2/2013 - KA-News

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2/2013 - KA-News

Stadt Karlsruhe

Blick ins Rathaus | 1

Die Karlsruher Bürgerhefte

für die Stadt Karlsruhe und die Stadtteile Beiertheim,

Bulach, Daxlanden, Hagsfeld, Oberreut,

Oststadt, Rintheim, Stadtmitte, Südweststadt und

Weststadt

März 2013, Ausgabe Nr. 2

Inhaltsverzeichnis:

Der Fächerblick (AKB) 3

Bürgerempfang der Stadt Karlsruhe 4

Presse- und Informationsamt 6

Verschiedenes aus Karlsruhe 7

Bilderrätsel 9

Bücherecke,

Passionsoratorium 10

BSK e. V. 11

Kids und Teens 12

Kinderhospizdienst Karlsruhe 13

InfoCenter 14

Rätselecke 16

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Redaktion:

Marcus Stober (verantwortlich), Stefanie Polzer

Für die Beiträge der AKB ist der Vorsitzende Prof.

Dr. Wolfgang Fritz (w.fritz@web.de) verantwortlich.

Die mit dem Namen des Verfassers oder seinen

Initialen gezeichneten Beiträge stellen die Meinung

des Verfassers dar, aber nicht unbedingt die Ansicht

der Redaktion. Manuskripte und Fotos werden

nicht zurückgeschickt. Die Redaktion behält sich

Kürzungen vor.

Anzeigen:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de, www.buergerhefte.de

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 5 gültig.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich in den Monaten:

Februar, März, Juni, Juli, Oktober und November

Verteilte Auflage: 66.000 Exemplare

Anzeigenschluss: 7. Mai 2013 für Heft 3/2013

Den Redaktionsschluss des jeweiligen Stadtteils

entnehmen Sie bitte dem gelben Innenteil.

Der Blick ins Rathaus

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

Karlsruhe. Vielfalt bildet

ein harmonisches Ganzes

Zuhören. Verbinden.

Gestalten. Die Begriffe

kommen Ihnen

vielleicht aus meinem

Wahlkampf bekannt

vor. Als Oberbürgermeister

möchte ich dieses

Motto mit Leben

erfüllen. Als „Neuer im Rathaus“ weiß

ich nicht alles. Und deshalb möchte ich

lernen. Zu allererst von Ihnen, den Bürgerinnen

und Bürgern unserer Stadt. Ich

will mir Zeit nehmen und Ihnen wirklich

zuhören. Ich möchte Ihre Probleme hören,

aber auch Ihre Ideen für die Entwicklung

unserer Stadt. Und ich möchte

Sie auf dem Laufenden halten. Die Stadtteilhefte

der Bürgervereine spielen dabei

eine wichtige Rolle.

Das Beständige an Karlsruhe war und ist

von Anfang an der Wechsel, der Wandel.

Aus ihrer Wandlungsfähigkeit bezieht

unsere Stadt ihre ganz eigene, starke

Identität. Es gibt nicht den einen Schwerpunkt.

Die Stärke Karlsruhes liegt gerade

in der Vielfalt, mit der viele gesellschaftliche

Gruppen gleichberechtigt wirken, in

der Vielfalt der vielen starken Bereiche.

Diese Heterogenität hat in Karlsruhe

nicht zum Nebeneinander oder gar zum

Auseinanderdriften geführt. Ganz im Gegenteil:

Aus dieser Heterogenität ist ein

harmonisches, funktionierendes Ganzes

geworden. Eine Stadtgesellschaft, die in

ihrer Vielfalt eine (feste) Einheit ist.


Stadt Karlsruhe

2 | Blick ins Rathaus

Ich will zu dieser Identität mit meinen

Möglichkeiten und mit meinen Fähigkeiten

beitragen. Ich will die Verbindung

zwischen Bürgerschaft und öffentlichen

Institutionen stärken. Dem oft tiefen

Misstrauen will ich Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit

entgegensetzen, um neues

Vertrauen zu schaffen. Ich will mit offenen

Karten spielen, Bürgerinnen und Bürger

von Anfang an bei Entscheidungen

mitnehmen – so zeitig, dass noch Gestaltungsspielraum

ist. Die Menschen sollen

wieder das Bewusstsein bekommen, dass

sich das Mitmachen lohnt.

Wenn ich an die Zukunft Karlsruhes

denke, sehe ich vielfältige Herausforderungen,

auf die es gilt, Antworten zu

finden. Ich will die Wirtschaftsstadt Karlsruhe

voranbringen und an einer soliden

Finanzplanung festhalten. Denn ohne

eine starke Wirtschaft und ohne intakte

Finanzen sind Wohlstand und soziales Engagement

nicht möglich. Das Potenzial in

unserer Stadt und in der Region dazu ist

enorm.

Ich will die soziale Stadt Karlsruhe voranbringen.

Karlsruhe muss auch unter den

Bedingungen des demografischen Wandels

eine Stadt des sozialen Zusammenhalts

bleiben. Bezahlbarer Wohnraum für

alle, Bildungsgerechtigkeit – das sind Themen,

die wir verstärkt angehen müssen.

Ich will die grüne Stadt Karlsruhe weiter

voranbringen. Dazu wird an einer

an Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadtentwicklung

kein Weg vorbeiführen.

Klimaschutz, Energieversorgung, Lärmund

Luftbelastung, Abfallwirtschaft,

Landschafts- und Naturschutzplanung,

Stadtplanung spielen hierbei ebenso eine

Rolle wie Flächenmanagement und Verkehrsentwicklung.

Ich will die Kulturstadt Karlsruhe voranbringen.

An der Schnittstelle mehrerer

europäischer Kulturräume bieten sich

gerade hier, in Karlsruhe, ideale Möglichkeiten

für eine innovative Kulturentwicklung.

Ich bin überzeugt: Gute Kulturförderung

leistet einen wichtigen Beitrag

für das Ansehen der Stadt und ermöglicht

die Teilhabe aller gesellschaftlichen

Gruppen. Deshalb will ich unsere Kultur

gezielt fördern – in der Spitze wie in der

Breite.

Ich will die Wissenschafts- und Universitätsstadt

Karlsruhe voranbringen.

KIT, Hochschulen und Forschungseinrichtungen

sind unsere unbestrittenen

Leuchttürme mit nationaler und internationaler

Strahlkraft. Unser kommunaler

Bildungsauftrag aber setzt viel früher

an – bei den Kindern und Jugendlichen.

Karlsruhe soll die innovativste Großstadt

des Landes in Sachen Bildung werden.

Dafür hat Karlsruhe schon viel getan: Die

Gemeinschaftsschule in Grötzingen ist total

überlaufen; die Draisschule steht als

Gemeinschaftsschule in den Startlöchern;

und wenn der Bedarf bei den Eltern

noch größer ist, müssen und werden wir

nachlegen. Genauso wie bei der Betreuung

der unter Dreijährigen. Auch da hat

Karlsruhe schon viel getan – aber eben

noch nicht genug, weil die Wünsche in

einer Großstadt eben noch größer sind.

Auch bei anderen relevanten Themen

werde ich zunächst die jeweiligen Argumente

hören – und dann versuchen,

einen vertretbaren Kompromiss zu finden.

Karlsruhes Zukunft ist unsere Ge-


Stadt Karlsruhe

Der Fächerblick (AKB) | 3

meinschaftsaufgabe. Ich möchte Sie dazu

herzlich einladen – ganz im Sinne meines

Mottos „Zuhören. Verbinden. Gestalten“.

Nehmen Sie mich beim Wort.

Dr. Frank Mentrup

Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe

Der Fächerblick

Arbeitsgemeinschaft

Karlsruher Bürgervereine

OB Mentrup folgt

Ehrenbürger Fenrich

Liebe Bürgerinnen und

Bürger in Karlsruhe,

seit März steht Dr.

Frank Mentrup an der

Spitze der badischen

Metropole. Schon im

ersten Wahlgang erreichte

er mit 55 % der

Wählerstimmen die

absolute Mehrheit, mit

diesem fulminanten Ergebnis hatte kaum

jemand gerechnet. Seit Günther Klotz,

OB bis 1970, wird nach drei Christdemokraten

wieder ein Sozialdemokrat als

Oberbürgermeister die Stadt leiten.

Auf seine Wahlplakate schrieb der Arzt

und damalige Staatssekretär im Kultus-

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Stadt Karlsruhe

4 | Der Fächerblick (AKB) | Bürgerempfang für Ehrenamtliche

ministerium den Slogan: „Zuhören, Verbinden

und Gestalten“. Dass er dies kann,

davon überzeugte er in seinen Auftritten

und Gesprächen die Wähler.

Die Bürgervereine wünschen dem gebürtigen

Mannheimer, der seit über 5 Jahren

in Karlsruhe zu Hause ist, für sein verantwortungsvolles

Amt als Oberbürgermeister

der Fächerstadt eine glückliche Hand

und gemeinsam mit dem Gemeinderat

kluge Entscheidungen, die unsere Stadt

voranbringen zum Wohle der Menschen

in ihr.

Die Bürgervereine

vertreten die Stadtteile gut

Der „neue OB“ hatte in Gesprächen die

konstruktive Arbeit der Karlsruher Bürgervereine

für die Karlsruher Stadtteile

und für die ganze Kommune anerkannt

und zugesagt, die bisherige gute Zusammenarbeit

fortzuführen. Auf der Vollversammlung

der 25 Bürgervereine im März

(nach Redaktionsschluss) diskutierte er

mit den Bürgervereinsvorsitzenden über

effektive Bürgerbeteiligung in Karlsruhe.

Heinz Fenrich ist

Ehrenbürger der Stadt

Auf seiner letzten Gemeinderatssitzung

erhielt Heinz Fenrich von allen Parteien

viel ehrliches Lob. Seine Amtsperiode endete

wegen Erreichens der Altersgrenze

Ende Februar. Sein Portrait vor rot-gel-

ben Hintergrund vom Künstler Joachim

Czichon ziert nun die „Ahnengalerie“

im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Wie seine Vorgänger Günther Klotz, Otto

Dullenkopf (†) und Prof. Dr. Gerhard Seiler

erhielt er vom Gemeinderat die Ehrenbürgerwürde

seiner Heimatstadt.

Fenrich pflegte guten Kontakt zu den

Bürgervereinen, die er als Ansprechpartner

für die Stadtteile anerkannte. Auf

seinen Informationsfahrten informierte

er die Bürgervereinsvorstände regelmäßig

über aktuelle Entwicklungen und Planungen

in der Fächerstadt und regte die

Bürgervereine an, Bürgerversammlungen

gemeinsam mit ihm und der Stadtverwaltung

durchzuführen, um dort auch heiße

Themen mit der Bevölkerung zu diskutieren.

Die AKB dankt Herrn Fenrich für die intensive

und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Ihr Prof. Dr. Wolfgang Fritz

AKB-Vorsitzender

Bürgerempfang der Stadt

für Ehrenamtliche

Zum Bürgerempfang hatten der Oberbürgermeister

Heinz Fenrich und seine

Frau in das Kongresszentrum eingeladen.

Es war ein Dank für die ehrenamtlich tätigen

Männer und Frauen. 600 der Ehrenamtlichen

waren dabei, ausgewählt von

den Bürgervereinen, daneben rund 600

mit dem Zufallsgenerator ausgewählte

Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche

Prominente.

Die AKB und die Bürgervereine Grünwinkel

und Nordweststadt zeigten in einer

Präsentation einen Überblick über das


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Stadt Karlsruhe

6 | Presse- und Informationsamt Karlsruhe

Engagement der Bürgervereine. „Unsere

wesentliche Aufgabe ist es, dem Bürger

Gehör bei der Stadt zu verschaffen“, so

der stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft

Karlsruher Bürgervereine

(AKB), Jürgen Sickinger. Die AKB

warb mit Flyern für die Stadtteilprojekte

zum Stadtjubiläum 2015. Sie stellte die

Stadtteile mit ihren Wappen vor und

legte Bürgerhefte von den Karlsruher

Bürgervereine aus. „In diesen 25 Vereinen

sind mehr als 13.000 Karlsruher organisiert“,

so Jürgen Sickinger.

Presse- und Informationsamt KA

Welche Vor- und Nachteile haben die

ins Auge gefassten Standorte für

Gewerbeflächen?

Vier Workshops im April zur Fortschreibung

des Flächennutzungsplans

Im Nachbarschaftsverband Karlsruhe

(NVK) arbeiten elf Gemeinden über die

Gemarkungsgrenzen hinweg an einem

gemeinsamen Konzept zur Flächennutzungsplanung

für den Zeithorizont 2030.

Die Mitgliedsgemeinden stimmen miteinander

ab, wo in den nächsten Jahren

gearbeitet, wo gewohnt und wo Erholungs-

und Grünflächen geschützt oder

weiterentwickelt werden sollen.

Mit dem Schwerpunkt Gewerbeflächenentwicklung

soll der bestehende Flächen-

nutzungsplan weiterentwickelt werden.

Auch die Öffentlichkeit ist in diese Fortschreibung

eingebunden. Sie wurde erstmals

bei der Auftaktveranstaltung am 26.

November 2012, mit der die Fortschreibung

des Flächennutzungsplans eingeleitet

wurde, über das Verfahren informiert.

Aktuelle Informationen sowie eine

Veranstaltungsdokumentation finden Interessierte

im Internet unter http://www.

nachbarschaftsverband-karlsruhe.de/

Erste Überlegungen zu potentiellen Gewerbeflächenstandorten

in den Kommunen

des Nachbarschaftsverbands liegen

inzwischen vor und sollen nicht hinter

verschlossenen Türen verhandelt werden.

Vielmehr sollen in vier öffentlichen

Workshops im April 2013 die Vor- und

Nachteile der potenziellen Ausweisungen

von zukünftigen Gewerbeflächen

mit der interessierten Bürgerschaft erörtert

werden.

Die Workshops konzentrieren sich jeweils

auf Teilgebiete des Flächennutzungsplans.

Gerne können daran aber auch

Interessierte aus anderen, insbesondere

angrenzenden Gemeinden und Stadtteilen

teilnehmen. Beginn der Workshops

ist jeweils um 19.30 Uhr.

Der Workshop „Nord-Ost“ findet am 11.

April im Rathaus Weingarten statt. Hier

sind insbesondere Teilnehmende aus

Weingarten, Stutensee, Pfinztal sowie

aus den östlichen Stadtteilen Karlsruhes

(insbesondere: Durlach, Grötzingen,

Hagsfeld, Rintheim) angesprochen.

Der Workshop „Süd-West“, ist für den

17. April terminiert (Veranstaltungsort

wird noch bekanntgegeben und ist zeitnah

auch im Internet zu finden)


Stadt Karlsruhe

Multikulti in der Pflege | 7

Er ist für Teilnehmende aus Ettlingen,

Rheinstetten sowie aus den südlichen

Stadtteilen Karlsruhes (insbesondere

Weiherfeld-Dammerstock, Rüppurr,

Oberreut, Beiertheim-Bulach, Grünwinkel,

Daxlanden) gedacht.






Im Workshop „Süd“ am 25. April im Kulturtreff

Waldbronn-Reichenbach sind

vor allem Teilnehmende aus Karlsbad,

Waldbronn, Marxzell und aus den Höhenstadtteilen

Karlsruhes (etwa Wettersbach,

Stupferich, Hohenwettersbach,

Wolfartsweier) richtig.

Schließlich widmet sich der Workshop

„Nord-West“ am 29. April in der Rheinhalle

Leopoldshafen den Flächen in

Linkenheim-Hochstetten, Eggenstein-

Leopoldshafen sowie den nördlichen

Stadtteilen Karlsruhes (z.B. Knielingen,

Neureut, Nordweststadt).

Presse- und Informationsamt Karlsruhe

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Stadt Karlsruhe

8 | Naturkundemuseum Karlsruhe | Freundeskreis Karlsruhe – Halle

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Naturkundemuseum Karlsruhe

Große Landesausstellung 2013 im

Naturkundemuseum Karlsruhe

„bodenlos – durch die luft und unter

wasser“ (25. April – 27. Oktober 2013)

Abheben und abtauchen – das kann man

bald im Naturkundemuseum Karlsruhe,

wo derzeit die Große Landesausstellung

vorbereitet wird. Vom 25.4. bis 27.10.2013

geht es unter dem Titel „bodenlos – durch

die luft und unter wasser“

rund um die Fortbewegung

im Wasser und in

der Luft.

bodenlos

durch die luft und

unter wasser

25.4. – 27.10. 2013

Welche Bewegungsprinzipien

haben sich im Laufe

der Evolution in der

Natur entwickelt und was

hat der Mensch davon in

seine technischen Erfindungen

übernommen?

Von Flugsauriern bis zur

Bionikforschung, von der

Evolution der Vögel bis

zum menschlichen Traum

vom Fliegen und der Entwicklung der

Luftfahrt stellt das Naturkundemuseum

Karlsruhe zum ersten Mal in einer Ausstellung

die Fortbewegung von Lebewesen

im Wasser und in der Luft und deren

Entwicklung im Vergleich mit technischen

Konstruktionen in diesem Umfang dar.

Zahlreiche Objekte aus Natur und Technik

sowie lebende Tiere aus dem Vivarium des

Museums, ausgeklügelte Funktionsmodelle,

anschauliche Computeranimationen

und Experimentierstationen zum Mitmachen

verdeutlichen die verschiedenen Bewegungsprinzipien.

Zu den Glanzstücken der Ausstellung

zählen Exponate wie das nach neuesten

Erkenntnissen angefertigte lebensgroße

Modell eines Riesenflugsauriers mit einer

Spannweite von 12 Metern und das Skelett

eines etwa 50 Millionen Jahre alten

Vogels mit etwa fünf Metern Spannweite.

Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum

Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm

mit Aktionstagen, Vorträgen,

Themenführungen, Kinderkursen und

vielem mehr.

Kontakt

Staatliches Museum für Naturkunde

Karlsruhe,

Erbprinzenstraße 13, 76133 Karlsruhe,

www.naturkundemuseum-karlsruhe.de

Freundeskreis

Karlsruhe – Halle e.V.

Bürgerfahrt in die Karlsruher

Partnerstadt Halle an der Saale

Die diesjährige Fahrt des Freundeskreises

Karlsruhe - Halle e. V. in unsere Partnerstadt

Halle an der Saale findet von

Freitag, 16.08. bis Sonntag, 18.08.2013

statt. Mit einem Komfortreisebus geht

es von Karlsruhe über das Weingut Ehm

in Höhnstedt nach Halle. Dort erwartet

die Reiseteilnehmer neben einer Stadtrundfahrt

durch unsere Partnerstadt und

einem gemütlichen Abendessen mit Vertretern

des Freundeskreises in Halle auch

ein Ausflug in die Lutherstadt Wittenberg.

Das Programm der Reise mit Hinweisen

zur Anmeldung finden Sie unter

http://www.ka-hal.de/aktuell.htm

F. Exner


Stadt Karlsruhe

Bildrätsel | 9

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Einsendeschluss: 19.04.2013 (Poststempel)

Die Lösung der letzten Ausgabe lautete:

Die Mensa der Karlsruher Uni

Herzlichen Glückwunsch!

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2. Preis: Renate Günther, 76133 Karlsruhe

3. Preis: Gerhard Annuss, 79189 Karlsruhe

Keine Barauszahlung der Gewinne möglich; Geldwertkarten

nur zum Bezahlen von Eintrittskarten des Fächerbades zugelassen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitarbeiter

der Stober-Gruppe, des Fächerbades und die Vorstandsmitglieder

der Bürgervereine sind von der Teilnahme

ausgeschlossen.

Alle Infos

im aktuellen

Flyer 2013

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Stadt Karlsruhe

10 | Bücherecke | Passionsoratorium

Bücherecke

Durlach – attraktiv und lebenswert

(maku) Ansichten und Einblicke über

Durlach vermitteln will ein Bildband

des bekannten Karlsruher Fotografen

ONUK. Und was er vermittelt ist der Eindruck

eines quicklebendigen und lebenswerten

Stadtteils. Lebenswert, weil viel

alte und gepflegte Bausubstanz sowohl

die Altstadt wie auch die Strassen entlang

des Turmberghanges prägt, quicklebendig,

weil die Ereignisse im Jahreslauf

wie das Altstadtfest, der mittelalterliche

Weihnachtsmarkt, Klassik am Turm und

der Kruschtelmarkt Jung und Alt aus

nah und fern anziehen. Und zu diesen

beiden Schwerpunkten hat ONUK seine

präzisen Bilder geschossen und zeigt

ganz klar, dass Durlach, die Mutter Karlsruhes,

einer der attraktivsten Stadtteile

ist und bleibt. Ein kurzes einführendes

Essay von Yps Knauber bringt dem Betrachter

die Historie Durlachs nahe.

ONUK: Durlach Ansichten und Einblicke,

G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2012,

110 Seiten, 24,90 Euro

Passionsoratorium für Tenor,

Bass, Chor und Orgel

In seinem diesjährigen Passionskonzert

am Sonntag, 24. März 2013, 17 Uhr,

präsentiert das Vokalensemble „cantiKa

nova“ unter der Leitung von Dominik

Axtmann erneut eine Karlsruher

Erstaufführung: „The Crucifixion“ (Die

Kreuzigung) in englischer Sprache – in

Deutschland nahezu unbekannt – ist im

englischen Sprachraum das meist aufgeführte

Werk zur Passionszeit. In dieser

»Meditation über das Leiden des Erlösers«,

wie John Stainer sein Oratorium

für Tenor- und Basssolisten, Chor und

Orgel nennt, versteht er es, in einer anrührenden

Tonsprache sowohl Schmerz

und Leid der Kreuzigung Christi als auch

die damit verbundene Hoffnung auf

Erlösung auszudrücken. Das Libretto

von W. J. Sparrow-Simpson (1859-1952)

wechselt dabei zwischen biblischer Erzählung

und neu gedichteten Versen,

in denen die heilsgeschichtlichen Ereignisse

aus der Sicht des Glaubens betrachtet

werden – ein Verfahren, das aus den

Passionen Bachs ebenso bekannt ist wie

die Verwendung von Hymnen.

Vokalensemble cantika nova

Gert Bachmaier, Tenor

Claus Temps, Bass

Markus Bieringer, Orgel

Dominik Axtmann, Leitung

Wann: Am Donnerstag, 24. März 2013,

um 19.30 Uhr

Ort: St. Bonifatius-Kirche Ka-Weststadt

(Sophienstraße 127,

Tram1-Haltestelle „Sophienstraße“)

Eintritt frei – Spenden erbeten

Die Online-Tageszeitung für Karlsruhe


Stadt Karlsruhe

BSK e. V. | 11

Bundesverbandes Selbsthilfe

Körperbehinderter e.V.

Kalender von Kindern

mit Behinderung 2014

BSK-Malwettbewerb: „Mit meinen

Freunden durch das Jahr“ startet

Gleich zu Beginn des neuen Jahres startet

wieder das große Malprojekt des

Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter,

BSK e.V. „Mit meinen Freunden

durch das Jahr „ lautet diesmal

das Thema des Wettbewerbs, an dem

sich wieder Kinder mit einer Körperbehinderung

im Alter von 6 bis 13 Jahren

beteiligen können. Das Bild sollte ausschließlich

im Hochformat DIN A 4 gemalt

werden. Bitte keine Bleistiftzeichnungen

und Collagen einsenden. Aus

den Einsendungen wählt die Jury des

Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter

e.V. zwölf Monatsbilder und

ein Titelbild für den Kalender „Kleine

Galerie 2014“ aus. Der Einsendung sollen

neben dem Originalbild mit Titelangabe

auch ein kurzer Steckbrief und ein

Foto des Künstlers/der Künstlerin (kein

Passbild) beiliegen. Alle eingereichten

Bilder bleiben Eigentum des BSK e.V.

Einsendungen bis 5. April 2013 an: BSK

e.V., „Kleine Galerie“, Altkrautheimer

Straße 20, 74238 Krautheim. Alle weiteren

Infos und den Steckbrief für die

Teilnahme findet ihr unter www.bsk-ev.

org/kleine-galerie-2014/ oder telefonisch

unter: 06294 428143.

Mobilfunk – eine Gefahr

für Mensch und Umwelt!

10 Jahre PULS-SCHLAG

Informationsveranstaltung

zu unserem Jubiläum

Vortrag von Dr. Volker Schorpp,

Physiker

Internationales Begegnungszentrum

IBZ Karlsruhe,

neben der Volkshochschule,

Kaiserallee 12 d, 76135 Karlsruhe

Mittwoch 10. April 2013,

um 19.00 Uhr

Eintritt, Brezeln und Getränke frei

Dr. Schorpp erklärt Zusammenhänge

zwischen Funkwellenbelastungen

und neuen Volkskrankheiten wie

Schlaf- und Konzentrationsstörungen,

Kopfdruck, Depressionen,

Burnout, Hyperaktivität,

Hirndegenerationen, Demenz,

Herz- und Kreislauferkrankungen,

Unfruchtbarkeit, Immunerkrankung

und Krebs.

www.buergerhefte.de

wissen, was im Stadtteil los ist.

www.puls-schlag.org


Stadt Karlsruhe

12 | Kids und Teens

Stadtjugendausschuss Karlsruhe informiert:

Attraktives Osterferien-Programm

beim Stadtjugendausschuss e. V.

Mit drei zentralen Angeboten bietet der

Stadtjugendausschuss e. V. in der ersten

Woche der Osterferien ein attraktives

Angebot für alle Kinder von sechs bis 14

Jahren. Alle Ferienaktionen starten am

Montag, 25. März und enden am Gründonnerstag,

28. März. Die Kinder und Jugendlichen

können

in der Zeit zwischen

10 und 15 Uhr ohne

Anmeldung und kostenfrei

direkt zu

den Aktionsplätzen

kommen und die Angebote

nutzen. Die

Verpflegung muss

selbst mitgebracht

werden. Zusätzlich kann das Programm in

Form einer verbindlichen, kostenpflichtigen

Betreuung zwischen 7.30 und 16 Uhr

gebucht werden, die von elf Kinder- und

Jugendtreffs des Stadtjugendausschuss

e. V. angeboten wird. Die qualifizierten

Betreuerinnen und Betreuer bringen die

Kinder jeweils zu den Aktionsplätzen und

holen sie wieder ab.

Auf Aktionsplatz eins, dem Aktivspielplatz

Nordweststadt in der Hertzstraße

176d, dreht sich alles um „Holzwurm und

Co.“. Wie beim richtigen Schreiner kann

hier gehämmert, gesägt, gebohrt und

gebogen werden. Ziel ist, dass die Kinder

den Rohstoff Holz mit allen Sinnen

begreifen lernen. Am Lagerfeuer wird

dann auch etwas Leckeres „gebruzzelt“.

Aktionsplatz zwei befindet sich mitten

im Hardtwald. Dort werden mit vielfältigen

Naturmaterialien einzigartige

Hütten entstehen, die als Rückzugsraum

dienen oder einfach nur als Versteck –

Schatzsuche und eine wilde Jagd gegen

die Trolle inbegriffen. Treffpunkt für das

anmelde- und kostenfreie Angebot auf

Aktionsplatz zwei ist täglich um 10 Uhr.

„Ab nach Japan“ heißt es schließlich auf

Aktionsplatz 3, dem

Aktivspielplatz Günther-Klotz-Anlage.

Vier Tage lang können

die jungen Teilnehmerinnen

und

Teilnehmer hier eine

Kultur zwischen alten

Traditionen und

neuester Technik, mit

legendären Kämpfern wie Ninjas und den

besten Schmieden der Welt, mit Häusern,

die aus Papier gebaut wurden und fein

bemalten edlen Stoffen kennenlernen.

Die anmelde- und kostenpflichtige Frühbetreuung

bieten die Häuser des Stadtjugendausschuss

e. V. in Oberreut, Daxlanden,

Mühlburg, Grötzingen, Durlach,

Neureut, in der Weststadt, der Oststadt,

der Waldstadt, der Südstadt und im Hagsfelder

Quartier Geroldsäcker an. Wer ein

Angebot mit verbindlicher Betreuung buchen

möchte, kann dies zu den Öffnungszeiten

direkt beim jfbw in der Karl-Röckl-

Passage, Bürgerstraße 16, machen. Die

Kosten liegen für alle Tage bei 40 Euro.

Inhaber des Karlsruher Kinderpasses können

Ferien- bzw. Bildungsgutscheine einlösen.


Stadt Karlsruhe

Kinderhospizdienst | 13

Kinderhospizdienst Karlsruhe

Begleiten auf dem letzten Weg

Der Kinderhospizdienst Karlsruhe und

Landkreis steht schwerkranken Kindern

und deren Familien zur Seite.

(jk) Für den Kinderhospizdienst Karlsruhe

und Landkreis war 2012 ein gutes

Jahr. Von Januar bis Dezember haben

insgesamt 480 Spenderinnen und Spender

die Einrichtung in der Karlsruher Uhlandstraße

großzügig bedacht und mit

Beträgen zwischen 5 und 6.000 Euro unterstützt.

„Wir finanzieren unsere Arbeit

zu einem beträchtlichen Teil über Spenden“,

berichtet Claudia Einbeck-Ritscher

vom Kinderhospizdienst. Besonders

großzügige Gaben seien 2012 von der

Aktion Kinderschutz (insg. 9.000 Euro),

der Badischen Beamtenbank (5.000

Euro) sowie über den ökumenischen

Kirchenstand auf der Offerta des katholischen

und evangelischen Dekanats

(5.700 Euro) gekommen. Daneben gebe

es zahlreiche Spenderinnen und Spender,

die dem Kinderhospizdienst zwar

kleinere, aber dafür sehr regelmäßige

Spenden zukommen lassen: „Eine Dame

überweist uns beispielsweise jeden Monat

50 Euro – und das schon seit Jahren“,

so Einbeck-Ritscher.

Der Kinderhospizdienst für Karlsruhe

und den Landkreis wird gemeinsam von

Diakonie und Caritas der Stadt und des

Landkreises verantwortet und bildet

ehrenamtliche Familien- und Kindertrauerbegleiter

aus. Diese begleiten

und unterstützen schwerkranke und

sterbende Kinder und Jugendliche,

deren Geschwister und Eltern in ihrer

schwierigen Lebenssituation – oftmals

über mehrere Jahre. „Die qualifizierte

Vorbereitung auf diese Arbeit und auch

die regelmäßig angebotenen Fortbildungen

sowie die monatlichen Supervisionen

der Ehrenamtlichen kosten viel

Geld“, erklärt Claudia Einbeck-Ritscher.

Derzeit sind 34 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter in 26 Familien

in Karlsruhe und dem Umland für den

Kinderhospizdienst im Einsatz – und

der Bedarf nimmt stetig zu, so ihre Beobachtung.

Im kommenden April wird

der Kinderhospizdienst außerdem einen

Kindertrauerraum in Karlsruhe für

Sechs- bis Zwölfjährige bereitstellen:

„Kinder, die ein Geschwister- oder Elternteil

verloren haben, können dort

zum Beispiel spielen, basteln oder kochen

– und Ansprechpartner für ihren

Kummer finden.“

Fr 14 - 18.30 Uhr

Sa 7.30 - 14 Uhr

Fr 7.30 - 18 Uhr

Grünwinkel

Do 14 - 18.30 Uhr


Stadt Karlsruhe

14 | Kinderhospizdienst | InfoCenter

Auch Kinder bewegt der Tod

Immer wieder sammeln auch Kinder

und Jugendliche Geld, um es dem Kinderhospizdienst

zukommen zu lassen.

Erst im Januar besuchten Schülerinnen

und Schüler der 8. Klasse der Robert-

Schumann-Realschule Achern den Kinderhospizdienst

und überreichten einen

stattlichen Betrag von 730 Euro, die

bei einem selbst organisierten Benefiz-

Fußballturnier zusammengekommen

waren. Gerade Kinder seien häufig sehr

berührt von der Kinderhospizarbeit, so

Einbeck-Ritscher. „Während Jugendliche

sich manchmal schwer damit tun,

das Thema nah an sich heranzulassen,

sind kleinere Kinder meistens neugierig,

interessieren sich für alles ganz genau

und berichten uns dann auch von ihren

eigenen Erfahrungen – etwa von dem

Opa, der voriges Jahr gestorben ist.“

Nach Angaben des Bundesverbandes

Kinderhospiz e.V. leben in Deutschland

rund 20.000 Kinder und Jugendliche mit

schweren, oftmals lebensbegrenzenden

Erkrankungen. Etwa 5.000 sterben jedes

Jahr, davon 1.500 an ihrer schweren

Krankheit. Am 10. Februar machte deshalb

der Deutsche Kinderhospizverein

mit dem „Tag der Kinderhospizarbeit“

auf ihre Situation aufmerksam: Als Zeichen

der Verbundenheit mit den betroffenen

Familien sind Menschen dazu

aufgerufen, grüne Bänder z. B. an Fenstern,

Autoantennen oder Bäumen zu

befestigen. Der bundesweite „Tag der

Kinderhospizarbeit“ wird übrigens bereits

ebenso lange begangen, wie der

Kinderhospizdienst Karlsruhe und Landkreis

existiert – seit inzwischen sieben

Jahren.

InfoCenter

Friedhof Karlsruhe

Trost finden in Leid und Trauer

„Lieber Sohn!“ – Mein Trauertagebuch

zu Deinem frühen Tod

Eine Lesung von Frau Christine Hegen

Mittwoch, 10. April 2013, 18:00 Uhr,

Info-Center

Lichtmeditation

Grenzfragen vom Leben und Sterben

Wir halten ein Licht in unseren Händen...

damit wir in Stunden des Zweifels, der

Mutlosigkeit, der Trauer, aber auch bei

besonders feierlichen Anlässen und der

Freude ... daran denken...eine Kerze anzuzünden.

Leitung, Musik und Nachgespräch:

Pia Wolpensinger

Freitag, 19. April 2013, 18:00 Uhr,

im Info-Center

Führungen etwas anders

Was singt denn da?

Vogelkundliche Führung auf dem Hauptfriedhof

mit Harald Dannenmayer, Leiter

Naturschutzzentrum Karlsruhe a.D. und

Artur Bossert, NABU-Gruppe, Karlsruhe.

Sonntag, 21. April 2013, 7:15 - 09:15 Uhr

Eingangsbereich Hauptfriedhof

TRAUERBEGLEITUNG –

Tod, Leid, Trauer

Wünschen Sie Unterstützung auf Ihrem

Trauerweg, so sind Sie herzlich eingeladen,

unsere Angebote der Trauerbegleitung

wahrzunehmen:

Einzelbegleitung für Erwachsene,

Jugendliche, Kinder, Familien und

Paare.


Stadt Karlsruhe

InfoCenter | 15

Offene, geleitete Gesprächsgruppen,

Selbsthilfegruppen und Kindergruppen

für unterschiedliche Trauersituationen.

Barbara Kieferle-Stotz, Trauerbegleiterin

Neuer Trauerbegleitungsraum am Hauptfriedhof

hinter dem Bestattungsinstitut

Tel: 0721 6638965

Gerne informieren wir Sie auch über die

weiteren Angebote der Trauerbegleitung

in Karlsruhe unter www.friedhof-karlsruhe.de/aktuelles/begleitung.php

Ausgewählte Trauerliteratur

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihr

Interesse an unserer Auswahl. Gerne bestellen

wir auch die von Ihnen gewünschten

Bücher. Im Info-Center.

Das FRIEDHOFSMOBIL macht einen

Besuch am Grab wieder möglich!

Wenn Sie nicht mehr gut laufen können,

dann werden Sie kostenlos zum Grab gefahren

und wieder abgeholt.

Bitte rufen Sie von montags bis freitags

von 09:00 bis 15:00 Uhr mobil unter 0151

29205672 an.

Weitere Informationen unter:

www.friedhof-karlsruhe.de/aktuelles/begleitung.php

Seit über 40 Jahren

Trauerkultur in Karlsruhe

Bestattungen

Tel. 57 30 22

76189 Karlsruhe · Pfarrstraße 31

www.beerdigungen-gonther.de

Fachanwaltskanzlei

Erbrecht und Familienrecht

Anwaltskanzlei Schrey & Krieg

Welfenstraße 10 · 76137 Karlsruhe · Tel.: 0721 9820120

Litzenhardtstraße 80

76135 Karlsruhe

Eberhard F. Schrey

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

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Testamentsvollstrecker

www.ra-recht.eu

Ihr familiennaher

Trauerbeistand

Telefon 0721 - 86 18 88

www.langohr-bestattungen.de

www.bestattungen-karlsruhe.de


Stadt Karlsruhe

16 | Rätselecke

Sudoku

Anleitung:

Die Aufgabe bei der Lösung

eines Sudokus ist es,

alle Felder so zu füllen,

dass:




die Zahlen von 1 bis 9 nur

einmal vorkommen.

8

3

5

1

4

3

9

1

7

3

2

8

5

8 2

4

5

3 9

Sudoku-Rätsel sind ein

sinnvoller Zeitvertreib, der

das Gehirn anregt und die

Kon zen tra tion fördert. Es

gibt eine Reihe von Lösungsverfahren,

die in Büchern

und im Internet zu

finden sind.

1

9

8

5

4

4

8

2

6

Viel Erfolg beim Knobeln.

9

6

2

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3

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9 6

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9

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6

1

8

Die Rätsel in den Karlsruher Bürgerheften werden uns durch unseren langjährigen

Partner Firma KaSyX zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

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