KIRCHEN NACHRICHTEN - Gemeinde Machern

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KIRCHEN NACHRICHTEN - Gemeinde Machern

Oktober/November 2013 Nr. 35

KIRCHEN

NACHRICHTEN

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Machern, Leulitz mit Zeititz & Altenbach

Geschmückter Altar in der Kirche Machern

(Foto: Herr Stein)


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Oktober

01.Di.

02.Mi. • 14:00 Uhr Frauendienst Machern

03.Do.

04.Fr.

05.Sa. • 10:00 Uhr Erntegaben Machern

• 15:00 Uhr Schmücken Machern

06.So. • 09:00 Uhr GD Schmölen

• 10:15 Uhr GD Machern

• 10:15 Uhr GD Püchau

07.Mo. • 08:30 Uhr Frühstück Machern

08.Di.

09.Mi.

10.Do. • 19:30 Weibliches Allerlei

11.Fr.

12.Sa.

13.So.

14.Mo.

15.Di.

16.Mi.

17.Do.

18.Fr.

19.Sa.

20.So.

21.Mo.

22.Di.

23.Mi.

24.Do.

25.Fr.

26.Sa.

27.So.

28.Mo.

29.Di.

30.Mi.

31.Do.

• 09:00 Uhr GD Nepperwitz

• 10:15 Uhr GD Machern

• 10:15 Uhr GD Bennewitz

• 08:30 Uhr Frühstück Machern

• 14:00 Uhr Frauendienst Altenbach

• 19:30 Uhr Beratung Altenbach

• Kinderkreis Machern

• 19:00 Uhr Bibelgespräch Machern

• 17:50 Uhr Leulitzer Kirchturm-

• gedanken

• 09:00 Uhr GD Schmölen

• 10:15 Uhr Machern Andacht

• 10:15 Uhr GD Altenbach

• 10:15 Uhr GD Püchau

• 08:30 Uhr Frühstück Machern

• 09:00 Uhr Kinderbibeltage Machern

• 09:00 Uhr Kinderbibeltage Machern

• 09:00 Uhr Kinderbibeltage Machern

• 09:00 Uhr Kinderbibeltage Machern

• 09:00 Uhr GD Grubnitz

• 10:15 Uhr GD Machern

• 10:15 Uhr GD Deuben

• 08:30 Uhr Frühstück Machern

• 10:15 Uhr GD Machern

• 10:15 Uhr Andacht Altenbach

mehrtägige Veranstaltungen

Sonn- und Feiertage

November

01.Fr.

02.Sa. • 10:00 Uhr GD für Kleine Leute, Machern

03.So. • 09:00 Uhr GD Bennewitz

• 10:15 Uhr GD Machern

• 10:15 Uhr GD Püchau

04.Mo. • 08:30 Uhr Frühstück Machern

05.Di.

06.Mi.

07.Do. • 16:00 Uhr Schlaue Naturfüchse

• Püchau

• 19:30 Weibliches Allerlei

08.Fr. • 16:30 Uhr Kanalarbeiter Machern

09.Sa. • 15:00 Kindernachmittag Machern

10.So. • 09:00 Uhr GD Nepperwitz

• 10:15 Uhr GD Altenbach

• 10:15 Uhr GD Pausitz

11.Mo. • 08:30 Uhr Frühstück Machern

• 16:30 Uhr Martinsfest Püchau

• 17:00 Uhr Martinsfest Machern

12.Di.

13.Mi. • 14:00 Uhr Frauendienst Machern

• 16:30 Uhr Krippenspielstart Machern

14.Do. • Kinderkreis Machern

• 19:00 Uhr Bibelgespräch Machern

15.Fr. • Gemeindefreizeit

16.Sa. • Gemeindefreizeit

17.So. • Gemeindefreizeit

• 09:00 Uhr GD Püchau

• 10:15 Uhr GD Machern

• 10:15 Uhr GD Bennewitz

• 14:00 Uhr Kranzniederlegung

• Neualtenbach

18.Mo. • 08:30 Uhr Frühstück Machern

19.Di.

20.Mi. • 09:00 Uhr GD Grubnitz

• 10:15 Uhr GD Deuben

21.Do. • 16:00 Uhr Schlaue Naturfüchse

• Püchau

22.Fr. • 16:30 Uhr Kanalarbeiter Machern

23.Sa. • 16:50 Uhr Leulitzer Kirchturm-

• gedanken

24.So. • 09:00 Uhr GD Altenbach

• 09:00 Uhr GD Bennewitz

• 10:30 Uhr GD Machern

• 10:30 Uhr GD Püchau

25.Mo. • 08:30 Uhr Frühstück Machern

26.Di.

27.Mi. • 14:00 Uhr Frauendienst Altenbach

28.Do. • Kinderkreis Machern

29.Fr.

30.Sa. • 10:00 Uhr GD für Kleine Leute, Machern


Geleit

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• 17:00 Uhr Adventssingen Machern

Siehe, das Reich Gottes ist mitten

unter euch. Lukas 17, 21

Dieses Heft wird Sie durch den Oktober

und November begleiten. In dieser

Zeit liegen so unterschiedliche, ja

gegensätzliche Feste wie Erntedank,

Volkstrauertag und Totensonntag.

Wir stehen dankbar angesichts der

Fülle unserer Welt, wir freuen uns daran

und später stehen wir erschüttert

angesichts von Krieg und Gewalt bis

auf diesen Tag oder sprachlos vor all

den endgültigen Abschieden unseres

Lebens. „Siehe, das Reich Gottes ist

mitten unter euch.“, sagt Jesus.

Im Segen von Wachstum und Ernte,

von Arbeit und Sattwerden, von

Freundschaft und Geborgensein – da

vertrauen wir dem Reich Gottes mitten

unter uns. Wir spüren es. Doch

wo ist Gottes Welt bei dem Schmerz

und Erschrecken von Totensonntag

oder Volkstrauertag?

Mitten unter uns – insistiert Jesus.

Nicht erst dann, wenn wir einmal die

Schönheit und das Elend dieser Welt

hinter uns lassen, sondern jetzt, hier

zeigt sich Gott. Es ist etwas für diese

Welt. Es ist auch da, wenn die Tränen

den Schmerz um einen Verstorbenen

zeigen – und wenn uns jemand

beisteht, diese Trauer zu tragen. Gott

ist auch dann da, wenn Menschen

vor der großen Leere stehen und

nicht weiter wissen. Gott zeigt sich,

wenn wir die Opfer von Krieg und

Gewalt nicht vergessen, sondern Jahr

für Jahr fast hilflos ihrer gedenken.

Und damit am Traum einer Welt ohne

Krieg festhalten. Gottes Welt ist da –

sieh hin.

Es grüßt Sie ihre Pfarrerin Barbara

Erntedank Altenbach (Foto: Frau Hoffmann)

Grabstelle (Gemeindebrief, Foto: Lotz)


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Gottesdienste

Gottesdienste

Bibelvers für den Monat Oktober:

Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit

anderen zu teilen, denn an solchen

Opfern hat Gott Gefallen.

Hebräerbrief 13,16

6. Oktober Erntedank 31. Oktober Reformationstag

• 09:00 Uhr Schmölen

• 10:15 Uhr Machern KiGo,

• (mit Fahrdienst)

• Verabschiedung von Frau Süß

• 10:15 Uhr Püchau

13. Oktober

• 09:00 Uhr Nepperwitz

• 10:15 Uhr Machern Taufe, KiGo

• 10:15 Uhr Bennewitz AM

• 10:15 Uhr Machern KiGo AM

• 10:15 Uhr Altenbach Andacht

20. Oktober

• 09:00 Uhr Schmölen

• 10:15 Uhr Machern Andacht

• 10:15 Uhr Altenbach AM

• 10:15 Uhr Püchau

27. Oktober

• 09:00 Uhr Grubnitz

• 10:15 Uhr Machern AM

• 10:15 Uhr Deuben


Kindergottesdienst Taufe Abendmahl Kirchenkaffee

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Kindergottesdienst Taufe Abendmahl Kirchenkaffee

Bibelvers für Juli

Fürchte dich nicht! Rede nur,

schweige Bibelvers für nicht! denDenn Monat ichNovember:

bin mit dir.

Apostelgeschichte18,9+10

Siehe, das Reich Gottes ist mitten

unter euch.

6. Juli 28. Juli

Evangelium nach Lukas 17, 21

3. • 12:00 November Uhr Machern Mittag der 20. • 09:00 November Uhr Püchau Buß- und und Bettag

• offenen Dorfkirchen zum

• Pilgerweg-Geburtstag

09:00 Uhr Bennewitz

• ab 10:15 17:30 Uhr Uhr Machern Altenbach Nacht der

• offenen 10:15 Uhr Dorfkirchen Püchau AM

7. Juli 4. August

• 10:15 Uhr Machern AM

• 09:00 Uhr Grubnitz

• 10:15 Uhr Deuben AM

10. • 09:00 November Uhr Grubnitz

24. • 09:00 November Uhr Machern Ewigkeitssonntag

• 10:15 Uhr Deuben

• 09:00 Taufgedächtnis Uhr Nepperwitz

• 10:15 15:00 Uhr Altenbach Machern FamilienGD

• Taufgedächtnis

10:15 Uhr Pausitz

14. Juli

• 10:15 Uhr Bennewitz

• 09:00 Uhr Altenbach AM

• 09:00 Uhr Bennewitz AM

• 10:30 Uhr Machern AM KiGo

• 10:30 Uhr Püchau AM

11. • 09:00 November Uhr Schmölen Martinstag 1. Dezember 1. Advent

• 09:30 Uhr Altenbach mit

• 16:30 10:15 Uhr Püchau Machern Andacht

• 10:15 17:00 Uhr Püchau MachernTaufe

• 10:15 Uhr Machern AM

• 10:15 Uhr Nepperwitz

• Familiengottesdienst

21. Juli

17. November

• 09:00 Uhr Nepperwitz

• 10:15 Uhr Machern

• 09:00 Uhr Püchau

• 10:15 Uhr Machern

• 10:15 Uhr Bennewitz AM

• 14:00 Uhr Neualtenbach,

• Kranzniederlegung am Denkmal

• für Opfer aller Kriege


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Wir suchen

Lötzsch

Theaterbegeisterte für Altenbach

gesucht

Wollten Sie vielleicht schon immer

einmal ausprobieren, wie sich Melchior

nach einer langen, gefahrvollen

Reise kurz vor dem Betreten des

Stalls in Bethlehem fühlte? Oder

möchten Sie lieber testen, wie laut

König Herodes deklamieren kann?

Wie wäre es, für eine Stunde in das

Gewand einer anderen Person zu

schlüpfen? Wir würden uns freuen,

wenn Sie das ausprobieren wollen!

Wie schon in den vergangenen

Jahren wollen wir in Altenbach am

Heilig Abend ein generationenübergreifendes

Krippenspiel mit Kindern,

Jugendlichen und Erwachsenen (von

0-99 Jahre) einstudieren. Die Proben

werden spätestens im Dezember,

voraussichtlich jeweils am Samstagvormittag,

in der Altenbacher

Kirche stattfinden. Wer Lust und Zeit

hat, meldet sich bitte bis zum 15.

November bei Angelika Rotter (Tel:

03425/851616 oder andrelikarotter@

web.de).

Machern sein.

Wir suchen Grundstücksbesitzer, die

dieses Jahr noch Baumfällaktionen

planen und bereit sind, die Weihnachts

bäume für unsere drei Kirchen

zu spenden. Bitte melden Sie sich im

Pfarramt.

Einen herzlichen Dank an..

… an alle Kirchgeldzahler, die für

2013 ihren finanziellen Beitrag schon

geleistet haben. Anfang November

wird noch einmal an diese wichtige

Unterstützung mit einem Brief erinnert.

Wir sagen Danke – im Gottesdienst

zum Erntedank am 6. Oktober und

Wir sagen Danke (Foto: B. Lötzsch)

Krippenspieler für Machern gesucht

Alle Kinder bis zur 6. Klasse sind

herzlich eingeladen, ein neues Krippenspiel

aufzuführen. Wir wollen

gemeinsam musikalisch die Geburt

Jesu erzählen. Start soll der 13.11.

um 16:30 Uhr im Gemeindehaus


Berichte aus der Gemeinde

7

da kam Herr Böhme zu mir und fragte

mich, ob ich nicht in der Kirchgemeinde

arbeiten könnte … Ja und seitdem

mache ich das.

Gibt es Arbeiten, die Sie besonders

gern machen oder überhaupt nicht

mögen?

Ich mache alles gern. Und je schlimmer

es aussieht, desto mehr Spaß

macht es! (lacht)

Frau Mehlhose, räumt schon 8 Jahre

die Gemeinderäume auf. (Foto: Jadwiga

Mahling)

anschließend zum Kirchenkaffee.

„mitgemacht und vorgestellt“ -

Der Friedhof, die Gemeinderäume und

der Pfarrgarten werden oft und gern

genutzt.

Doch wer kümmert sich darum, dass

alles aufgeräumt, geputzt, gemäht,

verschnitten wird?

Drei MitarbeiterInnen von Pfarrhof

und Friedhof, die sonst ihre Arbeit oft

im Stillen verrichten, sollen in dieser

Ausgabe vorgestellt werden:

Frau Mehlhose, seit wann arbeiten Sie

für die Kirchgemeinde und wie sind

Sie dazu gekommen?

Oh, das ist schon etwas länger her. Im

Oktober werden es 8 Jahre, dass ich

hier jeden Montag und Donnerstag

komme, um in den Gemeinderäumen

aufzuräumen und zu putzen. Ich hatte

damals mit der Arbeit aufgehört und

Erinnern Sie sich an etwas Besonderes

in all den Jahren?

Ja früher, als es die neuen Gemeinderäume

noch nicht gab. Da traf sich

im Winter der Miniclub. Und da bin

ich immer schon früh zeitig hierher

gekommen und habe geheizt, damit

die Kleinen nicht frieren müssen.

Frau Ebert, seit wann arbeiten Sie für

die Kirchgemeinde und wie sind Sie

dazu gekommen?

Das war durch‘s Jobcenter. Durch

die 1-Euro-Job-Maßnahmen bin ich

zur Kirchgemeinde gekommen. Hier

gefällt es mir ganz gut. Zum Erntedankfest

vor 3 Jahren habe ich angefangen.

*

Gefällt Ihnen die Arbeit?

Ja, die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.

Manchmal bin ich auf dem

Friedhof, dann helfe ich Frau Spielvogel

oder bereite etwas in den Gemeinderäumen

vor. Jeden Tag mache ich


8

Frau Ebert kam über das Jobcenter zur

Kirchgemeinde. (Foto: J. Mahling)

Herr Bachmann kann fast zu jedem Grab

eine Geschichte erzählen. (Foto: J. Mahling)

etwas anderes.

… und was machen Sie nicht so

gern?

Im Pfarrgarten Gestrüpp verschneiden!

Aber ich teile es mir auf - dann

geht es.

*

Herr Bachmann, seit wann arbeiten

Sie auf dem Friedhof und wie sind

Sie dazu gekommen?

Oh, wenn Sie es so wollen, habe ich

schon mit 11 Jahren angefangen. Da

habe ich als Pfarrerssohn den Friedhof

als Futterreservoir für unsere 150

Kaninchen genutzt.

Für den Friedhof richtig angestellt

wurde ich aber erst, als ich mich

selbstständig gemacht habe.

Gefällt Ihnen die Arbeit?

Wissen Sie, die Kirchgemeinde ist

meine Heimat. Ebenso der Friedhof.

Ich kann fast zu jedem Grab eine Geschichte

erzählen. Ich fühle mich sehr

verbunden mit dem Friedhof und der

Natur. Die Arbeit gefällt mir!

… und gibt es Arbeiten die sie nicht

so gern machen?

Ja, die Container leeren und den Müll

wegbringen auf dem Friedhof. Ich

muss alles per Hand sortieren. Und

da schmeißen Leute einfach Säcke

mit ihrem Haushaltsmüll hin, Dinge,

die mit dem Friedhof nichts zu tun

haben. Das ärgert mich.

Herzlichen Dank für die Gespräche!

J. Mahling

Nacht der offenen Dorfkirchen in

Altenbach

Am 6. Juli 2013 nahmen wir zum wiederholten

Male an der Nacht der offenen

Dorfkirchen in Altenbach teil. Von

der Initiativgruppe Dorfkirche Altenbach

ideenreich und liebevoll vorbereitet,

fand der erste Teil der Veranstaltung

auf dem schönen Kirch- und

Friedhof statt. Die freundlichen und

rührigen Frauen der Initiativgruppe

boten wieder Köstliches aus der

sächsischen Küche und Backstube.


Die musikalischen Darbietungen der

Gruppe „Pjotr“ erfreuten uns in dieser

lauen und mückenreichen Sommernacht

nachhaltig. Den zweiten Teil

der Nachtmusik gestalteten wir mit.

In der anheimelnden Kirche sangen

wir unter Leitung von Herrn Wiebeck

zahlreiche bekannte Kanones. Die

Sangesfreude war allgegenwärtig.

André Rotter und Hanna Nagel beschlossen

den Abend mit einem Gebet.

Das Ehepaar Bachmann brachte

uns mit dem Auto nach Hause, da

wir an unseren Fahrrädern keine

Beleuchtung haben. Es war alles gut

und schön. Danke.

Karla und Albert Winkler

9

Workcamp auf dem Pfarrgelände in Mölbis

zum Putz abschlagen (Foto: Killian Peisker)

Hallo beieinander,

nun sind sie vorbei, die Anstrengungen

der Schulferien und damit auch

unseres zehnten Workcamps. Vom

18. bis 24. August waren wir mit 20

Jugendlichen auf dem Pfarrgelände

in Mölbis zum Putz abschlagen,

Bruchstein mauern und zur Hilfe beim

Neueindecken des Nebengebäudes.

Nach der Arbeit hat ten wir eine

Menge Freizeitspaß im Störmtaler

See, auf dem Trampolin und volle

Bäuche von bis zu 35 Ku geln Eis - die

muss man sich erstmal auf der Zunge

zergehen lassen. Am JG-Dienstag

erzählte uns der Pfarrer i.R. Dallmann

etwas zu der Umwelt situation vor

30 Jahren und brachte interessantes

Bildmaterial mit. Am Mittwochabend

waren wir zu einer Liederandacht bis

23 Uhr in der Mölbiser Kirche und

zum Abschlussabend am Freitag

verköstigte uns unser Jugendwart

Andreas Bergmann mit einem fairen

Fleischkesselgulasch. Wir zwar

nicht ganz alle Arbeiten geschafft,

können aber trotzdem auf eine gute

Woche mit ordentlichem Ergebnis

zurückschauen. Anlässlich des 10.

Workcamp-Jubiläums wollen wir am

18. Oktober eine Workcamp-Party feiern.

An dieser Stelle möchte ich mich

ganz herzlich für all die Un terstützung

auch in den vergangenen Workcamp-

Jahren bedanken und hof fe, die Reihe

der Projekte wird sich weiter fortsetzen.

Ansonsten verbrachten wir die Ferien

mit Baden, Tischten nis, Kochen, Filmnächten

und ausländischen Gästen.

Nun be ginnt wieder der normale JG-

Betrieb: jeden Dienstag ab 19:15 Uhr.

Viele Grüße aus der JG in die Gemeinde

Kilian


10

Kanalarbeiter „Drunter und Drüber“

Endlich ist die „langweilige“ Ferienzeit

vorüber und der schulische Alltag

hat die Kinder wieder. Glücklicherweise

finden auch die Sippenstunden

der Pfadfinder des Stammes St.

Jakobus wieder regel mäßig statt und

wir können gemein sam spannende

Unternehmungen starten.

Nachdem sich die „Schlauen Naturfüchse“

bereits am 29. 08. zu ihrer

ersten Sippenstunde getroffen hatten,

starteten die „Kanalarbeiter“ einen

Tag später mit einem ausgelassenen

Geländespiel.

Unter dem Motto „Drunter und Drüber“

wurde der Macherner Park für

zwei Stunden „unsicher“ gemacht.

Aus der Sippe der „Schlauen Naturfüchse“

sind einige Kinder in die

nächste Pfadfinderstufe aufge rückt,

so dass nun die Sippe der „Kanalarbeiter“

verstärkt wird.

Da sich die beide Sippen aber schon

von gemeinsamen Zeltlagern und

anderen Aktionen gut kennen, gab es

keine Schwierigkeiten, die gestellten

Aufgaben gemeinsam zu meistern.

In diesem Jahr stehen neben den

regelmäßigen Sippenstunden noch ein

gemeinsames Zeltlager mit der Jugendfeuerwehr

Machern/Gerichshain

und die traditionelle Dorfrallye durch

Machern auf dem Programm.

Klaus-Thomas Kirstenpfad

Sächsischer Abend in Altenbach

Dr. Joachim Reisaus/Leipzig lebt für

„seine“ Lene-Voigt. Am Klavier begleitete

ihn in unserer vollen Kirche

Stefan Neumeier. Ein unvergessener

Abend, der Lene Voigt eben nicht nur

als Ulknudel darstellte, sondern auch

die eher weniger bekannten Lebensstationen

umriss. Bei Hitler verboten und

danach auch bis 1983 - 21 Jahre nach

ihrem Tode im Fachkrankenhaus für

Psychiatrie Leipzig-Dösen - nicht verlegt;

heute kaum noch wegzudenken.

So wie sich unser Hauptakteur ins

Zeug legte, lag die Vermutung nahe,

dass die Bühne sein Zuhause ist - nein!

Der Abend war seine Premiere - alles

Die Kanalarbeiter des Pfadfinderstammes St.Jakobus (Foto: Michael Köckert)


anderen Trägern helfen, hatten Spaß

miteinander und können wirklich auf

viele Dinge zurückblicken, bei denen

wir stolz auf das Geleistete sein können.

Wir danken für alle Unterstützung:

personell, ideell, finanziell, kulinarisch...

oder fürs Gebet!

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Dr. Joachim Reisaus/Leipzig lebt für „seine“

Lene-Voigt. (Foto: Andrè Rotter)

bis ins Kleinste aufeinander abgestimmt

- herrlich ihm zuzuhören beim

Rotkäppchen, der Säggs‘schen Lorelei

oder bei der ‚Erkenntnis im Schlafsaal‘

bzw. ‚Der Schatten‘.

Zum Kehraus wurde die gesamte Kindererziehung

mit dem Grashofschen

Winden des Herrn Prunzelschütz in

Frage gestellt...

Herr Reisaus gab seinen Dank an uns

zurück - er war überwältigt von der

liebevollen Betreuung und Gestaltung

des Abends: die sächsische Kartoffelsuppe,

die Quarkkeulchen und ä

Schälchen Heeßen mundeten nicht

nur unseren Bühnen-Gästen. Danke

an alle Mitdenker/Köche/Helfer!

Bilder und ein Wackel-Video unter

http://dorfkirche-altenbach.jimdo.com

André Rotter

10 Jahre Camps

Wir freuen uns über 10 Jahre Workcamps

der Jungen Gemeinde Machern!

Als „Kind“ der Idee der Ökumenischen

Jugenddienste Berlin konnten wir

unserer eigenen Kirchgemeinde und

2004 - Leulitz I - Trockenlegung der

Kirchenmauer

2005 - Leulitz II - mit internationalem

Camp der Ökumenischen Jugenddienste

zusammen: Bruchsteinmauerfugen

säubern, verzwickern, verfugen

2006 - Leulitz III - Aufräumcamp nach

dem Außenputz, Dachrinnenabläufe

mauern...

2007 - Großbardau - Evang. Schule

- Kellerräume zu Werkräumen umgestalten

2008 - Schaddel I - Künstlermühle -

Bruchsteinmauer verfugen, Abwassergraben

schachten, Mauer wegreißen

2009 - Schaddel II - weitere Arbeiten

am Künstlerhaus

2010 - Seelingstädt - Heimatverein -

Hilfe bei der Bewahrung eines Gebäudes

2011 - Sermuth - Saugut e.V. - Putz

abhacken, verputzen

2012 - Sehlis - Kommunenhilfe beim

Ausbau eines Übernachtungshauses

2013 - Mölbis - Hilfe beim neuen Jugendpfarrer

Stephan Vorwergk:

Am 18. Oktober 2013 wollen wir dieses

Jubiläum begehen.

Spenden sind willkommen :-)

André Rotter für die JG

Fanpost bitte an jgmachern@google-


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Termine - Allgemeines

mail.com!

Die Kirche ist zu weit entfernt?

Wir wollen versuchen, mit einem Fahrdienst

den Menschen die Möglichkeit

zum Gottesdienstbesuch zu schaffen,

für die der Weg zur Kirche zu weit oder

zu beschwerlich ist. Vor dem Erntedankgottesdienst

am 06.10. und vor

dem Gottesdienst zum 1. Advent 01.12.

wird jeweils um 09:50 Uhr ein Bus an

der Ecke Zeititzer Weg / Schlossblick

bereitstehen, um Sie mitzunehmen und

nach dem Gottesdienst auch wieder

zurück zu bringen.

Sollten Sie aus einem anderen Bereich

unserer Gemeinde auf einen Fahrdienst

zu diesen Gottesdiensten angewiesen

sein, so geben Sie bitte rechtzeitig

Bescheid (034292 72082).

Dr. Thomas Schmidt

Frühstück in Gemeinschaft – kostet

nix

immer montags ab 08:30 Uhr.

Jeder ist herzlich willkommen! Es gibt

bei Kaffee/Tee und Brötchen die Möglichkeit

zu reden, Hilfe zu vereinbaren,

Neues auszutauschen.

Wer will, kann gern etwas zum Frühstück

beisteuern!

Erntedank

Herzliche Einladung zum Gottesdienst

am Sonntag, dem 6. Oktober um

10:15 Uhr nach Machern. Wenn Sie

möchten: Zum Gottesdienst bringt Sie

ein Bus, Start 9:50 Uhr am Schlossblick.

Erntegaben sind Samstag ab 10:00 Uhr

herzlich willkommen und bitte dringend

HelferInnen zum Schmücken ab

15:00 Uhr. Im Anschluss an den Gottesdienst

sind alle zum Kirchenkaffe

eingeladen.

Herzliche Einladung zum Glaubenskurs

Im September oder Oktober beginnt

in der Kirchgemeinde Brandis wieder

ein Kurs für Erwachsene, der

über die Grundlagen des christlichen

Glaubens informiert. Er richtet sich

an Menschen, die das Christentum

kennen lernen oder ihr Wissen

darüber vertiefen möchten. Nach

Abschluss des Kurses besteht die

Möglichkeit der Taufe oder Konfirmation.

Ein solcher Kurs findet einmal

wöchentlich statt und hat eine Dauer

von etwa einem Vierteljahr. Dabei ist

das Programm durchaus flexibel und

kann sich auch Fragen und Themen

zuwenden, die die Teilnehmenden

besonders bewegen. Man staunt oft,

dass die Fragen, die man selbst hat

auch die der anderen sind. Information

bei Pfarrer Seidel unter Tel.

034292/66541.

Beten in Altenbach – ja, aber wie?

16. Oktober

Gottesdienstfeiern ist schön – am

schönsten, wenn viele Menschen

kommen.

In Altenbach ist das zum Sonntagsgottesdienst

eher selten der Fall. Vielleicht

braucht es noch eine andere

Form für Sie?


Wir fragen: Wie soll das geistliche

Leben in Altenbach neben den Gottesdiensten

aussehen, damit Sie sich

eingeladen fühlen?

Kommen Sie und reden Sie mit am

Mittwoch, dem 16. Oktober um

19:30 Uhr in der Winterkirche in

Altenbach.

Volkstrauertag

Am Sonntag, dem 17. November sind

Sie für 14:00 Uhr nach Neualtenbach

eingeladen. Gemeinsam mit dem

Heimatverein findet am Denkmal für

die Opfer der Kriege eine Gedenkveranstaltung

statt. Wir erinnern an

die Opfer aller Kriege – damals und

heute.

Christus sagt: Selig sind die Frieden

stiften, denn sie werden Kinder Gottes

genannt. (Mat 5)

Schöpfung wahren – Hoffnung

schöpfen 20. November

Am Buß- und Bettag ist die Chance,

gesamtgesellschaftliche Holzwege

zu erkennen, Umkehrmöglichkeiten

aufzuzeigen und sich neu auf Gott

auszurichten.

Als Christinnen und Christen sind wir

gerufen, den Schöpfer angesichts der

Schönheit seiner Werke zu loben und

diese Schöpfung aktiv zu bewahren.

Dabei treten uns in den letzten Jahren

die Folgen des Klimawandels und die

Grenzen unseres auf Wachstum und

Verbrauch ausgerichteten Lebensstils

immer deutlicher vor Augen.

Die Landeskirche lädt daher herzlich

ein zum Gemeindethementag

„Schöpfung wahren – Hoffnung

schöpfen“ am Buß- und Bettag, dem

20. November 2013 in und an der

13

Kreuzkirche Dresden.

Gottesdienst, Vorträge, Werkstätten

und Beispiele guter Praxis werden Mut

machen, in den Kirchgemeinden aktiv

und mit Freude Nachhaltigkeit zu leben.

Die Impulse dieses Gemeindethementages

sollen die Christinnen und

Christen vor Ort ermutigen, sich für

Gottes Schöpfung zu begeistern und

einzusetzen.

Infos unter: http://www.evlks.de/doc/

Einladung_Gemeindethementag_final_web.pdf

Letzter Aufruf! - Gemeindefreizeit vom

15.-17. November

Es geht wieder nach Schmannewitz, ins

frisch sanierte Rüstzeitheim! Ihr seid/

Sie sind eingeladen, mitzufahren, mitzureden,

mitzudenken + zu spielen.

Kosten / Vollverpflegung: Erwachsene

55 € / Kinder bis 16 Jahre 40 € / unter 3

Jahren frei

An den Finanzen soll Ihre Mitfahrt nicht

scheitern: Sprechen Sie uns an, wenn

Sie Unterstützung brauchen. Die Kirchgemeinde

bezuschusst diese Freizeit.

Anmeldung über Pfrn. Lötzsch oder im


14

Pfarrbüro bis 15. Oktober.

Leulitzer Kirchturmgedanken

Läuten und Hören – Sie sind eingeladen

für Samstag, den 19. Oktober

um 17:50 Uhr und am 23. November

um 16:50 Uhr auf den Kirchturm nach

Leulitz

Weibliches Allerlei

10. Oktober - Vegetarisch Kochen und

Essen

07. November – Frauen der Bibel

jeweils 19:30 Uhr Gemeindesaal Machern

Frauendienste

02. Oktober und 13. November Machern

16. Oktober und 27. November Altenbach

jeweils 14:00 Uhr

Bibel im Gespräch

Was will Gott in meinem Leben? – Lassen

Sie uns drüber reden!

Wir lesen Bibeltexte und beleuchten sie

mit unseren eigenen Erfahrungen.

Nächste Termine: 17. Oktober und 14.

November jeweils 19 Uhr Gemeindesaal

Machern

Friedhofseinsatz

Wir suchen: fleißige HelferInnen – Wir

bieten: schönes Picknick und Arbeit in

Gemeinschaft!

Machern, am 09. November ab

9:00 Uhr

Haus- und Straßensammlung der Diakonie

Sachsen

vom 15. bis 24. November 2013

„Unterwegs braucht man einen guten

Gefährten, zu Hause einen guten Nachbarn“,

sagt ein Sprichwort aus China.

Doch gute Nach barschaften fallen

nicht vom Himmel. Wir werden nicht

als gute Nachbarn geboren, sondern

müssen es werden. Die Diakonie Sachsen

setzt sich dafür ein, dass Städte

und Gemeinden, Dör fer und Quartiere

zu Orten des Mitein anders, der guten

Nachbarschaft wei terentwickelt werden.

So können die Menschen vor Ort

gemein sam nach Lösungen für auftretende

Probleme suchen.

Unverzichtbare Partner bei unserem

Vorhaben sind dabei die Kirchgemeinden:

Sie sind mit ihrer zentralen Lage

ein wesentliches Fundament für den

Brückenbau in die Gesellschaft hinein.

Wir wollen mit der kommenden Hausund

Straßensammlung Herbst 2013

bereits bestehende zukunftsweisende

Projekte unterstützen oder auf den

Weg bringen, die den Zusammenhalt

stärken und dazu beitragen, den sozialen

Frieden zu sichern. Neue Initiativen,

die geeignet sind, Nachbarschaften zu

stabilisieren und Netzwerke knüpfen,

damit Menschen bei der Bewältigung

ihrer häufig schwierigen Situation nicht

alleine gelassen werden. Wir haben

dazu bereits im Herbst 2011 einen Gemeinwesenfonds

eingerichtet, der nun

dringend neue „Zustiftungen“ braucht,

um die bereits laufenden und noch zu

startenden Projekte guter Nachbarschaft

zu finanzieren. Die Spenden der

diesjährigen Herbstsammlung sollen

daher in diesen Fonds fließen.


Termine - Musik

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aus: Presseinfo Diakonie

Lust auf Flöte?

Wer Flöte in einer Gruppe spielen

möchte, ist herzlich eingeladen. Anmeldungen

für Anfänger und Fortgeschrittene

bei Kantorin Hampel.

Singen in den Advent

Der Advent steht vor der Tür. Die beste

Zeit, um innezuhalten und gemeinsam

zu singen. Am 30.11.13 lade ich alle

um 17:00 Uhr in den Gemeindesaal

zum Adventssingen ein.

Kantorin Hampel

Termine - Kinder und

Jugendarbeit

Kinderbibeltage (KiBiTa) vom

21.10.2013 – 24.10.2013

Hast du dich schon einmal heillos

verlaufen? Weißt du manchmal nicht,

wo du abbiegen musst? Weißt du immer,

zu welchem Ziel der Weg führt?

„Wegweiser zum Leben“ – so lautet

das Thema der diesjährigen KiBiTa

in der ersten Herbstferienwoche, bei

der wir uns mit den 10 Geboten beschäftigen

werden. Alle Schulkinder

bis 12 Jahre sind dazu ganz herzlich

eingeladen! Euch erwarten spannende

Geschichten, Spiele, Basteleien,

Theater und Aktionen.

Beginn ist immer 9:00 Uhr, Ende

jeweils gegen 15:30 Uhr. Am Sonn-

tag, dem 27.10. finden dann im Gottesdienst

in der Kirche Machern die

Kinderbibeltage ihren Abschluss.

Anmeldungen schicken Sie bitte an

Michael Köckert per Mail: michael.

ed@gmx.net, oder Sie geben das ausgeteilte

Anmeldeformular im Pfarramt

Machern oder zu den Christenlehrestunden

ab.

Kindernachmittag zum Martinsfest

am 09.11.

Am Samstag, dem 9. November sind

alle Kinder von 15:00 – 17:30 Uhr zum

Kindernachmittag in den Gemeindesaal

eingeladen. Gemeinsam werden

wir das Martinsfest vorbereiten, die

Martinshörnchen backen und Laternen

basteln.


16

Martinsfest am 11. November

Herzliche Einladung zum Martinsfest

am 11. November um 17:00 Uhr in

die Kirche Machern. Auch diesmal

wird es ein Martinsspiel geben und

im Anschluss den Laternenumzug

zum Martinsfeuer.

Pfadfindertermine

Die Pfadfinder treffen sich zu ihren

Gruppenstunden immer aller 14

Tage: die Größeren ab ca. 4. Klasse

im Gemeindesaal der Kirchgemeinde

Machern, jeweils freitags von 16:30

-18:30 Uhr.

Die Kleineren bis zur 4. Klasse treffen

sich immer in der Grundschule

Püchau auch aller 14 Tage, jedoch ab

diesem Schuljahr schon donnerstags

von 16:00 – 18:00 Uhr.

Und natürlich herzliche Einladung zu

unserer Macherner Pfadfinder-Dorfrallye

am 12.10.

Kinderkreis: Neues Angebot für die

Kleinen

Seit Ende September gibt es den Kinderkreis,

für Kinder von 4 Jahren bis

zur Vorschule. Wir treffen uns aller 14

Tage donnerstags im Gemeindesaal.

In anderthalb Stunden nehmen wir

uns Zeit zum gemeinsamen Spiel,

zum Singen und Musizieren, zum

Geschichten erzählen und Basteln.

Nächste Termine: 17.10.; 14.11.;

28.11.2013. Die Uhrzeit wird noch

bekannt gegeben. Bei Fragen wenden

Sie sich bitte an den Gemeindepädagogen

Michael Köckert.

Christenlehre

Alle Schulkinder ab der ersten Klasse

sind herzlich zur Christenlehre eingeladen:

1. – 2. Klasse montags von 16:30 -

17:30 Uhr;

3. – 6. Klasse mittwochs von 16:30 –

17:30 Uhr.

Wir treffen uns immer im Gemeindesaal,

spielen, singen, quatschen, lernen

spannende Geschichten aus der

Bibel kennen, basteln, feiern Andachten,

essen gemeinsam und haben viel

Spaß miteinander. Auch nicht getaufte

Kinder sind herzlich willkommen!

KonfirmandInnen

Ein neuer Kurs für die 7. Klasse läuft

mittwochs ab 17:00 Uhr im Jugendraum

in Machern.

Gottesdienst für kleine Leute

Mitfeiern – mitmachen. Ein Gottesdienst

für die Jüngsten mit Eltern,

Großeltern oder PatInnen. Ca. 20

min singen, beten und biblische

Geschichte und im Anschluss Tee,

Kaffee und Kekse.

jeweils am 02. und 30. November um

10:00 Uhr im Gemeindesaal Machern


Umgang mit Tod und Sterben - Wie

nehmen wir heute Abschied

Mensch-Sein heißt Grenzen erfahren –

Grenzen der eigenen Fähigkeiten und

Möglichkeiten, Grenzen der Gesundheit,

der Lebenskraft und der Lebenszeit. Die

Todesgrenze ist die radikalste Grenze im

Leben der Menschen.

Der Gedanke an den Tod wird in unserer

Gesellschaft weitgehend verdrängt.

Wo die Lebenserwartung steigt, fällt

es schwer die eigene Endlichkeit zu

akzeptieren. Seit etwa 100 Jahren wird

der Tod immer mehr institutionalisiert

in Krankenhäusern und Heimen. Diese

Entfremdung macht Angst. Niemand

kann vorhersagen, wann er stirbt. Aber

es ist nie zu spät, sich einen tragfähigen

Standpunkt zu verschaffen. Umfrageergebnisse

unter jungen Menschen zeigen,

dass sie am liebsten im Kreise geliebter

Menschen sterben wollen.

Heute sterben 80 bis 90 Prozent der

Menschen im Krankenhaus. Sterben

verursacht ganz reale Ängste für den

Kranken und für die Hinterbliebenen. In

der höchsten Not braucht jeder Mensch

jemanden der ihm beisteht. Denn der

schlimmste Tod ist der soziale Tod,

dass keiner mehr nach uns schaut. Die

Hospizbewegung hat sich zur Aufgabe

gemacht Sterbende und Angehörige

umfassend zu versorgen. Seit 1986 gibt

es diese Bewegung in Deutschland als

ambulante, teilstationäre und stationäre

tätige Vereinigung. Im Zentrum

des Dienstes steht die interdisziplinäre

Betreuung des Kranken und seiner Angehörigen.

Die heutige Palliativmedizin

besitzt viele Möglichkeiten Schmerzen

zu lindern und Unruhe einzudämmen.

Auch die Diakonie Leipziger Land bietet

kostenfrei einen ambulanten Hospiz- und

Palliativberatungsdienst an. Ansprechpartnerin

ist Frau Gudrun Günther

Tel.: 03437 9250-25

Diakonie Leipziger Land Bockenberg 3 –

04668 Grimma.

Abschied braucht Zeit - der Tod muss

als Tod begriffen werden. Früher war es

üblich die Verstorbenen aufzubahren.

Hinterbliebene, Freunde und Nachbarn

nahmen gemeinsam Abschied. In Sachsen

hat man, selbst wenn der Tod im

Krankenhaus eingetreten ist, 36 Stunden

Zeit, den Verstorbenen nach Hause zu

holen und aufzubahren. Beim friedlichen

Abschied ohne Zeitdruck können wir

Christen auf unsere Gebete und Lieder

zurückgreifen oder einen Pfarrer zur

Aussegnung bitten. Das gibt uns Kraft

und Hoffnung.

Anke Spielvogel Auszüge Arbeitsmaterial

Trauerarbeit

„Für mich ist es die größte Entfaltung

menschlichen Lebens, in Frieden und

Würde zu sterben, denn das ist die

Ewigkeit.“ Mutter Teresa

17


18

Freud und Leid

Allen Kirchgemeindegliedern, die im

Oktober und November Geburtstag

haben, gratulieren wir herzlich und

wünschen ihnen Gottes Segen auf

dem Weg durch das neue Lebensjahr.

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts

mangeln. (Psalm 23,1)

1. Oktober Gisela Kappler 89

3. Oktober Marianne Roßkopf 89

5. Oktober Gitta Kind 70

9. Oktober Gisela Berner 79

9. Oktober Dr. Gisela Fritz 74

9. Oktober Irmgard Schiedewitz 78

10. Oktober Margot Denkwitz 88

12. Oktober Alwin Oelschläger 74

13. Oktober Reiner Böhme 70

14. Oktober Heinz Mummert 81

15. Oktober Ursula Krebs 84

16. Oktober Christa Bratfisch 75

16. Oktober Günther Hessel 92

19. Oktober Arno Liepold 80

23. Oktober Rosemaria Föhring 87

25. Oktober Renate Philipp 79

Trauungen:

Am 01. August wurden Elisabeth Henning

geb. Stolz und Christoph Ulrich

Henning in Machern getraut.

Am 09. August wurden Susan Geithner

und Michael Christopher Taylor in

Machern getraut.

Denn Gott hat uns nicht gegeben den

Geist der Furcht, sondern der Kraft

und der Liebe und der Besonnenheit.

(2. Tim 1,7)

27. Oktober Günther Prescher 86

2. November Irmgard Krell 91

4. November Helmut Jaeger 80

5. November Eleonora Kranz 86

6. November Ingeburg Hitzschke 74

7. November Anita Lehmann 83

8. November Charlotte Schiffmann 83

9. November Wolfgang Rehnert 87

10. November Edith Wagner 87

14. November Harald Ettig 80

18. November Helmut Fiebig 72

19. November Reinhold Gaitzsch 78

19. November Gerhard Weiß 75

23. November Karl-Heinz Specht 72

24. November Siegrid Reinhart 74

25. November Johanna Riße 71

25. November Siegfried Seidel 83

25. November Rosemarie Specht 76

26. November Elli Feierabend 82

27. November Dr. Gert Felgner 88

27. November Wilhelm Roßkopf 85

27. November Beate Weyrich 70

30. November Wieland Rausch 71

30. November Monika Schüren 72

30. November Anneliese Voigt 85

Christliche Beisetzungen :

Am 12. Juli wurde Hagen Schöllner

in Machern beigesetzt. Er verstarb im

Alter von 51 Jahren.

Am 22. Juli wurde Lena Wolff in Machern

beigesetzt. Sie verstarb im Alter

von 91 Jahren.

Am 02. September wurde Werner

Schmidt in Machern beigesetzt. Er

verstarb im Alter von 91 Jahren.

Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt

uns eine Last auf, aber er hilft uns

auch. (Psalm 68,20)


19

Impressum

Herausgeber:

Bankverbindung:

Ev.-Luth. Pfarramt Machern,

Empfänger: Kassenverwaltung Grimma

Dorfstraße 15, 04827 Machern Verwendungszweck: RT 3122

Telefon: (03 42 92) 7 20 82, KontoNr.: 167 040 903 8

Fax: (03 42 92) 6 60 50, BLZ: 350 601 90

kg.machern@evlks.de

Institut: Bank für Kirche u. Diakonie - LKG - Sachsen

Spendenquittungswunsch? Bitte Adresse nicht vergessen!

Öffnungszeiten Pfarramt und Friedhofsverwaltung:

Dienstag: 10:00 – 12:00 Uhr

Donnerstag: 15:00 – 17:00 Uhr

Ansprechpartner:

Pfarrerin Barbara Lötzsch

KV-Vorsitzender Herr Liepold

Telefon: (03 42 92) 7 20 82 Telefon: (03 42 92) 7 43 37

bloetzsch@netscape.net

Kantorin Birgit Hampel Gemeindepädagoge Michael Köckert

Telefon: (03 42 98) 6 39 10 Telefon: (01 79) 2 93 07 14

abschlepp.hampel@t-online.de michael.ed@gmx.net

Vikarin Jadwiga Mahling Junge Gemeinde Herr Rotter

Telefon: (034292) 631124 Mobil: (0 15 20) 9 24 70 22

j.malinkowa@gmail.com

andrelikarotter@web.de

Umsetzung:

Druck: Riedel OHG Satz: Thomas Mayer Auflage: 850 Stück

Heinrich-Heine-Straße 13a thomasmayer5@gmx.de Kosten pro Ausgabe: 0,60 €

09247 Chemnitz OT Röhrsdorf Telefon: (03 42 92) 63 43 52 Verteilung kostenlos


VOR MEHR ALS 3000 JAHREN

lebten die Israeliten im fremden Land ______________(14). Dort mussten sie

schwere __________(4)arbeit verrichten. Gott erbarmte sich und berief

_______(5) zum Führer des Volkes. Er zog mit dem Volk Israel durch das Rote

Meer und lange durch die Wüste _________(8). Dort gab Gott Jahwe dem Mose

die zehn Gebote und schloss mit dem Volk Israel einen _______(1). Israel wollte

freiwillig die Gebote Gottes halten. Gott versprach dem Volk Schutz, Hilfe

und die Freiheit im verheißenen Land _________(2). Dort wurden die Israeliten

zu Bauern und Viehzüchtern. Weil die anderen Völker alle ihren __________(7)

hatten, wollten die Israeliten auch einen eigenen Herrscher haben. Der erste war

Saul, der zweite David, der weiteres Land ___________(12) und das Reich

______(3) machte. Die Hauptstadt des Landes wurde ______________(9). Hier

baute sein Sohn __________(6) den __________(13) für Jahwe. Aber nach Salomos

Tod stritten seine Söhne um die Herrschaft. So wurde das Reich geteilt in

__________(10) im Norden und ______________(11) im Süden.

Die fehlenden Begriffe: Sinai – Bund – Sklaven… – Ägypten – Mose – Kanaan

– König – Israel – groß (ss) – eroberte – Tempel – Jerusalem – Judäa – Salomo

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