Oststadtbürger - KA-News

service.ka.news.de

Oststadtbürger - KA-News

Oststadtbürger

Bürgerheft des Bürgervereins Oststadt, www.bv-oststadt.de

August 2013, Ausgabe Nr. 4, Jahrgang 64

Blick vom Turm der Lutherkirche

Foto: Jörg Achatz

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Der Oststadtbürger

Aus dem Bürgerverein | 1

Der Oststadtbürger

Offizielles Bürgerheft des Bürgervereins Oststadt

August 2013, Ausgabe Nr. 4, Jahrgang 64

Inhaltsverzeichnis:

Aus dem Bürgerverein 1

Neue Mitglieder, Ehrentafel

Gedächtnistafel 4

Oststadtrundschau 4

Aus den Pfarrgemeinden 6

Aus dem Sportleben 11

Altpapiersammlung 18

Beitrittserklärung 20

Herausgeber:

Bürgerverein der Oststadt e.V.

Dr. Jürgen Kowalczyk, 1. Vorsitzender

Bachstraße 49, 76185 Karlsruhe

Fon 0721 591330, www.bv-oststadt.de

Redaktion:

Jörg Achatz (verantwortlich)

Haid-und-Neu-Straße 27, 76131 Karlsruhe

Beiträge per Mail an w.fritz@web.de

Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.

Anzeigen:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de, www.buergerhefte.de

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 5 gültig.

Oststadt-Zahlen

(Stand Januar 2012)

Fläche:

5,19 km²

Wohnberechtigte Bevölkerung: 20.776

Mit Hauptwohnsitz: 18.789

Einwohner je km²: 3.623

Ausländeranteil: 24,6 %

Personen unter 18 Jahren: 10,4 %

Personen über 65 Jahre: 14,0 %

Arbeitslose: 549

Wohnungen: 9.462

Kraftfahrzeuge: 11.763

Oststadt-Termine

Samstag, 3. August 2013 und

Sonntag, 4. August 2013

Interessengemeinschaft Geschäftswelt

Oststadt e.V. – 4. Oststadtstraßenfest in

der Gerwigstraße

Samstag, 14. September 2013

Bürgerverein Oststadt

Herbstausflug zum Freilichtmuseum

Schwarzwälder Vogtsbauernhof

Abfahrt 12.00 Uhr am Gottesauer Platz

Wochenmarkt

Montag, Mittwoch, Freitag 7:30 bis 12:30

Uhr auf dem Gottesauer Platz.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich in den Monaten:

Februar, März, Juni, Juli, Oktober und November

Verteilte Auflage: 13.000 Exemplare

Redaktionsschluss „Der Oststadtbürger“:

9. September 2013 für Heft 5/2013

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Der Oststadtbürger

2 | Aus dem Bürgerverein

Sprechstunde des Bürgervereins

Der Bürgerverein der Oststadt ist gerne

Ansprechpartner für Hinweise, Anregungen

und Probleme unseres Stadtteils.

Bitte wenden Sie sich an unseren Vorsitzenden

(siehe Impressum).

Außerdem findet unsere Bürgersprechstunde

im Stadtteilbüro des Bürgervereins

in der Gottesauer Straße 3 jeweils von

17:00 bis 18:30 Uhr an folgenden Terminen,

immer montags, statt:

5. August, 2. September, 7. Oktober,

4. November und 2.Dezember 2013.

In eigener Sache

Bitte beachten Sie

unseren Redaktionsschluss:

Redaktionsschluss Auslieferung

05/13 Fr. 06.09.2013 Mo. 07.10.2013

06/13 Fr. 01.11.2013 Do. 29.11.2013

Alle Vereine und Institutionen dürfen wir

herzlich einladen, uns Manuskripte – am

besten per mail (w.fritz@web.de) – zukommen

zu lassen! Gleiches gilt auch für Termine,

die wir gerne in unserer Termin-übersicht

veröffentlichen. Bitte senden Sie uns

Bilder und Texte jeweils getrennt als Bild-

(jpg) und Textdateien (doc oder txt) zu.

Aus dem

Bürgerverein Oststadt

Aufruf Stadtteilprojekt 2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

welches Stadtteilprojekt soll beim Stadtgeburtstag

2015, dem 300-jährigen Jubiläum

Karlsruhes, die Oststadt repräsentieren?

Wir haben mit vielen Menschen

gesprochen, und es gibt auch viele Ideen.

Viele wollen auch gerne mitmachen oder

sich beteiligen. Der Haken: Es gibt bislang

kein großes Projekt, keine Leitidee. Es gibt

bislang auch keine Institution oder einzelne

Bürger, die sagen: „Wir haben ein

Projekt,und wir wollen das auch planen

und veranstalten.“ – natürlich mit kräftiger

Unterstützung aus dem Stadtteil und

auch des Bürgervereines.

Daher rufe ich Sie nochmals auf: Haben Sie

ein konkretes Projekt? Oder eine Idee, die

man weiterentwickeln könnte? Es kann

sich um ein ganzjähriges Projekt handeln,

oder auch nur um eine einzelne Veranstaltung.

Aber es muss der Öffentlichkeit

zugänglich sein, und es soll die Stichworte

„Innovation“ und „Lebensqualität“ mit

dem Stadtteil verbinden. Und immerhin

stehen 2 Euro pro Einwohner zur Verfügung

– es mussten sicherlich schon Projekte

oder Veranstaltungen mit weniger

Geld auskommen...

Dr. Jürgen Kowalczyk

Frühjahrsausflug

Der Frühjahrsausflug des Bürgervereins

fand am 8.Juni 2013 zum Hambacher

Schloss statt.

Auf der Hinfahrt legten wir eine Kaffeepause

im Hotel Restaurant Culinarium am

Kurpark in Bad Bergzabern ein. Danach

ging die Fahrt weiter in Richtung Neustadt

an der Weinstraße.

Bei einer sachkundigen Führung erfuhren

wir viel Wissenswertes über die Geschichte

des Hambacher Schlosses und seine Bedeutung

in der Neuzeit. Gehört hatten wir

das alle schon einmal. Und wenn es nur

vor sehr vielen Jahren im Geschichtsunterricht

in der Schule war. Entstanden ist

das Bauwerk im 11.Jahrhundert. Seit dem

Hambacher Fest am 27.Mai 1832 zählt das

Hambacher Schloss zu den bedeutendsten


Der Oststadtbürger

Aus dem Bürgerverein | 3

Orten der deutschen Demokratiegeschichte.

Berühmte Redner forderten damals vor

30.000 Teilnehmern die Volkssouveränität,

die deutsche Einheit und eine Föderation

der europäischen Demokraten. Seitdem

gilt das Schloss als Wiege der deutschen

Demokratie und ist Symbol für Einheit

und Freiheit.

Nach der Schlossbesichtigung fuhr der Bus

entlang der Deutschen Weinstraße durch

malerische verwinkelte Weinorte zum

Ausklang in das beliebte Hotel Restaurant

Schweigener Hof. Mit vielen positiven Eindrücken

aus der äußerst reizvollen Südpfalz

startete unsere Reisegruppe anschließend

zur Rückfahrt nach Karlsruhe.

Gerhard Jödecke

Der Bürgerverein der Oststadt lädt ein zum

Herbstausflug

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am Samstag, 14.9.2013

12:00 Uhr Abfahrt Gottesauer Platz

14:00 Uhr Kaffeepause / Gutach

15:00 Uhr sachkundige Führung durch

das Freilichtmuseum

17:15 Uhr Weiterfahrt zum Ausklang

nach Fischerbach

21:00 Uhr Ankunft Gottesauer Platz

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Der Oststadtbürger

4 | Neue Mitglieder | Ehrentafel | Gedächtnistafel | Oststadtrundschau

Neue Mitglieder

Der Bürgerverein braucht Mitglieder,

denn nur sie bieten die Basis für die Arbeit

in unserer Oststadt. Wir freuen uns deshalb

ganz besonders,

Dr. Ekkehard Schultz

Gudrun Schultz

als neue Mitglieder im Bürgerverein Oststadt

begrüßen zu dürfen. Seien Sie uns

herzlich willkommen!

Ehrentafel

Wir gratulieren recht herzlich

zum 90. Geburtstag

7. Oktober Willi Kutzki

9. Oktober Hans-Joachim Fleischhauer

zum 85. Geburtstag

25. August Irene Hartwig

21. September Elisabeth Gysin

zum 75. Geburtstag

24. August Volkmar Simon

3. Oktober Peter Kohler

10. Oktober Anny Ade-Hennhöfer

zum 60. Geburtstag

26. August Elisabeth Risse

2. Oktober Bernd Etzkorn

zum 55. Geburtstag

1. September Juliane Hoerner-Vetter

Unsere Glückwünsche gelten auch allen

nicht genannten Vereinsmitgliedern, die

keinen runden Geburtstag feiern, sowie

denjenigen, die das 40. Lebensjahr noch

nicht vollendet haben.

Gedächtnistafel

Wir trauern um unser Mitglied

Hildegard Lutz

verstorben 26. April 2013

(Irrtümlich war im letzten Heft stattdessen

Herr Konrad Lutz angegeben, wir bitten den

bedauerlichen Fehler zu entschuldigen.)

Konrad Heffner

verstorben am 09. Juni 2013

Thomas Belschner

verstorben am 27. Mai 2013

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Oststadtrundschau

6. Oststadt Kinderfest

Am Freitag, 14. Juni 2013 fand das 6. Oststadt-Kinderfest

im Kinder- und Jugendhaus

in der Rintheimer Straße statt.

Veranstaltet vom Kinder- und Jugendhaus

Oststadt (KJH), in Kooperation mit

dem Oststadt-Forum, dem Bürgerverein

Oststadt (BVO) und der Interessengemeinschaft

Geschäftswelt Oststadt (IGO)

erfreuten sich auch in diesem Jahr wieder

zahlreiche Kinder aller Altersgruppen

gemeinsam mit ihren Eltern am Fest auf

dem Gelände des Jugendhauses und der

angrenzenden Spielstraße.


Der Oststadtbürger

Oststadtrundschau | 5

Vereine, Schulen, Kirchen, Kindergärten,

Firmen und sonstige Institutionen boten

mit ihren Mitmach-Aktionen viele Möglichkeiten

für Spiel und Spaß.

Von 14 bis 19 Uhr konnten sich die Kinder

austoben und Neues ausprobieren.

Auch für die Verpflegung war bestens gesorgt.

Ob herzhaft oder süß, für jeden Geschmack

war etwas geboten.

Unser besonderer Dank gilt den Teilnehmern

und Helfern: KJH, Gemeindebücherei

der Lutherkirche, Polizeirevier

Oststadt, Sozialer Dienst, BVO, Blumen

Steinbach, Grabmale Huber, Kita Räuberkiste,

Der Wuschtl, IGO, Habura Pflegeservice,

IFFG e.V., Schillerschule, Tullaschule,

DITIB, Kita Haid-und-Neu-Straße und viele

mehr.

IGO

Interessengemeinschaft

Geschäftswelt Oststadt

Liebe Festbesucher, liebe Bürgerinnen

und Bürger aus der Oststadt,

aus anderen Stadtteilen von Karlsruhe

und der Umgebung.

Wir laden Sie herzlichst zum 4. Straßenfest

Oststadt vom 3.8. bis 4.8.2013 in die

Gerwigstraße ein.

Zu Ihrer Unterhaltung und ihrem leiblichen

Wohl haben wir für die beiden

Festtage ein buntes Programm zusammengestellt

und bieten zum gemütlichen

Verweilen vielseitige

kulinarische

Angebote.

Auch für Kinder

bieten wir beim

Straßenfest wieder

Attraktionen.

Es gibt für uns

Unternehmer

durchaus einen

Sinn, ein solches

Straßenfest

zu organisieren

und zu unterstützen. Mit diesem

inzwischen bekannten Event bedanken

wir uns als Mitglieder der IGO bei ihnen,

unseren Kunden.

An einigen Ständen engagieren wir uns

selbst, um Sie persönlich zu bedienen

und nette Erinnerungen aufzufrischen.

So können in netten Gesprächen immer

wieder neue Kontakte geknüpft und bestehende

gepflegt werden. Kommen Sie

zum Fest, es lohnt sich!

Der Vorstand

Altentagesstätte Oststadt

Samstag + Sonntag

3.+4. August

Sa. von 11-23 Uhr

So. von 11-18 Uhr

Livemusik,

Unterhaltungsprogramm

Jubiläum der

Altentagesstätte-Oststadt

Wir feiern unser 35-jähriges Jubiläum!

Feiern Sie mit und besuchen uns am

„Tag der offenen Tür“. Am Samstag, 21.

September 2013 bieten wir in unserer

Altentagesstätte (Ecke Park- und Schönfeldstraße)

von 10 Uhr bis 19 Uhr Kaffee

und Kuchen, Steaks, Bratwürste, selbstgemachten

Kartoffelsalat und Getränke.

Wir freuen uns auf viele Besucher.

K. Brendelberger


Der Oststadtbürger

6 | Aus den Pfarrgemeinden

Katholische Kirche

St. Bernhard

Patrozinium St. Bernhard

Am Sonntag den 14. Juli feiern wir in der

Kirche St. Bernhard Patrozinium. Der Festgottesdienst

um 9.15 Uhr wird mitgestaltet

von den Kirchenchören aus St. Hedwig

und St. Bernhard. Gesungen wird die

zweite Cäcilienmesse von Gruber.

Seelsorgeeinheit St. Raphael wird

errichtet

Am 29.9.2013 wird offiziell die katholische

Seelsorgeeiheit St. Raphael in Karlsruhes

Nordosten errichtet. Nachdem im Mai die

beiden Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten

St. Bernhard und St. Martin und

St. Hedwig mit Bruder Klaus den Kooperationsvertrag

besprochen und darüber abgestimmt

haben und in der Zwischenzeit

auch die Zustimmung seitens des Bistums

erfolgt ist, steht der neuen Einheit St. Raphael

nichts mehr in Wege. St. Raphael

wird die Gemeinden St. Bernhard in der

Oststadt, St. Martin in Rintheim, Bruder

Klaus in Hagsfeld und St. Hedwig in der

Waldstadt umfassen; etwa 14 500 Katholiken

leben in der neuen Seelsorgeeinheit.

Nach einem langen Prozess der Annäherung

und eines gemeinsamen Weges,

geht es nun unter einem gemeinsamen

Namen weiter. Die Suche und das Finden

dieses Namens selbst war bereits ein

Prozess, der nach dem eigenen Selbstverständnis

fragte. „Was schreiben wir uns

auf die Fahne?“ war die erste Frage. Der

Erzengel Raphael steht nun auf dieser gemeinsamen

Fahne, als Begleiter und Wegbereiter,

als Beschützer und Heilender

(Raphael bedeutet aus den Hebräischen

„Gott heilt“).

So soll in einem Festgottesdienst und

einem Empfang am Vorabend des Festes

des Erzengels Raphael – am 28.09.2013

– die Errichtung der Seelsorgeeinheit gefeiert

werden. Hierzu laden wir alle ganz

herzlich ein. Wir beginnen mit einem

Gottesdienst um 18.00 Uhr in der Kirche

St. Martin. Dekan Hubert Streckert wird

mitfeiern und die Predigt halten. Im Anschluss

wird im Gemeindezentrum auch

das neue äußere Gewand vorgestellt werden:

Das neue Logo der Seelsorgeeinheit,

die neue Internetpräsenz und vieles andere

mehr.

Bruder Klaus fest am 21.7.

Das letzte Pfarrfest im Festkalender der

katholischen Gemeinden findet in Hagsfeld

statt. Wir landen herzlich zum Bruder-Klaus-Fest

am 21. Juli ein. Beginn ist

um 11.00 Uhr mit einem festlichen Familiengottesdienst.

Weiter geht das lebendige

Fest mit Essen, Trinken und Unterhaltung

für Groß und Klein im Schatten des

großen Baumes rund um die Kirche.

60 Jugendliche bereiten sich auf das

Sakrament der Firmung vor

Mit dem Eröffnungssamstag am 08. Juni

hat in St. Martin für beide Seelsorgeeinheiten

(St. Bernhard/St. Martin sowie St.

Hedwig mit Bruder Klaus) die diesjährige

Firm-Vorbereitung begonnen. Es haben

sich 60 Jugendliche im Alter um 15 Jahre

für den 5-monatigen Weg bis zur Firmung

am Sa. 30.11. 2013 angemeldet. In

verschiedenen Gruppen setzen sie sich

mit Themen des Glaubens auseinander,

engagieren sich in sozialen Projekten und

lernen die Kirchengemeinden genauer

kennen. Der Eröffnungstag stand unter

dem Motto, das über der gesamten Firm-

Vorbereitung stehen soll: Follow me! Die-


Der Oststadtbürger

Aus den Pfarrgemeinden | 7

72 Stunden 13.–16. Juni 2013 –

Uns schickt der Himmel

Die verschiedenen Gruppen im Dekanat

Karlsruhe haben Fantastisches geleistet.

Wir haben die Welt ein kleines bisschen

besser gemacht und das in nur 72 Stunden

;-)

Am Donnerstag um 16.30 Uhr war Treffpunkt

am Marktplatz für unsere Gruppe

Minis St. Bertin und pünktlich 17.07 Uhr

öffneten wir unser Aktionspaket. Baut ein

Insektenhotel, kreiert eine Begrüßungsfigur

am Parkplatz des Kindergartens,

bastelt Zaunreiter für zwei Gartentore in

Wiesenoptik. Da hatten wir unsere Aufgabe

und in diesem Fall nicht nur eine.

Unsere Gruppe machte sich motiviert auf

nach Hagsfeld zum Kindergarten Bruder

Klaus, dem Ort an dem wir die nächsten

71 Stunden verbringen würden. Nach

Abendplanung und Konzeptentwicklung

entschlossen sich alle nochmal zu Hause

zu schlafen um am nächsten Tag pünktlich

um 8 Uhr vor Ort mit den Vorbereitungen

und ersten Baumaßnahmen zu starten.

Wir haben geschwitzt und wir standen

unter Strom, einige kamen an ihre Grense

Einladung spricht Jesus zu allen, die ins

Christ-Sein hinein wachsen wollen.

Das Team der erwachsenen Begleiter und

Gruppenleiter freut sich, diesen Weg mit

den Jugendlichen gemeinsam zu gehen

und sich vom heiligen Geist inspirieren zu

lassen.

Claus Herting

Abschied von Pastoralreferent Claus

Herting

Zum 1. September wechselt Pastoralreferent

Claus Herting in eine Seelsorgeeinheit

in Heidelberg. Seine pastoralen

Schwerpunkte hatte er in der Seelsorgeeinheit

St. Bernhard und St. Martin, war

aber immer mehr auch in St. Hedwig und

Bruder Klaus präsent. Hier brachte er sich

vor allem im Beerdigungsdienst, in der

Taufelternbegleitung und zuletzt bei der

Konzeption und Durchführung der diesjährigen

Firmvorbereitung ein. Familienarbeit,

die Arbeit im Bereich Caritas und

der Öffentlichkeitsarbeit waren weitere

Einsatzgebiete.

Seit einiger Zeit wohnt er bereits in Heidelberg

und wird nun ganz bei seiner Familie

und seiner zukünftigen Arbeitsstelle

sein. Dafür wünschen wir ihm vom Herzen

alles Gute und Gottes Segen und danken

für seinen Einsatz in der Seelsorgeeinheit.

Sein Nachfolger Benedikt Lang wird am

dem 1. September seinen Dienst aufnehmen.

Ihm wünschen wir einen guten Start

in der künftigen gemeinsamen Seelsorgeeinheit

St. Rapahel.


Der Oststadtbürger

8 | Aus den Pfarrgemeinden

zen, Schlafentzug

und Zeitdruck gingen nicht spurlos an

uns vorbei. Doch wir wollten es schaffen

und wir haben es geschafft. Am 16.6.

um 16.16 Uhr übergaben wir stolz dem

Kindergarten und der Gemeinde Bruder

Klaus wunderschöne Wiesenzaunreiter

mit Blümchen und Käferverzierung, zwei

überdimensionale Pappmaschee Figuren

„Hilde und Ben“ aus Hasendraht, ganz

viel Kleister, Zeitung und Farbe und ein

gigantisches dreigeschossiges Insektenhotel

mit Igeleinliegerwohnung, in welches

sicher zahlreiche Tiere schon eigezogen

sind. Ein DICKES Danke geht an die vielen

Sach-, Verpflegungs- und Geldspenden.

Und ein noch GRÖSSERES LOB an alle Minis

und Freunde, die sich bis zu 72 Stunden

richtig verausgabt haben!

Evangelische Kirche

Lutherkirche

die Kinder aus dem Kindergarten Marienhaus

bei ihrem Spiel vom „Regenbogenfisch“

wie gegen meterhohe Wellen

anzukämpfen schienen, wurde es zusehends

ruhiger, freundlicher – und wärmer.

Das nutzten die Menschen aus: Den

ganzen Tag über saßen die zahlreich gekommenen

Festgäste draußen auf der

Georg-Friedrich-Straße und genossen das

gute Wetter, das leckere Essen und das

bunte Programm auf der Bühne vor dem

Blumengeschäft.

Besonders zu danken ist dem Ökumenischen

Vorbereitungsteam, bestehend

aus Bernd Barthelmeß, Wolfgang Brand,

Joachim Früh, Alexander Gniot, Petra

Heeb und Sarah Regnery, die sich seit Januar

intensiv um das Gelingen des Festes

bemüht hatten. Trotz der Bauarbeiten

der KASIG konnten die Melanchthonstraße

sowie die Georg-Friedrich-Straße

bis zur Eisdiele gesperrt werden, so dass

sich bald richtige Straßenfest-Atmosphäre

einstellte. Die Speisen wurden an den

meisten Ständen von ehrenamtlichen

ökumenischen Teams serviert – auch ihnen

sei ganz herzlich gedankt! Dank

auch den Mitgliedern des Oststadt-Bürgervereins,

die hier an den Ständen sehr

kooperativ und tatkräftig mithalfen!

Das letzte Bürgerfest hatte 2007 stattgefunden.

Neu bei diesem Mal war die

Ökumenisches Bürgerfest

in der Oststadt am 23. Juni

Es war ein Fest der Oststadt – das Ökumenische

Bürgerfest 2013. Nachdem die

vielen fleißigen Aufbauhelfer schon einige

Regentropfen von den aufgebauten

Garnituren abwischen mussten und der

Gottesdienst so stürmisch verlief, dass


Der Oststadtbürger

| 9

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Der Oststadtbürger

10 | Aus den Pfarrgemeinden

Mitwirkung der rumänisch-orthodoxen

Gemeinde unter ihrem Pfarrer Marius

Mezinka, die jeden Sonntag ihren Gottesdienst

in der Lutherkirche feiert, und

die Mitwirkung des Deutschsprachigen

Muslimkreises mit ihrem Leiter Rüstü Aslandur,

deren Gemeindehaus sich in der

Rintheimer Straße (gegenüber „Bücherland“)

befindet. Beide Gruppen boten

typische Speisen an, die von den Festgästen

gerne angenommen wurden.

Auf der Bühne folgte derweil ein Programmpunkt

auf den anderen. Es begann

natürlich mit dem Gottesdienst. Er

wurde von einem eigens für diesen Anlass

zusammen gestellten Ökumenischen

Projektchor unter der Leitung von Maria

Bucher und vom Posaunenchor der Evangelischen

Luthergemeinde unter der Leitung

von Matthias Kempka musikalisch

begleitet. In ihrer Dialogpredigt stellten

Pater Thomas Meier von der St.-Bernhards-Gemeinde

und Pfarrerin Ulrike

Krumm von der Luthergemeinde am Anfang

fest, dass Jesus ja anscheinend grillen

konnte und man ihn deshalb auch als

Helfer für das Gemeindefest hätte anfragen

können. Aber auch, das Jesus einem

die winzigen Stellschrauben zeigt, die

man braucht, um an einer schwierigen

Situation etwas zu verändern und damit

eine Krise konstruktiv nutzen zu können,

bekamen die Gottesdienstteilnehmer zu

hören – und dass das Netz nicht zerreißt,

auch wenn sich viele verschiedene

Fische darin

tummeln.

Wasserreich ging es

auch in der Geschichte

vom Regenbogenfisch

zu, die die Kindergartenkinder

präsentierten.

Gut vorberei-

tet von ihren Erzieherinnen gewannen

sie mit ihrer spontanen Fröhlichkeit das

Herz der Festbesucher und entlockten

wohl manchem Elternteil ein gerührtes

Lächeln.

Musikalisch und noch immer stürmisch

ging es danach mit Beiträgen des Posaunenchors

und des Flötenkreises der

Luthergemeinde unter der Leitung von

Frau Kirchenmusikdirektorin Dorothea

Lehmann-Horsch weiter. Nur durch tätige

Mithilfe einiger Zuhörer konnte erreicht

werden, dass die Notenblätter auf den

Pulten blieben! Dann wurde es tänzerisch:

Der Kindergarten Gottesaue unter der

Leitung von Andrea Bucherer lud zweimal

zu Tänzen zum Mitmachen für Groß

und Klein auf die Bühne, und die beiden

Tanzgruppen vom „Tanzstudio Babylon“

und „Adelitas Tapatias“ zeigten ihr spritziges

Programm in tollen Kostümen. Beim

englischen Volkstanz „Ceilidh“ unter der

Leitung von Caroline Dehini konnten sich

tanzwillige Gäste nach einer gelungenen

Vorführung auch selber in den bunten

Reigen einreihen. Zwischendurch wurde

zweimal der Turm der Lutherkirche bis

hinauf zu den Kirchenglocken bestiegen,

die „KA-Barrett“-Gruppe der Luthergemeinde

gab einen heiter-satirischen Einblick

in die Geheimnisse ökumenischer

Festvorbereitung, und zum Ausklang kamen

Liebhaberinnen und Liebhaber alter

Volkslieder auf dem Kirchhof der Lutherkirche

zu Gitarrenklängen auf ihre Kosten.


Der Oststadtbürger

Aus dem Sportlerleben | 11

Aber wer meint, das sei alles gewesen,

hat weit gefehlt. An mehreren Ständen

konnten sich Festgäste über Aktivitäten

in der Oststadt informieren. Es präsentierten

sich u.a. politische Parteien, die

IGO, kirchliche Einrichtungen, der DJK-

Ost, der Deutschsprachige Muslimkreis

und die Polizei, die mit einer Aktion

zur Fahrradcodierung vertreten war.

Im Gemeindehaus St. Bernhard an der

Georg-Friedrich-Straße gab es eine reich

bestückte Tombola und einen Bücherflohmarkt,

gegenüber im Gemeindehaus

der Luthergemeinde bot der Kindergarten

Werthmannstraße in zwei Aufführungen

ein Schattentheater an, und auf

der Melanchthonstraße konnten sich

Kinder von Mitarbeiterinnen des Kindergartens

Gottesaue bunte Gesichter

schminken lassen.

Bis in den Abend hinein dauerte das fröhliche

Fest, das manch einem Besucher

die begeisterte Äußerung entlockte: So

etwas sollte man öfters machen! Recht

haben sie! Die wichtige Erfahrung, dass

man trotz aller Unterschiede zusammen

gehört, lässt sich bei so einem Fest am allerbesten

machen.

Fotos: Martin Adam

Pfarrerin Ulrike Krumm

meister und die erste Mannschaft wurde

zum zweiten Mal in Folge Fairness-Meister.

Die schöne und ruhige Lage unserer

Sportanlage im Hardtwald hat auch ihre

Tücken. So wurden in den vergangenen

Jahren unser Platz 2 (Trainingsplatz) und

die Plätze des direkt benachbarten Vereins

Olympia Hertha mehrmals von Wildschweinen

verwüstet. Deshalb wurde inzwischen

eine Firma beauftragt, die um

das gesamte Gelände einen Wildzaun

zum Schutz vor weiteren Schäden errichten

wird.

Neue Spieler sind bei uns immer willkommen.

Die erste und zweite Mannschaft

nimmt auch in der nächsten Saison an der

Verbandsrunde teil.

Die AH-Fussballer sind eine von Kameradschaft

getragene Gruppe, die ohne

Leistungsdruck Fussball spielt. Es werden

Freundschaftsspiele ausgetragen, bei denen

nicht nur das Ergebnis und ein Sieg

im Vordergrund steht. Mitspieler ab dem

Alter „30 plus“ sind auch hier willkommen.

Ansprechpartner:

Harald Spitz, AL Fussball, Tel. 0621/4822122

Willy Hatz, Trainer, Tel. 0172/726 9809

Heinz Häfner, AL AH, Tel. 0170/8555544

Karlsruher SV

DJK Ost

Neues vom Fussball bei der

DJK Karlsruhe Ost

Nach Abschluss der Verbandsrunde konnten

wir zwei Meisterschaften feiern. Die

zweite Mannschaft wurde Tabellen-Vize-

Turnier-Wochenende beim KSV:

Fußball satt im Sportpark

Vom 29. Mai bis 02. Juni 2013 war das

KSV-Gelände an mehreren Tagen wieder

Schauplatz interessanter und hochrangiger

Fußballturniere. Wenngleich man

wegen der widrigen Witterungsverhält-


Der Oststadtbürger

12 | Aus dem Sportlerleben

nisse mit teilweise heftigen Niederschlägen

vor große Herausforderungen in allen Bereichen

gestellt wurde, musste keiner der

Wettkämpfe komplett abgesagt werden.

Unter Einsatz vieler Helfer konnten für die

Aktiven in Anbetracht der Wetterkapriolen

doch noch sehr gute äußere Bedingungen

geschaffen werden. Mit modifiziertem

Spielmodus und/oder auf umgestalteten

Spielfeldern bewiesen die Organisatoren

wiederum Kreativität und Improvisationskunst

und schafften es so, alle Turniere

durchzuziehen. Rundum positiv war dann

auch die Resonanz der beteiligten Mannschaften,

die sich vollauf zufrieden und

dankbar für die tolle Bewältigung der vielfältigen

Anforderungen zeigten. So sah

man nach den Anstrengungen eines langen

Turnierwochenendes die erleichterten

Gesichter der KSV-er dann wieder genau

so strahlen wie die Sonne, die sich am letzten

Veranstaltungstag beim RFGT-Turnier

endlich und gerade noch rechtzeitig von

ihrer besten Seite zeigte. Die Sorgen um

die Finanzen, die vor allem auch wegen

des Ausfalls des Samstags als ansonsten

umsatzstärkstem Turniertag wohl eine Deckungslücke

offenbaren, hielt sich da noch

in Grenzen. Bleibt zu hoffen, dass diesbezüglich

die eine oder andere Quelle zum

Sprudeln gebracht werden kann. Sollte jemand

eine Idee haben, bitte melden.

Den Auftakt der Festtage machten bereits

am Mittwoch 17 Freizeit- und Betriebsmannschaften

beim

4. Charity-Kleinfeldturnier um den

Hoepfner-Cup

Bei diesem Wohltätigkeitsturnier (Motto

„Karlsruher helfen Karlsruhern“) werden

die Startgelder vollständig einem guten

Zweck zugeführt. Auch in diesem Jahr hat

sich die Fa. JDC Pforzheim (mit den ehema-

ligen Spielern unserer 1. Mannschaft Michael

Berger und Otto Bleeck) wieder besonders

engagiert und ein Vielfaches der

Startgebühr gespendet. Auch die „Freitags-Chaoten“,

die jeden Freitagabend

einen der KSV-Plätze unsicher machen,

zeigten sich großzügig. Die Gelder werden

wir karitativen Einrichtungen wie z.

B. AllerleiRauh, Wildwasser&FrauenNotruf

oder Blutspendezentrale e. V. zukommen

lassen.

Da trotz des fast ganztägigen

Dauerregens

nur eine einzige Mannschaft

nicht erschien,

darf man als positiv

werten. Die verbliebenen

17 Teams ließen

sich nicht beirren und

stiegen in das um 18:00

Uhr beginnende Turnier

ein. Von einer unrühmlichen

Ausnahme abgesehen verliefen die

von unseren aktiven Spielern als Schiedsrichter

geleiteten Begegnungen sehr fair

und in freundschaftlichem Umgang. Auch

die neun erstmals am Charitycup teilnehmenden

Teams fühlten sich schnell wohl

und lobten die angenehme Atmosphäre

beim KSV. Dazu trug auch bei, dass es

rechtzeitig zum Beginn aufhörte zu regnen

und sich sogar die Sonne zeigte.

Nach interessanten Vorrundenspielen

mussten im Viertelfinale gleich alle drei

Gruppensieger (Vorjahresfinalist SSC-Titanen,

SG Fidelitas und BSG Bosch 2) etwas

überraschend ausscheiden. Im Halbfinale

setzen sich ActivSports gegen unseren Trikotsponsor

Kaufmännische Krankenkasse

Halle sowie die junge Pforzheimer Überraschungsmannschaft

Fortuna Rindenmulch

gegen den letztjährigen Dritten Edeka-

Kuhn jeweils knapp durch.


Der Oststadtbürger

Aus dem Sportlerleben | 13

Im spannenden Finale stieß das mit den

besseren Einzelakteuren bestückte Team

ActivSports auf eine lange Zeit hartnäckige

Rindenmulch-Truppe, setzte sich am Ende

aber mit 2:0 durch und holte den Turniersieg.

Das Team Edeka-Kuhn wiederholte

den Erfolg von 2012 und besiegte im kleinen

Finale die KKH mit 3:1.

Bei der Siegerehrung im Festzelt bedankte

sich Organisator Hans-Dieter Brumm bei

den Mannschaften für die Beteiligung an

dieser guten Sache sowie bei der Turnierleitung

(Elmar und Bernd mit Elvira), den

Schiedsrichtern und allen Helfern im Hintergrund

für ihren Einsatz. Nicht zuletzt

galt der Dank der Privatbrauerei Hoepfner,

die mit ihren einschlägigen Sachspenden

für zusätzliche Freude bei den Endplatzierten

sorgte.

2. Internationaler Fidelitas-Cup für

U 13-Juniorinnen: Bayer-Nachwuchs

unterliegt Cluberer-Mädchen

Bei relativ schönen Wetter fand am Donnerstag,

30. Mai 2013, im Nordsternstadion

der 2. Fidelitas-Cup, ein Mädchen-Fußballturnier

erster Güte, statt. Auf die Initiative

von Thomas Huber hin war ein starkes

Teilnehmerfeld von Nachwuchsmannschaften

prominenter Vereine mit erfolgreichen

Damenteams vertreten. Mit dabei waren

u. a. die U13-Teams des 1. FFC Frankfurt,

1. FC Nürnberg, 1. FC Niederkirchen und

von Bayer Leverkusen. Insgesamt zeigten

die Mädchen bemerkenswerte Fertigkeiten

und ließen nie Langeweile aufkommen.

Durch die kurzfristige Absage des SC Freiburg

wurde der Spielmodus geändert. Jedes

Team spielte gegen jedes. Die Spiele

wurden auf einem hohen Niveau geführt

und blieben größtenteils spannend. Den

vierten Platz belegten die Talente von der

Haustechnik

Erol Schentz

Gas- und Wasserinstallateur

Kriegsstraße 6 • 76131 Karlsruhe

Handy: 0172 879 23 31

Fax: 0721 3841146


Der Oststadtbürger

14 | Aus dem Sportlerleben

TSG Hoffenheim 1899, Dritter wurde die

Mannschaft vom 1. FFC Frankfurt. Den

zweiten Platz errangen die Spielerinnen

aus Leverkusen. Den Siegerpokal überreichte

Jugendleiter Martins Krikis den

Mädchen des 1. FC Nürnberg, die ihn zweifellos

verdient mit nach Hause nahmen.

Die Lokalmatadorinnen vom KSC hielten

sich wacker, konnten aber gegen die starke

auswärtige Konkurrenz nicht ganz mithalten.

7. Rudi-Fischer-Gedächtnis-Turnier:

Mönchengladbacher Mini-Fohlen

bezwingen Mini-Bullen aus Salzburg

Der Karlsruher SV hatte bereits zum 7. Mal

zum Internationalen Rudi-Fischer-Gedächtnis-Turnier

eingeladen, das mit 35 Mannschaften

sowohl quantitativ und dank

Thomas Huber auch wieder qualitativ hervorragend

besetzt war. Leider wirbelten

die anhaltenden Regenfälle den Terminplan

unvorgesehen durcheinander.

Nachdem der Fidelitas Cup 2013 der Juniorinnen

donnerstags noch bei sonnigen

Wetter absolviert wurde und der tags darauf

einsetzende Regen bis in den Mittagsstunden

noch im Normalbereich war, gab

es keinen Anlass für die Turnierleitung, das

Rudi-Fischer-Gedächtnis-Turnier nicht statt-

finden zu lassen. Unterstützt wurde diese

Entscheidung auch durch die amtliche

Wettervorhersage, wonach es in Karlsruhe

ab den Morgenstunden am Samstag nur

noch wenig bzw. überhaupt keinen Niederschlag

mehr geben sollte.

Doch es kam anders. Am Samstagmorgen

öffnete der Himmel nochmals seine Schleusen

und es goss wie aus Kübeln. Nach Auskunft

des Wetterdienstes würde sich das

Ende der Regenfälle außerdem um einige

Stunden auf ca. 13:00 Uhr verschieben.

Der daraufhin geplanten Verlegung des

Turnierbeginns auf 14:00 Uhr folgte dann

aber wegen der irregulären Verhältnisse

auf den Spielfeldern doch die Absage der

Samstagspiele. Nach Rücksprache mit den

Trainern der teilnehmenden Vereine wurde

einvernehmlich vereinbart, das Turnier

komplett am darauf folgenden Sonntag

durchzuführen. Der ursprüngliche Turnierplan

wurde so geändert, dass alle vorgesehenen

Spiele der 35 Mannschaften in dem

nur an diesem Tag zur Verfügung stehenden

Zeitrahmen absolviert werden konnten.

Beispielsweise wurde die Spielzeit auf

13 Minuten verkürzt.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere

regionalen Vereine, die nach Bekanntwerden

der Verlegung für unsere teils weit


Der Oststadtbürger

Aus dem Sportlerleben | 15

tiger Zuschauerkulisse nochmal ihr ganzes

Können. Beide Mannschaften standen

sich in ihrer Gruppe bereits in der ersten

Begegnung der Vorrunde gegenüber, wo

die Austrianer mit 1:0 knapp die Oberhand

behielten. Diesmal gingen die Heynckes-

Nachfolger schon in der ersten Minute

in Führung und erhöhten noch vor dem

Seitenwechsel auf 2:0. Die Mozartstädter

zeigten sich zwar gleichwertig, schafften

aber den Anschlusstreffer nicht. So jubelten

am Ende die einen Hauch besseren

Gladbacher und ließen auch gleich eine

Humba-Einlage folgen.

Bürgermeister Martin Lenz, Schirmherr des

Turniers, fand im Rahmen der Siegerehrung

anerkennende Worte sowohl für die

jungen Fußballer und die Schiedsrichter

als auch für die Organisatoren der Mammutveranstaltung.

Mit dem Ehrenpreis

der Stadt Karlsruhe zeichnete er das eingereisten

Gäste kurzfristig ein Rahmenprogramm

wie Hallenfussball o. ä. initiierten

und die Kinder auch am Samstag so sinnvoll

beschäftigten.

Der Sonntag zeigte dann auch tatsächlich

eine schönste Seite mit viel Sonnenschein.

Alle Plätze waren bespielbar und so konnte

dass Turnier mit geändertem Modus

beginnen. Schon während der Vorrunde

waren die Jungs in den jeweils sechs Gruppenspielen

fast 80 Minuten gefordert. Wer

es bis ins Halbfinale schaffte, musste (durfte)

nochmals weitere 60 Minuten bewältigen.

An einem einzigen Tag ist das, zumal

auf diesem hohen Niveau, eine gewaltige

Anstrengung für die Jungs, die dennoch

bis zur letzten Minute alles gaben und sich

großen Respekt verdienten.

Schon nach der Gruppenphase mussten

die Teams einiger namhafter Vereine wie

FSV Mainz, Hamburger SV, VfL Bochum,

Karlsruher SC, VfB Stuttgart, Honved Budapest,

oder FC Zürich die Segel streichen,

auch weil nach dem verkürzten Spielplan

neben den Gruppensiegern nur noch die

drei besten Zweitplatzierten ins Viertelfinale

kommen konnten. Dort unterlagen

in ausgeglichenen Partien Werder Bremen,

Arminia Bielefeld, FC Augsburg und

1899 Hoffenheim ihren Gegnern. Letztere

spielten in einem rein österreichischen und

einem rein deutschen Semifinale die Endspielpaarung

aus. Dabei bezwang Red Bull

Salzburg die Rivalen von Wacker Innsbruck

mit 3:2 nach Neunmeterschießen, während

sich die Jungs von Borussia Mönchengladbach

im rheinischen Derby mit dem gleichen

Resultat gegen Fortuna Düsseldorf

durchsetzten. Düsseldorf erspielte sich

dann gegen Innsbruck erneut mit 3:2 n. N.

den 3. Platz des hochkarätigen Turniers.

Im Finale zeigten dann die D-Junioren aus

Mönchengladbach und Salzburg vor präch-

• Grundpflege

Hilfe bei Körperpflege, Ernährung und Mobilität

• Behandlungspflege

z.B. Medikamentengabe, Verbandwechsel

• Hauswirtschaftliche Hilfen

• Information und Beratung

• Im Notfall rund um die Uhr erreichbar


Der Oststadtbürger

16 | Aus dem Sportlerleben

zige Mädchen der teilnehmenden Teams,

Maria Plattner vom FC Wacker Innsbruck,

aus. Zum besten Torhüter avancierte Thomas

Unterhuber (RB Salzburg), der in zwei

Neunmeterschießen seinem Team das Weiterkommen

ermöglichte.

Auch unsere Jungs vom KSV schlugen sich

wacker. So belegte die D1 unter den 35

Teilnehmern einen sehr ehrbaren 15. Platz.

Trotz der widrigen Umstände, die man

in einer Freiluftsportart nie ausschließen

kann, war das Rudi-Fischer-Gedächtnis-

Tunier auch dieses Mal wieder ein großartiges

Fußballfest und eine Werbung für

den Jugendfußball. Ein herzliches Dankeschön

allen Teams für ihre Teilnahme, ihr

vorbildliches Auftreten und das gezeigte

Verständnis für die Umplanungen.

Als Fazit zum RFGT: Ein lachendes Auge

ob des sportlich Gebotenem, aber leider

auch Tränen, also ein weinendes Auge, ob

des verregneten Samstag. Leider ist der finanzielle

Verlust wegen fehlender Einnahmen

nicht auszugleichen. Deswegen bitten

wir um ihre finanzielle Unterstützung;

auch dass weiterhin Kinder mit lachenden

Augen beim Karlsruher SV Fußball spielen

werden.

Hans Dieter Brumm

TSV Rintheim

Handballjugend beim TSV Rintheim –

Sei dabei!

Das Handball Spiel hat sich in den letzten

Jahren gravierend verändert: Mehr Tempo,

hohe Variabilität der Spieler/innen

und variantenreiches Abwehrverhalten

werden nicht nur in den höheren Spielund

Altersklassen umgesetzt!

Der Handballsport entwickelt und fördert

Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen,

im Team aktiv zu werden, sich zu behaupten,

Verantwortung für das Team zu übernehmen,

zu tragen und zu erleben, wie

gemeinsame Leistung zum Erfolg führt.

Teamfähigkeit, Teambildung, Teamarbeit

sind Fähigkeiten, die heute in Schule

und Berufsausbildung überaus wichtig

sind. Dieser Mannschaftssport befähigt

die Kinder und Heranwachsenden durch

seine speziellen Regeln und Techniken

darüber hinaus zur Entwicklung von Reaktionsschnelligkeit,

dynamischer Entscheidungsbildung

und sportlich fairem

Verhalten ihrer Umgebung gegenüber.

Die sportübergreifende Vielseitigkeit

steht besonders im Jugendsektor noch

im Vordergrund; das Training wird differenziert

und teilweise individuell gestaltet,

um Leistungsunterschieden im

körperlichen, konditionellen, technischtaktischen

und koordinativen Bereich

Rechnung zu tragen.

Sport, und damit auch das Handballspiel,

gibt den Kindern und den Jugendlichen

ein höheres Selbstwertgefühl. Mit dem

gegenseitigen Respekt und der dazugehörigen

Disziplin wollen wir dazu beitragen

„unsere Welt“ lebenswerter zu machen.

Unser Ansatz ist es, Kinder in Bewegung

zu bringen, mit ihnen eine Gemeinschaft

zu schaffen und ihnen Erfolgserlebnisse

zukommen zu lassen. Dies ist eng verknüpft

mit dem Gesamtvereinskonzept:

Bewegung und Gemeinschaft –

Sport und soziales Miteinander

beim TSV Rintheim!

Wir fördern dabei das soziale Verhalten,

die Achtung anderer und die Eigendisziplin

in der Gemeinschaft. Sportlicher und


Der Oststadtbürger

Aus dem Sportlerleben | 17

fairer Umgang soll vorgelebt und vermittelt

werden.

Neben den Trainingseinheiten und dem

Spielbetrieb in der Hallenrunde ist darum

einiges geboten: Der TSV Rintheim veranstaltet

jeden Sommer ein Sportfest mit

Handballturnier, es gibt Kinderfasching

und Adventsfeier und natürlich viele

mannschaftsinterne Aktivitäten. Hierzu

zählen Besuche bei Sommerturnieren,

Weihnachtsfeiern, Ausflüge und Teamabende.

Wer Interesse an einem abwechslungsreichen

Sport hat, der Spaß bringt und als

Gemeinschaft funktioniert, der ist herzlich

eingeladen, unverbindlich vorbeizuschauen.

Wir bieten gerne Möglichkeiten

des Schnuppertrainings in der Sporthalle

Rintheim (Mannheimer Straße 2)!

Wer nähere Informationen, Trainingszeiten,

etc. erfahren möchte, wendet sich

bitte an Jugendwartin Sabine Haupt

(sabine.haupt@gmx.de)

Handball macht Spaß ... beim TSV Rintheim!

Stefan Schwarzwälder

Süddeutsche Schwimmmeisterschaften

beim SSC:

Am ersten Juni Wochenende stand das

Fächerbad ganz im Zeichen der Leistungsschwimmer.

An die 800 Schwimmer

aus 150 Vereinen waren zu den

Süddeutschen Meisterschaften nach

Karlsruhe gereist. An 2 Tagen leistete die

SSC-Schwimmabteilung mit ihren vielen

Helfern/innen Schwerstarbeit, um die

Meisterschaften wieder einmal im Fächerbad

erfolgreich über die Bühne zu

bringen. Etwas Eindruck kann man beim

Betrachten der Fotos auf den bekannten

SSC-Homepageseiten unter „Bildergalerie“

bekommen.

LBS-Beach Cup:

Gleichzeitig fand auf dem Gelände des

Beach 21 beim SSC Karlsruhe ein Turnier

der LBS-Beach-Cup Serie statt. Zahlreiche

Teams aus ganz Baden-Württemberg waren

zu diesem Wettkampf nach Karlsruhe

gekommen, um auf dem „schönsten

Strand in Karlsruhe“ (so BNN) den Sieger

zu ermitteln.

SSC Karlsruhe

Freestyle Frisbee:

Im letzten Bericht konnte die Abteilung

bereits stolz vermelden, dass sie bei der

„Championsleague“ der Frisbee Freestyler

in Italien hervorragend abgeschnitten

hat. Jetzt haben die Karlsruher Freestyler

bei den Deutschen Meisterschaften im

wahrsten Sinne des Wortes alles abgesahnt!

Insgesamt 13 von 21 Podiumsplätzen

gingen an die Frisbee-Abteilung des

SSC Karlsruhe. Da kann man nur anerkennend

gratulieren!

Tennis Mini Kids-Cup und

VR-Talentiade:

Auf dem Gelände des SSC war am 1. Juniwochenende

wirklich viel los. So stand

wieder Tennis für die Kleinsten auf dem

Programm. Fast wären der SSC Mini

Kids-Cup und die VR-Talentiade dieses

Jahr ins Wasser gefallen. Aber viele Helfer

sorgten dafür, dass die Insgesamt 65

Kinder aus 28 Vereinen auch ihre Wettkämpfe

austragen konnten. Pünktlich

um 10 Uhr starteten die Minis im Kleinfeldtennis.

In Jahrgangsgruppen spielten

sie jeder gegen jeden und boten

den zahlreichen Zuschauern spannende

Spiele mit tollen Ballwechseln. Ab 14


Der Oststadtbürger

18 | Altpapiersammlung

Uhr wetteiferten dann 26 Kinder beim

„VR-Tag des Talents“ um die Plätze. Diese

Midcourt-Turnierserie wird von den

baden-württembergischen Volks- und

Raiffeisenbanken zur Talentsichtung und

Talentförderung unterstützt. Beim SSC

zeigte sich die Volksbank Karlsruhe besonders

großzügig. Bei der Siegerehrung

gab es für jeden eine Urkunde, ein T-Shirt

und für die ersten Vier einen Pokal.

Neue Kurse:

Ohne Wettkampf als Sport für Jedermann

gibt es neben den zahlreichen

SSC-Angeboten wieder einige Neuigkeiten:

So z.B. „Gesund &Fit“ – eine lustig

gemischte Sportgruppe in der Parzival-

Schule Hagsfeld für allgemeine Kräftigung,

Wirbelsäulengymnastik sowie Koordinations-

und Gedächtnistraining.

Dazu ein abschließender Kursteil wechselweise

aus Spielen oder einer Wohlfühleinheit

mit z. B. Autogenem Training.

Oder „Yoga auf dem Stuhl“: Yoga verhilft

zu innerer Balance für Körper, Geist und

Seele. Es werden Wege aufgezeigt, mit

sich selbst achtsam und aufrichtig umzugehen.

Yoga auf dem Stuhl beinhaltet

ausschließlich Übungen im Sitzen oder

im Stehen. Ein Angebot für Menschen

mit bestimmten körperlichen Einschränkungen

(z.B. starke Knieschäden), für die

einige Yogaübungen nicht möglich sind.

Auch für alle, die beruflich viel Zeit im

Sitzen verbringen müssen. Yoga ist heute

Teil der Präventionsangebote, die auch

von Krankenkassen und Ärzten empfohlen

werden. Oder „Tai Chi für Einsteiger“:

Tai Chi ist eine Bewegungskunst,

die auf Jahrhunderte alte Übungen aus

den chinesischen Kampfkünsten zurückgeht.

Sie ist ein wesentlicher Bestandteil

der traditionellen chinesischen Medizin

(TCM), und wird zur Gesunderhaltung

und zur Steigerung des Wohlbefindens

praktiziert bis hin zur Unterstützung von

Heilungsprozessen. Fließende, langsame

Bewegungen werden mit der Atmung

verbunden.

Wie üblich erfahren Sie Aktuelles“ und

alle Sport-Angebote – neben Beratung

und Anmeldung - wie immer auf der SSC-

Geschäftsstelle unter Tel. 0721-96722-0

oder auf den SSC-Internetseiten unter

www.ssc-karlsruhe.de.

M. Chaussette

Altpapiersammlung

der Kirchen und Vereine

Die Altpapiersammlung westlich der

Tullastraße (inkl. Tullastraße) erfolgt

durch die Ministranten von St. Bernhard

wie folgt:

28. September und

7. Dezember 2013

Die Altpapiersammlung östlich der

Tullastraße erfolgt durch die Kirchengemeinde

St. Martin und den TSV

Rintheim wie folgt:

3. August, 21. September,

9. November u. 14. Dezember 2013

Bitte nehmen Sie diese Termine wahr –

Sie unterstützen die Jugendarbeit der

Vereine und Kirchen: eine echte Alternative

zur „Blauen Tonne“!

Die Online-Tageszeitung für Karlsruhe


Der Oststadtbürger

Inhalt | 19

NEUSTART 2013

Unser Team hat sich erweitert und auch die Praxisräume wurden modernisiert.

Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüßen.

WILLKOMMEN BEI IHREN ZAHNÄRZTEN

KOMMEN SIE HEREIN UND FÜHLEN SIE SICH WOHL.

Willkommen in unserer modernen und eleganten Zahnarztpraxis in der Oststadt.

Schön, dass Sie da sind: Unsere freundlichen Helferinnen werden

sich gleich um Sie kümmern. Lange Wartezeiten oder Massenabfertigungen

gibt es bei uns nicht. Wir bieten eine individuelle Betreuung: von der ersten

Terminvereinbarung bis zur intensiven Nachsorge. Und dabei spielt es keine

Rolle, ob Sie groß oder klein, jung oder alt, gesetzlich oder privat versichert

sind. Bei uns fühlen sich alle gleichermaßen gut aufgehoben und behandelt.

KONTAKT

Haid-und-Neu-Str. 58d

76131 Karlsruhe

T 0721 62 10 00

F 0721 61 79 99

info@zahnaerzte-oststadt.de

ÖFFNUNGSZEITEN

Wir haben neue Öffnungszeiten und sind an folgenden

Tagen durchgehend wie folgt für Sie da:

Montag: 8.00 -19.00 Uhr

Dienstag: 8.00 -19.00 Uhr

Mittwoch: 8.00 -17.00 Uhr

Donnerstag: 8.00 -19.00 Uhr

Freitag: 8.00 -17.00 Uhr


Der Oststadtbürger

20 | Beitrittserklärung

Bürgerverein der Oststadt e. V.

Schatzmeister: Frank Steinke, Klosterweg 1

76131 Karlsruhe, Fon 0721 9644610

Sparkasse Karlsruhe (BLZ 660 501 01) Konto: 108 040 593

Beitrittserklärung

für die Mitgliedschaft im Bürgerverein der Oststadt e.V.

Jahresbeitrag Einzelperson € 6,-- / Ehepaare € 10,--

Name, Vorname

Geboren am

Beruf

Name, Vorname (Ehepartner)

Geboren am

Beruf

Straße

PLZ/Wohnort

Telefon

E-Mail

Eintritt zum

Runden Geburtstag veröffentlichen ja nein

Datum, Unterschrift

Datum, Unterschrift

Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige(n) ich/wir den Bürgerverein der Oststadt e.V.,

von meinem/unserem Konto den von mir/uns zu zahlenden jährlichen

Jahresbeitrag für mich/meine Familie auf das Konto 108 040 593 bei der

Sparkasse Karlsruhe abzurufen.

Euro Jahresbeitrag

(€ 6,-- bzw. 10,-- Mitgliedsbeitrag)

Bank

Kontoinhaber

BLZ

Kto.-Nr.

Datum, Unterschrift


Foto: Uli Deck

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