Standby Oktober 2009 - KARRIEREPASS.ch

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die schreinerzeitung NUMMER 40 1. Oktober 2009 19

World Skills. Der St. Galler Massivholzschreiner Luzio Egli und der Aargauer Möbelschreiner

Martin Maurer sind zufrieden mit ihren Leistungen an den Berufsweltmeisterschaften

in Calgary und schreiten zuversichtlich ihrer beruflichen Zukunft entgegen.

Ein Erlebnis fürs Leben

Die grosse Menschenmenge, die lauten

Kuhglocken, die rot-weissen Fahnen und

die riesigen Plakate hätten gut die Rückkehr

der Schweizer Fussballnationalmannschaft

von einem erfolgreichen Auswärtsspiel

ankündigen können. Doch erwartet

wurden Anfang September im Alpen-Rock-

House am Flughafen Zürich-Kloten nicht

Alex Frei oder Diego Benaglio, sondern die

36 jungen Schweizerinnen und Schweizer,

die vom 2. bis 5. September in Kanada um

den Weltmeisterschaftstitel in ihren Berufsgattungen

kämpften.

Anerkennung von Berufsbildnerin

Luzio Egli gewann als Massivholzschreiner

die Bronzemedaille, Martin Maurer holte

sich bei den Möbelschreinern mit seinem

neunten Rang ein Diplom. Sie beide hatten

sich im Frühjahr nach einer eineinhalbjährigen

Selektion gegen 850 andere junge

Schweizer Schreiner durchgesetzt und die

Tickets für Calgary geholt. Zusammen mit

den anderen 34 WM-Teilnehmenden haben

Luzio Egli (links) und

Martin Maurer bei ihrer

Rückkehr von Calgary.

sie sich die Anerkennung von Ursula Renold,

Direktorin des Bundesamts für Berufsbildung

und Technologie, verdient. In

ihrer Ansprache sagte sie: «Unsere jungen

Berufsleute haben eindrücklich bewiesen,

dass sie auch unter Hochdruck mit Präzision

arbeiten können. Das ist eine besondere

Gabe. Ich habe sie während des Wettkampfs

beobachtet und mitgelitten.»

Auch Andres Loosli, der beim VSSM im Bereich

Berufsbildung für die Durchführung

der Schweizer Selektion zuständig ist, gibt

sich zufrieden mit der Leistung der beiden

Schreiner: «Wir Schreiner sind an den Berufsweltmeisterschaften

erfolgsverwöhnt.

Luzio Egli setzt mit seiner Medaille diese

konstant hohen Leistungen unserer Berufsleute

fort. Aber auch der neunte Platz von

Martin Maurer ist ein tolles Ergebnis. Man

10 09


20

muss wissen, dass die Unterschiede an der

Spitze marginal sind. Kleine Details entscheiden

über Medaillen. Hinzu kommt,

dass unsere Kandidaten fast ausschliesslich

in ihrer Freizeit trainieren, während manche

aus anderen Ländern zwei Jahre ganz

gezielt auf die WM vorbereitet werden.»

Neue Perspektiven

Weil dem St. Galler Luzio Egli in Calgary

kein optimaler Start gelungen ist, freut er

sich umso mehr über die Bronzemedaille:

«Ich habe echt nicht mehr daran geglaubt,

dass es noch aufs Podest reicht. Die Auf gabe

war zwar nicht komplexer als an der

Schweizer Meisterschaft, aber die Zeit war

viel knapper bemessen.» Der eindrücklichste

Moment war für ihn die Rangverkündigung:

«Es war ein unbeschreibliches Erlebnis,

das ich niemals vergessen werde.» In

Zukunft, so glaubt der 20-Jährige, könne er

sicherlich von seinen neuen Kontakten zu

jungen Schreinern im Ausland sowie zu vielen

Fachleuten innerhalb seines Berufsverbands

profitieren: «Und klar, wenn ich

mich dann irgendwo bewerbe und in meinem

Lebenslauf ersichtlich ist, was ich an

den Berufsmeisterschaften erreicht habe,

öffnet mir das sicher immer wieder neue

Türen.»

Geniales Team

Obwohl Martin Maurer aus Unterkulm

ebenfalls mit Ambitionen auf das Podest

nach Kanada gereist ist, überwiegt bei ihm

inzwischen die Freude über das Diplom:

«Natürlich hätte ich gerne eine Medaille gewonnen,

aber das hat nun halt nicht geklappt.

Dennoch bin ich sehr glücklich,

dass ich nach Calgary durfte. Ich glaube,

mir fehlte die nötige Portion Glück.» Diese

hatte der Möbelschreiner Jonathan Arbour,

der für Kanada den Sieg holte: «Ich war zuversichtlich,

weil ich sehr schnell arbeite

und über eine gute Technik verfüge. Trotzdem

bin ich überrascht, dass mir die Aufgabe

so gut gelungen ist.» Was Martin Maurer

niemand nehmen kann, sind die Erlebnisse

während dieser intensiven Tage: «Im

Schweizer Team hatten wir eine geniale

Der Kanadier Jonathan

Arbour auf dem Weg

zur Goldmedaille der

Möbelschreiner.

Zeit. Es war ein tolles Gefühl, mit so vielen

jungen Leuten aus anderen Berufen gemeinsam

an den Weltmeisterschaften teilzunehmen

und die Schweiz zu vertreten.»

Martin Maurer wird vorderhand weiter in

seinem ehemaligen Lehrbetrieb arbeiten

und sich überlegen, in welchem Bereich er

sich weiterbilden möchte. Seine ausgezeichneten

beruflichen Fähigkeiten werden

auch in Zukunft garantiert gefragt sein.

Für den Wissensaustausch von jungen

Schreinern, die am nächsten Qualifikationszyklus

teilnehmen wollen, ist er nämlich

bereits so gut wie gebucht. ARE

p www.schreiner.ch/wsc


die schreinerzeitung NUMMER 40 1. Oktober 2009 21

Elements 09. An der Weinfelder Gewerbeausstellung haben die Schreiner Thurgau die

besten Möbel ihres Lehrlingswettbewerbs ausgezeichnet. Gefragt waren bewegte Objekte

aus Holz.

Holzige Dynamik

«Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich optischen und praktischen Gesichtspunkten.

Insgesamt haben 33 angehende Schrei-

selbst bewegen.» Was der griechische Philosoph

Sokrates bereits vor 2500 Jahren gewusst

hat, gilt auch heute noch. Besonders

nerinnen und Schreiner mitgemacht.

beim Thurgauer Lehrlingswettbewerb, wo Geheimnisse im Nachttisch

die Lernenden einerseits sich selber anspornen

mussten und andererseits ihre Möbel überall unter den drei Besten und somit

In den Bewertungen der drei Fachjurys

auf das diesjährige Wettbewerbsthema «bewegtes

Holz» auszurichten hatten. Gefragt seinem Nachttisch «Slide-Furniture»: «Ich

verdienter Sieger wurde Ignaz Metzger mit

waren also Drehungen, Windungen, Falten,

Biegungen und Verfremdungen. Zu-

habe. Im normalen Zustand ist mein Objekt

denke, dass ich die Vorgaben gut erfüllt

dem durfte die Grundfläche nicht grösser schlicht und kompakt. Sobald das obere der

sein als 0,6 m 2 und das Objekt nicht mehr beiden Elemente jedoch zur Seite geschoben

wird, enthüllen sich einige Geheimnis-

als 30 kg wiegen.

se. Das hat der Jury wohl gefallen.» So

Breit abgestützte Beurteilung

taucht plötzlich eine ungeahnte Schublade

Bewertet wurden die Objekte von drei verschiedenen

Fachjurys sowie einer Laien-

wird. Damit auch eine Nachttischlampe

auf, die erst noch automatisch beleuchtet

jury. Drei Schreinermeister beurteilten das oder kleinere elektronische Geräte in Betrieb

genommen werden können, hat Ignaz

Einhalten der Wettbewerbskriterien, die

Werkzeichnung sowie die Werkstoffliste. auf der Rückseite zwei Steckdosen eingebaut.

In das Möbel investierte er gesamt-

Drei Schreiner nahmen die Konstruktionen

sowie die Sauberkeit unter die Lupe, und haft 74 Stunden.

drei Gestalter prüften die Werke auf ihre Ebenfalls gut abgeschnitten hat Friedrich

Formen, Farben sowie Proportionen hin. Rickli mit seinem «Ergon-Schaukelstuhl»,

Eine Laienjury aus acht Kunden würdigte an dem er 33 Stunden gearbeitet hat. Dank

die Arbeiten schliesslich auch noch nach der besten Bewertung durch die Schreiner-

Wir verwenden viel Kirsch- und

Nussbaum, teilweise auch für Restaurationen.

Das gefällt mir sehr

gut. Da ich berufsbegleitend die

Berufsmatura anpeile, konzentriere

ich mich nun vorerst auf den

Lehrabschluss im nächsten Sommer.

Was danach kommt, weiss

ich noch nicht. In meiner Freizeit

chte ich Kaninchen. Und das

schon seit der zweiten Klasse. Der

Bestand schwankt stark. Momentan

sind es zwischen 10 und 15

Tiere.

belohnt. Meine Lehre absolviere

ich in der Klosterschreinerei

Fischingen. Aussergewöhnlich an

meinem Lehrbetrieb ist nicht,

dass wir auch interne Aufträge für

das Kloster ausführen, sondern

die häufigen Massivholzarbeiten.

Ich entschied mich beim Thurgauer

Lehrlingswettbewerb für

einen Schuhkasten, weil mir

wichtig war, dass der Gegenstand

in einen ganz normalen Haushalt

passt. Er kam bei der Jury gut an

und wurde mit dem zweiten Rang

Daniel Müller Schreiner 4. Lehrjahr

Verdienter Sieger:

Ignaz Metzger war mit

seinem «Slide-Furniture»

bei allen drei

Fachjurys unter den

drei Besten.


22

Gelungene Wettbewerbsmöbel:

Katja

Leutenegger (l.) mit

ihrem «Cube-Tower»

und Friedrich Rickli mit

seinem «Ergon-

Schaukelstuhl».

meister hat er in der Gesamtrangliste den

dritten Platz erreicht: «Ich bin stolz, dass

ich die Form von A bis Z von Hand produzieren

konnte. Denn die Entwicklung der

Schablone verlief ziemlich zäh.» Da der

Stuhl auf grosses Interesse stösst, hat Friedrich

Rickli mit seinem Lehrbetrieb bereits

geprüft, ob dieses Modell ins eigene Sortiment

aufgenommen werden könnte: «Noch

ist nichts definitiv, aber wir könnten uns

vorstellen, dass der Schaukelstuhl sich für

1000 bis 1500 Franken kostendeckend verkaufen

liesse.»

Farbenfrohe Ordnung

Mit ihrer Vorliebe für knallbunte Farben

hat Katja Leutenegger den Geschmack der

Kundenjury getroffen. Ihr «Cube-Tower»

wird in dieser Kategorie als viertbestes Objekt

ausgezeichnet. «Ich sah mal ein Möbel,

das mit einer Säule kombiniert worden

war. Das gefiel mir, und so begab ich mich

auf die Suche nach einer eigenen Lösung

und passenden Beschlägen», erklärt die angehende

Schreinerin. Ihre vier Kuben wer-

den nicht verkauft, sondern sorgen künftig

für zusätzliche Ordnung in ihrem eigenen

Zimmer. Katja Leutenegger kann sich gut

vorstellen, dass sie auch nach der Lehre

eigene Möbel entwirft: «Ich will mich auch

künftig im kreativen Bereich bewegen. Ob

das in Kombination mit meinem Handwerk

oder ausschliesslich in der Gestaltung sein

wird, weiss ich allerdings noch nicht.»

Neben den erwähnten Möbeln brachte der

Lehrlingswettbewerb Elements 09 weitere

aussergewöhnliche Werke hervor. So zum

Beispiel Sahra Gassers vielfach einsetzbare

Kombination von vier Kuben, den nüchternen

Paravent von Lukas Frey, den eleganten

Schminktisch von Tatjana Dünner oder die

schlichte grau-braune Stehbar «Rondo» von

Dimitri Muff.

ARE

p www.schreinerthurgau.ch/lehrlingswett.htm

Gesamtwertung Elements 09

1. Ignaz Metzger, 10,8 Punkte

2. Daniel Müller, 9,2 Punkte

3. Friedrich Rickli, 9,0 Punkte

4. Robin Wagner, 7,8 Punkte

5. Sahra Gasser und Lukas Frey,

je 7,0 Punkte

wettbewerb auf Karrierepass.ch

Der kostenlose Online-Karrierepass des

VSSM ist im August erfolgreich gestartet.

Über 50 Schreinerfachlehrer haben

sich bereits registriert, und 80 Klassen

sind angemeldet. Alle Schreinerklassen,

die sich noch bis am 31. Oktober

2009 registrieren, nehmen am Wettbewerb

mit attraktiven Preisen teil.

Verlost werden 10 Schreineruhren,

20 Schreiner-USB-Sticks (4 GB) und

20 Kinogutscheine.

p www.karrierepass.ch


die schreinerzeitung NUMMER 40 1. Oktober 2009

23

Aus dem Leben von ...

wieder einen Lehrerwechsel

Wochen müssen wir fleissig an

Am Donnerstag bin ich wieder

haben. Im Moment liefern sich

der Arbeit schreiben. Danach

im Betrieb und am Freitag-

die Tests mit den Arbeiten ein

folgt noch die Präsentation vor

morgen in der Berufsschule in

Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer

den Experten. Doch eben, bis

Wetzikon. Dort lernen alle

gewinnt, ist noch unklar.

dies so weit ist, wartet noch

Schreiner, sind also Gleichge-

Alessandra: Praxis

Sicher aber ist, dass das Stress

pur bedeutet. Doch ich freue

eine Menge Arbeit auf mich.

sinnte. Wir tauschen jeweils

unsere Erfahrungen aus und

Seit einigen Wochen arbeite

mich schon auf die Vorberei-

vergleichen die Betriebe.

ich jetzt in einem anderen

tungen der praktischen Ab-

Zudem ist der Fachunterricht

Betrieb. Der Wechsel gestaltete

schlussarbeit.

sehr interessant. Nach dieser

sich sehr spannend und auch

kurzen Zeit habe ich schon

lehrreich. Klar war am Anfang

vieles gelernt, was ich auch

alles neu, und ich musste mich

an viele neue Sachen gewöh-

Isabella: Kühlschrank

privat einsetzen kann. So habe

ich zum Beispiel meiner

nen. Jedoch bin ich sehr froh,

Nun arbeite ich schon seit

Mutter die Kühlschranktüre

dass wir im letzten Jahr noch

zwei Monaten in meinem

repariert. Ich bin gespannt auf

viel praktische Erfahrung

sammeln können. Im Moment

Sebastian: Thema finden

Lehrbetrieb. Mein neuer Alltag

ist langsam eingespielt, und

alles, was künftig noch auf

mich zukommt.

bin ich im stetigen Wechsel

In der Schule wurde kürzlich

ich habe mich an den Rhyth-

zwischen Baustelle und Werk-

das Überthema für unsere

mus gewöhnt. Am Montag und

Fragen? Sende eine SMS mit

statt. Wir haben Grossaufträge

Vertiefungsarbeit bekannt

Dienstag arbeite ich jeweils in

der Frage und dem Namen des

wie Küchenerneuerungen in

gegeben. Es lautet «Chancen».

der Werkstatt oder gehe mit

oder der Lernenden an

ganzen Blocksiedlungen und

Diese Arbeit muss mindestens

dem Monteur auf die Baustelle.

079 304 17 07. Wir leiten sie

auch Umbauten sowie Erneue-

zwei Aspekte aus dem allge-

Mittwochs besuche ich die

weiter.

rungen. Ab und zu erledige ich

meinbildenden Unterricht

Gestalterische Berufsmaturi-

auch Kleinaufträge, die meist

beinhalten. Also zum Beispiel

tätsschule in Zürich. Weil es

Spezialanfertigungen sind und

Ethik, Wirtschaft oder Ökolo-

dort auch andere Lernende wie

individuell angepasst werden

gie. Nun haben wir bis zu den

Grafiker, Damenschneide-

müssen. In der Schule geht es

Herbstferien Zeit, unser per-

rinnen oder Hochbauzeichner

recht zügig voran. Vor allem,

sönliches Thema zu finden. In

gibt, kriege ich interessante

weil wir auch schon bald

den acht darauf folgenden

Einblicke in andere Berufe.


24 die schreinerzeitung NUMMER 40 1. Oktober 2009

Wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbewerb

mit, und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von drei Elektrowerkzeugen

von Revotool.

Wie lässt sich die Schublade retten?

Lösung FachWettbewerb

Wettbewerbsaufgabe

Als du den Winkel der abgebildeten

Schublade kontrollierst, merkst du, dass

die gemessene Diagonale (Meter in der

Abbildung) länger ist als die gegenüberliegende.

Wie verstellst du die Zwingen,

damit der Winkel dieser Schublade zu

stimmen kommt?

Verwende dazu die Nummern der Schubladenecken

und den entsprechenden

Buchstaben für die Richtungsangabe. In

welche Richtung müssen die Zwingen

verschoben werden?

Wichtiger Hinweis: An jeder Ecke soll

eine Richtungsänderung der Zwingen

erfolgen, auch wenn nur sehr kleine

Korrekturen nötig sind.

1. Preis: Lamello

Top 20 S3 Fr. 1049.–,

Bohrlehre Fr. 125.–,

HW-Wendeschneidenfräser

Fr. 175.–, Clamex

Blister Fr. 29.90

2. Preis: Lamello

Classic C3 Fr. 762.–,

Bohrlehre Fr. 125.–,

HW-Wendeschneidenfräser

Fr. 175.–, Clamex

Blister Fr. 29.90

Preise

1. Preis: ein komplettes

Innenausbau-Set

K90GN50BSET von

Revotool im Wert von

680 Franken exkl.

Mwst.

Lädierte Schrauben lassen sich mit

einem speziellen Toproc-Ausdreher

lösen. Dieser besitzt zwölf scharfkantige

Ecken und wird in den Schraubenkopf

eingeschlagen. Es gibt auch

speziell gehärtete Ausdreher, die nicht

eingeschlagen werden müssen. Diese

besitzen ein Linksgewinde. Für das

Lösen wird der Schrauber auf Linkslauf

umgeschaltet. Dadurch dreht sich der

Ausdreher im Schraubenkopf fest, und

sie lässt sich ohne Mühe lösen. Diese

beiden Varianten sind die einfachsten

und schnellsten.

Die Gewinner

1. Preis: Eine Paneelsäge DW 717 XPS

von DeWalt gewinnt Beatrice Fässler,

Studen.

2. Preis: Einen XRP-Dreigang-Akku-

Schlag-Bohrschrauber von DeWalt

gewinnt Hannes Greil, Oberrieden.

3. Preis: Eine Pendelhub-Stichsäge

DW 333 K von DeWalt gewinnt Manuel

Käslin, Beckenried.

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

bis zum 16. Oktober 2009 an die nebenstehende

Adresse.

Dieser Wettbewerb richtet sich ausschliesslich

an Lernende.

2. und 3. Preis: je ein

Täfernagler K9040F

von Revotool im Wert

von 459 Franken exkl.

Mwst.

Impressum

standby – die Seiten für Schreinerlernende

Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich

Mobile 079 304 17 07, Fax 044 260 28 30

standby@schreinerzeitung.ch

www.schreinerzeitung.ch

Redaktion

Andreas Renggli (ARE)


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