Gemeindebrief 03/2013 - Evangelisch-reformierte Kirche

emden.reformiert.de

Gemeindebrief 03/2013 - Evangelisch-reformierte Kirche

Gemeinde-


Brief

Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden

Die neue Neue Kirche

BildNeue

Kirche

Wiedereröffnet

6. - 8. September 2013

September -

November

2013


Editorial

Liebe Gemeindeglieder!

Endlich! Es ist geschafft! Sie ist wieder geöffnet,

unsere NEUE KIRCHE EMDEN!

Geöffnet für die Gemeinde, geöffnet für alle

Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, um

dort „der Stadt Bestes“ zu suchen und zu

finden, um einen religiösen und kulturellen

Beitrag zu leisten für die Lebensfülle,

für das lebendige, gerechte und friedliche

Zusammenleben aller Menschen in dieser

Region.

Der Umbau von einer Kirche zu einem modernen,

multifunktionalen Veranstaltungsort im

Zusammenspiel von Christengemeinde und

Bürgergemeinde ist abgeschlossen, die inhaltliche

Arbeit aber geht jetzt erst richtig los.

In diesem Sinne sind wir nie mit der NEU-

EN KIRCHE fertig, sondern immer auf

dem Weg, orientiert an den drei Programmsäulen:

„Gott und Welt“, „Stille und Klang“,

„Wort und Tat.“ So wird in der Startphase

und sicherlich auch später noch trotz größter

Mühe hier und da nicht alles rund laufen.

Wir werden die NEUE KIRCHE vielmehr

zusammen „warmwohnen“, wie ein geistreicher

Mitdenker so passend gesagt hat.

Und dabei kann sich jeder von uns an seinem

Ort mit seinen Gaben zu seiner Zeit

einbringen. Die NEUE KIRCHE wird in

Zukunft nicht allein von den Organisatoren

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im Ausschuss Neue Kirche mit Leben gefüllt,

sondern durch das geordnete Zusammenspiel

der Vielen, die sich als Haupt- und

Ehrenamtliche oder als Kooperationspartner

einbringen.

Wer aber sehen will, wie wunderbar bisher

schon viele unterschiedliche Menschen und

Gaben zusammengewirkt haben, um die

NEUE KIRCHE zu dem zu machen, was

sie heute ist, der sei herzlich eingeladen zur

Eröffnungsfeier und dem Kurzfilm, der einen

Boden spannt vom Trümmerfeld des 6.

September 1943 bis zur Wiedereröffnung

am 6. September 2013. Allein diese anrührenden

Bilder mögen uns alle motivieren,

uns selber als lebendigen Stein der NEUEN

KIRCHE EMDEN zu verstehen und künftig

einzubringen. Ihr Bert Gedenk

Aus dem Inhalt:

• Internet:


Seite

andenken –nachdenken- umdenken 3

Neues aus der Diakonie 4-5

Das erste Jahr „Senioren im Einsatz“ 5-6

Hilfe suchen, finden, geben… 7

Personalien aus der Gemeinde 9

6. Emder Friedenstage, Programm 10-11

Veranstaltungskalender Neue Kirche 12-16

Bes. Gottesdienste u. Veranstaltungen 17

Eröffnungswochenende Neue Kirche 18-19

Predigtplan September-November 20f

Aus den Bezirken

24ff

Unser zukünftiger Kirchenpräsident 12f

Freiwilliger Gemeindebeitrag 2013 32

Personalien 33

Gehörlosenseite 34

Besondere Veranstaltungen 35

Freud und Leid/ Spendendank 36ff

Spendendank 38

http://www.emden.reformiert.de

http://www.neue-kirche.de


Andenken - nachdenken - umdenken

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde!“

(Off.21,1)

So träumen seit Jahrtausenden immer wieder

Menschen, wenn die gegenwärtige Situation

nur schwer zu ertragen ist. Dann wünschen

sie sich Gott herbei, der alle Tränen abwischen

und alles neu machen möge. Denn sie

ahnen, dass das Land der Mühsal und des

Frustes und die Zeiten der Verletzungen und

tränenreichen Enttäuschungen nicht unser

endgültiges Land, nicht unsere endgültige

Zeit sein werden. Es steht noch etwas

aus, ahnen die, die sich mit den gegebenen

Umständen nicht abfinden wollen, die noch

Hunger und Durst haben nach Trost und Gerechtigkeit.

Wenn wir die Bibel aufmerksam

lesen, dann entdecken wir solche Texte wie

diesen aus der Johannesapokalypse. Indem

sie von einer anderen Welt träumen, spüren

sie die Gottesfinsternis ihrer gegenwärtigen

Zeit. Die Christen damals, obwohl nicht selten

unter Morddrohung dazu gezwungen,

opferten dem Kaiser nicht. Sie beteten nicht

die herrschende Mächte und Gewalten an,

sie passten sich nicht dem herrschenden

Zeitgeist an, liebten und ehrten ihren einen,

barmherzigen Gott und sprachen dem Land,

in dem sie lebten, das Recht ab, sich als

einzige Heimat und Friedensmacht aufzuspielen,

solange, bis die Unzahl der Armen,

Witwen und Waisen, der Ausgeplünderten,

Vertriebenen und Unterdrückten im römischen

Reich volle Teilhabe am Leben haben

würden…

„…und ich sah eine Neue Kirche!“ Am

Ende des 30-jährigen Krieges, 1648, nach

dem Deutschland und halb Europa in Schutt

und Asche lagen, da sahen Menschen vor

ihrem geistigen Auge, dass diese Wüste in

den Menschen und um sie herum nicht die

letzte Wirklichkeit sein kann. Sie bauten

eine Neue Kirche als Hoffnungszeichen für

eine neue Zukunft in Gerechtigkeit, Frieden

und Versöhnung unter den Völkern Europas.

Hier sollten Emder BürgerInnen und

die tausenden Glaubensflüchtlinge u.a. aus

den Niederlanden Heimat finden. Wo Wege

der Freundlichkeit sich kreuzen, da wächst

Heimat, Asyl. Darum wurde die Zentralkanzel

an der sonnendurchfluteten Südwand der

Neuen Kirche angebracht: Gottes Wort als

Quelle für Freundschaft, Schutz und Freiheit

in Kirche und Gesellschaft. Und darum

wurde das Gestühl um das erklingende

Wort Gottes herum geordnet: Die Menschen

sollen nicht nur hören und singen, sie sollen

sich auch als Geschwister wahrnehmen

können. Bestrahlt von Gottes Licht gehen

sie dann wieder in die Welt, um dort ihre

Verantwortung zu leben.

„Und ich sah eine neue Neue Kirche“, in

der Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit

Heimat finden, Ansprache, Ansehen,

Anstöße, Menschen, denen Gottes Wort, erlösende

Stille, ansprechende Klänge, anregende

Vorträge oder Ausstellungen, schlichte

Formen, und lebensfördernde Aktionen

eine Lust und Freude sind. Hier, in der

„neuen Neue Kirche“ kommen ChristInnen

und BürgerInnen zusammen, Menschen aus

Religion, Wirtschaft, Politik und Kultur. Sie

ehren den lebendigen Gott im Gottesdienst,

leben von seinem schöpferischen Wort, von

seiner Gemeinschaft stiftenden Liebe, tauschen

sich aus, ringen um Gerechtigkeit und

Frieden, genießen die bilderlose Schlichtheit

des Raumes, arbeiten an einer neuen

Kultur des Lebens. Hier ist es möglich, dass

ChristInnen und BürgerInnen heute schon

Wein trinken, dennoch aber den Durst nicht

aufgeben nach dem „neuen Himmel und

der neuen Erde“, die noch ausstehen, wo es

Wein für ALLE geben wird und zwar den

Besten!

Ihre R. Gedenk


Neues aus der Diakonie



Neues aus der Diakonie

Verabschiedung von

Klaas Hayenga aus dem

Diakoniekollegium

33 Jahre war Klaas Hayenga hauptamtlich

in der Diakonie des ersten Synodalverbandes

bzw. später dann des Synodalverbandes

Nördliches Ostfriesland tätig. Er hat die

Entwicklung der verschiedenen Einrichtungen

in der Wohnungslosenhilfe begleitet

und vorangetrieben. In den letzten Jahren

lag der Schwerpunkt seiner Arbeit vor allem

in der sozialdiakonischen Beratung. Für viele

verschuldete Menschen ist er mit seiner

Beratung zum Rettungsanker geworden.

In gleicher Weise hat er in diesen mehr als

drei Jahrzehnten im Diakoniekollegium unserer

Gemeinde mitgearbeitet. Er hat uns

dort mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Sein Wissen war außerordentlich. Immer

wieder hat er Auskunft gegeben über die

Veränderungen in der Sozialgesetzgebung.

Er hat mit seinem fundierten Wissen in vielen

komplizierten Fällen zur nötigen Entscheidungsfindung

beigetragen.

Klass Hayenga hat mit seinem Engagement

auf den unterschiedlichen Ebenen dazu beigetragen,

dass sich die reformierte Kirche im

nördlichen Ostfriesland als eine gastfreundliche

und damit den Menschen gegenüber

aufgeschlossene Kirche zeigt.

Mit Beginn des Ruhestandes hat Klaas

Hayenga nun auch die Mitarbeit im Diakoniekollegium

beendet. In einem Gottesdienst

am 26. Juli 2013 wurde er offiziell

aus dem Amt des „ehrenamtlichen Diakons“

verabschiedet. Wir sind ihm sehr dankbar

für seine Mitarbeit und für die Zeit, die er

investiert hat. Wir wünschen ihm Gottes

Segen für die Zeit des Ruhestandes.

Gottesdienst zum Thema

„Armut“

Wer ist arm? In welchen Erscheinungsformen

zeigt sich Armut? Was ist unser Auftrag

als Gemeinde in der Nachfolge Jesu

im Blick auf Armut? Mit diesen Fragen beschäftigt

sich das Diakoniekollegium unserer

Gemeinde immer wieder. Nun möchten

wir diese Fragen in den Mittelpunkt eines

Gottesdienstes stellen und auf dem Hintergrund

biblischer Texte Antworten suchen

und finden.

Dieser Diakoniegottesdienst wird vorbereitet

und durchgeführt von Mitgliedern

des Diakoniekollegiums. Er findet statt am

Sonntag, dem 22. September 2013, um 10

Uhr in der Neuen Kirche.

Rosenstr. 76 – Häusliche

Gewalt überwinden

In der Zeit vom 31. Oktober 2013 bis 10.

November 2013 wird in der Martin-Luther-

Kirche die interaktive Ausstellung „Rosenstr.

76“ zu erleben sein. In der Ausstellung

geht es um eine Auseinandersetzung mit der

sogenannten häuslichen Gewalt. Auch in

vertrauten Räumen geschieht Gewalt.

Die Ausstellung ist zwischen dem 31.10.

und dem 10.11.2013 für alle Besucherinnen

und Besucher geöffnet freitags bis montags

in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr sowie

am Samstag, dem 2. November 2013,

in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und

an den Sonntagen jeweils nach den Gottesdiensten.

Es wird darum gebeten, dass Schulklassen

und Konfirmandengruppen vorher angemeldet

werden.

Es gibt ein breitgefächertes Begleitprogramm

zur Ausstellung. So wird z.B. am 7.

November 2013 um 19.30 Uhr in der Neuen

Kirche ein Film gezeigt unter dem Titel

„Darüber spricht man nicht – Schattenseiten

häuslicher Pflege“. Im Anschluss daran

besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch

mit der Leiterin der Diakoniestation, Frau

Meike à Tellinghusen und weiteren Mitarbeiterinnen.

Das gesamte Programm und alle weiteren

Informationen zu dieser Ausstellung finden

Sie unter: http://www.rosenstrasse76-ostfriesland.de

Das erste Jahr ist um - Friedrich Uphoff erzählt von

seinem Erfahrungen…

Seit dem 5. Juni 2012 arbeite ich nun schon

für „Senioren im Einsatz“. Das erste Jahr im

„aktiven Ruhestand“ liegt damit hinter mir

und mit ihm viele interessante Erfahrungen

und Begegnungen. Ich wollte nach dem

Arbeitsleben nicht nur zu Hause herumsitzen

und Däumchen drehen, sondern mich

für Menschen einsetzen, die meine Hilfe

vielleicht gebrauchen könnten. So entstand

in Zusammenarbeit mit dem Kirchenrat die

Idee von „Senioren im Einsatz“. Was am

ersten Tag mit dem Abbau eines defekten

Ventilators bei einer Dame begann, ist

längst zu einem breiten Aufgabenspektrum

mit wachsender Vielfalt geworden, das

mich vor immer neue Herausforderungen

stellt: ausgerissene Türgriffe reparieren, los

gelöste Tapeten wieder ankleben, sperrige

Wohnzimmerschränke abbauen, Regale

oder Bilder andübeln, Fahrräder reparieren,

verstellte Fernseher oder Raumthermostaten

einstellen, Rauchmelder montieren, leichte

Glühbirnen austauschen oder schwere

Teppiche umlegen, Wasserhähne gängig

machen oder Abflüsse von ihrer Verstopfung

und Menschen von ihren kleinen Nöten

befreien. Bei „Senioren im Einsatz“ gibt

es wie im Menschlichen überhaupt nichts,

was es nicht gibt. In der Regel sind es aber

eher die kleinen Dinge und Lästigkeiten,

bei denen Menschen Hilfe brauchen, die

die Profis wegen

Geringfügigkeit

nicht machen

können. Um

kleine Löcher

in der Wand zu

stopfen oder

Blumenkästen

a n z u b r i n g e n

rücken wir gerne aus, aber für den Bau eines

Gartenzaunes oder das Anbringen einer

kompletten Antennenanlage sind andere

zuständig und kompetenter. Dafür kommen

wir für unsere kleinen Dienste gegen eine

nur geringe Kostenpauschale. Unterstützt

wird der Dienst bei Bedarf außerdem aus der

Diakoniekasse, für die unsere Gemeinde in

jedem Gottesdienst sammelt. Unsere Hilfe

steht aber für alle Emder zur Verfügung.

Nicht, dass Sie nun denken, ich könnte die

beschriebenen Tätigkeiten alle aus eigenen

Stücken. Vielmehr muss ich mich immer

wieder neu in ein Problem hineinfuchsen.

Aber das macht die Sache gerade so

interessant und abwechslungsreich. Noch

schöner wäre es allerdings, wenn sich noch

mehr Menschen für unsere Arbeit begeistern

ließen. Im Team gehen die Dinge doch viel

leichter von der Hand und man kann die

Aufgaben nach der Begabung eines jeden

aufteilen. In anderen Gemeinden gibt es


Neues aus der Diakonie



Hilfe suchen, finden, geben ...

längst eine ehrenamtliche Rentnerband,

die sich regelmäßig zum Einsatz trifft und

auch die Geselligkeit untereinander nicht

zu kurz kommen lässt. Wäre das nicht

auch etwas für Sie oder Dich? Natürlich

soll ein Ehrenamt nicht die ganze Freizeit

auffressen. Aber ist es nicht auch ein

Stück Lebensqualität, sich im Ruhestand

in Gemeinschaft mit anderen hier und da

einzubringen und gebraucht zu werden?

Menschen, die alleine nicht weiter kommen,

Hilfe und Freude zu schenken, macht

auch selber froh. „Senioren im Einsatz“

bietet nicht nur technische Hilfe. Oft sind

Menschen auch einfach froh, dass mal

jemand kommt, der ein offenes Ohr hat,

der nicht gleich missionieren und etwas

verkaufen will, sondern einfach etwas

Zeit mitbringt. Und wenn man selber im

Augenblick nicht weiterhelfen kann, sucht

man mit den Pastoren weitergehende

Möglichkeiten. Umgekehrt habe ich

immer wieder erlebt, wie wichtig die

Mund-zu-Mund-Propaganda von Pastoren,

Kirchenältesten und Gemeindegliedern für

„Senioren im Einsatz“ in der Gemeinde ist.

Gerade diese Beziehungen schaffen immer

wieder den Zugang zu den Menschen, die

im Gottesdienst nicht vorkommen und

darum leicht übersehen werden können. So

ist für mich „Senioren im Einsatz“ auch

ein Stück gelebte Gemeinde und eine kleine

Hilfe, doch oft mit großer Wirkung, auch

für mich persönlich.

Ich bin darum schon sehr gespannt, wenn

auch in nächster Zeit mein Handy unter

der Nummer 0160-1214143 klingelt

oder eine Mail unter friedrich.uphoff@

reformiert.de auf mich wartet und ich mich

bei Ihrer hinterlegten Festnetznummer

dann einfach zurückmelde. Vielleicht

begegnen wir uns dann, als Kunde oder als

neuer Mitarbeiter. Ich würde mich freuen!

Ihr Friedrich Uphoff

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Hilfe . . . suchen, finden, geben

Diakoniekollegium Ev.-ref. Gemeinde:

Vorsitz: Pn. Züchner, Brandenburger Str. 3,

26725 Emden, Tel.: 22658; Fax: 34430

Kleiderkammer:

Hinter der Halle, mo. bis mi. und fr.

10. 00 Uhr – 17. 00 Uhr

Evangelische Diakoniestation:

Häusliche Kranken- & Altenpflege

Gräfin-Theda-Str. 6; 26725 Emden

- rund um die Uhr bereit - Tel.: 22607

Betreuungsdienst für an Demenz

erkrankte und altersverwirrte

Menschen, Kontakt über A. Wiegers

erreichbar Mo bis Fr von 9:00 - 13:00

Uhr unter Tel: 584725, Gräfin-Theda-

Str.6 (Ev. Diakoniestation)

- „Cafè Teelicht“, regelmäßiges, buntes

Betreuungsangebot im Seniorenheim

Am Heuzwinger, P. Gedenk, Tel.: 22670,

V. Hiery, Tel.: 923162

Trauerfrühstück

1. Mo. im Monat, 9.30 Uhr,

Markusgemeinde, Jahnstr.

Ev. Sozialberatungsstelle:

Ringstr. 32, 26721 Emden

Tel.: 58990 Fax 589917

Sprechzeiten: mi., fr. 9.00 - 12.00 Uhr

Rechtsberatung:

1. Do. im Monat 15.00 - 17.00 Uhr

Ambulante Hilfe:

für alleinstehende Wohnungslose,

Senioren im Einsatz

Beuljenstr. 3; Tel.: 20343 oder 20501 Fax

399429 mo., mi., do. u. fr. 9 - 12, do. 14-16

Tagesaufenthalt/Teestube: Hansastr.2

26723 Emden, Tel.: 32872, Fax 979575

Öffnungszeiten: mo. 9-15.30 Uhr, di.,

mi., fr. 9-16 Uhr und do. 10-16 Uhr

Möbel- u. Schredderdienst/Soziales

Kaufhaus: Gotenstraße 2, 26725

Emden, Tel.: 21915, mo. - fr. 10.00-

18.00 Uhr, sa. 9.00 - 14.00 Uhr

Übernachtung Alte Liebe:

Zu den Hafenbecken 20, Tel.: 34460

Verein für Diakonissen-Krankenpflege e.V.:

Vorsitzende: Pn. Züchner,

Tel.: 22658

Seelsorgerische Begleitung/

Seniorenheime Emden: Veronika Hiery,

Tel.: 923162

Tel. Absprachen z.Zt mo., mi., fr. 8-9 Uhr

Spenden und Zuwendungen

für die Nichtsesshaftenarbeit:

Konto 4077 bei der Sparkasse Emden

Der Welt-Laden:

Boltentorstr. , Tel.: 23698

mo. - fr. 10.00-13.00 und 15.00-18.00

Uhr, sa. 10.00-13.00 Uhr

Notruf Mirjam NordWest

Rufnummer: 0800 / 60 500 50

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www.diakonie-emden.de

• Tropft Ihr Wasserhahn?

• Abfluss verstopft?

• Ist die Lampe kaputt und zu hoch? • Schleift oder quietscht die Tür?

• Muss ein Bild oder Regal an die Wand? • Klappert und quietscht das Fahrrad?

• Stehen andere Kleinreparaturen an?

Dann wählen Sie: 0160 - 12 14 14 3 oder e-mail an: friedrich.uphoff@reformiert.de

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Aus der DIAKONIE



Personalien aus der Gemeinde

Neuer FSJler in der Diakonie

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Wie schnell so ein Jahr vergeht... Kaum hatte

Steffen de Vries mit seinem Freiwilligen

Jahr begonnen, hat er am 31. Juli seinen

Dienst beendet. Das Diakonie-Kollegium

dankt für 12 interessante, spannende Monate

mit Steffen, der sich sehr gut in seinen Aufgabenbereichen

eingeführt hat. Ab Oktober

wird Steffen mit seinem Studium beginnen,

zu dem wir ihm alles Gute wünschen. Zum

1. August begrüßen wir nun Jan Hendrik

von Aschwege als neuen FSJler, der sich

hier vorstellt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich, Jan Hendrik von Aschwege, bin der

neue FSJler für das nächste Jahr in der evangelisch-reformierten

Gemeinde Emden.

In diesem Sommer habe ich am Gymnasium

am Treckfahrtstief erfolgreich mein Abitur

abgeschlossen und mich für jenes freiwillige

soziale Jahr entschieden.

Meine Aufgaben in der Gemeinde sind sehr

strukturiert und vielseitig: Ich arbeite in der

Kinderkrippe, in der Kleiderkammer und

mit Christian Züchner zusammen.

Der Gedanke, das freiwillige soziale Jahr

zu machen beruhte darauf, im sozialen Bereich

viele neue Erfahrungen zu sammeln

und sich weiterzuentwickeln. Zudem bietet

sich so ein Jahr an, um sich beruflich zu orientieren.

Die berufliche Orientierung fand

bei mir kurz vor dem FSJ statt und dies sehr

erfolgreich. Im kommenden Jahr werde ich

eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolvieren.

Zu meiner Person selbst kann ich sagen,

dass ich ein sehr sportlicher und humorvoller

Mensch bin, der gerne mit unterschiedlichen

Menschen zusammenarbeitet. Seit

meinem 5 Lebensjahr spiele ich Fußball

im Verein und bin darüber hinaus seit 2009

Fußballschiedsrichter. In diesen beiden

Sportarten lernt man stetig neue Charaktere

kennen und es bereitet mir jedes Mal eine

Menge Spaß.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Jan Hendrik von Aschwege

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6. Emder Friedenstage, Programm

10 11 6. Emder Friedenstage, Programm

Sonntag, 01. Sept. 2013, 11:30 Uhr, VHS Foyer

Eintritt frei.

Erinnerung an die Zukunft – Strahlennopfer

von Hiroshima bis heute

Eröffnung der Ausstellung durch Oberbürgermeister

Bernd Bornemann, Mayors for Peace, mit Musik

von Arne Bohnet (Klavier) und Michael Junker

(Saxophon)

Seit dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und

Nagasaki wissen wir, wie tödlich diese Massenvernichtungswaffen

sind. Bis heute leiden die Überlebenden

und die nachfolgenden Generationen an

den Folgen. Trotz NPT-Vertrag, der die Atomwaffenstaaten

zur Nichtweitergabe sowie vollständigen

Abrüstung und Vernichtung dieser Waffen

verpflichtet, liegen immer noch ca. 20 amerikanische

Atomwaffen in Büchel. Ihr Einsatz ist weiterhin

eine Option in der NATO-Strategie ebenso

wie der Einsatz von Uran-Munition. Aber auch die

“zivile” Nutzung der Atomspaltung hat bis heute

ihre Folgen, die uns in Tschernobyl, Fukushima und

anderen Orten der Welt begegnen. Die Ausstellung

zeigt Aufnahmen von Menschen, Städten und

Landschaften, die uns an diese ungelösten Probleme

erinnern wollen – auch für die Zukunft.

Öffnungszeiten der Ausstellung: 1.9-20.9.13, Mo.-

Fr. 8-17 Uhr, Führungen durch die Ausstellung sind

nach Anmeldung unter 04921 29489 möglich.

Mittwoch, 04. Sept. 2013, 19:30 Uhr, VHS-Forum

Eintritt frei

Der Iran-Atom-Konflikt – Hintergründe

und Lösungsmöglichkeiten

Vortrag und anschließende Diskussion mit Prof. Dr.

Mohssen Massarrat, Politikwissenschaftler, Initiative

“Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit

im Nahen Osten”

Seit über 10 Jahren schon schwelt ein Nuklearkonflikt

zwischen Iran und dem Westen. Während

Barack Obama längst angekündigt hat, Iran an

der Fähigkeit zum Bau von Atombomben mit aller

Macht hindern zu wollen, verfolgt der Iran weiterhin

das Ziel, den gesamten nuklearen Kreislauf

entsprechend dem international verbrieften Recht

im Atomwaffensperrvertrag aufbauen zu wollen.

An dieser Haltung haben auch die bisher schwerwiegendsten

Sanktionen des Westens nichts geändert.

Der Atomstaat Israel droht immer wieder,

Irans Nuklearanlagen zu bombardieren. Was sind

die Hintergründe und die Folgen dieses Konflikts

für die gesamte Region und die Welt. Gibt es dafür

friedliche Lösungen?

Mittwoch, 11. Sept. 2013, 19:30 Uhr, VHS-Forum

Eintritt frei

Kampfdrohnen für die Bundeswehr

– notwenige Modernisierung oder

totale Entgrenzung des Krieges?

Vortrag und anschließende Diskussion mit Jürgen

Rose, Publizist und Oberstleutnant der Bundeswehr

a. D.

Die Bundesregierung beabsichtigt im Rahmen der

NATO-Strategie, die Bundeswehr mit sogenannten

„Kampfdrohnen“ auszurüsten, ferngesteuerten,

unbemannten aber bewaffneten Flugkörpern, die

jederzeit von jedermann an jedem Ort der Welt

punktgenau und unerkannt eingesetzt werden

können. Geht es dabei nur um die Einführung

noch „leistungsfähigerer“ Waffensysteme oder um

einen grundsätzlichen Sprung der Kriegsführungsstrategie?

Sind Kampfdrohnen „ethisch neutral“

(de Maizière) oder besonders fragwürdig, weil ihr

Einsatz die Schwelle zum bewaffneten Angriff

senkt, die gezielte Tötung von Gewalttätern über

ihre rechtsstaatliche Verurteilung stellt? Verhindern

Kampdrohnen militärische Großeinsätze oder

führen sie zu weiterer Gewalteskalation durch die

Inkaufnahme vieler unschuldiger Toter, zur Verletzung

der Souveränität von Staaten und geltendem

Völkerrecht?

Freitag, 13. Sept. 2013, 23:00 – 23:45 Uhr,

Neue Kirche Emden

Eintritt frei

Mauern zum Einsturz bringen – Frieden

in Nahost oder Schwelbrand bis

zum globalen Krieg?

Politisches Nachtgebet im Rahmen der Langen

Nacht der Kirchen

Eine scheinbar unüberwindliche Mauer zerteilte

jahrzehntelang unser eigenes Land und zerbrach

am Ende doch. Eine scheinbar unüberwindliche

Mauer durchschneidet heute das Heilige Land und

das Leben der dort wohnenden Menschen, Völker

und Religionen. Der Friede dort hat eine Schlüsselfunktion

für den Frieden der ganzen Welt. Doch die

Mauer trennt weiter und nährt neuen Hass. Haben

wir Deutschen aufgrund unserer Geschichte eine

besondere Verantwortung für den Staat Israel oder

ebenso für das Recht der Palästinenser? Welches

Denken verhindert eine Befriedung, welche Einsichten

und Schritte können sie fördern? Und gibt

es biblische Impulse, die Feindschaft überwinden,

statt sie weiter anzuheizen?

Orientiert am Thema „Mauer“ lädt unser Politisches

Nachtgebet dazu ein, Sachkenntnis mit spiritueller

Besinnung und konkreten Handlungsperspektiven

zu verbinden für einen gerechten und nachhaltigen

Frieden in Nahost und weltweit.

Mittwoch, 18. Sept. 2013, 19.30 Uhr, VHS Forum

Eintritt 5,- € (erm. 3,- €)

5 Jahre Leben

D 2013, Regie: Stefan Schaller, 96 Minuten, Filmvorführung

des VHS-Filmclubs in Zusammenarbeit

mit der amnesty international Gruppe Emden

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte von

Murat Kurnaz, der insgesamt 5 Jahre unschuldig

als Gefangener der USA in Afghanistan und Guantánamo

inhaftiert war. Der Film schildert das Duell

zweier außergewöhnlich starker Persönlichkeiten.

Auf der einen Seite: Murat Kurnaz, der seinem

Leben einen neuen Sinn geben wollte, als er sich

dem Islam zuwandte und nach dem 11. September

nach Pakistan aufbrach, um eine Koranschule

zu besuchen. Auf der anderen Seite: Gail Holford,

Verhörspezialist der US-Regierung, dessen Hauptziel

es ist, durch psychische und physische Gewalt,

Kurnaz ein Geständnis zu entlocken – vergeblich.

Kurnaz lässt sich von der Willkür der Macht nicht

brechen, sondern bewahrt seine innere Freiheit

und Würde.

Nach dem Film ist Murat Kurnaz für ein Gespräch

anwesend.


Veranstaltungskalender Neue Kirche

Veranstaltungskalender Neue Kirche

Die Gottesdienste entnehmen sie bitte dem Predigtplan.

Die mit * versehenen Veranstaltungen werden auf den Seiten 14ff näher erläutert.

12 13

November 2013:

Veranstaltungskalender Neue Kirche

September 2013:

Fr. 6.9.

ab 17.30 Uhr: Zentrale Gedenkfeier und Wiedereröffnung Neue Kirche Emden*

______________________________________________________________________

Sa. 7.9.

Ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür in der Neuen Kirche*

______________________________________________________________________

So. 8.9. Festgottesdienst zu Wiedereröffnung*

______________________________________________________________________

Fr. 13. 9.: 17.00- 24.00 Uhr: Lange Nacht der Kirchen/Politisches Nachtgebet für

Israel/Palästina*

______________________________________________________________________

Sa. 14.9.: 20.00 Uhr: Konzert: Hille Perl & Ensemble*

______________________________________________________________________

Di. 17.9.: 20.00 Uhr: Vortrag Prof.(em.) Dr. Gerd Theißen, Heidelberg:

„Meditative Glaubenssätze – Wie kann man einen Katechismus für die

Gegenwart schreiben?“*

______________________________________________________________________

Fr. 20.9.: 20.00 Uhr: „Finne dich selbst“ Kabarett ins Land der Rentiere mit

Bernd Gieseking*

______________________________________________________________________

So. 22.9.: 15.00 Uhr: 14. Konzert der Musikschule Emden

______________________________________________________________________

Oktober 2013:

Fr. 4.10.: 19.30 Uhr Brückenkonzert, Groninger Männerchor „Albatros“

______________________________________________________________________

So. 6.10.: 17.00 Uhr, Ausstellungseröffnung „Ostfriesland-Haggada“*

______________________________________________________________________

Do. 17.10: 19.00 Uhr, Vortrag: Ing. Volker Braun/Prof. Dr. Richard Boisch, Emden:

„Die Akkustik der Neuen Kirche

______________________________________________________________________

Mo. 28.10.: 18.00 Uhr, Vortrag Prof. Dr. Eric Mührel, Emden:

„Die Sakralisierung des anderen – und welche Schwierigkeiten

damit verbunden sind“*

______________________________________________________________________

So. 3.11.: 16.00 Uhr, Klavierkonzert der Musikschule Emden

______________________________________________________________________

Do. 7.11.: 19.30 Uhr, Film „Gewalt in der Pflege“, mit anschl. Gespräch

______________________________________________________________________

Sa. 16.11.: 20.00 Uhr: Konzert des Emder Gospelchores „Free spirit“

______________________________________________________________________

Di. 26.11.: 18.00 Uhr, Vortrag Prof. Dr. Martin Stummbaum, Emden:

„Studieren für und mit den Menschen in Ostfriesland“*

Singverein Emden konzertiert am 17.11.2013 mit Werken von Rutter

und Schubert in der Martin-Luther-Kirche

John Rutter, 1945 geboren, gehört mittlerweile

zu den populärsten zeitgenössischen

englischen Komponisten geistlicher Chormusik.

Neben vielfältigen Weihnachtsliedern

und Chorälen komponierte er auch größere

Chorwerke, so das 1990 uraufgeführte Magnificat,

den Lobgesang der Maria. Mit diesem

Werk schuf Rutter Musik, die energiegeladen

und rhythmisch die Freude und den

Geist vieler weltweit gefeierter Marienfeste

einfängt, andererseits z.B. mit dem Satz „Of

a rose“ eindringlich, zärtlich ein Gedicht des

15. Jahrhunderts musikalisch umsetzt mit

der Rose als Sinnbild der Jungfrau Maria.

Gut 160 Jahre älter ist dagegen Schuberts

Messe in Es-Dur, seine 6. und letzte Messe,

die er in seinem Todesjahr 1828 komponierte,

die jedoch erst 1829 unter Leitung seines

Bruders uraufgeführt wurde. Schubert soll

über das Werk gesagt haben, er habe „das

Höchste in der Kunst“ angestrebt. Der 1797

geborene Komponist bringt in einer dichten

und persönlich gekürzten Fassung des ursprünglichen

Messtextes sein persönliches

Glaubensbekenntnis zum Ausdruck. Der

Singverein Emden unter der Leitung von

Gerhard Schoone wird diese beiden Werke

am 17.11.2013 um 17 Uhr in der Martin-

Luther-Kirche aufführen und den großen

Bogen von gregorianischen Chorälen über

die lateinische Messe bis hin zu musicalähnlichen

Melodien spannen. Begleitet wird

der Singverein von der KlassikPhilharmonie

Hamburg, die Gesangssolisten werden

Stephanie Henke, Uta Grunewald, Clemens

Löschmann und Joachim Gebhard sein.


Veranstaltungskalender Neue Kirche

14 15

Veranstaltungskalender Neue Kirche

Fr. 13.9.2013, 23.00-23.45 Uhr Neue Kirche

Lange Nacht d. Kirchen / Politisches Nachtgebet: „Mauern zum Einsturz

bringen – Frieden in Nahost oder Schwelbrand bist zum globalen Krieg?

Eine scheinbar unüberwindliche Mauer zerteilte jahrzehntelang unser eigenes Land und zerbrach

am Ende doch. Eine scheinbar unüberwindliche Mauer durchschneidet heute das Heilige

Land und das Leben der dort wohnenden Menschen, Völker und Religionen. Der Friede

dort hat eine Schlüsselfunktion für den Frieden der ganzen Welt. Doch die Mauer trennt

weiter und nährt neuen Hass. Haben wir aufgrund unserer Geschichte eine besondere Verantwortung

für den Staat Israel oder ebenso für das Recht der Palästinenser? Welches Denken

verhindert eine Befriedung, welche Einsichten und Schritte können sie fördern? Und

gibt es biblische Impulse, die Feindschaft überwinden statt sie weiter anzuheizen? Orientiert

am Thema „Mauer“ lädt das politische Nachtgebet, ähnlich wie auf den Kirchentagen, dazu

ein, Sachkenntnis mit spiritueller Besinnung und konkreten Handlungsperspektiven zu verbinden

für einen gerechten und nachhaltigen Frieden in Nahost und weltweit.

Sa. 14.9. 2013, 20.00 Uhr Neue Kirche

Hille Perl & Ensemble: „Age oft Passions: Auf die Freundschaft!“

Ein Erzählkonzert über Dietrich Buxtehude und seine Freunde. Ein frühbarockes Gemälde

gibt den Ton bei diesem Konzert an: „Die musizierende Gesellschaft“, besetzt mit den Komponisten

Dietrich Buxtehude, Johann Adam Reincken und Johann Theiler; hat der niederländische

Maler Johannes Voorhout im Jahre 1674 gemalt. Bekannt ist das Bild auch unter

dem Titel „Allegorie der Freundschaft“. Was noch alles an Lebensumständen der damaligen

Zeit bis hin zu Anekdoten und Weisheiten in diesem Gemälde verborgen ist, erläutert Folkert

Uhde.

Kulturbüro Emden, Eintritt 20.-€, erm. 15.-€.

Di. 17.9. 2013, 20.00 Uhr, Neue Kirche

Prof.(em.) Dr. Gerd Theißen: Meditative Glaubenssätze – wie kann man

einen Katechismus für die Gegenwart schreiben?“

Vortrag mit Textmeditationen und anschl. Gespräch. Mit seinem neuen Buch „Glaubenssätze

- ein kritischer Katechismus“ schließt der durch seine erzählerischen Bücher über Jesus

und das frühe Christentum bekannt gewordene Theologe an die Tradition des Heidelberger

Katechismus an, aber mit dem Anspruch, den Glauben so neu zur Sprache zu bringen, dass

er modernen, auch kirchenfernen Menschen wieder neue Zugänge zu Gott, sich selbst und

der Welt bietet. Sein eher meditativer Stil wendet sich dabei sowohl kritisch an den Zeitgeist

wie auch an verkrustete kirchliche Lehrformen und –inhalte und wird gewiss zum intensiven

Gespräch animieren.

Fr. 20.9. 2013, 20.00 Uhr, Neue Kirche

Bernd Gieseking: „Finne dich selbst!“ Kabarett ins Land der Rentiere.

Ein Kabarettabend als Roadtrip: Mit seinen Eltern Ilse und Hermann auf dem Rücksitz bricht

Bernd Gieseking nach Finnland auf, um seinen Bruder, der sich in eine Finnin verliebt hat,

in seiner neuen Heimat zu besuchen. Aber wer sind die Menschen dort? Verschrobene Einzelgänger?

Trinkfest und sangestüchtig? Und warum sprechen die Finnen eine so verteufelt

schwere Sprache? Kulturbüro Emden, Eintritt 15,-€, erm. 10,- €.

So. 22.9.2013, 15.00 Uhr, Neue Kirche

14. Konzert der Musikschule Emden

Mit dem ersten Musikschulkonzert im neuen Schuljahr kehrt die Konzertreihe der Musikschule

zurück in die Neue Kirche. Während der Bauphase in der Neuen Kirche fand der

Konzertflügel seinen Platz in der Schweizer Kirche, die ihre Qualitäten als Konzertraum

ein uns andere Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. In diesem Konzert werden nun

wieder junge Musikerinnen und Musiker mit ihrer Freude an der Musik das Publikum begeistern.

Das Programm hält Musik aus mehreren Jahrhunderten und ganz unterschiedliche

Stilrichtungen bereit. Eintritt frei.

Fr. 4.10. 2013, 19.30 Uhr, Neue Kirche

Groninger Chr. Männerchor ALBATROS

Unter der Leitung des Dirigenten und Arrangeurs Anton Stulp und mit Jean Bonheur am

Akkordeon findet das Konzert im Rahmen der Brückenkonzerte des Vereins Kultur am Emsdelta

statt. Eintritt siehe Tagespresse.

So. 6.10. 2013, 17.00 Uhr, Neue Kirche

Eröffnung der Ausstellung „Ostfriesland-Haggadah“

Die Haggadah ist das meistillustrierte Buch den Judentums. Es wird üblicherweise bei Familienfeiern

verwendet. Sie ist zugleich ein freier Raum für unterschiedliche künstlerische

Ausdrucksformen und für Reflexionen über die Freiheit des Menschen. Aber Geschichten

lassen sich auch in Bildern erzählen, was bei diesem Kunstereignis geschieht. Mit der Ostfriesland-Haggadah

kehrt ein Zeugnis jüdischen Lebens in unsere Region zurück. Einer der

beiden Künstler, Ricardo Fuhrmann, wurde 1959 in Buenos Aires als Sohn einer Emder

Familie, die 1938 vor dem Nazi-Terror floh, geboren. Seit 1993 lebt und arbeitet er in Norden

und Buenos Aires. Der zweite Künstler, Daniel Jelin, 1957 in Buenos Aires geboren,

studierte dort zunächst Theaterpädagogik, dann Opernregie. Die Ausstellung endet am 1.11.

2013. Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse.


Veranstaltungskalender Neue Kirche

16 17

Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen

Mo. 28.10. 2013, 18.00 Uhr Neue Kirche

Vortrag Prof. Dr. Eric Mührel, Emden:

„Die Sakralisierung des anderen – und welche Schwierigkeiten damit verbunden

sind.“ Anmerkungen im Anschluss an Hans Jonas und Emmanuel Lévinas im Rahmen der

Vortragsreihe „40 Vorträge – 40 ungewöhnliche Orte“ zum 40-jährigen Jubiläum der Hochschule

Emden/Leer.

Di. 26.11. 2013, 18.00 Uhr, Neue Kirche

Vortrag Prof. Dr. Martin Stummbaum, Emden:

„Studieren für und mit den Menschen in Ostfriesland“. Gedanken über die kreative Vernetzung

von Hochschule und den Menschen und Institutionen in der Region im Rahmen

der Vortragsreihe „40 Vorträge – 40 ungewöhnliche Orte“ zum 40-jährigen Jubiläum der

Hochschule Emden/Leer.

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„Lange Nacht der Kirchen“ 2013

Am Freitag, dem 13. September 2013, findet

in Emden wieder eine „Lange Nacht der

Kirchen“ statt. 7 Kirchengebäude öffnen

für diesen Abend ihre Türen:

die altreformierte Kirche in der Osterstraße,

das Gemeindezentrum der Evangelisch-freikirchlichen

Gemeinde am Steinweg,

die katholische Kirche am Hof von Holland,

die Mennonitenkirche in der Brückstraße,

die Martin-Luther-Kirche in der Bollwerkstraße,

die evangelisch-reformierte Neue Kirche in

der Brückstraße

die evangelisch-reformierte Schweizer Kirche

in der Kirchstraße.

Der Auftakt zur Langen Nacht der Kirchen

findet um 17.15 Uhr mitten in der Innenstadt

an der Ems-Tonne statt . Die musikalische

Gestaltung liegt bei dem Posaunenchor

der Ev. - luth. Johannes-Gemeinde

Emden unter der Leitung von Gottfried Glyschewski.

Zwischen 18.00 Uhr und 23.45 Uhr wird

in den Kirchen ein breit gefächertes Programm

geboten mit Musik und Lesungen,

Andachten und Gottesdiensten, Gemeinsamem

Singen und meditativem Tanzen.

Am früheren Abend finden sich Veranstaltungen

gezielt für Kinder und Jugendliche

zum einen in der Schweizer Kirche, wo u.a.

„Die Zündhölzer“ der Musikschule Emden

Grabdenkmäler

Grabeinfassungen

H. Kleefmann

Steinmetzmeister

Emden, Neutorstraße 135/137

zu hören sind, und zum anderen in der Martin-Luther-Kirche

mit dem Schulorchester

des Gymnasiums am Treckfahrtstief.

Ein Angebot, das nicht fehlen darf, ist der

ökumenische Taizegottesdienst in der katholischen

Kirche St. Michael.

In der altreformierten Gemeinde hat den

ganzen Abend das „Cafe Lichtblick“ geöffnet

und stellt seine Arbeit vor.

Da die „Lange Nacht“ auch in die Zeit der

Emder Friedenstage fällt, findet sich an der

Neuen Kirche ein thematisch ausgerichtetes

Programm an der Neuen Kirche mit dem inhaltlichen

Schwerpunkt „Frieden für Israel

und Palästina“.

Das Angebot wird abgerundet durch zwei

Ausstellungen: zum einen die Chagall-Ausstellung

in der „Baptistenkirche“ und zum

anderen eine Ausstellung zur Geschichte

der Mennonitengemeinde in der Mennonitenkirche.

Zum Abschluss der Langen Nacht der

Kirchen findet in der Neuen Kirche eine

ökumenische Andacht um 24 Uhr bzw. 00

Uhr statt.

Das ausführliche Programm zur „Langen

Nacht der Kirchen“ wird rechtzeitig in den

Kirchen und Gemeindehäusern ausliegen.

Auch in diesem Jahr wird es zur „Langen

Nacht der Kirchen“ wieder einen eigenen

„Emder Kirchturmtropfen“ geben, einen

halbtrockenen Dornfelder Rotwein.

Bäckerei

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Große Str. 35 - 39, 26721 Emden

Telefon

Altstadtcafé (04921) 3 31 66

Bäckerei: (04921) 21546


Eröffnungswochenende Neue Kirche

18 19 Eröffnungswochenende Neue Kirche

Zentrale Gedenkfeier und Wiedereröffnung

der Neuen Kirche Emden

Freitag, 6. September 2013

17.30 Uhr Ökumenische Andacht

18.00 Uhr Gedenkfeier der Stadt Emden

mit Ansprache des Oberbürgermeisters

Bernd Bornemann

18.42 Uhr Ökumenischer Segen und Läuten der Glocken

18.45 Uhr Pause mit Kurzfilm zur Geschichte der Neuen Kirche von den

Kriegstrümmern bis heute

18.55 Uhr Wiedereröffnung der Neuen Kirche

mit Festansprache des Landtagspräsidenten

Bernd Busemann

20.00 Uhr Empfang

Alle Gemeindeglieder und Bürger dieser Stadt sind herzlich eingeladen

zu allen Programmpunkten dieses Tages!

11.00 Uhr Einlass

Tag der offenen Tür

in der Neuen Kirche Emden

Samstag, 7. September 2013

11.15 Uhr Offizielle Begrüßung

11.35 Uhr Präsentation des Veranstaltungskonzeptes Neue Kirche Emden

11.50 Uhr Präsentation Nutzungsmöglichkeiten Neue Kirche Emden

12.00 Uhr Mittagessen mit Suppe, Brot, Wein und alkoholfreien

bis 13.30 Uhr Getränken

12.00 Uhr Video: Umbau Neue Kirche

12.40 Uhr Musikschüler/innen musizieren

13.30 Uhr Lieder von der Küste (Chor Kaperkurs)

14.40 Uhr Präsentation Nutzungsmöglichkeiten Neue Kirche Emden

15.10 Uhr Tee- und Kaffee-Tafel mit Teekuchen

bis 16.30 Uhr

15.10 Uhr Video: Umbau Neue Kirche

15.50 Uhr Video: BauSchautag

16.25 Uhr Präsentation Veranstaltungskonzept Neue Kirche Emden

16.35 Uhr Auflösung Preisrätsel, Preisverleihung

16.40 Uhr Video: Tagesreise nach Amsterdam

17.00 Uhr Ende

Festgottesdienst zur Wiedereröffnung

der Neuen Kirche Emden

Sonntag, 8. September 2013, 10 Uhr

11.25 Uhr Start Preisrätsel und Luftballonwettbewerb (bis 16.00 Uhr)

11.25 Uhr Musikschüler/innen musizieren


Predigtplan von September bis November 2013 20 21

Predigtplan von September bis November 2013

Datum

Schweizer Kirche

10 Uhr

1.9.2013 P.i.R. Hendricks

Neue Kirche

10 Uhr

10.00 Uhr Rote Mühle

Pn. Züchner

Neue Heimat

9.30 Uhr

Harsweg

10.45 Uhr

8.9.2013 Festgottesdienst zur Wiedereröffnung der Neuen Kirche

Gröne Stee

10 Uhr

Constantia

sonnabends

17.00 Uhr

Kindergottesdienst

10.00 Uhr

Äpn. Baumann Lektor Visser Gröne Stee

Gröne Stee

Rote Mühle

15.9.2013 P. Veddeler Pn. Züchner P.i.R. Baumann Pn. Gedenk Gröne Stee

22.9.2013 P. Gedenk Diakoniegottesdienst Pn. Gedenk Pn. Gedenk

29.9.2013

6.10.2013

Erntedank

ÄP. Berends

mit Abendmahl

Goldene Konfirmation der reformierten Gemeinde in der Neuen Kirche

21.9.2013

Pn. u. P.

Gedenk

Schweizer

Kirche

Gröne Stee

Gröne Stee

Pn. Züchner P. Meyer Lektor Visser Herbstferien

13.10.2013 Pn. Züchner P. Meyer N.N. N.N.

Herbstferien

20.10.2013 P. Veddeler Pn. Züchner P. Meyer P.i.R. Tuente Herbstferien

27.10.2013

3.11.2013

10.11.2013

17.11.2013

Volkstrauertag

P. Veddeler mit

Begrüßung der

neuen Konfirmanden

P. Veddeler

Pn. Züchner

P. Meyer P. Gedenk P. Gedenk

26.10.2013

Pn. Gedenk

Schweizer

Kirche

Gröne Stee

Pn. Züchner Äpn. Baumann P. Gedenk Gröne Stee

P. Gedenk P. Veddeler P. Veddeler

Schweizer

Kirche

Gröne Stee

Rote Mühle

P. Veddeler Pn. Züchner P.i.R. Baumann Pn. Gedenk Gröne Stee

Mittelkollekte

Schlusskollekte

Leinerstift Großefehn

„Stark für andere“

CVJM Emden

„Stark für andere“

„Stark für andere“

„Armutsfonds“ unserer Kirche

Gemeindediakonie

Arbeit des Reformierten

Bunds

Gemeindediakonie

Flüchtlingshilfe

Gemeindediakonie

Brot für die Welt

Verein für

Diakonissenkrankenpflege

Fortbildung von

Mitarbeiterinnen im

Kindergottesdienst

Gemeindediakonie

Katastrophenhilfe

Gemeindediakonie

Hoffnung für Osteuropa

Aufgaben in den Bezirken

Jugendarbeit in unserer

Gemeinde

Gemeindediakonie

Aktion Sühnezeichen /

Friedensdienste

Kindergottesdienst in unserer

Gemeinde

Friedensarbeit/Friedensforum

24.11.2013 Gemeinsamer Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Neuen Kirche

Gröne Stee

Kindergärten unserer

Gemeinde

Unterstützung und Begleitung

in Not geratener Menschen

1.12.2013

1. Advent

P. Veddeler

Pn. Züchner

P.i.R. Hendricks

mit ref. Chor

Pn. u. P. Gedenk

Gröne Stee

Gemeindediakonie

Brot für die Welt

Krankenhausandachten finden an jedem Sonntag um 9.00 Uhr statt.

Termine: 8.9.2013: P. Veddeler 13.10.2013: Pn. Züchner 10.11.2013: P. Gedenk


Aus den Bezirken - Barenburg und Harsweg

22 23

Aus den Bezirken - Barenburg und Harsweg

Regelmäßige Veranstaltungen

In der Kirche Neue Heimat

Gottesdienst: Sonntag, 9:30 Uhr, anschließend

Kirchentee (alle 14 Tage)

Frauenkreis, 15:00 Uhr

jeden 2.Montag im Monat; A. Ewen Tel:28657

09.09.13; 14.10.13; 11.11.13

Männerfrühstück/Frauenfrühstück, 9:30 Uhr

letzter Mittwoch im Monat, 9.30-10.45 Uhr , A.

Ewen Tel. 28657/ M. Böhm Tel:21756,

25.09.13; 30.10.13;27.11.13

Bastelstunde, 14:00-16:00 Uhr

14 täglich, donnerstags; W. Joesten Tel: 41934

12.09.13; 26.09.13; 10.10.13; 24.10.13;

07.11.13;21.11.13; 05.12.13;

Abendgespräche in der Kirche Neue Heimat;

19:00 Uhr

Letzter Donnerstag im Monat; Pastor Meyer

29.08.13; 26.09.13

Gemeindenachmittag, 15:00 – 17:00 Uhr

14 täglich, samstags, A. Ewen Tel:28657

07.09.1; 21.09.13; 05.10.13;19.10.13;02.11.13;

Basarkreis, 15:30 Uhr

14täglich, Montag; A. Wulf, Tel: 04925/747; Ch.

Landsmann, Tel.: 66197

Männerabend, 20:00 Uhr

Jeden 3. Dienstag im Monat; N. Schultz

Tel:41999

›› Barenburg und Harsweg ‹‹

Manfred Meyer, Hermann-Neemann-Straße 41a, 26725 Emden, Tel.: 9532566

Kirchenältester: Georg Santjer, Parkweg 7, 26721 Emden

Kirchenältester: Eiwin Scholl, Hermann-Hesse-Str. 2, 26721 Emden, Tel.: 42737

Kirchenälteste: Karla Siemon-Brunsch, Zimmererstr. 3, 26725 Emden, Tel.: 31751

Kirchenälteste: Monika Klees, Tettastraße 11, 26721 Emden, Tel. 40852

Küster Neue Heimat: Manuela Frerichs, Brückstr. 78a, 26725 Emden, Tel.: 34000

Küsterin Harsweg: Harmine Kuper, Kreuzstraße 2, 26721 Emden, Tel.: 918603

Kirche Neue Heimat, Bolardusstraße 21, 26721 Emden

Gemeindehaus Harsweg, Kreuzstraße 2, 26721 Emden

Kindergarten Neue Heimat, H.-Allmers-Str. 2, Leiterin: G. Stomberg, Tel.: 42178

Reformierter Kirchenchor, 18:30 Uhr

Montag, R. Hendricks Tel:45323

Frauentreff in der Kirche Neue Heimat, 20:00

Uhr

Jeden dritten Mittwoch im Monat, K. Siemon-

Brunsch, A. Risius, M. Meyer

19.09.2013; 16.10.13; 20.11.13;

Meditation und Kontemplation, 10:00 Uhr

Einmal im Monat, Samstag, (R. Tebbens, Tel.

42332)

Andachten im Seniorenzentrum der AWO,

15:30 Uhr

Hermann-Allmers-Str. 105, jeden Freitag

Im Gemeindehaus Harsweg

Gottesdienst: Sonntag 10:45 Uhr

14 täglich

Offener Abend über Bibel und Welt, 20:00 Uhr

Erster Dienstag im Monat, Pastorin Wiemann,

Pastor Meyer

01.10.13; 05.11.13; 03.12 13 (in der Pauluskirche,

Adventsfeier)

Gottesdienst zum Erntedankfest

Am Sonntag, dem 06. Oktober 2013,

feiern wir in der Kirche Neue Heimat

das Erntedankfest. Dabei werden alle

Gottesdienstbesucher auch in diesem

Jahr wieder unseren Erntedanktisch

bestaunen können, den traditionell einige

Frauen aus der Gemeinde vorbereiten.

Im Anschluss an den Gottesdienst

sind alle ganz herzlich zu Tee und Kuchen

eingeladen.

Wer Lebensmittel für den Erntedanktisch

spenden möchte, melde sich bitte

bis Montag, 30.09.13 bei unserer Küsterin

Frau Frerichs (Tel.34000 )

Neue Küche im Kindergarten

Neue Heimat

Seit einigen Wochen ist die neue Küche

in unserem Kindergarten Neue Heimat

eingerichtet. Durch Unterstützung der

Stadt Emden verfügen wir jetzt über eine

professionelle Küche, die es zukünftig

ermöglicht, das zu tun, was uns wichtig

ist: Den Umgang mit Lebensmitteln als

Teil des pädagogischen Konzepts einzuüben,

das gemeinsame Essen im Kindergarten

und in der Krippe stärker in

den Vordergrund zu stellen. Immer mehr

Kinder können dann im Kindergarten

mit gutem Mittagessen in die „zweite

Hälfte des Tages“ gehen.

Zurzeit arbeiten wir an einem Essenskonzept,

dass gemeinsam vom Kindergarten

Neue Heimat und Kindergarten

Rote Mühle getragen wird, um möglichst

vielen Kindern in der nächsten

Zeit in beiden Kindergärten ein Mittagessen

anbieten zu können.

Gottes Segen für den Ruhestand

Am Sonntag, 08. September 2013, wird

Pastorin Dittmar als langjährige Pastorin

der Paulusgemeinde in den Ruhestand

verabschiedet. Wir danken Frau

Dittmar für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit.

Gerne denken wir an die

gemeinsamen Sommerfeste der beiden

Gemeinden in Harsweg zurück, erinnern

uns dankbar an die vielen Abende

im Gesprächskreis und viele andere Begegnungen.

Wir wünschen Pastorin Marietta Dittmar

für Ihren Ruhestand Gottes Segen.


Aus den Bezirken - Constantia / Conrebbersweg

24 25 Aus den Bezirken - Constantia/COnrebbersweg

Regelmäßige Veranstaltungen

Andachten im Seniorenzentrum Heuzwinger:

freitags 16.30 Uhr

IN DER GRÖNEN STEE:

Gottesdienst: jeden 1. und 3. So. im Monat

Kindergottesdienst, sonntags, 10 Uhr, (außer in

den Ferien)

Kindergottesdienstvorbereitung: in der Regel

alle 14 Tage, donnerstags, 19 Uhr, Pfarrhaus

Gitarrenkreis „Bliedskup“: dienstags 19-20 Uhr,

P. Gedenk

Gitarrenkreis für Anfänger in Vorbereitung für

Anfang 2013, Eckhard Schmidt

„Kokklottje för Mannlü“, Männerkochgruppe

jeden 4. Montag im Monat, 18.30 Uhr

Teenachmittag für die ganze Gemeinde, jeden

2. Mittwoch im Monat, 15.30 Uhr

„Cafe Teelicht“ – jeden 3. Mittwoch im

Monat, 15-17 Uhr, bunter Nachmittag für

Demenzerkrankte und ihre Angehörigen,

Seniorenheim am Wall (V. Hiery/P.Gedenk)

Constantia / Conrebbersweg

Pastoren B. und R. Gedenk, Fanny-Hensel-Str.3, 26721 Emden, Tel: 22670

Kirchenälteste Elisabeth Drücke, Kattewall 3, 26721 Emden, Tel: 587833

Kirchenälteste Birgit Zuther-Hindriksen, Ligariusstraße 7, 26725 Emden, Tel: 27869

Kirchenältester Helmut Hollander, Mozartstraße 27, 26721 Emden, Tel: 23783

Kirchenältester Martin Bretzler, Hoher Weg 21, 26721 Emden, Tel: 42331

Kirchenältester Bernd Meyer, Friesenstraße 15, 26721 Emden, Tel.:25420

Gehörlosenkirchenrat: Diana Dallmann, Papenburg, Fax: 04961-6647969

Küsterin Gemeindehaus Constantia: Therese Wollny, Tel: 26935

Küsterin Gemeindehaus Gröne Stee: Hanne Werker, Tel: 43701

Gesprächskreis Gröne Stee, jeden 3. Dienstag

im Monat, 20 Uhr. Thema z. Zt.: „Gerd Theißen,

Glaubenssätze – ein kritischer Katechismus“

für Menschen, die Glauben und Moderne

verständlich miteinander verbinden und leben

möchten.

Hauskreis: jeden 3. Mittwoch im Monat, 20

Uhr, Kontakt: P. und Pn. Gedenk. Wir meditieren

und diskutieren den jeweiligen Bibelspruch des

Monats und setzen ihn in Beziehung zu unserem

Leben und aktuellen Ereignissen

Jugendtreff: donnerstags 18 Uhr

Miteinander reden: Gesprächskreis für Frauen,

jeden 4. Mittwoch im Monat. S. Mennenga und

R. Gedenk

Kreative Lernwerkstatt – Angebote für Kinder

und Eltern: Birte Engelberts, T: 919604

• Spielkreis für Kinder ab 2 Jahren ohne

Eltern: Mo und Mi, 9.00-11.30 Uhr oder

Di und Do 9.00-11.30 Uhr, Anmeldung bei:

Adelheid Klaassen, T: 04928/1639

• Krabbelgruppe für Kindern ab 1 Jahr: Mi,

9.15-10.15 Uhr, Ansprechpartner Birgit Löper,

T: 04921/929519

• Babywohlfühlkurs ab 5 Monaten:

Mi, 10.30-11.30 Uhr, Ansprechpartner Birgit

Löper, T: 04921/929519

IM GEMEINDEHAUS

PAAPSAND:

Gottesdienst: i.d.R. jeden letzten Samstag im

Monat, 17.00 Uhr mit anschl. Beisammensein

Jungschar: mittwochs, 16.30-18.30 h, J.Tempel

und Team

Jugendkreis: dienstags, 19-21 Uhr

Frühstück für Frauen: jeden 2. Montag im

Monat, 9.30 Uhr, H. Mundt u. A. Wedler

Abendkreis für Frauen: jeden dritten Dienstag

im Monat, 20 Uhr, G.Braaksma

Frühstück mit Buch: jeden 4. Montag im Monat,

10 Uhr, H. Mundt u. A.Wedler

Gitarrenkreis: (C.Lingott) Mi, 20Uhr

SOLARSTROMBILANZ GRÖNE STEE: seit 2006 haben wir insgesamt

123.611,0 Kilowattsunden im Wert von 66.749,94 € produziert. Nach Abzug der

Refinanzierungskosten wandern über 1000,-€ pro Jahr in unserer Emder Gemeindearbeit!

Abendgottesdienste

Constantia / Gemeindehaus

Paapsand:

Herzliche Einladung zu dem „etwas anderen

Gottesdienst“ im Gemeindehaus

Constantia,Paapsand, an den folgenden

Samstagabenden, jeweils um 17.00 Uhr

mit anschließendem Beisammensein bei

Käse, Dips, Wasser, Saft oder Wein:

21. September 2013: Thema: „Damit aus

Fremden Freunde werden…“

26. Oktober 2013: Thema: „Eine biblische

Weinprobe…!“

30. November 2013: Thema: „Glaubenshunger

spüren, lernen, wagen…“

Vorkonfirmanden spielen

und spüren Gemeinde-Sein

Bestimmt kennen Sie

auch Fröbel-Sterne,

jene aus bunten Papierstreifen

kunstvoll

geflochtenen Gebilde,

die zur Advents- und

Weihnachtszeit unsere

Häuser schmücken.

Aber kennen Sie auch

den Fröbel-Turm? Und

haben schon mal einen

gebaut? Unsere Vorkonfirmanden

haben

ihn neulich kennengelernt,

sogar mit wachsender

Begeisterung und Erfolg. Man steht

im Kreis, jeder hat ein Band in der Hand,

alle Bänder laufen in der Mitte zusammen,

wo ein kleiner Steigbügel baumelt, mit dem

die ganze Gruppe nun aus den am Boden

liegenden Holzklötzen - mit Kerbe für den

Steigbügel - einen Turm bauen kann. Dabei

wird schnell deutlich: Jeder wird gebraucht

mit starkem Ziehen oder sanftem Nachgeben,

mit Ruhe und Geduld, mit Teamgeist

und dem Blick für den anderen und das

Ganze. Alle haben ein gemeinsames Ziel.

Einzelkämpfer werden hier ebenso wenig

gebraucht wie jene, die immer nur die anderen

machen lassen. Das Gespür für den

anderen wächst, wenn der andere nachgibt

muss ich ziehen, wenn ich ziehe, muss ich

warten, bis der andere losgibt. Kein Klotz

darf fallen gelassen werden. Und das Besondere:

Entweder gewinnen alle oder alle

verlieren, aber beides geschieht immer zusammen.

Wie schön, dass man sich Kirche

sein auch tatsächlich erspielen kann! Der

Geist Gottes weht eben doch, wo er will…

B.G.


Aus den Bezirken - Neue Kirche

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Aus den Bezirken - Neue Kirche

Pastorin Etta Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Pastor Christian Züchner, Brandenburger Str. 3, 26725 Emden, Tel: 22658

Kirchenälteste: Gudrun Rückert, Tel.: 33247

Küsterin: Hertha Meyer, August-Bebel-Str. 96, 26721 Emden, Tel: 44768

Kindergarten Rote Mühle, Brückstr. 116, 26725 Emden, Leiterin: Karin Loseit, Tel.: 22544

Regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Neuen Kirche

sonntags um 10.00 Uhr

Kindergottesdienst in der Roten Mühle

am 2. Sonntag im Monat um 10 Uhr (!)

Bandprobe: Projekt-M

Sonntags um 17 Uhr Rote Mühle

Konfirmandengruppe (E.Züchner)

dienstags 16 Uhr Rote Mühle,

Gebetstreffen

dienstags um 18 Uhr in der Roten Mühle

Kairos-Palästina-Gruppe

1. Dienstag im Monat 20 Uhr

›› Neue Kirche ‹‹

Rückblick Sommerfest

„Froh zu sein bedarf es wenig!“ so lautete

das Motto des diesjährigen Sommerfestes

für Senioren in der Roten Mühle! Sommer

gab es reichlich! Und deshalb hatten die

Mitarbeiterinnen erst einmal nur 48 Plätze

eingedeckt, denn bei der Hitze war nicht

klar, ob sich viele auf den Weg machen.

Und dann kamen - trotz der schwülen und

feuchten Witterung - viel mehr als gedacht!

Immer wieder mussten Stühle nachgeholt

werden und Gedecke aus dem Schrank

geholt werden. Über 60 Personen waren

schlussendlich untergebracht!

Und sie erlebten einen bunten

Nachmittag: Nach dem Tee und

den leckeren, selber gebackenen

Kuchen wurde gesungen und

geraten. Anschließend zeigte

Pastorin Etta Züchner Bilder von

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch um 16.15 Uhr in Haus Simeon

Bollwerkstr. 37

Kindergottesdienstvorbereitung (C. Züchner)

im Pfarrhaus Brandenburger Str. 3 donnerstags,

18 Uhr

Konfirmandenunterricht (E.Züchner)

donnerstags 16 Uhr Rote Mühle

Spielkreis für Erwachsene (J. Ziegler) 3. Donners.

tag im Monat um 15 Uhr in der Roten Mühle

Singen am Nachmittag

Freitag, 27. September, 15 Uhr, Rote Mühle

Hauskreis bei Familie Züchner

freitags 20 Uhr nach Vereinbarung

Bezirksleitungstreffen nach Vereinbarung

ihrer Reise nach Tansania. Nach der Andacht

grillte Egon Zimmermann Bratwürstchen.

Nach einem heftigen Gewitterschauer blieb

der Himmel dann aber trocken, so dass die

Würstchen lecker gelangen. Beim Abschied

bedankten sich viele für den schönen,

geselligen, interessanten Nachmittag! Die

Mitarbeiterinnen spülten wie fleißige Bienen

das ganze Geschirr noch schnell ab!

Einen herzlichen Dank an alle, die für das

Gelingen dieses Festes beigetragen haben!

Kindergottesdienst

Über viele Jahre haben

Deike Trußner, Josi

Weyer und Daje Züchner

den Kindergottesdienst

bereichert. Zunächst

als KiGo-Kinder, dann

als tatkräftige Teamer,

nicht zuletzt bei den

Krippenspielen. Nun

haben die drei ihr Abitur

gemacht und werden

Emden verlassen. Wir

sind dankbar für die gemeinsame Zeit und

wünschen Ihnen Gottes Segen für den

Arbeitskreis Kairos

Palästina Emden

Seit April 2012 treffen sich einmal im Monat

Interessierte, die sich mit der Situation der

Christen in Palästina beschäftigen und mit

dem Nahost-Konflikt auseinandersetzen.

Unsere Arbeitsgrundlage ist das sogenannte

KAIROS-Dokument, ein Hilferuf palästinensischer

Christen. In der Langen Nacht

der Kirchen stellen wir unsere Arbeit

vor. Der Arbeitskreis ist offen für weitere

Interessierte. Die Treffen finden statt an

jedem 1. Dienstag im Monat um 20 Uhr

in der Roten Mühle.

Mittendrin-

Gottesdienst

Nach dem Gottesdienst „Mitten im Grünen“

folgt nun am 9. Oktober 2013 um 19 Uhr ein

weiterer Mittendrin-Gottesdienst. Diesmal

wird er in der wiedereröffneten Neuen

Kirche stattfinden. Pastorin Etta Züchner

und das Vorbereitungsteam planen einen

lebendigen Gottesdienst.

Mittendrin - mitten in der Woche an einem

weiteren Weg. Im Kindergottesdienst am 11.

August in der Roten Mühle wurden die drei

feierlich verabschiedet.

Die nächsten Kindergottesdienste

in der Roten Mühle finden statt

am:

8. September, 13. Oktober

und 10. November.

Der Kindergottesdienst beginnt

um 10 Uhr und dauert 2 Stunden.

Wir singen, beten, erleben eine

spannende Geschichte und

frühstücken gemeinsam. Meist ist

dann noch Zeit zum Basteln oder

zum Spielen. Herzliche Einladung an alle

Kinder zwischen 5 und 10 Jahren!!!

Mittwochabend

Für Menschen mitten im Leben

Mit Themen mitten aus dem Leben.

Musik mit einer Projektband

Herzliche Einladung!!

Mitarbeitertreffen

Alle Mitarbeitenden im Bezirk Neue

Kirche sind eingeladen zu einem großen

Mitarbeitertreffen am Freitag, dem 27.

September 2013, um 19 Uhr in die Neue

Kirche. Wir wollen uns zunächst mit einem

gemeinsamen Abendessen stärken, dabei die

neugestaltete Neue Kirche auf uns wirken

lassen und schließlich Ideen sammeln für

das Jahresprogramm 2014.

Singen am Nachmittag

Am Freitag, dem 27. September, soll es

wieder losgehen: Wir treffen uns um 15 Uhr

in der Roten Mühle! Es gibt zuerst Tee, und

dann wird gesungen: Herbst- Ernte- und

Naturlieder, Geistliche- und Wanderlieder!!

Das nächste Singen findet dann am Freitag,

dem 29. November 2013, statt, das ist der

Freitag vor dem 1. Advent.


Aus den Bezirken - Schweizer Kirche, P.Arthur, Transvaal

28 29 Aus den Bezirken - Schweizer Kirche, P.Arthur, Transvaal

›› Schweizer Kirche, P.Arthur, Transvaal ‹‹

Pastor Holger Veddeler, Rheyder Sand 10, 26723 Emden, Tel: 23324

Kirchenältester: Bernd Gröttrup, Apfelmarkt 25, 26721 Emden, Tel: 397510

Kirchenälteste: Rena Suhr, Mainzer Straße 3, 26721 Emden, Tel.: 9166878

Küsterin Schweizer Kirche:

Melanie Wegel, Klein-von-Diepold-Str. 38, 26721 Emden, Tel.: 993513

Regelmäßige Veranstaltungen

Gottesdienst in der Schweizer Kirche

sonntags um 10.00 Uhr

Kindergottesdienst

(Lea Engelmann, Vanessa Fritzen und Annika

Harms,)

jeden 2. und 4. Sonntag im Monat

um 10.00 Uhr

Fahrdienst zum Gottesdienst

nach telefonischer Absprache mit

Ursel Schneider (Tel.: 0163/3982157)

an jedem 1. Sonntag im Monat

Vormittagstreff für Senioren

(T. Frerichs und H. Veddeler),

jeden 1. Montag im Monat

um 10.00 Uhr

MitarbeiterInnenkreis

jeden 3. Montag im Monat

um 19.30 Uhr

Bibelstunde der Landeskirchlichen

Gemeinschaft

jeden Dienstag um 9.30 Uhr

in der Schweizer Kirche

Frauen-Frühstück

(T. Wollny, N. Frerichs, D. Engelmann)

jeden 2. Dienstag im Monat

um 9.30 Uhr im Frisia Heim

Gesprächskreis für Frauen (K. Fabig)

jeden 2.Dienstag im Monat

um 20.00 Uhr

Gitarrenkreis (H. Meiners)

dienstags um 20.00 Uhr

Konfi – Treff

montags oder dienstags

im Wechsel um 15.30 Uhr

Kindergottesdienstvorbereitung

nach Vereinbarung

Treffpunkt

für sehbehinderte und blinde Frauen

jeden 2. Mittwoch im Monat

um 14.30 Uhr

Mutter-/Kindkreis

mittwochs um 15.00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Sarah Sarian (Tel. 394 717)

Ökumenische Seniorenandachten

jeden Mittwoch

um 15.15 Uhr im Haus Bethanien

und 15.45 Uhr im Douwestift

Mutter-/Kindkreis

donnerstags von 16.00 bis 17.30 Uhr

Ansprechpartnerin:

Melanie Wegel (993513)

Friedensgebet für Menschen

in Israel und Palästina

(M. Werth, G. Groenhagen)

jeden 1. Freitag im Monat

um 18.00 Uhr

Geburtstagfeiern

Zur nächsten gemeinsamen Geburtstagsfeier

laden die Mitarbeiter der Schweizer Kirche

alle ein, die im 2. Quartal diesen Jahres (Juli

bis September 2013) 75 Jahre oder älter geworden

sind.

Am Mittwoch, 16. Oktober 2013,

um 15.30 Uhr

möchten wir bei Tee und Kuchen in geselliger

Runde beisammen sein.

Sie können sich anmelden bei Antke Janssen

(24744).

Erntedankfest

Am Sonntag, 6. Oktober, feiern wir einem

Gottesdienst mit Abendmahl. Anschließend

wollen wir das Erntedankfest gemeinsam

feiern. Der Abendmahlstisch wird wieder

festlich gedeckt mit den Erntegaben und

Sie können sich daran beteiligen. Wir sind

dankbar über Gaben aus Ihrem Garten, die

Sie zum Schmücken des Erntedanktisches

vorher bei unserer Küsterin Melanie Wegel

(Tel.: 993513) abgeben können.

Vorstellungsgottesdienst der

neuen Konfirmanden

Am Sonntag, 27. Oktober, stellen sich die

Konfirmandinnen und Konfirmanden des

neuen Jahrgangs im Gottesdienst in der

Schweizer Kirche vor und werden von der

Gemeinde begrüßt.

Geschichten zur

Advents- und Weihnachtszeit

Lassen Sie sich wieder verzaubern von Geschichten,

die von Advent und Weihnachten

erzählen.

An jedem Donnerstag im Advent von 18.00

– 18.30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen in

die Schweizer Kirche, um diesen Geschichten

zu lauschen.

Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, bei

Glühwein, Kinderpunsch und Leckereien

aus der Weihnachtsbäckerei den Advent mit

allen Sinnen zu genießen. (Termine: 28.11.

/ 5.12. / 12.12. und 19.12.2013)

Mutter- /Kindkreis

„RAPPELKISTE“

Unser Kreis trifft sich immer donnerstags

von 16 – 17.30 Uhr. Wir Mamas haben dann

ein wenig Zeit, uns auszutauschen und mit

den Kindern zu spielen. Die Kinder sind 16

Monate bis ca. 20 Monate jung, und es ist

echt interessant, sie im gemeinsamen Umgang

miteinander zu beobachten. Der Kreis

entstand über ein soziales Netzwerk, wo wir

auch eine eigene Gruppe eröffnet haben.

Zur Zeit sind es sieben Kinder, die immer

dabei sind. Wir würden uns aber über Zuwachs

freuen, wobei das Alter der Kinder

egal ist. Die meisten Mamas kannten sich

vor diesen Treffen kaum. Aber mittlerweile

unternehmen wir auch außerhalb des Kreises

etwas miteinander. Z. B. Essen gehen

oder gemeinsam zum Sport gehen.

Wenn jemand Lust hat, dabei zu sein, kann

gerne bei Melanie Wegel (Tel. 993513) anrufen!!!

Auf dem Foto sind sechs unser sieben Kinder

zu sehen. Die Zwillinge Till und Finn,

Johanna, Alyan, Max und Zoe.


Unser zukünftiger Kirchenpräsident

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Unser zukünftiger Kirchenpräsident

Nein, er wollte sich noch nicht persönlich

vorstellen, bevor er nicht offiziell im Amt

ist. Unser zukünftiger Kirchenpräsident, Dr.

Martin Heimbucher, will sich nicht nach

vorne drängen und hält sich an klare Regeln.

Zugleich hat er dem Redaktionsteam

aber die Möglichkeit eröffnet, an dieser

Stelle aus seiner Bewerbungsrede zu zitieren,

nach der er in der Johannes a Lasco

Bibliothek von unserer Synode mit großer

Mehrheit gewählt wurde. Wir danken für

diese Unterstützung und haben einige Passagen

für Sie zusammengestellt…

„Ich bin ein Reformierter mit Migrationshintergrund.

Geboren wurde ich in der Heimatstadt

meines Vaters, in Regensburg, mit

Donauwasser also getauft. Aufgewachsen

aber bin ich dann in Nordhessen; meine

Sprachfärbung verrät es…

… Ich freue mich an meiner kirchlichen

Prägung in Kurhessen; auch die dortige liturgische

Tradition ist eng verwandt mit

dem reformierten Gottesdienst.

… Die stärkste Ausstrahlung aber hatte meine

Heimatgemeinde…durch die Kirchenmusik.

Alle Generationen sind da einbezogen.

Und so hatte der Achtjährige damals

wohl nicht allzu viel verstanden von der

Predigt. Aber dass er am Ostermorgen mitsingen

durfte im Kinderchor…“Der Herr ist

auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.

Halleluja!“ Das wird ihn sein Leben begleiten.

Was für eine Ermutigung: Du darfst

deine Stimme, unverwechselbar, wie sie ist,

hineingeben in den vielstimmigen Chor, der

sich Gemeinde nennt…Du musst nicht alles

verstanden haben. Die Auferweckung des

Gekreuzigten, sie wird ein Geheimnis bleiben,

faszinierend dieser stille Urknall der

Kirche Jesu Christi, der Ausgangspunkt des

Evangeliums mit allen seinen Folgen.

Und welch eine Entlastung folgt daraus! Da

bist du nun dabei - ein Leben lang. Also

musst du dich nicht immer „neu erfinden“!

Ja du darfst singen und reden, wie dir der

Schnabel gewachsen ist. Und zugleich bist

du hineingenommen in diese Bewegung…

der neuen Schöpfung, die dich auch selber

neu werden lässt: Allmorgen ist ganz frisch

und neu – des Herren Gnad und große

Treu.

Die Melodien klingen nach, vom Anfang

meiner persönlichen Kirchengeschichte bis

heute…

Noch ein anderes Bild aus meiner Kindheit

steht mir vor Augen, wenn ich Ihnen jetzt

etwas über meinen Zugang zur Theologie

sage. Mein Vater hatte im Krieg „ein Bein

verloren“, so sagte man damals beschönigend.

Und selber auf Krücken hüpfend und

rennend, hat er seinen Kindern das Fussballspielen

beigebracht. Was wir, den Vater vor

Augen, allerdings auch von klein auf lernten,

war: Was „Krieg“ bedeutet, nicht nur

für eine Stadt wie Kassel, die aus Brandruinen

völlig neu aufgebaut werden musste

– auch hier in Emden weiß man ja etwas davon,

und in diesem Gebäude (JaL) sieht man

es. Wir lernten aber vor allem: Was Krieg

bedeutet für Leib und Seele der Menschen,

die ihn erleiden. Im Verfahren zu meiner

Kriegsdienstverweigerung erfuhr ich die

Unterstützung meines Konfirmators und der

landeskirchlichen Beratungsstelle…

Ich finde es für das Friedenszeugnis der

Evangelischen Kirche heute außerordentlich

wichtig, dass beide, der reformierte Militärbischof

Martin Dutzmann und der Friedensbeauftragte

der EKD, Renke Brahms

aus Bremen…erkennbar gemeinsam für

unsere Kirche sprechen – natürlich mit unterschiedlichen

Akzenten, aber aufeinander

bezogen; beide vom Friedensauftrag des

Evangeliums her. Denn darin sind wir uns

ja einig: Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen,

dass immer noch und immer wieder

politische Konflikte mit militärischer Gewalt

ausgetragen werden. Und dass sie damit

eben nicht gelöst, sondern oft auf lange

Zeit unlösbar gemacht werden – mit all den

verheerenden Folgen für Generationen von

Menschen. „Krieg soll nach Gottes Willen

nicht sein.“ Das haben wir ein für allemal

gelernt…Nur durch eine theologische Verwurzelung,

nur durch ihre Begründung im

Christusgeschehen, bekommt unser kirchliches

Engagement für den Frieden Kraft und

Durchhaltevermögen…

…Dazu gehörte auch die Vergegenwärtigung

dessen, was in unserem Land in der

Zeit des Nationalsozialismus …passiert

ist…nicht allein, aber vor allem an den Juden

und an den Synagogengemeinden, die

unter uns lebten. Auch die Shoa verlangte

und verlangt theologisches Umdenken.

Wohl können wir heute nicht einfach wiederholen,

was damals im Kirchenkampf

formuliert wurde. Aber wir dürfen es nicht

vergessen…

Welche Kraft haben bis heute die Texte Dietrich

Bonhoeffers und wie stark spricht auch

heute die Barmer Theologische Erklärung!

...Barmen IV zum Beispiel: Die verschiedenen

Ämter in der Kirche begründen keine

Herrschaft und keine Hierarchie untereinander.

Sondern miteinander stehen wir in

einem Dienst, der allen zusammen aufgetragen

ist, „der ganzen Gemeinde“…nämlich

dem Auftrag, „die Botschaft von der freien

Gnade Gottes“ allen Menschen weiterzusagen…Also:

Auch ein Kirchenpräsident ist in

seiner Kirche kein „Chef“, sondern ein Bruder

unter Geschwistern. Dass er auf befristete

Zeit Leitungsaufgaben wahrzunehmen

hat…widerspricht dem nicht…Er soll das

Ganze im Blick behalten, aber er tut diesen

Dienst der Kirchenleitung nicht allein und

das ist gut so…

…Ihre Arbeit als Paartherapeutin (über seine

Frau) ist mir eine wichtige Anschauung:

Das also kann Diakonie und kann Seelsorge

auch sein: Begleitung durch Konflikte hindurch,

Einüben einer besseren Kommunikation

untereinander und, in den allermeisten

Fällen: Hilfe, gemeinsam Weiterzuleben,

manchmal aber auch: Anleitung zu einer

fairen Trennung…

… Mir ist es wichtig geworden, dass in der

liturgischen Gestaltung unserer Gottesdienste

zum Ausdruck kommt: Der Gottesdienst

gehört der Gemeinde. Nichts ist fataler, als

wenn ein reformierter Gottesdienst den Eindruck

einer Pastorenkirche hinterlässt…

…Konfessionalismus, liebe Schwestern und

Brüder, ist von gestern. Aber eine dialogfähige

reformierte Konfessionalität zu gestalten,

das bleibt unsere Aufgabe…

… Der Friede, die Wahrheit – und in Zukunft?

Ich bin mir ziemlich sicher: Sollte die

Wahl der Synode auf mich fallen, wird es jenes

dritte Thema der Gerechtigkeit sein, das

mich als ein Leitmotiv kirchlichen Redens

und Handels begleiten wird. Diese Synode

hat in ihrer letzten Amtszeit ein theologisch

fundiertes und kritisches Wort gesagt zu

den problematischen Entwicklungen einer

globalisierten Wirtschaft: „Gemeinsam für

eine andere Welt“…Dieses Wort verpflichtet

uns…“

… „Es sind viele Glieder, aber es ist ein

Leib. Es sind mancherlei Gaben aber es ist

ein Herr, eine Taufe und ein Glaube.“…


Freiwilliger Gemeindebeitrag

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Personalien

Freiwilliger Gemeindebeitrag:

Manfred Meyer wird neuer Landesdiakoniepfarrer in

Bremen ….

Herzlichen Dank!

Und herzliche Bitte!

Danken möchten wir an dieser Stelle wieder

allen Gemeindegliedern, die im vergangenen

Jahr die Arbeit unserer Gemeinde

durch einen freiwilligen Gemeindebeitrag

mitgetragen haben. Im Gegensatz zur Kirchensteuer

kommt vom freiwilligen Gemeindebeitrag

jeder gespendete Euro direkt

unserer Gemeinde hier in Emden zugute.

Darum bittet der Kirchenrat Sie alle herzlich,

mit dem beigelegten Überweisungsträger

die vielseitige Arbeit unserer Gemeinde

auch in diesem Jahr mit einer freiwilligen

Gabe zu unterstützen.

Wofür wird Ihr Geld gebraucht?

Ihr Beitrag hilft der Gemeinde, gerade auf

dem Hintergrund des weiter sinkendenden

Kirchensteueraufkommens und dadurch

geringerer Zuweisungen aus dem gesamtkirchlichen

Topf, auch weiterhin wichtige

Aufgabenfelder der Gemeindearbeit zu sichern.

Dazu gehören Arbeitsmaterial für Kinder

und Jugendgruppen, für die Konfirmandenarbeit

oder die Finanzierung unseres

Gemeindebriefes als wichtiger Gruß und

inhaltlicher Impuls der Gemeinde an jeden

Haushalt in Emden, in dem Christen reformierter

Prägung leben. Auch für die Menschen,

die nicht mehr so mobil sind, ist der

Gemeindebrief ein wichtiger Kontakt zur

Gemeinde. Wir wollen vor allem dort, wo

es um die praktische Arbeit für und mit

Menschen geht, nicht kürzen. Die künftige

Organisation und Durchführung der Kulturangebote

in der Neuen Kirche stellen uns

ebenfalls vor neue Herausforderungen.

Sie können mit Ihrer Gabe dazu beitragen,

dass wir unsere Ziel auch weiterhin

gemeinsam erreichen, und sei die Gabe noch

so klein. Am Ende zählt jeder Euro!

Haben Sie Dank für Ihr Verständnis und

Ihr Engagement!

Ihren Beitrag können Sie auf folgende Weise

einzahlen:

• in unserem Gemeindeamt, Brückstraße

110

• oder auf das Konto für den

„Freiwilligen Gemeindebeitrag“,

Nr. 4077 bei der Stadtsparkasse Emden,

BLZ: 284 500 00. (Siehe beigelegten

Überweisungsträger!)

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine

Spendenbescheinigung aus.

Es grüßt Sie herzlich im Namen

des Kirchenrates

Ihr

Manfred Meyer,

Kirchenratsvorsitzender

Diese Meldung vom 20. August 2013 hat

viele von Ihnen überrascht. Ein Satz, der

eine klare Botschaft in sich trägt und der

dennoch nicht annähernd deutlich machen

kann, was hinter diesem Wechsel steht.

Normalerweise betrifft ein familiärer Umzug

nur wenige Menschen, bei uns ist es nun

so, dass auch viele von Ihnen und Euch in

der Ev.-ref. Gemeinde Emden davon betroffen

sind. Das ist so, weil wir eine der Pastorenfamilien

sind, weil ich hier als Pastor seit

Februar 2010 arbeite.

„Warum gehen Sie denn hier aus Emden

schon nach 3 ½ Jahren weg?“ fragen mich

viele und ich kann immer wieder nur antworten:

„Es liegt daran, dass ich in Bremen

als Landespfarrer für Diakonie eine für mich

ausgesprochen interessante und reizvolle

Aufgabe übernehmen werde. Es geht nicht

darum, aus Emden wegzuziehen, sondern

darum in Bremen anzukommen. Als ich

im Jahr 2010 nach Emden kam, hatten wir

als Familie die Hoffnung, dass wir sozusagen

„in Etappen“ hier in Emden ankommen

können. Das ist uns aus unterschiedlichen

Gründen nicht ganz gelungen und so haben

wir uns entschieden: Wir möchten noch einmal

neu anfangen.

Wir nutzen ein Privileg, das der Pastorenberuf

mit sich bringt: Die Freiheit. Die Freiheit

aufzubrechen. So, wie es viele Menschen in

unserer Gemeinde tun, jeden Tag neu weitere

Schritte, mal kleine, mal große, und

immer wieder von der Hoffnung getragen,

dass Gott diese unterschiedlichen Wege

segnet. So, wie die Ev.-ref. Gemeinde auf

einem gemeinsamen Weg mit dem Bauverein

in der Neuen Kirche ein wunderbares

Projekt auf den Weg gebracht hat und der

Dank für den segensreichen Weg den vielen

Menschen gilt, die das Leuchtturmprojekt in

unserer Stadt mittragen und gestalten. Da ist

der Aufbruch endlich gelungen.

Ausdrücklich danken möchte ich denjenigen

Menschen, die mich hier in Emden unterstützt

und begleitet haben.

Ich bin der Meinung, dass das von mir gewählte

Leben eines Pastors auch Leben im

Aufbruch bleiben sollte. Dass ich nun nach

3 Jahren und 8 Monaten wieder aufbreche,

ist mir nur möglich, weil ich darauf vertraue,

dass Gott unsere Wege segnet. Ihre Wege

hier in Emden, in dieser Ev.-ref. Gemeinde,

die nicht auf ausgetretenen Pfaden verharren

muss, sondern neue Perspektiven hat, sowie

meine Wege als Landesdiakoniepfarrer und

die Wege unserer Familie in Bremen.

Hoffentlich haben wir in den nächsten beiden

Monaten bis zu meinem Weggang noch

viele Möglichkeiten, uns zu begegnen und

uns dessen zu vergewissern: „Vertraut den

neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,

weil Leben heißt: sich regen, weil Leben

wandern heißt.“

Ich wünsche Ihnen von Herzen Gottes Segen.

Ihr Pastor Manfred Meyer


Gehörlosenseite

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Besondere Veranstaltungen

Wichtige Adressen:

Kirchenrat: siehe Kasten Bezirk Neue Kirche Nord/Conrebbersweg

Pastorin Reinhild Gedenk: email: Reinhild.Gedenk@web.de; Tel. + Fax: 04921-942820

Allg. Beratung und Berufsbegleitender Dienst:

A.Heidergott: e-mail: heidergott@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 04921-32781; Fax: 04921-33499;

A.Schurig: e-mail: schurig@sozialdienst-hfh.de; Tel.: 04921-32781; Fax: 04921-33499

Gottesdienste:

8.9.13 Gemeindehaus Hoheellern

29.9.11 Esens

3.11.11 Leer

Kommunikation baut Brücken

In dem Buch „Schwerhörigkeit- Verlust an

menschlicher Nähe“ wird die Lebenswirklichkeit

von Hörgeschädigten beschrieben.

„Hörbehinderungen bedeuten eine „große

seelische und soziale Belastung, deren Folgen

von der Gesellschaft, von den Angehörigen

und oft nicht einmal von den Betroffenen

selbst in ihrem Ausmaß richtig eingeschätzt

werden können.“ So sieht der Autor

gehörlose Menschen in der Gefahr, aufgrund

ihrer Hörbehinderung die Nähe und das Vertrauen

zu Mitmenschen zu verlieren.

Für Hörende gehört: zum Bild, zum Symbol,

zum Zeichen das gehörte Wort mit seinem

Sinngehalt dazu. Diese Dimension des

sinnlich erfassbaren Wortes fehlt den Gehörlosen.

Die Gebärdensprache ist intellektuell

gleichwertig. Sie ist eine anerkannte mit aller

Grammatik versehene Sprache, aber sie

erfasst die sinnliche Dimension, den Klang

des Hörens nicht. Im Alltag, in der Begegnung

kommt es darum oft vor, dass Gebärden

missverstanden, missdeutet werden.

Dadurch fühlen sich gehörlose Menschen

schnell verunsichert. Wenn Gehörlose in ihrer

Kindheit und Jugend nicht emotional gestärkt

werden konnten, tragen sie diese Erfahrung

oft durch ihr ganzes Leben mit sich.

„Neues“

Deshalb kommt

es leicht zu Missverständnissen,

zu

dem Gefühl, nicht

akzeptiert zu sein,

zu Auseinandersetzungen

mit tief

greifenden Folgen.

Der Konflikt

zwischen zwei Personen oder zwei Familien

wirkt oft mit großer Sprengkraft: Manchmal

wird über Jahre hinweg ein neuer Kontakt

vermieden und Gruppen und Gemeinden

brechen auseinander. Konflikte können

nicht vermieden werden, aber klare und

verlässliche Beziehungen zu gehörlosen

Menschen können aufgebaut werden. Die

erste Grundbedingung ist dabei die Gebärdensprache,

um die sprachliche Barriere zu

überwinden und Vertrauen zu schaffen.

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Bei uns

sind Sie immer

in guten Händen

„Wer offen ist, kann

mehr erleben.“

Unter diesem Motto findet 2013 die Interkulturelle

Woche statt. Sie ist eine bundesweite

Initiative der Deutschen Bischofskonferenz,

der Evangelischen Kirche in

Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen

Metropolie. Bundesweit sind für diesen

Zeitraum mehr als 4.500 Veranstaltungen an

über 500 Orten geplant.

Einer der Orte ist Emden. Es wird eine Reihe

von Veranstaltungen in der Zeit vom

21.9.-6.10. geben. Bitte beachten Sie den

Flyer, der an vielen Stellen in Emden ausliegen

wird.

Zu folgenden Veranstaltungen möchten wir

Sie schon heute ganz herzlich einladen:

Sonntag, 22.9.2013, 10 Uhr, Ökumenischer

Gottesdienst mit Grußwort von

Herrn Imam Yilmaz, Pauluskirche, Geibelstraße

37a.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird zum

Teetrinken eingeladen.

11.30 Uhr Eröffnung der Ausstellung

„Deutsche aus Russland – gestern und

heute - Geschichte und Gegenwart der Deutschen

aus Russland“ .

Dienstag, 24.9., 19.30 Uhr, Säulen des Islam,

Vortrag des Herrn Imam Yilmaz Gemeindehaus

St. Michael, Hof-von-Holland,

3.10., Tag der offenen Moschee, Moscheeführungen

von 12-18 Uhr

13.23-13.38 Uhr Mittagsgebet,

um 14.00 Uhr: Grundfragen des Christentums,

Vortrag von Herrn Dr. Rauhaus

Außerdem sind Nichtmuslime herzlich eingeladen,

die Abendgebete in der Moschee

zu besuchen, sie dauern jeweils ca. 10 Minuten.

Sie beginnen zu folgenden Zeiten:

am 21.9. – 19.39 Uhr - am 22.9. – 19.39 Uhr

- am 23.9. – 19.37 Uhr –

am 24.9. – 19.34 Uhr - am 25.9. – 19.32 Uhr

- am 26.9. – 19.29 Uhr

Kenia, ein Land in Afrika

– Impressionen einer Reise

mit Robert Anthes

Am Sonntag, den 27.10.13 findet um 17.00

Uhr in der Schweizer Kirche eine Beamer-

Präsentation über eine Reise nach Kenia

satt.

Das Thema lautet: „Die Shamba Vision“.

Robert Anthes erzählt von seiner Reise im

August 2012 nach Kenia und was diese Reise

bei ihm nachhaltig bewirkt hat, nachdem

Herr Anthes mit einem Streetwork für Straßenkinder

und - Aidswaisen in Nanyuki in

Berührung kam.

Außerdem hören sie Musik: u.a. Kenian

Gospel; die Nationalhymne von Kenia (deren

Text um Gott Segen bittet), an der Orgel

improvisiert, …usw. ... mit Beamerpräsentation

Musik: Robert Anthes

Eintritt frei


Freud und Leid

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Freud und Leid

Mit den Eltern und Paten freuen wir uns

über die Taufe von:

Eva Kalkwarf, Hermann-Immer-Straße 23a

Lia Willems, Am Südbahnhof 1,

Enno Conrads, Godfried-Bueren-Straße 43

Jano Wallerstein, Althusiusstraße 103

Daaye Sluiter, Schwabenstraße 33

Luca Becker, Kranstraße 14

Noah Ross, Petkumer Str. 12

Mila Isabel Zeiß, Wilgumer Straße 30

Mark Aaron Montigny, Geisestraße 9

Luuk Ahlerich Stöhr, Mühlenstr. 52

Jolina Rosemann, Emsiger Weg 1

Joel-Halil Zahay, Lienbahnstraße 43

Neele Debelts, Schwabenstr. 65

Zum Fest der Goldenen Hochzeit

gratulieren wir:

Johann und Frieda Siemons geb. Kruse,

Boltentorsgang 8

Günter und Margareta Bock geb. Ullmann,

Schnedermannstraße 68

Günter und Ingeborg Rosenboom geb. Felsmann,

An der Nesserl. Schleuse 23

Hans und Waldraut Ostmeier geb. Pfeffer,

Neuer Markt 32

Rolf und Elfriede Steven, Cirksenastraße 91

Theo und Brigitte Kuhr, Mühlenstraße 62

Werner und Annegret Beeneken geb. Meints,

Junkershof 4

Zum Fest der Diamantenen Hochzeit

gratulieren wir:

Wilhelm und Janna Piehn geb. Olthoff,

Bochumer Weg 4

Günter und Hildegard Sternberg geb. Meyer,

August-Bebel-Straße 10

Bernhard und Etta Dirks geb. Saathoff,

Tettastraße 23

Gerhard und Ingrid Eilers geb. Schwarzhans,

Groote Gracht 59

Hinrich Rüter und Christa Rüter geb. Buß,

Schwabenstraße 51

Friedrich und Grete Weber geb. Burhop,

Am Delft 30 A

Bernhard und Marianne Krolik geb. Ulrich,

Auricher Straße 50

Jürgen und Erna Axen geb. Bunger, Elbinger

Straße 2

Mit den Angehörigen trauern wir um:

Ruth Immer geb. Albrecht, 95 J.,

Am Heuzwinger 10

Elisabeth Bonow, geb. Sanders, 87 J.,

Bolardusstraße 22,

Hans Buss, 83 J., Schillerstraße 43

Horst Santjer, 73 J., Klunderburgstr. 17

Käte Johanne Suchsland, geb. Vißer, 88 Jahre,

Pewsum (früher Emden

Hermann Groeneweg, 78 J., Mainzer Straße 25

Robert Wilhelm Kruse, 44 Jahre,

Schwabenstraße 12

Gesine Henriette Drungels geb. Gastmann, 87 J.,

Rudolf-Eucken-Str. 29

Wolfgang Rausch, 85 J., Osterstr. 82

Otto Pröhl, 67 Jahre, Manningastraße 5

Hinriette Kowalichen geb. Dirks, 81 J.,

zuletzt wohnh. Herm.-Allm.-Str. 105

Richard Mennenga, 78 J., Am Heuzwinger 10

Jan Gerhard Rademacher, 81 J., Friedrich-Ebert-

Str. 16.

Etta Haas, 81 J., Westerstraße 16

Karl-Wilhelm Rölling, 62 Jahre,

Althusiusstraße 53

Anneliese Mathilde Goldenstein, geb. Woldmer,

87 Jahre, Am Helling 1

Adolf Voermann, 78 J., Immingaweg 31

Helene de Beer geb. Freudenberg, 85 J.,

Immingaweg 5

Theda Pruismann, geb. Boomgaarden, 83 J.,

Föhrstr. 33.

Methilde Swart geb. Penning, 89 J.,

Hermann-Allmers-Str. 105

Helga Müller geb. Bruns, 85 J.,

Am Heuzwinger 10

Hildegard Groen geb. Oberdick, Emden

Weert Davids, 68 J., Brückstraße 89


Spendendank

38 39

Verwendungszweck

Summe

Kindergarten Kamen Weißrußland 105,00 €

Hoffnung Osteuropa 160,00 €

CVJM Emden 3.002,72 €

Agou Krankenhaus 120,00 €

Gemeindebeitrag 3.563,90 €

Übernachtung Alte Liebe 498,92 €

Med.-Versorgung 2.509,53 €

Tagesaufenthalt Emden 1.578,90 €

Aktion 100x100 100,00 €

Spenden anlässlich

Beerdigungen/Hochzeiten/Geburtstag

Cafe Teelicht 162,50 €

Cura-Seniorenzentrum 37,21 €

Sterntaler e.V Kinderstation Klinikum 230,00 €

Emder Gesangverein 7,00 €

Elternverein Krebskranker Kinder 114,91 €

Kindergarten Neue Heimat 123,51 €

Blaues Kreuz Emden/Borssum 100,18 €

Seemannsheim 167,53 €

Hospiz Leer 125,14 €

Deutsche Parkinsongesellschaft 93,21 €

Alzheimer Gesellschaft 100,48 €

Notruf Miriam 373,37 €

Flutopferhilfe 98,43 €

Kinderschutzbund 98,43 €

Brot für die Welt 400,00 €

Bisheriger Spendenstand für die Beschallungsanlage

in der Schweizer Kirche 2.744,37 €

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Mühlenstr. 73, Tel. und Fax 25281

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Ausstellung:

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26632 Simonswolde

Gesamtergebnis 16.615,24 €

Große Straße 6 • 26721 Emden

Tel. 04921/93100, Fax 931018

E-Mail: duin-janssen@bueroboss.de

I m p r e s s u m :

Gemeindebrief,

herausgegeben im Auftrag des Kirchenrates

der Ev.-reformierten Gemeinde Emden, Brückstr. 110

Bankverbindung.

Spendenkonto 4077 - Sparkasse Emden

(BLZ 284 500 00) - Bitte deutlich Absender und

Verwendungszweck notieren.

Redaktionsteam: Bert und Reinhild Gedenk,

Bernd und Rixte Meyer, Gerda Braaksma

Anzeigen: Bezirkskirchenrentamt, Tel. 9392-0

Druck: Druckerei Claus Söcker,

II. Polderweg 12, Tel. 65758, Fax 66101

Redaktionsschluss für die Ausgabe Dezember 2013 - Februar

2014 ist der 1. November 2013 Beiträge bitte nur in

der Zeit vom 25. - 31. Okotber unter dem Stichwort

Gemeindebrief 04/13“ zusenden an bertgedenk@web.de !

Vielen Dank! Das Redaktionsteam

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