ZB Rheinland 02/2013 - Landschaftsverband Rheinland

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ZB Rheinland 02/2013 - Landschaftsverband Rheinland

2 2013

ISSN 1433-4089

Ihr Integrationsamt

+ Ihre Leistungen

Qualität für Menschen

Der Betrieb der Zukunft

Rheinland

Chancen wahrnehmen, Arbeitsplätze erhalten

Um diese Ressourcen zu aktivieren, stehen

Arbeitgebern und Betroffenen verschiedene

Beratungs-, Begleitungs- und

Förderangebote des LVR-Integrationsamtes

zur Verfügung. Die Schwerbehindertenvertretung

ist dabei wichtige

Schnittstelle im Betrieb: Sie verfügt

über das fachliche Wissen, wie zum

Beispiel Arbeitsplätze behinderungsgerecht

gestaltet werden können. So kann

sie etwa die nötigen Mittel beantragen,

um dem 60-jährigen Sachbearbeiter

mit chronischem Rückenleiden einen

behinderungsgerechten Arbeitsplatz zu

bieten. Oder sie berät Arbeitgeber und

Personalrat, wie die 50-jährige Krankenschwester

durch ein Betriebliches Eingliederungsmanagement

nach einer

Er krankung wieder in den Krankenhausalltag

zurückgeholt werden kann.

Fachkräftemangel, alternde Gesellschaft, explodierende Kosten im Gesundheitssystem:

Der demografische Wandel wird oft als Entwicklung beschrieben,

die sich vor allem auf die Arbeitswelt negativ auswirkt. Mit dem nötigen

Wissen und den richtigen Mitteln kann daraus auch eine Chance für

Betriebe und Belegschaften werden. Hierbei kann die Schwerbehindertenvertretung

eine wichtige Rolle spielen.

Fakt ist: Die Arbeitskraft wird älter, in den

nächsten 20 Jahren steigt die Zahl der

55- bis 64-jährigen Beschäftigten erheblich.

Eine Konsequenz daraus wird ein

steigender Anteil an schwerbehinderten

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

sein, ein Großteil der Schwerbehinderungen

entwickelt sich im Laufe

des Erwerbslebens. Schon heute geben

immer mehr Menschen frühzeitig ihre

Berufstätigkeit auf, weil körperlicher

und psychischer Überlastung nicht adäquat

begegnet wird.

ZB Rheinland 2_2013

Gleichzeitig geht die Geburtenrate zurück,

die Zahl an jungen Arbeitskräften

stagniert bereits jetzt. Durch diese Entwicklungen

wird qualifizierte Arbeitskraft

immer kostbarer. Wenn Betriebe

wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen

sie sich dieser Herausforderung stellen.

Die Erfahrung und Befähigung älterer

und schwerbehinderter Mitarbeiter

trotz möglicher Handicaps zu erkennen

und zu nutzen, wird eine wirksame Lösungsstrategie

sein.

Die Stärken stärken, mit diesem Motto

können Arbeitgeber den demografischen

Wandel in eine Chance verwandeln.

Es geht nicht darum, die Defizite

der schwerbehinderten Mitarbeiter zu

betrachten, sondern ihre Stärken, ihre

Erfahrung und ihre Fertigkeiten auch

mit zunehmendem Alter zu fördern und

für das Unternehmen zu nutzen. Die

Schwerbehindertenvertretungen und

Integrationsämter können den Betrieben

dabei helfen, diesen Wandel in der

Belegschaft wie im Bewusstsein mitzugestalten.

Wenn körperliche und seelische

Ein schrän kungen durch die richtige

Förde rung und Beratung abgemildert

werden können, werden Wissen und Erfahrung

erhalten – davon profitieren Beschäftig

te und Arbeitgeber.

Arbeitsmarkt in Zahlen

• Der Anteil der Personen im erwerbsfähigen

Alter wird bis 2050 bundes weit

um etwa 20 bis 30 Prozent sinken.

• In Nordrhein-Westfalen wird für

2020 ein Fachkräftemangel von etwa

630.000 Personen prognostiziert.

• Zehn Prozent der 45- bis 65-Jähr i gen

in Deutschland sind von einer

Schwer behinderung betroffen.

• Über 80 Prozent der Behinderungen

sind im Laufe des Erwerbslebens

durch Erkrankung erworben.

1


Demografischer Wandel

Stärken stärken – aber wie?

Karin Fankhaenel leitet seit diesem Jahr den Bereich

„Inte grationsamt und Soziales Entschädigungsrecht“

des LVR. Im Interview beschreibt sie, warum es für

Arbeitgeber wichtig ist, sich auf den demografischen

Wandel einzustellen.

?

Wo rin liegen die Gründe für die Zusammenlegung

von Integrations amt

und Sozialem Entschädigungs recht?

Karin Fankhaenel Hintergrund ist der

„personenzentrierte Ansatz“. Das heißt,

dass nicht nach der Leistungsart gefragt

wird, sondern: Was braucht der Leistungsempfänger

oder die Leistungsempfängerin

in seinem oder ihrem individuellen

Fall? Wir haben erkannt, dass

sich dabei die Zuständigkeiten vielfach

überschneiden. Deshalb bietet es sich

an, die Leistungen des Integrationsamtes

mit denen der Kriegsopferfürsorge

und des Sozialen Entschädigungsrechts

zu bündeln. Wir versprechen uns davon,

noch zeitnäher und bedarfsorientierter

arbeiten zu können, der Betroffene bekommt

also alles aus einer Hand.

?

Inwiefern beeinflusst der demografische

Wandel die Arbeit des neuen

Fachbereichs?

Fankhaenel Die veränderte Altersstruktur

wird dazu führen, dass wir in Zukunft

nahezu Vollbeschäftigung haben.

Die Unternehmen werden um Bewerber

werben müssen. Das sehen wir als

Chance, mehr Menschen mit Behinderungen

auf dem ersten Arbeitsmarkt

unterzubringen. Hierzu unterstützen

wir Arbeitgeber bei der Einstellung

schwerbehinderter Menschen. Gleichzeitig

bedeutet der Wandel, dass die

Belegschaften älter werden und mit zunehmendem

Alter die Wahrscheinlichkeit

einer Schwerbehinderung steigt.

Hier wissen alle Beteiligten, dass noch

viel getan werden muss, um Erkrankungen

vorzubeugen oder bei bestehender

Behinderung altersbedingte Verschlim-

merungen zu vermeiden. Ein entsprechendes

Spektrum an Leistungen steht

uns hierfür zur Verfügung.

?

Wieso lohnt es sich für Betriebe, sich

an das Integrationsamt zu wenden?

Fankhaenel Erstens wird es für sie in Zukunft

immer interessanter und teilweise

sogar unumgänglich werden, schwerbehinderte

Menschen zu beschäftigen.

Wir vom LVR-Integrationsamt bieten

hier die nötige Unterstützung an, zum

Beispiel im Rahmen der Begleitenden

Hilfe im Arbeitsleben. Der zweite Vorteil

ist weniger offensichtlich, aber umso

dringlicher: Wenn Sie sich überlegen,

dass in etwa zehn Jahren das Durchschnittsalter

der Arbeitnehmer bei 50

Jahren liegt, stellen sich auf einmal Fragen

der Mobilität und Kommunikation

für einen Großteil der Belegschaft, die

sich bisher „nur“ auf schwerbehinderte

Menschen bezogen haben. Das Integrationsamt

und die Schwerbehindertenvertretung

wissen schon jetzt, wie man

diesen Einschränkungen am besten begegnen

kann.

?

Können Sie ein konkretes Beispiel

nennen?

Fankhaenel Eine auffällige Entwicklung,

die wir beobachten, ist die Zunahme

an Hörschädigungen entlang

der Altersachse. Die Lösungen hierfür

sind oft simpel: Eine Sprechanlage für

Konferenzen kann beispielsweise dafür

sorgen, dass abnehmende Hörleistung

ausgeglichen wird. Für solche Fälle ist

unser Technischer Beratungsdienst zuständig.

Ebenso profitieren ältere, bewegungseingeschränkte

Mitarbeiter

von automatischen Türöffnern, wie sie

für Rollstuhlfahrer eingesetzt werden.

?

Ändert sich durch die neue Altersstruktur

auch die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung?

Fankhaenel Ja, sie betrifft einen immer

größeren Personenkreis. Behinderungen

werden zukünftig ein Stück

weit betrieblicher Alltag, das wiederum

stärkt den Inklusionsgedanken. Es

wird nicht mehr der einzelne schwerbehinderte

Arbeitnehmer sein, der

besondere Bedürfnisse hat, sondern

Betriebe müssen sich vielmehr die

Frage stellen: Wie kann ich meine

qualifizierten, erfahrenen Mitarbeiter

auch im fortgeschrittenen Alter motiviert

und leistungsfähig halten? Die

Schwerbehindertenvertretung kann

hier ihr Wissen über präventive Maßnahmen

und die behinderungsgerechte

Gestaltung von Arbeitsplätzen einbringen.

Und wir als Integrationsamt

stehen Arbeitgeber wie Schwerbehindertenvertretung

als Partner zur Verfügung.


Zur Person

Karin Fankhaenel kam nach ihrer

Ausbildung zur Diplom-Verwaltungswirtin

zum LVR. Nach verschiedenen

Stationen im Sozialhilfe dezernat und

im Bereich Seminare und Öffentlichkeits

arbeit des LVR-Integrationsamtes

leitet sie seit April 2013 den neuen

LVR-Bereich „Integrationsamt und

Soziales Entschädigungsrecht“.

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Beispiel Telearbeit

Problemlos erreichbar: Renate Strößner zu Hau se

an ihrem Telearbeitsplatz, an den sie mit dem

behinderungsgerechten Fahrstuhl gelangt

Flexibel einsatzfähig

Renate Strößner ist seit vielen Jahren die Vertrauensperson der schwerbehinderten

Beschäftigten der Stadt Aachen. In ihrer Position befasst sie sich täglich mit der

behin derungsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen. Da sie selbst Rollstuhlfahrerin

ist, ergab sich fast zwangsläufig die Idee, einen Telearbeitsplatz bei ihr zu Hause

einzurichten.

Aufgrund ihrer Polioerkrankung hat

Re nate Strößner oft Rücken- und Gelenkschmerzen.

Der Rollstuhl bedeutet

für sie vor allem bei schlechten

Witterungsbedingungen einen beschwerlichen

und zeitraubenden Weg

zur Arbeit. „Wie kann ich meinen vielfältigen

Aufgaben als Vertrauensperson

weiterhin voll gerecht werden?“,

diese Frage stellte sie sich immer öfter.

Telearbeit schien die passende

Lösung zu sein. Ihr Arbeitgeber hatte

bereits gute Erfahrungen damit gemacht.

Seit Januar 2013 arbeitet Renate

Strößner, die für ihre Aufgaben

als Vertrauensperson für die über 320

schwerbehinderten und eine Vielzahl

von Behinderung bedrohter Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Stadt

Aachen freigestellt ist, daher in sogenannter

alternierender Telearbeit: Bis

zu 55 Prozent ihrer Arbeitszeit leistet

sie bei Bedarf zu Hause ab, die restliche

Zeit ist sie „vor Ort“. Damit sie

zu Hause genauso wie in ihrem Büro

arbeiten kann, finanzierte die örtliche

Fürsorgestelle der Städteregion Aachen

die Ausstattung ihres Heimarbeitsplatzes

mit höhenverstellbarem

Arbeitstisch, Drucker und Notebook.

Das LVR-Inte grationsamt beteiligte

sich an den Kosten für einen behinderungsgerechten

Aufzug in ihrem

Haus.

Die Vorteile der Telearbeit: Durch ihren

Heimarbeitsplatz spart sich Renate

Strößner einen Teil der anstrengenden

Fahrten zur Arbeit, außerdem kann sie

Liegepausen einlegen, um ihre Gelenke

und Muskeln zu entlasten, im Büro

wäre das kaum möglich. „Telearbeit

ermöglicht es uns, unseren Mitarbeitern

mit einer Schwerbehinderung einen

attraktiven Arbeitsplatz zu bieten.

Sie sind motivierter und wir haben

weniger Fehlzeiten, da körperliche Belastung

und Termindruck verringert

werden,“ erläutert Berthold Hammers,

Fachbereichsleiter Personal und Organisation,

die Vorzüge. Deshalb arbeiten

derzeit auch weitere Angestellte

der Stadt Aachen in alternierender

Telearbeit, bei spielsweise ein Dialysepatient,

der längere Ruhepausen benötigt

und eine Dia betikerin, die durch

eine chronische Wunde besondere Hygienemaßnahmen

einhalten muss. ■

Vor Ort: Renate Strößner berät Dezernent Dr. Lothar

Barth (li.) und Fachbereichsleiter Berthold Hammers

bei der Stadt Aachen


Was ist Telearbeit?

Damit werden Tätigkeiten be zeichnet,

die ganz oder teilweise von einem

Arbeitsplatz außerhalb des Betriebs

mithilfe von Kommuni kations tech nologien

wie Internet oder Telefon

ausgeübt werden können.

Zu beachten ist dabei:

• dass der Mitarbeiter durch seinen

externen Arbeitsplatz nicht vom

betrieblichen Alltag isoliert wird.

• dass auch für Telearbeitsplätze die

geltenden Arbeitsschutzregelungen

einzuhalten sind, zum Beispiel

darf keine ständige Erreichbarkeit

erwartet werden.

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Ein starkes Team: Cornelia Stickelbroeck (li.) und

Katja van Kommer trainieren die Arbeitsabläufe


Was ist Job-Coaching?

Dabei handelt es sich um eine spezielle

Form der Unterstützten Beschäftigung.

Bei dieser Maßnahme begleiten die Job-

Coaches ihre schwerbehinderten Klienten

an den Arbeitsplatz, betrachten Umfeld

und Arbeitsumfang und helfen den

Betroffenen, ihre Tätigkeiten einzuüben.

Beispiel Job-Coaching

Gezielte Betreuung

Nachdem sie in einem Praktikum überzeugt hatte, kam Cornelia Stickelbroeck von

der Werkstatt für behinderte Menschen an eine Festanstellung bei der Firma Car in

Kempen. Um ihr den Übergang zu erleichtern, hat der Integrationsfachdienst Kleve

eine passende Lösung gefunden.

Ein gesetzt wird es vor allem bei

• Übergang von der Werkstatt in den

Betrieb

• Wiedereingliederung in den Betrieb

nach langer Krankheit

Die Betroffenen, Arbeitgeber oder

Schwerbehindertenvertretungen können

das Job-Coaching beim zuständigen

Integrationsamt oder über den Inte grationsfachdienst

beantragen.

Karim Djabbarpour steht zu seiner Mitarbeiterin

Cornelia Stickelbroeck, die

bei dem KFZ-Teilehandel Kundenanrufe

entgegennimmt, Einkäufe kassiert und

Waren verpackt. Durch einen Autounfall

hat die 45-Jährige ein schweres Schädel-

Hirn-Trauma erlitten, ihre Merk- und

Konzentrationsfähigkeit sind dadurch

eingeschränkt. Da er seiner Mitarbeiterin

den betrieblichen Alltag erleichtern

wollte, fragte Geschäftsführer Karim

Djabbarpour beim Integrationsfachdienst

Kleve nach Unterstützungsmöglichkeiten.

„Job-Coaching schien mir

eine gute Lösung, da es aus unserer Erfahrung

das nötige Fachwissen über die

Behinderung direkt mit der beruflichen

Praxis verknüpft“, beschreibt Ingrid Jörgens

vom Integrationsfachdienst Kleve

die Besonderheit dieser Maßnahme.

Mit Ergotherapeutin Katja van Kommer

wurde die passende Begleitung gefunden:

An ein bis zwei Tagen pro Woche

begleitete sie Cornelia Stickelbroeck in

den Betrieb und sah sich zunächst die

verschiedenen Arbeitsanforderungen

an. Da Cornelia Stickelbroeck aufgrund

ihrer eingeschränkten Merkfähigkeit

schnell den Überblick über ihre Tätig-

keiten verlor, erarbeitete die Therapeutin

mit ihr Arbeitspläne, auf denen

sie ihre Aufgaben und Arbeitszeiten

notierte. Zudem half Katja van Kommer

den Kollegen, Verständnis für die

langsamere Arbeitsweise von Cornelia

Stickelbroeck zu entwickeln. Gefördert

wurde die Maßnahme über die beiden

LVR-Programme aktion5 und Übergang

500plus. Cornelia Stickelbroeck ist

durch das Coaching sicherer in ihren

Aufgaben geworden: „Ohne die Hilfe

hätte ich meinen Arbeitsplatz vielleicht

aufgeben müssen. Ich finde das

Coaching klasse!“ ■

Die Begleitende Hilfe im Arbeitsleben

Das LVR-Integrationsamt…

• berät und unterstützt Betriebe und Dienststellen bei der behinderungsgerechten

Einrichtung von Arbeitsplätzen, bei der Berufsausbildung schwerbehinderter

Jugendlicher oder durch Zuschüsse bei verminderter Leistungsfähigkeit.

• unterstützt schwerbehinderte Menschen finanziell mit Zuschüssen, zum

Beispiel um eine Arbeitsassistenz anzustellen oder technische Hilfsmittel

zu beschaffen.

• beauftragt Integrationsfachdienste, die schwerbehinderte Menschen im

Arbeits alltag begleiten und Arbeitgeber in psychosozialen Fragen beraten.

Mehr Informationen unter:

www.lvr.de > Soziales > Menschen mit Behinderung > Arbeit und Ausbildung

Impressum

ZB Rheinland erscheint viermal jährlich als Beilage

der ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf

Herausgeber Integrationsamt des Landschaftsverbandes

Rheinland (LVR) • Verlag Universum Verlag GmbH,

65175 Wiesbaden, Telefon: 06 11/90 30 – 3 23, E-Mail:

sabine.wolf@universum.de • Redaktion Christoph Beyer

(verantw. für Herausgeber), Sabine Wolf (verantw. für

Verlag), Martina Bähring • Herstellung Alexandra Koch

Fotos Paul Esser S. 3; Fotolia/Alex White S. 1 (u. re.),

S.4 (u. li.); Ingo Lammert S. 4 (o.); iStockphoto/Simmi-

Simons S.1 (o.); Nicole Schäfer S. 2• Layout Atelier Stepp,

Speyer • Papier Gedruckt auf umweltfreundlich hergestelltem

Papier • Druck Druckhaus Main-Echo GmbH &

Co. KG, 63741 Aschaffenburg • Auflage 32.000

Redaktionsschluss Juni 2013

www.integrationsaemter.de ist das Internet-Angebot

der deutschen Integrationsämter

Kontakt: Christoph Beyer,

Telefon 0221 809-4311

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