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Solothurn - Kirchenblatt

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1

29. DEzEmbER bIS 10. JANuAR 2014

für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

46. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Warum Christ sein?

Der Glaube kann unser Leben grundsätzlich verändern.


Inhalt

2 Standpunkt

Der zweite blick

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Warum Christ sein?

6 Glauben und beten

mach uns unruhig, Herr

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

Standpunkt

Der zweite blick

Wer die aktuelle Titelseite des ersten Kirchenblatts des Jahres 2014 betrachtet,

könnte aufgrund der Auslegeordnung auf einen Jahresrückblick schliessen.

Doch die aufgeführten Frontseiten aus den vergangenen Jahren sind eine

kleine Homage an einen Mann, der seit Jahren das Kirchenblatt wesentlich

mitgeprägt hat. Auch wenn er selbst das auf keinen Fall beanspruchen

würde, so soll ihm doch an dieser Stelle noch einmal herzlich für sein unermüdliches

Engagement gedankt werden. Franz Rüegger, ehemaliger Lehrer

am Lehrerseminar in Solothurn, war in Sachen «Kirchenblatt» ein Mann

der ersten Stunde. Zusammen mit Urs C. Reinhardt gehörte er fast zwei Jahrzehnte

lang zum Kernteam der Redaktion und hat sämtliche Entwicklungen

federführend mitgetragen. Im Vordergrund stehen wollte er selbst jedoch

nie; er stellte lieber sein kreatives Schaffen in den Vordergrund. Zuverlässig

und mit vollem Einsatz hat er den Mantelteil illustriert und dem Kirchenblatt

zu einem unverwechselbaren Auftritt verholfen. Oft brauchte es einen zweiten

Blick, um die Feinheiten seiner Layouts zu erkennen. Nun hat sich Franz

Rüegger –nach nicht weniger als 17 Jahren beim Kirchenblatt –zum Jahreswechsel

in den Ruhestand verabschiedet, um sich voll und ganz seiner Familie

und seiner künstlerischen Tätigkeit zu widmen.

ImPRESSum:

Kirchenblatt für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag &Adressverwaltungen:

AZ Fachverlage AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch

Heinz Bader, 4710 Balsthal

Urban Fink, 4515 Oberdorf

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite)

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen

Monika Stampfli-Bucher, 4500 Solothurn (Layout)

2

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

25 Solothurn

30 Grenchen

32 Jugendseite

Neujahrsrätsel

KIRCHENBLATT 1 2014

Weniger lang in Amt und Würde steht Papst Franziskus. Nichtsdestotrotz

hat der agile Pontifex bereits einiges Aufsehen verursacht. Seine Kritik am

überbordenden Kapitalismus sorgte weit über die kirchlichen Kreise hinaus

für fette Schlagzeilen. Es waren päpstliche Worte, die aufhorchen liessen.

Aus dem Vatikan kamen Sätze, die fast schon linksradikal zu klingen schienen.

In seinem Apostolischen Schreiben «Evangelii Gaudium», «Freude des

Evangeliums», erlaubte sich Franziskus eine scharfe Kapitalismus- und

Reichtumskritik. Die griffigen Parolen kulminierten in unmissverständlichen

Formulierungen wie «Das Geld muss dienen und nicht regieren» oder

«Diese Wirtschaft tötet». Nach Wochen des Aufruhrs und auch der Kritik

–insbesondere von Seiten der Wirtschaft und aus konservativen Kreisen –

hat sich Franziskus vor ein paar Tagen in einem langen Interview zur Wehr

gesetzt. Was Kritiker als «reinen Marxismus» abtaten, verteidigt der Papst

nun als Leitlinien, die seiner Ansicht nach schlicht der Soziallehre der Kirche

entsprächen. Dass er sich in diesem Sinne geäussert habe, mache ihn noch

nicht zum Marxisten, sagte Franziskus in dem Gespräch mit der italienischen

Zeitung La Stampa: «Die Ideologie des Marxismus ist unbestritten falsch»,

betonte Franziskus, fügte aber hinzu: «Ich habe in meinem Leben jedoch

viele Marxisten getroffen, die gute Menschen waren.»

«Das Versprechen des Kapitalismus, dass der Reichtum irgendwann auch

bei den Armen ankomme, hat sich nirgends erfüllt», resümierte der Papst.

In seinem ersten Apostolischen Schreiben legte er überaus deutlich den

Finger auf entartete Entwicklungen und Schädigungen in unserem Wirtschafts-

und Sozialsystem. Die hervorgebrachten Marxismus-Verdächtigungen

scheinen nicht zuletzt in einem noch weit verbreiteten Schwarzweissdenken

vieler Wirtschaftskreise zu wurzeln, welches nur Befürworter oder

Gegner kennt. Würdigt man dem päpstlichen Schreiben einen zweiten

blick, so kann zweifellos in zahlreichen Ausführungen erkannt werden,

dass der Marxismus nie in seiner reinen Form, jedoch in interessanten und

auch christlich brauchbaren Aspekten vom Papst geschätzt wird.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli


■ Verzerrter Genderbegriff

Es sei «besonders stossend», wenn der

Churer Bischof Vitus Huonder ausgerechnet

zum Tag der Menschenrechte vom

10.Dezember ein Papier veröffentliche,

«welches sich nicht nur gegen die Rechte

der Frauen richtet, sondern auch Homosexuelle

diffamiert». Dies schreibt der

Schweizerische Katholische Frauenbund

(SKF) in einer Stellungnahme. Huonder

zeichne einen «verzerrten Genderbegriff».

In seinem Wort zum Tag der Menschenrechte

schreibe er, die Gender-Theorie besage,

dass «jeder Mensch sein Geschlecht

und seine sexuelle Orientierung frei wählen

könne.» Das stimme nicht, betont

der SKF. «Gender» mache nur einen Unterschied

zwischen dem biologischen Geschlecht

und der damit verbundenen sozialen

Rolle. Dieser Unterschied zeige sich

schon daran, dass die soziale Rolle in verschiedenen

Epochen und Kulturräumen

unterschiedlich gelebt werde, vorgegeben

von gesellschaftlichen Konventionen und

dem Gesetz.

kipa/arch/job

■ Neuer Abt

Papst Franziskus hat die Wahl von Urban

Federer (45) als 59. Abt von Einsiedeln bestätigt.

Der neue Abt wurde am Sonntag,

22. Dezember, in der Klosterkirche feierlich

in sein Amt eingesetzt. Der am 17.August

1968 in Zürich-Fluntern geborene Urban

Federer war 1988 als Novize in das Kloster

eingetreten. Der neue Einsiedler Abt ist

Bruder der CVP-Nationalrätin Barbara

Schmid-Federer. Das im Jahr 934 gegründete

Benediktiner-Kloster Maria Einsiedeln

ist eine sogenannte Territorialabtei; diese

haben einen ähnlichen Rang wie ein Bistum.

Einsiedeln hat derzeit rund 60 Mönche

und 240 Beschäftigte.

kipa/com/arch/kap/cic/gs/job

…und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

Foto: Franz Kälin

■ «Mann des Jahres»

Das «Time Magazine» hat Papst Franziskus

zum «Mann des Jahres» gekürt. Über

den Kurznachrichtendienst Twitter verlinkte

das Magazin auf eine Würdigung.

Darin heisst es, in nur neun Monaten im

Amt habe sich der neue Papst «ins Zentrum

der wichtigsten Debatten unserer

Zeit» gesetzt: um «Wohlstand und Armut,

Fairness und Gerechtigkeit, Transparenz,

Modernität, Globalisierung, die Rolle von

Frauen, die Natur der Ehe und die Versuchungen

der Macht». Der Papst freue sich,

suche jedoch keinen Ruhm und Erfolg,

hiess es in einer Pressemeldung aus dem

Vatikan. Er sehe seinen Dienst vielmehr

in der Verkündigung des Evangeliums im

Zeichen der Liebe Gottes für alle. Mitte

Dezember feierte Franziskus, unteranderen

zusammen mit drei obdachlosen Römern,

seinen 77. Geburtstag.

kipa/kna/cic/ami

■ BewusstseinsErheiterung

«Man sagt, heute sei Neujahr. Punkt 24

Uhr sei die Grenze zwischen dem alten

und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist

das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht

am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr

neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen,

ob wir neu anfangen zu denken, ob

wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu

anfangen zu leben.»

Johann Wilhelm Wilms (1772 –1847),

deutscher Komponist

■ Bistum Zürich

Die Zürcher Katholiken wollen ein eigenes

Bistum –und der Churer Bischof zeigt sich

zum ersten Mal gesprächsbereit. Im Frühling

könnte das Anliegen in Rom zur Sprache

kommen. Der Wunsch ist alt. Geschehen

ist bisher allerdings noch nicht viel.

Im Frühling dieses Jahres nun hat die

katholische Körperschaft des Kantons Zürich

deshalb ihr Gesuch formell erneuert.

Und diesmal zeigt sich der Churer Bishof

gesprächsbereit und traf eine Delegation

des Zürcher Synodalrats. Das Zusammentreffen

sei in offener, konstruktiver Atmosphäre

verlaufen, sagt der Präsident

des Synodalrats, Benno Schnüriger. Der

Bischof habe für das Anliegen Verständnis

signalisiert.

Thomas Ribi, NZZ

■ Angst vor dem Islam

Im Interview mit der Sonntagszeitung

äussert Gottfried Locher, Präsident des

Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds

(SEK), Verständnis für Ängste, die

mit dem Islam im Zusammenhang stehen.

«Der Islam hat ja nicht nur eine spirituelle

Seite, sondern auch eine politische. Da

teile ich die Ängste, die viele Leute haben»,

sagte der Präsident des SEK. «Der

Islam hat nicht das gleiche Verständnis

von Religionsfreiheit wie wir. Jenen politischen

Islam möchte ich hier nicht. Die

Schweiz basiert auf Werten, die massgeblich

vom Christentum geprägt wurden.»

Beim Thema Kopftuch plädiert Locher für

die Toleranz: «Wie sich jemand kleiden

will, geht mich grundsätzlich nichts an.»

Das vollständige Interview auf:

www.kirchenblatt.ch

kipa/ami

Hineingelesen

«Die dramatische weltweite Rückkehr

der Religionen und ihrer Bedeutung als öffentliche

Macht hat uns überrascht. Wir

glaubten alle mehr oder weniger zu wissen,

dass ein solches Wiedererstarken von

Religion nicht möglich sei. Denn der westliche

Modernisierungsmythos hatte uns

gelehrt, einen fortschreitenden Trend in

Richtung Säkularisierung und Privatisierung

von Religionen zu erwarten.»

Im nächsten Kirchenblatt

Martin Riesebrodt

Die Rückkehr

der Religionen

Fundamentalismus undder

«Kampf derKulturen»

Verlag C.H. Beck 2001

158Seiten, CHF 17.90

ISBN: 978-3-406-45928-3

«Film und Religion»

Religiöse Themen erleben auf der

Leinwand ein Comeback. Anlässlich

der Solothurner Filmtage 2014 wirft

das Kirchenblatt eine Blick auf das

aktuelle Programm.

KIRCHENBLATT 1 2014

3

Aus Kirche und Welt


Warum Christ sein?

3. Teil

Du sollst keine

anderen

Götter haben

TIMoTHy RADCLIFFE

In seinem Lehrschreiben «Evangelii Gaudium» geisselt

Papst Franziskus den allgemeinen Geldfetischismus

und die Diktatur einer Wirtschaft ohne Gesicht und ohne

menschliche Ziele. Auch Timothy Radcliffe warnt

in seinen Ausführungen vor der Verabsolutierung des

Privateigentums und einer Vergötterung des Geldes.

Timothy Radcliffe

wurde 1945 in London geboren, studierte

Theologie und trat dem Dominikanerorden

bei. Er war Provinzial der Dominikaner

Englands, dann von 1992 –2001 Generaloberer

des Weltordens. Er ist Mitglied

des Dominikanerkonventes Blackfriars in

Oxford, Professor der Theologie und

ein angesehener und gefragter Autor

und Redner.

4

KIRCHENBLATT 1 2014

Timothy Radcliffe

Warum Christ sein

Wie der Glaube unser Leben

verändert

Herder 2012

395 Seiten, CHF 32.90

ISBN 978-3-451-33501-3

DER EINE GoTT

Gott führte die Israeliten aus der ägyptischen

Knechtschaft heraus, damit sie ihm

in Freiheit dienen können. Der Eckstein

dieser Freiheit war die Abkehr von der

Götzenanbetung. Das erste Gebot lautet:

«Ich bin der Herr, dein Gott, der dich

aus Ägypten, dem Sklavenhaus, herausgeführt

hat. Du sollst kein anderen Götter

haben als mich» (Exodus 20,2f.). Ihre

wesentliche Auseinandersetzung führen

die biblischen Schriften nicht mit dem

Unglauben, sondern mit der Idolatrie, der

Götzenverehrung. In der Zugehörigkeit

zum einen wahren Gott sind die Israeliten

miteinander verbunden und gehören zueinander.

Vielleicht können wir uns kein

nachdrückliches Empfinden für die Einheit

der Menschheit und das Leiden der

Armen bewahren, aber wir können die

Götzen benennen, deren Verehrung unser

globales Dorf entstellt, und ihnen

den Dienst verweigern.

Drei dieser Götzen sind: Kultivierung einer

ungezügelten Begierde, die Verabsolutierung

des Privateigentums und die Vergötterung

des Geldes. Begehren, Privateigentum

und Geld sind nicht in sich

falsch; es sind alles wahre Güter. Werden

sie aber, wie in unserer Gesellschaft, zu

absoluten Gütern erhoben, dann werden

sie zu Götzen, deren Verehrung vernichtend

ist für die Menschheitsfamilie.

Sie werden zu einer furchtbaren tritheistischen

Anti-Religion.

mäSSIGuNG

Der «Vater» dieser götzendienerischen

Dreifaltigkeit ist die grenzenlose Begierde.

Mässigung war für Thomas von Aquin

eine der vier Kardinaltugenden. Als Tugend

klingt sie wenig aufregend, aber

sie ist notwendig für Frieden und Glück,

für ein ausgewogenes Leben. Ja, sie

ist fundamental, denn sie berührt, was

grundlegend für unser menschliches Überleben

ist: das Verlangen nach Essen, Trinken

und Sex. Es sind Bedürfnisse, deren

Befriedigung sehr angenehm ist. Aber

wenn unser Verlangen nach ihnen exzessiv

wird, bedrohen sie unsere Existenz.

Die frühen Dominikaner hatten eine

gewisse Vorliebe für Wein. Psalm 104

spricht davon, dass Gott ihn uns gegeben

hat, damit er «das Herz erfreut». Und

noch dazu ist er gut für unsere Gesundheit!

Aber wenn das Verlangen nach Wein

masslos wird, zerstört es unsere Gesundheit

und unser Glück. Gleiches gilt für

Essen und Sex. Die Mässigung erlaubt

uns, Vergnügen in der Befriedigung unseres

Begehrens zu finden: Wir können

Essen, Trinken und Sexualität geniessen,

weil das Verlangen uns nicht erdrückt

und versklavt.


Die Konsumgesellschaft regt zu immer

grösserer Begierde an; ihre typische Sucht

ist Shopping. Unser Verlangen koppelt

sich von unseren körperlichen Bedürfnissen

ab. Es wird körperlos, desinkarniert.

Die Herausforderung für den Konsumismus

ist es, dieses Verlangen wach zu halten

und uns das Gefühl zu geben, dass wir

noch nicht genug haben, dass wir noch

mehr brauchen. Befriedigung gibt es nicht,

allenfalls für den Moment. Die Werbung

gaukelt uns immer neue Bedürfnisse vor,

von denen wir gar nicht wussten, dass wir

sie hatten. Indem sie künstliche Bedürfnisse

schafft, sichert sie endlosen Konsum.

Konsumismus muss Konsumenten produzieren.

Mässigung widersetzt sich der Gewalt des

Begehrens, die gierig und zerstörerisch sein

kann. In mittelalterlichen Darstellungen

der Hölle erscheint der Satan oft als riesiger

Mund, der alles verschlingt, was ihm über

den Weg läuft. Der Ausdruck in seinen Augen

ist glasig und leer: Vergnügen an diesem

zwanghaften Vertilgen hat er keines.

DIE moDERNE mARKTWIRTSCHAFT

Die Geburt der Marktwirtschaft, des Hauptmotors

der Globalisierung, ging einher mit

der Entfesselung des Begehrens. Es wurde

vom moderierenden Einfluss der Mässigung

losgelöst und zur Grenzenlosigkeit

ermutigt. Symptomatisch für diese neue

Welt war die 1714 von Bernard de Mandeville

veröffentlichte Bienenfabel. Mandeville

behauptete, dass die Ökonomie dann

floriere, wenn die Begierde der Menschen

möglichst gross ist. Gier sei gut, denn sie

steigere den Konsum und entwickle den

Markt. «Private Laster sind öffentliche Tugenden.»

Das Verlangen sollte zügellos

seien. «Des Luxus Prachtaufwendung Millionen

Armen Arbeit schuf, /Desgleichen

Stolz trotz üblem Ruf.» Die Reichen waren

damit öffentlich zur Masslosigkeit verpflichtet,

denn auf diese Weise würde die

Wirtschaft weiter wachsen und die Armen

profitieren. Heute nennt man das «Trickledown-Effekt»

(«Durchsickereffekt»). Nur

funktioniert er nicht.

Kapitalismus-Kritik

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx

hat die Kapitalismus-Kritik von Papst

Franziskus verteidigt. Die Worte richteten

sich nicht gegen die Marktwirtschaft;

Franziskus wolle vielmehr daran erinnern,

dass die Wirtschaft dem Gemeinwohl zu

dienen habe und nicht umgekehrt. Weltweit

gebe es einen Trend zur Ökonomisierung

aller Lebensbereiche, die den

Rhythmus der Gesellschaft von den Verwertungsinteressen

des Kapitals abhängig

mache, so Marx. «Genau das kritisiert

der Papst zu Recht.» Marx äusserte sich

zu der Debatte über das unlängst veröffentlichte

Lehrschreiben «Evangelii Gau-

DIE ERDE IN GEFAHR

Diese Kultur des Konsumismus ist letzten

Endes zerstörerisch. Sie trennt das Begehren

von den Bedürfnissen unseres körperlichen

Lebens ab, so dass es sich von dem

loslöst und entfernt, was wir sind, und

schliesslich in die Irrealität der Fantasie abhebt.

Der Konsumismus mag uns ein Lied

von der Befriedigung physischer Bedürfnisse

singen, aber letztlich ist er anti-körperlich.

Mässigung holt uns auf die Erde

zurück, zurück zu dem, was wir als körperliche

Wesen sind. Sie lädt uns ein, kritisch

gegenüber dem zu sein, was man uns als

unabdingbar einzureden versucht, und

zu fragen: «Brauche ich das wirklich, und

warum?» Dazu bemerkt die Theologin

Margaret Atkins: «Werbung zielt darauf,

die Verbindung zwischen Gütern und ihrem

wirklichen Zweck zu zertrennen: Das

Auto dient nicht mehr dazu, zur Arbeit zu

kommen, sondern um attraktive junge

Frauen anzuziehen, durch weite Wüsten

zu rasen oder die Freunde neidisch zu machen.

Diese Abtrennung von der Wirklichkeit

ist entscheidend für das System, denn

nur so können wir permanent manipuliert

werden. Die Verteidigung gegen das System

besteht darin, uns selbst immer wieder

zu fragen: ‹Wofür ist das wirklich gut?›»

Und wiederum sollten wir Christen es

sein, die nicht mit dem Fragen aufhören.

Eine masslose Gesellschaft ist zerstörerisch,

nicht nur für das Leben des Einzelnen,

sondern für die menschliche Gesellschaft

und unseren Planeten. Grenzenlose

und unhinterfragte Gier kennt keinen

Respekt vor den Minimalbedürfnissen der

anderen und wird die Erde verschlingen.

dium». Kritiker werfen dem Papst eine einseitige

Sicht auf den Kapitalismus vor. Ein

ungezügelter Kapitalismus dürfe auch

deswegen nicht zum Gesellschaftsmodell

werden, weil er «keinen Blick für die Einzelschicksale,

die Schwachen und die Armen»

habe, betont Marx. Umso wichtiger

sei es, dass die Kirche ihren Platz bei den

Armen suche. Nicht, um deren Status festzuschreiben,

sondern um nach Wegen für

eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung

zu suchen. «Wir sehen die Welt

nicht richtig, wenn wir nicht versuchen, sie

mit den Augen der Armen zu sehen», so

der Kardinal.

kipa/kna/ami

KIRCHENBLATT 1 2014

5


LITuRGISCHER

WoCHENKALENDER

NAmENSTAGE

Glauben und beten

■ Woche vom 29. Dezember 2013

bis 11. Januar 2014

Sonntag, 29. Dezember

FEST DER HEILIGEN FAmILIE

L1: Sir 3, 2–6.12–14.

L2: Kol 3, 12 –21.

Ev: Mt 2, 13–15.19 –23.

N: Thomas Beckett, Tamara, Lothar

Mach uns unruhig, Herr

wenn wir allzu selbstzufrieden sind,

wenn unsere Träume sich erfüllt haben,

weil sie allzu klein waren;

wenn wir uns im sicheren Hafen bereits am Ziel wähnen,

weil wir allzu dicht am Ufer entlang segelten.

Mach uns unruhig, oHerr,

wenn wir über der Fülle der Dinge, die wir besitzen,

den Durst nach den Wassern des Lebens verloren haben;

wenn wir, verliebt in diese Erdenzeit, aufgehört haben,

von der Ewigkeit zu träumen;

wenn wir über all den Anstrengungen

unserer täglichen Arbeit

unsere Vision des neuen Himmels verblassen liessen.

Rüttle uns auf, Herr, damit wir kühner werden

und uns hinauswagen auf das weite Meer, wo uns die Stürme

deine Allmacht offenbaren, wo wir mit schwindender Sicht

auf das Ufer die Sterne aufleuchten sehen.

In Namen dessen, der die Horizonte unserer Hoffnungen

weit hinausgeschoben

und die Beherzten aufgefordert hat,

ihm zu folgen.

montag, 30. Dezember

N: Felix I., Richard

Dienstag, 31. Dezember

N: Silvester, Melanie, Katharina

mittwoch, 1. Januar

HoCHFEST DER GoTTESmuTTER mARIA

N: Heinrich, Vinzenz

Donnerstag, 2. Januar

N: Basilius, Gregor

Freitag, 3. Januar

Heiligster Name Jesu

N: Odilo, Genovefa

Samstag, 4. Januar

N: Marius, Angela von Foligno, Roger von Elan

■ Woche vom 5. bis 11. Januar 2014

Sonntag, 5. Januar

ERSCHEINuNG DES HERRN

L1: Sir 24, 1–2.8–12.

L2: Eph 1, 3–6.15 –18.

Ev: Joh 1, 1–18(oder 1, 1–5.9–14)

N: Emilie, Tatiana von Griechenland

montag, 6. Januar

Drei Könige

N: Kaspar, Melchior, Balthasar, Pia

Dienstag, 7. Januar

N: Valentin, Raimund

mittwoch, 8. Januar

N: Severin, Erhard

Donnerstag, 9. Januar

N: Julian, Alix

Freitag, 10. Januar

N: Gregor X., Wilhelm von Donjeon

Samstag, 11. Januar

N: Paulin, Johannes Cochläus

NACH EINEM GEBET VoN BIENVENIDo TUDTUD,

BISCHoF VoN MARAWI, PHILIPPINEN

6

KIRCHENBLATT 1 2014


arte, 29. Dez., 20.15 arte, 30. Dez., 20.15 SRF 1, 1. Jan., 16.05 SWR 2, 4. Jan., 17.05

Wochen vom 29. Dezember bis

10. Januar 2014

Fernsehen

Sonntag, 29. Dezember

Sternstunde Philosophie

mut zum Risiko

Ein Gespräch über Umbrüche

und Neuanfänge.

SRF 1 11.00

modern Times

Charlie Chaplin am Fliessband.

arte 20.15

Montag, 30. Dezember

Die Rote Herberge

Ein Mönch sucht Zuflucht.

arte 20.15

Mittwoch, 1. Januar

Sternstunde Religion

Gnosis –Licht aus einer

anderen Welt

Wenn die materielle Welt ein

Gefängnis ist.

SRF 1 10.00

Sternstunde Religion

Hans Conrad zander

Humor, Wissen und Tiefgang in

Sachen Religion.

SRF 1 10.45

Der Krieg der Knöpfe.

Der Streit zwischen zwei Dörfern.

SRF 1 16.05

make me laugh

Die Kunst, Menschen zum

Lachen zu bringen.

arte 22.00

Samstag, 4. Januar

Die Geheimbünde (1–3/3)

Die Anfänge verschiedener

Geheimbünde.

arte 20.15

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden

Montag auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1und F2 11.00

orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 212.30 (So) und 12.05 (Mo),

3sat 10.15(Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Sonntag, 5. Januar

Römisch-katholischer

Gottesdienst

Aus der Stiftskirche St.Philippus

und Jakobus in Altötting.

ZDF 09.30

Sternstunde Religion

KoranKinder

Alltag von Koranschulen in

Bangladesch.

SRF 1 10.00

Dienstag, 7. Januar

Island –Die burg der Götter

Esoteriker, Mystiker und

Spiritisten im Norden.

3sat 17.45

Hafen der Hoffnung

Nach der Befreiung aus den

Konzentrationslagern.

arte 22.20

Mittwoch, 8. Januar

Xiaos Weg

Erfolgsdruck und tiefe Vaterliebe.

arte 22.40

Donnerstag, 9. Januar

mitten im Leben?

Menschen mit Behinderung.

3sat 11.30

DoK. Rohstoffhandel

Ein zwiespältiges Geschäft.

SRF 1 20.05

Freitag, 10. Januar

Stockholm ost

Ein Netz aus Lügen.

arte 21.45

Radio

Sonntag, 29. Dezember

Römisch-katholische Predigt

Theologin Adrienne Hochuli

Stillhard, Zürich.

SRF 2Kultur 09.30

Glauben. Geschenkte zeit

Frei von Aufgaben und Zwängen.

SWR 12.05

Montag, 30. Dezember

Tandem. Auf mission

Opfer von Kriegsverbrechen.

SWR 2 10.05

Mittwoch, 1. Januar

Wissen. Wie die menschheit

denken lernte

Einblicke in die Erforschung der

frühen Menschen.

SWR 2 08.30

Perspektiven.

Ökonomie von Gut und böse

Ein neues Denken in der

Ökonomie.

SRF 208.30 Wh. 2.1., 15.00

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10 –8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00 –9.35

Wh. Donnerstag 18.30

zeilensprünge. SRF 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10 –20.30

Geistliche musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Römisch-katholische Predigt

Theologe Walter Kirchschläger,

Kastanienbaum.

SRF 2 09.30

Donnerstag, 2. Januar

Tandem.

Über alle Grenzen hinweg

Eine unglaubliche Geschichte.

SWR 2 10.05

Samstag, 4. Januar

zeitgenossen. Jörg Armbruster

Der langjährige

ARD-Nahostkorrespondent.

SWR 2 17.05

Sonntag, 5. Januar

Perspektiven. bibeljodel?

Vertonte Bibeltexte.

SRF 2 08.30 Wh. 9.1., 15.00

Römisch-katholische Predigt

Pater Peter Spichtig, Fribourg.

SRF 2 09.30

Glauben. Der zeit voraus

Die erste Ladenkirche

Deutschlands.

SWR 2 12.05

Montag, 6. Januar

Glauben.

beichte beim eigenen Ich

Sieben Tage Schweigen.

SWR 2 12.05

Mittwoch, 8. Januar

Tandem.

Huellas de la Dictadura

Nach Pinochets Putsch.

SWR 2 10.05

Kino/DVD

zum beispiel Suberg

Schweiz 2013

Ein Seeländer Dorf,609 Einwohner.

Simon Baumann wurde zufällig in

Suberg geboren, seine mögliche Integration

in die Dorfgemeinschaft

hat er erfolgreich ignoriert. Auf der

Suche nach seinem Heimatdorf ist er

nicht bei allen Bewohnern willkommen:

Seine Eltern waren das erste

Nationalratsehepaar der Schweiz

und hatten seinerzeit den Bau einer

Bahnunterführung bekämpft. Die

Idee fasziniert, diesem Dorf und

seinen Bewohnern näher zu kommen

und verloren gegangenes Zusammenleben

wieder aufzuspüren.

Wo anfangen in einem Dorf,indem

es keine Begegnungsorte mehr

gibt ausser der Bahnschranke mit

täglich 150Zügen, an der Automobilisten

Nervenproben ausgesetzt

sind. Baumann findet das Herzstück

des Dorfes: den Männerchor,

dem er beitritt. Nach 32 Jahren findet

er seine Heimat und seine Heimat

findet ihn –und doch ist sein

Film kein Heimatfilm. Simon Baumann

gelingt eine Dokumentation,

die ein Dorf widerspiegelt,

das zum Beispiel Suberg heisst.

Seit Dezember im Kino.

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20 –6.40 und

20.20–20.40.

Um 16.00 Nachrichten (nur KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

mW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 1 2014

7

Kirche in den medien


Vermischtes

Die Abteilung Korrespondenz in der sozial-caritativen Institution

Seraphisches Liebeswerk Solothurn SLS

Sucht eine religiös ausgerichtete Frau mit

Lebenserfahrung und fachlicher Kompetenz als

Administrative Mitarbeiterin/

Stellvertretende Leiterin

Pensum 60–70%

Ihr Aufgabenbereich

•Antwort geben auf Briefe mit persönlichen Anliegen und Sorgen

•Sortieren und verteilen von Posteingängen

•Erledigen differenzierter, administrativer Arbeiten

•Übernahme von Führungsaufgaben

Ihr Profil

•Abgeschlossene Berufsausbildung

•Berufserfahrung in den Bereichen Soziales und Diakonie

•Stilsicheres Deutsch

•Gute Anwenderkenntnisse MS Office

•Rasche Auffassungsgabe und Belastbarkeit

•Empathie für Menschen mit Sorgen

•Freude am selbständigen Arbeiten

•Kenntnisse der kath.Tradition

•Teamfähigkeit und Bereitschaft Führungsaufgaben zu übernehmen

Wir bieten

•Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit

•Sorgfältige Einführung

•Ein motiviertes Team

•Eine gute Arbeitsatmosphäre

•Zeitgemässe Entlöhnung und Arbeitsbedingungen

Fühlen Sie sich angesprochen, dann richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit

Foto, Lebenslauf und Zeugnisse bis 10.02.2014 an Doris Schwaller, Leiterin der

Abteilung Korrespondenz, Antoniushaus, Gärtnerstrasse 5–7,4500 Solothurn.

Aus Stille und Vertrauen wächst euch Kraft

Einkehrtage im Kloster

31. Januar bis 2. Februar 2014 im Kloster Mariastein

In der spannungsreichen Vielfalt unseres Lebens meldet sich manchmal

eine grosse Sehnsucht nach dem einen Raum tief in uns, wo wir Stille,

Sinn und Orientierung finden.

Leitung: Theres Spirig-Huber und Karl Graf, Bern

Auskunft und Anmeldung: Theres Spirig-Huber, Burgunderstr. 91, 3018 Bern,

Tel. 031 991 76 88, th.spirig-huber@bluewin.ch, www.spirituelle-begleitung.ch

Club kbr

8. bis 15. März 2014 für Singles

Frühlingssonne und Schnee im Pitztal/Tirol

zum Skifahren, Langlaufen, Schneeschuh- und Winterwandern.

4-Stern-Hotel Arzlerhof, www.arzlerhof.at, Skigebiete bis 3440 m,

Höhenloipen, gepflegte Winterwanderwege

Bitte anmelden bei Regina Kaiser bis spätestens 22. Januar 2014.

Detailprogramm auf www.kbr.ch oder bei Club kbr, Freizeit und Ferien für Singles

Regina Kaiser, Auwiesenstrasse 45c, 9030 Abtwil, info@kbr.ch

Kino Dolce Vita –Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

Donnerstag, 16. Januar 2014, 14.30 Uhr

halbe treppe

Tragikkomödie von Andreas Dresen, D2002, Deutsch, 105 Min.

Zwei befreundete Ehepaare Ende dreissig in Frankfurt/Oder –dascheint

sich nicht mehr viel zu bewegen. Bei einem klassischen Diaabend mit

Urlaubsbildern wird klar: Ihre Freundschaft und ihre Ehen sind nur noch

Routine. Die Karten des Lebens müssen neu gemischt werden.

info@cinedolcevita.ch, www.cinedolcevita.ch

Antoniusfeier 2014

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit,

bei Kaffee oder Tee mit den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses

ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 7. Januar 2014.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Lourdes –die Freude der Umkehr

118. Interdiözesane Lourdeswallfahrt 2014

Samstag, 10. Mai bis Freitag, 16. Mai 2014

Ein Titel der gwundrig macht. Wer hat schon Freude, wenn er umkehren

soll? Wer aber den Titel mit den Augen des Glaubens liest,

kann es verstehen. Alle anderen können sich davon anstecken lassen –

auf der nächsten Interdiözesanen Lourdeswallfahrt.

Begleitet wird die Wallfahrt turnusgemäss von Bischof Dr.Felix Gmür,

Solothurn. In Lourdes haben die Pilger die Gelegenheit, an einem

anspruchsvollen geistigen Programm teilzunehmen.

Anmeldungen und weitere Auskünfte:

Lourdespilgerbüro Uznach, Abtei St.Otmarsberg 1, 8730 Uznach

Telefon 055 285 8115.ImInternet unter der Seite www.lourdes.ch oder per

E-Mail: pilgerbüro@lourdes.ch

Kurse im Via Cordis-Haus St. Dorothea

Kontemplations-Samstag

Der Rabbi Jesus überrascht durch seine Botschaft!

Übungstage für den persönlichen spirituellen Weg

Samstag, 11.Januar 2014, 11.05 –17.30 Uhr

Texte aus dem Buch der Bücher überraschen, wenn jemand dazu eine

persönliche Antwort gibt, die aus dem Schweigen «geboren» wird.

Kurze Einzelgespräche helfen die spirituelle Ausrichtung neu zu beleben.

Am Ende des Übungstages gibt es immer eine «Teilete» mit dem,

was die Teilnehmenden als kleinen Imbiss zum Tee mitgebracht haben.

Kosten nach freiem Ermessen (ca. CHF 60.– inkl. Mittagessen und Tee)

Anmeldung und Infos:

VIA CORDIS -Haus St. Dorothea, 6073 Flüeli-Ranft (OW),

Tel. 041 660 50 45, Fax 041 660 90 47, info@viacordis.ch, www.viacordis.ch

Propstei Wislikofen

Römisch-katholische Kirche Aargau

Pilgern –Sehnsucht nach einem veränderten Leben!

Kurs für PilgerleiterInnen

Samstag, 11.Januar 2014, 10.15–17 Uhr

Pilgern übt auf den modernen Menschen, ob jung oder alt, eine grosse

Faszination aus. Jährlich brechen Hunderttausende z.B. auf den Jakobsweg

auf mit Ziel Santiago de Compostela im fernen Galicien.

Die Veranstaltung möchte zu einer spirituellen Pilgerbegleitung ermutigen.

Mögliche Konzepte, Gestaltungselemente und Methoden werden

vorgestellt. Der Kurstag hilft konkret eine Pilgerwoche als ganzheitlichen,

physisch-psychischen und spirituellen Prozess zu planen.

Kosten: CHF 80.– plus Mittagessen und Kaffeepause CHF 30.–

Leitung: Dr. Bernhard Lindner, Theologe, Jakobspilger

Weitere Informationen unter:

Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen, Tel. 056 201 40 40, Fax 056 201 40 41

info@propstei.ch, www.propstei.ch

8

KIRCHENBLATT 1 2014


DEKANAT SOLOTHURN

Dekanatsleitung: Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann, Co-Dekan; Diakon Markus Stalder, Co-Dekanatsleiter

Pfarrei Herz-Jesu Derendingen

Pfarramt, Hauptstr. 51, Tel. 032 682 20 53, Fax 032 682 07 63

E-Mail: kath.pfarramt.derendingen@bluewin.ch

Gemeindeleiter: Thomas Faas (032 682 21 45)

Mitarbeitender Priester: Arno Stadelmann

Religionspädagogin (KIL) Seelsorgerin: Bernadette Umbricht

Verwaltung: Marie-Therese Wiedmann: Tel. 032 682 44 81

Sakristan u. Betreuung Kapelle Allerheiligen: Martin Breitler, Tel. 078 667 08 56. martin@breitler.ch

Betreuung Pfarrheim Widlimatt: Sandra Sarvari, Tel. 079 199 70 87. sandra.sarvari1@bluewin.ch

Sekretariat: Nadia Porta

Bürozeiten im Pfarrhaus:

Dienstag, 8.00 bis 11.00

Donnerstag, 14.00 bis 17.00

Freitag, 8.00 bis 11.00 Uhr

Tel. 032 682 20 53

Fax 032 682 07 63

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 29. Dezember

Heilige Familie

11.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Gudula Metzel

Kollekte: Pfarreiprojekt

Kenyan Children Help.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

Gottesmutter Maria

17.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Thomas Faas.

Kollekte:

Jugendordensgemeinschaft.

Freitag, 3. Januar

Herz-Jesu-Freitag

8.30 Rosenkranz.

9.00 Eucharistiefeier.

Anton Cadotsch.

Sonntag, 5. Januar

Epiphanie

11.00 Eucharistiefeier.

Arno Stadelmann.

Kollekte: MISSIO.

Dienstag, 7. Januar

10.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier (Altersheim).

Thomas Faas.

MITTEILUNGEN

Unsere Verstorbenen

Am 8. Dezember verstarb aus unserer

Pfarrei Pietro Perucca, geb.

1934, wohnhaft gewesen in Derendingen.

Der Abschiedsgottesdienstfand

am 11. Dezember statt.

Gott schenke dem Verstorbenen

das ewige Leben. Den Angehörigen

wünschen wir Gottes Kraft

und Zuversicht.

Epiphanie

Erscheinung des Herrn

Im Gottesdienst zum Dreikönigstag

besuchen uns noch einmal

die Heiligen Drei Könige, die

wir schon im Krippenspiel kennengelernt

haben. Die C-M-B-

Kleber mit dem Haussegensgebet

werden im Gottesdienst

gesegnet und können dann mit

nach Hause genommen werden.

Wenn Sie Fr. 1.–/St. ins Körbli legen,

unterstützen Sie das Kinderhilfswerk

MISSIO, bestimmt für

Flüchtlingskinder inMalawi.

Auch für das Pfarreiheim Widlimatt,

wo viele von uns immer wieder

ein und ausgehen, beten wir

um den Haussegen. Anschliessend

sind alle zu Dreikönigskuchen und

Punch eingeladen, welcher von

unserem Pfarreirat vorbereitet

wurde. Herzlichen Dank!

Konfessionelles

Fenster 2. Klasse

Die 2.-Klässler sind am Freitagnachmittag,

10. Jan., zuihrem

2. konfessionellen Nachmittag im

Widlimatt eingeladen. Dabei hörensie

über das Wasser,ohne das

wir nicht leben könnten, und bereiten

sich auf den Familiengottesdienst

zur «Taufe Jesu» am 12.

Jan, 11.00 Uhr,vor.Alle 2.-Klässler

haben von ihrer Katechetin eine

Einladung erhalten.

Piera Müller

Rückblick –Ausblick –Dank

An der Schwelle

eines neuen

Jahres hält man

gerne Rückblick

und Ausblick.

Wie das jeder

Einzelne tut,

kann ich nicht

beurteilen –für

unsere Pfarrei haben wir Grund

zum Danken!

Es gab Wechsel im Kirchgemeinderat,

im Pfarreirat, in der Chinderfiirgruppe,

bei den Ministranten,

im Sekretariat, und so hat eben alles

seine Zeit, wo jeder/jedes sein

Möglichstes tut oder eben getan

hat. All den Abtretenden möchten

wir für ihren Einsatz zum Wohle

unserer Pfarrei herzlich danken. All

jenen, die neu eine Aufgabe übernommen

haben, wünschen wir viel

Freude und Ausdauer in ihren verschiedenen

Aufgaben. Die Pfarrei,

ein buntes Puzzle von Menschen,

die mit Freude eine Pfarrei mittragen,

sind uns wertvoll.

Speziell danken möchten wir auch

all jenen, die die Adventszeit so

gestaltet haben, dass das Weihnachtsfest

zu einem Erlebnis geworden

ist. Das Spiel, die Musik,

die weihnachtliche Dekoration geben

unserer Kircheeinebesondere

Atmosphäre! Möge der menschgewordene

Sohn Gottes bei jedem

von uns Heimat und Aufnahme

finden, sodass wir gemeinsam

in Zukunft und Freude das

neue Jahr begehen können. Euch

allen ein «Vergelts Gott» und unsere

besten Wünsche!

Thomas Faas,

Bernadette Umbricht

Frauengemeinschaft

www.fgd.ch.vu

Wohnheim Kontiki

Subingen

Mittwoch, 22. Jan. 2014

Das Wohnheim KONTIKI bietet

körperlich, geistig, psychisch und

mehrfach behinderten Menschen

ein Daheim.

Wir haben die Gelegenheit, das

Wohnheim zu besuchen. Heimleiter

Herr Reist erzählt uns einiges

über das Heim und führt uns

durch den Betrieb. Im Anschluss

kann im Café Karanga etwas konsumiert

werden.

Abfahrt: 14.15Uhr ab Pfarreiheim

Widlimatt mit Privatautos.

Auskunft: Annarös Gyr,

032 682 03 33.

pa.gyr@gawnet.ch

Anmeldeschluss: 14.01.2014.

Ökumenische Adventsfeier

vom 11. Dezember 2013

Nicht nur aus Tradition, sondernauch aus Freude, den älteren Mitmenschen

einen besinnlichen und unterhaltsamen Nachmittag zu bieten, hatte die

röm.-kath. Kirchgemeinde und der reformierte Pfarrkreis zur Adventsfeier in

die Aula eingeladen. Marie-Theres Glutz hiess alle herzlich willkommen. Das

Mandolienen-Orchester Langenthal unter der Leitung von Kathrin Steinger

wusste uns mit wohltuender volkstümlicher, klassischer sowie weihnächtlicher

Musik in beschwingte Stimmung zu bringen. Bernhard Harnickell erzählte

unseinekurze Geschichte über einLicht in derDunkelheit. Bernadette

Umbricht lasuns einenWeihnachtsbrief von ihrer Schwester vor,welche sich

nicht von einem handgefertigten Engel trennen konnte. Zu gross waren die

Erinnerungen. Das herrlich mundende Zvieri/Znacht bereitete uns das Küchenteam

vom Altersheim De/Lu zu. Ein herzliches «Vergelts Gott» allen, die zu

diesem feierlichen Nachmittag beigetragen haben.

Käthi Flüeli

Neujahrswünsche aus Irland

Nicht, dass es keine Wolken gibt,

nicht, dass jeden Tagdie Sonne scheint,

nicht, dass Du niemals traurig bist;

nein, das wünsche ich Dir nicht!

Mein Wunsch für Dich ist:

Dass du die Erinnerung bewahrst

an jeden schönen Tag.

Dass Du mutig bist,

wenn Schwierigkeiten aufkommen,

dass Du nicht aufgibst,

wenn es keinen Ausweg zu geben scheint.

Dass Du immer Freunde hast,

denen Du vertrauen kannst.

Dass Du immer Menschen findest,

die Dir helfen, wenn du Hilfe brauchst.

Dass jede Gabe, die Gott Dir schenkt,

in Dir weiterwächst und dass Du immer Kraft hast,

andere froh zumachen.

Und das zu jeder Zeit,

ob Du froh oder traurig bist,

Gott mit Dir ist

und Du in Gottes Nähe bleibst.

Das wünsche ich Ihnen allen von

ganzem Herzen fürs 2014.

Martina Köhli, Kirchgemeindepräsidentin

KIRCHENBLATT 01 2014

9


Seelsorgeverband Biberist-Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg

www.bibla.ch

Wunsch zum neuen Jahr

Gott gebe dir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst,

den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst,

und die Weisheit, das eine vom andern zuunterscheiden.

Dass uns dies gelingen möge und wir miteinander auf dem Weg durch das neue

Jahr bleiben dürfen, wünschen wir Ihnen allen von Herzen! Ihr Seelsorgeteam

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

9.00 Lohn: Eucharistiefeier

zum Patrozinium in der Dorfkapelle.

18.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Sonntag, 29. Dezember

Heilige Familie

9.30 Lohn: Eucharistiefeier.

11.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Dienstag, 31. Dezember

Silvester

17.00 Lohn: Eucharistiefeier

zum Jahreswechsel.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

11.00 Biberist: Eucharistiefeier

zum Jahreswechsel.

Donnerstag, 2. Januar

9.00 Lohn: kein Gottesdienst.

Freitag, 3. Januar

10.00 Altersheim Ammannsegg:

Gottesdienst (S. Keiser).

17.00 Biberist: Taufe von Elea

Suarez Baumgartner.

Samstag, 4. Januar

16.30 Gächliwil: Eucharistiefeier.

18.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Maria und Oskar

Zumstein-Diethelm.

Sonntag, 5. Januar

Epiphanie

9.30 Lohn: Eucharistiefeier, mitgestaltet

vom Kirchenchor.

11.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Dienstag, 7. Januar

18.20 Biberist: Rosenkranz.

19.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Mittwoch, 8. Januar

16.15 Biberist: Wortgottesfeier

im Altersheim Heimetblick.

Donnerstag, 9. Januar

9.00 Lohn: Wortgottesfeier

in der Guthirtkirche.

9.45 Biberist: Wortgottesfeier

im Läbesgarte Bleichematt.

Freitag, 10. Januar

10.00 Altersheim Ammannsegg:

Gottesdienst (D. Neubert).

Kollekten

28./29. Dezember: Alleinerziehende

Mütter und Väter.

31.12./1.1. Friedensdorf Broc.

4./5. Januar: Epiphanieopfer.

MITTEILUNGEN

Pastoralumfrage

Papst Franziskus lädt im nächsten

Herbst die Bischöfe zur Synode

zum Thema Ehe- und Familienpastoral

ein. Dazu wurde ein ausführlicher

Fragebogen entwickelt.

Das Schweizerische Pastoralsoziologische

Institut in St. Gallen und

das Bistum St. Gallen haben eine

vereinfachte Form des Bogens erarbeitet.

Unser Bischof Felix Gmür lädt alle

Bistumsangehörigen ein, sich an

dieser Umfrage zubeteiligen. Bis

am 31. Dezember können Sie unterwww.pastoralumfrage.chteilnehmen.

Vielen Dank.

Einnahmen im 2013

für Brücke –Lepont

Verkäufe

Fr.2596.60

Honig-Verkauf Fr.1188.00

Kollekten

Biberist und Lohn Fr.3615.45

Brücke-Zmorge Fr. 552.00

Maieriesliverkauf Fr. 385.00

Flohmarkt Fr.4013.10

Spenden Fr. 100.00

Wirdanken herzlich für die Spende

zugunsten des Hilfprojektes.

Edith Senn,

Brücke-Verantwortliche

VORANZEIGE

Familiengottesdienst

und Brücke-Zmorge

Sonntag, 12. Januar.

Ökumenischer Seniorennachmittag

in der Biberena

15. Januar, 14.00 Uhr.

Haussegen 20*C+M+B*14

Nach einem alten, in neuer Zeit wieder

belebten Brauch werden am

Epiphaniefest (6. Januar,Heilige Drei

Könige) Häuser und Wohnungen

gesegnet. Über der Türe werden

die Jahrzahl und die Buchstaben

C+M+B gezeichnet. CMB bedeutet

Christus Mansionem Benedicat

(Christus segne dieses Haus).

Man deutet CMB auch als die Anfangsbuchstaben

der Namen Caspar,

Melchior und Balthasar.Anstatt

mitKreidedie Buchstaben zu zeichnen,

kann auch ein Kleber angebracht werden. Am Samstag, 4.,

und Sonntag, 5. Januar, werden Kreiden gesegnet und Kleber liegen

zum Kaufen auf.

In allen Gottesdiensten wirduns eine Sternsingergruppe besuchen

mit der Botschaft, dass Gott im Kind von Bethlehem Mensch wurde.

Die Sternsinger werden uns Gottes Segen im neuen Jahr wünschen.

Das Anbringen dieses Segenszeichens ist eine gute Gelegenheit,

betend und singend unser Vertrauen zu Gott auszudrücken.

Zum Beispiel:

Wir bitten Dich, Gott

Kehre ein in dieses Haus und segne jeden Raum.

Vertreib alles Böse und lass uns Liebe üben.

Wohne bei uns in deinem Geiste, dass Friede herrsche und dein

Segen immer über uns sei.

Das bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn und unsern Bruder,

der mit dir und dem heiligen Geist lebt, jetzt und in Ewigkeit.

Amen.

Herzliche Gratulation

Unser Archivar, Viktor Marty, feiertam1.Januar2014sein15-jähriges

Dienstjubiläum. Wir gratulieren

Dirganzherzlich zu diesem

besonderen Ereignis. Dubist gewissermassen

das Gedächtnis

unserer jahrhundertealten

Pfarreigeschichte. Dein Erinnerungsvermögen

ist bewundernswert.

Wenn Duausnahmsweise

etwasnicht weisst,dannwirst Du

in KürzeimArchivfündig. Sauber

undimmer àjour! DeineMithilfe

auch in anderen Bereichen der

Pfarrei, insbesondereinder administrativen

Abteilung, istein grosserSegen

füruns.Nichtsist Dirzu

viel:Anruf genügt.Sofreuenwir

uns aufviele weitereJahre mitDir

zusammen.

Seelsorgeteam

und Kirchgemeinderat

Herzliche Gratulation

Unsere Organistin Barbara Flury

feiert am 1. Januar 2014 ihr

25-jähriges Dienstjubiläum. Wir

gratulieren Dir, liebe Barbara,

ganz herzlich zu diesem besonderen

Ereignis. Du erfreust die

Pfarrgemeinschaftnicht nurmit

Deinem virtuosen Orgelspiel,

sondern auch Dein sonniges

Wesen ist ansteckend. Dem gemischten

Chor Biberist bist du

eine grosse Stütze, die Zusammenarbeit

ist professionell und

kollegial. Sehr an Dir schätzen

wirauchDeine Flexibilität; wenn

Du kannst, bist Du stetseinsatzbereit.

Wir freuen uns auf weitere

schöne musikalische Jahre

mit Dir an unserer schönen Orgel

inder Marienkirche.

Seelsorgeteam

und Kirchgemeinderat

10

KIRCHENBLATT 01 2014


Pfarrei St. Marien Biberist

Pfarramt: Pfarrer-Schmidlin-Weg 5, 4562 Biberist,

Tel. 032 671 20 30, Fax 032 671 20 32

Gemeindeleitung: Max Herrmann, Diakon

Priesterliche Verantwortung: Branko Palić

Katecheten: Dölf Bürgi, Tel. 032 671 20 33

Paul Füglistaler, 032 671 20 34

Sekretariat:

(Mo bis Fr 8.00–11.00, Di +Do14.00–16.00)

Andrea Borlido-Roth

Tel. 032 671 20 31

E-Mail: pfarrei.biberist@bluewin.ch

Sakristanin:

Anna Rohrer-Rittiner, Tel. 032 677 09 11

Saalvermietung und Abwartdienst:

Kathrin Beer-Rötheli, Tel. 032 672 43 49

MITTEILUNGEN BIBERIST

Gratulationen

Den 80. Geburtstag feiert

Hans Lichtsteiner-Ruckstuhl, Eigerstrasse

6, am 2. Januar.

Den 85. Geburtstag feiern am

28. Dezember Elisabeth Spicher-

Gross, Dammstrasse 2, am 30.

Dezember Sr. Gabrielle Moser,

Elisabethenheim, und am 31. Dezember

Sr. Irma Vogel, Elisabethenheim.

Das Fest der goldenen Hochzeit

begehen am 3. Januar Christel

und Wolfgang Meinhardt-Berning,

Bachstrasse 23.

Wir gratulieren allen Jubilierenden

zum Festtag und wünschen

weiterhin alles Gute und Gottes

Segen.

Unsere Verstorbenen

Am 3. Dezember hat sich der Lebenskreis

von Urs Viktor Strub,

Unterbiberiststrasse 12, 67-jährig

geschlossen. Am 10. Dezemberhaben

wiruns vonihm fürimmer

verabschiedet.

Am 10. Dezember ist Josef Popprath-Bischof,

Bernstrasse 54,

78-jährig für immer eingeschlafen.

Am 17. Dezember haben wir ihn

auf seinem letzten Wegbegleitet.

Am 16. Dezember, genau

einen Monat nach seiner

Geburt, mussten wir Nikoll

Oroshi wieder in die Hände

seines Schöpfers zurückgeben.

Gott schenke den lieben Verstorbenen

das ewige Leben und den

Angehörigen wünschen wir viel

Kraft und Zuversicht. in dieser

schweren Zeit.

Einladung

zur 151. Generalversammlung

Samstag, 18. Januar 2014,

15.00 Uhr, imkath.

Pfarreizentrum Biberist.

Traktanden gemäss Statuten

Der Vorstand

Der gemischte Chor Biberist

dankt allen Gönnerinnen und

Gönnern für die ideelle und

finanzielle Unterstützung und

wünscht Ihnen ein gesundes

und glückliches Jahr 2014.

Der gemischte Chor Biberist darf im Jahr 2014 auf seine 150-jährige

Vereinstätigkeit zurückblicken und freut sich auf die bevorstehenden

vielen schönen und freudigen Ereignisse, besonders

auch auf seine Jubiläumsfeier am 7. September 2014. Die Sängerinnen

und Sänger unter der Leitung von Maija Breiksa proben

jeweils am Dienstag von 19.45 Uhr bis 21.45 Uhr im kath.

Pfarreizentrum Biberist. Liebe Leserinnen und Leser,haben auch

Sie Interesse am Mitsingen, dann zögernSie nicht, bei uns reinzuhören,

wir heissen Sie herzlich willkommen.

Pfarrei Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg

Gemeindeleitung: Stefan Keiser

Priesterliche Verantwortung: Branko Palić

Katechet: Paul Füglistaler, 032 671 20 34

Pfarramt: Steinackerstr. 8a, 4573 Lohn-Ammannsegg,

Tel. 032 677 11 34, E-Mail: pfarramt.lohn@bibla.ch

Sekretariat: Andrea Borlido-Roth (Mo bis Fr 8.00–11.00,

Di +Do14.00–16.00) erreichbar unter Tel. 032 671 20 31, Fax 032 677 06 62

Sakristanin: Anna Rohrer-Rittiner, Tel. 032 677 09 11

Saalvermietung und Abwartdienst:

Kathrin Beer-Rötheli, Tel. 032 672 43 49

Chorleiterin und Organistin: Elisabeth Kaiser, Tel. 032 677 22 91

MITTEILUNGEN LOHN

Patrozinium Dorfkapelle

Wirfeiernmiteinander am Festtag

der unschuldigen Kinder, Samstag,

28. Dezember, um9.00 Uhr

das Patrozinium der Dorfkapelle.

BitteziehenSie warmeKleider an.

Wir freuen uns auf Ihr Dasein.

Kapelle Gächliwil

und Bucheggberg

Am Samstag, 4. Januar, 16.30

Uhr, laden wir Sie ein zur Eucharistiefeier

zum Dreikönigsfest. Wir

freuen uns auf Ihr Mitsingen und

Mitbeten.

Altersheim

«Bad Ammannsegg»

Gottesdienste jeweils Freitag, 10

Uhr: 3. Januar: S.Keiser, 10. Januar:

D. Neubert. Die Gottesdienste

finden im Andachtsraum

des Altersheims statt und sind öffentlich.

Herzliche Einladung anJung und

Alt aus dem Dorf und der Region

zu diesem «ökumenischen Wochengottesdienst»!

Sternsinger auf Besuch

In der Pfarrei Guthirt

sind dieses Jahr erstmals

die Sternsinger

unterwegs. Sie besuchen

Familien aber

auch Alleinstehende,

welche die Sternsinger

zu sich eingeladen

haben. Die Kinder

sammeln Spenden für

das Sternsingerprojekt

von Missio, welches

Flüchtlingskindern in

Malawi durch Schulbildung

und medizinische

Betreuungwieder

eine Perspektive geben

soll. Allen, die mithelfen,

dass dieser Brauch

wieder gepflegt wird,

gilt ein grosses Dankeschön!

KIRCHENBLATT 01 2014

11


Pfarrei Bruder Klaus Gerlafingen

Pfarramt: Hauptstrasse 33, 4563 Gerlafingen, Tel. 032 675 65 88

E-Mail: pfarramt@pfarrei-gerlafingen.ch/www.pfarrei-gerlafingen.ch

Pfarrer: Branko Palić, E-Mail: pfarrer.palic@pfarrei-gerlafingen.ch

Erwachsenenbildnerin/Katechtin: Brigitte Werder-Wullimann, Tel. 032 530 49 59

Erreichbar im Pfarramt: Di 15.30-18.00, Mi 14.30-18.00, Do 8.30-10.30 und 14.30-17.30

E-Mail: brigitte.werder@pfarrei-gerlafingen.ch

Pfarreisekretariat:

Ruth Brunner (Öffnungszeiten:

Di 9.00–11.00)

Sakristanin: Birgit Friedrich,

Tel. 032 675 55 49

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

16.45 Beichtgelegenheit

nach Absprache.

17.30 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für:

Julia Rüegg-Heri.

Sonntag, 29. Dezember

Heilige Familie

11.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für: Förderung

für die kirchlichen Berufe.

Dienstag,

31. Dezember Silvester

17.30 Eucharistiefeier.

Mittwoch,

1. Januar 2014, Neujahr

Gottesmutter Maria

17.00 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

12

365 Tage lang

KIRCHENBLATT 01 2014

Samstag, 4. Januar

17.30 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Sonntag, 5. Januar

2. Sonntag nach Weihnachten

11.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für: Epiphanieopfer

für Kirchenrestaurationen.

Dienstag, 7. Januar

09.00 Eucharistiefeier.

Rosenkranzgebete

Rosenkranz ist eine Kette des

Gebetes. Mithilfe dieser Kette

beten wir je fünf aus den fünfzehn

Gesätzen der Heilsgeschichte

in Jesus. Inzwischen

beten wir auch die Gebete

«Vater unser», «Ehre sei dem

Vater…» und «Gegrüsset

seist du Maria».

Herr, ein Jahr ist für Dich nur ein Augenblick. Für uns aber ist es

365 Tage lang, breit, tief, unübersehbar.

Herr, jedes Jahr ist vollgepackt für uns mit Gutem und Bösem. Doch

eines ist wahr: Jedes Jahr bringt uns näher zu Dir.

Ein Jahr liegt hinter uns –mit abgefahrenen Strassen, mit Kurven

und Pannen, mit verpassten Anschlüssen und Gelegenheiten.

Herr, jeder Tagist neu.

Herr, lass uns wachsen in Deiner Güte, mit Deinem Geist.

Herr, mit Dir wird das Jahr, wie immer es auch sein mag, gut.

Es liegen 365 Tage vor uns.

Du weisst, was in ihnen mit uns geschieht.

Herr, wie Du die Haare auf unseren Köpfen zählst,

so hast Du auch unsere Tage gezählt, unsere Minuten

und Sekunden.

Herr, jeder Pulsschlag bringt uns näher zu Dir.

Wir danken Dir für die 365 Tage hinter uns.

Wir danken Dir für die 365 Tage vor uns.

Nach einem Gebet aus Afrika

Diese 365 Tage, die vor uns liegen, sollen Tage der Freude, der Zuversicht

und des gegenseitigen Verständnisses für uns alle werden.

Gott segne und begleite uns während des Jahres 2014.

«Den Rosenkranz beten

ist tatsächlich nichts anderes,

als mit Maria das Antlitz

Christi zu betrachten.»

Papst Johannes Paul II

Wir laden herzlich

zum Rosenkranzgebet ein:

Montag, 13.30 Uhr.

Dienstag, 13.30 und 17.00 Uhr,

für Priester und Ordensleute,

anschl. Kreuzwegandacht.

Mittwoch, 17.00 Uhr.

Donnerstag, 17.00 Uhr,

für Priester und Ordensleute.

Freitag, 13.30 Uhr.

Sonntag, 17.00 Uhr.

PFARREICHRONIK

Heimgegangen

Am 10. Dezember verstarb Herr

Josef Rüegg nur 5Wochen nach

seiner Ehefrau Julia Rüegg-

Heri, wohnhaft gewesen an der

Hauptstrasse 8, im Alter von

89 Jahren.

Der Herr nehme den lieben Verstorbenen

auf in seinen ewigen

Frieden. Er schenke den Angehörigen

Kraft und Trost.

KOLLEKTEN

Samstag, 28. Dezember, und

Sonntag, 29. Dezember 2013,

Förderkreis für kirchliche

Berufungen

(ehem. Priesterhilfswerk)

Auf vielfältige

Weise können

wir alle neuen

kirchlichen Berufe

fördern.

Das Erste und

Grundlegende

ist das Gebet

um kirchliche

Berufe, wozu Jesus

selber aufmuntert:

Er sagte zu ihnen: «Die Ernte

ist gross, aber es gibt nur wenig

Arbeiter. Bittet also den

Herrn der Ernte, Arbeiter für

seine Ernte auszusenden.»

(Lk10,2)

Dazu kommt die Ermunterung

und sympathische Begleitung

aller, die den Ruf Gottes angenommen

haben und sich auf

einen kirchlichen Beruf vorbereiten.

Dafür braucht es auch viel

Geld –für die Ausbildungsstätten

wie auch für Stipendien. Unser

Förderkreis hilft da mit. Für

Ihre Unterstützung und für jede

Gabe danken wir Ihnen ganz

herzlich.

Sonntag, 5. Januar 2014

Epiphanieopfer für Kirchenrestaurationen

Die Epiphaniekollekte wird für

die Inländische Mission aufgenommen.

Das Schweizerische

katholische Solidaritätswerk engagiert

sich für den Erhalt von

Kirchen und Klöstern als lebendige

Orte des Gebets und der

Begegnung. Mit Ihrer Spende

zu Epiphanie unterstützen Sie

dringende Kirchenrestaurierungen

in finanzschwachen Pfarreien

unseres Landes.

Der Erlös der diesjährigen Kollekte

kommt den Pfarreiprojekten

von Gordevio im Tessin, Blitzingen

im Wallis und Bünzen im

Aargau zugute. Die drei Kirchen

benötigen dringend eine Renovation,

damit in ihnen auch in

Zukunft Eucharistie gefeiert

werden kann.

Setzen Sie mit Ihrer Spende ein

Zeichen der Solidarität und unterstützen

Sie Ihre Brüder und

Schwestern inden bedürftigen

Pfarrgemeinden der Schweiz.

Gratulationen

Es ist eine alte Tradition, dass

wir den 70-, 75-, 80-, 85-,

90-jährigenund älterenPfarreiangehörigenim«Kirchenblatt»

gratulieren. Meistens können

wir unseren Jubilarinnen und

Jubilaren damit eine Freude

bereiten. Abund zu wird aber

auch der Wunsch geäussert,

dieseGeburtstage nichtzupublizieren.

Damit nicht unliebsame

Pannen entstehen, bitten

wir all jene, deren Geburtstag

nichtim«Kirchenblatt» erscheinensoll,

unsdies 2Monatevor

dem Festtage mitzuteilen.

Sekretariat

Pfarramt Gerlafingen


Pfarrei St. Mauritius Kriegstetten

Pfarramt: Hauptstrasse 63, 4566 Kriegstetten, Tel. 032 675 60 10, Fax 032 675 09 35

E-Mail: pfarramt@pfarrei-kriegstetten.ch/Homepage: www.pfarrei-kriegstetten.ch

Gemeindeleitung: Diakon Dominik Meier-Ritz, Tel. 079 630 23 60, E-Mail: diakon.meier@pfarreikriegstetten.ch

Mitarbeitender Priester: Dr. Rudolf Schmid, Eichholzstrasse 15, 4566 Kriegstetten, Tel. 032 675 76 30

Erwachsenenbildnerin/Katechetin: Brigitte Werder-Wullimann, Tel. 032 530 49 59

Pfarreisekretariat: Barbara Walker und Ruth Brunner (Öffnungszeiten: Di bis Fr 9.00–11.00 und

Mi-Nachmittag 14.00-16.30)

Sakristan: Gaudenz Kläusler,

Tel. 032 614 10 74

Sakristei: Tel. 032 675 57 46

Pfarreiheim: Tel. 032 675 18 51

Reservation: Pfarreisekretariat,

Tel. 032 675 60 10

(Di bis Fr 9.00–11.00)

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

17.30 Gerlafingen:

Eucharistiefeier.

Sonntag, 29. Dezember

Heilige Familie

9.30 Kriegstetten: Eucharistiefeier

mit Kindersegnung.

Gschichtligruppe.

Kollekte für: Kinderhilfe Bethlehem.

Dienstag, 31. Dezember

Silvester

17.30 Gerlafingen:

Eucharistiefeier.

23.45–00.15 Kriegstetten:

Besinnlicher Jahresübergang.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Neujahr/Gottesmutter Maria

17.00 Kriegstetten:

Festgottesdienst zum Neujahr.

Kollekte: Médecins sans frontières

–Ärzte ohne Grenzen.

Donnerstag, 2. Januar

8.30 Recherswil: Eucharistiefeier.

Gedächtnis für die Gönner und

Gönnerinnen der Kapelle.

19.00 Kriegstetten: Gebet vor

dem Allerheiligsten.

Freitag, 3. Januar

Herz-Jesu-Freitag

19.00 Kriegstetten: Eucharistiefeier.

Gedächtnis für: Josef Koch,

Biberist; Werner Schär, OG.

Jahrzeit für: Wilhelm und Margrit

Ziegler-Flück, HO; Eduard

und Marie Späti-Schnyder, KR;

Hans Schwaller-Guldimann, RE.

Samstag, 4. Januar

17.30 Kriegstetten: Eucharistiefeier.

Sonntag, 5. Januar

2. Sonntag nach Weihnachten/Erscheinung

des Herrn

9.30 Kriegstetten: Familiengottesdienst.

Mitgestaltung der

4. Klasse. Anschliessend Dreikönigskuchen

im Pfarreiheim.

Kollekte für: Epiphanieopfer

für Kirchenrestaurationen.

Mittwoch, 8. Januar

8.30 Horriwil: Eucharistiefeier.

17.00 Kriegstetten: Rosenkranz.

Donnerstag, 9. Januar

8.30 Recherswil: Eucharistiefeier.

19.00 Kriegstetten: Gebet vor

dem Allerheiligsten.

Freitag, 10. Januar

19.00 Kriegstetten: Eucharistiefeier.

Dreissigster für: Anton Seitz, RE;

Klara Kraus-Flückiger, RE; Otto

Zuber, OE.

Gedächtnis für: Josef Koch, Biberist.

Jahrzeit für: Anna Affolter-Aerni,

HER; Erwin und Gertrud Ziegler-

Guldimann, HO; Agatha Strausak-

Müller,HO; Franz Guldimann-

Adam, HO; Ernst Hess-Stampfli,

HO; Emmy Loosli-Mariacher,KR.

PFARREICHRONIK

Zum Gedenken

Am 19. November

ist Anton Seitz-

Schneider aus Recherswil im Alter

von 74 Jahren in das anderer Leben

hinübergegangen; am 1. Dezember

hat sich der Lebenskreis

von Klara Kraus-Flükiger aus Recherswil

im Altervon 77 geschlossen;

am 8. Dezember ist Otto Zuber

aus Oekingen, im Alter von

73 Jahren verstorben; am 9. Dezemberist

Marie Leisi-Gasche aus

Oekingen im Alter von 96 Jahren

heimberufen worden. Gott nehme

unserelieben Verstorbenen in seinen

ewigen Frieden auf.

Den Angehörigen entbieten wir

unser herzliches Beileid.

MITTEILUNGEN

Neujahrs-Festgottesdienst

Herzlich laden wir Sie ein

zum Neujahrsgottesdienst am

1. Januar um 17.00 Uhr.

Anschliessend wollen wir miteinander

auf ein gutes neues Jahr

anstossen.

Am Stammtisch

Am ersten Freitag des Monats,

Freitag, 3. Januar,20.00 Uhr,treffen

wir uns am Stammtisch im

Gasthaus Sternen. Alle sind herzlich

eingeladen.

Familiengottesdienst, 5. Januar

Zum Familiengottesdienst am

Sonntag, 5. Januar, der von der

4. Klasse mitgestaltet wird, laden

wir Sie herzlich ein.

Anschliessend schenkt uns das Miniteam

wiederum dasbeliebteDreikönigskaffee

im Pfarreiheim aus.

Im Dreikönigskuchen versteckt sich

eine Königsfigur und wartet darauf,

von einem glücklichen König oder

einer Königingefundenzuwerden.

Datentreff Gschichtligruppe

Am Dienstag, 7. Januar, treffen

sich die Frauen der Gschichtligruppe

um 9.00 Uhr im Pfarrhaus.

Vorstandsitzung

Frauengemeinschaft

Die Vorstandsitzung der Frauengemeinschaft

findet am Dienstag,

7. Januar, um19.30 Uhr im Pfarreiheim

statt.

Kein Pfarrhaustreff

Ministranten

Der Pfarrhaustreff Ministranten

vom Samstag, 11. Januar,fällt aus.

Neujahrsgedanken zum Hochfest

der Gottesmutter Maria und

Weltfriedenstag, 1.Januar 2014

Liebe Pfarreiangehörige

1967 hat Papst Paul VI. den Neujahrstag zum Weltfriedenstag

erklärt.Die Erfahrung vieler Kriege oder

kriegerischer Auseinandersetzungen an manchen

Orten der Erde macht deutlich, wie wichtig dieses

Thema ist und dass es deshalb auch zum Beginn

eines neuen Jahres passt. Heute erinnert uns der

Weltfriedenstag daran, dass der Friede in der Welt

in uns selbst beginnen muss, wenn er gelingen soll.

Unser Landespatron Bruder Klaus hat bereits in seinem Brief an den

Rat zu Bern gemahnt, dass wir den Frieden nur bewahren können,

wenn wir Gott in unser Leben, in unser Land und in unseren Alltag

einlassen: «Der Friede ist allwegen in Gott; Gott ist der Friede. VorallenDingenhabet

Gott vorAugen undhaltetunentwegt seineGebote.

Bleibet fest und treu im Glauben und in der Religion eurer Väter!»

Papst Pius XII. hat damals bei der Heiligsprechung Niklaus von Flües

am 15. Mai 1947 in seiner Predigt treffend gesagt: «Nur Menschen,

die ihr Haupt vor Gott neigen, besitzen die Kraft, der Welt

einen wahren, gerechten und dauerhaften Frieden zu schenken.»

Dass wir als Christen zu Friedensboten werden in Wort und Tat, dabei

mag uns Maria, die Königin des Friedens, helfend zur Seite stehen.

Sie hat uns den Friedensfürsten Jesus Christus geboren. Sie, die

auch unsere Mutter geworden ist, wird jederzeit für Gottes Sache

und für unsere Anliegen eintreten und Fürsprache halten. Unter ihrem

Mantel und mit dem Segen Gottes in die Welt gesandt, dürfen

wir das neue Jahr mit Freude und Vertrauen in Gottes Geleit angehen.

Er möge all unsere Pläne und Unternehmungen zu seiner grösseren

Ehre, zum Wohl der Menschen und zum Aufbau seiner Gemeinde

gelingen lassen.

Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,oheilige Gottesgebärerin;

Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten,

sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren,

oduglorreiche und gebenedeite Jungfrau,

unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin.

Versöhne uns mit deinem Sohne,

empfiehl uns deinem Sohne,

stelle uns deinem Sohne vor.

Abb. «Marpinger Schutzmantelmadonna», Lindenholz

Ihre Seelsorger:

Diakon D. Meier-Ritz, Gemeindeleiter

R. Schmid, Mitarbeitender Priester mit Pfarrverantwortung

Gratulationen

zu besonderen Geburtstagen

Auch im neuen Jahr finden Sie im Schriftenstand unserer Kirche

eine aktuelle Liste mit den Namen jener Jubilarinnen und Jubilare,

welche im jeweiligen Monat auf 75, 80, 85 90 oder mehr Jahre

zurückblicken dürfen.

Sollte jemand den Wunsch haben, seinen/ihren Geburtstag nicht

publizieren zulassen, bitten wir um Mitteilung an das Pfarramt

(Tel. 032 675 6010) bis spätestens einen Monat vor dem betreffenden

Geburtstag.

KIRCHENBLATT 01 2014

13


Pfarrei St. Anna Aeschi

Pfarramt: vakant, Luzernstr. 14, 4556 Aeschi

Pfarreilicher Mitarbeiter: Alfons M. Frei-Bislin,

Tel. 062 961 11 68, Fax 062 961 43 51,

E-Mail: pfarramt.aeschi.so@bluewin.ch

http://www.annapfarrei.ch

Sakristane: Team unter Leitung des pfarreilichen Mitarbeiters

Stv: Rita Kistler-Galli, Tel. 062 968 90 06

Kirchgemeindepräsidentin: Yvonne Gasser De Silvestri

Bielackerweg 20, 4556 Bolken, Tel. 062 961 51 57

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

Fest der Heiligen Familie

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 29. Dezember

09.30 Eucharistiefeier und Taufe

mit Pfarrer Paul Rutz.

Kollekte für Friedensdorf Broc.

Mittwoch, 01. Januar

Hochfest der Gottesmutter

Maria –Neujahr

09.30 Eucharistiefeier.

Kollekte für Friedensdorf Broc.

Freitag, 03. Januar

Herz Jesu-Freitag

Hauskommunion.

Samstag, 04. Januar

Erscheinung des Herrn

18.30 Eucharistiefeier

mit Pfarrer Paul Rutz.

Jahrzeit für: Max und Bertha

Stampfli-Stephani, Gallishof;

Willi Steiner-Gerber, Winistorf.

Epiphaniekollekte der Inländischen

Mission.

Sonntag, 05. Januar

Kein Gottesdienst.

Montag, 06. Januar

Dreikönigstag –Sternsingen

15.30 Ökumenische Aussendungsfeier

im ref. Kirchgemeindehaus,

anschliessend Sternsingen

der 3.- bis 6.-Klässler in

den Orten Bolken, Etziken und

Hüniken. Spezialform in der

Gemeinde Aeschi.

Sammlung für Kinderprojekte

von Missio und Sorgentelefon

147 der Pro Juventute.

Donnerstag, 09. Januar

09.00 Rosenkranz

in der Weihnachtszeit.

Samstag, 11. Januar

Taufe des Herrn

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 12. Januar

09.30 Familiengottesdienst mit

Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul

Rutz, Franz Josef Glanzmann

und Kindern.

Jahrzeit für: Anna und Reinhard

Marti-Studer, Etziken.

Kollekte für den Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

MITTEILUNGEN

Zum Jahreswechsel …

erschallen unsereGlocken zu mitternächtlicher

Stunde. Erst sagen

sie dem alten Jahr «Tschüss» und

nach den Mitternachtsglockenschlägen

heissen sie das neue Jahr

willkommen. Warum nicht beim

Glockenklang noch einmal dankbarzurückblicken

unddann, nach

dem Mitternachtsschlag und dem

Willkommläuten, frohgemut vorwärtsblicken

und sich vom neuen

Jahr überraschen lassen.

Was esuns wohl alles bringen

mag –Tag für Tag?

Herzlichen Dank allen, die in irgendeiner

Form an unserem

Pfarreileben mitgewirkt und teilgenommen

haben. Danke auch

allen, die weiterhin mitwirken und

teilnehmen. Danke!

Es braucht die fleissigen Hände,

die Vorbereitenden, die Mitgestaltenden,

aber auch die Teilnehmenden.

Starten wir mit neuem

Elan hinein ins 2014.

Sternsingen 2014

Am Montagabend des 6. Januar

2014 ziehen wieder viele Sternsingergruppen

durch die Gemeinden

unserer Pfarrei. Sie singen

und bringen den Dreikönigssegen

und sammeln für Kinderprojekte

–Flüchtlingskinder in Malawi

und Sorgentelefon 147 für

Kinder und Jugendliche der Pro

Juventute.

In Bolken, Etziken und Hüniken

ziehen die Gruppen wieder von

Haus zu Haus.

In der Gemeinde Aeschi (Aeschi,

Burgäschi und Steinhof) singen

die Sternsinger dieses Jahr nur an

einigen Plätzen, ziehen nicht von

Haus zu Haus (5./6. Klasse Aeschi

ist im Skilager).

Aeschi:

17.15 Bünen /Volg.

17.45 Parkplatz Schulhaus /

beim Rest. Kreuz.

18.15 Burchacker /Sonnhalde.

Burgäschi:

17.30 Kehrplatz Bus.

18.00 Bännli.

18.15 Studio.

Steinhof:

19.00 Dorfplatz-Wegkreuz.

Herzlichen Dank fürIhrewohlwollende

Unterstützung der Kinderprojekte

durch Ihre Gabe.

Irischer Segenswunsch

Mögest du ein Lied

in deinem Herzen, ein Lächeln auf

deinen Lippen undnichtsals Freude

in deinen Fingerspitzen haben.

Einen guten und frohen Start

ins 2014 mit vielen beglückenden

Begegnungen wünscht allen

von Herzen das Seelsorgeteam

Aeschi!

Seelsorgeverband Deitingen-Subingen

Pfarrer: Beat Kaufmann, Derendingenstrasse 5, 4543 Deitingen, Tel. 032 614 06 08

GOTTESDIENSTE IN DEITINGEN

Heilige Familie

Diözesane Kollekte für die

Unterstützung von gesamtschweizerischen

Institutionen.

Samstag, 28. Dezember

18.00 Gottesdienst

in Subingen.

Sonntag, 29. Dezember

09.30 Eucharistiefeier mit Pater

Fidelis Den.

1. Jahrzeit für Ella Hammer-Allemann.

Jahrzeit für Michelina

und Luigi Calarese-Curiale; für

Elsa und Julian Kofmel-Latscha.

Gedächtnis für Viktoria Flury-

Schnider.

Dienstag, 31. Dezember

Silvester

18.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

10.30 Gottesdienst in Subingen.

Donnerstag, 2. Januar

17.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranzgebet.

Freitag, 3. Januar

Herz-Jesu-Freitag

9.30 Eucharistiefeier.

2. Sonntag nach Weihnachten,

Epiphanie

Epiphanieopfer (für bedürftige

Schweizer Pfarreien).

Samstag, 4. Januar

18.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Bertha und Franz

Flury-Ingold und Söhne Ernst und

Walter; für Josef und Annemarie

Kofmel-Wudi und Kinder Rosa

Maria, Hans, Josef und Franz.

Sonntag, 5. Januar

10.00 Ökumenischer Gottesdienst

in Subingen.

Montag, 6. Januar

Erscheinung des Herrn

16.30 Krippenfeier mit Aussendung

der Sternsinger.

Dienstag, 7. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Anbetung.

Donnerstag, 9. Januar

17.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranzgebet.

GOTTESDIENSTE IN SUBINGEN

Heilige Familie

Diözesane Kollekte für die Unterstützung

von gesamtschweizerischen

Institutionen.

Samstag, 28. Dezember

18.00 Eucharistiefeier

mit Pater Fidelis Den.

Sonntag, 29. Dezember

09.30 Gottesdienst

in Deitingen.

Dienstag, 31. Dezember

Silvester

18.00 Gottesdienst in Deitingen.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

10.30 Eucharistiefeier.

Freitag, 3. Januar

Herz-Jesu-Freitag

8.30 Eucharistiefeier.

2. Sonntag nach Weihnachten

Kollekte für

Don-Bosco-Jugendhilfe.

Samstag, 4. Januar

18.00 Gottesdienst in Deitingen.

Sonntag, 5. Januar

10.00 Ökumenischer Familiengottesdienst.

Mitgestaltet von Zweitklässlern.

Anschliessend gemütliches

Beisammensein im Josefsheim.

Mittwoch, 8. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranz.

GEMEINSAME MITTEILUNGEN

Gute Nachrichten

Wirsind in der glücklichen Lage, die

Lücke, welche durch die Demission

von Rosa Tirler entstanden ist, zu

schliessen. Bis auf Weiteres stellt Diakon

Franz Allemann seine reiche Erfahrung

als Seelsorger uns zu Diensten.

Er stellt sich nachfolgend gleich

selber vor.Erwirddie Liturgie an Silverster/Neujahr

erstmals mitgestalten.

Ein herzliches Willkommen!

Das Präses-Amt für die Frauengemeinschaft

Deitingen, welches bis

jetzt Rosa Tirler innehatte, übernimmt

Katechetin Marianne Schreier. Wir

danken ihr ganz herzlich dafür.

Franz Allemann stellt sich vor

Geboren und

aufgewachsen

bin ich im Thal,

in Matzendorf

und auf dem

Brunnersberg.

Nach der Matura

an der Kantonsschule

Solothurn

(1963)

widmete ich mich dem Studium

der Altphilologie, der Altorientalistik

und Islamwissenschaft, welches

ich mit dem Doktorat abschloss.

Anschliessend arbeitete

ich in den Fachbereichen Islamwissenschaft,

Neuere Vorderorientalische

Philologie und Religionswissenschaft

als Assistent an

den Universitäten Bern und Freiburg

im Lehr-und Forschungsbetrieb

und in der Begleitung der

Studierenden. Weil ich den Aufbruch

der Kirche im Zweiten va-

14

KIRCHENBLATT 01 2014


tikanischen Konzil sehr schätzte

und mir der christliche Glaube für

mein Leben immer schon sehr viel

bedeutete, bildete ich mich auch

im Bereich der Theologie weiter

und engagierte mich in der

Freiwilligen-Mitarbeit jener Pfarreien,

wo ich mit meiner Familie

wohnte. 1979 stellte ich mich

für ein hauptamtliches Engagement

als «Laie» im Dienst der Kirchezur

Verfügung: In der Diözese

Lausanne-Genf-Freiburg wurde

mir von Bischof Pierre Mamie der

Aufbau und die Leitung der «Arbeitsstelle

für Jugendseelsorge

in Deutschfreiburg» übertragen.

Von 1985 bis 1995 arbeitete ich

als Pastoralassistent und Gemeindeleiter

ad interim im Sensebezirk;

in dieser Zeit liess ich mich

1989 zumständigen Diakon weihen.

VonJuni 1995 bis Juni 2009

war ich dann in meiner «Heimatdiözese»

Basel als Gemeindeleiter

tätig: zunächst nur in der Pfarrei

Büron-Schlierbach (LU), seit 2006

zusätzlich auch in der Nachbarspfarrei

Knutwil –St. Erhard (LU).

Nach meiner Pensionierung Ende

Juli 2009 zogen meine Frau und

ich nach Bern, in die Nähe unserer

beiden Töchter und ihrer Familien,

wo wir nun in besonderer

Weise die Beziehung zu unseren

vier Grosskindern pflegen. Nachdem

ich mich von November 2009

bis Juli 2011 in der Pfarrei Derendingen

und von November 2011

bis Juli 2013 in der Pfarrei Zuchwil

mit einem 20%-Pensum engagiert

habe, freue ich mich nun, künftig

mit einem 25%-Pensum in der

Pfarrei Deitingen und im Seelsorgeverband

Deitingen-Subingen einige

Dienste in der Seelsorge als

Diakon mitgestalten zu dürfen.

MITTEILUNGEN

Pfarrei Maria Himmelfahrt Deitingen

Pfarramt: Derendingenstrasse 5, 4543 Deitingen, 032 614 16 06

Pfarrer: Beat Kaufmann, 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-deitingen.ch

Seelsorgerin: Rosa Tirler, 032 614 16 06, seelsorge@pfarramt-deitingen.ch

Pfarreisekretärin: Gislinde Fritzius, Mittwoch und Donnerstag, 9bis 11 Uhr,

sekretariat@pfarramt-deitingen.ch

Kirchgemeindepräsidentin: Daniela Flury-Kofmel, 032 614 19 96/Verwaltung:

Susanne Dubach, 032 614 19 66

Vermietung Pfarreiheim Baschi: Beatrice Reiterer, 032 614 15 81

Krippenfeier mit Aussendung

der Sternsingerinnen und

Sternsinger

Am Montag, 6. Januar,

16.30 Uhr,

laden Pfarrer Beat

Kaufmann und das

Team der Sunntigsfiir-Frauen

zur Krippenfeier

mit Aussendung der Sternsinger

ein. Im Anschluss an die Feier

sind die Sternsinger dieses Jahr im

unteren Teil des Dorfes (Grenze Solothurn-,

Käserei- und Wangenstrasse)

unterwegs, um den Haussegen zu

bringen. Wenn Sie die Sternsinger

auf keinen Fall verpassen möchten,

melden Siesichbitte bisamMontag,

30. Dezember, beim Pfarramt unter

der Nr. 032 614 16 06. Gerne nehmendie

SternsingereineSpendeentgegen,

die dieses Jahr je zur Hälfte

für das Kinderspital in Bethlehem

und für Kinder in Malawi (Projekt

der Missio-Sternsingeraktion 2014)

bestimmt ist. Um 19.30 Uhr kehrendie

Sternsinger-Gruppen zur Kirche

zurück. Dort tragen sie nochmals

ihreLieder vor,lesen den Haussegen

und verteilen Türkleber und gesegnete

Kreiden. Anschliessend wird

Punsch und Königskuchen offeriert.

Zu diesem Schlusspunkt sind alle

eingeladen.

Herzlich willkommen

in der Ministrantenschar

Im Gottesdienst vom 24. November

durften wir 3neue Ministrantinnen

und2neueMinistrantenin

unsereMinistrantenschar aufnehmen.

Unsere neuen Minis:

KlaraKofmel, Nadine Kofmel,Gabriel

Meier, Dominic Moser und

Ramona Schütz

Handarbeitsgruppe

Die Handarbeitsgruppe trifft sich

am Dienstag, 7. Januar,um13.45

Uhr im Pfarreiheim Baschi.

Frauengemeinschaft Deitingen

«Ruhe im Sturm»

Zum dritten Mal

lädt die Frauengemeinschaft

zum

Auftanken ein: Am

Mittwoch, 8. Januar, um19.30

Uhr –mit Musik, Text und Stille.

Treffpunkt beim Brunnen neben

der Kirche. Musikalische Mitgestaltung

durch Doris Christ. Alle

Frauen –auch Nicht-Mitglieder –

sind herzlich willkommen.

Pfarrei St. Urs und Viktor, Subingen

Pfarramt: Luzernstrasse 49, 4553 Subingen, 032 614 40 81

Pfarrer: Beat Kaufmann, 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-subingen.ch

Seelsorgerin: Doris Hagi Maier, 032 614 40 81, seelsorge@pfarramt-subingen.ch

Pfarreisekretärin: Manuela Bachmann, 032 614 40 81, sekretariat@pfarramt-subingen.ch

Bürozeiten: Mittwoch von 9.45 bis 11.30 Uhr

Kirchgemeindepräsident: Meinrad Vögtlin, 032 614 33 15, praesident@pfarramt-subingen.ch

MITTEILUNGEN

Gottesdienst am Neujahrstag

Beachten Siebitte,dassdie Messe

am Neujahrstag erst um 10.30

Uhr beginnt.

Dreikönigstag

Am Sonntag, 5. Januar, feiern

wir um 10.00 Uhr den ökumenischen

Familiengottesdienst

zum Dreikönigstag. Die ökumenischen

Gottesdienste beginnen

traditionsgemäss weiterhin

um 10.00 Uhr. Eine Gruppe Kinder

wird die Feier mit Lied und

Rollenspiel bereichern. Im Anschluss

daran gibt es im Josefsheim

Kuchen, Kaffee und Tee.

Alle sind herzlich eingeladen.

AUS DEM PFARREILEBEN

Zum Gedenken

Am 6. Dezember starb aus unserer

Pfarrei Rudolf Ferandini-

Trachsler, Derendingenstrasse

30, im Alter von 70 Jahren und

am 10. Dezember Santo Pergola-

Vittorini, Erlenweg 15, im Alter

von 81 Jahren. In Liebe gedenken

wir der Verstorbenen. Gott

nehme sie auf in seinen ewigen

Frieden und schenke den Angehörigen

Trost und Zuversicht.

Adventsfeier derFrauengemeinschaft

Die Vize-Präsidentin Bernadette Wyss freut sich mit den Frauen

über den Überraschungsgast

KIRCHENBLATT 01 2014

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Pfarrei St. Josef Luterbach

Pfarramt: Hauptstrasse 2, 4542 Luterbach, Tel. 032 682 21 45, Fax 032 682 44 44

E-Mail kath-kirche.luterbach@bluewin.ch

Gemeindeleitung: Thomas Faas

Sekretariat: Verena Moser-Schwaller, Tel. 032 682 21 45

Bürozeiten: Di bis Fr 9.00–11.00

Notfall-Nr. 079 654 22 20

Sakristanin:Trudy Ochsenbein, Bahnweg9,

Tel. 032682 40 47.

Pfarreiheim-Reservationen:ThomasBärtschi,

Mühleweg 12,Tel. 079673 31 56,032 6810137

Katechetinnen:EmmaWyss, Tel. 032637 23 50,

JudithZoller, Tel. 032682 10 04

Unter einem guten Stern

Für die leisen Klagen

ein offenes Ohr haben

und für den Kummer

ein empfindsames Herz.

Den Geknickten

wieder aufrichten

und dem Verlorenen

seine Würde zurückgeben.

Der Liebe

Torund Türöffnen

und der Versöhnung

den Weg bereiten,

damit das Leben

unter einem guten Stern

stehen kann.

Christa Spilling-Nöker

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 29. Dezember

Fest der Heiligen Familie

09.30 Sonntagsgottesdienst

mit Gudula Metzel, Biel.

Türkollekte: für das Kinderspital

Bethlehem.

Dienstag, 31. Dezember

17.30 Jahresschlussfeier beim

Labyrinth der ref. Kirche. Offen

für jedefrau und jedermann.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr –Weltfriedenstag

11.00 Festgottesdienst zum

Neujahrstag mit Thomas Faas,

mitgestaltet von einer Chorgruppe.

Türkollekte: für das Friedensdorf

Broc.

Sonntag, 5. Januar

Erscheinung des Herrn

09.30 Eucharistiefeier mit Arno

Stadelmann. Gedächtnis Jelka

Lipovscak, Ruza Brbot, Jakob

Born.

Türkollekte: Epiphanieopfer

für Kirchenrestaurationen.

Dienstag, 7. Januar

10.00 Gottesdienst im Altersund

Pflegeheim De/Lu.

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

09.30 Sonntagsgottesdienst mit

Thomas Faas. Familiengottesdienst

mit den Erstkommunikanten.

Dreissigster Fritz Balmer-Jud

und Gertrud Schwaller-Stampfli;

Neue

Gottesdienstzeiten

In der kommenden Fastenzeit

beginntneu ab Sonntag,

23. März 2014, der Gottesdienst

in St. Josef Luterbach

um 11 Uhr.

Ausnahmen wie an EK, Firmung,

ökum. Gottesdienste

usw. entnehmen Sie bitte

dem «Kirchenblatt»!

Gedächtnis Margrit Balmer-Jud;

Hans Balmer-Steiner.

Türkollekte: für den Solidaritätsfond

für Mutter und Kind und

SOS werdende Mütter.

14.00 Taufe von Marlon Sulzberger

in der Wylihofkapelle.

MITTEILUNGEN

Silvester 2013

Warum nicht einmal vor den Kirchentüren

und bei festlichem

Glockengeläut mit einem Glas

Sekt auf das Jahr 2014 anstossen

und gemeinsam mit guten

Wünschen ins neue Jahr starten?

In Luterbach ist das möglich:

Herzliche Einladung an alle, ob

katholisch, reformiert oder …, ob

jung oder alt, Frau oder Mann …

Treffpunkt ist kurz vor Mitternacht

auf dem Vorplatz von St.

Josef.

Thomas Faas

Kirchenchor St. Josef

Am Mittwoch, 1. Januar

2014, um 11 Uhr wirkt

eine Chorgruppe im Gottesdienst

mit.

Wir begrüssen Agata Mazurkiewicz

als neue Chorleiterin zur 1.

Probe am Donnerstag, 9. Januar.

um 20 Uhr im Pfarreiheim.

Offener Mittagstisch

Herzliche Einladung

zum ökum. Seniorenmittagstisch

am

Donnerstag, 9. Januar,

um11.30 Uhr

im Restaurant Krone in Luterbach.

Abmeldungenbitte bisMontag, 6.

Januar 2014, an Frau Klara Rychener,Ringstr.4,Tel.

032 682 36 67.

Erstkommunion 2014

Am Samstag, 11. Januar 2014,

treffen sich die Erstkommuni-

kanten zum Erlebnisnachmittag

«LICHT» (sep. Einladung folgte).

Voranzeigen:

Männerbund St. Josef

Der Männerbund lädt alle Mitglieder

herzlich ein zur Jahresschlussversammlung

2013 am

Mittwoch, 22. Januar 2014,

um 19 Uhr im Restaurant Krone

in Luterbach.

Zu Beginn wird ein Imbiss serviert

und imAnschluss findet die Versammlung

nach Traktandenliste

statt.

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Der Obmann

Frauengemeinschaft

Am Mittwoch, 22. Januar 2014,

um 14 Uhr sind alle interessierten

Frauen zu einem Besuch im Kunstmuseum

Solothurn eingeladen.

Nähere Angaben folgen!

Verabschiedung

unserer Kirchenchordirigentin

Liliane Fluri

Über 30 Jahre hat Liliane Fluri

den Kirchenchor St. Josef dirigiert,

ungezählte Gottesdienste

und kirchliche Hochfeste musikalisch

gestaltet und viele Konzerte

organisiert.

Nun hat sie demissioniert.Mit

einem festlich gestalteten Gottesdienst

am Sonntag, 26. Januar

2014, wollen wir sie verabschieden

und uns bei ihr für

ihr ausserordentlich grosses, unermüdliches

Engagement für die

Kirchenmusik und für die Liturgie

in der Pfarrei St. Josef bedanken.

Herzliche Einladung an alle, diesen

Gottesdienst am Sonntag,

26. Januar, um09.30 Uhr mitzufeiern

und Liliane Fluri anschliessend

beim Apéro Danke

zu sagen.

Thomas Faas, Gemeindeleiter

AUS DEM PFARREILEBEN

Ministranten St. Josef

Am Bettag 2013 durften wir

6Ministranten in die Schar auf-

nehmen, es waren dies: Vanessa

Bütler, Kevin Ehrler, Anika Moser,

Dario Panetta, Tim Rüfenacht

und Chiara Schwab.

In diesen 4Monaten haben die

«neuen Minis» schon einige Ministrantendienste

geleistet.

Die ganze Schar zählt derzeit

16 Ministrantinnen und Ministranten.

Die 10«älteren» Minis

sind: Jessica Guagnano, Melanie

Ruoss, Laura Stankovic,

Lara Oliva, Céline Späti, Kathrin

Rüetschli, Xenia Gunzinger,

Simone Aiello, Aurelio Gunzinger

und Nico Portmann.

Das sei Gottes Segen für euch,

damit ihr mit Freude Gott und

den Menschen dient in der Kirche

und auf den Strassen der

Welt ein Leben lang (Ausschnitt

aus dem Mini-Segen).

Pfarramt St. Josef

Unsere Verstorbenen

Aus dem Leben in die ewige Gemeinschaft

mit Gott eingegangen

ist Gertrud Schwaller-Stampfli,

Friedhofstrasse 3.

Gott schenke der Verstorbenen

seinen ewigen Frieden und seine

Gemeinschaft.

Das Gedächtnis des Herzens

Hast du ein gutes Gedächtnis, oder

ärgerst du dich manchmal über

vergessene Namen und Termine?

Es gibt ein Gedächtnis, das hängt

mitdem Kopf zusammen:Manche

können ganz leicht behalten, andere

können sich nichts merken.

Es gibt aber noch ein anderes Gedächtnis.

Es hat Wurzeln, die viel

tiefer gehen, bis ins Herz. Werwar

gut zu dir?

Werhat dich umsorgt, als du klein

warst?

Werwar lieb und freundlich zu dir,

als du grösser wurdest?

Wer hat dir geholfen, als du verzweifelt

warst?

Wer dachte an deinen Geburtstag

oder Namenstag, wer hat dir

zu Weihnachten eine Freude gemacht?

Oder kannst du dich an nichts

mehr erinnern?

Dankbarkeit ist das Gedächtnis

des Herzens. Du musst nur ein gutes

Herz haben, das wahrnimmt,

wenn andere gut zu dir sind.

In diesem Monat der Geschenke

lerne dankbar zu sein.

Zeige, dass dein Herz eingutes Gedächtnis

hat.

Phil Bosmans

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KIRCHENBLATT 01 2014


PfarreiSt. Martin, 4528 Zuchwil

Pfarramt: Hauptstr.32, Tel. 032685 32 82,Fax 032685 33 82,E-Mail: kath@pfarrei-zuchwil.ch

Pfarradministrator: Dr.Valentine Koledoye,Tel. 032685 09 76

E-Mail:valentine.koledoye@pfarrei-zuchwil.ch

Sekretariat:RosemarieJuchli-Stalder. Bürozeiten im Pfarramt: Montag 14.00–16.00Uhr;

Dienstag, Donnerstag undFreitag 9.00–11.00 Uhr; Tel. 032685 32 82,Fax 032685 33 82

Leitungder Katechese:RenateWyss, Tel. 079257 62 24

Kirchgemeindeverwaltung: HessTreuhand+RevisionsGmbH, Bühlstrasse 17,4528Zuchwil,

Tel. 032685 65 42,Fax 032685 65 10

Sakristan: EdoardoRostan,Gländstr.10,

4563 Gerlafingen, Tel. 032675 48 47,

Handy: Natel 079303 77 77 65 65

Pfarreiheimwartin: Pfarreiheimwarte: ChristineundHansSpichiger-

Spichiger-Uhlmann,

Uhlmann,Gartenstrasse8,Tel. 032685 31032685 40, 31 40,

Pfarreiheim: E-Mail:hans.spichiger@gawnet.ch

Tel. 032685 29 69

Pfarreiheim: Tel. 032685 29 69

www.pfarrei-zuchwil.ch

www.pfarrei-zuchwil.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 29. Dezember

Fest der Heiligen Familie

10.00 Eucharistiefeier mit Alfred

Bölle und Franz Allemann.

Dienstag, 31. Dezember

Heiliger Silvester

18.00 Andacht

zum Jahresende.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr –Hochfest

der Gottesmutter Maria

Weltfriedenstag

10.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 2. Januar

Der 9-Uhr-Gottesdienst entfällt.

18.30 Gebetsstunde

in kroatischer Sprache.

Samstag, 4. Januar

18.00 Eucharistiefeier

und Haussegen.

Sonntag, 5. Januar

Erscheinung des Herrn

10.00 Eucharistiefeier und

Haussegen.

Anschliessend lädt der Pfarreirat

herzlich zum Kaffee/Apéro ein.

Nach den Gottesdiensten vom

4./5. Januar können Sie einen

Türkleber mit dem Segensspruch

«20*C+M+B+14» mit

nach Hause nehmen.

Mittwoch, 8. Januar

10.00 Eucharistiefeier

im Betagtenheim.

14.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 9. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

18.30 Gebetsstunde

in kroatischer Sprache.

MITTEILUNGEN

Opferkollekten

28./29. Dezember: für Kirche in

Not. Das internationale katholische

Hilfswerk päpstlichen Rechts

wurde vor über 60 Jahren als

«Ostpriesterhilfe» gegründet. Es

steht mit Hilfsaktionen, Informationstätigkeit

und Gebet für bedrängte

und Not leidende Christen

in rund 140 Ländern ein.

Seine Projekte sind ausschliesslich

privat finanziert. Das Hilfswerk

wird von der Schweizer

Bischofskonferenz für Spenden

empfohlen.

1. Januar: für das Friedensdorf in

Broc, das durch aktive Friedensarbeit

dazu beiträgt, Menschen

von Gewalt und Rassismus abzubringen

und sie vor eskalierenden

Konflikten zu schützen. Gearbeitet

wird schwerpunktmässig mit

Jugendlichen. Es werden jedoch

verschiedene Kurse für Menschen

aller Altersstufen, Nationen und

Konfessionen angeboten, um

Austausch zu ermöglichen und

Toleranz zu fördern.

4./5. Januar: Epiphanieopfer für

Kirchenrestaurationen. Auf den

Pfarreien Bünzen AG, Blitzingen

VS und Gordevio TI lasten grosse

Bauschulden, die durch die dringend

notwendigen Renovationen

erwachsen sind und durch die geringen

Steuereinnahmen nicht

bewältigt werden können. Mit

einer grosszügigen Spende lassen

wir diese finanzschwachen

Pfarreien unsere gelebte Solidarität

erfahren.

Pfarreisekretariat

Das Pfarreisekretariat bleibt bis

2. Januar 2014 geschlossen. Die

Notfallnummer können Sie dem

Anrufbeantworter entnehmen.

Gestiftete Jahrzeiten

Der Jahrzeitenplan Januar bis

März 2014 liegt im Schriftenstand

derKircheauf. Wenn Sie ein Jahrzeitgedächtnis

verschiebenmöchten,

melden Sie sich bitte frühzeitig

im Pfarramt (Tel. 032 685 32

82).

FREUNDLICH EINGELADEN

Frauengemeinschaft

Montag, 6. Januar,14bis 17 Uhr:

Jassnachmittag im Sitzungszimmer

des Pfarreiheims.

St.-Martins-Bruderschaft

Montag, 6. Januar, 19Uhr: MartinsstammimSitzungszimmerdes

Pfarreiheims.

CHRONIK

Zum Gedenken

Am 6. Dezember ist Rudolf Ferandini-Trachsler

aus Subingen ganz unerwartet

im 71. Lebensjahr verstorben.

Er hat sich seit Jahren in unserer

Betagtenheim-Betreuergruppe engagiert,

die bei der Gestaltung der

Gottesdienste im Betagtenheim Blumenfeldmitwirktund

vielen Heimbewohnerinnen

und -bewohnerndurch

ihre Hilfe den Gottesdienstbesuch

ermöglicht.

Wir werden Rudolf Ferandini-

Trachsler stets in guter Erinne-

«Gloria in Excelsis Deo:

Ehre sei Gott inder Höhe»

Liebe Kinder, Schwestern und Brüder

Es istunglaublich,dassschon wieder einJahreswechsel bevorsteht.

Man hat das Gefühl, dass das Jahr 2013 erst richtig begonnen hat

und schon ist es wieder vorbei. Im Laufe dieses Jahres haben sich

viele gute Dinge ereignet, es hatte aber auch seine schattigen Seiten.

Wir durften frohe und glückliche Augenblicke erleben, mussten

aber auch traurige Momente erfahren. Ich erinneremich besonders

an diejenigen, deren Angehörige krank sind und Schmerzen

ertragen müssen oder gar aus diesem Leben zum Himmel berufen

worden sind, wo sie jetzt die ewige Ruhe gefunden haben. Obwohl

wir gläubige Menschen sind und wissen, dass unsereVerstorbenen

im Himmel sind, vermissen wir sie sehr. Für sie alle imBesonderen

versichern wir unsere Unterstützung und in dieser speziellen Zeit

unsere Gebete, dass Gott uns Trost spenden, die Wunden unserer

Herzen heilen und Friede und Freude schenken wird.

Ich wünsche allen Pfarreiangehörigen, allen Familien, welche mit

Freude die Geburt ihres Kindes oder andere schöne Momente mit

ihren Kindern erleben durften, allen Menschen, deren Leben mit

speziellen und persönlichen Erfolgen und Vorkommnissen auf die

eine oder andere Art und Weise bereichert wurde, ein frohes Weihnachtsfest

und Gottes Segen für das kommende Jahr 2014.

Diese weihnachtliche Freude ist für mich eine gute Gelegenheit, Ihnenallen

fürdie gute Zusammenarbeit undden angenehmen Einstieg

für mich als Priester inder Pfarrei Zuchwil zu danken. Möge

Gott Sie reichlich segnen! Ich wünsche Ihnen viel Ruhe, Liebe und

Fröhlichkeit zu Weihnachten –und tragen Sie all die Wünsche weiter

hinein ins neue Jahr 2014!

Gott durch Christus «Immanuel» ist mit uns: das ist die frohe Botschaft

aller Zeiten, nicht nur zu Weihnachten. Und für das neue

Jahr 2014 wäre esgut, wenn wir alle weiterhin am Glauben festhalten;

Gott ist in jeder Situation des Lebens wirklich mit uns. Tragen

wir als Pfarreimotto indas kommende Jahr die Worte Jesu

ausdem Evangelium nach Matthäus 11,20: «Kommt alle zu mir,

die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich

werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und

lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet

ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht

und meine Last ist leicht.»

Ja, in Christus finden wir Ruhe und Frieden. Sein Friede sei mit uns,

heute, morgen und in alle Ewigkeit. Amen!

Valentine Oluwole Koledoye, Pfarradministrator

rung behalten und ihm ein ehrendes

Andenken bewahren. Seiner

Familie entbieten wir unser herzliches

Beileid.

WIR BETEN FÜR

UNSERE VERSTORBENEN

Samstag, 4. Januar

Jahrzeitgedächtnis für Martha

Cicchetti-Studer; Elisabeth Studer;

Hans und Gertrud Schneider-

Lischer.

Taufsonntage

12. Januar

9. Februar

16. Februar

16. März

jeweils während des 10-Uhr-

Gottesdienstes oder anschliessend

um 11.30 Uhr.

Bitte melden Sie sich frühzeitig

imPfarramt (Tel. 032 685

32 82).

KIRCHENBLATT 01 2014

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Seelsorgeverband Mittlerer Leberberg

Pfarreien Bellach, Langendorf, Lommiswil, Oberdorf, Selzach

Pfarrei Bellach

Pfarramt Dreifaltigkeit, Friedhofstr. 5,Tel: 032 618 10 49

Gemeindeleitung ad interim Diakon Markus Stalder

Fax 032 618 03 65, E-Mail: kath.pfarramt@pfarrei-bellach.ch

www. pfarrei-bellach.ch

Öffnungszeiten: Mittwoch, 8.00 –11.30 Uhr, Freitag, 14.00–17.30 Uhr.

Religionspädagogin:

Beatrice Fessler-Roth, Tel. 032 351 40 22

Sekretariat: Beatrice Corti

Verwaltung: S. Gyger Treuhand GmbH,

Westbahnhofstr 2, 4502 Solothurn,

Tel. 032 623 21 23, Fax 032 622 97 32

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 29. Dezember

9.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer

Agnell Rickenmann.

Kollekte: Médécins sans

frontières.

Mittwoch, 1. Januar

9.30 Eucharistiefeier mit Pater

Antony.

Kollekte: Stiftung Theodora.

Sonntag, 5. Januar

9.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer

Agnell Rickenmann und Diakon

Markus Stalder.

Kollekte: Epiphanie.

Donnerstag, 9. Januar

9.00 Eucharistiefeier mit Pater

Antony.

Sonntag, 12. Januar

9.30 Eucharistiefeier

mit Prälat Fredy Bölle und

Diakon Markus Stalder.

Tauferneuerung der Erstkommunikanten.

Dreissigster für Pfr. em. Erich

Richner; für Rosa Pürro-Neuenschwander.

Kollekte: Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Sonntag, 29. Dezember

9.30 Alissa, Tobias, Sophia,

Larissa.

Sonntag, 5. Januar

9.30 Elena, Daniel, Wai Kin,

Wai Xin,*Antonio.

Sonntag, 12. Januar

9.30 Alessandra, Gianluca,

Alice, Eva-Maria,*Tobias.

PFARREICHRONIK

Verstorben aus der Pfarrei

Pfr.em. Erich Richner wurde im Alter

von 84 Jahren am 6. Dezember

von Gott seinem Schöpfer gerufen,

um am ewigen Mahl des

Herrn teilzunehmen.

Frau Rosa Pürro-Neuenschwander

rief Gott am 9. Dezember im

80. Lebensjahr zu sich. Möge Sie

bei Gott unserem Schöpfer das

ewige Leben haben.

Der gütige Gott begleite und

tröste die Angehörigen der beiden

Verstorbenen auf ihrem weiteren

Lebensweg.

AUS DEM PFARREILEBEN

Sternsingen

Wer möchte gerne am 5. und

6. Januar 2014 den Besuch der

Sternsinger bei sich zu Hause? Die

Sängerinnen und Sänger besuchen

sie mit ihren Gesängen und

Versen am 5. Januar von 14.00 –

20.00 Uhr und am 6. Januar von

17.–20.00 Uhr.Anmeldungen an:

kath.pfarramt@pfarrei-bellach.ch

oder Telefon 032 618 10 49.

Abwesenheitund Vertretung in derAltjahreswoche

Nach demfeierlichen GottesdienstamWeihnachtsmorgenbin ich

wie jedes Jahr bis zum 3.Januar 2014 ortsabwesend. Das Sekretariat

ist am27.12./ 30.12. undam3.1.2014zuden normalen Öffnungszeiten

besetzt. Indringenden Fällen oder bei einem Todesfall

erreichen Sie während dieser Zeit P. Antony Kolencherry über

die Natel-Nr. 076 509 38 30.

Markus Stalder

«Alles vermag ich durch ihn,

der mir Kraft gibt.» Phil 4,13

Liebe Pfarreiangehörige

«Du solltest noch einen Gedanken zum Jahresbeginn fürs nächste «Kirchenblatt»

schreiben.» Ja, das sollte ich wirklich. Aber eben habe ich die

Predigtarbeit für den Gaudete-Sonntag in der Adventszeit abgeschlossen

und der Moderation der beiden Adventskonzerte den letzten Feinschliff

gegeben. Nun also ein Gedanke zum neuen Jahr.Als ich die Post durchsehe,

erblicke ich das grosse Couvert von Fastenopfer.Aha, die Unterlagen

für die Fastenzeit 2014 sind eingetroffen –mitten in der Adventszeit.

Der erste Fastensonntag ist am 9. März 2014. Naja, wenn es unser

Hilfswerk schafft, schon bis März des neuen Jahres zu blicken,

dann sollte es doch auch für mich kein Problem darstellen, in

der Adventszeit einen Gedanken fürs neue Jahr zu formulieren.

Natürlich kann ich das. Aber manchmal sträubt sich etwas in mir, den

Kopf immer schon mehrereWochen im Voraus zu haben und mit dem

Herz im Hier und Jetzt verankert zu sein sollen.

Und wenn ich so in den Rummel unserer lieben Welt blicke, erahne ich,

dass ich mit diesem inneren Sträuben nicht alleine bin.

Natürlich muss geplant werden, aber ebenso sind wir angehalten, den

gegenwärtigen Augenblick nicht zu verpassen, für das was gerade jetzt

passiert. Ich für meinen Teil habe gerade wieder einen ganz praktischen

Augenblick verpasst. Die Gedanken im Text und die Pizza im Ofen ist

schwarz geworden –kein Witz.

So gebe ich Ihnen allen gerne ein Wort mit ins neue Jahr. Esist dem

Apostel Paulus entnommen und begleitet mich immer. Und vielleicht

wirddieser Vers aus dem Philipperbrief auch zu Ihrem Wort fürs 2014:

«Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.»

Was auch immer uns im neuen Jahr an Schönem oder Schwerem

erwarten wird, was immer uns auch zugemutet werden wird. Seien wir

gewiss, dass wir unseren Weginder Kraft Gottes gehen dürfen. Ihnen

allen wünsche ich Gottes reichen Segen.

Herzlichst, Ihr Markus Stalder

Aus dem Kirchgemeinderat

Kirchgemeindeversammlung vom 10. Dezember 2013,

Budgetversammlung.

Die Wärmeerzeugung im Pfarrhaus stand im Vordergrund.

Eine eher kleine, aber sehr interessierte Schar Katholiken konnte

Präsident Ernst Gugelmann in der Unterkirche zur Versammlung

begrüssen.

Das Budget 2014 weist einen Überschuss von Fr.14590.– aus. Der

Steuerfuss bleibt bei 16% der einfachen Staatssteuer.

Es wurde insbesonderedas Kostendach von Fr.100000.– für die Sanierungder

Wärmeerzeugung im Pfarrhaus diskutiert. Die Kirchgemeinde

gibt sich aufgeschlossen und umweltfreundlich und stimmt

dem Ersatz der «alten» Ölheizung mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

grossmehrheitlich zu.

Dabei wird die allfällige Nachrüstung der Ersatzanlage mit Solarpanels

zur Warmwasserbereitung offengelassen. Rechnet sie sich

aus heutiger Sicht auch nicht, soll einer späteren Aufnahme dieser

Frage nichts im Wege stehen.

Auch derDGO-Änderungmit derAnpassung vonüber20-jährigen

Entschädigungsansätzen stimmt die Versammlung zu.

Es ist dem Kirchgemeinderat gelungen, alle Funktionen für die

Legislatur 2014–2017 zu besetzen.

So wirdder Rat weiterhin mit 5Mitgliedernund 2Ersatzmitgliedern

arbeiten und die Rechnungsprüfungskommission ist mit 3Mitgliedern

voll besetzt.

Fürdie Planungdes Pastoralraumsmittlerer Leberbergwirdvoraussichtlich

Mitte 2014 die weitere Arbeit aufgenommen.

Der Kirchgemeinde Bellach stehen weitere grosse Investitionen

bevor –Heizung Kirche –Orgelrevision –Aussenrenovation der

Kirche. Diese Erneuerungen werden sich auf schätzungsweise

Fr. 350000.– belaufen.

Zum zu Ende gehenden Jubiläumsjahr –75Jahre Kirche Bellach –

erwähnt der Präsident nochmals einige besondereAktivitäten und

freut sich über die lebendige Pfarrei Bellach.

Für sehr verdienstvolle 16 JahreMitarbeit im Kirchgemeinderat wird

Monique Bänninger verabschiedet –sie hat kompetent und erfahren

ihre Meinung in den verschiedensten Fragen eingebracht. Der

Präsident ist sehr dankbar für ihre stets loyale Mitarbeit und überreicht

mit grosser Freude ein hübsches Abschiedsgeschenk.

Mit den besten Wünschen für eine freudvolle Adventszeit und der

Einladung zum Apéro schliesst der Präsident die Kirchgemeindeversammlung

2014.

Ernst Gugelmann, Kirchgemeinderatspräsident

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KIRCHENBLATT 01 2014


Pfarrei Maria Himmelfahrt Selzach

Telefon 032 641 10 50, E-Mail pfarramt.selzach@besonet.ch

Gemeindeleiter:

Johannes Maier,Dorfstrasse 33, 2545 Selzach

Sekretariat:

Jacqueline Zuber,Di-Morgen und Do-Morgen

Sakristan: Werner Rauber,Späretweg 7, Tel. 032 641 15 15

Kirchgemeindepräsident: Erwin von Burg, Schänzlistr.8,Tel. 032 641 25 92

GOTTESDIENSTE

Samstag/Sonntag,

28. Dezember/29. Dezember

Fest der Heiligen Familie

Sonntag, 29. Dezember

09.30 Wortgottesdienst

in der Kapelle Altreu.

Opfer: Verein

Friedensdorf, Broc.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

17.00 Eucharistiefeier. Startgottesdienst

ins Jubiläumsjahr.

Jahrzeiten: Josef Mägli-Hunkeler.

Alois und Emilie Koller-Studer.

Arthur und Marie Adelheid

Kocher-Gast. Gottfried und

Albertine Fluri-Reinhart und

Angehörige.

Opfer: Inländische Mission.

Freitag, 3. Januar

15.15 Gottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag/Sonntag,

4. Januar/5. Januar

Erscheinung des Herrn

Sonntag, 5. Januar

09.30 Gottesdienstbesuch bei

den Reformierten im Schänzli.

Donnerstag, 9. Januar

9.00 Frauengottesdienst.

Freitag, 10. Januar

15.15 Gottesdienst mit Abendmahl

im Altersheim

Baumgarten.

19.00 Taizégebet in der Kirche.

Samstag/Sonntag,

11. Januar/12. Januar

Taufe des Herrn

Sonntag, 12. Januar

09.30 Wortgottesdienst.

Dreissigster von Hedwig

Lauber-Studer. Jahrzeiten:

Hugo und Erna Anderegg-Dalhäuser.

Jakob und Julia Rudolf-Berchtold

und Angehörige.

Josef und Elisabeth von

Burg-Vögeli. Josef und Kleopha

Stierli-Schaad und Angehörige.

Lina Reinhart.

Opfer: Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind und SOS

Werdende Mütter.

PFARREICHRONIK

Gemeinsames Gebet

mit Gesängen aus Taizé

Rosenkranzgebet

Jeden Sonntag und Herz-Jesu-Freitag

um 17.00 Uhr in der Kapelle

Altreu. Jeden Montag um 18.30

Uhr in der Pfarrkirche Selzach.

Kerzenlicht, tragende Gesänge und gemeinsames Beten: So kennen

vieledie Treffen von Tausenden von Menschen in Taizé. Waswir hier in

Selzachmit Ihnenteilenmöchten hatder verstorbenePrior vonTaizé,

Frère Roger, treffend ausgedrückt: «Nichts führt in innigere Gemeinschaft

mit dem lebendigen Gott als ein ruhiges gemeinsames Gebet, dass

seine höchste Entfaltung in lang anhaltenden Gesängen findet, die danach,

wenn man wieder allein ist, in der Stille des Herzen weiterklingen.»

Freitagabend, 10. Januar 2014, 19.00 Uhr in der römisch-katholischen

Kirche –Maria Himmelfahrt. Der Gesangverein wirduns bei den einfachen

vierstimmigen Taizégesängen unterstützen.

Im Anschluss andie Feier sind Sie zu einem Getränk im Foyer des

Pfarreizentrums eingeladen. Wirfreuen uns auf Euch.

Sylvie Freiburghaus und Johannes Maier

Herzliches Dankeschön allen,

die durch ihr Schmücken, Kommen, Singen und Beten unsereGottesdiensteanWeihnachten

so festlich werden liessen. Werner und Edith

Rauber,Barbara Bläsi und ihr Team überraschten und erfreuten uns in

der Advents- und Weihnachtszeit mit kreativen, dekorativen Ideen.

Musik und Gesang, die zu Herzen gingen, durften wir in allen Gottesdiensten

hören, von den Kindern beim Krippenspiel, vom Gesangsensemble

im ökumenischen Gottesdienst, vom Gesangverein

im Weihnachtsgottesdienst und von unserer Organistin Erika Burki.

Auch den Minis und den Lektorinnen und Lektoren sei herzlich für

ihren treuen Dienst gedankt. Allen wünschen wir von Herzen ein

gesegnetes neues Jahr. Johannes Maier und Jacqueline Zuber

Todesfälle

Am 12. Dezember 2013 starb

Hedwig Lauber-Studer, geb. 28.

Mai 1924, wohnhaft gewesen

beim Fuchsenwald 16. Möge unser

Schöpfer sie in ihrem ewigen

Frieden aufnehmen und die Angehörigen

trösten.

Türkleber mit Segen C+M+B

Diese liegen im Schriftenstand hinten

auf. Bitte bedienen Sie sich!

Opferübersicht

2. Adventssonntag, Fr. 290.80,

Rumänienhilfe. 3. Adventssonntag,

Fr. 45.20, Schwanger, ratlos

–wir helfen. Abschiedsfeier

Greti Boss-Bur, Fr. 232.25, Hilfswerk

Plan Schweiz. Opferlichter,

Fr. 178.00.

JAHRZEITEN

Samstag, 18. Januar

Adolf und Lina Lüthy-Hugi und

Angehörige. Albert und Verena

Brotschi-Christ. Max und Julia

Witmer-Kocher. Markus Kocher-

Brotschi und Reto Kocher. Alois

Allemann-Rüfenacht. Lina Blanc-

Obrecht und Beda und Therese

Blanc-Staufer. Cäcilia Flück-Vögeli.

Leonhard und Paula Meister-

Allemann.

Sonntag, 26. Januar

in der Kapelle Altreu

Karl und Anna Schwiete-Brotschi

und Hans und Karl Schwiete. Rosa

Mann-Bur und Sohn Werner. Otto

Bur-Kocher und Angehörige. Urs Josef

und Anna Marti-Hugi.

Folgende Jahrzeiten sind abgelaufen

und werden nicht mehr gelesen:

Walter und Anna Anderegg-Kocher.

Josef und Emilie Brotschi-Baumgartner.

Max und Hermine Gisiger-Amiet.

Arnold und Mjranda

Heiri-Kuhn. Robert und Emma Rudolf-Schneittler.

Hans und Martha

Schifferle-Erne. Meinrad Vögeli.

Gottesdienstbesuch

bei den Reformierten

Es freut uns sehr, dass wir wie

auch schon in denvergangenen

Jahren bei unseren reformierten

Geschwistern zum Gottesdienst

eingeladen sind. Der

Gottesdienst findet am Sonntag,

5. Januar 2014, um 9.30

UhrimSchänzlistatt.Herzliche

Einladung an alle.

Wirbauen seit 500JahrenKirche…

Genau vor 500 Jahren wurde mit dem Bau unserer

jetzigen Kirche begonnen. Auch wenn der Turm

älter und es auch schon eine ältere Vorgängerkirche

gab, ist dies ein würdiges Datum, um dies im

Jahr 2014 mit verschiedenen Anlässen zu feiern.

«Wir bauen seit 500 Jahren Kirche» drückt eine

Dynamik aus. Während all der Jahrewurden nicht

nur Mauern und Gebäude errichtet, sondern da

haben ganz viele Menschen eine lebendige Kirche

vor Ort entstehen lassen. Immer wieder haben

Menschen sich als Gemeinschaft zusammengefunden

und das Leben im Dorf geprägt. Mit dem

Gottesdienst am 1. Januar 2014 werden wir dieses

Jubiläumsjahr beginnen.

16.45 VomTurm aus werden uns Fanfarenklänge

von Urs Schär mit Trompete und Urs Gysin mit Posaune

zum Gottesdienst einladen. An der Südseite

der Kirche werden Bilder von der Glockenweihe

von 1920 und Bilder von früheren Umgangssonntagen

zu sehen sein.

17.00 Festgottesdienst musikalisch umrahmt mit

Orgel, Erika Burki, Trompete und Posaune. Im Anschluss

an den Gottesdienst lädt der Pfarreirat zu

Glühwein neben der Kirche ein.

KIRCHENBLATT 01 2014

19


Kirchgemeinde Oberdorf mit den Pfarreien Oberdorf, Langendorf und Lommiswil

Kirchgemeindepräsident: Robert Christen, Römerweg 11, 4514 Lommiswil, Tel. 032 641 36 32

Vize-Kirchgemeindepräsidentin: Marie-Therese Rey, Bellevuestr. 26,

4515 Oberdorf, Tel. 032 622 23 23

Verwaltung: S. Gyger Treuhand GmbH, Westbahnhofstr. 2,

4502 Solothurn, Telefon 032 623 21 23, Telefax 032 622 97 32

Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf

Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann, Pfarrhaus, 4515 Oberdorf, Tel. 032 622 29 60, E-Mail: oberdorf@so.kath.ch; Homepage: www.pfarreioberdorf.ch;

Sekretariat: Monika Zutter-Friedli, Bürozeit im Pfarrhaus: Dienstag, 14–17.30 Uhr,Freitag, 8.30–11.30 Uhr;

Sakristan: Josef Lang, Tel. 032 530 34 47/079 422 21 32

Fahrgelegenheit zum Sonntagsgottesdienst: Othmar Michel, Oberdorf, Tel. 032 622 28 91

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 29. Dezember

Fest der Heiligen Familie

10.45 Eucharistiefeier.

Kollekte: KOVIVE –Ferien

für Kinder in Not.

17.30 Rosenkranzgebet.

Montag, 30. Dezember

7.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 31. Dezember

Hl. Silvester

17.00 Dankgottesdienst

zum Jahresschluss.

Kollekte: ITL-Basel.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr, Hochfest der

Gottesmutter Maria

10.45 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung:

Anouk Hiedl (Flöte) und

Fredy Schnyder (Orgel).

Kollekte: ITL-Basel

Donnerstag, 2. Januar

Hl. Basilius der Grosse und

hl. Gregor von Nazianz

7.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 3. Januar

Heiligster Name Jesu

19.15 Eucharistiefeier.

Samstag, 4. Januar

13.30 Aussendung

der Sternsinger.

Sonntag, 5. Januar

Erscheinung des Herrn

10.45 Eucharistiefeier

mit den Sternsingern.

Haussegnungsset wird

abgegeben.

Taufe von Jonas Georg Glaser.

Epiphanieopfer: Inländische

Mission.

17.30 Rosenkranzgebet.

Montag, 6. Januar

7.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 7. Januar

Hl. Valentin, hl. Raimund

von Peñafort

18.30 Beichtgelegenheit.

19.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 8. Januar

Hl. Severin

19.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 9. Januar

7.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 10. Januar

19.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Neujahrsgruss

Wasuns das neue Jahr wohl bringen

mag? Das ist die Frage, die

20

KIRCHENBLATT 01 2014

sich wohl jede/jeder zu Beginn des

Jahres stellt. Mir kommt dazu immer

wieder ein Stichwort in den

Sinn, das mein Leben sichtlich entkrampfen

kann: «Vertrauen». In

einem schönen Lied aus der Renaissance

(KG 200) heisst es:

«In dir ist Freude, in allem Leide,

omein lieber Jesus Christ ...

Wenn wir Dich haben,

kann uns nicht schaden,

Teufel, Welt, Sünd oder Tod.

Du hasts in Händen

kannst alles wenden,

wie nur heissen mag die Not.»

Natürlich ist die Aufzählung (Teufel,

Welt, Sünd, Tod) in der Sprache

der damaligen Zeit gefasst,

dennoch meint sie alles Üble, was

uns auch heute zustossen kann.

Ich wünsche mir das eigentlich im

neuen Jahr: dass dieser Mann aus

Nazareth Ihren wie meinen Weg

begleitet und uns mit seinem notwendenden

Segen erfüllt. In diesem

Sinne von Herzen ein gesegnetes,

gesundes und glückliches

neues Jahr 2014.

Pfr. A.Rickenmann

Romreise

mit der Pfarrei Oberdorf

12.–19. Oktober 2014

Sternsingeraktion 2014

Am Samstagnachmittag, 4. Januar 2014, werden

die Sternsinger in Oberdorf wieder unterwegs

sein und die Menschen mit ihren Liedern und

dem Dreikönigssegen erfreuen. Dazu werden sie

um 13.30 von der Kirche ausgesandt. Am Sonntagmorgen,

5. Januar,singen sie im Gottesdienst

zum Dreikönigsfest um 10.45 Uhr in der Kirche.

Mit dem diesjährigen Leitwort «SEGEN BRINGEN, SEGEN SEIN –

für ein besseres Leben inMalawi und weltweit» setzen sich die

Sternsinger für die Gesundheit von Kindern inMalawi und der

ganzen Welt ein.

Anmeldung für den Besuch der Sternsinger zu Hause und Info bei:

Eva Birri, Schützenstr. 10, Oberdorf, 032 622 02 60, Mail: birri.

eva@solo.educanet2.ch –Pfarramt Oberdorf, Tel. 032 622 29 60.

Chinderarche

Kinder auf dem Weg mit Jesus

Erfreulicherweise besuchen in letzter

Zeit vermehrt Kinder mit ihren

Eltern den Sonntagsgottesdienst

Haben Sie die ewige Stadt und ihre Faszination schon einmal erlebt?

Im Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltungen (Vorbereitung

der 400-Jahr-Feier unserer Kirche 2015) planen wir 2014 eine tolle

Romreise. Habenwir Ihr Interesse geweckt? DieVergabeder Plätze

geht nach Eingang der Anmeldungen.

Abfahrt: Samstag, 12.10., ab8Uhr mit Schneider Reisen,

Einstiegsmöglichkeiten in Oberdorf und Langendorf.

Programm:

–12.10. Fahrt nach Loreto (IT).

–13.10. Loreto und Fahrt über die Abruzzen nach Rom.

–14.10. «Basiliken und Kirchen».

–15.10. «Vatikan».

–16.10. «Antikes Rom».

–17.10. «Römische Campagna».

–18.10. «Katakomben und San Paolo».

–19.10. Rückreise nach Oberdorf (Ankunft ca. 21 Uhr).

Organisation: Pfarreirat Oberdorf in Zusammenarbeit mit Schneider

Reisen, Langendorf.

Reise und geistliche Leitung: Pfarrer Agnell Rickenmann.

Preis/Person: Fr. 1360.00 (EZ-Zuschlag Fr. 185.00), inkl. Frühstück,

eine Hauptmahlzeit, Hin-/Rückreise, Eintritte, Kurtaxen.

Anmeldung: kath. Pfarramt, Oberdorf.

Anmeldefrist: Sonntag, 22. Juni 2014.

Flyers mit Anmeldetalon liegen im Schriftenstand der Kirchen im

mittleren Leberberg auf.

in unserer Pfarrei. Doch verstehen

diekleinen Kinder noch wenigvom

Geschehenwährend der Messe. Es

ist unser Anliegen, die Kinder für

Jesus und unseren Glauben zu begeistern.

Daraus ist der Gedanke

an eine Begleitung der Kinder während

des Sonntaggottesdienstes

entstanden, die den Kindern ab

Spielgruppenalter das Evangelium

näherbringt. Die «Chinderarche»

trifft sich einmal im Monat um 10.40

Uhr in der Kaplanei. Zusammen

mit den Kindern machen wir uns

auf den Weg mit Jesus durch

Bibelgeschichten, Lieder, Spiele,

Beten und Basteln. Zur Kommunion

kommen wir dann mit den Kindern

in den Sonntagsgottesdienst zurück,

um den Segen zu empfangen

und den Morgen mit der

Pfarrei zusammen abzuschliessen.

Simone Kummer,selber Mutter und

Lehrerin, wirdmit Gabrielle Thüring

–angehende Lehrerin, die Kinder

kompetent und mit Liebe begleiten.

Dieerste «Chinderarche» findetam

Sonntag, 19. Januar 2014, statt.

Wir freuen uns darauf, möglichst

viele Kinder begrüssen zu dürfen!

Pfarrer Agnell Rickenmann

Simone Kummer

Firmweekend

Die Firmlinge der 8. und 9. Klasse

verbringen das Wochenende vom

11./12. Januar bei Bruder Klaus in

Sachseln/Flüeli-Ranft. Ich bitte Sie

alle um Ihr begleitendes Gebet

für unsere Firmlinge. Sie sind

auch ein Teil der Zukunft unserer

Pfarrei. Einladung und Programm

für das Wochenende erhalten die

Firmlinge persönlich.

Pfr. Agnell Rickenmann


Pfarrei Langendorf

Pfarrhaus: Stöcklimattstr. 22, 4513 Langendorf, Tel. 032 623 32 94, langendorf@so.kath.ch,

www.kirche-langendorf.ch/kath

Gemeindeleiter: Christian Merkle-Kilchenmann, Diakon

Reservation Pfarrsaal: Hanny Fürholz, Telefon 032 623 24 40

Sekretariat Monika Zutter-Friedli,

Bürozeit im Pfarrhaus:

Dienstag, 8.30–11.30 Uhr

Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr

Sakristan: Hong Su Phan,

Telefon 079 627 04 73

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 29. Dezember

Heilige Familie

9.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Migratio.

Montag, 30. Dezember

9.00 Rosenkranzgebet.

9.30 Eucharistische Anbetung.

Dienstag, 31. Dezember

Silvester

17.00 Ökumenischer Gottesdienst

in der kath. Kirche.

Musikalische Gestaltung:

Marianne Walker (Orgel),

Guido Bissig (Akkordeon).

Apéro.

Freitag, 3. Januar

Herz-Jesu-Freitag

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 5. Januar

Erscheinung des Herrn

9.30 Eucharistiefeier.

Ministrantenaufnahme.

Epiphaniekollekte: Inländische

Mission.

Montag, 6. Januar

9.00 Rosenkranzgebet.

9.30 Eucharistische Anbetung.

Mittwoch, 8. Januar

10.30 Ref. Gottesdienst

im «Ischimatt».

Donnerstag, 9. Januar

9.00 Kommunionfeier

in der Alterssiedlung «Karli».

9.15 Kommunionfeier

in der Alterssiedlung «Elefant».

Freitag, 10. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 11. Januar

Taufe des Herrn

17.45 Eucharistiefeier.

Kollekte: Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

MITTEILUNGEN

Ministrantendienst

Sonntag, 29. Dezember:

Fabienne Marti, Dorian Guido.

Sonntag, 5. Januar,

Miniaufnahme:

Minis der Ministrantenaufnahme,

Besammlung

um 8.45 Uhr.

Probe: Samstag, 4. Januar,

13 Uhr.

Samstag, 11. Januar:

Evelyn und Michelle Merklin.

Ökumenischer

Gottesdienst

zum Jahresende

Dienstag, 31. Dezember,

17.00 Uhr,

in der katholischen Kirche.

Mit Sabine Palm

und Christian Merkle.

Musikalische Gestaltung durch

Marianne Walker (Orgel)

und Guido Bissig (Akkordeon).

Anschliessend Apéro.

Neujahr

Am 1. Januar 2014 findet kein

Gottesdienst statt.

Ministrantenaufnahme

Sonntag, 5. Januar, 9.30 Uhr

Die Neuministranten werden am

Sonntag, 5. Januar, imGottesdienst

feierlich in unsere Minischar

aufgenommen. Es sind dies

Melanie Fuchs, Naja Guido, Jean

Philippe Rey und Xenia Truninger.

Gleichzeitig erhalten ein paar verdiente

Minis den Ausweis oder die

Plakette.

Wir wünschen den Minis viel

Freude in diesem schönen Amt.

Besammlung für die Minis vor

dem Gottesdienst um 8.45 Uhr.

Probe: Samstag, 4. Januar,13Uhr,

Kirche.

Pfarrei-News

Mit dem Jahreswechsel gibt es

auch in unserer Pfarrei personelle

Wechsel:

–Neuer Obmann Langendorf im

Kirchgemeinderat ist Urs Bentz.

Er vertritt damit im Gesamtkirchgemeinderat

Oberdorf die Pfarrei

Langendorf und präsidiert

die Kath. Betriebskommission

(KBK) Langendorf. Als ehemaliger

«Chef Sozialamt Solothurn»

ist er für dieses Amt bestens geeignet

und wir danken ihm herzlich

für sein neues Engagement

in unserer Pfarrei. Monika Huggenberger

übernahm nach dem

Rücktritt von Peter Wiesler vorübergehend

und zusätzlich zu ihren

bisherigen Aufgaben die Koordination

für Langendorf. Es war

für die KBK eine Zeit, die insbesondere

für Frau Huggenberger eine

erhebliche Belastung darstellte.

Dafür verdient sie Anerkennung

und ein grosses «Vergelts Gott!»

Alle in der KBK sind froh, dass sie

–als junge Mutter am Puls der Zeit

–weiterhin im Rat bleibt und das

Ressort «Personelles» betreut.

Zur neuen Präsidentin wurde an

der GV des Kirchenchores Katrin

Flury gewählt. Verena Studer,

ihre Vorgängerin, überreichte ihr

ein «Szepter», das schon Hans

Meyer, der Vater von Katrin, geschwungen

hatte! 17Jahre lang

hat Verena Studer dieses Amt so

ausgeübt, dass nicht nur der Chor

(in schwierigem heutigemUmfeld)

heute sehr gut dasteht, sondern

auch so, dass imChor ein ausserordentlich

guter Geist herrscht,

was u.a. auch ein Verdienst der

Präsidentin ist, die den persönlichen

Kontakt zujedem Vereinsmitglied

pflegte, auch bei Krankheit!

47 Mitglieder zählt der Chor

momentan, der sie nach der Verabschiedung

durch den Vizepräsidenten

Peter Allemann mit

einer «standing ovation» ehrte.

Wir sind überzeugt, dass auch

ihreNachfolgerin Katrin Flury dieses

Amt mit viel Herzblut ausüben

wird und wünschen ihr dazu viel

Mut und –den Erhalt und jeweils

nötigen Nachwuchs!

Unsere Verstorbenen

Am 6. Dezember istunser ehemaliger

Pfarrer Erich Richner gestorben.

Er ist am 2. Februar 1929 in

Stein AG geboren und hat am 29.

Juni 1954 in Solothurn die Priesterweihe

empfangen. Er wirkte als

Vikar in Zug und in Wettingen.

Von 1965 bis 1976 war er Pfarrer

inEnnetbaden und im Jahre

1977 wurde er zum Pfarrer von

Langendorf gewählt. Hier trug er

Verantwortung als Pfarrer bis zur

Pensionierung 1994. Seinen Lebensabend

verbrachte erinSolothurn

und ab 2007 in Bellach.

Auch nach der Pensionierung

wirkte er als priesterlicher Mitarbeiter

im Seelsorververband Mittlerer

Leberberg mit. So leitete er

1994 –1996 das Dekanat Solothurnals

Codekan zusammen mit

einer Frau und einem Gemeindeleiter.

Kollegialität, Weitblick, Förderung

von Frauen und Laien im

kirchlichen Dienst: Das zeichnete

sein Wirken aus. Erich Richner

hatte gewünscht, dass seine Urne

in der sog. Hl. Kreuzkapelle (Eingang

Foyer rechts hinten) bestattet

wird, da wo sich das von ihm

gestiftete Relief mit einer Kreuz-

szene befindet. Seinem Wunsch

haben wir im gut besetzten Abschiedsgottesdienst

in einem ergreifenden

Moment entsprochen,

als «sein» Kirchenchor das Lied

«Dank sei dir, Herr» von Händel

sang. Erich Richner war ein sehr

engagierter Priester, der ganz im

Geiste des 2. Vatikanischen Konzils

wirkte. Inseine Zeit als Pfarrer

gehen die Gründung des Pfarreirates

und der CJLLO zurück. Zentral

war für ihn die Ökumene unter

dem Motto: «Gemeinsam tun,

was möglich ist». Als Beispiel sei

die Männergruppe erwähnt, ursprünglich

dem kath. Männerbund

angegliedert. Auf seine Initiativehin

öffneteman sieauchfür

ref. Männer von Langendorf und

Umgebung. Gemeinsame Gottesdienste,

Wanderungen und Pilgerfahrten(vorallem

zu Bruder Klaus

undauf demJakobsweg)standen

im Zentrum. Die jetzige ref. Pfarrerin

ist (als einzige Frau) wenn

immer möglich mit dabei! Erich

selber hat in einer Broschüre, die

er noch kurz vor seinem Todverfasst

hat, geschrieben: «Nicht ausschlaggebend

waren die Anzahl

der täglich gelaufenen Kilometer,

sondern das religiöse Erlebnis,

Gottesdienste unterwegs, die

Stille in Kirchen und Kapellen, die

Natur, vor allem aber die Kameradschaft.»

Nach seiner Pensionierung hat

sich Erich Richner fürsorglich und

aufopferungsvoll um seine schwer

erkrankte langjährige Partnerin

Trudy Ernst gekümmert. Bis zu ihrem

Tod am 30. März 2007 war

er ihr stets eine grosse Stütze.

Vor 3Jahren erkrankte er selber

schwer, erholte sich aber wieder,

bis erimNovember einen schweren

Rückfall seiner Krankheit erlitt,

an der er am 6.12.2013 verstarb.

Lieber Erich, hab Dank für

all dein Wirken unter uns. Dein irdisches

Lebenslicht ist erloschen,

dein Engagement und deine seelsorgerlichen

Initiativen begleiten

uns über deinen Todhinaus.

KIRCHENBLATT 01 2014

21


Pfarrei St. German Lommiswil

Seelsorgeverantwortung: P. DDr.Antony Kolencherry

Kirchweg 1B, 4514 Lommiswil, Tel. 032 641 25 09, E-Mail: lommiswil@so.kath.ch

Sprechstunde nach Vereinbarung.

Wohnadresse: Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn; Tel. 032 621 54 39

E-Mail: antonykol@bluewin.ch Handy: 076 509 38 30

Sekretariat (und Raumreservation): Katrin Flury-Meyer

Bürozeit Pfarramt: Dienstag, 8–11 Uhr und Donnerstag,

13.30–17.30 Uhr

Sakristane: Eduard Flury, Tel. 032 641 22 66 und

Gertrud Eberhard, Tel. 032 618 10 41

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

17.45 Eucharistiefeier.

Kollekte: Solothurnischer

Erziehungsverein.

Dienstag, 31. Dezember

17.45 Eucharistiefeier.

Jahresende –Jahresbeginn:

Anbetung/Jahresschlussandacht.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

9.30 Eucharistiefeier mit

Pfr. Agnell Rickenmann.

Kollekte: Inländische Mission.

Donnerstag, 2. Januar

18.00 Rosenkranz.

18.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

22

KIRCHENBLATT 01 2014

Samstag, 4. Januar

14.30 Aussendungsfeier

der Sternsinger.

17.45 Eucharistiefeier.

Besuch der Sternsinger

im Gottesdienst.

Jahrzeit für Klara und Fritz

Burkhalter-Adam.

Kollekte: MISSIO Sternsingerprojekt

in Malawi.

Mittwoch, 8. Januar

8.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Donnerstag, 9. Januar

18.00 Rosenkranz.

18.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Aktion Sternsingen 2014

Gemeinsam engagieren sich die Sternsinger

2014 im Besonderen für Kinder im

Flüchtlingslager Dzaleka im kleinen südostafrikanischen Land Malawi.

Dort leben etwa 17`000 Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern

Afrikas. Viele von ihnen haben Gewalt erfahren und leben in

Angst. Der Jesuiten Flüchtlingsdienst (JRS) kümmert sich seit 20

Jahren um die Flüchtlinge in Malawi.

Um den Jungen und Mädchen im Flüchtlingslager die Chance auf Schulbildungund

somiteinePerspektive fürihr Lebenzugeben,braucht der

JRS die Unterstützung der Sternsingerinnen und Sternsinger. Dank ihremEngagementkannSchulmaterialangeschafft,die

Weiterbildungvon

Lehrpersonen finanziertoderdie medizinische Versorgung sichergestellt

werden. Traumatisierte Mädchen und Jungen werden betreut, damit sie

ihre Ängste verlieren und das Erlebte verarbeiten können.

Am Samstag 4. und Sonntag 5. Januar am Nachmittag sind

die Sternsinger unterwegs. Anmeldung für Besuche unter:

032 641 22 31 oder 032 641 34 24

Geweihte Dreikönigspäckchen, mit Kohle, Weihrauch und Kreide,

liegen, ab dem 4. Januar nach dem Gottesdienst, zum Kauf hinten

in der Kirche auf.

Die Sternsinger

Hast Du Gott erfahren?

Ist Gott liebenswert? Oder eher nicht? Eine grosse Frage, die wir immer

wieder stellen. Der Religionshistoriker Will Durant hat geschrieben: «Wie

können einfache Sünder es wagen, ihreGebete an einen so schrecklichen

und fernen Thron zu richten?» Dabei sollte er wissen: Gott ist kein

Gegenstand der Wissenschaft. Gott muss erfahren werden. Wahrscheinlich

fehlt die Erfahrung mit Gott den meisten Menschen. Ein buddhistischer

Schüler fragte seinen Meister: Washat dir die Erleuchtung (Nirvana)

gebracht? Der Lehrersagte: «Bevor ich erleuchtet war,war ich oft

betrübt; nachdem ich nun erleuchtet wurde, bin ich immer noch betrübt.»

Doch es gibt einen grossen Unterschied. Der Erleuchtete weiss,

wie er mitten in Trübsal und Leiden das Gleichgewicht behalten kann.

Weihnachten bekundet einen menschenfreundlichen Gott, der in

Jesus Christus erschienen ist. Seine «Epiphanie» zu deutsch «Erscheinung»

feiern wir in diesen Tagen. Wer seine Erscheinung erfahren

hat, erhält eine andere Glaubens- und Lebenseinstellung.

Das Fest derErscheinungdes Herrn ist oft verknüpft mit dem Kommen

der drei Könige aus dem Osten. Es ist das älteste Fest der Kirche.

Möge dieses Fest uns helfen, in und durch uns, Christus erscheinen

lassen!

Pater Antony

Sonntag, 12. Januar

9.30 Eucharistiefeier.

Mitwirkung der

Erstkommunikanten.

Kollekte: Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

MITTEILUNGEN

Beichtgelegenheit

Jeden Donnerstag 17.30 Uhr und

vor den Samstagsgottesdiensten

um 17.00 Uhr.

Ministrantendienst

28. Dez.: Fabian Zbinden und Zarria

Hoppler. Danach gemäss Plan.

GOTTESDIENSTE

Heilige Familie

Samstag, 28. Dezember

17.30 Eucharistiefeier mit

Domherr Paul Rutz.

Kollekte: für die Caritas

Weihnachtssammlung 2013.

Neujahr

Mittwoch, 1. Januar 2014

10.30 Festliche Wortgottesund

Kommunionfeier.

Musikalische Gestaltung:

Maria Morozova-Meléndez.

Verabschiedung unserer langjährigen

Sakristanin Louise Häfliger.

Kollekte: für das Justinuswerk,

Freiburg/Schweiz.

Anschliessend Apéro zuEhren

von Louise Häfliger.

Epiphanie

Sonntag, 5. Januar

9.15 Festgottesdienst: Eucharistiefeier

mit Dr. Anton Cadotsch.

Segnung von Weihwasser

(Epiphaniewasser) und der

traditionellen Segens-Sets.

Musikalische Gestaltung:

Maria Morozova-Meléndez.

Kollekte: Epiphanieopfer

für Kirchenrestaurationen

(Inländische Mission).

Mittwoch, 8. Januar

9.00 Eucharistiefeier mit

Domherr Paul Rutz.

Taufe des Herrn

Sonntag, 12. Januar

9.15 Wortgottes- und

Kommunionfeier:

Musikalische Gestaltung:

AUS DEM PFARREILEBEN

Kafi-Träff

Jeden Mittwoch von 9.00 bis

11.00 Uhr im Pfarreiheim.

Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Pfarramt: Kirchgasse 1, 4524 Günsberg, Tel. 032 637 30 53,

E-Mail: kathpfarrgue@bluewin.ch

Gemeindeleiterin: Bernadette Häfliger

Mitarbeitender Priester: Anton Cadotsch.

Pfarrverantwortung: Paul Rutz.

Sakristaninnen:

Ninoska Schmidhauser: MO, DI, MI oder SO, Tel. 032 /637 02 87

Urszula Kamber: DO, FR, MI oder SO, Tel. 032 /637 18 01.

Louise Häfliger: SA, ausnahmsweise SO, Tel. 032 /637 18 55.

Maria Morozova-Meléndez.

Kollekte: Solidaritätsfonds für

Mutter und Kind und SOS

werdende Mütter.

Jahresgedächtnis für René Flury,

Josef und Elise Flury-Henzi.

Jahrzeitgedenken für ältere

Jahrzeiten.

MITTEILUNGEN

Bitte, beachten Sie die speziellen

Gottesdienstzeiten rund um den

Jahreswechsel! Das Fest der Heiligen

Familie wird amSamstag, 28.

Dezember 2013, im Rahmen eines

Vorabendgottesdienstes gefeiert:

Beginn um 17.30 Uhr! Am Sonntag,

29. Dezember, findet kein Gottesdienst

statt; dafür an Neujahr, Mittwoch,

1. Januar 2014, um 10.30 Uhr

Bernadette Häfliger,

Gemeindeleiterin

Nicht verpassen!

Nach 35 Dienstjahrenist

dieZeit

gekommen:

An «Neujahr» verabschiedenwir

unsvon

unserergeschätztenSakristanin

LouiseHäfliger!Den passendenRahmendazuhaben

wirgefunden:Feierlicher

Gottesdienst

mitWürdigung,1.Januar2014,

10.30 Uhr. Anschliessend Apéro.

Bernadette Häfliger,

Gemeindeleiterin


Pfarrei Flumenthal-Hubersdorf-Attiswil

Pfarramt: Kirchgasse 32, 4534 Flumenthal, Tel. 032 637 16 42, E-Mail: pfarramt.kath.flum@bluewin.ch

Gemeindeleitung: Paul A. Bühler, Diakon; jederzeit erreichbar unter 079 656 05 49.

Wohnadresse: Dammstr. 14, 4562 Biberist, Tel. 032 530 40 25.

Sekretariat: Christa Feier, Montag 18.00–19.00 Uhr im Pfarrhaus.

Sakristan: Urs Schreiber, Tel. 032 637 19 91 Senioren-Betreuung: Barbara Steiner, Tel. 032 637 30 51

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

Fest der Heiligen Familie

18.00 Kommunionfeier mit

Diak. Paul Bühler in Flumenthal.

Kollekte für Ehe- und Familienberatung.

Sonntag, 29.Dezember

10.00 Reform. Gottesdienst

mit Pfr. Samuel Stucki in

Hubersdorf.

Mittwoch, 1. Januar, Neujahr

10.00 Kommunionfeier mit

Diak. Paul Bühler in Flumenthal.

Kollekte für die Dargebotene

Hand.

Sonntag, 5. Januar

Erscheinung des Herrn

10.00 Eucharistiefeier mit Pfr.Kuno

Eggenschwiler in Hubersdorf.

Jahrzeit für Ernst und Anna

Zuber-Flück; Jahresgedächtnis

Erich Zuber.

Epiphanie-Opfer für Kirchenrestaurationen

11.15 Tauffeier in Hubersdorf.

Montag, 6. Januar

Sternsingen

17.00 Aussendung der Schüler

der Primarschule, begleitet durch

eine Bläsergruppe der Musikgesellschaft.

Zur gleichen Zeit in

Flumenthal und in Hubersdorf.

Fortsetzung Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Zum Abschied von

Peter und Hildegard Michel

Lieber Peter

In der grossen Umbruchsphase (von 1989 bis 1997) warst Du unser Kirchgemeindepräsident.

Passend zuDeiner Dialogfreudigkeit hast DuDich darüber

hinaus jahrelang im Seelsorgerat des Dekanates Solothurn betätigt, unter anderem

von 1998 bis zu seiner Auflösung als Präsident. Ebenfalls hast du unsere

Pfarrei im Kantonalen Seelsorgerat vertreten. Noch heute besuchst Du –zusammen

mit Deiner Frau Hildegard –regelmässig unsere Sonntags- und Festtagsgottesdienste.

Aufgrund Eures gelebten Glaubens und Eures vielseitigen

Engagements war es für uns ein ausgesprochener Glücksfall, dass Ihr 2004 gemeinsam

die Umgebungsarbeiten im Bereich der Kirche und des Pfarrhauses

übernommen habt.

Liebe Hildegard

Inzwischen sind 10 Jahrevergangen. Ihr habt bei Hitze und Schneetreiben Ausdauer

und Stehvermögen bewiesen. Und Du warst auch in dieser Aufgabe die

ideale Partnerin für Peter.Während er mit den praktischen Maschinen hantiert

hat (Rasenmäher und Schneefräse), hast Du die Feinarbeit (das Jäten, Pflücken

und Schaufeln) übernommen. Es war schön, Euch zuzusehen. Ihr wart ein aufgestelltes

Team und habt EureArbeit mit diplomatischem Geschick und praktischem

Know-how erledigt. Dafür und für die vielen bereichernden Gespräche,

die wir zwischendurch hatten, danke ich Euch auch im Namen des Kirchgemeinderates

und der Pfarrei ganz herzlich!

Ab dem 1.1.2014 wirdSusanne Sterki-Baumann EureAufgabe übernehmen.

Damit werden der «Putzinnen- und Putzaussendienst» miteinander vereinigt.

Wirwünschen Ihr einen guten Start und Euch den Genuss der neuen Freiheit

zugunsten Eurer Familie und der vielen schönen Hobbys!

Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin

Kirchgemeinderat Günsberg-Niederwil-Balm

Mittwoch 8. Januar

8.30 Rosenkranz.

9.00 Kommunionfeier: «Die Freude

des Evangeliums» in Flumenthal.

Vorschau:

Samstag 11. Januar: 18.00

Eucharistiefeier in Flumenthal.

MITTEILUNGEN

Ganz herzlichen Dank!

So viele fleissige Hände und Stimmen

haben diese Advents- und Weihnachtstage

mitgestaltet: Dr.Bölle als

Priester,die Schülerinnen undSchüler

mit ihren Katechetinnen, das Sakristanen-Ehepaar,die

Lektoren/-innen und

Ministranten/-innen, Kirchenchor und

Musikanten/-innen. «Vergelts Gott!»

Ein froher Ausblick

Wirwünschenallen Mitchristenein gutes

neues Jahr: viel Freude, Zufriedenheit,Gesundheit

–also: Gottes Segen!

DasPfarreiteam

Mittwochmorgen –

für eine moderne Kirche

An den Mittwochmorgen-Gottesdiensten

werden wir Ausschnitte

aus dem Schreiben von Papst Franziskus

«Evangelii gaudium» betrachten.

Im Gottesdienstplan wird

jeweils das Thema angegeben.

Unsere Homepage

Ueli Flück ist laufend dran, unsere

neue Webseiteaufzuschalten.Schaut

doch malauf http://www.pfarrei-flumenthal-hubersdorf-attiswil.chnach.

Helferinnen gesucht

Wer hilft am Suppentag: Sonntag,

16. März 2014, mit? Am Samstagnachmittag

zum Vorbereiten und/

oder am Sonntagmorgen zur Bedienung

je 1bis 2Stunden? Meldet Euch

bitte bei Manfred Wyss, Tel. 032 637

31 04, manfred.wyss@norafin.com

FREUNDLICH EINGELADEN

Adventsfenster

Wirbesuchen am Freitag, 27. Dezember,gemeinsam

alle Adventsfenster:

Beginn um 17.30 beim Blumenladen.

Auf 19.00Uhr:Einladunganalle zum

Jahresausklang-Trunk im Jugendtreff.

Herzlichen Dank allen, diesichandieser

Aktion beteiligt haben!

Posaunenquartett GäuBones

Sonntag, 29. Dezember, um17.00

Uhr Konzert in der Kirche Flumenthal.

Wirdürfen Werke von G. Verdi, W.

A. Mozart, traditionelle Melodien,

Evergreens und moderne Pop-Arrangements

geniessen. Eintritt frei,

Kollekte zur Deckung der Unkosten

Filmgottesdienste

Samstag, 5. Januar,um18.18 Uhr bis

19.19.Uhr im Pfarrsaal Riedholz. Es

werden Filmausschnitte vom «Von

Menschen und Göttern» (Trappistenkloster

in Algerien) gezeigt. Im Anschluss

gibt es einen kleinen Imbiss.

Müttertreff

Montag, 6. Januar,ab14.30 bis ca.

17.00Uhr im Pfarreisaal Flumenthal.

Erstkommunion

3. Gruppenstunde

Mittwoch, 8. Januar, um

14.00 bis 16.00 Uhr.

PFARREICHRONIK

Sakrament der Taufe

Am 05.01.2014 wird das Gotteskind

Lenny Rüfenacht, der Melanie

und des Andreas Rüfenacht-Steiner,

Buchenweg 2, Etziken, in der Kapelle

von Hubersdorf in die Gemeinschaft

der Kirche aufgenommen.

Kranzbinden

Am Samstag-Nachmittag, 30. November

2013, haben sich einige Mütterund

Kinder der4.Klasse, aber auch

anderer Klassen, zum Kranzbinden im

kath.Pfarrsaal in Flumenthal eingefunden.

Anfangs wurde der grosse Kranz

von zwei Ministrantinnen gebunden.

Eine Mutter und ich haben ihnen dabei

geholfen. Er hat seinen gewohnten

Platz vorne beim Altar eingenommen

und war wunderschön anzusehen

beim Anzünden der 1. Kerze am

Abend.

Etwas später konnten eigene Kränze

gebunden werden. Es wurde geschnitten,

gebastelt und kreiert. Ein gemütliches

Grüpplein hat sich da eingefunden

und es wurde rege geplaudert

und gelacht. Die Kinder durften den

kleinen Hunger mit Tessinerbrötli,

Knörzli und Sirup stillen und wir Mütter

kamen zu einem richtig guten Kaffee.

Alles organisiert von Anita Schreiber.

Und während ich mit den Kindern

den Gottesdienst-Ablauf nochmals

durchging, haben einige Mütter nebenanden

Pfarrsaalaufgeräumtund

abgewaschen.

Ihnen allen, den Ministrantinnen, all

jenen Müttern, Sakristan/-in, Pfarrer,

Gemeindeleiter,Chor und natürlich allen

Kindern, die den Gottesdienst zum

1. Advent überhaupterstsolebendig

und bunt erscheinen und feiern liessen,

dankeich vonganzemHerzenfür

ihr Mittun. Ich habe wiederum wunderbare

Momente in einer wunderbaren

Gemeinschaft erleben dürfen.

Viele solche Momente wünsche ich

Ihnen durch den ganzen Advent hindurch.

Gabi Jeker,Katechetin

KIRCHENBLATT 01 2014

23


Pfarrei St. Klemenz Bettlach

Pfarrei St. Klemenz Bettlach: www.stklemenz.ch

Gemeindeleiter: Susi und Franz Günter-Lutz, Kirchgasse 7, 2544 Bettlach,

Tel. 032 645 18 91, Fax 032 645 18 84

Seelsorgerin: Renata Sury-Daumüller, Sägereiweg 6, 2544 Bettlach, Tel. 032 645 43 19

Priesterliche Dienste:

Dr. Peter Schmid, Solothurn

Sakristan und Abwart:

Cäsar Bischof, Tel. 078 717 55 20

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

18.00 Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 29. Dezember

10.00 Wortgottesfeier

in der Klemenzkirche.

Opfer: Stiftung Mütterhilfe.

Dienstag, 31. Dezember

Silvester

17.00 Ökumenischer

Jahresschlussgottesdienst

in der Klemenzkirche.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

11.00 Festgottesdienst,

Wortgottesfeier

in der Klemenzkirche.

Opfer: Friedensdorf.

Freitag, 3. Januar

15.15 Wortgottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag, 4. Januar

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 5. Januar

10.00 Wortgottesfeier

in der Klemenzkirche.

Opfer: Epiphanie.

Montag, 6. Januar

19.00 Rosenkranzgebet

in der Turmkapelle.

Mittwoch, 8. Januar

9.00 Eucharistiefeier

in der Klemenzkirche.

Freitag, 10. Januar

15.15 Wortgottesdienst

im Altersheim Baumgarten

mit Abendmahl.

19.00 Eucharistiefeier

in der Klemenzkirche.

Samstag, 11. Januar

Kein Vorabendgottesdienst.

TREFFPUNKT

Mittwoch, 8. Januar

11.30Mittagsclub im Markussaal.

Samstag, 11. Januar

13.30–17.00 JuBla im Pfarreiheim.

MINISTRANTEN

Sonntag, 29. Dezember

10.00 Victoria Cataldo, Janine

Wyss, Gabrielle und Manuel Thüring.

Mittwoch, 1. Januar

Probe: 10.30 in der Kirche

11.00 Julja Bader, Andrea Marti,

Lisa und Ernst Leimer, Matteo

Greco, Aurora und Davide Calaciura,

Devis Schreier.

Sonntag, 5. Januar

10.00 Sveva Castrini, Lisa und

Sandra Obrecht, Ann-Lia Schott.

JAHRZEITEN

Sonntag, 5. Januar

10.00 Dreissigster für Leo Daumüller-Hofstetter,

Jahrzeit für

Georges Donzé-Glanzmann.

Freitag, 10. Januar

19.00 Anna und Werner Schilli-

Rolli, Martha Lehmann-Müller,

Martha und Arthur Marti-Misteli,

Julia Greder, Ida und Josef Grolimund-Greder

mit Sohn Josef Grolimund,

Pfarrer Josef Anton Marbet,

Hedwig Steiner-Bächler und

Angehörige, Marianne und Josef

Kaufmann-Theiner, Hans Walzer

und Sohn René Walzer, August

Walzer, Cecile und Emil Girardin,

Annerösli und Kurt Derendinger-

Wagner, Anna Biedermann, Bertha

und Franz Biedermann-Bailer,

Erna und Franz Biedermann-Leimer,

Bertha und Josef Brotschi-

Flück.

Sonntag, 12. Januar

10.00 1. Jahrzeit für Margrith Leimer-Viatte

und Jahrzeit für Edgar

Leimer-Viatte

PFARREICHRONIK

Heilige Taufe

Am 1. Dezember wurde Len Robin,

Sohn von Sandra und Oliver

Maeder-Kocher, am8.Dezember

Lionel Kian, Sohn von Corinne

und Christian Keller-Maeder, und

am 15. Dezember Ryan Ethan,

Sohn von Debora und Stefan

Schärer-Crausaz, in unserer Pfarreigetauft.

Möge Gott Len Robin,

Lionel Kian und Ryan Ethansowie

ihre Familien auf dem gemeinsamen

Lebensweg begleiten und

beschützen.

Unsere Verstorbenen

Aus dem Leben in die ewige Gemeinschaft

mit Gott eingegangen

istam23. November MarieHenzi-

Zuber,Lerchenweg 11, und am 4.

Dezember Leo Daumüller-Hofstetter,

Freiheitsstr. 18. Gott schenke

den Verstorbenen die ewige Ruhe.

AUS DEM LEBEN DER PFARREI

Dank

Wir danken allen ganz herzlich

für das Erleben und Mitfeiern der

Advents- und Weihnachtszeit in

diesem Jahr. Viele Pfarreiangehörige

haben mitgeholfen, dass

wir eine Gemeinschaft erlebten,

die trägt und immer neue Begegnungen

ermöglicht.

– Danke allen Autorinnen und

Autoren des Pfarreiadventskalenders,

der in seiner Vielfalt

viele Menschen erreichte

und imAdvent begleitete und

erfreute.

– Danke der ganzen Samichlausen-Gruppe,

die jährlich in

verschiedensten Funktionen

zur guten Erfahrung des Samichlauses

beiträgt. Die intensive

Hintergrundsarbeit bildet

die Basis für den Chlausbesuch

und ist äusserst wichtig.

– Danke der Frauengemeinschaft

für die Zmorgen jeweils

nach den Rorate-Gottesdiensten.

– Danke an Renata Sury-Daumüller

für die spannenden

Geschichten beim «Erzählen

im Advent» an den Mittwochnachmittagen.

Viele Kinder

und Erwachsene besuchen

gerne den schönen Anlass.

– Danke den Firmlingen für das

Überbringen der Weihnachtsgeschenke

an die Senioren,

den vielen Guetzlispenden

für diese Geschenke und den

Frauen, die diese vielen Päckli

eingepackten.

– Danke dem Cäcilienchor

St. Klemenz unter der Leitung

von Marianne Walker

für die Gestaltung

des Gottesdienstes vom

3. Advent und dem Mitternachtsgottesdienst.

– Danke an Marcel Schifferle,

der die Gottesdienste im Advent

und an den Festtagen an

der «neuen» Orgel musikalisch

mitgestaltete. Dank auch

den Solistinnen am Weihnachtstag:

Ursula Schifferle

und Verena Jehle.

– Danke an Cäsar Bischof für die

grosse Arbeit in der Adventsund

Weihnachtszeit, für die

Weihnachtsdekorationen und

das Aufstellen und Dekorieren

der Krippe.

Susi und Franz Günter-Lutz

Jahreswechsel

An Silvester, Dienstag 31. Dezember

2013, feiern wir um

17.00 einen ökumenischen Jahresschluss-Gottesdienst

in der

Klemenzkirche, gestaltet von

Roland Stach und Susi Günter-

Lutz. Wir machen verschiedene

Wege in unserem Leben. Unser

Lebensweg führt immer weiter

und immer wieder zu einem

Neuanfang.

Am Neujahr, Mittwoch, 1. Januar

2014, feiern wir erst um

11.00 zum Jahresanfang in der

Klemenzkirche einen Festgottesdienst

zum Jahresbeginn.

Sie sind herzlich zu diesen guten

Gelegenheiten eingeladen,

um mit Gottes Begleitung das

alte Jahr abzuschliessen und das

neue Jahr zu beginnen.

Voranzeige Sunntigsfiir

Am Sonntag, 12. Januar 2013,

sind alle 1.- und 2.-Klass-Kinder

zur eigenen Sunntigsfiir um

10.00 inden Klemenzsaal eingeladen.

Die Eltern können in dieser

Zeit die Eucharistiefeier in der

Kirche mitfeiern und danach ihre

Kinder wieder in Empfang nehmen.

24

KIRCHENBLATT 01 2014


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey,Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SamStag Sonntag WerktagS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 ,12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo19.00 (3

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 10.00 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF =Herz-Jesu-Freitag.

*Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Gottesdienste Silvester /Neujahr

Dienstag, 31. Dezember 2013, hl. Silvester

08.45 Uhr Eucharistiefeier zum Jahresschluss, Jesuitenkirche.

18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Jahresschluss

in der christ.-kath. Franziskanerkirche, mit anschliessendem

Apéro. Pfarrer Niklas Raggenbass wird zusammen mit den Christkatholiken,

der reformierten Kirche, der christlichen Gemeinde ForumG,der

Evangelisch-methodistischenKircheund der Heilsarmee

dabei sein. Eine herzliche Einladung an alle.

23.15 Uhr Bläser-Quartett Salesia, St.-Ursen-Kathedrale.

23.30 Andacht zum Jahresschluss mit Weihbischof Martin Gächter.

Mittwoch, 1.Januar 2014, Neujahr, Oktavtag

von Weihnachten, Hochfest der Gottesmutter Maria

10.00 Uhr, Kathedrale, Eucharistiefeier mit Weihbischof Martin

Gächter, mit dem Domchor St. Urs.

Sonntag, 5. Januar 2014, Fest Erscheinung des Herrn

10.00 Uhr, Kathedrale, Eucharistiefeier mit Weihbischof Martin

Gächter und den Sternsingern. Segnung von Salz und Wasser.

20.00 Uhr, Kathedrale, Eucharistiefeier mit Weihbischof Martin

Gächter.

In eigener Sache

Liebe Pfarreiangehörige, liebe Leserinnen und Leser

Herzlichen Dank für die wertvollen und konstruktiven Rückmeldungen

an unsere «Kirchenblatt»-Verantwortlichen. Es ist uns aber ein

Anliegen, festzuhalten, dass das Pfarramt St. Ursen im «Kirchenblatt»

nur für die Seiten 25 bis 27 verantwortlich zeichnet. Allfällige

Anregungen und Berichtigungen für die Seiten 2bis 8sind an die

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel») zu richten (siehe

Impressum auf Seite 2). An uns gerichtete anonyme Zuschriften wandern

inden Papierkorb. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Bischöflicher Gottesdienst

am Dreikönigstag

Sonntag, 5. Januar 2014, um 10.00 Uhr

in der St.-Ursen-Kathedrale mit Weihbischof Martin Gächter

und Sternsingergruppen.

Kinder undJugendliche wollen mitihrem Mitwirkenindiesem Gottesdienst

Flüchtlingskindern inMalawi helfen. Sie werden auch

wieder Segensstreifen austeilen und zugleich um Spenden für Kinder

und Jugendliche im Flüchtlingslager Dzaleka in Malawi bitten.

DieSternsinger undalleSpenderinnenund SpenderindiesemFestgottesdienst

werden zum Segen für Kinder in Not.

Veronika Schneidler

Lüsslingen –Nennigkofen

Montag, 6. Januar 2014, Erscheinung des Herrn

19.00 Uhr, Kirche Lüsslingen, Eucharistiefeier

mit Pfarrer Niklas Raggenbass.

Kunterbunter Dank

Die Frauengemeinschaft St. Ursen blickt auf einen kunterbunten Basar

2013 zurück. Vomgrossartigen Ergebnis dürfen wir Fr. 9500.–

verteilen. Fr.4000.– erhält das Elisabethenwerk, Fr.2000.– der Solidaritätsfond

für Mutter und Kind. WeitereFr. 2000.– gehen nach

Paraguay,andas Projekt «Vya Pave» in Paso Tuya. «Vya Pave» verbessert

durch zahlreiche Projekte die Lebenssituation der Indianer.

Fr. 1000.– erhält «Lysistrada» in Olten und Fr. 500.– werden für

Lebensmittelhilfe auf der griechischen Insel Syros eingesetzt.

Ein kunterbunter Dank geht an alle, die zum tollen Resultat beigetragen

haben: Strick-, Näh- und Bastelfrauen, Kuchenbäckerinnen,

Köchinnen und Servicehelferinnen. Zum kunterbunten Basar

haben auch die Frauen aus dem Projekt «Neue Gärten» in Solothurnbeigetragen.IhreReisröllchen,

Hackfleischküchlein und Teigtaschen

schmeckten himmlisch. Wir danken den kunterbunten

Basarbesucherinnen und Basarbesuchern.

Den Frauen unserer Gemeinschaft wünschen wir ein kunterbuntes

neues Jahr. Mögen ihnen die kommenden Tage und Wochen

in allen Farben des Regenbogens leuchten.

Beatrice Kaiser und Antoinette Schwaller

Segnungsfeier

Mit biblischem Impuls, Gebeten,

besinnlichen Liedern.

Möglichkeit, sich von einem Team für ein Anliegen

oder zum Kraftschöpfen segnen zu lassen.

Freitag, 10. Januar 2014, 19.00 Uhr

reformierte Stadtkirche

«Zum neuen Jahr»

Weitere Feiern voraussichtlich

im Juni und September 2014.

Zum Mitfeiern und Mittragen

laden wir Sie herzlich ein!

E. Holzer, röm.-kath. Seelsorgerin

E. Hirschi Glanzmann, ref. Pfarrerin

und Segnungsteam

KIRCHENBLATT 01 2014

25


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Tel.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler, Propsteigasse 10,

Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 73. E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Ein gemeinsamer Weg: die Wegegemeinschaft Solothurn

Brücken statt Gräben bauen

Vor20und mehr Jahren bestand in der Stadt Solothurn innerhalb

der Landes- und Freikirchen ein grosser Graben. Nicht selten misstraute

man sich gegenseitig und viele pflegten vor allem den eigenen

Gemeindegarten. Die Arbeit der Landes- und Freikirchen wurde

in der Gesellschaft nur wenig wahrgenommen. Vor über 20 Jahren

wurde allen Beteiligten klar, dass sie als christliche Kirchen im

selben Boot sitzen. Man einigte sich damals unter den Pfarrern zu

vierteljährlichen Treffen. Die Vertreter der Heilsarmee, der Christlichen

Gemeinde Forum G, der Christkatholiken, der reformierten

Kirche, der Evangelisch Methodistischen Kirche und der Römischkatholischen

Kirche nannten sich Wegegemeinschaften Solothurn,

wasabgekürzt Wegeso heisst. Im Zentrum der Wegeso-Treffen stehen

nicht die theologischen Differenzen, sondern der Gedankenaustauschund

diePflege derBeziehungen.Mir scheint, dass dieses

Zusammenwirken eine kostbare Besonderheit ist. Die Treffen finden

in einer Atmosphäreder Offenheit, der Vertrautheit, der Wertschätzung

und der gegenseitigen Ermutigung statt.

Über dasJahrverteiltgestalten wirgemeinsameöffentliche Anlässe

und bringen damit unser Brückenbauen zum Ausdruck: «Einer trage

des anderen Last» (Gal 6,2).

Kanzeltausch zur Woche der Einheit im Januar (19.1.14).

Zusammenkommen am Weltgebetstag im März (erster Freitag).

Gottesdienst beim Märetfest im Juni (22.6.).

Bettag auf dem Weissenstein im September.

Totengedenken an Allerheiligen im November.

«Solothurner Weihnachtsreise» –Weihnachtsgeschehen mit lebendigen

Figuren.

«Solodurner Adventsegen» beim Weihnachtsmarkt.

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 29. Dezember

Fest der heiligen Familie

Opfer: Jugendkollekte.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 31. Dezember

Hl. Silvester

23.15 Blasmusik mit Bläser-

Quartett Salesia.

23.30 Andacht zum Jahresschluss

mit Weihbischof Martin

Gächter.

26

Ökumenische Silvesterfeier in der Franziskanerkirche.

Über alle Konfessions- undReligionsgrenzenhinweg wünschen wir

unseren Pfarreiangenhörigen und allen Angehörigen der verschiedenen

Religionen –aber auch allen, die sich keiner Glaubensrichtung

zugehörig fühlen –ein glückliches und gelingendes neues

Jahr! Freude und Gottes Lebenskraft und Segen!

Mit herzlichen Glückwünschen:

Ruth Tschanz und Béatrice Hubler, Sekretariat

Esther Holzer, Pastoralassistentin

Gheorghe Zdrinia, Pastoralassistent

Bruno Emmenegger, Roland Stauber und René Syfrig, Sakristane

Cornelia Solano, Hauswartin

Niklas Raggenbass, Pfarrer

KIRCHENBLATT 01 2014

Mittwoch, 1. Januar, Neujahr,

Oktavtag von Weihnachten,

Hochfest der Gottesmutter

Maria, Weltfriedenstag

Opfer: Jugendkollekte.

10.00 Eucharistiefeier mit

Weihbischof Martin Gächter,

musikalische Gestaltung durch

den Domchor.

Sonntag, 5. Januar

Erscheinung des Herrn

Opfer: Inländische Mission, Zug,

Epiphanieopfer.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier mit Weih-

bischof Martin Gächter und

Sternsingergruppen.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 8. Januar

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Lina Walser;

Dompropst Gustav Lisibach;

Katharina Fuchs und Verwandte;

Pasquale und Marianne

Crivelli-Fontana und

Kinder Lydia, Mina, Lino Aldo

sowie Gertrud «Marisa» Crivelli;

Elise Stöckli; Edmund und

Eugénie von Glutz Ruchti-von

Sury.

Jesuitenkirche

Montag bis Samstag hl. Messe

um 8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 29. Dezember

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Dienstag, 31. Dezember

8.45 Eucharistiefeier

zum Jahresschluss.

Mittwoch, 1. Januar

9.30 keine hl. Messe

in italienischer Sprache.

Donnerstag, 2. Januar

Basilius

9.30 Eucharistiefeier

Freitag, 3. Januar

Herz-Jesu-Freitag

8.45 Eucharistiefeier.

Anschliessend sind alle Mitfeiernden

zum Kaffee im Pfarrhaus

eingeladen.

18.30 Rosenkranz der Männerkongregation.

Samstag, 4. Januar

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Alice Marti;

Conrad und Brunhilde Weiss-

Salzer; Irene Frigerio, Elisabeth

Tettamanti-Frigerio, Arthur

Frigerio; Stadtpfarrer Rudolf

Walz; Ottilia Wirth; François

und Marie Bachmann-Wirth;

Olga und Arnold Banz-Gloor;

Madeleine Bracher-Rennhard;

Emma Kamber-Müller

und Angehörige; Max

und Bertha Banholzer-Léon;

Sonntag, 5. Januar

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Mittwoch, 8. Januar

8.45 Eucharistiefeier.

Mitgestaltet durch Frauen

aus unserer Gemeinschaft.

Samstag, 11. Januar

8.45 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Agathe Monika

Steiner-Augustin.

Jahrzeiten für Walter Wüthrich,

Ernst Wüthrich-Moya, Hans

Wüthrich; Andrée Schreur-

Columberg; Isidor Büttiker;

Margrit Müller; Leo und Flora

Westhauser-Heim; Monica Wyss;

Cécile Kalbermatten-Wyss;

Anna Tschan-Wyss; Marie

Bosshard; Pfarrer Ludwig Ingold;

Emeline Ries; Urs Fröhlicher-

Greuter; Guido und Olga

Fröhlicher-Schnider; Karl und

Lina Fröhlicher-Greder.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 29. Dezember

Fest der hl. Familie

10.45 Hl. Messe.

17.00 Vesper.

Dienstag, 31. Dezember

17.00 Dankesvesper und besinnliche

Feier zum Jahresende.

Neujahr 2014

Mittwoch, 1. Januar

10.45 Hl. Messe. Zelebrant Br.Sigisbert.

An der Orgel Beat Allemann.

17.30 Fermata.

Freitag, 3. Januar

Fest hl. Namen Jesu

Patrozinium unseres Klosters

10.30 Festgottesdienst.

Zelebrant: Dr. Werner Hahne.

An der Orgel Bruno Eberhard.

17.00 Vesper.

Sonntag, 5. Januar

Fest der Erscheinung des Herrn

10.45 Hl. Messe

17.00 Vesper

Kloster Visitation

Sonntag, 29. Dezember

Hl. Familie

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 1. Januar

Hochfest der Gottesmutter

8.15 Eucharistiefeier.

Sonntag, 5. Januar

Epiphanie

8.15 Eucharistiefeier.


Pastoralassistentin: Esther Holzer,Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, e.holzer.stursen@gmx.ch

Rektorat: Cornelia Binzegger,Propsteigasse 10, Tel.: 032 614 44 04, E-Mail: rektorat@solothurnkath.ch, www.solothurnkath.ch

Firmprojekt: Christiane Lubos,Baselstrasse 25, Telefon 032 623 54 72, E-Mail: firmprojekt@bluewin.ch

Sakristane: Bruno Emmenegger,4533 Riedholz, Telefon 079 415 72 50, Telefon Sakristei 032 622 87 71

René Syfrig,4500 Solothurn, Telefon 077 459 64 39

Domorganistin: Suzanne Z’Graggen, Propsteigasse 10, Telefon 076 273 59 30, E-Mail: info@suzannezgraggen.ch

Domchordirektor: Konstantin Keiser,Propsteigasse 10, E-Mail: konstantin.keiser@hotmail.com

Leiter der Singknaben: Andreas Reize,Brüggmoosstrasse 17, 4522 Rüttenen, Telefon 032 622 60 35, E-Mail: ar@singknaben.ch

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank

für folgende Spenden

Am 8. Dezember für die Kinderhilfe

Bethlehem Fr. 2130.00.

Am 15. Dezember für die Philipp

Neri-Stiftung Fr. 2496.65.

Opfervorhaben

Vom 29. Dezember 2013 bis

1. Januar 2014 für die Jugendkollekte.

Jugendarbeit ist in sehr unterschiedlichen

Formen seit Jahren

ein wichtiger Bestandteil kirchlicher

Tätigkeit. An einigen Orten

gelingt vieles, an anderen weniger.

Esist eine bleibende Herausforderung

der Kirche, die Jugendlichen

und jungen Menschen mit

ihrer Botschaft anzusprechen bzw.

junge Menschen in ihrer Entwicklung

zu stärken und sie in ihrer Suche

nach Sinn und Glauben zu begleiten.

Unsere Gesellschaft stellt

hohe Ansprüche, auch an die Tätigkeit

mit Kindern und Jugendlichen.

Die Anforderungen sowohl

an Qualität wie auch an das Spezifische

der kirchlichen Jugendarbeit

steigen. Gleichzeitig sind die

finanziellen Ressourcen nicht nur

begrenzt,sondern werden derzeit

eher geringer.

Am 6. Januar Epiphanieopfer,

Inländische Mission, Zug. Das

Monatslied

im Januar

Schweizerische katholische Solidaritätswerk

engagiert sich um den

Erhalt von Kirchen und Klöstern

als lebendige Orte des Gebets und

der Begegnung. Mit ihrer Spende

zu Epiphanie unterstützen Sie

dringende Kirchenrestaurierungen

in finanzschwachen Pfarreien unseres

Landes. Der Erlös der diesjährigen

Kollekte kommt den Pfarreiprojekten

von Gordevio, Tessin,

Blitzingen im Wallis und Bünzen

im Aargau zugute. Die drei Kirchen

benötigen dringend eine Renovation,

damit in ihnen auch in

Zukunft Eucharistie gefeiert werden

kann.

Gratulationen

Wir gratulieren herzlich:

Zum 99. Geburtstag am 4. Januar,

Frau Margaretha Grabik, Magnolienpark,

Weissensteinstrasse 20;

zum 95. Geburtstag am 3. Januar,

Sr. Mechtild Herger, Spitalschwesterngemeinschaft,

Schöngrünstrasse

30; zum 91. Geburtstag am

30.Dezember, HerrnWerner Pauli,

Römerstrasse 2; zum 80. Geburtstag

am 5. Januar, Frau Martha

Widmer, Alte-Bernstrasse 56.

Wir wünschen unseren Jubilarinnen

und dem Jubilar einen frohen

Festtag und für die Zukunft Gottes

Segen.

Todesnachrichten

Am 5. Dezember starb im Alter

von 78 Jahren Frau Agathe Monika

Steiner-Augustin, Wengistrasse

34; am 5. Dezember starb

im Alter von 90 Jahren Frau Elisabeth

Froelicher-Berger, Alterszentrum

Ischimatt, Langendorf.

Gott schenke den lieben Verstorbenen

das ewige Leben. Den Angehörigen

entbieten wir unser

herzliches Beileid.

Aktion

Sternsingen

2014

Segen bringen,

Segen sein.

Hoffnung für

Flüchtlingskinder

in Malawi

und weltweit.

Auch beider Aktion Sternsingen

2014 werden wieder

Tausende Sternsingerinnen

und Sternsinger

mitmachen. Gemeinsam

werden sie unter anderem die Kinder im Flüchtlingslager

Dzaleka unterstützen. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS

kümmert sich seit 20 Jahren um die Flüchtlinge in Malawi.

Das Wohl der Kinder steht dabei im Vordergrund.

Um den Jungen und Mädchen im Flüchtlingslager die Chance

auf Schulbildung und somit auf eine Perspektive für ihr Leben

zu geben, braucht das JRS aber die Unterstützung der

Sternsingerinnen und Sternsinger.Damit wirddas Schulmaterial

angeschafft und die Weiterbildung von Lehrpersonen

aber auch die medizinische Versorgung finanziert. Traumatisierte

Mädchen und Jungen können betreut werden, damit

sieihreÄngste verlieren und das Erlebte verarbeiten können.

In diesem Jahr hat die Aktion Sternsingen Flüchtlingskinder ins

Zentrum gestellt, mit dem Gastland Malawi in Südostafrika.

Aber natürlich geht es um Flüchtlingskinder in aller Welt.

In allen Gottesdiensten vom 4. und 5. Januar 2013 werden in

St. Marien und St. Ursen die Streifen gesegnet und verteilt.

Es wird eine Kollekte aufgenommen

Im ersten Monat des Jahres

wollen wir das Lied «Nimm du

mich, Heiliger Atem» (KG 233)

pflegen. Dieses ursprünglich

finnische «Heilig-Geist-Lied»

wird Ihnen nicht gänzlich unbekannt

sein, doch möchten

wir die Chance nützen, inden

ersten Wochen des neuen Jahres

das Wehen des göttlichen

Atems zubesingen.

Wir laden alle ein, dieses Lied

jeden Sonntag im Januar im

Gottesdienst zusingen, um es

besser kennenzulernen.

Niklas Raggenbass, Pfarrer

Dienstag, 31. Dezember

Heiliger Silvester

18.00 Ökumenischer Gottesdienst

zumJahresabschluss in derChristkatholischen

Franziskanerkirche,

mit anschliessendem Apéro. PfarrerNiklas

Raggenbass wirdzusammenmit

denChristkatholiken, der

reformierten Kirche, der christlichen

Gemeinde Forum G,der

Evangelisch-methodistischen Kirche

und der Heilsarmee den Gottesdienst

mitgestalten. Eine herzliche

Einladung an alle.

Tertianum

Residenz Sphinxmatte

Freitag, 3. Januar, 16.30 Uhr,

Wortgottesdienst mit Kommu-

nion. Zelebrantin: Pastoralassistentin

Frau Esther Holzer.

Öffnungszeiten Sekretariat

Die Sekretariate der Pfarrämter

St. Ursen und St. Marien bleiben

PFARREILEBEN

Frauengemeinschaft

St.Ursen

Mittwoch, 8. Januar

Monatsmesse

08.45 inder Jesuitenkirche,

mitgestaltet von Frauen aus

unserer Gemeinschaft.

zwischen dem 23. Dezember und

dem 6. Januar geschlossen. Für

dringende Fälle ist Pfarrer Niklas

Raggenbass telefonisch erreichbar.

KIRCHENMUSIK

Sonntag, 1. Januar 2013

10.00, Kathedrale

Der Domchor singt von Paul Huber

die «Kleine deutsche Festmesse:

Gib uns Frieden» und von

Felix Mendelssohn: «Verleih uns

Frieden gnädiglich.»

Damit wünschen wir allen

Gottesdienstbesuchern/-innen ein

gutes, friedvolles und gesegnetes

Jahr 2014!

KIRCHENBLATT 01 2014

27


Pfarrei St. Marien Solothurn

Pfarramt: Allmendstr. 60, Telefon 032 622 27 11, Fax 032 623 80 58, pfarramt.sm@bluewin.ch

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Telefon.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Pastoralassistentin Esther Holzer, 032 623 32 11 (MI 8.30-11.30, Tel. 032 623 80 54)

Pastoralassistent in Ausbildung Gheorghe Zdrinia: Telefon 032 622 27 11

(Di 10.30–12.00, Fr 15.00–17.00)

Sekretariat: Béatrice Hubler ,Telefon 032 622 27 11

(Di und Do 14.00–17.00, Mi 08.00–11.00 und 14.00–17.00)

Sakristan /Abwart

Roland Stauber

Nat. 079 824 23 21

Glückwunsch und

Segen für das ganze Jahr

Das neue Jahr möge Ihnen allen gut gelingen. Dass Sie in allem,

was Ihnen zustossen mag, seien es Höhen oder Tiefen, Rundungen

oder Kanten, Ihr Vertrauen und die Zuversicht nie verlieren,

dass wir nicht alleine sind, dass uns Gott begleitet!

Segne den ersten Tag, mein Gott,

und den letzten.

Meine Hände mögen segnen, was sie berühren.

Meine Ohren mögen segnen, was sie wahrnehmen.

Meine Augen mögen segnen, was ihnen begegnet.

Mein Mund möge segnen mit jedem Wort.

Lass mich nicht aus deinen Augen, mein Gott,

aus deinen Händen,

aus deinem Ohr,

aus deinem Herzen

an diesem Tagund alle Tage und Nächte

des Jahres, das kommt.

(irischer Segensspruch)

Mit herzlichen Glückwünschen:

Ruth Tschanz und Béatrice Hubler, Sekretariat

Esther Holzer, Pastoralassistentin

Gheorghe Zdrinia, Pastoralassistent

Bruno Emmenegger, Roland Stauber und René Syfrig, Sakristane

Cornelia Solano, Hauswartin

Niklas Raggenbass, Pfarrer, und Kuno Eggenschwiler, Pfarrer

GOTTESDIENSTE

Fest der Heiligen Familie

Opfer: Kinderhilfe Bethlehem.

Samstag, 28. Dezember

15.00–17.30 Versöhnungsund

Seelsorgegespräche

im Pfarrhaus.

18.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranz.

Sonntag, 29. Dezember

10.00 Eucharistiefeier

in der St.-Ursen-Kathedrale.

14.30 Messe der Kroaten.

Neujahr, Gottes Mutter Maria,

Oktavtag von Weihnachten

Opfer: Kirchenrestaurationen

der inländischen Mission.

Mittwoch, 1. Januar

14.30 Messe der Kroaten.

18.00 Eucharistiefeier.

Zelebrant: Pfarrer Niklas

Raggenbass.

Freitag, 3. Januar

18.00 Abendgebet.

28

KIRCHENBLATT 01 2014

2. Sonntag nach Weihnachten,

Erscheinung des Herrn

Kollekte für die Sternsinger.

Samstag, 4. Januar

18.00 Keine Eucharistiefeier.

Sonntag, 5. Januar

10.00 Eucharistiefeier mit

Drei Königen und Sternträgern.

Zelebrant: Pfarrer Niklas

Raggenbass.

14.30 Messe der Kroaten.

Mittwoch, 8. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Zelebrant: Pfarrer Kuno

Eggenschwiler.

Freitag, 10. Januar

18.00 Abendgebet.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren herzlich zum 90.

Geburtstag am 5. Januar Frau

Melanie Ruetsch, Benedikt-Hugi-

Strasse 12. Wir wünschen unserer

Jubilarin Gesundheit und alles

Gute für die Zukunft.

Todesnachrichten

Am 13. Dezember starb im Alter

von 91 Jahren Frau Ella Benoit,

Benedikt-Hugi-Strasse 19.

Gott schenke der lieben Verstorbenen

das ewige Leben. Den Angehörigen

entbieten wir unser

herzliches Beileid.

Dienstag, 31. Dezember

Heiliger Silvester

18.00 Ökumenischer Gottesdienst

zumJahresabschluss in derChristkatholischen

Franziskanerkirche,

mit anschliessendem Apéro. PfarrerNiklas

Raggenbass wirdzusammenmit

denChristkatholiken, der

reformierten Kirche, der Evangelisch-methodistischen

Kirche und

der Heilsarmee den Gottesdienst

mitgestalten. Eine herzlicheEinladung

an alle.

Erscheinung des Herrn,

Sonntag, 5. Januar

Am 5. Januar werden um 10.00

Uhr im Gottesdienst Türkleber und

Haussegnungssäckli gesegnet und

abgegeben. Die Kollekte wird für

die Sternsingeraktion von Missio

aufgenommen. Für die Unterstützung

der Flüchtlingskinder in Malawi

und weltweit.

Nach dem Gottesdienst sind alle

zu Königskuchen, Kaffee und Tee

ins Pfarreiheim eingeladen

Monatslied

im Januar

Im ersten Monat des Jahres

wollen wir das Lied «Nimm du

mich, Heiliger Atem» (KG 233)

pflegen. Dieses ursprünglich

finnische «Heilig-Geist-Lied»

wird Ihnen nicht gänzlich unbekannt

sein, doch möchten

wir die Chance nützen, inden

ersten Wochen des neuen Jahres

das Wehen des göttlichen

Atems zubesingen.

Wir laden alle ein, dieses Lied

jeden Sonntag im Januar im

Gottesdienst zusingen, um es

besser kennenzulernen.

Niklas Raggenbass, Pfarrer

Öffnungszeiten Sekretariat

Die Sekretariate der Pfarrämter St.

Ursen und St. Marien bleiben zwischen

dem 23. Dezember und dem

6. Januar geschlossen. Für dringende

Fälle ist Pfarrer Niklas Raggenbass

telefonisch erreichbar.

St.-Marienfest-Menü

für das Jahr 2014

Man nehme 12 Monate,

putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie

und zerlege sie in 30 oder 31 Teile,

sodass der Vorrat für ein Jahr reicht.

Jeder Tagwird einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit

und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,

einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie

und eine Prise Takt.

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträusschen

kleiner Aufmerksamkeiten und

serviere estäglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe (1731–1808)

Mutter von Johann Wolfgang von Goethe


Pfarramt:

St. Niklausstrasse 79, 4500 Solothurn

Homepage: www.sanktniklaus.ch

E-Mail: pfarramt@sanktniklaus.ch

Gemeindeleiter: Karl-Heinz Scholz, Diakon

032 622 12 65

Priesterlicher Mitarbeiter:

Peter von Felten, 032 621 66 05

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag, Mittwoch und Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Tel. 032 622 12 65, Fax 032 622 12 05

Ursula Binz und Christa Hürlimann

Pfarrei St. Niklaus

Aus der Fülle Gottes leben

Kirchgemeindepräsidentin:

Kathrin Stoller, 032 622 97 28

Kirchgemeindeverwaltung:

Roland Rüetschli, 032 626 36 86

Organist: Konstantin Organistin: Keiser,konstantin.keiser@hotmail.com

Kathrin Nünlist, 032 621 21 11

Sakristei- und Abwartsdienst:

St. Niklaus: Theresa Ackermann, 032 622 17 46

Riedholz: Beat Zumstein, 032 623 18 17

Rüttenen: Rüttenen: Malgorzata Carmen Gonschiorek, Walker, 077 473 40 30

P: 032 637 01 23, E-Mail: Begegnungszentrum ruettenen@sanktniklaus.ch Riedholz:

Marianne Begegnungszentrum Schmid-Hodel, 032 621 Riedholz: 60 35

E-Mail: Judithm.schmid-hodel@bluewin.ch

Jurt-von Arx, 032 637 04 13

GOTTESDIENSTE

Samstag/Sonntag

28. Dezember/29. Dezember

Opfer: Kinderspital Bethlehem.

Predigt und Liturgie: Peter

von Felten.

Samstag, 28. Dezember

18.00 Eucharistiefeier in Rüttenen.

Sonntag, 29. Dezember

09.15 Eucharistiefeier in Riedholz.

10.30 Eucharistiefeier in St. Niklaus.

Jahrzeit für Josef und Hedwig

Piller-Hoflehner sowie für

Fritz und Erika Bedenig-Grieb.

Dienstag, 31. Dezember

KEINE Messe in Rüttenen.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

Opfer: Kinderheim Bachtelen.

Predigt und Liturgie: Peter

von Felten.

17.30 Eucharistiefeier

in St. Niklaus.

Donnerstag, 2. Januar

KEINE Messen in Riedholz

und St. Niklaus.

Samstag/Sonntag, 4./5. Januar

Erscheinung des Herrn

Opfer: Epiphanieopfer

für Kirchenrestaurationen.

Predigt und Liturgie:

Karl-Heinz Scholz.

Samstag, 4. Januar

18.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in Rüttenen.

Sonntag, 5. Januar

09.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in Riedholz.

10.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in St. Niklaus.

Dreissigster für Walter Egger.

Dienstag, 7. Januar

09.00 Eucharistiefeier in Rüttenen.

Donnerstag, 9. Januar

09.00 Eucharistiefeier in St. Niklaus.

Anschliessend Kaffeetreff.

MITTEILUNGEN

UnsereVerstorbenen

Am 13. Dezember verstarb

Herr Walter Egger,

wohnhaft gewesen am

Riedweg 6inRiedholz.

Gott schenke dem Verstorbenen

das ewige Leben. Den Angehörigen

entbieten wir unser

herzliches Beileid.

Kollekten

Wir durften in den letzten Monaten

dankbar folgende Kirchenopferbeiträge

von Ihnen entgegennehmen:

Anfänger-Geist

Ich möchte Anfänger werden. In allem, was ich tue und was ich

bin, möchte ich zum einfachen, blutigen Anfänger werden. Nach

41 Jahren als Mensch, nach 13. Jahren im kirchlichen Dienst, nach

10 Jahren Eheund nach bald 5JahrenVater-Sein, möchte ich gerne

2014 mein Lebenwiederals Anfänger führen können,als blutiger,

einfacher Anfänger.

Früher dachte ich immer, esginge darum, die Dinge zu können –

und sie besser zu können, als andere, um sich zu behaupten, um

bewundert zuwerden, oder was auch immer. Ich habe gelernt:

Das ist ziemlicher Blödsinn. Alles möglichst schon können zu wollen,

überall eine mehr oder minder brilliante «Performance» abzuliefern,

ist zwar verlockend und löst Bewunderung bei den beeindruckten

Zuschauern aus, aber eben auch nicht mehr.

Es verwechselt Bewunderung mit Freundschaft und es degradiert

die anderen zu Zuschauern. Ausserdem zehrt es aus und nährt genau

genommen niemanden.

Der «Könner» ist in erster Linie ein «Festgelegter» und damit schnell

ein «Festgefahrener». Des «Könners» Herz hat keine Ohren.

Der Anfänger dagegen, hat keine Ahnung, was aus dem wird, das

er gerade tut. Der Anfänger weiss nicht. Er kann eigentlich nur vertrauen.

Dem Anfänger stehen alle Möglichkeiten offen. Und darum

geht es eigentlich, offen zu sein für das «Mögliche». Vielleicht

ist es genau das, was uns im Älterwerden an der Jugend so ungeheuerfasziniert:

Dass wirdamalsnochein Gefühl dafürhatten, alle

Wege stünden uns mehr oder weniger offen.

Der Anfänger weiss auch nichts, er hat nichts ausser sich selbst,

er ist nichts ausser Anfänger. Also bleibt ihm nichts anderes übrig,

als Fragen zu stellen, um weiterzukommen. Zu fragen und genau

und tief zu hören, sind die wunderbarsten Aufgaben eines echten

Anfängers. Das möchte ich 2014 gerne noch mehr lernen. Und

ich wünschte mir, dass wir es als Kirche, als Pfarreien, als Kirchgemeinden

lernten: Fragen zu stellen und genau und tief und offen

zu lauschen –und dann angemessen lange, schweigend zu warten,

bevor wir eine Antwort geben. Denn wo der Anfänger fragt,

gibt der«Könner undKenner» Antworten, ohne dass es überhaupt

eine Frage gab. Das nennt man dann schnell «gute Ratschläge» –

und die sind ja bekanntlich auch Schläge.

Ich wünschte mir, dass wir uns 2014 zusammen verabschiedeten

vonder Faszinationdes «Könnens»und derLeistung. Ichwünschte

mir, dass wir statt dessen lernten, tiefer den Wert des «noch nicht

Wissens» zu schätzen, der radikalen Offenheit und des unergründlich

Einfachen.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich finde es unerlässlich, ohne Ende

zu lernen, so viel und so breit es geht. Aber wenn wir einen kraftvollen,

neuen Schritt tun wollen, können wir nicht anders, als den

schweren Rucksack des «ich weiss» abzustellen und mit leeren

Händen und weitem Geist einzuatmen, als wäre esdas erste Mal.

So möchte ich gerne das neue Jahr beginnen –und wenn Sie wollen,

dann machen Sie doch einfach mit –als blutiger,einfacher Anfänger.

Karl-Heinz Scholz

April 2013

7.4. Nino Felice Fr. 138.70;

14.4. Migranten/-innen-Arbeit

(Scalabrini) Fr. 334.35; 21.4.

Flüchtlingshilfe Syrien (Ärzte

ohne Grenzen) Fr. 276.35;

28.4. St.-Josefs-Opfer für die

Ausbildung von Priestern Diakonen,

Laientheologen/-innen

auf dem Dritten Bildungsweg

Fr. 173.15.

Mai 2013

5.5. Für die Arbeit der Kirchen

in den Medien Fr. 216.60; 9.5.

Ärzte ohne Grenzen Fr. 149.25;

12.5. Stiftung Theodora Fr.

204.60; 19.5. Diöz. Priesterseminar

St. Beat in Luzern Fr.

158.45; 26.5. Ärzte ohne Grenzen

Fr. 185.95; 30.5. Jerusalem-

Projekt des Lassalle-Instituts Fr.

258.95.

Juni 2013

2.6. Jugend- und Erwachsenenbildungsfonds

der Pastoralkonferenz

Fr. 316.55; 9.6. Sales. Gemeinschaft

Indien Fr. 157.00;

23.6. Flüchtlingshilfe der Caritas

Fr. 117.20; 30.6. Papstopfer/

Peterspfennig Fr. 179.00.

Juli 2013

7.7. Vinzenz-Verein Fr. 140.50;

14.7. Pfarreiaufgaben Fr. 167.05;

21.7. Kovive Ferien für Kinder in

Not Fr. 177.30; Perspektive Solothurn

Fr. 163.70.

August 2013

4.8. Pro Senectute Kanton Solothurn

Fr. 207.20; 11.8. Sales. Gemeinschaft

Fr. 55.00; 18.8. Diöz.

Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen

des Bischofs Fr. 41.00; 25.8.

Schweiz. Bibeltage Fr. 273.60.

September 2013

1.9. Theologische Fakultät Luzern

Fr. 135.20; 8.9. Jugend und Sprachen

Olten Fr. 149.60; 15.9. Bettagsopfer

für Seelsorger/-innen

und Pfarreien /Inländische Mission

Zug Fr. 301.05; 22.9. Aufgaben

der Pfarrei Fr. 398.00; 29.9.

Diöz. Kirchenopfer für finanzielle

Härtefälle und ausserordentliche

Aufwendungen Fr. 47.00.

Sternsinger

Die Sternsinger haben auch in diesemJahrden

Wegwieder auf sich

genommen.

Am 5. Januar gehen Sie dieses

Jahr in Riedholz von Haus zu Haus,

den Frieden Gottes zu verkünden.

Ich danke der JuBla für ihre wunderbare

Arbeit und freue mich auf

vieleguteBegegnungen an denTüren

und Toren. Wenn die kleinen

Sternsinger müde von ihrer langen

Wanderung zurückkehren, gibt es

in den JuBla-Räumen in Riedholz

wieder eine kräftige Stärkung. Die

Sternsinger sammeln auch ein wenig

Geld. Jeweils 50% gehen an

die JuBla unserer Pfarrei, die anderen50%

an das Schulprojekt «Murago»

in Burundi.

Wer gerne einen «Sternsinger-Segensspruch»

für die eigene Haustüre

haben möchte und den kleinen

Sterndeuternnicht begegnet ist,

kann diesen gerne im Pfarramt oder

in einer unserer Kirchen beziehen.

KIRCHENBLATT 01 2014

29


Adresse: Pfarrhaus und Sekretariat

Lindenstrasse 16, 2540 Grenchen

Telefon: 032 653 12 33 /Fax 032 652 57 20

E-Mail: pfarramt@kathgrenchen.ch

Web: www.kathgrenchen.ch

Öffnungszeiten des Sekretariates:

Montag bis Freitag, 8.30 –11.30 und 13.30 –16.30

Ausser Montag- und Freitagnachmittag

GOTTESDIENSTE

Samstag, 28. Dezember

09.00 Rosenkranz

in der Kapelle.

Fest der Heiligen Familie

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Lidia Wolf-Brizzi.

Jahrzeit für Johanna Frêne-

Gisiger; für Daniel Daumüller,

für Franziska Schmid; für Joëlle

Seuret und Georgette und

Oswald Seuret.

Sonntag, 29. Dezember

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend «Eusi-Kaffee».

10.00 Eucharistiefeier in spanischer

Sprache in der Kapelle.

11.15 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache fällt aus.

Dienstag, 31. Dezember

17.30 Eucharistiefeier

zum Jahresschluss.

Mittwoch, 1. Januar

Neujahr

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend «Eusi-Kaffee».

Donnerstag, 2. Januar

09.00 Eucharistiefeier fällt aus.

18.30 Abendlob fällt aus.

Herz-Jesu-Freitag, 3. Januar

08.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Anbetung und

eucharistischer Segen.

Samstag, 4. Januar

09.00 Rosenkranz

in der Kapelle.

2. Sonntag nach Weihnachten

Erscheinung des Herrn

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier mit feierlicher

Aussendung der Sternsinger.

Sonntag, 5. Januar

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend «Eusi-Kaffee».

10.00 Eucharistiefeier in spanischer

Sprache in der Kapelle.

11.15 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache in der Kirche.

Dienstag, 7. Januar

09.00 Eucharistiefeier

in der Josefskapelle.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Mittwoch, 8. Januar

18.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 9. Januar

09.00 Eucharistiefeier.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Freitag, 10. Januar

08.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 11. Januar

09.00 Rosenkranz

in der Kapelle.

Taufe des Herrn

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Urs Josef Schild.

Jahrzeit für Emilie Meier; für

Rudolf Borer-Affentranger; für

Willi Weissen-Pint; für Christoph

Zach; für Albert und Bertha

Ochsenbein-Kaufmann,

für Albert und Elsa Ochsenbein-Schweingruber;

für Joseph

und Martha Wiederkehr-Ochsenbein,

für Erwin und Agnes

Schmidlin-Ochsenbein; für Karl

und Louise Kaufmann-Kaufmann

und Louise Kaufmann;

für Walter und Paula Ochsenbein-Matter

und Sohn Walter;

für Adolf Ochsenbein-Engert;

für Fritz und Emma Matter-

Friedli; für Arthur und Agnes

Schmidlin-Probst und Albert

und Linda Breuling-Schmidlin.

MITTEILUNGEN

Sakrament der Versöhnung

An jedem Samstag ist von 16.45

bis 17.15 Uhr ein Seelsorger

in der Taufkapelle

bereit, die Beichte

abzunehmen oder auf persönliche

Gespräche einzugehen.

Es istauchmöglich,mit Pfarrer Tosin

einen persönlichen Termin für

ein Beichtgespräch abzumachen.

Die nächsten Taufsonntage

Für die Sonntage, 2. Februar,

2. März und

Osternacht, 19. April,

können Taufen angemeldet

werden. Diese finden jeweils

während des Pfarreigottesdienstes

um 10.00 Uhr oder um

11.15Uhr in derTaufkapelle statt.

BittemeldenSie sich frühzeitig im

Pfarrhaus an.

Nächste Opfer

28./29. Dez.: Für das Jugendhilfswerk

Don Bosco Weltweit.

Unter dem Leitgedanken

«Bildung überwindet

Armut» unterstützt

das Don Bosco Hilfswerk

Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika

und Süd- und Osteuropa.

Es setzt sich in über 130 Ländernfür

jungeMenschenein undermöglicht

ihnen eine Schul- oder Berufsausbildung,

nimmt sich umStrassenkinder

an oder bietet jungen MenschenFreizeitaktivitäten

abseitsvon

Gewalt und Drogen.

31. Dez./1. Jan.: Die Epiphaniekollekte

für die Inländische Mission.

Dieses schweizerische katholische

Solidaritätswerk engagiert sich für

den Erhalt von Kirchen und Klöstern

als lebendige Orte des Gebets und

der Begegnung. Mit Ihrer Spende

zu EpiphanieunterstützenSie dringende

Kirchenrestaurierungen in finanzschwachen

Pfarreien unseres

Landes.

Der Erlös der diesjährigen Kollekte

kommt den Pfarreiprojekten von

Gordevio im Tessin, Blitzingen im

Wallis und Bünzen im Aargau zugute.

Die drei Kirchen benötigen

dringend eine Renovation, damit

in ihnen auch in Zukunft Eucharistie

gefeiert werden kann.

04./05. Jan: Für die Sternsinger-

Aktion in Malawi (MISSIO).

Das diesjährige Motto lautet «Segen

bringen –Segen sein!». Mit

dem Kirchenopfer und den Spenden

aus den Hausbesuchen unterstützen

wir ein Projekt zur Förderung

von Kindern in einem

Flüchtlingslager in Malawi in Südostafrika.

Ein herzliches «Vergelts

Gott» für jede Spende!

Cäcilienverein Grenchen

Der Cäcilienverein Grenchen

ist seit 130 Jahren

der Kirchenchor der

Pfarrei St. Eusebius. Seit

der Gründung haben

sich die Aufgabe und

die Bedeutung des Chores für Pfarrei

und Stadt sehr verändert. War

früher das Aufführen von grossen

Messen in der Kirche etwas Selbstverständliches,

so steht heute die

liturgische Aufgabe im Vordergrund.

In Zeiten, als der Priester als

Vertreter der ganzen versammelten

Gemeinde die Messe am Altar

las, also zuvorderst stand und

alle anderen hinter ihm, in solchen

Zeiten wurde auch vom Chor erwartet,

dass ereine ganze Messe

sang und die Gemeinde lauschte.

Grandiose Musik durfte man da

erleben und wenn der Chor auch

noch 100 Sängerinnen und Sänger

umfasste, war eine Messe ein

Erlebnis. Dieses grosse Ensemble

trug auch viel zum kulturellen Leben

der Stadt bei, dazu gehörten

richtige Opernaufführungen,

kurz, der Kirchenchor war wichtig.

Die Frage, die man sich heute

stellen könnte, ist «Wie wichtig ist

uns der Chor?» Seine Aufgabe ist

klar: die Menschen in der Messe

musikalisch zu unterstützen, altes

und neues Liedgut zu pflegen

und durch die Schönheit des Gesangs

den Gottesdienst zu einem

Fest werden zu lassen. Wenn es

uns also wichtig ist, ein Fest zu feiern

und die passende Musik dazu

vom Kirchenchor beigesteuert werden

kann, dann sollte uns der Chor

sehr wichtig sein. Unterstützen Sie

unseren Chor: Singen Sie mit!

Franziska Fritz

Kolpingfamilie

Grenchen-Bettlach

Kolping-Aktion

Texaid/Peru

Die Kolpingfamilie Grenchen-

Bettlach bedankt sich herzlich bei

den Pfarreien St. Eusebius Grenchen

und St. Klemenz Bettlach

für die jährlichen Kirchen-Kollekten

zugunsten des Kinderprojektes

Urpi Wasi in Cusco/Peru. So

durften wir kürzlich den Betrag

von Fr. 1066.45 aus der Kollekte

in der Eusebiuspfarrei entgegennehmen.

Aus Trauerkollekten und

Trauerspenden sind uns seit Frühjahr

weitere 3500 Franken zugeflossen.

Das hat uns ermöglicht,

der Kindertagesstätte Urpi Wasi

mit ihren 350 Kindern eine Weihnachtsspende

von 5000 USD zu

überweisen. Der Caritas CH sind

als Hilfe für die Überschwemmungsopfer

auf den Philippinen

1000 Franken übergeben worden.

Kolping Grenchen dankt allen,

die zu diesem Ergebnis beigetragen

haben.

Altersheim-Gottesdienste

Ab Januar 2014 finden jeden Monat

neu 2ökumenische Gottesdienste

in den beiden Alterszentren

statt –und zwar jeweils am

2. und amletzten Donnerstag im

Monat. Die Zeiten bleiben gleich:

um 15.00 Uhr im Kastels und um

16.00 Uhr im Weinberg.

Hier an dieser Stelle werden aber

nur jene Gottesdienste erwähnt,

denen ein röm.-kath. Seelsorger

vorsteht.

Voranzeige

Konfessioneller Nachmittag

Am Dienstag, 7. Januar, treffen

sich alle 6.-Klässler von 13.30–

16.00 Uhr im Eusebiushof.

Gratulationen

95. Geburtstag

Am 29. Dezember: Frau Rosa

Christen-Ehrsam, Lötschbergweg

14.

90. Geburtstag

Am 7. Januar: Herr

Aldo Armellino-Ferrari,

Girardstrasse 19.

Wir gratulieren ganz herzlich zu

den beiden Geburtstagen und

wünschen alles Gute fürs neue

Lebensjahr.

30

KIRCHENBLATT 01 2014


Pfarrer:

Mario Tosin, pfarramt@kathgrenchen.ch

Pastoralassistent i.A.: Matthias Willauer,matthias.willauer@kathgrenchen.ch

Religionspädagoge: BernhardRohrmoser,bernhard.rohrmoser@kathgrenchen.ch

Katechetin:

Daniela Varrin, daniela.varrin@kathgrenchen.ch

Pastoraler Mitarbeiter Roman Wermuth, pfarramt@kathgrenchen.ch

Sekretariat:

Ruth Barreaux, ruth.barreaux@kathgrenchen.ch

Cristina Caruso, cristina.caruso@kathgrenchen.ch

Sigrist/Abwart: Heinz Brotschi, 079 474 22 18

Eusebiushof-Reservation: Christa Brotschi, 076 559 37 68

Missione Italiana: PadrePino Cervini, 032 622 15 17

Misión Española: ArturoGaitán, 032 323 54 08

Kirchgemeindeverwaltung

Präsident: Alfred Kilchenmann

Verwalter: Kurt Fischer

Robert Luterbacher-Strasse 3, 2540 Grenchen

032 653 12 40/verwaltung@kathgrenchen.ch

Der Herr nehme sie auf in den

himmlischen Frieden. Den Angehörigen

schenke erTrost und Zuversicht.

Erwachsenenbildung:

Burundi.

Freuden und Leiden

im Herzen Afrikas

Samstag, 4. Januar 2014, um

19.00 Uhr im Eusebiushof.

MatthiasWillauer,unser Pastoralassistent

in Ausbildung, war

Volontär inBurundi. Erzeigt in

einem Bildvortrag, wie trotz

Leid Freude undHoffnungentstehen

können.

Änderungen

im adoray Solothurn

Mit dem neuen Jahr gibt es

auch Änderungen beim adoray

Solothurn, unserem regionalen

Lobpreisabend für Jugendliche.

Bis auf Weiteres werden

wir uns nur noch einmal im

Monat inder Taufkapelle zum

Gebet treffen, nämlich jeweils

am 3. Sonntag und bereits um

19.00 Uhr. Wir werden unsere

Abende einfacher und schlichter

gestalten, hoffen dadurch

aber, mehr indie Tiefe gehen

zu können. Weiterhin steht der

Lobpreisabend allen jungen Interessierten

offen.

Aus dem Leitungsteam verabschieden

mussten wir Thuy-Giang

Bui, Mari Perez und Martina

Monferrini. Herzlichen

Dank für euren langjährigen,

treuen Einsatz!

Matthias Willauer

Bericht aus der

Kirchgemeinde

Der neu gewählte Kirchgemeinderat

unter dem Präsidium von

Alfred Kilchenmann hat gleich

zu Beginn der neuen Amtsperiode

2013–17 den Voranschlag

für2014behandelt.Die Besucher

der Kirchgemeindeversammlung

haben Ende November allen Anträgen

zugestimmt.

Dazu gehört ein Investitionskreditvon

80000 Frankenfür dieSanierung

des Parkplatzesund dessen

Zufahrt beim Eusebiushof.

Seit Jahren sind inden darunterliegenden

Räumen «Konkordiasaal»

und «Schopf» Wasserschäden

entstanden, die bei der

Renovation an Decken und Fenstern

offenzuTagegetretensind.

Das Budget für die laufende

Rechnung schliesst mit einem

Mehraufwand von 105 850

Franken ab. Verantwortlich dafür

ist der umüber 150000 tiefer

ausfallende Finanzausgleich

des Kantons (Steuern juristische

Personen).Bei denrund 250Einnahmen-

und Ausgabenpositionenfinden

nurgeringfügigeÄnderungen

statt, mit Ausnahme

des Unterhaltes der Eusebiuskirche.

Dort mussten zusätzlich

25 000 Franken budgetiert werden

für die Erneuerung der elektrischen

Anlagen.

Der Steuerbezug bleibt bei 17 %

der einfachen Staatssteuer. An

Personal, freiwillige Helferinnen

und Helfer und an die treuen

Steuerzahler wurdeder verdiente

Dank ausgesprochen.

Felix Bernhardsgrütter

40 Jahre Kurt Fischer

Kaum zu glauben! Er hat in dieser Zeit etliche Pfarrer,Vikare, Pastoralassistenten,Katechetinnen

usw.inunserer Pfarreikommen und gehen gesehen.

Im Januar 2014 sind es 40 Jahre her, dass Kurt Fischer als Verwalter unserer

Kirchgemeinde sein Amt antrat.

Mit seiner damaligen Wahl hat die Kirchgemeinde das grosse Los gezogen:

Das darf hier offen gesagt sein! Denn es ist nicht selbstverständlich, dass

Verwaltung und Pastoral so gut zusammenarbeiten. Deshalb ist auch die

geografische Nähe seines Büros seit dem Umzug im letzten Frühjahr und

dem Pfarrhaus ein sprechender Ausdruck für das konstruktive Miteinander.

Der Beitrag von Kurt Fischer ist dabei nicht zu unterschätzen!

Lieber Kurt

Ich möchte Dir im Namen aller Mitarbeitenden in der Pfarrei und aller Pfarreiangehörigen

von Herzen für Deinen steten Einsatz danken –für Deine

Offenheit, die uns auch in manchmal verzwickten Situationen Lösungen

finden lässt. Ich bin natürlich froh, dass Du uns –auch wenn es nicht mehr

ganz so lange dauern wird –doch noch ein paar Jahre erhalten bleibst.

Für Deinen langjährigen, treuen Dienst danke ich Dir im Namen der Pfarrei

St. Eusebius.

Mario

Grittibänzbacken

der Ministranten

Auch dieses Jahr trafen sich in

der Adventszeit wieder einige

Ministranten und Mini-Leiter

zum traditionellen Grittibänzbacken

im Eusebiushof. Unter

der fachkundigen Anleitung

der Leiterinnen Sandra Lobsiger

und Nadia Weber, die das

Grittibänzbacken organisiert

hatten, entstanden aus dem

schon vorbereiteten Teig Grittibänzen

in den verschiedensten

Formen. Die Minis hatten

grossen Spass daran, ihre Grittibänzezuverzieren

undneue Formen zu erfinden. Natürlich schoben wir die

Grittibänze gleich indas Backrohr. Nachdem die Backzeit vorbei war, setzten

wir uns zum Zvieri zusammen und liessen uns die Grittibänzen schmecken.

Nach einer Spielrunde wurde die zweite Ladung Grittibänze vorbereitet

und ins Backrohr geschoben, sodass jeder noch ein Grittibänz mit nach

Hause nehmen konnte.

Bernhard Rohrmoser

Kirchenopfer 3.Quartal 2013

SA 06. Juli Una Terra –Una Familia 192.25

SO 07. Juli Neuer Taufstein in der Kirche 441.25

13./14. Juli ADT –vierte Welt 696.90

SO 21. Juli Antoniushaus, Solothurn 477.40

SO 28. Juli Justinuswerk 416.55

SO 04. August Gemeinschaft Sant‘Egidio 370.90

SO 11. August Fisherman.FM 251.50

14./15. August Kirche in Not 557.15

17./18. August 3. Diözesanes Kirchenopfer 458.15

24./25. August Caritas Schweiz 1858.90

31.Aug./01.Sept. Theologische Fakultät Luzern 347.70

01. Sept. Kapellfonds Staad 571.75

07./08. Sept. Jugend und Sprachen, Olten 457.60

14./15. Sept. Bettagsopfer (Inländische Mission) 610.40

21./22. Sept. Ansgar-Werk 615.70

28./29. Sept. 4. Diözesanes Kirchenopfer 378.05

Unsere Verstorbenen

Am 12. Dezember: Frau Elisabeth

Brunner, Bachtelenrain

11, im 89. Lebensjahr.

Sternsinger in Grenchen

Am 4. +5.Januar 2014 werden in unserer Pfarrei Kinder als Sternsinger

unterwegs sein. Verkleidet als die Hl. Drei Könige singen sie Lieder und

bringen den Segen 20*C+M+B+14 (Christus segne dieses Haus 2014)

über Haus- und Wohnungstüren an.

Das Motto des Sternsingens lautet «Segen bringen –Segen sein!». Wir

unterstützen ein Projekt zur Förderung von Flüchtlingskindern inMalawi.

Die Spenden leiten wir weiter an das Kinderhilfswerk MISSIO, welches vor

Ort tätig ist.

Am Samstag, 4. Januar 2014, nach dem Vorabend- und Aussendungsgottesdienst

können Sie bei den Sternsingern gesegnete Kreiden und

Segenstürkleber beziehen.

Sehr gerne kommen wir aber auch bei Ihnen zu Hause vorbei, um den

Segen persönlich anzubringen und zu singen.

Wünschen Sie einen Besuch und sind Sie an einem der zwei Daten zu

Hause, so melden Sie sich bitte bis Freitagvormittag, 3. Januar 2014, im

Pfarrhaus an (Tel. 032 653 12 33 oder pfarrramt@kathgrenchen.ch).

An folgenden Daten sind Hausbesuche möglich:

4. Januar, 19.30–20.45 Uhr,

5. Januar, 14.00–16.15 Uhr.

Ein Besuch dauert etwa 15 Minuten. Wir würden uns freuen, bei Ihnen vorbeikommen

zu dürfen um den Gottessegen zu bringen. Konstantin Ryf

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AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 1|2014

DANIELE SUPINO

Ein neues Jahr voller Abenteuer und Überraschungen beginnt.

Die Jugendseiteredaktion wünscht euch in den nächsten

12 Monaten viele anregende Begegnungen und Glücksmomente.

Apropos Glücksmomente: Wenn ihr das Kreuzworträtsel lösen

könnt, könnt ihr euch mit dem Lösungswort belohnen ...

WAAGRECHT

5. Jesus kam nicht in einem Spital zur Welt,

sondern in einer ...

6. So ist der 31.Dezember besser bekannt,

(benannt nach dem Papst, der am

31.12.335 starb).

7. So heisst die gute Hexe, die in Italien am

6. Januar Geschenke verteilt.

8. Er war der erste christliche Märtyrer.

Seinen Namenstag feiern wir am

26. Dezember.

10. So hiess die Mutter von Jesus.

12. Die Geschenke haben wir am Vorabend

von Weihnachten ausgetauscht, an ...

14. Wegen der Volkszählung, die dieser Kaiser

angeordnet hatte, mussten Maria und

Joseph sich registrieren lassen.

16. Bis 153v.Chr. begann das Jahr im römischen

Reich am 1. ...

18. Dieser König liess alle Knaben unter zwei

Jahren töten, um Jesus als Konkurrenten

auszuschalten.

19. Die drei Könige kamen aus dem...

Lösungswort im nächsten Kirchenblatt.

SENKRECHT

1. Sie bringen singend den Segen von

Haus zu Haus, die ...

2. Am 6. Januar kamen die heiligen drei

Könige Jesus besuchen. Dieses Fest

heisst mit einem Fremdwort ...

3. Ein Komet zeigte den heiligen drei

Königen den richtigen Weg nach ...

4. So nennt man in der Schweiz den

2. Januar.

9. Das brachten die drei Könige: Gold,

Myrrhe und ...

11. An manchen Orten feuert man sie ab,

um das neue Jahr zu begrüssen.

13. In der Bibel tragen die drei Könige

keinen Namen. Seit dem 6. Jahrhundert

heissen sie Kaspar, Melchior und ...

15. Dahin flohen Josef und Maria,

um Jesus zu retten.

17. So heisst die Vorbereitungszeit auf

Weihnachten.

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