Presseheft - relevant f!

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Tod am Engelstein

Der Fernsehfilm der Woche

Montag, 2. Mai 2011, 20.15 Uhr

Inhalt

2 Mehr als ein Krimi

Vorwort von Sophie Venga Fitz

3 Tod am Engelstein

Stab, Besetzung, Inhalt

5 "Es war ein Vergnügen, ihn als Darsteller

am Set zu haben"

Statement von Produzentin Heike Wiehle-Timm

zum Tod von Dietmar Mues

6 "Schauspieler merken sehr schnell, ob man

einen gewissen qualitativen Anspruch hat"

Interview mit Regisseurin Christiane Balthasar

8 "Ich bin jemand, der immer nach Hause

zurückkommen muss"

Interview mit Schauspielerin Stefanie Stappenbeck

11 Biografien

28 Bildhinweis und Impressum


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21. März 2011

Mehr als ein Krimi

Die Auseinandersetzung über den mysteriösen Tod ihrer Mutter führt

die Schwestern Lara und Sylvia auf die Spur ihrer eigenen Vergangenheit.

Was wissen sie eigentlich über ihre Mutter? Über ihren seit

Jahren verschollenen Vater? Was wissen sie über sich selbst? "Tod

am Engelstein" ist mehr als ein Krimi.

Stefanie Stappenbeck und Nina Kronjäger spielen das Schwesternpaar

Lara und Sylvia. So unterschiedlich die beiden auch sind, spürt man

doch stets, dass sie einander suchen. Diese Sehnsucht feuert ihre

Auseinandersetzung immer wieder neu an, ist zugleich die treibende

Kraft des Films. Während Stefanie Stappenbeck als Lara offensiv und

beharrlich ihrer Intuition vertraut, verkörpert Nina Kronjäger als die

ältere Schwester Sylvia eine Frau, die sich emotional zurückgezogen

hat. Regisseurin Christiane Balthasar legt ihr genaues Augenmerk auf

diese feine Dynamik, wie sie häufig zwischen Geschwistern vorkommt.

So erzählt ihr Film nicht nur die Geschichte eines Verbrechens,

sondern zugleich die Geschichte dieser beiden Schwestern und ihrer

tiefen Verbundenheit zueinander.

In einer Schlüsselrolle ist der am 12. März bei einem tragischen Verkehrsunfall

verstorbene Schauspieler Dietmar Mues zu sehen. Er verkörpert

Guido Gründer, den Vater von Vincent. Der Tod des beliebten

Charakterdarstellers kurz vor Ausstrahlung eines seiner letzten Fernsehfilme

hat große Trauer ausgelöst. Mues war über Jahrzehnte hinweg

ein beliebter und hoch geschätzter Darsteller zahlreicher Fernsehfilme

im ZDF. Für die Dreharbeiten zu "Tod am Engelstein" nahm

der engagierte Schauspieler die Herausforderung eines psychologisch

und körperlich äußerst anspruchsvollen Drehs auf dem Kitzbüheler

Horn an.

Sophie Venga Fitz

Redaktion Fernsehfilm I

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21. März 2011

Montag, 2. Mai 2011, 20.15 Uhr

Tod am Engelstein

Der Fernsehfilm der Woche

Buch

Daniel Douglas Wissmann

Regie

Christiane Balthasar

Kamera

Hannes Hubach

Szenenbild

Su Proebster

Kostümbild

Eva Kantor

Schnitt

Andreas Althoff

Musik

Johannes Kobilke

Ton

Michael Mladenovic

Mischung

Arne Dammann

Music Supervision Ingeborg Feilhauer

Produktionsleitung Herbert Jarczyk-Kalman

Herstellungsleitung Jan Philip Lange

Producerin

Nikola Bock

Produzentin

Heike Wiehle-Timm

Redaktion

Sophie Venga Fitz, Esther Hechenberger

Länge ca. 90"

Die Rollen und ihre Darsteller

Lara Brunn

Sylvia Weidinger

Vincent Gründer

Micha Weidinger

Maria Gründer

Guido Gründer

Martin Teufel

Franzi Teufel

Till Teufel

Bastian Müller

Rechtsmedizinerin

Toni Winter

Konstantin Wolff

und andere

Stefanie Stappenbeck

Nina Kronjäger

Max von Pufendorf

Roeland Wiesnekker

Gundi Ellert

Dietmar Mues

Michael Fitz

Ute Willing

Jonathan Dümcke

Dietmar Mössmer

Johanna Bittenbinder

Gottfried Breitfuß

Siegfried Terpoorten

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21. März 2011

Inhalt:

Zum Geburtstag ihrer Mutter fährt Lara Brunn in ihren Heimatort in den

bayerischen Alpen. Als vielbeschäftigte Literaturagentin ist sie ständig

auf Reisen: Treffen mit ihrer Mutter und der älteren Schwester Sylvia

sind selten geworden. Als Lara am Haus der Mutter eintrifft, wartet

Sylvia mit ihren beiden Kindern schon seit geraumer Zeit und ist beunruhigt:

Von der Mutter fehlt jede Spur, sie hat auch keine Nachricht

hinterlassen. Als Maren Brunn am nächsten Morgen noch immer nicht

zurück ist, machen sich die Töchter auf die Suche. War die Mutter

noch am Vormittag ihres Geburtstages auf eine Wanderung in die

Berge gegangen? Lara und Sylvia entdecken ihr verlassenes Auto auf

einem Parkplatz, der Ausgangspunkt für eine Gipfelwanderung auf den

Engelstein ist. Ein Suchtrupp der Bergrettung macht sich auf dem

Weg. Tatsächlich wird an einer extrem unwegsamen Stelle eine Leiche

gefunden, doch diese muss schon seit mehreren Jahrzehnten unentdeckt

dort gelegen haben. Lara und Sylvia bangen weiter um ihre

Mutter. Zu ihrem Entsetzen werden ihre schlimmsten Befürchtungen

wahr: Maren Brunns Leiche wird entdeckt. Offenbar ist sie bei ihrer

Wanderung abgestürzt und tödlich verunglückt. Ihr Tod und die zeitgleiche

Entdeckung einer weiteren, unbekannten Leiche in unmittelbarer

Nähe sorgen für Aufregung im ganzen Ort. Bald geraten die beiden

Schwestern in Streit: Soll das Haus der Mutter verkauft werden?

Sylvia, deren Familie durch die Arbeitslosigkeit ihres Mannes Micha in

finanziellen Schwierigkeiten steckt, befürwortet einen Verkauf, doch

Lara kann sich zu einem solchen Schritt nicht entschließen. Sie konfrontiert

die Schwester mit ihrer Vermutung, die Mutter sei umgebracht

worden. Einige Merkwürdigkeiten, die sie beobachtet hat, geben ihr

Anlass zu dieser Vermutung. Sylvia hält diesen Gedanken für vollkommen

abwegig. Doch sie muss zugeben, dass gleich mehrere Personen

im Ort Interesse an Marens Grundstück haben. Die Schwestern

durchsuchen Unterlagen, um sich einen Überblick über die finanzielle

Lage ihrer Mutter zu machen. Dabei stoßen sie auf eine Videokassette

mit einer alten Aufnahme aus ihrer Kindheit, die sie gemeinsam mit

ihrem Vater Peter Brunn zeigt. Lara ist sprachlos. Zum ersten Mal

sieht sie ihren Vater, der seine Familie verließ, als Lara erst zwei

Jahre alt war. Eine weitere Entdeckung gibt Rätsel auf, denn offenbar

wurde für die beiden Töchter über fast zwei Jahrzehnte hinweg Unterhalt

gezahlt. Den beiden Schwestern wird bewusst, wie wenig sie

eigentlich vom Leben ihrer Mutter wussten. Zugleich fällt Lara ein

Gegenstand in die Hand, der sie auf einen kühnen Gedanken bringt:

Ist der unbekannte Tote vielleicht ihr Vater Peter Brunn?

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21. März 2011

"Es war ein Vergnügen, ihn als Darsteller am

Set zu erleben"

Statement von Produzentin Heike Wiehle-Timm zum Tod

von Dietmar Mues

Der unfassbare und völlig sinnlose Tod des von uns allen geschätzten

Kollegen und Schauspielers Dietmar Mues erschüttert mich und das

gesamte Team sehr. Gemeinsam mit seiner Frau wurde Dietmar Mues

Opfer eines tragischen Verkehrsunfalls, bei dem am 12.März in

Hamburg vier Menschen getötet und weitere acht verletzt wurden.

In "Tod am Engelstein" hat Dietmar Mues seine darstellerische Intensität

in eine Rolle gegeben, die für ihn nicht nur eine psychische, sondern

auch enorm körperliche Herausforderung war. Dietmar hat sich

nie geschont, er hat von sich immer das Beste abverlangt – für die

Rolle, für den Film. Er war ein großartiger Mensch, nachdenklich und

humorvoll – und er war ein Familienmensch. Es war ein Vergnügen,

ihn als Darsteller am Set zu erleben, z. B. wenn er sich konzentrierte

und innerlich ganz still wurde. Dass ich Dietmar und seine Frau Sibylle

auch privat kannte, erhöhte das Vergnügen, mit ihm im Sommer letzten

Jahres in den österreichisch-bayerischen Bergen diesen Familien-

Krimi zu drehen.

Es wurde einer seiner letzten Fernsehspielfilme. Wir sind dankbar für

diese intensive und gute Zeit mit ihm, aber tieftraurig über den Verlust

unseres geschätzten Kollegen.

Auch für die Würdigung seiner großartigen und eindringlichen Interpretation

der Rolle des Guido Gründers wünsche ich der Erstsendung

von "Tod am Engelstein" besondere Aufmerksamkeit.

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21. März 2011

"Schauspieler merken sehr schnell, ob man einen

gewissen qualitativen Anspruch hat"

Interview mit Regisseurin Christiane Balthasar

Sie sind sehr erfahren mit dem Genre Krimi ("Bella Block",

"Kommissarin Lucas"). Was hat sie an diesem Film besonders

gereizt?

Einerseits fand ich das Thema Berge sehr reizvoll, andererseits die

Figurenkonstellation, diese schwierige Schwesternbeziehung, die von

einer Art Hassliebe geprägt ist – und von unterschiedlichen Lebensentwürfen,

die aufeinanderprallen, als die Mutter nicht mehr da ist.

Interessant auch, dass es im Drehbuch immer wieder überraschende

Wendungen in der Geschichte gibt. Ich mochte auch das Intro: Zwei

kleine Mädchen verschwinden wie magisch angezogen nachts in einen

Schuppen. Was passiert da? Was treibt die Kinder an? Es hat etwas

von einem Albtraum.

Wie schwierig waren die Dreh-Bedingungen mitten in den

Bergen?

Die heikelsten Szenen war sicherlich der Showdown an dieser großen

Klippe, den wir am Kitzbüheler Horn gedreht haben: Das Team und die

Schauspieler, die ganze Technik, alle und alles mussten auf relativ

kleinem Raum untergebracht werden. Wir hatten außerdem Sorge,

dass wir vom Schnee überrascht würden, zumal bei der Motivsuche

zwei Wochen zuvor, oben noch alles weiß war. Aber wir hatten Glück,

die Wetterbedingungen waren optimal und der Sommer war auch

schon dort oben zu spüren.

Wieso haben Sie das Kitzbüheler Horn ausgesucht?

Das hatte verschiedene optische Gründe: weil für uns dort die größtmöglichen

optischen Effekte geboten waren, um einen steilen Abhang,

den tiefen Abgrund und die schwindelnde Höhe darstellen zu können.

Außerdem brauchten wir genug Arbeitsflächen, die logistisch gut zu

erreichen sein mussten. Am Kitzbühler Horn war beides gegeben, wir

konnten mit Fahrzeugen relativ nah an das Set kommen, und das erleichterte

die Arbeit ungemein.

Dann gab es also keine heiklen Zwischenfälle?

Nur, dass die Dreharbeiten auf der Alm rund um die Hütte der Mutter

schon von solch einer wahnsinniger Hitze geprägt waren, dass es

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glühend heiß war. Und auf der Wiese mussten wir auch eine Herde

Kühe immer wieder umhertreiben, damit sie im Hintergrund unseres

Bildes standen. An einem Abend hatten wir vergessen, das Gatter zu

schließen. Dann sind die Kühe über die Bepflanzung der Hütte hergefallen

und haben alles weggefressen. Sehr aufdringliche Kühe waren

das, wir mussten immer alles absperren. Aber auch sehr süß. Die

Setpraktikanten, die stets die Kühe hin- und hertrieben, aßen für den

Rest des Drehs kein Fleisch mehr.

Sie sind ja noch relativ jung und haben schon sehr viel gedreht.

Wie setzen Sie sich am Set bei älteren Schauspielern wie etwa

Dietmar Mues durch?

Schauspieler merken sehr schnell, ob man einen gewissen qualitativen

Anspruch hat oder nicht. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass

dieser Qualitätsanspruch dankbar angenommen wird und ihm nicht

zuletzt auch Respekt gezollt wird. Dietmar Mues gehörte auch zu den

Schauspielern, die einen großen Anspruch an sich selbst, die Rolle,

und die Arbeit als solches hatten. Und trotzdem war da stets auch die

Lust am Humor. Er war ein sehr angenehmer und sehr guter Kollege.

Eine furchtbare Tragödie, die da in Hamburg passiert ist. Es tut mir

unendlich leid für die Familie.

Sie sind ja gerade Mutter geworden. Nehmen Sie Ihr Baby mit

zum nächsten Dreh?

Ich liebe meinen Job, und ich bin ja nicht die erste Frau der Welt, die

Job und Kind unter einen Hut bringen möchte. Das Muttersein wird

mich sicher nicht vom Arbeiten abhalten. Vielleicht nehme ich eine

Nanny mit an den Set, mal sehen.

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21. März 2011

"Ich bin jemand, der immer nach Hause

zurückkommen muss"

Interview mit Schauspielerin Stefanie Stappenbeck

Ist Ihnen Lara Brunn sympathisch?

Ja, ich kann diese Figur sehr gut nachempfinden und verstehen, dass

sie aufgrund ihrer Familiengeschichte (in ihrer Kindheit ging es nicht

mit rechten Dingen zu, es gab eine vertuschte Liebesgeschichte)

lieber flüchtige Affären hat und sich nicht richtig auf jemanden einlassen

will. So etwas kann durchaus auf Kinder abfärben. Lara fehlt das

Vertrauen in Beziehungen. Und in "Tod am Engelstein" hat ein unbewusstes

Familiengeheimnis ganz bestimmt eine verstörende Wirkung

auf die komplette Familie. Eine kleine Herausforderung war die Figur

selbst: Mit jedem Drehtag spürte ich mehr und mehr die Energie, die in

dieser jungen Frau steckt, der einfach kein Glauben geschenkt wird

und die sich immer verlorener und unsicherer in der Welt fühlt.

Lara und Sylvia gehen nicht gerade schwesterlich miteinander

um …

Die beiden verbindet eher eine Hassliebe. Sie leben völlig verschiedene

Lebensentwürfe, und eine wirft der anderen ihr jeweiliges Leben

vor. Sylvia versucht, diesen sogenannten klassischen Traum von

Haus, Ehemann, zwei Kinder und Hund unter Einsatz all ihrer Kräfte

zu erfüllen, aber scheitert daran. Sie schafft es nicht, all diesen

Pflichten wie Job, Ehe und Familie gerecht zu werden. Lara dagegen

hat gesehen, dass diese Art Leben schon bei ihren Eltern nicht funktionierte.

Sie hat sich deshalb ausgeklinkt: ein Fluchtimpuls. Die Beziehung

der beiden Schwestern ist komplett entfremdet, und das hat vor

allem mit der Atmosphäre zu tun, in der sie aufwachsen sind: eine, in

der nicht gesprochen wird, eine, in der man sich nicht mitgeteilt hat.

Kein Wunder, dass sich die Dinge so entwickelt haben! Aber über die

Dramen, die im Film passieren, finden die beiden ja zum Glück auch

wieder ein Stückchen zueinander.

Lara ist eigentlich eine Frohnatur. Sind Sie das auch?

Lange Zeit war ich das überhaupt nicht! Ich wirkte bis Mitte 20 nach

außen hin komischerweise oft fröhlicher und stärker, als ich mich

innerlich fühlte. Ich bin durch ganz dunkle Zeiten gegangen, war

melancholisch, fast depressiv. Erstaunlich und schwer zu glauben,

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aber mittlerweile kann ich sagen, ich bin immer gut gelaunt und tatsächlich

eine Frohnatur.

Woran lag das?

So etwas hat ja immer viele Ursachen: meine Kindheit in der DDR zum

Beispiel. Ich war Einengungen, Repressalien und einem Druck ausgesetzt,

den man bewusst so gar nicht wahrnimmt. Hinzu kam damals

auch unsere Familiensituation: Meine jüngere Schwester ist mit Down-

Syndrom auf die Welt gekommen. Auch ich habe meinen Eltern Sorgen

bereitet. Ich fing plötzlich an, Fingernägel zu kauen, hab’ mir die

Haare abgeschnitten und ganz komische Sachen gemacht. Meine

Eltern waren beide noch sehr jung, haben noch studiert und mussten

mich als Kleinkind versorgen. Das war eine enorme Belastung für die

Familie, die alle erst einmal verkraften mussten. Dann kam meine

Pubertät, gleichzeitig meine ersten Schritte im Beruf. Ich habe relativ

früh angefangen zu arbeiten. Mit 18 war ich schon am Deutschen

Theater in Berlin. Das alles auch psychisch zu bewältigen oder zu verarbeiten,

hat einfach eine Zeit gedauert.

Was macht Ihre jüngere Schwester heute?

Sie lebt im Stephansstift in Berlin-Weißensee, eine tolle kirchliche Einrichtung.

Sie hat dort ein sehr gutes Leben, geht jeden Tag "schuften",

wie sie sagt, in einer Keramikwerkstatt, wo schöne, gute Keramiksachen

hergestellt werden. Am Wochenende besucht sie die Eltern,

wenn sie Lust hat.

Wie ist Ihr Verhältnis zur Familie?

Ich bin ganz anders als Lara. Meine Eltern leben in Berlin, meine eine

Schwester auch und die andere in Hamburg. Wir telefonieren viel und

sehen uns oft. Viele Kinder haben ja Schwierigkeiten mit ihren Eltern,

aber ich habe ein inniges und schönes Verhältnis zu meinen.

Sie sind in Potsdam geboren, in Ost-Berlin aufgewachsen. Wie

oft waren Sie denn schon in den Bergen?

Bis 2008 hatte ich mit Bergtouren noch keinerlei Erfahrung. Im Jahr

vor dem Dreh war ich in Südamerika, habe in Patagonien meine ersten

Wandertouren mit meinem Mann gemacht und bin auf den Gletschern

gewesen. Ich habe mich in die Natur dort verliebt – und auch in das

Wandern. Insofern war dies eine Vorbereitung auf die bayerischen

Berge, und ich habe mich sehr auf die Dreharbeiten gefreut.

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Könnten Sie selbst mitten in der Natur leben?

Je älter ich werde, desto mehr lerne ich die Natur zu schätzen, auch

das Unberührte. Meine Reise nach Patagonien war wirklich eine

Offenbarung. Wo ich doch bisher immer dachte, ein totaler Stadtmensch

zu sein. Richtig auf dem Land leben könnte ich allerdings

nicht. Dann fehlt mir mein Yoga-Studio, mein Bio-Supermarkt, mein

Lieblingskino mit den Originalversionen und meine Freunde – kurz: die

Inspiration des Großstadtleben. Außerdem liegen meine Wurzeln in

Berlin, und ich bin jemand, der immer nach Hause zurückkommen

muss.

Zwischen Lara und Vincent knistert es nach vielen Jahren immer

noch. Hatten Sie auch eine große Jugendliebe, an er man ewig

hängt?

Ja, zum Glück ist mein Schwarm von damals immer noch einer meiner

besten Freunde. Unser Verhältnis ist zwar nicht mehr ganz so eng,

aber wir konnten uns die Freundschaft erhalten. Er ist für mich heute

wie ein Bruder.

Lara kennt ihren Vater nicht. Wie prägend war Ihr Papa für Sie?

Sehr, sehr prägend! Mein Vater hat zu DDR-Zeiten an der Humbold-

Uni gearbeitet, an der Sektion Theologie. Und die Kirche war damals

der einzige offizielle Ort, an dem so etwas wie ein kritischer Umgang

mit dem Staat erlaubt war. Mein Vater hat mir beigebracht, jedes politische

System mit Abstand und kritischem Blick zu betrachten. Er war

ziemlich streng. Beide Elternteile waren sehr intellektuell und haben

alles hinterfragt.

Was haben Sie von älteren Kollegen gelernt wie etwa Dietmar

Mues?

Ich bin immer noch völlig geschockt von der Nachricht über seinen

tödlichen Unfall vor einigen Tagen, das ist extrem schrecklich und

traurig. Dietmar Mues war ein so warmherziger, zartfühlender, spannender

und partnerschaftlicher Kollege. Mit ihm zu arbeiten, war ein

großes Geschenk – seine Genauigkeit, sein Sichhingeben und seine

Klugheit eine große Inspiration. Ich werde ihn sehr, sehr vermissen.

. Die Interviews führte Lisa Miller

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21. März 2011

Biografien

Daniel Douglas Wissmann

(Drehbuch)

Daniel Douglas Wissmann, 1962 in Hamburg geboren, wollte eigentlich

Rockstar werden, entschied sich jedoch für das Schreiben. Seine

Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt. "Dillingers Luftschiff"

wurde von Le Monde mit Werken John Irvings verglichen, und von der

Redaktion des "Stern" als eines von zehn Büchern der Weltliteratur

ausgewählt, die glücklich machen. Für das ZDF schrieb er unter anderem

das Drehbuch zum Krimi "Der Tote am Strand" (2007).

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1995 "Bella Block – Liebestod", ZDF, Buch (zusammen mit

Max Färberböck), Regie: Max Färberböck

2002 "Sektion – Die Sprache der Toten", Buch,

Regie: Markus Bräutigam

2007 "Der Tote am Strand", ZDF, Buch,

Regie: Martin Enlen

2011 "Tod am Engelstein", Buch,

Regie: Christiane Balthasar

"Rosa Roth – Bin ich tot?" (Arbeitstitel), ZDF, Buch,

Regie: Carlo Rola

TV-Serien – eine Auswahl:

1999-2000 "Die Straßen von Berlin" (2 Folgen), Buch,

Regie: diverse

2002-2005 "Wolffs Revier" (3 Folgen), Buch, Regie: diverse

2006 "Die Familienanwältin" (2 Folgen), Buch,

Regie: diverse

2007 "Der letzte Zeuge – Tödliche Schönheit", ZDF, Buch,

Regie: Bernhard Stephan

2007-2008 "GSG9 – Die Eliteeinheit" (4 Folgen), Buch,

Regie: diverse

2008 "Post Mortem – Einsame Herzen", Buch,

Regie: Thomas Jauch

2010 "SOKO Köln" (2 Folgen), ZDF, Buch, Regie: diverse

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Romane – eine Auswahl:

1992 "Die Königin der Bienen"

1995 "Dillingers Luftschiff"

1997 "Der blaue Reiter"

1998 "Erstens kommt es anders"

"Fremde Sterne"

"Der weiße Kontinent"

"Die Maske"

"Der Antrag"

"Blutsbrüder"

Hörspiele – eine Auswahl:

1997 "Der Turm"

1998 "Mädchengeburtstag"

1998 "Fast Forward – Kill"

Christiane Balthasar

(Regie)

Christiane Balthasar wurde in Hoya/Weser geboren. Sie hat nach ihrer

Bauzeichnerlehre in Bremen und der anschließenden Tätigkeit in Paris

und Amsterdam die Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg

besucht, die sie 1998 mit ihrem Diplomfilm "Morgen in Verona" abschloss.

Seither hat Christiane Balthasar bei verschiedenen TV-Produktionen

Regie geführt, darunter unter anderem für die ZDF-Krimireihen

"Bella Block", "Kommissarin Lucas" und "Der Kommissar und das

Meer" sowie für mehrere "Tatort"-Produktionen mit Maria Furtwängler.

Für 2011 inszenierte sie für das ZDF bereits die Komödie "Meine Familie

bringt mich um" mit Iris Berben in der Hauptrolle.

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1998 "Morgen in Verona", Diplomfilm an der Filmakademie

Baden-Württemberg

1999 "Callboys – Jede Lust hat ihren Preis"

"Die Todesgrippe von Köln"

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21. März 2011

2000 "Eine Hand voll Glück"

"Mein Leben gehört mir", ZDF

2001 "Paps, Versprechen hält man"

"Tatort – Mördergrube"

2003 "Bella Block – Tödliche Nähe", ZDF

2004 "Tatort – Märchenwald"

2005 "Tatort – Dunkle Wege"

2006 "Polizeiruf 110: Schneewittchen"

2007 "Vertraute Angst"

"Fürchte Dich nicht", ZDF

"Der Kommissar und das Meer – Näher als du denkst",

ZDF

"Die andere Hälfte des Glücks"

2008 "Kommissarin Lucas – Wut im Bauch", ZDF

"Polizeiruf 110: Geliebter Mörder"

"Kommissarin Lucas – Der schwarze Mann", ZDF

"Tatort – Die Salzleiche"

2009 "Kommissarin Lucas – Vergessen und Vergeben", ZDF

2010 "Kommissarin Lucas – Aus der Bahn", ZDF

"Tatort – Vergessene Erinnerung", Regie

2011 "Meine Familie bringt mich um", ZDF

"Tod am Engelstein", ZDF

TV-Serien – eine Auswahl:

2002 "Die Cleveren" (2 Folgen)

2003 "Die Cleveren" (2 Folgen)

2004 "Der Elefant" (2 Folgen)

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21. März 2011

Stefanie Stappenbeck

(Lara Brunn)

Stefanie Stappenbeck, 1974 in Potsdam geboren, startete Ihre Karriere

an renommierten Bühnen in Berlin und Hamburg. So spielte sie

am Deutschen Theater und am Berliner Ensemble, am Maxim-Gorki-

Theater und an den Hamburger Kammerspielen. Dort wurde sie für die

Rolle der Alice in "Hautnah" in der Spielzeit 1999/2000 mit dem Boy-

Gobert-Preis geehrt. Ein weiterer Erfolg ihrer Theaterlaufbahn waren

1995 und 1999 Nominierungen als "Nachwuchsschauspielerin des

Jahres" in "Theater heute". 2004 und 2005 spielte sie die Polly in der

"Dreigroschenoper" im St. Pauli Theater Hamburg. Ihre TV-Karriere

startete die Potsdamerin allerdings schon wesentlich früher: Bereits

1985 sah man sie im DDR-Fernsehen in Charly Risses Kinderfilm "Der

Elterntauschladen". Ihr Kinodebüt gab sie 1990 in Jörg Foths

"Biologie". Seit Mitte der 90er Jahre ist Stefanie Stappenbeck regelmäßig

auf dem Bildschirm und der Kinoleinwand zu sehen. Unter

anderem verkörperte sie erfolgreich die Kriminalhauptkommissarin

Ulrike Steiger in der Krimireihe "Polizeiruf 110". 1999 wurden ihr die

Goldene Kamera und der Deutsche Fernsehpreis für die Rolle der

Felicitas in Margarethe von Trottas "Dunkle Tage" verliehen.

Theater – eine Auswahl:

Deutsches Theater Berlin

Berliner Ensemble

Hamburger Kammerspiele

St. Pauli Theater Hamburg

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1990 "Biologie", Kino, Regie: Jörg Foth

1992 "Miraculi", Kino, Regie: Ulrich Weiß

1996 "Der andere Wolanski", Regie: Hartmut Griesmayr

"Life is too short to dance with ugly women", Kurzfilm,

Regie: Lars Kraume

1998 "Tatort – Engelchen flieg", Regie: Hartmut Griesmayr

1999 "Dunkle Tage", Regie: Margarethe von Trotta

"Die einzige Chance", Regie: Hartmut Griesmayr

2000 "Ben und Maria – Liebe auf den zweiten Blick",

Regie: Uwe Janson

"Deutschlandspiel" (Dokudrama), ZDF,

Regie: Hans-Christoph Blumenberg

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21. März 2011

2001 "Die Manns – Ein Jahrhundertroman",

Regie: Heinrich Breloer

"Gnadenlose Bräute", Regie: Manfred Stelzer

"Stahlnetz – Innere Angelegenheiten",

Regie: Ernst Josef Lauscher

2002 "Betty – Schön wie der Tod", Regie: Peter Keglevic

2003 "Der Aufstand" (Dokudrama), ZDF,

Regie: Hans-Christoph Blumenberg

"September", Kino/ZDF, Regie: Max Färberböck

"Hotte im Paradies", Regie: Dominik Graf

2004 "Tatort – Schichtwechsel", Regie: Christine Hartmann

"Italiener und andere Süßigkeiten", Regie: Ute Wieland

"Jena Paradies", Kino/ZDF, Regie: Marco Mittelstaedt

2005 "Die letzte Schlacht – Berlin April 1945" (Dokudrama),

ZDF, Regie: Hans-Christoph Blumenberg

"Das Zimmermädchen", ZDF,

Regie: Matthias Tiefenbacher

"Tigerkraut", Kurzfilm, Regie: Eva Marel Jura

"Barfuss", Kino, Regie: Til Schweiger

2006 "Vier Töchter", Kino/ZDF, Regie: Rainer Kaufmann

"Komm näher", Kino, Regie: Vanessa Jopp

"Unter anderen Umständen", ZDF,

Regie: Judith Kennel

2007 "Nur ein kleines bisschen schwanger",

Regie: Lars Montag

"Kein Geld der Welt", ZDF, Regie: Berno Kürten

2008 "Der Mann an ihrer Seite",

Regie: Matthias Tiefenbacher

"Der Heckenschütze", ZDF, Regie: Manfred Stelzer

"Pizza und Marmelade", Regie: Oliver Dieckmann

"1 ½ Ritter und die Suche nach der hinreißenden

Herzelinde", Kino, Regie: Til Schweiger

2009 "Die Wölfe", ZDF, Regie: Friedemann Fromm

"Der Tiger oder Was Frauen lieben!",

Regie: Niki Stein

"Tatort – Kassensturz", Regie: Lars Montag

"Polizeiruf 110: Klick gemacht",

Regie: Stephan Wagner

2010 "Polizeiruf 110: Zapfenstreich", Regie: Christoph Stark

"Polizeiruf 110: Die Lücke, die der Teufel lässt",

Regie: Lars Montag

"Katie Fforde: Eine Liebe in den Highlands", ZDF,

Regie: John Delbridge

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21. März 2011

2011 "Liebe deinen Feind", ZDF, Regie: Niki Stein

"Tod am Engelstein", ZDF, Regie: Christiane Balthasar

"Niemand ist eine Insel" (AT), Regie: Carlo Rola

"Die Schäferin" (AT), Regie: Dagmar Damek

"Das Kindermädchen" (AT), Regie: Carlo Rola

"Girl on a Bicycle" (AT), Kino, Regie: Jeremy Leven

Nina Kronjäger

(Sylvia Weidinger)

Nina Kronjäger wurde 1967 in Marburg an der Lahn geboren und absolvierte

ihre Schauspielausbildung von 1986 bis 1990 an der Otto-

Falckenberg-Schule in München. Es folgten bis 1992 ein halbes Dutzend

Rollen am Schauspielhaus Kiel. Danach spielte sie in verschiedenen

Theaterstücken, unter anderem am Schauspielhaus Zürich

(1992/1993) und im Theater am Turm in Frankfurt (1993/1995). Ihr

Kinodebüt hatte Nina Kronjäger in Katja von Garniers "Abgeschminkt!"

(1993) an der Seite von Katja Riemann. Seitdem ist sie auch in Film

und Fernsehen präsent. Im ZDF sah man Nina Kronjäger zuletzt in der

weiblichen Hauptrolle in der Komödie "40+ sucht neue Liebe" (2009)

sowie in einer durchgehenden Rolle in der Krimi-Serie "KDD –

Kriminaldauerdienst" (2010).

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1993 "Abgeschminkt", Kino, Regie: Katja von Garnier

1995 "Freundinnen", ZDF, Regie: Heiko Schier

"Die einzige Zeugin", Regie: Mario Azzopardi

1997 "Die Friedensmission", Regie: Jörg Grünler

"Schlank bis in den Tod", Regie: Peter Wekwerth

"Ein Schloss für Rita", Regie: Susanne Zanke

"Ich schneide schneller", ZDF, Regie: René Pollesch

1998 "Vicky’s Nightmare", Regie: Peter Keglevic

"Polizeiruf 110: Spurlos Verschwunden",

Regie: Ulrich Stark

2000 "Nie mehr zweite Liga", Regie: Kaspar Heidelbach

2001 "Alptraum einer Ehe", Regie: Johannes Fabrick

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21. März 2011

2002 "Therapie und Praxis", Regie: René Heisig

"Ein ganzer Kerl für Mama", Regie: Zoltan Spirandelli

2004 "Schlafsack für zwei", Regie: Zoltan Spirandelli

2005 "Rosa Roth – Im Namen des Vaters",

Regie: Carlo Rola

2006 "Elementarteilchen", Kino, Regie: Oskar Roehler

"Helen, Fred und Ted", Regie: Sherry Hormann

"Ein Toter führt Regie", Regie: Peter Kahane

2007 "Wir sagen du! Schatz.", Kino, Regie: Marc Meyer

"Die Aufschneider", Kino, Regie: Carsten Strauch

"Stellungswechsel", Kino, Regie: Maggie Peren

2008 "Juli mit Delphin", Regie: Thomas Freundner

"Ein starkes Team – Freundinnen", ZDF,

Regie: Daniel Helfer

"Tatort – Waffenschwestern", Regie: Florian Schwarz

2009 "40+ sucht neue Liebe", Regie: Andreas Niessner

2010 "Inspektor Barbarotti – Mensch ohne Hund",

Regie: Jörg Grünler

"Das zweite Wunder von Loch Ness",

Regie: Michael Rowitz

2011 "Tod am Engelstein", ZDF, Regie: Christiane Balthasar

TV-Serien – eine Auswahl:

1998-2000 "T.E.A.M. Berlin" (4 Folgen), ZDF, Regie: diverse

2004 "Typisch Mann!", ZDF, Regie: Ulli Baumann

2005 "Der Elefant – Mord verjährt nie: Fluch der bösen Tat",

Regie: Andreas Prochaska

2006 "Kommissar Stolberg – Du bist nicht allein", ZDF,

Regie: Peter Keglevic

2010 "KDD – Kriminaldauerdienst" (4 Folgen), ZDF,

Regie: Christian Zübert

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21. März 2011

Max von Pufendorf

(Vincent Gründer)

Max von Pufendorf wurde in Hilden geboren und wuchs in Berlin auf.

Dort absolvierte er auch seine Schauspielausbildung an der Hochschule

für Schauspielkunst "Ernst Busch". Seit 1998 spielt er Theater,

ist daneben aber auch regelmäßig im Fernsehen und im Kino zu

sehen, unter anderem 2007 in "Das letzte Stück Himmel" von Jo Baier

und 2010 in "Waffenstillstand" von Lancelot von Naso.

Theater – eine Auswahl:

Maxim-Gorki-Theater, Berlin

Hans-Otto-Theater, Potsdam

Residenztheater München

Deutsches Theater, Berlin

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1999 "Nicht auf den Mund", Kurzfilm, Regie: Katinka Feistl

"Die Farbe des Himmels", Kurzfilm, Regie: Fr. Moriètte

"The Unscared", Kino, Regie: Buddy Giovinazzo

2000 "Crazy", Kino, Regie: Hans-Christian Schmid

"Brennendes Schweigen", ZDF,

Regie: Friedemann Fromm

"Vera Brühne", Regie: Hark Bohm

2002 "Doppelter Einsatz – Im Visier der Bestie",

Regie: Thorsten Näter

2003 "Tatort – Dreimal schwarzer Kater",

Regie: Buddy Giovinazzo

"Tatort – Heimspiel", Regie: Thomas Jauch

2004 "Bella Block – Hinter den Spiegeln", ZDF,

Regie: Thorsten Näter

"Tatort – Nicht jugendfrei", Regie: Thomas Jauch

2005 "Endloser Horizont", Regie: Thomas Jauch

2006 "Polizeiruf 110: Schneewittchen",

Regie: Christiane Balthasar

"Goldjunge", Kurzfilm, Regie: Stephan Schiffers

"Polizeiruf 110: Mit anderen Augen",

Regie: Buddy Giovinazzo

2007 "Mörderischer Frieden", Kino,

Regie: Rudolf Schweiger

"Das letzte Stück Himmel", Regie: Jo Baier

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21. März 2011

2008 "Freiwild – Ein Würzburg-Krimi",

Regie: Manuel Siebenmann

"Schimanski – Schicht im Schacht",

Regie: Thomas Jauch

"Buddenbrooks", Kino, Regie: Heinrich Breloer

2009 "Crashpoint – 90 Minuten bis zum Absturz",

Regie: Thomas Jauch

"Killerjagd. Töte mich, wenn du kannst",

Regie: Manuel Flurin Hendry

2010 "Waffenstillstand", Kino, Regie: Lancelot von Naso

"Killerjagd. Schrei, wenn du dich traust",

Regie: Elmar Fischer

"Unter anderen Umständen – Tod im Kloster", ZDF,

Regie: Judith Kennel

2011 "Tatort – Unter Druck", Regie: Herwig Fischer

"Tod am Engelstein", ZDF, Regie: Christiane Balthasar

"Offroad" (Arbeitstitel), Kino, Regie: Elmar Fischer

"Unter anderen Umständen – Mord im Watt" (Arbeitstitel),

ZDF, Regie: Judith Kennel

TV-Serien – eine Auswahl:

2006 "Arme Millionäre – Müll oder Frieden",

Regie: Peter Gersina

Roeland Wiesnekker

(Micha Weidinger)

Roeland Wiesnekker wurde 1967 in Zürich (Schweiz) geboren. Von

1986 bis 1989 besuchte er die Schauspielakademie Zürich. Bereits vor

seinem Abschluss folgte er einem Ruf ans Schauspielhaus Bochum

und wurde 1990 zum Deutschen Nachwuchsschauspieler des Jahres

nominiert. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte er 1989 als

Darsteller in dem Kurzfilm "Karl". Es folgten Auftritte im Fernsehen wie

in "Königskinder" (2003), "Schwabenkinder" (2003) und "Dilemma"

(2002). Ab Sommer 2003 wirkte Roeland Wiesnekker in der Schweizer

Sitcom "Lüthi & Blanc" in einer Hauptrolle mit. Für Aufsehen sorgte

2004 sein Auftritt als medikamentenabhängiger Drogenfahnder

"Strähl" in der gleichnamigen Produktion, die wieder in seiner Heimat

entstand. So brachte ihm diese Rolle 2005 den Schweizer Filmpreis

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als Bester Hauptdarsteller ein. Ebenfalls eine Hauptrolle hatte Roeland

Wiesnekker in Peter Keglevics und Hans-Günther Bückings Mehrteiler

"Blackout – Die Erinnerung ist tödlich". Der vierteilige Thriller wurde

2007 für die Goldene Kamera sowie für den Grimme-Preis nominiert.

Trotz seiner Erfolge im Film- und Fernsehgeschäft gilt seine Liebe

auch dem Theater. Dort überzeugte er in Stücken wie "Clockwork

Orange" (Fabriktheater Zürich) und "Nur noch heute" (Theaterhaus

Gessnerallee, Zürich, und Sophiensäle, Berlin, 2004) und gehört dem

Ensemble "kraut_produktion" an. Der Kurzfilm "Auf der Strecke" (2007)

wurde ebenso wie Roeland Wiesnekker als Hauptdarsteller auf

mehreren Festivals ausgezeichnet und war für den Oscar 2009 nominiert.

Seine Hauptrolle in "Der Fürsorger" brachte Roeland Wiesnekker

eine Nominierung für den Schweizer Filmpreis ein.

Theater – eine Auswahl:

Fabriktheater Zürich

Theater Gessnerallee Zürich

Sophiensäle Berlin

Schauspielhaus Zürich

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1995 "Der Nebelläufer", Kino, Regie: Jörg Helbling

1996 "Katzendiebe", Kino, Regie: Markus Imboden

"Waldbrandgefahr", Regie: Matthias Zschocke

2000 "Komiker", Kino, Regie: Markus Imboden

"Hat er Arbeit?" , Regie: Kai Wessel

"Wolfsheim", Regie: Nicole Weegmann

2001 "Stille Liebe", Kino, Regie: Christoph Schaub

2002 "666 – Trau keinem, mit dem Du schläfst", Kino,

Regie: Rainer Matsutani

"Füür oder Flamme", Regie: Markus Fischer

"Dilemma", Regie: Tobias Ineichen

2003 "Schwabenkinder ", Regie: Jo Baier

"Königskinder", ZDF, Regie: Isabel Kleefeld

2004 "Strähl", Kino/ZDF, Regie: Manuel Flurin Hendry

"Bad News", Kurzfilm, Regie: Christian Roesch

2005 "Tatort – Schneetreiben", Regie: Tobias Ineichen

2006 "Eden", Kino, Regie: Michael Hofmann

2007 "Breakout", Kino, Regie: Mike Eschmann

"Marmorera", Kino, Regie: Markus Fischer

"Nebenwirkungen", Regie: Manuel Siebenmann

"Tarragona", Regie: Peter Keglevic

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21. März 2011

"Der falsche Tod", ZDF, Regie: Martin Eigler

"Auf der Strecke", Kurzfilm, Regie: Reto Caffi

"Meine schöne Bescherung", Kino,

Regie: Vanessa Jopp

2009 "Tatort – Mit ruhiger Hand", Regie: Maris Pfeiffer

2010 "Nachtschicht – Wir sind die Polizei", ZDF,

Regie: Lars Becker

"Der Fürsorger", Kino, Regie: Lutz Konermann

"Das letzte Schweigen", Kino, Regie: Baran bo Odar

"Sommervögel", Kino, Regie: Paul Riniker

"Mörder auf Amrum", ZDF, Regie: Markus Imboden

"Der letzte Weynfeldt", Regie: Alain Gsponer

"Tatort – Der Schrei", Regie: Gregor Schnitzler

2011 "Tod am Engelstein", ZDF, Regie: Christiane Balthasar

"Töte mich" (Arbeitstitel), Kino, Regie: Emily Atef

"Ich habe es dir nie erzählt" (Arbeitstitel), ZDF,

Regie: Johannes Fabrick

"Der Chinese" (Arbeitstitel), Regie: Peter Keglevic

TV-Serien – eine Auswahl:

2003-2006 "Lüthi & Blanc", Regie: Ralf Bridle, Tobias Ineichen

2006 "Blackout – Die Erinnerung ist tödlich",

Regie: Peter Keglevic, Hans Günter Bücking

2007-2008 "Dr. Psycho – Die Bullen, die Bösen, meine Frau und

ich" (14 Folgen), Regie: Ralf Huettner, Richard Huber

Auszeichnungen:

2005 Schweizer Filmpreis als Bester Hauptdarsteller für

"Strähl"

2007 Sonderpreis beim Deutschen Fernseh-Krimi-Preis für

seine Darstellung in "Blackout – Die Erinnerung ist

tödlich"

2008 Bester Schauspieler auf dem Film- und Videofestival

Montecatini (Italien) für "Auf der Strecke"

2008 Special Prize for best Actor auf dem Kurzfilmfestival

Expresion en corto (Mexico) für "Auf der Strecke"

2010 Nominiert für den Schweizer Filmpreis (Bester

Hauptdarsteller) für "Der Fürsorger"

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21. März 2011

Gundi Ellert

(Maria Gründer)

Gundi Ellert wurde 1951 in bayrischen Parsdorf geboren und besuchte

die Schauspielschule in München. 1977 wurde sie für das Bayerische

Staatsschauspiel und die Münchner Kammerspiele engagiert. Sie arbeitete

außerdem am Schauspielhaus München, bei den Salzburger

Festspielen, am Theater in Basel, am Deutschen Schauspielhaus in

Hamburg und an der Berliner Schaubühne. Die vielseitige Schauspielerin

wirkte unter anderem bei Inszenierungen von Schillers "Wilhelm

Tell", Shakespeares "Ein Sommernachtstraum", Wedekinds "Musik"

und Molières "Don Juan" mit. 1994 wurde sie von der Zeitschrift

"Theater heute" für ihre Rolle in Elfriede Jelineks "Wolken.Heim" zur

Schauspielerin des Jahres gekürt. Gundi Ellert schrieb auch selbst

einige Bühnenstücke, unter anderem "Lenas Schwester", für das sie

1990 mit dem Literaturpreis des Kulturkreises im BDI ausgezeichnet

wurde. Neben ihren zahlreichen Theaterengagements war die Darstellerin

auch immer wieder in Film und Fernsehen präsent. Ihre erste

Rolle spielte sie 1980 in "Direktion City". In der Folgezeit wirkte sie in

zahlreichen bekannten Serien mit. 1993 verkörperte sie die

Schiermoserin in Franz Xaver Bogners "Madame Bäurin". Von 2004

bis 2009 war sie im ZDF als Rosie in der Krimi-Reihe um die Kommissarin

Franziska Luginsland mit Katja Flint zu sehen. Weitere ZDF-Produktionen

für 2011 mit Gundi Ellert sind "Papa allein zu Haus"

(Arbeitstitel), "Moor der Angst" (Arbeitstitel), "Mein eigen Fleisch und

Blut" (Arbeitstitel) und "Der letzte Angestellte" (Arbeitstitel).

Theater – eine Auswahl:

Bayerisches Staatsschauspiel München

Theatertreffen in Berlin

Salzburger Festspiele

Basler Theater

Schauspielhaus Hamburg

Schaubühne Berlin

Kammerspiele München

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1993 "Madame Bäurin", Kino, Regie: Franz Xaver Bogner

1995 "Über Kreuz", Regie: Imo Moskowiecz

1996 "Die Kreuzfahrt", Regie: Julian Roman Pölsler

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21. März 2011

1998 "Die Ehrabschneider", Regie: Monika Baumgartner

2000 "Tatort – Der schwarze Skorpion",

Regie: Helmut Förnbacher

2001 "Traum im Herbst", Theateraufzeichnung,

Regie: Luk Perceval

2002 "Zwei alte Gauner", ZDF, Regie: Sabine Landgraeber

"Die Affäre Semmeling", ZDF, Regie: Dieter Wedel

2004 "Luginsland: 21 Liebesbriefe", ZDF,

Regie: Nina Grosse

"Polizeiruf 110: Die Maß ist voll",

Regie: Klaus Krämer

2005 "Oktoberfest", Kino, Regie: Johannes Brunner

"Schläfer", Kino, Regie: Benjamin Heisenberg

"Marias letzte Reise", Regie: Rainer Kaufmann

2006 "Und ich lieb dich doch!", ZDF, Regie: Thomas Nikel

"Luginsland 2: Franziskas Gespür für Männer", ZDF,

Regie: Nina Grosse

2007 "Im Chaos der Gefühle", Regie: Diethard Klante

"Pornorama", Kino, Regie: Marc Rothemund

2008 "Mit einem Schlag", Regie: Vivian Naefe

"Luginsland 3: Mord in aller Unschuld", ZDF,

Regie: Connie Walther

"Tatort – Häschen in der Grube",

Regie: Dagmar Knöpfle

"Liesl Karlstadt und Karl Valentin ", Regie: Jo Baier

"Bella Block – Falsche Liebe", ZDF,

Regie: Julian Roman Pölsler

2009 "Totentanz", Regie: Corbinian Lippel

"Crashpoint – 90 Minuten bis zum Absturz",

Regie: Thomas Jauch

"Luginsland 4: Liebe und andere Gefahren", ZDF,

Regie: Nina Grosse

"Tannöd", Kino, Regie: Bettina Oberli

"Maria ihm schmeckt's nicht", Kino/ZDF,

Regie: Nele Leana Vollmar

2010 "Zimtstern und Halbmond", Regie: Matthias Steurer

"Keiner geht verloren", Regie: Dirk Kummer

"Der Doc und die Hexe", ZDF, Regie: Vivian Naefe

2011 "Klarer Fall für Bär", ZDF, Regie: Jörg Pientka

"Tod am Engelstein", ZDF, Regie: Christiane Balthasar

"Orange" (Arbeitstitel), Kino,

Regie: Marcus H. Rosenmüller

"Papa allein zu Haus" (Arbeitstitel), ZDF,

Regie: Vivian Naefe

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21. März 2011

TV-Serien – eine Auswahl:

"Moor der Angst" (Arbeitstitel), ZDF,

Regie: Hans Horn

"Föhnlage" (Arbeitstitel), Regie: Rainer Kaufmann

"Mein eigen Fleisch und Blut" (Arbeitstitel), ZDF,

Regie: Vivian Naefe

"Der letzte Angestellte" (Arbeitstitel), ZDF,

Regie: Alexander Adolph

1989 "Löwengrube", Regie: Rainer Wolffhardt

1992 "Lilli Lottofee" (5 Folgen), ZDF,

Regie: Michael Verhoeven

"Die Hausmeisterin" (3 Folgen), Regie: diverse

1994 "Peter und Paul" (5 Folgen), Regie: Kai Borsche

1997 "Der Bulle von Tölz – Eine Hand wäscht die andere",

Regie: Walter Bannert

"Aus heiterem Himmel – Zweiter Frühling",

Regie: Dominikus Probst

1998 "Derrick – Die Tochter des Mörders", ZDF,

Regie: Dietrich Haugk

1998-2008 "Der Alte" (5 Folgen), ZDF, Regie: diverse

1999 "Zugriff – Catman", Regie: Michael Lähn

2000-2002 "Café Meineid" (2 Folgen), Regie: Franz Xaver Bogner

2001-2007 "Siska" (4 Folgen), ZDF, Regie: diverse

2002 "Der Landarzt – Flucht", ZDF,

Regie: Sabine Landgraeber

2004 "Der letzte Zeuge – Die sich nach Liebe sehnen", ZDF,

Regie: Bernhard Stephan

"Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt" (6 Folgen),

ZDF, Regie: Michael Verhoeven

2005 "Die Rosenheim-Cops – Die letzte Weißwurst", ZDF,

Regie: Thomas Kronthaler

2006 "Zwerg Nase – 4 Fäuste für ein Zauberkraut",

Regie: Cyrill Boss, Philipp Stennert

2008 "Der Kaiser von Schexing – Abseits",

Regie: Franz Xaver Bogner

2009-2011 "SOKO 5113", ZDF, Regie: diverse

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21. März 2011

Dietmar Mues †

(Guido Gründer)

Dietmar Mues wurde 1945 in Dresden geboren. Seine Ausbildung erhielt

er von 1963 bis 1966 an der Hochschule für Musik und Darstellende

Kunst in Hamburg bei Eduard Marks. Über die Theater Kiel

(1968 bis 1970), Nürnberg (1970 bis 1972) und München (1972 bis

1973) kam er 1973 an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Es

entstanden wichtige Theaterarbeiten mit Luc Bondy und Jürgen Flimm.

1978 erhielt er den Darstellerpreis des Norddeutschen Theatertreffens.

Ab 1986 arbeitete Dietmar Mues als freier Schauspieler und

Drehbuchautor. Seit 1974 wirkte er außerdem in zahlreichen Film- und

Fernsehproduktionen mit. Dietmar Mues veranstaltete neben seinen

Schauspielengagements auch eigene Theater-Leseabende, oft mit

Musikbegleitung. Außerdem arbeitete er seit einigen Jahren in verschiedensten

Formationen mit Jazz-Musikern zusammen. Bekannt war

er auch als Sprecher von Hörspielen sowie als Drehbuchautor.

Dietmar Mues und seine Frau Sibylle starben am 12. März 2011 bei

einem tragischen Verkehrsunfall.

Theater – eine Auswahl:

Bühnen der Landeshauptstadt Kiel

Sächsische Bühnen Nürnberg

Nationaltheater Mannheim

Schauspielhaus Hamburg

Komödie Winterhuder Fährhaus, Hamburg

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1974 "Die Akte Odessa", Kino, Regie: Ronald Naeme

1980 "Aufstieg – Ein Mann geht verloren",

Regie: Peter Patzak

1984 "Ein fliehendes Pferd", Regie: Peter Beauvais

"Der Verlust", ZDF, Regie: Claudia Holldack

1987 "Das Rätsel der Sandbank", Regie: Rainer Boldt

"Der Joker", Kino, Regie: Peter Patzak

1993 "Einer zahlt immer", ZDF, Regie: Max Färberböck

1995 "Der große Abgang", Regie: Nico Hofmann

"Ein letzter Wille", ZDF, Regie: Kai Wessel

"Schlaraffenland", Kino, Regie: Felix Tissi

"girl friends – Alles hat ein Ende" (Pilot), ZDF,

Regie: Christine Kabisch

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21. März 2011

1996 "Tödliche Wende – Das Quartett",

Regie: Nico Hofmann

"Conversation With The Beast", Kino,

Regie: Armin Müller-Stahl

"girl friends – Fünf Sterne für Marie" (90 min.), ZDF,

Regie: Christine Kabisch

"Waldbrandgefahr", Kino, Regie: Matthias Zschokke

1997 "Woanders scheint nachts die Sonne",

Regie: Rolf Schübel

"Die Männer vom K3 – Zu viele Verdächtige",

Regie: Gero Erhardt

"Sperling und sein Spiel gegen alle", ZDF,

Regie: Thorsten C. Fischer

"Ein starkes Team – Roter Schnee", ZDF,

Regie: Martin Gies

1998 "Schock – Eine Frau in Angst", ZDF,

Regie: Ben Verbong

"Die Bubi-Scholz-Story", Regie: Roland Suso Richter

"Bella Block – Auf der Jagd", ZDF,

Regie: Markus Imboden

1999 "'Ne günstige Gelegenheit", Kino. Regie: Gernot Roll

"Tatort – Die apokalyptischen Reiter",

Regie: Martin Gies

"Tatort – Habgier", Regie: Jürgen Bretzinger

2000 "Scheidung auf Rädern – Home Sweet Home", ZDF,

Regie: Christine Kabisch

"Scharf aufs Leben", Regie: Christine Kabisch

2001 "Eine öffentliche Affäre", Regie: Rolf Schübel

2002 "Gangster", Kino, Regie: Volker Einrauch

"Liebe und Verrat", ZDF, Regie: Mark Schlichter

"8. Todsünde: Das Toskana-Karussell",

Regie: Peter Patzak

"Wilsberg und der letzte Anruf", ZDF,

Regie: Dennis Satin

"Kollaps", Regie: Rolf Schübel

2003 "Hilfe, ich bin Millionär", ZDF, Regie: Karola Meeder

"Das Herz ist rot", Regie: Christine Kabisch

"Der Pfundskerl – Mord im Zoo", Regie: Otto Retzer

2004 "Aller Tage Abend", Kurzfilm, Regie: Wanja Mues

2005 "Durch Liebe erlöst", ZDF, Regie: Jörg Grünler

"Prinz und Paparazzi", ZDF, Regie: Jürgen Bretzinger

2007 "Unter Verdacht – Hase und Igel", ZDF,

Regie: Ed Herzog

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21. März 2011

2008 "Das Wunder von Berlin", ZDF,

Regie: Roland Suso Richter

"Nachtschicht – Ich habe Angst", ZDF,

Regie: Lars Becker

"Up! Up! To the Sky", Kino, Regie: Hardi Sturm

2009 "Ladylike – Jetzt erst recht!", ZDF,

Regie: Vanessa Jopp

"Lutter – Mordshunger", ZDF, Regie: Torsten Wacker

2010 "Ich trag dich bis ans Ende der Welt",

Regie: Christine Kabisch

"Jeder Mensch braucht ein Geheimnis",

Regie: Wolfram Paulus

2011 "Stralsund – Außer Kontrolle", ZDF,

Regie: Martin Eigler

"Tod am Engelstein", ZDF, Regie: Christiane Balthasar

"Stralsund – Ich hasse Glück" (Arbeitstitel), ZDF,

Regie: Martin Eigler

"Wilsberg", ZDF, Regie: Hans-Günther Bücking

TV-Serien – eine Auswahl:

1984-1985 "Der blinde Richter", Regie: Vojtech Jasny

1995 "Ein Fall für zwei – Tödlicher Kaufrausch", ZDF,

Regie: Martin Gies

1996 "girl friends" (21 Folgen), ZDF,

Regie: Karin Hercher, Christine Kabisch

1997 "Faust – Spaghetti Bolognese", ZDF,

Regie: Martin Gies

"Ein Fall für zwei – Der kalifornische Traum", ZDF,

Regie: Markus Bräutigam

2000 "Ein Fall für zwei – Morgen bist Du tot", ZDF,

Regie: Ralph Bohn

2001 "Der Ermittler – Tödliche Schuld", ZDF,

Regie: Michael Mackenroth

2003 "Hallo Robbie! – In letzter Sekunde", ZDF,

Regie: Monika Zinnenberg

"Heimatgeschichten – Liebe auf Bewährung",

Regie: Guido Pieters

2007 "SOKO Köln – Später Ruhm", ZDF,

Regie: Daniel Helfer

"Doktor Martin – Ausgebremst", ZDF,

Regie: Markus Imboden,

"SOKO Leipzig", ZDF, Regie: Christoph Eichhorn

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21. März 2011

2008 "Kommissar Stolberg – Eisprinzessin", ZDF,

Regie: Michael Schneide

2009 "Die Rosenheim-Cops – Tod eines ehrenwerten

Mannes", ZDF, Regie: Gunter Krää

2010 "SOKO Köln – Mord zartbitter", ZDF,

Regie: Sascha Thiel

2011 "SOKO Leipzig – Letzter Abend DDR", ZDF,

Regie: Robert del Maestro

"Der Kriminalist", ZDF, Regie: Hannu Salonen

Auszeichnungen:

1978 Darstellerpreis des Norddeutschen Theatertreffens

Kontakt ZDF-Pressestelle:

Lisa Miller

Telefon: 089-9955-1962

E-Mail: presse.muenchen@zdf.de

Bildhinweis

Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst,

Telefon: 06131 - 70-16100, und über

http://bilderdienst.zdf.de/presse/todamengelstein

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Verantwortlich: Alexander Stock

Foto: Chris Hirschhäuser

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