Flyer runterladen - GGE Nord

gge.nord.de

Flyer runterladen - GGE Nord

Geistliche Gemeinde-Erneuerung Nord

in der Evangelischen Kirche

Poppenbüttler Markt 2

22399 Hamburg

Organisatorisches

Veranstaltungsort

Immanuel-Gemeinschaft in der

Jerusalem-Kirche

Schäferkampsallee 36, 20357 Hamburg

(U-Bahn Schlump / U2, U3)

Kosten

Die Seminargebühr beträgt 40,00 € (30,00 €

ermäßigt, 60,00 € Ehepaare) und ist nach der

Anmeldebestätigung mit dem Vermerk „Seminar

1302“ auf das Konto der GGE-Nord zu überweisen:

Ev. Darlehensg. Kiel, BLZ 210 602 37,

Konto 131 946.

Bei Rücktritt bis zum 20. September 2013 wird

die gezahlte Seminargebühr rückerstattet.

Getränke sind im Seminarpreis enthalten.

Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie weitere

Informationen einschließlich einer Anfahrtsbeschreibung.

Anmeldung

Bis zum 16. September 2013 an die GGE-Nord:

über den Postweg, per Fax: 040 - 947 93 482

oder über das Internet: www.gge-nord.de

Sonstiges

Für das Mittagessen stehen Restaurants in der

Nähe zur Verfügung.

Veranstalter

Geistliche Gemeinde-Erneuerung Nord

in der Evangelischen Kirche (GGE-Nord)

Poppenbüttler Markt 2, 22399 Hamburg

Telefon: 040 - 611 67 612

E-Mail: info@gge-nord.de

Jenseits

von

Schuld

und

Scham

27.-28. September 2013

Immanuel-Gemeinschaft in der

Jerusalemkirche, Hamburg

GGE-Seminar.

Geistliche Gemeinde - Erneuerung Nord in der Evangelischen Kirche


Einladung

Menschen, die Kinder waren während der NS-Zeit oder

die erst nach 1945 geboren wurden, können nicht

schuld sein an den damals begangenen Verbrechen.

Gleichwohl stehen sie in Zusammenhängen mit diesen

extremen geschichtlichen Hintergründen. Viele reagieren

darauf, indem sie sich entgegen aller rationalen

Einsicht doch schuldig fühlen oder tiefe Scham empfinden.

Das ist für eine ethische Lebensführung einerseits

unabdingbar, andererseits aber können hier auch Fixierungen

bestehen bleiben, die den Blick sowohl auf die

konkrete Wirklichkeit von damals als auch auf heutige

Herausforderungen übermäßig einengen.

Wir machen Mut, aus christlicher Perspektive genauer

hinzuschauen. Gibt es Versöhnung, Entlastung und Vergebung?

Was ist der Trost des Evangeliums? Bei der

Abendmahlsfeier versammeln wir uns am Tisch des

Herrn. Seelsorger stehen zu persönlichem Gebet und

Zuspruch im Segen bereit. So kann Christus, der Erlöser,

heilen, was wir von uns wissen, aussprechen oder zeigen,

aber auch die verborgenen Seiten unseres Lebens

berühren.

Referenten

Dr. phil. Jürgen Müller-Hohagen, Jahrgang 1946, Dipl.-

Psych., psychologischer Psychotherapeut, von 1985 bis

2011 Leiter einer Erziehungsberatungsstelle

in diakonischer

Trägerschaft in München,

psychotherapeutische

Praxis in Dachau, wohnhaft

dort seit 1982, Leiter des

„Dachau Instituts Psychologie

und Pädagogik“ (www.dachauinstitut.de),

Autor des Buches

„verleugnet verdrängt verschwiegen – Seelische Nachwirkungen

der NS-Zeit und Wege zu ihrer Überwindung“

sowie anderer Veröffentlichungen zum Thema.

Rita und Hans Scholz,

beide 1953 geboren,

sie Erzieherin, er Pfarrer,

beide seit 1988 bei

der GGE. Versöhnung

mit der eigenen Lebensgeschichte

haben

sie durch Seelsorge im

„Marburger Kreis“ kennengelernt und wenden sie in

Hauskreisen und im Pfarrdienst an. Sie haben mit vielen

anderen geistlichen Leitern zusammen 1995 den „Versöhnungsweg

nach Stalingrad“ verantwortet und in

überwältigender Weise die Kraft der Vergebungsbitte

und des Schuldbekenntnisses erfahren. Seit etwa zehn

Jahren widmen sie sich besonders der Versöhnung von

Kirche und Israel.

Ablauf

Freitag, 27. September, 19.30 - 21.00 Uhr

■ Transgenerationelle Weitergabe von Kriegstraumata

(Dr. Jürgen Müller-Hohagen, JMH)

■ Versöhnung mit der eigenen Lebensgeschichte

(Rita und Pfr. Hans Scholz, RHS)

Samstag, 28. September, 10.00 - 18.30 Uhr

■ Verwicklungen, Nachwirkungen, Ansichten –

wo stehen wir heute? (JMH)

■ Damals im Krieg – Erkenntnisse und Erfahrungen

Mittagspause 12.00 - 13.30 Uhr

■ Täter, Opfer, Mitläufer (JMH)

■ Aufbau und Altlasten der Nachkriegszeit

■ Gnade Gottes für Scham, Schande und Schuld?

(RHS)

■ Abendmahlsfeier mit Anbetung, Fürbitte und

Segnung


Anmeldung

Ich melde mich zum Seminar

Jenseits von Schuld und Scham

vom 27.-28. September 2013 an:

(die Anmeldung wird bestätigt und ist erst abgeschlossen

nach Überweisung der Seminargebühr)


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