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Sankt-Marien-Pfarrbrief

58. Jahrgang Nummer 3 Dezember 2013


Wir sind für Sie da

Informationen auf einen Blick

Pfarrgeistliche und Mitarbeiter

Stadtpfarrer Christian Konecny Tel. 09831 2405

Kaplan Janusz Maćkiewicz Tel. 09831 6854001

Diakon Manfred Schart Tel. 09834 1450

Gemeindereferentin Veronika Pabst

E-Mail: vpabst@bistum-eichstaett.de

Tel. 09831 6139592

Religionslehrer Udo Pabst Tel. 09831 883689

Pfarreienverbund Gunzenhausen Tel. 09831 2405

Pfarrbüro, Nürnberger Straße 29

Bürozeiten:

Montag, Dienstag, Freitag 08:00 – 12:00 Uhr

Donnerstag

13:00 – 17:00 Uhr

Mittwochs geschlossen. In dringenden seelsorglichen

Angelegenheiten steht das Pfarramt auch außerhalb

der Bürozeiten zur Verfügung.

Pfarrsekretärin: Ilona Fay Tel. 09831 2405

Fax 09831 2477

E-Mail: gunzenhausen@bistum-eichstaett.de

Internet:

www.bistum-eichstaett.de/pfarrei/gunzenhausen

Spendenkonten

HypoVereinsbank Gunzenhausen

BLZ 765 200 71, Konto-Nr. 2901765

Raiffeisenbank Gunzenhausen

BLZ 760 694 68, Konto-Nr. 58564

Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen

BLZ 765 515 40, Konto-Nr. 107730

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Katholische Öffentliche Bücherei

Nürnberger Straße 36

Öffnungszeiten:

Sonntag:

09:45 – 10:30 Uhr

11:15 – 12:00 Uhr

Mittwoch:

16:30 – 17:30 Uhr

Samstag:

18:15 – 19:00 Uhr

Kindertagesstätte Sankt Josef

Leiterin: Karin Schlackl Tel. 09831 2300

Fax 09831 1256

E-Mail: gunzenhausen@kita.bistum-eichstaett.de

Internet: http://www.bistum-eichstaett.de/pfarrei/

gunzenhausen/kindertagesstaette-st-josef

Caritas-Sozialstation, Nürnberger Straße 36

Tel. 09831 89977, Fax 09831 6139537

Bürostunden: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:

08:30 – 11:00 Uhr

Dienstag:

16:30 – 18:30 Uhr

Badetag: Dienstagvormittag

Betreuung Pflegebedürftiger:

Montag und Donnerstag 13:30 – 16:30 Uhr

Impressum

Sankt-Marien-Pfarrbrief – Mitteilungen der katholischen

Pfarrgemeinde Gunzenhausen

Herausgeber: Katholisches Pfarramt Gunzenhausen

Verantwortlich: Stadtpfarrer Christian Konecny

Satz, Layout, Bildbearbeitung: Franz Müller

Lektorin: Euphrosine Hoyer

Fotos: factum/adp, Ludwig Göttler, Stephan Hoyer,

Franz Müller, pde, Pfarrbriefservice, Udo Pabst.

Titelseite:

Abschied vom Konvent unserer Schwestern.

Druck: E. Riedel GmbH, Gunzenhausen


Liebe Schwestern und Brüder!

Am 01. Januar 2014 wird Sr. Dorita nach 50-jähriger

segensreicher Tätigkeit von ihrem Orden nach

Gersdorf bei Nennlingen versetzt. Damit endet nun

nach 92 Jahren die Geschichte des Konvents der Dillinger

Franziskanerinnen in unserer Pfarrei.

Am 01. Oktober 1921 kamen die ersten Schwestern

nach Gunzenhausen. Sie widmeten sich verschiedenen

Arbeitsfeldern und Diensten und arbeiteten im

Kindergarten, im Hort, führten eine Nähschule, erledigten

Nähaufträge, erteilten Handarbeitsunterricht

in Gunzenhausen und in Cronheim. Sie versahen

liturgische Dienste als Organistinnen, insbesondere Sr.

Januaria, oder leiteten den Kirchenchor wie Schwester

Soretha oder Schwester Margot. Sie dienten in der

Krankenpflege, unvergesslich in ihrer Art Schwester

Dagoberta. Ihnen oblag die Pflege der Kirchenwäsche,

des Kirchenschmucks, auch das Reinigen der Kirche

sowie das Schmücken des Altars an Fronleichnam. Zu

ihren Aufgaben gehörten ferner Hauswirtschaft und

Gartenpflege, Gästebewirtung und Beherbergung bei

besonderen Anlässen wie Besuchen von Bischöfen und

Äbten, durchreisenden Priestern und Ordensleuten aus

dem In- und Ausland, bei Primizen, Einkehrtagen und

Jubiläen. Der Konvent der Dillinger Franziskanerinnen

war ein großer Segen für die Pfarrei und für die

Stadt. Sr. Dorita war jetzt noch als Einzige da, denn

Sr. Eligia musste aus gesundheitlichen Gründen vor

einem Jahr in das Altenheim des Ordens nach Lohr-

Sendelbach gehen. Nachdem Sr. Dorita als Leiterin

unseres Kindergartens in den Ruhestand gegangen

war, versah sie den Mesnerdienst mit allen vielfältigen

3

Aufgaben, pflegte das Priester- und Ordensgrab auf

unserem Friedhof, begleitete viele Menschen und trug

unsere Pfarrgemeinde im Gebet mit. Bei all ihrem Tun

galt der Leitspruch des hl. Franziskus: „Schwestern,

lasst uns anfangen!"

Ganz persönlich und im Namen der Pfarrei St.

Marien danke ich Sr. Dorita für ihr aufopferungsvolles

Wirken in unserer Pfarrei. Wir werden sie und die

anderen Schwestern in unserer Pfarrei sehr vermissen.

Mit dem Segen des Hl. Franzikus wünschen wir

Sr. Dorita alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg:

„Der Herr segne dich und behüte dich. Er zeige dir

sein Antlitz und erbarme sich deiner. Er wende dir

sein Angesicht zu und gebe dir den Frieden. Der

Herr segne dich.“

Christian Konecny, Pfr.

Am Sonntag, 29. Dezember 2013, wollen wir um

10:30 Uhr im Gottesdienst in unserer Pfarrkirche

St. Marien für das Wirken der Dillinger Franziskanerinnen

in unserer Pfarrei danken. Danach findet

im Pfarrheim ein Stehempfang statt, bei dem sich

jeder persönlich von Sr. Dorita verabschieden kann.

Herzlich bedanke ich mich bei

den vielen ehrenamtlichen und

hauptamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern in unserer

Pfarrei für ihr Engagement im

vergangenen Jahr.

Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit,

ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2014.

Christian Konecny, Pfr.


Schwester Dorita nimmt Abschied

Nach 92 Jahren wird der Konvent aufgelöst

Der Konvent der Dillinger Franziskanerinnen

wird zum 31. Dezember 2013 aufgelöst. Im Jahre

1921 begannen vier Schwestern in großer Armut und

Einfachheit den Kindergarten, die Nähschule und die

Krankenpflege in Gunzenhausen.

Die ersten vier Schwestern in Gunzenhausen. Sr. Januaria

(Oberin, v. l.), Sr. Perseria (v. r.), Sr. Bienzia (h. r.) und Sr.

Mein Herz ist mit

Wehmut erfüllt, aber auch

mit großer Dankbarkeit.

Für Vieles gibt es aus ganzem

Herzen zu danken

– Gott, der Herr möge

Ihnen alles vergelten, was

ich hier an Gutem und

Schönem erleben durfte.

Für das Wohlwollen und

die Wertschätzung, die

ich auch im Alter spüren

durfte, ein herzliches

Sr. Eligia, Sr. Sixtina und Sr.

Dorita (v. l.)

Vergelt’s Gott! Ich werde Sie alle in meinem Herzen

bewahren und im Gebet einschließen. Für die kommende

Zeit wünsche ich Ihnen und mir einen festen

Glauben, dass Gott uns auf dem weiteren Lebensweg

führt und begleitet.

Dankbarkeit

ist das Gedächtnis des Herzens.

Schwester Dorita

Soretha (daneben). Die anderen Schwestern sind unbekannt.

Die Dillinger Franziskanerinnen wirkten 92

Jahre in der Pfarrei. Viele Bewohner aus Pfarrei,

Stadt und Umgebung erinnern sich noch mit großer

Wertschätzung an die Schwestern. Für mich waren

sie Vorbilder, die meinen Lebensweg prägten. Ich

nehme nun als letzte der Franziskanerinnen Abschied

von Gunzenhausen. Schwester Eligia musste letztes

Jahr nach einer plötzlichen Erkrankung in unser

Schwestern-Altenheim gebracht werden.

Schwester Dorita, die letzte Franziskanerin in Gunzenhausen.

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„Türen des Glaubens weit öffnen“

Diözesan-Frauen-Wallfahrt in Gunzenhausen

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Frauen aus allen Teilen der Diözese

Eichstätt folgten am 28. September der

Einladung des Katholischen Deutschen

Frauenbundes zu einer Wallfahrt in

Gunzenhausen. Mit Bussen und Privatautos

trafen etwa 700 Frauen am Parkplatz an der

Stadthalle ein.

Eine Frauenwallfahrt im Glaubensjahr

Bewusst wählte man im noch bis November 2013

andauernden Glaubensjahr das Motto der Veranstaltung

„Türen des Glaubens weit öffnen“. Von der Diözesanvorsitzenden

Renata Fuß-Hanak wurde bei der

Begrüßung der Frauen die Erinnerung wach gerufen

an den Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils

vor beinahe fünfzig Jahren, bei dem die „Öffnung

der Kirche zur Welt“ angestoßen wurde. Beim Tag

der Frauen im Juli 2013 sagte Bischof Dr. Gregor

Maria Hanke anlässlich der Willibaldswoche zu den

Frauen: „Bis heute halten gerade die Frauen mit ihren

Gaben und Charismen die Tür des Glaubens offen,

damit Kirche Sphäre der Begegnung zwischen den

Menschen sein kann.“ Um diese Begegnung und um

das Glaubenszeugnis ging es den Veranstaltern der

Wallfahrt an diesem Tag.

Stationen des Glaubens

Zu Beginn wurden die Teilnehmerinnen mit

Gebeten und Liedrufen auf die darauf folgenden

Stationen eingestimmt. Der erste Halt war bei der

evangelischen Kirche, einer Marienkirche auf dem Ja-

Aufmerksam verfolgten die Pilger die Gebete und Fürbitten

vor der evangelischen Stadtkirche St. Marien.

kobsweg, einer Etappe nach Santiago de Compostella.

Der Gemeindepfarrer Claus Bergmann begrüßte

sichtlich erfreut die Wallfahrerinnen, ermutigte sie

für ihren Weg im Glauben und dankte für das gute

ökumenische Miteinander in der Stadt. An dieser Station

sprach man Texte „Für die Welt in unserer Zeit“.

Der Weg führte die Frauen über den Marktplatz

zur zweiten Station am Museum. Der Schwerpunkt

lag beim „Fundament zur biblischen Botschaft“. Unterwegs

sang und betete man. Die dritte Station war

am Verkehrsübungsplatz und beinhaltete „ Auseinandersetzungen

mit den Menschen“.

Türöffnungsaufgaben

Den festlichen Gottesdienst in der katholischen

Marienkirche zelebrierten mehrere Priester:

Domprobst em. Johann Limbacher als Vertreter

der Diözese Eichstätt, Pfarrer Konrad Herrmann

(Geistlicher Beirat auf Diözesanebene), Pfarrer Christian

Konecny (Gunzenhausen), Heinz-Dieter Bock


Strahlender Sonnenschein begleitete den Pilgerzug entlang des

Marktplatzes in Gunzenhausen.

(Pleinfeld), Pfarrer Hans-Josef Peters (Windsbach-

Veitsaurach), Diakon Manfred Schart und Kaplan

Janusz Maćkiewicz. Hauptzelebrant war Weihbischof

Wolfgang Bischof, Beauftragter der Freisinger Bischofskonferenz

für Frauen. Begleitet wurde er von

seinem Sekretär Rupert Faltlhauser. Zu Beginn stellte

Domprobst em. Limbacher in kurzen Zügen das

Bistum Eichstätt vor.

Von der Stadt Gunzenhausen kam der zweite Bürgermeister

Fitz, der evangelische Frauenbund wurde

vertreten durch Frau Wilma Krug. Von der Frauenseelsorge

war Frau Barbara Bagorski anwesend.

Rita Niedermayer, ehemalige Diözesanvorsitzende

des KDFB, Frau Maria Albrecht und Frau Thekla

Lehmeier, ebenfalls früherer Diözesanvorstand, befanden

sich ebenso unter den Wallfahrerinnen sowie

viele Bezirksleiterinnen. Für den Bezirk Weißenburg

waren Karin Grosser und Cony Hörl dabei.

In seiner Predigt ging Weihbischof Wolfgang auf

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Als eine große Familie präsentierten sich die Pilger bei der

dritten Station vor dem Ehrenmal an der Stephani-Schule.

das Titelbild des Begleitheftes der Wallfahrt ein, er

suchte gedanklich nach „der“ Tür unter vielen Türen

eines Ganges. „Welche ist die richtige Tür?“ – fragte

er. „Trauen wir uns zu, Türen aufzumachen?“ „Oder

lässt uns ein anderer herein?“ Manche Türen würden

sich leicht öffnen lassen, andere klemmen. „Liegt das

vielleicht an unseren lauen Ansichten?“ und „Sollen

wir uns mehr mit dem Glauben befassen?“, das waren

die weiteren Gedanken des Bischofs.

Und dann verglich er die Gerüche der Parfümerieabteilung

eines Kaufhauses, bei dem viele Gerüche

durch und durch in die Kleidung der Menschen

übergehen, mit dem Stallgeruch, der ebenso durch

und durch übergeht. „Wir erwarten von anderen

Menschen, dass sie unsere Angewohnheiten und

Meinungen annehmen. Doch wir verzetteln uns oft

in den unterschiedlichen Wegen.“ Dann verwies er

auf Jesus, als dieser sagte: „Ich bin die Tür“. Jesus

ist die richtige Tür, Jesus gibt den Menschen den


Mit den Fahnen voraus zogen die Pilgerinnen zum Gotteshaus

St. Marien.

„Grundduft“. Bischof Wolfgang forderte die Frauen

auf, diesen Duft in die Welt zu tragen, wie bei dieser

Wallfahrt.

Starker Auftritt

Nach dem festlichen Gottesdienst zogen die Frauen

mit den vielen farbenfrohen Fahnen über einen

anderen Weg zur Stadthalle zurück, wo gedeckte

Tische mit Getränken und Stärkung auf sie warteten.

Angeführt wurde der lange Zug von der Jugendblaskapelle

Gunzenhausen. Mit lauten Klängen und

mit einem kleinen Konzert mit fetziger Musik vor

dem Parkhotel verabschiedeten die Jugendlichen die

Wallfahrerinnen.

Im Foyer konnten sich die Frauen bei den Ständen

der Landfrauenvereinigung im Katholischen Frauenbund

sowie bei Frau Semmler vom Päpstlichen

Missionswerk über ihre jeweilige Arbeit informieren.

„Eine-Welt“-Laden bot faire Artikel zum Verkauf

an, unter anderem auch den „Frauenbund-Kaffee“,

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Die Zelebranten beim Gottesdienst mit Weihbischof Konrad

Bischof in der Bildmitte.

welchen an diesem Tag selbstverständlich auch das

Parkhotel zum Trinken anbot.

Dank

Besonderer Dank erging an den Organisten in

der Kirche, Heinz Horst, sowie an Veronika Pabst

als Kantorin. Für den reibungslosen Ablauf bei den

Straßenüberquerungen sorgten vorbildlich die örtliche

Polizei und die Mitglieder der Feuerwehr. Herr Brändlein

vom Ordnungsamt koordinierte die Einsatzkräfte.

Dank ergeht auch an die Ministranten, an Frau

Konecny, Mutter des Ortspfarrers, für den Blumenschmuck

in der Kirche, an Schwester Dorita in der

Sakristei, Hermann Haller für den Bustransfer von

der Kirche zur Stadthalle. Nicht zuletzt ergeht ein

herzliches Dankeschön an die Frauen des Zweigvereins

Gunzenhausen für die örtliche Unterstützung,

insbesondere an Heidi Haller, welche die Ansprechpartnerin

vor Ort war.

Bericht: Renata Fuß-Hanak, Fotos: Ludwig Göttler


Ministranten sind wichtige Diener

Ehrungen in Gunzenhausen und Muhr

Einmal im Verlauf des Kirchenjahres stehen in

unserer Pfarrkirche St. Marien die 37 aktiven Ministraten

im Mittelpunkt. Pfarrer Christian Konecny

und Ministrantenbeauftragter Udo Pabst nahmen

zwei Neue auf und ehrten langjährige Messdiener.

In seiner Predigt ging Stadtpfarrer Christian

Konecny darauf ein, wie vielschichtig der Dienst eines

Ministranten sein kann: So versehen sie ihren Dienst

nicht nur beim Sonntagsgottesdienst, sondern begleiten

die Menschen auch in wichtigen Punkten ihres

Lebens wie Taufe, Hochzeit, aber auch Beerdigung.

Die geehrten und die neuen Ministranten.

Fünf Dienstjahre: Veronika Absmayr (in schwarz, neue

Oberministrantin), Jana Miller, David Leschik (v. l.)

Zehn Dienstjahre: Christian und Andreas Bubik, davor

Deepthika Selvaratnam (Oberministrantin). Daneben die

neuen Ministrantinnen Isabell Karl und Nicole Baumgärtner

(in grün, v. r.) mit Ministrantenbeauftragtem Udo Pabst.

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Zentral sei dabei aber der Gedanke des Dienens. Jesus

Christus dient den Menschen, indem er ihnen seine

Nähe schenkt und sie mit dem Brot seines Leibes

speist. Besonders deutlich wird die dienende Tätigkeit

Jesu am Gründonnerstag in der Fußwaschung. Nach

diesem Vorbild sollte auch jeder Christ dienende Aufgaben

übernehmen.

Pfarrer Christian Konecny zeigte sich überzeugt,

dass gerade diese Grundhaltung hervorragend im

Ministrieren erlernt werden könne. Dass die neuen

Ministranten zu diesem Dienst bereit sind, das hatten

sie schon vor der Predigt in der Befragung durch

Ministrantenbeauftragten Udo Pabst versprochen

und versichert, gewissenhaft und nach besten Kräften

zu dienen. Als Zeichen der Aufnahme erhielten die

neuen Ministranten eine Plakette, ein Gebetbuch, ihre

Ausweise und eine Urkunde.

Am Ende des Gottesdienstes wurden dann die

aktuellen „Profis” von Ministrantenbeauftragtem Udo

Pabst geehrt. Mit einem Applaus bedankten sich die

Kirchenbesucher für die geleisteten Dienste.

Nach der Einführung in Gunzenhausen durfte

sich Stadtpfarrer Christian Konecny auch in der Filialgemeinde

Muhr am See über neue Ministranten freuen.

Mit Leonard Beyer, Mia Koglin, Franz Kurpiela

und Leon Kraus werden vier Neue künftig den Dienst

am Altar in der Filialkirche St. Walburga versehen.

Dass es sich beim Ministrieren wirklich um Dienen

handelt, darauf ging Stadtpfarrer Christian Konecny

in seiner Predigt ein. Nach dem Vorbild Jesu, der

als Diener der Menschen am Gründonnerstag den

Jüngern die Füße wusch, soll auch bei Christen der

Dienst am Mitmenschen im Vordergrund stehen.


Um zu zeigen, dass sie für diesen Dienst bereit sind,

legten die vier Neuministranten ein Versprechen ab,

gewissenhaft und nach besten Kräften ihre neue Aufgabe

auszufüllen. Als äußeres Zeichen der Aufnahme

in die Ministrantenschar erhielten sie daraufhin von

Stadtpfarrer Christian Konecny zusammen mit Reinhard

Hoyer, der in Muhr die Ministranten betreut,

ihren Ministrantenausweis, eine Urkunde, ein Gebetbuch

sowie eine Plakette. Wie man seinen Dienst

gewissenhaft ausfüllt, das wurde den Neuen gleich

von ihren Mitministranten gezeigt: Für fünfjähriges

Ministrieren wurden Philipp Kurpiela und Dominik

Weglorz geehrt. Mit einem Applaus bedankte sich die

Gemeinde sowohl für die Bereitschaft der neuen als

auch für das schon Geleistete der etablierten Ministranten.

Stephan Hoyer

Das Foto zeigt in der ersten Reihe v.l.n.r. die neuen Ministranten

Leonard Beyer, Franz Kurpiela, Mia Koglin und

Leon Kraus zusammen mit Stadtpfarrer Christian Konecny

(hinten rechts) und Reinhard Hoyer (links hinten). Neben

Pfarrer Konecny steht Philipp Kurpiela (5 Jahre), Dominik

Weglorz (ebenfalls 5 Jahre) ist nicht auf dem Bild.

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Gruppenleiterschulung auf dem

Habsberg

Da ich

vor kurzem

zur Oberministrantin

berufen

wurde, nahm

ich an der

Gruppenleiterschulung

auf dem

Habsberg

( Ve l b u r g )

im Dözesanjugendhaus

vom 8. bis

10. November

teil.

In dieser doch sehr kurzen Zeit habe ich eine

Menge neuer Leute kennen gelernt, und auch inhaltlich

einiges dazu gelernt. Die Erwartung an den/

die GruppenleiterIn, waren Ziel und Struktur der

Jugendarbeit, aber auch Versicherungs- und Rechtsfragen.

Zudem bekam ich eine große Vielfalt an neuen

Spielen gezeigt. Am Samstagabend feierten wir einen

gemeinsam gestalteten Gottesdienst. Alles in allem

hat es mir sehr gut gefallen. Jeder/m der in unserer

Pfarrei eine Jugendgruppe leiten möchte, kann ich

diese Schulung empfehlen.

Veronika Absmayr


„Wie der Wind ist Gottes Geist!” – Firmung 2013

Das Sakrament der Firmung spendete Domkapitular em. Msgr. Rainer Brummer am 13. Juli

In unserer Pfarrkirche St. Marien in Gunzenhausen

spendete Monsignore Rainer Brummer, Domkapitular

i. R., 46 Jungen und Mädchen das Sakrament

der Firmung. In seinem Grußwort hieß Stadtpfarrer

Christian Konecny neben dem Firmspender aus Eichstätt

die Firmlinge mit ihren Paten aus Gunzenhausen

mit Muhr am See, Absberg mit Langlau, Obererlbach,

Gnotzheim mit Heidenheim und Cronheim sowie

Firmgäste aus Treuchtlingen und Heideck zur kirchlichen

Feierstunde willkommen.

In seiner Predigt, die er zum Teil im Dialog mit

den Firmlingen führte, verdeutlichte Msgr. Brummer

aus der Domstadt, dass die Firmung die Vollendung

der Taufe sei. Sie diene dazu, die jungen Christen noch

tiefer in die Gotteskindschaft aufzunehmen und die

Verbundenheit zur Kirche weiter zu stärken.

Zur Firmung versammelten sich die Firmlinge mit

ihren Paten am Altar. Der Firmspender breitete die

Hände über sie aus und betete um die Herabkunft

des Heiligen Geistes. Im weiteren Verlauf salbte er

die Stirn jedes Firmlings mit geweihtem Salböl und

sprach dabei: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes,

den Heiligen Geist.“

Die Eucharistiefeier wurde vom Jugendchor „Jubilate-Teenies“

unter Leitung von Veronika Pabst und

dem Organisten Rudolf Bayer musikalisch gestaltet.

Vor dem kirchlichen Segen dankte Stadtpfarrer

Konecny dem Firmspender aus der Domstadt, seinen

Mitzelebranten Pfarrer Peter Wyzgol und Kaplan

Janusz Maćkiewicz sowie allen Mitwirkenden, die

zum Gelingen der Feierstunde beigetragen haben.

Ludwig Göttler

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Pfarrgemeinderatswahl

• für die Anliegen der Pfarrgemeinde in der Öffentlichkeit

einzutreten.

Suche nach Kandidaten

Helfen Sie mit, dass wir einen guten und arbeitsfähigen

Pfarrgemeinderat bekommen. Sie entscheiden, wer

Am Sonntag, 16. Februar 2014, werden in allen Mitglied des Pfarrgemeinderates werden soll. Mit ihrer

Pfarreien der Diözese Eichstätt, die Pfarrgemeinderäte Stimme stärken Sie die Arbeit des Pfarrgemeinderates.

neu gewählt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der In unserer Pfarrei in Gunzenhausen mit Muhr am

Pfarrgemeinde, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet

haben. Wählbar sind alle Mitglieder der Pfarrge-

wählen. Dazu sollten mindestens 15 Kandidaten(innen)

See sind insgesamt 10 Pfarrgemeinderäte(innen) zu

meinde, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet bereit sein, sich zur Wahl aufstellen zu lassen.

haben, ordnungsgemäß zur Wahl vorgeschlagen sind Wir suchen Menschen, die sich engagieren wollen,

und ihrer Kandidatur schriftlich zugestimmt haben. die Zeit, Kraft und vielleicht auch ein bisschen Herzblut

dieser wichtigen Aufgabe widmen wollen. Bitte

Der Pfarrgemeinderat hat die Aufgabe, in allen

Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend oder schlagen Sie geeignete Kandidatinnen und Kandidaten

(Name und Vorname, möglichst mit Adresse und

beschließend mitzuwirken. Dazu gehört z. B.

• den Pfarrer und die pastoralen MitarbeiterInnen zu Telefonnummer) bis zum 19.01.2014 vor. Folgende

unterstützen und mit ihnen alle die Pfarrgemeinde Mögllichkeiten sind vorgesehen:

betreffenden Fragen zu erforschen, zu beraten und • Formlose schriftliche Abgabe des/der Vorschläge

gemeinsam mit ihnen Maßnahmen zu beschließen im Pfarramt (Briefkasten)

• das Bewusstsein für die Mitverantwortung zu wecken • Kandidatenvorschläge per email an das Pfarramt

und zu fördern

(gunzenhausen@bistum-eichstaett.de)

• die Lebenssituation der verschiedenen Gruppen in • Zu den Gottesdienstzeiten können Sie Ihre Kandidatenvorschläge

in Zettelboxen einwerfen

der Pfarrei zu sehen und mögliche Hilfen zu suchen

bzw. Einrichtungen zu schaffen

• Abfrage von Kandidaten über die kath. Vereine

• die Arbeit der Vereine und Gruppen unter Wahrung und Verbände.

ihrer Eigenständigkeit zu fördern und aufeinander Helfen auch Sie mit in unserem gemeinsamen

abzustimmen

Bemühen um das Wohl unserer Pfarrgemeinde

• insbesondere in den Aufgabenbereichen Glaubensunterweisung,

Liturgie und Gottesdienst, Jugendarbeit, Kandidatinnen und Kandidaten und geben Sie am

und melden Sie bis spätestens 19.01.2014 geeignete

Caritas und Soziales, Gesellschaft und Politik, Ehe und Wahltag Ihre Stimme bei der Wahl des neuen Pfarrgemeinderates

ab.

Familie, Bildungsarbeit, Mission und Dritte Welt sowie

Ökumene mitzuwirken und Gemeindemitglieder zur Der Wahlausschuss: Pfr. Christian Konecny, Maria

Mitarbeit zu gewinnen

Mydla, Dr. Andreas Franz, Hermann Haller

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Unsere Pfarrbücherei

feierte ihr Jubiläum

Seit nunmehr 50 Jahren gibt es die katholische

Pfarrbücherei Sankt Marien in Gunzenhausen.

Dieses Fest beging die Pfarrei mit einem feierlichen

Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang im

Pfarrheim. Von den geladenen Ehrengästen nahmen

Landrat Gerhard Wägemann, Bürgermeister Joachim

Federschmidt mit Ehefrau, der Vertreter des Büchereiwesens

der Diözese Eichstätt, Wolfgang Reißner,

sowie die neue Leiterin der katholischen Kindertagesstätte,

Karin Schlackl, teil.

Der Dank sollte im Gottesdienst, den Pfarrer

Christian Konecny zusammen mit Kaplan Janusz

Maćkiewicz und Diakon Manfred Schart zelebrierte,

ausgedrückt werden. In seiner Predigt wies der Stadtpfarrer

ausdrücklich auf die Bedeutung des Buches

für den Menschen hin, stellt doch die Bibel das Buch

der Bücher dar, durch das Gott zu den Menschen

gesprochen hat. Auch Jesus hat immer wieder aus der

Pia Niederlöhner dirigiert die erweiterte Frauenschola.

heiligen Schrift den Menschen vorgelesen, diese ausgelegt

und ihnen Würde verliehen. Die musikalische

Umrahmung übernahm die erweiterte Frauenschola

unter der Leitung von Pia Niederlöhner mit traditionellen

und modernen Liedern. An der Orgel wirkte

Rudolf Bayer.

Beim Stehempfang im Pfarrheim begrüßten

Pfarrer Christian Konecny und Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Maria Mydla die Ehrengäste sowie von

der Kirchenverwaltung den Kirchenpfleger Roland

Dücker und als Vertreter der kirchlichen Verbände

Hubert Burkert von der KAB.

Der Altardienst beim Dankgottesdienst.

Vorne: Die Mitarbeiterinnen der Bücherei beim Gottesdienst.

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Wolfgang Reißner

Büchereiwesen der

Gerhard Wägemann,

Landrat

Joachim Federschmidt,

Erster

Karin Schlackl

Leiterin der Kita

Maria Mydla

Vorsitzende des

Hubert Burkert

Kirchliche Ver-

Diözese Eichstätt

Bürgermeister St. Josef bände

Pfarrgemeinderats

„Zu einer Pfarrei gehört auch eine Bücherei!“ Dieser

Satz vom damaligen Stadtpfarrer Heinrich Bauer

drückte die Vision aus, nach dem Krieg dem Hunger

der Menschen nach geistiger Nahrung entgegenzukommen.

Wer konnte sich schon vorstellen, dass

aus dem kleinen Pflänzchen mit gerade einmal zwei

Schachteln mit Büchern, die die damalige Katechetin

Amanda Eff in die Hand gedrückt bekam, eine doch

recht ansehnliche Bücherei entstehen sollte? Amanda

Eff ist also seit 50 Jahren mit der Bücherei eng verbunden

und führte diese bis vor wenigen Jahren als

Leiterin. Sie war der Motor, der immer wieder für einen

Ausbau und eine modernere Gestaltung der Bücherei

votierte. Wolfgang Reißner dankte ihr für ihr Engagement

und Florian Kohlscheen mit zauberhafter spanischer

Gitarrenmusik für feine Abwechslung.

Am Nachmittag trafen sich die Pfarrangehörigen zu

Kaffee und Kuchen, bestaunten die Neuanschaffungen

und konnten in den ausgelegten Büchern schmökern.

Im voll besetzten Pfarrheim las Ursula Burkert heitere

und besinnliche Texte zu den unterschiedlichsten

Lebenssituationen. Einen besonderen Genuss boten

Veronika Pabst, Ilona Fay und Gerda Schön mit ihrem

Kinderchor. Mit lustigen Liedern eroberten sie

die Herzen der Zuhörer im Sturm. Das Büchereifest

war eine gelungene Veranstaltung, wobei das Büchereiteam

für das leibliche Wohl sorgte.

Euphrosine Hoyer

mit einem Blumenstrauß und einem Buch.

Der Grundtenor der Grußworte der Ehrengäste beinhaltete

die Bedeutung des Buches für den Menschen

auch in heutiger Zeit. Für Entspannung sorgten die

Versprechungen des Landrats und des Bürgermeisters,

auch der Banken in Gunzenhausen, dass ein solches

Jubiläum gute Gaben in Form von Geldzuwendungen

verdiene. Hubert Burkert trug mit einem sehr

humorvollen Gedicht „Büchereiarbeit“ zur Heiterkeit

bei. Zwischen den Grußworten sorgten Anja Ring

am Klavier mit Musik von Mozart und Mendelssohn

Bgm. Jochachim Federschmidt und die Sparkassenvorstände

Burkhard Druschel und Jürgen Pfeffer überreichen eine Spende.

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Bilder von der Jubiläumsfeier unserer Pfarrbücherei

Gäste beim Stehempfang. Vorne Landrat Gerhard Wägemann.

Christian Konecny und Maria Mydla begrüßen die Gäste.

PGR-Vorsitzende Maria Mydla ehrt Amanda Eff.

Der Kinderchor unter Leitung von Veronika Pabst.

Erinnerungsfoto von den Ehrengästen und dem Büchereiteam.

Timo Reuter von der Raiffeisenbank übergibt eine Spende.

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Vorschulkinder in der Bücherei

„Bienchen“ und „Igel“ und „Schmetterlinge“

und „Häschen“ donnerstags zu Besuch

Nun sind sie die Großen, die neuen Vorschulkinder

in unserer KITA Sankt Josef. Sie bekommen

einen eigenen Vorschulunterricht, dürfen teilweise

schon arbeiten wie richtige Schulkinder, lernen ihren

Namen zu schreiben und dürfen vor allem etwas

ganz Besonderes: Ohne Mama in die Bücherei gehen.

Zudem stellt es ein großes Anliegen der KITA wie

auch der Bücherei dar, Kinder bereits in einem sehr

frühen Alter an das Buch heranzuführen, neugierig

zu machen auf Bücher, auch auf das Lesen lernen.

Ohne diese Kulturtechnik kommt man im Leben

nicht aus, im Gegenteil, die Anforderungen werden

immer größer.

Jeden dritten Donnerstag besuchen „Bienchen“

und „Igel“, „Schmetterlinge“ und „Häschen“ mit

ihren Erzieherinnen die auf der anderen Straßenseite

gelegene Pfarrbücherei. Hier dürfen sie nun selber Bücher

ihrer Wahl ausleihen. Das bedeutet einen großen

Sprung in Richtung Selbstständigkeit und Selbstbestimmung.

In der Bücherei gibt es ein breites Angebot

für Kinder jeden Alters. Bilderbücher mit dicken

Pappseiten für die Kleinsten, bunt bebilderte Bücher

zum Vorlesen, Märchenbücher, Kindersachbücher

für alle Bereiche des Lebens, ob Bauernhof oder

Baustelle, Land oder Stadt, Polizei oder Feuerwehr,

Tiere und Pflanzen; viele Möglichkeiten hält die Bücherei

für ihre jungen Leser bereit. Einige besonders

Versierte wagen sich sogar schon an Erstlesebücher

mit zahlreichen Bildern und großem Druck heran.

Damit alles professionell aussieht, bekommt jedes

Kind eine Lesekarte und eine Tasche, die schon von

außen verrät, dass Bücher hineingehören. Stolz und

strahlend verraten die Kinder jedes Mal, sich schon

auf den nächsten Besuch zu freuen.

Euphrosine Hoyer

Beim Warten auf die Ausleihe braucht man Geduld.

Die Vorschulkinder in der neu gestalteten Kinderbücherecke.

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Elternbeiratswahl

Kintertagesstätte St. Josef

Am 08. Oktober 2013 fand die Elternbeiratswahl

für das neue Kindertagesstättenjahr 2013/2014 statt.

Als 1. Vorsitzende wurde Barbara Ditz gewählt. Das

Amt des 2. Vorsitzenden wird in diesem KiTa-Jahr

von Ralf Tröster und das der Schriftführerin von

Stefanie Bodensiek ausgeübt. Als weitere Mitglieder

des Elternbeirates agieren Dominik Schäff, Nora

Scheda und Birgit Meyerhöfer. Als Stellvertreter wurden

Sandra Messerer, Natalja Schiebelbein, Katrin

Röder, Martin Hauke und Martin Sobota gewählt.

Der „neue“ Elternbeirat freut sich auf eine gute Zusammenarbeit

mit dem gesamten Kindertagesstätten-

Team.

Barbara Ditz

Unsere Katholische

Kindertagesstätte St. Josef

Im Kindergartenbereich

werden bis zu 100 Kinder im

Alter von 2 ½ Jahren bis zur

Einschulung in vier altersgemischten

Regelgruppen

mit Einzelintegration und

Migration betreut, gefördert und gebildet; ebenso 15

Kinder in der Kinderkrippe im Alter von 10 Monaten

bis 3 Jahren. Wir entlasten dadurch Familien in ihrer

Erziehungsaufgabe.

Unser besonderes Profil ist die religiöse Erziehung.

Das Wissen um einen liebenden Gott soll

den Kindern Halt und Orientierung sein. Kinder

erleben christliche Erziehung durch Gebet, christliche

Themen, religiöse Feste und Gottesdienste im

Jahreskreis. Gezielte Angebote wie Projektarbeit und

Kinderkonferenzen werden altersgerecht erarbeitet

und dargestellt. Kinder haben die Möglichkeit zum

warmen Mittagessen und Ruhen. Durch unsere

langen Öffnungszeiten von 7:00 bis 17:00 Uhr sind

wir besonders familienfreundlich. Gudrun Meyer

Elternbeirat-Foto: (stehend von links nach rechts): Dominik

Schäff, Martin Hauke, 2. Vorsitzender Ralf Tröster, (sitzend

von links nach rechts) 1. Vorsitzende Barbara Ditz, Birgit

Meyerhöfer, Sandra Messerer, Schriftführerin Stefanie Bodensiek,

Natalja Schiebelbein.

16


Karin Schlackl stellt sich vor

Teilen wie Sankt Martin

Ich bin 31 Jahre alt und wohne

in Wolframs-Eschenbach. Mein beruflicher

Weg führte nach meiner

Ausbildung an der Fachakademie für

Sozialpädagogik St. Anna in Würzburg

als staatlich anerkannte Erzieherin in

den Kindergarten Colmberg. Dort war ich 1 ½ Jahre

als Gruppenleitung tätig. Danach bekam ich die

Stelle als Gruppen- und stellvertretende Leitung im

Kindergarten in Bechhofen a.d.H. und blieb dort über

sieben Jahre. Seit dem 1. Oktober 2013 freue mich

auf die neuen Aufgaben als Leitung der Kath. Kindertagesstätte

St. Josef und hoffe auf eine sehr gute

Zusammenarbeit mit den Familien, allen Kindern,

den Mitarbeiterinnen und allen, die vorbei kommen.

Liebe Schwester Dorita,

Ihr Konvent war eine Bereicherung für uns und

für Gunzenhausen und wir bedauern es sehr, dass er

nun nach über 90 Jahren aufgelöst wird. Leider müssen

wir von Ihnen Abschied nehmen. Wir möchten

uns für die schöne Zeit bedanken, die wir mit Ihnen

erleben durften. Sie werden immer in unseren Herzen

bleiben. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem neuen

Lebensweg noch viele gesunde und schöne Jahre.

Möge Gott sie beschützen. Ihre Familie Barthel-Lepp

Ein Willkommen

und freundliche Worte

mangeln niemals in dem Haus eines

guten Menschen.

Aus Indien

17

Martinsfest der Kindertagesstätte St. Josef

In der Woche vor dem Martinsfest waren alle

Kinder, Eltern und Großeltern aufgerufen, nicht

mehr benötigte Kleidungsstücke und Spielsachen

mitzubringen. Sie wurden der Caritas-Kreisstelle

zum Verteilen an bedürftige Familien übergeben. Am

Martinsfest selbst gestaltete das Team der Erzieherinnen

gemeinsam mit den Kindern eine Andacht.

Die Kinder zogen mit selbstgebastelten Laternen ein.

Vorschulkinder spielten die Geschichte von St. Martin.

Der Laternenumzug wurde von Fackelträgern der

Pfadfinder angeführt und vom Posaunenchor musikalisch

umrahmt. Vorschulkinder und Elternbeirat

verkauften Hefezöpfe, Kartoffelsuppe und Punsch.

Der Erlös wird heuer der Lebenshilfe in Gunzenhausen

gespendet. Hiervon sollen dann Bücher und

Spielsachen beschafft werden. Barbara Ditz


Verabschiedung von Otto Unfried

Der Caritas „ein Gesicht gegeben“

Otto Unfried, Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation

in Gunzenhausen wurde nach 33 Jahren

engagierten Wirkens im Rahmen einer Feierstunde

in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der

Vorsitzende des örtlichen Verbandes, Stadtpfarrer

Christian Konecny, Caritasdirektor Franz Mattes,

Sachgebietsleiter Willibald Heiß, Zweiter Bürgermeister

Karl-Heinz Fitz und Pflegedienstleiterin

Marianne Glas würdigten die Verdienste des langjährigen

Geschäftsführers. Übereinstimmend zollten die

Ehrengäste auch der Familie, allen voran seiner Frau,

Dank und Anerkennung für die Akzeptanz, welche

sie ihrem Mann und der Sozialstation in den vielen

Jahren entgegen gebracht hat.

Nach einem Vespergottesdienst versammelten

sich Ehrengäste und Verantwortliche der Caritas-

Sozialstation im Pfarrheim zur Verabschiedung.

Caritas-Direktor Franz Mattes aus Eichstätt begann

mit den Worten „Heute ist der Tag des Dankes“ die

Abschiedsfeier. 33 Jahre haupt- und ehrenamtliche

Tätigkeit innerhalb des Caritas-Verbandes seien eine

nicht alltägliche Begebenheit. Otto Unfried habe der

Caritas „ein Gesicht gegeben“. Für sein beispielhaftes

Engagement, seine unermüdliche Motivation und

seine Hilfsbereitschaft auf christlicher Grundlage

dankte der Caritasdirektor Otto Unfried mit einem

herzlichen „Vergelt's Gott“. Es gäbe Sachen, die nicht

anders zu entlohnen seien, so Franz Mattes.

Sachgebietsleiter Willibald Heiß vom Caritas-

Verband dankte seinem langjährigen Weggefährten

für seine konstruktive Zusammenarbeit selbst in

schwierigen Zeiten. „Unsere Beziehung war so eng,

dass ich selbst Ihre private Telefonnummer noch

im Kopf habe”, so Heiß. Otto Unfried war 21 Jahre

ehrenamtlich und 12 Jahre bei geringer Entlohnung

nebenamtlich tätig. Egal ob personelle oder finan-

Caritasdirektor Domkapitular Franz Mattes aus Eichstätt

ehrt Otto Unfried.

Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Fitz bedankt sich bei

Otto Unfried für das unermüdliche Engagement.

18


zielle Fragen im Raum standen, in Gunzenhausen

wurde immer eine einvernehmliche Lösung zum

Wohle der Patienten und Mitarbeiter gefunden. Otto

Unfried könne seinem Nachfolger ein „bestelltes

Haus“ übergeben.

Zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Fitz dankte

Änderungen der vergangenen drei Jahrzehnte. Mit

der Bitte, auch seinem Nachfolger die erforderliche

Unterstützung zu gewähren, verabschiedete sich Otto

Unfried von den Gästen und Mitgliedern der Caritas-

Sozialstation in Gunzenhausen.

Ludwig Göttler

dem scheidenden Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation

für sein ehrenamtliches Engagement. Ohne

solche Menschen wäre unsere Gesellschaft um vieles

ärmer. Die alternde Bevölkerung werde zunehmend

pflegebedürftig. Deshalb sei die Stadt auf ehrenamtliche

Unterstützung angewiesen.

Pflegedienstleiterin Marianne Glas dankte im

Namen des gesamten Pflegeteams ihrem scheidenden

Chef für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit. „Wir

wissen, dass Du die Station mit vollem Einsatz und

Herzblut geführt und Dich für die Belange vieler Patienten

eingesetzt hast. Du warst immer ein guter und

Roland Bund ist der Nachfolger

von Otto Unfried.

„Ich habe meine Arbeit gern

gemacht!”

gerechter Chef.” Als kleine Erinnerung überreichte

sie Otto Unfried ein Foto der gesamten Mitarbeiter,

seiner Frau einen schönen Blumenstrauß.

Seinem Nachfolger Roland Bund half Otto Unfried

in dankenswerter Weise mit Rat und Tat. Bei

auftretenden Fragen wolle er es auch weiterhin tun.

Überrascht von den ansprechenden Grußworten

und netten Geschenken dankte Otto Unfried den

Versammelten. „Ich habe meine Arbeit gerne gemacht

und versucht, diese mit bestem Wissen und Können

zu erfüllen.” Dank zollte er allen Vorständen, Schwestern

und Mitarbeitern, welche ihn in den vergangen

33 Jahren unterstützten. Im weiteren Verlauf gab

der scheidende Geschäftsführer einen ausführlichen

Bericht über das Geschehene und die permanenten

Der gesamte Caritas-Vorstand mit Caritasdirektor Mattes,

Sachgebietsleiter Heiß, Zweitem Bürgermeister Fitz und

Pfarrer Konecny, dem Vorsitzenden der Sozialstation.

19


Roland Bund

Der neue Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation

Gunzenhausen stellt sich vor.

Am 28.06.1947 wurde ich als drittes von

vier Kindern in Gunzenhausen geboren.

Ich bin seit 40 Jahren verheiratet und habe

drei erwachsene Söhne.

Nach dem Abschluss meiner kaufmännischen

Ausbildung habe ich in verschiedenen Autohäusern

vorwiegend in leitender Position gearbeitet.

Seit 1986 bin ich Mitglied bei der Caritas und den Mein Ziel und Ansporn ist es, die Caritas-Sozialstation

Gunzenhausen mit gleichem Engagement zu

meisten dürfte ich durch meine jahrelange Mitarbeit

in der Pfarrgemeinde, als Mitglied im katholischen führen und weiter zu entwickeln.

Pfarrgemeinderat und als Pfarrfest-, Weinfest- und Wir wollen gemeinsam das Betreuungsangebot

Kappenabendorganisator bekannt sein.

erweitern und die Mitgliederzahl steigern, um damit

Nachdem ich seit dem 01.01.2013 Rentner bin, auch weiterhin vielseitige Leistungen für bedürftige

habe ich dem Wunsch des langjährigen Geschäftsführers

Otto Unfried und des 1. Vorsitzenden nur teilweise von den Krankenkassen erbracht wer-

Menschen erbringen zu können, welche nicht, bzw.

Stadtpfarrer Christian Konecny entsprochen und den.

mich als Geschäftsführer der Caritas Sozialstation Um allen Aufgaben gerecht zu werden, benötige

Gunzenhausen beworben. Die Bewerbung wurde ich die Unterstützung vieler. Deshalb bin ich stolz auf

von der Vorstandschaft angenommen.

unser hervorragendes Team. Allen Mitarbeitern und

Mit großer Spannung begann ich am 01.06.2013 der kollegialen Vorstandschaft gebührt mein Dank.

meinen Dienst. Mir wurde sofort klar, mit welchem Besonders aber auch den vielen ehrenamtlichen

Engagement und Einsatz Herr Otto Unfried in den Helferinnen und Helfern, ohne deren Mithilfe die

21 Jahren die Sozialstation als Geschäftsführer geleitet

hat. So musste ich in „meinem Alter“ doch noch Bitte unterstützen Sie mich und unsere Sozialsta-

Bewältigung der vielen Aufgaben nicht möglich wäre.

einmal als Lehrling beginnen.

tion auch zukünftig.

Ich bin Herrn Unfried für Ausbildung und Einarbeitung

dankbar, ebenso für seine Zusage, in Not-

Herzlichst

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

fällen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ihr Roland Bund

20


Pfarrnachrichten

10:30 hl. Messe

16:30 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der ev.

Gottesdienste, Veranstaltungen und Hinweise Stadtkirche. Anschließend sind alle zum Sektempfang

in das Mesnerhaus eingeladen.

Sonntagsgottesdienste

Hl.-Drei-Könige, Montag, 06. Januar

Sankt Marien in Gunzenhausen

09:00 Uhr Pfarrgottesdienst

Samstag 19:00 Uhr

10:30 Uhr hl. Messe

Sonntag 09:00 Uhr und 10:30 Uhr.

Bußgottesdienst

Sankt Walburga in Muhr am See

Donnerstag, 12.12.13: 19:00 Uhr, anschließend

Sonntag, 09:15 Uhr.

Beichtgelegenheit

Besondere Gottesdienste in St. Marien Außerordentliche Beichtgelegenheiten

Rorate-Gottesdienste

Samstag, 14.12.13: 15:00 – 16:30 Uhr, Pfr. Wyzgol

Freitag, 06./13./20. Dezember

Samstag, 21.12.13: 15:00 – 16:30 Uhr, Pfr. Grössl

06:00 Uhr in der Sakramentskapelle, danach Frühstück

Weihnachtsgottesdienste in Muhr am See

im Pfarrheim

Hl. Abend, Dienstag, 24. Dezember

Eucharistiefeier, Begrüßung des Friedenslichts 21:00 Uhr hl. Christmette

Sonntag, 15. Dezember, 17:00 Uhr

Weihnachten, Mittwoch, 25. Dezember

Weihnachtsgottesdienste

09:15 Uhr hl. Messe

Hl. Abend, Dienstag, 24. Dezember

Fest des hl. Stephanus, Donnerstag, 26. Dezember

15:00 Uhr Einstimmung durch die Bläser,

09:15 Uhr hl. Messe

15:30 Uhr Wortgottesdienst, Krippenspiel. Das Silvester, Dienstag, 31. Dezember

Krippenopfer der Kinder bitte abgeben!

16:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

22:00 Uhr hl. Christmette

Neujahr, Mittwoch, 01. Januar

Weihnachten, Mittwoch, 25. Dezember

09:15 Uhr hl. Messe

09:00 Uhr Pfarrgottesdienst

Hl.-Drei-Könige, Montag, 06. Januar

10:30 Uhr hl. Messe

09:15 Uhr hl. Messe

Fest des hl. Stephanus, Donnerstag, 26. Dezember Familiengottesdienste

09:00 Uhr Pfarrgottesdienst

Sonntag, 08.12.2013: 10:30 Uhr Familiengottesdienst

10:30 Uhr hl. Messe

für die Erstkommunionkinder zum Start ih-

Silvester, Dienstag, 31. Dezember

rer Vorbereitungszeit.

17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Montag, 03.02.2014: 19:00 Uhr Lichtmessgottesdienst

Neujahr, Mittwoch, 01. Januar

mit Kerzenweihe und Blasiussegen

09.00 kein Pfarrgottesdienst

Sonntag, 09.02.1014: 10:30 Uhr Familiengottes-

21


dienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder

in Gunzenhausen.

Muhr am See

Sonntag, 16.03.2014: 09:15 Uhr Vorstellungsgottesdienst

der Muhrer Erstkommunionkinder in St.

Pfarrbücherei St. Marien

Über die Feiertage ist die Bücherei geschlossen.

Nächste Ausleihe: Mittwoch, 08.01.2014.

Ergebnis der CARITAS-Herbstsammlung 2013

Haussammlung

Walburga

(Gunzenhausen und Gemeinden) 1728,80 €

Sonntag, 13.04.2014: 09:15 Uhr Palmsonntagsgottesdienst

Überweisungen 2727,00 €

mit Einzug der Erstkommunionkinder Filialgemeinde Muhr am See 886,00 €

Bibelgesprächs-Kreis

Kirchenkollekte 465,84 €

Jeweils dienstags um 19:30 Uhr im Pfarrheim: gesamt 5807,64 €

03.12., 07.01., 04.02., 11.03., 08.04., 06.05. und

03.06.

Erstkommunionfeier

In Gunzenhausen und in Muhr am See findet die

Erstkommunion am Sonntag, 04. Mai 2014, jeweils

um 10:00 Uhr statt. Dankandacht in Gunzenhausen

um 17:00 Uhr und Muhr am See um 15:00 Uhr.

Vorbereitung der Erstkommunionfeier

Dienstag, 21. Januar 2014, 19:30 Uhr Erstkommunion-Elternabend

im Pfarrheim.

Dienstag, 28. Januar 2014, 19:30 Uhr Erstkommunion-Tischmüttertreffen

im Pfarrheim.

Samstag, 08. Februar 2014, 15:00 Uhr Fest der Versöhnung

(Beichtfest) der Erstkommunionkinder und

Einteilung der Tischgruppen (Treffpunkt: Kirche).

Donnerstag, 13. März 2014, 19:30 Uhr Erstkommunion-Elternabend

im Pfarrheim.

Firmvorbereitungstreffen

Samstag, 25. 01 2014, 16:00 Uhr im Pfarrheim

Firmung

Am Donnerstag, 3. Juli 2014, wird Bischof Gregor

Maria Hanke OSB um 17 Uhr in unserer Pfarrkirche

St. Marien das Sakrament der Firmung spenden.

Ein herzliches Vergelt’s Gott allen Spendern!

Hinweis: Wenn Sie die Veröffentlichung Ihres Geburtstages

oder Jubiläums in der Kirchenzeitung nicht

wünschen, dann wenden Sie sich bitte rechtzeitig (4

Wochen vorher) an das Katholische Pfarramt.

Ein Angebot: Den alten und kranken Pfarrangehörigen

wird die Möglichkeit gegeben, daheim die heiligen

Sakramente der Buße und Eucharistie zu empfangen.

Bitte melden Sie sich bis spätestens 09. Dezember im

Pfarramt an (Tel. 09831 2405).

Veranstaltungen

Katholischer Frauenbund

Mittwoch, 11.12.13: 19:00 Uhr Adventfeier mit besinnlichen

und heiteren Beiträgen. Gemütliches Beisammensein

bei Glühwein, Tee und Weihnachtsstollen.

Mittwoch, 08.01.14: 19:00 Uhr Mitgliederversammlung

mit Jahresrückblick 2013 und Kassenbericht im

Pfarrheim. Anschließend: Vorstellung des Weltgebetstag-Landes

Ägypten in Bildern

Freitag, 14.02.14: 19:00 Uhr Faschingsveranstaltung

mit lustigen Einlagen und Tanz im Hotel „Krone“.

Wir freuen uns über zahlreiche Beteiligung. Gäste sind

willkommen. Maskierung und gute Laune sind Pflicht.

22


Freitag, 07.03.14: 19:00 Uhr Weltgebetstag der Frauen Stammtische: Donnerstags 19 Uhr im Gasthof Arnold

am 12.12.13, 09.01.14, 13.02.14 und 13.03.14

in der kath. Kirche. Aus Ägypten kommt die Gebetsordnung

„Wasserströme in der Wüste“. Im Anschluss Familienkreis

gemütliches Beisammensein im Pfarrheim. Sonntag, 22.12.2013: 17:00 Uhr Waldweihnacht –

KAB

Treffpunkt: Parkplatz am Waldbad (mit Laternen).

Sonntag, 02.02.14: 15:00 Uhr Spielenachmittag im Gemeinsam machen wir uns auf den Weg und wollen

Pfarrheim.

in Liedern und Texten Weihnachten auf die Spur

Dienstag, 04.02.14: Ab 09:00 Uhr Frauenfrühstück kommen. Bitte eine Tasse für Tee mitbringen.

des Bezirks Ansbach-Gunzenhausen im Pfarrheim. Sonntag, 23.02.14: Ausflug nach Nürnberg. Abfahrt

Samstag, 08.03.14: Ab 17:30 Uhr Heringsessen im ca. 10:00 Uhr mit dem Zug. Gottesdienstfeier und

Pfarrheim.

Besuch der Kaiserburg.

Familiengottesdienstteam

Sonntag, 18.05.13: 14:30 Uhr: Kindgerechte Rosenkranzandacht

in der Pfarrkirche. Anschließend ge-

Es ergeht die herzliche Einladung am Sonntag, 06.

April 2014, nach dem 10:30 Uhr Gottesdienst zum mütliches Beisammensein im Pfarrheim mit Spielen.

Misereor-Fastensuppenessen ins Pfarrheim. Seniorenkreis

Katholische Kindertagesstätte

Donnerstag, 19.12.13: 14:00 Uhr Seniorenmesse. Im

Freitag, 06.12.13: 09.30 – 12.00 Uhr Nikolausfeier Anschluss Adventfeier im Pfarrheim.

Donnerstag, 19.12.13: Vormittags Adventfeier Ökumenische Bibeltage

Donnerstag, 27.02.14: Faschingsfeier

17./19./25./27. März 2014. Genaueres dazu wird

Ferienzeiten: Letzter Kindergartentag: Freitag, noch rechtzeitig bekannt gegeben.

20.12.13 (bis 13:00 Uhr). Erster Kindergartentag: Musical

Dienstag, 07.01.2014

Der Familienchor „Famichoralis“ aus Stopfenheim,

Fasching: Rosenmontag und Faschingsdienstag bestehend aus etwa 40 Mitgliedern unter der Leitung

(03./04.03.2014) geschlossen

von Gerlinde Reichardt wird am Sonntag, 23. März

Freundeskreis der DPSG

2014, um 17.00 Uhr in der kath. Stadtpfarrkirche St.

Freitag, 06.12.13: 19:00 Uhr Filmabend „Ungarnreise Marien in Gunzenhausen ein christliches Musical

2013“ im Pfarrheim.

aufführen. Der Eintritt ist frei! Es darf eine Spende

Freitag, 17.01.14: 19:00 Uhr Filmabend im Pfarrheim: gegeben werden.

„England – Wales – Irland – Reise 2013“

Ministranten

Freitag, 07.02.14: 19:00 Uhr Jahreshauptversammlung Samstag, 07.12.2013: 15:00 – 16:30 Uhr Ministrantenvollversammlung

im Pfarrheim.

im Pfarrheim mit Neuwahlen.

Freitag, 21.03.14: Fahrt zum Circus Krone nach Samstag, 01.02.2014: 15:00 – 16:30 Uhr Ministrantenvollversammlung

im Pfarrheim.

München. Abfahrt 16:30 Uhr.

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Taufen, Trauungen, Verstorbene

Vorbereitungskurs für den

Taufen

Schmid Helena, Sandweg 20, Muhr am See;

Sobota Soraya, Bahnhofstr. 8; Schäff Mia,

Rot-Kreuz-Str. 1; Fackler Hans-Benjamin,

Wiesenstr. 7; Barro Valentina, Oberasbach 81; Taylor

Cedric, Albert-Schweitzer-Str. 52; Harendza Nicolas,

Bahnhofstr. 27 a; Symader Tamina, Römerweg 10;

Tröster Elias, Marktplatz 16; Schubin Devin, Wiesenstr.

17; Trineev Maxim, Elsa-Brandström-Str. 6; Strobl

Felix u. Jannick, Raiffeisenstr. 10; Wenk Benjamin,

Ringstr. 24; Hißleiter Tim, Aha 325.

Trauungen

01.06.2013 Manfred und Svenja Ehemann,

geb. Dundovic

07.09.2013 Mathias und Natalia Wasner,

geb. Maschke

Unsere Verstorbenen

Beyer Adolf, 73 Jahre; Mitsch Günther,

69 Jahre; Vogel Elfriede, 86 Jahre; Würth

Frieda, 85 Jahre; Streckel Anna, 92 Jahre;

Appler Rosa, 93 Jahre, Gebhardt Ilse, 77 Jahre;

Stegmeier Barbara, 94 Jahre; Bauer Adolf, 73 Jahre;

Raab Ludwig, 78 Jahre, Muhr am See; Pastuschenko

Peter, 86 Jahre; Hartmann Manfred, 69 Jahre; Sperath

Heinz, 69 Jahre; Placzek Manfred, 76 Jahre; Becker

Harry, 65 Jahre; Dr. Gerner Peter, 62 Jahre; Horst

Günter, 72 Jahre; Häckel Gertrud, 90 Jahre; Hampel

Erwin, 93 Jahre; Blauth Hildegard, 86 Jahre; Blank

Lorenz, 83 Jahre; Kuck Karola, 53 Jahre; Revai Gaetana,

80 Jahre; Dr. Beck Christoph, 72 Jahre; Linse

Hedwig, 85 Jahre; Mertsch Maria, 92 Jahre.

24

Einsatz als Hospizbegleiter/-in

Der Hospiz-Verein Gunzenhausen e. V. bietet in

Zusammenarbeit mit dem Hospizverein Neuendettelsau/Windsbach

e. V. einen Hospizbegleiterkurs an.

Der Kurs findet im Mutterhaus Neuendettelsau statt.

Er besteht aus zehn Einheiten, jeweils freitags und

samstags von Februar bis Oktober 2014 und beinhaltet

80 Unterrichtsstunden und ein Besuchspraktikum von

20 Stunden. Der Kurs bietet die Grundlage für den

Dienst als Hospizbegleiter/-in. Er umfasst vielfältige

Informationen zum Sterben und dessen Umfeld (Hospizbewegung,

Patientenverfügung, Kurzeinführung

in die Pflege Schwerstkranker ... ) und ermöglicht die

Auseinandersetzung mit eigenen Vorstellungen vom

Tod. Der Kurs macht sensibel für einen guten Umgang

am Sterbebett und übt Wahrnehmung sowie Kommunikation

mit Schwerstkranken und Sterbenden ein. Die

Kursgebühr beträgt 250 Euro und kann bei aktiver

Mitarbeit vom Hospiz-Verein Gunzenhausen teilweise

übernommen werden.

Die Hospizbewegung setzt sich seit vielen Jahren für

würdiges Sterben ein. Hospizbegleiter/-innen begleiten

ehrenamtlich Schwerstkranke und Sterbende auf ihrem

letzten Weg. Sie bemühen sich, in Zusammenarbeit mit

allen Beteiligten (Angehörige, Pflegedienste etc.) ein

würdevolles Leben bis zuletzt zu unterstützen.

Nähere Informationen beim Hospiz-Verein Gunzenhausen

e. V. unter Tel. 09831 619161 und unter www.

hospizverein-gunzenhausen.de.

Helmut Gräbner


Ausflug der Betreuungsgruppe

Längere Betreuung in der Caritas-Sozialstation

Wohnraum für Flüchtlinge und

Asylbewerber gesucht

Der Wild- und Vogelpark der Ausflugsgaststätte

„Pfauengarten“ in Stödlen-Gaxhardt bei Dinkelsbühl

war das Ausflugsziel der Betreuungsgruppe der

Caritas-Sozialstation Gunzenhausen unter Leitung

von Roland Bund.

Die Freude auf diesen Tag war in den Gesichtern

der zu betreuenden Personen unübersehbar. Aus dem

Kreis der Helferinnen wurde die gemeinsame Zeit

durch schöne Zitate bereichert. Der Höhepunkt des

Ausflugs war der Rundgang durch den artenreichen

Tierpark. Manch einer der zu Betreuenden kam aus

dem Staunen gar nicht mehr heraus. Spaß hatten die

Teilnehmer beim Füttern und Beobachten der Berberaffen.

Es war ein schöner Ausflugstag.

Ab sofort hat die Betreuungsgruppe der Caritas-

Sozialstation ihre Öffnungszeiten erweitert. Sie ist

jeweils am Montag und Donnerstag von 13:30 bis

16:30 Uhr geöffnet. Näheres ist unter der Telefonnummer

09831 89977 zu erfahren.

25

Zunehmend schwierig gestaltet

sich die dezentrale Unterbringung

von Flüchtlingen und Asylbewerbern.

Generalvikar Isidor Vollnhals

hat im Namen von Bischof Gregor

Maria Hanke eindringlich darum gebeten,

„alles zu tun, um die vielfach

Die Flucht nach bewährte Solidarität der Gläubigen

Äg ypten. mit Menschen in Not zu wecken und

zu fördern“. Gesucht wird Wohnraum für Flüchtlinge

und Asylbewerber aus Syrien oder Afghanistan. Die

Aufnahmekapazitäten der Landkreise sind erschöpft,

es wird händeringend nach Ausweichquartieren

gesucht.

Bischof Gregor-Maria Hanke bittet nun ausdrücklich

alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in

den Pfarrgemeinden, insbesondere aber auch alle

Gläubigen darum, „mit Kreativität, offenen Augen

und offenen Herzen“ nach Wohnraum für Flüchtlinge

und Asylbewerber Ausschau zu halten. Ohne

Unterstützung privater und gerade kirchlicher Kräfte

werde man diese große humanitäre Aufgabe nicht

erfüllen können.

Wer Hinweise geben kann oder selbst entsprechende

Möglichkeiten hat, wird gebeten, sich im

Pfarrbüro oder im Landratsamt zu melden. Gesucht

werden kleinere und größere Wohneinheiten, von

der Einliegerwohnung bis zum Mehrfamilienhaus.

Norbert Staudt


Seminar stärkt Pfarrgemeinderat

Christen sind keine Einzelkämpfer

Das „Salz in der Gruppe” war das Thema eines

Seminars an zwei Samstagen im Pfarrheim. Das

Seminar wurde von Pfarrei und Pfarrgemeinderat angeboten.

Es ging um Impulse aus der ignatianischen

Spiritualität für kirchliche Gruppen. Referentinnen

waren Ingeborg von Grafenstein von den Gemeinschaften

christlichen Lebens (GCL) und Maria Mydla,

Vorsitzende des PGR.

Wie können Christen in Gruppen gemeinsam

Entscheidungen finden? Christen sind keine Einzelkämpfer.

Ignatius von Loyola, der Gründer des

Jesuitenordens, schrieb dazu ein Exerzitienbüchlein

„Gott in allen Dingen suchen und finden”. Papst

Franziskus ist als Jesuit sehr stark davon geprägt.

Bei diesem Seminar tauschten Ehepaare, Mitglieder

des PGR, des Frauenbundes, des Seniorenkreises,

Ministranten und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

der Pfarrei ihre Erfahrungen sehr persönlich und

offen aus. Es gab Referate zu Gruppenprozessen

und zur Kommunikation. Bei praktischen Übungen

erfuhren wir konkret, was in einer Gruppe oder einem

Gremium hilfreich sein kann für ein positives

Miteinander. Auf den Spuren von Ignatius ging es

sehr klar um die geistliche Dimension solcher Arbeit,

damit die Gefahr vermieden wird, dass man sich „in

seinem Namen versammelt”, aber in Wirklichkeit

Gottes Stimme kaum zu hören ist oder sogar ausgesperrt

wird. Unsere kirchliche Wirklichkeit soll

wahrgenommen und ernstgenommen werden. In

26

der „Unterscheidung der Geister” sollen gemeinsame

geistliche Entscheidungen gefunden werden. Bei der

Auswertung in einer meditativen Andacht äußerten

alle Teilnehmer große Freude und Zufriedenheit über

I n h a lte u nd At mosph ä re d ieses g e lu n g e ne n Tref fe ns.

Hermann Neumann

Ein Bild ‒ Ein Wort ‒ Ein Mensch

Veronika + Udo Pabst: Ein geistlicher Impuls

Dein Wille geschehe

Vater,

ich bitte Dich nicht,

Deinen Willen zu verstehen.

Zu klein ist meine Sicht vom Leben.

Aber ich bitte Dich:

Lass mich Deinen Willen suchen

wie einen verborgenen Schatz

im Erdreich meiner Tage.

Gib,

dass ich Deinen Willen ersehne

wie das Aufsprießen

keimender Saat.

Hilf mir,

ihm innig zu vertrauen

denn mein Herz glaubt,

dass Dein Wille ganz Liebe ist.

Und sei dieser Glaube

auch nur senfkorngroß.

Dein Wille wird ihn

waschsen lassen, tief in mir.


Sternsinger Aktion 2014

zu beschränken, ihre Betreuung durch Erwachsene zu

sichern und trotzdem allen, denen es wichtig ist, einen

C + M + B

Besuch abstatten zu können, soll in diesem Jahr die

Sternsingeraktion in einer neuen Form durchgeführt

„Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder

in Malawi und weltweit!“ – so lautet das Die Sternsinger sind am Freitag, dem 03., und

werden:

Motto der Aktion Dreikönigssingen 2014. In diesem Samstag, dem 04. Januar, (bei vielen Anmeldungen

Jahr stehen besonders die Kinder im Mittelpunkt, die auch am Sonntagnachmittag) unterwegs. Wenn Sie

ihre Heimat verlassen mussten. Unzählige Kinder weltweit

leben als Flüchtlinge in Lagern und müssen sich Sie sich bitte dafür an. Schicken Sie eine E-Mail an

möchten, dass die Sternsinger Sie besuchen, melden

in der Fremde zurechtfinden. Um sie zu unterstützen folgende Adresse: sternsinger.gunzenhausen@web.de

und den Kindern ein menschenwürdigeres Dasein zu oder füllen Sie einen Anmeldezettel aus und werfen

ermöglichen, ziehen die Sternsinger dieses Jahr von diesen in eine der Boxen an den Eingängen unserer

Haus zu Haus.

Kirche. Anmeldungen sind bis zum 20. Dezember

Neue Organisation der Sternsingeraktion in 2013 möglich. (Bitte melden Sie sich nur über E-Mail

unserer Pfarrei in Gunzenhausen

oder Anmeldezettel an, nicht jedoch telefonisch im

Bisher versuchten wir mit den Sternsingergruppen Pfarrbüro.)

möglichst das ganze Stadtgebiet abzudecken. Deshalb Alle Kinder und Jugendlichen unserer Pfarrei und

waren die Kinder mehrere Tage ganztags unterwegs. natürlich auch die Erwachsenen sind eingeladen, sich

Leider klingelten sie auch oft vergebens – teilweise als Sternsinger oder als Begleitpersonen bei Kaplan

weil die Bewohner zur Arbeit waren, teilweise aber Maćkiewicz zu melden. Das Vorbereitungstreffen findet

am 21. Dezember 2013

auch, weil die Sternsinger gar nicht erwünscht waren.

Vor allem für die kleineren Könige eine frustrierende um 11:00 Uhr im Jugendbereich

des Pfarrheimes

Erfahrung. Nachdem die Schar derer, die mitlaufen,

immer kleiner wird, ist es inzwischen gar nicht mehr statt. Der Sternsingergottesdienst

ist dann am 06.

möglich, alle Haushalte in Gunzenhausen zu besuchen.

In den letzten Jahren mussten trotz des großen Januar 2014 um 10:30 Uhr.

Durchhaltevermögens der Kinder immer mehr Straßen

ausgelassen werden. Hinzu kommt, dass es unver-

Sternsingeraktion in

Janusz Maćkiewicz

antwortlich ist, die Sternsinger wie bisher weitgehend Muhr am See

auf sich alleine gestellt loszuschicken. Künftig soll jede In Muhr am See wird die

Gruppe einen erwachsenen Begleiter erhalten. Um die Aktion der Sternsinger wie

Belastung für die Kinder auf ein angemessenes Maß im letzten Jahr verlaufen.

27


Der Familienkreis feiert Jubiläum

Wir planen ein neues Konzept

„Mehr als Worte sagt ein Lied“

Das neue Gotteslob wird vorgestellt

Den Familienkreis unserer Pfarrei gibt es nun seit

über zehn Jahren. Manche Familien sind regelmäßig

dabei, andere kommen nur hin und wieder – eben so,

wie es gerade zur Familiensituation passt.

Willkommen sind alle Familien, Alleinerziehenden

und Paare. Bisher haben wir uns jeden Monat

einmal am Sonntagnachmittag zusammengefunden.

In diesem Schuljahr wollen wir versuchen, den geänderten

Bedürfnissen mit einem neuen Konzept

gerecht zu werden. Wir planen statt der monatlichen

kurzen Zusammenkünfte sechs größere gemeinsame

Unternehmungen. Das Programm liegt als Flyer in

der Kirche aus.

Sie sind herzlich eingeladen, sich anzuschließen.

Uns geht es darum, die Gemeinschaft der Kirche

im gemeinsamen Unterwegs-Sein, im Spielen, beim

Essen, in Gesprächen … lebendig zu erfahren. Dabei

vertrauen wir auf Gottes Zusage: „Wo zwei oder drei

in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten

unter ihnen.“

Unsere nächste Aktion ist die Waldweihnacht, die

in den letzten Jahren im Familienkreis und darüber

hinaus schon zu einer kleinen Tradition geworden ist.

Wir starten (mit Laternen) am vierten Adventssonntag

um 17:00 Uhr beim Waldbad. Gemeinsam machen wir

uns auf den Weg und wollen in Liedern und Texten

Weihnachten auf die Spur kommen. Am Ende finden

wir das Christkind, das uns begegnen will, wo

es dunkel und kalt ist. Ulrich und Birgit Salomon

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Leider wird es das neue Gotteslob in unserem

Bistum, wie in einigen anderen Bistümern, erst

etwas später geben. Es wird jetzt im Sommer 2014

eingeführt. Auf eine Großdruckausgabe wird auf

absehbare Zeit verzichtet, weil die Schrift der neuen

Normalausgabe nahezu der heutigen Großdruckausgabe

entspricht.

Weshalb gibt es ein neues Gotteslob?

Das aktuell im Gebrauch befindliche Gotteslob

wurde in den 1960er Jahren erstellt und 1975

eingeführt. In den fast 40 Jahren, haben sich pastorale

Schwerpunkte verschoben, Gesellschaft und

Sprachverständnis verändert, und es wurden neue

musikalische Akzente gesetzt, so dass eine komplette

Neuauflage den vielfältigen neuen Bedürfnissen

entspricht.

Wie ist das neue Gotteslob aufgebaut?

Das neue Gotteslob ist ähnlich aufgebaut wie das

bisherige, jedoch mit einer anderen Akzentuierung.

Im ersten Teil stehen geistliche Impulse für das tägliche

Leben: Grundgebete, persönliche Gebete.

Neu ist der Abschnitt „In Familien feiern" für

besondere Anlässe zuhause. Im zweiten Teil folgen

die Psalmen, Gesänge und Litaneien. Im dritten Teil

stehen die gottesdienstlichen Feiern: Sakramente,


die Tagzeitenliturgie, Wort-Gottes-Feiern und Andachten.

Auch der Eigenteil der Diözese Eichstätt ist ähnlich

aufgebaut.

Welche wesentlichen Veränderungen gibt es

bei der Gestaltung?

Die wichtigste Veränderung ist die Zweifarbigkeit:

Überschriften, Zwischenblätter und Liednummern

sind jetzt rot. Bei vielen Liedern sind mehrere Strophen

direkt unter die Notenzeile gedruckt. Zudem

gibt es Lieder und Kehrverse, die mehrstimmig

abgedruckt sind. Bei lateinischen Messgesängen ist

die deutsche Übersetzung beigefügt. Neu sind auch

Bilder und Grafiken im Gotteslob.

Welche Lieder sind nicht mehr im Gotteslob?

Welche neuen Lieder sind im Gotteslob?

Aus dem bisherigen Gotteslobstamm und dem

Eigenteil wurden ca. 500 Lieder und Kehrverse

übernommen. Die bekannten Lieder können also weiterhin

gesungen werden, einige auch mit zusätzlichen

Strophen. Lieder, die kaum gesungen wurden, haben

Liedern Platz gemacht, die bisher vermisst wurden,

29

die neu entstanden sind oder die aufgenommen wurden,

weil sie gut zu einem Sakrament, zur Liturgie

oder einem pastoralen Bereich passen.

Was wird das neue Gotteslob kosten?

Die Normalausgabe wird 19,95 Euro kosten. Wie

bisher wird es weitere Ausgaben geben, etwa mit

Goldschnitt oder in Leder, die entsprechend teurer

sind. Zum Auslegen in der Kirche gibt es eine „Kirchenausgabe“,

die sich vom Einband deutlich von den

frei verkäuflichen Ausgaben unterscheidet. Diese ist

auf dem Buchrücken durch den Aufdruck „Eigentum

der Kirche“ gekennzeichnet und ausschließlich zum

Erwerb durch Kirchenstiftungen und zum Auslegen

in Kirchen und Kapellen vorgesehen.

Abende zum neuen Gotteslob

Im Rahmen des Bibelkreises wagen wir einen

ersten Blick in das neue Gotteslob.

Ganz herzlich laden wir alle Gemeindemitglieder

zum gemeinsamen Singen, Musikhören, Bibelteilen

und Beten ein.

Die ersten Abende finden am 03. Dezember, 07.

Januar und 04. Februar, jeweils am Dienstag um

19:30 Uhr im Pfarrheim (großer Saal) statt.

Weitere Termine: 11. März, 08. April, 06. Mai

und 03. Juni.

Interessierte Teilnehmer aus allen Generationen

sind herzlich willkommen. Die Abende sind nicht

zusammenhängend und können auch einzeln besucht

werden.

Pfarrer Christian Konecny

Gemeindereferentin Veronika Pabst


„Einfach himmlisch – getauft in Jesus“

Kinderbibeltag zum Abschluss des „Jahr des

Glaubens“

Zum Kinderbibeltag unseres Pfarreienverbundes

am Mittwoch, 20. November, trafen sich rund 70

Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Pfarrheim

St. Marien, um miteinander das Buch der Bücher aufzuschlagen.

Der Tag begann mit einer gedanklichen

Reise ins Heilige Land und in die Stadt Jerusalem, um

dort von einem äthiopischen Minister zu erfahren, der

den Glauben der Bibel kennen lernt und sich taufen

lässt. In den Kleingruppen wurde miteinander gelesen,

gespielt, gebastelt und gesungen. Das Thema des

Tages „Einfach himmlisch – getauft in Jesus“ brachte

die kleinen Bibelforscher dann mit ihrer eigenen

Taufe in Berührung. Ein gebasteltes Mobile hängt

nun in den Kinderzimmern der Jungen und Mädchen

und erinnert sie an die Freude über das Getauftsein.

Beim Mittagessen durften alle Teilnehmer bei Nudeln

und Nachtisch in herzlicher Runde Gastfreundschaft

und Gemeinschaft erleben. Der gemeinsame Segensgottesdienst

in der Kirche war der Höhepunkt des

Tages. Die Prozession mit Pfarrer Konecny durch die

Taufkapelle und das Segensritual, bei dem über jedes

Kind eine Decke ausgebreitet wurde, wird allen ein

unvergessliches Erlebnis bleiben.

Allen Gruppenleiterinnen, den Helferinnen und

dem Küchenteam sei ein ganz herzliches Vergelt´s

Gott gesagt. Viele Hände schaffen etwas Schönes

– zum Wohl unserer Kinder, die Ermutigung im

Glauben so nötig brauchen. Vielen Dank dafür!

Veronika Pabst

Firmung 2014

Am Donnerstag, 3. Juli 2014, wird Bischof Gregor

Maria Hanke OSB um 17 Uhr in der Pfarrkirche St.

Marien das Sakrament der Firmung spenden. Alle

Jugendlichen des Pfarreienverbundes ab der 6. Klasse

sind eingeladen, sich auf den Empfang der Firmung

vorzubereiten. Das 1. Firmtreffen für die Bewerber

der Pfarrei Gunzenhausen mit Muhr am See findet

am Samstag, 25.01.14, um 16 Uhr im Pfarrheim statt.

Wer keine Anmeldung erhalten hat, meldet sich bitte

bei Veronika Pabst (Tel. 6139592). Auch ältere Jugendliche

und Erwachsene, die gefirmt werden möchten,

können sich mit Frau Pabst in Verbindung setzen.

Let’s Dance

Wollten Sie schon immer einmal Walzer, Rumba oder andere

Standard- und Lateinamerikanische Tänze lernen? Dann können Sie das ab Januar tun! Es findet ein Tanzkurs

für Jugendliche und Erwachsene statt. Dieser findet im 2-Wochen-Rhythmus statt und dauert jeweils

90 Minuten! Kursgebühr gibt es keine, dennoch freuen wir uns über jede Spende. Anmeldeschluss ist der

30.12.13. Die ersten Termine sind: 12.01.14, 26.01.14, 09.02.14. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Patrick und Sibille Stahl. Kontakt: Sibille Stahl Tel.: 09831 6869082, E-Mail: patrickstahl@arcor.de

30


30-jähriges Gründungsjubiläum des

Familien- und Freundeskreises

Mit einem Gottesdienst eröffneten die Mitglieder

des Familien- und Freundeskreises e. V. ihr 30-jähriges

Gründungsjubiläum in der festlich geschmückten

Halle der Familie Göttler in Filchenhard. Zu der gut

besuchten Jubiläumsfeier hieß Vorsitzender Rudolf

Frenzel die zahlreich anwesenden Mitglieder willkommen

sowie aus Münsterschwarzach Pater Konrad

Göpfert und Bruder Deokar Ritzer, einen gebürtigen

Herriedener.

Im Rahmen des Jubiläumsgottesdienstes berichtete

Pater Konrad in einer sehr ansprechenden Predigt

über seine 58-jährige Tätigkeit als Missionar in Tansania.

Er berichtete ganz gezielt über die Probleme

und Nöte in dem afrikanischen Land, aber auch

über Erfolge und humorvolle Begebenheiten in dem

schwarzen Kontinent. Er erwähnte auch, dass die

Mönche von Münsterschwarzach nicht nur in weiteren

afrikanischen Ländern tätig sind wie in Südafrika,

Kenia, Uganda, Sambia und Togo sondern in Indien,

Südkorea, Kasachstan und auf den Philippinen.

Nach der kirchlichen Feierstunde eröffnete ein

leckeres warmes und kaltes Büfett den geselligen Teil.

Danach erinnerte der Vereinsvorsitzende in einem

kurzen Rückblick mit Bildern aus den vergangenen

dreißig Jahren an gar manch heitere Veranstaltungen

und Reisen. Der Familien- und Freundeskreis wurde

1983 von 20 Familien gegründet. Heute gehören dem

Verein 229 Familien mit insgesamt 379 Erwachsenen

an, so der Vorsitzende. Für die jahrzehntelange

Treue und Verbundenheit zum Verein dankte Rudolf

Frenzel neben den Verantwortlichen im Verein allen

Mitgliedern und Helfern für ihren unermüdlichen

Einsatz und für ihre Unterstützung.

Ein persönlicher Dank, verbunden mit einem

Geschenk, galt der Familie Göttler für die jahrelange

Zurverfügungstellung von Halle und Garten.

31


Mit sichtlicher Begeisterung verfolgten die zahlreichen Mitglieder

des Familien- und Freundeskreises den Rückblick

ihres Vorsitzenden über 30 Jahre Vereinsgeschichte.

Unter dem Beifall der rund 150 Gäste nutzte der

Vorsitzende die Gunst der Stunde, Pater Konrad und

seinem Mitbruder Deokar eine Spende von 1.600 €

für die Mission zu übergeben. Hocherfreut zeigten

sich die Benediktiner über die großzügige Spende.

Pater Konrad meinte, er verlasse Filchenhard nun als

Millionär, denn ein Euro entspreche 2.000 tansanischen

Schillingen.

Noch bevor ein Musikant die Gäste in Stimmung

brachte, dankte 2. Vorsitzende Helga Schulten in

Gedichtform dem Vorsitzenden Rudolf Frenzel und

seiner Familie für ihr 30-jähriges, unermüdliches

Engagement zum Wohle des Vereins. Als kleine

Anerkennung überreichte sie „ihrem Vereinschef“

im Namen aller Mitglieder ein nettes Geschenk mit

dem Wunsch, im Familien- und Freundeskreis noch

viele Jahre voranzugehen. Ludwig Göttler

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Als „tansanischer Millionär” verließ Pater Konrad Göpfert

die Jubiläumsveranstaltung, wozu ihm Vorsitzender Rudolf

Frenzel (rechts) verhalf.

Geschichte der Abtei Münsterschwarzach

Das Kloster wurde um 780 von Fastrada, der

dritten Gattin Karls des Großen als Frauenkloster

gegründet. Die Abtei war ein Eigenkloster des

karolingischen Herrscherhauses. Die Äbtissinnen

waren Töchter der kaiserlichen Familie.

Die Nonnen gaben 877 die Abtei auf. Sie wurde

von Benediktinern übernommen. Im 11. Jh. erlebte

Münsterschwarzach eine Blütezeit. Im 18. Jh. errichtete

Balthasar Neumann eine barocke Basilika.

Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation

aufgelöst. Erst 1913 wurden die Überreste von

den Missionsbenediktinern von St. Ottilien erworben.

1914 wurde die Wiedererrichtung der Abtei

beschlossen und Pater Plazidus Vogel am 16. April

1914 zum ersten Abt geweiht. wikipedia


Ungarnreise des Familien- und

Freundeskreises der DPSG e. V.

Unsere Frühjahrsreise führte vom 23. - 26. Mai

2013 nach Ungarn. Am frühen Donnerstagmorgen

startete unser Reisebus in Richtung Südosten. Nach

der Vorbeifahrt an Regensburg, Passau, Linz und

Wien erreichten wir am frühen Nachmittag die österreichisch-ungarische

Grenze bei Hegyeshalom. Da

in Ungarn der Euro kein gültiges Zahlungsmittel ist,

nutzten einige Mitreisende die Möglichkeit, ihre Euros

in Forint zu tauschen. Danach setzten wir unsere

Fahrt über Györ nach Balatonfüred fort. Nach dem

Bezug der Zimmer bestand noch die Möglichkeit,

einen Spaziergang an den Plattensee zu unternehmen.

Am nächsten Tag stand eine Rundfahrt um den

Plattensee auf dem Programm. Nach der Besichtigung

von Balatonfüred, begaben wir uns auf die

Halbinsel Tihany. Dort besichtigten wir die barocke

Benediktinerabtei. Nach der Führung durch die

Abtei konnte man den herrlichen Ausblick auf den

Plattensee genießen. Entlang des Plattenseenordufers

gelangten wir zum Kurort Héviz. Dort konnte man

Die Gruppe bei der Führung in Balatonfüred.

33

sich stärken und den Ort auf eigene Faust erkunden.

In Keszthely bestand die Möglichkeit, Altstadt, Barockschloss

und Schlossgärten zu besichtigen. Über

die Süduferautobahn ging es bis Zamárdi. Von dort

aus überquerten wir mit einer Autofähre den Plattensee

und gingen an der Halbinsel Tihany wieder an Land.

Der Abend wurde in einer traditionellen Csárda mit

ungarischer Folklore und Zigeunermusik beendet.

Am Samstag begaben wir uns zu einem Ausflug in

die ungarische Hauptstadt Budapest. Während einer

dreistündigen Stadtführung wurden uns die Sehenswürdigkeiten

dieser schönen Stadt nähergebracht.

Begonnen wurde im Stadtteil Pest mit der Markthalle,

danach ging es weiter zum Heldenplatz. Nachdem

uns dort die ungarische Geschichte erzählt wurde,

fuhren wir zur Stephanbasilika. In

dieser dem Nationalheiligen König

Stephan I. geweihten Basilika befindet

sich neben herrlichen Mosaiken

auch die in einem Reliquienschrein

ausgestellte „heilige rechte Hand“

von König Stephan. Nach Überqueren

der Donau ging es im Stadtteil

Hl. Stephan, König

von Ungarn.

Buda hinauf zur Fischerbastei. Von dort aus konnte

man den wunderbaren Ausblick auf die Donau und

den Stadtteil Pest nutzen.

Am Sonntagmorgen hieß es Abschied nehmen von

Ungarn. Nach einem Zwischenstopp zum Mittagessen

in Ried im Innkreis, welches von der Reisekasse

übernommen wurde, erreichten wir am Abend nach

sonnigen Tagen in Ungarn wieder das verregnete

Gunzenhausen.

Stephan Frenzel


England-Wales-Irlandreise des

Familien- und Freundeskreises

Vom 13. bis 21. Juli fand die England-Wales-

Irlandreise des Familien- und Freundeskreises der

DPSG statt. Bereits um 03:00 Uhr morgens starteten

die 49 Teilnehmer mit dem Bus in das ca. 900 km

entfernte Canterbury. Am frühen Nachmittag erreichten

wir, nachdem wir über Köln – Aachen – Brüssel

gefahren waren, den französischen Fährhafen Calais.

Von dort setzten wir bei unserer 1. Fährfahrt ins

41 km entfernte Dover über. Nach ca. 1,5 Stunden Ein Teil der Reisegruppe bei der Stadtführung in London.

erreichen wir den durch seine „weißen Klippen“ Und wieder wurden am Morgen die Koffer eingeladen.

Doch bevor wir unsere Reise fortsetzten,

bekannten Fährhafen Dover. Ab diesem Zeitpunkt

galten andere Regeln: Linksverkehr, Bezahlen in fand die Besichtigung des „Cardiff Castle“ statt. Mit

Pfund, Entfernungen in Meilen und Getränke in Kopfhörern ausgestattet, konnte sich jeder durch die

Pints. Canterbury war nun nicht mehr weit und jeder Räume und Freiflächen bewegen und Informationen

war froh, das Hotel beziehen zu können. Beim gemeinsamen

Abendessen konnte die englische Küche die 310 km lange Tagesetappe ins irische Wexford.

abrufen. Wieder am Bus angekommen, starteten wir

ihren Ruf widerlegen.

Mit Erreichen des walisischen Fährhafens Rosslare,

Nachdem wir uns am nächsten Morgen bei einem stand die 102 km Fähretappe auf dem Programm.

englischen Frühstück gestärkt hatten, hieß es wieder Nach 3,5 Stunden auf ruhiger irischer See betraten

Koffer einladen. Die Fahrtetappe des Tages führte wir in Wexford die grüne Insel. Ab jetzt galt es wieder

uns in die 350 km entfernte walisische Hauptstadt im Kopf umzudenken. Entfernungsangaben in Irland

Cardiff. Gegen Nachmittag bestand während einer

Besichtigung des „Museums of Welsh Life“ Wie bereits von den Vortagen gewohnt, wurden die

sind in km, bezahlt wird wieder in Euro.

die Gelegenheit, sich über das Leben in Wales zu Koffer eingeladen. Über enge Straßen, quer durch die

informieren.

schöne irische Landschaft, brachte uns unser Bus zu

Danach brachte uns der Bus in unser Hotel den Klosterruinen von Glendalough. Das im 6. Jahrhundert

vom Hl. Kevin gegründete Kloster war auch

in Cardiff. Im Anschluss an unser gemeinsames

Abendessen hatte jeder die Möglichkeit, Cardiff bei Ausgangspunkt vieler Missionare in Deutschland. Auf

Nacht auf eigene Faust zu erkunden.

dem angeschlossenen Friedhof konnten die Grabstei-

34


nach Holyhead, welche uns wieder zurück nach Großbritannien

brachte. Auch hier zeigte sich die irische

See bei der 110 km Fährüberfahrt von ihrer ruhigen

Seite. In Holyhead angekommen, fuhren wir durch

eine herrliche walisische Landschaft. Man dachte

manchmal, dass man sich in der Schweiz befände

und nicht in Wales. Gegen Abend erreichten wir dann

unser Hotel im englischen Glouchester.

Natürlich darf bei einem Aufenthalt in England,

ist der Besuch der Hauptstadt London nicht fehlen.

Gegen Mittag des nächsten Tages brachte uns der

Bus zu unserem Hotel in der Nähe des Flughafens

Die Klosterruinen von Glendalough.

Heathrow. Der Nachmittag stand danach zur freien

ne aus den verschiedenen Jahrhunderten begutachtet Verfügung und jeder hatte die Möglichkeit, mit dem

werden. Von hier aus setzten wir unsere Fahrt in die Zug zu den Sehenswürdigkeiten der Innenstadt Londons

zu fahren.

irische Hauptstadt Dublin fort. Nach Bezug des Hotels

hatte jeder am Nachmittag Gelegenheit, bereits einen Während der Stadtrundfahrt am Samstagmorgen

wurde uns mit lustigen Geschichtchen London

ersten Eindruck von Dublin zu gewinnen. Auffällig an

Dublin waren die vielen jungen Menschen, was diese nähergebracht. Am Nachmittag statteten wir der

Stadt zu der „jüngsten“ in Europa macht.

Queen im Schloss Windsor einen Besuch ab. Hier

Bei der Stadtrundfahrt am nächsten Morgen wurden

uns die Sehenswürdigkeiten nähergebracht. Bis konnte die Räumlichkeiten der Schlossanlage erkun-

wurde wieder jeder mit Kopfhörern ausgestattet und

das Programm am Nachmittag fortgesetzt wurde, den. Mit einem gemeinsamen Abendessen in einem

hatte jeder die Möglichkeit, ein Mittagessen in einem traditionellen Londoner Pub sollte der Abend beendet

Pub in der Stadt einzunehmen. Der Höhepunkt des werden. Doch ein Highlight war noch der gecharterte

Tages war der Besuch des „Guiness-Storehouse“. Auf englische Bus, der uns mit einer Lichterfahrt vorbei

eindrucksvolle Weise wurde hier der Brauprozess an den Sehenswürdigkeiten zurück ins Hotel brachte.

des legendären irischen Bieres präsentiert. Bei der Nun mussten wir Abschied von der Insel nehmen.

anschließenden Verkostung hoch über den Dächern Am Sonntagmorgen wurden zum letzten Mal die

Dublins konnte man die Aussicht über die Stadt Koffer eingeladen. Wir starten nun zur 1.070 km

genießen.

langen Etappe nach Gunzenhausen, welches wir nach

Am darauffolgenden Tag hieß es wieder Koffer unserer vierten Fährüberfahrt spätabends erreichten.

packen. Im Dubliner Hafen bestiegen wir die Fähre

Stephan Frenzel

35


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