2014-2018 100 Jahre Erster Weltkrieg. - Hypotheses

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2014-2018 100 Jahre Erster Weltkrieg. - Hypotheses

20/09/14

11/01/15

Königliches Museum für

Schöne Künste Antwerpen

und Literaturhaus,

Königin Fabiolasaal

Die Modernen.

Kunst im Großen Krieg.

Vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs beschworen die futuristischen Arbeiten eines Jules Schmalzigaug

den Glauben an Fortschritt, Tempo und Technik. Die Kunst von Rik Wouters wiederum war eine

Ode an Lebensfreude und Lebenskraft. Der Krieg verursachte einen Schock. Die Ausstellung zeigt, wie

dieser Schock sich auf Kunst und Literatur auswirkte. Einige Künstler und Schriftsteller flüchteten nach

Holland und Großbritannien und kamen dort in Kontakt mit internationalen Kunst- und Literaturströmungen.

Andere versuchten, ihrem Leben hinter der Front Sinn zu verleihen. Paul van Ostaijen verarbeitete

seine Traumata in den experimentellen Gedichtbänden Bezette Stad (Besetzte Stadt) und Feesten

van Angst en Pijn (Feste von Angst und Schmerzen). Und auch bei anderen Schriftstellern aus Antwerpen

und Flandern hinterließ der Krieg tiefe Spuren. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck davon, was der

Krieg für sechs exemplarische Persönlichkeiten bedeutete, darunter Rik Wouters, Emile Verhaeren und

Paul van Ostaijen.

„Kunst im Ersten Weltkrieg“ ist in die Ausstellungsreihe „Die Modernen” des Königlichen Museums für

Schöne Künste Antwerpen im Königin Fabiolasaal eingebunden. Sie wird gemeinsam mit der Provinz Antwerpen

veranstaltet und vom Literaturhaus (Letterenhuis) und dem Provinzialen Museum Emile Verhaeren

unterstützt.

Adresse

Königliches für Schöne Künste

Antwerpen und Literaturhaus

Königin Fabiolasaal

Jezusstraat 28

2000 Antwerpen

Webseite

www.kmska.be &

www.letterenhuis.be

Öffnungszeiten

Di. - So.: 1 - 17 Uhr

Samstag: 10 - 18 Uhr

Preise

Erwachsene 4,00 €

60+ 3,00 €

Studente 3,00 €

Gruppe (min 15) 3,00 €

19-25 Jahre 1,00 €

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