Leben wie in der Großfamilie - Caritasverband Duisburg e.V.

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Leben wie in der Großfamilie - Caritasverband Duisburg e.V.

lichsten sozialen Bezügen zu uns,

sind teilweise in anderen stationären

Einrichtungen tätig gewesen sind. Wir

haben auch Mitarbeiter aus der ambulanten

Pflege eingestellt und KollegInnen

aus der Arbeitslosigkeit wieder

in den ersten Arbeitsmarkt integriert.

Allen ist eine wirklich hohe Motivation

und eine Freude an der Arbeit gemein.

Für die Pflege: ein multiprofessionelles

Team

Lebensqualität und ein sinnvoller Alltag

– das ist die eine Seite. Doch vor

allem dies muss stimmen: Die Pflege!

Holger de Lange:

„Unser multiprofessionelles Team setzt

sich aus mehr als einer Profession

zusammen: Wir haben für die grundpflegerische

und behandlungspflegerische

Versorgung Pflegefachkräfte,

darüber hinaus haben wir aber auch

BetreuerInnen, Pflegeassistenten und

hauswirtschaftliche Kräfte. Sie sind

alle gemeinsam für die Versorgung

und für die Gestaltung des Alltags

in der jeweiligen Wohngemeinschaft

zuständig.“

Und für das Wohlbefinden...

gibt es ergänzend die „Alltagsbegleiter“,

die sich um die Freizeitgestaltung und

auch mal um einen Spaziergang oder

einen Einkauf mit den BewohnerInnen

kümmern.

Lebensqualität – so nah wie möglich am

Alltagsgeschehen. Das bedeutet unter

anderem auch, dass in den Wohngemeinschaften

grundsätzlich alle Mahlzeiten

frisch zubereitet werden. Nicht

nur an den Wochentagen, sondern an

365 Tagen im Jahr wird gemeinsam mit

den BewohnerInnen gekocht. Viele der

Bewohnerinnen verfügen als gestandene

Familienfrauen schließlich über enorme

Ressourcen, wie es der Heimleiter nennt,

z.B. an Rezepten. Hier können sie dieses

Wissen wieder einbringen – für die „neunköpfige

Großfamilie“.

Holger de Lange: „Kartoffelschälen hält

fit. Kochen spricht alle Sinne an. Beim

Zubereiten finden Gespräche statt: Wie

haben Sie denn früher diesen Eintopf

zubereitet? Ganz nebenbei strukturiert

das auch wunderbar den Tag. Stichwort

„Normalität“. Man wartet nicht einfach

nur auf Frühstück und Mittagessen, sondern

wird selbst aktiv. Selbstverständlich

greifen unsere MitarbeiterInnen unterstützend

ein, wenn BewohnerInnen etwas

nicht alleine hinbekommen.“

Eine vollstationäre Pflegeeinrichtung

„Wir pflegen Menschen in allen Pflegestufen,“

betont Pflegedienstleiterin Susanne

Pietsch. „Bei uns können also nicht nur

rüstige Menschen einziehen, sondern

auch SeniorInnen mit der Pflegestufe 1,

2 und 3. Selbstverständlich beraten wir

auch und helfen bei der Antragsstellung.“

Darüber hinaus bietet das Altenheim

St. Clemens auch Kurzzeitpflege an. So

können pflegende Angehörige beruhigt in

den Urlaub fahren und wissen ihre Lieben

in bewährten Händen.

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