Evangelische Kirche Wolfartsweier Ostern 2013

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Evangelische Kirche Wolfartsweier Ostern 2013

Evangelische Kirche Wolfartsweier

Ostern 2013


Nachrichten aus der Landeskirche

Jahreslosung 2013

„WIr haben hier keine bleibende

Stadt, sondern die zukünftige suchen

wir.“

Der Hebräerbrief malt das Bild vom

wandernden Gottesvolk und er

zeichnet damit die Kirche als

eine Kirche im Unterwegssein.

Sie gibt den Menschen „Heimat

auf Zeit“ - und verweist so

auf die ewige Heimat, die Gott

seinem Volk verheißen hat. -

Gedanken zur Jahreslosung

2013 von Landesbischof Ulrich

Fischer.

Notizen aus Jerusalem

Der badische Pfarrer Wolfgang

Schmidt ist Propst in

Jerusalem. Im Gespräch mit

der ekiba-Redaktion berichtet

er von seiner Arbeit und

seinem Leben in einer der

faszinierendsten Metropolen. Im dritten

Teil erzählt Schmidt unter anderem von

den Reaktionen auf den Rücktritt des

Papstes, eindrücklichen Erlebnissen im

Inhalt

Der Ältestenkreis informiert 4

WGT 2013 - Rückblick 4

2013 - Reformation und Toleranz 5

Unsere Konfirmand(innen) 6

Ein wundersames Kruzifix ... 8

An welchem Tag deckt Tom den Tisch? 9

Gottesdienste - Freud und Leid 10

Köpfe unserer Gemeinde 12

Unsere Schaukästen 13

Geschichten vom Herrn G. 13

10 Jahre Pfadfinder 14

Region Bergdörfer 16

Für Sie gehört, gesehen, gelesen 17

Terminvorschau 18

Westjordanland und vom israelischen

Winter.

Bischofswahl

Am 31. Mai 2014 scheidet

der amtierende Landesbischof

Dr. Ulrich Fischer

aus dem Amt aus. Auf der

Homepage der Landeskirche

findet man umfangreiche

und vielfältige Informationen

zu den Wahlen seines Nachfolgers/seiner

Nachfolgerin. Die Kandidaten/Die

Kandidatin stehen bereits

fest, man kann sich über ihren Werdegang

informieren und erfährt, wann sie

sich wo in Gottesdiensten der Öffentlichkeit

vorstellen. Gleichzeitig fehlt aber

auch nicht der Rückblick auf die Leistungen

der bisherigen Amtsinhaber sowie

Informationen zum Amt selbst und dem

Wahlprozedere– sehr interessant!

Zu allen Themen kann man Weiteres

lesen auf der Homepage der Landeskirche:

www.ekiba.de.

Impressum

V. i. S. d. P.: Pfarrerin Stefanie Heinlein

In Zusammenarbeit mit Gisela Kirchberg-

Krüger (inkl. Layout) · Wolfhart Schmitt ·

Ute Weilandt

Fotos: Gunther Gramse · Stefanie Heinlein

· Gisela Kirchberg-Krüger · Jürgen

Morlock · Wikipedia · privat

Redaktionsschluss für den nächsten

evkiwo (2-2013) ist der 15. Mai 2013.

Gedruckt bei der Gemeindebriefdruckerei:

www.gemeindebriefdruckerei.de

2


Grußwort aus der Regio

Liebe Leserinnen und Leser,

Eine freudige Nachricht breitet sich

aus! – Begeistert rennen die Kinder in

der letzten Religionsstunde vor Ostern

durchs Klassenzimmer, während wir gemeinsam

den schwungvollen Kehrvers

singen: Eine freudige Nachricht breitet

sich aus. Man erzählt sie

weiter von Haus zu Haus.

In den Höfen, auf den

Gassen, auf den Plätzen,

durch die Straßen läuft

in Windeseile sie in alle

Welt hinaus. Eine freudige

Nachricht breitet sich aus.

Die „freudige Nachricht“

steht auf einer Karte, die

die Kinder blitzschnell einander

weitergeben. Wenn

der Kehrvers zu Ende

ist, darf das Kind, das die

Karte in Händen hält, die

Nachricht für alle vorlesen:

„Jesus ist auferstanden!“ Dann beginnt

das Spiel wieder von vorne, noch einmal

und noch einmal – die Ausdauer der Kinder

ist bewundernswert.

Jesus ist auferstanden! Mit dieser freudigen

Nachricht grüße ich Sie in den

Gemeinden der Region Bergdörfer in

einem gemeinsamen Grußwort für unsere

vier evangelischen Gemeinden. Ich

wünsche Ihnen, dass auch Sie etwas

von der Osterfreude spüren können: Der

Ostermorgen bringt Licht ins Dunkel.

Gott öffnet die Tür für eine neue Zukunft.

Neues Leben regt und entfaltet sich. Die

Freude nimmt ihren Lauf – und setzt in

Bewegung.

Die freudige Nachricht wartet nämlich

darauf, dass sie weitergereicht und verbreitet

wird. Schon die Frauen, die am

Ostermorgen das leere Grab fanden,

behielten ihre Entdeckung nicht für sich.

Sie liefen zu den Jüngern und gaben die

Botschaft des Engels weiter: „Er ist nicht

hier; er ist auferstanden.“ Die frohe Kunde

breitete sich immer weiter aus. Menschen

ließen sich taufen, sie empfingen

die Nachricht und gaben sie weiter über

viele Generationen bis heute. Die Botschaft

von der Auferstehung

verbindet auch uns

Christinnen und Christen

in den Bergdörfern – über

Gemeinde- und Konfessionsgrenzen

hinweg.

Die Nachricht vom Auferstandenen

– Grund zur

Freude und Grund zum

Feiern. Ganz herzlich lade

ich Sie zu unserem Regio-

Fest am 7. Juli ein. Dieses

Mal haben wir uns etwas

Besonderes überlegt: Wir

feiern ein Fest mit Taufen

im Schwimmbad „Wölfle“

in Wolfartsweier – nähere Informationen

folgen in den kommenden Wochen.

Möchten Sie Ihr Kind oder sich selbst

taufen lassen? Dann nehmen Sie doch

Kontakt mit Ihrem Pfarramt auf. Wir freuen

uns auf Sie und auf alle Kinder und

Erwachsenen, die an diesem Tag mit

uns feiern wollen: Taufe, Tauferinnerung

und ein fröhliches Fest.

Bis dahin ist allerdings noch etwas Zeit.

Ich wünsche Ihnen zunächst einmal gesegnete

und von der freudigen Nachricht

bewegte Ostertage!

Ihre Pfarrerin aus Palmbach-Stupferich

3


Der Ältestenkreis informiert

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige

besondere Veranstaltungen:

Vom 10. - 12. Mai feiern unsere Pfadfinder

im Schwimmbad ihr 10-jähriges

Jubiläum. Sie bauen dort ein großes

Zeltlager auf.

Am 7. Juli findet das Regio-Fest der

Region Bergdörfer, verbunden mit

einem großen Tauffest, ebenfalls im

Schwimmbad statt.

25 Jahre Kirchenkunstjubiläum unserer

Jakobskirche feiern wir am

22. September zusammen mit der Jubelkonfirmation.

Die Kirchenwahlen finden am

1. Advent zusammen mit dem Hobby-

Künstler-Markt statt.

Sie sehen, es gibt viel zu feiern. Zu allen

Veranstaltungen darf ich sie schon

heute ganz herzlich einladen.

Jeden letzten Sonntag im Monat werden

wir regelmäßig nach dem Gottesdienst

in der Jakobskirche unser Kirchen-Café

feiern. Bei Kaffee und Gebäck gibt es

Gelegenheit miteinander ins Gespräch

zu kommen. Herzliche Einladung!

Wir haben beschlossen, dass das

Orgelnachspiel bei uns als „Musik zum

Ausgang“ zu verstehen ist und die Gottesdienstbesucher

beim Hinausgehen in

den Sonntag begleiten soll. Selbstverständlich

steht es aber jedem und jeder

frei, sitzen zu bleiben und der Musik bis

zum Ende zuzuhören. Diese Regelung

ist auch mit den Organisten so abgesprochen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit!

Hansjörg Kellner

Vorsitzender des Ältestenkreises

Weltgebetstag 2013 - ein Rückblick

Schön war‘ s!

Gemeinsam feierten die Wolfartsweierer

einen generationsübergreifenden

Abendgottesdienst zum Weltgebetstag.

Im Mittelpunkt stand das Fremdsein:

- Wie fühlt es sich an, fremd zu sein?

- Wie und wo habe ich es selbst erlebt ?

- Was hat mir in dieser Situation gut getan?

Gott nimmt die Menschen auf, spendet

Wärme und Geborgenheit, gibt Halt

und Richtung. Als Nachfolger Jesu sind

wir gefragt, ebenso zu handeln. Eltern

schenken ihren Kindern und Kindeskindern

Rückhalt und geben ihnen Heimat.

Dadurch kann Urvertrauen wachsen, so

wie Gott es uns zuteilwerden lässt, wenn

wir es zulassen.

Ich weiß aus den Medien und eigener Erfahrung,

dass viele meiner Mitmenschen

andere Erfahrungen machen. Die Menschen

neigen dazu, allem Unbekannten

ängstlich, vorsichtig oder gar abweisend

gegenüberzutreten. Egal ob es sich um

eine andere Sprache, Hautfarbe, ein

anderes Wesen, fremde Kulturen, Gewohnheiten

oder einfach nur andere

Ansichten handelt. Deswegen wünsche

ich jedem von uns möglichst viele Begegnungen

der Annahme und Aufnahme,

so wie wir es dank der engagierten

Mitarbeit und aller Teilnehmer/-innen im

WGT-Gottesdienst erleben durften.

Ute Weilandt

4


2013 - Reformation und Toleranz

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte

Martin Luther seine 95 Thesen wider

den Ablasshandel – das war der Beginn

der Reformation. Die evangelische Kirche

bereitet sich auf den 500. Jahrestag

vor und stellt bis 2017 jedes

Jahr in der „Reformationsdekade“

unter ein bestimmtes

Motto: 2013 ist das

Themenjahr „Reformation

und Toleranz“. Dazu drei

Fragen an Oberkirchenrat

Matthias Kreplin.

Was hat Toleranz mit der

Reformation zu tun, die

doch im 16. und 17. Jahrhundert

blutige Glaubenskriege

nach sich zog?

Zur Zeit Luthers war Toleranz

in unserem modernen Sinne noch

nicht denkbar. Verschiedene, miteinander

konkurrierende Wahrheiten, die sich

trotzdem gegenseitig tolerieren, waren

im 16. Jahrhundert – und noch lange

Zeit danach - nicht hinnehmbar. Nachdem

der Versuch gescheitert war, die

ganze westliche Kirche zu reformieren,

und es zu so einer Spaltung gekommen

war, musste es deshalb zu massiven

Konflikten kommen. Erst in diesen Konflikten

haben die Gesellschaften und

Konfessionen Europas mühsam Toleranz

gelernt.

Wenn wir auf dem Weg zum großen Jubiläum

2017 der Reformation gedenken,

dann müssen wir auch diesen Schatten

der Intoleranz der Reformation in den

Blick nehmen, zugleich aber auch herausstellen,

dass die christlichen Konfessionen

in Europa hier dazugelernt

haben.

War Jesus tolerant?

Jesus konnte frei und offen mit Menschen

umgehen, die aus einer anderen

Religion und einer anderen Kultur

stammten als er selbst. Er übte keinen

Druck auf Menschen aus, seinem Weg

zu folgen. Aber er vertrat auch eine klare

Position und setze sich intensiv

mit anderen Positionen

auseinander. Dabei konnte er

Fehlverhalten auch heftig kritisieren.

In diesem Sinne war

Jesus tolerant.

Was bedeutet Toleranz für

Christen heute – und wo ist

ihre Grenze?

Toleranz bedeutet ein Doppeltes:

einerseits eine klare Positionierung

und andererseits

eine Duldung anderer abweichender

Positionen. Tolerante

Christen sind einerseits klar in

ihrem christlichen Glauben verwurzelt,

können andererseits aber auch Andersgläubige

akzeptieren und mit ihnen in

einen fruchtbaren Dialog treten. Es gibt

zwei Grenzen der Toleranz: Die erste

ist gegeben, wo Menschen andere Positionen

nicht akzeptieren können und

dann gewaltsam gegen sie vorgehen.

Der Streit um die Wahrheit wird dann in

einer nicht mehr tolerierbaren Härte geführt.

Die zweite Grenze besteht darin,

die Berechtigung von Wahrheitsansprüchen

grundsätzlich zu bestreiten. Dann

wird alles irgendwie gleich gültig und es

gibt keine Auseinandersetzung mehr um

die Wahrheit. In unserer gegenwärtigen

deutschen Situation sehe ich fast eher

die zweite Gefahr gegeben als die erste.

Dr. Matthias Kreplin, Leiter des Referats

„Verkündigung in Gemeinde und Gesellschaft“

5


Am Sonntag,

werden unsere Konfirman

in der Jakobskirc

Liebe Leser/-innen,

auf Wunsch der Erziehungsberechtigten

wurden die Bilder der

Konfirmand(inn)en für die Webansicht

entfernt.

Wir bitten um Verständnis!

Unsere

Konfirmandinnen und

Konfirmanden

Audric Dette

Noemi Jaschinski

Julian Kautz

Aaron Knauth

Yonas Kuppinger

Vivienne Preusker

Vanessa Schell

Alicia Schmitz

Tristan Ziegler


dem 5. Mai,

dinnen und Konfirmanden

he eingesegnet.

Konfirmation 2014

Alle Jugendlichen, die bis zum 30.

September 2000 geboren sind und/

oder im nächsten Schuljahr die 8.

Klasse besuchen, können sich für die

Konfirmationsvorbereitung, die nach

den Sommerferien beginnt, anmelden.

Am Dienstag, dem 2. Juli, findet um

19 Uhr ein Informations- und Anmeldeabend

für interessierte Jugendliche

und ihre Eltern im ev. Gemeindezentrum

statt – eine herzliche Einladung

an alle zukünftigen Konfis!

Konfi-Zeit – schöne Zeit!

Im September 2012 fing für uns, die

neuen Konfis in Wolfartsweier, das

Abenteuer an: Zusammen mit unseren

Eltern trafen wir uns das erste Mal im

Gemeindezentrum Wolfartsweier, um

uns vorzustellen.

Mit uns 9 Konfis waren wir eine ziemlich

kleine, aber feine Gruppe. Am Anfang

verlief alles ziemlich ruhig, da wir

alle ein bisschen schüchtern waren,

doch die Zeit, die wir miteinander verbrachten,

verband uns und führte uns

zusammen. Der Konfirmandenunterricht

war ziemlich vielfältig: Wir lernten mit

unserer Pfarrerin Frau Heinlein und den

Konfi-Teamern ziemlich viel Neues über

Gott, die Kirche und die Konfirmation allgemein.

Auch Ausflüge standen im Terminkalender!

Wir machten eine Führung

durch den Karlsruher Hauptfriedhof und

lernten einiges über die Gräber. Auch

die evangelische Kirche in Wolfartsweier

schauten wir uns genauer an. Doch das

große Highlight war die Konfi-Freizeit:

Wir trafen uns freitagnachmittags mit unseren

Eltern am Gemeindezentrum und

wurden dann von verschiedenen Eltern

zur Jugendherberge Rothenberg gefahren.

Dort angekommen verteilten wir die

Zimmer und legten fest, wer wann den

Küchendienst macht. Wir lernten auf

der Konfi-Freizeit sehr viel und kamen

uns alle noch näher. Wir lernten, dass

Gott 99 Namen hat, und sahen, wie Gott

in unserem Leben auftreten kann. Wir

stellten unser eigenes Duschgel her und

malten Bilder, wie wir uns Gott vorstellten.

Die Zeit allgemein war sehr schön

und bei der Abreise wollten viele dableiben.

Die Konfi-Zeit hatte uns alle sehr verbunden

und wir wurden alle ganz schnell

Freunde. So kann unsere Konfirmation

am 05.05.2013 nur schön werden.

Alicia & Vanessa


Ein wundersames Kruzifix aus dem Alpenraum

Im österreichischen oberen Drautal,

nahe Spittal, steht oberhalb des kleinen

Ortes Gerlamoos eine im 12./13. Jahrhundert

erbaute Kirche. Besucher, die

den Schlüssel unten im Ort geholt haben,

kommen wegen eines großen Kulturschatzes

hierher. Es ist dies ein Freskenzyklus

von Thomas von Villach aus

dem Jahre 1470. Auf 30 Bildern werden

die Georgslegende und das Leben Jesu

dargestellt. Mich hat jedoch ein Kruzifix,

unter einer Empore halb versteckt, angezogen.

Ein König am Kreuz? Und nur

einen Schuh an den Füssen, was hat

dies zu bedeuten?

Des Rätsels Lösung: Es ist nicht Christus

als König am Kreuz, sondern die heilige

Kumerana (Kümmernis), ein reines

Produkt der Volksphantasie, entstanden

aus fabulösen Reiseberichten.

Wurzel einer Legende ist das im Dom

der alten toskanischen Stadt Lucca in einem

achteckigen Tempelchen verwahrte

„Volto santo“, das heilige Antlitz. Der

Name täuscht, denn es handelt sich um

ein überlebensgroßes Kruzifix nach alter

orientalischer Manier. Christus ist als

reich gekleideter Fürst ans Kreuz genagelt.

Im Mittelalter muss die Kunde oder

Abbildungen davon in die Alpen gedrungen

sein. Das andersartige Kruzifix war

den Leuten rätselhaft, aber interessant

und die Phantasie begann zu spielen:

Eine Königstochter aus Sizilien sollte um

13. n. Chr. gegen ihren Willen mit einem

Heiden vermählt werden. Sie aber hatte

Christus als ihren Bräutigam erkoren

und betete so lange um eine rettende

Verunstaltung, bis ihr ein Bart wuchs.

Voller Wut ließ sie der erbitterte Vater

kreuzigen. Drei Tage predigte sie vom

Kreuz herab, bekehrte viel Volk, zuletzt

auch den Vater. In einer Sühnekirche

ließ man ihr reich geschmücktes Bildnis

aufstellen. Einst spielte vor diesem ein

Geiger, dem sie zum Dank einen goldenen

Schuh zuwarf. Des Diebstahls bezichtigt,

sollte der Spielmann hingerichtet

werden. Er flehte, noch einmal vor

dem Bildnis spielen zu dürfen, und das

Wunder wiederholte sich.

Vom 15. Jahrhundert an verbreitete sich

die Legende der heiligen Kumerana. Besonders

in den südlichen Alpenländern

wurde sie hoch verehrt als eine Art weibliches

Gegenstück zum Bauernheiligen

Leonhard und sie wird zeitweise zu den

14 Nothelfern gezählt.

Jürgen Morlock

(Quelle: Ing. P. Globocnik)

8


Quelle: Gemeindewerkstatt

9


Unsere Gottesdienste

finden um 10 Uhr in der Jakobskirche statt,

wenn es nicht anders angegeben ist.

28. März Gründonnerstag

19 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl

Hans-Wilhelm Ubbelohde, Pfr. i. R.

29. März Karfreitag

Gottesdienst mit Abendmahl

Stefanie Heinlein, Pfrin., und

Kirchenchor

31. März Ostersonntag

6 Uhr: Osternachtsgottesdienst mit Abendmahl

Stefanie Heinlein, Pfrin.

10 Uhr: Gottesdienst für Große und Kleine

Stefanie Heinlein, Pfrin.

Anschließend Kirchencafé

Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen wir.

Jahreslosung 2013, Hebräer 13,14

1. April Ostermontag

Gottesdienst mit Wunschliedersingen

10.15 Uhr Stupferich

7. April Quasimodogeniti

Gottesdienst mit Abendmahl

Dr. Edelbert Häfele, Prädikant

14. April Misericordias Domini

Gottesdienst

Annegret Lingenberg, Pfrin. i. R.

21. April Jubilate

10 Uhr: Gottesdienst

Stefanie Heinlein, Pfrin.

11.15 Uhr: Minigottesdienst

28. April Kantate

Gottesdienst mit Präsentation der

Konfirmandinnen und Konfirmanden

Stefanie Heinlein, Pfrin., und Konfimandenteam

Anschließend Kirchencafé

10


5. Mai Konfirmation

Konfirmationsgottesdienst

Stefanie Heinlein, Pfrin.

9. Mai Christi Himmelfahrt

Gottesdienst beim Wiesenfest auf der Ponderosa

Stefanie Heinlein, Pfrin.

12. Mai Exaudi

Gottesdienst im Freibad Wölfle zum Pfadfinderjubiläum

Stefanie Heinlein, Pfrin.

19. Mai Pfingstsonntag

Gottesdienst mit Abendmahl

Stefanie Heinlein, Pfrin.

20. Mai Pfingstmontag

Regionaler Gottesdienst in der ev. Stadtkirche Durlach

26. Mai Trinitatis

Gottesdienst

Hans-Wilhelm Ubbelohde, Pfr. i. R.

Anschließend Kirchencafé

2. Juni 1. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst mit Abendmahl

Walter Heinlein, Pfr. i. R.

9. Juni 2. Sonntag nach Trinitatis

Ökumenischer Pilgerweg (siehe Seite 16)

16. Juni 3. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr: Gottesdienst mit Taufen

Stefanie Heinlein, Pfrin.

11.15 Uhr: Minigottesdienst

23. Juni 4. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst

Stefanie Heinlein, Pfrin.

Freud und Leid

Aus den Kirchenbüchern

Es wurden getauft:

2. Dezember 2012 Julian Reusch

2. Dezember 2012 Timon Reusch

13. Januar 2013 Lisa Hoffmann

24. Februar 2013 Yonas Kuppinger

Es wurde bestattet:

Hildebrand Wiethüchter (verstorben am 29.12.2012)

11


Heute: Irene Bauer

Köpfe unserer Gemeinde

Meine ersten vier Lebensjahre verbrachte

ich hier ganz in der Nähe, in Durmersheim.

Doch zog es meine Eltern wieder

Richtung Heimat und so wuchs ich in

Jestetten im

Kreis Waldshut,

direkt an

der Schweizer

Grenze,

nicht weit vom

Rheinfall auf.

Eingebettet in

eine große Familie

mit drei

Geschwistern

(zwei Brüdern

und einer

S c h w e s t e r )

wuchs ich in einfachen Verhältnissen

auf. Nach dem Realschulabschluss und

mehreren Vorpraktika ging ich nach Freiburg

in die Familienpflegeschule. Meine

erste Arbeitsstelle trat ich in Überlingen

am Bodensee an.

1992 zog ich nach Karlsruhe und war als

Familienpflegerin im gesamten Stadtgebiet

und den angrenzenden Gemeinden

im Einsatz; so auch öfters in Wolfartsweier.

Während eines Langzeiteinsatzes

lernte ich den Nachbarn meiner

Einsatzfamilie kennen, meinen jetzigen

Ehemann. Seit 2002 lebe ich nun

in Wolfartsweier und bin Mutter zweier

Kinder. Nach der Geburt unserer ersten

Tochter suchte ich eine Tätigkeit außer

Haus, die mich auch noch auf andere

Weise forderte.

Seit 2005 arbeite ich ehrenamtlich als

Einsatzleitung für die diakonische Nachbarschaftshilfe

(DNW). Da sich die DNW

in vielerlei Hinsicht engagiert, komme

ich mit allerlei Menschen und Gruppen

in Berührung und genau dies fasziniert

mich besonders, wie die Zusammenarbeit

mit den Mitgliedern und dem Vorstand

des Vereins, mit dem Ältestenkreis,

dem Seniorennachmittag, dem

Nichtsesshaftentreff, den Pfadfindern ...

Seit ich denken kann, spielt die Musik in

meinem Leben eine wichtige Rolle, und

ich bin froh, hier einen so besonderen

Chor gefunden zu haben, unseren evangelischen

Kirchenchor.

3 Fragen ...

1. Welche drei Dinge würden Sie auf

eine einsame Insel mitnehmen?

Meine beiden Kinder und meinen Mann,

da hätten wir mal so richtig Zeit fürs Familienleben.

2. Was würden Sie, wenn Sie könnten,

in unserer Kirche oder Stadt ändern?

Den Erlös von regelmäßigen Geschwindigkeitskontrollen

im Ort den hiesigen

Vereinen zugute kommen lassen. Den

Bau der angedachten, unrentablen

Windkrafträder nicht erlauben.

3. Mit welcher Person der Geschichte

würden Sie gerne ein Gespräch führen?

Mit Samuel Hahnemann, dem Begründer

der Homöopathie. Es fasziniert mich,

wie er mit so sanften Mitteln so viel Heilung

erreicht hat.

12


Unsere Schaukästen

Unsere Schaukästen auf dem Friedhof

und beim Gemeindezentrum suchen

Menschen, die sie (die Schaukästen) mit

Leben füllen! Nach zwei Jahren möchte

Frau Ubbelohde diese Aufgabe zum

Sommer wieder abgeben, daher sind wir

auf der Suche nach einem Nachfolger

bzw. einer Nachfolgerin.

Wobei – warum soll es eigentlich nur

eine Person sein, die sich darum kümmert,

dass der Schaukasten ein Anziehungspunkt

für Vorübergehende wird,

die darin aktuelle Informationen der Kirchengemeinde

finden, aber auch mal

einen Spruch, einen Vers oder eine Aussage,

die beim Weitergehen nachwirkt,

oder gar die künstlerische Gestaltung

eines Themas, z. B. zu einem Fest des

Kirchenjahres? Es wäre doch denkbar,

dass sich einige Menschen zu einem

Team zusammenfinden und die Verantwortung

monatsweise untereinander

aufteilen. Dann ist der Zeitaufwand für

den Einzelnen/die Einzelne geringer

und der Schaukasten bleibt ein Ort zum

kurzen Verweilen.

Im Pfarramt freut man sich, wenn sich

Interessierte recht bald melden!

Eines Tages geschah es, dass Adam sich vor Herrn G.

fürchtete oder schämte, was in der Folge dasselbe war,

denn Adam versteckte sich hinter den dichten Wacholderbüschen.

Herr G. war ganz verwirrt und ängstete sich um

Adam, als er durch den anmutigen Garten eilte und suchend

immer wieder rief: Adam, wo bist du? Aber Herr G.

bekam keine Antwort. Stundenlang ging das so, bis Adam

sich endlich ein Herz fasste und aus seinem Versteck hervortrat:

Hier bin ich! Herr G. war von Herzen erleichtert

und umarmte seinen Freund so heftig, dass dem fast der

Atem ausging. Bitte, tu das nie wieder! bat Herr G. den

Adam, und der sagte zu: Nein, nie wieder. So schlenderten

sie miteinander durch die Abendkühle.

Thomas Weiß, Geschichten vom Herrn G. Prosa, Klöpfer&Meyer Verlag,

Tübingen 2013

13


10 Jahre Pfadfinder

Es gibt was zu feiern!

Schließlich war es bei unserer Stammesgründung

nicht absehbar, dass der

Pfadfindergedanke sich in Wolfarweier

so festsetzen würde.

wir viele Projekte, Feste und Aktionen

nicht hätten durchführen können, so

zum Beispiel

• den Osterbrunnen

• das Anbringen von Schwalbennistkästen

• das große Feuer beim St.-Martinsumzug

• eine generationenübergreifende Gruppenstunde,

wo sich Jung und Alt trafen

• die finanzielle Unterstützung für Schulungen

oder Teilnahme an Fahrten

Die Idee, einen Stamm zu gründen,

hatte Gisela Braun, die in ihrer Jugend

selbst Pfadfinderin war und ihre positiven

Erfahrungen weitergeben wollte.

Unterstützung erhielt sie von der Landesleitung

des Verbandes Christlicher

Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP).

Mit einer kleinen Gruppe siebenjähriger

Jungen und Mädchen fing sie an. Natürlich

war auch die evangelische Kirchengemeinde

begeistert und stellte Räumlichkeiten

und Geld zur Verfügung.

Gott sei Dank fördern und fordern auch

Pfarrerin Stefanie Heinlein und der Ältestenkreis

unseren Stamm. Wir sind

in jedem Jahr mit dem Krippenspiel

an Heilig Abend vertreten und auch an

vielen anderen Gottesdiensten und Kirchenfesten.

Ebenso froh sind wir auch über die Unterstützung

einiger Vereine, Geschäfte,

Handwerker und Privatleute, ohne die

14

• oder auch die sehr erfolgreiche Spendengala

für die Haiti-Kinderhilfe nach

dem Erdbeben 2010

Mittlerweile ist der Stamm Francesco

auf vier aktive Gruppen mit etwa 40 Kindern/Jugendlichen

im Alter von 6 bis 16

Jahren und ca. 10 Gruppenleitern herangewachsen,

die sich wöchentlich in

den Gruppenstunden treffen. Vier dieser

Gruppenleiter sind „Kinder der ersten

Stunde“.

10 Jahre Pfadfinder in Wolfartsweier ist

mit viel Spaß verbunden. Wir veranstalteten

zweimal zu Fasching einen Bollerwagen-Umzug.

In den anderen Jahren


gab es Faschingspartys im Gemeindezentrum.

Auch Ende Oktober wurde und

wird gefeiert – das jährliche Herbst-Grusel-Kostümfest.

Gemeinsame Unternehmungen, die

manchmal über die Gruppenstunden hinausgehen

(z. B. Übernachtungen und

Ausflüge) sind stets Quell abenteuerlicher,

lustiger und schöner Erlebnisse.

Jeder, ob Kind, Jugendlicher oder Leiter,

fühlt sich bestärkt, wenn er wieder eine

Aufgabe, eine Herausforderung gemeistert

hat. Dies ist besonders dann der

Fall, wenn wir auf Fahrt oder einen Hajk

(Orientierungslauf mit Gepäck) gehen

oder an einem Zeltlager teilnehmen.

Wie so etwas aussieht und was man

auf Lagern alles erleben kann, wollen

wir Ihnen in diesem Jahr ganz nahe bringen.

Und zwar nicht nur als Bericht im

Gemeindebrief. Nein! Wir laden Sie zu

unserem Schaulager ins Schwimmbad

Wolfartsweier ein.

Am Wochenende vom 10. bis 12.

Mai 2013 werden wir unsere Zelte im

Schwimmbadgelände aufschlagen und

Ihnen „lebensecht“ vorführen, was man

auf Lagern alles erlebt. Von Kochen,

Basteln, Spielen, Singen, Ausprobieren,

Aufführen und Darbieten bis Gottesdienstfeiern

ist alles dabei. Und wir würden

uns freuen, wenn Sie dann auch live

dabei wären!

Sie sind herzlich eingeladen von Ihrem

VCP Stamm Francesco, Wolfartsweier

Bilder:

- Gottesdienst beim Landeslager

- Gruppenstunde im Wald

- Helfer der Lagerküche

- Holzhacken fürs Lagerfeuer

- Aufbau einer Jurte benötigt 14 Helfer

15


„Jazzpel“ in Hohenwettersbach

Kommen Sie und staunen Sie über die

Vielfalt unserer Schöpfung an einem

der nächsten Jazzpel-Termine, die da

wären:

Jazzpel ist der etwas andere Gottesdienst.

Schwungvolle Musik trifft Bibeltexte,

Geschichten zum Nachdenken,

nette Menschen und vieles mehr. Große,

Kleine, Alte, Junge und alles dazwischen

sind eingeladen zu lauschen,

nachzudenken und aufzutanken.

• 21.04. Soul | Gospelchor

• 16.06. Gesichter

• 20.10. Aberglaube | Gospelchor

• 15.12. Bekenntnis | Gospelchor

in der ev. Kirche Hohenwettersbach

Kirchplatz 2

Sonntag 18.00 Uhr

Pilgerweg Bergdörfer

Kirchen am Weg erzählen

Am 9. Juni ist es so weit: Zum 10. Mal

in Folge findet der Pilgerweg Bergdörfer

in ökumenischer Gemeinschaft statt.

Wer schon dabei war, weiß: Das Gehen

auf immer wieder überraschenden

Wegen unserer Bergdörfer-Region, die

geistlichen Impulse unterwegs und die

Gespräche untereinander tun überaus

wohl. Obwohl wir auf diese Weise für einige

Stunden unseren Alltag hinter uns

lassen, befinden wir uns doch in unserer

gewohnten Umgebung. Aber wir sehen

sie mit anderen Augen. Das Wohlvertraute

spricht uns auf eine neue Weise

an. Wir haben Zeit, Gedanken, Wegen

und Möglichkeiten nachzugehen, die

bisher keinen Raum in uns fanden. Den

Pilgerweg gehen kann auch heißen, der

eigenen Bedürftigkeit, Sehnsucht und

16

Hoffnung Raum zu geben. Und der Segen

des barmherzigen Gottes, der über

diesem Gehen steht, wird ganz gewiss

in unseren Alltag hineinwirken.

Wie schon vor zwei Jahren sollen einige

unserer Kirchen zu uns „sprechen“!

Wir wollen sie besuchen und (besser)

kennenlernen. Das kann spannend und

anregend sein, auch für die Kinder, die

mit dabei sind.

Pilgerwegsverlauf: Kath. Kirche St. Margaretha

(Wolfartsweier) – Evang. Kirche

(Wolfartsweier) – Kath. Kirche St. Thomas

(Grünwettersbach) – Evang. Kirche

(Palmbach)

Achten Sie zu gegebener Zeit auf die

grünen Plakate und Handzettel. Laden

Sie Freunde ein.


Für Sie gelesen, gesehen, gehört ...

Handlich, praktisch, nützlich:

ein Kirchenstadtplan für Karlsruhe

Bereits in der dritten Auflage ist im Herbst

2012 ein Stadtplan mit Einzeichnung

aller katholischen und evangelischen

Kirchen in Karlsruhe erschienen. Federführend

waren das katholische und das

evangelische Dekanat Karlsruhe und

die Citypastoral.

In einem handlichen Stadtplan im DIN-

A3-Format finden sich Hinweise auf 73

Kirchen - in schöner Parität: 37 evangelische,

36 katholische. Auf der Rückseite

werden alle Kirchgemeinden mit

Postadresse, Telefonnummern, E-Mailund

Internet-Adresse aufgeführt sowie

einige besondere Seelsorgestellen, von

Hochschulgemeinden über Klinikseelsorge

und Bildungseinrichtungen bis zu

Caritas, Diakonie und Beratungseinrichtungen.

Einziger Punkt, der bedauerlich ist: Weil

nur die Einrichtungen der Diözese Freiburg

bzw. der Badischen Landeskirche

berücksichtigt werden, wurden andere

Kirchen nicht aufgenommen. So fehlen

z. B. die altkatholische Kirche an der

Hildapromenade oder die evangelischlutherische

Kirche an der Kapellenstraße,

ganz zu schweigen von den vielen

Freikirchen. Ein Ansporn für die vierte

Auflage!

Katholische und evangelische Kirchen

in Karlsruhe auf einen Blick; herausgegeben

vom Katholischen Dekanat und

Citypastoral; Karlsruhe 2012

Der Plan wird gratis im „Kirchenfenster“

(bei der Stephanskirche) abgegeben.

Einige Exemplare sind auch in unserem

Pfarrbüro erhältlich.

Jürgen Krüger

Wir gratulieren

allen Gemeindegliedern, die in den nächsten drei Monaten ihren Geburtstag

feiern können. Möge im kommenden Lebensjahr der Segen Gottes ihre Wege

behüten, damit sie unter Gottes Schutz eine frohe Zeit erleben können.

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Terminvorschau

SENIORENNACHMITTAG

18.April., 13. Juni

St. Margaretha

jeweils um14.30 Uhr

PILGERWEG

9. Juni

GEMEINDEAUSFGLUG

16. Mai

REGIOTAUFFEST IM SCHWIMMBAD

7. Juli

KREATIVTREFF DER DNW

Jeden Donnerstag um 19.30 Uhr

im ev. Gemeindezentrum

ERWACHSENENTREFF

Info und Anmeldung bei Frau Voß (Tel.: 491429)

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Adressen und Sprechzeiten

www.bergdoerfer.info – unsere Gemeinde im Netz

Evangelische Jakobskirche

Wettersteinstraße – beim alten Friedhof

Ev. Pfarrbüro KA-Wolfartsweier

Heubergstr. 2, 76228 Karlsruhe

Pfarrerin: Stefanie Heinlein

Sekretärin: Erika Gessner

Tel.: 94148-56, Fax: 94148-57

E-Mail: evkiwo@wolfartsweier-online.de

Bürozeiten: Di. – Fr., 9.30 – 12.00 Uhr

Konto der EVKIKA

Gemeinde Wolfartsweier

Sparkasse Karlsruhe, BLZ 660 501 01

Kto.-Nr. 10 656 569

Der Ältestenkreis –

Ihre Ansprechpartner/-innen

Susanne Hespos Tel.: 405865

Anton Huber Tel.: 43581

Hansjörg Kellner (Vorsitz) Tel.: 474303

Ulrich Möller Tel.: 9416917

Gebhard Seufert-Braun Tel.: 492297

Heiderose Thiel Tel.: 408205

Ev. Gemeindeverein Wolfartsweier/

Förderverein

Vorsitzender: Jürgen Morlock

Tel.: 964320 oder 49192

E-Mail: juergen.morlock@awm.de

Volksbank Karlsruhe, BLZ 661 900 00

Kto.-Nr. 32 409

Diakonische Nachbarschaftshilfe

Wolfartsweier (DNW)

Irene Bauer, Tel.: 9418598

Volksbank Karlsruhe, BLZ 661 900 00

Kto.-Nr. 1581104

Ev. Sozialstation Karlsruhe GmbH

Herrenalber Straße 45, 76199 Karlsruhe

Tel.: 988430-0, Fax: 988430-24

E-Mail: info@evsozka.de

Telefonseelsorge

Tel.: 0800 1110-111 oder 0800 1110-222

(kostenfrei)

Die Brücke

Offene Anlaufstelle für Gespräche

Kronenstr. 23, 76133 Karlsruhe, Tel.: 385038

Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr., 10 – 13 Uhr

und 15 – 18 Uhr, Mi., 16 – 20 Uhr

Unsere Jakobskirche ist

mittwochs

von 10 – 19 Uhr

geöffnet.

Keine Waschmaschine oder keine Zeit?

Der Wasch- und Bügelservice (WuBS)

des Diakonischen Werks hilft!

Neben dem Service und bezahlbaren Preisen schätzen die Kunden das Wissen,

mit diesem Auftrag Menschen mit einer chronischen psychischen Erkrankung

Beschäftigung zu ermöglichen. Anfragen und Aufträge für den Wasch und Bügelservice

nimmt Birgit Schmitt unter Tel. 0721/618 42 46 entgegen.

Eine Preisliste kann auch per E-Mail an hensel@dw-karlsruhe angefordert werden.

Diakonisches Werk Karlsruhe / Dienstleistungszentrum

Gerwigstraße 35, Karlsruhe-Oststadt (Parkplätze im Hof vorhanden)

Öffnungszeiten: MO - DO: 8 Uhr - 17 Uhr, FR: 8 Uhr - 15 Uhr


Kirchentag 2013

in Hamburg

„Soviel

du

brauchst“

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