KINDERN CHANCEN ERÖFFNEN GESCHENKE EINMAL ANDERS BENEFIZ ...

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KINDERN CHANCEN ERÖFFNEN GESCHENKE EINMAL ANDERS BENEFIZ ...

NEUIGKEITEN UND ROSI-GOLLMANN-ANDHERI-STIFTUNG

Ein Buch und seine Folgen

Das hatte ich keineswegs erwartet,

als ich dem ständigen Drängen vieler

Freunde nachgab, mein Leben

einmal aufzuschreiben. Und so entstand

kein wissenschaftliches Buch:

Ich habe nur mit Hilfe alter vergilbter

Papiere aus der „Mottenkiste“, aus

Tagebüchern, Reisebeschreibungen,

Berichten usw. auf fast 400 Seiten als

„Einfach Mensch“ über das Unmögliche

erzählt, das es zu wagen galt für

unsere Welt. Die erste Auflage dieser

Autobiografie war bald vergriffen.

Eine Neuauflage folgte. Das Buch wurde

zum Bestseller. Und wenige Tage

vor Weihnachten wird es als Taschenbuch

in den Buchhandlungen stehen.

Eine Hörbuchausgabe und die Übersetzung

ins Englische werden zur Zeit

diskutiert.

Das Interesse der Medien wurde geweckt.

Und die alte 86-jährige Frau

wird nun quer durch Deutschland zu

Buchlesungen gebeten. Aber ich ge-

stehe: Das ist immer ein beglückendes

Erlebnis für mich, denn es sind keine

„Vor“-lesungen im eigentlichen Sinne:

Es sind die menschlichen Begegnungen,

die ich so sehr liebe. Und die

Menschen „lieben“ die Botschaft, dass

sich etwas verändern lässt. Sie fragen

nach ihrer eigenen Aufgabe, ihrer

Sendung, nach ihren Möglichkeiten.

Wie sehr gerade junge Menschen ihr

eigenes Denken und Tun hinterfragen,

zeigen z.B. diese Rückmeldungen

nach einer Lesung:

„Ich habe heute für mich erkannt, wie

ich meinen stark ausgeprägten Sinn

für Gerechtigkeit in Zukunft in positive

Energie und Hilfe umwandeln kann …

und nie den Glauben an etwas zu verlieren.

Danke!“

„Ich werde mehr anpacken, einfach

tun – mehr für andere Menschen tun!“

Immer wieder stellte man mir die Frage:

„Was kann ich tun?“

Auf unserer Homepage haben wir

manche Möglichkeit

aufgeführt,

die Sie auch gern

mit Ihren eigenen

Ideen ergänzen

können. Machen

Sie mit! Es lohnt

sich, „das Unmögliche

zu wagen für

unsere Welt.“

Für das kommende Jahr sind bereits

weitere Lesetermine geplant.

Fest steht bis jetzt:

24.3.2014: Bornheim-Merten,

Kirchengemeinde

6.4.2014: Mechernich im Rahmen des

Misereor-Sonntags.

Im deutschen Norden stehen bereits

Hamburg, Kiel, Sylt usw. auf dem Plan.

Eine andere Tour wird mich nach Regensburg,

Nürnberg, München usw.

führen. Genaue Termine sind zeitnah

auf unserer Homepage zu finden.

Neues von der

Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung (RGASt)

Wem hilft die Stiftung?

Allgemein hilft die RGASt entsprechend

ihrer Satzung der Andheri-Hilfe

Bonn bei der Beschaffung von Mitteln

für die materielle und finanzielle

Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen

in unterentwickelten Gebieten

Südasiens.

Konkret fördert sie gezielt ausgewählte

Projekte unter besonderer Berücksichtigung

der Zweckbestimmung ihrer z.

Zt. elf Treuhandstiftungen.

Welche Projekte fördert die Stiftung?

Zur Zeit werden mit den Erträgen,

Zinsen usw. folgende AHB-Projekte

gefördert:

--

Blindheit heilen – Neuerblindungen

vermeiden. Darum geht es im

Zentrum zur augenmedizinischen

Grundversorgung der ländlichen

Bevölkerung in Mohanjanj, Bangladesch,

von der RGASt voll finanziert.

--

Um durch Ressourcenschutz die Lebensbedingungen

von 5.000 armen

Familien im indischen Staat Karnataka

zu verbessern, beteiligt sich

die RGASt wieder mit Zuschüssen

an diesem vom BMZ kofinanzierten

Projekt.

--

Für den erfolgreichen Kampf gegen

extrem hohe Kinder- und Müttersterblichkeit

in 100 zentralindischen

Dörfern bedarf es seitens der Stiftung

noch der Finanzierung einer

letzten Konsolidierungsphase, bis

das Projekt in die Hände der örtlichen

Bevölkerung übergeben

werden kann.

--

Aus den Erträgen einer unserer

Treuhandstiftungen wird auch in

diesem Jahr die so dringend notwendige

gemeinschaftsorientierte

Grundversorgung von HIV/AIDS

betroffenen Frauen und Kindern

aus 60 Slums im Gebiet von Madurai,

Indien voll finanziert.

--

Die ‚Family Unit’ für elternlose Kinder

und Jugendliche in Südindien

ist noch auf die Hilfe der Stiftung

angewiesen, bis diese jungen Menschen

auf eigenen Füßen stehen.

--

Chancenlose junge Menschen in

Bangladesch sind bei der RGASt

nicht vergessen. 100 von ihnen finanziert

sie auch in diesem Jahr die

mobile handwerkliche Berufsausbildung.

--

Und als neues Projekt beteiligt sich

in diesem Jahr unsere RGASt an

der Finanzierung von Maßnahmen

zur Förderung unterprivilegierter

Bewohner von 20 Slums in Hyderabad.

Es geht um menschenwürdige

Lebensbedingungen durch Stärkung

ihrer Rechte.

Andheri-Hilfe Bonn e.V. und Rosi-

Gollmann-Andheri-Stiftung: Zwei

rechtlich getrennte Institutionen mit

eigenen Konten und eigener Verwaltung.

Und doch zeigt die oben

vorgestellte Projektskala in aller Deutlichkeit:

Beide Einrichtungen sind eng

miteinander verbunden durch die

Verwirklichung des gemeinsamen

Zieles: „Gemeinsam für mehr Menschlichkeit!“

Rosi Gollmann

Sie wollen mehr erfahren?

Schreiben Sie uns:

Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung,

Mackestr. 53, 53119 Bonn.

Tel. 0228-92 65 25 36

E-Mail: info@rgast.de

Oder besuchen Sie unsere Homepage:

www.rosi-gollmann-andheri-stiftung.

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