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ohnungsunternehmen ithmarschen eg - Wohnungsunternehmen ...

Zuhause

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

September 2013 Nr. 77

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG


Zuhause ist es doch

am schönsten –

und wir sorgen dafür,

dass es so bleibt.

Manfred Schmied e.K.

Zingelstraße 2a, 25704 Meldorf

Tel. 04832/9900

Fax 04832/99016

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in die Tonne!

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Vorwort

Engagiert „Zuhause” leben

Liebe Mitglieder,

liebe Mieterinnen und Mieter,

aktive Mieter und damit aktive Mitglieder

bilden ein solides Fundament für viele

Aktionen in den Mietertreffs in Brunsbüttel

und Meldorf. Durch ihren ehrenamtlichen

Einsatz leisten viele Beteiligte

einen nicht unerheblichen Beitrag, dass

die Gemeinschaft von vielen Veranstaltungen

profitiert. Diese Entwicklung liegt

uns beim Wohnungsunternehmen Dithmarschen

(WoDi) am Herzen. Was einst

in Brunsbüttel vor 13 Jahren begann, ist

heute für viele nicht nur zum festen Bestandteil

der persönlichen Freizeitgestaltung

geworden. Mehr noch, denn viele

Menschen in der Schleusenstadt haben

durch ihre Teilnahme an den Veranstaltungen

und Gruppengangeboten von

„Gute Nachbarschaft” neue Freunde gewonnen.

Hier ist eine Gemeinschaft entstanden,

die Spass an einer aktiven

Freizeitgestaltung hat und die sich einmal

im Jahr zum traditionellen Sommerfest

zusammenfindet. Dass die Nachricht über

diese tolle Gemeinschaft auch schnell an

anderer Stelle im Kreis Dithmarschen

Gleichgesinnte findet, beweist letztlich

der im letzten Jahr ins Leben gerufene

Mitgliederverein in Meldorf. In diesem

Jahr haben die Damen und Herren dort

ihren ersten Vereinsausflug unternommen.

Der Sommer, der nun bereits einige Wochen

hinter uns liegt, ist auch immer die

Zeit, in der wir mit unseren Vertretern unsere

Bauprojekte vor Ort besichtigen.

Hier informieren wir die WoDi-Vertreter

über allerhand Hinter grunddetails zu unseren

aktu ellen Bauvorhaben. Insbesondere

hat der Neubau in der Posadowsky -

straße in Brunsbüttel nicht nur unsere

Vertreter überzeugt. Informieren Sie sich

in dieser Ausgabe über das Bauvorhaben

und den aktuellen Stand der Bauarbeiten.

Renovierung oder Neubau – mancher

wird

schnell gemerkt

ha ben,

wie viele

Überlegungen

bei der

Planung und

Ausführung

gemacht werden müssen, damit

unsere Mitglieder anschließend davon

profitieren können.

Liebe Leserinnen und Leser – die 77.

Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift

„Zuhause“ stimmt Sie schon ein wenig

auf den Herbst ein. Überzeugen Sie sich,

wie aktiv das Leben beim WoDi sein

kann und machen Sie es sich Zuhause

gemütlich. Ich wünsche Ihnen eine

schöne Zeit und viel Spaß beim Lesen.

Herzlichst

Holger Timm

INHALT

2 Brunsbüttel

„Gute Nachbarschaft“

feiert Sommerfest

4 WOHNEN+

Fortschritt in der

Posadowskystraße

6 Einer von uns

Manfred Wegner aus

Meldorf

8 Sponsoring

3. Platz beim

egeb-Boßeln

9 Vertreterversammlung

Genossenschaft –

ein erfolgreiches Modell

10 Geschäftsbericht 2012

Nachhaltige Modernisierung

sichert die Werte

18 Aktiva/Passiva/G+V

21 Bericht des Aufsichtsrates

Geschäfte werden

ordnungsgemäß geführt

22 Aus der Technik

Instandhaltung, Sanierung,

Modernisierung,

Neubau

24 Mitgliedertreff Meldorf

„Unser Treff“ erstmals

on tour

25 „Unser Treff“ in Meldorf

Das Programmangebot

zum Mitmachen

26 Ausbildung bei WoDi

Die neue und die frisch

bestandene Auszubildende

28 Junges Wohnen

Kinotipp, CD Tipp

Kreuzworträtsel

30 Marketing-Arbeitskreis

Radio-Themenwoche

31 Unwetter in Brunsbüttel

Starkregenfälle überfluten

Wohnungen

32 Gelebte Nachbarschaft

Grillplatzeinweihung in

Hemmingstedt

33 Rezepte-Ecke

Kochideen zum Sammeln

34 Vertreterrundfahrt

Informationsveranstaltung

war gut besucht

35 Besondere Geburtstage

Unsere Mitglieder feierten

stolzen Geburtstag

36 AWD informiert

Sauberer Bioabfall

Auflösung Rätsel

Impressum

1


Brunsbüttel

„Gute Nachbarschaft“ – Sommerfest mit Live Musik

Ein Fest unter freiem Himmel ist

immer etwas Besonderes. Sommerliche

Temperaturen und Live-Musik machen

es jedoch zu einem richtigen

Erlebnis. Mitte Juli erlebten Mitglieder

und Gäste unseres Vereins „Gute

Nachbarschaft“ ein gelungenes Sommerfest

im Schrebergartenverein

Brunsbüttel.

Der große Schwenkgrill ist von

mehreren Gästen umringt. Michael

Koch dreht mit einer Grillzange

vorsichtig ein Nackensteak um, so

dass die knusprige Seite oben liegt.

„Sieht das lecker aus“, kommt es aus den

Reihen der Schaulustigen, „da läuft

einem schon das Wasser im Munde zusammen!“.

Bis das leckere Grillfleisch auf

den Tellern der Gäste liegt, müssen sie

noch ein bisschen warten. Grillmeister

Koch möchte schließlich für alle 133

Gäste gleichzeitig ein Stück Grillfleisch fertig

haben, wenn sie vom Salatbuffet zu

ihm an den Grill kommen. Aber er ist

schnell und als der Vereinsvorsitzende

Holger Timm nach seiner Ansprache „Das

Buffet ist eröffnet!“ ruft, ist auch die erste

Serie Fleisch fertig.

Seit der Vereinsgründung vor 13 Jahren

veranstalten die Mitglieder einmal jährlich

entweder einen Ausflug oder ein

Sommerfest. Zweimal schon hat der

Schrebergartenverein Brunsbüttel sein

großes Eisentor am Haupteingang für die

Vereinsmitglieder geöffnet. Und nicht nur

ein weit geöffnetes Tor hieß die Gäste

willkommen – strahlender Sonnenschein

und eine leichte Brise waren Wegbegleiter

des gesamten Sommerfests.

Ein Höhepunkt des Sommerfests war das

leckere Essen: ein reichhaltiges Buffet mit

verschiedenen Salaten, Brot und Soßen –

und natürlich das Grillfleisch. Ein kühles

Bier vom Fass rundete das „Freiluftessen“

ab. Als Nachtisch luden dann rote Grütze

und Vanillesoße zum Schlemmen ein.

Nach dem Essen präsentierte die Tanzgruppe

von Ilse Burghardt flotte Tanzformationen.

Unter der Leitung von Harry

Sorgatz sang der vereinseigene Chor Lieder

von der Küste. In der Zeit zwischen

den einzelnen Darbietungen war es keineswegs

langweilig, denn die Vereinsmitglieder

hatten sich sehr viel zu

erzählen.

Als die Schatten immer länger wurden

und Dr. Klaus Vogt an seinem Keyboard

Tanzmusik anstimmte, setzte das Tanzfieber

ein. So endete das diesjährige

Sommerfest erst in den sehr späten

Abendstunden. „Super Wetter, leckeres

Essen und eine tolle Atmosphäre“, lobt

Vereinsmitglied Aenne Dahl, „das war

einfach ein rundum gelungenes Fest!“

2


Gute Nachbarschaft in Brunsbüttel

– ein tolles Freizeitangebot

Ob Kegeln, Gymnastik oder Musizieren –

das Freizeitprogramm des Nachbarschaftshilfevereins

in Brunsbüttel ist vielfältig. Fast

jeden Tag in der Woche finden Sie ein buntes

Angebot zum Mitmachen. Möchten Sie

auch viel Spaß in einer lockeren Gemeinschaft

haben und dabei nette Menschen

kennen lernen? Dann probieren Sie doch

auch einmal eines der Angebote unseres

vielseitigen Freizeitprogramms aus. Wir

freuen uns über Ihre rege Teilnahme.

Das komplette Programmangebot

finden Sie unter www.wo-di.de.

3


Brunsbüttel

Premiere für ein neues Wohnkonzept – Wohnen +

Sie erinnern sich noch an unseren

Bericht aus der letzten Zuhause-

Ausgabe über die Bautätigkeit in

der Posadowskystraße 4? Was gibt es

Neues? Mit dem Frühjahr wurde das

Wetter besser und so wuchs unser Gebäude

über den Sommer von Woche zu

Woche immer mehr in die Höhe.

Mit Spannung erwarteten schon alle am

Bau Beteiligten die Fertigstellung der

obersten Geschossdecke. „Wie wird der

Ausblick von hier oben sein, was wird

man alles sehen können?”, waren die

Fragen, die die Gespräche bestimmten.

Im August hatten wir dann einen Baustand

erreicht, der den Baukörper in seiner

äußeren Gesamtheit zeigt. Von der

Straße kommend ist unser dreieinhalb

geschossiges Gebäude nun nicht mehr zu

übersehen. Das neue Haus fügt sich aber

gut ins Straßenbild ein, da beispielsweise

die Dachlinien des benachbarten Kinos in

unsere Planung aufgenommen wurde.

Im Verlauf schiebt sich der hintere Gebäudebereich

in die alten Gärten der angrenzenden

Bebauung des alten Beam -

tenviertels hinein. Je weiter wir mit dem

Gebäude nach hinten ins Grüne kommen,

je flacher wird das Haus.

Nachdem der Bauausschuss des Aufsichtsrats

(Foto rechts oben) sich einen

Überblick von unserer aktuellen Baustelle

verschaffte, folg ten in der letzten Augustwoche

die Mitglieder unserer Vertreterversammlung.

Im Rahmen der dies -

jährigen Vertreterrundfahrt besichtigten

knapp 50 Personen das erste Mal das

neue Haus in Brunsbüttel. In zwei Gruppen

wurden die Vertreter durch die Mitarbeiter

der Genossenschaft durch das

Haus geführt. Da der Rohbau bereits abgeschlossen

war, bekamen die Vertrter

viel zu sehen. Dabei konnte man einen

interessanten Blick hinter die Kulissen

Küchen

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4


Wohnen +

werfen. Viele zeigten sich beeindruckt,

als sie erfuhren, wieviel Leitungen in den

Wänden der Badezimmer verlaufen und

wie viel Technik in das neue Haus eingebaut

wird. Das Interesse an unserem

neuen Projekt war überaus groß, was wir

allein an den vielen gestellten Fragen erkennen

konnten. Besonders die Erreichbarkeit

der Geschosse mit dem Aufzug

sowie die behindertenfreundlichen Wohnungsgrund

risse waren für die Vertreter

interessant.

Ein Prunkstück des Gebäudes ist ohne

Zweifel das Atrium, was bereits besichtigt

werden konnte. Von dort aus erreicht

man die Wohnungen, die bei unserer Besichtigung

für alle Vertreter zugänglich

waren. Im Staffelgeschoss angekommen,

musste nicht mehr viel über das neue

Haus erklärt werden. Alle Teilnehmer genossen

den wunderschönen Blick über

die Altstadt von Brunsbüttel und waren

von der Planung und Ausführung des

neuen Hauses beeindruckt. Wir freuen

uns schon, Ihnen in der nächsten Ausgabe

neue Fotos des (fast) fertigen Hauses

präsentieren zu können.

5


Einer von uns

Nachgefragt bei Manfred Wegner aus Meldorf

Große Strandkorb-Verlosung

Krabbe

Wer sind unsere Mitglieder und

warum leben sie beim Wohnungsunternehmen

Dithmarschen?

Heute besuchen wir Manfred

Wegner in Meldorf. Herr Wegner war bis

zu seiner Pensionierung Marktbereichsleiter

der Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank

in Meldorf. Seit 1995 ist

Manfred Wegner Mitglied unserer Vertreterversammlung.

Herr Wegner, Sie sind seit 1970 Mitglied

unserer Genossenschaft. Was

waren die Gründe für Ihre Mitgliedschaft?

Die Wegner’s sind ursprünglich Flüchtlinge

aus Pommern. Zunächst wurde unsere

Familie notdürftig in der Hindenburgstraße

in Meldorf untergebracht.

Dann starb mein Vater im Jahr 1952 mit

nur 41 Jahren. Meine Mutter stand mit 4

Kindern plötzlich alleine da. Wir bekamen

zum 01.12.1952 vom Wohnungsunternehmen

(damals: Gemeinnützige

Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft

Süderdithmarschen e.G.m.b.H)

eine Reihenhauswohnung in der Claus-

Harms-Straße – und das zu einem damaligen

Mietpreis von monatlich DM

40,25. Ich bin also eigentlich schon mit 7

Jahren in den Genuss des genossenschaftlichen

Wohnens gekommen.

Meine Mutter starb 1970 und ich freute

mich, die Wohnung mit Mietvertrag vom

01.09.1970 übernehmen zu können. Zu

dem Zeitpunkt war ich noch nicht verheiratet,

sondern lediglich verlobt und

meine Verlobte zog auch mit ein. Es

folgte eine intensive Befragung durch

den damaligen Chef der WoDi, Herrn

Fritz Holm, ob ich denn auch heiraten

wolle. Also musste ich eine Willenserklärung

abgeben, dass ich innerhalb von 1

Jahr bei ihm eine Heiratsurkunde einzureichen

hätte. Weitere Bedingungen wurden

im Mietvertrag festgelegt, u. a.

durfte man nur am Dienstag und Freitag

in der Zeit von 9 – 12 h den Teppich

klopfen und zum Schutz des Hauses

mussten die Haustüren im Sommer ab 21

h und im Winter ab 20 h abgeschlossen

werden.

Die Miete war mit monatlich DM 100,70

günstig. Und klar, die Mitgliedschaft zur

Genossenschaft war für mich selbstverständlich

(und ohnehin Voraussetzung für

ein Mietverhältnis).

Zum 01.04.1975 konnte ich dann dieses

Reihenhaus käuflich erwerben, auch

dank des damaligen Direktors Friedrich

Holm (für mich eine väterliche Autorität)

und des Geschäftsführers Walter Spiegelberg.

6


Sie sind seit fast 20 Jahren Mitglied

der Vertreterversammlung. Wie sehen

Sie Ihre Vertreterfunktion?

Als Banker war ich schon immer an Bilanzen

und wirtschaftlichen Entwicklungen

von Unternehmen interessiert und so

bekam ich eines Tages Besuch von einem

Mitglied der Vertreterversammlung

(Heinz Kollath), der mich dann von einer

Kandidatur für die Vertreterversammlung

überzeugte.

Die Versammlungstermine nahm und

nehme ich immer wahr, weil ich über die

wirtschaftliche Situation des Wohnungsunternehmens

gerne umfassend informiert

werden möchte und durch

Stimmabgabe auch ein Mitspracherecht

habe. Gerne habe ich auch auf dringende

Modernisierungsmaßnahmen bei uns im

Dichterviertel aufmerksam gemacht, die

dann auch durchgeführt wurden. Schließlich

sollte ein Vertreter nicht nur einmal

im Jahr bei der Vertreterversammlung bei

Abstimmungen die Hand heben, sondern

sich auch aktiv um die Sorgen und Nöte

von Mietern und damit auch von den

Mitgliedern kümmern.

Sie leben seit vielen Jahren in Meldorf.

Was schätzen Sie an Ihrem Wohnort?

Seit meiner Kindheit lebe ich in Meldorf

und kenne alle Straßen und Gassen. Ich

habe die Entwicklung der Stadt über die

Jahrzehnte miterlebt und festgestellt,

dass es sich sehr gut in Meldorf leben

lässt: Kurze Wege (alles fußläufig), für

alle Dinge, die das Leben so fordert und

gute Angebote in den Geschäften mit

freundlicher Bedienung und Beratung –

was will man mehr? Sorge bereitet mir

lediglich die Finanzpolitik der Stadt. Es

werden immer neue Schulden gemacht,

die dann doch nur über höhere Kommunalsteuern

ausgeglichen werden können

– und das geht dann, z. B. wieder zu

Lasten der Mieter über die Mietnebenkosten.

… und was schätzen Sie am Wohnungsunternehmen

Dithmarschen als

Genossenschaft? Wie sehen Sie die Zukunft

unseres Unternehmens?

Personell gesehen gefällt mir, dass immer

jemand ansprechbar ist. Die Mitarbeiter

sind freundlich, gute Gesprächspartner

und zeigen persönlichen Einsatz.

Auch weist das Wohnungsunternehmen

gute wirtschaftliche Verhältnisse vor bei

einem Jahresüberschuss 2012 von TEUR

626,7 und einer Eigenkapitalquote von

fast 30 %. In den letzten Jahren wurden

konsequente Modernisierungsmaßnahmen

im Althausbestand und parallel dazu

auch Neubaumaßnahmen, z. B. in Meldorf

und jetzt in Brunsbüttel vorgenommen.

Sehr gute finde ich das Angebot

des Vorstands, einmal im Jahr eine sogenannte

Vertreterrundfahrt zu machen,

bei der uns Vertretern aktuelle Bau- und

Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand

vorgestellt und erläutert

werden.

Um die Zukunft der WoDi ist mir nicht

bange, da der Vorstand und der Aufsichtsrat

Maßnahmen mit Augenmaß

und konservativ denkend beschließen.

Handwerker werden regionalbezogen

beauftragt und damit der handwerkliche

Mittelstand gefördert.

Was fällt Ihnen zum Thema Nachbarschaft

ein? Wie sieht die Nachbarschaft

in Ihrem Quartier aus?

Gerade in unserer Nachbarschaft, im

„Dichterviertel“, ist ein vertrautes Miteinander

wichtig. Man kennt sich, man

grüßt sich, man hört sich auch mal Probleme

an oder „schnackt auch mal nur so

über den Gartenzaun“. Junge Mieter

hauen auch mal mit Partys etwas lautstark

auf den Putz, aber dann bittet man,

bei vorgerückter Stunde die Musik etwas

leiser zu stellen, und alles ist wieder klar.

Was tun Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Das ist einfach zu beantworten: Am

liebsten verbringe ich meine Freizeit mit

der Familie, u. a. mit meinem Enkel

Tommy (9 Jahre alt), der gerne bei Oma

und Opa seine Ferien verlebt („… mit Opa

kann man immer so tolle Sachen machen“,

so Tommy.).

Weiter mag ich Gartenarbeit, die eigentlich

ja keine Arbeit, sondern eher Vergnügen

ist. Generell macht mir Bewegung

großen Spaß. Jeden Tag steige ich

gemeinsam mit meiner lieben Frau aufs

Fahrrad oder wir gehen stramm (je nach

Wind und Wetter 1 – 2 Stunden).

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ja, was wünscht man sich? Natürlich Gesundheit

und Zufriedenheit. Ich möchte

doch noch so Einiges erleben. Mein

Traum wäre noch einmal eine Reise an

die Ostküste Afrikas, u. a. ein Besuch auf

einer tollen Koralleninsel im Indischen

Ozean – ich nenne sie „Honey-Moon-Island“.

Diese Insel liegt vor Daressalam.

Und meinen Enkel möchte ich natürlich

mitnehmen.

Wir danken Manfred Wegner für das

spannende Interview und die investierte

Zeit. Automatisch nimmt Herr Wegner

jetzt an der Verlosung unseres Strandkorbs

„Krabbe“ teil. Wir wünschen viel

Glück!

Letzte

Chance

auf ein

Interview

mit „Krabbe“

Krabbe

Sie wollen auch an der Verlosung,

die Ende 2013 ausläuft, teilnehmen?

Dann bietet sich jetzt die

letzte Gelegenheit, bei uns anzurufen.

Gern stellen wir auch Sie in

der nächsten Ausgabe vor und

schon haben Sie das letzte Los für

die Verlosung unseres Strandkorbs

in der Tasche.

Dann rufen Sie doch einfach an:

Stefanie Pantel

Tel.: 04832 995-30

E-Mail: pantel@wo-di.de

Viel Glück wünscht das Team vom

Wohnungsunternehmen.

7


3. Platz bei egeb-Wirtschaftsboßeln

Beim traditionellen Wirtschaftsboßeln

der egeb-Wirtschaftsförderung

am 26.04.2013 in Elpersbüttel

war auch in diesem Jahr wieder

eine Mannschaft des Wohnungsunternehmens

vertreten.

Bei waschechtem Dithmarschen-Wetter

traten Inge von Possel, Brigitte Mirke,

Stefanie Haecks, Sophia Grünke und Tim

Rimkus gegen die Konkurrenz mit 150

Vertretern in 44 Mannschaften aus Wirtschaft,

Politik und Verwaltung in Elpersbüttel

an.

Ziel des Wettbewerbs war es, über eine

Strecke von 1,8 Kilometern die 800

Gramm schwere Boßelkugel von drei bis

vier Personen je Mannschaft mit möglichst

wenigen Würfen zu bewältigen.

Mit Erfolg: Bei den Mixed-Mannschaften

konnte das WoDi-Team den 3. Platz belegen.

Wir gratulieren unseren aktiven Mitarbeitern

zu diesem Erfolg und wünschen weiterhin

viel Spaß beim Training am Deich.

Olaf Junker

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8


Vertreterversammlung

Die Genossenschaft –

ein erfolgreiches Geschäftsmodell

Unternehmens auf rd. 30 % angewachsen.

Im Jahre 2012 sind bei der WoDi etwa

3,1 Millionen Euro in die Instandhaltung,

Modernisierung und den Neubau geflossen.

„Wir investieren jährlich Millionenbeträge

in unsere Gebäude, um diese

den aktuellen Markterfordernissen anzupassen.

Besonders der Neubau eines Gebäudes

mit 21 behindertenfreundlichen

Auf der diesjährigen Vertreterversammlung

der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG

(WoDi) konnte deren Vorstandsvorsitzender

Holger Timm zufrieden auf das Jahr

2012 zurückblicken: „Gerade im abgelaufenen

Jahr 2012, dem internationalen

Jahr der Genossenschaften, hat unser

Unternehmen eindrucksvoll gezeigt, wie

erfolgreich das Geschäftsmodell der Genossenschaft

sein kann. Die Eröffnung

unseres Mitgliedertreffs in Meldorf, aber

auch unser neues Wohnprojekt Wohnen+

in Brunsbüttel sind gute Beispiele

dafür, dass unser Unternehmen seine soziale

Verantwortung ernst nimmt.“

Zufrieden zeigten sich

auch die rund 40 anwesenden

Vertreter.

Im Jahr 2012 hat die

WoDi erneut ein gutes

Ergebnis erzielt. Der

Jahresüberschuss betrug

627.000 Euro.

Die Vertreter stimmten

dem Gewinnverteilungsvorschlag von

Vorstand und Aufsichtsrat zu und beschlossen

die Auszahlung einer Dividende

von 4 % auf die Mitgliederanteile.

Durch Zuführung des restlichen Überschusses

von 560.000 Euro in die Rücklagen

ist die Eigenkapitalquote des

Wohnungen, einer Gästewohnung,

einem Büro und einem Gemeinschaftsraum

ragte in 2012 hervor: „Unser

Wohnprojekt Wohnen+ gibt wohnungswirtschaftliche

Antworten auf den demografischen

Wandel und erweitert

unser Portfolio im Bereich „Wohnen im

Alter““, so Timm weiter.

Neben der Verabschiedung des Geschäftsberichts

standen auch Wahlen

zum Aufsichtsrat an. Dabei wurden die

Aufsichtsratsmitglieder Wilfried Hansen

und Heinz-Otto Holst in ihren Ämtern bestätigt.

Irene Schulte und Karl-Martin

Meers wurden nach langjähriger Mitgliedschaft

im Aufsichtsrat der Genossenschaft

mit Grußworten verabschiedet.

Den Vorstand besetzt neben Holger

Timm und Ole Ott (Technik) weiterhin

Stefan Mohrdieck als nebenamtliches

Vorstandsmitglied.

9


Geschäftsbericht 2012

Nachhaltige Modernisierung sichert die Werte

Lagebericht

Wirtschaftliche

Rahmenbedingungen

Wirtschaftliche Entwicklung

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2012 weiter gewachsen. Das

preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag um 0,7 % höher

als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft erwies sich im vergangenen

Jahr in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld als

widerstandsfähig und trotzte der europäischen Rezession.

Immer deutlicher wird die Diskrepanz zwischen dem eher prosperierenden

Norden mit Deutschland als Zentrum und den

schuldengeplagten Euroländern im Süden. Auch wenn sich die

Wirtschaftsleistung in Deutschland vor allem im letzten Quartal

des Jahres 2012 spürbar abgeschwächt hat, beschreibt die deutsche

Wirtschaftsentwicklung aktuell weiterhin einen flachen

Wachstumspfad. Für das laufende Jahr 2013 kann nach Prognosen

der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erneut mit

einem schwachen Wachstum von 0,3 % bis 0,9 % gerechnet

werden.

Trotz des zunehmend schwierigeren außenwirtschaftlichen Umfeldes

kam der stärkste Wachstumsimpuls 2012 erneut aus dem

Außenhandel. Deutschland exportierte im Jahr 2012 preisbereinigt

4,1 % mehr Waren und Dienstleistungen als ein Jahr zuvor.

Gleichzeitig stiegen die Importe etwas weniger stark. Der resultierende

Außenbeitrag, also die Differenz zwischen Exporten

und Importen, steuerte dadurch im Jahr 2012 einen positiven

Wachstumsbeitrag von 1,1 Prozentpunkten zum BIP bei.

Im Inland wurde 2012 indessen aber deutlich weniger investiert

als ein Jahr zuvor: Ausrüstungsinvestitionen, Bauinvestitionen

und Vorratsveränderungen zusammengenommen zeigte sich

ein Minus von 5,2 %. Maßgeblich zu diesem Rückgang beigetragen

haben die Ausrüstungsinvestitionen: In Maschinen und

Geräte sowie Fahrzeuge investierten Staat und Unternehmen

zusammen 4,4 % weniger als ein Jahr zuvor. Die Bauinvestitionen

sanken 2012 lediglich um 1,1 %.

Die Konsumausgaben lieferten 2012 mit 0,6 Prozentpunkten

den zweitwichtigsten Beitrag zur Wachstumsrate des BIP. Dabei

stiegen die privaten Konsumausgaben preisbereinigt um 0,9 %,

die des Staates um 1 %. Insgesamt waren die Konsumausgaben

2012 um 0,8 % höher als 2011.

Die privaten Haushalte haben ihre Einkommenszuwächse 2012

überwiegend für den Konsum genutzt. Das verfügbare Einkommen

der privaten Haushalte nahm 2012 um 2,3 % zu. Die

in jeweiligen Preisen berechneten Konsumausgaben der privaten

Haushalte stiegen mit +2,4 % in ähnlicher Größenordnung.

Die Sparquote der privaten Haushalte lag 2012 nach ersten vorläufigen

Berechnungen bei 10,3 % (nach 10,4 % im Jahr 2011).

Sie war damit in den vergangenen zwei Jahren so niedrig wie

seit 2003 nicht mehr, was angesichts historisch niedriger Zinsen

nicht überrascht.

Die Wohnungsbaugenossenschaften hatten auch 2012 ein stabiles

Jahr. Sie denken, handeln und finanzieren langfristig. Sie

achten auf Risiko, Vorsorge und eine angemessene Eigenkapitalquote.

Wohnungen sind ein langlebiges Wirtschaftsgut. Deshalb

treffen sie ihre Investitionsentscheidung mit Augenmaß

und Weitblick. Sie orientieren sich nicht am kurzfristigen Strohfeuer

bzw. am schnellen Geld, sondern am langfristigen Erfolg

ihrer Investitionen, vor allem an Wohnqualität und Wohnzufriedenheit.

Verbraucherpreise

Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2012 gegenüber

2011 um 2,0 %. Die Jahresteuerungsrate wurde durch

die überdurchschnittliche Preisentwicklung der Energieprodukte

geprägt.

Arbeitsmarkt

Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Jahr 2012 in einem

schwierigen wirtschaftlichen Umfeld bewährt. Er hat auf diese

Herausforderung robust reagiert. Spuren der langsameren konjunkturellen

Gangart sind jedoch erkennbar. Die Arbeitslosigkeit

ist um 0,3 Prozentpunkte auf 6,8 % gesunken. Im Jahresdurchschnitt

waren 2.897.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 79.000

weniger als vor einem Jahr. Das ist der niedrigste Stand der Arbeitslosigkeit

seit 1991. Im März 2013 wurden folgende Arbeitslosenzahlen

registriert:

Anzahl der Arbeitslosen

Bundesrepublik Deutschland

3.097.813 = 7,3 % (im Vorjahr 3.027.957 = 7,2 %)

Schleswig-Holstein

106.977 = 7,4 % (im Vorjahr 106.545 = 7,4 %)

Dithmarschen

5.596 = 8,6 % (im Vorjahr 5.821 = 9,0 %)

Bauwirtschaft

Im Jahr 2012 wurden in Bauten insgesamt 1,1 % weniger investiert

als im Jahr zuvor. Der Rückgang der Bauinvestitionen

war in erster Linie kräftigen Einbußen beim öffentlichen Bau ge-

10


schuldet (-10,0 %). Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass

die öffentlichen Bauinvestitionen im Jahr 2011 noch stark durch

die Konjunkturprogramme geprägt gewesen sein dürften. Dies

gilt insbesondere für die öffentlichen Tiefbauvorhaben. Der gewerbliche

Bau entwickelte sich in 2012 ebenfalls rückläufig und

weist ein Minus von 2,2 % aus.

Der Wohnungsbau zeigt mit einem Zuwachs von 1,5 % im Jahr

2012 nun im dritten Jahr in Folge eine aufwärtsgerichtete Tendenz.

Investitionen in den Wohnungsbau profitieren gegenwärtig

von einem historisch niedrigen Zinsniveau und einer

günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt.

Mit einem Anteil von gut 58,0 % an der Gesamtsumme der

Bauinvestitionen haben die Wohnbauten ihre Stellung als bedeutendste

Teilsparte unter den Bauarten weiter ausgebaut.

Wohnungswirtschaft

Baugenehmigungen von Wohnungen

Der Wohnungsneubau legte im Jahr 2012 weiter zu, wenn auch

mit einem etwas geringeren Tempo als im Vorjahr mit seinem

immobilien infolge der Finanzkrise als weitgehend sichere und

werterhaltende Kapitalanlage gelten. Zudem sind die Hypothekenzinsen

weiterhin günstig.

Allerdings sind die Kosten für den Wohnungsbau in den letzten

Jahren stark gestiegen. Kostentreiber waren immer schärfere

ordnungsrechtliche Vorgaben (u.a. EnEV), die Entwicklung der

Löhne und Rohstoffpreise (u.a. Stahl, Metalle, ölbasierte Baustoffe)

und die den komplexen Anforderungen geschuldet höheren

Planungskosten.

Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Die zuletzt wieder positive Entwicklung bei den Baugenehmigungen

hat sich voraussichtlich auch im abgelaufenen Jahr verstärkt

fortgesetzt. Zahlen liegen derzeit erst bis November 2012

vor (insgesamt 9.484, Vorjahreszeitraum 8.723; +8 %). Bereits

im November 2012 waren damit mehr Genehmigungen erteilt

als im gesamten Jahr 2011 (9.440). Auch 2012 wurden mehrheitlich

Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt (51 %). Allerdings

deutet der absolute Zuwachs an Baugenehmigungen auf

die zunehmende Nachfrage nach Wohnungen in Mehrfamilienhäusern

hin.

Anzahl der

genehmigten Wohnungen

Baugenehmigungen

Januar – Dezember

Januar – Dezember

Veränderung gegenüber

Vorjahreszeitraum

2011 2012* in %

Genehmigungen insgesamt

(einschl. Bestandsmaßnahmen) 228.311 244.000 6,8

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Ein- und Zweifamilienhäusern 111.297 109.000 -2,1

davon: Einfamilienhäuser 93.981 91.000 -3,2

davon: Zweifamilienhäuser 17.316 18.000 4,0

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Mehrfamilienhäusern 85.304 99.000 16,1

davon: Eigentumswohnungen 49.424 60.000 21,4

davon: Mietwohnungen 35.880 39.000 8,7

Quelle: Statistisches Bundesamt, Bautätigkeitsstatistik; *2012 Schätzung GdW auf Grundlage der Statistik bis 11/2012

Rekordzuwachs um fast 20,0 %. Die Zahl der Baugenehmigungen

lag 2012 noch einmal 16.000 Wohneinheiten über dem

Ergebnis von 2011, das bedeutet einen Zuwachs um 6,8 %. Besonders

stark stiegen 2012 die Genehmigungen von Wohnungen

im Geschosswohnungsbau. Sie wuchsen gegenüber dem

Vorjahr um 16 %. Gefragt war vor allem der Neubau von Eigentumswohnungen,

die um rund 21 % zulegten, während

sich die Genehmigungen bei neuen Mietwohnungen lediglich

um 9 % erhöht haben.

Baufertigstellungszahlen liegen für 2012 bislang nicht vor. Die

Vergangenheit hat aber gezeigt, dass steigende Genehmigungszahlen,

wenn auch zeitversetzt, stets steigende Baufertigstellungszahlen

nach sich ziehen (2010/2011 +15 %). Der

neuerliche deutliche Anstieg der Baugenehmigungen in Schleswig-Holstein

lässt daher auch den weiteren Anstieg der Baufertigstellungen

erwarten.

Der Wohnungsneubau profitierte weiterhin davon, dass Wohn-

11


Geschäft und

Rahmenbedingungen

1. Lage der Genossenschaft

1.1. Objektbestand

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG mit Sitz in Meldorf

verfügte per 31.12.2012 über den folgenden Bestand an

Wohn- und Geschäftsbauten:

Stand zum

Stand zum

Eigener Bestand 31.12.2012 31.12.2011

Mietwohnungen 2.255 2.246

Zum Verkauf bestimmte

Eigentumswohnungen 3 3

Gewerbliche

Objekte 32 32

Garagen 209 209

2.499 2.490

Des Weiteren bewirtschaftet die Genossenschaft jeweils 1 gepachtete

Wohnung und Garage.

Die Veränderung des Objektbestands resultiert aus der Fertigstellung

von 9 Reihenhäusern in Meldorf.

1.2 Vermietung

Im Geschäftsjahr 2012 hat die Nachfrage nach Wohnungen in

Geschossbauten in Dithmarschen leicht zugenommen. Während

wir an einigen Standorten nur geringe Leerstände bis hin

zu einer Vollvermietung verzeichnen können, ist gerade an unserem

mit 1.067 Wohnungen größten Standort Brunsbüttel das

Wohnungsangebot größer als die Nachfrage; die Vermietungssituation

ist hier angespannt.

1.3 Leerstände

Anfang April 2013 standen insgesamt 128 Genossenschaftswohnungen

leer. Hiervon sollen 15 Wohnungen modernisiert

werden. Die Leerstandsquote beträgt 5,7 %.

Im Bereich Brunsbüttel stehen unter Berücksichtigung der Modernisierungen

93 Wohnungen leer.

1.4 Mietausfälle und Abschreibung

auf Mietforderungen

Die Mietausfälle durch leerstehende Wohnungen betragen im

Jahr 2012 mit € 435.700 6,0 % der Sollmieten (im Vorjahr: €

463.900 (6,5 %)). Sie liegen damit weiterhin auf einem hohen

Niveau. Die nicht realisierbaren Mietforderungen betrugen

€ 46.900 (0,65 % des Mietesolls; Vorjahr: € 33.700 (0,47 %)).

1.5 Fluktuationsrate

Im Berichtsjahr wurden insgesamt 344 Wohnungen neu vermietet.

Der Prozentsatz der Fluktuationen blieb somit mit 15,9

% auf dem Niveau des Vorjahres (15,8 %). Durch unseren im

Jahre 2001 in Brunsbüttel gegründeten Verein „Gute Nachbarschaft“

– Nachbarschaftshilfeverein des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG, e.V. können im Bereich des Wohn -

quartiers die Wohnungswechsel eingedämmt werden. Dem

Verein gehörten Ende Dezember 2012 267 Mitglieder an. Auch

der im Jahr 2012 in Meldorf eröffnete Mitgliedertreff „Unser

Treff“ in Meldorf soll u. a. dazu beitragen, die Fluktuation an unserem

Standort zu reduzieren.

1.6 Nutzungsgebühren

Die Nutzungsgebühren zum 31.12.2012 gliedern sich wie folgt:

Nutzungsgebühr Anzahl der WE % Anzahl der WE

je m 2 /Wfl/mtl. z. 31.12.2012 zum 31.12.2011

bis EUR 3,00 2 0,1 2

bis EUR 4,00 347 15,4 369

bis EUR 5,00 1.287 57,0 1.295

bis EUR 6,00 502 22,2 481

über EUR 6,00 121 5,3 103

2.250 100,0 2.250

Die Durchschnittsmiete beträgt € 4,73 je m²/Wfl./mtl.

Veränderungen der Grundmieten ergaben sich im Wesentlichen

aufgrund von Neuvermietungen bzw. Modernisierungen entsprechend

den gesetzlichen Vorschriften unter Berücksichtigung

der Vermietungssituation. Bei Wohnungen im preisgebundenen

Wohnraum erfolgten Mieterhöhungen aufgrund von Modernisierungszuschlägen.

1.7 Betriebs- und Heizkosten

Im Jahre 2012 sind € 2.047.000 Betriebskosten angefallen. Sie

haben sich um rd. € 71.300 erhöht. Die Erhöhung resultiert im

Wesentlichen aus Kostensteigerungen im Bereich der Abwasserbeseitigung.

Von den Betriebskosten entfallen auf öffentliche Gebühren der

Kommunen:

Öffentliche 2012 % 2011 %

Abgaben in T EUR in T EUR

Müllabfuhr 339,0 341,0

Wasserversorgung 130,0 124,0

Abwasserbeseitigung

401,0 341,0

Grundsteuer 251,0 249,0

Schornsteinreinigung

11,0 10,0

1.132,0 55,0 1.065,0 54,0

sonstige

Betriebskosten 915,0 45,0 911,0 46,0

2.047,0 100,0 1.976,0 100,0

12


Die Heizkosten haben sich im Jahr 2012 um € 140.500 im Vergleich

zum Vorjahr erhöht. Insgesamt sind in 2012 im Bereich

der Heizkosten Aufwendungen in Höhe von € 1.722.000 angefallen.

1.8 Instandhaltung und Modernisierung

Im Geschäftsjahr 2012 wurden für die Instandhaltung und Modernisierung

des Hausbesitzes inkl. eigener Leistungen rund €

2.168.800 aufgewendet (2011: € 3.026.100).

Die Schwerpunkte ergaben sich wie folgt (Fremdkosten):

Sanierungskosten

Sanierung von Wohnungen T€ 419,4

Energetische Modernisierung/ T€ 224,6

Gebäudesanierung

Trinkwasserversorgung T€ 76,9

Außenanstrich/Fassadenreinigung T€ 53,8

Modernisierung von Bädern und Küchen T€ 27,9

Die Maßnahmen wurden mit eigenen Mitteln bezahlt. Somit

wurden für die Instandhaltung des eigenen Hausbesitzes €

16,08/m² aufgewendet (Vorjahr: € 18,76/m²).

Im laufenden Jahr 2013 bilden neben der schrittweisen Einzelmodernisierung

von Wohnungen energetische Maßnahmen,

Erneuerungen von Bädern und Küchen sowie kleinteilige Maßnahmen

den Schwerpunkt.

1.9 Bautätigkeit

Der in 2011 begonnene Neubau von 9 behindertenfreundlichen

Reihenhäusern in Meldorf wurde 2012 fertiggestellt. Die gesamten

Baukosten belaufen sich auf € 1.100.000. Hiervon sind

2012 € 393.300 angefallen.

In 2012 wurde mit der Errichtung eines Gebäudes mit 21 behindertenfreundlichen

Wohnungen, 1 Gästewohnung, 1 Büro

und 1 Gemeinschaftsraum begonnen. Unser Wohnprojekt

„Wohnen +“ gibt Wohnungswirtschaftliche Antworten auf den

demografischen Wandel und erweitert somit unser Portfolio im

Bereich „Wohnen im Alter“. Die gesamten Baukosten der Maßnahme

werden rd. € 3.624.000 betragen, von denen im Jahr

2012 € 393.900 angefallen sind.

Insgesamt betrugen die Aufwendungen für den Neubau sowie

die Instandhaltung und Modernisierung im Jahr 2012 €

2.956.000. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Aufträge

überwiegend an die Bau- und Handwerksbetriebe in Dithmarschen

vergeben.

2. Verbundene Unternehmen und Beteiligungen

Die Genossenschaft ist alleinige Gesellschafterin der Glückstäd-

ter Wohnungsbau GmbH in Glückstadt. Die Geschäftsbesorgung

wird von der Genossenschaft durchgeführt. Das Eigen -

kapital am Gesamtkapital des Jahresabschlusses 2012 beträgt

insgesamt € 1.372.900 (26,0 %). Davon entfallen auf das

Stammkapital € 150.000. Die Gesellschaft verfügt über folgenden

eigenen Wohnungsbestand:

Bestand Glückstädter Wohnungsbau GmbH

Stand zum Stand zum

31.12.2012 31.12.2011

Mietwohnungen 327 327

Büro 1 1

Garagen 36 36

364 364

Anfang April 2013 standen 28 Wohnungen leer. Davon sollen

9 Wohnungen modernisiert werden.

Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung wurden aus den Organen

der Genossenschaft gebildet. In 2008 wurde aus steuerlichen

Gründen ein Ergebnisabführungsvertrag zwischen der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG und der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH abgeschlossen. Nach Wegfall der

steuerlichen Notwendigkeit ist dieser Vertrag zum 01.01.2013

gekündigt worden.

Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftete die Gesellschaft ein Ergebnis

vor Abführung von € 26.401,49. Nach den bis zum

Jahre 2015 erstellten Wirtschaftsplänen werden auch künftig

Jahresüberschüsse erwirtschaftet. Der Gesellschaft wurde für

das Jahr 2011 der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt.

Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachgekommen.

3. Verwaltung von Hausbesitz Dritter,

Geschäftsbesorgung

Für Dritte verwaltet und bewirtschaftet unser Unternehmen folgenden

Hausbesitz:

Verwaltung von Hausbesitz Dritter

Stand zum Stand zum

31.12.2012 31.12.2011

Wohnungen 312 306

Gewerbliche Objekte 49 53

Garagen 10 11

371 370

Des Weiteren ist die Genossenschaft als Verwalter für 5 Eigentümergemeinschaften

mit insgesamt 59 Wohnungen, 4 gewerblichen

Objekten und 4 Garagen tätig. In einer Eigentümer -

gemeinschaft befinden sich noch 3 Wohnungen im Bestand der

Genossenschaft.

13


Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG führt die Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohnheimverband Dithmarschen

e.V. in Heide mit folgendem Hausbesitz durch:

Geschäftsbesorgung für den

Rentnerwohnheimverband Dithmarschen e.V.

Stand zum Stand zum

31.12.2012 31.12.2011

Mietwohnungen 518 518

Büro 1 1

Garagen 31 31

550 550

Zudem besteht ein Teil-Geschäftsbesorgungsvertrag mit der

Glückstädter Bauverein eG in Glückstadt.

4. Baubetreuung

Die Genossenschaft hat im Jahr 2012 im Rahmen der Verwaltung

von Hausbesitz Dritter verschiedene kleine Baumaßnahmen

betreut.

5. Mitgliederbestand

Die Entwicklung der Anzahl der Mitglieder sowie der Anteile

stellt sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt dar:

Mitgliederbestand

Mitglieder

Anteile

Stand 31.12.2011 3.135 11.479

Zugang im Jahre 2012

Neuaufnahmen + 312 + 312

Zeichnung weiterer Anteile + 1.702

+ 2.014

3.447 13.493

Abgang im Jahre 2012

Kündigung der Mitgliedschaft - 226 - 886

Übertragung - 15 - 97

Tod im Geschäftsjahr 2012 - 40 - 119

Tod in früheren Jahren - 16 - 39

Ausschluss - 20 - 58

Kündigung einzelner Anteile - - 2

- 317 - 1.201

Stand 31.12.2012 3.130 12.292

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich

um € 121.950 auf € 1.843.800 erhöht.

6. Personal

Unter der Leitung des Vorstands beschäftigte die Genossenschaft

(in Klammern: Teilzeitbeschäftigte) am

31.12.2012 31.12.2011 31.12.2010

Prokuristen 1 1 1

Angestellte

- kaufmännisch 16 (8) 16 (7) 16 (7)

- technisch 3 (1) 3 (1) 3 (1)

Betriebshandwerker 2 2 2

Auszubildende 3 3 3

25 (9) 25 (8) 25 (8)

die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von € 626.661,74

(Vorjahr: € 465.411,05) erwirtschaftet, der sich wie in 2011

überwiegend aus dem Bereich der Hausbewirtschaftung ergibt.

Die Umsatzerlöse des Jahres 2012 setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse des Jahres

2012 2011

in T EUR in T EUR

Nettokaltmieten 7.610,4 7.535,9

Erlösschmälerungen - 468,4 - 504,5

abgerechnete Betriebsund

Heizkosten 3.332,8 3.336,3

Gebühren und Zuschläge 32,3 37,4

10.507,1 10.405,1

Ertragslage

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre

hat sich auch im Geschäftsjahr 2012 fortgesetzt. Insgesamt hat

Die Sollmieten haben sich im Geschäftsjahr um € 74.500 erhöht

und die Erlösschmälerungen um € 36.100 vermindert. Die

Instandhaltungskosten haben sich um rund € 289.200 vermindert.

In den Abschreibungen sind € 81.300 außerplanmäßige

14


Abschreibungen enthalten. Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat

und der Vertreterversammlung vor, den Bilanzgewinn

von € 69.946,49 des Jahres 2012 wie folgt zu verteilen:

Dividendenausschüttung

EUR

1. 4,0 % auf Geschäftsguthaben

von € 1.716.000,00 68.640,00

2. Vortrag auf neue Rechnung 1.306,49

69.946,49

Finanzlage

Die folgende Kapitalflussrechnung zeigt, dass der Cashflow

nach DVFA/SG*, der für Darlehenstilgungen, Dividenden sowie

für die Thesaurierung zur Verfügung steht, im abgelaufenen Geschäftsjahr

€ 2.318.300 (Vorjahr: € 2.082.300) betrug. Unter

Einbeziehung des Cashflows aus der Finanzierungs- und Investitionstätigkeit

erhöhte sich der Finanzmittelbestand am

31.12.2012 um € 511.000 auf € 1.025.300.

2012 2011

in T EUR

in T EUR

I. Laufende Geschäftstätigkeit

Cashflow nach DVFA/SG* 2.318,3 2.082,3

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.125,2 1.809,5

planmäßige Tilgung - 1.431,7 - 1.655,4

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit nach Tilgung 693,5 154,1

II. Investitionsbereich

Cashflow aus Investitionstätigkeit - 1.038,1 - 822,6

III. Finanzierungsbereich

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit 855,6 167,4

Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands 511,0 - 501,1

IV. Finanzmittelfonds

Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands 511,0 - 501,1

Finanzmittelbestand am 31.12. des Vorjahres 514,3 1.015,4

Finanzmittelbestand am 31.12.2012 1.025,3 514,3

* Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse & Asset Management/ Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

Bei den zur Finanzierung hinein genommenen Fremdmitteln

handelt es sich überwiegend um langfristige Annuitätendarlehen

mit Laufzeiten von 10 Jahren, bei denen sich das Zinsänderungsrisiko

auf Grund steigender Tilgungsanteile im

beschränkten Rahmen hält. Besondere Finanzinstrumente und

insbesondere Sicherungsgeschäfte sind nicht zu verzeichnen.

Die Fälligkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel

des Anhangs. Sie bestehen ausschließlich

in der Euro-Währung, so dass sich Währungsrisiken nicht ergeben.

Die Zinsentwicklung wird im Rahmen unseres Risikomanage-

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ments beobachtet. Gegebenenfalls werden zur Sicherung günstiger

Finanzierungskonditionen Prolongationen im Voraus abgeschlossen

(Forward-Darlehen).

Die im Eigentum der Genossenschaft stehenden Vorratsgelände

mit einer Größe von 5,1 ha (hiervon 0,9 ha Erbbaurechtsgrundstücke)

sind ohne Inanspruchnahme objektgebundener

Fremdmittel finanziert. Abschließend ist festzustellen, dass die

Genossenschaft im gesamten Geschäftsjahr 2012 über eine ausreichende

Liquidität verfügte. Vorhandene Kreditlinien wurden

nicht in Anspruch genommen. Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen

jederzeit nachgekommen.

Vermögenslage

Die finanziellen Transaktionen wirkten sich wie folgt auf die Vermögens-

und Kapitalstruktur unseres Unternehmens aus:

31.12.2012 31.12.2011 Veränderung

in T EUR % in T EUR % in T EUR

Aktiva

Anlagevermögen (langfristig) 54.937,0 91,4 55.527,4 92,4 - 590,4

Umlaufvermögen

Verkaufsgrundstücke 210,3 0,3 210,3 0,4 0,00

übrige Posten 4.960,3 8,3 4.347,1 7,2 613,2

60.107,6 100,0 60.084,8 100,0 22,8

Passiva

Eigenkapital 17.856,7 29,7 17.201,3 28,6 655,4

längerfristige Mittel

Fremdkapital 35.773,4 59,5 36.395,2 60,6 - 621,8

Rückstellungen 2.079,5 3,5 2.106,8 3,5 - 27,3

kurz- und mittelfristige Mittel

Fremdkapital 4.224,3 7,0 4.262,3 7,1 - 38,0

Rückstellungen 173,7 0,3 119,2 0,2 54,5

60.107,6 100,0 60.084,8 100,0 22,8

Damit beträgt das Anlagevermögen unserer Genossenschaft

91,4 % der Bilanzsumme. Es war am 31.12.2012 zu 32,5 %

durch Eigenkapital und im Übrigen durch langfristiges Fremdkapital

einschließlich langfristiger Rückstellungen gedeckt.

Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital ist erneut angestiegen.

Es beträgt € 17.856.700 gegenüber € 17.201.300 Ende

2011. Die Eigenkapitalquote stieg von 28,6 % im Vorjahr auf

29,7 % am 31.12.2012.Insgesamt ist die Vermögens-, Finanzund

Ertragslage als geordnet und stabil zu bezeichnen.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss

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des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt

der Lageberichtserstattung nicht ergeben.

Risikobericht

Unser Risikomanagementsystem basiert vorrangig auf dem

Controlling und der unterjährigen Berichterstattung. Außerdem

werden externe Beobachtungsbereiche, wie insbesondere die

Entwicklung des Wohnungsmarkts, die demografische Entwicklung

und die des Kapitalmarkts in die Betrachtung einbezogen.

Im Vordergrund steht dabei das Bestreben, Veränderungen

so rechtzeitig zu erkennen, dass durch geeignete Maßnahmen

wesentliche negative Einflüsse auf die Unternehmensentwicklung

abgewendet werden.

Aufgrund der langfristigen Finanzierung unseres Immobilienbestands

ist eine Gefährdung der finanziellen Entwicklung unserer

Genossenschaft derzeit nicht zu befürchten, zumal wir auch Forward-Darlehen

in Anspruch genommen haben.

Risiken aus der Geschäftstätigkeit unserer Genossenschaft mit

wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

sind derzeit nicht zu erwarten.

Prognosebericht

Die Genossenschaft rechnet auf der Grundlage der Planungen

der zukünftigen Jahre mit positiven Ergebnissen.

Die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird

solide mit Jahresüberschüssen fortgeführt werden können, die

neben der planmäßigen Tilgung von Fremdmitteln weitere Investitionen

und die Stärkung des Eigenkapitals erwarten lassen.

Den Wohnungsleerständen wird durch gezielte Investitionen in

den Bestand begegnet. Hierbei ist das Augenmerk weiterhin

auf die nachhaltige Modernisierung gerichtet, die sich unter anderem

auf energetische Verbesserungen konzentriert. Nicht zuletzt

aufgrund eines Überangebots von Wohnraum in Dithmarschen

erwarten wir jedoch mittelfristig eine Leerstandsquote

von rd. 5,0 %.

Den Risiken aus der Altersstruktur unseres Wohnungsbestands

und der Mieter versuchen wir durch zeitgemäßes Auftreten am

Markt unter Nutzung der neuen Medien und durch die technische

Ausstattung unserer Wohnungen entgegenzuwirken.

Der Vorstand dankt dem Aufsichtsrat, den Mitgliedern der Vertreterversammlung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den ehrenamtlichen

Helfern und den Freunden der Genossenschaft für ihre Einsatzbereitschaft, die zum guten Erfolg unserer Genossenschaft

im Geschäftsjahr 2012 beigetragen hat. Dieser Dank gilt ebenfalls dem Kreis Dithmarschen, den Städten und Gemeinden

sowie den beauftragten Bau- und Handwerksbetrieben.

Meldorf, den 06.05.2013

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Der Vorstand

Timm Ott Mohrdieck

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Bilanz zum 31.12.2012

Aktivseite

Geschäftsjahr

Vorjahr

A. Anlagevermögen EUR EUR EUR

I. Immaterielle Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.723,00 23.800,00

II. Sachanlagen

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten . . . . . 44.638.743,34 44.978.724,37

2. Grundstücke mit Geschäfts- u. anderen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . 2.445.642,83 2.457.938,72

3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 1.092.033,14 1.092.033,14

4. Betriebs- und Geschäftsausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144.538,80 174.165,62

5. Anlagen im Bau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597.896,79 48.918.854,90 798.411,94

III. Finanzanlagen

1. Anteile an verbundenen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.000.000,00 6.000.000,00

2. Andere Finanzanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.370,00 6.002.370,00 2.370,00

4. Anlagevermögen insgesamt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54.936.947,90 55.527.443,79

B. Umlaufvermögen

I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 5.616,03 5.616,03

2. Grundstücke mit fertigen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204.702,05 204.702,05

3. Unfertige Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.540.386,98 3.308.272,82

4. Andere Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98.333,88 3.849.038,94 96.420,72

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33.183,68 33.019,08

2. Forderungen aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.000,00 97.737,00

3. Forderungen aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25.084,91 26.400,61

4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 27.175,10 30.924,20

5. Sonstige Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127.741,55 273.185,24 139.945,82

III. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

1. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.025.306,51 514.328,16

2. Bausparguthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.757,20 1.033.063,71 95.884,31

IV. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Andere Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.346,97 4.109,97

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.107.582,76 60.084.804,56

18


Geschäftsjahr

Passivseite

Vorjahr

A. Eigenkapital EUR EUR EUR

I. Geschäftsguthaben

1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder . . . . 159.750,00 185.550,00

2. der verbleibenden Mitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.843.800,00 2.003.550,00 1.721.850,00

Rückständige fällige Einzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

II. Ergebnisrücklagen

1. Gesetzliche Rücklage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.811.000,00 1.748.000,00

1. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 63.000,00 . (47.000,00)

2. Andere Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.972.200,00 15.783.200,00 13.475.200,00

2. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 497.000,00 (351.200,00)

III. Bilanzgewinn

1. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.284,75 3.417,70

2. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 626.661,74 465.441,05

3. Einstellungen in Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 560.000,00 69.946,49 - 398.200,00

3. Eigenkapital insgesamt: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17.856.696,49 17.201.258,75

B. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.954.830,00 1.940.778,00

2. Sonstige Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298.308,71 2.253.138,71 285.168,52

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33.603.942,62 34.091.630,59

2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern . . . . . . . . . . . . 2.180.461,40 2.314.988,62

3. Erhaltene Anzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.551.635,84 3.460.518,39

4. Verbindlichkeiten aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.991,72 3.007,71

5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.523,27 2.220,86

6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . 545.149,62 669.180,28

7. Sonstige Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34.056,01 39.925.760,48 35.993,07

7. davon aus Steuern : EUR 3.882,70 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (10.449,34)

7. davon im Rahmen der soz. Sicherheit : EUR 54,55 . . . . . . . . . . . . . (104,61)

D. Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . 71.987,08 80.059,77

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60.107.582,76 60.084.804,56

19


Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 01.01.2012 bis 31.12.2012

Geschäftsjahr

Vorjahr

EUR EUR EUR

11. Umsatzerlöse

a) aus der Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.507.100,66 + 10.405.076,44

b) aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00 + 2.748,37

b) aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241.846,88 + 237.160,76

c) aus anderen Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . 2.525,69 + 10.751.473,23 + 5.218,91

12. Veränderung des Bestandes an zum Verkauf

bestimmten Grundstücken mit fertigen und

unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen . . . . . . . . . . . + 232.114,16 - 675,72

13. Andere aktivierte Eigenleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 130.669,13 + 71.608,19

14. Sonstige betriebliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 250.919,09 + 451.007,13

15. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen . . .

a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . - 5.820.827,62 - 5.893.530,91

b) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen . . . . - 6.619,43 - 5.827.447,05 - 7.114,22

16. Rohergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 5.537.728,56 + 5.271.498,95

17. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.073.459,73 - 1.011.901,98

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für

b) Altersversorgung und Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . - 278.181,50 - 1.351.641,23 - 291.620,62

davon für Altersversorgung: EUR 48.072,52 . . . . . . . . . . . . . (74.721,12)

18. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.718.981,05 - 1.664.414,50

19. Sonstige betriebliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 575.983,04 - 535.785,67

10. Erträge aus Beteiligungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.401,49 + 29.269,83

11. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens . . . . . . . 30,38 + 30,38

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.187,42 + 39.619,29 + 10.798,43

13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.000.661,20 - 1.048.473,72

davon aus Aufzinsungen: EUR 96.156,00 . . . . . . . . . . . . . . . . (96.925,00)

14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . + 930.081,33 + 759.401,10

15. Steuern vom Einkommen und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 47.033,85 - 34.002,40

16. Sonstige Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 256.385,74 - 259.957,65

17. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 626.661,74 + 465.441,05

18. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 3.284,75 + 3.417,70

19. Einstellungen aus dem Jahresüberschuss in Ergebnisrücklagen . - 560.000,00 - 398.200,00

Bilanzgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 69.946,49 + 70.658,75

20


Bericht des Aufsichtsrates

Die Geschäfte werden ordnungsgemäß geführt

Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr 2012 entsprechend

seinen gesetzlichen und satzungsgemäßen Aufgaben mündlich

und schriftlich über die allgemeine Geschäftsentwicklung, die

wirtschaftlichen Verhältnisse und über wichtige Einzelvorgänge

unterrichten lassen.

In seinen Sitzungen mit dem Vorstand hat er sich eingehend

mit der wirtschaftlichen Entwicklung und der Lage der Genossenschaft,

der schwierigen Vermietungssituation, dem

Instandhaltungs- und Modernisierungsprogramm

sowie vorgesehenen

Neubaumaßnahmen befasst

und im Rahmen seiner Zuständigkeit

an den zu treffenden Entscheidungen

mitgewirkt.

Der Aufsichtsrat hat aus seiner

Mitte 5 Mitglieder in den Aufsichtsrat

der Tochtergesellschaft Glückstädter

Woh nungsbau GmbH,

Glückstadt, entsandt.

Er hat selbst durch den Prüfungsund

Bauausschuss in mehreren Sitzungen

Prüfungen vorgenommen

und Beschlüsse vorbereitet.

Der Aufsichtsrat ist von der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung

des Vorstands überzeugt.

und den Jahresabschluss für das Jahr 2012 (Bilanz, Gewinn- und

Verlustrechnung und Anhang) in der vorliegenden Fassung genehmigt

und die notwendigen Beschlüsse gefasst.

Er empfiehlt der Vertreterversammlung,

1. den Lagebericht des Vorstands für das Jahr 2012 anzunehmen,

2. den Jahresabschluss 2012 (Bilanz, Gewinnund

Verlustrechnung und Anhang) in der

vorgelegten Fassung zu genehmigen,

3. dem Gewinnverteilungsvorschlag des Vorstands

für das Geschäftsjahr 2012 zuzustimmen,

4. dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2012

Entlastung zu erteilen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und

allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für

die vertrauensvolle und erfolgreiche Arbeit im

Jahre 2012. In diesen Dank schließt er die Mitglieder

der Vertreterversammlung ein.

Meldorf, den 28.05.2013

Der Aufsichtsrat

Die wirtschaftlichen Grundlagen sind gesichert; sie lassen eine

Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben erwarten.

Der Aufsichtsrat hat den Geschäftsbericht mit dem Lagebericht

Dr. Jörn Klimant – Vorsitzender –

BÜTTNER

Inh. Niels Petter Albersdorf

Ihr Installations-Team

rund um die

Gebäudetechnik


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Aus der Technik

Instandhaltung, Sanierung, Modernisierung, Neubau

In unserer Technik ist immer was los. Architekt und Vorstandsmitglied Ole Ott und sein Team Architektin Ulrike

Schröder sowie die Bautechniker Thomas Heller und Dirk Schmaljohann sind ständig im Einsatz, um unseren

Wohnungsbestand durch Instandhaltung, Modernisierung und Sanierung fit zu halten. In diesem Jahr fließen

Investitionen von rd. € 2,2 Millionen in unseren Wohnungsbestand. Vom neuen Anstrich für das Treppenhaus,

dem Vorsetzen von Balkonen bis hin zur kompletten Modernisierung einschließlich neuer Fenster, Bäder und

Küchen haben wir wieder Einiges unternommen, um unsere Wohnungen den Ansprüchen des heutigen Wohnungsmarkts

anzupassen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Maßnahmen vorstellen.

Unsere Sanierungsmaßnahme in

der Kautzstraße 6 in Brunsbüttel

schreitet weiter voran. Nach

Entkernung der rechten Gebäudehälfte

wurde eine neue Sohle eingebracht und

neue Grundrisse gemauert. Unsere beiden

Handwerker Rolf Karstens und Holger

Juister haben dabei ganze Arbeit

geleistet.

Kautzstraße 6 in Brunsbüttel

Das Gebäude erhält eine Wärmedämmung

(Wärmedämmverbundsystem) mit

einem farblich ansprechendem

Anstrich.

Weiter werden neue

Kunststoff-Fenster (3-

fach-Verglasung mit

Sprossen) eingebaut,

die optisch gut zum

Haus passen und die

ursprüngliche Ansicht

des Gebäudes bewahren

werden. Das

Haus erhält außerdem

ein neues Dach.

Mit viel Liebe zum Detail

Neben den energetischen Aspekten ist

uns auch daran gelegen, die ursprüngliche

Ansicht des Hauses zu bewahren.


Weiter wird die künftige Warmwasserversorgung

über Solar erfolgen. Nach erfolgtem

Innenausbau mit Elektro-,

Heizungs- und Sanitärarbeiten werden

derzeit die Fliesen-, Maler- und Bodenbelagsarbeiten

durchgeführt. Abschließend

nehmen wir nach Fertigstellung

aller Arbeiten die Außenanlagen in Angriff.

Ebenfalls wird in Brunsbüttel zurzeit

unser Gebäude Schlesierplatz 13a saniert.

Auch hier erhält das Objekt ein

neues Dach und die

obere Geschossdecke

wird durch Verlegung

von Styroporplatten

und Trockenestrichelementen

gedämmt.

Das Haus erhält eine

neue Haustür und ein

neues Treppenhauselement.

Von den 4

Wohnungen werden

die 2 Wohnungen im

Obergeschoss kom-

Schlesierplatz 13a in Brunsbüttel

22


Schlesierplatz 13a in Brunsbüttel

Die beiden Wohnungen im Obergeschoss

werden im Zusammenhang mit dieser

Maßnahme komplett modernisiert.


plett modernisiert. Hier können sich die

Mieter über neue Fenster, Küchen und

Bäder freuen.

In Hemmingstedt haben wir an unserem

Gebäude in der Königsberger

Straße 1 – 3 die Fassade gereinigt und

die 8 vorgesetzten Balkone saniert. Das

Ergebnis kann sich sehen lassen und das

Gebäude erstrahlt nun in neuem Glanz.

Unser Entschluss steht fest: Das durch

einen Wasserschaden unbewohnbar gewordene

Gebäude in der Klaus-Groth-

Straße 14 in Meldorf wird abgerissen

und durch einen Neubau ersetzt. Mit der

hierzu erforderlichen Änderung des B-

Plans ist erst im Laufe des nächsten Jah-

Königsberger Straße 1 – 3 in Hemmingstedt

res zu rechnen. Der Abriss des Gebäudes

soll aber bereits im Oktober 2013 erfolgen.

Die ersten Vorbereitungen für den Abbruch

sind schon getroffen worden. Um

eine Beschädigung der vorhandenen

Fernwärmeleitungen zu vermeiden, war

deren Umverlegung erforderlich. Die Leitungen

liegen nun vor dem Gebäude und

dem Abriss steht nichts mehr im Wege.

Seien Sie gespannt auf die Neubauplanung.

In den kommenden Ausgaben

werden wir hierüber ausführlich berichten.

Klaus-Groth-Straße 14 in Meldorf

23


Mitgliedertreff in Meldorf

Neues aus Büttenwarder – Auf Brakelmann’s Spuren

Am 05. September 2013 war es

endlich soweit. Die lang ersehnte

erste Ausflugsfahrt unseres Mitgliedertreffs

„Unser Treff” aus Meldorf

konnte beginnen. Pünktlich um 12.30

Uhr fanden sich die ca. 20 Teilnehmer vor

dem Mitgliedertreff ein und waren schon

voller Vorfreude. Dies hatte neben dem

Ereignis der ersten Ausfahrt einen ganz

besonderen Grund. Unser Ziel war der

Besuch der Kulissen der bekannten Fernsehserie

„Neues aus Büttenwarder“, eine

beliebte Fernsehserie des NDR, die in

Bargteheide gedreht wird.

Umgebung. Das Gebäude des Gasthofes

„Unter den Linden“ (in den Folgen

auch „Dorfkrug“ genannt), steht in

Grönwohld. In den jeweils 25 Minuten

langen Folgen der Serie geht es vorrangig

um die Freundschaft zwischen

Brakelmann und Adsche, die sich in Konkurrenzsituationen

auszustechen versuchen,

aber in Krisensituationen

entgegen aller vermeint lichen

Feindseligkeit fest zusammenhalten.

Die Produktion des Norddeutschen Rundfunks

spielt in dem erfundenen Dorf Büttenwarder.

In den Hauptrollen agieren

Jan Fedder als „Kurt Brakelmann“ und

Peter Heinrich Brix als „Adsche Tönnsen“,

die als Darsteller auch aus der Serie

„Großstadtrevier“ bekannt sind. Gedreht

wird die Serie im Kreis Stormarn und

24


Außenaufnahmestelle der Serie in Granderheide

sowie eine Besichtigung des

Gutes Basthorst bei Trittau.

Auf dem Besichtigungs-Programm

standen nach

der Begrüßung durch Margot Danger

(Gästeführerin des Landfrauenverbandes

für den Kreis Stormarn) eine Fahrt zu der

Der krönende Höhepunkt war

schließlich ein Besuch im Gasthof

„Unter den Linden“. Bei Kaffee und

Kuchen konnte man den aus der

Fernsehserie bekannten Gasthof

besichtigen und am berühmten Tresen

Platz nehmen, an dem sonst die Darsteller

bei Korn und Bier zu sehen sind. Leider

haben wir Brakelmann und Adsche

nicht persönlich angetroffen, aber dennoch

hat der Ausflug auf den Spuren der

typisch norddeutschen Charakter-Darsteller

Jan Fedder und Peter Heinrich

Brix allen Reisenden viel Spaß gemacht.

Die positive Resonanz an diesem Tag

klingt für uns vom WoDi-Team eindeutig

nach Wiederholung!

Mitgliedertreff „Unser Treff“ – 1 Jahr ist vergangen …

Wie schnell die Zeit vergeht… vor einem

Jahr, am 28.07.2012, wurde unser Mitgliedertreff

„Unser Treff“ ins Leben gerufen

und mit einer fröhlichen Eröffnungsfeier

der Startschuss für das Veranstaltungsprogramm

gegeben. Es hat sich

vieles getan im letzten Jahr und zufrieden

können wir nun auf ein buntes Programm

im Mitgliedertreff schauen.

Haben Sie auch Lust mitzumachen?

Schauen Sie doch einmal vorbei.

Das Programmangebot

– schauen Sie vorbei!

Unser Treff

Kleines Frühstück

und Internethotspot

zum freien Surfen!

Montag

10.00 – 11.00 Uhr

Offene Sprechstunde

für Jedermann

Vermietungsfragen/Mieterprobleme

Martin Bolzen

Tel. 995-19

10.00 – 12.00 Uhr

Lesestoff aus unserer

Bücherei, Ausleihen/Rückgabe

Bruno Timm

Tel. 959 9886

10.30 – 11.30 Uhr

Bürgersprechstunde mit

Bgm. Reinhard Pissowotzki

jeden 2. Montag im Monat

18.00 – 20.00 Uhr

Filmclub

„Klassiker der Filmgeschichte“

jeden 3. Montag im Monat

Dazu gibt es Popcorn

Martin Bolzen

Tel. 995-19

Dienstag

9.00 – 12.00 Uhr

Kuchen backen

Bitte anmelden.

Elfriede Heesch Tel. 3636

14.00 – 16.00 Uhr

Computertraining

für Senioren

jeden 1. und 3. Dienstag im Mt.

Dieter Büchmann Tel. 601 433

Michael Seemann

Tel. 971 97 44

Mittwoch

14.30 – 17.30 Uhr

Kaffee, Klönen, Knobeln

Jeden Mittwoch

Es wird eine Umlage erhoben.

Sabine Nix Tel. 4111

Donnerstag

15.00 – 17.00 Uhr

Stricken, Häkeln,

Handarbeiten

jeden Donnerstag

Gisela Klöter Tel. 605 9133

Sabine Nix Tel. 4111

17.30 – 19.30 Uhr

Bingoabend

jeden ersten Donnerstag

im Monat

Bernd Herres

Tel. 2843

Freitag

18.00 – 19.00 Uhr

Bewegt ins Wochenende

Gymnastik für Jedermann!

Jeden Freitag

Maren Soltau

Tel. 8570

Gründe Deine eigene Gruppe

im Mitgliedertreff

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über Ihre

Möglichkeiten im „Unser Treff“. Es berät Sie gerne

Martin Bolzen unter Tel. 995-19

25


Personelles

Unsere neue Auszubildende und die fertige Immobilienkauffrau


Kim Herse (links) freut sich auf die 3-jährige Ausbildungszeit. Stefanie Haecks hat die Ausbildung im Juni 2013 erfolgreich abgeschlossen.

WoDi bietet eine tolle Ausbildung für junge Menschen

Gewohnt wird immer! Das macht

den Beruf Immobilienkaufmann/-frau

nicht zur ziemlich krisensicher,

sondern vor allem zu einem

modernen Job voller Abwechslung, in

dem besonders bei Wohnungsbaugenossenschaften

wichtige, sinnvolle und

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erfüllende Aufgaben warten. Immobilienkaufleute

haben mit der gesamten

Bandbreite der Wohnungswirtschaft zu

tun – von der Stadtplanung über Finanzierung

und Bau von neuem Wohnraum

bis zur Vermietung und Pflege des Wohnungsbestands.

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schen eG (WoDi) stellt jedes Jahr einen

Ausbildungsplatz als Immobilienkaufmann/-frau

zur Verfügung. Heute lernen

Sie unsere neue Auszubildende kennen,

für die am 01.08.2013 die Ausbildung zur

Immobilienkauffrau begonnen hat.

Ausbildungsbeginn für Kim Herse

„Ich heiße Kim Herse, bin 21 Jahre alt

und wohne in Brunsbüttel. Vor meinem

Ausbildungsbeginn bei WoDi habe ich

mein Abitur am Gymnasium in Brunsbüttel

gemacht.

Ich bin sehr gespannt auf die folgenden

drei Jahre meiner Ausbildung, da sich der

Beruf aus vielen verschiedenen Elementen

zusammensetzt. Ich bin dankbar

dafür, dass ich die Ausbildung beim WoDi

machen darf, da in der Genossenschaft

ein persönlicher Umgang mit den Mitgliedern

möglich ist. Außerdem freue ich

mich über die Herzlichkeit, mit der ich

empfangen wurde. Ich fühlte mich daher

sofort willkommen und freue mich auf

die kommenden 3 Jahre.

In meiner Ausbildung gibt es neben der

Arbeit im Unternehmen auch einen schulischen

Teil, der als Blockunterricht in der

Landesberufsschule in Bad Malente stattfindet.

An dieser Schule sind mehrere

Auszubildende aus ganz Schleswig-Holstein.

Gemeinsam werden wir dann in

Fächern wie Miet- und Grundstücksrecht,

Finanzierung und Politik unterrichtet. Darüber

hinaus ermöglicht mir das Wohnungsunternehmen

die Teilnahme an

einem Fernbrief des Europäischen Bildungsinstituts

in Bochum. Dies alles verspricht

mir eine hoch qualifizierte

Ausbildung, welcher ich mit dem gewissen

Ehrgeiz gerecht werden möchte.

Im Wohnungsunternehmen werde ich

die nächsten 3 Jahre verschiedene ausbildungsrelevante

Bereiche durchlaufen.

Zurzeit bin ich in der Buchhaltung zu finden,

wo ich die Buchungen von Ein- und

Ausgängen beigebracht bekomme sowie

das Bearbeiten der Ausgangspost erlerne.

Wie ich meine Ausbildung meistern

werde, wird sich in den kommenden drei

Jahren zeigen. Auf jeden Fall bin ich motiviert

und sicher, dass ich mich auf meine

Kollegen und deren Unterstützung verlassen

kann, worüber ich mich sehr

freue.“

Stefanie Haecks – Ausbildung

erfolgreich beendet

Unser Wohnungsunternehmen bildet

gern junge Menschen in Dithmarschen

aus. Für uns ist es ein wichtiges Engagement,

für die Jugend in unserer Region

berufliche Perspektiven für das spätere

Leben zu bieten. Auch wenn Lehrjahre

bekanntlich keine Herrenjahre sind, so

wissen unsere Auszubildenden das

freundliche, faire Klima und die guten

Ausbildungsbedingungen in unserem

Hause zu schätzen. Voller Ehrgeiz und Tatendrang

nutzen sie ihre Möglichkeiten,

um einen erfolgreichen Abschluss zu erhalten.

Umso mehr freuen wir uns, Ihnen, liebe

Leserinnen und Leser, mitteilen zu können,

dass Stefanie Haecks ihre am 1. August

2010 begonnene Ausbildung zur

Immobilienkauffrau im Juni 2013 mit

gutem Ergebnis bestanden hat.

Für unsere ehemalige Auszubildende endete

mit der bestandenen Prüfung der

Blockunterricht in der Landesberufsschule

in Malente, an dem sie während ihrer

Ausbildung insgesamt fünfmal teilgenommen

hat. Zum Ausbildungsrahmen

gehörte für unsere junge Kollegin auch

ein 24-monatiger Fernlehrgang rund um

das Immobilienwesen. Diesen absolvierte

Stefanie Haecks ebenso wie alle anderen

Auszubildenden unserer Genossenschaft

erfolgreich.

Wir freuen uns über das erfolgreiche Prüfungsergebnis

von Frau Haecks und gratulieren

ihr nochmals herzlich.

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und Schleswig-Holstein

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27


Kinofilmstarts · CD-Tipps · Rätsel

Unsere Themenseiten für die jungen Zuhause-Leser

Kinostart

31.10.2013

28

Der europaweit gefeierte Geigenvirtuose und notorische Frauenheld Niccolò Paganini (David

Garrett) ist im Jahr 1830 auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Um seine Person ranken

sich jede Menge Geheimnisse und sein Manager Urbani (Jared Harris) tut

alles, um die zirkulierenden Skandalgeschichten lebendig zu halten. Schließlich

hat er jedes Interesse daran, seinen berühmten Klienten bestmöglich zu vermarkten.

Einzig das Londoner Publikum muss noch gewonnen werden. Um Paganini zu

seinem ersten Auftritt nach London zu bewegen, riskieren der britische Impresario

John Watson (Christian McKay) und seine Geliebte Elisabeth Wells (Veronica Ferres)

ihren gesamten Besitz. Dem geschäftstüchtigen Urbani gelingt es schließlich,

Paganini gegen seinen Willen in die englische Metropole zu bringen.

Dank der enthusiastischen Berichterstattung der Journalistin Ethel Langham (Joely

Richardson) scheint das Vorhaben von Erfolg gekrönt zu sein. Es kommt zu tumultartigen

Menschenaufläufen vor seinem Hotel, so dass der Musiker und sein Manager

bei Watson Unterschlupf suchen müssen. Hier findet Paganini sehr schnell Gefallen

an Charlotte (Andrea Deck), der schönen Tochter seines Gastgebers. Über die Musik

finden sie und Paganini zueinander. Er verliebt sich unsterblich in die junge Sängerin.

Doch diese Liebe missfällt Urbani, der befürchtet, seinen Einfluss auf seinen Schützling zu

verlieren und beginnt, einen teuflischen Plan zu schmieden. An der Seite von David Garrett vervollständigen

Jared Harris („Lincoln“, „Mad Men“), Newcomerin Andrea Deck, Joely Richardson („Anonymous“),

Christian McKay („Dame, König, As, Spion“), Veronica Ferres („Klimt“, „Rossini“) und Helmut

Berger („Ludwig“, „Der Pate III“) diesen hochkarätig besetzten Film.

Die erste Wohnung

Ihr wollt von Zuhause ausziehen, doch

wo soll die erste Wohnung sein? Das

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Mieten. Ihr wollt mehr Infos? Ruft an oder

besucht uns, wir freuen uns auf Euch.


Mein

CD Tipp

Mark Owen ist zurück. "The Art Of Doing deutlichsten in der ersten Single "Stars", einer

massiven Pop-Hymne, die zugleich aber

Nothing" ist ein Album, das offener, gewagter

und vielschichtiger klingt, als all seine auch ganz intim und vertraulich klingt – ein

Vorgänger. Aufgenommen in seinem eigenen Brückenschlag zwischen Widersprüchen, der

Studio, dem "Rabbit Hutch" am Fuße des eigenen

Gartens, schwingt auf dem Werk eine der weite Teile seines Erwachsenenlebens

so wohl nur einem Musiker gelingen kann,

ganz besondere Verletzlichkeit und Ehrlichkeit

mit. Es ging Mark Owen um einen kreati-

Deutschland erschien "The Art Of Doing Not-

auf Stadionbühnen verbracht hat. In

ven Prozess, bei dem nichts unter Druck geschieht.

Nur der jeweilige Moment entscheihing"

Anfang Mai.

det, indem man sich spontan auf die jeweilige

Situationen einlässt. Aus Momenten wurden

erste Songs: unfertige Demos, kleine

Schnipsel, nichts Konkretes, Definitives,

aber eben Richtungen,

Anflüge. „Besonders viel

oder intensiv darüber nachgedacht

haben wir nicht,

um ehrlich zu sein“, berichtet

Mark. Und das war

Neuland für ihn: Dieses

Mal ließ er die Dinge einfach

geschehen. Die

neuen Freiräume

zeigen sich am

Mark Owen

Die WoDi Rätselecke

schlecht zarte,

beleumundet,

berüchtigt

Feinheit

falls;

sobald

großes

Gefäß,

Becken

Musik:

Tongeschlecht

Wasserfläche

innerhalb

e. Atolls

Sprudel

für alkoholische

Getränke

6

Lobrede

stetig

fließen,

laufen

Stinktier

Name

Babylons

anmutige

Märchengestalt

Ackergrenze

Pastenbehälter

9

saure

Flüssigkeit

zum

Würzen

12

8 Webber

5

Gebäude

Edelmetall

Unterrichtswerk,

Fibel

Sohn

Abrahams

im A. T.

Handelsbrauch

Lastenheber

Aufgeld

Krach,

lästiges

Geräusch

spöttisch:

schöner

Mann

(franz.)

3

leicht

regnen

unermesslich

Zimmerwinkel

Musical

von

A. Lloyd

Schauspiel

Schreibart;

Kunstrichtung

festgelegte

Urlaubsstrecke

in Eile;

keuchend

Hahnen-

Stück

fuß-

gewächs

vom

Ganzen

Schling-,

Urwaldpflanze

früher

als

Bildergeschichte

(Kurzwort)

Assistent

römischer

Kaiser

Baldriangewächs

Bodenfläche,

Gelände

4

11

schweiz.

Landschaft

im Gedanke

Einfall,

Kt. Bern

amerik.

Filmkomiker

(Stan)

engl.

Adelstitel:

Graf

ugs. für

Elektrotechnik

Rauchfang,

Schornstein

glasartiger

kräftiger

großer,

Schmelzüberzug

Rassehund

2

weibl.

griech.

Sagengestalt

ital.

Hafen

an der

Adria

Sumpf-,

Kranichvogel

Hauptsache;

Mittelpunkt

Meeresvogel

Brot-,

Käseform

Agavefasern

Dunst

über

Groß-

1 städten

7

Nadelloch

Fluss

zur Drau

Auerochse

10

Schluss

legendäres

Wesen

im

Himalaja

lösen,

weniger

straff

machen

29


Marketing-Arbeitskreis

Radio Themenwoche „Wir-sind-für-Sie-da-Vermieter“

Warum gerade die Mieter der

Wohnungsbaugenossenschaften

besonders zufriedene

Mieter sind? Das konnten die 1,175

Millionen Hörer von Radio Schleswig-Holstein

(R.SH) in der Woche vom 3. bis 7.

Juni 2013 erfahren.

Zur Wort kamen waschechte Mieter unterschiedlichen

Alters und aus verschiedenen

Lebenssituationen. Aus ihrer ganz

persönlichen Sicht berichteten sie in zehn

verschiedenen Radio-Spots über die Vorzüge

von Wohnungsbaugenossenschaften

und brachten so einer breiten

Öffentlichkeit die vier Kernbotschaften

der Schleswig-Holsteinischen Wohnungsbaugenossenschaften

nahe: „Wir sind

für Sie da!“, „Eine starke Gemeinschaft“,

„Ein breites Angebot“ und

„Moderne Wohnungen“.

Bei der Themenwoche handelte es sich

um eine Anzeigenkooperation zwischen

dem Marketing-Arbeitskreis Schleswig-

Holsteinischer Wohnungsbaugenossenschaften

und dem Radiosender. „Für uns

war wichtig, dass hier nicht die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter aus den Genossenschaften

sprechen. Wir wollten Mieter,

die ganz authentisch von Erlebnissen

mit ihrer Wohnungsbaugenossenschaft

berichten“, sagt Sven Auen, Vorstandsmitglied

des Marketing-Arbeitskreises.

Die Aufzeichnung der Radio-

Spots fand im R.SH-Funkhaus in

Kiel statt und wurde von dem

bekannten Radiomoderator

Carsten Kock durchgeführt.

Auch eine unserer Mieterinnen

kam zu Wort. Höbke Dibbern

aus Meldorf berichtete über

ihre positiven Erfahrungen mit

der WoDi bei der Suche nach

ihrer ersten Wohnung.

Als ein kleines Dankeschön für ihre

Teilnahme erhielten die interviewten

Mieter eine exklusive Führung durch

das Funkhaus.

Interessierte können sich die zehn

Radio-Spots auf www.mehralsmieten.de

anhören.

Auch WoDi gehört dem Marketingarbeitskreis

Schleswig-Holsteinischer

Wohnungsbaugenossenschaften an.

Die Vorteile des genossenschaftlichen

Wohnens sind leider noch zu wenig bekannt.

Deshalb will der Marketingarbeitskreis

das eigene Profil schärfen und

sich gegenüber anderen Wohnungsanbietern

und internationalen Investoren

deutlich abgrenzen.

18 Wohnungsbaugenossenschaften aus

Schleswig-Holstein haben sich dem Marketingarbeitskreis

angeschlossen, um gemeinsam

unter dem Motto „Mehr als

mieten“ für sich und ihr Geschäftsmodell

zu werben. Deutschlandweit beteiligen

sich bislang 37 regionale Verbünde mit

rund 355 Genossenschaften und nutzen

das gemeinsame Logo. Mehr Infos

unter: www.wohnungsbaugenossenschaften-sh.de.

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30


Starkregenfälle

Unwetter überflutet Wohnungen in Brunsbüttel

Der 19. Juni war ein schwül warmer

Sommertag. Aus dem Norden

zog an der Westküste

Schleswig-Holsteins ein gewaltiges Gewitter

in Richtung Elbe. In den Abendstunden

erreichte das Unwetter mit voller

Wucht Brunsbüttel. „Am frühen Abend

wurde der Himmel über der Stadt

schwarz wie die Nacht. Zunächst fielen

Regentropfen, dann prasselten zwei bis

drei Zentimeter dicke Hagelkörner hernieder“,

erinnert sich Lisa Ehlers, Leiterin

unserer Geschäftsstelle in Brunsbüttel.

Bald setzte sintflutartiger Regen ein, der

Stunden anhielt. Die Gullys konnten die

Regenmengen nicht aufnehmen und die

Straßen standen schnell unter Wasser.

Über unseren Notdienst gingen die ersten

Anrufe ein: „Wasser im Keller“ und

das Ausmaß der Niederschläge wurde

deutlich. Die Flut der Anrufe riss bis Mitternacht

nicht ab, das gesamte Stadtgebiet

war betroffen. Überall heulten die

Sirenen der Feuerwehren. Am schlimmsten

traf es unsere Gebäude im Bereich

Schlesierplatz, Wurtleutetweute, Stettiner

Straße sowie Vollmachttweute und Am

Doktorgraben. Im Haus Schlesierplatz 11

– 13 musste der Hauptstromanschluss

von den Stadtwerken abgestellt werden.

Die Stromzähler hingen dort sehr niedrig

im Keller und das eindringende Wasser

flutete teilweise die Zählerkästen. Mieter,

die zu späterer Stunde von der Arbeit

nach Hause kamen, konnten ihre Wohnung

wegen des Pegelstands nicht erreichen.

Die zu Hilfe gerufene Firma

Schönheid & Sohn aus Brunsbüttel setzte

alle verfügbaren Mitarbeiter und Pumpen

ein, um das in Wohnungen und Keller

eingedrungene Wasser schnellstmöglich

abzupumpen. Im Bereich Vollmachttweute

7 und Am Doktorgraben 20 – 28

lief das Wasser in insgesamt 20 Wohnungen.

Die Mieter schöpften unermüdlich

die Wassermassen, aber ohne Hilfe

von Firma Schönheid und der Feuerwehr

war es nicht zu schaffen. Erst gegen Mit-

Mit einem kleinen Pralinenpräsent bedanken sich Vorstandsmitglied Holger ▲

Timm und Bürgermeister Stefan Mohrdieck bei allen beteiligten 300 Feuerwehrleuten

für den Einsatz in der Unwetternacht

v.l.: Holger Timm, Bernd Meier, Franz-Werner Hentrey, Jörg Wagner (Wagner Pralinen)

und Bürgermeister Stefan Mohrdieck

ternacht beruhigte sich die Wetterlage. diesem Wege bedanken wir uns bei den

Die Einsatzkräfte arbeiteten unentwegt beteiligten Amtsfeuerwehren aus dem

bis vier Uhr früh, um die Schäden so gering

wie möglich zu halten. Auch Tage teiligten Firmen für die Hilfe bei der Be-

ganzen Kreis Dithmarschen und den be-

danach wurde noch Wasser aus Kellerräumen

abgepumpt, in den betroffenen ganz besonderer Dank gilt den vom Unhebung

der aufgetretenen Schäden. Ein

Wohnungen wurden Trocknungsgeräte wetter betroffenen Mietern für ihre Mithilfe,

Geduld und das Verständnis bei der

aufgestellt.

Abwicklung der Wasserschäden.

„Die Schäden waren immens. Sieben

Mieter aus dem Haus Vollmachttweute 7

mussten ihre Wohnungen komplett räumen

und wurden vorübergehend in Ersatzwohnungen

untergebracht. Inzwischen

sind alle Schäden behoben und die

Mieter haben ihr Zuhause wieder bezogen“,

berichtet Lisa Ehlers erleichtert. Auf

31


Nachbarschaft

Grillplatzeinweihung in Hemmingstedt

Einige Mieter der Wohnanlage in

der Königsberger Straße in Hemmingstedt

hatten uns gebeten, auf

der Gemeinschaftsrasenfläche einen Grillplatz

anlegen zu dürfen.

Da wir ein gutes Nachbarschaftsverhältnis

gerne unterstützen, haben wir im

Rahmen von Außenarbeiten gleich eine

Sitzfläche mit pflastern lassen, die nun

von den Anwohnern weiter gestaltet und

verschönert werden kann.

Zum Einweihungsfest des Grillplatzes am

16. August 2013 haben die Mieter in Eigenregie

alle Bewohner unseres Wohnungsbestands

in diesem Bereich eingeladen,

sich mit Bratwurst und Getränken

zu stärken. Insgesamt kamen rd. 25 Mieter.

Da es an dem Tag leider regnete, hatten

die Organisatoren zwei

Pavillons aufgestellt,

unter denen

man trocken sitzen

konnte. Das wurde

von den Teilnehmern

gerne genutzt

und Jung und

Alt haben bis in die

Nacht gemütlich zusammen

gesessen.

Das nennen wir eine

gute Nachbarschaft!

GmbH

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Geschäftsführer: Florian Fölster

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Holstenring 2a · 25541 Brunsbüttel

Telefon (0 48 52)

8 71 09

Fax (0 48 52) 8 71 04

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25764 Wesselburen

Tel. 0 48 33 / 45 50 -0

Fax 0 48 33 / 45 50 - 49

E-mail:

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Internet: www.udo-steinberg.info

Ausgezeichnet durch den Baugewerbeverband Schleswig-Holstein

Wir bauen Meisterhaft

32


Unsere Rezepte-Ecke

Kochideen in unserer Rezepte-Ecke

Von wegen, die letzte Stunde des Kochens hat bald geschlagen.

Der Boom der Koch-Shows im TV und ausgebuchte

Koch-Kurse (besonders für Männer) zeigen

eindeutig einen anderen Trend in jungen Haushalten. Wir

wünschen uns heute wieder eine ausgewogene und gesunde

Ernährung und mehr Kontrolle über das, was wir

essen. Selber kochen ist dazu preiswert und mit den

richtigen Rezepten lässt sich ganz schnell ein leckeres

Essen zubereiten. In unserer Rezepte-Ecke stellen wir

Ihnen die Lieblingsrezepte von Mitarbeitern, Mitgliedern

und Freunden des

WoDi vor.

Zum Ende des Sommers

widmen wir uns noch

einmal dem Thema BBQ. Denn

eins steht fest: Auch, wenn der Herbst vor der Tür steht:

In Dithmarschen und Steinburg grillt man bei jedem Wetter!

Hier kommen nun besondere Lieblingsrezepte vom

WoDi-Team.

BBQ-Spareribs

mit Grill-Süßkartoffeln

(von Holger Timm)

Zutaten für 4 Personen:

4 Süßkartoffeln

4 Stücke Alufolie (je 25 x 30 cm)

2 EL Erdnussöl

1 Zwiebel, in Stücken

1 Knoblauchzehe, halbiert

500 ml Coca Cola

200 ml Rindsbouillon

250 g Ketchup

1 rote Chili, in Stücken

2 TL Paprikapulver

1 TL Curry

¼ TL Thymianblättchen

Einige schwarze Pfefferkörner, zerdrückt

2 EL Cognac, nach Belieben

Salz

1,2 kg Spareribs am Stück

200 g Crème fraiche

Mein persönlicher Tipp

Zubereitung

Kartoffeln einzeln in je ein Stück Alufolie einwickeln.

Holzkohle-/Gas-/Elektrogrill: Kartoffeln zugedeckt

über schwacher Glut/auf kleiner Stufe (ca. 150 Grad)

ca. 1 Std. grillen. Öl erwärmen, Zwiebel und Knoblauch

ca. 5. Min. andämpfen. Coca Cola und alle Zutaten

(Cola bis zum Thymian) beigeben, aufkochen,

würzen. Flüssigkeit zur Hälfte einkochen. Cognac beigeben

und Sauce auskühlen lassen. Spareribs mit der

Hälfte der Sauce bestreichen. Holzkohle-/Gas-/Elektrogrill:

Spareribs über mittelstarker Glut/auf mittlerer

Stufe (ca. 200 Grad) beidseitig je ca. 3 Minuten grillen.

Restliche BBQ-Sauce mit Crème fraiche mischen

und dazu servieren.

Guten Appetit!

KOCHIDEEN

Schicken doch auch Sie uns Ihr Lieblingsrezept!

Wir freuen uns über viele Zuschriften per Post, E-Mail oder Fax.

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG, Stichwort: Rezepte, Hindenburgstraße

14a, 25704 Meldorf, info@wo-di.de, Fax: 04832-995-34).

© Yana Revina - dreamstime.com

33


Vertreterrundfahrt

Informationsveranstaltung für unsere Vertreter

Am 30. August 2013 informierten

sich die Mitglieder unserer Vertreterversammlung

während einer

Informationsveranstaltung über unseren

Neubau sowie andere Modernisierungsmaßnahmen

in Brunsbüttel. Viele

Vertreter hatten sich für die Veranstaltung

angemeldet. In den Räumlichkeiten des

Mietertreffs ließen sie sich gemeinsam

mit Mitgliedern des Aufsichtsrats sowie

zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

vom Vorstand über die Lage der

Genossenschaft und insbesondere über

Einzelheiten und Baukosten unseres

Wohnprojekts Wohnen+ in der Posadowskystraße

4 in Brunsbüttel unterrichten.

Eine anschließende Besichtigung

unseres Neubaus sowie weiterer Maßnahmen

in Brunsbüttel rundete das Bild

anschließend ab.

Über das große Interesse der Mitglieder

unserer Vertreterversammlung an unseren

Baumaßnahmen haben wir uns sehr

gefreut. An dieser Stelle danken wir allen

für die vielen Zusprüche, Anregungen

und informativen Gespräche zwischen

Vertreterversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand

und der Belegschaft.

34


Besondere Geburtstage

Herzlichen Glückwunsch

zum 90. Geburtstag

Rosa Stüben

Mitglied und Mieterin

aus Burg

geb. am 28.04.1923

Annemarie Uhlmann

Mitglied und Mieterin

aus Heide

geb. am 28.04.1923

Paula Epler

Mitglied und Mieterin

aus Heide

geb. am 01.05.1923

Lieselotte Teich

Mitglied aus Meldorf

geb. am 30.06.1923

Lisa Dreessen

Mitglied aus Marne

geb. am 16.07.1923

Herta Krause

Mitglied und Mieterin

aus Brunsbüttel

geb. am 31.08.1923

Anni Gimmini

Mitglied und Mieterin

aus Marne

geb. am 02.09.1923

zum 95. Geburtstag

Lieselotte Lahmeyer

Mitglied und Mieterin

aus Heide

geb. am 05.04.1918

Gertrud Frahm

Mitglied aus Lohe-Rickelshof

geb. am 15.04.1918

Viel Glück und Freude

und stets beste Gesundheit wünscht

Ihnen das Team

der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG.

IHR SERVICE-TELEFON

Direktwahl Sachbearbeiter Sachgebiet

9 95-0 Inge von Possel Zentrale

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35


AWD informiert

Qualitätskompost nur mit

sauberem Bioabfall

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG

Der Anteil der Fremdstoffe

in der Biotonne ist in den

vergangenen Jahren leider

stark gestiegen. In 2012 mussten

vom gesamten Biomüll

(21.150 Tonnen) circa 1.200 Tonnen

als Restmüll entsorgt werden.

Rund 135.000 Euro hat diese Entsorgung

im vergangenen Jahr gekostet!

Seit 1996 verarbeitet das Kompostwerk

Bargenstedt den Bioabfall

aus den grünen Tonnen. Vor

der Kompostierung zieht ein

Magnet alle metallhaltigen Gegenstände

aus dem Material heraus.

Zusätzlich sortieren zwei

Mitarbeiter sämtliches Material

per Hand. Keine leichte Arbeit, denn es

gibt immer viel zu tun.

Abfallwirtschaft

Dithmarschen

INFO

Roop uns doch mol an!

Abfallwirtschaftsgesellschaft

Dithmarschen

Markt 31 – 33

25746 Heide

Tel. 04 81/85 500

Fax 04 81/85 50 99

www.awd-online.de

service@awd-online.de

Die AWD Sortierkabine


Ob Biokunststoff, normale Plastiktüten,

Windeln oder Steine: Im Kompostwerk

Bargenstedt wird alles aussortiert, was

nicht kompostierbar ist.

Fremdstoffe

Zwischen dem Biomüll befinden sich

auch Glasflaschen, Kleidungsstücke,

Steine oder Windeln. Diese Gegenstände

sind absolut tabu für die Biotonne, da sie

nicht kompostiert werden können. Glasscherben

sind zudem sehr gefährlich, da

die Verletzungsgefahr für die Sortierer

groß ist. Auch Bänder, Adventskränze

oder Girlanden bereiten Probleme. Sie

wickeln sich um die Walzen und können

zum Stillstand der Anlage führen.

Kampagne für sauberen Biomüll

Wir wollen wieder dahin, wo wir jahrelang

waren und sauberen Biomüll einsammeln.

Daher wird die AWD verstärkt

mit Plakaten und Aktionen auf das richtige

Sortieren hinweisen.

Helfen Sie mit

Achten Sie darauf, dass in der grünen

Tonne nur Bio landet. Wenn Sie Fragen

haben: Wir beraten Sie gern. Ausführliche

Sortieranleitungen finden Sie auch im

Internet. Bei Interesse an einer Besichtigung

des Kompostwerks wenden Sie

sich bitte an die AWD (Tel.: 0481 85500).

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG

Hindenburgstraße 14 a, 25704 Meldorf

Tel.: 0 48 32 / 995 - 0

www.wo-di.de

info@wo-di.de

Redaktionelle Mitarbeit:

Dipl.-Kfm. Holger Timm

Dipl.-Ing. Ole Ott · Dipl.-Verwaltungswirt

(FH) Stefan Mohrdieck

Konzept & Gestaltung:

heinz feddersen verlag +

werbeagentur

Heidmühlenweg 171, 25337 Elmshorn

Tel.: 0 41 21 / 9 16 12

Fax: 0 41 21 / 9 47 72

info@feddersen-verlag.de

www.feddersen-verlag.de

Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband e.V.

Druck:

Silber Druck oHG, Niestetal

Erscheinungsweise:

dreimal jährlich

WoDi-Rätselecke

Auflösung

Impressum

Für all diejenigen, die vielleicht

etwas ungeduldig sind oder einfach

ein Wort nachschauen

möchten.

Das Lösungswort heißt:

BLUMENGARTEN

T D E D S

V E R R U F E N R E I S E R O U T E

L A I B S I S A L S M O G I N

F I N E S S E M E D E A G O L D

W E N N I S A A K I D E E E

E L O G E T E I L H Y

W A N N E L A E R M L A U R E L

T S K U N K I M M E N S T O

H E L F E R E C K E C O M I C

M I B A B E L N E R O U K

L A G U N E E V I T A N A R D E

T O N I C A G I O A R E A L U R

S E H A U S R A L L E K E R N

36

Fotocredits:Titel PhotoSG/Fotolia, S. 1 hfv, S. 25 NDR/Videoscope/Isa Walther + NDR/Nicolas Maack, S. 26 hfv, S. 28 + 29 denise pc/fotolia, S. 28 W. Wehner/Universum

Film, Dirk Schumann/Fotolia, S. 29 Universal Music Group, S. 33 duesV, Pictures4you/Fotolia, S. 35 ksysha/Fotolia, S. 36 AWD


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Privathaushalten infolge von Rauchvergiftungen.

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Rauchwarnmelder warnen Sie im Falle eines Wohnungsbrandes

frühzeitig durch einen lauten Signalton. Damit

Sie sich in den Wohnungen des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG sicher fühlen können, führen wir regelmäßig

die Wartung durch.


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