Februar/März 2013 - EmK

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Februar/März 2013 - EmK

gemeindeBrief

Bezirk Reutlingen-Betzingen ∙ Gemeinden: Betzingen / Kirchentellinsfurt / Pfrondorf

Nr. 409 / Ausgabe Februar-März 2013 / Internet: http://www.emk.de/betzingen

Schaue darauf, dass nicht das Licht in dir Finsternis sei.


Schaue darauf, dass nicht das Licht in dir Finsternis sei.

Lukas 11,35

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach langen Winternächten werden die

Tage im Februar wieder spürbar länger. Die

Sonne gewinnt nach und nach an Kraft.

Schneeglöckchen lugen als erste Frühlingsboten

aus der Erde. Im Kirchenjahr liegen

die ersten Wochen der Passionszeit vor uns

mit ihrer Vorahnung, dass Finsternis und

Licht zusammengehören.

Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Noch

begleiten ihn viele Menschen und wollen

hören, was er zu sagen hat. Er legt die Tora

aus, auf bislang ungehörte und unerhörte

Weise. Er heilt und treibt böse Geister aus.

Er isst und trinkt und feiert mit teils recht

zwielichtigen Menschen. Er predigt das

Wort Gottes. Aus einer seiner Predigten

stammt der Monatsspruch für den Februar.

Jesus erzählt darin folgende Parabel:

„Niemand zündet ein Licht an und setzt

es in einen Winkel, auch nicht unter einen

Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit,

wer hingeht, das Licht sehe. Dein Auge ist

das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge

lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn

es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

So schaue darauf, dass nicht das Licht

in dir Finsternis sei. Wenn nun dein Leib

ganz licht ist und kein Teil an ihm finster ist,

dann wird er ganz licht sein, wie wenn dich

das Licht erleuchtet mit hellem Schein.“

(Lukas 11, 33-36)

Wie es damals üblich war, lehrt Jesus, dass

das Auge den ganzen menschlichen Körper

wie eine Lampe mit Licht erfüllt, - nach

der modernen Physiologie des Auges eine

seltsame Vorstellung. Licht war zur Zeit

Jesu der pure Luxus. Auch wenn ‚lux‘ (=

Licht) und ‚Luxus‘ von der Wortbedeutung

her eigentlich nichts miteinander zu tun

haben, leuchtet das anhand der knapper

werdenden Ressourcen und der steigenden

Strompreise wieder ein. Licht ist Luxus.

Niemand stellt ein Licht in den hintersten

Winkel oder deckt es zu, weil es dann weder

leuchtet noch wärmt. Eine Öllampe, wie sie

damals im Gebrauch war, braucht außerdem

Sauerstoff, damit sie überhaupt brennt.

Stülpt man einen Eimer über die Flamme,

geht sie aus. Auch war Olivenöl teuer, das

für die Lampen verwendet wurde, ein wertvolles

Lebensmittel. Jedes brennende Licht

war kostbar.

Jenes geläufige Bild vom Licht, das man

nicht unter den Scheffel stellt, lässt zunächst

vermuten, Jesus appelliere damit an seine

Zuhörerschaft, mehr Selbstbewusstsein zu

zeigen und weniger bescheiden zu sein.

Jesus geht es aber nicht darum, was ein

Mensch in dieser Welt darstellt, sondern

was er ausstrahlt. Nach Jesus strahlt ein

Mensch das aus, was in ihn hineinstrahlt

und ihn ausfüllt. Es ist entscheidend für

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mein Leben, worauf ich mein Augenmerk

lenke; denn mit dem Auge nimmt der

Mensch den Großteil aller Sinneseindrücke

auf, 10 Millionen Informationen pro Sekunde.

Menschen haben Augen für das, was sie

in dieser Welt unmittelbar umgibt – Licht

und Finsternis. Körper und Seele brauchen

Licht, das leuchtet und wärmt. Aber nicht

jedes Licht vertreibt die Finsternis in mir.

Ein Schauspieler steht im gleißenden Licht

der Scheinwerfer und sieht zwar seine Requisiten,

wenn er auf der Bühne steht, aber

nicht die Zuschauer, die doch seinetwegen

da sind. Um ihn herum ist es stockfinster.

Welche Lichtverhältnisse sind nötig, damit

ich weiß, wie ich auf der Bühne des Lebens

stehe, welche Ausstrahlung ich habe?

Was verleiht meiner Seele Glanz und stillt

meinen Hunger nach einer guten Lebensqualität?

Gott rückt mich in sein Licht, so

dass es nicht mehr finster in mir bleibt. Er

erleuchtet das Dunkle, das ich oft panisch

vor mir selbst verstecken muss. Er leuchtet

alle Winkel aus, aber nicht um mich bloß zu

stellen, sondern damit alles Lebensbehindernde,

meine Schuld und mein Versagen,

aufgedeckt wird. Erst dann wird es in mir

hell und ich beginne zu strahlen. Ich muss

nichts mehr unter den Scheffel stellen. Jetzt

ist alles vor Gott sichtbar. Kein Teil ist mehr

finster in mir. Er verändert mich durch sein

Licht und ich bekomme eine neue Ausstrahlung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Pastorin Gerda Eschmann

Auf einen Blick

Berichte ................. 4

Aus dem Gemeindevorstand K‘furt .....4

Erfahrungen mit dem ök. Hausgebet

im Advent. .......................5

„Auf dem Weg nach Bethlehem“ .......6

Ohne Gemeinde – aber dennoch schön! ..8

25 Jahre Kanzel- und Abendmahls

gemeinschaft ....................10

Sabbatzeit in Betzingen .............11

Geburtstage .....................12

Bücher gesucht ...................13

Ready to read the Bible? ............16

Gesund(en) an Leib und Seele ........17

Der Tod ist nicht mehr sicher .........18

„Allzeit bereit – oder doch nicht?“ .....19

Menschen auf der Flucht! ...........20

Ich war fremd – ihr habt mich

aufgenommen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Betzinger Frauenfrühstück ...........22

Veranstaltungen in der Karwoche

und an Ostern. ...................23

Ein Ja finden .....................24

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Berichte

Aus dem Gemeindevorstand Kirchentellinsfurt

Schwerpunkt im Gemeindevorstand am

29.11.2012 bildete das Thema: „Verbindlichkeit“.

In den Gruppen wird allgemein eine Abnahme

der verbindlichen Zugehörigkeit

und Teilnahme festgestellt. Allerdings bleibt

der Gottesdienstbesuch konstant und ist allen,

die kommen, sehr kostbar.

Die Mitglieder des Gmeiendevorstands

und die

ganze Gemeinde haben

sich über mehrere Wochen

Gedanken zum Thema

„Verbindlichkeit“ gemacht

und die Möglichkeit erhalten,

ihre Antworten

auf die unten aufgeführten

Fragen auf Karteikarten zu

schreiben. Auch an einem

Bibelgesprächsabend haben wir dieses Thema

nochmals aufgegriffen. Wir sind zu folgenden

Ergebnissen gekommen:

1. Frage: Was ist mir wichtig in der Gemeinde?

Fazit: Vielen ist die Gemeinschaft wichtig,

vor allem im Gottesdienst. Unter der Woche

sind es manchmal zu viele Angebote.

Die Probleme aus der Gemeinde nimmt

man mit nach Hause. Eine gewisse Müdigkeit

und Unlust stellt sich daher ein. Was ist

mir wichtig in der Gemeinde: ‚unterhalten‘

zu werden oder für meinen Glauben Impulse

zu bekommen?

2. Frage: Wie wichtig sind mir Gemeindetermine?

Fazit: Gemeindetermine sind für die meisten

Gemeindeglieder verbindlich, aber es

hängt von der Tagesform, von der Häufung

der Termine, von den Themen ab und davon,

ob sie überhaupt sinnvoll sind. Die Prioritäten

verschieben sich.

3. Frage: Bin ich wichtig

in der Gemeinde? Fehle

ich den anderen, wenn ich

nicht da bin?

Fazit: Manche empfinden

sich als wichtig, aber es

besteht auch eine gewisse

Unsicherheit darüber, ob

ich wichtig bin und den

anderen fehlen würde.

Wie verstärken wir das Gefühl, wichtig für

die Gemeinde zu sein? Wie verstärken wir

das Gefühl, dass uns jemand persönlich so

wichtig ist, dass er uns fehlt, wenn er oder

sie nicht da ist? Wir wollen wahrnehmen,

wer über eine längere Zeit nicht mehr da

war und ihm sagen, dass er uns fehlt und

uns wichtig ist. Gegenseitige Wertschätzung

möchten wir stärker zum Ausdruck

bringen. Mitarbeitende sollen begleitet, ihnen

Mut zum Durchhalten gemacht und ermuntert

werden, zu erzählen, wie es ihnen

als Mitarbeitende in der Gemeinde geht.

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Aber macht mich erst eine Aufgabe wichtig

in der Gemeinde?

4. Frage: Was erwarte ich von meinem Bruder

/ meiner Schwester?

Fazit: Ich erwarte vom anderen eine hohe

Verbindlichkeit, Verlässlichkeit, Teilnahme

und Mitarbeit, Ehrlichkeit, Offenheit, Verständnis

und Vertrauen.

Ich empfinde, dass ich anderen etwas bedeute.

Ich möchte, dass andere möglichst

oft da sind, mich mittragen, mitfühlen und

mir verzeihen. – Das ist ein hohes Ideal.

Was könnten die Gründe dafür sein, dass es

manche nicht leben oder leben können?

Zusammenfassend kann man sagen, dass

die Verbindlichkeit dann hoch ist, wenn

ich Gemeinde als heil machend erlebe. Die

Verbindlichkeit ist niedrig oder gar nicht

vorhanden, wenn ich in der Gemeinde Verletzungen

erlebt habe.

Ob es uns gelingt, die Verbindlichkeit unter

uns zu erhöhen, wissen wir nicht, aber es

war sehr aufschlussreich, über dieses Thema

nachzudenken. Sollten Sie dazu noch

weitere Rückmeldungen, Ideen, Kritik und

Vorschläge haben, wenden Sie sich bitte an

Pastorin Gerda Eschmann.

Gerda Eschmann

Erfahrungen mit dem ök. Hausgebet im Advent

Zu einer Tasse Kaffee einladen, das geht.

Doch wann haben Sie Ihre Nachbarn zum

letzten Mal zum Beten eingeladen? Das

Hausgebet im Advent hilft uns dabei. Aber

klar ist auch: Einladen ist das eine, das andere

ist, die Einladung auch anzunehmen.

Im vergangenen Advent waren es nur drei

Menschen, die unserer Einladung gefolgt

sind. Nur? Nein, das wäre nicht richtig. Drei

Menschen, die nicht nein gesagt haben. Die

die Adventsfreude mit uns geteilt haben.

Und die, wie nah oder fern sie Gott auch

stehen mögen, in seine Gegenwart gekommen

sind. Ist das nicht etwas Großes? Wir

finden: das Hausgebet im Advent ist eine

wunderbare Möglichkeit, dem Evangelium

Raum zu geben. Wir wollen es nicht missen.

Ruth und Stefan Herb

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„Auf dem Weg nach Bethlehem“

Das Kirchentellinsfurter Weihnachtsspiel für die ganze Gemeinde

Am dritten und vierten Advent waren wir

als ganze Gemeinde zum Weihnachtsspiel in

zwei Teilen eingeladen. Johanna Heusel hat

es extra für uns geschrieben, alle Rollen ideal

besetzt und für die passenden Requisiten

gesorgt. Schon bald verflog bei den Proben

alle Skepsis. Wir haben uns miteinander auf

den Weg nach Bethlehem gemacht. Die Geschichte

um Jesu Geburt wurde zu einem

ganz persönlichen Erlebnis für uns alle. Wir

waren mittendrin in der Geschichte. Viele

haben sich mit ihrer Rolle ganz identifiziert

und es hat uns allen viel Freude bereitet, wie

die nachfolgenden Bilder zeigen:

Die himmlischen Heerscharen warten auf ihren Einsatz.

Alle warten gespannt, bis das Weihnachtsspiel endlich losgeht.

Geht’s jetzt gleich los? Für manchen Engel ist das Warten etwas

ermüdend.

Zacharias und Elisabeth freuen sich über die Geburt ihres Sohnes

Johannes. Die ganze Nachbarschaft kommt und hört den Lobgesang

des Zacharias.

Die Engel verkünden den Hirten die frohe Botschaft, dass Jesus

geboren ist.

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Die himmlischen Herrscharen sind den Hirten schon mal nach Bethlehem

voraus geflogen und singen Lieder für Maria, Josef und für das

Jesuskind.

In der Zwischenzeit folgen die drei Weisen dem Stern nach

Bethlehem…

Alle Kinder dürfen an die Krippe kommen…

…und bringen dem Kind Gold, Weihrauch und Myrrhe.

…auch die Hirten kommen dazu…

Maria und Josef machen sich mit ihrem Kind auf den Weg zum Tempel.

…fallen vor dem Kind nieder und beten es an.

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Ohne Gemeinde – aber dennoch schön!

Die Weihnachtsfeier der Sonntagschule Betzingen am 4. Advent

Im Mitarbeiterkreis hatten uns dazu entschlossen,

einmal ohne Gemeinde zu feiern.

Das war sicher nicht für alle in der Gemeinde

leicht zu akzeptieren. Deshalb hier ein

hoffentlich anschaulicher Bericht:

unterwegs immer wieder gemeinsam singen

konnten.

Wir waren einige Zeit unterwegs, und als

wir in den Hof der Kirche einbogen, erwartete

uns eine dunkle, nur mit Kerzen

Die Sonntagschüler und –schülerinnen hatten

bereits am ersten Advent bunte Lampions

gebastelt, die wir bei unserem Nachtspaziergang

in die dunklen Ecken Betzingens

dringend benötigten. Das warme Licht

sorgte für genügend Helligkeit, damit wir

erleuchtete Kirche. In dieser halbdunklen

Stimmung begaben wir uns still und leise

nach unten, um gemeinsam auf die Weihnachtsgeschichte

zu hören. Sie wurde uns

von einem Esel (im wörtlichen Sinn!) erzählt,

der bei vielen der Begebenheiten

selbst dabei war oder sich von anderen

Tieren seine Wissenslücken schließen ließ.

Diese Erzählung des Esels Schaloch wurde

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von herrlich farbigen Bildern unterstützt

und die Kinder lauschten aufmerksam.

Dann kam etwas sehr Wichtiges: Es gab

ein Abendessen, bei dem die Kinder hemmungslos

schlemmen durften und von den

Mitarbeiterinnen und ihrem Helfer Christoph

Kammer bedient und versorgt wurden.

Nachdem sie sich so gestärkt hatten, halfen

die Kids, alles umzuräumen, damit wir im

großen Kreis die Geschenke verteilen konnten.

Es gab leuchtende Augen, immer ein

gutes Zeichen. Nach dem Singen und Beten

kamen auch schon wieder die Eltern, um

ihre Kinder abzuholen.

Als Mitarbeiterin muss ich gestehen: es

war eine sehr entspannte, fröhliche und

gelungene Weihnachtsfeier, auch wenn ich

es selbst sage. Für 2012 war es die richtige

Entscheidung, einmal auf diese Art mit den

Kindern zu feiern. Und was 2013 bringt?

Wir werden es sehen.

Danke, dass ihr als Gemeinde akzeptiert

habt, dass wir es einfach einmal anders machen

wollten!

Katrin Digel

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25 Jahre Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft

Vor 25 Jahren wurde die Kanzel- und

Abendmahlsgemeinschaft zwischen der

Evangelisch-methodistischen Kirche und

der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen

Kirche in Deutschland (VELKD) beschlossen.

Für dieses Jubiläum wurde 2012 eine

besondere Liturgie für einen ökumenischen

Abendmahlsgottesdienst erstellt. Der Liturgie

der Abendmahlsfeier liegt die „Feier des

Abendmahls 1“ (EM 772) zugrunde.

Dieses Jubiläum war für uns ein willkommener

Anlass, zum ersten Mal zusammen

mit der Gemeinde der Evangelischen Landeskirche

in Kirchentellinsfurt am 1. Januar

2013 einen Abendmahlsgottesdienst zu

feiern. Die Liturgie war etwas ungewohnt,

aber sehr schön. Beide Gemeinden haben

den Wunsch, immer wieder gemeinsam einen

Abendmahlsgottesdienst zu gestalten.

Die Verbundenheit durch Brot und Wein,

Leib und Blut Christi war für uns alle spürbar

und hat uns zuversichtlich ins neue Jahr

gehen lassen.

Gerda Eschmann

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Sabbatzeit in Betzingen

Nach drei Sabbatabenden haben wir eine

kleine Zwischenbilanz gezogen. Die Auseinandersetzung

mit Geschichten aus dem

Matthäusevangelium (Die Versuchung Jesu

in der Wüste / Das Gleichnis von den zehn

Jungfrauen / Die Weisen aus dem Morgenland)

hat uns angeregt, über unser persönliches

Christsein und über das Leben unserer

Gemeinde nachzudenken. Dabei sind

wir auf folgende Themen gestoßen, die uns

wichtig erscheinen und die wir weiter bedenken

wollen:

• Grundvertrauen auf Gott

• Vertiefte Bibelkenntnis

• Versuchungen erkennen und ihnen widerstehen

• Gottes Wort klar weitergeben und bekennen

• Wachsamkeit – für Gott und Menschen

• Gemeinsam ein Ziel ausdauernd verfolgen

• Offenheit für Neues

• Freude und Anbetung

Wie können wir die einzelnen Punkte für

unsere Gemeinde konkretisieren? Welche

Konsequenzen wollen wir ziehen? Damit

stehen wir erst am Anfang. Auch die Gedanken

an der Gesprächswand sind noch

nicht ausgewertet. Noch sehen wir nicht

deutlich genug, welchen Weg Gott uns

weist. Wir sind gespannt, was die kommenden

Monate bringen werden und wie Gott

uns führt! Übrigens: Auch Sie können mitarbeiten!

Nutzen Sie die Gesprächswand im

Foyer der Friedenskirche dazu oder teilen

Sie uns Ihre Kommentare, Ideen und Konkretionen

zu den oben genannten Themen

mit, per Telefon, per Mail oder im Gespräch

mit den Gemeindevorstandsmitgliedern

oder Pastor Stefan Herb. Das hilft uns allen

weiter! Und: Wer die Sabbatzeit im Gebet

begleitet, tut einen ganz wichtigen Dienst.

Danke.

Stefan Herb

Hier noch die weiteren Termine der

Sabbatzeit zum Vormerken:

• Mittwoch, 20.02. um 20:00 Uhr

• Samstag, 23.03. um 16:00 Uhr

• Donnerstag, 18.04. um 20:00 Uhr

• Samstag, 04.05. um 10:00 Uhr

(abschließender Klausurtag)

Ort: Friedenskirche, Betzingen

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Von Personen

Geburtstage

ab 65 Jahren

Februar

Betzingen

01. Ingrid Meinicke (70)

01. Lilli Ruckwied (74)

12. Werner Mollenkopf (73)

18. Martha Hipp (92)

21. Gottlob Gutbrod (78)

24. Ruth Bornhäuser (76)

24. Inge Digel (84)

28. Otto Hipp (91)

Kirchentellinsfurt

12. Hiltrud Bültge (71)

12. Fritz Krempel (81)

Pfrondorf

29. Rosa Cammerer (85)

März

Betzingen

26. Manfred Klein (74)

Pfrondorf

10. Kurt Treftz (77)

29. Christa Treftz (72)

Wir grüßen alle, die Geburtstag feiern, sehr

herzlich und wünschen Gottes Segen!

Monatsspruch März 2013:

Gott ist nicht ein Gott der Toten,

sondern der Lebenden; denn ihm

leben sie alle.

Lukas 20,38

††

Heimgegangen

Für uns alle völlig überraschend verstarb

am 1. Dezember 2012 im Alter

von 78 Jahren Margarete Grauer aus

Pfrondorf. Mit ihr haben wir ein treues

Gemeindeglied und eine treue Beterin

verloren. Eine große Trauergemeinde

hat von ihr Abschied genommen.

Über ihrer Trauerfeier stand der Konfirmandenspruch

von Margret Grauer

aus 1. Korinther 13,13: „Nun aber

bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung, diese

drei; aber die Liebe ist die größte unter

ihnen.

Diese große Liebe Gottes darf Margret

nun schauen. Im Gebet denken wir an

ihren Mann Wilhelm und ihre Kinder

Martin und Beate mit ihren Familien.

In der Zeit der Trauer möge euch der

Glaube, die Hoffnung und die Liebe

Gottes tragen und trösten.

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Bücher gesucht

Ein Projekt für die EmK-Weltmission

Die Ev.-methodistische

Kirche in

Leingarten

unterstützt

seit Jahren

Kinderprojekte

der

Weltmission

in Afrika und

Südamerika –

vor allem aus

dem Verkauf

von Büchern

beim jährlichen Flohmarkt. Doch auch im

Internet werden die Bücher das ganze Jahr

über verkauft. Wer zu diesem Zweck gut erhaltene

Bücher spenden möchte, findet hier

die nötigen Informationen: emkweltmission.de/buecher-gesucht

Gerne möchte ich die Arbeit der EmK Leingarten

und somit der Weltmission unterstützen

und in unserer Gemeinde und darüber

hinaus gebrauchte Bücher sammeln.

Monatlich werden ca. 300 Bücher über

Amazon verkauft, so Walter Volz von der

EmK Leingarten.

Wer von Euch gut erhaltene Bücher aller

Art besitzt, die er nicht mehr benötigt, darf

sie gerne mitbringen: In der Friedenskirche

bitte in die Kiste unter dem Zeitschriftenfach

ablegen; die Kirchentellinsfurter sind

gebeten, die Bücher den Pastoren mitzugeben.

Abwesenheiten Pastoren

Stefan Herb

11.–18.02.: Urlaub

12.–14.03.: Mitgliederversammlung ACK

Deutschland (Fulda)

Gerda Eschmann

31. 01. – 14.02.: Urlaub

12.–14.03.: Distriktsversammlung

Lydia Klix

Urlaubsvertretung vom 11.–14.02.2013:

Pastor i.R. Horst Knöller, Alte Steige 14,

72124 Pliezhausen, Tel.: 07127 – 972509,

Email: horst.knoeller@emk.de

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• TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERM

Februar

01. Betzingen, 19:30 Uhr:

ök. Bibelwoche (Friedenskirche)

02. Betzingen, 09:30 Uhr:

Kirchlicher Unterricht

03. Betzingen, 10:00 Uhr:

Gottesdienst mit Superintendent

Johannes Knöller

05. K’furt, 20:00 Uhr: Bibelgesprächsabend

08.–10.: Bibelleseprojekt der Jugendlichen

(Friedenskirche)

09. K’furt, 15:30 Uhr:

ök. Gottesdienst im Martinshaus

(Pfr. Odenwald)

14. K’furt, 20:00 Uhr:

ök. Vorbereitungstreffen für den WGT

15. K’furt, 20:00 Uhr: Männertreff

17. K’furt, 20:00 Uhr:

Vorbereitungsabend zum Fasten

19. Pfrondorf, kein Bibelgespräch

20. Betzingen, 14:30 Uhr:

Seniorenkreis 60+:

Alkohol und Medikamente bei älteren

Menschen (Dr. Annegret Klaiber)

20. Betzingen, 20:00 Uhr: Sabbatzeit für alle

20. K’furt, 17:00 Uhr: Planungsgruppe

20. Pfrondorf, 20:00 Uhr:

ök. Bibelabend im ev. Gemeindehaus

(Pastoralreferent Markus Neff)

21. K’furt, 20:00 Uhr: Fastentreffen

21. K’furt, 20:00 Uhr:

Hauskreis I bei Margret und Horst Hein

23. Winnenden, 09:30 Uhr – 16:15 Uhr:

Regionaler Frauentag:

Allzeit bereit – oder doch nicht

(Sonja Lupfer-Rieg)

23. K’furt, 15:30 Uhr:

ök. Gottesdienst im Martinshaus

(Pfr. Steudle)

24. Betzingen, 10:00 Uhr:

Gottesdienst „Kinder helfen Kindern“

(„Menschen auf der Flucht“),

mit anschl. Mittagessen

24. K’furt, 20:00 Uhr: Fastentreffen

26. K’furt, 20:00 Uhr: Fastentreffen

26. Pfrondorf, 20:00 Uhr:

ök. Bibelabend im ev. Gemeindehaus

(Pfarrer Michael Knöller)

28. K’furt, 20:00 Uhr: Fastentreffen

März

01. Betzingen, 19:00 Uhr:

ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag

(Mauritiuskirche, Betsaal)

01. K’furt, 19:30 Uhr:

ök. Gottesdienst

zum Weltgebetstag in der EmK

01. Pfrondorf, 19:30 Uhr:

ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag

im ev. Gemeindehaus

02. Betzingen, 09:30 Uhr – 12:00 Uhr:

Kirchlicher Unterricht

03. K’furt, 19:30 Uhr:

Letztes Fastentreffen mit kleinem Fest

• TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERM

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INE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE •

05. K’furt, 19:00 Uhr:

Redaktionssitzung

für den Gemeindebrief

05. K’furt, 19:30 Uhr:

Sitzung des Gemeindevorstandes

06. Pfrondorf, 20:00 Uhr:

ök. Bibelabend im ev. Gemeindehaus

(Pastorin Eschmann)

09. K’furt, 15:30 Uhr:

ök. Gottesdienst im Martinshaus

(Pfr. Begovic)

12.-14. Kirchheim/Teck:

Distriktsversammlung

der Hauptamtlichen

13. K’furt, 20:00 Uhr: Frauentreff:

„Die Herkunftsfamilie“ -

wie unsere Kindheit uns prägt!

Referentin: Heidrun Krismer

15. K’furt, 20:00 Uhr: Männertreff

19. Betzingen, 20:00 Uhr:

Sitzung des Finanzausschusses

19. K’furt, 20:00 Uhr: Bibelgesprächsabend

20. Betzingen, 14:30 Uhr:

Seniorenkreis 60+:

Mit dem Wohnmobil durch Marokko

(Wolfgang u. Ursula Krieg)

23. Betzingen, 16:00 Uhr: Sabbatzeit für alle

23. K’furt, 15:30 Uhr:

ök. Gottesdienst im Martinshaus

mit Abendmahl (Pfr. Steudle)

28. K’furt, 19:30 Uhr: Passionsandacht

29. K’furt, 10:00 Uhr:

Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl,

anschl. Fastenwanderung

und Mittagessen

30. Betzingen, 18:00 Uhr: Gebetsabend

31. K’furt, 09:00 Uhr: Osterfrühstück

und um 10:00 Uhr:

Familiengottesdienst zu Ostern

April

02. Pfrondorf, 19:30 Uhr:

Bibelgesprächsabend bei Christa und

Kurt Treftz

04.-07. Reutlingen Stadthalle,

:emkongress:

07. Reutlingen Stadthalle, 10:00 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl,

Predigt: Bischöfin Rosemarie Wenner

INE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE •

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Zu einzelnen Terminen

Ready to read the Bible?

Ein Bibelleseprojekt der Betzinger Jugendlichen

„Bist du bereit, die Bibel zu lesen?“ So heißt

das Programm, mit dem wir mit der Gemeinde

und vor allem mit den Jugendlichen

durch das Wort Gottes wandern möchten.

Wir wagen uns an ein gemeinschaftliches

Projekt, bei dem wir das ganze Neue Testament

– an einem Stück – durchlesen wollen.

Wir starten freitagabends und lesen so

lange, bis wir am Ende der Offenbarung

angekommen sind. Wir rechnen mit einer

Lesezeit von etwa 25 Stunden. In dieser Zeit

wird immer eine Person aus der Schrift lesen.

Alle – nicht nur Jugendliche – sind

eingeladen mitzuwirken: als Leser, Essenslieferant,

Beter oder am besten einfach nur

als Zuhörer. Wir freuen uns auf eine schöne,

intensive Erfahrung mit der Bibel! Jugendliche

und Erwachsene, die mitmachen möchten,

sind gebeten, sich bei Mirjam Kalbfell

oder Stefan Herb anzumelden.

Die Aktion findet an einem Wochenende

statt, und zwar vom 8.bis 10. Februar in der

Betzinger Friedenskirche.

Das Mitarbeiterteam

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Gesund(en) an Leib und Seele

Fasten nach Hildegard von Bingen

Unser Fastenkurs vom 17. Februar

03. März 2013 in Kirchentellinsfurt ist mit

fünfzehn Teilnehmenden erfreulicherweise

ganz ausgebucht.

Zur Erinnerung! An folgenden Terminen

treffen wir uns, um unsere Erfahrungen

auszutauschen und von Frau Heizmann,

unserer Fastengruppenleiterin, Hilfestellung

und Anleitung für das Fasten zu erhalten:

• So., 17.02.2013, 20:00 Uhr:

Vorbereitungsabend

• Do., 21.02.2013, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr:

Fastentreffen

• So., 24.02.2013, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr:

Fastentreffen

• Di., 26.02.2013, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr:

Fastentreffen

• Do., 28.02.2013, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr:

Fastentreffen

• So., 03.03.2013, 19:30 Uhr:

Letztes Fastentreffen mit Fest

Wir treffen uns jeweils im Gemeinderaum

der Christuskirche, Schlossgartenstr. 8.

Während des Fastenkurses wird Pastorin

Gerda Eschmann an den Sonntagen über

das Fasten anhand folgender Texte predigen:

• Sonntag, 17.02.: Jesaja 58,1-9a:

Wie faste ich richtig?

• Sonntag, 24.02.: Matthäus 6,16-18:

Wie macht sich das Fasten bemerkbar?

• Sonntag, 03.03.: Markus 2,18-22:

Wann und warum faste ich?

Gerda Eschmann

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Der Tod ist nicht mehr sicher

Ökumenische Bibeltage in Pfrondorf

Drei ökumenische Bibeltage in Pfrondorf

stehen unter dem Thema: „Der Tod ist nicht

mehr sicher. Zumutungen aus dem Markus​

evangelium.“

Am Mittwoch, den 20. Februar 2013 referiert

Pastoralreferent Markus Neff von der

kath. Kirche über Markus 4,3 – 20:

„Euch ist es gegeben“

Am Dienstag, den 26. Februar 2013 spricht

Pfarrer Michael Knöller von der ev. Kirche

über Markus 8,27 – 9,1:

„Was sagen die Leute?“

Am Mittwoch, den 06. März 2013 redet Pastorin

Gerda Eschmann von der EmK über

Markus 1,1 – 15: „Der Himmel reißt auf “

Alle Abende finden im ev. Gemeindehaus

Pfrondorf statt und beginnen um 20:00 Uhr.

Gerda Eschmann

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„Allzeit bereit – oder doch nicht?“

Regionaler Frauentag am 23. Februar 2013 in Kirchheim/Teck

Wer kennt sie nicht, die heimlichen Antreiber?

Die, die dir immer zuflüstern: Du

wirst gebraucht, oder: Die/den kannst du

jetzt nicht hängen lassen, oder: Das schaffst

du schon noch. Immer wieder geraten wir

in Situationen, in denen unsere Belastungsgrenze

eigentlich schon erreicht ist und wir

trotzdem weiteren Aufgaben zustimmen.

Was oder wer treibt uns dazu? Und wozu ist

das eigentlich gut? Vielleicht ist es ja auch

gerade andersherum. Allzeit bereit sein

können diejenigen, die etwas zu geben haben.

Diejenigen, deren „Schale“ überläuft,

die an ihren Kraftquellen sitzen, die im inneren

Lot sind. Jesus ist das beste Beispiel

dafür.

Sonja Lupfer-Rieg (Dipl. Sozialpädagogin)

wird am 23. Februar ab 9:30 Uhr in

das Thema einführen. Der Nachmittag

bietet die Gelegenheit, auf verschiedene

Art und Weise die eigene „Schale“ zu füllen

oder einfach nur andere Frauen zu

treffen und zu schwätzen. Wo? In der Zionskirche

(EmK) in Kirchheim/Teck,

Armbruststr. 23. Herzliche Einladung!

Irmela Theurer-Weigele

| 19


Menschen auf der Flucht!

Am Sonntag, 24. Februar um 10:00 Uhr

feiern wir in der Betzinger Friedenskirche

einen Gottesdienst für kleine und große

Leute anlässlich der Spendensammlung

„Kinder helfen Kindern“.

Auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Aber

- was wird sie am Ziel erwarten? Menschen

auf der Flucht erzählen.

Nach dem Gottesdienst sind wir zu einem

gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Wir

freuen uns, wenn viele kommen!

Katrin Digel

20 |


Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen.

Wir laden ein zum Weltgebetstag!

Der Weltgebetstag ist eine großartige Sache,

um andere Länder, Christinnen und

Christen aus anderen Kulturen und fremde

Musik kennen zu lernen. Das wollen wir –

wie jedes Jahr – wieder am ersten Freitag im

März gemeinsam tun. Und unter gemeinsam

verstehen wir Frauen und Männer, Alte

und Junge, aus den verschiedenen Kirchen

und dem ganzen Ort.

Dieses Mal scheint das Land und die Kultur

nicht ganz so fremd, denn die Liturgie

haben Frauen aus Frankreich gestaltet.

Aber wissen wir, wie es den Christinnen

und Christen in Frankreich geht? Welche

Fragen und Zweifel sie haben? Mit welchen

Problemen sie kämpfen müssen? Worüber

sie sich freuen und welche Dinge bei ihnen

gut laufen?

So nachgefragt, haben wir sicher nicht auf

alles eine Antwort, und deshalb wird es

auch in diesem Jahr spannend und informativ

und vor allem verbindend, wenn wir mit

den Geschwistern auf der ganzen Welt am

selben Tag mit derselben Liturgie vor Gott

treten und ihn als gemeinsamen Grund anbeten,

loben und ehren.

Deshalb: Wir, die Frauen aus den verschiedenen

Vorbereitungskreisen laden ein zum

Weltgebetstag am Freitag, den 1. März 2013

jeweils um 19:30 Uhr: In Betzingen in die

evangelische Mauritiuskirche (Betsaal) und

in Kirchentellinsfurt in die Christuskirche

(EmK).

Kommen Sie und feiern Sie mit!

Katrin Digel

Anne-Lise Hammann Jeannot

© WGT e.V.

| 21


Betzinger Frauenfrühstück

„Und eins und zwei und drei und viele –

ein Tisch, eine Tasse Kaffee, ein gemütliches Frühstück“ –

Betzinger Frauenfrühstück

Kennt ihr diesen „Reim“, den man gerne mit

Kindern beim Spazierengehen macht, um

ihnen die Zeit zu vertreiben? Ich hab ihn

natürlich leicht abgeändert…

Wie schon seit vielen Jahren finden auch

2013 wieder unsere Betzinger Frühstückstreffen

statt. Dazu ganz herzliche Einladung

an alle, die Zeit haben und bei einem leckeren

Frühstück mit anderen zusammen reden,

lachen und genießen wollen. Ihr werdet

sehen: Die Zeit vergeht wie im Fluge!

Kurzes Statement einer Besucherin: „Ich

bin zwar nicht immer dabei, aber wenn ich

kann, freu ich mich drauf. Es ist jedes Mal

spannend, wer wohl so kommt, weil immer

wieder andere Leute da sind. Man kann sich

in einem Rahmen unterhalten, der sonst

nicht so gegeben ist.“

22 |

Die nächsten Termine (immer ab 9 Uhr):

• Fr., 15. März: bei Anita Junk

• Di., 23. April: bei Ruth Herb

• Do., 13. Juni: bei Christine Kammer

Flyer mit den weiteren Terminen sind an

der Infowand in Betzingen.

Bilde dir dein eigenes Urteil und sei dabei!

Redaktionsschluss

für den nächsten Gemeindebrief:

22.03.2013

Die redaktionelle Verantwortung für den

Gemeindebrief liegt bei Pastor Stefan

Herb.

Eine Bitte an alle, die einen Beitrag verfassen

oder Fotos beisteuern:

Am besten per E-Mail an Stefan Herb

(stefan.herb@emk.de); Text als Wordoder

Text-Datei, Bilder unbearbeitet als

jpg, tif, bmp oder pdf. Selbstverständlich

ist es möglich, Fotos als Papierabzug und

Beiträge schriftlich bei Stefan Herb, Elisabeth

Meyer, Katrin Digel oder Jörg Pfeiffer

abzugeben (Redaktionsteam).

Vielen Dank für alle Mitarbeit!

Satz Ausgabe 409: Matthias Junk

Beate Pfeiffer


Veranstaltungen in der Karwoche und an Ostern

Folgende Veranstaltungen finden in unseren Gemeinden statt:

Den ökumenischen Kreuzweg in Pfrondorf

gibt es leider nicht mehr, da wir keine

Kapelle mehr dort haben und die anderen

Kirchen den Kreuzweg ohne uns nicht anbieten

wollen.

Gründonnerstag, 28. März

19:30 Uhr Passionsandacht in der Christuskirche

in Kirchentellinsfurt

Diesen Abend gestalten Irene Raster und

Margret Högermeyer.

Nach dem Abendmahls-Gottesdienst besteht

ab 11:30 Uhr die Möglichkeit, eine ca.

zweistündige Fastenwanderung mitzumachen.

Die erste Stunde wandern wir schweigend.

Anschließend gibt es im Gemeinderaum

eine Gemüsesuppe.

Karsamstag, 30. März

18:00 Uhr Gebetsabend in der Friedenskirche

in Betzingen

Von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr sind wir zum

Gebet eingeladen. Stündlich gibt es eine Zäsur,

so dass man auch nur teilweise teilnehmen

kann.

Ostern, 31. März

Karfreitag, 29. März

10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst (mitgestaltet

vom Posaunenchor) in der Friedenskirche,

Betzingen

10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in

der Christuskirche, Kirchentellinsfurt mit

anschließender Fastenwanderung

(Achtung: Beginn der Sommerzeit!)

9:00 Uhr Osterfrühstück in der Christuskirche

in Kirchentellinsfurt. Anschließend

um 10:00 Uhr feiern wir einen fröhlichen

Familiengottesdienst, indem sich die Kinder

der Kinderbetreuung und Sonntagsschule

einbringen werden.

10:00 Uhr Osterfestgottesdienst in der

Friedenskirche, Betzingen

| 23


Ein Ja finden

Alles hängt sehr eng miteinander zusammen:

Ein Ja finden zum Glauben an Jesus

Christus, ein Ja finden zur Gemeinde und

zu den Menschen in ihr, und damit auch

ein Ja finden zur Evangelisch-methodistischen

Kirche.

dazu gehören. Insbesondere aber dient der

Kurs Menschen zur Vorbereitung auf die

Aufnahme in die Mitgliedschaft unserer

Kirche. Interessierte wenden sich bitte an

Pastorin Gerda Eschmann oder Pastor

Stefan Herb.

... Weil Nur

lebendiges Wasser

Durst stillt

Wer sich über die Grundzüge des Glaubens,

über das Leben der Gemeinde und

über Geschichte und Schwerpunkte der

Evangelisch-methodistischen Kirche und

ihrer Theologie informieren möchte, ist

herzlich eingeladen, am Kurs „Ein Ja finden“

teilzunehmen. Dieser Kurs ist für alle

Interessierten offen, auch für solche, die

schon lange zu einer unserer Gemeinden

Die Evangelisch-methodistische Kirche Deutschland, Schweiz

und Österreich lädt mit allen Arbeitszweigen und Werken zu

einem Kongress für Erwachsene jeden Alters ein.

Senioren treffen junge Erwachsene, evangelistisch und diakonisch

Engagierte suchen nach tragfähigen Antworten, Väter treffen

Nichten und Neffen, Großmütter treffen Enkel, Laien und Ordinierte

hören zusammen auf Gottes Wort ... und alle feiern zusammen.

JETZT

ANMELDEN!

Das Programmheft liegt

ab Mitte November

in Ihrer Gemeinde aus.

Oder online unter

www.emkongress.info

: Miteinander reden und beten : Konzerte : Seminare :

: Kulturpromenade : Bibelarbeiten : Gottesdienste :

Das ist der :emkongress2013:

Damit wir mutig weitergehen und unseren Glauben

so leben, dass er ansteckend wirkt auf andere.

»Wer glaubt, bleibt anders«

»Wer glaubt, bleibt anders« 4. bis 7. April 2013 in Reutlingen www.emkongress.info

Evangelisch-methodistische Kirche

Bezirk Reutlingen-Betzingen

mit den Gemeinden Betzingen,

Kirchentellinsfurt, Pfrondorf.

www.emk.de/betzingen

www.emk.de/kirchentellinsfurt

www.emk.de/pfrondorf

24 |

Pastor Stefan Herb

Eisenbahnstraße 7

72770 Reutlingen-Betzingen

Tel.: 0 71 21/5 45 66 Fax: -50 51 64

E-Mail: stefan.herb@emk.de

Konto-Nr.:465 683

Kreissparkasse Reutlingen

BLZ. 640 500 00

Pastorin Gerda Eschmann

Mörikestraße 18

72762 Reutlingen

Tel.: 0 71 21/60 14 48 Fax: -27 96 93

E-Mail: Gerda.Eschmann@emk.de

Konto für Zeitschriften: Lydia Klix

Konto-Nr.:300 857 206

Sparda-Bank Baden-Württemberg

BLZ. 600 908 00

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