2007 - K+S Aktiengesellschaft

k.plus.s.com

2007 - K+S Aktiengesellschaft

Wachstum erleben.

Dresdner Kleinwort German Investment Seminar

New York, 13./14. Januar 2009

Wachstum erleben.

Januar 2009 K+S Gruppe 0


K+S Gruppe

Wachstum ist der Kern unserer Vision

K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Spezial- und

Standarddüngemitteln, von Pflanzenpflege- sowie Salzprodukten.

Mit unseren Produkten und Marken bieten wir unseren Kunden ein

bedarfsgerechtes Leistungsangebot, das in nahezu allen Bereichen

des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft.

Wir übernehmen aktiv Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung

unserer Welt. Dafür setzen sich unsere 12.000 Mitarbeiter mit all ihrem

Wissen und ihrer Erfahrung ein - Tag für Tag.

K+S

Wachstum erleben.

Januar 2009 K+S Gruppe 1


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 2


K+S Gruppe

Unternehmensstruktur ab 1. Januar 2008

K+S Gruppe

Umsatz

EBIT I

Kerngeschäftsfeld

Düngemittel

und

Pflanzenpflege

Kali- und Magnesiumprodukte

COMPO

fertiva

2007:

9M/08:

2007:

9M/08:

2007:

9M/08:

1.408,0

1.898,7

617,4

650,1

648,0

787,7

177,9

927,9

32,0

89,7

25,3

36,9

Kerngeschäftsfeld

Salz

Salz

2007:

9M/08:

545,1

409,3

47,8

19,0

Ergänzende

Geschäftsbereiche

KTG

Entsorgung und Recycling

Logistik (KTG)

Tierhygieneprodukte

Handelsgeschäfte (CFK)

2007:

9M/08:

125,1

92,5

37,7

19,3

Angaben in Mio. €

Januar 2009 K+S Gruppe 3


K+S Gruppe

Weltweite Präsenz

Übersee

Europa

Kassel

Umsatz nach Regionen (2007)

Deutschland 19,6%

Übriges Europa 47,1%

Übersee 33,3%

Produktion

Vertrieb

Januar 2009 K+S Gruppe 4


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 5


K+S Gruppe

Warum soll man düngen ?

• Nur wenige Böden dieser Erde haben

einen ausreichenden Nährstoffgehalt

und sind so gut mit Nährstoffen versorgt,

dass man über längere Zeit hohe

Erträge ohne Düngung erzielen kann

• Unentbehrliche Ergänzung des natürlichen

Nährstoffgehalts des Bodens

• Ersatz der mit der Ernte entzogenen

Nährstoffe und sonstigen Verluste

Januar 2009 K+S Gruppe 6


K+S Gruppe

Entscheidende Treiber des Düngemittelgeschäfts

• Obwohl die zur Verfügung stehende landwirtschaftlichen Nutzfläche rückläufig ist, muss die

weltweite Produktion von Agrarprodukten gesteigert werden:

• stetig steigende Weltbevölkerung

• Veränderung der Ernährungsgewohnheiten hin zu höherem Fleischkonsum

(z.B. 1 Kg Rindfleisch = 8 Kg Futtermittel)

• steigende Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen zur Bioenergie-Erzeugung

• Zur Bewältigung dieser Herausforderung ist die Düngung mit den Hauptnährstoffen

Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kali (K), aber auch zunehmend mit Magnesium (Mg)

und Schwefel (S) notwendig

• Nährstoffe können nicht substituiert werden und eine ausgewogene Düngung (“balanced

fertilization”) aller Nährstoffe ist notwendig, um optimale Erträge zu erzielen. Insbesondere

in Schwellenländern müsste der Anteil von Kali am gesamten Düngemittelverbrauch deutlich

gesteigert werden.

• Mittel- und langfristig wird eine Steigerung des weltweiten Düngemittelverbrauchs (N, P und K)

um rund 3,0% p.a. erwartet

Vorteil:

K+S bietet seinen weltweiten Kunden alle Nährstoffe

in einem bedarfsgerechten, spezialisierten Produktspektrum an

Januar 2009 K+S Gruppe 7


120

K+S Gruppe

110

Getreideerträge in ausgewählten Regionen

100

90 dt/ha

80

70

60

50

40

30

20

10

0

Nordamerika Südamerika Westeuropa Osteuropa Asien Afrika

Quelle: FAO

1980 1985 1990 1995 2000 2005 2007

• Erträge je Hektar in Westeuropa und Nordamerika aufgrund einer ausgewogenen

Düngetradition und professionellen Anbausystemen sowie vorteilhafter klimatischer

Bedingungen weltweit am höchsten

• Schwellenländer verfügen bei verstärkter Anwendung der so genannten ‚balanced fertilization‘

über großes Aufholpotenzial

Januar 2009 K+S Gruppe 8


300

K+S Gruppe

Fleischkonsum pro Kopf

250

200

kg / Person

150

Nordamerika

100

Europa*

Südamerika

50

0

Asien

Afrika

1961 1970 1980 1992 2002

* Vergleichbare Daten für Europa liegen erst ab dem Jahr 1992 vor

Quelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO)

• Wachsender Wohlstand geht mit steigendem Fleischkonsum einher

• Zur Produktion von 1 kg Fleisch wird ein Vielfaches an Futtermitteln benötigt

• In Entwicklungsländern besteht ein enormes Potential für steigende Düngemittelnachfrage

Januar 2009 K+S Gruppe 9


K+S Gruppe

Biodiesel-Produktionsziele der EU 25

22.000

20.000 Laut EU-Richtlinie vom 08.05.2003 zur Förderung der Verwendung von Biokraftstoffen

sollen die Mitgliedsstaaten Mindestanteile von Biotreibstoffen sicher stellen.

18.000

16.000 1.000 t/Jahr

14.000

13.450

12.000

11.500

10.000

8.000

6.000

4.000

4.250

5.950

7.750

9.550

2.000

0

2,00 % 2,75 % 3,50 % 4,25 % 5,00 % 5,75 %

2005 2006 2007 2008 2009 2010

Quelle: Verband Dt. Biodieselhersteller e.V.

Januar 2009 K+S Gruppe 10


K+S Gruppe

Düngemittelgeschäft - Gentechnologie

• Ziele der Gentechnologie:

- verbesserte Resistenz der Pflanzen gegen Totalherbizide und Schädlinge bzw. Krankheiten

- Züchtung von Pflanzen mit höherem Nutzenwert für den Verbraucher

• Anbau genetisch veränderter Pflanzen (GVO) hauptsächlich in den USA, Argentinien,

Kanada, Brasilien, China und Südafrika

• In Europa ist der Einsatz ethisch umstritten und praktisch nicht existent

• Genetisch veränderte Kulturen sind i.d.R. Soja, Mais, Baumwolle und Raps

• Der Einsatz von GVO reduziert den Bewirtschaftungsaufwand und erhöht den Ertrag

je ha Anbaufläche

• Aufgrund der genetischen Veränderung ähnelt der Nährstoffbedarf der Pflanze dem

eines „Spitzensportlers“. Die dem Boden verstärkt entzogenen Mineralien müssen dann

in Form von Düngemitteln wieder zugeführt werden

Solange der Nahrungsmittelbedarf der Weltbevölkerung größer als das Angebot ist,

führt der Einsatz von GVO zu einem erhöhten Bedarf von Düngemitteln

Januar 2009 K+S Gruppe 11


K+S Gruppe

Agrarproduktion kann Nachfrage nicht decken

Produktion, Verbrauch, Lagerbestände

von Getreide

million t

100

80

60

40

20

0

-20

50

40

30

20

10

0

-10

%

Produktion, Verbrauch, Lagerbestände

von Mais

million t

100

80

60

40

20

0

-20

50

40

30

20

10

0

-10

%

-40

-20

-40

-20

-60

-30

-60

-30

-80

-40

-80

-40

-100

-50

-100

-50

1980/81

1985/86

1990/91

1995/96

2000/01

2005/06

1980/81

1985/86

1990/91

1995/96

2000/01

2005/06

Produktionsüberschuss Produktionsdefizit Lagerbestände: Nachfrage (rechte Skala)

Quelle: USDA

Produktionsüberschuss Produktionsdefizit Lagerbestände: Nachfrage (rechte Skala)

• Während der letzten 30 Jahre hat die jährliche weltweite Getreide- und Maisproduktion

oft nicht ausgereicht, die Nachfrage zu decken

• Trotz mäßiger Erntebedingungen während der letzten 10 Jahre, führten diese Angebots-/

Nachfrage-Lücken zu historischen Tiefstwerten der so genannten stocks-to-use-ratios

• Obwohl ideale Wetterbedingungen im Jahr 2008 in fast allen Exportländern der Nordhalbkugel

zu Rekordernten geführt haben (USDA-Report, 10. Dezember 2008), verbleiben

die stocks-to-use-ratios auf historischen Tiefstwerten

Januar 2009 K+S Gruppe 12


K+S Gruppe

Preise für Agrarprodukte

Index: 31. Dezember 2004 = 100

450

400

350

300

250

200

150

100

50

Jan.

2005

Jan.

2006

Jan.

2007

Jan.

2008

Jan.

2009

Mais +101%

Weizen

Soja

Palmöl

+99%

+77%

+35%

Quelle: Futures an CBOT und Malaysian Palm Oil Board; Stand: 2. Januar 2009

• Weltweit niedrige Lagerbestände

für Agrarprodukte sowie eine

zunehmende Nachfrage nach

nachwachsenden Rohstoffen

führten seit 2006 zu deutlich

gestiegenen Preisen für Agrarprodukte

• Die diesjährige Rekordernte sowie

Verwerfungen an den Finanz- und

Rohstoffmärkten führten zu einer

starken Preiskorrektur

Aufgrund der nach wie vor

fundamental angespannten

Versorgungslage bei Agrarprodukten

halten wir eine

Erholung der Agrarpreise für

wahrscheinlich

Januar 2009 K+S Gruppe 13


K+S Gruppe

Gewinndynamik bei Weizen (180 €/t - Ernte 2008)

€/ha

1600

1400

1200

1000

800

600

400

200

0

Umsatz

Kosten

Gewinn

Aktuell

1.440 €

1.210 €

230 €

459

Szenarien

1.440 €

1.257 € (+4%)

183 € (-20%)

459

183

183

183

Gesamt

Gesamt

367 30,3% 413 32,9%

321

(MOP:

(MOP:

21 4,1%) 22

7,6%)

20

110 110 110

70 70 70

1.260 €

1.163 € (-4%)

97 € (-57%)

Januar 2009 K+S Gruppe 14

459

600 € MOP, 8 t/ha 1.200 € MOP, 8 t/ha 600 € MOP, 7 t/ha

Saatgut/Pflanzgut

Düngung

Pflanzenschutzmittel

Variable Kosten der Arbeitserledigung

Sonstige Kosten

Fixkosten (inkl. Pacht)

(z.B. Versicherung, Wasser)

Gesamt

27,6%

(MOP:

3,8%)

Kali-Anteil in der Kostenstruktur

eines Landwirtes

aktuell nur rund 4%

Eine fiktive Verdopplung des

Kaliumpreises beeinflusst den

Gewinn nur unterproportional

Eine Ertragsreduzierung

von ungefähr 12% führt

jedoch zu einer Halbierung

des Gewinnniveaus

Herausforderung für die

Landwirtschaft:

Sicherstellung eines hohen

Ertragsniveaus durch

einen ausgewogenen

Nährstoffeinsatz

Konservative Annahmen: ohne Agrar-Subventionen, inkl. Zinsaufwand für Vorfinanzierungskosten, 100% Einsatz mineralischer Düngemittel (keine organische

Düngung), Stroh verbleibt im Feld (Strohdüngung), Düngemitteleinsatz bei 8 t/ha Ertrag: 80 kg/ha MOP, 536 kg/ha KAS und 139 kg/ha TSP; Quellen: Kosten

(20 ha Schlag) nach Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL), LAND & Forst, Düngemittelpreise: Endverbraucherpreise, Ertrag

lt. Agrarstatistik Destatis, Nährstoffentzüge nach Leitfäden Düngung der Bundesländer


K+S Gruppe

Einfluss der Kaliumdüngung auf den Ertrag

t/ha

12

10

8

6

4

2

0

Winterweizen – Versuchsreihe

(Deutschland)

1978 1981 1984 1987 1990 1993 1996 1999

K 2 O = 0 Kg K 2 O = 100 Kg Linear (Mehrertrag, r. Sk.)

Mehrertrag

t/ha

1,5

1,0

0,5

0,0

Pflanzengerechte und nachhaltige

Kaliumdüngung führt zu:

• Minderung der Auswirkungen

negativer Einflussfaktoren

(z.B. Temperatur, Niederschlag)

auf den Ertrag

• Im Zeitverlauf wachsenden

Mehrerträgen

• Einem Kali-Kosten/Erlös-

Verhältnis von 1:3

(unter Berücksichtigung der

aktuellen Preisniveaus)

Technischer Fortschritt, Pflanzenschutz

und züchterischer Fortschritt

erhöhen im Zeitverlauf das Potential

der Pflanze. Die Ausnutzung dieses

Potentials hängt von einer ausgewogenen

Nährstoffversorgung ab!

Versuchsreihe in Niestetal, Deutschland, Landkreis Kassel, durchschn. Jahresniederschlag: 647 mm, durchschn. Jahrestemperatur: 8,7°C:

Geologisches Ausgangsmaterial ist ein Lössboden. Lössböden stehen in der landwirtschaftlichen Praxis im Rufe, alle Nährstoffe besonders gut nachzuliefern, so

dass auch eine reduzierte Kaliumdüngung nicht zwangsläufig zu entsprechenden Ertragsverlusten führen müsse. Der Boden wies vor Versuchsbeginn eine hohe

Versorgungsklasse (E) auf. Im Gegensatz zu Stickstoff lässt sich die Wirkung einer Kaliumdüngung nur langfristig sicher beurteilen. Nur langjährige Feldversuche

erfassen auch die Wechselwirkungen (z.B. Witterung) aller Standortfaktoren.

Januar 2009 K+S Gruppe 15


K+S Gruppe

Markteinflüsse auf Düngemittelanbieter

+++ sehr stark

++ stark

+ wenig

o untergeordnet/gar nicht

Stickstoff

(N)

Relativer Markteinfluss

je Nährstoffklasse

Phosphat

(P)

Kali

(K)

K+S +

o

+++

Agrium +++

+/o

+

Mosaic o

+++

++

PCS ++

++

++

Uralkali

o

o

+++

Yara

+++

+

o

Anmerkung:

Die Gewichtung zeigt, inwieweit die aufgeführten Unternehmen von Markteinflüssen einer Nährstoffklasse

betroffen sind. Sie gibt nicht die relative Bedeutung der Unternehmen untereinander wider.

Januar 2009 K+S Gruppe 16


Kali- und Magnesiumprodukte

Weltkaliproduktion und -absatz nach Regionen

Mio. Tonnen

20,6

18,9

24,7

10,8

4,7

8,2 7,4

8,6

10,4

1,5

0,7

Einschl. Kaliumsulfat und

Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt

Quellen: IFA, K+S

Weltkaliproduktion:

2007: 57,8 Mio.t

2006: 50,9 Mio. t

Weltkaliabsatz:

2007: 58,7 Mio.t

2006: 50,7 Mio. t

Januar 2009 K+S Gruppe 17


Kali- und Magnesiumprodukte

Anbieterstruktur am Weltkalimarkt

33,2%

22,8%

11,8%

9,3% 9,2%

9,0%

3,2%

1,5%

•PCS

•Mosaic

•Agrium

Canpotex

Jahr 2007

Quellen: IFA, K+S

•Belaruskali

•Uralkali

BPC

(ab 2006)

K+S

•Silvinit

IPC

ICL-

Gruppe

•DSW

•Iberpotash

•CPL

Beteiligung von

PCS an ICL

APC

Beteiligung

von PCS

SQM

Beteiligung

von PCS

Sonst.

China,

Intrepid,

Vale,

Compass

Januar 2009 K+S Gruppe 18


Kali- und Magnesiumprodukte

Weltkalikapazität, -produktion und -absatz

Mio. Tonnen

80

70

60

50

40

30

20

10

0

52,6

Technisch verfügbare Kapazität

(inkl. angekündigter Kapazitätserweiterungen)

Produktion

Absatz

Sowjetunion

36,2

43,9 45,5 49,1

54,2 54,4

50,7

China

58,7 59,0

55,0 35,2 45,1 46,0 48,5 54,0 56,6 50,9 57,8 59,0

Ø + 3%

Finanzkrise

1988 ’93 ’01 ’02 ’03 ’04 ’05 ’06 ’07 ’08 ’09 ’10 ’11 ’12 ‘13

(e)

Einschl. Kaliumsulfat und Kalisorten mit niedrigerem K 2 O-Gehalt

Quellen: IFA, K+S

Kürzung

Uralkali

Kürzung

Rio Tinto

Januar 2009 K+S Gruppe 19

Ø + 5%

75,3

66,4

• Wachsende Weltbevölkerung,

steigende Nachfrage nach qualitativ

höherwertigen Nahrungsmitteln,

insbesondere in Schwellenländern,

und steigender

Einsatz von Bioenergie

• Die Finanzkrise könnte zu einer

Kaufzurückhaltung bei Düngemitteln

führen. Mittelfristig bei

Kali rund 3% - 5% Nachfragewachstum

p.a. erwartet

• Sämtliche angekündigte

Kapazitätserweiterungen und

-kürzungen (Uralkali, Rio Tinto)

bis 2013 berücksichtigt

Hohe Auslastung der technisch

verfügbaren Kapazitäten auch

in den kommenden Jahren

erwartet


Kali- und Magnesiumprodukte

Landwirtschaftlicher Kaliverbrauch nach Regionen

40.000

32.000

1.000 t K 2

O

Welt

20.000

16.000

1.000 t K 2

O

Entwickelte Märkte

Nordamerika, Westeuropa, Australien, Japan

24.000

12.000

16.000

8.000

8.000

4.000

20.000

16.000

0

80/81 83/ 86/ 89/ 92/ 95/ 98/ 01/ 04/ 07/08

e

1.000 t K 2

O

Übergangsmärkte

Zentral- und Osteuropa, Zentralasien

20.000

16.000

0

80/81 83/ 86/ 89/ 92/ 95/ 98/ 01/ 04/ 07/08

e

1.000 t K 2

O

Entwicklungsmärkte

Lateinamerika, Asien, Afrika, Ozeanien

12.000

12.000

8.000

8.000

4.000

4.000

0

80/81 83/ 86/ 89/ 92/ 95/ 98/ 01/ 04/ 07/08

e

Quellen: IFA, FAO

0

80/81 83/ 86/ 89/ 92/ 95/ 98/ 01/ 04/ 07/08

e

Januar 2009 K+S Gruppe 20


Kali- und Magnesiumprodukte

Kaliumchlorid-Preise in ausgewählten Märkten

US$/t

1100

1000

900

800

Übersee

(standard, cfr)

Thailand/Taiwan

Brasilien

1.013

1.008

US$/t

990

900

810

720

Nordwest-Europa

(standard, fob)

893

700

630

600

540

500

450

400

360

300

270

200

180

100

90

0

0

Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3

Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3 Q1 Q3

2003 ‘04 ‘05 ‘06 ‘07 2008 2003 ‘04 ‘05 ‘06 ‘07 2008

Quelle: FMB; Stand 23. Dezember 2008

Januar 2009 K+S Gruppe 21


Kali- und Magnesiumprodukte

Jüngste Preiserhöhungen/-ankündigungen

Preisangaben pro Tonne 60er Kaliumchlorid

Westeuropa

Kaliumchlorid - Granulat

Kaliumchlorid - Standard

Brasilien

Kaliumchlorid - Granulat

Südostasien

Kaliumchlorid - Standard

Indien

Kaliumchlorid - Standard

• Ende Juli ’08: Preiserhöhung um 40 € auf 600 € cfr;

Anfang Okt. ’08: jüngste Preiserhöhung um weitere 15 € auf 615 € cfr

mit sofortiger Wirkung

• Ende Sept. ‘08: Preiserhöhung um rund 60 € auf etwa 600 € cfr

für Q4/2008 (3-Monatsvertrag; gültig bis Ende Dez. 2008)

• Anfang Apr. ’08: Ankündigung einer Preiserhöhung

um 150 US$ auf 750 US$ cfr ab 1. Juni ’08 (Canpotex);

Ende Apr. ’08: Ankündigung einer weiteren Preiserhöhung

um 250 US$ auf 1.000 US$ cfr ab 1. Juli ‘08 (BPC)

• Anfang Apr. ’08: Ankündigung einer Preiserhöhung

um 125 US$ auf 725 US$ cfr. ab 1. Juni ’08 (Canpotex);

Ende Apr. ’08: Ankündigung einer weiteren Preiserhöhung

um 275 US$ auf 1.000 US$ cfr ab 1. Juli ’08 (BPC)

• Mitte März ‘08: Preiserhöhung um 355 US$ auf 625 US$ cfr ab Mai ‘08;

gültig bis März 2009

Quelle: FMB

Januar 2009 K+S Gruppe 22


Kali- und Magnesiumprodukte

Lader (bis zu 20 Tonnen)

Januar 2009 K+S Gruppe 23


K+S Gruppe

Kali- und Magnesiumprodukte

2008

9 Monate

Mio. € 2007

Umsatz 1.898,7 1.021,7

EBIT I 927,9 173,7

Geschäftsjahr

2007 2006

1.408,0 1.238,9

177,9 158,6

Umsatz nach Produktgruppen

2007 (%)

Kurzbeschreibung

In sechs Bergwerken in Deutschland werden

Kali- und Magnesiumrohsalze gewonnen, aus

denen wir eine Vielzahl von Düngemitteln

produzieren; zusätzlich verarbeiten wir die

Rohsalze auch zu Produkten für technische,

gewerbliche und pharmazeutische Anwendungen.

Besonderheit: Unsere Lagerstätten enthalten auch

Magnesium und Schwefel, die hervorragend für

die Herstellung von Spezialitäten geeignet sind.

Kaliumchlorid 47,9

Düngemittelspezialitäten 38,5

Industrieprodukte 13,6

Januar 2009 K+S Gruppe 24


Kali- und Magnesiumprodukte

Produktportfolio 2007 (Absatzmengen in Mio. t)

1,4 Mio. t nicht kalihaltige Produkte

6,8 Mio. t kalihaltige Produkte

• Düngemittelspezialitäten

- ESTA ® Kieserit

- EPSO ® -Produktfamilie

• Industrieprodukte

- Magnesiumsulfate

- Magnesiumchloride

Düngemittelspezialitäten

3,42

Industrieprodukte

1,04

Kaliumchlorid

3,75

• Kaliumchlorid

- 60er Kaliumchlorid - Standard

- 60er Kaliumchlorid - Granulat

• Düngemittelspezialitäten

- Kaliumsulfat

- Patentkali ®

- Korn-Kali ® -Produkte

- Magnesia-Kainit ®

- Thomaskali ®

-NPK

• Industrieprodukte

- Kaliumchlorid, 97 - 99% KCl

- Kaliumsulfat, ab 95 % K 2

SO 4

- Hochreine Salze

Theoretische Größe für die Ermittlung der Preissensitivität des K+S-Produktportfolios

bezogen auf eine Preiserhöhung von 60er Kaliumchlorid

6,8 Mio. t x (0,53*/0,6) ≙ 6,0 Mio. t (60er Kaliumchlorid-Äquivalent)

* Durchschnittlicher K 2 O-Gehalt im Produkt-Mix von 53%

Januar 2009 K+S Gruppe 25


Kali- und Magnesiumprodukte

Währungsmanagement US-Dollar

• USD-Umsätze werden nach Abzug der Überseefrachtkosten und eines Sicherheitsabschlags

gesichert

• US-Dollarkurssicherung in den Jahren 2003 bis einschl. 2007 über Bandbreitenoptionen:

keine klassischen Sicherungen, waren nur innerhalb bestimmter Bandbreiten wirksam;

bei drohendem Verfall wurde ggf. umstrukturiert

• Mit dem Ende des Jahres 2007 wurde die US-Dollarkurssicherung auf ein System

der reinen Risikobegrenzung umgestellt, da das bisherige System angesichts der

starken Abwertung des US-Dollar unter einer Chance-Risiko-Abwägung an seine

Grenzen gestoßen ist

ab 2008: Einsatz von Optionen, die

einen “worst case” festschreiben,

aber die Chance eröffnen, an evtl.

wieder stärker werdendem Dollar

teilhaben zu können

„worst case“ für das Geschäftsjahr 2008:

932 Mio. USD zu 1,49 USD/EUR inkl. Kosten

„worst case“ für das Geschäftsjahr 2009:

1.320 Mio. USD zu 1,51 USD/EUR inkl. Kosten

Januar 2009 K+S Gruppe 26


K+S Gruppe

COMPO

9 Monate

Geschäftsjahr

Umsatz nach Bereichen

Mio. €

2008

2007

2007

2006

2007 (%)

Umsatz

650,1

489,9

617,4

552,4

EBIT I

89,7

28,2

32,0

29,2

Kurzbeschreibung

Consumergeschäft: Qualitätsmarkenartikel wie

Blumenerde, Blumenpflegemittel, Rasen- und

Gartendünger. Neue strategische Allianz mit

Syngenta, dem weltweit agierenden Hersteller

von Pflanzenschutzmitteln, wird sich ab 2007

positiv auswirken.

Profigeschäft: hochwertige Mehrnährstoff- und

stabilisierte ENTEC ® -Dünger für Gartenbau und

landwirtschaftliche Sonderkulturen, Langzeitdünger

für Rasen, Sportplätze und öffentliches Grün.

Consumergeschäft 33,5

Profi-/Industriegeschäft 66,5

Januar 2009 K+S Gruppe 27


K+S Gruppe

fertiva

9 Monate

Geschäftsjahr

Umsatz nach Produktgruppen

Mio. €

2008

2007

2007

2006

2007 (%)

Umsatz

787,7

468,5

648,0

556,2

EBIT I

36,9

15,1

25,3

16,7

Kurzbeschreibung

fertiva steuert die Aktivitäten für stickstoffhaltige

Felddünger der K+S Gruppe und vermarktet die

von BASF exklusiv für sie produzierten Felddünger.

Außerdem handelt fertiva zusätzlich

in begrenztem Umfang mit zugekaufter Ware

anderer führender europäischer Produzenten.

Fester Korridor für Ergebnisbeitrag aus

fertiva-Handelsgeschäft: 50%-Aufteilung zwischen K+S

und BASF innerhalb eines Korridors von +/- 10 Mio. €;

seit 2004 für K+S zusätzlicher Ergebnisanteil von

mindestens 25% bei über + 10 Mio. €.

Mehrnährstoffdünger 32,1

Stickstoffeinzeldünger/

Ammonsulfatsalpeter 44,6

Ammonsulfat 23,3

Januar 2009 K+S Gruppe 28


K+S Gruppe

fertiva/COMPO

Vorteile gemeinsamer Produktion

• BASF produziert exklusiv Düngemittel für fertiva und für COMPO;

fertiva und COMPO steuern die Produktionsmengen und den Produktmix

• fertiva und COMPO nutzen gemeinsam die technologisch führenden Produktionsanlagen

der BASF zu wettbewerbsfähigen Kosten (economies of scale)

• Gemeinsame Produktionssteuerung ermöglicht COMPO und fertiva

die Produktionskosten zu optimieren

• Forschungsvertrag mit BASF als Basis für Innovationen bei COMPO und fertiva

• Laufzeit zunächst bis Ende 2014

Absatzmengen von fertiva in 2007

• Mehrnährstoffdünger: 1,03 Mio. t

• Stickstoffeinzeldünger: 1,76 Mio. t

• Ammonsulfat: 1,43 Mio. t

Absatzmengen von COMPO in 2007

• Profi-/Industriegeschäft: 0,99 Mio. t,

z.B. stabilisierte Dünger, (umhüllte) Langzeitdünger,

Mehrnährstoffdünger-Spezialitäten, Nährsalze

Januar 2009 K+S Gruppe 29


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 30


K+S Gruppe

Salz

9 Monate

Geschäftsjahr

Umsatz nach Produktgruppen

Mio. €

2008

2007

2007

2006

*

2007 (%)

Umsatz

409,3

376,2

545,1

485,8

EBIT I

19,0

29,9

47,8

67,6

* Ab 1.7. 2006 einschl. SPL

Kurzbeschreibung

Salzprodukte von höchster Reinheit und

Qualität werden als Speise-, Gewerbe- und

Industriesalze sowie im Winterdienst als Auftausalz

eingesetzt. Die Hauptproduktionsstätten

befinden sich in Deutschland, darüber hinaus

auch in einigen westeuropäischen Ländern.

Mit dem Erwerb des chilenischen Salzproduzenten

Sociedad Punta de Lobos im Jahr 2006

verfügt K+S über weitere Produktionsstätten

in Chile und Brasilien.

Speisesalz 17,0

Gewerbesalz 28,7

Industriesalz 9,8

Auftausalz 33,7

Sonstiges 10,8

Januar 2009 K+S Gruppe 31


Salz

Abbaukammer in Deutschland

Januar 2009 K+S Gruppe 32


Salz

SPL: Salzgewinnung in der Atacama-Wüste

Januar 2009 K+S Gruppe 33


Salz

SPL: Optimale strategische Ergänzung für K+S

• SPL hat sich zum starken Player in den Amerikas entwickelt

• einer der kostengünstigsten Salzproduzenten weltweit

• logistisch günstige Lage zu attraktiven Überseemärkten

• hohe Ertragskraft mit Wachstumschancen

• SPL eröffnet neue Wachstumschancen im weltweiten Salzgeschäft

• Wachstumspotenzial in den derzeitigen SPL-Märkten

• Schwerpunkt: Stärkung der witterungsunabhängigen Produktsegmente

(Gewerbe- und Industriesalz)

• Unterstützung der Wachstumsstrategie durch Verdopplung der Verladekapazität

und der mittelfristigen, stetigen Erweiterung der Produktionskapazität

K+S als Global Player für Salz mit starker Präsenz in Europa

und den Amerikas; künftig auch Potenziale in Asien

Januar 2009 K+S Gruppe 34


Salz

Wichtige Salz-Anbieter weltweit

Kapazität in Mio. Tonnen (Festsalz und Salz in Sole; ohne captive use)

18,7

16,2

6,5

14,0

13,7

13,1

9,7

9,0

7,5

7,0

5,3

4,1

3,8

3,6

China

National

Salt Ind.

(China)

(D)

Cargill

(USA)

Compass

Minerals

(USA)

Morton

Salt

(USA)

Dampier

Salt

(AUS)

Artyomsol

(Ukraine)

Exportadora

del Sal

(MEX)

Südsalz

(D)

Salins

Group

(F)

Mitsui

& Co.

(AUS)

Akzo

(NL)

Jahr 2007

Quellen: Roskill 2007, K+S

Januar 2009 K+S Gruppe 35


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 36


K+S Gruppe

Ergänzende Geschäftsbereiche

9 Monate

Geschäftsjahr

Umsatz nach Bereichen

Mio. €

2008

2007

2007

2006

2007 (%)

Umsatz

92,5

93,7

125,1

123,9

EBIT I

19,3

29,9

37,7

37,1

Kurzbeschreibung

Entsorgung und Recycling nutzt die bei der bergmännischen

Rohsalzgewinnung entstehenden Hohlräume

sowie die bestehende Infrastruktur in den

aktiven Bergwerken. K+S ist der führende Systemanbieter

für untertägige, langzeitsichere Entsorgung

in Europa. Zusätzlich bieten wir maßgeschneiderte

Lösungen für die Recyclingwünsche unserer Kunden.

Für K+S wichtige Logistikaktivitäten sind ebenfalls

in diesem Geschäftsbereich gebündelt. Eine weitere

Aktivität ist die Granulierung des Tierhygieneprodukts

CATSAN ® (Katzenstreu).

Entsorgung

und Recycling 56,4

Logistik 13,6

Granulierung 22,9

Handel 5,3

Sonstiges 1,8

Januar 2009 K+S Gruppe 37


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 38


K+S Gruppe

K+S ist führend in ihren Märkten

Düngemittel und Pflanzenpflege:

bei Kali

einer der führenden Anbieter weltweit

• führend in Europa

• weltweit viertgrößter Produzent

bei Kalium- und Magnesiumsulfat • weltweite Spitzenposition

im Grünen Markt

bei Stickstoff

Salz:

esco

SPL

• mit COMPO führend in Europa

• mit fertiva sehr gut positioniert

einer der führenden Anbieter weltweit

• Nr. 1 in Europa

• einer der führenden Anbieter

auf dem amerikanischen Kontinent

Januar 2009 K+S Gruppe 39


K+S Gruppe

Strategie

• Festigung und selektiver Ausbau unserer führenden Marktpositionen,

insbesondere mit Spezialitäten

• Weiterentwicklung unserer Kerngeschäftsfelder durch Akquisitionen

und Kooperationen

• Kontinuierlicher Fokus auf Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen

sowie Nutzung von Synergien

Januar 2009 K+S Gruppe 40


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 41


K+S Gruppe

5.000

500

4.500 Entwicklung von Umsatz 450 und Ergebnis

4.000 Mio. € Mio. 400€

CAGR 10,0%

3.500

3.344 350

CAGR 25,3%

CAGR 14,7%

3.000

300

286

2.500

2.288

250

2.000

200

**

175

1.500

1.000

150

100

116

101

500

50

0

‘03 ‘05

’07

0

‘03 ‘05 ’07 ‘03 ‘05 ’07

Umsatz

Operatives

Ergebnis

Konzernergebnis,

bereinigt *

2003: HGB; seit 2004: IFRS

* 2003: Jahresüberschuss; ab 2004: bereinigt um den Effekt der Marktwertveränderungen bei Sicherungsgeschäften;

beim bereinigten Konzernergebnis wurden ferner die daraus resultierenden Steuereffekte eliminiert

** Ohne einmaligen latenten Steuertrag von 41,9 Mio. € bzw. 0,25 € je Aktie

Januar 2009 K+S Gruppe 42


K+S Gruppe

Investitionen, Akquisitionen und Aktienrückkauf

Mio. €

500

400

300

2003-’09e

Aktienrückkauf: 110

Akquisitionen: 454

Erweiterungsinvestitionen: 347

Erhaltungsinvestitionen: 722

Mittelabfluss gesamt: 1.633

358

200

100

0

93

1

43

92 75

2

67

27

22

77

33

21

94 105 86

109 95 108 125

2003 2004 2005 2006 2007 2008e 2009e

• 2003-2009e: Abschreibungen > Erhaltungsinvestitionen

2003: HGB; seit 2004: IFRS

Januar 2009 K+S Gruppe 43


K+S Gruppe

Kennzahlen per 30. September 2008

Mio. €

9M/2008 9M/2007 %

Umsatz

3.838,9

2.450,4

+ 56,7

Operatives Ergebnis (EBIT I)

1.054,9

252,1

+ 318,4

Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT), bereinigt *

1.032,6

227,6

+ 353,7

Konzernergebnis nach Steuern, bereinigt *

751,8

152,4

+ 393,3

Effektive Steuerquote (%)

27,2

33,0

Investitionen

133,1

96,2

+ 38,4

Freier Cashflow vor Akquisitionen/Devestitionen

592,6

- 14,4

-

Nettoverschuldung **

633,6

830,3

- 24,0

Ergebnis je Aktie, bereinigt € * , ***

4,56

0,92

+ 395,7

Durchschnittliche Anzahl Aktien (Mio.) ***

164,93

164,92

-

* Um den Effekt der Marktwertveränderungen bei Sicherungsgeschäften bereinigt;

beim bereinigten Konzernergebnis wurden ferner die daraus resultierenden Steuereffekte eliminiert

** Einschließlich Pensionsrückstellungen und Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen

*** Angepasst an Aktiensplit im Verhältnis 1 : 4 (wertpapiertechnische Durchführung am 21. Juli 2008)

Januar 2009 K+S Gruppe 44


K+S 5.000 Gruppe

Umsatzveränderung per 30. September 2008

4.500

Mio. €

4.000

+1.573,4

-85,2

+2,1

3.838,9

3.500

3.000

+1.388,5

2.500

2.450,4

-101,8

2.000

1.500

Umsatz

9 Monate

2007

Menge/

Struktur

Preis/

Preisstellung

Währung

Konsolidierung

Umsatz

9 Monate

2008

Januar 2009 K+S Gruppe 45


K+S Gruppe

3,00


2,40

2,17

1,80

1,40

1,20

0,99

Entwicklung des Ergebnis je Aktie, bereinigt *

0,60 0,43 0,46

0,38

0,24 0,19

0,26 0,29

0,14

**

0,21

0,00

Q1 - Q4 2006 Q1 - Q4 2007 Q1 - Q3 2008

9 Monate * 0,86 €

0,92 € 4,56 €

Gesamtjahr *

1,07 €

**

1,06 €

-

* Um den Effekt der Marktwertveränderungen bei Sicherungsgeschäften bereinigt; beim bereinigten Konzernergebnis

werden ferner die daraus resultierenden Steuereffekte eliminiert; angepasst an Aktiensplit im Verhältnis 1:4 (21. Juli 2008)

** Ohne einmaligen latenten Steuertrag von 41,9 Mio. € bzw. 0,25 € je Aktie

Januar 2009 K+S Gruppe 46


K+S Gruppe

Ausblick für das Jahr 2008 (Stand: 5. Nov. 2008)

• Der Umsatz der K+S Gruppe sollte aufgrund von höheren Umsätzen in allen Kerngeschäftsbereichen

kräftig zulegen

• Stark gestiegene und den Kostenzuwachs deutlich übertreffenden Durchschnittserlöse im Düngemittelbereich

sollten in 2008 zu einem sehr viel höheren operativen Ergebnis EBIT I führen

• Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern sollte bei einem weitgehend unveränderten

Finanzergebnis sowie einer Konzernsteuerquote von etwa 27 bis 28% (2007: 29,9%) ebenfalls

kräftig zulegen

• Allerdings werden für Umsatz und Ergebnis aufgrund der derzeit infolge der weltweiten Finanzkrise

festzustellenden Kaufzurückhaltung bei Düngemitteln nun Werte am unteren Ende der

bisher prognostizierten Spanne erwartet

• Ausblick für das Gesamtjahr der K+S Gruppe:

- Umsatz: knapp 5,3 Mrd. € (2007: 3,3 Mrd. € )

- Operatives Ergebnis (EBIT I): etwa 1,4 Mrd. € (2007: 285,7 Mio. € )

- Konzernergebnis, bereinigt: etwa 1,0 Mrd. € (2007: 175,3 Mio. € )

- Ergebnis je Aktie, bereinigt *: etwa 6,00 €/Aktie (2007: 1,06 €/Aktie )

* Angepasst an Aktiensplit im Verhältnis 1:4 (Eintragung Handelsregister: 24.06.08; wertpapiertechn. Durchführung: 21.07.08)

• Der Ausblick für das Jahr 2008 stützt sich im Kern auf folgende Prämissen:

- einen US-Dollarkurs im vierten Quartal von durchschnittlich 1,30 USD/EUR,

- ein Absatzvolumen von Kalidüngemitteln von insgesamt 7,2 Mio. Tonnen im Jahr

2008 sowie,

- ein in Europa und Nordamerika durchschnittliches Auftausalzgeschäft im vierten Quartal

Januar 2009 K+S Gruppe 47


K+S Gruppe

Ausblick 2008 nach Geschäftsbereichen

• Kali- und Magnesiumprodukte: Die während des Jahres 2008 erreichten Kalidüngemittelpreise

sind deutlich höher als die Durchschnittspreise des vergangenen Jahres. Wir erwarten für 2008

– unter der Annahme eines durch die Finanzkrise beeinflussten zurückhaltenden Ordervolumens

im vierten Quartal – ein Absatzniveau von etwa 7,2 Mio. t Ware (2007: 8,22 Mio. t). Mengenrückgänge

werden sich somit dämpfend auswirken, der erwartete Preiseffekt sollte jedoch diese Belastungen

sowie die Zunahme der operativen Kosten bei weitem überkompensieren.

• COMPO: Für das Jahr 2008 erwarten wir weiterhin einen kräftigen Umsatzanstieg. Dazu sollte vor

allem der Profibereich beitragen. Vor diesem Hintergrund dürfte das operative Ergebnis 2008 trotz

verhaltener Nachfrage im vierten Quartal und stark gestiegener Rohstoffpreise kräftig steigen.

• fertiva: Wir erwarten insgesamt eine kräftige Umsatzausweitung, die in erster Linie auf höhere

Durchschnittserlöse für stickstoffhaltige Düngemittel zurückzuführen ist. Trotz verhaltener Nachfrage

im vierten Quartal sowie insgesamt deutlich höherer Rohstoffkosten rechnen wir einem

operativen Ergebnis, das gegenüber dem Vorjahreswert kräftig zulegen sollte.

• Salz: Trotz des witterungsbedingt verhaltenen Starts mit Auftausalz erwarten wir für 2008 einen

moderaten Anstieg des Umsatzes. Das operative Ergebnis dürfte aufgrund gestiegener Energieund

Frachtkosten sowie einem geringeren Währungsergebnis spürbar rückläufig sein.

• Ergänzende Geschäftsbereiche: Der Umsatz der ergänzenden Geschäftsbereiche sollte in 2008

stabil bleiben. Beim operativen Ergebnis rechnen wir aufgrund eines zu erwartenden geringeren

Anteils von Überseelieferungen mit einem deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahr, das

zusätzlich durch den Gewinn aus der Veräußerung der biodata ANALYTIK GmbH begünstigt war.

Januar 2009 K+S Gruppe 48


K+S Gruppe

Ausblick für das Jahr 2009 (Stand: 5. Nov. 2008)

• Umsatz: Sollte weiter zulegen; getragen wird diese Einschätzung vor allem von der Erwartung

attraktiver Durchschnittserlöse im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sowie einer

angenommenen Normalisierung des Auftausalzgeschäfts im nächsten Jahr

• Operatives Ergebnis EBIT I: Auch hier sehen wir Chancen einer weiteren Steigerung,

die sich auch auf das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern positiv auswirken dürfte

• Risiken: Sollten sich die stark gefallenen Getreidepreise in den kommenden Monaten

nicht substanziell erholen und die knappe Versorgungslage bei Nahrungs- und Futtermitteln

nicht entsprechend widerspiegeln, könnte dies zu stärker als bislang erwarteten

Mengen- und damit Ergebniseinbußen führen.

‣ Dieses Szenario hätte allerdings zur Folge, dass das künftige Getreideangebot die auch in

Krisenzeiten als relativ stabil einzuschätzende Getreidenachfrage spürbar unterschreiten

und dann wiederum einen starken Preisimpuls bei Agrarprodukten auslösen sollte.

Mittelfristiger Ausblick:

K+S ist als weltweit bedeutender Kali- und Stickstoffdüngemittelanbieter sehr gut

positioniert, um am weltweiten Nachfragewachstum bei mineralischen Düngemitteln

erfolgreich teilzuhaben.

Januar 2009 K+S Gruppe 49


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 50


K+S Aktiengesellschaft

Kennzahlen zur K+S-Aktie

****

2008

2007

2006

2005

2004

2003

Ergebnis je Aktie, bereinigt (€) * , **

1,06

***

1,07

0,95

0,61

0,61

Dividende je Aktie (€) **

0,50

0,50

0,45

0,33

0,25

Buchwert je Aktie, bereinigt (€) * , **

9,04

6,81

6,43

5,65

5,19

3,44

Jahresschlusskurs (XETRA, €) **

40,69

20,55

12,76

9,78

5,44

Gesamtbörsenumsatz (Mrd. €)

27,4

10,2

4,3

1,9

1,0

0,4

Durchschnittlicher Tagesumsatz (Mio. €)

142,8

40,6

16,9

7,4

3,9

1,6

Durchschnittliche Anzahl Aktien (Mio.) **

164,93

164,96

164,96

169,24

170,00

167,08

Dividendenrendite (Schlusskurs, %)

Eigenkapitalrendite nach Steuern (%) *

1,2

16,1

2,4

***

17,7

3,5

17,8

3,3

12,1

4,6

17,7

* 2003: HGB; seit 2004: IFRS, bereinigt um den Effekt der Marktwertveränderungen bei Sicherungsgeschäften;

beim bereinigten Konzernergebnis werden ferner die daraus resultierenden Steuereffekte eliminiert

** Angepasst an Aktiensplit im Verhältnis 1 : 4 (werpapiertechnische Durchführung am 21. Juli 2008)

*** Ohne einmaligen latenten Steuerertrag von 0,25 € je Aktie

**** Per 30. September

Januar 2009 K+S Gruppe 51


K+S Aktiengesellschaft

Dividenden und Aktienrückkäufe (10 Jahre)

150

Mio. €

120

90

60

Dividende je Aktie (rechte Skala) *

(für das vorangegangene Geschäftsjahr)

Aktienrückkauf (linke Skala)

Ausschüttungssumme (linke Skala)

(für das vorangegangene Geschäftsjahr)

69,36

0,21

43,38

0,25 0,25 0,25

66,70

0,33

55,25

0,45

74,25

0,50 0,50

82,50 82,50

0,75

€je Aktie

0,60

0,45

0,30

30

0,09

17,90

0,14

25,65

37,61

43,40 41,47 42,50

0,15

0

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008

0,00

* Angepasst an Aktiensplit im verhältnis 1 : 4 (wertpapiertechnische Durchführung am 21. Juli 2008)

Januar 2009 K+S Gruppe 52


K+S Aktiengesellschaft

K+S-Aktienkurs im Vergleich zu DAX und MDAX

Kursentwicklung der K+S-Aktie

(Index: 31. Dezember 2007 = 100)

Marktkapitalisierung

(Mio. €)

250

225

200

175

150

125

100

75

50

25

Jan.

2008

Quelle: Bloomberg; Stand: 2. Januar 2009

Jan.

2009

K+S

+1%

DAX -38%

MDAX -42%

+3.322

3.391

2006

31.12.

-118

6.713 6.595

2007

31.12.

2008

31.12.

Januar 2009 K+S Gruppe 53


K+S Aktiengesellschaft

K+S-Aktienkurs im Vergleich zur Peer Group

Index: 31. Dezember 2007 = 100

250

225

200

175

150

125

100

75

50

25

0

Jan.

2008

Quelle: Bloomberg; Stand: 2. Januar 2009

K+S

Yara

PotashCorp

Mosaic

Uralkali

Jan.

2009

+1%

-36%

-46%

-61%

-76%

Januar 2009 K+S Gruppe 54


K+S Aktiengesellschaft

Aktionärsstruktur

• BASF hält rund 10% unserer Aktien

• Die Bank of N.T. Butterfield and Son Limited,

Bermuda, hält über die MCC Holding Limited,

Zypern, einschließlich der OJSC MCC „EuroChem“,

Moskau, 15,001 %; MCC hält treuhänderisch

Industriebeteiligungen von Andrej Melnichenko

Freefloat 74,70%

• Der Freefloat der K+S AG beträgt rund 75%

MCC Holding Ltd./

OJSC MCC „EuroChem“ 15,001%

BASF SE 10,30%

Januar 2009 K+S Gruppe 55


K+S Gruppe

Finanzkalender

12. März 2009 ‣ Bericht über den Geschäftsverlauf 2008

‣ Bilanzpresse- und Analystenkonferenz, Frankfurt am Main

13. Mai 2009 ‣ Hauptversammlung 2009, Kassel

‣ Quartalsbericht zum 31. März 2009

14. Mai 2009 ‣ Dividendenausschüttung für das Jahr 2008

13. August 2009 ‣ Quartalsbericht zum 30. Juni 2009

12. November 2009 ‣ Quartalsbericht zum 30. September 2009

Januar 2009 K+S Gruppe 56


K+S Aktiengesellschaft

Bertha-von-Suttner-Straße 7

34131 Kassel

Tel.: 0561 / 9301-0

Fax: 0561 / 9301-1753

www.k-plus-s.com

Investor Relations

Tel.: 0561 / 9301-1460

Fax: 0561 / 9301-2425

E-Mail: investor-relations@k-plus-s.com

Wachstum erleben.


K+S Gruppe

Inhalt

A. Unternehmensstruktur

B. Kerngeschäft:

- Düngemittel und Pflanzenpflege

-Salz

C. Ergänzende Geschäftsbereiche

D. Strategie

E. Finanzdaten und Ausblick

F. K+S-Aktie

Anhang

Januar 2009 K+S Gruppe 58


K+S Gruppe

Historie

1889 Gründung der „Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung“,

die älteste Vorgängergesellschaft der heutigen K+S Aktiengesellschaft

1970//71 Zusammenschluss der drei westdeutschen Kaliproduzenten zur Kali und Salz GmbH;

BASF ist Mehrheitsgesellschafter / Umwandlung in Kali und Salz AG

1993 Zusammenführung der Kali- und Steinsalzaktivitäten der Kali und Salz AG

und der ostdeutschen Mitteldeutsche Kali AG in der Kali und Salz GmbH

(Anteil Kali und Salz AG: 51%)

1997 BASF verringert ihren Anteil auf 49,5%

1998 Erwerb der restlichen Anteile (49%) an der Kali und Salz GmbH;

BASF verringert ihren Anteil auf 25,1%; Aufnahme von K+S in den MDAX

1999 Änderung des Firmennamens in K+S Aktiengesellschaft;

Erwerb von COMPO und fertiva; BASF verringert ihren Anteil auf ca. 15%

2000/2001 K+S zieht 10% eigene Aktien ein (2000); Ausbau der Geschäftsbereiche

COMPO und Salz durch weitere Akquisitionen

2002 Gründung des Joint Venture esco - european salt company

2003 K+S zieht 5,6% eigene Aktien ein; BASF verringert ihren Anteil auf ca. 10%

2004 Erwerb des 38%-Anteils der Solvay an esco

2005 Aktienrückkauf von 1,25 Mio. Aktien; Kooperation zwischen COMPO und Syngenta

im Bereich Pflanzenschutzprodukte

2006 Erwerb des chilenischen Salzproduzenten Sociedad Punta de Lobos

2008 Aufnahme von K+S in den DAX

Januar 2009 K+S Gruppe 59


K+S Gruppe

Umsatz und Ergebnis per 31. Dezember 2007

Mio. €

2007 2006

%

Umsatz

3.344,1

2.957,7

+ 13,1

Operatives Ergebnis (EBIT I)

285,7

278,0

+ 2,8

Ergebnis nach Marktwertveränderungen (EBIT II)

- 106,9

361,6

-

Finanzergebnis

- 35,7

- 20,1

- 77,6

Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT)

Ertragsteuern

davon: latente Steuern

Konzernergebnis nach Steuern

- 142,6

- 49,5

- 68,9

- 93,3

341,5

112,2

62,3

228,9

**

**

**

-

-

-

-

Ergebnis vor Ertragsteuern, bereinigt *

250,0

257,9

**

- 3,1

Konzernergebnis nach Steuern, bereinigt *

175,3

176,2

- 0,5

* Bereinigt um den Effekt der Marktwertveränderungen bei Sicherungsgeschäften;

beim bereinigten Konzernergebnis wurden ferner die daraus resultierenden Steuereffekte eliminiert

** Ohne einmaligen latenten Steuerertrags von 41,9 Mio. €

Januar 2009 K+S Gruppe 60


K+S 3.700 Gruppe

Umsatzveränderung per 31. Dezember 2007

3.600

Mio. €

3.500

3.400

3.344,1

3.300

3.200

3.100

+267,8

-76,0

+126,4

+386,4

3.000

+68,2

2.900

2.957,7

2.800

2.700

2.600

Umsatz

2006

Menge/

Struktur

Preis/

Preisstellung

Währung

Konsolidierung

Umsatz

2007

Januar 2009 K+S Gruppe 61


K+S Gruppe

Bilanz per 31. Dezember 2007

Mio. € 2007 2006

Langfristige Vermögenswerte

davon: immaterielle Vermögenswerte

Sachanlagen

Wertpapiere

latente Steuern

Kurzfristige Vermögenswerte

davon: Vorräte

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Wertpapiere und flüssige Mittel

Eigenkapital

Langfristiges Fremdkapital

davon: Finanzverbindlichkeiten

Rückstellungen (Pensionen u. bergbauliche Verpflichtungen)

latente Steuern

Kurzfristiges Fremdkapital

davon: Finanzverbindlichkeiten

Bilanzsumme

Nettoverschuldung *

1.440,2

172,5

1.124,8

37,1

70,0

1.524,6

368,6

757,2

53,1

931,8

1.004,2

360,2

483,3

21,7

1.028,8

328,1

2.964,8

1.086,5

1.396,6

189,0

1.082,6

42,1

52,0

1.434,3

370,2

628,8

79,6

1.124,3

822,1

136,8

466,4

79,5

884,5

233,9

2.830,9

718,2

* Einschließlich Pensionsrückstellungen und Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen

Januar 2009 K+S Gruppe 62


K+S Gruppe

Kapitalflussrechnung per 31. Dezember 2007

Mio. € 2007 2006

+/-

Brutto-Cashflow

372,1

342,7

+ 29,4

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit *

258,7

227,6

+ 31,1

Cashflow aus Investitionstätigkeit

- 140,7

- 429,8

+ 289,1

davon: Akquisitionen/Devestitionen

2,6

- 357,7

+ 360,3

Freier Cashflow vor Akquisitionen/Devestitionen *

115,4

155,6

- 40,2

Freier Cashflow

- 249,0

- 227,4

- 21,6

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

81,7

170,9

- 89,2

Änderung des Finanzmittelbestands

- 167,8

- 53,4

- 114,4

* Bereinigt um die Mittelbindung für Prämienzahlungen für Sicherungsgeschäfte

Januar 2009 K+S Gruppe 63


K+S Gruppe

Operative EBIT-Margen per 31. Dezember 2007

Operatives

Ergebnis

Umsatz

Operative

EBIT-Marge

Mio. €

2007 2007

2007

2006

Kali- und Magnesiumprodukte

177,9

1.408,0

12,6%

12,8%

COMPO

32,0

617,4

5,2%

5,3%

fertiva

25,3

648,1

3,9%

3,0%

Salz

47,8

545,1

8,8%

13,9%

Entsorgung und Recycling

Dienstleistungen und Handel

11,5

27,7

70,5

55,0

16,3%

50,4%

*

19,9%

*

46,2%

Überleitung

-36,5

-

-

-

K+S Gruppe

285,7

3.344,1

8,5%

9,4%

* Einschl. interner Umsätze: 20,5% (per 31.12. 2007) bzw. 19,3% (per 31.12.2006)

Januar 2009 K+S Gruppe 64


K+S Gruppe

ROCE per 31. Dezember 2007

Operatives

Ergebnis

*

Nettovermögen

Rendite auf das

eingesetzte Kapital

Mio. €

2007 2007

2007

2006

Kali- und Magnesiumprodukte

177,9

861,0

20,7%

18,6%

COMPO

32,0

300,5

10,7%

10,3%

fertiva

25,3

-94,9

-

-

Salz

47,8

693,5

6,9%

14,1%

Entsorgung und Recycling

11,5

28,1

40,9%

55,2%

Dienstleistungen und Handel

27,7

34,1

-

-

Überleitung

- 36,5

20,0

-

-

K+S Gruppe

285,7

1.842,3

15,5%

17,4%

* Durchschnitt (1.1. + 31.12) : 2

Januar 2009 K+S Gruppe 65


K+S Gruppe

Zukunftsbezogene Aussagen

Diese Präsentation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die zukünftige

Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen

stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt

zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen

zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse

von den zurzeit geschilderten Erwartungen abweichen.

Januar 2009 K+S Gruppe K+S Gruppe 66


K+S Aktiengesellschaft

Bertha-von-Suttner-Straße 7

34131 Kassel

Tel.: 0561 / 9301-0

Fax: 0561 / 9301-1753

www.k-plus-s.com

Investor Relations

Tel.: 0561 / 9301-1460

Fax: 0561 / 9301-2425

E-Mail: investor-relations@k-plus-s.com

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