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BANKHAUS Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.

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09.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren!

Fonds Aktuell 05/2011

Aktuelles aus dem Bereich "Nachhaltigkeit"

INHALT:

+ Marktentwicklung nachhaltiges Investment

+ CRIC nimmt Ratingagenturen unter die Lupe

+ Reiche Länder verursachen zunehmend CO2-Emissionen in ärmeren Ländern

+ Europäische Kommission veröffentlicht Fahrplan für ein energieeffizientes Europa bis 2050

+ Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG mit zwei neuen Ethikbeiratsmitgliedern

+ Bankhaus Schelhammer & Schattera AG erhält neuen Vorstandsvorsitzenden

+ 24. - 26. Juni: greenEXPO11 "Die grüne Zukunftswelt"

Marktentwicklung nachhaltiges Investment

Am 31.03.2011 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der

Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 357 nachhaltige Publikumsfonds in

Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Die 357 Fonds waren zum

31.03.2011 mit rund 34,4 Mrd. Euro investiert.

Das Sustainable Business Institute (SBI) berücksichtigt bei dieser Erhebung alle Fonds, die angeben,

in besonderer Weise soziale, ökologische oder auch ethische Kriterien zu berücksichtigen. Das SBI

stützt sich dabei auf Angaben in den Fondsprospekten und Factsheets der Fondsgesellschaften.

Im ersten Quartal sind elf Fonds aufgenommen worden. Diese Fonds waren bereits in anderen

Ländern zugelassen und sind jetzt auch im deutschsprachigen Markt zum Vertrieb zugelassen. Sie

sind per 31.03.2011 mit ca. 1,6 Mrd. Euro investiert. Acht Fonds wurden seit Beginn des Jahres

geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.

22,9 Mrd. Euro waren in 208 Aktienfonds investiert. Die Performance der Aktienfonds, die bereits

Ende 2010 aufgelegt waren, lag im ersten Quartal zwischen plus 12 % und minus 10 %. Dabei ist zu

berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: Zu diesen Fonds gehören

sowohl breit aufgestellte internationale Fonds als auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus

sowie Technologie- und Themenfonds.

5,8 Mrd. Euro waren in 53 Rentenfonds investiert. Die Performance der Rentenfonds, die bereits

Ende 2010 aufgelegt waren, lag im ersten Quartal 2011 zwischen plus 6 % und minus 6 %.

Ca. 4,4 Mrd. Euro waren in 67 Mischfonds und 153 Mio. Euro in 15 Dachfonds investiert. Die

Performance der Mischfonds, die bereits vor Jahresbeginn aufgelegt wurden, lag im ersten Quartal

zwischen plus 9 % und minus 6 %. Die Performance der Dachfonds, die vor Jahresbeginn aufgelegt

waren, lag zwischen plus 1 % und minus 5 %. Bei den Misch- und auch den Dachfonds ist zu

berücksichtigen, dass der Aktienanteil unterschiedlich hoch ist – mit entsprechenden Auswirkungen

auf Rendite und Risiko.

In den elf nachhaltigen ETF’s waren insgesamt ca. 638 Mio. Euro investiert. Die Performance der

bereits vor 2011 aufgelegten ETF’s lag in 2011 zwischen plus 12 % und minus 6 %. In den drei

Microfinancefonds waren per 31.03.2011 ca. 483 Mio. Euro investiert. Die Performance der bereits

vor 2011 aufgelegten Microfinancefonds lag zwischen plus 5 % und minus 1 %.

Weitere Informationen finden Sie auf der Plattform www.nachhaltiges-investment.org.

CRIC nimmt Ratingagenturen unter die Lupe

Im Auftrag von CRIC - Verein für ethisch orientierte Investoren haben Dr. Claudia Döpfner und Dr.

Hans-Albert Schneider im Rahmen der Projektgruppe Ethisch-Ökologisches Rating eine zunächst

interne Untersuchung durchgeführt über "Charakter, Qualität und Vergleichbarkeit von

Nachhaltigkeitsratings". Anlass ist die bei der interessierten Öffentlichkeit zunehmend auf


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Unverständnis stoßende Tatsache, dass Unternehmen von verschiedenen Nachhaltigkeitsrating-

Agenturen ganz unterschiedlich bewertet werden. Dabei agieren alle Agenturen mit dem

ausdrücklichen Anspruch auf "Nachhaltigkeit".

Den zentralen Fokus bildet dabei das der Arbeit der Agenturen zugrunde liegende

Nachhaltigkeitsverständnis, aber auch Transparenz, Unabhängigkeit und Qualitätsstandards stellen

für die Frage nach Charakter, Qualität und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsratings wichtige

Parameter dar.

Nach Abschluss dieser ersten Erhebung werden in einem nächsten Schritt von den neun untersuchten

Agenturen fünf für den deutschsprachigen Markt wichtige Agenturen von den Ergebnissen dieses

ersten Gangs in Kenntnis gesetzt und zur Stellungnahme aufgefordert. Auf diese Weise soll ein

Dialog mit den Agenturen – insbesondere über das der Arbeit in ihrem Unternehmen zugrunde

liegende Nachhaltigkeitsverständnis – in Gang gebracht werden.

Reiche Länder verursachen zunehmend CO2-Emissionen in ärmeren Ländern

Reiche Länder sind zunehmend für den Ausstoß von Treibhausgasen in ärmeren Ländern

verantwortlich. Dort verursachen sie durch ihren Konsum mehr CO2 als sie innerhalb ihrer eigenen

Grenzen einsparen. Dies hat ein internationales Wissenschaftlerteam in einer umfassenden Studie zu

diesem Thema herausgefunden. In den Industrieländern werden mehr und mehr Waren konsumiert,

die in Entwicklungsländern produziert werden. Während in Industrieländern der Emissionsanstieg

zwischen 1990 und 2008 insgesamt gebremst wurde, betrug er weltweit 39 Prozent. Die CO2-

Emissionen für die Produktion von Gütern, die in Industrieländern konsumiert werden, sind dabei

überdurchschnittlich gewachsen. Eine Verlagerung von Emissionen in die ärmeren Länder könnte auf

Dauer die Wirkung von Emissionsbegrenzungen etwa in Deutschland oder Europa unterlaufen, so die

Autoren, zu denen unter anderen Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

(PIK) gehört.

Die Autoren haben Emissionsverlagerungen in 95 Ländern und 57 Wirtschaftsbranchen über 19 Jahre

hinweg untersucht. Die Ergebnisse deuten auf Schwächen im internationalen Berichtssystem zur

Erfassung von Emissionen hin und legen nahe, dass Industriestaaten über die durch internationalen

Handel auftretenden Emissionen zusätzlich berichten sollten. Emissionen werden unter dem Kyoto

Protokoll dem Land zugeschrieben, auf dessen Gebiet sie entstehen. Ob dieses Prinzip alleine

ausreicht, solange es nur regionale Ziele im internationalen Klimaschutz gibt, stellt die Studie nun in

Frage.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.pnas.org/content/early/2011/04/19/1006388108.full.pdf+html?sid=7205f10b-36cc-47f8-b5bcd71eb2728b23

Europäische Kommission veröffentlicht Fahrplan für ein energieeffizientes Europa bis 2050

Die Europäische Kommission hat im März einen Fahrplan für die Umgestaltung der Europäischen

Union in eine wettbewerbsfähige CO2-arme Wirtschaft bis 2050 angenommen. Der Fahrplan

beschreibt den kostengünstigsten Weg zur Verwirklichung des EU-Ziels, die Treibhausgasemissionen

bis 2050 um 80-95% gegenüber 1990 zu reduzieren. Die Kommission veröffentlichte auch ein nicht

verbindliches Zwischenziel einer Emissionssenkung um 25% (statt dem derzeitigen Ziel von 20%) bis

2020. Dieses könne erreicht werden, sofern die EU ihr Ziel einer 20-prozentigen Verbesserung der

Energieeffizienz aus dem "Klima- und Energiepaket" verwirklichen kann.

Konkrete sektorenspezifische oder nationale Ziele wurden im Fahrplan nicht gesetzt. Stattdessen soll

2013 überprüft werden, ob die Notwendigkeit besteht die derzeitigen Ziele und Maßnahmen

anzupassen. Für die Zielerreichung verlässt sich das Strategiepapier zu einem großen Teil auf die

Weiterführung der derzeitigen Maßnahmen, die zu den notwendigen Emissionsminderungen bis 2050

führen sollen.

Weitere 30% sollen aus der Umsetzung eines Gesetzes zu leistungsbasiertem Energie-Contracting

kommen. Die restlichen Emissionsminderungen sollen durch zusätzliche Maßnahmen erreicht werden,

z.B. durch die Vorgabe, jährlich mindestens 3% aller öffentlichen Gebäude zu sanieren, sowie durch

Anreize für Energieeffizienzmaßnahmen im privaten Wohnbau.

Ein Weg, die Emissionsminderungen weiter voranzutreiben, könnte auch die schrittweise Reduktion

der im EU-Emissionshandel zirkulierenden Zertifikate sein, was zu einem Preisanstieg der

Verschmutzungsrechte führen, und somit einen Anreiz für Investitionen in energieeffizientere

Technologien schaffen würde.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf http://ec.europa.eu/.

Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG mit zwei neuen Ethikbeiratsmitgliedern

Prälat Dkfm. Mag. Gregor HENCKEL-DONNERSMARCK,

Altabt des Stiftes Heiligenkreuz, und Univ.-Prof. Dr. Michael MEYER,


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stellvertretender wissenschaftlicher Leiter des NPO Instituts der Universität Wien, sind nun Mitglieder

des Ethikbeirates der Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG.

Prälat Dkfm. Mag. Gregor HENCKEL-DONNERSMARCK zählt zu den führenden Experten für ethisches

Investment in der katholischen Kirche Österreichs. Er wurde 1943 in Breslau geboren und erhielt

1982 in der Stiftskirche durch Bischof Maximilian Aichern von Linz die Priesterweihe. Von 1999 bis

2011 war Prälat Dkfm. Mag. Gregor HENCKEL-DONNERSMARCK Abt des Stiftes Heiligenkreuz und

"Magnus Cancellarius" (Großkanzler) der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI.

Heiligenkreuz, von 2003 bis 2007 war er Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation.

Univ.Prof.Dr. Michael Meyer ist Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre an der Abteilung für

Nonprofit-Management der Wirtschaftsuniversität Wien (WU). Gleichzeitig ist er Vorstandssprecher

des ZBP WU Career Center und akademischer Leiter des Professional MBA-Lehrgangs für

Sozialmanagement (ISMOS) der WU. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Organisationsanalyse,

Karrieren, die Funktionen von Nonprofit Organisationen und die Diffusion betriebswirtschaftlicher

Methoden in NPO.

Bankhaus Schelhammer & Schattera AG erhält neuen Vorstandsvorsitzenden

Der Aufsichtsrat der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG unter Leitung von

Aufsichtsratspräsident Mag. Ambros Ebhart, Abt des Stiftes Kremsmünster, OÖ, hat Mag. Michael

Martinek, 61, zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Bankhauses ernannt. Der neue

Vorstandsvorsitzende der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG wird sein Amt per 1. Juli 2011

antreten.

Mag. Michael Martinek startete nach dem Studium der Betriebswirtschaft und einer

Assistententätigkeit an der Hochschule für Welthandel im Jahr 1973 seine Karriere in der damaligen

Creditanstalt, für die er fast 25 Jahre tätig war. Sowohl in der CA, als auch anschließend im

Sparkassensektor sowie in der HYPO NÖ hatte er leitende Funktionen inne, zuletzt als Vorsitzender

des Vorstandes.

Mag. Martinek löst Komm.-Rat Helmut Jonas, 65, ab, der nach 47 Jahren im Bankhaus, davon 16

Jahre im Vorstand, in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. Unter Generaldirektor Jonas hat

sich Wiens älteste Privatbank (gegründet 1832) einer strikten Wertephilosophie verschrieben und

sich erfolgreich als die Bank für ethische bzw. nachhaltige Geldanlageformen positioniert.

Neben Mag. Martinek werden weiterhin die beiden Vorstandsmitglieder Günter Bergauer, 44, und

Mag. Peter Böhler, 53, an der Spitze der Bank, die zu 85% im Eigentum von Institutionen der

römisch-katholischen Kirche in Österreich (der Rest entfällt auf private österreichische Aktionäre)

steht, tätig sein.

24. - 26. Juni: greenEXPO11 "Die grüne Zukunftswelt"

Vom 24.- 26. Juni 2011 findet erstmals auf dem Wiener Heldenplatz die greenEXPO11 statt, die erste

grüne Zukunftswelt Österreichs, die in Form einer großen, publikumsstarken Informations-,

Präsentations- und Verkaufsausstellung zeigt, wie man ein bewussteres, nachhaltigeres und

glückliches Leben führen und dabei Rücksicht auf unsere Umwelt nehmen kann.

Es gibt zwar mehrere Fachmessen, aber bisher keine einzige große Veranstaltung, die sich der

Nachhaltigkeit in allen Bereichen unseres Lebens widmet. Das ist das Ziel der greenEXPO11, bei der

Unternehmen sich, ihre Produkte, Innovationen, Technologien und Dienstleistungen erstmals in

einem breiten, hochkarätigen und besonders attraktiven Umfeld in verschiedenen Themenwelten

präsentieren können. Eine große Marketing-, PR- und Werbekampagne im Vorfeld sorgt dafür, dass

das Interesse an der greenEXPO11 entsprechend groß und der Publikumsandrang stark sein wird.

Der Eintritt ist frei.

ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik) ist Offizieller Partner der greenEXPO11

und unterstützt aktiv die Anliegen und Ziele dieser österreichweit einzigartigen grünen Zukunftswelt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Mag. Gerhard Tometschek

Mitglied der Geschäftsführung

Bankhaus Schelhammer & Schattera

Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.

Bräunerstraße 3/2/6, 1010 Wien

Tel: +43-1-53434-2018


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Fax: +43-1-53434-8080

gerhard.tometschek[@]schelhammer.at

http://www.schelhammer.at/fonds

Hinweis zur Abmeldung vom Newsletter: Wenn Sie den Newsletter "Fonds aktuell" künftig nicht

mehr erhalten wollen, dann schicken Sie uns bitte ein kurzes E-Mail an stefan.schrabmayr[@]

schelhammer.at mit dem Betreff "ABMELDEN - Fonds aktuell". Vielen Dank!

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Hierbei handelt es sich um eine Pressemitteilung. Irrtum und Druckfehler

vorbehalten. Alle Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Wir können

aber keinerlei Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernehmen, insbesondere

nicht für das tatsächliche Eintreten von erstellten Prognosen. Die gebotenen Informationen sind

weder Kauf- noch Verkaufsempfehlungen. Wertpapiergeschäfte bergen mehr oder minder große

Risiken. Wir empfehlen daher dringend, die Beratung ihres Kundenberaters in Anspruch zu nehmen.

Soferne über SUPERIOR Ethik Fonds berichtet wird stehen die veröffentlichten vereinfachten und

vollständigen Prospekte der genannten Fonds (im Sinne des § 6 InvFG 1993) in ihrer aktuellen

Fassung inkl. sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung (Kundmachung in elektronischer Form

auf www.schelhammer.at/fonds und im Amtsblatt zur "Wiener Zeitung" vom 7. 8. 2007) den

Interessenten bei der Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.,

Bräunerstraße 3/2/6, 1010 Wien, und bei der Bankhaus Schelhammer & Schattera

Aktiengesellschaft, Goldschmiedgasse 3, 1010 Wien, kostenlos zur Verfügung. Prospekt abrufbar

unter: www.schelhammer.at/fonds. Hinweis: Performanceergebnisse in der Vergangenheit lassen

keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. Investmentfonds weisen je nach

konkreter Ausgestaltung des Produktes ein unterschiedlich hohes Anlagerisiko auf. Provisionen,

Gebühren und andere Entgelte können sich auf die angeführte Bruttowertentwicklung mindernd

auswirken.

Die Performance wird entsprechend der OeKB-Methode, basierend auf Daten der Depotbank,

berechnet. Ausgabe- und Rücknahmespesen werden nicht berücksichtigt.

IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion und Hersteller: Bankhaus Schelhammer &

Schattera Kapitalanlagegesellschaft m.b.H., 1010 Wien, Bräunerstraße 3/2/6;

Tel.: +43 1 533 8095, registriert im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien unter FN 114346g, DVR:

0595594; Verlags- und Herstellungsort: Wien.

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