September bis November 2009 - Kirchengemeinde Clausthal

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September bis November 2009 - Kirchengemeinde Clausthal

Gemeindebrief

Evangelisch-Lutherische

Kirchengemeinde Clausthal

und Kapellengemeinde Buntenbock

Herbst 2009

September - November 2009


Editorial

2

„Lobe den Herrn meine Seele und vergiss

nicht, was er dir Gutes getan hat.“

Psalm 103, Vers 2

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser!

Bei der Zusammenstellung der Beiträge für diesen Gemeindebrief

war uns sowohl der Sommer 2009 als auch der kommende

Herbst gegenwärtig:

Wir haben Beschlüsse, die uns sehr schwer gefallen sind, umgesetzt,

wie die Reduzierung der Stundenzahl im Gemeindebüro

und die Verlegung der Gottesdienstzeiten nach vorn

(9.30 Uhr in der Marktkirche)

oder nach hinten (11 Uhr in

Buntenbock, s. Seite 22).

Viel Gutes haben wir erfahren

und voranbringen können:

Der Uhrenturm ist saniert, die

ihn umgebende Dachfläche wird

im Oktober wieder regendicht

sein; die Anträge für 2010 sind gestellt (s. Seite 10). Wie

auch in den Vorjahren war es uns möglich, viel Geld sinnvoll in

die Marktkirche zu investieren und wichtige Aufträge zur Sicherung

der Arbeitsplätze auch an Oberharzer Handwerksbetriebe

zu erteilen. Dank Ihrer aller Hilfe arbeiten wir weiter

daran, 2011 mit der Außensanierung unserer Marktkirche fertig

zu werden. Mit dem Kauf von Jahres- und Adventskalendern

(s. Seite 21) ab Ende Oktober können Sie den Bauabschnitt

2010 unterstützen und sich selbst und ihren Lieben

eine Freude machen.

Doch nicht nur unsere Baustelle entwickelt sich ständig weiter:

Die Einrichtung eines Diakonie-Lädchens wurde geplant

und ist nun umsetzungsreif (s. Seite 12 und 13). Damit dieses

Projekt gelingt, bitten wir Sie in den nächsten Wochen um viel

Geduld bei Anfragen an das Gemeindebüro.

Ehrenamtliche haben im August ein fröhliches Gemeindefest

organisiert, das großen Spaß gemacht hat. Wenn Sie sich

vorstellen können, auch das Leben um und in der Marktkirche

mitzugestalten, sind Sie herzlich willkommen, uns ehrenamtlich

bei der Öffnung der Marktkirche für Gäste, bei Lazarus,

beim Verteilen der Gemeinde- und der freiwilligen Kirchgeldbriefe

(s. Seite 11) und anderem zu unterstützen.

Eine frohe Zeit mit sonnigen Herbsttagen wünscht Ihnen

Ihre

Titelfoto Hansjörg Hörseljau - Richtfest Uhrenturm, 26.Juni 2009 (s. S. 10)


Andacht

Jedes Tierlein hat sein Essen,

jedes Blümlein trinkt von dir,

hast auch unser nicht vergessen,

lieber Gott, wir danken dir.

Liebe Gemeinde,

auf dem Regal hinter unserem Küchentisch steht eine Klappkarte.

Auf raffinierte Art lässt sie sich mehrfach auffalten, so

dass sie niemals umkippt und sich immer neue Formen ergeben.

Bei jedem Anblick springen mir unterschiedliche Motive ins

Auge: eine Ähre, Wolken, reife Äpfel an einem Ast, ein Brot.

Dazu Tischgebete, traditionelle, wie z.B. „Jedes Tierlein hat

sein Essen…“, die manche von uns aus Kindergarten oder Grundschule

kennen. Und auch weniger lyrische in unserer heutigen

Sprache: „Gib uns Ruhe dieses Essen zu genießen, gib uns

Kraft den Tag zu bestehen, gib uns Mut das Notwendige zu

tun.“

Das sind Sätze, die in wohltuender Klarheit den Trott unterbrechen.

Mir tut ein Tischgebet gut, obwohl es im Laufe der

Jahre auch für mich an Selbstverständlichkeit verloren hat. Es

ruft mir ins Gedächtnis, wie viel ich habe und wie zufrieden

mich die wiederkehrenden alltäglichen Dinge machen. Ich werde

satt, und mein Tag hat einen Rhythmus; er besteht nicht

nur aus Arbeit und Äußerlichkeiten. Besonders fällt mir das auf,

wenn das Mittagessen an einem Tag aus irgendeinem Grund

ausgefallen ist.

Es ist doch eigentümlich: Da erscheint es mir wie eine Pflichtübung

zu bitten und zu danken – und dann stelle ich fest, dass

mir dieses zugute kommt. Ich bin die Beschenkte!

Vielleicht ist dieses eines der Geheimnisse unseres Glaubens:

3


Wir begreifen, dass wir nicht einmal unser Leben uns selbst

verdanken! Wir verdanken es unseren Eltern - und im Letzten

Gott. Das könnte uns deprimieren und klein machen. Oder aber

wir freuen uns über diese Abhängigkeit, die uns nicht einschränkt.

Denn Gott hat „auch unser nicht vergessen“, wie es

in dem Kindergebet heißt, und zeigt es uns durch das tägliche

Brot. Es wäre jammerschade für uns, wenn wir die Dankbarkeit

nicht fühlen könnten!

Das Erntedankfest steht bevor. Was ist gewachsen im Garten,

auf der Wiese - und in Ihnen? Was ist gelungen in der Gemeinde,

in der Stadt – und bei Ihnen? Gibt es Dinge, auf die Sie

lange hin gelebt haben, die fertig geworden sind? – Und wie

geht es Ihnen nun, wenn Sie Ihre Ernte betrachten?

Auch das gehört zum Danken, dass wir nicht nur die reifen

Früchte auf den Tisch legen und uns daran freuen, sondern

uns zugestehen, dass Manches sehr vorläufig geblieben, auch

missraten ist. Die melancholischen und traurigen Gedanken,

die Abschiede dieses Jahres – sie haben ihren Platz auf demselben

Tisch wie die gute Ernte. Dort sind sie besser auszuhalten.

Auch Gott hält mit uns aus.

Es grüßt Sie herzlich

Ihre

Übrigens: Die Klappkarte mit den Tischgebeten können sie nach

dem Erntedankgottesdienst erwerben.

Kirchenkreistreffen am Freitag, 11.09.2009 im

Kurhaus in St. Andreasberg.

4

Die Kosten betragen 15 Euro und schließen das Kaffeegedeck

und die Busfahrt ein.

Die Anmeldung für das Treffen wird bis Donnerstag, 3.9.2009

in den jeweiligen Gemeindebüros der Kirchengemeinden entgegengenommen.

Marlis Meyer/Elke Lindemann

Abfahrt: Zellerfeld - am Treffpunkt 13.15 Uhr

Clausthal - Marktkirche

13.25 Uhr

Mönchstalweg Ecke Breslauer Str. 13.35 Uhr


Ernte und Abschied

Von 56 Prüfungen und Scheinen im Vor- und

Hauptdiplom sind 53 geschafft. Die Projektarbeit

ist bereits geschrieben und benotet,

die Studienarbeit entsteht zurzeit. Das große

Industriepraktikum bei E.ON edis in

Brandenburg brachte in 5 Monaten bereits

einen Einblick ins spätere Berufsleben. Alles

in allem eine gute Ernte für 4 Jahre Arbeit.

Zeit, um die letzten Dinge auf dem Weg zum

Diplom-Ingenieur zu beenden und auch schon mal stolz auf

das Erreichte zu sein.

Nun waren diese 4 Jahre aber nicht nur Zeit der Arbeit und des

Studiums. Ich habe viele Menschen kennengelernt, Freundschaften

geschlossen und neue Hobbys gefunden. So mischt

sich in die Freude über das bereits Erreichte schon etwas

Wehmut, wenn nicht gar Trauer. Freunde haben Clausthal bereits

verlassen und arbeiten in Karlsruhe, Stuttgart oder Hamburg.

Wird der Kontakt über die Jahre halten? Bleibt im Beruf noch

Zeit für’s Rettungsschwimmen? Gibt es, wo immer es auch

hingeht, eine Gemeinde, die mich mit offenen Armen aufnimmt?

So sagt schon Victor Goldschmidt (dt. Geochemiker): „Aller

Anfang ist schwer. Höchstens das Aufhören ist manchmal noch

schwerer.“

Ähnlich endet jedes Kirchenjahr. Auch hier kommt die Frage,

was bringt das Neue. Beim Erntedank schaut man auf die Arbeit

des letzten Jahres zurück und freut sich über die Früchte

seiner Arbeit. Doch leider erleben diese Ernte nicht immer alle

Menschen, die die Arbeit begleitet haben. Ihrer gedenken wir

am Totensonntag. In meinem Fall wird mein Vater meinen Abschluss

nicht mehr mitfeiern können, da er im vergangenen

Januar sehr plötzlich verstarb.

Aber trotz Ernte und Trauer sollte der Neubeginn nicht vergessen

werden. Mit dem von der Ernte zurückgelegtem Saatgut

und dem gewonnenen Erfahrungsschatz geht es in den neuen

Lebensabschnitt oder das nächste Kirchenjahr. Denn auch 2010

wollen wir schließlich wieder ein Erntefest feiern.

5


Baugeschichte der Marktkirche

von Bernd Gisevius

6

Im Gemeindebrief „Sommer

2009“ sind neben der

Fenstergestaltung des

Uhrenturms die Erkenntnisse

vorgestellt worden, die sich

für die Kirchenwand rechts

neben dem Haupteingang ergeben

hatten, als nach Abnahme

des Außenbeschlages

das Fachwerkgerüst

sichtbar wurde.

Inzwischen ist an der Innenseite

dieser Wand unterhalb

der ersten Empore ebenso

wie bei der westlichen Wand

zur Winterkirche hin eine in

den Jahren 1963-65 aufgebrachte

Verkleidung entfernt

worden. Diese aus „50ger“

Dachpappe, Heraklitplatten

und Novopan bestehende,

insgesamt 5 cm starke

Schicht hat man seinerzeit in

der ganzen Kirche ohne

Lüftungszone direkt auf die

originale Holzvertäfelung genagelt.

Sie war als Wärmedämmung

zur Senkung der

Heizkosten gedacht, verändert

aber das bauphysikalische

Gleichgewicht

der Kirche in äußerst negativer

Weise und hat verheerende

Auswirkungen im Hinblick

auf die Erhaltung des

Gebäudes.

Die Abnahme dieses Materials

ist daher ein zwingend erforderlicher

Schritt zur Gebäudesanierung,

der nach

und nach im gesamten Innenraum

der Kirche fortgesetzt

werden muss. Im Rahmen des

augenblicklich laufenden Bauabschnittes

werden auch im

südlichen Seitenteil die entsprechenden

Arbeitsschritte

durchgeführt. (Lediglich die

Decke ist aus Kostengründen

hiervon noch ausgenommen.)

Im Zusammenhang mit den

eben beschriebenen Arbeiten

bot sich nicht nur die Chance,

neue Aufschlüsse über

die ursprüngliche Gestaltung

der Kirche zu gewinnen, sondern

es konnte dem Kirchenraum

in diesem Bereich auch

das originale Aussehen von

1642 zurückgegeben werden.

Zu diesem Zweck wurde die

ursprüngliche „Holzsichtigkeit“

der Vertäfelung wiederhergestellt,

indem alle Ölfarbanstriche

entfernt wurden.

Diese waren in weiß oder

hellgrau gehalten und 1736,

1843 und 1885 aufgebracht

worden. Auf der Nordseite

kam so schon gleich der schöne

warme Farbton von 1642

ans Licht, der in einer alten

Baurechnung als gelb bezeichnet

wird. Auf der Westwand

im Süden dagegen liegt

zwischen dem Anstrich von

1736 und der originalen Oberfläche

noch eine braune Lasur,

die in einem eigens hierfür

entwickelten Verfahren ent-


fernt wird.

Einem Puzzle nicht unähnlich

ließ sich aus zahlreichen

Einzelbefunden auch die originale

Gestalt der Sockel,

Fensterbekleidungen, Deckleisten

etc. ermitteln. Diese

Details wurden oder werden

in der ursprünglichen Form

wiederhergestellt.

Auch konnte in diesem Bereich

die verfremdende Wirkung

der Doppelfenster durch

den Einbau entspiegelter

Ganzglasscheiben auf nahezu

null reduziert werden. Doppelfenster

kamen beim Bau

der ersten Heizung 1898 zum

ersten Mal in die Kirche.

Damals wählte man dem

Zeitgeist entsprechend eine

neugotische Farbverglasung,

die im Unterschied zu den

originalen Sprossenfenstern

aus klarem Glas die Raumwirkung

total veränderte.

1965 wurden sie durch

Kastenfenster aus billigem

„Antikglas“ ersetzt, die der

Kirche zwar wieder mehr Licht

gaben, den Charakter des

Raumes aber aufgrund der

dicken Rahmen und des

hässlichen Glases noch immer

erheblich beeinträchtigten.

Was man, mit Ausnahme der

Decke, auf der Nordseite

schon jetzt erahnen kann,

wird man in wenigen Wochen

im gesamten Bereich der

Westempore erleben können:

Die edle und gleichzeitig anheimelnde

Gestaltung des

Raumes ebenso wie den ursprünglichen

Charakter unserer

Marktkirche als einer

Holzkirche. Dies ist ein großer

Gewinn, da viele – gerade

auch junge – Menschen

die jetzige Farberscheinung

der Kirche als kalt und wenig

einladend empfinden.

Aber auch für die baugeschichtliche

Forschung

ist bei den derzeit laufenden

Arbeiten die Ausbeute groß:

♦ Auf der Südseite hat sich

in wichtigen Teilen im Fachwerk

die Bogenform der Tür

zwischen Treppenhaus und

Kirchenraum erhalten. Das

knapp drei Meter hohe, weite

Portal muss eine erhabene

Wirkung auf die Menschen

ausgeübt haben, wenn sie die

Kirche betraten.

♦ Als ganz besonders wichtig

dürfte sich eine Reihe von

Einzelbefunden erweisen, die

belegen, dass die 1965 nach

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vorn verschobene Brüstung

der Westempore schon

weitaus früher einmal verändert

worden ist, vermutlich

schon 1690, als man die Orgel

von dort nach Osten hinter den

Altar verlegte. Es finden sich

immer mehr Anzeichen dafür,

dass die Emporenbrüstung

nicht – wie heute – gerade

geführt, sondern in drei Segmenten

winklig gebrochen war.

Das mittlere Segment trug das

Rückpositiv der Orgel und befand

sich etwa in Flucht mit

der Brüstung von heute. Die

seitlichen Segmente führten

schräg nach hinten. Dafür

reichten die Brüstungen der

Seitenemporen noch ca.

3,5m weiter nach Westen

und trafen dort auf die

Seitensegmente der Mittelempore.

(Abb. S.7)

Daneben lässt sich aufgrund

der Befunde auch belegen,

wie der Raum unter der

Westempore, der ursprünglich

frei von Bänken war,

1690, um 1790 und 1876

immer höher und dichter mit

ansteigendem Gestühl „bestückt“

wurde. Hiervon soll

in der Fortsetzung dieses

Berichtes ausführlicher die

Rede sein.

Kulturgeschichtlich von besonderem Reiz sind die „Graffiti“,

die sich auf den einzelnen Farbschichten ebenso fanden, wie

direkt auf dem Holz der Täfelung von 1642. Über Jahrhunderte

hin haben hier Generationen von Pochjungen ihre Spuren hinterlassen.

Die wohl älteste der hier abgebildeten Zeichnungen

ist eingeschnitzt und neben den Initialen des „Künstlers“ H.I.I.

ist sie auf „ANNO 1710“ datiert.

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Man erkennt, wie etwa der Teufel oben links oder in der Mitte

das „Dies ist das Haus vom Nikolaus“ genau den Kinderkritzeleien

aus unseren Tagen gleichen. Das Pumpengerüst mit Kunstgestänge

rechts oben gibt Auskunft über die Interessen der


Harzer Jugendlichen in der damaligen

Zeit.

Eine Bleistiftzeichnung aus der Zeit vor

1736 an der Westwand nutzt Äste in

der Holzmaserung als Augen. Eine in

mehreren „Abteilungen“ darum platzierte

Beischrift lautet selbstbewusst:

„Dies ist der ehrenwerte.....edle

wohlgeborene….Herr....Friedrich Kaiser.“

Eine Bleistiftzeichnung an der

Nordwand, die auf der Farbschicht

von 1736 liegt und gegen

1780 entstanden sein

muss, zeigt allerlei Damen mit

Sektgläsern, gekleidet in der

Mode der Zeit, in der Marie-

Antoinette Königin von Frankreich

war.

Alle diese „Werke“ befinden

sich an der Westseite der Kirche.

Dort standen, eng gestellt,

die Bänke für das „billige

Publikum“. Davor waren

sogenannte Kirchenstühle angeordnet, eine Art Loge mit hohen

Gittern. Im Schutz dieser Gitter konnten die „Lausebengel“

ihre künstlerischen Aktivitäten ziemlich ungestört entfalten.

Unser Dank gilt allen,

die uns bei der Sanierung mit Rat und Tat unterstützt haben,

die ihrer Wertschätzung für einen Verstorbenen statt mit Blumen

mit einer Spende Ausdruck verleihen,

die sich zum Geburtstag, Hochzeitstag oder Jubiläum eine Spende

für die Marktkirche wünschen,

den Mitgliedern des Fördervereins für die Erhaltung der

Clausthaler Marktkirche,

der Firma Sympatec für die Spende aus der „Ausbeute“.

Danke, Danke...

Sanierung Marktkirche: Sparkasse Goslar/Harz, Kto-Nr. 225 09 BLZ 268 500 01

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Vom Glockenturm

zum Uhrenturm

Bauabschnitt Sommer 2009

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Die beiden Türme, die Wahrzeichen unserer Stadt, sind mit

Gottes und der Menschen Hilfe saniert. Im Erntedankfest-Gottesdienst

am 4. Oktober wollen wir auch den Uhrenschlag wieder

in Gang setzen.

Das Titelbild dieses Gemeindebriefes zeigt den bedeutenden

Zwischenschritt am 26. Juni, als die Handwerker beim Richtfest

die kleine Haube in Empfang nehmen, die ihnen vom Kranführer

sehr behutsam in die Hände gelegt wird. Hansjörg

Hörseljau hat uns dieses Foto gemacht.

Insgesamt war es wieder eine organisatorische und technische

Meisterleistung, die unser Architekt Reinhard Lott leitend,

die Statiker aus dem Büro Götz & Ilsemann, Restaurator

Bernd Gisevius begleitend und die Mitarbeiter der Firmen Menke

Gerüstbau, Mönnig-Bau und Bade-Dächer, Kranbetrieb Hartinger

und Kranverleih Brüser zusammen mit unseren Handwerksbetrieben

erbracht haben.

Unser Dank gilt den Firmen: EloTecHarz, Gebhardt Werbung ,

Tischlerei Helling, Innenausbau Klaus, Klose Fenstertechnik,

Tischlerei Langfeldt, Nietzel Malermeister, Glaserei Wentzel,

Alfred Schütz Containerdienst, Spitzer-Bau und dem Forstamt

Clausthal.

Etwas Klopfen und Hämmern wird auch nach dem 4. Oktober

noch zu hören sein, bis die letzten Bahnen der Walzbleieindeckung

auf der den Uhrenturm umgebenden Dachfläche fertig

gestellt sein werden.

Die Sanierung des hohen Daches 2010

Längst arbeiten wir für den Abschluss der Außensanierung des

Gebäudes, auf den wir im Jahr 2011 hoffen. Im nächsten Jahr

2010 ist allerdings zum 3. Mal eine fast übergroße Kraftanstrengung

zu bewältigen: Die Finanzierung von weiteren

1.250.000 € für das hohe Dach und das nördliche Fensterband

mit dem kleinen Dach zwischen Eingangs- und Berghauptmannstreppenhaus

muss gesichert werden; außerdem werden wir

eine neue Bauleitung haben, denn unser Architekt Reinhard

Lott geht in den Ruhestand. Er hat allerdings versprochen, den

Bauabschnitt noch sicher vorzubereiten. Dafür sind wir Herrn

Lott sehr dankbar.

Unsere große Bitte: Helfen Sie mit, dass wir die letzten Hürden

noch bewältigen können.


Freiwilliges Kirchgeld

Nach den Erfahrungen mit dem Austragen der Briefe mit der

Bitte um ein freiwilliges Kirchgeld im Dezember 2008 haben wir

beschlossen, Sie im Jahr 2009 schon im September um Ihren

Beitrag zu bitten.

Wieder wollen sich Ehrenamtliche auf den Weg machen, um die

Briefe zusammen mit dem Gemeindebrief „Herbst 2009“ zu verteilen.

Da ist es gut, wenn es noch nicht so früh dunkel wird

und die Straßen gut begehbar sind.

Dass nicht mehr alle Aufgaben Ihrer Kirchengemeinde aus den

Zuweisungen durch die Landeskirche finanziert werden können,

haben Sie sicher schon gehört; deshalb bitten wir Sie,

auch in diesem Jahr

√ unsere Gemeindearbeit in den Gruppen und Kreisen,

√ die Sanierung des großen Kirchendaches mit den langen

Fensterbändern,

√ die Renovierung der Gemeindebüros für die Einrichtung

eines Diakonie-Lädchens (siehe Seite 12 und 13)

mit Ihrem besonderen Beitrag zu unterstützen.

Große und auch ganz kleine Beiträge bestätigen dabei unsere

Arbeit und sind hilfreich.

Wir danken Ihnen von Herzen

Ihre Mitglieder des Kirchenvorstandes

Basar der Patchworkgruppe

Am 14.11. und 15.11.2009 wird die Patchworkgruppe Näharbeiten,

die zum Teil auch käuflich erworben werden können, im

Gemeindehaus in der Schulstraße ausstellen.

Zur Stärkung halten die Damen Kaffee und Kuchen bereit, der

Erlös ist für die Sanierung der Marktkirche bestimmt.

Öffnung : Samstag und Sonntag von 11 – 17 Uhr

Wer Spaß am Nähen hat, ist in der Patchworkgruppe herzlich

willkommen. Jeden 1. Montag im Monat wird von 19 – 22 Uhr

im Gemeindehaus nach dem Motto „Jeder hilft Jedem“ genäht

und geklönt. Wir freuen uns auf regen Besuch.

Die Patchworkerinnen

11


Aus Zwei mach Eins...

Sie erinnern sich sicher an den ehemaligen Harzbasar. Seine

Schließung hat bei Spendern und Käufern eine große Lücke

entstehen lassen. Seit langem überlegen wir, ob es möglich ist,

diese wenigstens ein wenig zu schließen.

Nun ist der Plan umsetzungsreif und der Kirchenvorstand hat

zugestimmt:

Ein Diakonie-Lädchen wird in unseren Räumen eingerichtet werden.

Das bedeutet für die Beschäftigten der Kirchengemeinde

zunächst viel Arbeit und dann eine große Veränderung: Die

beiden Büros werden zusammengelegt:

Frau Sauer und Frau Wendt werden ab Oktober nur noch über

den Eingang „An der Marktkirche 3“ zu erreichen sein.

Das hat beträchtliche Auswirkungen: alles wird enger. Das gilt

auch für die Öffnungszeiten: Sie müssen genauer eingehalten

werden.

Dienstag, 10 – 12 Uhr: Frau Sauer und Frau Wendt

Donnerstag, 10 – 12 Uhr: Frau Wendt

Donnerstag, 16 – 17 Uhr: Frau Sauer

Bis es so weit ist, muss noch viel organisiert werden: Möbel

werden umgeräumt, das gemeinsame Gemeinde- und Friedhofsbüro

wird neu gestrichen, dann eingerichtet, die Akten sind zu

ordnen usw.

12

Eingeschränkte Öffnungszeiten

vom 1.9. bis 12.10.2009 wegen

Urlaub, dienstlicher Abwesenheit

und Umbau

Wir bitten Sie um Verständnis, dass

wir in dieser Zeit nur wirklich dringende

Anfragen bearbeiten können.


...und Platz für das Diakonie-Lädchen

Wo:

In der bisherigen Friedhofsverwaltung, im Erdgeschoss des Pfarrhauses

1, An der Marktkirche 3, vom separaten Eingang in der

Schulstraße aus bequem zu erreichen.

Wer arbeitet dafür:

√ Ehrenamtlich werden Sabine Krause und Margot Neumann

verantwortlich tätig sein, deren großes Engagement

Berge versetzt.

√ Träger ist der Kirchenkreis Clausthal-Zellerfeld.

Foto Dorothee Austen

Geschäftsführer:

Norbert Hammermeister, Kirchenkreissozialarbeiter im

Diakonischen Werk Clausthal-Zellerfeld.

Der jeweilige Zivildienstleistende hilft mit.

Ab wann: Wenn alles klappt ab 1. Dezember 2009. Die Eröffnung

wird in den Medien bekannt gegeben.

Wann ist es geöffnet:

Parallel zu den Sprechzeiten von Herrn Hammermeister:

jeweils Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr und

an einem Wochentag nachmittags von 15 bis 18 Uhr.

Warum:

Während der Sprechstunden des Diakonischen Werkes hat sich

ein hoher Bedarf an Angeboten wie im ehemaligen Harzbasar

gezeigt. Mehrfach wurde besonders von Eltern geäußert, dass

es schön wäre, wieder eine so günstige Einkaufsmöglichkeit

für Kindersachen zu haben.

Wie: Durch Spenden.

Was:

√ Gut erhaltene saubere Kleidung für Kinder und Erwachsene,

die sofort weiter veräußert werden kann

(keine Altkleider),

√ Spiel- und Schulsachen,

√ Dinge des täglichen Bedarfs.

√ Keine Bücher!

Wer kauft: Jeder ist herzlich willkommen.

Wozu: Mit dem Verkaufserlös werden soziale Projekte gefördert.

13


Gottesdienste Marktkirche zum Heiligen Geist

14

Sonntag 9.30 Uhr

September

6. Sept. 13. Sonntag n. Trinitatis mit Abendmahl

Pastorin Siuts - 10.45 Uhr Taufe

13. Sept. 14. Sonntag n. Trinitatis Pastorin Köhler

Tag des offenen Denkmals

20. Sept. 15. Sonntag n.Trinitatis mit Taufe

Pastorin Siuts

27. Sept. 16. Sonntag n.Trinitatis Prädikantin Schäfer

Oktober

4. Okt. ERNTEDANKFEST

17. Sonntag n.Trinitatis mit Abendmahl

Pastorin Siuts und Pastorin Köhler

10.45 Uhr Taufe

11. Okt. 18. Sonntag n.Trinitatis

Prädikantin Peikert

18. Okt. 19. Sonntag n.Trinitatis

mit Taufe Pastor i.R. Eckell

25. Okt. 20. Sonntag n.Trinitatis Prädikantin Peikert

Sa. 31. Okt.

November

1.Nov.

Reformationstag 19 Uhr gemeinsamer Gottes

dienst der Gemeinden Buntenbock, Clausthal

und Zellerfeld in Zellerfeld

Pastorin Köhler, Pastor Kühne

Anschließend Kino im Gemeindehaus Zellerfeld

21. Sonntag n.Trinitatis mit Abendmahl

Pastorin Siuts 10.45 Uhr Taufe

8. Nov. Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr

Pastorin Köhler

15. Nov. Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr

Pastorin Siuts

Mi. 18. Nov. Buß- und Bettag 19.30 Uhr Pastorin Siuts,

Pastor Dr. Wajemann, Pastor Kühne

22. Nov. Ewigkeitssonntag mit Abendmahl

Pastorin Köhler

15 Uhr Andacht in der Friedhofskapelle

mit Posaunenchor Prädikantin Peikert

29. Nov. 1. Advent Pastorin Köhler

Kindergottesdienst sonntags um 9.30 Uhr

im Gemeindehaus Schulstr. 2a

25. Oktobe

Ende der Som


Sonntag 11 Uhr, Samstag 17 Uhr

Gottesdienste Dorfkirche Buntenbock

September

6. Sept. Kindergottesdienst Frau Berkenberg und Team

13. Sept. 14. Sonntag n. Trinitatis mit Abendmahl

Pastorin Köhler Tag des offenen Denkmals

Sa. 19. Sept. Gottesdienst mit Taufe Pastorin Siuts

27. Sept. 16. Sonntag n.Trinitatis Prädikantin Schäfer

Oktober

4. Okt. Kindergottesdienst Frau Berkenberg und Team

ERNTEDANK - Gottesdienst 9.30 Uhr in Clausthal

11. Okt. 18. Sonntag n.Trinitatis Prädikantin Peikert

Sa. 17. Okt. Gottesdienst mit Abendmahl Pastorin Siuts

25. Okt. 20. Sonntag n.Trinitatis

Lektorin Benker und Lektorin v. Hartmann

Sa. 31. Okt. Reformationstag 19 Uhr gemeinsamer Gottesdienst

in Zellerfeld

November

ber 2009

ommerzeit

1.Nov. Kindergottesdienst Frau Berkenberg und Team

8. Nov. Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr

Pastorin Köhler

15. Nov. Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr

mit Taufe Pastorin Köhler

Mi. 18. Nov. Buß- und Bettag 19.30 Uhr

Gottesdienst in Clausthal

22. Nov. Ewigkeitssonntag mit Abendmahl Pastorin Siuts

29. Nov. 1. Advent Einweihung Gemeinderaum

Pastorin Siuts

Ökumenische Bibelwoche

Die Ökumenische Bibelwoche findet in diesem Jahr in der ersten

Novemberwoche (2. - 5.11.09, jeweils um 19 Uhr) in unserem

Gemeindehaus in der Schulstraße statt. Die Abende, die

wie immer von den evangelischen und der katholischen Gemeinde,

den Methodisten und den Pfingstlern gestaltet werden,

stehen unter dem Motto: „Auf dem Weg zu Gottes Wohnungen“.

Sie sind herzlich eingeladen.

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Aus den Gemeinden Clausthal und Buntenbock

Es wurden getauft

Hannah Mia Nissel, Osteröder Str. 21

Angelina Lisa Schefer, Am Ehrenhain 3

Chris Aaron Bergmann, Hoffkamp 28, Oldenburg

Max Voß, Am Sonnenhang 13

Björn Alexander Jach, Zellbach 38 A

Wolfgang Rolf Schreiber, geb. Müller, Andreasberger Str. 8

Christopher Johannes Hammer, Hirschlerweg 9

Tore Blome, Am Dietrichsberg 8

Elina Sandhagen, Mittelweg 32

Buntenbock

Linde Malin Fairbairn, Oldenburg

Fiona Lüken, Sägemüllerstr. 52

Es wurden getraut

Christian und Sandra Groß, geb. Widera, Zellweg 12

Franz und Eva-Maria Poglits-Riedel, geb. Nietzel, Hannover

Dennis und Anastasia Arnholdt, geb. Schefer, Hildesheim

Es feierten Goldene Hochzeit

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Hermann und Käthe Schwarzkopf, geb. Hasenbalg,

Marie-Hedwig-Str. 14

Walter und Ingeburg Pfeffing, geb. Gärtner, Mühlenstr. 126

Karl-Heinz und Ruth Thiekem, geb. Rieke, Berliner Str. 1a

Dr. Eberhard und Lieselotte Stumpp, geb. Kunkel,

Einersberger Blick 8

Hans-Joachim und Irmgard Geyer, geb. Grünewald,

Bremer Stieg 4

Horst und Erika Wahlert, geb. Ott, Osteröder Str. 24

Siegfried und Irmgard Lepa, geb. Schmidt,

Eschenbacher Str. 7

Gerhard und Inge Baumgarten, geb. Lange, Mühlenstr. 36a


Wir gedenken der Verstorbenen

Emma Lemm, Zellbach 24, 87 Jahre

Marga de Roquez, geb. Bartram, Großer Bruch 7, 76 Jahre

Inge Noah, geb. Krügener, Ebereschenweg 22, 70 Jahre

Hannelore Woltmann, geb. Bartz, Schulstr. 7, 68 Jahre

Doris Weber, Am Silbersegen 8, 63 Jahre

Else Lentge, geb. Lemcke, Bohlweg 17, 71 Jahre

Hans Schreier, Am Ehrenhain 16, 67 Jahre

Helmut Lücke, Berliner Str. 43, 89 Jahre

Edwin Widrat, Am Dietrichsberg 6, 79 Jahre

Frieda Kahla, geb. Sobeck, Rollstr. 24, 93 Jahre

Immo Schulze, Bad Salzdethfurth, ehem. Rollstr. 9 , 67 Jahre

Karl Meyer, Zellbach 24, 98 Jahre

Christa Wanke, geb. Diener, Tannenhöhe 5, 77 Jahre

Adalbert Stark, Am Schlagbaum 24, 75 Jahre

Brigitte Dahlgrün, Liebenburg, 74 Jahre

Edmund Butz, Zellbach 24, 87 Jahre

.

Ausläuten verstorbener Gemeindeglieder

In vielen Gemeinden unserer Landeskirche

ist es üblich zu läuten,

wenn jemand gestorben ist.

Unser Kirchenvorstand hat entschieden,

dieses so genannte

„Ausläuten“ auch in der Marktkirchengemeinde

vom Erntedankfest

an einzuführen.

Es hat eine doppelte Funktion:

Es lässt uns hellhörig werden: Wenn mittags um 13 Uhr die

große Glocke läutet, wissen wir, dass am Tag zuvor ein

Gemeindeglied gegangen ist. Und unwillkürlich werden die Gespräche

beginnen: Wer ist es denn? Man kann es Neugier

nennen. Man kann auch sagen:

Es ist eine Form des aufeinander Achtgebens

Zum andern ist es die Aufgabe der Glocken, uns zum Gebet zu

rufen, auch in diesem Fall. Wir unterbrechen unser Tun und

denken vor Gott an einen von uns und seine Lieben.

17


Aus dem Kindergarten

Die letzten zwei Tage im Kindergarten

Am 30. Juli gegen 15.00 Uhr ging es los. Wir sammelten uns am

Alten Bahnhof. Auf unserem Weg hörten wir das Glockengeläut

eines alten Bergmannsliedes und während wir weitergingen,

sahen wir an der alten Post in Zellerfeld das Glockenspiel mit

seinen Figuren. Als wir am Bergwerksmuseum ankamen, begrüßte

uns „August Ey“ mit zwei „Bergleuten“, die wir gut an

ihrer Uniform erkennen konnten.

Sie „fuhren“ mit uns ins Bergwerk

ein. Aus geplanten zwanzig

Minuten Führung wurden 1,5

Stunden, weil die Kinder so interessiert

und begeistert zuhörten.

Die „großen Igel“ wussten sogar

über den Frosch (Bergmannslampe),

den Hund (Lore im Bergbau),

die Mooskappe, die

Betstube und die Pochjungen

sehr gut Bescheid. Am Ende der

Führung wurde für uns mit der

Prägemaschine eine Münze geprägt und die durften wir mitnehmen.

Gegen Abend waren wir wieder im Kindergarten und

saßen bei angenehmem Wetter am knisternden Lagerfeuer. Bei

der Nachtwanderung durch den dunklen Wald waren wir bestens

ausgerüstet. Die anschließende Nacht war eher kurz als lang.

Mit einem Frühsport rund um den Kindergarten begannen wir

den neuen Tag und ließen uns das Frühstück schmecken. In

einer kleinen Morgenrunde mit Frau Pastorin Köhler beendeten

wir mit einem Dankgebet das schöne Erlebte:

Unsere „Heiße Nacht 2009“.

18

Zum Abschluss dieser Tage kamen die großen Kindergartenkinder

am Freitagmittag noch einmal zusammen und berichteten,

was sie toll fanden.

Müde aber glücklich über die schöne gemeinsame Zeit und in

Erwartung einer aufregenden Schulzeit gingen die Kinder am

Freitagmittag mit ihren kleinen Schultüten, die sie vom Kindergarten

bekamen, nach Hause.

Das Kiga-Team wünscht allen Schulanfängern einen guten Start

und viel Freude in der Schule.


Was besonders schön war...

Fabian

„Es war aufregend,

die vielen Zelte aufgebaut

zu sehen.“

Leon

„Das war ein ganz besonderer

Donnerstagvormittag, weil ich

meine Iso-Matte und meinen

Schlafsack mitgebracht habe.“

„Das Lagerfeuer war schön

und das Singen der Lieder

zur Gitarre.“

Felix

Viktoria

„Der Spaziergang zur

Marktkirche bei Sonnenschein

hat mir Spaß gemacht

und das Picknick

auf dem Rückweg.“

„Mir gefiel das Würstchengrillen

und Essen draußen

und am Nachmittag das Eis

in der Stadt.“

Paul

„Das gemeinsame Mittagessen

im Kindergarten

hat mir gut gefallen

und war lecker.“

Mathis

„Die Nachtwanderung im

Dunkeln mit Taschenlampe

fand ich aufregend.“

Omar

„In der Kirche konnten wir

viel Neues entdecken.“

Niklas

Jesper

„Ich fand es schön, als Frau Köhler

uns vor dem Altar den Segen und

die Abschiedskerze gab.“

„Unsere gebastelten Fische mit

unseren Wünschen in der Marktkirche

wieder zu finden, hat mich

gefreut.“

Sinan

St. Martin 11. November

Zum ökumenischen Martinsumzug lädt in diesem Jahr die Marktkirchengemeinde

ein.

Am Mittwoch,11. November um 17 Uhr sind alle Kinder aus

Clausthal und Zellerfeld mit ihren Laternen herzlich eingeladen

mitzuziehen und mitzusingen.

Treffpunkt vor der Marktkirche.

19


Ein herzliches Dankeschön

Für die überaus zahlreiche Hilfe und Unterstützung, die ich seit

Antritt der Stelle als Friedhofsverwalter erfahren durfte, möchte

ich mich bei allen recht herzlich bedanken.

Ihr Friedhofsverwalter

Eitel Illies

Fragen rund ums Grab beantworten wir

gern ...

unterschiedliche Grabstätten, Laufzeiten

für bestehende Gräber, Kosten: Gebührenordnung,

Grabpflege und Legate

(Dauergrabpflege für die gesamte Laufzeit),

Neuanlage, Umgestaltung oder was

Sie sonst wissen wollen.

Ihr Friedhofsteam

Eitel Illies

Ute Wendt

Peter Gottschlich Michael Hausdörfer

Kleidersammlung für Rumänien

Weil die Armut der Bevölkerung in Rumänien immer noch sehr

groß ist, unterstützt die Kirchengemeinde Clausthal mit einer

Sammlung

vom 14. September bis 18. September 2009

20

ein Behindertenheim, eine Tagesstätte zur Förderung behinderter

Kinder, ein Altenheim und eine Sozialstation.

Die Rumänienhilfe „Agape“ in Osterode unterstützt schon seit

einigen Jahren den Hilfsverein DIAKONIA e.V. in Alba Julia/ Siebenbürgen.

Gerne können Sie Kleiderspenden, Schuhe und Kinderspielzeug,

Bett- und Haushaltswäsche in der Garage am

Gemeindehaus Schulstraße von 8 bis 18 Uhr abgeben.

Wir danken herzlich für Ihre Hilfe!


Adventskalender - ein Stück Heimat.

Auch wenn bei Erscheinen dieses Gemeindebriefes noch niemand

an den Advent denkt und lieber noch einen sonnigen

Herbst genießen möchte, so kündigt sich zumindest mit dem

Adventskalender der Marktkirche die kommende Zeit an. Denn

es wird ihn wieder geben, 2009 bereits zum fünften Mal. Dieser

Begleiter durch die Adventszeit soll in diesem Jahr wieder mit

einem schönen Winterbild aufwarten. Hinter den 24 kleinen

Fenstern verbergen sich für jeden Tag weitere kleine Bilder.

Lassen wir es bei dieser Ankündigung, so wird man jeden Morgen

im Advent voller Neugier das jeweilige Fenster öffnen und

sich freuen über die Motive. Natürlich wird

der Kalender wie in den Jahren zuvor nicht

nur optische Freuden parat haben, sondern

auch attraktive Gewinne. Weit mehr

als 200 wurden von hiesigen Firmen und

Unternehmen gespendet. Die kleine Nummer

auf dem Kalender muss gut aufbewahrt

werden, denn sie verrät jeden Tag,

ob man gewonnen hat. Außerdem ist diese Nummer wichtig

beim Abholen des Preises.

Für uns Oberharzer ist der Kauf des Kalenders inzwischen nahezu

ein Muss, denn man macht nicht nur sich selbst eine Freude,

sondern unterstützt mit den 5 Euro, die der Kalender kostet,

die Sanierung der Marktkirche. Doch für viele ehemalige Oberharzer,

die heute in der Ferne leben, bedeutet dieser Kalender

ein Stück Heimat. Erinnerungen werden mit jedem Tag wach,

an dem man ein Fensterchen öffnet, Erinnerungen an die

Konfirmandenzeit, an die Konfirmation, an Christmetten zur Kinderzeit

oder auch später. Daher der Tipp, schenken Sie doch

Kindern, Freunden oder Verwandten, die eine Bindung zum Oberharz

haben, diesen Gruß. Es ist dann auch ganz spannend,

jeden Tag nachzuschauen, wer eventuell etwas gewonnen hat.

Bei uns artete das mitunter in Arbeit aus, wenn es galt fünf

oder mehr Nummern auf der täglich in der GZ veröffentlichten

Liste zu suchen.

Für diejenigen, die gern den Adventskalender als Gruß verschicken

möchten und angesichts der recht hohen Portokosten

wegen des Großformates doch gezögert haben, gibt es eine

erfreuliche Neuerung: Der Kalender wird in diesem Jahr klappbar

sein, so dass er in einen kleineren Umschlag passt. Also

noch ein Grund mehr, diesen Adventsgruß zu verschenken.

21


Kapellengemeinde Buntenbock

Beschluss zu Gottesdienstzeiten

22

Nach einer Probezeit von mehr als einem halben Jahr hat der

Kapellenvorstand in Absprache mit dem Kirchenvorstand in

Clausthal die Festlegung des sonntäglichen Gottesdienstbeginns

auf 11 Uhr als dauerhafte Lösung beschlossen. Der

Gottesdienst am 3. Samstag im Monat um 17 Uhr hat sich

bewährt. Auch bei der Zahl von monatlich drei Gottesdiensten

soll es bleiben, mit einer kleinen Veränderung:

In den Monaten mit fünf Sonntagen wird der Gottesdienst vom

4. auf den 5. Sonntag verschoben.

Die Dorfkirche ist am 2. und 4. bzw. 5. Sonntag jeweils nach

dem Gottesdienst bis 13 Uhr für Besucher geöffnet.

Damit gilt in Buntenbock ab September folgende Ordnung:

2. Sonntag: 11 Uhr

3. Sonnabend: 17 Uhr

4. Sonntag: 11 Uhr

In Monaten mit 5 Sonntagen: 5. Sonntag: 11 Uhr. Dafür entfällt

der Gottesdienst am 4. Sonntag.

Ausnahmen von dieser Regel, also zusätzliche Gottesdienste,

kann es bei den großen Festen des Kirchenjahres geben. So

soll auch in Zukunft, z.B. das Erntedankfest, das immer am

ersten Sonntag im Oktober gefeiert wird, seinen Ort in Buntenbock

haben. In diesem Jahr allerdings werden wir am Erntedankfest

mit den Clausthalern, den Methodisten und den

Pfingstlern zusammen die Fertigstellung des Uhrenturms in der

Marktkirche begehen.


Kapellengemeinde Buntenbock

Wechsel im Kapellenvorstand

Nachdem über die Hälfte der Legislaturperiode

des Kapellenvorstands vorbei ist, also nach mehr

als drei Jahren, hat Frau Barbara Wehrmann ihr

Amt aus persönlichen Gründen zurückgegeben.

Wir danken ihr im Namen der Kapellengemeinde

und des Kapellenvorstands sehr

herzlich für ihren Einsatz zu einer

Zeit, als besonders viele Veränderungen

zu bedenken und umzusetzen waren.

Wir freuen uns, dass sich ein nahtloser Wechsel

vollziehen kann. Mit der Bereitschaft von Herrn

Frank Naffin zieht auch die männliche Hälfte der

Welt wieder in den Kapellenvorstand ein.

Im Gottesdienst am Samstag, dem 17. Oktober wollen wir

Frau Wehrmann verabschieden und Herrn Naffin in sein neues

Amt einführen.

Musik in der Dorfkirche Buntenbock

Samstag, 26. September 2009, 17 Uhr

Wolfgang Hartmann: „Drei kleine Reisen“

Ensemble BUBO 50 und Solisten

Torsten Michel - Leitung

Sonntag, 29. November 2009, 17 Uhr

Musik und Besinnung zum 1. Advent

Andrea Siuts und Eberhard zur Nieden – Lesungen

Arno Janssen – Orgel

23

In Charakter und Tradition sind diese Musiken in der Dorfkirche

nun schon seit mehreren Jahren sehr beliebte Sonntagsausklänge

im Oberharz. Zur Musik in der Dorfkirche gehört jeweils

auch eine „Pausengeschichte“ und freier Eintritt.

Foto Rolf Eisfelder


Kapellengemeinde Buntenbock

Gemeindenachrichten

Die Kapellengemeinde hat eine neue Kontonummer für das Freiwillige

Kirchgeld bzw. andere Spenden, die dem Umbau zugute

kommen.

Kontonummer Umbau Dorfkirche:

Sparkasse Goslar/Harz,

Konto Nr. 52 005 477, BLZ 268 500 01

Diese Kontonummer wird in jedem Gemeindebrief auf der vorletzten

Seite veröffentlicht. Sollten Sie in der letzten Zeit Geld

unter der alten Nummer überwiesen haben, ist es automatisch

weitergeleitet worden.

Neun Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden sind in

diesem Jahr zum Unterricht angemeldet worden. Eine so große

Zahl hat es seit Jahren nicht gegeben, und wir können uns

wohl auf eine fröhliche Konfirmation in der Dorfkirche im Frühjahr

2011 freuen!

24

Der Frühstückstreff hat in der „Tanne“ sein 10-jähriges Bestehen

festlich begangen.

Viele waren gekommen,

um dem Geburtstagskind,

seiner Gründerin Helga

Hildebrandt und der heutigen

Leiterin Irmgard

Kretschmann zu gratulieren.

Pastorin Köhler überbrachte

Glückwünsche

der Kapellengemeinde.

Der Frühstückstreff ist ein

offener Kreis an jedem

3.Mittwoch um 9 Uhr in der „Tanne“ – man kann einfach mal

reinsehen!


Kapellengemeinde Buntenbock

Einweihung der umgebauten Kirche am 1. Advent

Unsere Dorfkirche ist uns lieb und teuer – das musste der

Kapellenvorstand feststellen, als bei den Dacharbeiten schadhafte

Balken gefunden wurden. Das hat die Kosten noch einmal

in die Höhe getrieben. Dennoch ist es natürlich zu begrüßen,

dass versteckte Fäulnis jetzt behoben werden kann – und wir

hoffen weiterhin, dass es gelingt, mit einem einzigen Bauabschnitt

auszukommen. Sicherlich werden manche Details im

Innern aus Kostengründen nach und nach in den nächsten

Jahren in Angriff genommen werden müssen.

Der Termin der Fertigstellung ist durch die unvorhergesehenen

Entdeckungen etwas nach hinten gerückt. Am Wochenende

des 1. Advent, zu Beginn des neuen Kirchenjahres, soll gefeiert

werden! Wir werden die umgebaute Dorfkirche in einem

festlichen Gottesdienst neu in Gebrauch nehmen, sie für Besichtigung

und adventliches Miteinander offen halten und mit

Veranstaltungen auf sie aufmerksam machen. Halten Sie sich

dieses Wochenende frei!

Briefboten gesucht!

Bislang ist der Gemeindebrief in Buntenbock von Gemeindegliedern

ausgetragen worden. Die Straßen des Ortes sind dafür

aufgeteilt worden, so dass die Boten genau wissen, welche

Briefkästen zu bedienen sind. Etwa alle drei Monate sind dafür

ca. zwei Stunden einzuplanen.

Trotz Nachfrage haben sich bislang keine neuen Boten oder

Botinnen gefunden. Das ist schade, denn viele freuen sich auf

die neuen Gemeindenachrichten. Dennoch: Wenn das Team

nicht ergänzt wird, können wir zukünftig den Gemeindebrief

nicht mehr austragen. Er würde dann an der Kirche und im

Gemeindebüro zur Selbstabholung bereit liegen.

Vielleicht können Sie viermal im Jahr etwas Zeit erübrigen?

Interessierte melden sich bitte bei Frau Franz (81228).

25


Kirchenmusik in der Marktkirche zum Heiligen Geist

Sonntag, 27. September 2009, 17 Uhr

Posaunenchorkonzert

Bläser- und Orgelmusik aus mehreren Jahrhunderten

Posaunenchor der Marktkirchengemeinde

Arno Janssen – Leitung und Orgel

Sonntag, 25. Oktober 2009, 17 Uhr

Kinderchorkonzert

Birgit Pape: „Himmel und Erde“

Kinder-Musical über die Schöpfungsgeschichte

Kinderchor der Marktkirche Clausthal

Arno Janssen – Leitung

Sonntag, 1. November 2009, 20 Uhr

Arthur Honegger: „Le Roi David“ (1921)

Symphonischer Psalm in drei Teilen nach René Morax

für Chor, Orchester, Sprecher und Soli

Stephanie Forsblad (Hannover) – Sopran

Anna Haase (München) – Mezzosopran

Bernhard Scheffel (Bremen) – Tenor

Ernst-Erich Buder (Hannover) – Sprecher

Ökumenische Kantorei Clausthal

Göttinger Symphonie Orchester

Arno Janssen – Leitung

Eintritt an der Abendkasse: 18 Euro/ erm.: 13 Euro

Karten im Vorverkauf: 15 Euro / erm.: 10 Euro

Kartenvorverkauf ab September:

- in der Grosse’ schen Buchhandlung (Tel.:05323-9390-0)

- in der Stadtbibliothek „Alter Bahnhof“ (Tel.:05323-83161)

- in der Marktkirche: täglich 10 bis 17 Uhr (sonntags ab 11 Uhr)

26

Mittwoch, 18. November 2009, 19 Uhr

Chormusik im Gottesdienst zum Buß- und Bettag

Ökumenische Kantorei Clausthal

Arno Janssen – Leitung

Sonntag, 22. November 2009, 17 Uhr

Orgelkonzert

Orgelwerke zum Ewigkeitssonntag von J. Pachelbel,

J.S. Bach, J. Kokkonen u.a.

Arno Janssen – Orgel


Gruppen und Kreise

Spielenachmittag

für Senioren

Mittwoch 14.30 Uhr,

30. Sept.,28. Okt.,25. Nov.

Seniorennachmittag

Freitag 15 Uhr

4. Sept., 6. Nov.

Bibelkreis

DRK-Heim, Zellbach 24

Mittwoch 15.30 Uhr

9. Sept., 14. Okt., 11. Nov.

Kreativ Kreis

Donnerstag 18.30 - 22 Uhr

24. Sept., 22. Okt., 26. Nov.

Jugendgruppe

„Smarties - Kirche bunt

genießen“

Donnerstag 17 - 19 Uhr

Krabbelgruppe

„Minimonster“

Donnerstag 10 - 11.30 Uhr

Patchwork Kreis

Montag von 19 - 22 Uhr

7. Sept., 5. Okt., 2. Nov.

Bibelgesprächskreis

Mittwoch 15.30 Uhr

9. Sept., 14. Okt., 11. Nov.

Hardangerkurs

Mittwoch 19 Uhr

Anmeldung bei Frau König

Tel. 05323 4238

Treffen verwaister Eltern

Interessierte melden sich

bitte bei Anna Bordeaux

Tel. 05323 718444

Ökumenische Kantorei

Probe Dienstag 20 Uhr

Gemeindehaus Schulstr. 2a

Probe Donnerstag 20 Uhr

Kath. Pfarrheim

Burgstätter Straße 13

Posaunenchor

Probe Dienstag 18 Uhr

Kinderchor

Probe Montag 16 Uhr

Jugendchor

Probe Montag, 17 Uhr

Kapellengemeinde

Buntenbock

Frühstückstreffen

Mittwoch 9 Uhr „Zur Tanne“

16. Sept., 21. Okt., 18.Nov.

Gemeindekaffee

Montag 15 Uhr „Zur Tanne“

28. Sept., 26. Okt., 30. Nov.

Spendenkonten:

Sanierung Marktkirche:

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 225 09 BLZ 268 500 01

Freiwilliges Kirchgeld:

Kto.-Nr.152 017737

BLZ 268 500 01

Restaurierung Orgel:

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 97 46 BLZ 268 500 01

Umbau Dorfkirche:

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 52005477 BLZ 268 500 01

Geschäftskonto

der Marktkirchen- und Kapellengemeinde

Sparkasse Goslar/Harz

Kto-Nr. 97 46 BLZ 268 500 01

Bitte Verwendungszweck angeben

27


Wir sind für Sie da!

Pfarramt Clausthal

Pastorin Andrea Siuts

An der Marktkirche 4

Tel. 05323-1548

eMail: andrea.siuts@web.de

Pastorin Silvia Köhler

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-3291

eMail: silviakoe@web.de

Kirchenvorstandvorsitzende

Dorothee Austen

Einersberger Blick 14

Tel. 05323-1756

Kapellenvorstand Buntenbock

Ursel Franz

Im Oberfeld 7

Tel. 05323-81228

Kirchenbüro Clausthal/

Buntenbock

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-7005 / Fax 715418

Grit Sauer

Di. 10 - 12 Uhr, Do. 16 - 17 Uhr

Pastorin Siuts Fr. 9 - 10.30 Uhr

eMail: ev.kg-clausthal-buero@tonline.de

Internet: www.kirchengemeindeclausthal.de

www.Marktkirche-clausthal.de

Friedhofsverwaltung

Clausthal/Buntenbock

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-7005 / Fax 715418

Ute Wendt

Di. und Do. 10 -12 Uhr

eMail: ev.kirchengemeinde-clausthal@tonline.de

Küster u. Hausmeister

Jürgen Quaas

Tel. 05323-5707

Handy 0170-5800101

Redaktionsschluss: 26.Oktober 2009

Kantor

Arno Janssen

Erzstr. 10

Tel./Fax 05323-948885

oder 0177- 6444114

eMail: janssen_arno@yahoo.de

Friedhof

Eitel Illies

Tel./ Fax 05323-3818

Di. bis Sa. 10 - 11 Uhr

NEU - außerhalb der Bürozeiten

Di. - Fr. 9 - 16 Uhr, Sa. 8 - 12 Uhr

Tel. 05323 96 298 76

Ev. Kindergarten Mönchstalweg

Margrit Wiesner

Tel. 05323-83573 / Fax 962375

Ev. Studentengemeinde und

Studentenwohnheim

Pastor Dr. Heiner Wajemann

Graupenstr. 1a,

Tel. 05323-1790 od. 1344

Di.-Fr. 8 - 9 Uhr

Diakonisches Werk

Norbert Hammermeister

An der Marktkirche 4

Tel. 05323-715618 / Fax 715619

eMail: norbert.hammermeister@evlka.de

Internet: www.diakonie-clausthal.de

Sprechzeiten Di. und Do. 10-12 Uhr

Evangelischer Jugenddienst

An der Marktkirche 3

Tel. 05323-5785 / Fax 718720

eMail: kjw@ejd-oberharz.de

Internet: www.ejd-oberharz.de

Di. 13 - 14.30 Uhr Pastorin Köhler

Do. 17 - 19 Uhr Henning Elbers und

Ann Kristin Henke

Impressum

Redaktion: Dorothee Austen V.i.S.d.P.,

Andrea Siuts,Ursel Franz,

Silvia Köhler, Ute Wendt, Grit Sauer,

Druck: Papierflieger Offsetdruck GmbH

Nächste Ausgabe: 28. November 2009

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