Prospekt als PDF downloaden - Finanz Colloquium Heidelberg

fc.heidelberg.de

Prospekt als PDF downloaden - Finanz Colloquium Heidelberg

Prüfungserkenntnisse 2013 & neue

Anforderungen aus den MaRisk 5.0

bzw. §§ 25 c+d KWG 2014

Begleiten Sie zeitnah und zuverlässig

die Ergebnisrisiken 2012/2013

Prüfung

Strategieprozesse

Finanz Colloquium

Heidelberg

Neue (!) Berichterstattungspflichten an den Risikoausschuss ● Konsistenz zwischen

Geschäfts-/Risikostrategie(n), Risikotragfähigkeit und Kapitalplanung ●

CRD IV-Einflüsse ● IT-Strategie

. Angemessene Strategieprozesse als zentrales Beurteilungskriterium bzgl. der Funktionsfähigkeit

des Risikomanagements nach § 25a KWG

. Verschärfte Anforderungen an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsichts-/Verwaltungsrats

. Im Fokus der Aufsicht: Konsistenz zwischen Geschäfts-, Risikostrategie(n), Risikotragfähigkeit

und Kapitalplanung

. Zusätzliche Prüfungspflichten aus den MaRisk 5.0: u. a. Festlegung von Risikotoleranzen

. Erfahrungen mit den Prüfungspflichten der 4 MaRisk Strategie-Teilprozesse und konkrete

Umsetzung in die Revisionspraxis & Prüfungserkenntnisse

. Prüfungsansätze zur Berücksichtigung operativer Auswirkungen aus strategischen Zielen •

u. a. rückgekoppelte Strategie- und Risikotragfähigkeitsprozesse, Überprüfung Zielerreichungsgrad,

zukunftsgerichteter Kapitalplanungsprozess

. Praxistipps zur Bildung von weiteren Prüffeldern und Prüfungsschwerpunkten

. Hinweise und Erkenntnisse aus der aktuellen Prüfungspraxis

Foto: canstockphoto.com

FCH RevisionsCert FCH BankPersonalerCert FCH KreditCert FCH ImmobilienCert FCH BankrechtCert FCH SaniInsOCert

FCH ControllingCert FCH VertriebCert FCH WertpapierCert FCH ComplianceCert FCH GeldwäscheCert

Dirk Lötters

Bundesbankdirektor, Leiter

Bankgeschäftliche Prüfungen

Deutsche Bundesbank, HV Hannover

Thorsten Pegelow

Bereichsleiter Interne Revision

Hamburger Sparkasse AG

Michael Berndt

Partner EMEIA Financial

Services/Advisory

Ernst & Young GmbH

4. April 2014 in Heidelberg

Kombi-Möglichkeiten: „AT 8.2: Kontroll-Analyse bei Prozess-/Ablaufänderungen“,

! „Prüfung Kombi-Möglichkeit der MaRisk-Umsetzung“und mit „(Selbst)Prüfung „(Neue) MaRisk-Öffnungsklauseln“ der CRD IV/CRR-Umsetzung“ (siehe (siehe Seite Seite 4) 4)


Neue Anforderungen aus den MaRisk 5.0 & KWG 2014

9.30 - 17.00 Uhr

Dirk Lötters, Deutsche Bundesbank

Thorsten Pegelow, Hamburger Sparkasse

Michael Berndt, Ernst & Young

Geschärfte Anforderungen an die Strategieprozesse

• Erkenntnisse aus Sicht der Bankenaufsicht

➔ Neuerungen aus MaRisk 5.0 & KWG 2014: u. a.

• geschärfte Anforderungen an die Ausgestaltung der Risikobegrenzung

im Rahmen der der Strategie

• Festlegung von Risikotoleranzen

• Besondere Aspekte bei der Strategieplanung: Hervorhebung

der Bedeutung der zukünftig geplanten Ausgestaltung der IT-

Systeme

➔ Im Fokus der Aufsicht: Einrichtung eines in sich geschlossenen,

klar strukturierten und ganzheitlichen Strategieplanungsprozesses

• Prozessvorgaben an die Geschäfts- und

Risikostrategie • Geschäftsstrategie als prozessuale Ausgangsgröße

für konsistente Risikostrategie(n)

➔ Konkrete Anforderungen an die 4 MaRisk Strategie-Teilprozesse

– Planung, Umsetzung, Beurteilung und Anpassung

• Regelkreislauf und dessen Verknüpfung mit der Gesamtbanksteuerung

➔ Spezifische Anforderungen an die Strategien (u. a. Nachhaltigkeit,

Festlegung der „Wesentlichkeit“ von Geschäftsaktivitäten,

hinreichend konkrete Zielformulierungen)

➔ Schnittstelle Strategieprozess und operative Planung/Risikosteuerung

• Identifizierung/Ursachenanalyse von etwaigen

Zielabweichungen • kritische Auseinandersetzung mit internen/externen

Einflussfaktoren und deren Auswirkungen

➔ Geschärfte Anforderungen an die Risiko(teil)strategien •

Einbezug von Risikokonzentrationen und -toleranzen •

Methodenkonsistenz auf allen Ebenen • Anforderungen an das

prozessuale Zusammenspiel (Risiko)Strategie und Risikotragfähigkeit

(u. a. zukunftsgerichteter Kapitalplanungsprozess,

Risikoveränderungen, zu optimistischer Ansatz der Risikodeckungsmasse)

➔ Aktive Rolle des Risikoausschusses:

• Er muss überwachen, dass die Konditionen im Kundengeschäft

mit dem Geschäftsmodell und der Risikostruktur

im Einklang stehen – ggf. Unterbreitung eigener (!) Vorschläge

bei Abweichungen

• Er muss ferner prüfen, ob die durch das Vergütungssystem

gesetzten Anreize die Risiko-, Kapital- und Liquiditätsstruktur

sowie die Wahrscheinlichkeit und Fälligkeit von Einnahmen

berücksichtigen (!)

Ausstrahlungswirkung und Impulse der aufsichtsrechtlichen

Vorgaben auf die Interne Revision

➔ Grundanforderungen an den Umgang der Revision mit den

verschiedenen Strategiedimensionen (Inhalt, Prozess, Verantwortlichkeiten)

• Dezidiertes Verständnis der Geschäftsund

Risikostrategien als integraler Bestandteil der Gesamtbanksteuerungsprozesse

und wesentlicher Inputfaktor

für eine risikoorientierte und zukunftsgerichtete Prüfungsplanung

der Internen Revision

➔ Strategische Implikationen der regulatorischen Entwicklungen

• Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle

➔ Gesamtkonsistenzanspruch von (Risiko-)Strategien, Risikotragfähigkeit

und Risikomanagement i.S.d. § 25a

KWG • Prüfung des Ineinandergreifens der verschiedenen

aus der Strategie abzuleitenden Regelkreise

➔ Praktische Hinweise für eine, unter der Wahrung ihrer Unabhängigkeit

und Vermeidung von Interessenkonflikten,

proaktive Begleitung der Internen Revision bei Anpassungen

des Strategieprozesses • Inwiefern sollte die Interne

Revision im Prozess der strategischen Analyse und der Strategieentwicklung

beratend tätig sein?

➔ Tipps zur Bildung von Prüffeldern, Prüfungsschwerpunkte

und Bestimmung des Prüfungsziels • Ableitung des Prüfungsumfangs

und -planung • Zuordnung von Prüfungsfeldern •

Antizipieren von Risiken anstatt „Bestandsverwaltung“ • Bewertung

der strategischen Bedeutung von Prozessen! Aufdeckung

von ineffizienten Prozessen (sowohl im Strategieprozess als auch

in den die Strategie umsetzenden Prozessen)

➔ Praktische Empfehlungen zum Umgang mit Strategiefragen

im Rahmen der Prüfungsplanung unter Einbezug von

Strategierisiken in den einzelnen Prüfungsfeldern

Angemessenheit und Funktionsfähigkeit des Strategieprozesses

● Vorgehen der Internen Revision und Prüfungserkenntnisse

mit Blick auf die 4 MaRisk

Strategie-Teilprozesse

➔ Im Fokus der Prüfung: Wirksamkeit des Strategieprozesses

und dessen Eignung hinsichtlich der Geschäftsausrichtung

und der Spezifika des Instituts • Inwiefern liegen

nachvollziehbare Prozessdarstellungen und Organisationsanweisungen

zum Strategieprozess vor?

➔ Prüfungsansätze zur Beurteilung der Angemessenheit des

Detaillierungsgrades der Strategieprozesse in Bezug auf

Art, Umfang und Komplexität des Instituts • Beurteilung der

Nachvollziehbarkeit der Dokumentation von Annahmen und

Prognoseergebnissen

➔ Inwiefern umfasst der Strategieprozess die 4 Teilprozesse und

sind diese angemessen prozessual, methodisch und inhaltlich

miteinander verknüpft? • Ableitung von Prüfungsansätzen

4 MaRisk Strategie-Teilprozesse

➔ Teilprozess Planung: Inwiefern werden alle strategischen

Ziele und Maßnahmen in der Planung aufgegriffen und konkretisiert?

Prüfung der Ausgestaltung – nicht des Inhalts – der

Strategien unter dem Blickwinkel, ob eine Zielkontrolle

möglich ist!

• Strategischer Rahmen: Grundlagen zur Beurteilung des

Strategiesystems (u. a. aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen)

• Überblick über die institutsinternen strategischen

Dokumente und Analysen

• Strategische Analyse: Analyse der internen und externen

Faktoren, die für die Erreichung des strategischen Unternehmensziels

von Bedeutung sind

• Strategieentwicklung: Einbezug der kritischen Erfolgsfaktoren

– insbesondere auch vor dem Hintergrund der Risikotragfähigkeit

– in die Planung der strategischen

Handlungsfelder • Definition von Messgrößen, die die Zielformulierung

konkretisieren und Soll/Ist-Vergleich erlauben

• Inwiefern sind die Annahmen und Vorgaben aufeinander

abgestimmt und Ertrags- und Risikoaspekte hinreichend

miteinander verzahnt?

• MaRisk 5.0 & KWG 2014: Besondere Aspekte bei der

Strategieplanung • Hervorhebung der Bedeutung der IT-

Systeme und der Auslagerungen

➔ Teilprozess Umsetzung: Schnittstelle Strategieprozess

und operative Planung/Risikosteuerung • strategische

Ziele und Maßnahmen als Eckpunkte für die operative Pla-


Prüfungserkenntnisse • Defizite • Best Practice

nung • konsistenter Zusammenhang zwischen den Eckpunkten

der operativen Planung und der Strategie• Inwieweit erscheinen

die Ziele und Maßnahmen der operativen Planung

vor dem Hintergrund der strategische Planung plausible und

widerspruchsfrei?

➔ Teilprozesse Beurteilung/Anpassung: Abweichungsanalyse

(Soll/Ist-Vergleich) zur Überprüfung des Zielerreichungsgrades

in zuvor definierten Leitplanken (u. a. Festlegung von

Risikotoleranzen, Limitierungen) • Prüfungsansätze zur Berücksichtigung

operativer Auswirkungen auf strategische Implikationen

• Inwiefern sind die strategischen Kennzahlen und

Messgrößen zur Überwachung der strategischen Zielerreichung

ausreichend und angemessen? • Einsatz vom Ampelsystemen

zur Visualisierung von Abweichungen

➔ Inwiefern ist der Zeitrahmen für den Strategieprozess bzw.

die einzelnen Prozessphasen (Analyse der Faktoren, Strategieformulierung,

Planung, Strategiekontrolle/Zielabweichungskontrolle

und Ursachenanalyse) definiert und

angemessen?

➔ Prüfungsansätze zur Überprüfung der Verantwortlichkeiten

für die Durchführung bzw. Vorbereitung der einzelnen

Prozessschritte • Inwieweit sind die Entscheidungspunkte

unter der Berücksichtigung der nicht-delegierbaren Verantwortung

der Geschäftsführung definiert und angemessen dokumentiert?

Risikotragfähigkeit • Schnittstelle Strategieprozess

und Risikosteuerung als zentrales Prüfungsfeld

➔ MaRisk 5.0: neuer Kapitalplannungsprozess und weitere

Präzisierungen der Anforderungen an die Bestimmung,

Steuerung und Überwachung der RTF

➔ Überragende Bedeutung der Risikotragfähigkeit im Strategieprozess!

➔ Beurteilung von (Risiko-) Strategien mit Fokus auf die Rückkopplung

mit der laufenden Risikotragfähigkeit • Nachvollziehbarkeit

der Prozesse im Detail sowie die Plausibilisierung

von Ergebnissen • Inwiefern ist die Risikotragfähigkeit

zukunftsorientiert und angemessen in den Strategien

berücksichtigt?

➔ Analyse der Rückkoppelungsprozesse bei Abweichungen

der Risikostrategie zur Geschäftsstrategie • Inwiefern verändert

die Umsetzung der Strategie die Risikodeckungsmasse

in ihrer Höhe, Verfügbarkeit oder Zusammensetzung?

➔ Einbettung des Liquiditätsrisikomanagement in die strategische

Betrachtung

➔ Prüfungsansätze zur Früherkennung von Ertragskonzentrationen/Ertragsrisiken

Kommunikation/Berichterstattung der Strategie

und Strategieanpassungen innerhalb des Instituts und

gegenüber den Aufsichtsorganen • Vorgehen und

Prüfungserkenntnisse

➔ Geschärfte Anforderungen an die interne und externe

Kommunikation von Strategieinhalten

➔ Stärkung der Überwachungsfunktion der Aufsichtsorgane

• deutlich umfangreichere Berichtspflichten gegenüber den

Aufsichtsorganen • sachgerechte Kommunikation der strategischen

Ziele sowohl „in geeigneter Weise“ innerhalb des Instituts

als auch gegenüber den Aufsichtsorganen • Inwiefern

sind die Kommunikationswege geeignet die wesentlichen

Inhalte der Geschäfts- und Risikostrategie transparent zu

machen? • Ableitung von Prüfungsansätzen

➔ Zum Umfang der Informationspflicht: Strategie/-anpassung

sind dem Aufsichtsorgan zur Kenntnis zu geben und

inhaltlich zu begründen • Ursachenanalyse von Zielabweichungen

(Erörterung!) gegenüber den Aufsichtsorganen

• Hinweise für eine sachgerechte Berichterstattung

bei Abweichungen

Prüfungsvorgaben hinsichtlich Strategieprozess für

externe Prüfer • Prüfungserfahrungen aus Jahresabschluss-/Sonderprüfungen

➔ Im Fokus: risikoorientierter prozessabhängiger Prüfungsansatz

➔ Prüfungshandlungen zur strukturierten Beurteilung der Angemessenheit

und Wirksamkeit der Geschäfts- und Risikostrategie

als Teilelemente des Risikomanagementprozesses

• u. a. Wesentlichkeit von Einzelrisiken, Ressourcenallokation,

Planung von Prüfungsansätzen, konsistenten Zusammenführung

von Prüfungsergebnissen und Berichterstattung

im Sinne des § 25a KWG auf aggregierter Risikoebene • Prüfungen

an den Schnittstellen der Strategie zu den weiteren

Risikomanagement- und Gesamtbanksteuerungsprozessen

➔ Anforderungen der PrüfbV/§25a KWG als gemeinsame Bezugsbasis

von externen Prüfern und Interner Revision

➔ Inwiefern kann der IDW PS 525 (Prüfungsstandard für die

Beurteilung des Risikomanagements) für die Interne Revision

eine geeignete Prüfungsrichtschnur für die gesetzlichen

bzw. aufsichtsrechtlichen Vorgaben sein? • Empfehlungen zur

Weiterentwicklung geeigneter Prüfungsansätze zur Beurteilung

des Strategieprozesses auf Basis des IDW PS 525

Prüfungserfahrungen aus Jahresabschluss- und Sonder-

! prüfungen

Referenten

Prozessmanagement in Regionalbanken

2013, ca. 350 Seiten

Für alle Teilnehmer im Preis enthalten!

Dirk Lötters

Bundesbankdirektor, Leiter Bankgeschäftliche Prüfungen

Deutsche Bundesbank, HV Hannover

Langjährige Erfahrungen im Bereich Sonderprüfungen. Neben seiner

Referententätigkeit ist er Autor zu prüfungerelevanten Themen

im Bereich MaRisk.

Thorsten Pegelow

Bereichsleiter Interne Revision, Hamburger Sparkasse AG

Verantwortlich für die Interne Revision in der Haspa AG sowie für

Unternehmen der Haspa-Gruppe. Vormals Leiter Zentrales Kostenmanagement.

Langährige Referententätigkeit mit TOP-Bewertungen

durch die Teilnehmer.

Michael Berndt

Partner EMEIA Financial Services/Advisory, Ernst & Young GmbH

Verantwortet in dieser Funktion u. a. Themenstellungen mit Fokus

Kreditrisikomanagement, regulatorische Fragestellungen und Interne

Revision. Herr Berndt ist u. a. auch Herausgeber der Bearbeitungs-

und Checklistenreihe des Finanz Colloquiums Heidelberg

zu relevanten bankbetrieblichen Fragestellungen.


Prüfung Strategieprozesse

Anmelden/Bestellen

Ich melde mich an zum Seminar

Prüfung Strategieprozesse


4. April 2014 in Heidelberg (14 04 09) € 680,00*

Ich nutze die Kombinationsmöglichkeit und melde mich

auch an zu:

AT 8.2: Kontroll-Analyse bei Prozess-/

Ablaufänderungen


1. April 2014 in Heidelberg (14 04 02) € 680,00*

Prüfung der MaRisk Umsetzung


2. April 2014 in Heidelberg (14 04 05) € 680,00*

(Neue) MaRisk-Öffnungsklauseln


3. April 2014 in Heidelberg (14 04 08) € 680,00*

Ich kann nicht am Seminar teilnehmen und bestelle deshalb

die Seminarunterlagen zu den oben angekreuzten Seminaren

(125,- €* je Tagesdokumentation – versandkostenfrei

innerhalb Deutschlands)

Ich bestelle versandkostenfrei (innerhalb Deutschlands) das

Fachbuch

Prozessmanagement in Regionalbanken

zum Preis von € 99,00**

Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Strategieprozess ❏

zum Preis von € 69,00**

MaRisk Interpretationshilfen

4. Auflage 2013 zum Preis von € 99,00**




In der Praxis stehen die Institute vor der Herausforderung, die bestehende

Prozesse und Strukturen zu den Strategien und Geschäftsmodellen

systematisch zu hinterfragen und dergestalt zu überarbeiten,

dass ein MaRisk-konformer aber auch zielführender Strategieprozess

implementiert ist. Die deutlich geschärften prozessualen

Anforderungen an die Strategie- prozesse sowie die explizite

Prüfungspflicht dieser sind wichtige Anforderungen im Rahmen der

MaRisk. Zusätzliche komplexe Prüfungspflichten ergeben sich aus

den MaRisk 5.0 durch neu zu schaffende stringentere Kapitalplannungsprozesse

mit Konsistenzanforderungen zur Geschäfts-

/Risikostrategie und Risikotragfähigkeit, Festlegung von

Risikoto- leranzen sowie eine stärkere Bedeutung der IT-Systeme

im Rahmen der Strategieplanung. Ferner führen die erweiterten Anforderungen

aus den §§ 25 c und d KWG 2014 zu einem Umdenken

des Strategieprozesses.

Aber welche konkreten Prüfungspflichten und Berichterstattungspflichten

ergeben sich für die sachgerechte Prüfung und Umsetzung

der 4 MaRisk-Strategieteilprozesse und welche Prozesserkenntnisse

können aus den internen und externen Prüfungserfahrungen

gewonnen werden? Unser sehr erfahrenes Referententeam,

bestehend aus einem Vertreter der Bankenaufsicht, ein Revisionspraktiker

sowie Vertreter einer WP-Gesellschaft, geben hierzu Antworten

und verdeutlichen die Problemkreise in der Prüfung und Praxis.

4. April 2014; 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Leonardo Hotel Heidelberg (ehemals HI Heidelberg)

Pleikartsförsterstraße 101, 69124 Heidelberg

Tel. 06221 788 0, Fax 06221 788 499

Begrenztes Zimmerkontingent im Tagungshotel verfügbar. Bitte

nehmen Sie Ihre Zimmerreservierung unter dem Stichwort „Finanz

Colloquium Heidelberg“ direkt beim Tagungshotel vor.

Zum Thema

Termine/Ort

Name

Vorname

Position

Abteilung

Firma

Straße

PLZ/Ort

Tel.

Fax

Datum/Unterschrift

Rechnung an:

Name, Vorname

Abteilung

Bitte faxen oder einsenden an: 0 62 21 9 98 98-99

Finanz Colloquium Heidelberg GmbH

Plöck 32 a | 69117 Heidelberg | Info@FC-Heidelberg.de

Weitere Infos unter:

Telefon: 0 62 21 9 98 98-0 oder www.FC-Heidelberg.de

Im Teilnahmeentgelt enthalten: Seminardokumentation, Erfrischungen,

Mittagessen, 2-jähriger kostenfreier Bezug unseres Newsletters

Banken-Times und ein Exemplar des Fachbuches Prozessmanagement

in Regionalbanken, 2013 (Aushändigung NUR vor

Ort).

Bei der Teilnahme an mehreren Seminaren dieser Seminarreihe

durch einen oder mehrere Mitarbeiter aus demselben Unternehmen,

erhalten Sie für jedes weitere Seminar 50,- €* Rabatt.

Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung Ihre Anmeldebestätigung/Rechnung.

Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag vor

dem Veranstaltungstermin. Bei Stornierung Ihrer Anmeldung bis zu

zwei Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn erheben wir ein Bearbeitungsentgelt

von 75,- €*. Bei Stornos nach diesem Zeitpunkt

wird das gesamte Seminarentgelt fällig. Zur Fristwahrung müssen

Stornos schriftlich per Post oder Telefax bei uns eingehen. Kostenfreie

Vertretung durch Ersatzteilnehmer möglich. Bei Absage durch

den Veranstalter wird das volle Seminarentgelt erstattet. Darüber

hinaus bestehen keine Ansprüche, wenn die Absage mindestens

zwei Wochen vor dem Seminartermin erfolgt. Änderungen des Programms

aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor.

* zzgl. 19% MwSt. ** inkl. 7% MwSt.

Fach-/Produktinformationen und Datenschutz

Die Finanz Colloquium Heidelberg GmbH und ihre Dienstleister (z. B.

Lettershop) verwenden Ihre personenbezogenen Daten für die

Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen ausgewählte Fachund

Produktinformationen per Post zukommen zu lassen. Sie können

der Verwendung Ihrer Daten jederzeit durch eine Mitteilung per Post,

E-Mail oder Telefon widersprechen.

❏ Senden Sie mir bitte Fach- und Produktinformationen sowie die

Banken-Times SPEZIAL für meinen Fachbereich kostenfrei an meine

angegebene E-Mail Adresse (Abbestellung jederzeit möglich).

Teilnahmebedingungen

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine