"Liselotte" - Ausgabe Frühling Sommer 2013 als PDF-Datei

bv.pfalz.de

"Liselotte" - Ausgabe Frühling Sommer 2013 als PDF-Datei

Ausgabe Frühling/Sommer 2013

Das Magazin für die ganze Pfalz.

Gelebte Völkerverständigung

an der Meisterschule für Handwerker

Könige und Künstler in

interessanten Ausstellungen

Variantenreiches

Schuhwerk im

Mittelalter

Materialsammlungen

bieten aufschlussreiche

Lektüre

Preisrätsel

2-tägiger Aufenthalt

im 4-Sterne-Hotel

Reiches Kulturleben der Pfalz fördern

Wie Projekte und Talente vom Bezirksverband Pfalz profitieren

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Liebe Leserinnen und Leser,

die warme Jahreszeit lockt viele hinaus

ins Freie zum Wandern im Naturpark

Pfälzerwald. Mit ihrem 12.000 Kilometer

langen markierten Wanderwegenetz und

vor allem seinen zahlreichen Hütten und

Wanderheimen ist diese Region einzigartig.

Der Bezirksverband Pfalz trägt mit seinen

Zuwendungen – unter anderem an den

Pfälzerwald-Verein – dazu bei, dass Wanderer

derart attraktiv zwischendurch rasten

können. Nur wenigen ist bekannt,

dass er mithilft, notwendige Sanierungsmaßnahmen

durchzuführen. Neben dem

Pfälzerwald-Verein unterstützt er zahlreiche

Initiativen, Organisationen und

Projekte und sorgt so dafür, dass es in der

Pfalz ein reiches Kulturleben gibt – ganz

abgesehen davon, dass er für zahlreiche

Kulturinstitutionen die Verantwortung

trägt beziehungsweise mitträgt und dadurch

unmittelbar auf die Lebensqualität

der Menschen in der Region einwirkt.

Über dies und noch viel mehr lesen

Sie auf den folgenden Seiten. Viel

Spass bei der Lektüre wünscht Ihnen

Ihre Lilo-Redaktion

im fokus

Reiches Kulturleben

der Pfalz fördern

Wie Projekte, Organisationen und

Talente vom Bezirksverband Pfalz

profitieren

04

Meisterschule

06 Gelebte Völkerverständigung

10 Jahre deutsch-französischer

Austausch unter Handwerkern

Historisches Museum

Museum Pfalzgalerie

07 Könige und Künstler

Zwei besondere Ausstellungen

Deutsches Schuhmuseum

Hauenstein

08 Variantenreiches Schuhwerk

Die Mittelalter-Sammlung

Bezirksverband Pfalz

09 Den Regionalverband weiter

ausbauen

Interview mit Dr. Werner Ludwig

Bezirksverband Pfalz

10 Das Große im Kleinen

Materialien zu wichtigen Kapiteln

pfälzischer Geschichte

Pfalz-Rätsel

1. Preis:

2-tägiger Aufenthalt

im 4-Sterne-Hotel

11 Name eines Gebäudekomplexes

in der Pfalz gesucht

Aufgelesen

12 Meldungen aus

dem Bezirksverband Pfalz

Freizeitkalender

14 Termine von April

bis September 2013

3


im fokus

Reiches Kulturleben

der Pfalz fördern

Wie Projekte, Organisationen und Talente

vom Bezirksverband Pfalz profitieren

Die Pfalz-Touristik und der Literarische Verein der Pfalz, das Kurpfälzische

Kammerorchester und der Pfälzerwald-Verein haben eines gemeinsam:

Sie gehören zu den Institutionen, die der Bezirksverband Pfalz jährlich

mit einem Zuschuss bedenkt. Mit den Finanzspritzen hilft er den

Organisationen und Vereinen, ihre Arbeit zu erledigen.

wie auch der Verein Skulpturen Rheinland-

Pfalz, der seit 1990 mit zahlreichen Bildhauersymposien

dazu beiträgt, dass inzwischen

mehr als 50 Großplastiken mit der

Landschaft zwischen Johanniskreuz und

Queidersbach in Dialog treten. Auch die

Macher des Europäischen Jugend Musical

Festivals in Herxheim können sich darüber

freuen, dass sie im Pfälzer Regionalverband

einen Fürsprecher und Unterstützer haben.

Erhält kräftige Finanzspritze: das Kurpfälzische Kammerorchester

Den größten Batzen bekommt das Kurpfälzische

Kammerorchester Mannheim:

32.075 Euro. Es benötigt die Summe, um

seine Konzerte geben zu können. Die

Pfalz-Touristik in Neustadt erhält für ihre

Marketingmaßnahmen im Rahmen einer

pfalzeinheitlichen Fremdenverkehrswerbung

31.575 Euro, beispielsweise für Messeauftritte

in Stuttgart, Berlin, Utrecht und

Brüssel, für die Herausgabe des pfälzischen

Gastgeberverzeichnisses, von Flyern zu den

Raderlebnistagen und Weihnachtsmärkten

oder für Pressefahrten. Mit je 20.500

Euro unterstützt der Regionalverband in

jedem Jahr die Investitionen an Herbergen,

Hütten und Heimen des Pfälzerwald-

Vereins in Neustadt sowie des Vereins „Die

Naturfreunde“ in Ludwigshafen; die Beträge

fließen vor allem in Renovierungs- und

Baumaßnahmen.

4

Vielfalt des

kulturellen Wirkens

Zahlreiche Kulturprojekte in der Region

wären gefährdet, würde der Bezirksverband

Pfalz nicht mit einer kontinuierlichen

Zuwendung helfen, dass die wirtschaftliche

Basis stimmt. So profitiert seit vielen

Jahren beispielsweise das Chawwerusch-

Theater in Herxheim von den öffentlichen

Geldern. Es hat schon viele regionale Geschichten

und Geschichte aufgegriffen

und mit Musik auf die Bühne gebracht. Der

Mundartdichterwettstreit in Bockenheim

und der Mundartwettbewerb Dannstadter

Höhe gehören ebenso zu den Geförderten

Feierliche Gala: der Bezirksverband Pfalz

schreibt jährlich Pfalzpreise aus

Insgesamt stellt der Bezirksverband Pfalz

jährlich über 200.000 Euro für öffentliche

und private Initiativen in Sachen

pfälzischer Kunst und Kultur, Geschichte

und Volkskunde, Fremdenverkehr und

Umweltschutz zur Verfügung. Neben der

sogenannten institutionellen Förderung

erfahren viele kleinere Projekte wertvolle

Unterstützung, wie zum Beispiel die Herausgabe

von Büchern, die Organisation

von Ausstellungen und Festivals, Theater-

und Konzertaufführungen oder das

Entstehen von Filmen und CDs. Ziel des

Bezirksverbands Pfalz ist es, das vielfältige

kulturelle Leben in der Pfalz zu erhalten.


im fokus

Baumaßnahmen mit Hilfe von Zuschüssen des

Bezirksverbands Pfalz: Pfälzerwald-Vereinshütten

und Naturfreunde-Häuser

zum thema ...

Talente würdigen

Neben der Unterstützung von Projekten

und Organisationen liegt dem Kommunalverband

am Herzen, die Talente der Region

zu fördern. Aus diesem Grund belohnt er

seit vielen Jahren hervorragende Leistungen

von Kunst- und Kulturschaffenden,

Heimatforschern, Journalisten und innovativen

Köpfen mit Pfalzpreisen. Seit 1953

lobt er den Pfalzpreis für Bildende Kunst

aus, alle zwei Jahre abwechselnd in den

Sparten Malerei, Plastik sowie Graphik/Fotografie/Video/Neue

Medien. Fast ebenso

lange gibt es den Pfalzpreis für Literatur,

mit dem ein außergewöhnliches literarisches

oder auch das Lebenswerk eines

Autors bedacht wird. Der Pfalzpreis für

das Kunsthandwerk dient seit 1975 der

Weiterentwicklung des Handwerks.

Recht jung ist der Pfalzpreis für Musik, der

die drei Sparten Musiktheater, Vokal- und

Instrumentalmusik sowie Popularmusik

bedenkt. Um die Erforschung, Dokumentation

und Darstellung der pfälzischen

Heimat, ihrer Wurzeln, Traditionen, Besonderheiten

und gesellschaftlichen Zusammenhänge

geht es beim Pfalzpreis

für pfälzische Geschichte und Volkskunde,

während der Medienpreis Pfalz dazu

anregen will, die Pfalz in den Medien darzustellen,

die Kenntnisse über die Pfalz zu

mehren und deren Bekanntheitsgrad zu

erhöhen. 2009 ist der Zukunftspreis Pfalz

ins Leben gerufen worden, der innovative

Ideen, Produkte, Vorhaben und Leistungen

in den Blickpunkt rückt, die die Zukunftsfähigkeit

und die nachhaltige Entwicklung

der Region stärken. Schließlich verleiht der

Bezirksverband Pfalz in Zusammenarbeit

mit der Sportjugend Pfalz auch den Pfalzpreis

Jugend und Sport, um die Jugendarbeit

der Sportvereine, also nicht die sportlichen

Leistungen, sondern ihr soziales

Engagement zu würdigen.

Drei Pfalzpreise hat der Bezirksverband

Pfalz in diesem Jahr ausgeschrieben, und

zwar den Zukunftspreis Pfalz, den Pfalzpreis

für pfälzische Geschichte und Volkskunde

sowie den Pfalzpreis für Literatur.

Sie werden als Hauptpreis (10.000 Euro)

und Nachwuchspreis (2.500 Euro) im Herbst

im Rahmen einer Pfalzpreis-Gala vergeben.

Infos unter www.bv-pfalz.de.

Wird seit vielen Jahren vom Bezirksverband Pfalz gefördert: das Chawwerusch-Theater in Herxheim

Garant

für Lebensqualität

Der Bezirksverband Pfalz bildet die einzige

Klammer um die Region und trägt zu

einem Identitätsgefühl der Pfälzerinnen

und Pfälzer bei. Zu seinen Aufgaben gehört

es in erster Linie, seine Einrichtungen

zu verwalten. Darüber hinaus sorgt er

mit seiner Förderpraxis dafür, dass zahlreiche

Initiativen auf kulturellem Gebiet

gedeihen können. Mit seinen insgesamt

21 eigenen und von ihm mitgetragenen

Einrichtungen einerseits und der Bezuschussung

von Organisationen und Projekten

andererseits bereitet er den Boden

für ein vielfältiges Kulturleben in der Region,

was den hier lebenden Menschen

zugutekommt und ihnen Lebensqualität

schenkt.

Das Besondere am Bezirksverband Pfalz

ist seine demokratische Legitimation. Alle

fünf Jahre geben die Pfälzerinnen und

Pfälzer ihr Votum ab und entscheiden,

wie sich der Bezirkstag Pfalz als höchstes

politisches Gremium zusammensetzt.

Die Mitglieder des „pfälzischen Parlaments“

kommen aus allen Teilen der

Region, was Garant dafür ist, dass kein

Gebiet bevorzugt wird. Dies zeigt sich

auch in der Verteilung seiner Einrichtungen

in der Pfalz.

Herzliche Grüße

Ihr

Theo Wieder

Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz

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Gelebte Völkerverständigung

10 Jahre deutsch-französischer Austausch

an der Meisterschule für Handwerker

„Ça va?“ „Oui, ça va bien.“ Erste Annäherungsversuche unter angehenden

deutschen und französischen Handwerkern, die sich im Rahmen eines

Schüleraustauschs begegnen. Seit zehn Jahren pflegt die Meisterschule

für Handwerker in Kaiserslautern intensiv Kontakte zu mehreren Handwerkerschulen

in Frankreich.

Vor 50 Jahren, als Charles de Gaulle und

Konrad Adenauer den Elysee-Vertrag unterschrieben,

hätte wohl niemand gedacht, dass

sich Jugendliche unbefangen treffen und

miteinander lernen und arbeiten können.

Inzwischen haben an den verschiedenen

Austauschkursen der Meisterschule für

Handwerker schon rund 1.000 deutsche und

französische Berufsfachschülerinnen und

-schüler teilgenommen. In jeweils dreiwöchigen

Besuchen lernen sie Land und Leute,

Kultur und Sprache, aber auch das Handwerk

der anderen kennen. Da es in Frankreich

zum Teil andere Arbeitstechniken, anderes

Werkzeug und andere Materialien gibt, ist

der Austausch für die Schüler aus der Pfalz

besonders interessant.

Den Anfang machten die Steinmetze und

-bildhauer, die mit dem Lycée Professionnel

Les Marcs d’Or in Dijon einen regelmäßigen

Austausch pflegen. Mit der gleichen Schule

knüpften auch die Maler und Lackierer sowie

die Tischler Kontakt. Die Metallbauer taten

sich mit dem Lycée Professionnel „Le Mont

Chatelet“ in Varzi/Burgund zusammen, und

die Goldschmiede mit dem Lycée Professionnel

in St. Amand-Montrond im Herzen

Frankreichs. Noch jung ist die Beziehung der

Feinwerkmechaniker mit dem Lycée Polyvalent

Condorcet im lothringischen Schoeneck.

Grenzüberschreitender

Wissenstransfer

Fester Bestandteil des Zusammenseins ist

jeweils ein 20-stündiger Sprachkurs in der

ersten Woche nach der sogenannten Tandemmethode.

Das heißt die Schüler lernen

zusammen die Sprache des Gastlandes. In der

zweiten und dritten Woche widmen sie sich

intensiv ihren handwerklichen Projekten, die

sie dann am Ende präsentieren. Im vergangenen

Herbst konnten die Maler und Lackierer

stolz auf sich sein, denn sie erzielten mit

ihrem Projekt, einen Flur der Meisterschule

für Handwerker mit Schriftelementen

zu gestalten, im Rahmen der Verleihung

Gemeinsam kreativ: Angehende Maler

des „Dr. Murjahn-Förderpreises“ einen mit

5.000 Euro dotierten Anerkennungspreis.

Ziel des grenzüberschreitenden Wissenstransfers

ist es, die Schüler zu ermutigen

und zu befähigen, sich bei der Jobsuche auf

den europäischen Arbeitsmarkt zu begeben.

Damit können sie ihre Berufschancen verbessern.

Das Austauschprogramm nimmt

in der beruflichen Bildung einen besonderen

Stellenwert ein. Es widmet sich nämlich einer

eher unterrepräsentierten Zielgruppe

und gewinnt durch das Zusammenwachsen

in der Europäischen Union zunehmend an

Bedeutung. Gefördert werden die Aktionen

durch das Deutsch-Französische Sekretariat,

das sich speziell um den Austausch in der beruflichen

Bildung kümmert. Wert wird auch

auf ein kulturelles Rahmenprogramm gelegt,

damit die Schülerinnen und Schüler das

Gastland ein bisschen kennenlernen.

Fremde Techniken kennenlernen: Deutsche und französische Steinmetzschüler beim Modellieren

6

Und die Jugendlichen, die vom Austausch

begeistert sind, haben einen Gewinn, der

sich nicht im ersten Moment erschließt.

Etliche von ihnen waren zuvor noch nie

im Ausland. Die Projekte geben ihnen die

Chance, eine andere Kultur und Lebensweise

kennenzulernen. Sie verlieren ihre

Scheu, sich in fremder Umgebung zu bewegen

und bauen Selbstvertrauen auf. Insofern

eröffnet der Blick über den Tellerrand

ganz neue Perspektiven. Weitere Infos unter

www.meisterschule-kaiserslautern.de.


Könige und Künstler

Zwei besondere Ausstellungen

Es lohnt sich, in den kommenden Monaten dem Museum Pfalzgalerie

Kaiserslautern (mpk) und dem Historischen Museum der Pfalz in Speyer

einen Besuch abzustatten. In beiden Häusern ist eine jeweils hochkarätige

Ausstellung zu sehen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Er zählt zu den bedeutendsten abstrakten

Malern des 20. Jahrhunderts und einem

wichtigen Impulsgeber des Abstrakten Expressionismus.

Sein Künstlerkollege Frank

Stella bezeichnete ihn gar als „Artist of

the Century“: Der deutsch-amerikanische

Künstler Hans Hofmann ist hierzulande

nahezu unbekannt geblieben. Unter dem

Titel „Magnum Opus“ rückt das Museum

Pfalzgalerie Kaiserslautern sein Werk nun

bis 16. Juni ins Bewusstsein der Öffentlichkeit

und präsentiert rund 30 herausragende,

meist großformatige Gemälde. Sie

kommen unter anderem vom Museum of

Modern Art und dem Whitney Museum of

American Art (New York), vom Berkeley Art

Museum der University of California, der

Addison Gallery of American Art (Andover),

dem Museum of Fine Arts (Housten)

sowie aus wichtigen Privatsammlungen in

Amerika, Europa und Asien.

Hofmann, dessen Gesamtwerk keinem

einheitlichen Stil folgt, malte räumlich

hochinteressante Gemälde voller Bewegung

und Spannung. In der von ihm entwickelten

Technik des „push and pull“ baute

der Künstler in kraftvoll farbige, informell

oder organisch angelegte Malflächen

monochrome Rechtecke von unterschiedlicher

Farbigkeit ein. Sie reißen die optische

Einheit der Bilder auf und versetzen sie in

eine virtuelle Bewegung, das heißt, diese

entsteht ohne Perspektive nur mithilfe

der Farbwirkung. Der 1880 im bayerischen

Weißenburg geborene und 1966 in New

York verstorbene Maler hat zahlreiche

Künstler wie Jackson Pollock, Helen Frankenthaler,

Lee Krasner, Philip Guston, Robert

Motherwell oder Barnett Newman beeinflusst.

Weitere Infos unter www.mpk.de.

Über 100 Jahre Monarchie

Rund 100 spannende Jahre nimmt das

Historische Museum der Pfalz mit seiner

Ausstellung in den Blick, und zwar die Zeit

von 1816 bis 1918, in der die Pfalz zum Königreich

Bayern gehörte. Die Wittelsbacher

Könige formten das Land zu dem, was es

heute ist. Ob Landwirtschaft und Weinbau,

Firmen und Fabriken wie die BASF

oder Pfaff, ganze Städte wie Ludwigshafen

oder berühmte Bauten wie der Speyerer

Dom – die bayerische Zeit prägt das Land

bis in die Gegenwart. Das Historische Museum

erzählt anhand von 370 Exponaten

auf gut 900 Quadratmetern aus pfälzischen

und bayerischen Museen bis 27. Oktober

in seiner Ausstellung als Auftakt des

Wittelsbacherjahres 2013 von Kämpfern für

die Freiheit, visionären Wissenschaftlern

und Entdeckern, Sportlern von Weltrang,

königstreuen Bürgerinnen und Bürgern, armen

Schustern und reichen Weinbaronen.

Verschiedene Präsentationsebenen verbinden

die historische Darstellung der Pfalz

Erster König: Max I. Joseph

in bayerischer Zeit mit facettenreichen

Alltags- und Lebensgeschichten der Menschen

aus der Region. Dabei zählen „Pfälzische

Identität“, „Umbruch und Industrialisierung“

oder „Auswanderung“ genauso

zu den Themen der Ausstellung, wie die

Darstellung der bayerischen Könige, Maximilian

I. Joseph, Ludwig I. und Prinzregent

Luitpold. In einer eigenen „Ruhmeshalle“

treffen die Besucher auf berühmte pfälzische

Persönlichkeiten und in einer „Gemäldegalerie“

auf bekannte Pfälzer Künstler,

wie Max Slevogt oder Hans Purrmann.

Um den Spaßfaktor reicher wird, wer den

Audioguide zur Ausstellung benutzt, den

Comedian und Autor Chako Habekost

„pfälzisch (v)erklärt“ besprochen hat. Als

Begleitpublikation gibt’s ein 132-seitiges

Magazin, das im journalistischen Stil in

über 20 kurzweiligen Beiträgen die Inhalte

der Ausstellung attraktiv aufgreift und

vertieft. Weitere Infos unter www.museum.speyer.de.

Farbig-kraftvoll: „Autumn, Chill and Sun“

sowie „Magnum Opus“ von Hans Hofmann

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Variantenreiches Schuhwerk

Die Mittelalter-Sammlung im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein

Vom einfachen Schlupfschuh bis

zum aufwändig verzierten Schnabelschuh

– das Schuhwerk im Mittelalter

war vielfältig. Wer sich

einen Eindruck davon machen

will, geht am besten ins Deutsche

Schuhmuseum nach Hauenstein.

Es beherbergt seit geraumer Zeit

eine historische Werkstatt und

eine Sammlung mit über 20 detailgetreu

rekonstruierten Exemplaren,

die zeigt, welche Schuhe

die Menschen vom 13. bis zum

15. Jahrhundert trugen.

Am meisten wundert den Besucher wahrscheinlich

die Tatsache, dass der Verbrauch

an Schuhwerk im Mittelalter immens hoch

war, denn länger als zwei bis drei Monate

hielt es nicht: Mehr als 100 Paar Schuhe

benötigte ein Bauer für seine Familie und

sein Gesinde im Halbjahr; das ist in zeit-

Einblicke ins Handwerk: Demonstrationstage

8

genössischen Schriften nachzulesen. Insofern

war die Schuhmacherzunft gefragt,

die zu den ältesten im Mittelalter gehört.

Die Schuhmacher schnitten aus Ziegen-,

Schafs-, Kalbs- und Rindsleder nach Mustern

Schuhe mit dem Zuschneidemesser

zu, stießen mit der Ahle Löcher ins Leder,

nähten dann Ober- und Sohlenleder mit

pech- oder wachsgetränktem Hanf- oder

Leinenzwirn und Wildschweinborsten auf

links zusammen und wendeten die Schuhe

schließlich. Durch dieses Verfahren waren

die Nähte vor Nässe geschützt. Die Wendeschuhe

waren bis ins 15. Jahrhundert

gebräuchlich. Besonders beliebt waren

Schuhe mit knöchelhohem Schaft, die

geschnürt oder mit einer Schnalle, einem

Knöpf- oder Knebelverschluss versehen

waren.

Die arme Bevölkerung nahm vor allem mit

dem Bundschuh vorlieb. Er war aus einem

Stück gearbeitet und hielt mit einem Lederriemen

zusammen. Verbreitet waren

auch Schlupfschuhe, die mit den heutigen

Slippern vergleichbar sind. Neben Halbschuhen

gab es für den höheren Stand auch

Schaftstiefel, die oft als Reitstiefel benutzt

wurden und die Träger vor Hecken und

Gestrüpp schützten. Gefüttertes Schuhwerk

kannte man damals nicht. Damit

die Schuhe nicht direkt mit Schmutz und

Nässe in Kontakt kamen, lief man auf sogenannten

Trippen, Holzsohlen, die unter

die empfindlichen Lederschuhe geschnallt

wurden.

Schnabelschuhe nach

orientalischem Vorbild

Im späten Mittelalter kamen die eleganten

Schnabelschuhe – Poulains genannt – in

Mode, die Kreuzfahrer im Orient kennengelernt

und mit nach Hause gebracht

hatten. Oft waren sie aufwändig verziert,

indem mit heißer Nadel Muster ins Le-

Originalgetreu: Mittelalterliche Schuhe

der geritzt wurden. Sie verbreiteten sich

schnell und waren schließlich in fast allen

Bevölkerungsgruppen anzutreffen. Während

es keine Unterschiede zwischen Männer-,

Frauen- und Kinderschuhen gab, war

das Schuhwerk als wichtiges Accessoire

der Kleidung Spiegel des gesellschaftlichen

Ranges der Besitzer. Stand bei einfachen

Leuten die Zweckmäßigkeit im Vordergrund,

legten Patricier Wert auf die Kleidsamkeit.

Die mittelalterliche Schuhmacher- und

Trippenwerkstatt im Deutschen Schuhmuseum

verwandelt sich an manchen Tagen

in ein lebendiges Museum, wenn Frank Becker

und Wolfgang Strate zeigen, was sie in

Sachen Leder und Holz los haben. Anschaulicher

kann kein Einblick in das alte Schusterhandwerk

sein! In diesem Jahr sind sie

am 7. April, 23. Juni und 4. August am Werkeln.

Das sollte man sich nicht entgehen

lassen und dabei gleich einen Rundgang

durch dieses einzigartige Museum machen,

das mit dem Europäischen Museumspreis

ausgezeichnet wurde. Weitere Infos unter

www.museum-hauenstein.de.

Gab‘s im späten Mittelalter: Schnabelschuhe


Den Bezirksverband Pfalz

weiter ausbauen

Interview mit dem Altbezirkstagsvorsitzenden

Dr. Werner Ludwig

Dr. Werner Ludwig, langjähriger

Oberbürgermeister der Stadt

Ludwigshafen, war insgesamt

27 Jahre Vorsitzender des Bezirkstags

Pfalz, und zwar von 1964

bis 1974 und von 1979 bis 1996.

Er übte dieses Ehrenamt mit Herzblut

aus und sorgte unter anderem

dafür, dass der Bezirksverband

Pfalz 1995 eine eigene Verwaltung

mit Sitz in Kaiserslautern bekam.

„Liselotte“ im Interview mit dem

86-Jährigen:

Welche Rolle hat der Bezirksverband Pfalz

heute für Sie?

Dr. Werner Ludwig: Für mich war der Bezirkstagsvorsitz

eine Herzensangelegenheit.

Der Bezirksverband Pfalz erfüllt eine

Reihe wichtiger Aufgaben für die gesamte

Pfalz. Leider wird dies oft nicht erkannt.

Wer weiß schon, um nur ein Beispiel zu

nennen, dass die Meisterschule für Handwerker

in Kaiserslautern – einmalig in der

Bundesrepublik – von ihm unterhalten

wird? Die Kulturlandschaft der Pfalz wäre

ärmer, gäbe es nicht das Pfalztheater. Die

Selbstverwaltung durch die Bezirkstagsmitglieder

ermöglicht einen engen Kontakt

zwischen den Einrichtungen und den

politisch Verantwortlichen.

Hat sich seine Rolle gerade auch im Hinblick

auf die Metropolregion Rhein-Neckar verändert?

Dr. Werner Ludwig: Die Metropolregion

Rhein-Neckar soll eine bessere Zusammenarbeit

über die Ländergrenzen hinweg

ermöglichen. Sie könnte keine gesamtpfälzischen

Aufgaben anstelle des Bezirksverbands

Pfalz übernehmen.

Wie beurteilen Sie das Verhältnis zum Land?

Dr. Werner Ludwig: Leider fehlt es manchmal

am Verständnis für die Wahrnehmung

der Aufgaben durch ein Selbstverwaltungsorgan,

das es außerhalb der Pfalz

nicht gibt. Nach der Bezirksordnung sind

die Kosten, die in anderen Landesteilen

für ähnliche Einrichtungen anfallen, dem

Bezirksverband Pfalz zu ersetzen. Das Land

möchte neuerdings die Investitionskosten

nicht übernehmen und die Folgekosten

dem Bezirksverband Pfalz aufbürden. Das

würde zu einer Umlageerhöhung führen.

Dadurch würden die pfälzischen kreis-

Verfolgt den Bezirksverband Pfalz immer noch mit

Interesse: Dr. Werner Ludwig

freien Städte und Landkreise einseitig belastet,

was vom Gesetzgeber verhindert werden

sollte. Der Bezirksverband Pfalz muss

alles daran setzen, um dies abzuwenden.

Worin sehen Sie sein Potenzial für die Zukunft?

Dr. Werner Ludwig: Der Bezirksverband

Pfalz sollte die bisherigen Aufgaben fortführen,

dabei stets prüfen, wo Einsparungen

möglich sind, auch ob durch engere

Kooperation mit anderen Gremien Synergieeffekte

erzielt werden können. So sollte

zum Beispiel versucht werden, die Arbeit

der Pfalzakademie Lambrecht stärker mit

den Volkshochschulen zu verknüpfen oder

die Zusammenarbeit des Pfalztheaters Kaiserslautern

mit dem Theater im Pfalzbau

Ludwigshafen zu intensivieren. Zu einer

besseren und möglichst günstigeren Energieversorgung

könnte eine engere Zusammenarbeit,

eventuell mit einer Beteiligung

der örtlichen Werke an der Pfalzwerke Aktiengesellschaft

beitragen. Eine Übernahme

der Trägerschaft des Naturparks Pfälzerwald

durch den Bezirksverband Pfalz

– der bereits 50 Prozent der Kosten trägt

– würde die Arbeit erleichtern und der gesamtpfälzischen

Bedeutung der Einrichtung

gerecht. Alle Partner müssen bei der

Kooperation ihren Beitrag zu einer besseren

Integration der Aktivitäten leisten und

Vorbehalte zurückstellen. Schließlich geht

es um die Pfalz.

Wünschenswert: den Naturpark Pfälzerwald in den

Bezirksverband Pfalz integrieren

9


Das Große im Kleinen

Materialien zu wichtigen Kapiteln pfälzischer Geschichte

10

Der Troubadour Blondel steht vorm Trifels bei Annweiler, zupft seine

Harfe und singt ein trauriges Lied, das er einst für seinen Freund Richard,

genannt „Löwenherz“, gedichtet hat. Schon einige Zeit durchstreift er

Deutschland, um den König von England aufzuspüren, der auf dem

Rückweg vom letzten Kreuzzug in Gefangenschaft geraten ist. Sogleich

antwortet eine Stimme aus dem Trifelsturm mit der zweiten Strophe

des Lieds. Blondel weiß Bescheid und fädelt mit Unterstützung reichlich

pfälzischen Weins ein Manöver ein, um Richard Löwenherz zu befreien.

So erzählt es uns jedenfalls die Legende, die

in den Unterrichtsmaterialien „Die Pfalz im

Mittelalter – ein Kernland des Reichs“ nachzulesen

ist. Wie es sich tatsächlich zugetragen

hat, weshalb Richard überhaupt in Jerusalem

war und welchen Interessen anderer

Herrscher er mit seinem Verhalten im Weg

stand, ist dort ebenfalls zu erfahren. Ob Legende

oder Historie, beide gehören zum kulturellen

Erbe unserer Region; diesem genauso

wie der reichen und bewegten pfälzischen

Geschichte sieht sich der Bezirksverband

Pfalz verpflichtet, der selbst auf eine lange,

nämlich fast 200-jährige Tradition zurückblickt.

Aufschlussreich

für Leser und Lehrer

Deshalb stellt er interessierten Lesern und

insbesondere Lehrern zu wichtigen Kapiteln

der Regionalgeschichte Unterrichtsmaterialien

zur Verfügung, die Fachpädagogen und

ausgewiesene Kenner der Themen erarbeitet

haben. Dazu gehört neben dem geheimnisvoll-faszinierenden

Mittelalter und aufregend-glanzvollen

Hambacher Fest auch der

dunkle Abschnitt des Nationalsozialismus.

Zuletzt erschienen ist die Materialsammlung

zum Thema „Europa und die Pfalz“. Die

92- bis 208-seitigen Broschüren liefern Tipps,

wie man die Themen im Unterricht bearbeiten

kann. Sie beinhalten neben Textquellen

wie Zeitzeugenberichten, Briefen, Interviews

und Aktenauszügen auch Aufgabenvorschläge,

sogenannte Erwartungshorizonte,

Abbildungen und mitunter eine CD mit Liedern

zum Hambacher Fest sowie eine DVD

mit zwei Filmen zur Situation in Kaiserslautern

während der NS-Zeit und Deportation

der Pfälzer Juden ins südwestfranzösische

Lager Gurs.

Dabei betten die Materialien das Geschehen

in der Pfalz auf anschauliche Weise in

die Weltgeschichte ein. „Die Pfalz im Mittelalter“

thematisiert unter anderem Länder

und Grenzen des Stauferreichs, Formen

der mittelalterlichen Herrschaft, Burgen

als Herrschaftszentren, aber auch das Leben

in den Städten sowie auf dem Land. Die

Broschüre zum „Hambacher Fest“ gibt Informationen

und Quellen zu den Demokratiebestrebungen

in der Pfalz und anderen

europäischen Ländern sowie zur Vor- bis hin

zur Rezeptionsgeschichte des Ereignisses an

die Hand. „Die Pfalz im Nationalsozialismus“

vermittelt, wie es zur Machtergreifung der

NSDAP kam, spricht vom damaligen Umgang

mit Minderheiten und schlägt einen

Bogen bis zur heutigen rechtsextremistischen

Szene. Die Europaideen vor und nach

1945 und die politische Struktur Europas

bis hin zur Lebenswirklichkeit im heutigen

Euro pa werden in „Europa und die Pfalz“

behandelt. Und immer wieder werfen die

Materialien ein besonderes Licht auf die Ereignisse

in der Pfalz, so dass Schüler, aber

auch neugierige Leser das Große anhand des

Kleinen verstehen können und begreifen,

wie sich das Europäische und Globale stets

im Regionalen wiederfindet.

In Vorbereitung befindet sich eine Materialsammlung

zum Ersten Weltkrieg, die rechtzeitig

2014 erscheinen soll. Infos unter www.

bv-pfalz.de.

BUCHINFO

Spannende Lektüre

und Unterrichtshilfe

– erhältlich für jeweils 5 Euro in

der Pfalzbibliothek Kaiserslautern,

Bismarckstraße 17

– bestellbar zuzüglich Versandkosten

beim Bezirksverband Pfalz, Referat

Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 0631

3647-121 oder info@bv-pfalz.de

– Infos und Bestellung:

www.shop.pfalzgeschichte.de,

www.bv-pfalz.de


preisrätsel

Das Pfalz-Rätsel: Mitmachen und attraktive Preise gewinnen.

1. Preis:

2-tägiger Aufenthalt

im 4-Sterne-Hotel

Welcher Gebäudekomplex in der Pfalz

ist hier abgebildet?

Die Gebäude beherbergen drei Schulen unter einem Dach. Die Bildungsstätte wurde zusammen mit

einem Museum 1874 gegründet.

1. Preis:

2 Übernachtungen für 2 Personen im Doppelzimmer mit

Frühstück sowie 2x Abendessen im Hotel Kloster Hornbach

2.–4. Preis:

je ein Exemplar des Werkes „Geographie der Pfalz“

5. und 6. Preis:

je 2 Eintrittskarten für „Art after Work“ im Museum

Pfalzgalerie Kaiserslautern

7. und 8. Preis:

je 2 Kombi-Eintrittskarten für die Sonder- und Dauerausstellung

im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

9. Preis:

2 Eintrittskarten ins Deutsche Schuhmuseum Hauenstein

mit Pfälzischem Sportmuseum

10. Preis:

ein Exemplar des Buches „Altes Handwerk und Gewerbe

in der Pfalz“ von Helmut Seebach

!

Bitte senden Sie das Lösungswort mit Name und Adresse per Mail an liselotte@bv-pfalz.de

oder per Post an den Bezirksverband Pfalz, Redaktion „Liselotte“, Postfach 2860,

67616 Kaiserslautern; Teilnahme auch über www.bv-pfalz.de möglich. Einsendeschluss ist

der 31. Juli 2013. Pro Teilnehmer gilt nur eine Einsendung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden per Los ermittelt und in der nächsten Ausgabe bekannt gegeben.

Absender:

Lösungswort:

E-Mail:

JA – ich abonniere den Newsletter des Bezirksverbands Pfalz

HERZLICHEN

GLÜCKWUNSCH!

In der Herbst-/Winterausgabe der

„Liselotte“ war die Burg Lichtenberg

bei Kusel abgebildet. Gewonnen haben

Susanne Wyrwal (Haschbach), Petra Frey

(Ludwigshafen), Erich Wild (Ludwigswinkel),

Thomas Kuhnt (Sonthofen),

Klaus Huter (Wachenheim), Gerda Keller

(Kusel), Elke Stachel (Neustadt/Weinstraße),

Heinrich Hammer (Römerberg),

Elke Schneider (Kandel), Marion Jacob

(Kaiserslautern)

11


Aufgelesen

s

Präsentation beim

Rheinland-Pfalz-Tag

Beim Rheinland-Pfalz-Tag in Pirmasens

vom 21. bis 23. Juni ist auch der Bezirksverband

Pfalz mit einigen seiner Einrichtungen

dabei. So stellt die Meisterschule

für Handwerker einen Roboter vor, der

automatisch Puzzleteile zusammenfügt

und auch wieder mischt, Steinmetze demonstrieren

ihr Handwerk, die Metallbauer

bringen ihre mobile Esse mit und

lassen das Eisen glühen und die Goldschmiede

zeigen Schmuckstücke. Das

Museum Pfalzgalerie lädt zum Malen ein,

Mitmachaktionen und Hörtests bietet das

Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation

an und beim Tabakbausachverständigen

für die Pfalz kann man beobachten,

wie Zigarren gerollt werden. Mit Lämmern

will das Hofgut Neumühle Kinderherzen

höher schlagen lassen. Das Ballett

des Pfalztheaters zeigt auf der Bühne sein

Können. Außerdem beteiligt sich der Bezirksverband

Pfalz am Festumzug des

Rheinland-Pfalz-Tages, der sich sonntags

durch die Stadt windet. Weitere Infos unter

www.bv-pfalz.de.

s

Papst-Schuhe im

Deutschen Schuhmuseum

Im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein

können jetzt rote Schuhe bewundert werden,

die der Schuhkünstler Bertl Krecas

für den zurückgetretenen Papst Benedikt

XVI. aus einem Stück Leder gefertigt hat.

Sie zeugen von seiner hohen Handwerkskunst,

denn nur Bertl, der eine Werkstatt

mit traditioneller Handwerksausrüstung

in München betreibt und zu den besten

zeitgenössischen Schuhmachern zählt,

beherrscht noch die Fabrikation aus einem

Stück Leder („One Piece“).

Insgesamt entstanden in seinen Händen

drei Paar Pontifexschuhe; zwei Paar

überreichte er Papst Benedikt am letzten

Tag seiner Amtszeit. Weitere Infos unter

www.museum-hauenstein.de.

Dynamikum Science Center Pirmasens

Anzeige

Tüfteln, Experimentieren und jede Menge Spaß dabei

Berühren verboten? Nicht im Dynamikum!

WWer kennt nicht die Museen, in denen

man ganz still durch die Ausstellung laufen

muss und alles nur aus der Ferne betrachten

darf? Im Dynamikum geht es da ganz anders

zu! Hier soll man nämlich selbst Hand

anlegen und nach Herzenslust ausprobieren,

welches faszinierende Phänomen aus

Naturwissenschaft und Technik dahintersteckt.

Das übergeordnete Leitmotiv ist dabei

die „Bewegung“ – ob nun im Sinne von

„etwas bewegen“ oder „sich bewegen“. Seit

seiner Eröffnung 2008 haben bereits mehr

als eine halbe Million begeisterte Gäste an

den insgesamt 160 interaktiven Stationen

experimentiert und getüftelt.

lassen? Wie es wohl ist, inmitten von Planeten

selbst zur Sonne zu werden?

Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche,

die einen neuen, spektakulären

Zugang zur Welt der Natur¬wissenschaften

erhalten, sowie an Erwachsene. In regelmäßigen

Abständen finden Sonderausstellungen

statt, hinzu kommen unterschiedliche

Aktionen mit Workshops oder spezielle

Ferien- und Festtagsprogramme. Daneben

eignet sich das Dynamikum auch zur Ausrichtung

von Kindergeburtstagen sowie

Firmenveranstaltungen und verfügt über

Räume, die für Vorträge und unterrichtsbegleitende

Schulstunden genutzt werden

können. Im unmittelbar an das Dynamikum

angrenzenden Landschaftspark Strecktal ist

zudem ein DiscGolf-Parcours mit insgesamt

zwölf Bahnen eingerichtet. Im Laufe des Jahres

2013 installiert das Pirmasenser Science

Center in diesem Außenbereich auch noch

zwölf spannende naturwissenschaftliche

Mitmachobjekte.

So gibt‘s auf den rund 4.000 m 2 jede Menge

tolle Sachen zu entdecken: Wer möchte mit

einem Krokodil um die Wette laufen? Schon

mal versucht, eine Kugel bergauf rollen zu

12

Öffnungszeiten:

Mo – Fr 9:00 bis 18:00 Uhr

Sa, So und an Feiertagen – 10:00 bis 18:00 Uhr

Dynamikum Science Center Pirmasens

Im Rheinberger, Fröhnstraße 8, 66954 Pirmasens

Telefon: +49/(0)6331/23943-0

www.dynamikum.de


Aufgelesen

s

Gedenken in Gurs

Bei der diesjährigen Gedenkfeier im ehemaligen

Internierungslager Gurs in Südwestfrankreich

am 21. April übernimmt

der Bezirksverband Pfalz erstmals die Sprecherolle

der Arbeitsgemeinschaft zur Pflege

und Unterhaltung des Deportiertenfriedhofs.

„Erinnerung an ein in der Geschichte

beispielloses Menschheitsverbrechen ist

weit mehr als die Beschäftigung mit einem

historischen Ereignis. Erinnerung bedeutet

die Pflicht, die politischen, ethischen und

philosophischen Werte an junge Menschen

weiterzugeben, auf deren Fundament allein

Menschen unterschiedlicher Hautfarbe,

Rasse oder Religion in friedlicher Koexistenz

zusammenleben können, wo Vorurteile,

Ignoranz und Hochmut keine Chancen

haben – im Elternhaus, in unseren Schulen

sowie im Freundes- und Bekanntenkreis,

überall“, ermahnt Bezirkstagsvorsitzender

Theo Wieder in seiner Rede.

Die rund 45 jüdischen und nichtjüdischen

Jugendlichen, die eine Woche unterwegs

sind, besuchen nicht nur die Gedenkfeier

und das ehemalige Lager in Gurs, in das am

22. Oktober 1940 die pfälzischen Juden deportiert

wurden, sondern auch die Synagoge

in Pau und die Gedenkstätte in Izieu, das

in der NS-Zeit ein Kinderheim war. Darüber

hinaus nehmen sie an Workshops teil. Auf

dem Programm der Delegation des Bezirksverbands

Pfalz steht neben dem Besuch der

Gedenkstätte auch eine Buchvorstellung:

Roland Paul, Direktor des Instituts für pfälzische

Geschichte und Volkskunde, legt die

Neuerscheinung „Gretl Drexler – eine Landauerin

schreibt aus Mannheim, Gurs und

Grenoble (1939-1942)“ vor. Die Jüdin wurde

1940 ins Internierungslager in Südwestfrankreich

deportiert. In ihren Briefen und Karten,

die sie von 1940 bis 1942 an ihre Schwester

in der Schweiz geschrieben hat, offenbart

sich der ganze Schrecken des menschenverachtenden

Lagerlebens. Weitere Infos

unter www.bv-pfalz.de.

s

Wein am Dom

Am 13./14. April findet in der Speyerer Innenstadt

an vier Schauplätzen, darunter im

Historischen Museum der Pfalz, die Pfälzer

Weinmesse statt – ein Muss für alle Weinfans,

denn so konzentriert und vielfältig ist

das Weinschaffen im zweitgrößten deutschen

Anbaugebiet wohl noch nicht gezeigt

worden. Der Besuch des Weinmuseums im

Historischen Museum ist im Messe-Preis

inklusive. Das „Weinforum der Pfalz“, das

Kostproben von 700 herausragenden Pfälzer

Weinen bietet, wird vom Verein Pfalzwein

und der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

veranstaltet. Mehr dazu unter

www.wein-am-dom.de.

Stressfrei informieren!

Newsletter des Bezirksverbands

Pfalz abonnieren unter

www.bv-pfalz.de

impressum

herausgeber

Bezirksverband Pfalz

redaktion

Regina Reiser (V.i.S.d.P.), Stefanie Ofer

fotos

Titelfoto: Pfalz-Touristik e.V. (Ketz); Bezirksverband

Pfalz, Chawwerusch-Theater,

Manfred Czerwinski, Deutsches Schuhmuseum,

Rainer Dietrich, Historisches Museum der

Pfalz, Kurpfälzisches Kammerorchester,

Museum Pfalzgalerie, Naturpark Pfälzerwald,

Pfalz-Touristik

Gestaltung

bfw tailormade, Mannheim und

Neustadt an der Weinstraße

Druck

pva, Druck- und Medien-

Dienstleistungen GmbH, Landau

Vertrieb

„Liselotte“ erscheint zweimal im Jahr (Ende

März und Ende September) und wird allen

pfälzischen Tageszeitungen beigelegt sowie in

den eigenen und mitgetragenen Einrichtungen

des Bezirksverbands Pfalz verteilt

Kontakt

Bezirksverband Pfalz

Redaktion „Liselotte“ , Postfach 2860,

67616 Kaiserslautern, Telefon 0631 3647-121,

Fax 0631 3647-133, liselotte@bv-pfalz.de

IHR

HOTEL

fürLEIB und

SEELE

IM KLOSTERBEZIRK

66500 HORNBACH

Telefon 06338 - 91010-0 Fax 06338 - 91010-99

Internet www.kloster-hornbach.de

eMail Hotel@Kloster-Hornbach.de

13


termine von april bis september 2013

April

10.04., 19 Uhr

Schattenbilder

Buchvorstellung mit Lesung mit Sigfrid Gauch

Kaiserslautern, Pfalzbibliothek,

www.pfalzbibliothek.de

11.04., 19 Uhr

Vortrag: Geschichtsvorstellungen

zwischen Kunst und Politik – von

Ludwig I. zu Ludwig II.

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

19.04., 20 Uhr

Lesung: Michael Konrad

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

20.04., 9 Uhr

Seminar: 20 Jahre Glanrinderzucht

inklusive Glanrindermenü

Münschweiler/Alsenz, Hofgut Neumühle

www.hofgut-neumuehle.de

20.04., 19.30 Uhr

Oper: Cosi fan tutte

Kaiserslautern, Pfalztheater, www.pfalztheater.de

21.04., 10-17 Uhr

Deutsch-französischer Bauernmarkt

Baerenthal/Frankreich, www.pfaelzerwald.de

21.04., 13 Uhr

Outdoor: Alle Vögel sind schon da?

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

25.04., 20 Uhr

Kabarett: Barbara Kuster

Neustadt, Hambacher Schloss,

www.hambacher-schloss.de

Mai

04.05., 19.30 Uhr

Komödie: Der Diener zweier Herren

Kaiserslautern, Pfalztheater, www.pfalztheater.de

05.05., 10-17 Uhr

Deutsch-französischer Bauernmarkt

Neustadt/Weinstrasse, Marktplatz,

www.pfaelzerwald.de

05.05., 18 Uhr

Schumann Quartett

Neustadt, Hambacher Schloss,

www.hambacher-schloss.de

09.05., 20 Uhr

Stück: Verschwunden

Kaiserslautern, Pfalztheater, www.pfalztheater.de

12.05., 18 Uhr

Tag der offenen Tür

Internationaler Museumstag

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

14.05., 19 Uhr

Gretl Drexler: Briefe aus Gurs

Buchvorstellung mit Roland Paul,

Lesung mit Hannelore Bähr

Kaiserslautern, Pfalzbibliothek,

www.pfalzbibliothek.de

16.05., 19 Uhr

Vortrag: Besuche der Wittelsbacher

in der Pfalz

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

18.05., 19.30 Uhr

Musical: Elton John & Tim Rice’s AIDA

Kaiserslautern, Pfalztheater, www.pfalztheater.de

19.05., 10-17 Uhr

Deutsch-französischer Bauernmarkt

Neustadt/Weinstrasse, Herrenhof Mussbach,

www.pfaelzerwald.de

20.05., 17 Uhr

Pfingstkonzert

Neustadt, Hambacher Schloss,

www.hambacher-schloss.de

26.05., 13 Uhr

Outdoor: Der Wald ist voller Tiere

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

26.05., 19 Uhr

Die Meistersinger – Der Männerchor

181. Jahrestag des Hambacher Festes

Neustadt, Hambacher Schloss,

www.hambacher-schloss.de

Juni

03./04.06.

Schlafseminar

Klingenmünster, Pfalzklinikum,

www.pfalzklinikum.de

06.06., 20 Uhr

Kabarett: Florian Schroeder

Neustadt, Hambacher Schloss,

www.hambacher-schloss.de

07.06., 21 Uhr

Nachtexkursion: Die heimischen

Amphibien

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

08.06., 19 Uhr

Lange Nacht der Kultur

Berufe der Meisterschule für Handwerker stellen

sich vor

Kaiserslautern, Theodor-Zink-Museum,

www.meisterschule.kaiserslautern.de

08.06., 19 Uhr

Open Air Konzert

im Park der Villa Denis

Frankenstein/Diemerstein, Villa Denis,

www.uni-kl.de/villa-denis

11.06., 19 Uhr

Vortrag: „Physikalisch-ökonomische

Gesellschaft“ und „Kameral-Hohe-

Schule“

Kaiserslautern, Pfalzbibliothek,

www.pfalzbibliothek.de

13.06., 19 Uhr

Vortrag: Eine Krone für das

Königreich – Zur Geschichte der

Bayerischen Kroninsignien

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

14.06., 19.30 Uhr

Oper: Tod in Venedig (Death in Venice)

Kaiserslautern, Pfalztheater,

www.pfalztheater.de

21.06.–23.06.

Präsentation des Bezirksverbands Pfalz

beim Rheinland-Pfalz-Tag

Pirmasens, www.bv-pfalz.de

23.06., 10 Uhr

Lebendiges Museum:

Mittelalterliche Schuhwerkstatt

Hauenstein, Deutsches Schuhmuseum,

www.museum-hauenstein.de

23.06., 13 Uhr

Outdoor: Die Farben der Natur

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

14


termine von april bis september 2013

29.06., 13 Uhr

Sommerfest am Internat

Frankenthal, Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation,

www.pfalzinstitut-frankenthal.de

29.06., 17 Uhr

Die spanische Nacht

Konzert in der Villa Denis

Frankenstein/Diemerstein, Villa Denis,

www.uni-kl.de/villa-denis

29.06., 19 Uhr

Ensemble der Villa Musica

Frankenstein/Diemerstein, Villa Denis,

www.uni-kl.de/villa-denis

Juli

05.07., 10 Uhr

Sitzung des Bezirkstags Pfalz

Zweibrücken, www.bv-pfalz.de

August

04.08., 10 Uhr

Lebendiges Museum:

Mittelalterliche Schuhwerkstatt

Hauenstein, Deutsches Schuhmuseum,

www.museum-hauenstein.de

17.08., 10–16 Uhr

Hoffest mit Antiquariat

Kaiserslautern, Pfalzbibliothek, www.pfalzbibliothek.de

dauerbrenner

03.03.2013 – 27.10.2013

Königreich Pfalz

Die Geschichte der Pfalz unter bayrischer

Herrschaft

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

06.03.2013 – 25.05.2013

Flugzeugabstürze im

Zweiten Weltkrieg

Uwe Benkel sucht und findet

dauerbrenner

12.05.2013 – 21.07.2013

Mathematikum Gießen zu Gast in

Bad Dürkheim

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

19.05.2013 – 14.07.2013

Wanderschuhe im Wandel der Zeit

Hauenstein, Deutsches Schuhmuseum,

www.deutsches-schuhmuseum.de

04.06.2013 – 30.06.2013

Gesellenstücke 2013

Präsentation der Meisterschule für Handwerker

Kaiserslautern, Theodor-Zink-Museum/Wadgasserhof,

www.meisterschule.kaiserslautern.de

11.06.2013 – 17.08.2013

Von der Bienengesellschaft zur

Kameral-Hohen-Schule in Kaiserslautern

Kaiserslautern, Pfalzbibliothek,

www.pfalzbibliothek.de

30.06.2013 – 04.08.2013

Pfalzpreis für Malerei 2012

Werke von Josef P. Werner (Pfalzpreis) und

Daniel Odermatt (Nachwuchspreis)

18.08., 10–18 Uhr

Holz in Meisterhand –

Meisterstücke 2013

Kaiserslautern, Meisterschule für Handwerker,

www.meisterschule.kaiserslautern.de

September

01.09., 10–17 Uhr

Deutsch-französischer Bauernmarkt

Reichshoffen/Frankreich, www.pfaelzerwald.de

12.09., 19 Uhr

Vortrag: Die Pfalz – Landschaft für die

Sinne im Herzen Europas

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

15.09., 11–17 Uhr

Lammfest

Auftakt für die Donnerberger Lammwochen

(13.-29.09.)

Münchweiler/Alsenz, Hofgut Neumühle,

www.hofgut-neumuehle.de

15.09., 18 Uhr

Konzert: Mozart am Rhein

Neustadt, Hambacher Schloss,

www.hambacher-schloss.de

19.09., 19 Uhr

Vortrag: Auswanderung aus der Pfalz

Speyer, Historisches Museum der Pfalz,

www.museum.speyer.de

22.09., 10–17 Uhr

Deutsch-französischer Bauernmarkt

Grünstadt, www.pfaelzerwald.de

Kaiserslautern, Pfalzbibliothek,

www.pfalzbibliothek.de

09.03.2013 – 21.04.2013

Küken, Küken, Küken

Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde,

www.pfalzmuseum.de

09.03.2013 – 16.06.2013

Hans Hofmann – Magnum Opus

Werke eines bedeutenden abstrakten Malers

des 20. Jahrhunderts

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

17.04.2013 – 16.06.2013

Bildlabor: Kunststudenten. Landau

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

24.04.2013 – 23.06.2013

Matthew Tyson & Imprints

Artist and Printmaker

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

03.07.2013 – 18.08.2013

Bestandsprobe II – Grenzerfahrung

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

03.07.2013 – 01.09.2013

Richard Pousette-Dart

The Circle – Vom Punkt zum Kosmos

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

17.08.2013 – 15.09.2013

Begegnungen

Lou Albert-Lasard (1885-1969) und ihre

Künstlerfreunde

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

07.09.2013 – 03.11.2013

Kyra Spieker – der rote Faden

Künstler im Dialog mit Angewandter Kunst

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

18.09.2013 – 03.11.2013

Max Slevogt – Benvenuto Cellini

Kaiserslautern, Museum Pfalzgalerie,

www.mpk.de

15


Vielfalt für die Pfalz

Die vom Bezirksverband Pfalz getragenen und mitgetragenen* Einrichtungen

Das Gebiet der Pfalz

mit den vom Bezirksverband Pfalz getragenen und mitgetragenen* Einrichtungen

Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung

Hofgut Neumühle

Münchweiler/Alsenz

Pfalzmuseum

für Naturkunde*

Bad Dürkheim

Villa Denis*

Frankenstein

Pfalzinstitut für

Hören und Kommunikation

Frankenthal

Pfalzmuseum für Naturkunde*

GEOSKOP Urweltmuseum

Burg Lichtenberg/Kusel

Verwaltung des

Pfalzwerke*

Ludwigshafen

Bezirksverbands Pfalz

Kaiserslautern

Pfalztheater

Kaiserslautern

Hambacher Schloss*

Neustadt/Weinstrasse

Museum Pfalzgalerie

Kaiserslautern

Historisches Museum der Pfalz*

Speyer

Institut für pfälzische

Geschichte und Volkskunde

Kaiserslautern

Tabakbausachverständiger

für die Pfalz

Speyer

P fal z b ib li o th ek

Kaiserslautern

Landwirtschaftliche Untersuchungs-

und Forschungsanstalt

Speyer

Meisterschule für Handwerker

Kaiserslautern

Pfalzakademie

Lambrecht

Historama

Kloster

Hornbach*

Hornbach

Pfalzklinikum für

Psychiatrie und Neurologie

(mit seinen Standorten)

Klingenmünster

Gesellschaft für Bodenberatung,

Laboruntersuchung und

Qualitätsprüfung*

Speyer

Naturpark Pfälzerwald*

Lambrecht Dynamikum*

Pirmasens

Deutsches Schuhmuseum*

Hauenstein

Bezirksverband Pfalz

Kultur

Bildung

Gesundheit

Natur- und Verbraucherschutz

Energie

Bezirksverband Pfalz

Bismarckstraße 17

67655 Kaiserslautern

Telefon +49 0631 3647-121

Fax +49 0631 3647-133

info@bv-pfalz.de

www.bv-pfalz.de

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