Protokoll der Vorstandssitzung vom 4. April 2003 in ... - IKAR-CISA

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Protokoll der Vorstandssitzung vom 4. April 2003 in ... - IKAR-CISA

INTERNATIONALE KOMMISSION

FÜR ALPINES RETTUNGSWESEN

Protokoll der Vorstandssitzung vom 4. April 2003

in Zürich-Flughafen (Schweiz)

Teilnehmer

Gast:

Entschuldigt:

Toni Grab, Präsident

Reinhold Dörflinger, Vizepräsident

Bruno Jelk, Präsident Fachkommission ‚Bodenrettung'

Danilo Skerbinec, Slowenien, Beisitzer

Sepp Hölzl, AVS, Beisitzer

Louis Salzmann, SAC, Beisitzer

Heini Malue, Bergwacht Bayern, Beisitzer

Felix Meier, Kassier

Gebhard Barbisch, Webmaster

Roland Meister, Sekretär

Fidel Elsensohn (i.V. Hermann Brugger)

Olivia Nohl (Sekretärin von Toni Grab)

Gilbert Habringer, Präsident Fachkommission ‚Flugrettung'

Dr. Hermann Brugger, Präsident Fachkommission ‚Alpine Notfallmedizin

Bruno Fleury, ENSA, Frankreich, Beisitzer

1 . R ü c k b l i c k a u f M a l b u n

Aus der Abschlussrechnung zum Jahreskongress konnte der Bergrettungsdienst Liechtenstein der

IKAR einen Beitrag von sFr 6000.- rücküberweisen. Dieser erfreuliche Zuschlag stellt den

liechtensteinischen Kollegen ein sehr gutes Zeugnis aus und wird vom IKAR-Vorstand herzlich

verdankt.

Die Simultanübersetzung hat enorm viel Zeitgewinn gebracht und müsste auch zukünftig zum

Einsatz kommen. Positiv ausgewirkt haben sich auch die kurzen Wege zwischen den Lokalitäten

in Malbun.

Der ursprünglich vorgesehene Versand einer CD mit den Vorträgen der Tagung an alle

Interessierten ist noch nicht vorgenommen worden. Es braucht noch Abklärungen.

-> Toni Grab, Gebhard Barbisch

Einige Punkte in den Protokollen von Malbun sind hier in Zürich-Flughafen erneut traktandiert.

Die Protokolle werden demnach vorläufig als erledigt betrachtet.


PROTOKOLL IKAR-VORSTANDSSITZUNG, 4. April 2003 2

2 . Zwischenberichte der Kommissionspräsidenten

2.1 Präsidium IKAR (Toni Grab)

Infolge intensivem beruflichem Arbeitsanfall musste sich Toni Grab bei den Arbeiten für die

IKAR auf den courant normal beschränken. Er sieht ab Sommer 2003 vermehrt Spielraum für die

Leitung und Betreuung der IKAR (vorzeitiger Altersrücktritt).

2.2 Fachkommission ‚Lawinen’ (Toni Grab)

Die ursprünglich in der Schweiz vorgesehene Fachtagung kam nicht zu Stande. Die

Lawinenhundeführer treffen sich vom 24. bis 27. April 2003 in Norwegen. Offensichtlich wurden

diesbezüglich „nur“ Lawinenhundeführer und nicht Mitgliedorganisationen angeschrieben. Dies

ist ein Mangel, den es für die Zukunft zu beheben gilt.

Eine kleine IKAR-Delegation nahm am 27./28. März 2003 an der TRACE 03 in Sestriere teil, die

von Ernesto Bassetti vom CAI mitorganisiert wurde.

In Malbun hat es sich gezeigt, dass die Fachkommission ‚Lawinen’ in der IKAR ihre volle

Berechtigung hat. Es existiert eine gute Mischung zwischen Rettern, Schneespezialisten und

(Schutz- und Suchgeräte-) Herstellern. Die Kommission will, weiterhin teilweise separat arbeiten

können. Gemeinsame Sitzungen mit den übrigen Fachkommissionen, insbesondere mit der

Bodenrettung, werden auch in Zukunft Norm sein und Sinn machen.

Für das Präsidium der Lawinenkommission zeichnet sich eine mögliche Lösung ab. Vielleicht

ergeben sich bis zum Herbst noch Alternativen. Toni Grab kontaktiert die ihm genannten

Kadidaten persönlich.

2.3 Fachkommission ‚Bodenrettung’ (Bruno Jelk)

Im Anschluss an die sehr erfolgreiche Tagung in Malbun, durfte der Kommissionspräsident sehr

viel Lob und auch ein erfreuliches Echo aus verschiedenen Ländern entgegennehmen. Die

Vorträge und die Wortmeldungen fanden auf hohem Niveau statt. Die Simultanübersetzung war

eine Notwendigkeit. Eine grosse Hilfe stellten auch die ad hoc Dienste der Sekretärin Nathalie

Werren dar.

2.4 Fachkommission ‚Flugrettung’ (Gilbert Habringer)

Gilbert Habringer berichtet am Telefon aus dem Krankenbett, für den nächsten Kongress in den

letzten Tagen gutes, allerdings tragisches Anschauungsmaterial gesammelt zu haben.

2.5 Fachkommission ‚Alpine Notfallmedizin’ (Fidel Elsensohn, i.V. Hermann Brugger)

Fidel Elsensohn verteilt drei Papiere, die von der Fachkommission vom 13. bis 16. März 2003 in

Slowenien ausgearbeitet wurden. Es handelt sich um die Überarbeitung des kommissionsinternen


PROTOKOLL IKAR-VORSTANDSSITZUNG, 4. April 2003 3

Reglementes (auf englisch), um einen Entwurf für die Instruktionen bezüglich Stellungsnahmen,

Empfehlungen und Richtlinien durch die Fachkommission (auf englisch) sowie um einen

Begleitbrief von Hermann Brugger.

Sowohl das interne Reglement als auch die Instruktion erscheinen dem IKAR Vorstand als

angepasst und inhaltlich korrekt. Vier Punkte wurden im Besonderen diskutiert:

a) Corresponding members (Reglement Art. 2.1.2.): Es ist Norm, dass corresponding

members eine anerkannte Rettungsorganisation vertreten. An einer

Delegiertenversammlung wären sie ohne Stimmrecht. Letzteres ist belanglos, weil sie ja

der Sache wegen mitmachen wollen und corrsponding members sind, weil es ihnen im

Normalfall nicht möglich ist, an Veranstaltungen der IKAR teilzunehmen..

b) Prüfung d er kommissionsinternen Buchhaltung (Reglement Art. 2.6.): Es genügt, wenn

die Rechnung durch einen kommissionsinternen Auditor überprüft wird.

c) Separate Homepage (Reglement Art. 5.): Es muss klar zur Geltung kommen, dass die

IKAR das „Mutterhaus“ ist. Die Informationen müssen so verbreitet werden, dass die

IKAR gebührend zur Geltung kommt. Die Fachkommissionsarbeiten der Gruppe ‚Alpine

Notfallmedizin’ werden sehr begrüsst.

d) Der Vorschlag, wie die Weitergabe von Stellungsnahmen, Empfehlungen und Richtlinien

gehandhabt werden soll, scheint dem IKAR-Vorstand plausibel. Es stellt sich die Frage,

ob es mit dem vorhandenen IKAR-Reglement über die Veröffentlichung konform ist. Die

Publikation als Anerkennung in wissenschaftlichen Fachzeitschriften scheint logisch,

unklar ist diesbezüglich die interne Review, vor allem, wenn es sich um ein

kommissionsübergreifendes Thema, also um ein Thema nicht nur mit rein

alpinmedizinischem Inhalt handelt.

Eine kleine Arbeitsgruppe, bestehend aus Toni Grab, Hermann Brugger, Fidel Elsensohn und

Gebhard Barbisch arbeiten sich gemeinsam durch die Anträge der Kommission und unterbreiten

dem Vorstand einen Vorschlag über das weitere Vorgehen. Die Vernehmlassung erfolgt per E-

mail. Nach Möglichkeit ebenso die Abstimmung.

-> Toni Grab, Hermann Brugger, Fidel Elsensohn und Gebhard Barbisch

3 . Finanzen

Felix Meier teilt in schriftlicher Form Bilanz und Erfolgsrechung per 31. Dezember 2002 aus.

Wie schon erwähnt, flossen sFr. 6'000.- vom für die Malbun-Tagung ausgegebenen Aufwand von

insgesamt sFr. 10'000.- zurück. Grösser als in früheren Jahren sind die Ausgaben für Vorstandsund

Kommissionsspesen ausgefallen. Dem Gesamtaufwand von sFr. 29’944.92 steht ein Ertrag

von sFr. 37’626.07 gegenüber. Damit ergab sich im Jahr 2002 ein Gewinn von sFr. 7681.15. Das

Vermögen der IKAR beträgt sFr. 114’059.99.

Da der Rettungsverband von Andorra erneut den Jahresbeitrag nicht bezahlt hat und die postale

Adresse nicht mehr zu stimmen scheint, ist die Mitgliedschaft dieser Organisation in Frage

gestellt.


PROTOKOLL IKAR-VORSTANDSSITZUNG, 4. April 2003 4

Die Simultanübersetzung an den Jahresveranstaltungen wird zukünftig einen nicht zu

unterschätzenden Betrag in der Grössenordnung von sFr. 20'000.- bis 30'000.- ausmachen. Der

Präsident versucht, für die Simultanübersetzung Sponsoren zu finden.

Spesen für eingeladene Referenten im Umfang von sFr. 4'000.- sollten für 2004 budgetiert

werden.

Mit den eingegangenen Sponsorbeiträgen und Internet-Zuwendungen konnte die Verwaltung der

Homepage noch unter sFr. 3'000.- gehalten werden. Auch diesbezüglich braucht es klarere

Regelungen.

-> Toni Grab, Felix Meier Gebhard Barbisch

4 . Jahreskongress in Schottland

4.1 Finanzielles

Die Kongresspauschale für einen einzelnen Teilnehmer betrug in Makarska im Jahr 2001 bei

Buchung im Doppelzimmer EU 258.- und ein Jahr später in Malbun EU 350.-. In Schottland sind

EU 530.- veranschlagt.

Nicht nur für die Mitglied-Organisationen der Oststaaten, sondern auch für die zentralen

Alpenländer sind diese Kosten hoch. Mit Mail vom 3. April 2003 konnte Willie Marshall vom

schottischen MRC keine günstigeren Offerten zusichern. Allenfalls ist ein Rabatt von GB£ 40.-

pro Person möglich.

Nach eingehender Diskussion beschliesst der Vorstand, die IKAR-Tagung trotz diesen hohen

Kosten wie vorgesehen vom 1. bis 5. Oktober in Coylumbridge, Schottland durchzuführen und

zwar unter folgenden Prämissen:

a) Es soll versucht werden, die Preise noch senken zu können.

b) Es muss klar aufgezeigt werden, was alles im Tagungsgeld inbegriffen ist.

c) Allfällige Preisreduktionen werden linear allen Teilnehmern weitergegeben.

d) Für die Zukunft muss klar geregelt werden, mit welchem Standard die IKAR-Kongresse

abgehalten werden sollen. Die IKAR braucht Spezialisten (Rettungshandwerker) an ihrem

Kongress. Blosse „Kongresstouristen“ dienen der Sache Bergrettung nicht. Die

schriftlichen Vorgaben zur Organisation von Kongressen sind zu überarbeiten.

4.2 Dem Jahreskongress terminlich vorgelagerte Kommissionssitzungen

Eine Umfrage bei allen Kommissionspräsidenten (die Meinung von Gilbert Habringer wird dabei

telefonisch erfragt) ergibt, dass in Anbetracht der hohen Preise alle vier Kommissionen auf

Seminare und Kommissionssitzungen unmittelbar vor der Tagung in Schottland verzichten.


PROTOKOLL IKAR-VORSTANDSSITZUNG, 4. April 2003 5

4.3 Inhalte für den Kongress 2003

Die Kommissionspräsidenten sorgen für Inhalte. Sie machen das Programm unter sich aus. Die

DV soll im üblichen Rahmen abgehalten werden. Grundsätzlich verzichten wir auch in

Schottland auf eine „Show“ des Organisators (in alter Sprache: Wir verzichten auf einen Feldtag).

-> Kommissionspräsidenten, Toni Grab

4.4 Terminplanung

Alle Mitglieder werden umgehend per E-Mail über die Durchführung des Kongresses in

Schottland informiert. Bis Ende Juli 2003 sind die Ausschreibungen verschickt. Sie werden auch

auf die Homepage eingelesen. Der Anmeldeschluss wird auf Ende August 2003 festgelegt. Die

Anmeldung für Vorträge läuft am 15. September 2003 ab. Bis dann müssen die Vorträge in

schriftlicher Form vorliegen. Die Zeitlimite für Vorträge/Darstellung praktischer Fälle beträgt in

allen Kommissionen 20 Minuten und 5 Minuten Diskussionszeit.

-> Toni Grab, Willie Marshall

5 . Besondere Sachgeschäfte

5.1 Abbruch Rettungsübung

Der von Felix Meier verteilte schriftliche Entwurf zur ‚Empfehlung über den Abbruch von

Suchaktionen’ wird „auf Eis“ gelegt. Er braucht noch Zeit und Diskussion in den Kommissionen.

Wenn die IKAR schon eine Empfehlung macht, muss sie dem Retter und dem Verletzten helfen.

Das Geschäft wird neu traktandiert.

-> Felix Meier, Toni Grab

5.2 Zusatzausrüstung LVS

Die Vernehmlassung zur Stellungsnahme über Zusatzfunktionen der LVS-Geräte erfolgte im

Laufe des Winters mittels E-Mail-Kontakt. Am 20. Februar 2003 wurde der ETSI eine

schriftliche bereinigte Form zugestellt. Der Brief ist auch auf der Homepage der IKAR zu finden.

5.3 Stellungnahme Lawinenairbag

Am IKAR-Kongress 1999 in Sonthofen verfasste die Fachkommission ‚Lawinen’ eine Resolution

zu den Lawinenrettungsgeräten. Darin steht auch der Satz: „Es gibt im Moment nur ein System,

das ermöglicht, nicht vom Schnee eingegraben zu sein: der ABS-Ballon.“ Neuere

Untersuchungen auf der Basis einer Klassifizierung mit notfallmedizinischen Empfehlungen

(evidence controlled guidelines) von Hermann Brugger weisen den Lawinenairbag der Klasse IIa

zu, mit guter bis sehr guter Evidenz, akzeptabel und sinnvoll, Mittel der Wahl. Eine Empfehlung


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des Kommissionspräsidenten ,Alpine Notfallmedizin’ ist formell keine offizielle IKAR-

Empfehlung.

Toni Grab schreibt den Lawinenairbag-Produzenten betreffend seiner Airbag-Werbung an, mit

Kopie an den IKAR-Vorstand. Das Problem der Empfehlungen wird in Schottland Traktandum

sein.

-> Hermann Brugger, Bruno Jelk, Toni Grab

6 . I K A R u n d E u r o p a

Am 23. Oktober 2002 fand in Rom eine Sitzung der italienischen EU-Abgeordneten statt. Leider

war Luciano Caveri, der kurz zuvor vom IKAR-Präsidenten Toni Grab brieflich angeschrieben

worden ist, nicht anwesend. Die Anhörung erfolgte durch den Abgeordneten Ebner. Ebenfalls

anwesend war Armando Poli vom CAI.

Es muss europaweit eine Lobby zu Gunsten der IKAR geschaffen werden. Die Papiere für Rom

(Brief vom 22. Oktober 2002) liegen in drei Sprachen vor und sollen mit der Voranmeldung für

Schottland allen europäischen Mitgliederorganisationen zugestellt werden, damit diese in ihrem

Land aktiv werden können.

-> Toni Grab

Sepp Hölzl verfolgt die Aktivitäten einer Gruppe von Parlamentariern mit dem Namen ‚Freunde

der Berge’, die Mitte April 2003 in Strassburg tagen wird. Er hält die übrigen

Vorstandsmitglieder anhand eines schriftlichen Berichtes, den er per E-Mail verschickt, auf dem

Laufenden.

Das weitere Vorgehen in Sachen Anerkennung der IKAR durch die EU wird nach dem Bericht

von Sepp Hölzl aufgestartet.

-> Sepp Hölzl

7 . Diverses

7.1 Neumitglieder

In der Türkei wird Bergrettung im wesentlichen durch Polizei und Militär betrieben. Der

türkische Bergsteigerverband ist über die IKAR informiert worden. Die Türken sind im Besitze

der Anmeldeformulare. Es besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein Handlungsbedarf von

Seiten der IKAR.

Dasselbe gilt für den Verband der slowenischen Höhlenrettung, die ebenfalls als Mitglied in die

IKAR aufgenommen werden wollte.

Die Interessen der Verbände der Pistenpatrouilleure sind von Land zu Land verschieden. Dort wo

die einschlägigen Verbände noch nicht anderweitig in die IKAR eingebunden sind, können die

Pistenpatrouilleure willkommen geheissen werden.


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7.2 Kongressofferten

2004 findet der IKAR-Kongress in Zakopane, Polen statt. Die IKAR ist bereit eine terminliche

Koordination mit der ebenfalls in Polen stattfindenden UIAA-Tagung vorzunehmen.

7.3 Rettungshundegruppen

Reinhold Dörflinger wünscht Auskunft über eine Gruppierung von Rettungshundeführern in

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Vereinigung führt im Oktober 2003 ein

Dachmeeting im Raume Berlin durch. Die IKAR hat die Position der bei ihr „beheimateten“

Lawinenhundeführer zu prüfen. Ihre alpine Ausbildung ist für die Lawinenrettungsarbeit

elementar.

-> Heini Malue

7.4 Adressbereinigungen

Danilo Skerbinec bemängelt das Adressverzeichnis der IKAR. Der Sekretär und der Webmaster

sind bemüht für einen möglichst deckungsgleichen und aktuellen Zustand der IKAR-Adressen.

-> Roland Meister, Gebhard Barbisch

8 . Nächste Sitzung

Die nächste IKAR-Vorstandssitzung findet ohne anderslautende Anweisung zu Beginn des

Kongresses in Coylumbridge in Schottland statt. Detailangaben erfolgen mit dem Programm.

Um 16 Uhr beschliesst Toni Grab die IKAR-Vorstandssitzung in Zürich-Flughafen. Er erhofft

sich für Schottland ein ähnlich hohes Niveau der Veranstaltung wie in Malbun und wünscht allen

eine gute Heimkehr und einen schönen Sommer.

Eingesehen:

sig. Toni Grab

Präsident

Für das Protokoll:

sig. Roland Meister

Sekretär

Davos, 7. April 2003

Verteiler:

- Vorstandsmitglieder (per E-Mail)

- Ehrenmitglieder

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