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Das Monatsmagazin für die ganze Familie im Bayerischen Oberland und München

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Das Monatsmagazin für die ganze

Familie im Bayerischen Oberland

und München

www.zwergerl-magazin.de

kostenfrei

Jahrgang 12

Februar 14


Auch Kinder kriegen Krebs.

Geben Sie diesen Kindern Zukunft.

Belgradstr. 34 · 80796 München

Unterstützen Sie krebskranke Kinder in München.

Spendenkonto: HypoVereinsbank München

BLZ 700 202 70 · Kto. 244 00 40


Kein Schnee, kein Frost aber es ist Winter

Straßencafés statt Rodelpiste

Drinhalt

Liebe Zwergerl-Leserin,

lieber Zwergerl-Leser,

„ja, wo isser denn?“ möchte man ausrufen und vermisst natürlich

den Winter. Erst angekündigt als „sehr strenger und kalter Winter“,

entpuppt er sich jetzt als mildes Winterchen. Väterchen Frost

scheint in die Jahre gekommen zu sein und seine Zähne verloren

zu haben. Ski und Rodeln sind nur in den Hochlagen möglich, und

auch dort reizt die Altschneedecke nicht zum ganztäglichen „cruisen“.

Während im Norden der Republik knackige Kälte herrscht,

machen bei uns die ersten Straßencafés und Biergärten auf. Ob

es bei uns doch noch richtig Winter wird, ist noch nicht vorhersehbar.

Wir und der Winter werden weiter nicht im Gleichklang leben.

In Einklang bringen dagegen immer mehr Eltern ihre Lebensplanung

und die Ausbildung ihrer Kinder. Privatschulen aller Couleur

sprießen aus dem Boden. Lesen Sie mehr darüber ab Seite 12.

Einem wichtigen Thema der Ernährung widmen wir uns auf unseren

Ernährungsseiten. Alles Bio? heißt die Frage, um die sich der

Bericht dreht. Seite 24.

Wenn schon der Winter schwächelt, kann man getrost schon einmal

einen Blick auf den Sommerurlaub werfen. Hier stellt sich, gerade

mit Kindern, immer wieder die Frage: Gehen wir campen oder

ab ins Hotel? Vor- bzw. Nachteile beider Urlaubsformen gehen wir

ab Seite 19 auf den Grund.

Bei der Lektüre wünschen wir viel Spaß.

Ihre Zwergerl-Magazin Redaktion

12 Wenn Schulkonzept und Erziehungsstil im Ein

klang sind

18 Über vermeintliche Grenzen hinweg

Kinesiologie

19 Zeltdach oder Full-Service

Urlaub richtig planen

22 Festliches zur Kommunion

23 Wichtiger Meinestein auf dem Glaubensweg

Kommunion & Konfirmation

24 Alles Bio?

Gütesiegel in der Ernährung

27 Das Testament

Wichtig – auch für junge Familien

28 Münchner Kindergärten und Tagesstätten

stellen sich vor

Zwergerl Service & Information

4–11 Für Sie notiert – Nachrichten aus dem Zwergerl-Land

30 KinoNews

31 Medienecke

32–37 Veranstaltungen

38 Kurse / Workshops

40 Klein & wichtig: Die Kleinanzeigen / Flohmärkte

41–43 Jobbörse – Die Stellenanzeigen

3 mpressum & Editorial

MedienStudio Miesbach,

Inh. Katalin Hein e.K.

Am Hang 7, 83714 Miesbach

Tel. 08025.99708-00

Email: info@medienstudio-miesbach.de

www.zwergerl-magazin.de

24 Alles Bio? 18 Kinesiologie

Redaktion: Dieter Hein (V.i.S.d.P.)

redaktion@medienstudio-miesbach.de

Freie Mitarbeiter: Katja von Wintzingerode,

Bettina Schaaf, Verena Kögel

Gastredaktion: Irene Schmitt

Fotolia.com, privat & Anzeigenkunden, Verena

Kögl;

Druck: konradin heckel druck GmbH

Erscheinungsgebiete/Auflagen

· München und Bayerisches Oberland 50.000 Hefte

· Rosenheim 20.000 Hefte

12 Schulalternativen

Veranstaltungskalender,

Kurse & Kleinanzeigen:

Tanja Braun

termine@medienstudio-miesbach.de

Anzeigenberatung:

Katalin Hein, Anzeigenleitung

k.hein@medienstudio-miesbach.de

Petra Bontenakels

p.bontenakels@medienstudio-miesbach.de

Cornelia Schubert

c.schubert@medienstudio-miesbach.de

Layout & Anzeigengestaltung:

heinmedia

Anzeigenpreise:

Es gilt die Anzeigenpreisliste Sept. 2013

Titelfoto: Irina Papoyan - Fotolia

Bildnachweise:

Forum Futura/Sandra Hermannsen, Lilalu Nicole

Richter, Africa Studio, Monkey Business, 2xSamara.com,

Syda Production, wildworx, Gorilla,

Serp, shaiith, Maygutyak, Gina Sanders -

Erscheinungsweisen:

München/Bayerisches Oberland:

10 Ausgaben im Jahr;

davon zwei Doppelausgaben Dezember/Januar und

August/September.

Rosenheim: 6 Ausgaben im Jahr.

Nächster Erscheinungstermin: 1. März

Redaktionsschluss:

10. Februar

Veranstaltungen & Kurse: 10. Februar

Anzeigenschluss:

10. Februar

Information:

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher

Genehmigung der Herausgeberin. Alle Urheberrechte

für Beiträge, Fotos und Anzeigen liegen bei der Herausgeberin.

Für den Inhalt der Anzeigen sind die Inserenten

selbst verantwortlich. Namentlich gekennzeichnete Redaktionsbeiträge

geben nicht unbedingt die Meinung

des Verlages wieder. Erfüllungsort und Gerichtsstand

ist Miesbach.

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Neues Probejahr

im Kinderchor der Liedertafel

_______________________________

Am Dienstag, 14. Januar, beginnt das neue Probenjahr des Kinderchores der

Liedertafel Holzkirchen mit einem neuen Repertoire. Dies ist eine gute Gelegenheit

für Neueinsteiger. Kinder zwischen sechs und elf Jahren sind herzlich

eingeladen, dienstags zwischen 17 und 18 Uhr im Festsaal im Oberbräu zu

singen. Die erfahrene und in Holzkirchen gut bekannte Chorleiterin Katrin

Wende-Ehmer führt die Kinder durch ein buntes Programm, fördert sie in

frühmusikalischer Bildung und Stimmbildung und formt den Chor für ereignisreiche

Auftritte im ganzen Jahr. Der Chor nimmt in der Regel am Kreissingen

teil und bestreitet etwa vier weitere öffentliche Auftritte.

Interessierte Kinder können an einem der nächsten drei Chorproben an

einem kostenlosen Schnuppersingen teilnehmen. Weitere Auskünfte erteilt

der Jugendwart der Liedertafel Wolfgang Foit unter 08024.479494.

Individuelle Eigenwohnraumförderung

durch den Freistaat Bayern

_____________________________________________________

Viele Bürgerinnen und Bürger kennen die Eigenwohnraumförderung durch

den Freistaat Bayern noch nicht. Die BayernLabo bietet sowohl eine Zinsfestschreibung

von 10 Jahren als auch eine längere von 15 Jahren an. Besonders

Haushalte mit Kindern, die bisher wegen des finanziellen Risikos

den Traum von den eigenen vier Wänden nicht zu leben gewagt haben,

profitieren.

Wer wird gefördert?

Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten (und die sind

höher, als allgemein vermutet wird) eine individuelle Einkommensberechnung

erstellt die zuständige Bewilligungsstelle (Landratsamt oder kreisfreie

Stadt)

Wie wird gefördert?

Befristet zinsverbilligte staatliche Darlehen und Zuschüsse (Bayerisches

Woh nungsbaupro gramm) befristet zinsverbilligte Förderkredite (Bayerisches

Zinsverbilligungsprogramm)

Was wird gefördert?

Angemessen große Eigenheime und Eigentumswoh nungen Neubau, Ersterwerb

und Zweiterwerb (im Bayerischen Wohnungsbauprogramm auch Gebäudeänderung

und Gebäudeerweiterung).

Förderantrag vor Baubeginn oder Abschluss des Vertrages über den Erwerb

der zu fördernden Wohnung bei der zuständigen Bewilligungsstelle (Landratsamt

oder kreisfreie Stadt).

Zuschussförderung im Bayerischen Wohnungsbauprogramm

Haushalte mit Kindern erhalten einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 2

500 Euro je Kind im Sinn des § 32 Abs. 1 bis 5 des Einkommensteuergesetzes;

das Gleiche gilt, wenn die Geburt eines Kindes oder mehrerer

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Kinder aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft zum Zeitpunkt der

Förderentscheidung zu erwarten ist.

Kombiförderung

Ein Förderkredit aus dem Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm kann allein

oder ergänzend mit einem staatlichen Darlehen und gegebenenfalls mit

einem Zuschuss aus dem Bayerischen

Wohnungsbauprogramm beantragt,

aber nicht zusammen mit einem

Darlehen aus dem KfW-

Wohneigen tumspro gramm in

Anspruch genommen werden.

Die aktuellen Förderkonditionen werden jeweils im Internet unter www.bayernlabo.de

veröffentlicht. Darüber hinaus berät die zuständige Bewilligungsstelle

(Landratsamt oder kreisfreie Stadt) individuell über die

Fördermöglichkeiten. Die Bayerische Landesbodenkreditanstalt (Bayern-

Labo) ist das Förderinstitut der Bayerischen Landesbank (BayernLB) und als

Organ der staatlichen Wohnungspolitik für die Wohnraumförderung im Freistaat

Bayern zuständig.

BayernLabo, Brienner Straße 22, 80333 München;

Internet: www.bayernlabo.de; E-Mail: info@bayernlabo.de.

Förderunterricht

als Mehrbedarf beim Unterhalt

_______________________________

Muss ein Kind längerfristig einen Förderunterricht besuchen, kann dies einen

Mehrbedarf beim Kindesunterhalt zur Folge haben. Dazu gehört auch die

Therapie einer Lese-Rechtschreib-Schwäche. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht

des Deutschen Anwaltvereins informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs

vom 10. Juli vergangenen Jahres. Das nichteheliche Kind kam

1997 zur Welt. Seit 2010 lebt es beim Vater. An einer Therapie wegen einer Lese-

Rechtschreibe-Schwäche nimmt es seit März 2011 in einem privaten Institut

teil. Der Vater möchte, dass die Mutter sich an den Kosten beteiligt. Da die

Mutter dies ablehnt, wandte er sich an das Gericht. Mit Erfolg. Kosten für Förderunterricht

können einen Mehrbedarf darstellen, so die Richter. Die Kosten

fielen als Teil des Lebensbedarfs über eine längere Zeit hinweg an.

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Neue Chancen für Berufsrückkehrerinnen

Impuls für familienbewusste Aus- und Weiterbildung

______________________________

Mit innovativen Aus- und Weiterbildungskonzepten sollen für Berufsrückkehrerinnen

und Eltern ohne Berufsausbildung neue Brücken in den

Arbeitsmarkt gebaut werden. Das ist das Ziel gemeinsamer Aktivitäten,

die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und das Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heute im Haus der

Deutschen Wirtschaft in Berlin vorgestellt haben. Unterstützt werden sie

durch das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“. Im Zentrum stehen regionale

Veranstaltungen und ein Leitfaden mit Best-Practise-Beispielen.

Beide werben hierin für neue Qualifizierungsmodelle, die speziell auf

diese Gruppen zugeschnitten sind.

Im Rahmen der Fachkräftesicherung werden neue Modelle einer familienbewussten

Personalpolitik immer wichtiger: Beispielsweise die Teilzeitausbildung,

die circa 130.000 junge Eltern ohne eine abgeschlossene

Berufsausbildung anspricht oder betriebsnahe Qualifizierungsmodelle für rund

160.000 bei den Agenturen für Arbeit gemeldeten Berufsrückkehrerinnen.

„Wir gehen davon aus, dass die Zahl derer, die nach längerer Familienpause

wieder arbeiten möchten, noch weit höher ist. Viele melden sich

nicht bei der Arbeitsagentur und manchen fehlt das Selbstvertrauen, weil

die Entwicklung im eigenen Beruf weitergegangen ist. Hier wollen wir im

Sinne der Betroffenen und der Unternehmen, die händeringend Fachkräfte

suchen, unterstützen“, begründet der stellvertretende Hauptgeschäftsführer

Achim Dercks das Engagement des DIHK.

„Flexible Arbeitszeiten, eine Unternehmenskultur, die auch die Familien

hinter den Arbeitnehmern im Blick hat und im besten Fall eigene Kinderbetreuungsangebote

sind konkrete Botschaften an Beschäftigte und an

potenzielle Arbeitnehmer, dass Eltern in einem Unternehmen willkommen

sind. Das macht Unternehmen heute besonders attraktiv. Wichtig für den

Erst- oder Wiedereinstieg in den Beruf sind betriebliche Modelle für eine

familienbewusste Aus- und Weiterbildung. Mit innovativen Konzepten können

wir Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern und den

Bedarf der Wirtschaft nach Fachkräften unterstützen“, sagt Lutz Stroppe,

Staatssekretär im Bundesfamilienministerium.

Gemeinsam mit dem Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ will die IHK-Organisation

daher bei Unternehmen für familienbewusste Aus- und Weiterbildungsmodelle

werben. In Berlin beispielsweise organisieren die IHK

und Handwerkskammer mit der Agentur für Arbeit zu Beginn des nächsten

Jahres eine Veranstaltung mit anschließendem Speeddating für Unternehmen

und potenzielle Teilzeit-Azubis, die nach der Familienphase ins

Berufsleben einsteigen wollen. Auch in anderen IHKs gab es bereits erste

Pilotveranstaltungen.

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Messe für

nachhaltigen

Konsum

8./ 9. März 2014 | München | Postpalast

Samstag 10 - 20 Uhr | Sonntag 10 - 18 Uhr | Eintritt: 9 EUR | ermäßigt 6 EUR

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Die besondere Kinderparty zum Geburtstag

Im Lollihop in Aubing lässt es sich gut feiern

_______________________________

Wer seinem Kind eine ganz besondere Feier zum Geburtstag ausrichten will,

sich aber die viele Mühe mit Themenfindung, Dekoration und Aufräumarbeiten

sparen möchte, kann im Lollihop in München/Aubing eine komplette Kinderparty

buchen, inklusive Eintritt, Essen, einem Getränk und seinem

Nachwuchs einen unvergesslichen Tag bereiten (und dabei selbst mitfeiern).

Für die Party gibt es von Lollihop eine Geburtstagskrone und ein Geschenk.

Das Geburtstagskind isst zusammen mit seinen Freunden in einer der bunten

Kindergeburtstagsboxen, die mit einem farbigen Holztisch und kleinen Bierbänken

ausgestattet sind. Für kleinere Gruppen bis zu neun Kindern haben

wir schöne kleine Boxen, wo Sie den ganzen Tag feiern und bleiben können.

Für Gruppen ab zehn Kindern stehen neun verschiedene Themenboxen zur Auswahl,

die dreimal täglich vergeben werden. Die Boxen sind sehr schön gestaltet

mit bunten Motiven an der Wand zu den Themen Marienkäfer, Drachen, Ritterburg,

Prinzessin, Dschungel, Geisterhaus, Delfin, Formel 1 und Fußball.

Zudem können Sie auf Wunsch unsere Zauberin hinzu kommen lassen.

Die Partykinder dürfen selbstverständlich alle Attraktionen und Spielgeräte

des Lollihop auch außerhalb der gebuchten Boxen-Zeit benutzen und ausgelassen

weiterfeiern.

Getränke und andere Speisen erhalten Sie in unserem Bistro. Die Mitnahme von

selbstmitgebrachten Speisen und Getränken ist nicht gestattet. Das gilt nicht für

den Geburtstagskuchen, der darf selbstverständlich mitgebracht werden.

Nähere Informationen finden sie unter: www.lollihop.de oder telefonisch

unter 089.86466080

Marens Gefühl für Zucker

Mit Diabetes kämpfen immer mehr Kinder

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Die 17-jährige Maren aus Karlsruhe kämpft wie viele tausende ihrer Altersgenossen

mit ihrem Blutzucker. Diabetes betrifft immer mehr Kinder und Jugendliche.

Diabetes Typ1 ist die am stärksten wachsende chronische

Erkrankung im Kindes- und Jugendalter.

In Deutschland beträgt die jährliche Zuwachsrate für Diabetes Typ 1 rund 3,5

Prozent. „Das ist besorgniserregend viel“, bestätigt Dr. Burkhild Knauth Diabetes-Fachärztin

in einem Rehabilitationszentrum für chronisch kranke Kinder

und Jugendliche in Berchtesgaden: „Der Bedarf an Betreuungsangeboten für

Jugendliche wie Maren nimmt ständig zu.“ Mit sieben Jahren hörte Marens

Kindheit auf normal zu sein. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr Diabetes. Von

da an wurde alles anders.

„Ich musste immer Blutzucker messen und wissen, wie viel Insulin ich

spritze“, erzählt die aufgeschlossene Jugendliche. In Schulungen lernte

Maren damals alles Notwendige, und ihre Mutter passte auf, dass die Siebenjährige

alles richtig machte. Zunächst klappte das Diabetesmanagement

ganz gut, bis ein Schicksalsschlag in der Familie Maren aus der Bahn warf.

„Von da ging es nur noch bergab“, erinnert sich Maren. “Mir wurde alles egal.

Ich habe nicht mehr richtig gemessen und bekam immer mal wieder Ketoazidosen,

also lebensgefährlichen Überzucker.“ Maren rutschte auch

häufiger in Unterzucker, teilweise so stark, dass sie Krämpfe bekam und bewusstlos

wurde. Einmal fiel sie sogar ins Koma. Eine Rehabilitation brachte

nur kurzzeitige Besserung. Als sie wieder einmal notfallmäßig im Krankenhaus

landete, empfehlen die Ärzte eine medizinisch-schulische Rehabilitation.

Im Sommer 2010 schaffte Maren die Wende. Sie kam in das Rehabilitationszentrum

des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands in Berchtesgaden.

Dort wurde sie medizinisch, pädagogisch, psychologisch und schulisch betreut.

Nach und nach verbesserte sich ihr HbA1c-Wert von 12 auf 7 Prozent.

Dieses sogenannte Blutzuckergedächtnis ist ein wichtiges Maß dafür, wie gut

ein Diabetiker seinen Blutzuckerhaushalt unter Kontrolle hat.

Marens Bilanz der letzten Jahre ist rundum positiv: Sie hat gelernt, ihren Blutzucker

selbstständig unter Kontrolle zu halten, sie schaffte an den Schulen

des CJD in Berchtesgaden den Mittleren Schulabschluss, und inzwischen

strebt sie auf der Fachoberschule des CJD ihre Fachhochschulreife an.


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Pistenspaß für Jung und Alt

Kolbensattel – Das Familienskigebiet in den Ammergauer Alpen

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Das Skigebiet am Kolben in Oberammergau ist das ideale Skigebiet für Familien. Mit

neun Liftanlagen und acht Kilometern präparierter und beschneiter Piste ist für jeden

etwas dabei. Die 90 Prozent blauen Pisten sind die idealen Hänge für die ganze Familie.

Alle Übungslifte befinden sich im Talbereich und sind somit für Skischulen und Anfänger

bestens geeignet. Direkt am Ausstieg der Doppelsesselbahn liegt auf 1.270 m

Höhe die Kolbensattelhütte. Dort finden hungrige Skifahrer eine kulinarische Auswahl

an regionalen Produkten für die Stärkung zwischendurch. Das Parken auf dem großen

Stufenparkplatz ist beim Erwerb eines Skitickets kostenfrei. In Kooperation mit Sport-

Scheck wurde eine gut beschilderte Skitourenroute angelegt, die über 400 Höhenmeter

von 850 m auf 1.270 m zur Kolbensattelhütte führt und mit Hinweisen und

Sicherheits-Check für einen guten Überblick sorgt. Mit einer optimalen Linienführung

verläuft die Route parallel zur Skipiste. Durch die komplette Beschneiung ist der Skitourenspaß

über den gesamten Winter möglich. An zwei Hüttenabenden pro Woche,

immer Dienstag und Donnerstag, hat die Kolbensattelhütte bis 23 Uhr geöffnet. Preis

für Tageskarte: 27 Euro Saison: voraussichtlich bis 15 März 2014. Weitere Infos unter

www.kolbensattel.de

Die Kreativität fördern

„little ART“ im Künstlerhaus

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„little ART“ ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung der Kreativität von Kindern

und Jugendlichen mit Sitz im Münchner Künstlerhaus. Hier werden täglich kostenfreie

Workshops und Ausstellungen angeboten.

Darüber hinaus konzipiert und realisiert little ART Projekte in München und auf der ganzen

Welt. Gemeinsam mit über 250 Partnern weltweit setzt little ART internationale Kunstaktionen

und Projekte um. Seit 2004 handelt little ART als gemeinnütziger eingetragener Verein

ausschließlich auf Grundlage von Spendengeldern und Förderleistungen.

Als Gründerin, Leiterin und Visionärin von little ART, liegt Elena Jankers Passion darin,

Kindern den Zugang zur eigenen Kreativität zu eröffnen. Viele nationale und internationale

Projekte mit Tausenden von Kindern belegen ihre einzigartige Arbeitsweise.

Ausstellungen mit den entstandenen Werken hat sie sowohl in eigener Regie als auch

in Zusammenarbeit mit namhaften Kuratoren, Museumsdirektoren und Designern betreut

und realisiert. Neben der intensiven Arbeit mit Kindern unterrichtet Elena Janker

ausgebildete Lehrkräfte, angehende Kunstpädagogen und Eltern, auf welche Weise

man die einzigartige persönliche Kreativität der Kinder fördern kann.

Adresse: little ART • Münchner Künstlerhaus • Lenbachplatz 8 • 80333 München

Anmeldung zu Workshops: Tel: 089.28806546 • E-Mail: e.janker@little-art.org

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr • Individuelle Termine sind nach Absprache

möglich.

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Ganztagesbetreuung in allen Schulferien

Kinder und Jugendliche lernen hier mit viel Spaß neue Künste von Luftartistik bis

Stunt-Action – und Eltern erhalten kompetente Unterstützung bei der Ganztagesbetreuung:

Lilalu, das Ferienprogramm der Johanniter, bietet in München in sämtlichen

Schulferien 2014 ganztagesbetreute Workshops aus den Bereichen Theater,

Tanz, Musik, Zirkus, Bewegung und Sport an. Die Workshops finden in 13 Münchner

Stadtbezirken statt: von Aubing über Schwabing bis Riem, von Hasenbergl über

Neuhausen bis Fürstenried. Der Vorverkauf für alle Ferien startet am 1. Februar.

In den von Artisten, Künstlern und Sportlern angeleiteten Workshops erwerben die

Teilnehmer neue Fertigkeiten in verschiedenen Künsten und Disziplinen: Zur Auswahl

stehen z. B. Akrobatik, Breakdance, Fußball, Luftartistik, Musical, Stunt-Action,

Tanz & Theater und Trampolinspringen. Für die jüngsten Teilnehmer bietet Lilalu

kindgerechte Bewegungsförderung, für die Jugendlichen stehen u. a. Vertikaltuchartistik

und „Dance Academy“ auf dem Programm.

Neu im Angebot sind Trendsportarten wie Airtrack und Skateboard. Neben der Bewegung

und dem Erwerb neuer Fertigkeiten steht auch die Stärkung sozialer Kompetenzen

im Mittelpunkt: In der Gruppe mit Gleichaltrigen, in der Zusammenarbeit

mit Workshopleitern und Ferienbetreuern und in der Vorbereitung der Galashow erwerben

die Kinder und Jugendlichen mehr Selbstvertrauen, stärken Eigenverantwortung

und Teamfähigkeit.

Die Lilalu-Workshops dauern fünf bis sieben Tage und finden täglich von 9 bis 16

Uhr statt. Von 7 bis 9 Uhr morgens werden die Teilnehmer kostenlos pädagogisch

betreut, von 16 bis 18 Uhr kann zudem die Plusbetreuung gebucht werden.

Neben den Workshops veranstaltet Lilalu am 2. März seine beliebte Fschingsparty

für Groß und Klein – mit Kinderdisco, Polonaise, tollen Auftritten u. v. m.

Weitere Informationen zu Lilalu, dem Ferienprogramm der Johanniter, gibt es unter

www.lilalu.org oder Tel. 01801.545258. Die Karten für die Lilalu-Workshops erhalten

Sie bei München Ticket, www.muenchenticket.de,

Tel. 089.54818181, oder persönlich an den Vorverkaufsstellen.

Jetzt im VVK:

Lilalu-Workshops 2014

für Drei-bis 16-jährige

LiLALU, DAS FERiENPROGRAMM

DER JOHANNiTER

Ganztagsbetreute Workshops für Kinder und Jugendliche von drei

bis 16 Jahren – Theater, Tanz, Musik, Zirkus, Bewegung & Sport

Tel. 01801 545258 bzw. 01801 LILALU • www.lilalu.org

(4,6 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkgebühren abweichend)

Vorverkauf ab 01.02. bei München Ticket

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Gut(e) Sache(n)

Heldenmarkt im Münchner Postpalast

_______________________________

Deutschlands führende Messe für nachhaltigen Konsum gastiert 8. und 9.

März zum zweiten Mal in München. „Wir wollen zeigen, dass es bereits heute

in nahezu allen Lebensbereichen nachhaltigere Alternativen gibt“, so die Veranstalter

Daniel Sechert und Lovis Willenberg. Auf der Messe präsentieren

sich Unternehmen mit Bio-Essen, grüner Mode, ethischen Finanzen, Ökostrom

oder Tipps zum ökologischeren Wohnen. Begleitend gibt es im Programm

vegane Kochshows, Podiumsdiskussionen sowie Aktionen für kleine

Helden. Der Eintritt kostet neun Euro, ermäßigt sechs Euro, Kinder bis 14

Jahre haben freien Eintritt. Geöffnet ist am Samstag (8.3.) von 10 bis 20 Uhr

und am Sonntag (9.3.) von 10 bis 18 Uhr. Alle Informationen gibt es auf

www.heldenmarkt.de.















BMW Welt

Projekt power_m geht weiter

Berufsrückkehrer können sich auf Förderung freuen

_______________________________

www.bmw-welt.com

Freude am Fahren

Das Projekt power_m startet in die dritte Laufzeit. Nachdem der Stadtrat die

weitere Finanzierung gesichert hat, unterstützt power_m in den kommenden

18 Monaten weiter Frauen und Männer, die nach einer Familienphase in den

Beruf zurückkehren wollen.

Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft: „Mit mehr als 2.100 Teilnehmerinnen

und Teilnehmer übertraf das Projekt in den vergangenen vier Jahren

unsere Erwartungen. Trotz einer durchschnittlich zehnjährigen

Berufspause haben 62 Prozent der Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger

ihr berufliches Comeback innerhalb von sechs Monaten geschafft. Im

Hinblick auf den anhaltenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften leistet

power_m einen wichtigen Beitrag für den Münchner Arbeitsmarkt .“

Die Erfolge sprechen für sich: mehr als 60 Prozent gehen einer sozialversicherungspflichtigen

Beschäftigung nach, 17 Prozent absolvieren eine berufliche

Weiterbildung, 23 Prozent haben sich selbstständig gemacht.

power_m kooperiert erfolgreich mit Münchner Unternehmen: Im power_m

Stellenmarkt haben 380 Arbeitgeber mehr als 500 Stellen veröffentlicht.

„Mittlerweile findet jede fünfte power_m-Teilnehmerin ihre Stelle über dieses

Angebot“, lobt Reiter die Kooperation mit Münchner Arbeitgebern. In der

neuen Förderphase wird power_m 800 Frauen und Männer aus der S-Bahnregion

München beim Wiedereinstieg unterstützen. Neu ist ein Herausgeber:

Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft Herzog-Wilhelm-Straße

15, 80331 München www.muenchen.de/arbeitundwirtschaft

Kontakt: Wolfgang Nickl (Pressesprecher) Tel.: 089.233-2 25 97,

Fax: 089. 233-2 76 51 Email: wolfgang.nickl@muenchen.de

ROSENMONTAG 2014.

KUNTERBUNT IN DER BMW WELT.

Feiert ein kunterbuntes Faschingsfest mit der ganzen Familie.

In der BMW Welt erwartet euch ein faszinierender Nachmittag voller Kreativität zum

Mitmachen: mit interaktivem Zirkus, Kinderdisco und Kindertattoo-Station. Das Team

vom BMW Junior Programm steht euch an zahlreichen Kinderschmink-Stationen

zur Verfügung, um euch tolle Motive ins Gesicht zu zaubern. Ein riesiger Spaß für Groß

und Klein.

Am 03. März, 14.00 – 18.00 Uhr // Eintritt frei // Mehr unter www.bmw-welt.com


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Die aktuelle Studie im Auftrag eines IT-Sicherheitsspezialisten beleuchtet

das Missverhältnis zwischen den Internet-Aktivitäten von Teenagern und

dem Kenntnisstand ihrer zumeist gutgläubigen Eltern. McAfee und die Initiative

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ geben Rat.

Die aktuelle Europäische Studie „Digital Deceptions“ zeigt eine deutliche

Diskrepanz zwischen den Online-Aktivitäten von Teenager und dem

„guten Glauben“ ihrer Eltern.

Auch in Deutschland greifen demnach viele Jugendliche auf unangemessene

Inhalte zu, obwohl 71 Prozent das Vertrauen der Eltern genießen,

die glauben, der Nachwuchs werde schon „das Richtige“ tun. Dieselbe

Prozentzahl an Teenagern wiederum denkt, Eltern sei es vollkommen

egal, was ihre Kinder online tun.

28 Prozent der Erziehungsberechtigten nehmen an, dass ihre Teenager

die Wahrheit über ihre Internet-Aktivitäten sagen und 60 Prozent von

ihnen vertrauen darauf, dass diese keine unangemessenen Inhalte konsumieren.

Die Gutgläubigkeit der Eltern unterstützt den Trend, dass zu viele

Jugendliche Zugang zu zweifelhaften Inhalten haben und manchmal

sogar gefährliche oder illegale Dinge tun.

41 Prozent der deutschen Teenager besuchen Webseiten, mit denen ihre

Eltern nicht einverstanden wären. Nur 27 Prozent der befragten Eltern

vermuten das. 39 Prozent der Teenager haben absichtlich Videos angesehen

von denen sie wussten, dass ihre Eltern diese nicht billigen würden.

Nur 28 Prozent der Eltern hielt dies für möglich. 13 Prozent der Teenager

haben illegale Kopien von Musik gekauft und 4,5 Prozent gaben an, schon

einmal Alkohol oder Drogen über das Internet bezogen zu haben. 7,5 Prozent

der Teenager haben Bilder mit anstößigem Inhalt von sich selbst gesendet

oder gepostet. 34 Prozent der Teenager hat Testergebnisse online

nachgeschlagen, 66 Prozent aller Eltern trauen ihren Kindern das nicht

zu. 19 Prozent der Teenager haben Aktfotos oder Pornografie online konsumiert,

27 Prozent von diesen tun dies mehrmals pro Monat. 16 Prozent

der Teenager haben schon einmal jemanden getroffen, den sie online

kennengelernt haben. 50 Prozent der Eltern gehen mit Sicherheit davon

aus, die Online-Aktivitäten ihrer Sprösslinge herausfinden zu können. Nur

23 Prozent der Teenager gaben dagegen an, nicht zu wissen, wie man

seine Wege im Internet vor den Eltern verbirgt. Die große Mehrzahl

scheint dies also offensichtlich zu tun.

So stellt die europaweit durchgeführte Studie denn auch fest, dass die Jugendlichen

sogar eine ganze Reihe von Schritten unternehmen, um ihr

Online-Verhalten zu verbergen:

• Browser minimieren wenn ein Elternteil den Raum betritt 40 Prozent

• Browserverlauf löschen 31 Prozent

• Inhalte außerhalb der elterlichen Wohnung konsumieren 33 Prozent

• Unangemessene Videos löschen 16 Prozent

• Geheime E-Mail-Adresse nutzen, die den Eltern unbekannt ist 17 Prozent

Cyber-Mobbing - reale Gefahr

Viele Teenager haben Cyber-Mobbing entweder am eigenen Leib erfahren

oder als Zeuge miterleben müssen. 21 Prozent der Jugendlichen gaben

an, dass ein Freund oder Klassenkamerad online schikaniert wurde. 9 Prozent

der Befragten haben Online-Mobbing selbst erlebt. Die damit verbundenen

Emotionen reichten von Wut (80 Prozent) bis hin zu

Selbstmordgedanken (32 Prozent). Die am häufigsten genutzte Plattform

für Mobbing in Deutschland ist Facebook.

Elterliche Kontrolle und Beteiligung

52 Prozent der Eltern behauptet, mit ihren Teens Gespräche über Online-

Sicherheit geführt zu haben, nur 26 Prozent der Eltern tun überhaupt

nichts, um das Online-Verhalten ihrer Kinder zu überwachen. 25 Prozent

glauben nicht, dass ihre Kinder im Internet Ärger bekommen könnten

oder Gefahren ausgesetzt sind.

10


Die 3 besten Tipps für das Handy

Tipps die Ihr Handy vor Angriffen schützen

______________________

Seit der Affäre um Angela Merkels Diensthandy ist die

Panik groß in Deutschland. Gibt es einen optimalen

Schutz um Handys sicherer zu machen? Ja, sagen die

Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team.

Es gibt zwar keine hundertprozentige Sicherheit, sonst

hätte die NSA es nicht geschafft, das Diensthandy unserer

Bundeskanzlerin abzuhören, aber man kann vorbeugend

viel unternehmen, um Lauschangriffe zu verhindern.

Das Handy wird in der heutigen Zeit ja nicht nur zum

Telefonieren genutzt. Sowohl Erwachsene als auch Kinder

nutzen die Technik, um Fotos und Videos aufzunehmen,

SMS zu verschicken, in das Adressbuch

persönliche Daten einzutragen, Kontoverbindungen

und Pin- oder Tan-Nummern im Notizbuch zu speichern,

Termine einzutragen und vieles mehr.

Wenn das Handy erst einmal geknackt wurde und die

Daten beim Hacker auf dem PC sind, sind die Sorgen

groß. Lassen Sie es nicht so weit kommen und informieren

Sie sich auf der Internetseite www.sicherstark.de,

was Sie machen können, um Ihr Handy

sicherer zu machen und sich vor vielen weiteren Gefahren

zu schützen.

Tipp 1: Updates

Genauso wie am Computer sind aktuelle Updates sehr

wichtig. Viele Handys sind noch immer mit der gleichen

Software, die beim Kauf erworben wurde ausgestattet

und wenige Kinder oder Erwachsene halten Ihr

Handy auf dem neusten Stand. So nutzen Hacker die

Sicherheitslücken, um Zugriff zu erlangen.

Tipp 2: Codierung nutzen

Bei neueren Handys können Sie Ihre Daten verschlüsselt

verschicken. Sie sollten immer persönliche Daten,

Anmeldedaten, E-Mails und Websites verschlüsselt

übertragen. Mails können beispielsweise mit Hilfe von

Apps wie dem Android Privacy Guard vor dem Senden

unleserlich gemacht werden. Während die Daten übertragen

werden, kann dann niemand mithören.

Tipp 3: Achten Sie auf das richtige Smartphone

Jeder Hersteller hat Vor- und Nachteile. Informieren Sie

sich vor dem Kauf. Die gängigsten Smartphones sind,

Apples iPhone, Blackberry Googles Android und Microsofts

Windows Phone 8. Laut Testergebnissen sind iPhones

und das Windows Phone 8 zur Zeit die sichersten

Systeme, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.

11


In Bayern gibt es 1.290 Schulen

in freier Trägerschaft. Sie werden

von 14,3 Prozent der bayerischen

Schülerinnen und Schüler besucht,

insgesamt 209.514 (Schuljahr

2012/2013)

Weil sie oft moderner sind und

stärker auf die einzelnen Kinder

eingehen, sind Privatschulen sehr

gefragt - nirgendwo mehr denn in

München und in der Region.


Wenn Schulkonzept und

Erziehungsstil im Einklang

sind

Private Schulformen sind auf dem Vormarsch

Nach Angaben der Schulen sind es

ebenso die Ganztagsangebote, kleinere

Klassen, motivierte Lehrer,

bessere Ausstattung, individuelle

Betreuung und ein an der Begabung

des Kindes ausgerichteter

Unterricht. Hinzu kämen ein Mitspracherecht

der Eltern, ein gutes

Schulklima und vor allem überzeugende

pädagogische Konzepte, die

das Kind in den Mittelpunkt stellen

oder alternative Lernmethoden, die

sich an Erkenntnissen der modernen

Lernforschung ausrichten

Den Eltern ist bewusst, wie wichtig

es im bildungs- und abschlussorientierten

Deutschland ist, sich um den

„Rohstoff Geist" ihrer Kinder optimal

zu kümmern, deren Zukunftschancen

zu optimieren und ihre

vorhandenen Potentiale voll ausgeschöpft

zu wissen, teilweise unter

erheblichem persönlichen Verzicht

auf andere Ausgaben, aber in der

Gewissheit, „Kunde" zu sein und zu

Recht eine optimale Förderung ihrer

Kinder erwarten zu dürfen. Es hat

sich herumgesprochen, dass an der

Privatschule eine hervorragende

Wahrscheinlichkeit gegeben ist,

dass durch

"Es gibt unterschiedliche Elternhäuser

mit unterschiedlichen Erziehungsstilen.

Und am besten ist es,

wenn das Konzept der Schule mit

dem Stil der Eltern zusammenpasst."

Dafür nehmen immer mehr Eltern

auch Nachteile in Kauf, etwa weite

Schulwege. Dass es in Bayern die

meisten Privatschulen gibt, hänge

mit der jahrhundertealten Tradition

der katholischen Internate zusammen,

sagt Huber. Hier besuchen

13,6 Prozent der Schüler eine Privatschule,

der Bundesschnitt liegt

bei acht Prozent. In der Landeshauptstadt

sind es sogar gut 20 Prozent.

"München ist traditionell eine

Hochburg", sagt Huber. Die meisten

Privatschulen in der Region haben

mehr Bewerber, als sie aufnehmen

können Drei neue Montessori-Schulen

wurden in den vergangenen vier

Jahren in München gegründet. Trotzdem

müssen nach wie vor viele Kinder

abgewiesen werden.

Die pädagogischen Ansätze der Träger

sind sehr unterschiedlich. Doch

fragt man Vertreter der verschiedenen

Schularten nach den Stärken

ihres Angebots, bekommt man

immer wieder dieselbe Antwort:

"Wir gehen individuell auf jedes ein-

„Der Unterschied sind

die kleinen Klassen. Das

fühlt sich fast an wie

eine große Familie.“

Einladung zu den Infoabenden

Steinerstr. 16

Mi, 29. Januar | neuhof Gymnasium | 19.00 Uhr

Do, 30. Januar | neuhof und novalis Realschule | 19.00 Uhr

Do, 20. Februar | novalis Gymnasium | 19.00 Uhr

Weitere Informationen unter: 089 7 16 77 18-61

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Eine Klasse für sich!

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zelne Kind ein." Ich wollte keine Schule, in der alle Kinder im selben

Tempo lernen müssen", sagt sie durch ständig neue Reformen, die keiner

mehr versteht. Eltern trauen den staatlichen Schulen nicht mehr

zu, ihr Kind gut auf die weitere Ausbildung vorzubereiten. Außerdem

wollen auch viele Eltern ihre Kinder vor dem Notendruck und den ständigen

Vergleichstests schützen. mit innovativen Konzepten geeignete

Antworten auf die Bildungsherausforderungen der Zukunft anbieten.

Privatschulen sind Wirtschaftsbetriebe, die auf Kundenzufriedenheit

(Schüler und Eltern) angewiesen sind. Sie arbeiten eigenständig, effizient

und können sich schnell an neue Entwicklungen anpassen.

Privatschulen

Kirchliche Organisationen, Sozialwerke, Vereine, Personengesellschaften

oder Privatpersonen sind Träger von Privatschulen. Sie sind selbst

für Lehrpersonal und konzeptionelle Gestaltung verantwortlich. Das

Schulangebot muss über das staatlicher Schulen in der Region hinausgehen.

Die freien Schulen stehen unter staatlicher Aufsicht und verfügen

im Allgemeinen über einen öffentlich-rechtlichen Status.

Privatschulen wird verfassungsrechtlich garantiert, dass sie ihre Schüler

frei wählen können. Schüler, die nicht zum weltanschaulichen oder pädagogischen

Konzept passen, können abgelehnt werden. Diese Möglichkeit

der Auslese ist – neben dem Innovationspotenzial - ein

entscheidendes Privileg, das den Erfolg vieler Privatschulen erklärt, wie

z.B. individuelle Förderung in freundlicher Atmosphäre und mit einem

abwechslungsreichen Tagesablauf bilinguale Klasse, ganzheitliche Persönlichkeitsbildung

durch ein umfassendes Zusatzangebot im kreativen,

sportlichen und musischen Bereich sowie Förderung des einzelnen

Schülers, auf einem freundlichen Umgang in einer herzlichen Atmosphäre.

Die wichtigsten Träger der rund 3000 allgemeinbildenden und 2000 berufsbildenden

Privatschulen in Deutschland sind nach wie vor kirchliche

Einrichtungen. Insgesamt unterhalten katholische und evangelische

Kirchen jeweils mehr als 1100 Schulen. Neu ist das Phänomen gewinnorientierter

Privatschulketten in Großstädten, die den gehobenen Mittelstand

ansprechen. So betreibt die 2005 gegründete Berliner Phorms

Management AG bereits acht Schulen – jedes Jahr sollen bis zu drei weitere

Lehranstalten hinzukommen.

Rechtlich gesehen ist zwischen Ersatzschulen und Ergänzungsschulen

zu unterscheiden. An den Ersatzschulen streben die Kinder die gleichen

(oder gleichwertige) Abschlüsse an wie an öffentlichen Einrichtungen.

Ist die Ersatzschule offiziell „staatlich anerkannt“, können die Schüler

dort direkt Abitur oder mittlere Reife ablegen. Bei Ersatzschulen, die

lediglich „genehmigt“ sind, wie etwa die meisten Waldorfschulen, müs-

14


sen sie die Abschlussprüfungen extern absolvieren. Zu den Ergänzungsschulen

zählen unter anderem Internationale Schulen, aber auch viele berufsbildende

Schulen. Werden gewisse Vorgaben eingehalten, erfüllt auch

der Besuch einer Ergänzungsschule die gesetzliche Schulpflicht.

Comenius-Schule

Die Jan-Amos-Comenius-Grundschule München ist eine bilinguale Grundschule

(deutsch/englisch) mit europäischer Ausrichtung und Muttersprachenförderung

(Französisch, Spanisch). 1997 eingerichtetes Programm der

Europäischen Union mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von Schulen aller

Schulstufen und Schulformen innerhalb der Europäischen Union sowie die

Mobilität von Schülern und Lehrern zu fördern, fördert die Europäische

Union von 2007 bis 2023 die europäische Zusammenarbeit im Bildungsbereich

Zweisprachiges Gymnasium

Im September 2013 hat in München-Altperlach eine neuartige Privatschule

ihre Pforten geöffnet: der Jules Verne Campus – eine zweisprachige schule

mit Ganztagskonzept Ab September 2014 wird auch ein Gymnasium Teil

des Jules Verne Campus sein.

Freie Schulen mit bestimmten Konzept

Die Freie Schule Glonntal umfasst die Klassenstufen 1 - 12 mit anschließender

Prüfungsvorbereitung zum Abitur oder zur Mittleren Reife. Sie ist

von der Schulart für die Klassen 1 bis 4 eine private Grundschule und von

der 5. Klasse aufwärts eine Höhere Schule. Diese beiden Schularten werden

durch die hier angewandte Methode der Waldorfpädagogik und durch den

geltenden Lehrplan der Waldorfschulen zu dem Schultyp 'Waldorfschule

mit erweitertem Konzept' zusammengefasst.

Freie Waldorfschule

Diese alternative Schulform ist die bekannteste und am weitesten verbreitete.

Grundlage der Waldorf-Pädagogik ist die anthroposophische Weltanschauung,

die von Rudolf Steiner stark geprägt wurde, da der Mensch hier

in seiner Gesamtheit der körperlichen, sinnlichen und übersinnlichen Fähigkeiten

betrachtet wird.

Das Konzept Rudolf Steiners baut auf einer Dreigliedrigkeit des Menschen

auf. Danach hat jeder Mensch drei grundlegende Fähigkeiten, und zwar das

Denken, das Fühlen und das Wollen. Neben den intellektuellen Grundvoraussetzungen,

die jeder Mensch mit sich bringt, spielen die künstlerischkreativen

und die handwerklich-praktischen Fähigkeiten eines Menschen

daher eine besondere Rolle in der Waldorfpädagogik. Unterricht an einer

Waldorfschule stark von kreativen und handwerklichen Fächern geprägt

ist. Jeder Unterricht an der Waldorfschule soll künstlerische Elemente enthalten.

Der Unterricht folgt nicht einem festen, vorgegebenen Lehrplan, sondern

eher der Entwicklung der Kinder. Die Waldorfschule kennt keine Differenzierung

der Kinder nach verschiedenen Leistungsstufen. Alle Kinder besuchen

unabhängig von ihren Fähigkeiten und Begabungen während der

gesamten Schulzeit dieselben Klassen. Besonders begabte Kinder werden

individuell in Kleingruppen gefördert, weniger begabte Kinder können nicht

sitzen bleiben. Zensuren gibt es in der Waldorfschule nicht. Das Schulzeugnis

wird durch eine charakteristische Darstellung des Schülers ersetzt. Erst

ab dem 9. Schuljahr werden auf Wunsch zusätzlich Zeugnisse ausgestellt.

Im Hauptunterricht werden durchschnittlich 30 Schüler von einem Lehrer

unterrichtet. Im Fachunterricht wird die Klasse dann geteilt und im praktisch-künstlerischen

Unterricht sogar gedrittelt. Waldorfschulen sind oft

Ganztagsschulen mit einem gemeinsamen Mittagessen. Viele Waldorfschu-

Auf den

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fertig… los!

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Persönlichkeiten entwickeln zu können.

Hilf mir, es selbst zu tun“ und „Freiheit so viel wie möglich, Grenzen so viel

wie nötig“. Mit anderen Worten baut die Montessori-Pädagogik darauf auf,

dass sich selbstständige Menschen durch möglichst freies Lernen entwickeln

sollen. Der Schulalltag an den Montessorischulen ist zwar strukturiert,

das Lernsystem legt aber in besonderem Maße Wert auf freie Arbeit, was

dazu führt, dass die Kinder einer Klasse während der Freiarbeitszeit in derselben

Unterrichtsstunde völlig verschiedene Dinge bearbeiten. Im Fachunterricht

wählen die Kinder in einem gewissen Rahmen selbst eines der

jeweils angebotenen Fächer aus. Montessorischulen sind fast immer Ganztagsschulen

und darüber hinaus häufig durch eine zusätzliche Betreuung

ergänzt. Das Mittagessen ist ein gemeinsames Erlebnis für die Kinder. In

den Klassen lernen höchstens zwanzig Kinder aus bis zu drei verschiedenen

Jahrgängen gemeinsam.

Montessorischulen finanzieren sich zum größten Teil oder vollständig aus

öffentlichen Mitteln, an einzelnen Schulen muss dennoch ein Schulgeld entrichtet

werden, das zwischen einhundert und zweihundert Euro monatlich

betragen kann. Von den Eltern erwarten Montessorischulen ein vergleichsweise

starkes Engagement im Schulalltag.

len bieten über den Unterricht hinaus besondere Betreuungsgruppen an.

Alle Abschlüsse von Hauptschule bis Abitur möglich

Die Freie Waldorfschule Landsberg schafft als Teil einer weltweit wachsenden

Schulbewegung einen Lebensraum Schule, in dem Kinder für das

Leben lernen.

Montessori

lernen Kinder und Jugendliche von der Grundschule bis zum Abitur in einer

ganz besonderen Atmosphäre. Aufgeweckte, neugierige Kinder, förderbedürftige

und hochbegabte, nicht behinderte und behinderte Schüler Ärztin

Dr. Maria Montessori zurück, die ihre Philosophie zu Beginn des 20. Jahrhunderts

aus ihrer psychiatrischen Arbeit mit Kindern in Italien entwickelte.

Aus dieser Erkenntnis entwickelte sie die besondere Methode des offenen

Unterrichts mit individueller Förderung der Stärken jedes einzelnen Kindes.arbeiten

zusammen.

geht davon aus, dass jeder Mensch seine Stärken hat, die besonders gefördert

werden müssen. Feste Lehrpläne, Klausuren und Zensuren sind in

der Montessori-Pädagogik nicht vorgesehen, da man davon ausgeht, dass

Kritik das Lernen behindert. Kinder sollen auf natürliche Weise aus eigenem

Antrieb lernen, ohne dabei durch Strafen oder Belohnungen beeinflusst zu

werden. Montessori-Pädagogik geht davon aus, dass Kinder die Freude am

Lernen von Natur aus in sich tragen und nur für den Fall, dass diese Freude

einmal verloren geht, unterstützend eingegriffen werden muss. Kinder sollen

mit Respekt und Achtung behandelt und in ihrem Lernprozess unterstützt

werden, um sich zu in sich ruhenden und ausgeglichenen

International Schools

St. George’s The English International School bietet erstklassige akademische

Bildung in Verbindung mit englischer Kultur und traditionellen englischen

Werten. Darüber hinaus trägt die freundliche und familiäre

Atmosphäre der Schule zur persönlichen Entwicklung der Schülerinnen und

Schüler bei. Seit September 2013 finden Sie die St. George's School auch

in München. Das Curriculum ist an den englischen Schulstandard anlehnt.

So können die Schüler zum einen den englischen Hochschulabschluss „A-

Level“ erreichen, anderseits auch das „International Baccalaureate“ (IB).

Beide Abschlüsse befähigen zur Aufnahme eines Studiums in den meisten

Ländern der Erde.

Die Klassen umfassen nicht mehr als 20 Schüler, es gibt Arbeitsgemeinschaften

und Clubs und natürlich intensive Betreuung. Zudem noch ein

eigenes Internat wollten ihre Kinder in einem international geprägten Umfeld

zu „offenen Weltbürgern“ erziehen lassen, zeichnen sich durch ihre

multikulturelle Zusammensetzung aus. Kinder von allen Kontinenten sind

in einer Klasse vereint. Ein riesiger Vorteil nicht nur für deutsche Schüler.

Eine global orientierte Ausbildung ebnet später sehr oft eine nationale oder

auch internationale Karriere. Englisch ist i.d.R. Unterrichtssprache. Das IB

kann aber auch in Französisch oder Spanisch abgelegt werden Der Unterricht

ist an den Anforderungen der IBO (International Baccalaureate Organization)

ausgerichtet. Das Curriculum der IBO bietet ein weltweit

einheitliches Lehrprogramm. Die vier IB-Programme fordern und fördern

Schüler in ihrer Ausbildung und persönlichen Weiterbildung: Das IB Diploma

Programm (IPO-DP), für Schüler zwischen 16 und 19 Jahren, ist ein akade-

Nur am 22.02 + 01.03.2014

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16


misch ausgeglichenes Programm, das die Schüler fördert und vorbereitet

auf ein erfolgreiches Uni-Studium und darüber hinaus. Bei entsprechender

Fächerwahl ist das IB-Diplom auch in Deutschland anerkannt.

Die spezielle pädagogische Konzeption, die internationale Ausrichtung und

die ausgesprochen vielfältige Schülerschaft machen Internationale Schulen

in Deutschland nicht nur attraktiv für Schüler aus anderen Ländern, die

sich vorübergehend in Deutschland aufhalten. Das Angebot ist mittlerweile

ebenso für eine stetig größer werdende Gruppe deutscher Schüler attraktiv.

International Boarding Schools

Auf dem Campus zu leben, bedeutet Teil einer Gemeinschaft zu sein – und

dies 24 Stunden am Tag. Denn an einem nordamerikanischen Internat lernt

man nicht nur gemeinsam, man lebt, trainiert, kämpft und jubelt auch miteinander.

Dies gilt nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrer,

die oftmals auf dem Campus wohnen, als Trainer oder Chorleiter fungieren

und die Schüler in ihrer Freizeit betreuen. Teamgeist von frühmorgens bis

spätabends: Dieses Gefühl prägt die Atmosphäre an einer Boarding School

und begünstigt die schnelle Integration von Neuankömmlingen. In Anbetracht

dessen ist ein Internat, das individuell und der Schülerpersönlichkeit

entsprechend ausgewählt werden kann, eine hervorragende Alternative

zur traditionellen Gastfamilie. Ein Punkt, auf den bei der Auswahl geeigneter

Partnerschulen daher besonders geachtet wird, ist die auf dem Campus

herrschende Atmosphäre, die familiär sein und das Gefühl von Geborgenheit

und Zugehörigkeit ausstrahlen sollte. Ein Schüler, der für einige Monate

oder sogar Jahre im Ausland zur Schule geht, soll sich dort Zuhause

fühlen sowie seinen Platz, Freunde und Vertrauenspersonen finden können.

Mit einem Schulabschluss des internationalen IB Diploma oder des britischen

A-level Programms stehen den Absolventen die Türen renommierter

Universitäten weltweit offen.

Konfessionelle Schulen

Allgemeinbildende Schulen in kirchlicher Trägerschaft liegen in ganz

Deutschland voll im Trend. Eine nahezu rekordhafte Nachfrage können alle

Schulen verbuchen – auch wenn in der Nachbarschaft manch eine Regelschule

wegen schwindender Schülerzahlen schließen muss. Nächstenliebe,

Gerechtigkeit und Mitgefühl geraten in der heutigen Gesellschaft in den

Hintergrund. An konfessionellen Schulen, katholisch oder evangelisch, hingegen

wird großer Wert auf die Einhaltung und Vermittlung dieser Ideale

gelegt. Viele Schulen berufen sich auf Glaube, Prinzipientreue und Engagement,

Werte die sie von der Lehrer- wie der Schülerschaft erwarten. Eltern

erhoffen sich von christlichen Schulen vielfach, dass ihr Kind dort erzogen

wird. Die Basis dazu ist Liebe, aber die Umsetzung beruht auf

Strenge, Disziplin und Konsequenz.

Konfessionelle Schulen liegen meist in privater, kirchlicher Trägerschaft.

Daher verlangen die Schulen ein gewisses Schulgeld, das allerdings gegenüber

anderen Privatschulen relativ gering ausfällt. In besonderen Fällen

kann das Schulgeld sogar ganz entfallen oder Kosten vom Jugendamt oder

durch Stipendien übernommen werden. Im Gegenzug für den finanziellen

Einsatz der Eltern erhalten die Schüler gute und engagierte Lehrer. Gleiches

gilt für die Schüler: Die meisten konfessionellen Schulen setzen keine kirchliche

Zugehörigkeit für die Aufnahme voraus. Sie erwarten allerdings die

verpflichtende Teilnahme am Religionsunterricht oder Andachten sowie

eine Akzeptanz der christlichen Werte. Manche katholische Kirchen hingegen

erwarten, dass die Schüler zumindest getauft sind.

Private Wirtschaftsschulen mit mittlerem Schulabschluss Betonung der

kaufmännischen Grundausbildung, wie sie das aktive Geschäftsleben tagtäglich

voraussetzt: EDV, Textverarbeitung, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft,

vertieft durch Betriebspraktika. Daneben solide Kenntnisse in

Deutsch, Englisch und anderen allgemeinbildenden Fächern

Die Kosten

Der Staat gibt für einen Privatschüler nur etwa 60 Prozent der Kosten aus,

die ein Schüler an einer staatlichen Schule verursacht", klagt Huber. Angemessen

wären seiner Ansicht nach 80 bis 85 Prozent. Deshalb verlangen

fast alle Privatschulen Gebühren. Am günstigsten sind die kirchlichen Schulen,

da die Kirche selbst einen Teil der Kosten übernimmt. Am teuersten

sind private Elite-Internate. Manche kosten mehr als 2000 Euro pro Monat.

Viele Privatschulen wollen aber bewusst nicht nur Kinder aus reichen Elternhäusern

aufnehmen. Sie verlangen einen relativ geringen Grundbeitrag

und berechnen die Gebühren dann je nach dem Einkommen der Eltern.

Positive Auswirkung von Privaten auf staatliche Schulen

In der Regierung hat man diese Schwäche des staatlichen Schulsystems

erkannt und versucht, gegenzusteuern. Gleich ob sich Kultusminister Ludwig

Spaenle zu Gymnasien, Grund-, Mittel- oder Realschulen äußert - fast

immer gebraucht er das Schlagwort „Individualisierung“. Auch die Vorzüge

eines Ganztagsangebots, das für viele Privatschulen seit Jahrzehnten

selbstverständlich ist, hat der Freistaat inzwischen entdeckt.

von Katja von Winzingerode

17


Über vermeintliche Grenzen hinweg

Mit Kinesiologie Stress abbauen und Potenziale fördern

Kinesiologie ist eine effektive,

ganzheitliche

Methode, Blockaden

sowie Stressreaktionen

abzubauen, Potenziale

zu fördern und das Wohlergehen,

die Gesundheit,

die Leistungsfähigkeit

und Lebensqualität zu

verbessern.

Sie geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung. In der Medizin steht

„Kinesiologie“ für Bewegungslehre und Untersuchung der Muskeln. „Angewandte

Kinesiologie!“ (AK), eine noch recht junge Methodik, geht zurück auf

Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr.

George Goodheart: Er beobachtete, daß sich physische und psychische Vorgänge

im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskelt spiegeln. Daraufhin

entwickelte er 1964 ein einfaches Testverfahren, das diese

Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfaßt: den Muskeltes. Dabei

wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil

(meist ein Arm oder ein Bein) gegen den Druck der testenden Person an seinem

Platz zu halten. Die Testergebnisse („verriegelt“ oder „entriegelt“) lassen Rückschlüsse

zu auf eventuelle Energieblockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete

Person gerade ausgesetzt ist. Die AK macht sich u.a. auch das

Energiemodell der chinesischen Akupunktur zunutze. Dieses beruht auf den

Beziehungen zwischen den Energiebahnen im Körper (Meridianen) und bestimmten

Organen. Goodheart erkannte, daß Meridiane und Organe darüber hinaus auch

mit jeweils ganz bestimmten Muskeln in Verbindung stehen. Letztlich geht es der

AK darum, energetische Ungleichgewichte oder Störungen zu identifizieren und

auszugleichen - zu balancieren.

Den Körper befragen

„Die 12 heilsamen Botschaften

der 5 Pferde;

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18

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Kinesiologie

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Hilfe bei Lern- und

Entwicklungsproblemen

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Wir verlosen 5 Exemplare des Buches:








Beim Muskeltest wird der Körper „befragt“, was ihn belastet oder Blockaden

hervorruft und mit welcher geeigneten Technik diese aufgelöst werden können,

unterschiedliche Techniken zur Verfügung stehen, die individuell und punktgenau

auf den Klienten abgestimmt werden.

Die AK geht von der Annahme aus, daß der menschliche Organismus selbst

am besten „weiß“, was ihm guttut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört.

Über das Feedbacksystem des Muskeltestens gelingt es der AK, den Körper auf

einfache Art direkt zu befragen. Solche Fragen können etwa sein: Soll ein bestimmter

Akupunktur- oder Reflexpunkt ausgeglichen werden? Ist ein bestimmtes

Heilkraut, eine Blütenessenz, ein homöopathisches Mittel hilfreich für

den Betroffenen? Ist ein bestimmtes Nahrungsmittel, eine (vorgestellte)

soziale Situation für ihn ungünstig oder streßbesetzt? Die AK betrachtet

den Menschen ganzheitlich, im Hinblick auf alle Aspekte seines Wesens,

also strukturelle, biochemische und psychische (emotionale, mentale)

Komponenten der Gesundheit und entwickelt maßgeschneiderte Therapiewege,

um kürzere Behandlungszeiten zu erreichen.

Begleitende, Coachende und Therapeutische Kinesiologie

Als Lernberatung, zur Selbstentfaltung, in der ganzheitlichen Medizin, im

Coaching, zur Leistungsoptimierung im Sport, zum Abbau von Ängsten und

anderen Konflikten und Blockaden, im Stressmanagement, zur Gesundheits-Prävention,

in der Psychotherapie, wie auch im Management und in

der Organisationsberatung.

In der Zahnmedizin bietet die AK die Möglichkeit, die Materialverträglichkeit

zu testen und die Kaumuskeln zu balancieren. Masseure, Krankengymnasten

und Chiropraktiker können sich die zahlreichen Muskelaktivierungstechniken

zunutze machen.

In der Pädagogik findet die Edu-Kinestetik, eine bedeutende Richtung der

Kinesiologie, seit langem starke Resonanz. Viele Lehrer setzen die Brain-

Gym-Bewegungsübungen bereits mit großem Erfolg zur Verbesserung des

Lernvermögens ihrer Schüler ein. In der Psychotherapie kann der Muskeltest

helfen, die Ursprünge psychischer Probleme zu identifizieren, auch

wenn sie schon sehr weit zurückliegen. Anwender berichten über gute Erfolge

beim Überwinden von Ängsten, Prüfungsversagen u.ä. Zahlreiche Musiker,

Sportler, Studenten und Führungskräfte haben mit kinesiologischen

Techniken ihre vermeintlichen „Grenzen“ überschritten.

von Katja von Winzingerode


Zeltdach oder

Full-Sevice

Egal wie sie Ihren Urlaub planen – wichtig ist dabei

auch der Urlaub für Geist und Seele

19


20

Der Winter ist schon eine

ganz wunderbare Jahreszeit,

und er gehört dazu

wie die rote Nase zu einem

langen Schlittentag. Trotzdem

sehnt sich der ein

oder andere bereits nach

Sommer, Sonne und

Strand. Das beste Mittel

gegen Lagerkoller und

Fernweh ist es, Urlaubspläne

zu schmieden. Zumindest,

wenn sich die

Familie einig ist, wo es

denn hingehen soll. Ansonsten

kann die Urlaubsplanerei

zu einem

handfesten Familienkrach

werden. Camping oder „All

Inklusive“ - das ist hier die

große Frage.

Welcher Typ sind Sie?

Während Papa lieber mit dem Wohnwagen nach Kroatien fahren will,

möchte Mama lieber ins „All-Inclusive-Hotel“ in die Türkei. Beides hat seine

Vorteile, beides kann aber auch total nerven.

Das Zwergerl Magazin hat sich umgehört und einige Pro und Contras sowohl

für das eine als auch für das andere Urlaubs-Modell gesammelt.

Die Kosten

Ganz klar: der Geldbeutel des Campers wird mehr geschont, beziehungsweise,

wer campen geht, kann sehr günstig Urlaub machen, muss aber

nicht. Ausgehend von einer vierköpfigen Familie, die einen Stellplatz für

Zelt/Wohnwagen plus Auto brauch, schwanken die Kosten pro Nacht in der

Hochsaison zwischen 40,- und 90,- Euro je nach Campingplatz- Ausstattung.

Dazu kommen die Reisekosten (Benzin, evtl. Fähre, Maut, Tunnel

usw.…) und die Verpflegung vor Ort. Gut geplant, kann der Campingurlaub

sehr günstig sein. Wenn man aber auch beim Campen nicht auf Komfort

und Lage verzichten will, so muss man auch als Camper etwas tiefer in die

Geldtasche greifen.

Auch bei einem „All-Inclusive- Urlaub“ gibt es große Preisspannen. Je nach

Destination und Hotelanlage bezahlt eine vierköpfige Familie für zwei Wochen

Aufenthalt plus Flug zwischen 2500,- Euro und 5.500 Euro, nach oben

hin natürlich offen. Anders als beim Camping kann man hier nicht viel günstiger

werden, nur weil man selbst sparsam ist. Allerdings gibt es auch weniger

versteckte Kosten: Reisekosten und Verpflegung sind klar und sorgen

am Ende nicht für böse Überraschungen.

Ziele

Der Camper fährt am liebsten nicht allzu weit weg und am liebsten in eine

angenehme Natur. Laut dem Deutschen Camping Club (DCC) sind die Länder

wie Kroatien und Frankreich bei den Campern sehr beliebt. Bei gutem

Wetter sind aber auch Campingplätze in Deutschland sehr begehrt.

Hotelurlauber hingegen lieben die Ferne und so ist laut „ab-in-den-Urlaub“

vor allem die Türkei beliebtestes Reiseziel für einen „All-Inclusive-Urlaub“.

Gerne werden aber auch die Balearen, Kanaren, Ägypten, Tunesien und

Bulgarien angeflogen.

Vor- und Nachteile

Wer einen „All-Inclusive-Urlaub“ bucht, der möchte sich vor allem entspannen.

Meist ist man bei einem solchen Urlaub sehr ans Hotel gebunden und

kann das Land daher nicht besonders gut kennenlernen. Tagesausflüge

werden angeboten, dabei ist man aber wieder gebunden und abhängig. In

erster Linie will der „All-Inklusive-Urlauber“ viel lesen, sich berieseln lassen

und er will sich vor allem um nichts kümmern müssen. Und das muss er

auch nicht: es gibt feste Essenszeiten, einen Zimmerservice, viele Pools,

eine Kinderbetreuung und viel Programm für die ganze Familie. Mit Sicherheit

sehr entspannend und erholsam.

Dem Camper aber wäre das zu wenig Freiheit. In seinem Wohnwagen, Zelt

oder Mobilhome kann er bestimmen, wann es was zu essen gibt. Klarer

Nachteil: das macht Arbeit, man muss einkaufen, kochen und abspülen.

Aber auch da kann der Camper frei entscheiden: möchte er sich keine

Arbeit machen, so kann er Essen gehen. Viele Campingplätze haben eigene

Bistros oder Restaurants.

Auch sonst bietet ein gut ausgestatteter Campingplatz sehr viel an- fast

schon vergleichbar mit dem Programm eines Vier-Sterne –Hotels: von der

Kinderanimation, über das Gymnastikangebot bis hin zu großen Poollandschaften

gibt es auch hier so viel, dass man den Platz gar nicht

verlassen müsste. Aber man kann, wenn man will und wann man will.

Immer an der frischen Luft sein, die ganze Zeit draußen und wohnen

in den eigenen Zelten oder Wohnwagen, das ist das, was die Camper

lieben. Klarer Nachteil: ein verregneter Urlaub ist im Zelt wesentlich

lästiger als in einem Hotel, zumal die „All- Inklusive- Destinationen“

meist eh in wettersicheren Gebieten liegen.

Was für den „All- Inclusive- Urlauber“ der absolute Alptraum ist, gehört

für den Camper einfach dazu: Zelt aufbauen, Wohnwagen stellen und

Platz einrichten. Ein Camper hat, auch wenn er so wenig Aufwand wie


möglich betreibt, Arbeit. Das muss man einkalkulieren

und entspannt angehen.

Auch das Packen ist bei beiden Urlaubsmodellen

ziemlich unterschiedlich: der „All-Inclusive-Urlauber“

ist eingeschränkt: einerseits lästig, weil man auf einiges

verzichten muss, andererseits eine Erleichterung,

hat man weniger ein- und auszupacken,

Für die Campingfamilie ist das Packen dagegen schon

ein halber Umzug: neben den „normalen“ Dingen wie

Anziehsachen und Badesachen kommen meist noch

Wassersportgeräte, einige Lebensmittel, Tische,

Zelte, Grill und einiges mehr mit. Ein- und Ausladen

kostet Zeit und Mühe. Zur Belohnung aber muss man

im Urlaub auf nichts verzichten.

Bei beiden Urlaubsmodellen empfiehlt es sich laut

DCC und „ab-in-den-Urlaub“, bereits im Januar sich

für ein Ziel und Campingplatz zu entscheiden und

diese zu buchen. Dann bekommt man meist noch

sehr gute Angebote, gute Hotels und schöne Campingplätze.

Für eine vierköpfige Familie wird es im Laufe des Jahres

sehr viel schwieriger vor allem „All- Inclusive“-

Urlaube zu buchen, ist man auf die Hauptsaison angewiesen.

Auch der Camper muss früh dran sein,

kann aber auch noch kurzfristig planen und verreisen,

denn einen freien Platz bekommt man immer, man

muss nur flexibel sein.

Fazit

Ob Camping oder All-Inclusive ist reine Geschmackssache:

sind Sie eher jemand, der einen Sonntag gemütlich

auf dem Sofa mit einem guten Buch

verbringt, dann fühlen Sie sich wahrscheinlich in

einem Hotel mit Full-Service am wohlsten. Sind Sie

aber sonntags mit Kind und Kegel auf Touren und machen

bei Wind und Wetter Ausflüge, dann haben Sie

bei einem Camping-Urlaub nicht unbedingt Entspannung

für den Körper, aber für die Seele und viel Spaß.

Sind Sie sich nicht sicher, dann trauen Sie sich doch

mal und versuchen einmal das, was Sie am wenigsten

mögen- oftmals wird es dann ganz besonders

schön!

von Verena Kögel

21


Festliches zur Kommunion

& Konfirmation

Kommunion im Best Western Hotel

Lassen Sie sich ein spezielles „Kommunions-

Menü“ von unserem Küchenchef zusammenstellen.Oder

feiern Sie lieber zu Hause? Kein

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die begehrten Nähkurse im Programm. Dabei

können Sie gleich die passende Nähmaschine testen. Einfach

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Stil von diesem Festtagsschuh wird Sie

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Ob Taufe, Kommunion, Firmung oder Hochzeit

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22


Kommunion & Konfirmation

Bei dem Wort Erstkommunion denken die meisten an niedliche kleine Mädchen

in weißen Kleidchen, mit Kränzen auf den hübsch frisierten Köpfen

und Buben in ihrem ersten dunklen Anzug. Die Kinder denken natürlich vor

allem an die zahlreichen zu erwartenden Geschenke.

Grundlage des katholischen Glaubens

Die eigentliche Bedeutung der Erstkommunion rückt oft in den Hintergrund;

dabei gehört die Kommunion, die Teilnahme an der Eucharistiefeier zu den

sieben Sakramenten, also den Grundlagen des katholischen Glaubens.

Nach der Taufe bedeutet sie einen weiteren Schritt zur Aufnahme in die

Kirche. Das Wort „Kommunion“ bezeichnet die Teilnahme am Abendmahl

und entstammt dem lateinischen „communio“, das soviel wie „Gemeinschaft“

bedeutet. Zur Erstkommunion gehen die Kinder gewöhnlich mit

neun oder zehn Jahren. Sie empfangen zum ersten Mal das geweihte Brot,

in dem nach katholischem Glauben Jesus Christus, der Sohn Gottes, gegenwärtig

sein soll. Die Feier des Abendmahls geht auf die biblische Geschichte

des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern zurück. Den Abend vor

seiner Hinrichtung verbrachte Jesus mit seinen engsten Freunden und

sprach mit ihnen über sein baldiges Sterben. Er forderte sie auf, zur Erinnerung

an seinen Tod, zukünftig gemeinsam das Abendmahl zu feiern. Das

geschah an dem Tag, den wir heute Gründonnerstag nennen, und der heute

als Ursprung der christlichen Abendmahlfeierlichkeiten gilt. Erst später wurden

diese Feiern auf den Sonntag gelegt.

Nach einigen Monaten Kommunionsunterricht treten die Kinder zum ersten

Mal an den Tisch des Herrn, zur Erstkommunion – das findet gewöhnlich

am ersten Sonntag nach Ostern statt. Dieser Sonntag nach Ostern ist unter

den Namen Quasimodogeniti, fetter Sonntag, Freudensonntag oder auch

Weißer Sonntag bekannt. Dabei bezieht sich das „weiß“ nicht auf die weißen

Kommunionskleider der Mädels sondern auf die weiße Kleidung, mit

der die Neugetauften in früheren Zeiten in der Osternacht nach dem Taufbad

bekleidet wurden. Mit dieser Kleidung gingen sie während der ganzen

Osterwoche in die Gottesdienste und legten sie erst am Sonntag nach Ostern

ab. Seit dem 17. Jahrhundert ist der Weiße Sonntag zum Termin für

die Erstkommunion der Kinder geworden.

Bei den Protestanten wird konfimiert

Auch der Begriff „Konfirmation“ stammt vom lateinischen „confirmare“ und

bedeutet „befestigen“ oder „stärken“. Gestärkt werden soll natürlich der

Glaube und wie bei den Katholiken die Firmung so gilt bei den Protestanten

die Konfirmation als bewusste Bestätigung der Taufe. Sie findet gewöhnlich

nach Vollendung des 14. Lebensjahres statt, da das Grundgesetz die Religionsmündigkeit

auf dieses Alter festsetzt. Anders als bei den Katholiken,

gibt es keinen festen Konfirmationstag. Allerdings liegt der Termin meist

rund um Ostern. Bei den Frühchristen wurden Kinder und Erwachsene nur

in der Osternacht getauft. Seit dem 7. Jahrhundert gab es den Brauch, sich

in der Osternacht an das Taufversprechen zu erinnern. Diese Tradition

nimmt die Feier der Konfirmation rund um das Osterfest auf.

Mit der Konfirmation sind einige Rechte verbunden: So darf der Konfirmant

in allen evangelischen Gemeinden am Abendmahl teilnehmen, er darf Pate

werden und eine Nottaufe vornehmen.

Und wie soll gefeiert werden?

Kommunion, Konfirmation und Firmung sind vor allem Familienfeste, auf

denen das Kind bzw. der Jugendliche im Mittelpunkt stehen sollte. Daran

denkt man am besten schon bei der Auswahl der Gäste – neben der obligatorischen

Familieund der Gestaltung des Programms.

Begonnen wird der große Tag mit einem feierlichen Gottesdienst, bei dem

die Taufe bestätigt wird. Zu Gottesdienst und anschließendem Fest sollte

früh genug eingeladen werden – am besten mit Wegbeschreibung zu der

Kirche und eventuell der Lokalität, in der später gefeiert wird. Feiert man

am Weißen Sonntag – zum Beispiel die Erstkommunion – sollte man schon

lange vor Weihnachten im Wunschrestaurant reservieren. Natürlich kann

man auch zu Hause feiern und sich das Buffet von einem Partyservice ausrichten

lassen – das ist oft günstiger als im Lokal und für die Kinder und Jugendlichen

garantiert ungezwungener.

Ein schwieriges Thema sind die Geschenke. Damit nicht nur Geld geschenkt

wird, sollten sich Eltern und Kind schon vorher Alternativen überlegen: Gutscheine,

ein kleines Schmuckstück, ein Sparkonto für einen bestimmten

Zweck (zum Beispiel für ein teures Instrument) oder auch Bücher kommen

immer gut an. Wird in der Nachbarschaft Kommunion oder Konfirmation

gefeiert, ist eine Glückwunschkarte mit einem Geschenk im Wert von fünf

bis zehn Euro ein angebrachtes Geschenk. Natürlich müssen nicht alle

Nachbarn und anderen Gratulanten auch eingeladen werden, eine nette

Dankeskarte ein paar Tage später ist völlig ausreichend – aber die darf man

auf keinem Fall vergessen!

von Dieter Hein

23


Gütesiegel in der Ernährung

– Alles „Bio“?

Nach einer ganzen Reihe von

Lebensmittelskandalen in den

letzten Jahren sind wir Verbraucher

sehr kritisch geworden

und auch zunehmend

irritiert. Kaum ein industriell

hergestelltes Produkt, so

scheint es für uns, hält das,

was die Verpackung bzw. die

Werbung verspricht. Für viele

ist deshalb „Bio“ die gesunde

und saubere Alternative.


Nicht nur im Naturkostfachgeschäft, dem alt-bekannten Bio-Laden, sondern

auch im Lebensmitteleinzelhandel wie in Discountern, in Bio-

Supermärkten, in Hofläden und sogar an der Tankstelle finden wir

Lebensmittel mit dem sechseckigen, deutschen Biosiegel. Aber was verraten

die verschiedenen Siegel über Bioprodukte? Im Label-Dschungel

der nachhaltigen Produkte verliert man leicht den Überblick. Ursprünglich

sollten Labels für umwelt- und sozialverträglich hergestellte Lebensmittel

uns Konsumenten eine einfache Orientierungshilfe für bewusstes

Einkaufen geben. Reduziert auf eine bildliche Darstellung geben sie Auskunft

über Produktion, Arbeitsbedingungen oder Inhaltsstoffe des betreffenden

Lebensmittels. „Bio“ ist die Sammelbezeichnung für

Lebensmittel, die aus ökologischer Landwirtschaft stammen und ohne

chemisch-synthetische Zusatzstoffe hergestellt bzw. weiter verarbeitet

werden. Die Lebensmittel sollen möglichst frisch und vollwertig sowie

umweltschonend hergestellt und verpackt sein. Der Anbau der Lebensmittel,

ihre Herstellung und ihre Verarbeitung erfolgt dabei unter der

Achtung der Rechte aller Lebewesen: Mensch, Tier und Pflanze. Auch

dem Boden kommt besondere Bedeutung zu. Viele Bio-Produkte werden

zusätzlich fair und sozial verträglich verarbeitet und gehandelt. Im

“Ökobarometer 2012” des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft

und Verbraucherschutz gaben 76 Prozent der gut 1.000 befragten

Bundesbürger an, Ökoprodukte zu kaufen. Das sind fünf Prozent

mehr als im Vorjahr. Grund: Bei den meisten der Befragten ist es der

Wunsch, sich gesünder zu ernähren und mit Hilfe von Bio-Lebensmitteln

weniger Schadstoffe zu sich zu nehmen. Viele Kunden greifen auch

wegen der Kinder zu Produkten mit dem Bio-Siegel. Aufgrund der mittlerweile

unübersichtlichen Vielzahl der Bio-Siegel gilt: Augen auf beim

Kauf – nicht überall, wo ein Bio-Siegel drauf ist, ist auch so richtig „Bio“

drin. Die Richtlinien der einzelnen Siegel variieren, und so manche Werbeslogans

verschleiern die konventionelle Herstellung der Lebensmittel

sogar.

„Bio“ nicht mehr Bio genug?

Früher war es ganz einfach: Jedes Produkt wurde natürlich hergestellt.

Doch was für den einen noch natürlich war, wurde dem anderen doch

irgendwann zu künstlich. Ein einheitliches Siegel sollte Abhilfe schaffen.

Die Bundesregierung entwickelte auf dieser Grundlage das sechseckige

Bio-Siegel, das seit 2001 auf allen Produkten abgebildet ist, die nach

Vorgaben des ökologischen Landbaus hergestellt sind. Etwa 30.000 Produkte

tragen mittlerweile dieses Siegel. Laut Gesetz müssen mindestens

95 % der Inhaltsstoffe aus Bio-Anbau stammen, damit Lebensmittel

das deutsche Bio-Siegel tragen dürfen. Das Bio-Siegel der Bundesregierung

gehört zu einem der verlässlichsten Siegel, und solange dieses

auf den Verpackungen aufgedruckt ist, ist der Kauf unbedenklich.Seit

2010 prangt nun neben dem bekannten staatlichen Bio-Siegel zusätzlich

auf jeder Packung ein europäisch einheitliches Bio-Siegel – eine

Kornähre mit Sternen, die stellvertretend für die europäischen Mitgliedsstaaten

stehen. Bei beiden Siegeln gilt: Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel,

artgerechte Tierhaltung, jährlicher Pflanzenwechsel,

Verbot von Genmanipulation. Auch die Begriffe Bio(logisch) und Öko(logisch)”

sind daher mittlerweile gesetzlich geschützt. Alles, was in der

EU unter diesen Bezeichnungen auf den Markt kommt, muss den Vorgaben

entsprechen. Das deutsche Bio-Siegel ist im Gegensatz zum grünen,

europäischen Euroblatt nicht gesetzlich Pflicht, es ist aber eine

sichere Orientierung, dass die Erzeugnisse alle aus kontrolliert ökologischem

Landbau stammen.

Was taugen Bio-Siegel im Discounter?

Doch wer sich eine Verpackung einmal genauer ansieht, wird feststellen,

dass häufig weitere Siegel auf den Verpackungen abgebildet sind.

Ob Demeter, Bioland oder Naturland - weitere Zertifizierungen werden

von den einzelnen Bioverbänden vergeben. Darin haben sich Biobauern

zusammengeschlossen, die ihre Lebensmittel meist noch nach sehr viel

strengeren Richtlinien herstellen, als dies die EU-Öko-Verordnung verlangt.

Den wachsenden Trend nach Bio-Produkten haben längst auch

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25


von Bettina Schaaf

die großen Supermarktketten und der Billig-Discounter für sich entdeckt,

und sie versuchen mit eigenen Siegeln, diesen Trend mitzugehen. Die Bio-

Eigenmarken halten sich an die Vorschriften des staatlichen Bio-Siegels,

gehen in ihren Anforderungen an Bio-Qualität allerdings auch selten über

diese hinaus. Nur wenige Eigenmarken, wie z.B. Naturkind, Rewe Bio und

Grünes Land, haben teilweise zusätzliche Kontrollen.

Irreführende Bezeichnungen

Aufpassen sollten Sie vor allem bei Bezeichnungen wie kontrolliert oder integriert.

Mit ökologischer Produktion hat diese Begrifflichkeit nicht viel zu

tun. Fehlt ein zertifiziertes Siegel, ist das ein klarer Hinweis für konventionelle

Herstellung. Gleiches gilt bei positiv klingenden Bezeichnungen wie

umweltfreundlich, umweltschonend, naturnah oder ungespritzt. Sie alle

sind keine sicheren Hinweise auf die ökologische Herkunft der Produkte.

Neben all dem Wirrwarr der verschiedenen Siegel empfiehlt es sich, die

Produkte direkt beim Erzeuger zu kaufen. Wer also die Möglichkeit hat,

beim Bauern des Vertrauens Obst oder Gemüse zu beziehen, ist auf der sicheren

Seite. Vorteil: Lange Transportwege, die die Umwelt belasten, entfallen,

und ein Besuch auf dem Bauernhof lohnt allemal. Denn nicht alles,

auf dem Bio steht, ist auch nachhaltig. Umgekehrt ist nicht alles, was ein

Bio-Siegel aufweist, besser für den Konsumenten und seine Umwelt.

Qualität von konventionell und „Bio“

Auf die Frage, was der Zusatz Bio bei Lebensmittel ausmacht, liefert ein

Blick auf die Produktions-Methoden der Biobauern eine Antwort. Biobauern

lassen ihren Pflanzen Zeit. Je länger Wurzeln im Boden bleiben, Blätter am

Baum oder Früchte am Strauch, desto mehr Nähr- und Farbstoffe entwickeln

sie. Als sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe kommen sie dann unserem

Körper zugute. Außerdem schmecken solche Pflanzen intensiver: Sie

enthalten weniger Wasser. Bauern, die herkömmlich arbeiten, ernten Tomaten,

Erdbeeren und viele andere Sorten meist bevor sie reif sind. Auf

der langen Reise in den Laden sollen sie nachreifen. Ihr Nährwert fällt dann

geringer aus. Das gilt aber nicht für herkömmlich angebautes Gemüse aus

der Region, das gerade Saison hat. Das wird auch nicht vorzeitig geerntet.

Deswegen kann Gemüse der Saison ähnlich viele Nährstoffe haben wie Bioware,

die lange transportiert wurde. Die Qualität von Obst und Gemüse

hängt also davon ab, welche Sorte der Bauer wählt, ob die Pflanze in der

Sonne oder im Schatten wächst, ob die Pflanze reif geerntet wird und wie

lange das Gemüse im Lager liegt.

Im Zeichen der Gütesiegel

Öko-Siegel bezeichnet als Sammelbegriff die zertifizierte Kontrolle von

Bio-Lebensmitteln nach ökologisch nachhaltigen Maßstäben und Methoden:

Verzicht auf bedenkliche Zusatzstoffe, geringere Pestizidbelastung,

geringere Schadstoffbelastung, ökologische, tiergerechte und nachhaltige

Produktion und artgerechte Tierhaltung. Die EU-Öko-Verordnung regelt

genau, wann sich ein Lebensmittel „Bio“ oder „Öko“ nennen darf. Nur

Produkte, die nach den Richtlinien dieser Verordnung erzeugt, verarbeitet

und kontrolliert werden, dürfen als Bio- oder Öko-Ware gekennzeichnet

werden. Verpflichtende staatliche Gütesiegel, für die der Gesetzgeber Kriterien

vorschreibt, sind für Verbraucher eine verlässliche Orientierung

beim Einkauf.

Leider halten es manche Hersteller für eine tolle Marketingstrategie, mit

der Aufschrift „Bio“ hohe Extramargen an uns Konsumenten zu verdienen.

Mit Formulierungen wie „aus kontrolliertem Anbau“, „von staatlich anerkannten

Bauernhöfen“ oder „aus alternativer Landwirtschaft“ soll dem

Verbraucher Sicherheit durch staatliche Kontrolle vorgegaukelt werden –

natürlich gegen einen gewissen Aufpreis. Diese Produkte erwecken oft

auch mit einem entsprechenden Verpackungsdesign einen „grünen“ Eindruck,

haben aber mit biologischer oder ökologischer Landwirtschaft leider

wenig zu tun. Achten Sie auf Formulierungen wie: „aus staatlich

kontrolliertem Anbau“, „aus kontrolliert biologischem Anbau“ und „aus

kontrolliert ökologischem Anbau“; dies sind staatlich geschützte Formulierungen,

die nur von zertifizierten Herstellern verwendet werden dürfen.

Beim deutschen staatlichen Gütesiegel handelt es sich um das sechseckige

grüne Bio-Siegel, mit dem in Deutschland Lebensmittel und andere

Produkte nach der EG-Öko-Verordnung ausgezeichnet werden.

Hierbei gilt, dass gekennzeichnete Lebensmittel keine genmanipulierten

Bestandteile haben, nicht radioaktiv bestrahlt sein dürfen, ohne den Einsatz

von Pflanzenschutzmitteln oder Dünger sowie frei von Geschmacksverstärkern,

künstlichen Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen

hergestellt sein müssen. Außerdem wird für den ökologischen Landbau

gefordert, die Fruchtfolgen abwechslungsreich zu gestalten, Tiere artgerecht

zu halten und mit ökologisch produzierten Futtermitteln ohne Zusatz

von Antibiotika oder Leistungsförderern zu füttern.

Das Bio-Siegel der EU ist ein Gütesiegel, mit welchem Erzeugnisse aus

dem biologischen bzw. ökologischen Landbau gekennzeichnet werden.

Überwacht wird die Einhaltung bei allen Produktionsschritten für alle in

der EU hergestellten Öko- und Bio-Produkte durch die jeweils zuständige

Kontrollstelle. Sowohl das deutsche als auch das europäische Bio-Siegel stehen

grundsätzlich also für eine Art Bio-Mindeststandard. Dass ein Betrieb

diese Standards einhält, wird mindestens einmal im Jahr durch Öko-Kontrollstellen

kontrolliert.

26


Testamente sind wichtig – auch für junge Familien

Da ist oft die gesetzliche Erbfolge weder gewollt, noch sinnvoll.

Sie kann aber jederzeit mit einem Testament abgeändert werden. Besonders

wichtig ist dies für Verheiratete/Partner (in eingetragener Lebenspartnerschaft),

die keine eigenen Kinder haben. Hier erben sonst evtl. die Eltern oder

Geschwister mit, was zu großen Komplikationen führen kann.

Mit einem Testament, mit dem Sie den Ehepartner als Alleinerben einsetzen,

können Sie z.B. folgende Situation verhindern: Meine Mandantin hatte mit

ihrem Ehemann in einem Haus gelebt, das ihm gehörte. Ein Testament hatte

der Mann nicht gemacht.

Die gesetzliche Erbfolge war, dass die Geschwister des Ehemannes Miterben

geworden waren und diese verlangten von der Frau den Verkauf des Hauses.

Nur schwierig und mit hohen Zahlungen konnte dies verhindert werden.

Noch schlimmer ist es, wenn keine Ehe/Verpartnerung vorliegt, dann muss

unter allen Umständen ein Testament gemacht werden, da andernfalls die/der

Andere absolut gar nichts erbt. Es verbleiben noch nicht einmal die persönlichen

Erinnerungsstücke, möglicherweise droht auch der Herauswurf aus der

ehemals gemeinsamen Wohnung.

Nachteile durch gesetzliche Erbfolge

Aber gerade auch bei jungen Familien mit Kindern kann die gesetzliche Erbfolge

Nachteile mit sich bringen. Auch hier besonders, wenn eine gemeinsame

Immobilie – eventuell noch nicht abbezahlt – vorhanden ist. Volljährige Kinder

drängen manchmal auf den Verkauf und bei minderjährigen Kindern muss,

wenn diese Miterben geworden sind, z. B. für einen Kredit für das neue Dach

eine Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes eingeholt werden. Überhaupt

ist es nicht sehr sinnvoll, dass mehrere Personen zusammen Erben werden, da

eine so entstandene Erbengemeinschaft alles nur einvernehmlich regeln kann.

Besser ist es, entweder nur eine Person einzusetzen und den anderen Personen

per Vermächtnis Geld oder auch Gegenstände zukommen zu lassen und/oder

bei umfangreicheren Nachlässen die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers.

Wenn es um größere Vermögensgegenstände oder kompliziertere Wünsche

geht, empfiehlt sich in jedem Fall eine anwaltliche Beratung.

In Deutschland kann ein Testament entweder vollständig handschriftlich (mit

Datum und Unterschrift) verfasst werden oder notariell. Meist reicht handschriftlich

aus. Als Einleitung sollten vorsorglich alle bisherigen Testamente widerrufen

werden. Eine Besonderheit gilt ab August 2015. Nach der

Europäischen Erbrechtsverordnung ist nämlich dann das Erbrecht des Landes

anzuwenden, in dem die zu beerbende Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt

hatte. Wenn Sie somit einen Altersruhesitz, ggf. auch nur für ein paar Monate

im Jahr, in Spanien, Italien oder auch in Florida haben, dann würde ab August

2015 das Recht des entsprechenden Landes geltend. Aber wer kennt dieses

Recht schon so gut?

„In Deutschland werden jährlilch

ca. 200 bis 250 Milliarden

Euro vererbt. Dabei ist auch

viel Immobilienvermögen; gerade

in München und Umland

besteht das Familienvermögen

häufig vor allem aus der selbst

genutzten Immobilie. Wer erbt,

regelt grundsätzlich das Gesetz.“

Testament nach Deutschem Recht wählen

Daher sollten alle Deutschen vorsorglich bereits jetzt in ihr Testament mit aufnehmen,

dass sie für den Erbfall Deutsches Recht wählen. Das gilt z.B. auch

für Personen, die sich wegen der beruflichen Situation zeitweilig im Ausland

aufhalten. Verheirate und Verpartnerte können im übrigen, sofern sie Deutsche

sind, auch ein gemeinsames Testament machen, bei dem sie sich z.B. gegenseitig

als Alleinerben einsetzen und die Kinder als Schlusserben.

Aber Vorsicht: Ein derartiges Testament bindet und kann einseitig nur mit erheblichem

formalem Aufwand und nur vor dem Tod des Anderen widerrufen

werden, auch wenn es nur handschriftlich gefertigt wurde.

Die Pflichtteilsberechtigung von manchen sehr nahen Verwandten kann durch

ein Testament zwar nicht beseitigt werden, aber der Pflichtteil ist zum einen

nur die Hälfte des gesetzlichen Erbteils und zum anderen nur ein Anspruch auf

Geld. Hier kann z.B. nicht gefordert werden, dass das Haus verkauft wird, sondern

nur die Auszahlung eines bestimmten Betrages verlangt werden.

Genauso wie eine Vorsorgevollmacht gehört ein durchdachtes Testament, das

der jeweiligen individuellen Situation angepasst ist (und auch hierzu überprüft

und verändert werden kann) zu einer wichtigen Absicherung, auch für junge

Menschen und insbesondere Familien.

von Irene Schmitt

27


Münchner Kindergärten und

220 neue Plätze in der Münchner

Betriebs-Kita der BMW Group

17 Krippen- und Kindergartengruppen, zwei komplett renovierte Gebäude,

15.000 Quadratmeter Gelände mit altem Baumbestand, Obstgarten und

vielfältige Bewegungsmöglichkeiten: Mit der neuen Betriebskindertagesstätte

„BMW Group Strolchegarten“ – eröffnet im September 2013 – bietet

der Münchener Automobilkonzern seinen Mitarbeitern ein attraktives Kinderbetreuungsangebot.

Die Betriebs-Kita hat von 7.30 bis 18.00 geöffnet

und ist maximal zehn Tage im Jahr geschlossen. Die Räumlichkeiten liegen

arbeitsplatznah umgeben von einem großen parkähnlichen Außengelände,

das den Kindern viel Platz zum Spielen und Bewegen bietet. Rund zehn Prozent

der Plätze werden für den öffentlichen Bedarf zur Verfügung gestellt.

Mit der neuen Einrichtung verdoppelt die BMW Group ihr Angebot an Kinderbetreuungsplätzen

für ihre Mitarbeiter in Deutschland.

„Der BMW Group ist es sehr wichtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Berufs- und Privatleben gut miteinander vereinbaren können. Dazu gehört

vor allem auch, dass Kinder gut betreut sind. Denn nur dann können sich

Eltern voll auf ihre Arbeit konzentrieren. Wir haben uns daher entschieden,

unsere bewährten Elterninitiativen am Standort München um eine Betriebskindertagesstätte

zu ergänzen. Mit rund 220 zusätzlichen Plätzen haben

wir hier einen großen Schritt getan. educcare ist dabei ein Partner, der für

hohe Qualität in der Betreuung von Kindern im Kleinkindalter steht und bereits

Erfahrung mit großen Einrichtungen hat“, erklärt Dr. Johannes Prantl,

Leiter Personalstrategie, Planung und Steuerung der BMW Group.

Educcare kommt auch der internationalen Ausrichtung des Konzerns entgegen

und legt einen der pädagogischen Schwerpunkte auf bilinguale Betreuung.

Einige der Fachkräfte sind englischsprachig und vermitteln neben

Sprachkompetenz auch interkulturelle Erfahrungen. Damit fördern sie ganz

nebenbei ein Verständnis für das „Anderssein“ - ein wichtiges Prinzip der

educcare-Pädagogik. Weiterhin steht der Kölner Kita-Betreiber für ein entspanntes

Eingewöhnen nach dem Berliner Modell und fördert die Kinder individuell

durch den konsequenten Blick „vom Kind aus“. Kinder dürfen,

müssen aber nicht: Phantasie, Kreativität und die Experimentierfreude werden

unterstützt, aber jedes Kind wird in seinem Tempo und seiner Eigenart

wahr- und ernstgenommen.

„Wir wollen die Kinder motivieren, ihren Lebensbereich und ihre persönlichen

Ziele selbst zu gestalten. Spaß am gemeinsamen Tun ist uns dabei

wichtig, und unsere Aktionen wie Waldtage und Großelterntage werden viel

dazu beitragen“, erläutert Kita-Leiterin Elke Gallasch.

Wer Interesse an einem der öffentlichen Kitaplätze im „BMW Group Strolchegarten“

hat und in der Nähe der Einrichtung wohnt, kann sich hier melden:

Elke Gallasch (Leitung)Schleißheimer Straße 430 a - b

80935 München

E-Mail: info.bmw@educcare.de

Telefon: 089 - 35 89 05 00

Fax: 089 - 35 89 05 69

Kita-Website: m.bmwgroup-strolchegarten.educcare.de

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Tagesstätten stellen sich vor

Jedes Kind braucht ein Dorf zum Erwachsenwerden

Dieses afrikanische Sprichwort haben wir zu unserem Leitsatz gemacht.

Gegründet 1990 ist die Kindertagesstätte

Haar gGmbH heute Träger von acht Kindertagesstätten.

In unseren Einrichtungen

werden Kinder im Alter zwischen drei Monaten

und drei bzw. sechs Jahren ganztägig

gebildet und betreut.

Konzept - Ort der Bildung

Wir sehen unsere Aufgabe darin, den uns

anvertrauten Kindern in einer Atmosphäre

familiärer Geborgenheit eine optimal entwicklungsgerechte

Bildung, Förderung, und

Erziehung angedeihen zu lassen. Das pädagogische

Konzept beruht auf der Grundhaltung

von Achtung, Wertschätzung und

Respekt, langjähriger Erfahrung und dem

Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan.

Freies Spiel und gezielte Förderangebote

geben den Kindern Lern- und Entwicklungsanregungen.

Feste Gruppen und der

Tagesablauf geben den Kindern Sicherheit

und Orientierung. Im geschützten Rahmen

erweitern und bereichern sie ihren sozialen

Erfahrungsschatz.

Partnerschaften

Unserem Leitsatz entsprechend wird die

Kindertagesstätte Haar im Rahmen von

Öffentlichen Privaten Partnerschaften

(ÖPP) durch die öffentliche Hand – den

Freistaat Bayern, die Gemeinde Haar, die

Landeshauptstadt München und den Bezirk

Oberbayern – gefördert. Wirtschaftsunternehmen

als Unternehmenspartner,

Freunde und Förderer unterstützen unsere

Arbeit.

Auszeichnungen

Die Kindertagesstätte Haar gGmbH ist die

erste Kita in der Bundesrepublik, die als

Zertifikatsträger „Audit Beruf & Familie

durch eine Initiative der gemeinnützigen

Hertie Stiftung ausgezeichnet wurde.

Kontakt:

Peg Schäfer • Leibstr. 69 • 85540 Haar

Email:

peg.schaefer@kita-haar.de

www.kita-haar.de

Die wichigsten Elemente auf einen Blick:

Wurzeln pflegen

Individualität fördern

Neugierde befriedigen

Wissbegierde entfachen

Interesse wecken

Bodenbereiten

29


Free Birds

Kinostart: 6. Februar

Seitdem Truthahn Reggie vom US-Präsidenten zu Thanksgiving begnadigt

wurde, lebt er ein zufriedenes Vogelleben auf Camp David.

Doch der militante Artgenosse Jake will sich mit dem bequemen

Alltag nicht abfinden, kidnappt kurzentschlossen Reggie und reist

mit ihm, mit Hilfer einer Zeitmaschine ins Jahr 1621 zurück, um

die amerikanischen Pilgerväter davon abzuhalten, erstmals einen

Truthahn zum Erntedankfest zu schlachten und eine, für die Tiere,

tödliche Tradition zu begründen. Dafür brauchen sie aber die Unterstützung

eines einheimischen Stamms wilder Truthähne.

Dauer: 91 Minuten

FSK: ab 6 Jahren beantragt

Tarzan

Kinostart: 20. Februar

70 Millionen Jahre nachdem ein Meteor alles tierische Leben auf

der Erde ausgelöscht hat, versucht der New Yorker Abenteurer

John Greystoke im Dschungel Afrikas den legendären Stein, von

dem magische Kräfte ausgehen sollen, zu finden. Doch die Expedition

geht schief, bei einem Hubschrauberabsturz bleibt nur

Greystokes kleiner Sohn zurück. Von Gorillas groß gezogen

wächst er zu Tarzan, dem Herrn des Dschungels, heran. Da trifft

er erstmals wieder auf Menschen, genauer gesagt auf die schöne

Jane, in die er sich Hals über Kopf verliebt.

Dauer: 94 Minuten

FSK: ab 6 Jahren

Prädikat besonders wertvoll

Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman

Kinostart: 27. Februar

Mr. Peabody hat in seinem Leben schon vieles erreicht. Er ist

nicht nur ein genialer Erfinder und Wissenschaftler, der mit dem

Nobelpreis ausgezeichnet wurde, sondern auch ein zweifacher

Olympiasieger - und mit einem klugen Geschäftssinn ausgestattet.

Vor allem jedoch ist Mr. Peabody ein Hund. Mit Hilfe einer von

ihm erfundenen Zeitreise-Maschine und gemeinsam mit seinem

menschlichen Adoptivsohn Sherman will er in der Zeit zurück reisen,

um weltbewegende Momente der Geschichte aus nächster

Nähe zu erleben und einigen seiner berühmten Vorbilder zu begegnen.

Als der tollpatschige Sherman die Regeln der Zeitreise

vernachlässigt, müssen er und sein vierbeiniger Adoptivvater

sich beeilen, damit sie die Vergangenheit wieder reparieren und

die Zukunft retten können...

Dauer: noch unbekannt

FSK: noch unbekannt

30


ab3

Betthupferl

ab4

Die kleine Traummischerin

Liebe Kinder, wenn es am Abend heißt: „Jetzt aber ab ins Bett!“, ist

das meistens genau dann, wenn Ihr überhaupt keine Lust dazu habt,

oder? Weil wir Großen das wissen – schließlich

waren wir ja auch mal klein –, haben wir

in diesem Buch 18 Betthupferl für Euch gesammelt,

mit denen das Ins-Bett-Gehen ein

großer Spaß wird: Denn es sind 18 fantastische

Gutenachtgeschichten, in denen allerhand

los ist...

ISBN: 978-3-926163-81-3

Verlag: Verlag Lutz Garnies

Preis: 17,95 Euro

Wenn Kühe ihre Flecken verlieren, Züge sich verspäten und

selbst die Mutigsten Reißaus nehmen, dann ist ein Albtraum

unterwegs. Und Minni, die kleine Traummischerin,

hat sich mal wieder vermischt.

Aber Mimi versucht alles um den schlecht

gelaunten Albtraum einzufangen, bevor er

bei Ben ist.

ISBN: 978-3-8339-0043-3

Verlag: Baumhaus

Preis: 12,99 Euro

ab5

Der Zauberer Barbeutzebutz

ab8

Klara Fall, der Lakritzräuber und ich

Der Zauberer Barbeutzebutz zaubert sein Schloss sauber, denn das

hat es dringend nötig. „Hartgewordenes Ohrenschmalz, Knorpel vom

Giraffenhals, alter Nageldreck... Doch was ist

das? Die flink aufgesagten Zaubersprüche machen

alles nur noch schlimmer! Als auch noch

ein Wirbelsturm aufzieht, verlässt der Zauberer

fluchtartig das Schloss...

ISBN: 978-3-522-43730-1

Verlag: Thienemann

Preis: 12,99 Euro

Klara und Jannis beobachten, dass ein

Mann aus ihrer Nachbarschaft seit Neuestem

auffällig oft Lakritzbonbons isst. Ob

er etwas mit dem Tankstellenüberfall zu

tun hat, bei dem neben Bargeld auch alle

Lakritzbonbons geraubt wurden? Und

schon ermitteln Klara und Jannis in einem

echten Kriminalfall.

ISBN: 978-3-473-36877-8

Verlag: Ravensburger

Preis: 9,99 Euro

ab10

Großvaters Geschichten

ab12

Die äusserst seltsame Familie Battersby

Kranksein ist sooo langweilig! Wie gut, dass Herberts Großvater poetische

Geschichten für seinen Enkel erfindet. Mit Leidenschaft fabuliert

er vom reichen Alltag in einem burgenländischen

Dorf, von Tieren und von Fabelwesen.

Zur Weinlese sind alle vollauf beschäftigt – und

ausgerechnet jetzt bekommt Herbert die

Grippe. Nur der Großvater hat Zeit, sich um

ihn zu kümmern. Was ein Glück, denn der hat

wundersame Geschichten zu erzählen.

ISBN: 978-3-407-82050-1

Verlag: Beltz & Gelberg

Preis: 13,95 Euro

Wünsche sind gefährlich. Das weiß Ralph seit frühster Kindheit.

Doch als er die Ferien bei Verwandten in England verbringt, begegnet

er Tante Chessie, die ihm und

seinem Cousin Cecil verspricht, ihre

Wünsche zu erfüllen. Klar, dass Ralph

skeptisch ist. Denn mal ehrlich, gute

Feen gibt es nicht. Aber dann fangen

auf einmal Porzellanfiguren zu sprechen

an...

ISBN: 978-3-8339-0099-0

Verlag: Baumhaus

Preis: 14,99 Euro

31


Veranstaltungen für Kleine & Große

| Samstag, 01.02. |

Bad Heilbrunn, ab 13 Uhr: Zipfelbobrennen

- Faschingsgaudi für Jung

und Alt beim Zipfelbobrennen, Fußballplatz

im Ortsteil Langau

Fischbachau, ab 14 Uhr: Schlauchreifenfahrt

auf Schnee ab 5 Jahren.

Anmeldung bei der Touristinfo Fischbachau

unter 08028.876, Treffpunkt:

Rathaus Innenhof

Gmund a. Tegernsee, ab 16 Uhr:

Eisdisco am Eisplatz in Finsterwald.

Für Musik und Bewirtung ist gesorgt,

Kaltenbrunnerstr.

Hausham, ab 20 Uhr: Crachia Hausham

- Faschingsball „Bitter-Lemon“,

Alpengasthof „Glück Auf“ großer

Saal/Gewerkschaftshaus, Am Sportplatz

1, VVK bei Autohaus Weinmann

und Doris Blumenladen

Jachenau, 20 Uhr: Maskierter Faschingsball

im Schützenhaus Jachenau,

Dorf 7 1/8

München-Ludwigsvorstadt, ab 10

Uhr: Luffft - Eine Mitmachausstellung

zum Experimentieren und Staunen

im Kinder- und Jugendmuseum, Arnulfstr.

3, Tel. 089.54046440

(5 bis 14 J.)

München-Pasing-Obermenzing, ab

10 Uhr: Die Hexenmühle - Ein

Schnitzprojekt für Zauberkünstler,

August-Exter-Str. 1, Anmeldung unter

089.99848040 (5 bis 12 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 12 Uhr:

Aktion Brettspiele - Empfehlenswerte

Spiele ausprobieren. Herzogspitalstr.

24 (4 bis 14 J.)

München-Sendling-Westpark, ab 15

Uhr: Holzwerkstatt: Vogel-Box und

Katzen-Kästchen, Hansastr. 4

(6 bis 12 J.)

München-Schwabing-Freimann, ab

18 Uhr: Hotel Kartagonien - Übernachtungsparty

LEO 61, Leopoldstr.

61 (8 bis 12 J.)

München-Trudering, ab 19.30 Uhr:

Schuhbecks teatro „Jubiläum“, Spiegelpalast

an der neuen Messe, Paul-

Wassermann-Str. 2,

www.muenchenticket.de

Spitzingsee, 15 bis 16.30 Uhr: Rotwildschaufütterung

- Eine fachkundige

Führung der Welt des Wildes.

Anmeldung bei den Schlierseer Forstbetrieben,

Valepper Str.

| Sonntag, 02.02. |

Geretsried, ab 14 Uhr: Zwergerlfasching

der Stadt Geretsried im Ratstubensaal.

Kosten: 4€, Karl-Lederer-

Platz 1a

München-Sendling-Westpark, ab 10

Uhr: Early Sunday Morning - Familienfrühstück,

Kosten: 3€, Hansastr. 41

München-Schwabing-Freimann, ab

13.30 Uhr: Winterspielmobil unterwegs

- nur bei Schnee!!! Verschiedene

Schlitten und Bobs ausleihen,

im Luitpoldpark, kostenfrei (ab 3 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 13.30

Uhr: Auf zum Ritterturnier – Mit Lanzen

und Trompeten, Bayerisches Nationalmuseum,

Prinzregentenstr. 3

(7 bis 13 J.)

München-Schwabing-Freimann, ab

14 Uhr: Reise- und Koffertheater „Ich

packe meinen Koffer“, LEO 61, Leopoldstr.

61 (4 bis 14 J.)

München-Sendling-Westpark, ab

14.30 Uhr: Dschungel-Parade 2014 -

Der Kinderfaschingsumzug und

-party, Hansastr. 41, kostenlos, für

die ganze Familie

München-Perlach, ab 15.30 Uhr:

Schneeweißchen und Rosenrot, FABI,

Albert-Schweitzer-Str. 66, Anmeldung

unter 089.99848040 (5 bis 10 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 18.30

Uhr: Viva Las Vegas im GOP Variete

Theater München, Maximilianstraße

47, Tickets unter www.muenchentikcet.de

Wolfratshausen, ab 14 Uhr: Kinderfasching

in der Loisachhalle, Eintritt

für Kinder ist frei. Hammerschmiedweg

6

| Montag, 03.02. |

Fischbachau, 14 bis 15.30 Uhr: Pferdeschlitten-

oder Pferdekutschenfahrt

bei Fam. Storr, Treffpunkt Gasthaus

Marbach, Anmeldung unter 08028.

808

Kreuth, ab 13 Uhr: Führungen in der

Naturkäserei Tegernseer Land e.G.,

Reißenbichlweg 1, Pförn. Alle Infos

unter www.naturkaeserei.de

Lenggries, 18 Uhr: Abendwanderung

für die ganze Familie - Mit Laternen

auf die Reiseralm. Anmeldung in

der Gästeinfo

München-Berg am Laim, ab 14 Uhr:

Winterspielkistl am Piusplatz, kostenlos

(5 bis 16 J.)

München-Laim, ab 15 Uhr: Ran ans

Holz, Valpichlerstr. 36, bitte Arbeitshemd

und Brotzeit mitbringen

(4 bis 8 J.)

München-Pasing-Obermenzing, ab

15 Uhr: Wir lesen vor in der Stadtbibliothek,

Bäckerstr. 9 (5 bis 12 J.)

München-Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt,

ab 17 Uhr: Töpfern für Kinder -

Jeden Montag im Bürgerhaus Glockenbachwerkstatt,

Blumenstr. 7

(7 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 18 Uhr:

Der Flaschengeist im Carl-Orff-Saal,

Rosenheimer Str. 5, Tickets unter

www.muenchenticket.de

| Dienstag, 04.02. |

Miesbach, ab 16 Uhr: Jeden Dienstag

- Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren

in der Stadtbücherei Miesbach, ohne

Anmeldung und kostenlos

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Abenteuerspielplatz-Draußen vor der

Tür, Quax - Abenteuerspielplatz, Helsinkistr.

100 (6 bis 12 J.)

München-Perlach, ab 15.15 Uhr: Wir

lesen vor in der Stadtbibliothek Neuperlach,

Charles-de-Gaulle-Str. 2

(5 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 15.30

Uhr: Mal- und Phantasiewerkstatt,

Eigenwerk & Unsinn, Breisacher Str.

12, Tel. 089.44429963 (3 bis 6 J.)

München-Perlach, ab 16 Uhr: Rhinozeros

und Ritterschlacht - Zeichnen

wie große Maler/Malerinnen, FABI, Albert-Schweitzer-Str.

66, Tel. 089.

99848040 (5 bis 12 J.)

München-Laim, ab 20 Uhr: Bluescaravan

feat. Bart Walker in der Rockclub

Garage, Friedenstr. 10, Tickets

unter www.muenchenticket.de

| Mittwoch, 05.02. |

Bad Tölz, 14.30 Uhr: Stadtführung -

Unsere Stadtführerin bringt Ihnen auf

einem Spaziergang die Sehenswürdigkeiten

und die Geschichte von Bad

Tölz näher. Veranst.: Tourist-Info, Tel.

08041.78670

Fischbachau, ab 10 Uhr: Schneeschuhtour

für Einsteiger, Kirchplatz

10, Anmeldung bis 2 Tage zuvor

unter 08028.876

Lenggries, 15.30 Uhr: Wildfütterung

in Vorderriß. Treffpunkt beim Hinweisschild

700 m nach Gasthof Post/Vorderriß

München-Westkreuz, ab 14 Uhr:

Holzspielzeug selber basteln im

Spielhaus, Spiellandschaft, Aubingerstr.

57 (5 bis 12 J.)

München-Allach Untermenzing, ab

15 Uhr: Vorlesen und Basteln - Tambo

der kleine Elefant, Stadtbibliothek,

Pfarrer-Grimm-Str. 1 (4 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 15 Uhr:

Zeichenklasse! Zeichenworkshop,

Museum Villa Stuck, Prinzregentenstr.

60, Anmeldung unter 089.4555510

(8 bis 14 J.)

München-Bogenhausen, ab 15 Uhr:

Theater „Kasperl und das Burggespenst“,

Kleines Theater im Pförtnerhaus,

Oberföhringerstr. 156,

Kartenvorbestellung Tel. 089.953125

(4 bis 12 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15.30

Uhr: Moderner Tanz im Quax, Helsinkistr.

100, kostenlos (8 bis 14 J.)

32


Veranstaltungen für Kleine & Große

München-Aubing, 16.15 Uhr: Jeden

Mittwoch entführt die Zauberin die

Besucher in eine andere Welt im Lollihop,

Comdorfstr. 3, Tel. 089.

86466080

Münsing, ab 9 Uhr: Mutter-Kind-Treff

im Pfarrheim Münsing. Mitzubringen

sind: Frühstück, Krabbeldecke o. ä.

Für Kinder im Alter von 0-1,5 Jahren

Rottach-Egern, ab 17.30 Uhr: Geführte

Fackelwanderung bis zur Hafner-

oder Monialm. Anmeldung in der

Tourist-Info Rottach-Egern unter

08022.671341

Weilheim, 15 Uhr: Märchenstunde

„Frau Holle“ mit Tischtheater, für Kinder

ab 4 Jahren. Stadtbücherei, Unterer

Graben 3, Tel. 0881.682610

| Donnerstag, 06.02. |

Bad Tölz, 15 Uhr: Stadtbibliothek,

Bilderbuchkino für Vorschulkinder,

Eintritt frei, bitte Sitzkissen mitbringen

Garmisch-Partenkirchen, 13 Uhr:

Wanderung zur Rotwildfütterung.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter

08821.180736 oder 722

Geretsried, 20 Uhr: Die PrimaTonne

& Edeltraud Rey mit Plan B, Kulturbühne

Hinterhalt, Leitenstr. 40,

www.hinterhalt.de

Gmund a. Tegernsee, ab 15.30

Uhr: Führung durch die Büttenpapierfabrik

(ab 14 J.), Anmeldung bei der

Touristinfo Gmund unter 08022.

750527

München-Laim, ab 15 Uhr: Wir lesen

vor in der Stadtbibliothek, Fürstenrieder

Str. 53 (5 bis 12 J.)

München-Maxvorstadt, ab 15 Uhr:

Theater „Die kleine Hexe“ im Münchner

Theater für Kinder, Dachauer Str.

46, Reservierung unter 089.595454

(ab 6 J.)

München-Sendling- Westpark, ab 15

Uhr: Mobilprojekt Obersendling: Kindertag,

Colmarer-/Rupert-Mayer-Str.

(ab 6 bis 11 J.)

München-Laim, ab 15 Uhr: Pumuckls

Schreinereien, Valpichlerstr. 36 (ab 4

bis 8 J.)

München-Pasing, ab 20 Uhr: Die lustigen

Weiber von Windsor in der Pasinger

Fabrik, Wagenhalle,

August-Exter-Str. 1, Tickets unter

www.muenchenticket.de

Rottach-Egern, ab 9 Uhr: Gästerodeln

- Mitglieder des Rodelclubs zeigen

Ihnen die richtigen Techniken.

Treffpunkt: Walbergbahn, Talstation

Schongau, 14.30 Uhr: Kinderfasching

im katholischen Pfarrheim Verklärung

Christi, Schönlinderstr. 39

| Freitag, 07.02. |

Hausham, ab 16 Uhr: Kasperltheater

„Der Kasperl und die verzauberte

Prinzessin“ im Bürgersaal, Geißstr. 1

Holzkirchen, 20 Uhr: Theater „Die

Gerhard Loew Bühne“ im Kultur im

Oberbräu, Marktplatz 18, www.kulturim-oberbräu.de

München-Schwabing-Freimann, ab

14 Uhr: 1000 Sachen selber machen -

Brettspiele, Kinder- und Jugendkulturwerkstatt,

Nikolaiplatz 1b (6 bis 15 J.)

München-Ludwigvorstadt-Isarvorstadt,

ab 14.30 Uhr: Capoeira für Kinder

in der Glocke, Bürgerhaus

Glockenbachwerkstatt, Blumenstr. 7

(7 bis 12 J.)

München-Maxvorstadt, ab 15 Uhr:

Kinderpalais (Entdeckungstour im

Museum), Treffpunkt: Palais Pinakothek,

Türkenstr. 4, Kosten: 5 €

(5 bis 12 J.)

München-Pasing-Obermenzing, ab

16 Uhr: Kinderredaktion MÜK - Redaktion

der stadtweiten Münchner Kinderzeitung,

kostenlos, Anmeldung

unter 089.8211100. Kinder- und Jugendkulturwerkstatt

Pasinger Fabrik,

August-Exter-Str. 1 (10 bis 15 J.)

München-Ludwigvorstadt, ab 19.30

Uhr: Cirque du Soleil: KOOZA, Unter

dem Grand Chapiteau, Theresienwiese,

Tickets unter www.muenchenticket.de

Schliersee, ab 10 Uhr: Schneeschuhwanderung,

Treffpunkt: Gäste-

Info Schliersee, Kosten ca. 15 €

Wolfratshausen, 20 Uhr: Theater

Pur „Eisenstein“ - Eine bayerische

Familiensaga. Loisachhalle, Hammerschiedweg

6, Tickets: www.muenchenticket.de

| Samstag, 08.02. |

Kreuth, ab 10.30 Uhr: Großes Preisrodeln

vom Hirschberg, Rodelbahn -

Scharling

Kreuth, ab 14 Uhr: Kinderskitag am

Kirchberglift, ohne Anmeldung, Am

Kirchberg

München-Thalkirchen-Obersendling,

ab 9.45 Uhr: Spiel- und Kreativwerkstatt,

FABI, Brudermühlstr. 10, Tel.

089.99848040 (4 bis 8 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 10 Uhr:

Zauberhaftes Königsschloss - Ein Besuch

in der Münchner Residenz, Residenzstr.

1, Anmeldung unter 089.

5522410 (4 bis 6 J.)

München, 11 bis 15 Uhr: Kunstbau

des Lenbachhauses - Die Münchner

Kunstdetektive erforschen den Atlas

(ab 8 Jahren). Veranst.: KuKi - Kunst f.

Kinder e.V., Tel. 089.36108171

München-Pasing-Obermenzing, ab

15 Uhr: Clowntheater „Allein daheim

in der Kinder- und Jugendkulturwerkstatt,

August-Exter-Str. 1, Reservierung

unter Tel. 089.8888806 (ab 4 J.)

München-Sendling-Westpark, ab 15

Uhr: Kulturwerkstatt für die ganze Familie:

Frankreich, Hansastr. 41

(4 bis 12 J.)

München-Moosach, ab 20 Uhr: „Oh

Romeo, oh Romeo“ im Gut Nederling,

Nederlinger Str. 78, Tickets an der

Abendkasse

Schlehdorf, 14 Uhr: Kinderfasching

im Trachtenheim in der Schule

Otterfing, ab 15 Uhr: Zwergerlfasching

(bis 6 Jahre) im Pfarrheim, Im

Kirchwinkel 28

| Sonntag, 09.02. |

Bad Tölz-Wolfratshausen, ab 14

Uhr: Kinderfasching im Ratstubensaal,

Karl-Lederer- Platz 1a, Kosten:

4€

Garmisch-Partenkirchen, 10 bis 17

Uhr: SEGWAY-Fahren für Kinder und

Jugendliche, Olympia Eissportzentrum,

Am Eisstadion 1, Tel. 08821.

7988780 (ab 8 J.)

Geretsried, 14 Uhr: Kinderfasching

im Ratsstubensaal, Karl-Lederer-

Platz 1a

Icking, 14.30 Uhr: Kinderfasching im

Vereinsheim Dorfen, Attenhauser Str.

1

München-Altstadt-Lehel, ab 10 Uhr:

Familienmatinee - Die Werkstatt der

Schmetterlinge, Kinder- und Jugendkulturwerkstatt,

Nikolaiplatz 1b

(ab 3 J.)

München-Nymphenburg, 10 Uhr:

Gehölzschnitt - Führung mit Herrn Rudolf

Müller im Botanischen Garten,

Menzinger Str. 65, Tel. 089.17861310

München-Schwabing-Freimann, ab

14 Uhr: Marsroboter- und Astronautenwerkstatt

- Reise zu den Sternen,

LEO 61, Leopoldstr. 61 (4 bis 14 J.)

München-Bogenhausen, ab 15 Uhr:

Theater „Kasperl in Afrika“, Kleines

Theater im Pförtnerhaus, Oberföhringerstr.

156, Kartenvorbestellung Tel.

089.953125 (3 bis 6 J.)

München-Altstadt, 15 Uhr: Familienführung

„Schachmatt – die Würfel

sind gefallen!“ im Bayerischen Nationalmuseum,

Prinzregentenstr. 3,

33


Veranstaltungen für Kleine & Große

Unser

Tipp

ohne Anmeldung (ab 6 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 20 Uhr:

Sissi im Herkulessaal, Residenzstr. 1,

Tickets unter

www.muenchenticket.de

Rottach-Egern, ab 12 Uhr: Rottach-

Egern hat offen, Zentrum, Geschäftsoffener

Sonntag

Rottach-Egern, ab 13 Uhr: Bäuerliches

Pferde-Schlittenrennen auf der

Oswaldwiese, Ecke Wolfsgrubstr. /

Feldstr.

| Montag, 10.02. |

„Tropische Schmetterlinge“

München, bis 30. März 2014, tägl. 9 bis 16 Uhr: 400 Falter fliegen frei im

Wasserpflanzenhaus des Botanischen Garten München-Nymphenburg,

Menzinger Str. 65, 80638 München, Haus 4 der Schaugewächshäuser, der

Eintritt in den Botanischen Garten beträgt für Erwachsene inklusive der

Ausstellung 5 €, ermäßigt 3 €. Kinder unter 12 Jahren (Eintritt nur in Begleitung

Erwachsener!) haben freien Eintritt.

Alle Infos unter www.botmuc.de

Fischbachau, ab 10 Uhr: Schneeschuhtour

für Einsteiger, Treffpunkt:

Rathaus Innenhof. Anmeldung und

Infos unter 08028.876

München, bis 11.3., Ausstellung

„Menschen in München“, Kultur-Etage

Messestadt, Erika-Kremer-Str. 8

München-Au-Haidhausen, ab 14 Uhr:

Winterspielkistl im Hypopark - Winterspielbus;

Elsässerstr., kostenlos

(5 bis 16 J.)

München-Pasing, ab 15 Uhr: Wir

lesen vor in der Stadtbibliothek, Bäckerstr.

9 (5 bis 12 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 19.30

Uhr: Der Brandner Kaspar und das

ewig' Leben im Münchner Volkstheater,

Brienner Str. 50, Infos unter

www.muenchner-volkstheater.de

| Dienstag, 11.02. |

Bad Heilbrunn, ab 13.10 Uhr: Ausflugsfahrt

zum Schloß Linderhof und

Kloster Ettal; Abfahrt ab Haltestelle

Kirche. Kosten: 15€; Anmeldung bei

der Gästeinfo Bad Heilbrunn

Garmisch-Partenkirchen, 10 bis 19

Uhr: Französischer Markt auf dem Richard-Strauß-Platz

Hausham, ab 16 Uhr: Katholische Jugend

Gruppe (ab 8 J.) - Kinderprogramm

im Pfarrheim Hausham

Lenggries, ab 18 Uhr: Abendwanderung

für die ganze Familie - Mit Laternen

auf die Reiseralm. Anmeldung in

der Gästeinfo Lenggries

München-Bogenhausen, ab 15 Uhr:

Bilderbuchkino „Als die Arche Noah

endlich unterging“ in der Stadtbibliothek,

Rosenkavalierplatz 16, Anmeldung

unter Tel. 089.9287810

(3 bis 10 J.)

München-Maxvorstadt, ab 15 Uhr:

Theater „Der gestiefelte Kater“ im

Münchner Theater für Kinder, Dachauer

Str. 46, Reservierung unter

089.595454 (ab 4 J.)

München-Neuaubing, ab 15 Uhr: Wir

lesen vor in der Stadtbibliothek, Radolfzeller

Str. 15 (5 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 15.30

Uhr: Mal- und Phantasiewerkstatt im

Eigenwerk und Unsinn, Breisacher

Str. 12, Anmeldung unter 089.

44429963, Kosten: 12 € (3 bis 6 J.)

München-Trudering-Riem, ab 16 Uhr:

Kaba Club - Kindercafé in 65° Ost, Filiale

65 Grad Ost, Astrid-Lindgren-Str.

65 (6 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 20 Uhr:

Beethovens Neunte der Philharmonie

im Gasteig, Rosenheimer Str. 5, Tickets

unter www.muenchenticket.de

| Mittwoch, 12.02. |

Miesbach: ANMELDUNG im Montessori

Kindergarten Miesbach - Wir stehen

Ihnen zwischen 13.00 Uhr und

16.00 Uhr nochmal für Anmeldungen

zur Verfügung. Waldeckerhöhe 3.

Nachfragen unter 08025.5010 oder

im Internet unter: montessori-kindergarten-mb.de

Miesbach, ab 16 Uhr: Kinderkino

„Shrek - der tollkühne Held“, Evangelisches

Gemeindehaus, Rathhausstr.

8

München-Feldmoching-Hasenbergl,

ab 15 Uhr: Wir lesen vor in der Stadtbibliothek,

Blodigstr. 4 (5 bis 12 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15.30

Uhr: Moderner Tanz im Quax, Helsinkistr.

100, kostenlos (8 bis 14 J.)

München-Perlach, ab 16.30 Uhr:

Auszeit für Kinder - Autogenes Training,

FABI, Albert-Schweitzer-Str. 66,

Anmeldung unter Tel. 089.99848040

(6 bis 9 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 20 Uhr:

MAGIE - live & hautnah - mit Alexander

Krist & Christian Münch, Unterer

Anger 3, Tickets unter www.muenchenticket.de

| Donnerstag, 13.02. |

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Kaba Club und Abenteuerspielplatz-

Draußen vor der Tür - Garten- und

Tiertag, Helsinkistr. 100, kostenlos

(6 bis 12 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Theaterwerkstatt Mimikrimi im Quax,

Helsinkistr. 100, kostenlos

(6 bis 12 J.)

München-Moosach, ab 15.30 Uhr:

Wir lesen vor in der Stadtbibliothek,

Hanauer Str. 61a (5 bis 12 J.)

München-Giesing: Fastenzeit als

Spaß,

Fitness

und Erholung im

Mo 9

-

18

Uhr

·

Di

-So 9

-

21

Uhr ·

www.wellenbad-penzberg.de

e

34


Chance für Veränderung. Neues mit

Kraft u. Energie anpacken u. langfristig

dabei bleiben. Vortrag 19 Uhr,

Winterstr. 2, 81543 München. Info &

Anmeldung: www.lebensfluss-coaching.de

(Rubrik Entspannung), Tel.

089.62030655

Schliersee, ab 10 Uhr: Fackel-

Nachtwanderung am Schliersee,

Treffpunkt: Gästeinfo Schliersee,

Kosten ca. 5 €

| Freitag, 14.02. |

Bayrischzell, ab 18.30 Uhr: Night -

Tubing bei Flutlicht mit Party und

Glühweinstand, Bayrischzell-Tannerfeld,

ohne Anmeldung

Benediktbeuern, ab 14 Uhr: Kinder-

und Teeniefasching im Zentrum

für Umwelt und Kultur, Zeilerweg 2

Geretsried, 20 Uhr: Claudia Koreck

& Band „HONU LANI - Tour“, Kulturbühne

Hinterhalt, Leitenstr. 40,

www.hinterhalt.de

München-Schwabing-Freimann, ab

14 Uhr: 1000 Sachen selber machen

- Holzwerkstatt, Kinder- und Jugendkulturwerkstatt,

Nikolaiplatz 1b

(6 bis 15 J.)

München-Aubing, 15 bis 18 Uhr:

Jeden 2. und letzten Freitag im

Monat Kinderschminken - Die

Schminkfrau kommt ins Lollihop,

Colmdorfstr. 3,

Tel. 089.86466080

München-Pasing-Obermenzing, ab

16 Uhr: Kinderredaktion MÜK, Kinder-

und Jugendkulturwerkstatt Pasinger

Fabrik, August-Exner-Str. 1,

kostenlos 10 bis 15 J.)

Otterfing, ab 15 Uhr: Tag der offenen

Türe der 3 Otterfinger Kindergärten,

Schulstr.

| Samstag, 15.02. |

Holzkirchen, 16 Uhr: Theater

„Ophelias Schattentheater“ im Kultur

im Oberbräu, Marktplatz 18,

www.kultur-im-oberbräu.de

Kochel a. See, ab 15 Uhr: Faschingsturnen

der Turngemeinschaft

Kochel am See e. V. in der Turnhalle

der Grund- und Hauptschule

Miesbach, ab 20 Uhr: Schwarz-

Weiss-Ball 2014 - Mit der Showgarde

„Crachia“ Hausham; Waitzinger Keller

- Kulturzentrum Miesbach

München, 15 bis 16.30 Uhr: Bayerisches

Nationalmuseum - Das bunte

Ritterleben ab 5 Jahren. Veranst.:

KuKi - Kunst f. Kinder e.V., Tel. 089.

36108171

München-Berg am Laim, ab 15 Uhr:

Holzschnitzereien für Kinder im SOS

Beratungs- und Familienzentrum, St.

Michaelstr. 7, Anmeldung unter

089.99848040 (5 bis 12 J.)

München-Ludwigsvorstadt-Isarvorst,

ab 15 Uhr: Faschingsgala des

Zirkus TRAU DICH im Gemeindesaal

der St. Matthäuskirche, Nußbaumstr.

1

(ab 4 J.)

Schongau, 20 Uhr: Faschingsball

„Im wilden Westen“, Jakob-Pfeiffer-

Haus, Jakob-Pfeiffer-Str. 13, Tel.

08861.7506

Weilheim, 20 Uhr: 2. Fastnacht im

Pfaffenwinkel, Stadthalle Weilheim,

Wessobrunner Str. 8, VVK unter

0175.8960896

Wolfratshausen: Tag der offenen

Tür im Montessori Kinderhaus e.V.

Wir freuen uns von 10 Uhr bis 13

Uhr in der Ludwig-Thoma-Str. 7b auf

Ihren Besuch. Lernen Sie uns und

unsere pädagogische Arbeit kennen.

www.montessori-wolfratshausen.de

| Sonntag, 16.02. |

Bad Tölz, ab 15 Uhr: Marionettentheater

„Rumpelstilzchen“ (ab 4 J.);

Kartenvorverkauf in der Tourist-Info

unter 7867-15; Marionettentheater

Bad Tölz, Schlossplatz 1

Benediktbeuern, ab 14 Uhr:

Kinderball im Gasthof zur Post, Dorfplatz

1

SALZBURG

MUSEUM

SPIELZEUG

MUSEUM

DIE WELT

DES SPIELZEUGS

MIT ALLEN SINNEN

ERLEBEN!

SPIELZEUG MUSEUM

Bürgerspitalgasse 2

5020 Salzburg

Öffnungszeiten Di–So 9–17 Uhr

Tel.: +43-662-62 08 08-300

E-Mail: spielzeug@salzburgmuseum.at

www.spielzeugmuseum.at

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u

Veranstaltungen für Kleine & Große

Lenggries, ab 14 Uhr: Kinderfasching

im Alpenfestsaal, Schützenstr. 3

München-Sendling, ab 10 Uhr: Early

Sunday Morning: Das Familienfrühstück,

Dschungelpalast, Hansastr. 41

(ab 3 J.)

München-Bogenhausen, ab 11 Uhr:

Theater „Kasperl rettet die Meerjungfrau“,

Kleines Theater im Pförtnerhaus,

Oberföhringerstr. 156, Karten

unter 089.953125 (4 bis 12 J.)

München-Ramersdorf, ab 13.30 Uhr:

Winterspielnachmittage mit dem

Sportamt - Ostpark, östliche Seite

vom See, Staudinger Str. 17, kostenlos

(ab 3 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Oscar Cinestar im Denkarium, Astrid-

Lindgren-Str. 16. KINOZEIT! Eintritt

frei (6 bis 12 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 15 Uhr:

Familienführung „Warum haben Engel

Flügel?“, Bayerisches Nationalmuseum,

Prinzregentenstr. 3 (6 bis 12 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 17 Uhr:

Theater „Ritter Falstaff oder drei

Streiche für ein Schepperfass!“ im

Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz

8, Tel. 089.45205610 (ab 4 J.)

Spitzingsee, ab 15 Uhr: Rotwildschaufütterung

- Eine fachkundige

Führung in die Welt des Wildes. Anmeldung

und Infos bei den Schlierseer

Forstbetrieben unter 08026.

92930

| Montag, 17.02. |

München-Altstadt-Lehel, ab 20 Uhr:

Supergute Tage oder die sonderbare

Welt des Christopher Boone im Volkstheater

kleine Bühne München,

Brienner Str. 50, Tickets unter

www.muenchenticket.de

München-Perlach, 16 Uhr: Prinzessin

Rosa und Ritter Blau, FABI - Paritätische

Familienbildungsstätte München

e.V., Albert-Schweitzer-Str. 66, Anmeldung

unter 089.99848040 (4 bis

7 J.)

München, Ludwigvorstadt, ab 17

Uhr: Töpfern für Kinder, Bürgerhaus

Glockenbachwerkstatt, Blumenstr. 7,

Kosten: 18 €. Anmeldung unter

089.23076796, (7 bis 12 J.)

| Dienstag, 18.02. |

Bad Tölz, 13.45 Uhr: Geführte Wanderung

Ellbacher Moor. Veranst. Tourist-Info,

Tel. 08041.78670

München-Maxvorstadt, ab 14 Uhr:

Luffft - Eine Mitmachausstellung zum

Experimentieren und Staunen, Kinder-

und Jugendmuseum, Arnulfstr. 3

(5 bis 14 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Abenteuerspielplatz-Draußen vor der

Tür, Abenteuertag, Quax - Abenteuerspielplatz,

Helsinkistr. 100

(6 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 15.30

Uhr: Mal- und Phantasiewerkstatt,

Eigenwerk & Unsinn, Breisacher Str.

12, Anmeldung unter 089.44429963

(3 bis 6 J.)

| Mittwoch, 19.02. |

Miesbach, ab 15 Uhr: Basteln im

Kinderkulturkeller - Fasching naht -

wir machen „närrische" Mäuse“ (ab 5

J.), Stadtbücheri Miesbach, bitte anmelden

München-Trudering-Riem, ab 14 Uhr:

Theatissimo für die ganze Familie:

Voll daneben, Quax, Helsinkistr. 100,

Anmeldung unter 089.94304845

(ab 4 J.)

München-Allach Untermenzing, ab

15 Uhr: Vorlesen und Basteln - Der

Schluckauf in der Stadtbibliothek,

Pfarrer-Grimm-Str. 1, Karten ab 5.2.

in der Bibliothek (4 bis 12 J.)

München-Maxvorstadt, ab 15 Uhr:

Theater „Pippi Langstrumpfs Abenteuer“

im Münchner Theater für Kinder,

Dachauer Str. 46, Reservierung

unter 089.595454 (ab 6 J.)

Rottach-Egern, ab 17.30 Uhr: Geführte

Fackelwanderung bis zur Hafner-

oder Monialm. Anmeldung bei

der Tourist-Info Rottach-Egern unter

08022.671341

| Donnerstag, 20.02. |

München-Laim, ab 15 Uhr: Pumuckls

Schreinereien - Familienzentrum

Laim, Valpichlerstr. 36, Kosten: 4€.

Mitzubringen: Arbeitshemd und Brotzeit

(4 bis 8 J.)

München-Sendling-Westpark, ab 15

Uhr: Kinderatelier Farbenrausch: Marmorieren,

Dschungelpalast, Hansastr.

41, kostenlos (4 bis 12 J.)

Otterfing, ab 15 Uhr: Schülerkino in

der Evangelisch-methodistische Kirche

Otterfing, Kölblweg 6

| Freitag, 21.02. |

München-Schwabing-Freimann, ab

14 Uhr: 1000 Sachen selber machen -

Wir nähen Faschingskostüme in der

Kinder- und Jugendkulturwerkstatt,

Nikolaiplatz 1b (6 bis 15 J.)

München-Maxvorstadt, ab 15 Uhr:

Theater „Das Traumfresserchen“ im

Münchner Theater für Kinder, Dachauer

Str. 46, Reservierung unter

089.595454 (ab 6 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 15 Uhr:

Kleine Artisten machen großen Zirkus,

Evangelische Familienbildungsstätte

Elly Heuss-Knapp, Herzog-Wilhem-Str.

24, Anmeldung unter

089.5522410 (4 bis 10 J.)

München-Trudering-Riem, ab 19.30

Uhr: Lesenacht mit den Geschichten

von Astrid Lindgren, Quax - Filiale 65

Grad Ost, Astrid-Lindgren-Str. 65, Anmeldung

unter 089.94304845

(6 bis 12 J.)

| Samstag, 22.02. |

Bad Tölz, 15 Uhr: Kinderfasching im

Evang. Gemeindehaus, Schützenweg

10

Bad Wiessee, 10 bis 13 Uhr: Tag der

offenen Tür im Kindergarten Maria

Himmelfahrt, mit Anmeldung

Holzkirchen, ab 16 Uhr: Kindertheater

„Kasperl und Seppl bei den Indianern“

im Kultur im Oberbräu,

FoolsTheater, Marktplatz 18a,

www.kultur-im-oberbräu.de

München-Pasing-Obermenzing, ab

11 Uhr: Lass es flippen! Daumenkino

& bewegte Bilder, Kinder- und Jugendkulturwerkstatt

Pasinger Fabrik,

August-Exner-Str. 1, Anmeldung

unter 089.8888806 (9 bis 12 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 12 Uhr:

Info und Aktion - Fasching mit dem

Hexenkoffer und der kleinen Hexe,

KIDS- Kinderinformationsdienst im

JIZ, Herzogspitalstr. 24 (5 bis 14 J.)

München, 15 bis 16.30 Uhr: Alte Pinakothek

- Von Drachen, Löwen und

einem fliegendem Pferd, ab 5 Jahren.

Veranst.: KuKi - Kunst f. Kinder e.V.,

Tel. 089.36108171

München-Altstadt-Lehel, ab 15 Uhr:

Oh weh, der Kasperl hat Angst vor

Mäusen - du auch? Besichtigung der

Sammlung Puppentheaters, usw.,

Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-

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GANZJÄHRIG GEÖFFNET:

01.05. - 31.10.: Tgl.

09:00 - 17:00 Uhr*

und 02.11. - 30.04.:

Tgl. 11:00 - 15:00 Uhr*

* letzte Führung


Platz 1, Kosten: 2€ (ab 4 J.)

Rottach-Egern, ab 18.30 Uhr: Jugendfasching

der Rottacher Ortvereine

in der Wallberger Vereinshütte,

Valepperstr. 57

Schlehdorf, ab 14 Uhr: Faschingsrodeln

in der Raut (ehemalige Rodelbahn)

Wackersberg, ab 13.30 Uhr: Kinderfasching

im Arzbacher Hof, Alpenbadstr.

20

Wolfratshausen, 10 bis 12.30 Uhr:

Skikursvorbereitung von KIDS IN

FORM im LebensRAUM in Wolfratshausen,

Infos unter www.kids-inform.de

| Sonntag, 23.02. |

München, 10 bis 18 Uhr: Familiensonntag

„Kinder als LEGO Architekten“

in der BMW Welt und BMW

Museum, Infos unter www.bmwwelt.com

München-Nymphenburg, 10 Uhr: Zypressen

und Scheinzypressen und

deren Hölzer - Führung mit Herrn

Volkmar Zimmer im Botanischen Garten,

Menzinger Str. 65, Tel. 089.

17861310

München-Sendling-Westpark, ab

13.30 Uhr: Winterspielnachmittage

mit dem Sportamt, immer sonntags,

Ostpark, östliche Seite vom See,

Staudinger Str. 17, kostenlos (ab 3 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 14 Uhr:

Elternzeit (Offene Kinderkreativwerkstatt),

Museum Villa Stuck, Prinzregentenstr.

60, Kosten: 5€ (4 bis 7 J.)

München-Altstadt, 15 Uhr: Abenteuergeschichten

im Museum - Die

Museumsmuffel-Bande. Bayerisches

Nationalmuseum, Prinzregentenstr. 3,

o. Anmeldung (ab 6 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 19.30

Uhr: Magic of the Dance in der Philharmonie

am Gasteig, Rosenheimerstr.

5, Tickets unter

www.muenchenticket.de

Rottach-Egern, ab 13.30 Uhr:

Kinderfasching der Ortsvereine - Wildes

Faschingstreiben für Kinder von 0

bis 12 Jahren. Am Waldfestplatz Lori-

Feichta

Weilheim, 13.30 bis 15 Uhr: Kinderfaschingsball

in der Stadthalle Weilheim,

Wessobrunner Str. 8, Tel. 0881.

9096829

| Montag, 24.02. |

Kochel a. See, ab 14 Uhr: Kinderfaschingsball

in der Heimatbühne Kochel

a. See, Mittenwalder Str. 14

München-Ludwigvorstadt, ab 17

Uhr: Töpfern für Kinder - Bürgerhaus

Glockenbachwerkstatt, Blumenstr. 7,

Kosten: 18 €. Anmeldung unter

089.23076796 (7 bis 12 J.)

München-Au-Haidhausen, ab 20.30

Uhr: Birdy, Muffatwerk/Muffathalle,

Zellstr. 4, 81667 München, Tickets

unter www.muffathalle.de

| Dienstag, 25.02. |

München-Bogenhausen, ab 15 Uhr:

Bilderbuchkino „Die Olchis aus

Schmuddelfing“ in der Stadtbibliothek,

Rosenkavalierplatz 16, Anmeldung

unter 089.9287810 (3 bis 10 J.)

München-Trudering-Riem, 15 Uhr:

Abenteuerspielplatz-Draußen vor der

Tür, Abenteuertag, Quax - Abenteuerspielplatz,

Helsinkistr. 100, kostenlos

(6 bis 12 J.)

München, und 27.2., 15.30 bis 17.30

Uhr: Munich Creative Business Week -

Familienworkshop Autobau und Design

in der BMW Welt. Anmeldung

beim BMW Welt Info Service unter

089.125016001

München-Au-Haidhausen, ab 15.30

Uhr: Mal- und Phantasiewerkstatt,

Eigenwerk und Unsinn, Breisacher

Str. 12 (3 bis 6 J.)

| Mittwoch, 26.02. |

München-Bogenhausen, ab 15 Uhr:

Theater „Kasperl und der Hexenfasching“,

Kleines Theater im Pförtnerhaus,

Oberföhringerstr. 156, Karten

unter 089.953125 (4 bis 12 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Kunstatelier im Quax, Helsinkistr.

100, kostenlos (6 bis 12 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 20 Uhr:

Kir Royal im Münchner Volkstheater,

Brienner Str. 50, Tickets unter

www.muenchner-volkstheater.de

| Donnerstag, 27.02. |

München-Sendling-Westpark, ab 15

Uhr: Bastelkiste - Masken- und Hutwerkstatt

im Dschungelpalast, Hansastr.

41, Kosten: 4€ (4 bis 12 J.)

München-Sendling-Westpark, ab 15

Uhr: Mobiler Treff für Kinder am Colmarer

Straße/Ecke Rupert-Mayer-

Straße (6 bis 11 J.)

München-Trudering-Riem, ab 15 Uhr:

Kaba Club und Abenteuerspielplatz-

Draußen vor der Tür: Garten- und

Tiertag, Helsinkistr. 100, kostenlos (6

bis 12 J.)

| Freitag, 28.02. |

Kreuth, ab 19 Uhr: Nachtrodeln auf

der beleuchteten Rodelbahn auf der

WM-Rodelbahn Kreuth-Klamm

Miesbach, ab 14 Uhr: Kinderfasching

im Waitzinger Keller - Mit den Gardemäusen

der Crachia Hausham,

Schlierseerstr. 16

München-Schwabing-Freimann, ab

14 Uhr: 1000 Sachen selber machen:

Wir nähen Faschingskostüme, Kinderund

Jugendkulturwerkstatt Seidlvilla,

Nikolaiplatz 1b (5 bis 15 J.)

München-Altstadt-Lehel, ab 15 Uhr:

Tatort Schreibtisch - Krimischreibwerkstatt,

Literaturhaus, Salvatorplatz

1, Kosten: 10 €, Anmeldung

unter 089.341676 (9 bis 14 J.)

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München Sendling, Solln & Forstenried

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Wir singen, tanzen und musizieren.

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und Flöte. Kursleitung durch

Musikpädagogin. Page: www.familienzentrum-solln.de,

Mail:

musik@familienzentrum-solln.de

Tel. 0157.79770064

Waakirchen-Schaftlach

Musikgarten - Schaftlach, Musikgarten

I von 1 bis 2 Jahren: Fr.,

9.30 bis 10.15 Uhr, Musikgarten II

ab 2 Jahren: Fr., 15.00 bis 15.45

Uhr, Info: Daniela Weitze, Tel.

08021.5045148, d.weitze@gmx.de

Bewegung

Gmund/Dürnbach

Spiel, Spaß und Turnen für Kinder

ab 9 Jahren, jeden Montag von

16.15 bis 17.15 Uhr in der Schulturnhalle.

Josefine Staude,

Tel. 08021.9341

Turnen für Buben und Mädchen

von 6 bis 9 Jahren, jeden

Dienstag von 16.30 bis 17.45 Uhr

in der Schulturnhalle. Josefine

Staude, Tel. 08021.9341

Turnen für Buben und Mädchen

von 3 bis 6 Jahren, jeden

Mittwoch von 15.30 bis 16.45 Uhr

in der Schulturnhalle. Josefine

Staude, Tel. 08021.9341

Miesbach

Kindertanzen - in Miesbach ab 3

Jahren! Kinder lieben Musik und

Tanzen! Anmeldung: anke@tanzschule-as.de

oder 0171.8090207

Eltern-Kind-Turnen - jeden Montag

9 bis 10 Uhr und Dienstag 16 bis

17 Uhr, von 1 bis 3 Jahren

Vorschulkinder-Turnen - von 4 bis

6 Jahren, jeden Dienstag von 15 bis

16 Uhr. Ort: Turnhalle des TV Miesbach,

Schlierseer Str. 32, Anmeldung

über Gertraud Schmid, Tel.

08025.8516

München

Schwimmkurse in München:

Anfänger, Fortgeschrittene, Erwachsene

- für Alle was dabei.

Infos unter www.schwimmschuleflipper.de

o. Tel. 089.12476313

Sauerlach

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- 1.2. u. 2.2.2014, 9.00 –

14.30 Uhr, 81,-, vhs Sauerlach, Tel.

08104.668095, www.vhs-sauerlach.de

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45514 Snowboard Wochenende

- 15.2. u. 16.2.2014, 9.00 –

14.30 Uhr, 81,-, vhs Sauerlach, Tel.

08104.668095, www.vhs-sauerlach.de

46732 Schneeschuhwanderung

mit Fackeln, 14.2.14, 16.00 –

20.30 Uhr, Gebühr: 42,-, vhs Sauerlach,

Tel. 08104.668095

www.vhs-sauerlach.de

46733 Schneeschuhwanderung

am Fuße des Zahmen Kaisers

(Walchsee), 23.2.2014, 9.00 –

15.30 Uhr, Gebühr: 42,-

vhs Sauerlach, Tel. 08104.668095,

www.vhs-sauerlach.de

Wolfratshausen

Skigymnastik für Kids –

Einmalig samstags auf den 1.

Ski(kurs)tag vorbereiten, ab ca. 3

Jahre. Infos unter www.kids-inform.de

o. 08171.345374

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Mobil: 0160.90615122

München

Mal & Bastelkurse - für Kinder

jeden Alters Do, Fr, Sa und So von

15.00-17.00 Uhr. Kurse werden nach

Altersklassen getrennt angeboten.

Vom Mantschen mit Wasserfarben

und Kneten bis zum Aquarell ist für

jede Altersklasse etwas dabei. Voranmeldung

telefonisch 089.35854462

MuKuLi - Kreativwerkstatt für Kinder.

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von 11 bis 19 Uhr mit künstlerischkreativen

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Tanzen

München/Schwabing

Kinder- u. Teeniekurse - tägl.

auch Sa + So, HIP HOP, Ballett,

House, Kreativer Kindertanz, Jazz,

Musical. 3 Probemon., ABC Dance

Studios, Mü-Schwab., Tel. 089.

3507565, www.abc-dance-studios.de,

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Rat & Hilfe

München

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Bad Tölz (Donnerstag), Wolfratshausen

und Miesbach (Dienstag),

Holzkirchen (Freitag), Weilheim (1.

+ 3. Montag), Penzberg (2. + 4.

Montag), Schongau (Montag)

jeweils von 9 bis 13 Uhr,

Terminvereinbarung jeweils unter

Tel. 08821.9431330,

www.garmisch.donum-vitae-bayern.de

München und Umland

Erste Hilfe für Kinder & Babys

mit Janko von Ribbeck, Erste Hilfe

Buchautor, Rettungssanitäter und 4-facher

Papa. München und Umland. Online-Anmeldung

www.erste-hilfe-fuer-kinder.de

Bildung

Bad Tölz

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Uhr, B.Tölz, 60,-€ inkl. Material,

08041.7932346, ds@dagmarsteffan.de

Bad Wiessee

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Englisch lernen, Sabine Guillon,

Birkenstr. 12, Bad Wiessee, Tel.

08022.6626065, www.helendoron.de

Sprachen

München

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(mit Kinderbetreuung).

Deutsch, Englisch, romanische

Sprachen. DESK-Sprachkurse in

München. Tel. 089.263334

www.desk-sprachkurse.de

Elterkurse

Sauerlach

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668095, www.vhs-sauerlach.de

43355 Polen: Städte - Störche -

Stolze Burgen, Digitale Kulturreise

von Ursula und Gerhard Schwenk,

11.2.2014, 19.30 – 21.00 Uhr,

6,50, vhs Sauerlach, Tel. 08104.

668095, www.vhs-sauerlach.de

43701 Fit für den Winterurlaub

- Fotografieren auch bei schlechtem

Wetter, 23.2.2013, 10.00 –

16.00 Uhr, 33,-, vhs Sauerlach, Tel.

08104.668095

www.vhs-sauerlach.de

46108 Reiki - 26.2.2014, 20.45 –

22.00 Uhr, 6,50, vhs Sauerlach,

Tel. 08104.668095, www.vhs-sauerlach.de

Erziehung

München Süd

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und Unterstützung für Eltern und

Familien mit Babys und Kleinkindern.

Spielgruppe für Kinder ab 1,5

Jahren, Eltern-Baby-Kleinkindberatung,

lösungsorientierte psychologische

Beratung. Infos und Anmeldung

unter www.ganzheitliche-kinderwelt.de

oder 089.13959412

München West

Beratung für Familien mit Baby

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Baby z.B. bei unruhigen Kindern,

Probleme beim Füttern oder Schlafen.

Auch kurzfristig Termine möglich.

Tel. 0178.1455484

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für München und Region

Ein Printmagazin für Jugendliche, die doch sowieso

alle nur noch online unterwegs sind?

Ja, wir wagen es trotzdem! Denn m80 ist anders,

als alle Printmagazine für Jugendliche, die sonst

so auf dem Markt sind.

Die Berichte, Reportagen, Interviews, Buchbesprechungen,

Konzertkritiken - kurz: alle

redaktionellen Beiträge - werden von Schülerreportern

geschrieben. Sie lernen in Workshops

von Profis aus der Medienbranche, sie arbeiten in

Tandems mit interessierten Studenten und sie

werden in regelmäßigen Redaktionssitzungen

vom Verein „centideo – Verein zur Förderung von

Jugendprojekten in München und Oberbayern

e.V.“ begleitet und betreut.

m80-Magazin.de

Im separaten „Jobstarter“ finden die jungen

Leser Informationen rund um Ausbildung und

Beruf. Hier können Unternehmen und Bildungseinrichtungen

aus der Region werben und über

ihre Angebote informieren.

Redaktionsworkshop

für das ganze jahr!

Frühling: 3. – 7. März

Sommer: 14. – 17. April

Herbst: 4. – 8. August

Winter: 27. – 31.Oktober

39


Flohmärkte

Bad Tölz

02. Februar, 8 bis 16 Uhr: Floh- und

Trödelmarkt auf dem Festplatz am

Moraltpark; Moraltpark 1

Bruckmühl

15. Februar, 10 bis 14 Uhr: Flohmarkt

„ALLES FÜR KIDS“ in der alten Turnhalle,

Justus-von-Liebig-Schule Heufeld,

Tischreservierung unter 0176.

89061090 oder 08062.7769784

Hausham

09. Februar, 7 bis 16 Uhr: Floh- und

Trödelmarkt auf dem REWE-Parkplatz,

Industriestr. 3

Holzkirchen

22. Februar, 10 bis 13.30 Uhr: Kinder-

Frühlingsbasar in der Einfachturnhalle

Baumgartenstr: Kleidung bis Größe

176, Spielsachen, Bücher, Räder, Babyaussattung

...

München

07. Februar, 6 bis 18 Uhr: Freiflächenund

Hallenflohmarkt, Gelände der

Kulturhalle Zenith, U-Bahn-Linie U6,

Haltestelle Freimann; jeden Donnerstag,

Freitag und Samstag

07. Februar, 11 bis 18 Uhr: Floh- und

Kinderflohmarkt, Berlepschstr. 8, Hallen-

und Freigelände

13. Februar, 8 bis 16 Uhr: Westendflohmarkt

direkt an der U-Bahn 4/5,

Westendstr./Zschokkestr., jeden Donnerstag,

Freitag und Samstag

14. Februar, 8 bis 15 Uhr: Antik- und

Flohmarkt auf der Trabrennbahn,

Burgauerstraße 3, Jeden Freitag und

Samstag

22. Februar, Sendling, 9 bis 12 Uhr:

Flohmarkt für Kindersachen im Kinderhaus

Leuchtturm (Kürnbergstr.

17a) inkl. Café. (Tisch 7,50 € unter

Leuchtturm-Flohmarkt@gmx.de)

23. Februar, Ramersdorf, 10 bis 15

Uhr: DVD-Film-Comic-CD-Schallplatten

Markt in der TonHalle, Grafingerstr.

6

Unterhaching

08. Februar, 9 bis 12 Uhr: Allgemeiner

Flohmarkt im Großen Pfarrsaal St. Birgitta,

Parkstraße 11

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Verschiedenes

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Polizei Notruf: 110

Feuerwehr: 112

Rettungsdienst: 112

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Giftnotrufzentrale: 089 19 240

Zahnärztlicher Notdienst, 10 - 23

Uhr: Tel. 089.7233093

Kindernotarzt: 112

Neugeborenen Notarzt: 112

Kinderklinik Dritter Orden,

Franz-Schrank-Straße 8,

Tel. 089.17 95 11 85

Kinderklinik im Dr. von Hauner´schen

Kinderspital, Lindwurmstr.

4, Tel. 089.51602811

Kinderklinik Krankenhaus Harlaching,

Sanatoriumsplatz 2, Tel. 089.

62102717

Klinik und Poliklinik für Kinderund

Jugendmedizin TU München

Klinikum Schwabing, Kölner Platz 1,

Tel. 089.30682589

Tierärztl. Notdienst: Tel.

089.294528

KinderschutzZentrum: Tel.

089.555356

Askelepios

Stadtklinik

Bad Tölz,

Schützenstr. 15,

Tel. 08041.507-01

Kreisklinik Wolfratshausen, Moosbauerweg

5-7, Tel. 08171.75-0

Krankenhaus Landkreis Miesbach, Tel.

08026.393-0

Hausärztliche Bereitschaftspraxis

im Krankenhaus Agatharied: Mo

bis Fr. 17 bis 19 Uhr; Samstag, Sonntag

und Feiertag 10 bis 12 Uhr und 17

bis 19 Uhr

Kinder-Notfall-Telefon, rund um die

Uhr und an allen Tagen, Tel. 08026.

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Die Nummer gegen Kummer:

Montag bis Freitag von 14.30 bis

19.30 Uhr – Tel. 0800.1110333

Das Elterntelefon: Montag und Mittwoch

von 9 bis 11 Uhr sowie Dienstag

und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr

unter Tel. 0800.1110550

KinderschutzHaus :

Tel. 089.177768

Frauenhaus München:

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Der Markt Holzkirchen

sucht für seine integrative Kindertagesstätte „Frühlingsdorf“

zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder spätestens zum 1. April 2014

2 Erzieherinnen/Erzieher mit 39 Std./Wo

für den Kindergarten als Gruppenleitung

Teilzeitarbeit ist nach Absprache möglich

Die Stelle ist unbefristet. Wenn Sie sich vorstellen können,

unser Team qualitätsvoll und engagiert zu unterstützen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an den Markt Holzkirchen -

Personalverwaltung, Marktplatz 2, 83607 Holzkirchen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei

der KiTa-Leiterin Maria Korell unter 08024 30 38 38-0.

Hinweis: Bewerbungen werden nicht zurückgeschickt und in der Regel

nach 12 Monaten datengeschützt vernichtet.

Die Gemeinde Straßlach-Dingharting sucht ab sofort

einen / eine Erzieher/in

für den Kindergarten „Sonnenschein“ in Straßlach.

Wir bieten: Flexible Arbeitszeiten – Vollzeit oder Teilzeit

(mind. 30 Wo.St.) die bisherigen Entgeltstufen werden übernommen

Bewerbungen erbitten wir mit den üblichen Unterlagen an die

Gemeinde Straßlach-Dingharting, Schulstr. 21, 82064 Straßlach.

Für telefonische Anfragen

steht Ihnen Herr Gröbmair Tel.: 08170/9300-33

oder Frau Schwarz Tel.: 08170/9300-24

gerne zur Verfügung.

Ihr Marktplatz für MitarbeiterInnensuche

sowie Aus- und Weiterbildung

Ihre Vorteile sind:

keine Streuverluste durch gezielte Verteilung

Ihr Stellenangebot ist mind. einen Monataktuell

Hohe Aufmerksamkeit durch unser seit zehn

Jahren etabliertes regionales Magazin

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E-Paper auf unserer Homepage (Verweildauer von

drei Monaten auf unserer Homepage)

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Ihrer Wahl

Ausbildung zur Evolutionspädagogin ®

duellen Stressfaktoren und

Blockaden aufgespürt, aufgelöst und

die Gehirn vernetzung (wieder) hergestellt.

Die Evolutionspädagogik® ist

also keine weitere Methode der Lernförderung,

sondern sie schafft die

grundlegende Voraussetzung für ein

stressfreies Lernen. Das Kind bekommt

wieder Zugang zu seinen Talenten

und Fähigkeiten und kann das,

was ihn ihm steckt, auch wirklich

leben. In der Regel reichen schon 2-

4 Sitzungen für eine spürbare Veränderung.

Anfang April 2014 startet die nächste

Ausbildung zur Evolutionspädagogin®.

Sie befähigt, professionell in

eigener Praxis zu arbeiten. Es ist ein

wirklich spannender und erfüllender

Beruf, der sich auch gut eignet, um

sich nebenberuflich bzw. neben der

Familie eine Existenz aufzubauen.

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Verhaltenspr oblemen schnell und erfolgreich helfen

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Nähere Informationen unter

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Wenn Schule nur noch Frust bedeutet

und die Noten trotz lernen nicht besser

werden, dann hat das im Normalfall

nichts zu tun mit mangelnder

Intelligenz oder Faulheit oder damit,

dass das Kind sich „einfach nicht

bemüht“. Die Ursache für Schul- und

Verhaltensprobleme sind vielmehr oft

neurologische Blockaden, wie die

Hirnforschung bestätigt.

Es handelt sich dabei um eine unzureichende

Gehirnvernetzung, wobei

es keine Rolle spielt, ob die Vernetzung

nicht vorhanden ist oder unter

Stress abschaltet (das berühmte Brett

vorm Kopf). Es liegt auf der Hand,

dass das Kind in diesem Zustand

nicht leistungsfähig ist. Und noch

mehr Lernen bringt hier nicht die Lösung.

Mit dem einmaligen Konzept der Evolutionspädagogik®

werden die indiviwww.schreiner-erfolgreicheslernen.de

Ihr Zwergerl Magazin Team berät Sie gerne!

Rufen Sie uns an: Tel. 0 80 25 . 99 70 80

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für unsere Kindertagesstätte Auenland in München

Die Vergütung erfolgt nach TVöD zzgl. Zulage.

Es erwartet Sie ein junges und aufgeschlossenes Team.

Der katholische Kindergarten Maria Himmelfahrt in Bad Wiessee

sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Schriftliche Bewerbungen an Herrn Thomas Wimmer

wimmer@wohnhilfe-muenchen.de

oder postalisch an

Wohnhilfe e.V. Geschäftsführung z. Hd. Herrn Helmut Berger,

Nockherstr. 60, 81541 München, www.wohnhilfe-muenchen.de

eine/n, Kinderpfleger/In, für die Krippengruppe

in Teilzeit / Vollzeit.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an den

Kindergarten Maria Himmelfahrt, Hagngasse 7, 83707 Bad Wiessee

oder per Mail an Maria-Himmelfahrt.Bad-Wiessee@ebmuc.de

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Greindl (Tel. 08022-705 180) gerne zur Verfügung.

Unser Reinheitsgebot.

So einzigartig und vielfältig wie die Stadt München ist auch unser Stellenangebot

für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen und BerufspraktikantInnen.

Lernen Sie uns bei den Schnupperwochenenden

persönlich kennen!

www.erzieher-in-muenchen.de

Info -Telefon 089 / 233 - 84099

42


EKiM – Evangelische Kindertagesstätten im

Dekanatsbezirk München, Zweckverband

EKiM – Evangelische Kindertagesstätten im

Dekanatsbezirk München – Zweckverband


Der Zweckverband evangelischer Kindertagesstätten im Dekanatsbezirk München – EKiM sucht für verschiedene

Einrichtungen:

Erzieher/innen (Vollzeit und Teilzeit) für die Bereiche

Kindergarten, Kinderkrippe und Hort

Kinderpfleger/innen (Vollzeit) für die Bereiche

Kindergarten, Kinderkrippe und Hort

Im Zachäuskindergarten (Erzieher/in gesucht - Elternzeitvertretung) werden 75 Kinder

im Alter von drei bis 6 Jahren gebildet und betreut. So verstehen wir unsere pädagogische

Arbeit: Erziehung heißt für uns - Miteinander leben, voneinander lernen.

Tel.: 08142 7447

(Foto:Michael Heinrich)

Im Kinderhaus Andreas (Erzieher/innen & Kinderpfleger/innen gesucht) werden 24

Krippenkinder, 75 Kindergartenkinder und 50 Hortkinder gebildet und betreut. Es

handelt sich um ein im Jahr 2012 neu eröffnetes Kinderhaus in Betriebsträgerschaft

der Stadt München. Die Einrichtung befindet sich noch im Aufbau. Tel.: 089756666

– Mail:Andreaskindergarten@t-online.de

Das Kinderland Jonatan (Heilpädagogen/innen gesucht)

werden 90 Kinder im Alter von eins bis14 Jahren in einem Kindernest, zwei Kindergarten-

und einer Hortgruppe betreut und gebildet. Wir gestalten alters- und gruppenübergreifende

Aktionen und sind ein Haus mit offenen Türen.

Tel.: 089 84058423

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie außerdem

Mitglied einer christlichen Kirche sind freuen wir uns auf Ihre Bewebung:

EKiM Zweckverband

Landwehrstr. 11

80336 München

oder per E-mail an julia.franze.kga-muc@elkb.de


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