Blickpunkt Ausgabe Februar / März 2013 (PDF-Datei)

lkg.de

Blickpunkt Ausgabe Februar / März 2013 (PDF-Datei)

Feb. / März 2013

Landeskirchlicher Gemeinschaftsverband in Bayern e.V.

Unterwegs sein –

Entscheidungen fällen

und durchhalten


Editorial

Berichte

Inhaltsverzeichnis

2 Vorwort – Konrad Flämig

3 Wächter meines Herzens,

der im Dunkeln schützt

Reiner Lechner

4 Im crossing Team dabei sein

Rainer Schöberlein

5 Gemeinsam radeln,

kicken und beten –

Der CJB Steindl feierte

sein 60. Jubiläum

Ewald Polinski

7 Meldungen

Artikel zum Leitthema:

Unterwegs sein –

Entscheidungen fällen

und durchhalten

8 Wege vor mir...

Daniel Kühn

9 Festhalten trotz Anfeindung

11 Gott geht mit

Markus Klein

13 LKG Termine

15 Familiennachrichten

17 DMH-Termine

18 Werbung

22 CJB-Termine

24 cfr-Freizeiten 2013

Prüfungsfragen

Immer wieder wird Jesus in Frage gestellt. Hat

er auf die umstrittenen oder zentralen Fragen

des Lebens gute und richtungsweisende Antworten?

Soll man ihn auch heute in unserer

Zeit hören? Hat er bei den modernen Fragen

Ahnung? Und wenn man Jesus schon eine

schlüssige Antwort zutraut, möchten Menschen

sie wirklich hören? Die Frager folgen dem klassischen

Muster, um den Glauben in Frage zu

stellen. Sie gestalten die Fragestellung so kompliziert, dass jede

Wegweisung verkehrt geraten muss. Wenn man Jesus bloßstellt,

dass er ratlos ist, dann hat man den Beweis, dass er unglaubwürdig

ist? Man versucht es bei Steuerfragen, bei seiner Legitimation (Vollmacht)

und bei den Kenntnissen über Gottes Welt. Die Frage heißt:

Mit welchem Mann ist eine Frau in Gottes Ewigkeit zusammen, wenn

sie auf der Erde mit mehreren Männern verheiratet war? Eigentlich

glauben die Frager überhaupt nicht an die Auferstehung, aber für

eine Fangfrage tun sie so, als würde sie es interessieren.

Was trauen Sie selbst Jesu zu? Erwarten Sie Wegweisung, möchten Sie

seine Worte hören und ernst nehmen? Oder haben Sie sich die Strategie

zugelegt, sich durch Fragen den Glauben vom Leib zu halten?

Es ist ganz anders

Jesu Antwort weicht dem Ränkespiel aus. Menschen denken sich die

Ewigkeit als wunderschöne Fortsetzung der hiesigen Welt. Aber Gott

als Schöpfer dieser Welt wird in seiner Kraft und Kreativität eine

neue Welt schaffen, in der die Zuordnungen unserer sichtbaren und

biographischen Welt keine Rolle mehr spielen. Was Bestand hat, ist

die enge Beziehung zu Gott. Als Zeugen dieser engen Beziehung

werden die Erzväter Abraham, Isaak und Jakob angeführt. Sie sind

nicht einfach tot und vergessen sondern leben in seinem Licht. Vor

Gott ist der Tod keine echte Grenze. In Gott ist alles Leben. Er

schafft uns neu und bewahrt zugleich unsere Identität.

„Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden;

denn ihm leben sie alle.“ Luk. 20,38 (Monatsspruch März)

Jesus selbst ist diesen Weg gegangen. In der Passions- und Osterzeit

werden wir in die Geschichte Jesu mit hineingenommen. Am

Kreuz steigt er in die Tiefen des Todes hinab, um dann doch von

Gott in das neue Leben auferweckt zu werden. Die Zeugen, die den

Auferstandenen gesehen haben erkannten ihn als Jesus von Nazareth.

Aber der auferstandene Jesus war so anders und überraschend,

dass nur die ihn wirklich erkennen konnten, denen Gott die Augen

des Glaubens geöffnet hat. Rechnen Sie damit, dass Gott ganz anders

ist als Sie denken? Lassen Sie sich von ihm überraschen? Rechnen

Sie mit Gottes Lebendigkeit, dass er Ihnen in Ihrer Biographie

begegnet?

Dass aus den Fragen eine lebendige Beziehung zu Christus wächst

wünscht Ihnen Ihr

Konrad Flämig

Wächter meines Herzens, der im Dunkeln schützt

Dieser Satz eines Liedes fiel

mir immer wieder ein während

der „Lichternacht“

2012 in Bechhofen. Die „Lichternacht“

ist eine Aktion des

Gewerbeverbandes Bechhofen

an einem Samstag im November,

an dem von 17.00 Uhr bis

21.00 Uhr alle Straßen und die

meisten Geschäfte im Ortskern

nur mit natürlichem Licht ausgeleuchtet

werden (Kerzen, Fackeln,

Feuerschalen etc.)

Nachdem wir während der

„Lichternacht“ 2011 ca. 100

Besucher in der LKG hatten,

beteiligten wir uns in 2012

wieder. Bei der Vorbesprechung

entschlossen wir uns nach etwas

Zögern zu einem mutigen

Thema: Wikinger (Vielleicht

ging eine gewisse Inspiration

auch von einem Buch her:

Warum Männer nicht in den

Gottesdienst gehen?). Zur Vorbereitung

las ich einen Wikinger-Roman

und dabei ging mir

auf, wie große Angst sie hatten

in ihrer „ewigen“ Ruhelosigkeit,

den Kämpfen, ihrem Götterglauben.

In dieser Hinsicht

taugten sie nicht als Vorbilder.

Aber ihre Tapferkeit, Entschlossenheit

und ihren Mut wählten

wir uns für einen „Mutmachweg“

vom Eingang des LKG-

Gebäudes bis zum Kreuz. Ich

sehe jetzt noch einen Mann vor

mir, der von außen durch das

Fenster späht, um sich ein Bild

zu machen. Später sah ich ihn

dann innen mit der zuständigen

Mitarbeiterin sprechen.

Axtwerfen für Anfänger?

Der Besuch in diesen vier

Stunden war überwältigend,

vielleicht 3 mal so viele Besucher

wie im letzten Jahr. Unser

Haus war die meiste Zeit überfüllt.

Der Nachteil der vielen

Gäste zeigte sich aber darin,

dass wir uns praktisch nicht in

der Weise um die Besucher so

kümmern konnten, dass tiefer

gehende Gespräche möglich

gewesen wären an den Feuerschalen

oder beim Backen von

Stockbrot oder beim Trinken

von Met. Wir hatten praktisch

immer etwas zu tun.

Schön fand ich,

dass immer wieder

Eltern mit

ihren Kindern

Wikingerschach vor der LKG

spielten. Wo sonst konnten sich

die Kinder austoben an diesem

Abend? Für einen gut besuchten

Büchertisch erhielten wir

so viele Spenden an Büchern,

mehr als genug. Ich hätte gern

einen Kurs angeboten: Axtwerfen

für Anfänger. Uns fehlte der

Mut dazu...

Die „Lichternacht“ von Bechhofen

hat ihr eigenes Flair. Das

Dunkel ist manchmal beklemmend,

man erkennt

einander nicht sofort.

Aber jede Fackel

ist ein Zeichen von

Freude und jede Feuerschale

eine Einladung,

näher zu kommen

und das Licht im

Dunkeln zu genießen.

Reiner Lechner,

LKG Bechhofen

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Berichte

Berichte

Im crossing Team dabei sein

Seit September 2012 ist

der erste Jahrgang des

crossing!-Teams in Puschendorf.

Wie es Matthäus

Prechtel – crossing!-Teamler

und cjbler aus Kitzingen –

erlebt und wie man beim

crossing!-Team 2013/14 dabei

sein kann erfährt man hier.

Was hast du in den ersten

Wochen beim crossing!-Team

erlebt?

Matthäus: Wir hatten Einführungstage

und waren auf einer

Outdoor-Tour. Danach war ich

beim cjb eingesetzt. Unter anderem

war ich beim Einsatz in

Hof und Kulmbach dabei. Zurzeit

helfe in der Werkstatt der

Diakonie-Gemeinschaft mit.

Was war in den ersten Wochen

besonders schön und was war

besonders herausfordernd für

Dich?

Matthäus: Es war schön und

spannend, die anderen besser

kennenzulernen, auch den Alltag

in der Diakonie-Gemeinschaft

und im Arbeitsbereich.

Herausfordernd ist für mich die

Arbeit im Haus- und Gartenbereich

– auch wenn sie angenehmer

ist, als erwartet.

Welche Erwartung hattest Du

an crossing! und hat sich etwas

davon schon erfüllt?

Matthäus: Ich wollte gute Gemeinschaft,

mich besser kennen

lernen und auch berufliche

Orientierung finden. Die gute

Gemeinschaft hat sich schon

erfüllt und bei den anderen Sachen

bin ich auf einem guten

Weg.

Was ist für Dich das besondere

an crossing! und warum

würdest Du es anderen weiter

empfehlen?

Matthäus: Das abwechslungsreiche

Programm in den verschiedenen

Bereichen finde ich super

und ist sehr empfehlenswert.

Für den neuen crossing!-Jahrgang

2013/14 ist es bereits

wieder möglich sich zu bewerben.

Die Erfahrung des letzten

Jahres und die aktuelle Bewerberlage

zeigen, dass man sich

im Februar bewerben sollte,

um im nächsten Team dabei zu

sein.

Alle Interessierten laden wir

herzlich zum Infonachmittag

am Sonntag 3. Februar ein.

Neben der Vorstellung der Konzeption

und des Ablaufs des

crossing!-Jahres, wird es die

Möglichkeit geben

einen Blick

in die unterschiedlichen

Arbeitsbereiche zu

werfen und beim gemeinsamen

Kaffee-Trinken in der crossing!-

WG seine Fragen los zu werden.

Treffpunkt um 14 Uhr an der

Pforte der Diakonie-Gemeinschaft.

Anmeldung für den Infonachmittag

bitte bis zum 1. Februar

an Rainer Schöberlein –

info@crossing-team.de oder

Tel: 09101-704101.

Darüber hinaus steht er für alle

Fragen rund um crossing! zur

Verfügung. Weitere Infos auch

unter www.crossing-team.de

Rainer Schöberlein,

Puschendorf

Gemeinsam radeln, kicken und beten

Der CJB Steindl feierte am 30.11. 2012 sein 60. Jubiläum

Der Christliche Jugendbund

in Steindl (CJB) ist 60

Jahre alt geworden. Schon

viele Menschen aus mehreren

Generationen durchlebten ihre

Jugendzeit in diesem Kreis.

Gemeinsam mit diesen „Ehemaligen“

haben die Jugendlichen

im November 2011 dieses Jubiläum

im Gemeinschaftshaus in

Steindl gefeiert.

Gegründet wurde der Jugendkreis

im Jahr 1952 vom damaligen

Prediger Emil Radtke aus

Nürnberg. Dieser sammelte

aus der Steindler Umgebung

Jugendliche für einen Chor, der

zur Hochzeit von Matthias und

Frida Peipp auf dem Zereshof

singen sollte. Diesen Kreis von

jungen Leuten übergab Radtke

dann als „Hochzeitsgeschenk“

an Matthias Peipp zur weiteren

Betreuung. Anfangs traf man

sich in verschiedenen örtlichen

Privatstuben um gemeinsam

zu singen und über Bibeltexte

nachzudenken. Kälte und Regen

wurden bei den Überlandfahrten

mit dem Fahrrad und Motorrad

in Kauf genommen. Ziel

dabei war es immer, den christlichen

Glauben zu fördern, zu

vertiefen und Lebenshilfe zu

geben.

Munter und geistlich

lebendig

Der Jugendkreis wuchs und

verjüngte sich zunehmend und

man versuchte die Treffen immer

attraktiver zu gestalten

und durch Gesellschaftsspiele

aufzulockern. Dabei wurden die

Wohnstuben oft zu eng. Mehr

Platz und eine „Heimat“ fand

die Jugend im Gemeinschaftshaus

in Steindl, das 1971 von

der Landeskirchlichen Gemeinschaft

(LKG) mit viel Eigeninitiative

neu gebaut wurde. Hier

taten sich neue Möglichkeiten

auf. Bei „Action“-Spielen mit

bis zu 50 Jugendlichen im

Stuhlkreis musste hin und wieder

ein Stuhl oder Besenstiel

dran glauben. Einmal sogar

eine Fensterscheibe.

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Berichte

Meldungen

Als im Jahr 1983 im Rahmen

der Flurbereinigung nebenan

ein Stück Ackerland erworben

werden konnte, nutzte man

diese Gelegenheit und legte

einen Sportplatz an. Ab diesem

Zeitpunkt wurden immer

wieder „heiße“ Volleyball- und

Fußballturniere durchgeführt.

Eingeladen wurden hierzu die

umliegenden Landjugendgruppen

und befreundete CJB-Kreise

aus dem fränkischen Raum.

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst

wimmelte an solchen

Tagen das ganze Gelände nur

so von jungen Leuten. Während

die Mannschaften um den

Pokal kämpften, taten sich vor

allem die weiblichen „Schlachtenbummler“

an vorbereiteten

Wurstsemmeln und Kuchen gütlich.

Vorbereitet und geleitet wurden

alle Aktivitäten des Jugendkreises

durch den jeweiligen Leiter

und ein Mitarbeiter-Team.

Überhaupt hat sich in den

letzten 30 Jahren immer mehr

Team-Arbeit durchgesetzt, wo

Verantwortung auf möglichst

viele Schultern verteilt werden

konnte. Unterstützung gaben

auch die jeweiligen Prediger

und der CJB-Jugendreferent des

LKG-Verbandes.

Unvergesslich sind Fahrradtouren,

die eine Jugendliche aus

Ebenried jahrelang organisierte,

und die bis zu einer Woche

dauerten. Jährliche Höhepunkte

waren auch Wochenend-Freizeiten,

die man beispielsweise

auf Burg Wernfels verbrachte.

Urig wurde es immer in einer

Berghütte bei Achenkirch in

Österreich. Diese war einsam,

unbewohnt und es gab weder

Strom noch fließendes Wasser.

Natürlich haben solche Erlebnisse

die jungen Leute zusammengeschweißt

und es blieb

nicht aus, dass sich viele Paare

kennen und lieben lernten. So

gab es im Lauf der Jahre viele

Hochzeiten.

Aktiv im Gottesdienst

Oft brachte sich der CJB auch

in die Gottesdienstgestaltung

der LKG ein – musikalisch, oder

handwerklich bei der Erntedankdekoration.

Im Jahr 2011

wurde sogar auf Anregung der

Jugend die Häufigkeit der LKG-

Gottesdienste erweitert. Früher

traf man sich nur zweimal im

Monat am Sonntagnachmittag.

Heute finden jeden Sonntag

Gottesdienste statt, drei davon

am späten Vormittag. Durch die

rege jugendliche Beteiligung

in den Vorbereitungsteams –

wie z.B. Technik, Moderation

und Musik – wurden die Gottesdienste

jugendgerechter.

Dadurch ist auch ein gutes

Miteinander mit den „Alten“

gewachsen.

Wetten dass 15 Jugendliche

in ein normales Auto passen!

Viele ehemalige „Jugendbündler“

waren ins Gemeinschaftshaus

nach Steindl gekommen,

um das 60-

jährige Bestehen

„ihres“

CJB zu

feiern, bis

hin zu ein paar „ergrauten“

Gründungsmitgliedern. Einige

Familien waren sogar mit vier

Generationen präsent. Auch

die 85-jährige Frida Peipp vom

Zereshof konnte sich noch mitfreuen.

Bei „Couch-Interviews“

wie bei „Wetten dass …“ wurden

sechs ehemalige Jugendkreisleiter

nach ihren früheren

Erlebnissen und den persönlichen

Auswirkungen befragt.

Durchwegs alle waren für ihre

positive Prägung durch den

christlichen Glauben dankbar.

Gleichzeitig fungierten die „alten“

Leiter als Paten für einige

„Wetten-dass-Aktionen“. Die

Außenwette wurde per Video

in den Saal übertragen. Tobias

Arauner wettete, dass er

innerhalb drei Minuten 15 Jugendliche

in einem normalen

Auto unterbringen könne. Und

tatsächlich, es klappte! Unter

Jubelgeschrei wurden die Autotüren

zugeschlagen. Drei hatten

sich wie die Heringe in den

Kofferraum, die übrigen in den

Fahrgastraum gequetscht.

Die „heutigen“ Jugendlichen

hatten zum Geburtstag ein

buntes Programm auf die Beine

gestellt. Die Feier war geprägt

von Wiedersehensfreude und

dankbarem Rückblick mit vielen

Bildern. Dazu wurde gemeinsam

gesungen, gegessen und viele

Erinnerungen ausgetauscht.

Ewald Polinski, Eysölden

Rothenburg

Am vergangenen Sonntag,

dem 13. Januar, wurde Bolko

Mörschel als Prediger der Landeskirchlichen

Gemeinschaft

(LKG) von Dekan Hans Gerhard

Gross zum Dienst der öffentlichen

Wortverkündigung und

die Verwaltung des Heiligen

Abendmahles innerhalb der Ev.

Lutherischen Kirche Bayerns

beauftragt. Während des feierlichen

Gottesdienstes wurde eine

von Landesbischof Dr. Heinrich

Bedford-Strohm ausgefertigte

Urkunde überreicht.

In seiner Predigt betonte Dekan

Groß, dass Jesus Christus

nicht als Richter sondern als

Retter gekommen sei. Im Gegensatz

zu vielen Superhelden

wie Badman, Supermario oder

James Bond hinterlasse Jesus

bei der Rettung nicht eine Spur

der Verwüstung, sondern eine

Spur der Barmherzigkeit und

Hingabe.

Bei dem feierlichen Gottesdienst

waren von der LKG-

Rothenburg Gerhard Walther

Impressum:

Herausgeber:

Landeskirchlicher

Gemeinschaftsverband

in Bayern

Waldstraße 1,

90617 Puschendorf

lkg@lkg.de

www.lkg.de

Geschäftstelle

Tel. 0 91 01/90 20 650

v.l.n.r.: Gerhard Walther, Bolko Mörschel, Konrad Flämig, Hans Gerhard Groß

Spendenkonto

190280016

Sparkasse Fürth

BLZ 762 500 00

Verantwortlich für

den Inhalt:

Konrad Flämig

Peter Kolb (Geschäftsstelle

und cfr)

und Verbandsinspektor Konrad

Flämig mit Gruß- und Segensworten

einbezogen. Gerhard

Walther sprach gegenüber Bolko

Mörschel seinen Dank für die

bereits geleisteten Dienstjahre

aus und wünschte weiterhin

Gottes Segen für den Dienst in

Rothenburg. Dekan Gross überbrachte

herzliche Segenswünsche

vom Regionalbischof für

Ansbach-Würzburg, Christian

Schmidt.

Im Anschluss an den gut besuchten

Gottesdienst wurden

viele persönliche Glück- und

Segenswünsche bei Kaffee und

Kuchen ausgesprochen.

Erscheinungsweise:

2-monatlich

Gestaltung&Druck:

Müller Fotosatz&Druck

95152 Selbitz

www.druckerei-gmbh.de

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Thema

Thema

Wege vor mir

So viele Wege liegen Herr vor mir.

So wenig Wege führen mich zu dir.

So viele Wege versprechen mir das Glück, doch

wohin ich gehe, da führt kein Weg zurück.

Große Gedanken verlaufen sich im Sand.

Geben dem Nächsten die Klinke in die Hand.

Vergöttern Wissen, doch wissen nichts von Gott,

heute am Blühen und morgen schon verdorrt.

Herr, an deinem Segen ist mir mehr gelegen

als an Gold.

Auf deinen Wegen will ich gehn.

Herr, an deinen Wegen ist mir mehr gelegen

als an Gold.

Mit deinem Segen will ich gehn.

Wege vor mir...

Text: Samuel Harfst

Dieses Lied habe ich am Abiball genutzt.

So konnte ich die Zeit überbrücken, die es

dauerte auf die Bühne zu gehen um das

Abiturzeugnis in Empfang zu nehmen. Ich habe

mich ganz bewusst für dieses Lied entschieden,

weil es vom Text her sehr gut in die Situation

von Abiturienten passt. Zudem war es mir auch

wichtig, dass das Lied einen wesentlichen Teil

meiner Persönlichkeit ausdrückt, nämlich das

Christsein. Ich stehe momentan vor einer Kreuzung,

wo sich wahrscheinlich entscheidet wie

mein weiteres Leben verlaufen wird. Crossing

(Kreuzung) heißt das Programm, bei dem ich

zurzeit mitmache.

Ich hoffe, dass Gott mir noch zeigt, was er mit

mir vor hat und wo er mich mit meinen Gaben

einsetzen will. Ist es das Maschinenbaustudium,

oder vielleicht doch die Polizei? Ich weiß

es nicht. Was ich allerdings weiß ist, dass Gott

es schon so machen wird, dass es passt. Er wird

mir bei der Entscheidung für den richtigen Weg

helfen. Er wird dafür sorgen, dass ich einen Weg

finde, der mich zu ihm führt.

„Ich bin der Weg, die

Wahrheit und das Leben,

niemand kommt zum Vater

denn durch mich“ (Johannes

14, 6). Wichtig ist

allein, dass wir den Weg

Jesus nehmen. Der führt

uns auf alle Fälle in die richtige Richtung, auf

dem richtigen Weg zu Gott. Wir können ihn darum

bitten, dass er uns die Wege zeigt, die für

uns am Besten sind und andere Wege sperrt. Jesus

ist der einzige Weg zum Vater, somit ist er

auch der einzige Weg zum ewigen Glück.

Herr, an deinem Segen ist mir mehr gelegen als

an Gold.

Sein Segen bewirkt viel mehr als Gold. Gold kann

man nur investieren, und wenn man Glück hat

vermehrt es sich. Wenn nicht dann hat man halt

Pech gehabt. Sein Segen allerdings, sorgt dafür,

dass Wege gangbar werden. Er sorgt dafür, dass

wir „Erfolg“ haben. Mit Gottes Segen kann eigentlich

gar nichts schiefgehen.

Große Gedanken verlaufen sich im Sand.

Geben dem Nächsten die Klinke in die Hand.

Vergöttern Wissen, doch wissen nichts von Gott,

heute am Blühen und morgen schon verdorrt.

Dieser Vers erklärt, wie Dinge ohne Gottes Segen

laufen. Große Gedanken werden nicht zu

Ende gedacht, Talente werden nicht voll ausgeschöpft.

Viele Dinge werden zu Eintagsfliegen,

mal aktuell und dann schon wieder gestorben.

Allgemein gesprochen bleibt ohne seinen Segen

alles hinter dem Potenzial zurück.

Es ist wichtig, bei allem was man tut, um Gottes

Segen zu bitten, so dass das volle Potenzial ausgeschöpft

wird. Aus Gottes Segen folgen Glück

und Erfolg, oft anders als von mir gedacht. Aus

uns heraus bleiben wir hinter den Möglichkeiten

zurück. Ich bitte Gott immer wieder um seinen

Segen, bei meiner Berufswahl. Das ist mir wichtiger

als Gold, weil Gottes Segen eine Investition

in meine Zukunft und die Ewigkeit ist. Mit

Gold kann ich jetzt was anfangen, allerdings ist

das irgendwann auch ausgegeben.

Daniel Kühn aus dem cjb Steindl

macht gerade ein crossing-Jahr in Puschendorf.

Festhalten trotz Anfeindung

Konsequenter Glaube kann auch heute noch

viel kosten. Trotzdem halten die Betroffenen

an Jesus Christus fest. Sie sind bereit

für ihren Heiland auch schwere Anfeindungen

zu ertragen. Das folgende Interview mit einem

gläubigen Sinti-Angehörigen, ist ein Beispiel

dafür. Um den Interviewpartner zu schützen,

werden alle aktuellen Namen und Orte weggelassen

oder verändert.

Wir sitzen in einer gemütlichen Wohnküche beieinander.

Nichts weist auf das besondere Leben

hin, dass mein Interviewpartner gelebt hat.

Blickpunkt: Sie sind in den 30-er Jahren des

letzten Jahrhunderts geboren und haben nach

eigener Auskunft eine behütete Kindheit erlebt.

Das alles veränderte sich in einer Nacht im März

1943. Was war geschehen?

Antwort: Wir lebten in einem kleinen Bauerndorf

in Franken. Es war eine schöne und behütete

Kindheit. Wir hatten ein gutes Verhältnis zu

den Leuten im Dorf und waren mit vielen Nachbarn

befreundet. Aber in dieser Nacht kam die

Gestapo uns zu holen.

Zwischenfrage: Warum?

Antwort: Weil wir Zigeuner waren.

Ich selbst, noch ein Kind, wurde aus dem Schlaf

gerissen. Wir hatten nur kurz Zeit, das Nötigste

einzupacken, dann ging es zum Sammeltransport

nach Bamberg. Und dann ging die Fahrt

nach Auschwitz. Wir wussten aber nicht, dass

es nach Auschwitz ging. Und dann kamen wir

nach Ausschwitz. Das war furchtbar, das war die

Hölle!

Bei der Selektion am Eingang wurde man systematisch

seiner Persönlichkeit entledigt. Am

Ende wurde man noch geschoren. Danach haben

Kinder ihre Mütter nicht mehr erkannt, weil alle

gleich aussahen. Man war am Ende nur noch

eine Nummer. Überall lagen Leichen am Boden,

die die Häftlinge zum Verbrennen abtransportieren

mussten. Die Schlote der Verbrennungsöfen

rauchten Tag und Nacht: Der Gestank war unerträglich.

Dann schiebt mein Gesprächspartner seinen Ärmel

hoch und zeigt mir seine in den Unterarm

eintätowierte Nummer.

Blickpunkt: Nach einem knappen Jahr sind Sie

als „Wehrmachtsangehörige“ in das KZ Ravensbrück

überführt worden. Bis zum Mai 1945 kamen

noch die Konzentrationslager in Mauthausen

und Bergen-Belsen dazu.

Antwort: Ja, und immer wieder diese Viehtransporte

von einem Lager zum anderen. Einmal sah

ich durch eine Ritze des Viehwaggons ins Freie.

Die Sonne schien freundlich, die Kinder liefen

mit ihren Ranzen auf dem Rücken zur Schule, die

Frauen lüfteten die Betten zum Fenster hinaus,

die Natur grünte und blühte. Es war ein friedlicher

Anblick. Eine tiefe Sehnsucht überfiel mich

und ich fragte mich: „Warum bin ich eingesperrt

in diesem dunklen Waggon? Ich will heraus, will

springen und zur Schule gehen.“ Doch der Güterzug

fuhr weiter und brachte uns in das nächste

KZ-Lager.

Bergen-Belsen war das Schlimmste. Da lagen wir

auf der Erde. Mutter musste Massengräber ausheben.

Überall verhungerten die Insassen. Um

uns herum starben sie wie die Fliegen.

Blickpunkt: Ausschwitz, Ravensbrück, Mauthausen

und Bergen-Belsen – jeder dieser Namen

allein steht schon für unendliches Leid und Unrecht.

Sie sind durch diese vier gegangen und

haben überlebt. Wie erklären Sie sich das?

Antwort: Es kann nur so sein, dass der Herr bestimmt

hat, dass wir leben sollten! Er hat uns

durchgeführt und durchgetragen durch all das

Schwere. Wir sollten ja vernichtet werden!

Blickpunkt: Sie haben einmal über diese Zeit

gesagt: „In all den Jahren haben wir immer auf

Gott vertraut und ihn gebeten, er möge uns erretten.“

Waren Sie also schon als Kind Christ?

Antwort: Wir waren religiös. Mir war die Religion

nur anerzogen. Kirchgang und Beten. Unsere

Mutter hat uns immer Beten gelehrt. „Müde bin

ich, geh zur Ruh…“ Aber meine Mutter hat in

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Thema

Thema

der schweren Zeit, auch in den KZs immer auf

Gott vertraut.

Blickpunkt: Wie haben Sie denn zum lebendigen

Glauben gefunden?

Antwort: Nachdem ich geheiratet hatte, wurden

wir eine glückliche Familie. Das blieb so, bis unser

Ältester bei einem Unfall ums Leben kam.

Das war schlimmer als Ausschwitz für mich. Ich

konnte die Erinnerung an ihn nicht aushalten,

konnte mich nicht mehr in der gewohnten Umgebung

aufhalten. Wir mussten umziehen, sonst

wäre unsere Familie kaputt gegangen. So war

unsere ganze Familie von der Trauer ergriffen.

Mitten in der Trauer hat mir eine Bekannte zum

Trost eine Bibel geschickt. Ich solle darin lesen.

In der folgenden Zeit habe ich immer lauter

nach Jesus gerufen und plötzlich gespürt, dass

er mir immer schon, egal ob im KZ, in der Heimat

oder in der Trauer, ganz nah war. Er wollte

mein Leben in seine Hände nehmen und bestimmen.

Das habe ich dann zugelassen.

Über ein Missionsgebetswerk fand ich dann den

Weg in die LKG und bin seit vielen mit Jahren

dabei. Hier habe ich geistliche Zurüstung und

Geschwisterschaft erfahren.

Blickpunkt: Wie waren die Reaktionen in ihrer

Umgebung auf ihre Hinwendung zu Jesus Christus?

Antwort: Am Anfang haben sie es toleriert. Sie

sahen, dass es mich tröstete. Dann aber merkten

sie: Das wird richtig ernst. Nun waren sie nicht

mehr einverstanden. Selbst in meiner Verwandtschaft

lehnen es bis heute viele entschieden ab.

Blickpunkt: Was hat sich, seitdem Sie mit Jesus

leben, für Sie als „Sinti“ geändert?

Antwort: Für mich gibt es jetzt keine Unterschiede

mehr. Im Glauben sind wir alle eins –

egal ob Sintis oder Deutsche. Man muss Gott

mehr gehorchen als den Menschen. Ich liebe

meine Glaubensgeschwister und möchte die

geistliche Gemeinschaft mit ihnen nicht missen.

(Anmerkung der Redaktion: In vielen Sinti-Familien

gelten bis heute traditionelle Reinheitsgebote,

die besonders den Umgang mit Krankheit,

Blut und Tod regeln. Auch Personen, die beruflich

damit zu tun haben, gelten als unrein. Das gilt

insbesondere für Ärzte und Hebammen. Solche

Regeln machen ein normales Miteinander in einer

Gemeinde für die Betroffenen sehr schwer. Wenn

sie sich zu Gemeinden halten, in denen Einheimische

in der Mehrzahl sind, ist die Einhaltung

der Reinheitsgebote nicht mehr gewährleistet. Oft

wird dann von Seiten der ganzen Verwandtschaft

starker Druck auf die Gläubigen und deren Familien

ausgeübt. Sie gelten durch die Teilnahme an

den Gemeindeveranstaltungen auch als unrein.

Der Druck, der auf die gläubigen Sintis ausgeübt

wird, kann bis zum Ausstoß aus der Sippe führen.

Unser Interviewpartner erlebt gerade zum wiederholten

Mal eine solche Zeit und möchte deswegen

darüber nicht detailliert Auskunft geben.)

Blickpunkt: Ist der Glaube diese großen Schwierigkeiten

wert?

Antwort: Das ist es wert! Für den Herrn Jesus ist

es das wert zu ertragen. Nie mehr ohne Jesus!

Er bestimmt jetzt mein Leben – und er hat es

gut mit mir gemeint. Er hat in meinem Leben so

wunderbar bewahrt und gewirkt.

Blickpunkt: Mich persönlich berührt Ihr Lebenszeugnis

sehr. In aller Schlichtheit und Klarheit.

Bei diesem schweren Lebensweg kein Groll oder

Verbitterung, sondern vertrauensvolle Gelassenheit.

Eine letzte Frage noch: Was würden Sie an Ihrem

Lebenslauf mit allen Höhen und Tiefen verändern,

wenn Sie könnten?

Antwort: Nichts, – doch, eins, ich würde mich

eher zum Herrn Jesus bekehren!

Blickpunkt: Vielen Dank für das Gespräch.

Gott geht mit

Komme ich da vor?

Die Bibel, ein wunderbares Buch. Spannende

und herzergreifende Geschichten wechseln sich

ab. Viele Menschen kommen darin vor, die alle

etwas mit Gott erlebet haben. Doch mancher

fragt sich: Komme auch ich vor? Gott tut Großes

an Abraham, Moses und David. Aber ich bin kein

David und kein Moses, ich bin ich.

Und wo kommen seine Wunder bei mir vor? Gerade,

wenn die Schmerzen unerträglich sind, wenn

die Schicksalsschläge schwerer wiegen, die

Krankheit das Leben schier unmöglich macht.

Gott ging mit dem Volk Israel durchs Rote Meer

– aber geht er auch mit mir durch den Alltag mit

meinen Schmerzen und Problemen? Wie oft höre

ich diese Klage und den leisen Zweifel: Wo bist

du, Herr, gehst du noch mit?

Ich bin froh, dass diese Frage auch in der Bibel

vorkommt, sie ist eben ein ehrliches Buch. Da

steht Psalm 42,4 Wo ist nun dein Gott? Eine Frage,

mit der uns Spötter und der eigene Zweifel

immer wieder piesacken. Aber die Bibel lässt uns

mit dieser Frage nicht stehen, sondern zeigt uns

Gott, wie er nach seiner Weise mit uns geht.

Schon zu Beginn der Geschichte Gottes mit seinem

Volk offenbart er uns seinen Namen: Jahwe,

ich bin, der ich bin oder ich bin der, ich bin da

(Exodus 3,14). In seinem Namen steckt schon,

dass Gott immer da ist, immer mitgeht. Das

heißt: Unser Gott ist eine Wirklichkeit, die überall

und zu jeder Zeit auf dieser Welt gegenwärtig

und wirksam ist. Oder anders gesagt: Unser Gott

ist allmächtig. So wird die Allmacht Gottes im

Psalm 139 beschrieben. Hier heißt es: Wenn ich

vor Gott fliehen wollte – egal ob im Himmel oder

der Unterwelt – Gott ist da. Selbst da, wo die

Sonne aufsteigt oder ins Meer versinkt – Gott ist

da. Gott geht mit!

Wie sieht Gottes Gegenwart aus?

Wie geht Gott mit? In der Welt erleben wir Ungerechtigkeit,

Hass, Krieg, Tod, Krankheit und

Elend. Die ganze Welt ist höchst widersprüchlich.

Da schleicht der anmutige Löwe durch den

Busch und zerreißt gleich darauf seine Beute –

fressen und gefressen werden. Da blüht die Rose

wunderschön, um wenige Tage später im Kompost

zu enden – leben und sterben. Da heiratet

die junge Frau und steht nach zwei Jahren am

Grab ihres Mannes – lieben und leiden.

Viele Eindrücke und Erfahrungen können wir

so nicht erklären. Manches treibt uns um. Und

die Fragen „warum“ und „wieso“ helfen nicht

weiter. Wir verstehen Gott einfach nicht, wir

können ihn mit unserm Verstand nicht erfassen.

Sein Handeln bleibt uns ein Rätsel. Wo ist dann

Gott? Geht er noch mit? Verzweiflung und Resignation

machen sich breit.

Diese Spannung kann nur der überwinden, der

Gott in Jesus Christus kennenlernt. In Jesus

Christus tritt Gott aus der Verborgenheit heraus

und lässt uns in sein Vaterherz sehen. Und dies

geschieht wieder höchst paradox. Der König der

Könige kommt als Kleinkind auf die Welt. Der

Herrscher der Welt sammelt keine Ritter und Könige

um sich, sondern zwölf einfache Männer.

Seine Lehre ist nicht das Herrschen, sondern

das Dienen. Der allmächtige Gott kommt uns in

Jesus ganz nah, wird selber Mensch und lernt,

gehorsam zu sein – wahrer Mensch und wahrer

Gott.

Und am Ende seines irdischen Daseins stirbt

Jesus. Der allmächtige Gott selbst tritt ins

Leiden hinein. In Jesus Christus hat Gott das

Unmögliche getan: gelitten, gestorben und auferstanden.

Jesu Leiden war freiwilliges Leiden,

schuldloses Leiden, unausdenkbar schmerzhaftes

Leiden; aber das alles ist noch nicht das Entscheidende.

Für all das ließen sich Beispiele von

Menschen finden, die KZ’s oder durch Krankheiten

auch schwer leiden mussten. Es geht nicht

so sehr darum, wie Jesus litt er, sondern wer

Jesus war, der da litt? Das gibt seinem Leiden

Einzigartigkeit.

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Thema

LKG-Termine

Jesus ist einerseits der eingeborene Sohn und

damit Gottes Stellvertreter bei uns Menschen.

So trifft ihn der Gotteshass der Menschheit. Jesus

will aber lieber von uns Menschen brutal

vernichtet werden, als sich von Gott zu trennen.

Andererseits wird Jesus zu unserem Bruder, tritt

als unser Fürsprecher auf. Paulus sagt: Jesus

wurde für uns zur Sünde gemacht (2. Korinther

5,21). Für uns von Gott verflucht. Jesus will

aber lieber von Gott vernichtet werden, als

sich von uns Menschen zu trennen. So breitet

Jesus am Kreuz seine Hände aus; in der einen

Hand hält er Gott fest und mit der andern uns

Menschen. Im Sterben hält Jesus beide zusammen:

Gott und uns Menschen. Der Allmächtige,

der Schöpfer der Welt, leidet und stirbt an und

unter seinem Geschöpf. So bringt er durch sein

Sterben uns wieder zusammen. So überwindet

Jesus den tiefen Riss der Sünde, der durch Gottes

Welt geht. Gott zieht das Leiden der Welt auf

sich. Gott war in Christus und versöhnte die Welt

mit sich selbst (2. Korinther 5,19).

Jeder von uns ist einen Christus wert

Und was hat das nun mit meinen Ängsten, meinen

Schmerzen und Nöten zu tun? Nun weiß ich,

dass Gott mich wahrhaftig liebt. Nicht weil ich

so bemitleidenswert, so erfolgreich, so arm, so

klug oder sonst was bin, sondern nur, weil ich

sein Kind bin. Ich weiß, dass er sein Wertvollstes

für mich geopfert hat. Am Kreuz von Golgota

sehe ich, was Liebe wirklich heißt und kostet.

Der göttliche Liebesbeweis lässt Paulus folgern:

Wenn Gott uns so sehr liebt, dass er bereit ist,

seinen Sohn zu geben, dann ist jeder von uns einen

Christus wert. Wenn wir in Gottes Augen so

wertvoll sind, dann will er uns in Jesus Christus

auch alles schenken, was wir zum Leben brauchen.

Dann ist Gott doch kein Sadist, der Freude

an meinem Leid und meiner Not hat. Nein, der

Herr ist mein Hirte! Was von Gott kommt ist immer

Liebe. Gott meint es grundsätzlich gut mit

mir und ich habe keinen Grund ihm zu misstrauen.

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der

auch seinen eigene Sohn

nicht verschont hat, sondern

hat ihn für uns alle

dahingegeben – wie sollte

er uns mit ihm nicht alles

schenken? (Römer 8,32)

Und weiter denkt sich

Paulus: Wenn Gott mich liebt, dann muss alles

auch irgendwie einen Sinn haben – es muss mir

zum Besten dienen (Römer 8,28). Denn alles hat

mit Gott zu tun, er ist ja allmächtig. So hat auch

meine Krankheit, Einsamkeit, Depression mit

Gott zu tun. Das ist so, auch wenn ich es nicht

so empfinde. Gott meint es nicht böse mit mir,

dafür bin ich ihm viel zu kostbar.

Paulus hat das lernen müssen, als er wegen seines

„Pfahles im Fleisch“ drei Mal zu Gott flehte

und hören musste: Lass dir an meiner Gnade

genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen

mächtig (2. Korinther 12,9). Ich brauch

nicht mehr als die Gnade Gottes. Er wird sich

in meinem Leid verherrlichen. Wie das konkret

aussieht, weiß ich nicht – aber ich soll zu Gott

flehen, dass ich die Gnade in meinem Leben erkenne.

Und ich?

Wo mir seine Gnade groß wird, da bekomme ich

den Kopf frei, wieder andere Dinge zu sehen und

zu denken. Ich werde Frieden über diese Frage

finden. Ich werde die Krankheit annehmen, bejahen

und dennoch nicht in Resignation verfallen.

Ich leben für meinen Heiland, mit allen Fragen,

die ich auf dem Herzen habe, mit Schmerzen –

aber ich weiß: Er ist mein Heiland, er geht mit

und ich bin sein Kind.

Markus Klein, Fürth

Bezirk Cadolzburg 3.2. 10.30 h Familien-Gottesdienst mit Imbiss

19.2. 20.00 h CFN – Beten für Fußballer

17.3. 10.30 h Familien-Gottesdienst mit Imbiss

19.3. 20.00 h CFN – Beten für Fußballer

26.-27.3. 19.30 h Passions-Bibelabend mit Verbandsinspektor

K. Flämig

29.3. 14.30 h Karfreitags-Gottesdienst mit Verbandsinspektor

K. Flämig

31.3. 9.00 h Osterfrühstück mit anschl. Ostergottesdienst

1.4. 10.30 h Ostergottesdienst im Sportheim Cadolzburg

mit anschl. Mittagessen

Bezirk Feuchtwangen 10.2. 14.00 h Missionsvortrag vom Kindermissionswerk

in Bechhofen,

20.00 h in Dombühl

Bezirk Fürth 2.3. ProChrist für Kids

10.3. Open Doors

19.-21.3. Bibeltage mit Konrad Flämig in Emskirchen

Bezirk Helmbrechts 6.2. 15.00 h Treff 60-plus mit Edgar Primus

16.3. 9.00 h Frauenfrühstück mit Pfrin. Uschi Aschoff

Bezirks Hersbruck 24.2. 18.30 h ImPuls-Gottesdienst mit dem Crossingteam,

Puschendorf

27.2. 15.00 h Seniorentreff, Bilder und Begegnungen

in Südafrika mit Friederike Trautmann

17.3. 11.00 h Gottesdienst mit Mittagessen, mit Missionarin

Kerstin Richter, Taiwan über Skype

27.3. 15.00 h Seniorentreff, „Die Passion Jesu und wir“

Bezirk Hof 10.2. 18.00 h Themenabend „Leichter leben lernen:

Ich weiß schon, was für mich gut ist.

Die Last des Eigenwillens“ (Ps. 23,1)

mit Walter Ittner

17.2. 10.30 h GmbH – Gottesdienst mit begründeter Hoffnung

mit Walter Ittner

10.3. 18.00 h Themenabend „Leichter leben lernen:

Im Kerker der ungestillten Bedürfnisse –

Die Last der Unzufriedenheit“ (Ps. 23,1b)

mit Walter Ittner

17.3. 10.30 h GmbH – Gottesdienst mit begründeter Hoffnung

mit Wolfgang Pohl

Bezirk Kitzingen 3.3. Ausflug nach Uffenheim

25.-28.3. 19.00 h Passionsandachten

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LKG-Termine

Familiennachrichten

Bezirk Kulmbach 7.-10.2. 20.00 h „Kommt und seht“: Bibelabende mit T. Pichel

10.2. 10.00 h „Du wirst Größeres sehen“

Abschlussgottesdienst mit T. Pichel

11.-15.2. jeweils Kidstreff-Extra in den Faschingsferien

9.30-16 h

18.2. 20.00 h Gemeindeabend mit Konrad Flämig Thema:

Die Stellung der Frau im Verband

17.3. 10.00 h ERF-Gottesdienst (Aufzeichnung für TV)

29.3. 10.00 h Karfreitagsandacht mit Abendmahl,

Prediger W. Undt

31.3. 9.00 h Osterfrühstück! „Die Auferstehung“,

Prediger W. Undt

Bezirk Marktredwitz 24.2. 10.30 h Gottesdienst „PLUS“ mit Konrad Flämig

9.3. 9.00 h Frühstückstreff für Frauen

29.3. 18.30 h Feierstunde zum Karfreitag

31.3. 9.00 h Osterfrühstück

Bezirk Nürnberg 5.2. 19.30 h Sicherheit im Internet

Strauchstr. 14.2. 19.30 h Marriage-Week-Abend

15.-17.3. Männerwochenende auf Burg Hoheneck

25.-28.3. 19.30 h Passionsabende

29.3. 18.00 h Karfreitagsgottesdienst

31.3. 7.00 h Osterfrühstück

Bezirk Schwarzenbach/ 3.2. 18.00 h Echt?!-Gottesdienst mit Christian Schwarzrock,

Burgthann

Schweinfurt

3.3. 18.00 h Echt?!-Gottesdienst mit Rainer Hübner

17.3. 18.00 h Ezelsdorfer Abend mit Wilfried Büttner, Stein

Aus Gründen des Datenschutzes

veröffentlichen wir die persönlichen Daten

nur in der Papierausgabe.

Wir danken für Ihr Verständnis !

Bezirk Schweinfurt 2.2. 13.30 h Spieleland

9.2. 9-16 h Seminartag Moderation

2.3. ProChrist für Kids

3.-10.3. jeweils ProChrist

19.30 h

28.3. 9.00 h Frauenfrühstück mit Brigitte Bahr

29.3. 18.00 h Karfreitagsgottesdienst

31.3. 10.00 h Ostergottesdienst

Bezirk Würzburg 2.2. 11.00 h „Es lohnt sich zu leben“, Gottesdienst mit

Manfred Röseler / Missionswerk Bruderhand

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Familiennachrichten

DMH-Termine

Aus Gründen des Datenschutzes

veröffentlichen wir die persönlichen Daten

nur in der Papierausgabe.

Samstag, 27. April 2013

Wir danken für Ihr Verständnis !

LKG-Mitglieder- und Delegiertenversammlung

des Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbandes in Bayern e.V.

Mit Berichten aus der Arbeit des Verbandes durch Inspektor, Vorsitzenden, Geschäftsführer,

cjb und Diakoniegemeinschaft. Das Detailprogramm kommt in der nächsten Ausgabe.

Thema: Die Kunst von Selbst- und Fremdmotivation

Wie Feuer und Leidenschaft im geistlichen

Leben am Lodern erhalten werden können.

Zielgruppe: Alle LKG/cjb-Mitglieder

Ort: Puschendorf, Konferenzhalle

Leitung: Erwin Lechner, Marcus Kresin

DMH-TERMINE

Bibliodramatag

Samstag, 9. Februar 2013

Ich gehe meinen Weg

Bibliodramaleiterinnen:

Monika Wittmann, Sabine Schmidt

Frauen-Wochenende I

15. - 17. Februar 2013

„Nimm sein Bild in dein Herz“

Referentin: Andrea Juhler

Frauen-Wochenende II

22. – 24. Februar 2013

Glaube trifft Herz

Referentin: Margitta Rosenbaum

Begegnungstag mit

Biblischen Figuren

23. Februar 2013

10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

S. Hannelore Tröger

Praxistag für die Arbeit mit

Gruppen in der Gemeinde

Samstag, 23. Februar 2013

für alle Interessierten in Sachen Hauskreis,

Bibelgesprächsgruppen o.ä.

Referentin: Rektor Manuel Janz und

S. Evelyn Dluzak

Musikkabarret: „Die Mütter“

Sonntag, 3. März 2013

Chortag für Lobgesang

und Anbetung

Samstag, 9. März 2013

Leitung: Hans und Ingrid Bauer

Frauen-Wochenende

15. – 17. März 2013

Faszination „Hände“ –

Gottes Hände – meine Hände

Schwerpunkt: Bewegung

Mit Physiotherapeutin Conny Mösner

Frauen-Wochenende IV

22. – 24. März 2013

„Gott hat uns nicht einen Geist der

Verzagtheit gegeben ...“

Referentin: Ruth Aures

Veeh- Harfen Schnuppertag

23. März oder (alternativ) 20. April 2013

Leitung: Gerd Dörr

Erwin Lechner

Marcus Kresin

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5x5*

= 300.000

Message // Artistik

Illusion //Jonglage // Comedy

www.mrjoy.de

* eine Aktion des LKG Bayern >>

Freitag, 1. Februar 2013 // Kirchensittenbach

Einlass 18.00 Uhr // Beginn 19.00 Uhr // Turnhalle Kisiba // VVK 5 € // AK 6 €

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Familientag

Anmeldung bis zum 5. Februar 2013 an Rainer Hübner,

Egerer Straße 5, 90559 Burgthann, Telefon: 0983/903033, Fax: 0983/903034,

E-Mail: rainer.huebner@lkg.de. oder Onlineanmeldung unter: www.cjb.de

Workshops -

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Die große „Bergtour-Spielstraße“

Verschiedene Stationen, Spiel und Spaß

„4-gewinnt“ in 3D bauen

Tipps und Tricks mit Seilen

Holzwerkstatt

Lustige Bergsteiger-Familienfotos

Fotos und Bilderrahmen gestalten

Bändertanz

Kreativ- Werkstatt

Bergbilder-Ralley

Wanderstöcke schnitzen

Kompass basteln

„Hausralley“

für Kids und Teens

Glocken basteln

ab 5

Film: Heidi – die „Neuverfilmung“

Achtung: Kein 2. Workshop möglich! ab 6

„Die Milch macht‘s“

Besuch auf dem Bauernhof Zacher ab 6

Achtung: Kein 2. Workshop möglich!

(Bitte die Altersangaben beachten)

ab 4

ab 6

ab 8

ab 6

ab 4

ab 5

ab 8

ab 4

ab 8

ab 8

ab 4

Der Berg ruft!

Familientag

12. Februar 2013

10.00 Uhr bis 15.30 Uhr

in der Konferenzhalle Puschendorf

Mit

Bauchredner

Patrick Martin!

Warum, feiern sie

eigentlich den

Geburtstag Jesu

so aufwendig?

Sie nehmen ihn doch

sonst nicht so ernst!

Männertag

Humor ist der Knopf, der verhindert dass der Kragen platzt

Samstag, 2. März 2013 Nr. 90305

Männertag mit Arno Backhaus, Kassel Calden

Anmeldung an: LKG-Geschäftsstelle, z.Hd. Andrea Betz, Waldstr. 1, 90617 Puschendorf

Tel: 0 91 01/902 06 60; E-mail: andrea.betz@lkg.de

Landeskonferenz

aufrichten. stärken. gründen.

Sonntag, 14. April 2013

mit Dr. Michael Diener, Kassel

Humor

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cjb-Termine

Verliebt-verlobt-Seminar

Wie Liebe gelingen kann

8. – 10. Februar 2013

Für jeden Beruf brauchst Du eine Ausbildung.

Neue Tätigkeiten können nur aufgenommen werden,

wenn eine entsprechende Qualifikation vorliegt.

Aber in Freundschaft, Partnerschaft und

Ehe geht alles von allein? Keineswegs. Träume,

Sehnsüchte, Herzenswünsche gehören zu unserer

Seele. Damit die Träume nicht zu Albträumen

werden, Sehnsüchte sich nicht in Verbitterung

verkehren – lohnt sich das Nachdenken, damit

Partnerschaft auf lange Sicht hält und Freude

bereitet.

Schwerpunkte: Erwartungen und Ziele, Aufgabenteilung

und Rollenkonzepte, Eltern und

Schwiegereltern, Familienhintergrund, geistliches

Wachstum und Andachten

Referenten: Konrad und Renate Flämig,

Marcus und Esther Dresel,

Daniela und Stefan Schletterer

Leitung: Marcus Dresel, Puschendorf

Kosten: 80.- € Seminargebühr und

Verpflegung

Mitarbeiter-Training

8. – 10. März 2013 Voraussetzung für Juleica

Belegung: mind. 16 Personen

Anmeldung: LKG-Geschäftsstelle,

z.Hd. Andrea Betz,

Waldstr. 1, 90617 Puschendorf

Tel: 0 91 01/902 06 60,

E-mail: andrea.betz@lkg.de

Inhalt Aufbaukurs:

• Was macht eine Gruppe zu einer Gruppe und welche Merkmale und Vorgänge gibt es in ihr? –

Gruppenpädagogik verstehen.

• Wie kannst Du den Glauben durch kleine und größere Abenteuer im Freien anschaulich werden

lassen? – Erlebnispädagogik zum Ausprobieren.

• Kennst du deine Teilnehmer? Wie sind sie drauf und welche Inhalte und Methoden machen

Deine Gruppenstunde zu einem Highlight? – Entwicklungspsychologie umsetzen.

• Welche Verantwortung trägst Du für deine Teilnehmer? – Aufsichtspflicht am konkreten Fall.

Anmeldung: cjb-Geschäftsstelle, z.Hd. Daniel Hahn, Waldstr. 1, 90617 Puschendorf,

Tel: 09101–90206-20, Fax: 09101–90206-99, Email: daniel.hahn@cjb.de

Osterseminar 2013

Wie heilig ist die Heilige Schrift?

28. – 31. März 2013

mit Burkhard Weber

Die Bibel wird immer weniger gelesen. Und die,

die sie lesen, gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen

dran. Die einen mit nem Brett

vorm Kopf, die anderen drehen sich die Inhalte

so, dass man sie kaum wiedererkennt und wieder

andere lesen begeistert und praxisorientiert.

Was gilt denn nun? Wie ist die Bibel zu verstehen.

Ist sie beliebig einsetzbar?

Bibellesen ist mehr als Wissen

anzusammeln, und das Leben

pulsieren kann. Spannende

Entdeckungen liegen vor uns.

Projektchor Wochenenden

des Evangelischen Sängerbundes

18.-19. Mai 2013 in Gunzenhausen

21.-26. Mai 2013 in Selb

14.-16. Juni 2013 in Bad Blankenburg (Ev. Allianzhaus)

20.-22. September in Puschendorf

cjb-Termine

© medienREHvier.de / Anja Brunsmann

Zum Referenten:

Der ehemalige Journalist Burkhard

Weber leitet heute das Johanneum

in Wuppertal. Mit seinem trockenen

Humor bringt er Fakten

gezielt auf den Punkt.

Nähere Informationen über:

http://www.esbnetzwerk.de/veranstaltungen

Anmeldung bei: Leonhard Steinbauer,

Breitstr. 21, 91522 Ansbach

Mail: leostein@gmx.de

oder der im Internet

angegebenen Adresse

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cfr-Freizeiten 2013

Liebe Freunde der Freizeitarbeit!

Das neue Jahr hat angefangen und kennen Sie

auch die Sehnsucht bei diesem grauem Wetter

nach Frühling und Sonne?

Heute möchten wir Sie auf ein paar sehr schöne

Freizeiten hinweisen, bei denen Sie noch den Vorteil

des Frühbucherpreises erhalten können.

Blättern Sie in unserem Prospekt oder rufen Sie an.

Wir freuen uns auf Sie! Ihr CFR-Team

cfr, Waldstr. 1, 90617 Puschendorf

Tel.: 0 91 01/90 20 670

reisen@cfr.de, www.cfr.de

Lago Maggiore vom 28.4. – 2. Mai 2013

Erleben Sie die Blütenpracht, das milde Tessiner Wetter und die grandiose Landschaft.

Genießen Sie einen Sparziergang durch den malerischen Ort Cannobio und machen Sie

einen Abstecher in die leckeren Pastizerien. Unser Hotel liegt direkt am See – traumhaft.

(Frühbucherpreis bis 28.2.: DZ 419 €)

Sellin/Rügen vom 27.6. – 3. Juli 2013

Fahren Sie an einen der schönsten Orte Deutschlands. Staunen Sie über das Steilufer

und die Kreidefelsen. Genießen Sie die strahlenden Sandstrände und das blaue Meer.

Unternehmen Sie eine Fahrt mit dem Rasenden Roland oder einen Schiffsausflug. Sellin

ist immer eine Reise wert. (Frühbucherpreis bis 31.1.: DZ 539 €)

Slowenische Steiermark vom 8. – 14. September 2013

Beim Erstellen unseres Freizeitprospektes haben wir gestaunt, was Slowenien alles zu

bieten hat. Maribor z.B. war letztes Jahr Kulturhauptstadt. Fahren Sie mit in das wunderschöne

Poherje-Gebirge, besichtigen Sie ein Franziskaner Klosters mit Brauerei

und genießen Sie die Fahrt durch die liebliche, vom Weinbau geprägte Landschaft.

Da unsere „Wellness“-Reisen in den vergangenen Jahren so gut angekommen sind,

haben wir für Sie ein Hotel im Wellnesszentrum Termalija ausgesucht. Es hat einiges zu

bieten mit hauseigener Soletherme, Fitness-Studio, verschiedene Bäder.

(Frühbucherpreis bis 30.3.: DZ 519 €).

Zauber des Orient vom 30.8. – 11. September 2013

Eine Reise entlang der Seidenstraße in Usbekistan. Lassen Sie sich verzaubern von der

traumhaften Welt des Orient. Eine wunderschöne Studienreise mit absoluten Highlights

erwartet Sie. (Frühbucherpreis bis 28.2.: DZ 1.899 €)

Schottland – Orkney und Shetland vom 19. – 29. Mai 2013

Für alle Liebhaber der Schönheit des Nordens. Genießen Sie die Weite und bizarre Landschaft,

das real Scottish Breakfast, das quirrlige Edinburgh und vieles mehr.

(Frühbucherpreis bis 28.2.: DZ 1.289 €)

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Rhodos vom 28.9. – 5. Oktober 2013

Auch wenn es noch etwas hin ist. Flugreisen erfordern eine frühzeitige Buchung.

(Frühbucherpreis bis 30.3.: DZ 945 €, incl. 130 € Ausflugspaket)

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