Mietermagazin - Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH

hgwherne

Mietermagazin - Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH

Zuhause

in Herne.

Ausgabe 01_2013

Das Magazin

der Herner Gesellschaft

für Wohnungsbau mbH

Modernes Wohnen

mit Tradition:

60 Jahre HGW

Aktiv für Herne

Neubau am Akademiepark

Intern

HGW regelt den Winterdienst neu

Schöner wohnen

Warum Aufräumen und Entrümpeln gute Laune schafft

www.hgw-herne.de


Sehr geehrte

Leserinnen und Leser,

liebe Mieter, Kunden

und Freunde

unseres Hauses,

pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum der HGW halten Sie die erste Ausgabe

der „Zuhause in Herne“ in Ihren Händen. Unser Kundenmagazin wird

von nun an dreimal jährlich erscheinen. Es soll Ihnen auch einen Blick

hinter die Kulissen unseres Unternehmens ermöglichen und dazu anregen,

mit uns in den Dialog zu treten – und dabei unterhaltsam sein.

In dieser ersten Ausgabe steht unser Jubiläum im Mittelpunkt. 60 Jahre

HGW – das heißt: 60 Jahre sozial ausgewogener Wohnungsbau für

Herne. Auch wenn die akute Wohnungsnot, aus der heraus unser Unternehmen

1953 als kommunales Wohnungsbauunternehmen gegründet

wurde, inzwischen nicht mehr aktuell ist – das Thema bezahlbarer Wohnraum

ist und bleibt weiterhin relevant, wie sich auch an der aktuellen

politischen Diskussion um die Entwicklung der Mietpreise zeigt. Zudem

bedeutet der demografische Wandel eine weitere, große Herausforderung

für die Wohnungswirtschaft. Um ihr zu begegnen, sind neue Herangehensweisen

nötig: Bauen und Verwalten alleine genügt nicht mehr. Die

HGW wird sich daher verstärkt zum Dienstleister entwickeln, zum Stadtbildgestalter

und Quartiersentwickler.

Die Entwicklung unseres Unternehmens macht Mut, denn sie offenbart,

dass es die HGW immer wieder geschafft hat, Herausforderungen

anzunehmen und gestärkt aus schwierigen Situationen hervorzugehen,

sodass wir heute, 60 Jahre nach der Gründung, als wirtschaftlich gesundes,

modernes Unternehmen dastehen, unsere Wurzeln und unseren

sozialen Auftrag dabei stets im Blick. Wir sind zuversichtlich, dem

Anspruch, wirtschaftlichen Erfolg und soziale Ausgewogenheit zu kombinieren,

auch künftig gerecht werden zu können. Denn unser Team aus

erfahrenen Köpfen und vielen jungen Mitarbeitern weist dafür genau die

richtige Mischung auf.

Wir hoffen, dass wir auch für diese Ausgabe der „Zuhause in Herne“ den

richtigen Mix gefunden haben – aus Bild und Text sowie aus informativen

und unterhaltsamen Beiträgen. Nutzen Sie gerne die beiliegenden Postkarten,

um uns Ihre Meinung zu sagen. Im Namen des ganzen Redaktionsteams

wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre und uns allen

einen schönen Herbst.

Ihr

Thomas Bruns

Geschäftsführer

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Zuhause in Herne

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Intern

Elisabeth Brachmann feiert

40-jähriges Dienstjubiläum

Hätten Sie’ s gewusst?

Warum geben wir jemandem einen Korb?

Aktiv für Herne

Neubau am Akademiepark –

Modernes Wohnen in schöner Umgebung

Schöner wohnen

Das Glücksrezept –

Warum Aufräumen und Entrümpeln

gute Laune schafft

Herzlichen Glückwunsch

Mieter der ersten Stunde

Titelthema

60 Jahre HGW – 60 Jahre aktiv für Herne

Intern

HGW regelt den Winterdienst neu

Intern

Azubis bei der HGW –

Ein erfolgreicher Abschluss und

zwei neue Gesichter

Fit und gesund

Augen gut – alles gut –

So schützen Sie Ihr wichtigstes Sinnesorgan

Herne erleben

Ausfl ugs- und Veranstaltungstipps

Intern

SEPA-Umstellung –

Das Wichtigste kurz erklärt

Aktiv für Herne

Aus alt mach neu –

Rundum-Modernisierung

in der Bochumer Straße

Kinderecke

Mitmachen und gewinnen

Rätseln und gewinnen

Knacken Sie das Lösungswort

Impressum

Das Magazin der Herner Gesellschaft

für Wohnungsbau mbH

Ausgabe: Oktober 2013

Auflage: 5.000 Stück

Herausgeber:

Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH

Kirchhofstraße 5, 44623 Herne

Postfach 101414, 44604 Herne

Tel. 02323 1909 - 0, Fax 02323 1909 - 99

info@hgw-herne.de

www.hgw-herne.de

V.i.S.d.P.: Paul-Gerhard Schmitt

Konzept, Gestaltung, Text und Realisation:

Stolp und Friends Marketing-Gesellschaft mbH

Am Schürholz 3, 49078 Osnabrück

Telefon 0541 800493-0

www.stolpundfriends.de


Intern .................................................................................

Optimistisches Kommunikationstalent

Elisabeth Brachmann feiert 40-jähriges Dienstjubiläum

Seit dem 1. August 1973 ist Frau

Elisabeth Brachmann bei der HGW. Nach

ihrer Ausbildung arbeitete sie zunächst

in der Mietenbuchhaltung und im Mahnund

Klagewesen. Heute unterstützt sie

uns als Assistentin der Geschäftsführung

und als Personalsachbearbeiterin.

Dass ihr nach über 30 Jahren in diesem

Bereich nicht langweilig geworden ist,

liegt daran, dass sie bei ihren unterschiedlichen

Aufgaben viel Verantwortung

trägt und mit unterschiedlichen

Menschen zu tun hat: Mitarbeitern,

Kunden und Geschäftspartnern.

Ihr Lebensmotto: Das Glas ist immer

halbvoll. Aufgrund ihrer positiven und

loyalen Art ist sie für viele Kolleginnen

und Kollegen erste Ansprechpartnerin bei

Problemen jeglicher Art. Sie weiß: Wer

sich anschweigt, löst keine Probleme.

Thomas Bruns, Helmut Kruppa und Paul-Gerhard Schmitt (v.l.n.r.) überreichen

Elisabeth Brachmann anlässlich ihres 40-jährigen Dienstjubliläums einen Blumenstrauß.

Auch privat mag es Frau Brachmann

gesellig, verbringt ihre Freizeit am liebsten

zusammen mit Freunden. Wenn

dann noch der BVB gewinnt, war’s ein

perfekter Abend. Außerdem reist sie

gern, schätzt dabei sowohl Skandinavien

als auch Mallorca. Dieses Jahr

geht’s nach Schweden: Sie freut sich

schon auf einen Urlaub in Stockholm

mit ihrer Damenrunde.

Wir gratulieren Frau Brachmann herzlich

zu ihrem 40-jährigen Jubiläum bei der

HGW und danken ihr für ihre langjährige,

kompetente Arbeit. Zugleich freuen

wir uns auf viele weitere Jahre mit ihr.

Hätten Sie’ s gewusst? ..............................................................

Warum geben wir jemandem einen Korb?

Wenn wir jemandem einen Korb geben, erteilen wir seinen Liebesbekundungen

eine klare Absage. Doch woher kommt diese Redewendung? Begeben

wir uns zur Erklärung in die Vergangenheit, genauer: ins tiefe Mittelalter.

Ein Burgfräulein wird von einem Ritter

umworben, doch nach reiflicher Überlegung

kommt sie zu dem Entschluss,

dass er nicht der richtige Mann für

sie ist. Sie zieht den hoffnungsvollen

Freier dennoch in einem Korb zu ihren

Gemächern empor. Doch nicht, um ihn

dann huldvoll zu empfangen – wie er

denkt. Sie hatte zuvor den Korbboden

gelockert, sodass der Verschmähte

ganz unritterlich auf seinen Hosenboden

plumpst, anstatt seine Geliebte in

die Arme zu schließen. Enttäuscht und

gedemütigt verschwindet er schnell vom

Ort des Geschehens.

Dabei kann der solchermaßen Verhöhnte

noch froh sein, dass sie ihn nicht

über Nacht in dem Korb hatte hängen

lassen. Denn auch das war eine durchaus

übliche Tradition im Mittelalter und

sorgte regelmäßig für viel Gelächter.

Durch diese Gebräuche wurde der Korb

zum Symbol für eine Absage an die Liebeserklärung

eines Freiers. Man sagte:

„der ist durch den Korb gefallen“. Auf

diese Weise entstand übrigens auch der

Ausdruck „durchfallen“.

Im Laufe der Jahre wurden die Sitten

weniger rau und die Damen begnügten

sich mit symbolischen

Gesten.

Ungeliebten Werbenden

wurde

dann als Zeichen

der Ablehnung

ein Korb vor die

Tür gestellt. In

manchen Regionen

war es auch

der Brautvater,

der dies veranlasste.

Und so entstand

die Redewendung

„jemandem

einen Korb

geben“.

Zuhause in Herne

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Aktiv für Herne .....................................................................

Neubau am Akademiepark

Modernes Wohnen

in schöner Umgebung

Sechs Doppelhaushälften hat die HGW am Akademiepark errichtet.

Der lange und harsche Winter hatte den Bau zunächst verzögert,

doch durch kluge Maßnahmen konnte die verlorene Zeit wieder

gutgemacht werden, sodass die Häuser plangemäß zum

1. September bezogen werden konnten. Besonders erfreulich:

Die zukünftigen Bewohner der Doppelhaushälften ziehen unter

anderem aus Dortmund, Bochum und Marl nach Herne.

„Das zeigt, dass Herne an Attraktivität gewinnt“, freut sich Thomas Bruns,

Geschäftsführer der HGW, über das rege Interesse von „Auswärtigen“ an

den Doppelhaushälften am Akademiepark, für die der Architekt Jürgen

Köhne verantwortlich zeichnete. Hochmoderne Wohnungen zu bezahlbaren

Mieten erwarten die neuen Bewohner. Auf den jeweils zwei Etagen

sorgt eine zentrale Pellet-Heizanlage für optimale Energieeffizienz. Auch

künftige Neubauten in der Nachbarschaft können von der Anlage gleich

mitversorgt werden.

Moderne Technik kommt auch dem Wohnkomfort zugute: Alle Häuser

sind mit Fußbodenheizung und elektrischen Rollläden ausgestattet. Eine

kleine Terrasse mit Garten bietet Kindern Platz zum Spielen. Ein besonderer

Pluspunkt für die Doppelhaushälften ist der Standort: direkt am Naturschutzgebiet

gelegen, dennoch mit Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe

und angeschlossen an den öffentlichen Nahverkehr.

Ein ideales Umfeld für Familien, die auf den 116 Quadratmetern Wohnfläche

genügend Platz finden, um sich auszubreiten.

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Zuhause in Herne

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Schöner wohnen ....................................................................

Das Glücksrezept

Warum

Aufräumen

und

Entrümpeln

gute Laune

schafft

Die schöne Jahreszeit bringt es unweigerlich ans Licht: Einige Staubfänger haben sich

angesammelt, der Schrank ächzt unter schwerem Ballast, in der Ecke stapelt sich das

Altpapier. Wohin der Blick auch fällt: Überall finden sich überflüssige Dinge, die eigentlich

schon lange keine Verwendung mehr finden.

Auch wenn gemeinhin das Chaos als

Antriebsfeder für Kreativität gilt, wissen

Psychologen und die meisten von uns

sicher auch aus eigener Erfahrung:

Ordnung sorgt nicht nur für mehr Überblick

im Alltag, sondern auch für gute

Laune. Bevor Sie loslegen, können Sie

sich selbst vergewissern, ob es Zeit

zum Entrümpeln ist. Haben Sie genug

Platz für Neues in Ihrer Wohnung? Wie

sieht es aus, wenn Sie die Schubladen

in Schränken und Kommoden öffnen?

Erscheinen Ihnen diese vollgekramt

oder gar überfüllt? Dann wird es Zeit

zum Aussortieren und Entrümpeln,

damit der Blick wieder frei wird für die

wichtigen Dinge im Leben.

Sortieren und Entrümpeln mit

System

Gehen Sie am besten nach einem

bewährten Prinzip vor und fangen Sie

beim Kleiderschrank an. Legen Sie

drei verschiedene Kartons oder Kisten

an. In den ersten Karton räumen Sie

die Kleidungsstücke, für die definitiv

keine Verwendung mehr besteht,

die eingelaufen oder verwaschen

sind oder einfach nicht mehr

gefallen. Dieser Karton lässt

sich gut als Ganzes ausrangieren

oder Sie geben die gut

erhaltenen Stücke in die Altkleidersammlung.

Sammeln Sie

in einem zweiten Karton die Kleidungsstücke,

bei denen Sie unsicher

sind, ob Sie diese behalten wollen.

Stellen Sie diesen Karton beispielsweise

in den Keller oder auf den Dachboden.

So schaffen Sie mehr Platz im

Schrank und Ihnen fällt die Entscheidung

im Nachhinein leichter, wirklich

nur die Sachen zu behalten, die nach

einiger Zeit auch wieder hervorgekramt

werden. Der dritte Karton ist schließlich

für die Kleidung reserviert, von der Sie

sich definitiv nicht trennen möchten.

Hier finden die Stücke Platz, die auch

weiterhin einen Stammplatz in Ihrem

Kleiderschrank haben. Nachdem alles

in Kartons sortiert wurde, ist übrigens

die beste Zeit, um Fächer und Schubladen

einmal gründlich zu reinigen. Alle

Dinge, die Sie nicht unbedingt behalten

wollen, finden eventuell auch bei einer

Tauschparty mit Freunden und Familie

eine neue „Heimat“. Oder Sie geben

gut erhaltene Dinge in soziale Einrichtungen.

So machen Sie anderen Menschen

und sich selbst eine Freude.

Weniger Ballast und mehr

Lebenszeit

Nach dem gleichen Prinzip nehmen

Sie sich am besten auch Regale und

Schubladen vor, um Ballast „abzuwerfen“.

Gehen Sie mit offenen Augen

durch die Wohnung und machen Sie

sich bewusst, dass Gewohnheit den

Blick verstellt: Versuchen Sie über Ihren

Schatten zu springen, wenn es darum

geht, Staubfänger und Co. auszusortieren.

Entrümpeln Sie am besten sofort:

Denn Aufschieben ist eine ebenso

beliebte wie verbreitete Verzögerungstaktik,

die nur dem inneren Schweinehund

Zeit gibt, Argumente gegen das

Entrümpeln zu sammeln. Fangen Sie

zum Beispiel bei defekten Dingen an.

Falls die Reparatur die Neuanschaffungskosten

übersteigt, fällt das Aussortieren

besonders leicht. Und noch

ein Argument, das zum Entrümpeln

motiviert: Schätzungen zufolge verbringen

wir rund ein Jahr unseres Lebens

damit, nach wichtigen Gegenständen

zu suchen.

Zuhause in Herne

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Herzlichen Glückwunsch .......................................................

Mieter der ersten Stunde

Die Mehrfamilienhäuser am Koppenbergs Hof gehören

zu den ersten Häusern der HGW. Marianne und Herbert

Hilgeland gehören zu den ersten Mietern. Im Februar 1954

zog das Ehepaar in die Dachgeschosswohnung am

Koppenbergs Hof 6. Einen Monat später zog Gerd Grissner

mit seiner Familie ins Nachbarhaus. Wir sprachen mit

Marianne Hilgeland und Herrn Grissner über Erinnerungen

und die Verbundenheit zur ersten Wohnung.

„Wir würden hier sicher nicht fast 60

Jahre wohnen, wenn es sich hier nicht

außergewöhnlich gut leben ließe“,

sagt Marianne Hilgeland. Besonders

die Lage mit vielen grünen Flächen in

der Nähe gefällt ihr gut, auch wenn

es früher noch deutlich grüner war.

„Die Kinder hatten hier früher richtig

viel Platz zum Toben und Spielen“,

erinnert sie sich. Damals stand das

Altenheim am Koppenbergs Hof noch

nicht und die ganze Gegend war fast

landwirtschaftlich geprägt.

Und immer noch sind die Hilgelands

glücklich und zufrieden in ihrer angestammten

Umgebung. Sicher, das

Treppensteigen fällt ihr und ihrem

Mann zunehmend schwer, aber

umziehen will das Ehepaar nicht –

auch wenn es im Haus der Tochter in

eine eigene Wohnung ziehen könnte.

„Wir haben hier in der Nähe doch

alles, was wir brauchen und unsere

Rituale, wie etwa, nach dem Einkaufen

bei der ASB essen zu gehen.

Außerdem sind wir alteingesessene

Herner.“ Solange es noch geht,

möchten die beiden daher bleiben,

wo sie sind.

Frau Hilgeland hebt auch den Service

der HGW hervor: „Egal was war: Die

Handwerker kamen immer sofort. Als

es einmal ins Badezimmer tropfte,

wurde der Schaden noch am selben

Abend begutachtet und am nächsten

Morgen war das Problem behoben.

Das kann ich nur immer wieder

loben“, sagt die heute 86-jährige. Mit

Herrn Franz-Joseph Boening, der

später zum Geschäftsführer der HGW

aufsteigen sollte, pflegten die Hilgelands

freundschaftlichen Kontakt.

Auch Herr Grissner meint: „Mit den

Leuten von der HGW konnte man

immer rechnen“. Als Neunjähriger zog

er mit seiner achtköpfigen Familie in

die Wohnung am Koppenbergs Hof 8.

„Eine eigene Toilette und dreieinhalb

Zimmer: Das bedeutete damals echten

Luxus für uns. Wir kamen schließlich

aus einer Hinterhofwohnung mit

zwei Zimmern“, erinnert sich der

68-Jährige an die Zeit der Wohnungsnot.

Nach und nach verließen dann

seine Geschwister die Wohnung,

seine Eltern verstarben Anfang der

Neunzigerjahre. Seitdem bewohnt

Gerd Grissner die Wohnung alleine.

Auch er möchte noch möglichst lange

dort bleiben: „Eine bessere Lage kann

ich mir gar nicht vorstellen“, meint er.

„Fünf Minuten in die Stadt und trotzdem

ruhig.“

Wir von der HGW freuen uns über

zufriedene Mieter wie die Hilgelands,

Herrn Grissner oder auch

Frau Wagener, die ebenfalls seit fast

60 Jahren am Koppenbergs Hof

wohnt. Denn ihre Treue ist für uns

ein Zeichen, dass wir unsere Arbeit

gut machen. Wir werden auch unser

Magazin dazu nutzen, uns bei langjährigen

Mietern zu bedanken und zu

Mietjubiläen zu gratulieren.

Mieter der ersten Stunde:

Gerd Grissner auf dem Balkon seiner

Wohnung am Koppenbergs Hof

Daher an dieser Stelle auch ein

Aufruf an alle Leser: Wenn bei

Ihnen oder Ihren Nachbarn ein

rundes Mietjubiläum (50 Jahre

oder länger) ansteht, dann lassen

Sie es uns wissen, damit

wir in der „Zuhause in Herne“

darüber berichten können.

Nutzen Sie hierzu einfach die

beiliegende Postkarte.

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Zuhause in Herne

Ausgabe 01_2013


Intern .................................................................................

60 Jahre HGW – 60 Jahre aktiv für Herne

Begleiten Sie uns auf eine kleine Zeitreise durch unsere Unternehmensgeschichte.

Sie beginnt in der Nachkriegszeit – in einer Zeit großer Wohnungsnot:

Kriegsschäden und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten

führen zum Ausnahmezustand auf dem Herner Wohnungsmarkt. Die Stadt

reagiert zunächst mit einem Notprogramm und schließlich mit der Gründung

der HGW als kommunaler Wohnungsbaugesellschaft, um das Problem dauerhaft

zu lösen.

1950: Glücklich darf sich schätzen, wer im Bergbau

beschäftigt oder Mitglied einer Wohnungsgenossenschaft

ist und somit in Werks- oder Genossenschaftswohnungen

unterkommen kann. Viele Herner, insbesondere

Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten,

haben unter der Wohnungsnot zu leiden.

1962: Das Stammkapital wird auf zwei

Millionen Mark erhöht. Die HGW bewirtschaftet

bereits 511 Mietwohnungen.

152 Mietwohnungen und 31 Eigenheime

befi nden sich zudem im Bau. Damit hat

die HGW deutlich zur Entspannung des

Wohnungsmarktes in Herne beigetragen.

1953: Der Druck nimmt zu. Herne ruft eine Art Ausnahmezustand

gegen die Wohnungsnot aus und stellt eine Million Mark

für den sozialen Wohnungsbau bereit.

Um die Situation nachhaltig zu verbessern, beschließt die

Stadtverordnetenversammlung die Gründung der Herner

Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH. Rückwirkend

zum 3.10.1953 wird diese vom Finanzamt als gemeinnützig

anerkannt – die offi zielle Geburtsstunde der HGW.

Neben der Stadt beteiligen sich auch die Viktor Halstrick KG

und die Schraubenwerke Dorn GmbH mit 0,5 beziehungsweise

0,16 Prozent am Stammkapital der HGW von insgesamt

600.000 Mark.

1959: Die HGW hat seit

ihrer Gründung 63 Mehrfamilienhäuser

mit 481

Wohneinheiten errichtet.

Hinzu kommen 16 Gewerbeeinheiten,

ein Büro und

67 Garagen. Erhöhung des

Stammkapitals auf eine

Million Mark.

1950 1951 1952 1953 1954 1955 1956 1957 1958 1959 1960 1961 1962 1963 1964

Die Vorsitzenden des Aufsichtsrates

Edwin Ostendorf

Dr. Karl Raddatz

Dr. Roland Kirchhof

Meinolf Nowak

Oberstadtdirektor

Oberstadtdirektor

Oberstadtdirektor

Stadtrat

30.10.1953 – 28.02.1974

01.03.1974 – 14.07.1987

15.07.1987 – 19.07.1996

19.07.1996 – 30.09.2013

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Zuhause in Herne

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Bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen

Die Aufgabe des Unternehmens: Bevölkerungsgruppen, die es besonders schwer haben,

Wohnungen zu finden, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Es beginnt eine

rege Neubautätigkeit, die zu einem stetigen Wachstum der HGW und damit zu einer

deutlichen Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führt. Ein Meilenstein für die HGW

und Herne ist die Übernahme von fast 1.300 städtischen Wohnungen im Jahr 1992:

Damit wird die HGW mit einem Bestand von über 3.000 Wohnungen zum größten

Wohnungsunternehmen in Herne.

1972: Die HGW hat seit ihrer

Gründung 22,2 Millionen Mark

investiert – und bewirtschaftet

seit Mitte des Jahres erstmals

mehr als tausend Wohnungen.

1974: Die Stadt Herne übernimmt die

Anteile der Viktor Halstrick KG sowie der

Schraubenwerke Dorn GmbH und wird alleinige

Anteilseignerin der Herner Gemeinnützigen

Wohnungsbaugesellschaft mbH.

1977: 1.251 Wohnungen, 317 Garagen und

16 Gewerbeeinheiten hat die HGW seit ihrer

Gründung errichtet, dafür rund 45 Millionen Mark

investiert. 108 Wohnungsbauten wurden für

andere Bauherren betreut. Zusätzlich verwaltet

die HGW 1.688 stadteigene Wohnungen.

1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982

Die Geschäftsführer

Hans Erich Hees

Wilhelm Grobe

Friedrich Gauert

Günther Rubach

Wolfgang Schäfer

Franz Josef Boening

Stadtbaurat

Stadtdirektor

Stadtrat

Ltd. städt. Baudirektor

Stadtrat

Geschäftsführer

30.10.1953 – 30.04.1959

01.05.1959 – 08.08.1960

09.08.1960 – 29.02.1984

07.09.1964 – 31.05.1992

01.09.1988 – 23.05.1991

01.03.1984 – 28.02.2001

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Zuhause in Herne

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Andere Zeiten, andere Aufgaben

Akute Wohnungsnot ist heute nicht mehr zu beklagen. Zunehmend rücken

andere Aspekte in den Vordergrund der Unternehmenstätigkeit: die Gestaltung

des Stadtbildes, die Quartiersentwicklung und nicht zuletzt auch die Herausforderung

durch die demografische Entwicklung. Die Bereitstellung von altersgerechtem

Wohnraum, der älteren Menschen ein möglichst langes Wohnen in den

eigenen vier Wänden ermöglicht, begleitet von einem bedarfsgerechten Dienstleistungsangebot

– das werden unsere Kernaufgaben in der Zukunft sein.

1992: Die HGW kauft 1.278 Wohnungen,

176 Garagen und 13 Gewerbeeinheiten von

der Stadt Herne für rund 75 Millionen Mark.

Ein fi nanzieller Kraftakt für das Unternehmen,

das nun über 3.000 Wohnungen

bewirtschaftet.

1994: Die Abschaffung des Gesetzes über

die Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen

im Jahr 1990 eröffnet der HGW neue

Möglichkeiten: 1994 baut sie erstmals

auch Kindergärten für die Stadt.

1996: HGW und HBB

ziehen in das neue

Verwaltungsgebäude an

der Kirchhofstraße 5.

1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000

1995: Gründung der Herner Bau- und Betreuungsgesellschaft

mbH (HBB) als Tochter

der HGW. Mit der neuen Struktur wird das

Unternehmen dem wachsenden Geschäftszweig

der Wohnungsverwaltung für Dritte (zu diesem

Zeitpunkt 175 Wohnungen) gerecht.

Die HGW investiert in diesem Jahr 50 Millionen

Mark – die Konsolidierungsphase nach dem

Kauf der städtischen Wohnungen ist abgeschlossen.

1999: Mit dem Neubau

von 14 altengerechten

Wohnungen

am Juri-Gerus-Weg 7

beweist die HGW

frühzeitig Weitblick.

Hans-Ulrich Schuh

Geschäftsführer

01.06.2001 – 30.06.2011

Thomas Bruns

Geschäftsführer

seit dem 01.07.2011

Zuhause in Herne

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2004: In Sodingen investiert die

HGW 16,5 Millionen Euro in den

Bau des Wohn- und Geschäftszentrums

vor der Akademie Mont

Cenis. Es ist das größte Projekt in

der Geschichte der HGW.

Die Zukunft kann kommen

Die HGW ist für diese Herausforderungen bestens gewappnet.

Mit einem Team aus erfahrenen Mitarbeitern und vielen jungen

Gesichtern werden wir auch künftig unserem Auftrag gerecht

werden. Als modernes Unternehmen, das seine Wurzeln und

seine besondere Verantwortung stets im Blick hat. So wird die

HGW auch in der Zukunft alles Nötige tun, um Menschen in

Herne ein gutes Zuhause zu geben.

2003: Nach dem

Konkurs der niederländischen

„Nedbouw“,

die für 90 Käufer

Baugrundstücke auf

dem Gelände der Zeche

„Unser Fritz“ erschließen

sollte, springt die HGW

ein. Bereits 2005 können

die ersten Häuser

fertiggestellt werden.

2006: Die HGW erfi ndet sich neu. Aus der „Herner

Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH

wird die „Herner Gesellschaft für Wohnungsbau

mbH“. Das Logo wird erneuert, ein Service-Center

für Besucher im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes

eröffnet.

Im selben Jahr gründet die HGW mit sechs weiteren

kommunalen Wohnungsunternehmen der Region

den Zusammenschluss „WIR“ – Wohnen im Revier.

2013: HGW und HBB bewirtschaften und

betreuen zusammen 3.699 Wohnungen.

(HGW: 2.897; HBB: 802).

Sechs Doppelhaushälften am Akademiepark

werden nach einer extrem kurzen

Bauzeit von nur sieben Monaten bezogen.

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Das Verwaltungsgebäude an der Kirchhofstraße 5

2014: Geplant ist die Errichtung

von zwei Zwei-Familienhäusern

am Akademiepark

und von 14 Eigentumswohnungen

an der Vödestraße.

Zuhause in Herne

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Intern ............................................................................

HGW regelt den Winterdienst neu

Der letzte Winter war besonders

lang und schneereich. Immer

mehr Mieter sind auf uns zugekommen

und haben uns gebeten,

sie vom Winterdienst zu befreien.

Daher hat die HGW beschlossen,

ihre Mieter vom Winterdienst

zu entlasten. Bereits für

den kommenden Winter hat die

HGW einen Vertrag mit einem

Räumdienst geschlossen, der die

Schnee- und Glatteisbeseitigung

übernimmt. Dank diesem Service

ist die Sicherheit der Gehwege

für alle gewährleistet, ohne dass

unsere Mieter sich darum zu kümmern

brauchen.

Ab November 2013 und von da

an jedes Jahr zwischen November

und März wird der Dienstleister

für Sie den Schnee räumen

und das Glatteis beseitigen.

Für November und Dezember

2013 übernimmt die HGW die

Kosten für diesen Service selbst.

Und auch danach bleibt die

Belastung für Sie überschaubar:

Ab Januar 2014 rechnen wir

die Kosten monatlich über die

Betriebskosten ab. Unsere Mieter

können dank des neuen Services

sicher sein, dass die Wege

zu ihrem Zuhause stets gefahrlos

begehbar sind.

Intern ............................................................................

Azubis bei der HGW

Ein erfolgreicher Abschluss und zwei neue Gesichter

Andere Unternehmen klagen über

Nachwuchsmangel. Wir bilden aus.

Seit zwölf Jahren stellt die HGW

jedes Jahr wenigstens eine Auszubildende

oder einen Auszubildenden

ein. Und regelmäßig sehen wir

uns durch die guten Abschlüsse

unserer Azubis bestätigt.

In diesem Jahr gratulieren wir Frau

Ann-Katrin Fiene. Sie hat in diesem

Sommer ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau

erfolgreich abgeschlossen.

Wir sind froh, dass Frau Fiene sich

entschieden hat, sich auch weiterhin

bei der HGW einzubringen.

Am 1. August 2013 haben – wegen

des doppelten Abiturjahrgangs – gleich

zwei neue Gesichter ihre Ausbildung

bei der HGW und HBB angetreten:

Wir heißen Marie Frederike Schubien

und Aaron Menne herzlich in unseren

Reihen willkommen und wünschen

ihnen alles Gute für ihre Ausbildung.

Herzlichen Glückwunsch an Ann-Katrin Fiene

zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur

Immobilienkauffrau

Ein herzliches Willkommen den neuen Auszubildenden

Aaron Menne und Marie Frederike Schubien

Zuhause in Herne

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Fit und gesund .....................................................................

Augen gut, alles gut

So schützen Sie Ihr

wichtigstes Sinnesorgan

Wer nach andauernder Bildschirmarbeit über Kopfschmerzen klagt, Schwierigkeiten beim Autofahren

bemerkt oder beim Lesen alles weit von sich strecken muss, der sollte einen Sehtest beim Arzt oder

Optiker ins Auge fassen. Denn all das können Warnsignale für eine beginnende Sehschwäche sein.

Bisher ist nicht eindeutig geklärt,

warum heutzutage so viele Menschen

eine Brille oder Kontaktlinsen benötigen:

Liegt es an den Genen oder an

der massenhaften Nutzung von TV und

Computer? Moderne Sehhilfen können

die Sehkraft allerdings nur annähernd

wiederherstellen, daher ist es umso

wichtiger, frühzeitig vorzubeugen. Mit

ein paar Tipps schützen Sie Ihre Augen

und die Ihrer Kinder!

Augen entlasten

Längeres Sitzen vor dem Computer

oder dem Fernseher strengt die Augen

besonders an. Beachten Sie deshalb

beim Aufstellen der Geräte einige

Grundregeln:

• Die Bildschirmoberkante des Monitors

sollte auf Augenhöhe sein und

der Schreibtischstuhl passend dazu

eingestellt werden.

• Die Auflösung des Monitors sollte

hoch eingestellt und Ansichten ggf.

vergrößert werden.

• Sorgen Sie für eine helle, blendefreie

Beleuchtung und ausreichend Luftfeuchtigkeit.

• Achten Sie auf einen ausreichenden

Abstand zwischen Fernseher und

Sitzplatz. Als Faustregel gilt: Bildschirmdiagonale

x 2,5 = ungefährer

Sitzabstand in Zentimetern.

Vor Sonne schützen

Bewahren Sie Ihr Augenlicht nicht nur

im Sommerurlaub vor allzu großer Sonneneinstrahlung.

Achten Sie bei Sonnenbrillen

auf den richtigen UV-Schutz

und lassen Sie sich bei Bedarf auch

Sonnenbrillen mit Sehschärfe von Ihrem

Optiker anpassen.

Pausen einlegen

Bei längerer einseitiger Belastung, egal

ob beim Fernsehen, Handarbeiten oder

Surfen im Netz, freuen sich Ihre Augen

über eine Pause. Sorgen Sie am besten

mit ein wenig Augengymnastik für Entspannung.

Warnsignale ernstnehmen

Empfindliche Kinderaugen werden bei

verschiedenen kostenlosen Früherkennungsuntersuchungen

mitgeprüft. Im

Erwachsenenalter steigt bei bestimmten

Vorerkrankungen, wie Bluthochdruck

oder Diabetes, das Risiko für

eine Augenerkrankung. Ab 50 Jahren

tritt vermehrt Altersweitsichtigkeit auf.

Gehen Sie daher beim ersten Verdacht

zum Arzt. Für Klein und Groß gilt: Wer

bereits eine Sehhilfe benötigt, muss

regelmäßig zur Nachkontrolle.

Herne erleben ..............................................................................

7.7.2013 –12.1.2014

3. – 8.11.2013

8.11.2013

„Prinzessin, Ritter und Zinnober –

Das Schloss ein Kinderspiel“

Schloss Strünkede

Sonderausstellung

mit unterschiedlichen

Spielzeugen

aus drei

Jahrhunderten

Spielarten in Herne

Flottmann-Hallen

Das Festival

präsentiert die

10 eindrucksvollsten

Kinderund

Jugendtheaterproduktionen

des

letzten Jahres

Foto©Mischa Lorenz

Himmelsbeobachtung

für Kinder und ihre Eltern

Sternwarte Herne

Mit vielen schönen Beobachtungsobjekten:

der

Mond mit seinen gut zu

sehenden Kratern und

Tälern, die Venus im Südwesten

und die Milchstraße

mit farbigen Doppelsternen,

planetarischem Nebel

und Kugelsternhaufen.

12

Zuhause in Herne

Ausgabe 01_2013


Intern .................................................................................

SEPA-Umstellung

Das Wichtigste kurz erklärt

Ab dem 1. Februar 2014 wird der Zahlungsverkehr europaweit

auf das SEPA-Verfahren umgestellt. Die HGW hat ihre Hausaufgaben

frühzeitig gemacht und nutzt das Verfahren seit

dem 1. August 2013. Hier erklären wir Ihnen noch einmal alles

Wissenswerte über die Umstellung.

Mit der Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs in

Europa (SEPA: Single Euro Payments Area = Einheitlicher

Euro-Zahlungsverkehrsraum) ersetzt die IBAN

(International Bank Account Number = Internationale

Bankkontonummer) künftig die in Deutschland

gewohnten Kontonummern und Bankleitzahlen.

Die IBAN muss ab Februar 2014 grundsätzlich bei

Überweisungen und Lastschriften angegeben werden.

SEPA ist die Abkürzung für Single Euro

Payment Area (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum).

Der SEPA-Raum

erstreckt sich über die 28 EU-Staaten,

Island, Liechtenstein und Norwegen

sowie die Schweiz und Monaco. Das

Verfahren standardisiert und vereinfacht

den bargeldlosen Zahlungsverkehr

zwischen diesen Ländern. Banken und

Unternehmen sind verpflichtet, bis zum

Februar 2014 auf das neue Verfahren

umzustellen.

Wie Sie unserem Schreiben vom 15.

Juli entnehmen konnten, ziehen wir Ihre

Mietzahlungen seit dem 1. August 2013

per SEPA-Lastschriftverfahren ein. Dieses

ersetzt das Ihnen bekannte Lastschriftverfahren.

Ihre Einzugsermächtigung

bleibt dabei weiterhin gültig.

Es wird von uns durch ein „SEPA-

Mandat“ weiter geführt. Dieses Mandat

ist die rechtliche Legitimation für den

Einzug von SEPA-Lastschriften.

Neu ist auch die Gläubiger-

Identifikationsnummer. Diese

wird zu einem verpflichtenden

Merkmal zur kontounabhängigen,

eindeutigen Kennzeichnung des

Gläubigers einer Lastschrift.

A2-Sepa-Plakat_final.indd 1

Als Ihr Vermieter treten wir mit der

Gläubiger-ID DE04ZZZ00000064305

auf. Wir sind verpflichtet, Ihnen mit

jedem Lastschrifteinzug die Gläubiger-

ID und die Mandatsreferenz – eine Art

Rechnungsnummer für Überweisungen

– zu übermitteln. In der Regel finden Sie

diese Information auch auf dem Kontoauszug

Ihrer Bank.

In Folge der Umstellung auf das SEPA-

Verfahren haben wir Ihre Bankverbindung

auf die Angabe der internationalen

Kontonummer (IBAN) und der internationalen

Bankleitzahl (BIC) umgestellt,

die die bisherigen Kontonummern und

Bankleitzahlen ersetzen.

Mehr erfahren Sie unter

www.sepadeutschland.de

Unsere Bankverbindung lautet:

Aareal Bank,

IBAN: DE58 3601 0424 0000 9872 83,

BIC: AARBDE5W360.

In unserem Schreiben haben wir Ihre

IBAN und BIC, die Gläubiger-ID und

die Mandatsreferenz aufgeführt. Sollten

diese Angaben nicht mit denen auf

Ihrem Kontoauszug übereinstimmen,

setzen Sie sich bitte umgehend mit uns

in Verbindung.

Wenden Sie sich in diesem Fall oder

wenn Sie andere Fragen haben, gerne

an unsere SEPA-Beauftragte, Frau Eva

Marie Schmidt. Sie erreichen sie unter

02323 1909-28 oder per E-Mail an

e-m.schmidt@hgw-herne.de.

........................................................................................................

10.11.2013

11. Herner St. Martini-City-Lauf

Boulevard Bahnhofstraße

14. – 17.11.2013

9. Pottporus Festival

Flottmann-Hallen – Eröffnung des

Festivals am 14.11.2013

Internationale Street Art Künstler aus

den Bereichen

Wort, Bild,

Tanz und

Klang zeigen

ihr Können,

um Kunst an außergewöhnlichen

Orten

zu etablieren.

22.11. – 23.12.2013

Herner Weihnachtsmarkt

Robert-Brauner-Platz

Zuhause in Herne

Ausgabe 01_2013

13


Aktiv für Herne ......................................................................

Aus alt mach neu

Rundum-Modernisierung in der Bochumer Straße

Es war sicherlich eines der auffälligsten Projekte der HGW in den letzten

Jahren: die Vollsanierung der Jugendstilvilla in der Bochumer Straße 59.

Die Bausubstanz war 2010, als die Planungen begannen, marode, und die

ehemalige Villa alles andere als ein Schmuckstück. Die Herausforderung

war, das Haus technisch auf den neuesten Stand zu bringen und zugleich

den Jugendstilcharakter zu wahren.

Der Herner Architekt Christoph Schildgen

nahm sich dieser Aufgabe an. Zunächst

wurde das Haus umfassend modernisiert:

Alle Kanäle und Leitungen wurden

erneuert, das Dach neu gedeckt, der

Keller trockengelegt und ein Wärmedämmverbundsystem

auf der Fassade

angebracht. Eine Zentralheizung mit

Luft-Wärme-Pumpe im Garten, unterstützt

von einer Gasheizung, sorgt für

wohlige Wärme.

Auch die Wohnungen selbst wurden

umgebaut, dabei gänzlich barrierefrei

gestaltet – auch in den höheren Etagen

sind sie nun problemlos über den neuen

Aufzug mit Glasfassade erreichbar.

Um die Jugendstiloptik des Hauses

zu erhalten, wurden dann die charakteristischen

Fassaden-Elemente mit

Styropor nachgebildet. Dank des neuen

Anstrichs und der komplett neugestalteten

Außenanlagen ist die Bochumer

Straße 59 heute ein echter Hingucker

und wertet die Gegend auch optisch

auf.

14

Zuhause in Herne

Ausgabe 01_2013


Kinderecke ............................................................................

1

Welches Tier versteckt

sich hinter diesen sieben

Tieren?

Ordne die farbigen Felder in die untere Zeile ein

und Du hast das Lösungswort

1

2

Der schnelle Pfeil

Kaum ein anderer Papierflieger kann sich

so schmal machen und so gut vorankommen.

Angemalt wird er zu deinem eigenen

Starfighter. Du brauchst nur einen Bogen

Papier (DIN A4).

Falze den Bogen genau in

der Mitte der Länge nach,

um eine Markierungslinie

zu bekommen. Lege den

Bogen wieder auseinander

gefaltet vor Dich, den

Falzknick auf der Oberseite.

Schritt 1

Schritt 2

2

3

5

4

Die Flügel wie Dreiecke

über die Achsen zur Mitte

falzen, bis die äußere

Ecke auf der Mittelfalz

liegt. Den Flügel auf der

anderen Seite ebenso

falzen.

3

7

6

Erneut an der Flügelspitze

ein Dreieck zur Mitte falzen,

bis die äußere Ecke

auf der Mittelfalz liegt.

Auf der anderen Seite

ebenso.

Schritt 3

Schritt 4

4 5

6

7

Und nun ein drittes Mal

ein Dreieck zur Mitte

falzen, bis der äußere

Rand auf der Mittelfalz

liegt.

Schon fertig mit dem Rätsel?

Super, dann schreib jetzt einfach die Lösung auf die beiliegende Postkarte

und schick sie gleich an die HGW oder sende eine E-Mail unter dem

Stichwort „Kinderrätsel“ an die info@hwg-herne.de. Mit ein wenig Glück

gewinnst Du einen Kinogutschein für vier Personen für die Filmwelt Herne.

Teilnehmen dürfen alle Kinder bis 14 Jahre, nicht aber deren Eltern

sowie Kinder von Angestellten der HGW und HBB. Einsendeschluss ist

der 15. November 2013.

Dann beide Flügelseiten

entlang der ursprünglichen

Mittelfalz zusammenklappen.

Schön sieht

es aus, wenn Du ihn

noch anmalst.

Schritt 5

Anschließend kann man an der Unterseite

den Rumpf greifen und den Pfeil mit Schwung

los schicken.

Zuhause in Herne

Ausgabe 01_2013

15


Kundenzentrum

Kirchhofstraße 5, 44623 Herne

Öffnungszeiten

Montag 9.00 – 12.00 Uhr

Dienstag 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr

Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr

Freitag 9.00 – 12.00 Uhr

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach

Vereinbarung möglich.

Servicetelefon

Sie erreichen uns unter Tel. 02323 1909 - 0:

Montag bis Mittwoch 8.00 – 16.30 Uhr

Donnerstag

8.00 – 18.00 Uhr

Freitag

8.00 – 13.00 Uhr

Koks und

Gas erzeugender

Betrieb

1

altrömische

Monatstage

Brutstätte

Stimmzettelbehälter

großer

Beutel,

Behälter

aus Stoff

portugiesischer

Seefahrer

(Vasco da)

bayrisch:

Kuss

(ugs.)

Insekt

mit

Stachel

Rätseln und gewinnen ...............................................................

5

6

französische

Anrede:

Herr

verbilligter

Dauerbezug

Kupferlegierung

Nebenerzeugnis

der

Käserei

kleines

Lasttier

Stadt u.

Provinz

in Norditalien

Fremdwortteil:

fern

Nachlassempfänger

befestigtes

Hafenufer

3

Verdienste

Kalkbrühe

als

Wandanstrich

Wassersportler

Festkleid;

Festkonzert

Heidekraut;

Frauenname

schlechte

Angewohnheit

langes,

schmales

Gebilde

Schiffseigner

Körperpartie

Rom

in der

Landessprache

Preisschild

Körperkraft

kleine

Telefonat

bei

Mahlzeit

Gefahr

gefüllter

oder

belegter

Kuchen

Untugend

böse,

schlimm

Ausruf

des Erstaunens

nordamerikanischer

Indianer

eingelegtes

Hühnerprodukt

amerikanischer

Filmpreis

Ruhepause

Schussgeräusch

Schulfestsaal

Gartenblume

Waldland

in Feld

verwandeln

Flachsfaser;

Gewebeart

Körperglied

4

Marineunteroffizier

Schreibart;

Kunstrichtung

australisches

Beuteltier

Lebensbund

ungebraucht

nordische

Münze

sich aufrecht

auf Mostert,

d. Füßen Mostrich

halten

persönl.

Fürwort

(dritte

Person)

zerkrümeln

wüst,

leer

poetisch:

Adler

7

Klang

(englisch)

norddt.:

ungezogenes

Kind

Loch,

fehlendes

Stück

Bruder

des

Moses

gestalten,

formen

eine Zahl

Fluss

durch

Lissabon

stehendes

Binnengewässer

2

Des Rätsels

Lösung ...

... ist nicht immer einfach, aber

aufgeben ist natürlich auch

keine Lösung. In diesem Sinne

wünschen wir Ihnen viel Spaß

mit unserem Kreuzworträtsel,

das Ihnen hoffentlich ein kleines

bisschen Kopfzerbrechen bereiten

wird. Also, nichts wie ran an

den Kugelschreiber und mitgemacht.

Denn wir verlosen unter

allen Einsendern mit der richtigen

Lösung einen Gutschein für

ein Frühstück im Café Wiacker

für zwei Personen.

Damit Ihre Teilnahme auch reibungslos

klappt, schicken Sie

bitte die beiliegende Postkarte

mit dem Lösungswort an die

HGW oder eine E-Mail unter

dem Stichwort „Kreuzworträtsel“

an: info@hgw-herne.de.

Der Rechtsweg und die Teilnahme

von Mitarbeitern der HGW

und der HBB sind ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der

15. November 2013.

1 2 3 4 5 6 7


Absender:

Vorname, Name

Alter

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Antwort

Herner Gesellschaft

für Wohnungsbau mbH

Postfach 101414

44604 Herne

Entgelt

zahlt

Empfänger

Absender:

Vorname, Name

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Antwort

Herner Gesellschaft

für Wohnungsbau mbH

Postfach 101414

44604 Herne

Entgelt

zahlt

Empfänger


Meine Meinung, Anregungen und Wünsche

Ein rundes Mietjubiläum steht an: Ich bin seit Mieter bei der HGW.

Die Lösung des Kreuzworträtsels lautet:

1 2 3 4 5 6 7

Kinderrätsel ............................................

Das Tier, das sich versteckt hat, ist ein

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