art

• Wäsche, Textilien für das Haus (Bettwäsche,

Gardinen, Handtücher ...)

• medizinischer Bedarf (z.B. Gehhilfen,

WC-Aufsätze, Rollstühle ...)

• Kinderwagen, Kindersitze, Babywippen

...

• geeignete Kinderspiele (spielbar ohne

Deutsch zu kennen)

Die Sachen müssen sauber und gut erhalten,

ggf. repariert sein. Bitte in feste

Säcke (keine gelben Säcke!) oder vorzugsweise

in Bananenkisten oder Umzugskisten

packen. Die Sachen können

sonntags in den Gottesdienst mitgebracht

werden und am Sammelplatz

(links vor dem Behin-derten-WC) abgestellt

werden, sie werden dann versorgt.

Bei größeren Mengen oder sperrigen

Sachen bitte vorher Kontakt aufnehmen!

Wir sammeln keine Möbel,

Geschirr, Kassetten/CD`s/Bücher,

Elektrogeräte!

Ansprechpersonen:

Frank Vansovic vansewelt@web.de

Fon: 07 61/4 89 09 75, Dieter Stauber

dmstauber@gmx.de, Fon: 07 61/2 02 47 90

Bitte keine Sachen, die nicht gesammelt

werden, in der Gemeinde abstellen.

Dieter Stauber / GO-Team

Gottesdienst für die Junge Generation

Es ist ein regelmäßiger Termin für die

Junge Generation (12 – ca. 25 Jahren)

entstanden.

Wir treffen uns einmal im Monat, samstags

um 19.00 Uhr in der Gemeinde.

Wir erleben immer wieder eine große

Bereicherung auf beiden Seiten, wenn

sich Jugendliche und junge Erwachsene

gemeinsam versammeln. Die Vision

unserer Gemeinde wird ausgelebt, weil

sich verschiedene Generationen verbünden.

Gemeinsam lernen wir, Gott

und einander zu begegnen.

Dieser Abend heißt „FOKUS“, weil wir

Fokus auf den Heiligen Geist legen,

dessen Begegnung uns langfristig

verändert. Und wir legen Fokus auf uns

und den anderen.

In Gebet, Lobpreis, Segnung und Predigt

erleben wir eine tiefe Erfrischung

und Ermutigung beim Einzelnen und

in der Gruppe. Jeder Abend soll uns

dem Ziel, das wir als ganze Gemeinde

Gemeindebau Calarasi

Viele Dank an alle Unterstützer!

Für diejenigen, die es nicht wissen:

Die ChristenGemeinde Freiburg

hat seit 1996 Pastor Daniel Engelmann

angestellt und nach Rumänien ausgesendet.

Dieser lebt und arbeitet mit seiner Familie

in Calarasi/Südrumänien und leitet

mit seinem Team die, von ihm gegründete,

Gemeinde „Biserica Betania“.

2010 begann die Gemeinde mit dem

Bau eines neuen Gebäudes, das alte ist

für die wachsende Gemeinde und die

vielen Aktivitäten zu klein geworden.

Die ChristenGemeinde FR unterstützt

diesen Bau mit und hat sich von Anfang

an finanziell und materiell daran beteiligt.

So flossen bisher ca. 47 000 Euro aus

Freiburg, die aus Sammlungen und

Privatspenden kamen (vielen Dank an

alle Spender!).

Das Gebäude ist im Rohbau zur Hälfte

fertig (siehe Fotos), im Frühjahr soll

haben, näher bringen. Wir prägen und

vermitteln die Integration in die Gesamtgemeinde,

rufen zur Verbindlichkeit,

Heiligung und Kühnheit im Geist

auf. Fokus soll der Ort werden, an dem

wir als Junge Generation voll vertreten

sind und die verändernde Kraft Gottes

wunderhaft erleben.

Es ist auch ein Ort, an dem jeder seinen

Teil beitragen kann, Begabungen entdeckt

und gefördert werden. Ein Team

bereitet das Rahmenprogramm vor, das

am Ende des Abends in Bistro und Spielen

seinen Ausklang findet. Dort gibt es

auch die Möglichkeit mitzuarbeiten.

Fokus ist ein Ort, an dem eure Kinder

gut aufgehoben sind. Gerade für die

Jüngeren bitten wir die Eltern, Fahrgemeinschaften

zu bilden und dafür zu

sorgen, dass sie um 19.00 Uhr gebracht

und ca. 22.00 Uhr wieder abgeholt werden

können. Diese Investition wird sich

auch für euch auszahlen.

weiter gebaut werden. Bis zur Fertigstellung

werden noch ca. 120 000 Euro

benötigt.

Aus Freiburg wird der Bau mit weiteren

43 000 Euro unterstützt. Das Geld wird

weiter in der Gemeinde gesammelt und

es wird, wie schon vorher geschehen,

auch dieses Jahr wieder spezielle Spendenaktionen

geben. Jeder ist willkommen

den Bau zu unterstützen und kann

dies natürlich jederzeit tun, gerne

können G12-Gruppen gemeinsame

Spendenaktionen machen.

Missionskonto:

Volksbank Freiburg

Ktnr.: 173 59 42

BLZ: 680 900 00

Wichtig ist der Vermerk:

Gemeindebau Rumänien

Bei Fragen, bitte melden bei:

dieter.stauber@cgfr.de

Dieter Stauber / GO Team

Die Fokus-Termine

und andere sind auf

den roten Flyern in

der Gemeinde, aber

auch auf unserer

Homepage ersichtlich.

Danke für euer

Vertrauen!

Matthias

Dobutowitsch

und Michael

Meisloh

23.02.

16.03.

18.05.

29.06.

20.07.

16.03. FOKUS SPECIAL

im Kino in Emmendingen

mit anschließendem

Nachtkino.

Bring unbedingt deine

Freunde mit!

Das alte Gemeindegebäude steht noch vor

dem neuen Rohbau und wird bei Baufortführung

abgerissen.

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Zum guten Schluss

Für Ihren Schreibtisch

Terminkalender März 2013

So 03.03. 10.00 Gottesdienst, Kindergottesdienst von 0 – 12 Jahren, BasX

Mi 06.03. 09.30 Eltern-Kind Treffen „Senfkorn“ Freiburg

Do 07.03. 19.00 Alphakurs

20.00 Vitamin C-Kurs

Fr 08.03. 19.00 Frauenabend

Sa 09.03. 20.00 Erweckungsabend

So 10.03. 10.00 Gottesdienst, Kindergottesdienst von 0 – 12 Jahren, BasX

16.30 Gottesdienst in der Unikirche

Di 12.03. 09.30 Eltern-Kind Treffen „Senfkorn“ Kirchzarten

Do 14.03. 19.00 Alphakurs

20.00 Vitamin C-Kurs

20.00 Taufvorbereitungsgespräch

Fr 15.03. 20.00 Gesamtleitertreffen

21.30 Jugendleitertreffen

Sa 16.03. 19.00 FOKUS im Kino in Emmendingen, siehe S. 6

So 17.03. 10.00 Taufgottesdienst, Kindergottesdienst von 0 – 12 Jahren, BasX

Mi 20.03. 09.30 Eltern-Kind Treffen „Senfkorn“ Freiburg

20.00 Gemeindemitgliederversammlung

Do 21.03. 19.00 Alphakurs

Fr – So 22. – 24.03.

Begegnungswochenende in Steinabad

So 24.03. 10.00 Gottesdienst, Kindergottesdienst von 0 – 12 Jahren, BasX

Di 26.03. 09.30 Eltern-Kind Treffen „Senfkorn“ Kirchzarten

So 31.03. 17.00 Ostergottesdienst, Kindergottesdienst von 0 – 12 Jahren, BasX

Wöchentliche Veranstaltungen:

Mo 19.00 Für Seelsorgegespräche bitte Termine über das Gemeindebüro vereinbaren

Vorschau:

So 07.04. Gottesdienst um 17 Uhr!

Redaktionsschluss der Beiträge jeweils bis zum 05. des Vormonats. Absprachen mit Jasmin Dobutowitsch.

Die ChristenGemeinde Freiburg gehört zum Bund Freier Pfingstgemeinden KdöR (www.bfp.de)

Herausgeber

ChristenGemeinde Freiburg

Ziegelhofstr. 200

79110 Freiburg

Fon: 07 61/8 40 06

Fax: 07 61/80 67 35

(Mo, Di, Do, Fr 09.00 – 12.30,

Mo, Do, Fr 14.00 – 17.00 Uhr

Mi geschlossen, AB)

E-Mail: buero@cgfr.de

www.cgfr.de

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Pastor

Hans-Peter Zimpfer

Fax: 07 61/2 48 59 (privat)

E-Mail: hanspeter.zimpfer@cgfr.de

Vollzeitliche Mitarbeiter

Jugend

Matthias Dobutowitsch

Fon: 07 61/8 97 38 15

E-Mail: jugend@cgfr.de

Kinder und Royal Rangers

Edith Spohn

Fon: 07 61/8 97 38 10

kids@cgfr.de

Bankverbindung

Gemeindekonto:

ChristenGemeinde Freiburg

Volksbank Freiburg

Konto-Nr. 1 735 918

BLZ: 680 900 00

Missionskonto:

ChristenGemeinde Freiburg

Volksbank Freiburg

Konto-Nr. 1 735 942

BLZ: 680 900 00

Redaktion

Jasmin Dobutowitsch

und Team

E-Mail: redaktion@cgfr.de

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Pfeffer & Salz Kommunikation

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