Fachschaft Biologie

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gewünschten Seiten zu gelangen

Das

Kollegium

Lehrplan

Grundwissen

Leistungserhebung

Berechnung der Jahresnote

in NuT

Bionoptikum

Interessantes aus der Biologie,

Bilder von Exkursionen, ...


Fachschaft Biologie

Ch. Hunger

M.

Baldassarre

S. Fiedler

P. Dorn

Fachschaft

Biologie

M. Schäffer

S. Geuder

M. Reiter

K. Hunger B. Jablonski


Lehrplan Biologie

Die gültigen, vollständigen Lehrpläne können sie im

Internet unter folgender Adresse herunterladen:

isb.bayern.de

Eine Zusammenfassung des erworbenen Grundwissens

und der Lehrpläne der Oberstufe finden Sie hier auf den

folgenden Seiten.

Erworbenes Grundwissen in den

Jahrgangsstufen 5, 6, 8, 9, 10

Überblick über den Lehrplan

der 11. Jahrgangsstufe

Überblick über den Lehrplan

der 12. Jahrgangsstufe


Grundwissen in den Jahrgangsstufen 5, 6, 8, 9, 10

Grundwissen aus der

Jahrgangsstufe 5

Grundwissen aus der

Jahrgangsstufe 9

Grundwissen aus der

Jahrgangsstufe 6

Grundwissen aus der

Jahrgangsstufe 10

Grundwissen aus der

Jahrgangsstufe 8


Grundwissen Jahrgangsstufe 5

NUT/Biologie

Sie kennen die biologischen Grundlagen der Geschlechtlichkeit

des Menschen und besitzen damit die kognitive Voraussetzung, die

mit der Pubertät einhergehenden Veränderungen besser zu

bewältigen.

Sie wissen, wie sie maßgeblich zur Gesunderhaltung ihres Körpers

beitragen können.

Sie können die beim Menschen erarbeiteten biologischen

Basiskonzepte auf andere Säugetiere übertragen.


Grundwissen Jahrgangsstufe 5

NUT/Biologie

Sie kennen typische Arbeitsmethoden aus den

Naturwissenschaften und der Technik und können sie in einfachen

Fällen anwenden.

Sie können die Ergebnisse ihrer Tätigkeit in einfacher Form

dokumentieren und präsentieren.

Sie kennen die charakteristischen Eigenschaften der Lebewesen.

Sie haben einen Überblick über Bau und Funktion der wichtigsten

Organsysteme des Menschen.


Grundwissen Jahrgangsstufe 6

NUT/Biologie

Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und

Lebensweise bei Wirbeltieren.

Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter

Merkmale nachvollziehen.

Sie erkennen, dass vielfältige Wechselwirkungen zwischen den

Organismen und ihrer Umwelt bestehen.

Sie kennen den Grundaufbau einer Blütenpflanze und können einige

einheimische Arten bestimmen.


Grundwissen Jahrgangsstufe 6

NUT/Biologie

Sie besitzen grundlegende Kenntnisse über Wachstum,

Fortpflanzung sowie Stoff- und Energieumwandlung bei Pflanzen und

sind mit einfachen experimentellen Methoden vertraut.

Sie erkennen die Bedeutung der Photosynthese für das Leben auf der

Erde.

Sie sind in der Lage, die Vielfalt der Arten nach biologischen Kriterien

zu ordnen.

Sie sind sich der Notwendigkeit des Biotop- und Artenschutzes sowie

der Bedeutung einer nachhaltigen Entwicklung bewusst.


Grundwissen Jahrgangsstufe 8

Biologie

Sie kennen die Bedeutung der Bakterien und grundlegende

Unterschiede zwischen Pro- und Eucyte.

Sie können einfache Objekte mikroskopisch untersuchen.

Sie kennen Belege für die Evolution und Methoden der

Evolutionsforschung.

Sie kennen evolutionäre Entwicklungen und können diese mit

Grundaussagen der Evolutionstheorie Darwins erklären.

Sie können Körperbau und Lebensweise bei Gliederfüßern in

Beziehung setzen.

Sie kennen Bau und Funktion der menschlichen

Geschlechtsorgane, haben Einblick in die Rolle der Hormone

und sind sich der Bedeutung eines verantwortlichen Umgangs

mit Sexualität und Partnerschaft bewusst.


Grundwissen Jahrgangsstufe 9

Biologie

Sie haben grundlegende Kenntnisse über den Bau, die Funktion

und das Zusammenwirken von Sinnesorganen, Nerven- und

Hormonsystem.

Sie kennen die von Suchtmitteln ausgehenden physischen und

psychischen Gefahren.

Sie haben eine Vorstellung von der Aufgabe und der

Wirkungsweise des Immunsystems.

Sie haben eine Vorstellung von Bau und Bedeutung der Proteine

sowie von der Realisierung der Erbinformation.


Grundwissen Jahrgangsstufe 9

Biologie

Sie kennen die Bedeutung von DNA und Chromosomen als Träger

der Erbinformation.

Sie kennen die Bedeutung von Mitose und Meiose für Wachstum

und sexuelle Fortpflanzung.

Sie haben einen Einblick in Grundlagen der Gentechnik und die

damit verbundenen Chancen und Risiken.

Sie können Anwendungsmöglichkeiten der Biologie aufzeigen.


Grundwissen Jahrgangsstufe 10

Biologie

Sie kennen die Funktion der Organsysteme, die an der

Bereitstellung von Baustoffen und Energie beteiligt sind, und sind

in der Lage, daraus Folgerungen für eine gesunde Lebensführung

zu ziehen.

Sie kennen die Bedeutung der Enzyme beim Abbau der Nährstoffe.

Sie haben einen Überblick über die wesentlichen

Stoffwechselvorgänge in der Zelle und erfassen die Bedeutung des

ATP als eines mobilen und universellen Energieträgers.


Grundwissen Jahrgangsstufe 10

Biologie

Sie haben einen Einblick in die vielfältigen Wechselbeziehungen

zwischen Organismen und ihrer Umwelt.

Sie können Beziehungen zwischen Lebewesen systematisch

ordnen und kennen das Konzept der ökologischen Nische.

Sie können Stoffkreisläufe und den Energiefluss in einem

Ökosystem darstellen.

Sie kennen die Bedeutung umweltgerechten Verhaltens im Sinne

einer nachhaltigen Entwicklung.


Lehrplan Jahrgangsstufe 11

Organisation Organisation und und

Funktion Funktion der der Zelle Zelle

Energiebindung und und

Stoffaufbau Stoffaufbau durch durch

Photosynthese

Strukturelle Strukturelle und und

energetische Grundlagelagen

des des Lebens Lebens

Grund-

(ca. (ca. 25 25 Std) Std)

Grundprinzipien der der

Energiefreisetzung

durch durch Stoffabbau Stoffabbau


Lehrplan Jahrgangsstufe 11

Molekulargenetik

Gentechnik Gentechnik

Zytogenetik Zytogenetik

Genetik Genetik und und

Gentechnik

Gentechnik

(ca. (ca. 44 44 Std.) Std.)

Humangenetik

Klassische Klassische Genetik Genetik


Lehrplan Jahrgangsstufe 11

Bau Bau eines eines Neurons Neurons

erregende erregende und und

hemmende hemmende Synapsen Synapsen

Ruhepotential

Ruhepotential

Wirkung Wirkung von von

Nervengiften,

Nervengiften,

Medikamenten

und und Suchtmittel Suchtmittel

Neuronale Neuronale

Informationsverarbeitung

(ca. (ca. 15 15 Std.) Std.)

elektrochemische

Vorgänge Vorgänge an an

chemischen chemischen Synapsen Synapsen

Aktionspotential


Lehrplan Jahrgangsstufe 12

Evolutionsforschung

Evolution Evolution

des des Menschen Menschen

Evolution Evolution

(ca. (ca. 20 20 Std.) Std.)

Mechanismen der der

Evolution Evolution

Evolutionsprozesse


Lehrplan Jahrgangsstufe 12

Bioindikatoren

Bioindikatoren

Bedeutung Bedeutung der der

Biodiversität Biodiversität

idealisierte idealisierte

Populationsentwicklunentwicklung

Populations-

Der Der Mensch Mensch als als

Umweltfaktor Umweltfaktor ––

Populationsdynamik

und und Biodiversität

Biodiversität

(ca. (ca. 10 10 Std.) Std.)

Einfluss Einfluss von von Umweltfaktorefaktoren

auf auf die die

Umwelt-

Entwicklung Entwicklung

von von Populationen

Populationen

Bedeutung Bedeutung

verschiedener

verschiedener

Fortpflanzungsstrategien

anthropogene anthropogene Einflüsse Einflüsse

auf auf die die Artenvielfalt Artenvielfalt

Populationsentwicklung

des des Menschen Menschen


Lehrplan Jahrgangsstufe 12

Vollständig Vollständig und und

überwiegend

überwiegend

genetisch genetisch bedingte bedingte

Verhaltensweisen

Angewandte

Angewandte

Verhaltensbiologie

Verhaltensbiologie

(ca. (ca. 33 33 Std.) Std.)

Erweiterung Erweiterung einfacher einfacher

Verhaltensweisen

durch durch Lerneinflüsse

Lerneinflüsse

Individuum Individuum und und

soziale soziale Gruppe Gruppe


Leistungserhebung

Berechnung der Jahresnote in NUT

In den Jahrgangsstufen 5, 6, 8, 9 und 10 werden nur kleine

Leistungsnachweise erbracht. (z.B. Unterrichtsbeiträge, Referate,

Versuchsprotokolle, Stegreifaufgaben, Projekte…).

Die Gewichtung der Leistungsnachweise legt der Fachlehrer fest

und gibt sie zu Beginn des Schuljahres bekannt.

Berechnung der Jahresnote im Fach NuT in der 5. Jahrgangsstufe:

Jahresdurchschnittsnote

(Naturwissenschaftliches Arbeiten)

+ 2 x

3

Jahresdurchschnittsnote

(Biologie)

Berechnung der Jahresnote im Fach NuT in der 6. Jahrgangsstufe:

Jahresdurchschnittsnote

(Informatik)

+ 2 x

3

Jahresdurchschnittsnote

(Biologie)


Bionoptikum


Die Wiesenraute lockt Insekten nicht mit den Kronblättern, sondern mit den

Staubblättern an.

Bionoptikum


Die großen Komplexaugen dieser Großlibelle bestehen aus zigtausenden

Einzelaugen.

Bionoptikum


Bei Heuschrecken mit kurzen Fühlern liegt das Hörorgan am Hinterleib. Bei

Heuschrecken mit langen Fühlern liegt das Hörorgan an den Vorderbeinen.

Bionoptikum


Manuela Baldassarre

Die Farbe der Flamingofedern und die Farbe des Fleisches beim Lachs geht

auf kleine Krebstiere zurück, die sie direkt als Nahrung oder über die

Nahrungskette aufnehmen.

Bionoptikum


Manuela Baldassarre

Die Wasserfrösche sind mit den Laubfröschen unsere lautesten Amphibien.

Laubfrösche verstärken den Schall mit ihrer aufgeblähten Kehle,

Wasserfrösche nutzen zwei seitliche Schallblasen als Resonanzkörper.

Bionoptikum


Manuela Baldassarre

Die starke Behaarung dieses brasilianischen Nachtfalters macht ihn für die

Echolotortung der Fledermäuse unsichtbar.

Ein ähnliches Prinzip wurde beim Tarnkappenbomber angewendet.

Bionoptikum


Während die meisten Pflanzen das Wasser durch eine glatte Wachsschicht

von ihrer Oberfläche perlen lassen, erreichen Lotusblätter diesen Effekt durch

eine (mikroskopisch) rauhe Oberfläche.

Vorteil: Diese Oberfläche ist auch stark schmutzabweisend.

Bionoptikum


Manuela Baldassarre

Mücken sind mit einem sehr modernen Navigationssystem

stattet: Ihr 2. Flügelpaar ist zu einem Kreiselkompass, wie in

eugen oder Raketen umgebaut.

Bionoptikum

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