Ausgabe September 2013 - Der Vorstädter

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Ausgabe September 2013 - Der Vorstädter

DER VORSTÄDTER

DAS MAGAZIN FÜR DIE ERWEITERTE BAHNHOFSVORSTADT

Ausgabe 09/13 7. Jahrgang Auflage: 2500 Stück kostenlose Abgabe

„Tim spielt doch heute Basketball!“

Aus der Ferne schwärmt es

sich leichter. Ich stand nach

der Schule so oft an diesem

einen Platz, eigentlich müsste

man dort heute noch meine

Fußabdrücke entdecken können.

Die Jungs hatten damals

natürlich nur Augen für den

Ball und den Gegenspieler.

Obwohl: Hat Tim nicht doch hin

und wieder einmal zu mir geschaut?

Erst kurz, dann länger

und schließlich ... Aber das ist

dann wieder eine andere Geschichte.

Ein Stadtteil macht Schule

Lernumgebung mit Konzentration

Jedenfalls hatte ich zu jener Zeit die Grundschule

im wahrsten Sinne des Wortes be-

Themen dieser Ausgabe

Imagekampagne Bahnhofsvorstadt; S. 1-3

Historie: Das Bismarckdenkmal; S. 4-5

Aktuelles: Der Wernerplatz wird

umgestaltet; S. 6-7

Veranstaltungen; S. 8-11

Vorgestellt: Volkshochschule Mittelsachsen

und ihre neuen Kursangebote ab Herbst

2013; S. 12

Veranstaltungstipp: Hausführung in der

Kindertagesstätte „Schlaumäuse“; S. 13

Rätselnuss; S. 14

Kontaktdaten der Veranstalter; S. 15

Handel und Gewerbe: Zehn Jahre „World

Food“ am 9. September; S. 16

reits hinter mir gelassen. Die graue Tristesse

in der Schulhofausstattung war fast

schon Schnee von gestern und wurde bis

heute abgelöst von einer farbenfrohen

Optik im Außenbereich sowie Tischtennisplatten,

Streetballflächen und Ruhepunkten

für eine individuelle Pausengestaltung.

Das hätten sich die Jungs der einstigen

Bürgerknabenschule mit ihrer mehr als

100-jährigen Tradition mit Sicherheit auch

gewünscht sowie liebend gern die Zeit mit

Tim getauscht. Tim war eine Klasse über

mir und schon in der Primarstufe der Mädchenschwarm.

Später hat er auf das Berufliche

Schulzentrum für Ernährung/Hauswirtschaft,

Agrarwirtschaft und Körperpflege

gleich um die Ecke in der Turnerstraße

gewechselt und damit trennten sich unsere

Wege. Ein- oder zweimal sind wir uns noch

beim Sport in der Mitte der 1990er Jahre

weiter auf der nächsten Seite


Auf Freyas Spuren

erbauten Heubner-Halle begegnet. Spielte

ebenso die Jahnsportstätte noch eine Rolle

in meiner Tim-Geschichte, wäre der Bogen

perfekt. So konzentriert sich (fast) alles an

einem Fleck in der Bahnhofsvorstadt. Und

Dank verschiedener Mitteltöpfe können

sich die Köpfe in einer über die letzten

Jahre zeitgemäß sanierten Lernumgebung

konzentrieren.

Schulstandort Bahnhofsvorstadt

Von der Kindertagesstätte bis zur Erwachsenenbildung

– im „zweitjüngsten“ Stadtteil

Freibergs lässt sich buchstäblich Schule

machen. Die Schulen, davon eine der

stadtweit drei Mittel- sowie zwei der acht

Grundschulen, befinden sich bereits seit

mehreren Jahrzehnten hier. Daraus hat

sich eine gewisse Tradition des Quartiers

ergeben, an die die Stadtverwaltung mit

dem Bekenntnis zum Schulstandort angeknüpft.

Zudem wohnen im Einzugsgebiet

viele junge Menschen, so dass die Kinder

wohnortsnah zur Schule geschickt werden

können. Optimal also für Familien, die

außerdem die Wahl zwischen vier Kindertagesstätten

innerhalb des Fördergebietes

sowohl in kommunaler als auch privater

Trägerschaft haben. Sich selbst weiterbilden

können sich die Eltern unterdessen im

Freiberg Kolleg in der Bergstiftsgasse oder

bei der FAA Bildungsgesellschaft mbH in

der Poststraße. Ergo, die Bahnhofsvorstadt

ist folglich im übertragenen und engeren

Sinn ein lernender Stadtteil mit dem kleinsten,

aber traditionsreichsten Kindergarten

sowie der ältesten Sporthalle Freibergs.

Ihre Gewinnchance

Na, von welchem Zaun aus hat Freya

ihrem Schwarm Tim beim Basketball

spielen zugeschaut? Wissen Sie, um

welchen Schulhof es sich handelt? Dann

folgen Sie Freyas Spur und notieren sich

eine weitere von insgesamt zwölf vierstelligen

Zahlenkombinationen. Weitere

Infos zur Imagekampagne und den Teilnahmebedingungen

für das Gewinnspiel

unter: freya.bahnhofsvorstadt.de.

Einsendeschluss für alle Codes ist der

30. April 2014.

Zahnstein war gestern

Um Mut zur Lücke ging es im Juli. Wie

gut, dass irgendwann immer etwas

Neues nachwächst. Haben Sie den

symbolischen Zahn der Zeit der Bahnhofsvorstadt

schon gefunden? Wenn

nicht – hier ist die Auflösung:

Jetzt mit Freya befreunden

und ab sofort keinen Hinweis

mehr verpassen: www.facebook.com/FreyasSpuren

2


Historie

Ehrung für den Eisernen Kanzler

Von Kult bis Abriss – Geschichte schreibt Denkmalgeschichten

Namen Bismarckplatz. Das gesamte Denkmal

hatte eine Höhe von 5,60m mit einem

2,25m hohen Bronzestandbild Bismarcks

(Foto 3). Es hatte in den Jahren seines

Bestehens eine wechselvolle Geschichte.

Während des 1. Weltkrieges mussten alle

Bronzedenkmale für militärische Zwecke

zur Verfügung gestellt werden. Die Anordnung

zur Ablieferung wurde im Mai 1918

erlassen und das Freiberger Denkmal nach

Leipzig transportiert. Da es jedoch bei

Kriegsende noch vorhanden war, forderte

man die Rückkehr nach Freiberg. Ein Bau-

inspektor identifizierte es unter mehreren

Denkmalen, die dort gelagert waren. Im Juli

1919 stand es wieder auf seinem ursprüng-

lichen Sockel auf dem Postplatz.

Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen

(1812-1898) war von 1871 bis 1890

erster Reichskanzler des Deutschen Reiches,

dessen Gründung er maßgeblich vorantrieb.

Seit 1868 wurden viele Bismarckdenkmale

in allen Teilen Deutschlands

errichtet. Sie waren Ausdruck einer großen

Verehrung und führten zu einem zeitweiligen

Bismarck-Kult. Spätestens für die Rüstungsproduktion

und Kriegsvorbereitung

wurden viele von ihnen eingeschmolzen.

Auch die Änderung der politischen Verhältnisse

führte zu deren Entfernung. Bis

1994 wurden insgesamt 500 Bismarckdenkmale,

-säulen und -türme abgerissen.

Auch für die Vorbereitung des 2. Weltkrieges

wurden alle Bronzedenkmale erfasst, um sie

der Kriegsproduktion zur Verfügung zu stel-

len. Das Freiberger Bismarckdenkmal wurde

am 15. Juli 1942 vom Sockel genommen

und in einem Lager des Städtischen Bauho-

Das Bismarckdenkmal in Freiberg

Im Jahr 1895 wurde Bismarck zum Ehrenbürger

der Stadt Freiberg ernannt (Foto 2)

und mit einem Denkmal geehrt. Die Finanzierung

konnte durch Spenden gesichert

werden. Im gleichen Jahr erfolgte die Aufstellung

der Statue auf dem damaligen

Postplatz (Foto 1). Auf Grund dieses Denkmals

trug der Platz von 1925 bis 1945 den

4


Historie

fes an der Roten Grube untergebracht. Eine

Ablieferung erfolgte nicht, so dass es zum

zweiten Mal vor seiner Zerstörung gerettet

wurde. Nach dem Krieg war es dann doch

soweit. Nachdem ein Kriegsheimkehrer das

Denkmal im Schuppen seines Grundstückes

in der Wernerstraße entdeckt hatte,

wurde es kurze Zeit später in den „Sächsischen

Metallwerken“ eingeschmolzen.

Alter Platz – neues Denkmal

Der Platz wurde danach weiter genutzt. Zunächst

stellte man im Herbst 1945 aus Anlass

des 22. Jahrestages des Überfalls der

Reichswehr ein Denkmal auf, an dessen

Seiten die Namen der Todesopfer angebracht

waren. Gleichzeitig erfolgte die Umbenennung

in Platz der Oktoberopfer. Über Punkt Freibergs, ausgewählt. Die Einweiden

so genannten Blutsonnabend werden hung war 1902. Die Säule hatte eine Höhe

wir im Vorstädter 10/2013 berichten. 1955 von 10,50 m, die Pfanne einen Durchmesmusste

der Gedenkstein weichen und ser von 2,00 m und wurde jährlich zur Somwurde

gegenüber am Kornhaus aufgestellt, mersonnenwende entzündet. Am Säulendenn

nach dem Tod des sowjetischen Par- schaft war das Freiberger Stadtwappen beteichefs

Stalin ließ die SED-Kreisleitung ihm festigt. In der Säule führte ein Aufgang zur

zu Ehren ein Denkmal errichten. Es sollte Turmkrone, von der eine Aussicht bis zum

Ausdruck der Verbundenheit mit den Völ- Erzgebirgskamm möglich war. Der Zustand

kern der Sowjetunion sein. Zur Finanzie- der Säule verschlechterte sich zusehends,

rung der 1,10m hohen Bronzebüste wurden was 1950 zu Überlegungen über ihre Zu-

Spendensammlungen und Arbeitseinsätze kunft führte: von der völligen Bedeutungslodurchgeführt.

Die Einweihung erfolgte 1955 sigkeit bis zur Idee, sie weiter als Aussichtsim

Rahmen einer Großkundgebung am punkt zu nutzen. 1952 wurde die Freiberger

„Tag der Befreiung“. Nachdem auch Stalin Bismarcksäule gesprengt. Heute sind hier

nicht mehr „zeitgemäß“ war, riss man das noch die Reste der ehemaligen Sternwarte,

Denkmal 1961 wieder ab.

im Volksmund „Tintenfässel“ genannt, die als

Aus Anlass des 100. Todestages von Bis- Landvermessungspunkt diente, zu finden.

marck wurde am 30. Juli 1998 auf Initiative

Quellen:

des Fördervereins Kriegsgefangenendenk- • Gedenktafeln bewahren; Freiberg 2007;

mal Freiberg e.V. am ehemaligen Platz des Werner Lauterbach

Denkmals eine Bronzetafel angebracht. • Denkmale in Sachsen, Stadt Freiberg, Beiträge

– Band 2; Yves Hoffmann, Uwe Richter

• Region Freiberg – Das Jahrbuch, 1998 und 2004

Die Bismarcksäule

• Stadtarchiv Freiberg; Rat der Stadt Freiberg,

Ein zu diesem Thema passendes Bauwerk, 1945-1990, 1018, Ratsprotokolle, 7 - 12/1954

das sich zwar nicht in der Erweiterten Bahn- • www.bismarcktuerme.de

hofsvorstadt befindet, trotzdem erwähnt wer- Fotos

• „Freiberg in alten Ansichtskarten“,

den soll, war die Bismarcksäule (Foto 4),

Rüdiger Wirth 1999: Postkarte um 1905 (Bild 1),

dessen Bau auf eine Anregung der Freiber- Postkarte 1895 (Bild 2)

ger Studentenschaft geht. Als Standort wur- • Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg, Fotothek:

de der Galgenberg (Forstweg), der höchste Inv.-Nr. F26894, Datierung 1895-1914 (Foto 3);

Inv.-Nr. PK1091, Datierung 1906 (Foto 4)

5


Aktuelles

Kompromisslösung wird umge

Mehr Stellflächen durch Neuordnung auf dem W

6


Aktuelles

setzt

ernerplatz

Wie bereits in der Dezember-Ausgabe

2012 angekündigt, soll der Wernerplatz

noch in diesem Jahr umgestaltet werden.

Dazu fand am 30. Juli nochmals ein Vor-

Ort-Termin mit den betroffenen Anliegern

statt, zu dem die geplanten Maßnahmen

vorgestellt und erläutert wurden.

Hier die wichtigsten Eckdaten zur

Umgestaltung:

1. Die ehemalige „Gockelbar“ an der

Bahnhofstraße wird abgerissen und

die umliegenden Flächen entsiegelt.

An dieser Stelle entsteht eine kleine

Grünfläche mit vier neuen Bäumen.

2. Die derzeit noch unbefestigten

Stellflächen in der Platzmitte werden

mittels Ökopflaster befestigt und

sollen im Anschluss zum Anwohnerparken

zur Verfügung stehen, ebenso

wie die bereits bestehende Fläche

auf dem Platzspiegel.

3. Die vollständige Umfahrung des

Platzes wird wieder hergestellt und

die Durchfahrt zum Busbahnhof

gesperrt (siehe auch Juli-Ausgabe

2012). Damit erfolgt die Verkehrsführung

zukünftig als Einbahnstraße und

es können Schrägparkplätze im

Innenradius angelegt werden. In

Summe entstehen damit ca. 20

Parkplätze mehr als bisher.

Der Bau von Parkplatz und Straße soll

zeitlich parallel verlaufen. Zudem werden

die beiden Fahrbahnflächen saniert. Für

die Umgestaltung, die im September beginnen

und bis Ende des Jahres beendet

sein soll, sind 180.000 Euro veranschlagt.

Von den förderfähigen Kosten

werden zwei Drittel aus dem Förderprogramm

„Soziale Stadt“ bezuschusst.

Der Lageplan kann auf der Projektwebseite

www.bahnhofsvorstadt.de unter

Downloads heruntergeladen sowie im

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt zu den

Öffnungszeiten (siehe Seite 15, Impressum)

eingesehen werden.

7


Veranstaltungen

Einzelangebote

bis Ende

September

2.9.13

10.00 -

12.00 Uhr

2.9.13

13.30 Uhr

3.9.13

14.00 Uhr

5.9.13

14.00 Uhr

7.9.13

8.00 -

15.00 Uhr

Ausstellung in der „Schiller 3“

Unterwegs zu den Nomaden

Eine fotografische Reise durch

die Mongolei von Elisabeth

Floßmann

Lichtpunkt e.V., Stadtteiltreff und

Begegnungsstätte, Schillerstraße 3

Büchertausch in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Vortrag über Amerika

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Treffen der Jahresringe

Vortrag über Alaska

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Treffen der SHG

Hüftgeschädigter

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Lehrgangsangebot für

Führerscheinbewerber der Klassen

A, A1, B, BE, L, M oder T

DRK Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 5

10.9.13

18.30 -

20.30 Uhr

11.9.13

9.00 -

11.00 Uhr

11.9.13

15.30 -

17.30 Uhr

11.9.13

16.00 -

17.30 Uhr

12.9.13

13.00 Uhr

16.9.13

10.00 -

12.00 Uhr

16.9.13

17.00 Uhr

wieder im Programm:

Farbtupfer im Alltag – mit

Acrylfarben, Pasten und mehr

Acrylmalerei mit Conny Riedel

Anmeldung notwendig:

765987, Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Mädchentag

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Büchertausch in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Frauenkreis

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

9.9.13

17.00 -

21.00 Uhr

10.9.13

15.00 Uhr

Magischer Zirkel – Treffen der

Freiberger Zauberer aller

Altersgruppen

Gäste sind stets willkommen

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Café mit Vorträgen und

Gesprächen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Die Sonne ist die Universalarznei

aus der Himmelsapotheke.

.

Friedrich Gottlieb Klopstock

22.9.13

14.00 Uhr

24.9.13

18.30 -

20.30 Uhr

Herbstfest des VdK

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Farbtupfer im Alltag – mit

Acrylfarben, Pasten und mehr

Acrylmalerei mit Conny Riedel

Anmeldung notwendig:

765987, Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Achtung! Wegen Urlaub vorzeitiger

Redaktionsschluss für die Oktober-

Ausgabe bereits am 5. September.

8


Veranstaltungen

25.9.13

15.30 -

17.30 Uhr

24.9.13

15.30 -

16.30 Uhr

25.9.13

9.00 -

11.00 Uhr

25.9.13

15.00 -

17.00 Uhr

25.9.13

16.00 -

17.30 Uhr

26.9.13

13.00 Uhr

27.9.13

ab

18.00 Uhr

28.9.13

14.00 -

17.00 Uhr

28.9.13

17.00 Uhr

Mädchentag

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Sprechstunde des Blindenund

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Seniorenkreis

für Senioren ab ca. 60 Jahren

mit Kaffee und Kuchen

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Spieleabend in der Schiller 3

Gemeinsam spielen: Brett-, Karten-

und andere Spiele, eigene

können mitgebracht werden

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Familiennachmittag in der

Kinder- und Jugendbibliothek

Abschlussveranstaltung zum

Familienprojekt „Spiele“

Kinder- und Jugendbibliothek;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Finissage mit der Fotografin

Unterwegs zu den Nomaden

Eine fotografische Reise durch

die Mongolei von Elisabeth

Floßmann

Lichtpunkt e.V.,

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Dauerangebote

bb

montags

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

19.00 Uhr

15.00 -

16.00 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

20.00 Uhr

dienstags

8.00 - Gemeinsam einkaufen, kochen

12.00 Uhr und verkosten

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Offener Treff

spielen, basteln, lesen,

Hausaufgaben, Konsole uvm.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Kükentag, für Kinder 3-4 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Probe der Freiberger

Märchenbühne

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Probe des interkulturellen

Chores

Freiberger Agenda 21 e.V.;

Kirchgemeindesaal St. Johannis,

Anton-Günther-Straße 16

Spiele-Café

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 4

Für die Richtigkeit der Termine

übernehmen wir keine Gewähr.

9


Veranstaltungen

ab

9.30 Uhr

Spiele-Runde

Rommé und Skat in geselliger

Runde

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße

17.30 -

18.30 Uhr

Büchertausch für

Lesehungrige

Tausch mit Einrichtungen möglich

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

14.00 -

19.00 Uhr

15.30 -

16.30 Uhr

16.00 -

18.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Tanzend bewegen – zu sich

selbst finden!

Meditatives Tanzen / Bachblütentanz

mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Offener Treff

spielen, basteln, lesen,

Hausaufgaben, Konsole uvm.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Internationaler Volkstanz

Tanzen mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schach

der Kindergruppe des TV 1844;

Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche

sind jederzeit willkommen.

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Nachhilfe ab der Mittelstufe

Anmeldung unter 23634;

VdK; Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

18.00 -

19.00 Uhr

19.00 Uhr

mittwochs

9.30 -

10.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

11.30 -

13.30 Uhr

14.00 Uhr

Nachwuchs-Orchesterprobe

Kinder, Jugendliche und

Erwachsene proben gemeinsam

Bergmusikkorps Saxonia e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Chorprobe

Historische Freiberger Bergund

Hüttenknappschaft e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Gymnastik (Rückenschule)

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Seniorentanz

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

17.00 -

18.30 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

Freizeitsport mit dem Treff

DKSB RV Freiberg e.V.;

Sporthalle Dürer, Kreuzgasse 2

Sprechzeit zu Freizeit- und

ehrenamtlichen Angeboten

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

www.der-vorstaedter.de

15.00 -

18.00 Uhr

15.00 -

18.00 Uhr

Freizeittreff „Happy

Mittwoch“

für Kinder ab 6 Jahre

Pfingstgemeinde;

Am St.-Peter-Schacht 6

Keramikwerkstatt

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

10


Veranstaltungen

17.00 -

18.00 Uhr

Nachhilfe ab der Mittelstufe

Anmeldung unter 23634;

VdK; Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

17.00 -

18.00 Uhr

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

17.00 -

18.30 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

donnerstags

9.00 Uhr Frühstückstreffen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

ab

9.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

19.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

Bastelspaß am Abend –

Kreatives Gestalten

mit Brunhilde Töppner

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treff Trommelgruppe

über Andreas Arnold;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 4

Seniorentanzgruppe

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Offener Treff

spielen, basteln, lesen,

Hausaufgaben, Konsole uvm.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Zwergentag für Kinder 5-6 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

18.00 -

20.00 Uhr

freitags

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

21.00 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

17.30 -

19.00 Uhr

ab

19.16 Uhr

Orchesterprobe

Bergmusikkorps Saxonia e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

After-School-Day

spielen, basteln, lesen, Konsole

oder je nach Planung Teenie-

Disco, Kino, Konzerte usw.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Breakdance für Kinder

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Teenkreis

für Teens von 13 - 15 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Jugendkreis

für Jugendliche ab 16 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

samstags/sonntags

15.00 - SWG-Freizeittreff

20.00 Uhr SWG; Beuststraße 1

Hinweis der Redaktion

Beiträge von Einrichtungen und Personen bereichern den Vorstädter jeden Monat.

Um allen Beteiligten zusätzliche Arbeiten zu ersparen, bittet die Redaktion alle

Einsender, Beiträge zeitig anzukündigen und sich kurze, aber wichtige Informationen

für Texte und Bilder, die veröffentlicht werden sollen, geben zu lassen. Damit wird die

ehrenamtlich geleistet Arbeit besser genutzt. (freiboerse@web.de)

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Vorgestellt

Wissen und mehr

Start des Herbstsemesters 2013 der Volkshochschule Mittelsachsen

Mit einem breiten Kursangebot für alle bei Bedarf die Ablegung einer europaweit

Altersgruppen in den Bereichen Sprachen, anerkannten Sprachprüfung. Ein besonde-

Gesundheit, Kreatives und berufliche res Angebot ist der Kurs „Viva il teatro“. Hier

Weiterbildung beginnt im September das verbindet sich ein Sprachkurs mit der italie-

Herbstsemester der Volkshochschule nischen Theaterkultur.

Mittelsachsen. Besonderer Schwerpunkt Im Kreativbereich der Bildungseinrichtung

sind auch in diesem Semester die Bereiche können sich die Teilnehmer in den Kursen

Sprachen und Gesundheitsbildung. Zeichnen, Fotografieren, Floristik, Töpfern,

Korbflechten, Textiles Gestalten u.a. mit

den jeweiligen Techniken vertraut machen

oder ihre Fertigkeiten vervollkommnen. Ein

besonderer Schwerpunkt sind auch in diesem

Semester Tanzangebote wie Tango,

Im Bereich der Gesundheitsbildung er- Irish Set Dance, Bauchtanz, Hip Hop und

freuen sich Kurse wie Zumba, Yoga, Aero- Modern Dance sowie der Kurs Klassisches

bic, Qigong, Pilates und Rückenschule Ballett für Erwachsene. Neu ist der Kurs

weiterhin einer starken Nachfrage. Neu im Bodypercussion „Du bist Musik“. Hier erler-

Angebot sind in diesem Semester Lach- nen die Kursteilnehmer wie man mit den

yoga, ein Gymnastikkurs für Erwachsene „Klängen seines Körpers“ und verschiedeab

50 und der Kurs „Sport trifft Tanz“, in dem nen Gegenständen Rhythmusfiguren und

sich kraftvolle Sportelemente mit der Ele- Schlagzeug-Grooves erzeugen kann.

ganz des Tanzes verbinden. Die meisten Computerkurse , Kurse zur digitalen Bildder

angebotenen Volkshochschulkurse bearbeitung, Büroorganisation und Finanzwerden

als Präventivmaßnahmen durch buchführung sind Teil der beruflichen Weidie

Krankenkassen anerkannt und bezu- terbildung. Spezielle Kurse für Senioren verschusst.

mitteln Grundlagen zum Umgang mit dem

Neu im Fachbereich Gesellschaft ist eine PC im privaten Bereich. Neu im Angebot ist

geologische Wanderung durch den Tha- der Kurs „Modellbahn und Computer“.

randter Wald gemeinsam mit einem Geologen.

Unter dem Titel „Steinreiches Sachsen“

erfährt man Anfang Oktober viel

Wissenswertes über fast 400 Millionen

Jahre wechselvolle Erdgeschichte und

einige der bedeutendsten Aufschlüsse

Sachsens.

Für Sprachinteressierte bietet die Volkshochschule

eine breite Palette an Fremdsprachen

in verschiedenen Niveaustufen. Wer sich zum Programm der Volkshoch-

Neben den Klassikern Englisch, Spanisch schule Mittelsachsen noch weiter erkundiund

Französisch können auch seltene gen möchte, kann sich in der Geschäftsstel-

Sprachen wie Arabisch, Schwedisch, Chi- le der Volkshochschule, Burgstraße 19

nesisch und Tschechisch erlernt werden. beraten lassen. Anmeldungen sind telefo-

Dabei orientiert sich das Kurssystem der nisch unter der Rufnummer 03731 1613060

Volkshochschule Mittelsachsen am Euro- oder im Internet unter der Adresse

päischen Referenzrahmen und ermöglicht www.vhs-mittelsachsen.de möglich.

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Veranstaltungstipps

Bei uns gibt es immer etwas Neues zu entdecken

Einladung zur Hausführung im September

werkstätten und ein mathematisch-naturwissenschaftliches

Profil sind Kennzeichen

des Hauses. Das Kind und seine Themen

stehen im Mittelpunkt der täglichen Arbeit.

„Wir sehen Kinder als kompetente kleine

Menschen, die in der Lage sind, ihren Alltag

eigenständig mit zu gestalten. Wir trauen

ihnen etwas zu, nehmen sie ernst und

begegnen ihnen mit Achtung, Respekt und

Wertschätzung“, sagt Brit Richter, die pädagogische

Leiterin der Einrichtung.

Kita im Stadtteil

Zum Konzept gehört auch die Öffnung in

das Leben des Stadtteils hinein. Jede

Woche gehen die Kinder auf Exkursions-

tour, unternehmen Ausflüge in den Wald,

nutzen kulturelle Angebote, besichtigen

Parks und Plätze oder besuchen ortsansässige

Betriebe. Genauso freut man sich

auch über Besucher von außerhalb, z.B.

über die Lieferung süßer Beeren aus der

Kleingartenanlage oder die Märchenoma,

die wöchentlich vorbeischaut.

Neugierig geworden? Die nächste Hausführung

für alle Interessenten findet am 10.

September um 16 Uhr statt.

Die Kindertagesstätte „Schlaumäuse“ im

grünen Zipfel der Bahnhofsvorstadt hat sich

in den letzten zwei Jahren zu einem richtigen

„Entdeckerhaus“ verwandelt. Modern,

offen und lebendig lädt sie mit reichlich

Platz und vielen Funktionsräumen die

Kinder zum Spielen, Lernen und Forschen

ein. Die Ausstellungen im Foyer und in den

Fluren zeigen die Produkte aus gemeinsamen

Projekten und von kreativen selbstbewussten

kleinen Künstlern.

Neues Konzept

Im Moment werden in der Kita 38 Krippenund

54 Kindergartenkinder betreut. Dabei

stehen sechs Integrativplätze zur Verfügung.

Nach der baulichen Sanierung von

2006 und der Übernahme der Trägerschaft

durch den Kinderförderverein Freiberg e.V.

wurde nun auch das pädagogische Konzept

des Hauses grundlegend modernisiert.

Offenes Arbeiten, Projektarbeit, Lern-

Kontakt

Kindertagesstätte

„Entdeckerhaus Schlaumäuse“

Silberhofstraße 72, 09599 Freiberg

03731 23750

www.kfvf.de

Malkurs beginnt neu

Unter Leitung von Cornelia Riedel entdecken die KursteilnehmerInnen das

Acrylmalen für sich. Sie experimentieren mit Farben und nutzen die Möglichkeit,

beim Malen einmal aus dem Alltag auszusteigen und die Seele baumeln zu lassen.

Wenn auch Sie sich im Acrylmalen versuchen möchten, dann haben Sie jeweils

am 2. und 4. Dienstag im Monat von 18.30 bis 20.30 Uhr im Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3, im Kurs „Farbtupfer im Alltag“ Gelegenheit dazu.

Eine Voranmeldung ist notwendig unter 765987.

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Rätselnuss

22. März 1891. Namensgeber ist Fried-

rich Constantin Freiherr von Beust, der

an der Bergakademie studierte. Von

1843 bis 1851 war er Berghauptmann

bzw. von 1851 bis 1867 Oberberghauptmann

und Oberbergrat in Freiberg.

Als Gewinner unserer Rätselnuss wurden

Gerlinde und Reiner Lilpopp aus

Freiberg gezogen und erhalten damit den

20-Euro-Gutschein der „Literathek“, der

Buchhandlung mit Lesecafé in der Post-

straße. Herzlichen Glückwunsch.

Seit April 2010 erfreut sich die Rubrik

„Rätselnuss“ großer Beliebtheit. Bisher

haben wir Ihnen bereits mehr als 40 „Nüsse“

zum Knacken gegeben, indem wir Ihnen

jeden Monat einen Ausschnitt aus der

„Erweiterten Bahnhofsvorstadt“ zeigten. Aus

den richtigen Einsendungen eines jeden

Monats zogen wir die Gewinnerin oder den

Gewinner für einen Buchpreis. In diesem Jahr

wollen wir Ihnen weiterhin neue interessante

Details aus dem Stadtteil präsentieren. Wie

können Sie gewinnen? Ganz einfach: Sie

schreiben uns, wo Sie den gesuchten

Ausschnitt entdeckt haben.

Ihre Lösung senden Sie bitte an:

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg

Oder per E-Mail an:

info@bahnhofsvorstadt.de oder

freiboerse@web.de

Auflösung der Juli-Rätselnuss:

Und hier unsere September-

Rätselnuss:

An welchem öffentlichen Gebäude befindet

sich diese Außentreppe?

Die schöne Fassadengestaltung befindet

sich am Gebäude Beuststraße 17. Im

folgenden Foto ist ein Teil der Bemalung

deutlicher zusehen, darunter das Freiberger

Stadtwappen. Den Namen Beuststraße

erhielt die damals neue Straße am

Die Auflösung erscheint immer in der übernächsten

Ausgabe, damit bis zum Monatsende

noch fleißig gerätselt werden kann.

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Kontakte

An dieser Stelle finden Sie Kontaktdaten zu den Anbietern der

Veranstaltungen für weitere Informationen:

Arnold, Andreas: 697437, andreas-arnold@t-online.de

ATSV, über Bettina Günter: 356155 oder 0176 82041900

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.: 456469; www.bergmusikkorps-freiberg.de

Betten- und Schlafmuseum Freiberg: 355290; www.schlafmuseum.info

DRK Kreisverband Freiberg e.V.: 263211; www.drk-freiberg.de

Esther-von-Kirchbach e.V.: 22010; fh-freiberg@gmx.net

Evangelisch-kirchliche Gemeinschaft Freiberg: 202855; kemper@ekg-freiberg.de

Gerdes, Matthias: 037323 50183; matze.gerdes@web.de

Gratz, Birgit: 696852; gratz.intakt@gmx.de

Kinder- und Jugendzentrum: 4193810; kinder-und_jugendkontaktbuero@freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Pi.Haus.Treff: 1698022;

Freizeit.Treff@kinderschutzbund-freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Schulclub „Clara Zetkin“: 7987886

Magischer Zirkel; über Karl-Heinz Kleinhempel: 355728; www.freiberger-zauberfreunde.de

Lichtpunkt e.V.: 765987, freiboerse@web.de

Pfingstgemeinde Freiberg: 774539; www.PfingstGemeindeFreiberg.de

Quontum Projektmanagement GbR: 164495; info@bahnhofsvorstadt.de

SWG: 368403; maedler@wohnungsgesellschaft.de

TV 1844, Peter Vedder: 31358; p.vedder@t-online.de

VdK-Begegnungsstätte: 211039; kv-mittelsachsen@vdk.de

Impressum

Herausgeber: Quontum Projektmanagement GbR, Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt;

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg; 03731 164495; 03731 164496;

info@bahnhofsvorstadt.de; www.bahnhofsvorstadt.de

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 8.30-15.00 Uhr; Di, Do 11.30-18.00 Uhr

Lichtpunkt e.V.; Paul-Müller-Straße 78, 09599 Freiberg;

03731 765987; 03731 699548; freiboerse@web.de; www.lichtpunkt-freiberg.de

Redaktion: Kirsten Hutte, Sebastian Hamann

Gast-Fotos: Frowalt Lösch, Eike Kühne, aqua-saxonia GmbH, Brit Richter

Gast-Texte: Claudia Richter, Andreas Oppelt, Thomas Lischka, Brit Richter

Satz:

Kirsten Hutte

Redaktionsschluss: für Oktober am 5. September 2013

Erscheinungsweise: monatlich, 2500 Stück

Der Vorstädter – Das Magazin für die Erweiterte Bahnhofsvorstadt“ wird gemeinsam durch die Quontum

Projektmanagement GbR und den Lichtpunkt e.V. herausgegeben und aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt -

Investitionen im Quartier“ (SSP), teilweise aus der städtischen Förderung des Stadtteiltreffs Schillerstraße 3 sowie

Drittmitteln finanziert. Inhalte der Gastbeiträge sowie der Anzeigen geben nicht unbedingt die Meinung der

Herausgeber wieder. Die Weiterverwendung von Inhalten dieser Ausgabe, auch auszugsweise, bedarf der

Zustimmung der Herausgeber.

Hinweis: Aus Gründen des Leseflusses und der Übersichtlichkeit wird im Text meist auf die weibliche Form verzichtet.

Die Verwendung der männlichen Bezeichnungen schließt somit auch die weiblichen mit ein.

Entstehung und Verteilung dieses Magazins erfolgen in großem Maße ehrenamtlich. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen

möchten, freuen wir uns über eine Spende auf das Konto des Lichtpunkt e.V. bei der Sparkasse Mittelsachsen, BLZ

87052000, Konto 3140001117, Kennwort: Vorstädter. Eine Spendenbescheinigung kann auf Wunsch ausgestellt werden.

Herausgeber:

gefördert durch:

FWB

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Handel und Gewerbe

Kalispera und Glück Auf!

10 Jahre „World Food“ am Wernerplatz

Auf Sommer, Sonne, Strand … und Flair – griechischen Gerichten. Bei dieser Auswahl

nämlich griechisches – trifft man auch noch lohnt es sich, immer wieder zu kommen und

nach der Urlaubszeit. Zumindest gedank- etwas Anderes auszuprobieren, egal ob

lich. Dafür müssen Sie nicht einmal in den griechisch, karibisch oder deutsch, aus dem

nächsten Flieger steigen. Ein kleiner Ofen, vom Grill oder aus der Pfanne, mit

Besuch auf dem Wernerplatz genügt. Denn und ohne Zaziki, Fisch oder Fleisch. Noch

seit zehn Jahren kann man sich hier im einen Grund mehr für einen Besuch bei Ele-

Restaurant & Bistro „World Food“ Sommer na und Kosta bietet zukünftig die Erweitewie

Winter mit mediterranen und internatio- rung des kulinarischen Horizontes, der sich

nalen Köstlichkeiten verwöhnen und den in neuen Gerichten und Spezialitäten auf

Gaumen streicheln lassen.

der Karte niederschlägt. So heißt es „Fisch

frisch auf den Tisch“ an bestimmten Tagen.

Und all jene, die festen Boden dem kühlen

Nass vorziehen, werden mit Lamm und

Rumpsteak auf ihre Kosten kommen. Hierfür

laden jeweils 35 Plätze im Innen- sowie

im gemütlichen Außenbereich von Montag

bis Sonntag auf eine kulinarische Reise um

Komm', schenk dir ein

die Welt ein. Alles besetzt? Kein Problem:

Ein Gläschen griechischen Wein haben sich Das Team vom „World Food“ liefert auch

die beiden Inhaber Elena und Konstantinos ofenwarm nach Hause. Selbst das Buffet für

Tsoulfas nun redlich verdient. Anlässlich des die nächste Firmen- oder Familienfeier.

bevorstehenden Jubiläums, welches am 9. Einziger Wermutstropfen für Elena Tsoul-

September zünftig gefeiert wird, erhielt der fas, die mit Leib und Seele die griechische

Innenraum eine Frischekur und wurde Gastfreundschaft lebt, ist die beginnende

modernisiert. Vor allem der Tresen wirkt nun bauliche Umgestaltung des Wernerplatzes

heller, aufgelockerter und freundlicher. „Wir und die damit verbundenen Lärm- und

danken unseren Gästen und Mitarbeitern Staubbelästigungen: „Wir würden uns

für die schöne Zeit, die sie uns in den freuen, wenn uns unsere Gäste auch wähvergangenen

zehn Jahren begleitet und rend der Bauarbeiten die Treue halten und

unterstützt haben“, sagt der Chef, der von gern ins ‚World Food‘ essen kommen.“

Freunden nur „Kosta“ genannt wird, und

ergänzt: „Es gibt viele Stammgäste, die Öffnungszeiten:

zufrieden mit uns sind und unserem Lokal Mo - Fr 11.30 - 14.30 Uhr und

seit Jahren die Treue halten.“ Aus diesem

17.00 - 23.00 Uhr

Grund darf Gast sich am Jubiläumstag auf Sa, So & Feiertage 17.00 - 23.00 Uhr

die eine oder andere Überraschung freuen.

Kontakt

Ein hungriger Bär tanzt nicht gern

So zumindest lautet eine landestypische World-Food

Redewendung. Doch Hunger leiden muss Inh. Konstantinos Tsoulfas

im „World Food“ keiner. Auf der umfangreichen

Speisekarte lässt sich für jeden 03731 206334

Bahnhofstraße 8, 09599 Freiberg

Geschmack etwas finden – vom Salat über info@world-food.de

Pasta und Aufläufe bis hin zu Burgern und www.world-food.de

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