Energie macht Schule - EWE AG

ewe.de

Energie macht Schule - EWE AG

Energie. Kommunikation. Mensch. | Das Magazin von EWE | Sommer 2013

Energie

macht Schule

Von jungen Forschern

und Tüftlern

Neue Fragen

vom Kundenbeirat

EWE antwortet

Ran an den

Kochlöffel

Das Anti-Langeweile-

Ferienprogramm


2 Inhalt

8.366

Schüler haben im Schuljahr

2011/12 eine Energieveranstaltung

in einem der

EWE KundenCenter besucht

* zur person

Thorsten Onkes, 41, ist Kundenberater im EWE ServicePunkt

Norden in Ostfriesland. Seine Spezialgebiete: EWE Wärme plus

und Wärmecontracting. Onkes möchte jedem Kunden auf Augenhöhe

begegnen. Privat ist er gerne mit dem Motorrad, einer

BMW 1100 RS, in ganz Niedersachsen unterwegs. Dann nimmt

der Familienvater auch schon mal seine ältere, 13-jährige Tochter

auf dem Sozius mit.

Das EWE Energiemobil

macht das Klassenzimmer

zur Werkstatt

Liebe Kunden, liebe Leser!

Die neue Ausgabe von hallo nachbar zeigt Ihnen die ganze Vielfalt

der Ausbildung bei EWE (Seite 6-7). Dass darüber berichtet

wird, finde ich gut – immerhin starten über 80 Azubis und

rund 50 Duale Studenten ihre Berufslaufbahn bei uns.

Viele unserer Kunden wissen auch nicht, dass EWE schon

viel früher – an den Schulen – Lehrer unterstützt, das Zukunftsthema

Energie spannend und praktisch zu vermitteln. Mehr

dazu erfahren Sie ab Seite 10.

Besonders empfehlen möchte ich Ihnen die Frage unserer

Kundenbeirätin Heidrun Schröder (Seite 16): „Was tut EWE

für die Region?“. Das höre ich ja oft auch von meinen Kunden.

Schließlich weiß kaum jemand, dass EWE als Energie- und

Telekommunikationsdienstleister nicht nur Geld einnimmt,

sondern gleichzeitig viel in der Region ausgibt, 420 Millionen

Euro im Jahr 2012. Dazu kommen noch die Dividenden an die

Kommunen. Darüber könnte hallo nachbar von mir aus gerne

mehr berichten.

Auch das Thema DSL-Geschwindigkeit beschäftigt viele

unserer Kunden. In dieser Ausgabe erfahren Sie, warum die

Daten manchmal nicht so schnell wie erwartet fließen und was

EWE tut, um die Vorgänge zu beschleunigen (Seite 18).

Und falls am Ende noch Fragen offen sind: Wenden Sie sich

an die Redaktion oder besuchen Sie mich und meine Kollegen

in einem der vielen EWE ServicePunkte und KundenCenter

in Ihrer Nähe.

Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst mal viel Spaß beim Blättern

und Lesen dieser Ausgabe!

Herzlich, Ihr

Thorsten Onkes

Ihre EWE

4 aber hallo!

Tipps und Neuigkeiten aus der Welt der Energie

und Telekommunikation

6 nicht ohne mein messgerät

hallo nachbar hat acht Azubis über die Schulter geschaut

8 Allein unter männern

Kira Stöver und Kira von Essen fühlen sich

trotzdem wohl

10 titelthema

energie macht Schule

Woher kommt der Strom? EWE fördert

die Energiebildung im Klassenzimmer

16 Auf ein Wort:

Der Kundenbeirat fragt

Was tut EWE für die Region?

Warum ist das Internet nicht schneller?


3

220.887

Schrauben und Muttern verbauen

Niedersachsens Schüler jedes Jahr bei

den Aktionen des EWE Energiemobils

899.056

Jungen und Mädchen gehen

in Niedersachsen zur Schule

Ihre Region Unsere Angebote

20 Kleine Hausbank,

grosses BANKHAUS

Gleiche Branche, große Unterschiede:

zwei EWE-Kunden im Porträt

22 achtung baustelle!

Wie EWE klimafreundliches Biogas

fürs Erdgasnetz aufbereitet

24 ran an den kochlöffel!

Das Anti-Langeweile-Programm für die Ferien

26 Das ist los in der Region

Veranstaltungstipps von EWE

30 aufgepasst?

Das große EWE-Bilderrätsel:

mitmachen und einen Strandkorb gewinnen

31 Alles aus einer Hand

Energie zum Festpreis: EWE Strom fix und EWE Erdgas fix

Kühles Zuhause per Fernsteuerung: das EWE Sparpaket Heizung

Neuer Fahrspaß mit Erdgas als Kraftstoff

Mehr drin: die neuen DSL-Pakete von EWE

Dreifach einfach: unsere Mobilfunk-Tarife

38 drehort kuhstall!

Ein Blick hinter die Kulissen des Regionalsenders heimatLIVE

39 Service und Beratung

Alle wichtigen EWE-Adressen

39 Impressum

27 Die Kinderseiten

Interview mit Shary Reeves und ein Wimmelbild

rund um die erneuerbaren Energien

hallo nachbar | 02.2013


4 Ihre Ewe

Aber hallo!

Von reinlichen Katzen und wirren Mustern: Tipps und Neuigkeiten

aus der Welt der Energie und Telekommunikation.

Schon gewusst?

Katzenwäsche

Was den Zeitaufwand fürs Waschen angeht, sind Hauskatzen unschlagbar:

Rund drei Stunden täglich bringen sie für die Reinigung ihres Fells

auf – das ist immerhin ein Drittel ihrer wachen Zeit. Reinlich sind aber

auch wir Menschen: Eine Familie mit zwei Kindern bringt es im Schnitt auf

bis zu fünf Waschladungen pro Woche. Macht 260-mal Maschine ein- und

ausschalten, ein- und ausladen pro Jahr.

Waschen kostet aber nicht nur Zeit, Waschmaschine und Trockner sind

auch echte Energiefresser. Da lohnt es sich zu schauen, wie man sparen

kann. EWE hat im Internet nützliche Tipps rund ums energiesparende

Waschen und Trocknen zusammengestellt. Die Broschüre „Richtig

waschen und trocknen“ kann man im Internet herunterladen

unter: www.ewe.de/energiewissen-zuhause

Checkliste

Pflegetipps für die Waschmaschine

• Flusen entfernen: Um die Leistungsfähigkeit der Waschmaschine zu erhalten,

sollte das Flusensieb regelmäßig gereinigt werden. Dazu unbedingt

die Anleitung des Herstellers beachten!

• Heiß waschen: Wird die Waschmaschine immer nur bei 30 °C oder lange

Zeit gar nicht benutzt, können sich Bakterien ansiedeln. Unangenehme Gerüche

in der Waschmaschine und auf der frisch gewaschenen Wäsche sind

die Folge. Um das zu vermeiden, sollte die Maschine mindestens einmal

im Monat mit einem bleichmittelhaltigen Vollwaschmittel bei 60 °C laufen.

• Maschine lüften: Das Bullauge oder die Maschinenklappe sollte nach dem

Waschen offen stehen, damit die Restfeuchte entweichen kann.

• Ablaufen lassen: Der Ablaufschlauch sollte nicht geknickt werden, da

Waschlauge und Spülwasser sonst nicht optimal abfließen können.


5

app der ausgabe

Spielend Ressourcen sparen

Eine Plastiktüte wird rund 25 Minuten genutzt, braucht aber 100 bis 500

Jahre, bis sie wieder abgebaut ist. Diese und viele andere Fakten finden

sich in der App EcoChallenge. Die App will nicht nur informieren, sondern

motiviert spielerisch, sein eigenes Verhalten zu ändern. EcoChallenge

bietet jede Woche zwei Aufgaben aus allen Lebensbereichen.

Herausforderungen wie „Koche ein Gericht aus regionalen Produkten“

oder „Spare Wasser beim Duschen“ kann jeder dank hilfreicher Tipps

meistern. Die eigenen Erfolge werden errechnet – so kann man sich mit

den anderen Nutzern oder auch den eigenen Freunden vergleichen.

Die App ist für iPhones kostenlos erhältlich unter: www.eco-challenge.eu

Umwelttipp

grüner mähen

Sie sind nicht nur laut, sondern auch schädlich: Rund ein Zehntel

des jährlichen Sommersmogs wird durch benzinbetriebene

Rasenmäher verursacht. Ein 2-Takt-Motor-Mäher verbraucht

pro Stunde so viel Benzin wie ein PKW auf 150 Kilometern,

dabei stößt er so viele krebserregende Kohlenwasserstoffe aus

wie etwa 150 Autos mit Katalysator. Ökologischer und energiesparender

sind Handgeräte, die für Rasenflächen bis 200

Quadratmeter nicht nur den perfekten Schnitt bringen, sondern

auch den Fitnesstrainer ersetzen. Bis 500 Quadratmeter ist ein

Elektromäher erste Wahl. Erst ab Gartenflächen darüber macht

ein Benzinmäher Sinn – als Viertakter mit Katalysator.

Weitere Infos unter: www.bund.net/nc/service/oekotipps/detail/

artikel/rasenmaehen-umweltfreundlich

Stichwort

Was ist eigentlich ein QR-Code?

Man findet sie immer häufiger: in Zeitungen und Zeitschriften, auf Visitenkarten, Briefen und

Plakaten. Die quadratischen, meist schwarz-weißen, wirren Muster aus Punkten und Strichen sind

keine moderne Kunst, sondern praktische Datenspeicher. Das Prinzip dahinter kennt man aus dem

Supermarkt: An der Kasse werden Strichcodes von Produktverpackungen einfach eingescannt.

Doch im Gegensatz zu diesem eindimensionalen Strichcode, der nur 13 Zahlen speichern kann,

ist ein QR-Code zweidimensional aufgebaut, was seine Speicherkapazität immens erhöht: Rund

4.000 Buchstaben, Zahlen und Zeichen, das entspricht etwa einer DIN-A4-Seite Text, können in

den kleinen Quadraten gespeichert werden. Um diese Informationen zu lesen, braucht man ein

Smartphone mit QR-Code-Reader. Der ist in den neueren Modellen bereits integriert, ansonsten

kann er in den bekannten App-Stores kostenlos heruntergeladen werden. Dann muss die App nur

noch aufgerufen, das Smartphone mit der Kamera auf den Code gerichtet und dieser gescannt werden.

Die Software decodiert ihn und der Nutzer gelangt so zum Beispiel auf die Webseite eines Unternehmens,

auf ein Bestellformular oder zu Produktinformationen. Da dieser Vorgang so schnell

geht, heißt die Verschlüsselung QR-Code, von quick response, auf Deutsch: schnelle Antwort.

Gleich mal ausprobieren? So viel sei verraten: Unser QR-Code führt Sie zur mobilen

Service-App von EWE!

hallo nachbar | 02.2013


6 Ihre Ewe

Nicht ohne mein

Messgerät

Notebook oder Abisolierzange? Ausbildung bei EWE

ist vielfältig. Acht Azubis stellen ihr wichtigstes

Arbeitsgerät vor. Mehr zu den Ausbildungsmöglichkeiten

bei EWE lesen Sie auf Seite 8.

* zur person

Malte Schneider (21),

EWE TEL GmbH, Ausbildung

zum Industriekaufmann

Für Industriekaufleute ist

nichts wichtiger als schnelle

und reibungslose Kommunikation.

Man muss mit

den Abteilungen unseres

Unternehmens immer wieder

kurzfristig Dinge klären und

Lösungen finden, Lieferanten

erreichen und stets für Rückfragen

zur Verfügung stehen.

Deshalb ist ein Telefon mein

wichtigstes Werkzeug.

* zur person

Dana Behrens (20),

BTC AG, Duales Studium

Betriebswirtschaftslehre

Ich arbeite derzeit im

Mahnwesen und schaue,

ob unsere Kunden ihre

Rechnungen rechtzeitig

und komplett bezahlt

haben. Auch bei der

Kontrolle von Projekten

vergleiche ich, ob die tatsächlichen

Ausgaben mit

den eingeplanten Kosten

übereinstimmen oder ob

das mehr geworden ist.

Dafür nehme ich immer

wieder den Taschenrechner

zur Hand.

* zur person

Max Leimkühler (19),

EWE NETZ GmbH, Duales Studium

Wirtschaftsingenieurwesen

Als angehender Wirtschaftsingenieur durchlaufe

ich sowohl technische als auch kaufmännische

Ausbildungsstationen. So war ich schon

mal dafür zuständig, die Tarifwechsel von

Kunden richtig im EWE-System zu verbuchen.

Zurzeit mache ich einen technischen

Grundkurs. Dort baue ich Schaltungen und

muss Kabel abisolieren, also von ihren Ummantelungen

befreien, damit nur der blanke Draht

übrig bleibt. Das geht supergut mit der Abisolierzange.

Die nutze ich auch manchmal privat

in meiner WG auf dem EnergieCampus.

* zur person

Lynn Janning (21),

EWE NETZ GmbH, Duales

Studium Elektrotechnik

Technik fasziniert mich. In

meiner Ausbildung beschäftige

ich mich viel mit Installationen

und Anlagensteuerungen, aber

auch mit größeren Projekten

wie einer Hausverteilung. Am

Ende prüfe ich, ob die Installation

korrekt ausgeführt wurde.

Dafür brauche ich meinen

Installationstester, mit dem ich

viele verschiedene Messungen

machen kann. Wenn die Lampe

leuchtet, ist alles in Ordnung.


7

* zur person

Lena Wiegmann (22),

EWE Netz GmbH, Ausbildung

zur Industriekauffrau

Wenn ich nach der Arbeit

zurück in mein Zimmer auf

dem EnergieCampus komme,

schwirrt mir manchmal noch

der Kopf, denn zurzeit bin ich

im Marketing und da ist Multitasking

gefragt. Telefonieren,

mailen, organisieren – und

Preise verlosen. Derzeit nehme

ich die Schreiben auf unser

letztes Rätsel von hallo nachbar

entgegen. Jede Menge Postkarten

sind schon eingegangen.

Dafür brauche ich einen

riesengroßen Postkorb.

* zur person

Steven Gerken (21),

EWE WASSER, Ausbildung zur Fachkraft

für Abwassertechnik

Ich verbringe viel Zeit draußen bei den

Kläranlagen und drinnen im Labor. Es

stinkt dort eigentlich nie. Wenn es doch

unangenehm riechen sollte, dann stimmt irgendetwas

nicht. Und das finde ich heraus.

Jeden Tag analysieren meine Kollegen und

ich Abwasserproben aus vier Kläranlagen.

Ist zum Beispiel zu viel Phosphat im Wasser,

muss ich berechnen, wie viel Eisen ich

zugebe, weil Eisen Phosphat bindet. Mit

der Pipette kann ich das Eisen genau dosieren.

Sie ist ein sehr wichtiges Arbeitsgerät.

* zur person

Fabian Wiegusiak (22),

EWE NETZ GmbH, Ausbildung zum IT-Systemelektroniker

Meine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass Telefon und Internet

beim Kunden funktionieren. Störungen können sehr unterschiedliche

Ursachen haben: Mal werden auf Baustellen Kabel

durchtrennt, mal sind Kabel oder die Endgeräte defekt. Um die

Fehler aufzuspüren, führe ich Messungen durch – mit meinem

Messgerät. Erst dann können wir den Schaden beheben.

* zur person

Saskia Kramer (22),

EWE NETZ GmbH, Duales

Studium Wirtschaftsinformatik

Mein Studium zielt darauf ab, dass

ich später zwischen Kunden aus der

Wirtschaft, die Anforderungen an

IT-Systeme haben, und den Informatikern,

die den Auftrag umsetzen

sollen, vermittele. Oft treffen da zwei

Welten aufeinander. Dafür muss

ich mich auf beiden Seiten sehr gut

auskennen. Bei der Vermittlung der

beiden Standpunkte sind Notebook

und Flipchart unverzichtbar. Damit

kann ich alles visualisieren.

hallo nachbar | 02.2013


8 Ihre Ewe

Allein unter Männern

Kira Stöver und Kira von Essen haben nicht nur den

Vornamen gemeinsam. Die Duale Studentin der Wirtschaftsinformatik

und die technische Koordinatorin haben

im direkten Umfeld fast nur Kollegen. Wie arbeitet es sich

in einer reinen Männerwelt? hallo nachbar hat nachgefragt.

Warum haben Sie sich für ein Duales Studium entschieden?

Ich wollte einfach das Gesamtpaket. In der Vorlesung wird einem

gesagt, da gibt es ein Rechencenter. In meiner Ausbildung

kann ich hingehen und mir das Rechencenter angucken. Das

geht gleich viel tiefer. Das Praktische macht mir total viel Spaß

und die Kombination möchte ich nicht missen.

Waren Sie schon immer technisch interessiert?

Mein Vater hat in seiner Freizeit programmiert und ich habe

ihm oft über die Schulter geschaut. Das fand ich sehr spannend

und in der Schule haben mich Naturwissenschaften begeistert.

Die Frau fürs Duale

Kira Stöver hat ein Faible für Wirtschaft

und Zahlen. Deshalb absolviert

die 20-Jährige bei der EWE TEL GmbH

ein Duales Studium mit Schwerpunkt

Wirtschaftsinformatik. Das Fach ist

immer noch eine klassische Männerdomäne.

Warum haben Sie sich bei der EWE TEL GmbH beworben?

Ich hatte gelesen, dass man dort ein Duales Studium machen

kann, und da dachte ich mir, das ist es. Mir hat auch gefallen,

dass die EWE-Gruppe innovative Ideen umsetzt und zum Beispiel

das Elektroauto E3 entwickelt hat. Das fand ich reizvoll.

Klar spielte es auch eine Rolle, dass es ein großes regionales

Unternehmen ist.

Jetzt sind Sie bei der Arbeit von lauter Männern umgeben –

wie ist das für Sie?

Mir gefällt’s (lacht). Nein, wirklich. Die männlichen Kollegen

sind sehr nett und hilfsbereit. Immer wenn ich eine Frage habe,

kümmert sich jemand. Ich wusste ja auch, worauf ich mich einlasse.

Bereits in den Vorstellungsrunden habe ich gemerkt, dass

ich fast nur von Jungs umgeben bin.

Sitzen Sie auch in Ihrer Freizeit so oft vorm Rechner?

Nein. Da gehe ich ausgiebig shoppen oder ich tanze Zumba,

besuche Musicals und Konzerte oder koche.

Haben Sie noch große Träume?

Ich würde total gern einen Helikopterflugschein machen. Ich

bin schon einmal mit dem Hubschrauber über New York geflogen

und einmal über die Niagarafälle, das Gefühl ist unbeschreiblich,

dieser weite Blick, die Art des Fliegens, einfach toll,

das möchte ich auch können.

Ausbildung bei ewe

Haben Sie Interesse an einer Ausbildung bei EWE? Wir

suchen für 2014 noch mehr als 80 Auszubildende für kaufmännische

und technische Berufe sowie in der IT und in der

Hauswirtschaft. Insgesamt wird in zwölf Berufen ausgebildet.

Daneben bieten die Unternehmen der EWE-Gruppe rund

50 Plätze in Dualen Studiengängen wie Betriebswirtschaft,

Wirtschaftsinformatik, Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Ein Duales Studium verbindet eine akademische

Ausbildung mit Praxisstationen im Unternehmen.

Wer Interesse hat, sollte sich frühzeitig bewerben.

Mehr Informationen unter: www.ewe.com/de/karriere


9

Die Frau mit

dem Plan

Wenn eine Störung auftritt,

muss ein Techniker kommen.

Und zwar zügig. Wer wann

wo am schnellsten sein kann,

das hat Kira von Essen im Blick.

Die technische Koordinatorin

disponiert Servicetechniker im

Außendienst – und das sind

fast nur Männer.

Frau von Essen, tanzen eigentlich alle Techniker nach

Ihrer Pfeife?

(lacht.) Na ja, das sollten sie, tun sie aber nicht immer.

Wie setzen Sie sich im Zweifelsfall durch?

Es ist ja nicht so, dass ich alles diktiere, die Techniker denken

ja auch mit, und wenn Störungen ganz spezielles Fachwissen

erfordern, dann kann es schon mal sein, dass sie sagen, schick

doch lieber den Kollegen XY, der ist für diesen Fall noch geeigneter.

Das finde ich dann gut und hilft mir in der Weiterbearbeitung.

Sie sind fast allein unter Männern – ist das schwierig?

Nein, das ist total nett. Am Anfang habe ich ein bisschen gebraucht,

bis ich mich durchsetzen konnte, aber mit der Zeit

wächst man mit seinen Aufgaben und lernt miteinander umzugehen.

Manchmal denke ich, es ist vielleicht sogar einfacher

als mit Frauen.

Warum?

Ich glaube, Männer sind etwas pragmatischer. Da wird weniger

diskutiert und sie sind auch weniger emotional.

Was ist das Tollste an Ihrem Job?

Es macht mir großen Spaß, die Techniker so zu koordinieren,

dass alles zusammenpasst. Ich kann mich da richtig reinfuchsen

und überlege intensiv, wie ich Abläufe optimieren kann. Wenn

mir das geglückt ist, bin ich zufrieden. Außerdem finde ich es

interessant, technische Neuerungen und Entwicklungen kennen

zu lernen und am Puls der Zeit zu bleiben.

Und wenn etwas Unvorhergesehenes passiert?

Dann reagieren wir Disponenten sofort. Sollte beispielsweise

ein elektronisches Bauteil ausfallen, an das mehrere EWE-

Kunden angeschlossen sind, müssen wir es schnellstmöglich

austauschen. Hier muss ich flexibel entscheiden, Prioritäten setzen

und den nächsten Servicetechniker dorthin schicken. Klar,

dass dann alles umgeplant werden muss, aber das ist die spannende

Herausforderung.

Wie entspannen Sie sich nach all dem Stress?

Ich spiele Handball und gehe joggen. Das hilft. Ansonsten träume

ich von großen Reisen. Ich liebe Amerika und war schon

mehrmals da und plane weitere Sehenswürdigkeiten dort zu

erkunden.

hallo nachbar | 02.2013


10 Ihre Ewe

Energie zum Anfassen:

Marleen baut

eine Kurbelleuchte


11

energie

macht

schule

Woher kommt der Strom? Wohin

führt die Energiewende? Solche

Fragen stellen sich immer häufiger in

den Klassenzimmern. EWE unterstützt

die Schulen in der Energiebildung,

zum Beispiel mit dem Energiemobil.

Hier lernen Schüler mit

eigenen Händen, wie Strom entsteht.

Es ist ungewöhnlich ruhig im Klassenzimmer der

8.3 an der Schule am Auetal in Ahlerstedt im Kreis

Stade. Völlig vertieft und konzentriert sitzen die

Achtklässler an ihren Schreibtischen und bauen

Kurbelleuchten: Ann-Christin und Niko schrauben die Kurbel

fest, an der Standbohrmaschine stanzt Marleen noch die

letzten Löcher in die Plastikstreifen. Und gegenüber löten

Kenneth und Jonas bereits die Drähte vom Dynamo an die

Leuchtdiode. Wenn sie alles richtig gemacht haben, brauchen

sie nur an der Kurbel zu drehen und die Lampe leuchtet. So

einfach und praktisch kann man lernen, wie Energie entsteht.

Die Klasse 8.3 hat heute einen etwas anderen Unterricht.

Das Energiemobil von EWE ist für zwei Wochen zu Gast

an der Oberschule. Das ganze Jahr über touren die EWE-

Mitarbeiter Axel Warnken und Karl-Heinz Raczek mit dem

Truck in Norddeutschland von Schule zu Schule, um Kindern

und Jugendlichen die Welt der Energie zu erklären. Das

Energiemobil ist ein Lern- und Ausstellungsraum auf vier

Rädern. Mithilfe einer großen Kurbel bringen die Schüler

eine 100-Watt-Glühlampe zum Leuchten. Wie lange muss

man drehen, um eine kWh zu erzeugen? „Zehn Stunden! Da

staunen viele nicht schlecht“, berichtet Warnken. Vor allem

aber lernen die Schüler mit ihren eigenen Händen, wie Energie

entsteht. In der mobilen Werkstatt schrauben und montieren

sie Modelle zusammen: Kurbelleuchte, Solar-Buggy

oder Mini-Windrad. Sogar die einzelnen Bauteile erstellen

beziehungsweise bearbeiten sie selbst. Und für besonders Interessierte

gibt es ein Zusatzangebot zur Berufsorientierung:

Hier tüfteln die Schüler nach dem regulären Unterricht im

kleinen Kreis noch freiwillig an einem High-Tech-Gefährt,

dem EWE Buggy mit Kollisionserkennung, Discomodus

und Fernsteuerung.

Ohne technisches Verständnis kann man

die Energiewende nicht begreifen.

Energiebildung wird immer wichtiger: Klimaschutz und

Energiewende sind die großen gesellschaftlichen Herausforderungen

unserer Zeit. Experten wie der Olden-

»

hallo nachbar | 02.2013


12 Ihre Ewe

Energie

= Schulstoff

Energie gehört auf den

Lehrplan“, fordert Professor

Hans Kaminski, Leiter des

Instituts für Ökonomische Bildung

(IÖB) an der Universität

Oldenburg.

Warum ist Energiebildung wichtig?

Die Energiewende ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen

für die kommenden Generationen. Und sie hat nicht

nur eine technische Dimension, sondern auch eine soziale und

ökonomische: Wie bleibt Energie bezahlbar? Wie wirken sich politische

Maßnahmen aus? Die Zusammenhänge kann man ohne

Wirtschaftswissen überhaupt nicht verstehen. Gerade beim Thema

Energie gibt es viel Populismus in öffentlichen Diskussionen.

Was meinen Sie genau?

Ein Beispiel: 80 Prozent der Verbraucher finden, dass die Unternehmen

mehr Ökostrom produzieren sollen, aber nur wenige sind

sich auch der Kosten bewusst, die durch die Förderung erneuerbarer

Energien entstehen. Das passt nicht zusammen. Es muss

darum gehen, Kinder und Jugendliche in die Lage zu versetzen,

Zusammenhänge zu erkennen. Nur dann können sie sich eine

eigene Meinung bilden.

Ist es schwierig, Schüler für das Thema zu begeistern?

Keineswegs, Jugendliche haben eine emotionale Nähe zum Thema.

Sie interessieren sich für Ökologie und Klimawandel. Und das

hat viel mit Energie zu tun.

burger Wirtschaftsdidaktiker Hans Kaminski fordern

deshalb schon lange, das Thema Energie noch stärker

im Unterricht zu verankern (siehe Interview links). Neben

sozialen und ökonomischen Fragen geht es aber

auch darum, den Kindern und Jugendlichen zu erklären,

wie Energie überhaupt entsteht, welche Auswirkungen

das aufs Klima hat und wie wir verantwortungsvoll mit

Strom und Wärme umgehen. „Ohne technisches und

naturwissenschaftliches Verständnis kann man die Energiewende

nicht begreifen“, betont Erich Welschehold.

Er war bis Sommer 2012 Leiter des Lernortes „Technik

und Natur“ in Wilhelmshaven, heute ist er beratend für

das geplante Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum

(EEZ) in Aurich tätig. Er hat das Konzept des EWE

Energiemobils mitentwickelt.

Die Einrichtung in Wilhelmshaven ist Vorbild für das

Energiemobil und Kooperationspartner von EWE. Im

* zur person

Ann-Christin besucht die

achte Klasse der Schule

am Auetal in Ahlerstedt.

Gemeinsam mit ihren

Klassenkameraden lernt

die 14-Jährige bei den

Aktionen des EWE Energiemobils,

wie Elektrizität

funktioniert – und das

nicht nur theoretisch, sondern

ganz praktisch beim

Bau von Modellen.

Ist das Thema Energie ausreichend in den Schulen verankert?

In den Naturwissenschaften beschäftigt man sich schon lange mit

Energie, die wirtschaftliche Dimension geht aber oft unter. Zurzeit

hängt noch viel zu viel vom Engagement der einzelnen Schulen und

Lehrer ab. Wir müssen das Thema in den Lehrplänen verankern.

Was ist die Lösung? Ein Fach Energiewirtschaft?

Nein. Die Schüler haben bereits genug Stoff zu bewältigen. Wir

brauchen kein zusätzliches Fach, sondern müssen die Themen besser

in die bestehenden Fächer integrieren. Am besten in Wirtschaft

oder Politik. Viele ökonomische Zusammenhänge kann man auch

an Energiethemen erkennen und veranschaulichen.

Gibt es weitere Baustellen?

Ja, denn die Lehrer bekommen während ihrer Ausbildung bisher

sehr wenig energiewirtschaftliches Wissen mit auf den Weg. Das

gilt es zu verbessern.

Wie unterstützen Sie die Schulen?

Wir haben hier an der Uni Oldenburg das Thema Energie in die

Lehrerausbildung im Fach Ökonomische Bildung integriert. Außerdem

stellt das Institut Schulen Lehrmaterialien zur Verfügung

und bietet Fortbildungen für Lehrer an. Eine wichtige Rolle spielen

aber auch Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen.

Theorie und Praxis lassen sich so besser miteinander verknüpfen.

Wird das auch angenommen?

Ja, sehr gut. Nicht zuletzt seit Fukushima und dem Start der Energiewende

ist das Interesse an den Schulen deutlich gewachsen.


13

Werkstunde: Techniklehrer

Dennis Schönbeck unterstützt

die Schüler bei der Arbeit

EWE-Angebot für schulen

für Grundschulen

• Broschüren: Die Comicfiguren Wolfram, Glühbert, Turbiene

entführen die Kinder altersgerecht in die Welt der Energie.

• Experimentierbox: Schüler der Stufen 3 und 4 erforschen

Stromkreise, Batterien und den sicheren Umgang mit Strom.

• Lernsoftware: Im Internet lernen die Schüler interaktiv,

wie zum Beispiel eine Glühlampe funktioniert.

Für die Sekundarstufe 1 und 2

• Broschüren: Die Reihe „Lernsequenzen“ beschäftigt

sich mit den Themen Energieeffizienz und der Zukunft

der Stromversorgung. Die Themenhefte „Eyes on Energy“

erklären, wie die erneuerbaren Energien funktionieren.

• Lernsoftware: Schüler der Klassen 7 und 8 entdecken

am Bildschirm die Elektrizität interaktiv, indem sie zum

Beispiel virtuell einen Stromkreis aufbauen.

EWE KundenCenter: Hier bietet EWE eine Reihe von

Vorträgen zu Themen wie „Energieverbrauch im Haushalt“

oder „Energiemix von morgen“ an.

Für Lehrer

• Fortbildung: Lehrer können sich in Seminaren zu aktuellen

Themen wie regenerative Energien oder Erdgasspeicherung

fit machen.

Mehr Informationen erhalten Sie in jedem EWE Kunden-

Center oder unter: www.ewe.de/lernen

Zuge der Expo 2000 in Hannover hatte Welschehold den Lernort

ins Leben gerufen. Hier können Schüler der Klassen 2 bis 11

ergänzend zum normalen Unterricht ihr technisches Geschick

unter Beweis stellen. Ein Fokus liegt dabei auf Energie. Die Idee:

„Das, was man selbst gemacht hat, bleibt länger hängen“, sagt

Welschehold. Neben Energiewissen geht es insbesondere darum,

Jugendliche für Technik, Naturwissenschaften und die entsprechenden

Berufe zu begeistern. „Viele Jugendliche entdecken hier

ihre verborgenen Talente“, erklärt der ausgebildete Ingenieur

und Pädagoge. Das ist wichtig: „Schließlich brauchen wir Techniker

und Ingenieure, die verantwortungsvoll Konzepte für die

Energiewende entwickeln.“ Für sein Engagement ist Welschehold

2009 zu Deutschlands „Lehrer des Jahres“ gekürt worden.

Viele Einrichtungen in ganz Deutschland haben seinen Ansatz

aufgegriffen. Das EWE Energiemobil bringt Welscheholds Idee

direkt zu den Schulen im Nordwesten.

Die mobile Werkstatt ist nur eine von vielen Aktionen, mit

denen EWE versucht, Schülern das Thema Energie näherzubringen.

Regelmäßig sind Grundschüler zu Gast in den EWE

KundenCentern (siehe Seite 14/15). Das Unternehmen unterstützt

Schulen mit Lehrmaterialien, zum Beispiel mit einer

Experimentierbox. „Wir fühlen uns der Region verbunden. Als

Partner der Kommunen möchten wir unseren Beitrag in der

Energiebildung leisten“, sagt Almut Siems, die bei EWE die

Schulprojekte koordiniert. Ganz uneigennützig ist EWE dabei

nicht: „Für uns ist es auch eine Möglichkeit, die vielseiti- »

hallo nachbar | 02.2013


14 Ihre Ewe

gen Ausbildungsmöglichkeiten in der Energiebranche vorzustellen.

Und vielleicht kommt ja der oder die eine oder andere auf

den Geschmack und bewirbt sich später bei uns.“ Die Angebote

kommen gut an: 2012 wurden allein rund 9.000 Broschüren von

Schülern und Lehrern bestellt, das Energiemobil ist bereits bis

2014 ausgebucht.

Die Zeit der Theorie ist vorbei

In Ahlerstedt ist das rollende Versuchslabor schon Stammgast:

Im Zweijahresturnus holen es sich Technik- und Physiklehrer

Gerd Iffland und Kollegen an die Schule. Für den 48-Jährigen

besonders wichtig: die geschickte Verbindung von Energie und

Technik. „Wir haben als Schule einen technisch-naturwissenschaftlichen

Schwerpunkt und setzen dabei sehr auf Praxis. Die

Kinder sollen nicht nur Formeln pauken, sondern selbst ausprobieren.

Das geht im Energiemobil wunderbar.“

Aber was sagen die Schüler in der 8.3 dazu? Kenneth jedenfalls

ist hellauf begeistert: „Es macht viel Spaß! Ich hab’ schon zu

Hause mal mein Playmobilschiff mit grünen und roten Lämpchen

für Backbord und Steuerbord ausgestattet.“ Und was will

er später mal werden? „Nur kein Bürojob. Vielleicht Elektrotechniker.“

Niko und Ann-Christin sind etwas zurückhaltender.

Es ist eine schöne Abwechslung, aber Energie als Beruf? „Eher

nicht. Lieber was mit Werbung“, erklärt Niko. „Und ich mache

erst mal ein Praktikum beim Hörakustiker“, sagt die 14-jährige

Ann-Christin und schiebt gleich hinterher: „Das hat ja auch was

mit Physik zu tun.“

Energie geht

durch den Magen

Wie viel verbraucht ein Fön? Und woher kommt

der Strom? Für die vierte Klasse der Grundschule

Westerholt steht heute Energie auf dem Lehrplan.

Die 13 Schüler besuchen das EWE KundenCenter

in Aurich. In Gruppenarbeit beschäftigen sich

die Kinder mit Energiespartipps, vergleichen die

Wattangabe von Haushaltsgeräten und verfolgen

auf Stellwänden den Weg des Stroms vom Kraftwerk

ins Kinderzimmer. „Wir kommen jedes Jahr

mit den vierten Klassen hierher“, berichtet Lehrer

Hermann-Joseph Bohne. Die Veranstaltung heute

leitet EWE-Mitarbeiterin Monika van Wahden. Und

das macht sie so abgeklärt wie eine waschechte

Lehrerin. Kein Wunder: Dreimal pro Woche

hat die studierte Ernährungswissenschaftlerin

Schulklassen zu Gast. Auch in den anderen EWE

KundenCentern finden solche Veranstaltungen

regelmäßig statt. Das Besondere: Aufgaben zur

Energie wechseln sich mit gemeinsamem Kochen

ab. Heute gibt es Bratnudeln mit Blaubeersmoothie.

„Die Kinder lernen dabei, wie man

Essen sparsam zubereitet“, erklärt die zweifache

Mutter. Am Ende stehen 0,67 Kilowattstunden

auf der Anzeigetafel. „Das ist sehr wenig“, erklärt

van Wahden. Schmecken tut’s trotzdem.

Kooperationen für die Jugend

EWE arbeitet bei seinem Schul- und Jugendengagement

mit zahlreichen Institutionen in der Region zusammen:

Projekt Energiebildung

Die Initiative stellt fächerübergreifend Lehr- und Lernangebote

zu den Themen Energieversorgung und effiziente

Energienutzung bereit.

www.energieportal.uni-oldenburg.de

Ökonomie mit Energie

Das Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) entwickelt

im Rahmen des Projekts Unterrichtsmaterialien, Spiele

oder DVDs und vieles mehr zu energiewirtschaftlichen

Fragen. Zielgruppe: Schüler, Lehrer und die interessierte

Öffentlichkeit.

www.oekonomie-mit-energie.de

Jugend forscht

Der bundesweite Wettbewerb fördert die Kreativität junger

Menschen in den Naturwissenschaften, in der Technik und

in der Mathematik. EWE ist Pate für den Landeswettbewerb

„Schüler experimentieren“.

www.ewe.de/jugendforscht

Energie macht Schule

Das Bildungsportal des Bundesverbandes Energieund

Wasserwirtschaft (BDEW) weist den Weg durch die

Energiebildungsangebote der deutschen Energieunternehmen.

Auch EWE ist mit dabei.

www.energie-macht-schule.de

Aufgepasst: EWE-

Mitarbeiterin Monika

van Wahden erklärt

die Welt der Energie


15

Smoothie für alle:

Das fruchtige

Getränk wird gerecht

aufgeteilt

Energiekunde: Wie

viel Watt verbraucht

ein Mixer?

Energie zum Anfassen:

Das ist eine Sicherung!

Maßarbeit: Die Kinder

befüllen selbst den Mixer

mit den Zutaten

Gesunde Zutaten:

Für die Kinder gibt’s

viel Gemüse


16 Ihre Ewe

Auf ein Wort:

Der Kundenbeirat

fragt

In drei regionalen Kundenbeiräten tauscht sich

EWE mit seinen Kunden aus. Bei regelmäßigen

Treffen stehen Vertreter von EWE den Beiräten

Rede und Antwort. Hier beantworten sie einige

der besonders häufig gestellten Fragen.

* zur person

Heidrun Schröder,

55, lebt im Landkreis

Wesermarsch. Die

Vermessungsbeamtin ist

verheiratet und hat zwei

Töchter. In ihrer Freizeit

trainiert sie Volleyballteams.

Schröder liest

gerne und mag Strandurlaube

– natürlich mit

Beachvolleyball.

meine frage:

Wie profitiert die Region

wirtschaftlich davon, dass

EWE hier zuhause ist?


17

Nachgefragt bei Ludwig Kohnen,

Geschäftsführer der EWE VERTRIEB

GmbH:

Herr Kohnen, EWE bekennt sich gern zur

Region, mehr als ein Lippenbekenntnis?

Ja. Unsere Heimat ist der Nordwesten Deutschlands. Hier hat

EWE rund 970.000 Strom- und rund 530.000 Gaskunden. Und

hier sind ca. 5.500 Mitarbeiter beschäftigt. Rund 300 davon sind

übrigens Auszubildende.

Wer profitiert von EWE?

Wir arbeiten eng mit Unternehmen aus der Region zusammen.

Die Aufträge der unterschiedlichen Gesellschaften innerhalb

der EWE-Gruppe sichern hier viele weitere Arbeitsplätze. Wir

geben Geld in der gesamten Region aus – etwa 420 Millionen

Euro waren es im Jahr 2012. Sogar den EWE-Wandkalender

und die EWE-Kugelschreiber kaufen wir vor Ort ein: in Oldenburg,

in Leer, in Papenburg oder in Haselünne. Nur wenn hier

etwas gar nicht oder nicht zu konkurrenzfähigen Preisen zu bekommen

ist, weichen wir aus. Zum Beispiel, wenn wir sehr spezielle

Bauteile oder Dienstleistungen für Offshore-Parks oder

Erdgasspeicher benötigen.

Und darüber hinaus – welche Effekte sehen Sie noch?

Es kommt den Kommunen zugute, dass EWE hier in der Region

jede Menge Steuern und Abgaben entrichtet. Das merken

indirekt auch die Menschen, die hier leben. Außerdem: Viele

Vereine, Schulen und Kultureinrichtungen freuen sich darüber,

mit EWE einen regionalen Partner zur Seite zu haben. Ob Konzertliebhaber,

Sportfan oder Hobbykoch – viele Menschen würden

sicherlich bemerken, wenn EWE nicht für die Region da

wäre.

Warum fühlen Sie sich für die Region verantwortlich?

Das liegt sozusagen in unseren Genen. EWE wurde vor über

80 Jahren aus mehreren lokalen Stromversorgern gegründet. Wir

spüren bis heute den Geist einer großen kommunalen Familie.

Die Anteilseigner – 17 Landkreise und vier kreisfreie Städte –

halten 74 Prozent an EWE. Deswegen ist es auch für uns eine

Verpflichtung, in der Region stark zu sein.

Stammen Sie eigentlich von hier?

Aus dem Emsland – das liegt sozusagen vor der Haustür.

Was in die Region geht ...

Ausgaben und Beschäftigungseffekte

(Zahlen für 2012).

Fest in kommunaler Hand

17 Landkreise und vier kreisfreie Städte im

Nordwesten sind an EWE beteiligt. Damit

gehört das Unternehmen zu 74 Prozent den

Kommunen: Die übrigen 26 Prozent hält

die EnBW AG aus Baden-Württemberg.

65,1 Mio.

EUR

Rund

5.500

Etwa

420 Mio.

EUR

Etwa 420 Mio. EUR

hat EWE im Jahr

2012 in der Region

ausgegeben.

59 %

Weser-Ems-Energiebeteiligungen

(4 Städte, 12 Landkreise)

26 %

EnBW Energie

Baden-Württemberg AG

EWE zahlt eine

Dividende an die

am Unternehmen

beteiligten Städte

und Landkreise.

65,1 Mio. EUR

waren es 2012.

Rund 5.500

Mitarbeiter beschäftigt

EWE in der Region.

Hinzu kommen indirekte

Beschäftigungseffekte,

etwa durch Aufträge

an regionale Lieferanten.

15 %

Energieverband Elbe-Weser

(5 Landkreise)

Alle Angaben beziehen sich

auf die Unternehmen der

EWE-Gruppe im Nordwesten,

ohne die swb-Gruppe.

hallo nachbar | 02.2013


18 Ihre Ewe

* zur person

Markus Teichmann, 29, aus Fredenbeck

im Landkreis Stade sitzt für die Region

Weser-Elbe im EWE Kundenbeirat.

Der gelernte Koch ist auch sonst sehr

engagiert. Teichmann ist ehrenamtlich

aktiv beim Deutschen Roten Kreuz und

im Reservistenverband der Bundeswehr.

meine frage:

Wieso können nicht alle Kunden

mit einem Breitbandanschluss

gleich schnell surfen?


19

Nachgefragt bei Markus Schulte-Berndt,

Leiter Produktmanagement bei der

EWE TEL GmbH:

Manche Kunden buchen das superschnelle

DSL-Paket mit bis zu 50 Mbit/s und dann ist

es doch langsamer. Wie kann das sein?

Wir bedauern natürlich, dass nicht alle unsere Kunden mit der

theoretisch möglichen und gewünschten Geschwindigkeit im

Netz surfen können. Aus technischen Gründen ist das leider

nicht möglich.

Warum?

Dazu muss ich kurz ausholen: Beim Internet haben wir drei Abschnitte:

erst das Hauptnetz, dann die Leitung zu den Verteilkästen

an den Straßen und schließlich die letzten Meter bis zum

Hausanschluss. Der letzte Abschnitt und oftmals auch der

Anschluss des Verteilkastens besteht zumeist aus Kupferleitungen.

Das ist die sogenannte letzte Meile der Deutschen Telekom.

Die Leitfähigkeit von Kupfer nimmt mit jedem Meter ab. Je

länger also die Zuleitung zum Haus ist, desto geringer ist die

Leistung. Deshalb sind insbesondere Kunden in ländlichen

Gebieten betroffen. Wichtig ist aber auch, dass nicht immer das

Netz der Grund für niedrigere Bandbreiten ist. Zum Beispiel hat

auch die Geschwindigkeit des Haus-WLANs einen Einfluss.

Wieso nennt EWE nicht einfach eine Mindestgeschwindigkeit?

Wir investieren viel in den Ausbau unseres Breitbandnetzes.

Darauf wollen wir natürlich aufmerksam machen und unseren

Kunden sagen, was grundsätzlich möglich ist. Trotzdem versuchen

wir frühzeitig zu erklären, dass es sich bei der angegebenen

Bandbreite um einen Maximalwert handelt.

Können Sie die Geschwindigkeit überhaupt nicht abschätzen?

Doch. Anhand geografischer Daten wissen wir grob, welche Geschwindigkeit

die Leitung ungefähr haben wird. Ganz genau

können wir es aber nicht sagen. In Gebieten, wo besonders

schnelles Internet überhaupt nicht möglich ist, bieten wir es gar

nicht erst an.

Schon gewusst?

2.500 Verteilerpunkte hat die EWE TEL GmbH

in den vergangenen Jahren mit leistungsfähiger Glasfaser

ans Hauptnetz angebunden. Damit können eine halbe

Million Haushalte versorgt werden.

30 Millionen Euro investiert die EWE TEL GmbH allein

in den nächsten zwei Jahren in den Ausbau des Netzes.

50.000 EWE-Kunden sind bereits im superschnellen

Internet (VDSL) mit Geschwindigkeiten von bis zu

50 Mbit/s unterwegs. Die EWE TEL GmbH ist deutschlandweit

der zweitgrößte Anbieter von VDSL-Anschlüssen

mit eigenem Glasfasernetz.

“Wir wollen, dass unsere Kunden

so schnell wie technisch möglich

surfen können. Dafür bauen wir das

Breitbandnetz weiter aus.”

Was macht EWE, wenn ein Kunde in seinem Tarif langsamer

surft als in einem kostengünstigeren mit weniger Bandbreite?

Dann kann sich der Kunde bei unserem Serviceteam melden, das

den Fall individuell bearbeitet. Dabei versuchen wir zunächst die

Bandbreite innerhalb unserer Möglichkeiten zu erhöhen und

verschiedene Fehlerquellen auszuschließen. Sollte dennoch

keine Verbesserung möglich sein und weicht die Bandbreite

wesentlich von dem möglichen Maximalwert des Produktes ab,

prüfen wir mit dem Kunden gemeinsam, welche bestmögliche

Lösung wir ihm anbieten können.

Kann die Geschwindigkeit mit der Zeit auch abnehmen?

Ja, das ist auch möglich, wenn beispielsweise in einem Wohngebiet

immer mehr Menschen zugeschaltet werden. Das kann bei

Kupferleitungen zu Lasten der Übertragungsqualität gehen.

Was unternimmt EWE, damit die Kunden trotzdem schneller

surfen können?

Als regionaler Telekommunikationsanbieter wollen wir den

Bedarf nach mehr Bandbreite und immer schnelleren Internetgeschwindigkeiten

stillen. Deshalb rüsten wir nach und nach die

Leitungen zwischen den Verteilkästen und dem Anschluss ans

Hauptnetz auf Glasfaser um. Das Material hat einen großen

Vorteil gegenüber Kupfer: Die Leistung bleibt immer gleich

hoch, egal wie lang die Distanzen sind und wie viele Kunden ans

Netz angeschlossen sind.

Surfen dann alle gleich schnell?

Leider nein, da die bereits erwähnte letzte Meile vom Verteilkasten

an der Straße bis zum Hausanschluss aus Kupfer besteht.

Dennoch wird allein die Umrüstung zwischen den Verteilkästen

und dem Hauptnetz dafür sorgen, dass sehr viele Kunden deutlich

schneller surfen können.

Was können die Kunden tun, um schnelleres Internet zu

bekommen?

Damit EWE mit der Erschließung neuer Gebiete beginnen

kann, müssen möglichst viele Kunden ihren Bedarf melden.

Sobald sich eine Mindestanzahl für einen der neuen EWE-

Anschlüsse entschieden hat, kann’s losgehen. EWE-Kunden

können sich zurzeit für mehr als 800 Gebiete registrieren. Ob

die eigene Adresse dabei ist, kann man unter

www.ewe.de/breitband prüfen.

hallo nachbar | 02.2013


20 Ihre Region

Kleine Hausbank,

groSSes Bankhaus

Das eine ist riesig und mit modernster Technik ausgestattet. Das andere ist

klein und denkmalgeschützt. Zwei Bankgebäude, wie sie unterschiedlicher

kaum sein könnten. Eines haben die Zentrale der Landessparkasse zu

Oldenburg (LzO) und die Spiekerooger Filiale der Volksbank Esens jedoch

mindestens gemeinsam: Sie sind Kunde bei der EWE TEL GmbH.

*zur person

Gabriele Kuhlmann bedient

schon seit 13 Jahren die Volksbank-Kunden

auf Spiekeroog.

„Man kennt sich und geht nett

miteinander um. Die Menschen

auf der Insel sind nicht so hektisch

wie auf dem Festland.“

Außerdem schätzt sie die schöne

Umgebung: Morgens vor der Arbeit

dreht die Servicekraft gerne

eine Walking-Runde am Strand.

Steckbrief: Volksbank Filiale Spiekeroog

Gebäude Altes Inselhaus von 1763

Sanierung 1993

Kosten

800.000 EUR

Nutzfläche 75 qm²

Fenster 12

Telefone 2

Mitarbeiter 1 im Winter, 2 im Sommer

Kunden 600

Einlagen

7 Mio. Euro

Teeverbrauch 2–3 Tassen täglich

Besonderheit Ausstellung mit Strandgut:

Schiffsglocke, Steuerrad und

eine alte italienische Geige

Homepage www.vbesens.de


21

*zur person

Bernard Looschen hat den imposanten

Neubau der LzO-Zentrale

vom Entwurf an begleitet. Das

Ergebnis findet er „zeitlos, elegant

und funktional“. Vom Dach des

Hochhauses kann der Direktor

des Bereichs Organisation weit ins

Oldenburger Land hinaus gucken.

Aber nur kurz: „In 38 Meter Höhe

ist es ziemlich windig, und ohne

Geländer wird einem schnell mulmig.“

Für Besucher ist das Dach

deshalb nicht zugänglich.

Steckbrief: Landessparkasse zu Oldenburg

Gebäude

Verwaltungsbau mit 4 und

10 Geschossen

Einweihung 2009

Kosten

80 Mio. EUR

Nutzfläche 23.967 qm²

Fenster 2.328

Leitungsnetz 450 km (Strom, DV Telefon)

Mitarbeiter 600

Kunden

475.000 (LzO gesamt)

Einlagen

6.050 Mio. Euro (LzO gesamt)

Kantinennutzung 80.000 Essen pro Jahr

Besonderheiten Das Gebäude wird mit Erdwärme

geheizt. Fahrradkeller mit 200 Plätzen

Homepage www.lzo.com

hallo nachbar | 02.2013


22 Ihre Region

Achtung

Baustelle!

Erdgas aus Gülle? EWE investiert in Aufbereitungsanlagen,

um klimaschonendes Biogas

ins Gasnetz zu speisen.

Niedersachsens Landwirtschaft ist ein tüchtiger Energielieferant.

Aus der Gülle der Kühe und Schweine oder aus

nachwachsenden Rohstoffen stellt man Biogas her. Richtig

aufbereitet, lässt es sich sogar ins Erdgasnetz speisen.

Im Vergleich zu fossilem Erdgas hat die Biovariante enorme Vorteile:

Sie ist nicht nur besser fürs Klima, sondern auch praktisch

unbegrenzt vorhanden und kann in Deutschland hergestellt werden.

Das verringert die Abhängigkeit von ausländischen Quellen

und stärkt die Wirtschaft in der Region. Darüber hinaus ist die

Nutzung über das Gasnetz deutlich effizienter, als das Biogas – wie

üblich – direkt neben den Biogasanlagen in Blockheizkraftwerken

(BHKW) zu verheizen: Dort entsteht neben Strom auch viel Wärme.

Während man aber den Strom ins Elektrizitätsnetz speisen

kann, muss die Wärme vor Ort genutzt werden. Da sich die Biogasanlagen

jedoch auf dem Land – abseits größerer Siedlungen –

befinden, verpufft ein Großteil der Wärme ungenutzt.

Die Bundesregierung möchte deshalb die Produktion von

Bioerdgas deutlich erhöhen: Im Jahr 2020 sollen 60 Milliarden Kilowattstunden

Bioerdgas ins Netz gespeist werden. Was fehlt, sind

Aufbereitungsanlagen. Bislang gibt es davon bundesweit nur rund

100. Um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen, wären nach

Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) mehr als 1.400

notwendig.

Die EWE-Gruppe hat deshalb schon frühzeitig damit begonnen,

eine entsprechende Infrastruktur aufzubauen. In Werlte

befindet sich seit 2007 eine der ersten Anlagen in Deutschland

überhaupt. In Gärbehältern, den sogenannten Fermentern, entsteht

dort aus Abfällen und Gülle zunächst Rohbiogas. In der

Aufbereitung wird das Gemisch getrocknet und von Schwefel und

Kohlendioxid getrennt. So bleibt fast nur Methan übrig – und

nichts anderes ist Erdgas. Anschließend muss der Netzbetreiber

– in Werlte ist das die EWE NETZ GmbH – das Erdgas noch

auf den gleichen Druck und Brennwert einstellen wie das fossile

Erdgas am Standort der Biogasanlage. Werlte speist so zwei Millionen

Kubikmeter Biogas ins Erdgasnetz ein. Das reicht

aus, um bis zu 2.000 Haushalte ein Jahr lang mit Erdgas

zu versorgen. Inzwischen hat die EWE-Gruppe allein

in Niedersachsen schon vier weitere Anlagen

in Betrieb, um die Menschen

im Nordwesten

mit klimafreundlichem

Erdgas zu versorgen!

Für seine Kunden bietet EWE

ein eigenes Bioerdgasprodukt an.

Mehr erfahren Sie unter: www.ewe.de

Was kann Biogas?

Mit Biogas kann man nicht nur heizen, es ist auch

ein wichtiger Stromlieferant. Die installierte Leistung

der Blockheizkraftwerke, die Biogas nutzen,

beträgt in Deutschland rund 3.400 Megawattstunden,

das entspricht der Leistung von vier Kohlekraftwerken.

Mit Bioerdgas kann man auch Auto

fahren: Im Ems-Weser-Elbe-Gebiet werden bereits

zehn Prozent aufbereitetes Biogas an den Erdgastankstellen

beigemischt. Das Ergebnis: ein bis zu 30

Prozent geringerer Ausstoß des klimaschädlichen

CO ²

. Übrigens: Der Gärrest aus den Biogasanlagen

ist kein Abfall, sondern ein hervorragender Dünger.

Quelle: Fachverband Biogas; EWE

Was kommt rein?

EWE setzt auf die natürlichen Ressourcen der Region.

Die Hälfte der 100.000 Tonnen Biomasse, die

in der Biogasanlage in Werlte landen, entfällt auf

Schweine- und Rindergülle der umliegenden Höfe.

Die andere Hälfte sind Fette oder Speisereste aus

der Lebensmittelindustrie.


23

2

1

2

3

4

5

6

7

8

Gülle vom Bauernhof

Transporter mit Lebensmittelresten

Biogasanlage

Biogasaufbereitungsanlage

Einspeisung

Erdgastankstelle

Haushalt

Industriebetrieb mit Blockheizkraftwerk

EWE NETZ

3

4

5

1

6

8

7

Gülle zum Heizen:

So kommt Biogas zum

Verbraucher

Biogasaufbereitungsanlagen der EWE-Gruppe in Niedersachsen

Wüsting

Ottersberg

Schwarme

Börger

Werlte

Niedersachsen

hallo nachbar | 02.2013


24 Ihre Region

RAN AN DEN

KOCHLÖFFEL!

EWE hat das Anti-Langeweile-Ferienprogramm:

An allen Standorten wird von kleinen Nachwuchsköchen

gerührt, geschnippelt und gebacken.

Saisonal, regional und energiesparend.

Hähnchennuggets mit

Ofenkartoffeln und

selbst gemachtem Ketchup

Fast Food mal anders:

selber kochen statt

Schnellrestaurant.

Für die Nuggets

500 g Hähnchenbrustfilets in Stücke schneiden.

Backblech mit Backpapier

auslegen.

1 Ei in einem Suppenteller

verquirlen, mit

200 ml Milch und

½ TL Salz und 1 Prise Pfeffer würzen.

3 Tassen Cornflakes natur in einen zweiten Suppenteller

geben und mit den

Fingern zerbröseln. Die

Nuggets erst in der Eiermilch

wenden, dann in den Cornflakes.

Anschließend auf das

Backblech legen.

Wie riecht Zimt? Wie schält man eine Kartoffel? Und warum

schmeckt Selbstgemachtes anders als Fertigprodukte? Antworten

auf diese Fragen und noch viel mehr Nützliches und

Spannendes rund ums Kochen und Klimaschonen lernen Kinder

spielerisch bei „Klimacoole Küche für Kids“. EWE bietet

die Sommerveranstaltung im Rahmen der Ferienpassaktionen

in allen KundenCentern an – teilweise in Kooperation mit

den Kommunen. Etwa 500 Kinder zwischen acht und zwölf

Jahren können in Oldenburg und im Ems-Weser-Elbe-Gebiet

teilnehmen. Unter Anleitung lernen die Nachwuchsköche in

rund drei Stunden, wie man gesunde Gerichte kocht, welche

Produkte verarbeitet werden und wie in der Küche möglichst

viel Energie eingespart wird – in Theorie und Praxis. Hinterher

wird das Selbstgekochte natürlich gemeinsam gegessen.

Zum Nach- und Weiterkochen erhält jedes Kind das EWE-

Kinderkochbuch „Kinder können klasse kochen“ mit vielen

saisonalen Kinderrezepten. Die Kurse, die schon seit fast

40 Jahren stattfinden, sind sehr begehrt – wer dabei sein

will, sollte sich daher frühzeitig anmelden!

Weitere Informationen zu Terminen und Ansprechpartnern über die

EWE KundenCenter oder unter www.ewe.de

Für die Ofenkartoffeln

1 kg festkochende Kartoffeln waschen und abbürsten,

dann in Achtel schneiden.

Anschließend in einer großen

Schüssel mit

2 EL Olivenöl, 1 TL Salz und

2 EL getrockneten Kräutern

(z. B. Rosmarin)

mischen. Backblech mit

Backpapier auslegen, Kartoffeln

darauf verteilen. Beide

Backbleche gemeinsam

bei Umluft auf 180 °C für

30 bis 35 Minuten backen.

Für den Ketchup

6 vollreife Tomaten waschen, Stile und Kerne

entfernen, klein schneiden.

3 EL Rapsöl in einem Topf erhitzen,

Tomaten dazu und weich

kochen. Die Tomatenhaut

entweder kleinpürieren oder

die Tomatenmasse durch ein

Sieb streichen.

1 EL Honig, 1 TL Apfelessig,

½ TL Jodsalz, 1 TL Curry,

1 Prise Cayennepfeffer unter das Tomatenpüree

rühren, fertig! Den Ketchup

in ein gut gereinigtes Marmeladenglas

oder eine leere

Ketchupflasche füllen. Im

Kühlschrank ist der Ketchup

etwa eine Woche haltbar.


25

Gesund? Lecker!

Wie begeistert man Kinder für Obst und

Gemüse? Fragen an Almut Siems, verantwortlich

für die EWE-Kinderkochkurse.

Frau Siems, wo kaufen Sie eigentlich Ihre Lebensmittel ein?

Am liebsten auf dem Markt und bevorzugt saisonale und regionale

Produkte. Für mich bedeutet das keinen Verzicht, sondern

Bereicherung. Wir haben so viele tolle Gemüse- und Obstsorten,

die bei vielen in Vergessenheit geraten sind, weil es heute

im Supermarkt das ganze Jahr über die gleichen Angebote gibt.

Davon abgesehen, dass saisonales Gemüse geschmackvoller und

gesünder ist, zählt für mich auch die Klimabilanz. Denn beim

weltweiten Transport von Lebensmitteln und beim Beheizen

von Treibhäusern fällt jede Menge CO 2

an. Das lässt sich leicht

einsparen, wenn man auf regionale Produkte setzt.

Kinder essen lieber Pommes statt eines frischen Gemüses.

Wie bekommt man die Kleinen dazu, Gesundes zu essen?

Je mehr man Essen zum Thema macht, umso schlimmer wird

es. Da hilft nur gelassen bleiben, die Geduld nicht verlieren und

mit gutem Beispiel vorangehen! Vor allem sollte man Kindern

Essen immer wieder erneut anbieten, denn die Geschmäcker

ändern sich über die Jahre. Eltern haben zudem eine wichtige

Vorbildfunktion: Deshalb sollte man Kinder mit zum Einkaufen

nehmen, mit ihnen auf den Wochenmarkt gehen, und man

sollte sich Freunde zum Essen nach Hause einladen. So vermittelt

man, dass selbst gekochtes Essen Spaß macht. Das schafft

langfristig tolle Kindheitserinnerungen.

* zur person

Almut Siems, selbst Mutter von zwei mittlerweile

erwachsenen Söhnen, weiß aus eigener Erfahrung,

wie schwierig es ist, Kinder von Obst und Gemüse

zu überzeugen. Da nützt es auch wenig, wenn man

studierte Ökotrophologin ist. Ihr Wissen um Ernährung

und Haushaltswissenschaft bringt sie seit

fast 25 Jahren bei EWE ein: erst im KundenCenter

als Beraterin für Energie und Haushaltstechnik,

jetzt im Marketing, wo sie die Kinderkochkurse

plant und koordiniert. Und in ihrer Freizeit? Da

kocht sie gerne – von Salaten über Quiche bis hin

zum Eintopf.

Sie kochen bei EWE seit 40 Jahren mit Kindern. Wie haben

sich die Essgewohnheiten verändert?

Wir erleben, dass Kinder immer mehr den Blick für Lebensmittel

verlieren: Sie kennen Pommes, aber haben noch nie

eine Kartoffel in der Hand gehabt. Dabei haben wir hier in

der Region so tolle Knollen, mit denen man sich gesund und

kostengünstig ernähren kann. Gleiches gilt für Mahlzeiten als

gemeinsames Erlebnis: Da heute meist beide Eltern arbeiten,

muss es zuhause schnell gehen, und oft bleibt für ein gemeinsames

Essen keine Zeit.

Was bedeutet das für die EWE-Kochkurse?

Uns ist es vor allem ein Anliegen, die Neugierde für Lebensmittel

zu wecken. Bei uns wird angefasst, gerochen, geschmeckt

– eben alle Sinne berührt. Und wir schaffen ein Erlebnis, indem

wir hinterher alle gemeinsam das Selbstgekochte essen.

hallo nachbar | 02.2013


26 Ihre Region

Das ist los in der Region

Messerummel, Reitsport und Musik – diese Sommer-Events bieten Spaß für die ganze Familie!

12. – 15. Juli 2013

Trecker und Tiere

Bunter Rummel: Die Tarmstedter Ausstellung ist die größte landwirtschaftliche

Regionalmesse Norddeutschlands und findet dieses Jahr

bereits zum 65. Mal statt. EWE ist Partner der Veranstaltung, die mittlerweile

ein Fest für die ganze Familie geworden ist. Landwirte finden auch

heute noch die neuesten Gerätschaften, Pferdefreunde alles für ihr Tier,

aber auch bei Familien ist das Event beliebt: von Tierschauen bis Streichelzoo

über Zuckerwatte bis hin zum Probesitzen im Trecker-Cockpit.

Rund 100.000 Besucher und 700 Aussteller lassen sich die Ausstellung

auf einer Fläche so groß wie 25 Fußballfelder nicht entgehen.

Weitere Informationen und Eintrittspreise unter www.tarmstedter-ausstellung.de

23. – 28. Juli 2013

Ross und Reiter

Wer Pferde liebt, pilgert im Sommer nach

Rastede: Das Oldenburger Landesturnier im

Schlosspark ist eines der größten Reitturniere

Europas. Auch EWE ist als Partner wieder

mit im Sattel. Aufgrund der großen Beliebtheit

und der vielen Teilnehmer wurde das Turnier

mittlerweile auf sechs Tage erweitert.

Neben Prüfungen in Springen, Dressur, Voltigieren

und Fahren wird großen und kleinen

Besuchern, vor allem beim Familiennachmittag

am Freitag, ein umfangreiches

Programm geboten – von Ponyreiten über

Showkämpfe bis zum Feuerwerk.

Weitere Informationen unter www.reitverein-rastede.de

24. August – 14. september 2013

Klänge und Konzerte

Der Nordwesten lauscht: 37 Musikveranstaltungen in 14 verschiedenen

Städten, und das über drei Wochen – das ist das

24. Musikfest Bremen. Renommierte Künstler wie Startenor

Rolando Villazón nehmen ihre Zuhörer mit auf Streifzüge durch

Epochen, Genres und Kontinente. Auf Initiative des Hauptsponsors

EWE finden die Konzerte überall in der Region statt.

Das Musikfest beginnt eindrucksvoll auf dem illuminierten

Marktplatz in Bremen mit einer „Großen Nachtmusik“.

Karten sowie das vollständige Programm unter www.musikfest-bremen.de

oder telefonisch unter 0421 / 33 66 99


Die Kinderseiten

27

Besserwissen mit Shary!

Sie ist das Gesicht und das Lachen von „Wissen macht Ah!“. Die Wissenssendung im Kinderkanal

sorgt auch bei Erwachsenen für Ah!a-Erlebnisse. Taalko (links) und Thede – beide elf Jahre

alt – haben die Moderatorin getroffen und ihr ein kleines Loch in den Bauch gefragt. Der passende

Ort für das Interview: die Preisverleihung zum Landeswettbewerb „Jugend forscht – Schüler

experimentieren“. EWE sponsert die Veranstaltung für kreative und neugierige junge Köpfe.

Thede: Shary, bist du privat auch so lustig

wie im Fernsehen?

(lacht). Das kommt natürlich ganz auf

meine Tagesform an, aber generell bin ich

schon ein fröhlicher Mensch!

Taalko: Warst du in der Schule so ein

Besserwisser wie im Fernsehen?

Überhaupt nicht! Von meiner eigenen

Schulzeit auf einem Mädchengymnasium

ist gar nicht so viel hängen geblieben.

Thede: Hat dir Schule keinen Spaß

gemacht?

Richtig viel Spaß hatte ich vor allem beim

Sport. Ich habe schon immer viel und

gerne Sport gemacht und auch als kleines

Kind leidenschaftlich gerne Fußball

gespielt.

Taalko: Wie läuft das eigentlich bei deiner

Sendung: Wo kommen die Fragen her?

Und wisst ihr die Antworten alle selbst?

Wir wissen natürlich nicht alles. Es wird

viel recherchiert und viel über das

jeweilige Thema gelesen. Die Fragen haben

wir oft von neugierigen Menschen, wie

auch ihr es seid.

Thede: Kannst du dir alles merken, was du

in deinen Sendungen erklärt hast?

Leider nein. Nur das, was mich selbst

brennend interessiert, das ist noch im

Kopf.

Taalko: Hast du eigentlich eine Lieblingsfolge?

Ja, habe ich tatsächlich. Mein absoluter

Favorit ist die Folge zum Thema Weltherrschaft.

Bei diesem schwierigen Thema

konnten Ralph und ich unser schauspielerisches

Können unter Beweis stellen.

Kurz-Steckbrief

• Du heißt richtig: Shary Cheyenne Sue Reeves

• Du wohnst in: Köln

• Gelebt hast du auch in: New York

• Du bist von Beruf: Schauspielerin (zum Beispiel

„Marienhof“), Moderatorin („Maus-Club“,

„Wissen macht Ah!“ seit 2001, Sky 2011–2012),

Autorin, Kolumnistin für den WESER-KURIER)

• Deine Hobbys sind: Fußball (früher habe ich

in der Bundesliga beim SC 07 Bad Neuenahr

gekickt), Marathon laufen (am liebsten für einen

guten Zweck), Fotografieren und Musik (auch selber

machen, ich hatte mit meiner Schwester und

meinen zwei Brüdern eine Band, die 4REEVES)

• Dein Lieblingsessen: alles außer Fleisch,

Marzipan, Roter Bete, Stachelbeeren & Zartbitterschokolade

;-)

• Deine Lieblingsmusik: von klassischer Musik –

am liebsten von Johann Sebastian Bach – bis hin

zu Alanis Morissette

• Deine lustigsten Jobs: Mit 14 war ich sechs Wochen

in den Sommerferien Assistentin des Clowns

Pierino im Circus Krone. 2011 war ich Presenterin

bei der FIFA Frauen-Fußballweltmeisterschaft.

hallo nachbar | 02.2013


28

Wo kommt die Energie her?

Schau hin, mach

mit – und gewinn!

Schau genau: Kannst du erkennen, wie der

Bauer erneuerbare Energie produziert?

1) Er nutzt die Kraft der … .

2) Er fängt den … ein.

3) Aus dem … der Kühe produziert er Gas.

Mitmachen:

Schreib deine Lösung an: EWE AG,

Stichwort „Kinderseiten“, 26107 Oldenburg,

oder schreib eine Mail an:

kindergewinnspiel@ewe.de. Bitte vergiss

nicht, deinen Namen, deine Adresse und,

ganz wichtig, dein Alter anzugeben! Einsendeschluss

ist der 1. Juli 2013. Die Teilnahmebedingungen

findest du auf Seite 39.

Gewinnen!

Unter allen richtigen Einsendern verlosen

wir acht tolle Preise im Gesamtwert von rund

640 Euro. Und das kannst du gewinnen:

Preis 1 – 3: je ein Playmobil Bauernhof mit Silo

Preis 4 – 8: je ein Geolino Power-House für

spannende Experimente mit erneuerbaren

Energien von KOSMOS.

Viel Glück!

Du drehst die Heizung hoch, wenn dir

kalt ist, und knipst das Licht an, wenn

es dunkel wird. Damit das funktioniert,

brauchst du Energie. Und die produzieren

wir immer mehr aus erneuerbaren

Energiequellen: Wenn du in der Sonne

spielst, wird dir warm, denn im Sonnenlicht

steckt ganz viel Energie. Mit Hilfe

von Solaranlagen auf Hausdächern

werden die Sonnenstrahlen in Strom

und Wärme umgewandelt. Und warum

fliegt dein Drachen? Weil der Wind so

viel Energie versprüht. Deshalb findest

du immer mehr Windräder auf Feldern.

Und selbst den Mist der Kühe kann man

gebrauchen: In großen Behältern wird

daraus Biogas, aus dem man Strom und

Wärme erzeugen kann. So macht es

auch der Bauer in unserem Bild.


30 Ihre Region

aufgepasst?

Wenn Sie diese Ausgabe ganz (!) lesen, werden Sie

unser Bilderrätsel leicht lösen. Finden Sie die passenden

Wörter und fügen Sie die nummerierten Buchstaben

zum Lösungswort zusammen. Als Gewinn wartet ein

Strandkorb im Wert von 1.700 Euro oder eines von neun

Strandsets auf Sie. Viel Glück!

5

6 7

L

E

L

E N A

1 2 3

8

H

O

F

4

E

H

Tragen Sie hier die Lösung ein:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

9

10

N

W

S

C

H

so machen Sie mit:

Fügen Sie die nummerierten Buchstaben zum Lösungswort

zusammen (ä = ae). Schicken Sie es zusammen mit Ihrer

vollständigen Adresse an: gewinnspiel@ewe.de, Betreff:

Rätsel. Oder Sie schreiben die Lösung auf eine Postkarte an:

EWE AG, Stichwort „Rätsel“, 26107 Oldenburg.

Einsendeschluss ist der 1. Juli 2013. Die genauen Teilnahmebedingungen

finden Sie auf Seite 39.

1. Preis

Ein Gutschein im Wert von 1.700 Euro

für einen Premium-Strandkorb der Firma

„Die Strandkorbprofis“ aus Buxtehude.

2. – 10. Preis

Je ein EWE-Strandset mit Picknickdecke,

kleinem Beachball und Strandmuschel.

1.

Preis

Abbildung

ähnlich


Unsere Angebote 31

für Sie auf den nächsten Seiten:

Aktuelle Infos,

Angebote und Vorteile

FÜR NOCH SCHÖNERE VERBINDUNGEN

basic

smart

flat

Ob zuhause oder unterwegs: Mit EWE macht Surfen und Telefonieren einfach

mehr Spaß! Entdecken Sie jetzt unsere starken neuen DSL-Pakete und unsere

drei Mobilfunk-Tarife.

Mehr erfahren Sie auf den Seiten 36 und 37.

flat

basic


32 Unsere Angebote

EWE Strom fix | EWE Erdgas fix

STABILER PREIS

JETZT FIX SICHERN:

ENERGIE ZUM FESTPREIS! 1

bIS ZUM 30.6.2015! 1

Die Energiepreise schwanken, und wie sie sich entwickeln, kann niemand so genau vorhersagen. Doch bei EWE gibt es

gleich zwei gute Möglichkeiten, sich von zukünftigen Preisentwicklungen unabhängig zu machen, und viele EWE-Kunden

nutzen sie schon: EWE Strom fix und EWE Erdgas fix, unsere Energieprodukte zum Festpreis. Gehen auch Sie auf Nummer

sicher! Und wenn Sie bereits zu unseren zufriedenen fix-Kunden gehören und Ihr Vertrag bald endet, dann ist jetzt die

richtige Zeit für einen Neuabschluss.

Ganz gleich, ob Sie sich für Strom, Erdgas

oder für beides entscheiden: Mit den

EWE fix-Produkten profitieren Sie jetzt

von einem Festpreis 1 bis zum 30. Juni

2015. So lange bleibt der Preis stabil!

Auch um das Vertragsende brauchen

Sie sich nicht zu kümmern, denn der

Vertrag endet automatisch, und Sie

erhalten von uns rechtzeitig ein neues

attraktives Festpreis-Angebot.

Ganz sicher sparen

Doch das sind nicht die einzigen Vorteile

unserer fix-Produkte. Während Sie

mit dem Preis auf der sicheren Seite

sind, können Sie gleichzeitig auch bares

Geld sparen. Das zeigt unser aktuelles

Beispiel: Kunden, die sich vor zwei

Jahren für EWE Strom fix entschieden

haben, sparten bis heute 145 Euro 2 . Bei

EWE Erdgas fix waren es sogar ganze

355 Euro 3 . Für Kunden, die in beiden

Bereichen auf die fix-Produkte setzten,

ergibt das eine Gesamtersparnis von

500 Euro.

Einer von rund 470.000

zufriedenen Kunden

Grund genug auch für Christian Harting

aus Wildeshausen, EWE Strom fix und

EWE Erdgas fix zu beauftragen. Bereits

seit über einem halben Jahr gehört er

zu den rund 470.000 zufriedenen

fix-Kunden. Profitieren auch Sie von

stabilen Energiepreisen und entscheiden

Sie sich bis zum 30. Juni 2013 für

Ihr fix-Produkt! Sie sind bereits EWE

fix-Kunde, doch Ihr Vertrag endet bald?

Dann nutzen Sie jetzt die Gelegenheit

für einen Neuabschluss – so können

Sie sich erneut für zwei Jahre entspannt

zurücklehnen.

Gern beraten wir Sie dazu persönlich in

allen EWE KundenCentern und Service-

Punkten. Weitere Informationen finden

Sie auch online auf

www.ewe.de/strom-fix beziehungsweise

www.ewe.de/erdgas-fix. Oder Sie rufen

uns an unter der kostenlosen Servicehotline

0800 3932000.

„Diese Preissicherheit

kann ich nur empfehlen!“

Unser Kunde Christian Harting aus Wildeshausen

ist von der guten Kostenübersicht überzeugt.

„Jetzt kann ich meine monatlichen Energie kosten

besser abschätzen, bin unabhängig von

möglichen Preis anstiegen – und einfach so

zufrieden mit den fix-Produkten, dass ich sie

direkt an Bekannte weiterempfohlen habe.“


33

EWE Strom fix

• Fester Strompreis bis

30. Juni 2015 1

• Bessere Planbarkeit Ihrer

Stromkosten

• Vertragsabschluss bis

30. Juni 2013 möglich

Grundpreis

Arbeitspreis

5,95 € /Monat

28,36 ct /kWh

EWE Erdgas fix

• Fester Erdgaspreis bis

30. Juni 2015 1

• Bessere Planbarkeit Ihrer

Erdgaskosten

• Vertragsabschluss bis

30. Juni 2013 möglich

Grundpreis

Arbeitspreis

11,90 € /Monat

5,93 ct /kWh

Ein guter Mix: die Strom-

Zusammensetzung bei EWE

Strom ist nicht gleich Strom. Deshalb

möchten wir Ihnen einen Überblick

über Energieträger geben, die zur

Stromerzeugung bei EWE insgesamt

sowie für die unterschiedlichen Stromprodukte

eingesetzt werden. Darüber

hinaus finden Sie Angaben über die

bei der Stromerzeugung entstandenen

Umweltauswirkungen. Zum Vergleich

zeigen wir Ihnen jeweils den bundesweiten

Durchschnitt.

EWE

gesamt

35,3

35,3

10,1

2,6

18,6

30,1

3,3

EWE

Ökostrom 4

75,9

24,1

Verbleibender

Energieträgermix 5

Radioaktiver Abfall (g / kWh)

0,0008 0,0000 0,0010 0,0007

CO 2 -Emission (g / kWh)

430 0 408 494

Deutschland

gesamt

33,6

42,5

28,6

24,5

9,6

11,7

24,1

14,9

2,4 1,7 3,3 3,1

Stromkennzeichnung gemäß § 42

EnWG vom 7.7.2005, geändert 2011.

Alle Angaben basieren auf Informationen

der Vorlieferanten. Ausgewiesen

sind die Daten des Jahres 2011.

Kernkraft

Kohle

Erdgas

Sonstige

fossile Energieträger

Erneuerbare Energien,

gefördert nach EEG

Sonstige

erneuerbare Energien

1) Bruttopreise, Stand: 1.4.2013. Ausgenommen sind Änderungen der gesetzlichen Steuern, derzeit ein Anteil von rund 25 %. Vertragslaufzeit bis 30.6.2015, es bedarf keiner Kündigung.

Die Preise gelten im Strom-Vertriebsgebiet 7 bzw. im Erdgas-Vertriebsgebiet 7 der EWE VERTRIEB GmbH. 2) Ersparnis gegenüber EWE Strom comfort bei einem Jahresverbrauch von

3.500 kWh. 3) Ersparnis gegenüber EWE Erdgas comfort bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh. 4) Gilt für EWE Strom NaturWatt ® , EWE Strom NaturWatt ® fix, EWE Strom business

NaturWatt ® fix, EWE Werder Strom und EWE Strom NaturWatt ® Wärmepumpe. 5) Gilt für EWE Strom comfort, EWE Strom classic, EWE Strom classic mit Schwachlast, EWE Strom online,

EWE Strom fix, EWE trio, EWE trio smartbox, Nachtspeicherheizung H8 und H15, Wärmepumpe H18, EWE Strom business, EWE Strom business12, EWE Strom business fix.

02.2013


34 Unsere Angebote

EWE Sparpaket Heizung

Ein kühles Zuhause

per Fernsteuerung

Im Winter hilft das EWE Sparpaket Heizung, effizient zu heizen. Jetzt leistet es Ihnen auch im Sommer gute Dienste –

und zwar beim Kühlen. Wie das geht? Über den optional erhältlichen Zwischenstecker können Sie per PC oder Smartphone

Ihr vorhandenes mobiles Klimagerät fernsteuern. So läuft es nur dann, wenn es wirklich gebraucht wird.

Und Sie behalten ganz sparsam einen kühlen Kopf!

Mehr als 1.000 Kunden kennen bereits

das gute Gefühl, im Winter in eine warme

Wohnung

zu kommen,

ohne dass die Heizung den ganzen

Tag über in Betrieb ist. Diesen Komfort

können Sie mit dem EWE Sparpaket

Heizung jetzt auch im Sommer genießen

– nur unter umgekehrten Temperaturverhältnissen.

Angenehme Kühle auch per App

Alles, was Sie dazu brauchen, sind das

Basispaket und der optional erhältliche

Zwischenstecker (siehe Infobox). Diesen

stecken Sie einfach in eine normale

Steckdose, programmieren ihn über die

Steuerungssoftware am PC und schließen

Ihr Klimagerät (nicht im Sparpaket

enthalten) daran

KLIMAGERÄTE FERNSTEUERN,

ENERGIEKOSTEN SPAREN!

an. Es kühlt dann ganz nach Ihrem

persönlichen Bedarf. Und sollte sich Ihr

Tagesablauf einmal spontan ändern,

können Sie Ihr Gerät bequem über das

Webportal oder per Smartphone-App

fernsteuern.

Sie machen Urlaub –

das Sparpaket macht Licht

Der Zwischenstecker kann natürlich auch

zum Schalten anderer elektrischer

Geräte genutzt werden. Eine angeschlossene

Lampe lässt sich zum Beispiel so

programmieren, dass sie jeden Tag zu

einer anderen Zeit an- und wieder

ausgeht. Dadurch simulieren Sie

praktisch Ihre Anwesenheit, während

Sie sich eigentlich im Sommerurlaub

befinden.

Mehr über das EWE Sparpaket Heizung

erfahren Sie auf unserer Internetseite

www.ewe.de/sparpaket-heizung. Dort

können Sie das Basispaket und das

optionale Zubehör auch direkt bestellen.

Oder Sie kommen in einen unserer

ServicePunkte oder eines der EWE

KundenCenter und nehmen es gleich

mit. Wir freuen uns auf Sie!

Alles zum Sparen: Basispaket und Zubehör

Das Basispaket umfasst eine Steuerungszentrale, zwei Heizungsthermostate,

zwei Fensterkontakte, einen Eco-Schalter sowie das Steuerungsprogramm mit

Zugang zum Webportal und Apps für iPhone und Android.

Optional erhältliches Zubehör:

ein Wandthermostat zum Regeln mehrerer Heizkörper in einem Raum und ein

Zwischenstecker zum Schalten elektrischer Geräte.


35

Erdgas als Kraftstoff

Neuer FahrspaSS

mit Erdgas

Umweltschonend, leistungsstark und 50 Prozent günstiger als Benzin 1 : Das ist Erdgas als Kraftstoff. Doch nicht nur aus

diesen Gründen lohnt es sich, bei einer Neuwagen-Anschaffung über ein Erdgas-Fahrzeug nachzudenken. Auch die Auswahl

überzeugt, denn sie ist größer denn je. Ob City-Flitzer oder Limousine – für jeden gibt’s das richtige Modell. Wir stellen

Ihnen die wichtigsten Neuzugänge vor.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Ein Klassiker gibt Erdgas:

der VW Golf TGI Blue Motion

Mit 110 PS und 1,4 Litern Hubraum

erobert er im Herbst den Markt: der neue

Golf 7 mit Erdgasantrieb. Dank bivalentem

Motor kann der beliebte VW sowohl

mit Erdgas als auch mit Benzin betrieben

werden – und das bis zu einer Reichweite

von etwa 1.300 Kilometern. Die Benzinvariante

setzt bereits Maßstäbe, was geringes

Gewicht und Sicherheitsstandards

angeht. Und der Erdgas-Golf punktet

zusätzlich mit einem CO 2 - Ausstoß von

nur 94 g/km!

Mercedes B 200 Natural Gas Drive

Das neueste Modell der erfolgreichen

Mercedes B-Klasse braucht trotz kräftiger

156 PS nur 4,2 kg Erdgas auf 100

km – das entspricht einer CO 2 -Emission

von nur 115 g/km.

Fiat Panda Natural Power

Der erste Zwei-Zylinder-Turbo mit

Erdgasantrieb. Mit ordentlichen 80 PS

bringt es der spritzige Fiat Panda trotz

seiner 30 Prozent mehr Leistung auf

zehn Prozent mehr Reichweite – und

das bei einem Kraftstoffverbrauch von

nur 3,1 kg Erdgas auf 100 km.

Audi A3 Sportback G-Tron

Volle 110 PS treiben den ersten Erdgas-

Audi an. Damit bringt er es auf über

190 km/h und einen Verbrauch von

nur 3,5 kg Erdgas auf 100 km. Auch die

Reichweite stimmt: 400 km sind es im

Erdgasbetrieb, plus weitere 900 km im

zuschaltbaren Benzinmodus.

Lust auf den sparsamen Fahrspaß?

Neu auf dem Markt sind auch der VW

eco up!, der Seat Mii sowie der Skoda

Citigo CNG. Und ganz gleich, für welchen

Wagen Sie sich entscheiden – EWE unterstützt

Sie bei der Anschaffung mit bis zu

1.000 Euro. Die Bedingungen hierzu finden

Sie in den Förderunterlagen. Mehr

über unsere Erdgasfahrzeug-Förderung

erfahren Sie zudem auf www.ewe.de

oder unter der kostenlosen Servicehotline

0800 3932000.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Foto: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Foto: Auto-Medienportal.Net/Audi

1) Je nach Herkunft und Methangehalt unterscheidet man L- und H-Erdgase (L = low, H = high), CNG H enthält so viel Energie wie 1,5 Liter

Benzin (CNG L: 1,33 Liter). Da CNG L entsprechend billiger verkauft wird, bleibt der Preisvorteil gleich. Egal, welche Erdgassorte Sie bei

EWE tanken, der Kilopreis entspricht stets einem Benzinpreis von etwa 73 Cent/l (Bruttopreise, Stand: April 2013).

02.2013


36 Unsere Angebote

EWE DSL

NUR BIS 30.6.2013 ZUM

MEHR DRIN:

DIE NEUEN DSL-PAKETE

AKTIONSPREIS!

Schneller surfen, ausgiebiger telefonieren, Daten sicher

speichern und teilen und bequem übers Internet fernsehen:

Für all das gibt es jetzt unsere neuen DSL-Pakete. Darin

steckt einfach mehr für beste Kommunikation und beste

Unterhaltung – mehr für die ganze Familie!

Mit DSL- und Festnetz-Flat, Online-TV

und Cloud enthält EWE DSL 16 komfort

alles, was Sie und Ihre Lieben zuhause

brauchen. Außerdem inklusive ist die

neue Festnetz zu EWE Mobil-Flat.

Damit können Sie kostenfrei die Familienmitglieder

und Freunde erreichen,

die Mobilfunk von EWE nutzen.

Wunsch-Option inklusive

Noch mehr Neues bietet Ihnen das

Paket EWE DSL 16 premium: Es lässt

sich mit einer Wunsch-Option individuell

erweitern. Entscheiden Sie sich

ganz nach Ihren persönlichen

Bedürfnissen zum Beispiel

für 100 Frei-Minuten in alle

nationalen Mobilfunknetze, für

unser PC-Sicherheitspaket inklusive

Kindersicherung oder eine Auslands-

Flat ins Festnetz vieler Länder. Außerdem

erhalten Sie eine zusätzliche Telefonleitung

für gleichzeitiges Telefonieren.

Mehr bekommen – weniger zahlen

Eines der beiden Pakete ist genau das

richtige für Sie? Dann beauftragen Sie

es jetzt! Noch bis zum 30. Juni 2013

erhalten Sie Ihr Paket zum Aktionspreis

und sparen jeden Monat 5 Euro während

der gesamten Vertragslaufzeit.

Übrigens: Für Highspeed-Freunde gibt

es beide Pakete auch mit einer Bandbreite

von bis zu 50.000 Kbit/s – für

kurze Zeit ebenfalls zum Aktionspreis.

EWE DSL 16 komfort

• DSL- und Festnetz-Flat

• Festnetz zu EWE Mobil-Flat

• Cloud mit 5 GB Mediencenter und

bis zu 10 E-Mail-Postfächern

• Online-TV mit heimatLIVE und

Online-Videothek

jetzt nur 24,95 € mtl. 1

für volle 24 Monate, danach 29,95 €

EWE DSL 16 premium

• DSL- und Festnetz-Flat

• Festnetz zu EWE Mobil-Flat

• Wunsch-Option 2 , z.B. 100 Frei-

Minuten in Mobilfunknetze, Sicherheitspaket

oder Auslands-Flat

• Zwei Telefonleitungen und drei

Rufnummern

• Cloud mit 5 GB Mediencenter und

bis zu 10 E-Mail-Postfächern

• Online-TV mit heimatLIVE und

Online-Videothek

jetzt nur 29,95 € mtl. 1

für volle 24 Monate, danach 34,95 €

Mehr über alle neuen DSL-Pakete erfahren

Sie in den EWE ServicePunkten und

KundenCentern, auf www.ewe.de und

unter der kostenlosen Servicehotline

0800 4408800.

1) Aktion befristet bis 30.6.2013 und nur für Kunden, die in den letzten 6 Monaten keinen EWE-Telekommunikationsanschluss

hatten. Mindestlaufzeit 24 Monate. DSL-Anschluss mit bis zu 16 Mbit/s im Download, bis zu 1.024 Kbit/s im

Upload. Einmaliger Anschlusspreis für EWE DSL 16 komfort 29,95 €. Abrechnung kostenpflichtiger Filmausleihe erfolgt

über die Telefonrechnung. Standardgespräche in nat. Festnetze: 0 ct/Min., in nat. Mobilfunknetze: 19,9 ct/Min.; kein

Call-by-Call. 2) Ausgenommen sind Sonderrufnummern und Rufumleitungen. Nicht verbrauchte Frei-Minuten sind nicht

in den Folgemonat übertragbar. Weitere Informationen zu den Wunsch-Optionen in EWE ServicePunkten und Kunden-

Centern oder unter unserer Servicehotline.

Alle Preise inkl. 19 % MwSt. Angebot regional begrenzt verfügbar und vorbehaltlich technischer Realisierbarkeit.

EWE TEL GmbH, Cloppenburger Straße 310, 26133 Oldenburg.


37

basic

smart

flat

EWE Mobilfunk

basic

Dreifach einfach:

smart

unsere Mobilfunk-Tarife

FÜR EWE-KUNDEN

SCHON AB 9,95 €/MTL. 1

Mit unseren neuen DSL-Paketen wird Surfen und Telefonieren zuhause noch schöner. Und damit beides unterwegs

genauso viel Spaß macht, gibt es die drei Mobilfunk-Tarife von EWE – für jeden Bedarf den richtigen!

flat

Einfach Mobil smart

Wer gern mit seinem Smartphone surft,

liegt mit dem Tarif Einfach Mobil smart

richtig: Er beinhaltet eine Daten-Flat mit

250 MB Highspeed-Volumen. Außerdem

inklusive sind eine Festnetz-Flat,

die EWE Mobil-Flat, 120 Frei-Minuten

und 150 Frei-SMS in alle Netze. All das

erhalten Sie als Energie- oder DSL-

Kunde von EWE schon ab 19,95 Euro 1

monatlich. Auch die passenden Smartphones

gibt’s bei uns, zum Beispiel

das Samsung Galaxy S4 – jetzt zum

Aktionspreis!

Einfach Mobil basic

Wenn Sie mit Ihrem Handy nicht im

Internet surfen wollen, sondern einfach

günstig telefonieren und SMS schreiben

möchten, empfiehlt sich der Tarif Einfach

Mobil basic mit Festnetz-Flat und

EWE Mobil-Flat. Dazu gibt es 60 Frei-

Minuten und 50 Frei-SMS in alle Netze.

Als EWE-Kunde bekommen Sie diesen

Tarif schon ab 9,95 Euro 1 monatlich.

Einfach Mobil flat

Perfekt für Dauersurfer und Vieltelefonierer

ist der Tarif Einfach Mobil flat:

Daten-Flat mit 500 MB Highspeed-Volumen,

150 Frei-SMS, Festnetz-Flat und

eine Flat in alle Mobilfunk-Netze.

Den kompletten Flat-Spaß gibt es für

EWE-Kunden schon ab 29,95 Euro 1

monatlich.

Bester Empfang, persönliche Beratung

Alle drei Tarife laufen in bester D-Netz-

Qualität und sorgen dadurch für bestmöglichen

Empfang auch in ländlichen

Regionen. Zudem können sie mit vielen

Zusatzoptionen individuell ergänzt werden.

Gerne beraten wir Sie dazu in den

EWE ServicePunkten und KundenCentern.

Dort finden Sie auch viele weitere

aktuelle Handys und Smartphones.

Mehr Infos gibt’s zudem unter der

kostenlosen Hotline 0800 4408800

und auf www.ewe.de.

Das Samsung Galaxy S4

im Tarif Einfach Mobil smart

• Full-HD-Super-AMOLED-Display

• 5"-Touchscreen

• 13-MP-Rück- und 2-MP-Frontkamera

• LTE-Funkstandard

• NFC und Bluetooth

Einmalig 1 € 2

+ 25 € mtl. Zuzahlung

1) Nur für EWE-Kunden – sonst mtl. 5 € mehr. Der mtl. Grundpreis umfasst

die dargestellten Leistungen innerhalb Deutschlands (Standardgespräche

und -SMS). EWE Mobil-Flat: Flatrate zu allen Postpaid-Mobilfunkanschlüssen

von EWE. Internet-Pakete 250 MB bzw. 500 MB: im Tarif enthaltene Internet-Flats

mit 250 MB bzw. 500 MB Highspeed-Volumen (max. 7,2 Mbit/s in

Empfangsrichtung), danach Drosselung auf max. 64 Kbit/s. Taktung für

Gespräche: 60/60; Taktung für Datenübertragung: 10 KB. Nichtausgeschöpfte

Inklusivleistungen können nicht in den Folgemonat übernommen

werden. Hardware wird separat berechnet. Sonstige Preise: Standardgespräche:

19 ct/Min.; Standard-SMS: 19 ct/SMS; Datentransfer: 50 ct/MB.

Einmaliger Anschlusspreis: 25 €. Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate.

2) Nur bei gleichzeitigem Abschluss eines Mobilfunkvertrages im Tarif Einfach

Mobil smart für mtl. 19,95 €. Weitere Bedingungen und Kosten unter 1).

Alle Preise inkl. 19 % MwSt. Preise gültig bis 30.6.2013. Irrtümer und

Druckfehler vorbehalten.

EWE TEL GmbH, Cloppenburger Straße 310, 26133 Oldenburg.

02.2013


38 unsere Angebote

Sie haben Lust auf den

Film von Bauer Hans-Dieter

Feldmann und seinen Kühen

bekommen? Nutzer von EWE

Online-TV können ihn in der

heimatLIVE-Mediathek abrufen

– neben 7.000 weiteren

Porträts und Beiträgen. Sie

sind noch kein Kunde? Ausgewählte

Videos wie dieses

finden Sie auch online unter:

www.heimatlive.tv

Drehort

Kuhstall!

Bei Landwirt Hans-Dieter Feldmann aus Langen-

Sievern übernimmt ein Roboter das Melken. Ein

Kamerateam des regionalen TV-Senders heimatLIVE

hat ihn und seine Kühe besucht: Wie wars? Und wie

funktioniert so ein Gerät? Wir haben den Bauern

nach den Dreharbeiten gesprochen.

heimatLIVE erleben

• heimatLIVE ist ein exklusives

Angebot von EWE Online-TV.

• Einen Zugang bekommen Sie mit

jedem DSL-Paket von EWE, swb

oder osnatel. Mehr Infos dazu

auf S. 36.

• Anschauen können Sie sich das

Programm ganz bequem über

Ihren PC oder Laptop.

Sie haben schon ein DSL-Paket von

EWE? Lassen Sie Online-TV einfach

unter www.ewe.de/tv freischalten.

Herr Feldmann, wie hat es Ihnen und den Kühen vor der

Kamera gefallen?

Gut. Wir waren alle recht entspannt. Nur die Bullen haben eifersüchtig

gebrüllt, als die Reporterin vom heimatLIVE-Team

allein die Kühe mit der Kamera aufnahm.

Ihre Kühe sind bereits an einen Melkroboter gewohnt.

Bleiben sie deshalb so locker, wenn ein TV-Team mit viel

Technik in den Stall kommt?

Vielleicht. Als der Roboter vor drei Jahren neu war, hat es nur

ein paar Tage gedauert, bis sie ihn akzeptiert hatten. Mittlerweile

gehen alle selbständig in die Kabine und lassen sich melken.

Wie funktioniert das genau?

Jede Kuh hat ein Halsband mit einem Chip. So kann der Computer

im Melkroboter erkennen, welche Kuh gerade in der Kabine

ist und welche Maße sie hat. Dann wird das Euter mit Bürsten

sanft gereinigt, bevor vier Melkbecher automatisch an die Zitzen

fahren und den Melkvorgang starten.

Machen die Tiere da freiwillig mit?

Sie bekommen Kraftfutter während des Melkens. Das ist für die

wie für uns Bonbons – total lecker.

Stellen sich manche auch öfter an, als sie sollen?

Das kommt vor. Aber der Chip verrät sie und verhindert, dass sie

weiteres Futter bekommen. Einige sind allerdings so clever, die

linsen in die Kabine, ob die andere etwas übrig gelassen hat, und

holen sich das.

Welchen Vorteil hat der Roboter?

Ich bin viel flexibler. Wenn ich auf den Wochenmarkt fahre, muss

ich nicht vorher 70 Kühe gemolken haben. Außerdem kann ich

mit meiner Familie auch mal am Sonntag etwas unternehmen.


Im EWE ServicePunkt

Aurich für Sie da:

Christina Broer

und Olaf Dirks

39

Auf wiedersehen!

Haben Sie noch Fragen an EWE?

Rufen Sie uns kostenlos an:

0800 3932000.

Oder kommen Sie in einen

EWE ServicePunkt oder in ein

EWE KundenCenter in Ihrer Nähe.

21218 Seevetal-Hittfeld

Kirchstraße 24

26169 Friesoythe

Moorstraße 8

26871 Papenburg

Deverweg 29

27749 Delmenhorst

Lange Straße 36

21255 Tostedt

Zinnhütte 5

21682 Stade*

Hökerstraße 33

21698 Harsefeld

Marktstraße 20

21745 Hemmoor

Zentrumstraße 1–5

26122 Oldenburg

Schlossplatz 3 –

im Einkaufscenter

Schlosshöfe

26123 Oldenburg

Donnerschweer Straße 20

26129 Oldenburg

Posthalterweg 10 – im famila

Einkaufsland Wechloy

26133 Oldenburg

Cloppenburger Straße 302

26180 Rastede

Oldenburger Straße 236

26316 Varel

Neue Straße 19

26382 Wilhelmshaven*

Marktstraße 41

26427 Esens

Steinstraße 6

26441 Jever

Alter Markt 16

26506 Norden

Am Markt 24

26603 Aurich

Marktplatz 29

26605 Aurich

Dreekamp 20

26655 Westerstede

Zum Stadtpark 2

26789 Leer

Mühlenstraße 78

26919 Brake

Weserstraße 80 –

im famila Center

26954 Nordenham

Friedrich-Ebert-Straße 13

27232 Sulingen

Lange Straße 15

27356 Rotenburg

Große Straße 29–33

27404 Zeven

Lange Straße 22

27432 Bremervörde

Marktstraße 20

27472 Cuxhaven

Rohdestraße 2

27616 Beverstedt

Poststraße 14

27749 Delmenhorst

Fischstraße 35

27793 Wildeshausen

Westerstraße 42

28857 Syke

Zum Hachepark 8 –

im famila-Markt

28869 Posthausen

Posthausen 1 – im

Genießer-Markt dodenhof

49377 Vechta

Füchteler Straße 8

49661 Cloppenburg

Emsteker Straße 60

49716 Meppen

Markt 23

49740 Haselünne

Meppener Straße 6

* Schwerpunkt Telekommunikation

Unter www.ewe.de erhalten Sie weitere

Informationen.

Impressum

Herausgeber

EWE Aktiengesellschaft

Tirpitzstraße 39,

26122 Oldenburg

www.ewe.de

projektleitung

Peter Göttelmann (v. i. S. d. P.),

Leitung Marketing

Koordination

Irina Wolk

Kontakt

EWE AG, hallo nachbar

Tirpitzstraße 39,

26122 Oldenburg

E-Mail: hallonachbar@ewe.de,

Telefon: 0441 4805-1696

EWE übernimmt keine Gewähr

im Falle eventueller Druckfehler.

hallo nachbar Erscheint viermal

jährlich bei

Facts & Figures GmbH

Am Baumwall 11, 20459 Hamburg

www.facts-and-figures.net

Redaktion

Thomas van Laak (FR), Jörn Lotze (FR),

Sabine Müntze (FR), Janine Lüttmann (FR)

Gestaltung

Ilga Tick (Ltg.), Jennifer Rößner (FR)

Fotoredaktion

Nadine Yun (FR)

Lektorat

Helmut Hillger

Druck

SKN Druck und Verlag GmbH & Co. KG,

Stellmacherstr. 14, 26506 Norden.

Gedruckt wird auf UPM Star, einem

Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Teilnahmebedingungen

für Gewinnspiele:

Einsendeschluss ist der 01. Juli

2013. Die Gewinner werden unter

allen richtigen und vollständigen

Einsendungen ausgelost und in der

nächsten Ausgabe bekanntgegeben.

Sie werden telefonisch, per

Post oder per E-Mail benachrichtigt.

Eine Barauszahlung des Gewinns ist

nicht möglich. Mitarbeiter des EWE-

Konzerns sowie ihre Angehörigen

sind nicht teilnahmeberechtigt.

Jeder Mitspieler ist nur zur einmaligen

Teilnahme am Gewinnspiel

berechtigt. Eine Teilnahme über

Lotterie- und Gewinnspieldienste

ist ausgeschlossen.

BILDNACHWEISe

Titel: Dennis Williamson; S. 2 Sven

Seebergen/Bilderwerk, Roland Schiffler;

Thordis Rüggeberg; S. 4 Getty Images/

Flickr Open; S. 5 PR, David Malan/Getty

Images, S. 6–10 Dennis Williamson; S. 11

Roland Schiffler; S. 12 IÖB; S. 12–16 Dennis

Williamson; S. 18 Dennis Williamson;

S. 20 Dennis Williamson; S. 21 LzO, Sven

Seebergen/Bilderwerk; S. 22 Thordis

Rüggeberg; S.23 Infografik: Philipp York

Martin; S. 24 Getty Images/Westend61,

StockFood/Leigh Beisch; S. 25 Dennis

Williamson; S. 26 dpa Picture-Alliance/

Ingo Wagner, van Elten//Media, Musikfest

Bremen/Fotoetage; S. 27 Roland

Schiffler; S. 28–29 Illustration Jon Frickey,

Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG,

PLAYMOBIL/geobra Brandstätter GmbH

& Co. KG; S. 30 Dennis Williamson (3),

Getty Images/Flickr Open, Illustration: Jon

Frickey, Die Strandkorbprofis; S. 35 Auto-

Medienportal.net; S. 38 Dennis Williamson;

S. 39 Sven Seebergen/Bilderwerk

hallo nachbar | 02.2013


5.371

Postwurfsendung an alle Haushalte

Jungen und Mädchen haben

im Schuljahr 2011/12 an den

Aktionen des EWE Energiemobils

teilgenommen

1/5

der norddeutschen Jugendlichen

wünscht sich mehr

Aufklärung zu Energie- und

Umweltthemen

Quelle: Forsa

Energie. Kommunikation. Mensch. | www.ewe.de

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