Klagenfurt 2 - Magistrat Klagenfurt

klagenfurt.at

Klagenfurt 2 - Magistrat Klagenfurt

An einen Haushalt – Verlagspostamt 9020 Klagenfurt

Österreichische Post AG – Info-Mail Entgelt bezahlt RM 91A902002 7. F e b r u a r 2 0 1 3 · N u m m e r 2

Stadt gedachte

dem Holocaust

Zum internationalen Holocaust-

Gedenktag Ende Jänner fand im

Klagenfurter Napoleonstadl eine

Matinée statt.

Mehr Sicherheit

an den Schulen

8

Klagenfurts Schulen sollen sicherer

werden. Die Stadt startet eine

Sicherheitsinitiative für die 27

Klagenfurter Pflichtschulen.

7

Fotos: Eggenberger, Fritz

Schluss mit Lustig! Das Finale

des Fasching naht, am 12. Februar

wird er in Waid mannsdorf

wieder verbrannt. Bis dahin noch

viel Spaß!


2 58 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kommunal

STANDPUNKT

Liebe

Klagenfurterinnen

und Klagenfurter!

Richtiges Verhalten in

Notfallsituationen

Ganz klar ist festzuhalten, dass wir bei uns

in Österreich gottseidank noch von solchen

schrecklichen Szenarien wie an Schulen in

den USA verschont geblieben sind. Wir sagen

aber auch ganz deutlich, dass auch

jede kleinste Tendenz einer Entwicklung,

die in diese Richtung geht, im Vorhinein

nach Möglichkeit unterbunden werden

muss. Die Initiative sieht es daher als ihre

Pflicht, für ein sichereres Umfeld an den

Schulen unserer Kinder zu sorgen. Konkret

geht es um drei Sicherheitsmaßnahmen für

Prävention an den 27 Klagenfurter Schulen

im städtischen Verantwortungsbereich:

Durch Polizei und Schulpsychologen ausgebildete

Sicherheitsbeauftragte an jeder

Schule; mobile Alarmknöpfe für Schulverantwortliche,

mit denen rasch und unauffällig

Polizei und Schulleitung alarmiert

werden können; technisch kontrollierter

Zutritt zu den Schulen mittels elektronischen

Türschlössern. Zusätzlich wird von

Schulpsychologen und Polizei bereits seit

einem Jahr an einem Konzept gearbeitet,

um Lehrpersonal richtiges Verhalten in Krisen-

und Notfallsituationen an allen Schulen

in Kärnten praxisnah zu vermitteln. Die

Klagenfurter Idee eines speziell ausgebildeten

Sicherheitsbeauftragten, der in Notfällen

vor Ort die richtigen Erstmaßnahmen

setzen soll, wird jetzt in dieses Konzept integriert.

Mehr Sicherheit für

unsere Kinder

Als zertifizierte familienfreundliche Gemeinde

liegt der Landeshauptstadt das

Wohl ihrer jüngsten Bürgerinnen und Bürger

ganz besonders am Herzen. Auf meine

Initiative hin konnten wir in letzter Zeit einige

Sicherheitsaktionen an den Schulen in

Klagenfurt umsetzen, beispielsweise die

Verteilung von reflektierenden Warnwesten

und Sicherheits-Regenschirmen.

Als nächsten konsequenten Schritt und zur

Weiterführung dieser sinnvollen Aktionen

haben wir nun die Initiative „Mehr Sicherheit

für unsere Kinder“ ins Leben gerufen.

Gemeinsam mit unseren Projektpartnern

Bildungsreferent Landesrat Mag. Christian

Ragger, der Polizei, dem Landesschulrat

für Kärnten und der HTL Mössingerstraße

wurde ein Paket von Präventivmaßnahmen

erarbeitet, um den Schulbesuch für unsere

Kinder noch sicherer zu gestalten.

Dabei sollen Schulungen und Prävention

im Vordergrund stehen sowie die Schüler-

AUS DEM INHALT

Kommunal

Hohes Einsparungspotenzial . . . . . . . . . 3

Mobile Pädagoginnen . . . . . . . . . . . . . . 5

Infos zur Landtagswahl . . . . . . . . . . . . . 6

Neue Sicherheitsinitiative . . . . . . . . . . . 7

Stadt gedachte dem Holocaust. . . . . . . 8

Stadtblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Lehrer fordern Unterstützung . . . . . . . . 11

Nachlese Kindermaskenball . . . . . . . . . 12

Lokal

Beliebter Treffpunkt Eishalle . . . . . . . . . 14

Hochzeitsmesse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Kartenverlosungen. . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Faschingsfinale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Tierseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Eltern-Lehrer-Partnerschaft gestärkt werden.

Gesundheit

Gesundheitspreis . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Umwelt

20 Jahre Fairtrade . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Jugend

Alkohol-Prävention . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

Wirtschaft

Besuchermagnet Messe . . . . . . . . . . . . 28

100 Jahre Woschitz . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Amtlich

Terminkalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Amtliche Nachrichten. . . . . . . . . . . . . . . 42

Klagenfurt Vorreiter im

Schulsicherheits-Bereich

Zur Umsetzung unserer beiden anderen

Präventionsmaßnahmen, den mobilen

Alarmknöpfen und dem technisch kontrollierten

Schulzugang, werden wir in Kürze

an einem Klagenfurter Schulzentrum ein

Pilotprojekt starten – mit tatkräftiger Unterstützung

der Schülerinnen und Schüler der

HTL Mössingerstraße. Unter dem Motto

„Schüler für Schüler“ soll ein auf den schulischen

Alltag zugeschnittenes technisches

System entwickelt werden, welches den

Schulzutritt via Handyapplikation von einem

Smartphone aus kontrollieren und regeln

lässt. So sollen schulfremde Personen

nicht mehr so leicht ins Schulgebäude gelangen.

Nach ein paar Monaten Probebetrieb

werden wir eine Evaluation durchführen

und jene Maßnahmen, die sich in

der Praxis bewähren, auch an anderen

Schulen in der Stadt installieren. Klagenfurt

wird damit kärntenweit zum Vorreiter,

was den Bereich Schulsicherheit betrifft.

Neuer Zusteller

Ihr Bürgermeister

Christian Scheider

Liebe Leserinnen und Leser, Ihre Stadtzeitung

bekommen Sie nun schon zum zweitenmal

mit einer neuen Zustellfirma ins Haus

geliefert. Probeweise ist Redmail unser

neuer Vertriebspartner und da möchten wir

natürlich gerne wissen, wie zufrieden Sie

sind. Sollte es Probleme geben, sollten Sie

hören oder wissen, dass jemand keine Zeitung

erhalten hat oder wenn Sie zufrieden

sind – schreiben Sie uns, rufen Sie uns an!

E-Mail an stadtzeitung@klagenfurt.at oder

schreiben an Stadtzeitung Klagenfurt, Neuer

Platz 1, Rathaus, Fax 51 69 90 oder kurz anrufen

unter 537-2272, 2271. Bitte Namen

und Adresse sowie Kontakt-Telefonnummer

nicht vergessen damit wir Ihrer Beschwerde

oder Anregung nachgehen können.


Kommunal KLAGENFURT

59 7. Februar ’13

3

Facility Management bringt

hohes Einsparungspotenzial

65.000 EURO. So viel brachte allein die Umstellung der Reinigungsmittel bei den städtischen Schulen an Einsparungen.

Mit dem Facility Management ist die Stadt auf einem ausgezeichneten Weg. Jetzt wurde die erste Bilanz

vorgelegt und ein Blick in die Zukunft gegeben.

„Als wir bei den Reinigungsmitteln

näher hingeschaut haben,

sind wir belächelt worden. Was

gibt’s denn da schon zum Einsparen

hieß es?“, erzählt Stadtrat

Wolfgang Germ, Personalreferent

und einer der Beauftragten

der Verwaltungsreform.

Wie viel man aber tatsächlich

einsparen kann, legte er jetzt gemeinsam

mit Michael Matzan,

Leiter des Klagenfurter Facility

Managements, vor.

Mit dem sperrigen englischen

Begriff, der Liegenschaftsverwaltung

oder Gebäude- und Anlagenmanagement

bedeutet, werden

strategische Konzepte zur

Bewirtschaftung, Verwaltung und

Organisation von Sachressourcen

bezeichnet. Abläufe um und an

Gebäuden werden ganzheitlich

betrachtet, um so Kosten optimieren

zu können.

In Klagenfurt gibt es seit Ende

2009 das Facility Management

mit vorerst den zwei Schwerpunkten

Reinigungsmanagement

und Ener giemanagement. Strategischer

Partner bei der Umsetzung

sind die Stadtwerke. Am

Beginn stand die Erhebung von

Daten, dann wurde mit dem Projekt

Reinigungsmanagement in

den städtischen Schulen gestartet.

Schulungen

Wie wichtig das ist, zeigen einige

Zahlen. „In der Benediktinerschule

wurden 56 Prozent der

Kosten durch Reinigung und 36

Prozent durch die Energiekosten

verursacht“, erläutert Michael

Matzan. 22 städtische Schulen

wurden in das Reinigungsmanagement

einbezogen und jetzt liegen

die Zahlen vor.

Durch Schulungen vor Ort, dem

Einsatz einer Reinigungsmeisterin,

Dosierhilfen, Verbesserung

der Lagerhaltung und Zentralisierung

der Bestellungen sank

die Zahl der verschiedenen Reinigungsmittel

von 125 auf 25 und

der finanzielle Einsatz von

110.000 auf 45.000 Euro ohne

dass die Sauberkeit darunter gelitten

hat.

„Diese massiven Einsparungen

waren möglich ohne den Personalstand

von 190 Reinigungskräften

zu reduzieren“, ist Stadtrat

Wolfgang Germ zufrieden.

Vorteil auch für die Umwelt: weniger

Chemie und diese gezielter

im Einsatz. Als nächstes stehen

die städtischen Kindergärten und

alle Amtsgebäude auf dem Programm.

Beim Energiemanagement geht

es nach der Datenerfassung auch

um die automatisierte ständige

Meldung des Verbrauchs von

Strom, Wasser, Heizung. „So

kann man sofort feststellen, wo

sind die Spitzen, wo passt etwas

nicht, zum Beispiel, wenn in den

Ferien irgendwo in der Schule

wasser rinnt“, erklärt Matzan.

Voraussetzung dafür sind genaue

Raumbücher der Gebäude, die

jetzt erstellt werden. Sie sind die

Grundlage, dass jeder Raum einzeln

in die Konzepte integriert

werden kann.

meis

Stadtrat Wolfgang Germ und Michael Matzan, Leiter des Facility Managements

der Stadt Klagenfurt (v. links), präsentieren die ersten Ein -

sparungsergebnisse.

Foto: Stadtpresse/Fritz


4 60 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kommunal

Foto: Shutterstock

Bürgermeister-Empfang

für alle Jubelpaare

Viele Ehejahre gemeinsam verbringen

– das ist in der heutigen

Zeit schon eher eine Seltenheit

und natürlich Grund zum Feiern!

Ob Silberne Hochzeit (25 Jahre),

Perlenhochzeit (30), Rubin (40)

Goldene (50), Diamantene (60

Jahre) Eiserne (65) oder Gnadenhochzeit

(70 Jahre) – Bürger -

meis ter Christian Scheider lädt

am 17. Februar alle Klagenfurter

Jubelpaare zu einem gemeinsamen

Essen auf der Hochzeitsmesse

ein.

Der genaue Termin: 17. Februar,

13 Uhr, Walter Dermuth-Halle,

Klagenfurter Mese.

Mit dabei ist auch Dompfarrer

Dr. Peter Allmaier, der allen

anwesenden Paaren den kirch -

lichen Segen spenden wird.

Jubelpaare aus der Landeshauptstadt,

die der Einladung des Bürgermeisters

nachkommen wollen,

melden sich in der Präsidialabteilung

des Rathauses bei

Mag. Christine Weiß,

Telefon 537-2597,

E-Mail:

christine.weiss@klagenfurt.at

Urteil im Fall Dr. Peter Jost – Jetzt

tagt die Disziplinarkommission

ENDPUNKT. Der Gerichtsprozess um die finanziellen Forderungen von Dr. Peter Jost ist abgeschlossen, das Urteil

erkennt seine Forderungen an die Stadt Klagenfurt an. Jetzt ist die Disziplinarkommission an der Reihe, da

geht es um die Aufhebung der Suspendierung.

Der suspendierte und dann vom

Gemeinderat mehrheitlich abberufene

Magistratsdirektor Dr. Peter

Jost hat die Stadt ja auf Nachzahlung

der gekürzten Bezüge

geklagt.

Das Urteil von Richter Dr. Wilhelm

Waldner kommt diesen Forderungen

zur Gänze nach, Dr.

Jost erhält die einbehaltenen Gehaltsteile

nach, zu diesen gehört

auch die Funktionszulage als

Magistratsdirektor. Insgesamt

geht es um rund 190.000 Euro.

Die Stadt muss außerdem die

Prozesskosten tragen, Anwaltsund

Gerichtskosten belaufen sich

auf rund 251.000 Euro.

Nach dem Urteil lud Bürger -

meis ter Christian Scheider zu einer

Sondersitzung des Klagenfurter

Stadtsenates, wo über eine

eventuelle Berufung entschieden

werden sollte.

Zur Information der Senatsmitglieder

wurden auch die Anwälte

Dr. Kurt Klein (Rechtsvertretung

Dr. Jost), Dr. Manfred Angerer

(Rechtsvertretung Stadt) und Dr.

Ferdinand Lanker geladen.

Letzterer hatte als außenstehender

Anwalt das Urteil auf Chancen

für eine Berufung geprüft.

Kein Einspruch

Schon zu Beginn der Diskus sion

war klar, dass es keine Be -

schluss mehrheit für eine Berufung

geben wird. Der Anwalt von

Dr. Peter Jost schätzte die Chancen

mit 10 Prozent, Angerer und

Lanker sahen diese bei 50:50.

Vizebürgermeister Albert Gunzer

und die FPK-Vertreter plädierten

für eine Berufung. Begründung:

Das könne Folgewirkungen für

Ansprüche anderer Bediensteter

haben, wenn jemandem die Zulage

für eine Funktion gezahlt werden

muss, die er nicht mehr ausübt.

Vzbgm. Gunzer: „Das sollte

sich die nächste Instanz auch anschauen!.“

Strikt abgelehnt wurde eine solche

Berufung und damit eine

Weiterführung des Rechtsstreites

zwischen Jost und Stadt von den

Vertretern von SPÖ, ÖVP und

Grünen.

„Es gebe jetzt ein Urteil und das

sei zu akzeptieren, eine Berufung

würde weitere Finanzmittel

benötigen“, so der einheitliche

Tenor. Die SPÖ mit Vizebürgermeisterin

Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

sowie Grün-Stadträtin

Mag. Andrea Wulz wollen aber

auch eine Überprüfung und eventuell

Änderung der arbeitsrechtlichen

Bestimmungen in der Stadt.

Finanzieller Entscheid

Bürgermeister Christian Scheider

nahm die ablehnende Haltung

zur Berufung zur Kenntnis,

stellte fest, dass es damit keinen

Einspruch gegen das Urteil geben

werde. Er hielt im Senat aber

auch fest, dass dieses Gerichtsurteil

nur auf die finanziellen Forderungen

von Dr. Jost eingehe

und keine Entscheidung über eine

Wiederbestellung als Magis

tratsdirektor oder die Aufhebung

der Suspendierung enthalte.

Disziplinarkommission

Der nächste Schritt in der Causa

Jost ist nun Sache der weisungsfreien

Disziplinarkommission,

deren sofortiges Zusammentreten

Bürgermeister Scheider forderte.

Der Vorsitzende der Kommission,

Dr. Heimo Kadiunig,

hatte ja angekündigt, dies werde

bei einem rechtskräftigen Urteil

erfolgen.

Am Tag nach dem Stadtsenatsentscheid

gab es die erste Sitzung,

in der die Disziplinarkommission

die weitere Vorgehensweise

festlegte. Eine Entscheidung

über die Aufhebung der

Suspendierung wird vermutlich

in der nächsten Sitzung der Kommission

am 19. Februar fallen.

Dabei geht es wiederum nur um

die Suspendierung, nicht um eine

Wiedereinsetzung als Magistratsdirektor,

als solcher wurde Dr.

Jost ja wiederum vom Gemeinderat

abberufen.


Kommunal KLAGENFURT

61 7. Februar ’13

5

Eine wesentliche Begleitung für

Kinder mit erhöhtem Förderbedarf

sind die mobilen SOKIS,

speziell ausgebildete

Sonderkindergarten -

pädagoginnen. Acht SOKIS sind

in den städtischen Kindergärten

und Horten unterwegs und

begleiten Kinder nach einem

speziellen Förderplan. Kindergarten-

und Hortreferentin

Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

begrüßte die Pädagoginnen

kürzlich im Klagenfurter

Rathaus.

Foto: Stadtpresse

Unterstützung für das Kind

FÖRDERUNG. Nicht alle Kinder sind in ihrer Entwicklung gleich weit. So genannte „Mobile SOKIS“ unterstützen

diesbezüglich in städtischen Kindergärten und Horten.

So unterschiedlich wie Menschen

sind, so unterschiedlich

kann auch der Entwicklungsstand

von Kindern sein. Innerhalb

einer Altersgruppe spüren

Kinder, wenn sie nicht gleich

„weit“ sind wie die anderen,

schämen sich und nehmen sich

zurück. Um das zu vermeiden,

stellt die „Psychologische Beratungsstelle“

unter der Leitung

von Mag. Andrea Koss städtischen

Kindergärten und Horten

so genannte „Mobile SOKIS“

bei. Die SOKIS sind Kindergartenpädagoginnen

mit einer speziellen

Zusatzausbildung, die in die

Kindergartengruppen gehen. Sie

helfen Kindern mit besonderem

Förderbedarf, sich gut in die

Gruppe integrieren zu können

und in der Entwicklung mit den

Buben und Mädchen ihres Alters

mithalten zu können. An bestimmten

Tagen in der Woche ist

eine Pädagogin des SOKI-Teams

in der Gruppe und arbeitet stundenweise

spielerisch-integrativ

mit dem jeweiligen Kind – nach

einem speziell auf das Kind abgestimmten

Förderplan, der auch

mit Eltern besprochen wird.

„Unsere Förderschwerpunkte liegen

in den Bereichen Motorik,

Sensorik und Wahrnehmung, Sozialverhalten,

Sprache etc.“, erklärt

Andrea Koss und ermutigt

auch Eltern, sich an die jeweilige

Kindergärtnerin zu wenden,

wenn sie das Gefühl hat, ihr Kind

sollte separat gefördert werden.

Viele sind jedoch gehemmt und

kommen erst, wenn Probleme

auftreten. Und auch hier gilt, wie

in vielen Bereichen des Lebens:

je früher man erkennt und unterstützt,

desto einfacher ist es,

eventuelle Schwächen oder Defizite

auszugleichen.

Fähigkeiten stärken

Als zuständige Referentin schätzt

Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

die Arbeit der speziell geschulten

Pädagoginnen in Entwicklungsfragen

der Kinder als

besonders wichtig und wertvoll.

Die Stadt beschäftigt derzeit insgesamt

acht Sonderkindergartenpädagoginnen,

fünf sind in den

städtischen Kindergärten, drei in

den Horten tätig.

Ziel der Arbeit ist es, Anreize zu

bieten, die das Kind in seiner

Entwicklung weiterbringen, seine

Fähigkeiten stärken und ihm

ein gesundes Selbstvertrauen

vermitteln.

Vormerkwoche und Anmeldung

in städtischen Kindergärten und Horten

Eltern haben ab sofort die Möglichkeit, mit ihrem Kind den Kindergarten oder Hort

ihrer Wahl zu besichtigen – Besichtigungstermine sind mit der jeweiligen

Kindergarten- oder Hortleitung telefonisch zu vereinbaren.

Die ANMELDUNG in städtischen Kindergärten und Horten

für das Schuljahr 2013/2014 (mit dem Kind!) erfolgt von

25. Februar bis 1. März 2013

täglich von 8 bis 16 Uhr

Mitzubringen ist der Meldezettel der Eltern und des Kindes


6 62 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kommunal

Landtagswahl 3. März: Online

Wahlkarten beantragen!

INFOS. Am 3. März ist in Kärnten Landtagswahl. Wer an diesem Datum nicht da ist, sich nicht in seinem Wahlsprengel

aufhält, kann schon jetzt eine Wahlkarte besorgen. Auch Online!

Klagenfurt ist wieder in 154

Wahlsprengel aufgeteilt, zu welchem

man gehört, ist dem jeweiligen

Hausanschlag zu entnehmen

und auch in den Verständigungskarten,

die zugesandt werden,

festgehalten.

Wer sich nun am 3. März nicht in

seinem Sprengel aufhält, aber

trotzdem wählen will, benötigt

eine Wahlkarte. Achtung: das gilt

auch, wenn man zum Beispiel in

einem Klagenfurter Sprengel

wahlberechtigt ist, sich aber aus

beruflichen oder anderen Gründen

an diesem Tag woanders in

Klagenfurt aufhält.

● Wahlkartenlokale

Für Wahlkartenwähler gibt es in

Klagenfurt eigene Lokale und

zwar im Rathaus (7-16 Uhr), am

Flughafen (7 - 8.30 Uhr) und

Bahnhof (5.30 - 8.30 Uhr) sowie

im Ärztehaus des LKH (7-16

Uhr).

Außerdem kann man mit der

Wahlkarte in allen Kärntner Gemeinden

in den dafür bestimmten

Wahlkartenlokalen seine Stimme

abgeben.

Für Patienten in den Krankenhäusern

gibt es ebenfalls eigene

Wahlbehörden, hier ist auch eine

Wahlkarte notwendig.

● Briefwahl

Mit der Wahlkarte kann man sein

Stimmrecht aber auch per Briefwahl

ausüben. Zu beachten ist,

dass Wahlkarte mit Stimmzettel

per Post oder direkt so rechtzeitig

zu übermitteln sind, dass alles

spätestens am Sonntag, dem 3.

März um 17 Uhr bei der Bezirkswahlbehörde

eingelangt ist.

● Wahlkartenantrag

Zu einer Wahlkarte kommt man

ganz einfach. Entweder auf

www.klagenfurt.at den Online-

Antrag ausfüllen oder die Karte

schriftlich per Brief, Fax oder

E-Mail anfordern.

Adresse: Kumpfgasse 2, 9010

Klagenfurt, Fax 537-6290, E-

Mail wahlamt@klagenfurt.at.

Dies muss bis 27. Februar, 16

Uhr, erfolgen. Bis 28. Februar, 12

Uhr, kann man noch persönlich

im Wahlamt in der Kumpfgasse

vorbeischauen und eine Wahlkarte

beantragen.

● Fliegende Kommission

Für bettlägrige, nicht transportfähige

Personen gibt es wieder

das Wahlservice in den eigenen

vier Wänden. Wer will, wird am

3. März zwischen 7 Uhr und 15

Uhr von einer „Fliegenden Kommission“

besucht und kann so

sein Stimmrecht ausüben. Anträge

dafür müssen bis spätestens

27. Februar, 16 Uhr, schriftlich

oder mündlich im Wahlamt in der

Kumpfgasse gestellt werden

(Adressen gleich wie für Wahlkartenanträge).

● Vorwahltag 22. Februar

Wählerinnen und Wähler können

sich den Stimmkartenantrag für

3. März aber auch ersparen, wenn

sie zum Beispiel am 22. Februar

Zeit haben, da gibt es nämlich

den so genannten Vorwahltag.

Im Rathaus werden dann an insgesamt

fünf Stellen (im Bürgerservice

im Erdgeschoss, im Gemeinderatssaal,

Festsaal, Stadtsenatssaal

und in der Magistratsdirektion)

Wahllokale eingerichtet.

Von 10 bis 19 Uhr kann man hier

wählen. Dafür ist keine Wahlkarte

erforderlich, unbedingt mitzubringen

ist ein Lichtbildausweis.

Für weitere Wahlinfos bitte einfach

537-4603 oder 4605 rufen.

Ansuchen um Subvention

nur noch digital möglich

Vereine, Privatpersonen, Institutionen

und Organisationen,

die eine Subvention von der

Stadt Klagenfurt wollen, müssen

seit 1. Februar die notwendigen

Ansuchen digital per E-

Formular einreichen. Dadurch

ist eine noch schnellere Abwicklung

möglich.

Das ist ganz einfach möglich:

● Auf der Homepage der Landeshauptstadt

unter www.klagenfurt.at/e-service

im Bereich

Formulare das Subventionsansuchen

aufrufen. Das E-Fomular

online ausfüllen, absenden.

● Notwendig ist eine elektronische

Unterschrift mit Handy-

Signatur oder Bürgerkarte.

Dafür kann man im Bürgerservice

der Landeshauptstadt (Rathaus,

Erdgeschoß) das Handy

freischalten lassen oder auch

Online unter www.handysignatur.at

● Wer keinen Internetanschluss

oder Probleme beim Ausfüllen

des E-Formulars hat, kommt

im Bürgerservice vorbei, hier

gibt es Hilfe.


Kommunal KLAGENFURT

63 7. Februar ’13

7

Stellten das Sicherheitskonzept

vor: Bürgermeister Christian

Scheider (M.) mit LR Mag. Chris -

tian Ragger, Schulpsy chologe Dr.

Gert Lach, Stadtpolizeikommandant-Stv.

Wolfgang Pittino und

Dipl.-Ing. Walter Auernig von der

HTL Mössingerstraße (v.r.).

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Sicherheitspaket für Schulen

INITIATIVE. Die Sicherheit an Klagenfurter Schulen ist der Landeshauptstadt ein großes Anliegen. Auf Initiative

von Bürgermeister Christian Scheider gibt es jetzt eine neue Sicherheitsaktion.

WOLFGANG BURGSTALLER

Seit rund einem Jahr bereiten

Schulpsychologen und Polizei in

Kärnten bereits eine Initiative

vor, bei der es um richtiges Verhalten

in Krisen- und Notfallsituationen

an Schulen geht. Noch

im Februar soll dazu der Startschuss

erfolgen. Die Stadt Klagenfurt

geht noch einen Schritt

weiter und startet eine eigene Sicherheitsinitiative

für die städtischen

Schulen. Die Details dazu,

nämlich drei konkrete Sicher -

heits pakete, stellte Bürgermeister

Christian Scheider gemeinsam

mit Mag. Christian Ragger, Bildungsreferent

des Landes, nun

vor.

Wie Bürgermeister Scheider hervorhob,

hat die Stadt in den letzten

Jahren schon einige Sicherheitsinitiativen

für Schulkinder

gesetzt. „Von reflektierenden

Warnwesten bis Sicherheits-Regenschirmen

hat die Stadt schon

immer großes Augenmerk auf Sicherheit

gelegt“, sagte Scheider.

In Hinblick auf die landesweiten

Aktivitäten sind nun drei weitere

Maßnahmen entstanden, die nun

gemeinsam umgesetzt werden

sollen. Nämlich die entsprechende

Schulung von Lehrern über

die richtigen Verhaltensweisen

bei Notsituationen, die Anschaffung

von mobilen Alarmknöpfen

sowie die Installierung eines

technisch kontrollierbaren Zutrittes

zu Schulgebäuden.

Richtig reagieren wichtig

Wie Bürgermeister Scheider ausführte,

sind richtig gesetzte Erstmaßnahmen

in Notsituationen

entscheidend für den weiteren

Verlauf einer gefährlichen Lage.

„Nur entsprechend geschultes

Personal hat die Situation auch

im Griff“, so Scheider. Zusätzlich

sollen Lehrer mit mobilen

Alarmknöpfen ausgestattet werden.

Mittels eines Senders wird

ein Signal zu einem Empfänger

übertragen, dieser löst dann einen

Alarmton aus bzw. leitet direkt

zur Polizei weiter. Die Kos -

ten für diese Ausstattung liegen

bei rund 2000 Euro pro Schule.

Und als letzter Schritt ist an einen

technisch kontrollierten Zutritt

zu den Schulgebäuden gedacht.

Mithilfe der HTL Mössingerstraße

soll an einer Schule in

den nächsten Monaten ein Pilotprojekt

umgesetzt werden. Das

Projekt sieht vor, dass ein Schulgebäude

während der Unterrichtszeit

geschlossen und nur

nach vorheriger Anmeldung betretbar

ist. Wird an der Eingangs -

tür der Klingelknopf gedrückt,

wird das über eine Handy-Applikation

gemeldet und die Kommunikation

– sogar über Webcam

wenn notwendig – kann gestartet

werden. Die Kosten liegen zwischen

2000 und 3000 Euro pro

Schule.

Zusätzliche Prävention

Wie Landesrat Mag. Christian

Ragger zu der kärntenweiten Aktion,

die von Landesschulrat und

Exekutive getragen wird, betonte,

soll dies ein zusätzliches Präventionsangebot

sein, um das Sicherheitsgefühl

zu heben.

„Es gibt zwar an jeder Schule

Notfallpläne, doch die verstauben

in irgendwelchen Schubladen“, so

Ragger, für den Sicherheits -

prävention praxisnah sein muss.


8 64 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kommunal

Holocaust-Gedenktag: Ei

Signal gegen Vergessen,

ERINNERN. Am 27. Jänner öffneten sich die Tore des Vernichtungslagers Auschwitz. Die Überlebenden des

wahnsinnigen Nazi-Völkermordes, die Überlebenden von Qualen und Folter wurden befreit. Auch zahlreiche Bürgerinnen

und Bürger der Stadt Klagenfurt starben in den Vernichtungslagern. Am 27. Jänner, dem internationalen

Holocaust-Gedenktag, gedachte auch die Stadt der Opfer des Rassenwahns.

ner offiziellen Gedenkveranstaltung

gerechnet. Denn über Jahrzehnte

war der Holocaust-Gedenktag

für das offizielle Kärnten

kein Thema und nur wenige

Kärntner Organisationen setzten

sich mit den Gräueln auseinander.

Diese Zeiten scheinen vorbei

zu sein.

Als heuer der Klagenfurter Bürgermeister

Christian Scheider

und das Mauthausen-Komitee

Kärnten/Koroška zu einer Gedenk-Matinée

in den Napoleon -

stadl luden, kamen so viele Gäste,

dass der Platz knapp wurde.

Hohe Vertreter der Exekutive, an

der Spitze die Landespolizei-

Die Feier im Napoleonstadl löste zu Beginn ein eigenartiges Gefühl

aus, noch vor wenigen Jahren hätte der „gelernte Kärntner“ nie mit eikommandantin

Michaela Kohlweiß,

der Justiz, mit dem neuen

leitenden Staatsanwalt Friedrich

Borotschnik, Vertreter der katholischen

und evangelischen Kirche,

aus Kultur und Wirtschaft

sowie Mitglieder des Klagenfurter

Stadtsenates und Gemeinderates

und die slowenische Generalkonsulin

Dragica Urtelj, waren

bei der Matinée dabei.

„Wir wollen und müssen klare

Signale gegen das Vergessen und

das Verdrängen setzen, klare Signale

gegen Rassismus und Völkermord“,

sagte Bürgermeister

Christian Scheider. Dazu werden

auch Aktionen wie die „Allee der

Komplett besetzt – Reserve sessel

wurden noch organisiert – war

der Napoleon stadl beim Ho -

locaust-Gedenk tag der Stadt (o.

li). Lesung (Elena Struba kis,

Franz Rich ard Reiter, li.) und ein

Konzert mit der Maut hausen-

Cantate, vertont vom großen griechischen

Kom po nisten und

Wi der stands kämpfer Mikis Theo -

do rakis, waren ein würdiger Rah -

men. Oben, links: Ol ga Kessa ris

(Ge sang), Niko laos Papado -

poulos (Kla vier), Niko laos

Athanas sopulos (Bouzouki)


Kommunal KLAGENFURT

65 7. Februar ’13

9

n klares

Verdrängen

Gerechten“ auf dem Neuen Platz

oder die „Stolpersteine“ in der

Stadt zur Erinnerung an deportierte

und ermordete jüdische

Mitbürger gesetzt.

Erschütternd

„Lebende Skelette, es war als

hätte sich ein Massengrab geöffnet“,

holte Univ.-Prof. Dr. Peter

Gstettner vom Kärntner Mauthausen-Komitee

mit Aufzeichnungen

von Lagerinsassen, die

die Befreiung von Mauthausen

am 5. Mai schilderten, das

Grauen in die Gegenwart.

Und bei der berührenden Lesung

aus dem Buch „Die Freiheit kam

im Mai“ des griechischen

Schriftstellers Iakovos Kambanellis

konnte sich wohl niemand

dem Entsetzen entziehen.

Als dann Olga Kessa ris begleitet

von Klavier und Bouzouki die

von Mikis Theodorakis vertonte

Mauthausen-Cantata, ebenfalls

von Kambanellis, anstimmte, war

die Gänsehaut spürbar.

Iakovos Kambanellis zählt zu

den bekanntesten Schriftstellern

und Drehbuchautoren in Griechenland

und hat das Vernichtungslager

Mauthausen überlebt.

Rassenwahn

Wie wichtig solche Gedenktage

sind, zeigen Umfragen aus

Deutschland: jeder fünfte junge

Erwachsene

unter 30

kann mit

dem Namen

Auschwitz

nichts mehr

anfangen.

„Das darf

nicht sein!“,

appellierte

Scheider.

„Alle fanatischen

Strömungen,

die sich

gegen Menschen

richten,

sind von vornherein

im Keim

zu ersticken.“

Bürgermeister

Christian Scheider

„Millionenfacher Massenmord,

der Versuch ein ganzes Volk auszurotten,

Leichenberge in Vernichtungslagern,

Menschen denen

man jede Würde genommen

Mit einer Lesung aus dem Buch von Iakovos Kambanellis wurde der

Befreiung von Auschwitz und der Opfer gedacht.

hat, grauenhafte Geschehnisse,

die kaum zu beschreiben sind –

das darf nicht vergessen werden,

muss Mahnung für die Zukunft

sein, wohin Rassenwahn und Unmenschlichkeit

führen können“,

so der Bürgermeister.

Geschichte weitergeben

Scheider weiter: „Wir müssen

Zeitzeuge Dušan Stefančič, Dr. Peter Gstettner, Elena Strubakis (bis 15. Februar sind ihre Bilder im Napoleonstadl),

Bürgermeister Christian Scheider, Verleger Franz Richard Reiter (v. li.)

Fotos: Fritz

dafür sorgen, dass nie vergessen

wird, was in Auschwitz und den

anderen Lagern passiert ist. Es ist

wichtig, dass wir diesen dunklen

Teil der Geschichte weitergeben.

Wir können nichts ungeschehen

machen, aber mahnen und wachsam

sein, dass so etwas nie mehr

passiert. Es gilt den Anfängen zu

wehren und Fanatismus, der sich

gegen Menschen richtet, gleich

ob aus rassischen, religiösen, sozialen

oder anderen Gründen, sofort

entgegenzutreten. Zivilcourage

ist gefordert!“

Als Zeitzeuge war Dušan Stefančič

aus Slowenien, Mauthausen-Überlebender

und Präsident

des Internationalen Mauthausen-

Komitees, gekommen. Sein

Wunsch: Die Erinnerungen an

die nächsten Generationen weitergeben,

denn „so etwas wie die

Gräuel des 20. Jahrhunderts darf

nie, nie wieder passieren“.

Auch Nachkommen deportierter

jüdischer Mitbürger verfolgten

die Gedenkveranstaltung so wie

Felice Greussing-Preis, deren

Onkel, Tante, Cousin und Cousine

(als Kinder) in den Vernichtungslagern

ermordet wurden.

Veronika Meissnitzer


10 66 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kommunal

STADTBLICK

Ehrpfennig

Bürgermeister Christian Scheider

wünschte Dr. Hart wig Pogatschnigg

für seine neue Aufgabe

alles Gute.

Foto: Wajand

Neuer Leiter

Dr. Hartwig Pogatschnigg hat mit

Anfang des Jahres die ärztliche

Leitung des Klinikums übernommen.

Bürgermeister Christian

Scheider gratulierte kürzlich

herzlich und freut sich auf eine

gute Zusammenarbeit mit dem

erfahrenen Mediziner. Der 64-

jährige Dr. Hartwig Pogatschnigg

war bisher Leiter der Kabeg-Stabstelle

Unternehmensentwicklung

und 22 Jahre lang Vorstand

der Anästhesie im LKH

Wolfsberg. „Mit Dr. Pogatschnigg

erhält das Klinikum einen

erfahrenen Mediziner als ärztlichen

Leiter, der die Interessen

der Patienten stets in den Mittelpunkt

stellt“, so Scheider.

Mit dem Klagenfurter Ehrpfennig

wurde kürzlich Gemeinderat

Johann Berger von Bürgermeis -

ter Christian Scheider ausgezeichnet.

Berger hat sich Zeit seines

Lebens für die wirtschaftlichen

und touristischen Angelegenheiten

der Stadt und der Wörthersee-Region

eingesetzt. Er

selbst war auch Hotelier am Wörthersee.

Außerdem war Berger

jahrelang Obmann des Seniorenringes.

Diese Funktion legte er

nun zurück, sein Nachfolger ist

Erwin Dorfer (rechts). Foto: Wajand

Musical

Einen tollen Musicalabend gab

es letzte Woche im Hort Annabichl.

Dort hatten die Pädagoginnen

mit Kindern aus sechs Hortgruppen

das Musical „Die

Schneekönigin“ einstudiert und

vor den Eltern zur Aufführung

gebracht. Bühnenbild und Kostüme

wurden selber gemacht, Dekorationen

gemeinsam mit Eltern

gebastelt. Von der Aufführung

begeistert waren nicht nur Kinder

und Eltern, sondern auch Vizebürgermeisterin

Dr. Maria-Luisa

Mathiaschitz.

Foto: Wajand

Übergabe

In der Gendarmeriestraße wird

eine Wohnung nach der anderen

übergeben. Kürzlich übergab die

Fortschritt wieder Wohnungen.

Stadtrat Gerhard Reinisch und

Dir. Ing. Franz Armbrust freuten

sich mit Marissa Messnarz.

Foto: Konitsch

Spende

Günther Scheider war wieder

umtriebig und hat jede Menge

Pago Fruchtsäfte für Spendenzwecke

aufgetrieben. Einige davon

übergab er kürzlich an Ferdinand

Mossegger vom Sozialamt,

der die Säfte in der Volksküche

verteilte. Foto: Stadtpresse/Burgstaller


Kommunal KLAGENFURT

67 7. Februar ’13

11

Lehrer fordern Unterstützung

UNTERRICHT. Veränderte gesellschaftliche Bedingungen und die immer größer werdende Anzahl verhaltensauffälliger

Kinder werden zur belastenden Herausforderung für Pädagoginnen und Pädagogen. Schulrefer entin und

Präventionsforum unterstützen Pflichtschullehrer bei Verbesserung von Rahmenbedingungen.

In den vergangenen Jahren ist die

Zahl verhaltensauffälliger Kinder

stark angestiegen. Nicht intakte

Familienverhältnisse, Wohlstandsverwahrlosung,

Misshandlungen,

aber auch schwierige Lebenssituationen

von allein erziehenden

Elternteilen sind Faktoren,

die Bedürfnisse und Verhaltensweisen

von Kindern beeinflussen.

Aggressives Verhalten,

Konzentrationsstörungen, Regelverletzungen

und Aufmerksamkeitsdefizite

stellen Pädagoginnen

und Pädagogen vor neue,

schwierige Herausforderungen.

Mit dieser Problematik häufig

konfrontiert, will Klagenfurts

Schul- und Gesundheitsreferentin

Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

nun Rahmenbedingungen

in den städtischen Pflichtschulen

verbessern. „Die Arbeitsbedingungen

und die Gesundheit

der Pädagogen und die

Ausbildung der Kinder sind ein

sich wechselseitig bedingendes

Thema. Es ist wichtig, dass wir

uns der Problematik stellen und

Rahmenbedingungen schaffen,

die den Pädagogen ein möglichst

ungestörtes Unterrichten und

Kindern und der Jugend eine profunde

Ausbildung ermöglichen.

Denn“, so Mathiaschitz, „bereits

ein verhaltensauffälliges Kind

bindet die Aufmerksamkeit des

Lehrers zum Leidwesen der restlichen

Mitschüler“.

Überlastung macht krank

Aber nicht nur Störaktionen und

Verhaltensauffälligkeit in der

Klasse, auch aggressives Verhalten

Lehrern gegenüber, sowie

permanente Regelverletzungen

sind bis an die Grenze der Belastbarkeit

gehende Herausforderungen.

Die Burn-out-Rate bei

Pädagogen steigt ebenso wie die

Krankenstandshäufigkeit, die

durch Überlastungen begründet

sind, weiß Lehrer-Personalvertreter

Stefan Sandrieser.

Schritte zur Verbesserung

Im „Präventionsforum“, geleitet

von Dr. Birgit Trattler, der Leiterin

des amtsärztlichen Dienstes

und Präventionsbeauftragten der

Resolution mit Verbesserungsforderungen

wird den zuständigen

Gremien

vorgelegt: Schulreferentin

Vzbgm.

Dr. Maria-Luise

Mathiaschitz, Lehrerpersonalvertreter

Stefan Sandrieser

und die Leiterin

des amtsärztlichen

Dienstes, Dr. Birgit

Trattler.

Foto: Stadtpresse

Stadt, wurde nach einigen Sitzungen

mit betroffenen Lehrerinnen

und Lehrern eine Resolution mit

elf Punkten formuliert. Gefordert

werden u.a. zusätzliche Pädagogen,

die Kinder bei Eskalationen

kurzfristig in einen so genannten

„Time out“-Raum bringen können,

damit der Rest der Schüler

Erfolgreicher Start in der Rennerschule: Nachmittagsbetreuung in der

Volksschule. Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz besucht gemeinsam

mit Schulamtsleiter Mag. Thomas Valent die Kinder, die vor der

Lernstunde Faschingsmasken basteln.

Foto: Stadtpresse

ungestört weiter unterrichtet werden

kann. Auch weitere Schul -

psychologen werden benötigt –

derzeit steht rund 6000 Klagenfurter

Pflichtschülern nur ein

Schulpsychologe zur Verfügung.

Auch eine Verringerung der

Schülerzahl pro Klasse wäre ein

notwendiger Schritt.

Toller Schul-

Nachmittag

Die VS8 (Rennerschule) ist die

erste Volksschule, die Kindern

auch Nachmittagsbetreuung anbietet.

Das Pilotprojekt wurde

mit Begeisterung angenommen.

„60 Kinder sind es, die in der

Volksschule zu Mittag essen,

Hausaufgaben machen, lernen

und zusätzlich ein tolles Freizeitangebot

vorfinden“, so

Schulreferentin Vzbgm. Dr.

Maria-Luise Mathiaschitz. Für

nächstes Jahr wurden bereits

mehr als 50 Kinder angemeldet,

ergänzt Direktorin Angelika

Hensel. Betreut werden die

Kinder von Lehrern und „Kindernest“-Pädagogen.


12 68 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kommunal

Remmidemmi im Konzerthaus

Es war wieder eine Riesengaudi:

Der Kindermaskenball der Stadt

Klagenfurt am vergangenen

Sonntag im Konzerthaus! Die

Räumlichkeiten platzten wieder

aus allen Nähten, hunderte Kinder

sausten in phantasievollen

Kostümen durch die Säle und

Gänge des Konzerthauses. Unter

das kleine Narrenvolk mischten

sich auch diesmal wieder Bürger -

meis ter Christian Scheider und

zahlreiche Vertreter der Stadt -

politik.

So wurden zwischen Prinzessinnen,

Indianern, Cowboys, Poli -

zisten und Clowns u. a. auch Vizebürgermeisterin

Dr. Maria-

Luise Mathiaschitz und die

Stadträte Mag. Andrea Wulz, Jürgen

Pfeiler und Gerhard Reinisch

gesichtet.

Organisiert wurde der Kindermaskenball

wieder in bewährter

Weise von Roman Thaler vom

Klagenfurter Kulturamt, der die

Programmgestaltung wieder in

Zusammenarbeit mit den Abteilungen

Kindergärten und Horte

sowie Stadtgarten durchführte.

Besonderer Gast war heuer

Knorzl, der unsichtbare Radio-

Kobold, der mit Sonja für lustige

Unterhaltung sorgte.

Alle Fotos: Eggenberger


Kommunal KLAGENFURT

69 7. Februar ’13

13

Die Schule als Lebenswelt

LEBENS(BILDUNGS)RAUM. Kann man Bildung gezielt mit Räumlichkeiten verbinden?

Kann man. Wie – das wurde kürzlich im Rathaus präsentiert.

Die beiden Architekten Michael

Zinner und Roland Gruber präsentierten

kürzlich auf Einladung

von Schulreferentin Vizebürgermeisterin

Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

und Mag. Thomas Valent,

dem Leiter der Abteilung

Schulen, gemeinsam mit dem

Pädagogen Erwin Dorn, wie man

gezielt Räumlichkeiten mit Bildung

verbindet.

Die Präsentation der Campus-

Experten richtete sich an Verantwortliche

aus den Bereichen

Schulen, Kindergärten und Horte,

Stadtplanung, dem Schulbau -

fonds, Lehrerpersonalvertreter

und Pädagogen aus Klagenfurt

und Villach.

„In Klagenfurt werden konstant

Schulen saniert und dies ist ein

spannender Ansatz, wie Schulen

zu Lebensräumen umgewandelt

werden können, um einen noch

besseren Lernerfolg zu erzielen“,

betonte die Schulreferentin über

die Idee des Vortrags.

Ergebnis der Volksbefragung

Mit 57,76 Prozent votierte am

19. Jänner die Mehrheit der Klagenfurter

Bevölkerung bei der

Volksbefragung zur Zukunft des

Bundesheeres für die Beibehaltung

der allgemeinen Wehrpflicht.

Damit zeigte auch das

Klagenfurter Ergebnis den Österreich-Trend.

Abgegeben wurden insgesamt

34.265 Stimmen. Davon entfielen

14.150 Stimmen oder 42,24

Prozent auf die Einführung eines

Berufsheeres und 19.352 Stimmen

oder 57,76 Prozent auf die

Bei behaltung der allgemeinen

Wehrpflicht. 763 Stimmen waren

ungültig.

Schule ändert sich

In den nächsten Jahren wird es

die Schule, so wie wir sie kennen,

nicht mehr geben. So sieht

das zumindest der bekannte Neurobiologe

Gerald Hüther. Das

System Schule hat den Auftrag,

sich an die Gesellschaft anzupassen,

um einen optimalen Lernerfolg

für die Schüler zu ermöglichen.

Allein, wenn man die Lernmethoden

betrachtet, wird deutlich,

wie dringend notwendig

Anpassungen bei Schulgebäuden

sind. „Früher war die Schule eine

Anstalt, heute gibt es eine Schule

in der Schule. Seinerzeit gab es

Frontalunterricht, heutzutage

werden die Schüler im Unterricht

miteinbezogen. Die Weiterentwicklung

der Schule wird immer

klarer.

Offene Räume

Schule soll inhaltlich „gscheid“

sein“, führte Architekt Michael

Zinner aus. Dies bedeute baulich,

dass es offene Arbeitsräume,

großzügige Treppen oder offene

Lernzonen gebe. „Der Raum, wo

Schule passiert, ist der dritte

Pädagoge, der zweite Lehrer für

alle die sich darin aufhalten und

der erste Arbeitsplatz für

Die Wahlbeteiligung lag bei

46,48 Prozent. Auch damit lag

man im österreichischen Durchschnitt.

Wahlberechtigt waren

insgesamt 73.719 Bürger.

Das Ergebnis der Stimmkartenzählung

lag einen Tag später vor.

2031 Stimmkarten sind bei der

Klagenfurter Wahlbehörde eingelangt.

1941 waren dem Endergebnis

zuzurechnen, 90 nicht einzubeziehen.

Hier wurden schon

beim Versand Fehler gemacht.

Von den Stimmkarten entfielen

861 auf die Einführung eines Berufsheeres,

auf die Beibehaltung

der Wehrpflicht samt Zivildienst

entfielen 1056 Stimmkarten. 24

Pädagogen“, so Zinner. Bei der

Umsetzung der Campus-Philosophie

ist die Beteiligung aller besonders

wichtig – SchülerInnen,

PädagogInnen, Direktion, Reinigungspersonal,

Schulwarte – es

sollte von jedem Einzelnen gelebt

werden, was nur durch einen

gemeinsamen Dialog entstehen

kann.

„Wohlfühl“-Schule

Für Vizebürgermeisterin Dr.

Mathiaschitz war das Referat ein

interessanter Blick in die Zukunft,

der viele Denkanstöße für

eine „Wohlfühl-Schule“ mit maximalem

Lernerfolg ergab.

Die Weiterentwicklung der einzelnen

Schulstandorte sei immens

wichtig und durch die

Campus-Philosophie könnten die

einzelnen Standorte noch besser

untereinander vernetzt werden.

So könnte es durch die Campus-

Philosophie beispielsweise ein

verstärktes Miteinander zwischen

Volksschule, Neue Mittelschule

sowie Hort und Kindergarten

am Standort St. Ruprecht

geben.

Stimmkarten wurden ungültig

ausgefüllt.

Noch kurz das Ergebnis für ganz

Kärnten. 63,35 Prozent der

Kärntner entschieden sich für die

Beibehaltung der Wehrpflicht,

36,65 Prozent für die Einführung

eines Berufsheeres. Die Wahlbeteiligung

lag bei 47,4 Prozent.

Übrigens gab es im Bezirk Her -

magor am meisten Stimmen für

die allgemeine Wehrpflicht: Hier

votierten 72,5 Prozent für die

Wehrpflicht und den Zivildienst

in seiner bekannten Form. Den

höchsten Prozentsatz für ein Berufsheer

gab es in Klagenfurt gefolgt

von Villach (40,5 Prozent).

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14 70 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Lokal

Publikumslauf zieht tausende

Schüler und Familien aufs Eis

EISHALLE. Spiegelglattes Eis und jede Menge Spaß – abseits des Eishockey geht es beim Publikums- und Familieneislaufen

in der Klagenfurter Sepp-Puschnig-Halle richtig rund.

JULIA GLINIK

Wer glaubt, dass in der Klagenfurter

Eishalle ausschließlich

Eishockey eine Rolle spielt, liegt

falsch. Am Wochenende und an

den Vormittagen unter der Woche

tummeln sich tausende Schüler

und Familien beim Publikumslauf

in der Sepp-Puschnig-Halle.

„Während der Saison von August

bis April hatten wir rund 12.300

Besucher beim Publikumslauf,

davon 5.900 Schüler“, erzählt

Geschäftsführer Ing. Erich Hallegger.

Spaß auf zwei Kufen

Die Zahlen zeigen, dass das Eislaufen

richtig Spaß macht und

das ist auch in den Gesichtern

der Kinder eindeutig zu sehen.

Beim Besuch der Stadtzeitung

war gerade die Volksschule Fes -

tung auf dem Eis unterwegs.

„Das macht richtig Spaß“, hört

man die Kinder rufen, ehe sie

auch gleich wieder auf den Kufen

davonrauschen. „Wir machen das

einmal in der Woche im Rahmen

der Turnstunde“, erzählt Direktorin

Sonja Schernitz. Egal ob Anfänger

oder schon kleiner Profi –

jeder ist auf dem Eis unterwegs.

Kinder lernen wahnsinnig

schnell, da macht es gar nichts,

wenn jemand noch Anfänger ist.

Und wer selbst keine Eisschuhe

hat, kann vor Ort welche ausborgen.

„Leider ist es für manche Kinder

die einzige Möglichkeit überhaupt

eislaufen zu gehen“, erzählt

die Direktorin weiter. Umso

aktiver sind die kleinen Kufenflitzer

auch unterwegs.

Fast schon legendär und seit vielen

Jahren beliebt, ist die Ice-Party.

DJ Ronny sorgt dabei jeden

Samstag für die richtige Musik.

Teenager genießen dabei nicht

nur eine Disco auf Eis, sondern

bei der einen oder anderen Runde

am Eis auch die erste Liebe.

Exakter Betriebsplan

Dass in den beiden Klagenfurter

Eishallen alles nach Plan läuft, ist

gar nicht so einfach. Angelika

Ulbing, Assistentin von Messe-

Geschäftsführer Hallegger, ist

seit über 10 Jahren für den Betriebsplan

zuständig. „Wir haben

über 100 Vereine, die spielen

möchten, da ist ein exakter Betriebsplan

das Um und Auf“,

weiß Ulbing. Der KAC hat natürlich

Vorrang, trotzdem ist das

Messe-Team bemüht, dass alle

Vereine, die spielen möchten,

auch eine Eiszeit bekommen.

In einer Saison, sie läuft von August

bis April, verzeichnen die

Kärntner Messen immerhin eine

Gesamtbesucherzahl von

220.750 Personen.

Während in der Stadthalle

hauptsächlich Eishockey gespielt

wird, steht die Sepp-Puschnig-

Halle seit ihrer Eröffnung 1997

meist dem Publikums- und Familieneislauf

zur Verfügung.

FAKTEN

Betriebszeiten

Montag bis Freitag durchgehend

von 7.30 bis 15.30 Uhr für Publikumseislauf

und Eislauf für

Schulen. Ice-Partys: jeden Samstag

von 17 bis 19 Uhr, bis 16.

März. Jeden Sonntag von 14.30

bis 17.30 Uhr Familieneislauf

Eintrittspreise

Kinder von 6 bis 14 Jahre: 3 Euro,

Jugendliche von 14 bis 18

Jahre: 3,50 Euro, Erwachsene:

4,50 Euro, Schüler im Rahmen

des Schuleislaufes: 2,50 Euro.

Weitere Infos auf www.kaerntnermessen.at

Messe-Geschäftsführer Ing. Erich Hallegger und Assistentin Angelika Ulbing können sich über mangelnde

Besucher beim Publikums- und Familieneislauf nicht beschweren. Tobias, Fabian und Niki von der Volksschule

Festung hatten jede Menge Spaß beim Eislaufen.

Fotos: Eggenberger


Lokal KLAGENFURT

71 7. Februar ’13

15

So sieht ein durchschnittlicher Vormittag in der Sepp-Puschnig-Halle aus. Die Schüler haben das Eis fest im Griff.

Freuen sich über eine neue starke Marke im Autohaus Ortner: Markenleiter

René Pichler und Betriebsleiter Karlheinz Huber.

Hyundai jetzt auch bei Ortner

Das Autohaus Ortner ist ein Traditionsbetrieb

und besteht schon

seit 1967. Mit Jahresbeginn

wurde nun die Markenpalette

erweitert, Ortner bietet nun neben

Fiat, Fiat Professional und

Alfa Romeo auch den aufstrebenden

Koreaner Hyundai an.

Hyundai ist in Europa derzeit

auf einem Siegeszug, der Markt -

anteil in Österreich hat sich in

den letzten Jahren verdreifacht.

Ortner bietet tolle Eröffnungsangebote.

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16 72 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Lokal

Neue Lieder für das Land

CD-PRÄSENTATION. Der Verein „Unser Land“ präsentiert die CD zu dem erfolg -

reichen Konzert „Unser Land zusammenwachsen.at – rastimoskupaj.at“.

Im Oktober letzten Jahres startete

das erste Musikprojekt der

Plattform „Unser Land zusammenwachsen.at

– rastimoskupaj.at“,

bei dem Kärntner Chöre

gemeinsam auftraten und Lieder

als Botschaften des Aufeinander-

Zugehens beider Kärntner Volksgruppen

gesungen wurden. Kürzlich

präsentierten die Vereinsvorstände

Ing. Miha Kampus und

Dr. Christian Liebhauser-Karl

von „Unser Land zusammenwachsen.at“

die dazugehörige

CD. Die im Oktober uraufgeführten

Werke wurden in einer einmaligen

Sammlung von Liedern,

als Zeichen dafür, dass Musik

keine Grenzen kennt und Menschen

miteinander verbindet,

produziert. Die CD enthält Werke

von Günther Antesberger, Hanzi

Arta , Hellmuth Drewes, Josef

Inzko, Markus Krainz, Veit Obersteiner,

Hans Pleschberger, Hedi

Preisseger, Gerhard Prinz, Jože

Ropitz und Bruno Strobl. Das

Werk ist in der Buchhandlung

Heyn, bei der Hauptstelle der

Kärntner Sparkasse, bei den Posojilnica

Banken und Zadruga

Market erhältlich. Kosten: 13 Euro

pro Stück.

Lag letztes Jahr der Schwerpunkt

in der Musik, will sich der Verein

heuer verstärkt der Jugend und

dem Sport widmen.

Ideenwettbewerb

Unter dem Motto „Neue Wege

2020“ können Jugendliche zwischen

15 und 29 Jahren ihre

Ideen bei einem Wettbewerb einreichen.

Egal ob Geschichte,

Wirtschaft, Politik, Sport oder

Natur – umsetzbare Ideen sind

Auszeichnungen für erste

Freiwilligenbörse

ERFOLG. Mit dem eAward 2011 und 2012 und dem

Sozialpreis der Landeshauptstadt Klagenfurt wurde

die Arbeit der ersten Freiwilligenbörse in Kärnten

Klagenfurt. will helfen“ gewürdigt.

Seit gerade mal eineinhalb Jahren

gibt es den Verein „Klagenfurt.

will helfen“, der auf Initiative

von Bürgermeister Christian

Scheider und des Klagenfurter

Kreises im europäischen Jahr der

Freiwilligkeit 2011 gegründet

wurde.

Ziel war und ist es, ein dichtes

soziales Netz zu schaffen, bei

dem ein generationenübergreifendes

Miteinander im Vordergrund

steht. Hilfeleistungen zur

leichteren Bewältigung des Alltages,

egal ob Gartenarbeit oder

Nachhilfe für Schüler – Menschen,

die Hilfe benötigen bzw.

sich etwas nicht leisten können,

sollen unterstützt werden. „Wir

haben außerdem Kooperationen

mit Schulen, Chören oder Volkstanzgruppen“,

informiert Liselotte

Suette, Obfrau des Vereins.

Dass die Arbeit von „Klagenfurt.

will helfen“ Früchte trägt, zeigen

die drei Auszeichnungen, die der

Verein in nur eineinhalb Jahren

bekommen hat: den eAward 2011

und 2012 sowie den Sozialpreis

der Stadt Klagenfurt.

Wer Interesse hat, ist herzlich

zum Fixtermin der ehrenamtlichen

Helfer am jeweils ersten

Freitag im Monat im Diakonie-

Café, Lidmanskygasse 8 um 14

Uhr eingeladen.

Informationen gibt es unter

www.willhelfen-klagenfurt.at

gefragt. Start des Projektes ist im

März, nähere Infos dazu auf

www.zusammenwachsen.at

Radwandertag

Außerdem soll bei Radwandertagen

heuer jeder Kärntner Bezirk

Zielort eines Treffens sein. Der

Aspekt des Zusammenwachsens

von ein- und zweisprachigen

Kärntnern steht dabei wieder im

Vordergrund. Auch ein Buchprojekt

ist für Ende des Jahres geplant,

nähere Infos dazu folgen

rechtzeitig.

Ziel der Plattform „Unser Land“

ist es bis zum Jahr 2020, dem

100-Jahr-Jubiläum der Kärntner

Volksabstimmung, ein nachhaltiges

Zusammenwachsen, gegenseitigen

Respekt und Dank beider

Kärntner Volksgruppen zu erreichen.

jg

Hochzeitsmesse

Eine Heirat ist ein ganz besonderes

Ereignis im Leben zweier

Menschen. Damit am schöns -

ten Tag alles glatt läuft, bedarf

es einiger Vorbereitungen.

Alles rund ums Heiraten und

Planen einer Hochzeitsfeier

gibt es am 16. und 17. Februar,

10 bis 18 Uhr, auf der Klagenfurter

Hochzeitsmesse. In der

Messehalle 2 präsentieren zahlreiche

Aussteller, vom Blumenhändler

über Brautmode

bis hin zu den verschiedensten

Juwelieren, Konditoren, Fotografen

oder Catering-Anbieter,

ihre Angebote.

Der Eintritt ist frei, weitere Informationen

zur Messe gibt es

unter www.sag-ja.at

Bürgermeister Christian Scheider

lädt außerdem lang verheiratete

Paare zu einem Essen

ein. Weitere Details dazu siehe

Seite 4.


Lokal KLAGENFURT

73 7. Februar ’13

17

Musical-Karten gewinnen

Musical-Freunde kommen in

Klagenfurt wieder auf ihre Rechnung!

So wird etwa am 26. Februar

um 20 Uhr in der Messe -

arena das Musical „Das Phantom

der Oper“ gezeigt. Aufgeführt

von der Central Music Company,

wird die tragische Geschichte des

entstellten Mannes mit der Maske,

der in der Pariser Oper sein

Unwesen treibt und sich in eine

junge Sängerin verliebt, gezeigt.

Karten gibt es unter

www.oeticket.com. Wir verlosen

Karten. E-Mail unter dem Kennwort

„Phantom“ bis 15. Februar

an stadtzeitung@klagenfurt.at.

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18 74 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Lokal

In Klagenfurt live

dabei: Gala-Premiere

„Les Misérables“

KINO. Anhänger von Musical und Oper kommen im

Februar in Klagenfurt voll auf ihre Rechnung. Es gibt

drei Live-Übertragungen direkt in die Kinosäle.

Start ist am Samstag, dem 9. Februar

mit einer Live-Übertragung

der Gala-Premiere von „Les

Misérables“ aus dem Friedrichstadt-Palast

in Berlin.

Man erlebt nicht nur die mehrfach

oscarnominierte Musical-

Verfilmung mit Hugh Jackman,

Anne Hathaway, Eddie Redmayne

und anderen fast zwei Wochen

vor der offiziellen Österreich-

Premiere, sondern auch die Stars

auf dem roten Teppich der Berlinale.

Genau von dort kommen

nämlich die Live-Bilder in die

CineCity Klagenfurt.

Termin: Samstag, 9. Februar, 20.

30 Uhr, CineCity.

Oper live

Im Wulfenia-Kino wiederum gibt

es im Februar wieder zwei Live-

Opernübertragungen.

Aus der Metropolitan Opera in

New York kommt am 16. Februar

„Rigoletto“. Es singen der Startenor

Piotr Beczala, Diana Damrau

und Željko Lu i in italienisch, es

gibt deutsche Untertitel. Die tragische

Oper von Giuseppe Verdi

wurde von Regisseur Michael

Mayer im Las Vegas der 60er

Jahre angesiedelt. Es dirigiert

Michele Mariotti. Beginn ist am

16. Februar um 19 Uhr.

Am 20. Februar, 20.15 Uhr gibt

es eine Live-Übertragung aus

dem Royal Opera House in London:

„Eugen Onegin“ von

Tschaikowsky, dirigiert von Robin

Ticciati, gesungen unter anderem

von Krassimira Stoyanova,

Simon Keenlyside, Elena Miximova.

Es gibt wieder deutsche

Untertitel. Infos und Karten unter

www.cinecity.at

Karten für die „Starnacht“

Bis zum Sommer ist es noch weit,

doch die nächste „Starnacht“

kommt bestimmt. Nämlich am

13. Juli direkt aus der Klagenfurter

Ostbucht. Noch wird fleißig

verhandelt, wer denn so alles

heuer am Wörthersee mit dabei

sein soll, die Karten kann man

sich aber schon jetzt sichern.

Denn der offizielle Kartenvorverkauf

ist bereits gestartet. Die Karten

sind unter www.oeticket. com

sowohl für die Hauptveranstaltung

am 13. Juli als auch die Generalprobe

am 12. Juli erhältlich.

Karten können natürlich auch

über alle bekannten Vorverkaufsstellen

erworben werden.

Und auch für die „Starnacht der

Comedy“ am 10. Juli kann man

sich schon sein Ticket sichern.

Mit dabei sind hier u. a. Ciro de

Chinesischer

Nationalcircus

zum Staunen

„FENG SHUI – Balance des Lebens“

heißt das Programm der

Tour 2013 und es wird die Freunde

des Chinesischen Nationalcircus

sicher wieder zum Staunen

bringen. Und Freunde hat er genug,

denn seit 1989 haben die

Künstlerinnen und Künstler aus

dem Reich der Mitte über 9 Millionen

Besucher und Besucherinnen

begeistert.

Seit über zwei Jahrzehnten sind

immer Chinas beste Artisten mit

den jährlich wechselnden Programmen

in Europa auf Tournee

und haben ein großes Stammpublikum.

Jetzt kommt der Nationalcircus

wieder nach Klagenfurt.

Mit einem ganz außergewöhnlichen

Highlight: die Musik für

das Programm FENG SHUI hat

Konstantin Wecker geschrieben.

Man darf also noch mehr gespannt

sein.

Karten zu gewinnen

Auf die Karten, die wir in unserer

letzten Ausgabe verlost haben,

gab es einen solchen Ansturm,

dass uns die veranstaltende Konzertagentur

Schröder weitere vier

Karten zur Verfügung gestellt

hat, die wir nun ebenfalls verlosen.

Einfach ein Mail an stadtzeitung@klagenfurt.at,

Postkarte an

Stadtzeitung Klagenfurt, Neuer

Platz, 9010 Klagenfurt am Wörthersee

oder Postkarte beim Rathausportier

abgeben.

Luca oder das deutsche Duo Waltraud

& Mariechen. Die Comedy-

Schiene wurde letztes Jahr erstmals

geboten und war ein toller

Erfolg. Auch das Chorfestival

findet heuer wieder statt.


Lokal KLAGENFURT

75 7. Februar ’13

19

Eine Web-Plattform für

alle Freizeitaktivitäten

Man kennt das. Man würde gerne

mal eine Runde laufen gehen,

oder einmal in der Woche Karten

spielen, oder noch moderner mal

in einer Runde die Playstation

anwerfen, aber man hat keinen

Partner dazu. Da schafft nun seit

Kurzem die Sozial Media Plattform

gr3at Abhilfe. Denn unter

der Internetadresse www.gr3at.

com kann man sich registrieren,

wenn man für gemeinsame Freizeitaktivitäten

Gleichgesinnte

sucht.

Gegründet als Studentenprojekt

und mittlerweile im Lakeside

Park angesiedelt, ist gr3at der

Gewinner des Build! Impuls

Ideenwettbewerbes vom letzten

Jahr. Das Klagenfurter Projekt

ging aus einer Lehrveranstaltung

hervor und belebt nicht nur Campus

und Stadt, sondern bringt

eben auch Gleichgesinnte zusammen.

Die User können dabei

nicht nur nach Aktivitäten anderer

stöbern, sondern natürlich

auch selber Aktivitäten erstellen

und Leute dafür suchen. Und

selbstverständlich kann jeder an

dem Projekt teilnehmen.

Und noch einen Vorteil hat das

Ganze. Man kann damit auch seinen

Freundeskreis erweitern.

Oder bereits im bestehenden

Freundeskreis das Organisieren

von Veranstaltungen vereinfachen.

Denn man braucht nicht

mehr ewig rumtelefonieren, sondern

organisiert alles online. Um

die Nutzer zu motivieren, ihre

Freizeit aktiver zu gestalten, können

Punkte gesammelt werden.

Und man sieht sofort, wer ein

Couchpotatoe oder ein Hyper -

aktivist ist. Und wen es nicht

mehr interessiert, der Account ist

sehr einfach zu löschen.

Großes Wai Wai-Finale

Die city lounge

Gesamtverbrauch 4,2 – 6,2 l/100 km,

CO 2 -Emissionen 110 – 145 g/km.

Symbolfoto. vabene Finanzierung: Zwei Jahre Werksgarantie und drei

Jahre Garantieverlängerung gemäß den Garantiebedingungen der EX-

TENSION PLUS Garantie (max. 150.000 km). *Fiat-Extrabonus gültig

bei Eintausch eines Fahrzeuges. Eintauschfahrzeug muss auf den Käufer

mind. 3 Monate angemeldet gewesen sein. Aktion nur gültig für ein Fahrzeug

pro Kunde bei Kauf eines neuen Fiat. Alle Beträge sind unverbindlich

empfohlene, nicht kartellierte Richtpreise bzw. Aktionspreise inkl. Händlerbeteiligung,

MwSt. und NoVA. lt. NoVAG idgF. Angebot freibleibend, solange

der Vorrat reicht. Stand 01/2013. Details bei Ihrem Fiat Partner.

Der Fasching geht schön langsam

seinem Ende zu. Höhepunkt in

Klagenfurt ist natürlich wieder

der große Faschingsumzug in

Waidmannsdorf am Faschingdienstag

(12. Februar). Los geht

es um 13.15 Uhr beim Gemeindezentrum

in der Luegerstraße,

die Route führt dann über die bereits

in den Vorjahren bekannte

Strecke. Umzugswägen und

Gruppen können sich noch melden.

Alle Infos dazu im Web unter

www.waiwai.at Foto: Eggenberger

Wo 500l

draufsteht,

ist auch der

500 drin.

FIAT-EXTRABONUS

SICHERN UND ZUSÄTZLICH

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Telefon 0463/31 91 31

Telefax 0463/31 91 31-13

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20 76 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Lokal

Kater gesucht!

Dringender Aufruf! Der rotweiße

Langhaarkater Strike ist

abgängig. Wichtig: Strike spaziert

auch gerne mal in andere

Wohnungen oder Garagen, ist so

zutraulich, dass er auch in Autos

einsteigt. Seine Familie bittet

dringend um Mithilfe. Wer hat

Strike seit Anfang Jänner im

Raum St. Martin, in der Nähe des

Hotels Dermuth, Konradweg gesehen?

Hinweise an Telefon 0650

/ 223 33 79 oder joxi@utanet.at

Strike wird seit Jänner vermisst.

TIERECKE

BUCH-TIPP

Der Wolf und der Mensch

Wölfe sind Raubtiere, wurden

von den Menschen fast ausgerottet

und stehen heute wieder unter

Naturschutz. Die Geschichte des

Menschen zu den Wölfen ist eine

Jahrtausende alte faszinierende

Beziehung. Der Wissenschaftler

Kurt Kotrschal gibt in seinem

Buch „Wolf Hund Mensch“ Einblick

in diese sagenumwobene

Geschichte zweier Lebewesen.

Wolfexperte Kurt

Kotrschal weiß

genau was Wölfe

von Hunden unterscheidet

und

rollt dessen Entwicklungsgeschichte

neu auf.

Foto: Brandstätter/KK

Das Buch enthält auf den 208

Seiten außerdem einige wunderschöne

Fotografien dieser prächtigen

Tiere. Kurt Kotrschal ist

Professor an der Universität

Wien, Leiter der Konrad-Lorenz-

Forschungsstelle Grünau und

Mitbegründer des Wolfsforschungszentrums.

Brandstätter Verlag, ISBN: 978-

3-85033-675-8.

HINWEIS

Saubere Stadt

Hallo Freunde! Habe eine große

Bitte an die Klagenfurter Hundebesitzer.

Die Stadt hat über 150

Gassimaten flächendeckend aufgestellt.

Bitte benützt diese auch!

Leider kommt mir immer wieder

zu Ohren, dass rund um die

Sackerlspender „Tretminen“ zu

finden sind. Danke! Euer Strolchi!

Garten Eden

Das Tierheim Garten Eden bittet

wieder um Futterspenden. Mit

ein paar Euro ist den vielen, heimatlosen

Katzen und Hunden

schon geholfen. Wer das Tierheim

unterstützen will, Informationen

gibt es unter Telefon

0664 / 869440 oder auch unter

www.tierheim-eden.at

Viele junge Kaninchen

warten im Tiko auf ein

artgerechtes Zuhause.

Sie brauchen genügend

Platz und freuen sich

über jeden Artgenossen,

da sie nicht gerne alleine

sind.

Luise und Leon, ein 10 Jahre altes

Duo, hoffen auf einen neuen

Besitzer mit viel Herz.

Gerade ein halbes Jahr verbrachte

Mischlingsrüde Aragon

bei einer Familie, ehe diese überfordert

war.

Dabei ist Aragon ein ausgeglichener

lieber Hund, der Artgenossen

mag und sehr lernwillig ist. Wer

gibt Aragon eine zweite Chance?

Harry und Sally suchen ein gemeinsames

Zuhause. Sie leiden

an einer Gleichgewichtsstörung,

sind aber dadurch keineswegs beeinträchtigt

und lieben es zu kuscheln.

Brackenmischlingshündin

Cindy hat wegen

eines Umzugs ihr

Zuhause verloren. Sie

wünscht sich eine neue

Familie, mag auch

Kinder sehr gerne.

Katzen und Kleintiere

kann die Jagdhündin

allerdings nicht leiden.

Alle Infos zu den heutigen Tieren unter Telefon 43 5 41 0 und im Internet unter www.tiere-in-not.at


Musik KLAGENFURT

77 7. Februar ’13

21

CD-TIPPS

VOLKSMETAL

Nomen est omen! Hier wird gnadenlos Volksmusik

und Heavy Metal zu einem Sound gemixt,

der jede Lederhosen sprengt (Premium).

COMPLICATED UNIVERESAL CUM –

„Hello exit harmony / Before F after C“

Der Däne Frederik Valentin, der hier eine Doppel-CD

mit unterschiedlichen Titeln rausbrachte.

Sphärenhafter Alternativpop und Psycho-Instrumentalrock

(Fake Diamond).

FOOLS GARDEN –

„Who is Jo King?“

Es gibt sie wieder! Die Band mit dem Ohrwurm

„Lemontree“! Fools Garden wagen ein

Comeback. Schöne Popsongs getragen von der

Akustikgitarre (Sony).

MLE(e) – „11 buildings“

Indierock aus Österreich, wobei sich die Band

für das neue, das zweite Album „Architektur“

als Leitfaden durch – no na – 11 Songs genommen

hat (Musterhaus).

THE CHEVIN – „Borderland“

Man nehme etwas von U2 und etwas von

Coldplay und schon weiß man, was The Chevin

für Musik machen. Geniale nämlich. Tolle

neue Band aus Yorkshire (Columbia/Sony).

SHOUT OUT LOUDS – „Optica“

Zwöf Jahre im Biz und nur vier Alben, das ist

nicht viel. Die Schweden-Combo setzt lieber

auf Qualität statt Quantität. „Optica“ sind melancholische

Popperlen (Universal).

LUCY ROSE – „Like I used to“

Lucy pfeift auf ausgefeilte Studiotechnik. Ihr

Debüt hat die UK-Liedermacherin nämlich im

heimischen Keller eingespielt. Melodiöser und

filigraner Folkpop (Columbia/Sony).

PASSENGER – „All the little lights“

Er hat eine hohe Stimme, die einen bald nerven

kann. Aber man muss dieses Album ja

nicht ein einem Stück hören. Er, der australische

Liedermacher Mike Rosenberg, der hier

auf Cat Stevens macht (Black Crow).

EVA K. ANDERSON – „Go with the flow“

Sie ist eine Geschichtenerzählerin. Und sie

versteht es, selbst aus der dunkelsten Story

dem Zuhörer die Sonne im Herzen aufgehen

zu lassen. Eva erzählt in wunderbar einfachen

Popsongs über das Leben (Sonamea/Pate).

MATTHIAS REIM – „Unendlich“

„..solang ich steh, solang geb ich auch Gas...“

singt Matze da in „Ich gebe niemals auf“. Das

Stehaufmännchen des Schlagerpop röhrt,

krächzt und schmeichelt sich durch 20 teils

starke Songs (EMI).

FRANK WÖRNDL – „Wieder frei“

Der deutsche Slalom-Weltmeister von 1987 im

Malle- und Skihüttensound! Rockige Partyschlager

zum Mitsingen und Abtanzen. Vom

Ballermann bis Obertauern (Bellaphon).

Kino aus Lateinamerika

Kino aus Südamerika ist in

Europa bzw. Österreich nicht

an der Tagesordnung. Dabei

gibt es jede Menge cineastischer

Highlights, deren Entdeckung

sich lohnt. Ein Herz

für Fans lateinamerikanischer

Filmkunst zeigt nun

das DVD-Label Cine Global,

das bereits Ende letzten Jahres

eine 4-DVD-

Box mit den Titeln

„Abel“ (Mexiko),

„Zona Sur“ (Bolivien),

„Personal

Belongings“ (Kuba)

und „El Nindo Vacio“

(Argentinien) rausgebracht

hat. Nun gibt es die Titel

auch einzeln im Handel bzw.

www.dvds.cineglobal.de zu

DVD-TIPPS

Stash House

Dumm gelaufen kann man nur sagen.

Da finden Emma und David

endlich ihr Traumhaus und schon

die erste Nacht darin wird zum

Albtraum. Die Villa gehörte nämlich

mal einem Drogenboss, diverse

illegale Substanzen sind noch

gebunkert. Und daher stehen

plötzlich zwei Gangster vor der

Tür, die nicht nur das weiße Pulverchen,

sondern auch noch was

ganz anderes wollen. Guter Thriller

von „Stirb Langsam“-Produzent

Joel Silver (Koch Media).

Old Men In New Cars

Der dänische Krimikracher hat

das Zeug zum Kultfilm. Harald ist

kaum raus aus dem Knast, schon

steckt er wieder im Schlamassel.

Es gilt alte Schulden zu begleichen.

Doch woher das Geld nehmen

wenn nicht stehlen. Außerdem

liegt sein Ziehpapa im Sterben

und der will unbedingt noch

seinen Sohn kennenlernen. Aber

der sitzt in Schweden im Knast.

Knallharte Krimikost mit Humor -

attacken zwischen Bankein- und

Knastausbruch (3L).

Die Kunst sich die Schuhe zu

binden

Ein Film mit Behinderten über

Behinderte ist meist eine schwierige

Gratwanderung zwischen

Mitleidshascherei und übertriebener

Zurschaustellung. Die Schwedin

Lena Koppel hat mit dieser

bestellen. „Abel“ erzählt die

Geschichte eines Jungen, der

zu sprechen aufgehört

hat, als

sein Vater Richtung

USA verschwand.

„El Nindo

Vacio“ handelt von einer

Familie, die nach dem Auszug

der Kinder nach dem

Sinn des Lebens fragt,

während in „Personal Belongings“

die Liebesgeschichte

zweier Kubaner erzählt wird.

Und „Zona Sur“ ist ein Familiendrama

aus La Paz.

Wir verlosen die vier

DVDs. E-Mail unter dem

Kennwort „Latin“ bitte bis

15. Februar an stadt -

zeitung@klagenfurt.at

Tragikomödie aber alles richtig

gemacht. Nach einer wahren Begebenheit

erzählt sie die Geschichte

von Alex, der mangels

geeigneter Jobs Projektleiter in einer

Behinderteneinrichtung wird.

Bald ist er der Liebling seiner

Schützlinge. Und gemeinsam hat

man ein Ziel. Man will zu einer

Talenteshow ins Fernsehen. Zum

Lachen und Weinen (MFA+).

Desperados –

Ein todsicherer Deal

Leonardo und seine Truppe überfallen

in Mexiko eine Bank. Die

Flucht ist nach Argentinien geplant.

In Buenos Aires sollen die

hei ßen mexikanischen gegen argentinische

Pesos getauscht werden.

Mithilfe des dortigen Unterwelt-Capos.

Das hört sich einfach

an, doch wenn zu viele ein eigenes

Süppchen kochen wird selbige

leicht versalzen. Statt großes Geld

gibt es viel Blei und blaue Fle cken.

Action pur bei diesem rasanten

Kracher aus Südamerika (3L).

Ein fast perfektes Verbrechen

Milla Jovovich mal nicht im

Kampf gegen die Umbrella Corporation,

sondern im Einsatz für

ihren kleinen Sohn. Olive ist eine

allein erziehende Mutter, die sich

mit kleinen Gaunereien durchschlägt.

Doch irgendwann ist

Zahltag, Olive muss in den Knast.

Und damit Klein-Bobby nicht im

Heim aufwächst, lässt sie ihn

adoptieren. Ein rühriges Familiendrama

(Koch Media).

20 Jahre moderne Lieder

Interessieren Sie sich für den Liedermacher

Alexander Pouch (Hörproben

auf finetunes.net)? Bisher sind

vom Kärntner Liedermacher sechs

hörenswerte CD’s erschienen, 120

Songs liegen zum Download bereit.

Das letzte Lieder-Album, eine Doppel-CD,

kam 2011 bei AMAZON

und bei allen bekannten Internet-

Portalen heraus. 20 Jahre alternatives

Songwriting auf sechs CD’s ist

lokal auch im Plattenladen Elisabeth

in Klagenfurt erhältlich. (Werbung)

DIANA ROSS feat. THE

SUPREMES – „Paris 1968“

Tief in den Archiven des französischen

TV wurde gegraben, um

diesen Auftritt zu finden. 30 Minuten

in S/W, keinerlei Infos, keine

Extras. Bild und Ton zum Vergessen.

Das kann man auch die

ganze DVD (XXL Media).

CARPENTERS –

„Live rarities“

Die Geschwister Karen und Ri -

chard Carpenter waren in den

1970-ern eines der erfolgreichsten

US-Popduos. Ein S/W-Mitschnitt

mit netten Popsongs. Eher nur für

Sammler, Fans verdienen was

Besseres (XXL Media).

El Gringo

Caramba caracho! Die Luft in

dem mexikanischen Grenzstädtchen,

in dem der Gringo mit zwei

Millionen Dollar landet, ist erstens

staubtrocken und zweitens extrem

bleihaltig. Denn Dollars sind gefragter

als Pesos und so hat es die

Drogenmafia des Dorfes bald auf

den US-Boy abgesehen. Doch der

weiß sich schon zu helfen. Trotz

Gluthitze ein cooler Kracher (Sunfilm).

WILLIE NELSON –

„Live in concert“

Wenn der gute Willie mit seiner

Klampfe loslegt, dann bleibt kein

Cowboy-Auge trocken. Kleiner

Rahmen und ein paar große Hits.

Bild und Ton halten sich aber in

Grenzen (XXL Media).


22 78 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Frau & Familie

Elternbildungsbroschüre

mit neuen Schwerpunkten

ANGEBOT. In ihrer 15. Auflage bietet die Elternbildungsbroschüre des Klagenfurter

Familienservices über 100 Angebote rund um das Thema Familie,

Erziehung, Kinderbetreuung etc.

Einen etwas ungewöhnlichen Konzert -

abend erlebt man bei „Catch-Pop String-

Strong“ mit den Musikerinnen Jelena Poprzan

und Rina Kacinari.

Konzert zum

Frauentag

Foto: KK

Unter dem einmaligen Namen „Catch-

Pop String-Strong“ geben die Sängerin

Jelena Poprzan und und die Cellistin Rina

Kacinari aus dem Kosovo ein wahrlich erfrischendes

Konzert anlässlich des internationalen

Frauentags. Die beiden Damen

überzeugen durch einmalige Bühnenpräsenz,

machen mehr als einfach nur Rockmusik,

sind verspielter als Jazz und sanfter

als Soulmusik – man darf also gespannt

sein.

Kostenlose Tickets erhältlich

Das Frauenbüro und Frauenreferentin

Stadträtin Mag. Andrea Wulz laden alle

interessierten herzlich zu einem etwas anderen

Konzert ein. Karten sind solange

der Vorrat reicht im Büro der Stadträtin,

Rathaus, Neuer Platz 1, erhältlich. Termin

für die Kartenausgabe: 22. Februar, ab 12

Uhr. Keine Vorreservierungen.

Das Konzert von „Catch-Pop String-

Strong“ findet am 8. März, 19.30 Uhr im

((stereo))-Club, Viktringer Ring 39 statt.

Egal ob Spielgruppen, Vorträge,

mehrtägige Seminare, Info-Veranstaltungen,

Coachings

oder Ausflüge – alles

was Eltern und Erziehungsberechtigte

interessiert, ist in der

neuen Broschüre, gültig von

Februar bis September 2013,

zu finden.

Hilfe für Eltern

Die Erziehungsberatung des

Klagenfurter Familienservice

wird auch in diesem Jahr

wieder angeboten. Die Lebens-

und Sozialberaterin

Mag. Kirsten Ratheiser gibt

gerne Tipps und Hilfestellung,

um Eltern beizustehen.

Denn manchmal ist Elternsein

gar nicht so einfach.

Wie sage ich nein?

Wie bringe ich meinem

Kind Ordnung bei usw. Das

persönliche Coaching bietet

Entlastung, Distanz und Unterstützung.

Das Angebot kann kostenlos

in Anspruch genommen

werden, um Anmeldung

wird gebeten (Telefon: 0463

/ 537-4680). Die nächsten

Termine: 19. Februar und

12. März, jeweils 18 bis 20

Uhr im Familienservice,

Kumpfgasse 20.

Eltern stärken

„Elternbildung ist uns ein Herzensanliegen.

Der Alltag von

Eltern ist herausfordernd und

wir wollen sie dabei unterstützen.

Wir brauchen starke Eltern,

dann haben auch die Kinder

und unsere Gesellschaft eine

gute Basis“, sagt Klagenfurts

Familienreferentin Stadträtin

Mag. Andrea Wulz.

Die aktuelle Ausgabe beinhaltet

Schwerpunkte zu den Themen

Schule und Eltern, Umgang

mit Verhaltensauffälligkeiten

und aktive Bewegung.

Unterstützung im Alltag

„Der Schulalltag ist in vielen

Familien eine echte Belastung.

Eltern sind nicht selten die

Hilfslehrer ihrer Kinder.

Hier muss sich was ändern.

Unsere Angebote sollen ent -

lasten“, informiert die Fa -

milienbeauftragte Mag. Da -

niela Obiltschnig.

Neu ist auch das Angebot

„Hallo Papa“, in dem vor allem

Väter und solche, die es

bald werden, angesprochen

werden und viel Information

zu Vater-Kind-Beziehung beinhalten.

Kostenloser Download

Die Elternbildungsbroschüre

geht an alle Klagenfurter

Haushalte mit Kindern, ist im

Familienservice der Stadt,

Kumpfgasse 20 und online

zum kostenlosen Download

(www.klagenfurt.at/familienservice)

erhältlich.

Stadträtin Mag. Andrea Wulz begrüßte Mercedes Echerer und

Aliosha Biz im ((stereo))-Club. Die Besucher freuten sich über einen

gelungenen Kabarettabend.

Foto: Sonya Konitsch

„Fräulein Erna“ war da

Eine etwas andere Reise durch Europa präsentierte Kabarettistin

Mercedes Echerer in ihrem Programm „Die (irr)witzige und

(halb)seidene Karriere des Fräulein Erna“ im ((stereo))-Club.

Sie schlüpfte neben der Hauptfigur in die Rollen sämtlicher 31

Männer und Frauen, welche Erna auf ihrem abenteuerlichen Weg

quer durch Europa begegnen. Musikalisch begleitet wurde sie

dabei von Geiger Aliosha Biz. Regie führte Rupert Henning.


Frau & Familie KLAGENFURT

79 7. Februar ’13

23

Auf 33 Seiten sind alle Angebote

in Klagenfurt rund um das Thema

Familie, Erziehung und

Kinderbe treuung zusammengefasst.

Hallo Papa

Foto: KK

Unter dem Namen „Hallo Papa“

startet eine neue Veranstaltungsreihe

des Klagenfurter Familienservice

speziell für Kinder und

ihre Väter. Man kann sich austauschen,

erhält Informationen und

hat in erster Linie gemeinsam

Spaß.

Die erste Info-Veranstaltung findet

am 13. März, 19 Uhr in der

Männerberatung der Caritas,

Adolf-Kolping-Gasse 6/3 statt.

Unter dem Titel „Vatersein heute

– Männer zwischen Beruf, Partnerschaft

und Familie“ gibt

Männerberater Dominique Pipal

Tipps und Hilfestellungen.

Willkommen sind interessierte

Väter, solche, die es bald werden

oder sich aus anderen Gründen

zu diesem Thema näher informieren

möchten.

Um Anmeldung bei der Caritas

Männerberatung unter Telefon

0463 / 599500 wird gebeten.

Infos auch online unter

www.boysday.at

Foto: KK/JG

Auftakt für Familienservice

Am Anfang jedes Jahres treffen

sich die Mitglieder aller Organisationen

des Klagenfurter Familienforums

zum gemeinsamen Jahresauftakt.

Heuer stand dieser

ganz im Zeichen der Wahl. Dr.

Sonja Blum vom österreichischen

Institut für Familienforschung

der Universität Wien referierte

dazu über familienpolitische

Reformprozesse in Deutschland

und Österreich.

Alleinerzieher

Das Frauenbüro der Stadt Klagenfurt

bietet auch heuer wieder

einige Veranstaltungen beim

Treffpunkt Alleinerzieherinnen.

Gestartet wird mit Trommeln für

Frauen / Trommeln mit Kindern.

Mitzubringen: Einfach ein biss -

chen Mut zum Trommeln. Der

Termin zum Trommeln mit Kindern

findet am 1. März, 16 bis 18

Uhr, Diözesanhaus, Tarviser

Straße 30, statt. Termine zum

Trommeln für Frauen: 28. Februar,

14. März, 11. und 25. April,

jeweils 19 bis 20.30 Uhr, ebenfalls

im Diözesanhaus.

Ebenfalls am 1. März startet

„Bio danza“, bei dem man gemeinsam

tanzend, spielerisch und

achtsam Lebensfreude erfährt.

Klingt spannend, wer mehr dazu

erfahren möchte, ist am 1. März,

19 bis 20.45 Uhr herzlich willkommen.

Der erste Termin zum

Kennenlernen ist gratis, weitere

Infos und Anmeldung unter Telefon

0463/ 537-4656.

In der anschließenden Diskussion

formulierten die Experten ihre

Empfehlungen an die Politik.

Unter anderen sollen alle Maßnahmen

der Stadt auf ihre Familientauglichkeit

hin überprüft werden.

Weiters sollen mehr Mittel für

Prävention und Bildung für Familien

zur Verfügung stehen.

„Als Familienreferentin ist es mir

ein großes Anliegen, die Vertreter

Mag. Daniela

Obiltschnig vom

Familienservice,

Referentin Dr.

Sonja Blum, StR.

Mag. Andrea

Wulz und die Gemeinderätinnen

Ulrike Herzig

und Mag. Sieglinde

Trannacher

beim Neujahrstreffen.

der Organisationen zusammenzubringen,

dies ist eine Win-win-

Situation für die Stadt“, so Familienreferentin

Stadträtin Mag.

Andrea Wulz.

Mit Unterstützung dieses Netzwerkes

ist schon vieles für Familien

in Klagenfurt erreicht worden,

nicht umsonst ist Klagenfurt

seit letztem Jahr offiziell eine

zertifizierte familienfreundliche

Gemeinde.


24 80 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Gesundheit

Therapie & Praxis Pouch

Seit Dezember gibt es in Klagenfurt

die neue Wahl-Physiotherapie-Praxis

von Alexander Pouch. Der Kärntner

ist nicht nur Liedermacher, sondern

auch ein Experte (BSc. mit Cum Laude)

im Bereich der Manualtherapie,

Sportphysiotherapie, Behandlungen

von Rheuma, Skoliosen und Bandscheibenschäden

sowie in atemtherapeutischen

Maßnahmen und Elektrotherapie.

Erstkontakt: Tel. 0664/49 29

419. Praxis: Johann-Hiller-Str. 3, Klagenfurt,

Tel. 21 07 96. (Werbung)

Diabetiker-Info

Die Abteilung Gesundheit bietet

eine kostenlose vierteilige

Diabetikerschulung für Personen

mit Typ II Diabetes (ohne

Insulintherapie) mit Dr. Kurt

Possnig und Diätologin MMag.

Marianne Rainer-Konrad an.

Beginn: 14. Februar, 16.30 bis

18.30 Uhr. Weitere Infos bei

Anmeldung unter Telefon 537-

4835.

Astrid Schneider,

Michael

Podobnig,

Carrie-Anne

Gardiner und

Dr. Maria Sinzig

bei der

Eröffnung.

Foto: KK

Praxiseröffnung

Mit SuperKids sind Kinder

wieder voll konzentriert

TIPP. Nach dem Motto „Konzentriert läufts wie geschmiert“

zeigt der Verein SuperKids wie Kinder ihre

Aufmerksamkeit durch ein spezielles Konzentrations -

training spielend stärken können.

Der Verein zur Förderung der

Kindergesundheit „SuperKids“

bietet ab Februar gemeinsam mit

dem Katholischen Familienwerk

das Marburger Konzentrationstraining

für Volksschulkinder

an. Kinder lernen in sechs Einheiten

ihre Aufmerksamkeit gezielt

zu steuern und an Aufgaben

strukturiert heranzugehen.

Konzentration ist lernbar

„Das Konzentrationstraining

kann von allen Kindern mitgemacht

werden, besonders stark

profitieren aber Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten“,

erläutert

Manuela Palli vom Verein

SuperKids. Gerade zu Schulbeginn

in der ersten Klasse fällt es

Kindern manchmal schwer, sich

länger auf etwas zu fokussieren.

Mit dem speziellen Training können

sie ihre Leistungsbereitschaft

erhöhen, lernen selbstständig zu

arbeiten und ein Vertrauen in ihr

Die Therapeutin Carrie-Anne

Gardiner hat kürzliche eine Praxis

für ganzheitliche Gesundheitsförderung

in Klagenfurt am

Alten Platz 30 im Palais Goess

eröffnet.

In der Praxis wird Menschen geholfen,

die in den Bereichen Gesundheit,

Lebensqualität und bei

der Stärkung des Bewegungsapparates

Unterstützung brauchen.

Angeboten werden Stärkung und

Training des Bewegungsapparates

in Kleinstgruppen bzw. Einzelbetreuungen.

Mehr Informationen 0664/

5007532 oder unter www.gesundheitsfoerderung.co.at

eigenes Können aufbauen. Das

Training richtet sich be sonders

an Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten

(ADS und ADHS).

Mehr zum Marburger Konzentrationstraining

und dem Verein

SuperKids online unter www.

superkids.at oder per Telefon an

0650 / 22 06 020.

Gegen Konzentrationsschwächen

bei Kindern bietet Super-

Kids ein eigenes Training an.

Foto: SuperKids

Borreliose-Info

Der Rheumaring der Selbsthilfegruppe

Kärnten lädt zu

einem Borreliose-Vortrag ein.

Der Facharzt für Unfallchirurgie

Dr. Albin Obiltschnig informiert

zu diesem Thema,

wie die Infektionskrankheit

erkannt und wirksam behandelt

werden kann. Unter Borreliose

versteht man verschiedene

Infektionskrankheiten,

die durch Bakterien aus der

Gruppe der Borrelien ausgelöst

werden.

Termin des Vortrages ist 21.

Februar, 18 Uhr im Elisabethinen-Krankenhaus,

Völkermarkter

Straße 15-19, 18 Uhr.

News aus dem

Wirbelsäulenstützpunkt

OzonO³ –

SauerstoffO²

Eigenblut-

Therapie

Im Spitzensport wird die

O³/O²-Eigenbluttherapie

schon sehr lange als Mittel

zur Leistungsteigerung verwendet.

In der Medizin ist neben der

Leistungssteigerung, die

Stimmulierung des Immun -

systems und die Anreicherung

der roten Blutkörperchen

mit reinem Sauerstoff

von Bedeutung.

Durch das OzonO³ werden

körpereigene Antioxidantien

und Radikalfänger aktiviert

und wirkt bakterie- und pilzabtötend

und vireninaktivierend.

Die Behandlung ist völlig

harmlos.

Indikationen:

■ Durchblutungsstörungen

■ Erschöpfungszustände

■ Zusatz bei Krebserkrankung

■ Makuladegeneration

■ Gelenkserkrankungen

■ Wirbelsäulenerkrankungen

■ Zusatz bei Diabetes

■ Rheumatismus

Dr. Werner

Kanovsky

FA für

Orthopädie


Gesundheit KLAGENFURT

81 7. Februar ’13

25

Kreative Ideen für PC

und Social Networks

KLAGENFURTER GESUNDHEITSPREIS. Besonders viele Einreichungen beeindruckten

dieses Jahr die Jury. Neben Kategorie-Hauptpreisen wurden beim Gesundheitspreis

deshalb auch einige „Prämierungen“ ausgesprochen.

Das Thema „Neue Medien“ beschäftigt

Generationen. Vom

Volksschulkind bis zur Großmama

– kaum jemand kommt ohne

Smartphone, Internet & Co aus.

Und gerade bei den ganz Jungen

herrscht Aufklärungsbedarf,

denn Neue Medien und Social

Networks wie Facebook oder

Twitter haben zwar großen Nutzen,

können aber auch zu miss -

bräuchlicher oder unkontrollierter

Verwendung führen. Abhängigkeit,

die Menschen aller

Alters klassen betreffen kann.

Buch und Kurzfilm

Aus diesem Grund hat Gesundheitsreferentin

Vzbgm. Dr. Maria-Luise

Mathiaschitz den Klagenfurter

Gesundheitspreis diesmal

dem Thema „Neue Medien“

gewidmet. Neben den Hauptpreisen

gab es diesmal auch sechs

Prämierungen für innovative Projekte,

die mit Urkunde und 400

Euro belohnt wurden.

Allen voran der Youth Point

Fischl: die Jugendlichen gestalten

gemeinsam mit ihren Team -

leadern Verena Nowak und Patrick

Felsberger ein Buch zum

Thema – Protagonisten sind

selbst geformte Knetmassefiguren

und Requisiten. Szenen werden

selbst geschrieben, gestellt,

getextet, fotografiert und am

Computer verfeinert.

Im „Mobile Point Bus“ werden

Jugendliche auf Gefahren und Risiken,

aber auch über positive

Seiten von Facebook aufgeklärt.

Auch dafür gab es eine Prämie.

Elisabeth Grabner und Martin

Kutej planen den bewussten Umgang

mit neuen Medien mit einer

speziellen Link-Sammlung via

Internet zu vermitteln und wurden

ausgezeichnet.

Einen Kurzfilm für YouTube drehen

Jugendliche im Rahmen von

Workshops der Schulsozialarbeit

Kärnten – darin erklären Teenager

ihren Altersgenossen den sicheren

Umgang im Netz.

Verena Nowak und Patrick Felsberger

vom Youth Point Fischl und

WIKI-Klagenfurt-Leiterin Silvia

Traby übernehmen die Gesundheitsurkunde

von Initiatorin,

Gesundheits referentin Vzbgm. Dr.

Maria-Luise Mathiaschitz, Bgm.

Christian Scheider und Jugendreferent

StR Gerhard Reinisch entgegen

(oben). Eine Urkunde ging

auch an die HAK International

für das „facebook plus“-Projekt.

Fotos: Konitsch

Die HAK International gibt Facebook

ein Plus und erarbeitet mit

Schülern die positiven Aspekte

des Social Networks.

Und die PC-Plattform „4ever -

young“ hat am „Safer Internet

Day“ (5. Februar) spezielle Work -

shops für junge Leute gehalten!

Rückenschmerzen

müssen nicht sein

Unter diesem Motto beginnt

am Montag, 18. Februar um

19.30 Uhr in Klagenfurt eine

ganze bis Mitte Juni laufende

Vortragsreihe des Schmerz -

freistützpunktes über ein

neues Schmerzverständnis.

Ziel dieser Vortragsreihe ist

es, Menschen mit Schmerzen

darüber aufzuklären, wie sie

sich trotz möglicherweise

schon vorhandenen Schädigungen

selbst helfen können.

Begonnen wird

mit der Volkskrankheit

Nummer eins,

den Rückenschmerzen:

Der Großteil der Bevölkerung,

egal ob sportlich oder

unsportlich und welchen Alters,

leidet unter Rückenschmerzen,

die ihren Alltag

beeinträchtigen. Therapien

können lindern, meist ist der

Erfolg aber nicht von Dauer.

Der Schmerz kommt immer

wieder.

Kräftigungsfalle

Viele versuchen es mit Kräftigungsübungen

z. B. der

Rücken- und Bauchmuskulatur.

Dass dieser Weg beschwerlich

ist und trotzdem in

die so genannte „Kräftigungsfalle“

führen kann, wird dabei

vielfach außer Acht gelassen.

Was damit genau gemeint ist

und wie man dem entgehen

kann, erfahren Interessierte

beim ersten Vortrag „Rückenschmerzen

müssen nicht

sein“, am Montag, 18. Februar

um 19.30 Uhr im Rokohof,

Villacher Straße 135. Der Besuch

des Vortrags ist kostenlos,

Dauer ca. 1 Stunde.

Um Anmeldung unter Telefon

0664 / 132 03 83 wird gebeten.

Weitere Informationen im

Internet unter

www.schmerzfreistützpunkt.at

(Werbung)


26 82 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Umwelt

TIPP

MAG.

BERNADETTE JOBST

Neue Broschüre

zu Dämmstoffen

Hinsichtlich ihrer Herstellung sind

Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

den synthetischen Materialien

ökologisch überlegen. Eine neue Broschüre

informiert und gibt Aufschluss zu

den verschiedensten Dämmstoffen.

Nachstehend ein kleiner Auszug. Hinweis:

Wenn für die Außenwanddämmung

aus Kostengründen Polystyrolplatten

(XPS und EPS, so genanntes Styropor)

verwendet wird, unbedingt aus Klimaschutzgründen

auf HFKW-Freiheit achten!

Zellulose: Das Ausgangsmaterial für

Zellulosedämmstoff ist Zeitungspapier,

das zerfasert und zum Schutz gegen

Brand und Schädlinge mit Chemikalien

versetzt wird. Zellulose wird aufgeschüttet

oder mittels Gebläse verarbeitet. Sie

eignet sich zum Dämmen von Hohlräumen

zwischen Dachsparren, Balkendecken

und Holzständerwänden.

Stroh ist regional in Hülle und Fülle verfügbar

und ein günstiger, ökologischer

Dämmstoff. Erhältlich in Form von

Strohballen, Strohbauplatten oder

schalldämmenden Strohhäckselziegeln.

Hanf ist von Natur aus gegen Schädlinge

resistent, weil die Pflanze Bitterstoffe

enthält. Die Hanffaser ist sehr reißfest,

feuchtigkeitsbeständig und hat gute

Dämmwerte. Gegen Brennbarkeit werden

Soda, Ammoniumphosphat oder

Borsalz eingesetzt. Hanf kommt in Form

von Dämmplatten, Stopfmaterial, Trittschallplatten

und losen Hanfschäben zum

Einsatz. Weitere nachwachsende Rohstoffe

für die Dämmung sind Schafwolle,

Flachs, Holzfasern, Kork, Kokosfasern

und Schilf.

Erhältlich ist die Broschüre „Dämmstoffe

richtig eingesetzt“ von „die Umweltberatung“

für 5 Euro (plus 2,65 Euro Versandkosten)

unter www.umweltberatung.at/onlineshop.

Das Infoblatt „Wärmedämmung“

gibt es auf www.umweltberatung.at

zum kostenlosen Download.

Österreich feiert 20 Jahre

Fairtrade-Produkte

JUBILÄUM. Seit 20 Jahren unterstützt Österreich mit der Initiative „Fair

Trade“ Kleinbauern und Plantagenarbeiter in Entwicklungsländern. Das Gütesiegel

garantiert stabile Preise und ein sicheres Einkommen.

Was vor 20 Jahren mit einer

Jutte-Tasche anstatt einer Plas -

tiktüte begann, verfügt heute

über 700 verschiedene Produkte:

Fairtrade garantiert

Produkte aus nachhaltigem

Anbau zu fairen Preisen und

vor allem fairen und sicheren

Löhnen der Arbeiter. Nach

dem Motto „Großes Tun mit

einem kleinen Zeichen“ wird

in Österreich heuer das 20-

jährige Bestehen von Fairtrade

gefeiert. Vielen Menschen ist

vor allem der Kaffee oder die

Schokolade mit dem Fairtrade-

Gütesiegel ein Begriff. Aber

die gemeinnützige Initiative,

die 1993 in Österreich gegründet

wurde und Mitglied bei

Fairtrade International ist, bietet

Produkte aus allen Sparten

an: Bekleidung aus kontrollierte

Bio-Baumwollanbau,

Schmuck, Instrumente,

Fruchtsäfte, Reis, Rohrzucker,

Bananen, Tee, Nüsse, Kosmetik

oder Blumen. Die Produkte

sind im Weltladen in der 8.-

Mai-Straße sowie wie in nahezu

allen Supermarktketten erhältlich.

„Den Weltladen gibt

es seit über 30 Jahren in Klagenfurt,

unser erstes Fairtrade-

Produkt vor 20 Jahren war

Kaffee aus Nicaragua“, erzählt

Claribel Hobitsch vom Weltladen.

Fairer Valentinstag

Ein Tipp für alle Männer zum

Valentinstag am 14. Februar:

Fairtrade-Rosen! Wer seiner

Herzdame eine Freude machen

möchte und dabei auch

noch fair und nachhaltig handeln

will, liegt damit genau

richtig! Näheres dazu im Blumenfachhandel.

Der faire Handel hat sich in

den letzten Jahren bewährt. Es

wurde in Infrastruktur (lokale

Wasserversorgung, Bildung,

Gesundheit oder Umwelt) investiert.

Heute gehören rund

1,2 Millionen Kleinbauernfamilien

und Beschäftigte zum

Fairtrade-Netzwerk in 66 Ländern

der Welt und profitieren

so direkt vom fairen Handel,

nähere Infos: www.fairtrade.at

Wo dieses Logo drauf ist, ist

Nachhaltigkeit drin.

Foto: Fairtrade Österreich

Claribel Hobitsch vom Weltladen freute sich über den Besuch von Umweltreferentin Stadträtin Mag.

Andrea Wulz und Mag. Bernadette Jobst von der Abteilung Umweltschutz anlässlich des 20-Jahr-

Fairtrade-Jubiläums.

Foto: Stadtpresse/Glinik


Jugend KLAGENFURT

83 7. Februar ’13

27

„Vanilla Sky“ im

((stereo))-Club

„Vanilla Sky“ besinnen sich wieder auf

ihre alten rotzigen Poppunktage und

schrieben mit „The Band – Not the Movie“

ein Album, das so rockt, wie man die

Band Anfang 2002 kannte. Mit unbändiger

Spielfreude und Leidenschaft. Nun

kommen sie auch wieder auf Tour in ihr

Lieblingsnachbarland – nach Österreich

und beehren auf der aktuellen Tour auch

den ((stereo))-Club in Klagenfurt.

Termin: 16. Februar, 20 Uhr!

Modellieren, Kochen

& mehr im Mozarthof

Viel Abwechslung verspricht das Februarund

März-Programm im Jugendforum

Mozarthof. Am 13. Februar findet in diesem

Haus der Jugend in der St. Veiter

Straße ein Kurs „Modellieren mit Ton“

statt, für die Kreativen ein Muss! Zu einem

gemeinsamen Spieleabend wird am

23. Februar geladen.

Die Bands „Fahnenflucht“, „Flatland

Warriors“ und „Anacho Noah“ gastieren

am 1. März zu einem speziellen Punk-

Rock-Abend im Mozarthof.

Geworkshoppt wird wieder am 5. März,

da gibt es Rezepte aus der afrikanischen

Küche, gleich vor Ort zubereitet. Acrylmalerei

steht am 23. März im Mittelpunkt

und am 27. wird Reindling gebacken! Die

Workshops sind kostenlos! Infos und Anmeldung

unter 0463/537-5482

Mehr als 100 Jugendliche haben beim Alkoholpräventions-Workshop im Youth Point Don Bosco

schon mitgemacht – weitere Anmeldungen sind auf der Liste! Jugendreferent StR Gerhard Reinisch

gratuliert Silvia und Tino vom Don Bosco-Team zum sinnvollen Projekt.

Foto: Stadtpresse/IW

Mit der Rauschbrille

gegen Alkoholproblem

WORKSHOP. Mit dem Alkohol-Präventionsprojekt „Hoch 3“ hat der Youth Point

Don Bosco vor zwei Jahren einen Gesundheitspreis gewonnen. Die Aktion

erfreut sich bei der Jugend nach wie vor großer Beliebtheit.

Mosh O Rama

im „kwadra:t“

Zu einem bestens besuchten

„Mosh O Rama“, so nennt

man Metal-Gigs in der Szene,

lud das Jugendkulturzentrum

„kwadra:t“ Anfang

Februar auf das Klagenfurter

Messegelände.

Unter den Gästen auch Jugendreferent

Stadtrat Gerhard

Reinisch, der das Konzert

mit „Matando Güeros“,

„Ophelia’s Autopsy“ und

„An Act of Treachery“ aus

Wien besuchte.

Auch der nächste Termin

steht schon fest: am 1. März

wird wieder gerockt. Foto: KK

Einen dreiteiligen Parcours

hat das Team des Youth Point

Don Bosco aufgebaut, mit

dem Jugendliche auf die gefährlichen

Folgen von übermäßigem

Alkoholkonsum aufmerksam

gemacht werden. Im

ersten Teil werden so genannte

„Rauschbrillen“, die verschwommene

Sicht wie mit

0,8 bzw 1,3 Promille simulieren,

durch einen Slalom geschickt.

Im zweiten Teil werden

superleckere alkoholfreie

„Mocktails“ gemixt und Rezepte

kreiert. Und im dritten

Teil werden in einem PC-Quiz

Fragen zum Thema Alkohol

beantwortet. Mehr als 100 Jugendliche

haben den Parcours

heuer schon absolviert!


28 84 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Wirtschaft

30.000 Besucher

RÜCKBLICK. 455 Baufachaussteller zeigten die neuesten Trends für Häuslbauer.

„Das Haus der Zukunft“ stand im Mittelpunkt der Messe.

Die Kärntner Messen bieten heuer wieder

ein umfangreiches Messeangebot. Foto: KK

Positive Bilanz

ERFOLG. Mit dem zweitbesten

Ergebnis in der gesamten Messegeschichte

wurde das letzte

Jahr abgeschlossen.

„Menschen und Märkte im Dialog“ – so

lautet der Slogan der Kärntner Messen.

Auch im vergangenen Jahr ist es Süd -

österreichs größtem Messeveranstalter

gelungen, erfolgreich Ausstellerfirmen

mit interessierten Besuchern zusammenzubringen.

Bei den insgesamt 13 Eigenmessen

(von der Agrarmesse bis hin zur

GAST und der beliebten Freizeitmesse)

präsentierten 3.506 Aussteller aus 21 Nationen

ihre Produkte. Dabei wurden insgesamt

316.814 Besucher gezählt. Nebenher

gab es noch 193 Gastveranstaltungen

mit über 151.000 Besuchern, das

Kärntner Eissportzentrum zog rund

223.000 Fans in die Hallen.

Der Umsatz betrug im letzten Jahr 9,1

Millionen Euro, der Cashflow belief sich

auf 1,2 Millionen Euro. „Damit haben wir

das zweitbeste Ergebnis in unserer Geschichte

erzielt“, freut sich Geschäftsführer

Ing. Erich Hallegger.

Künftig wird auch weiter investiert. Im

letzten Jahr flossen rund 700.000 Euro in

diverse Verbesserungen der Infrastruktur

und der Parkraumbewirtschaftung. Für

heuer ist die Generalsanierung der Messehalle

3 geplant. „Im Obergeschoss werden

wird, die Voraussetzungen für eine

mobile Küche schaffen, auch die Fassaden

und die Haupteingänge werden erneuert“,

erklärt Hallegger.

Auch die heurigen Gastveranstaltungen

können sich sehen lassen: Besucher erwartet

vom „Narrisch guaten Sommerkabarett“

bis hin zur „Carmen Nebel-Show“

ein buntes Jahresprogramm.

Bauen, Wohnen, Renovieren

und Energie sparen – die

Häuslbauermesse ist ein Fixtermin

für alle Bauherrn und

Sanierer. Rund 30.000 Besucher

informierten sich heuer

auf 35.000 Quadratmetern zu

Fenster, Türen, Baustoffen,

Möbel, Fliesen u.v.m.

Bei der Eröffnung zeigte sich

Messepräsident Vizebürgermeister

Albert Gunzer stolz,

dass sich unter den mehreren

hundert Ausstellern viele

Stammgäste befinden, die diese

Messe als Fixpunkt für die

Präsentation von Know-how

und Produkt nutzen.

Alles auf einen Blick

„Wir sind mit dieser Messe

wirtschaftliche Drehscheibe

im Alpen-Adria-Raum“, betont

Gunzer, „denn hier trifft

sich bereits zu Jahresbeginn

alles, was im Bereich Bauen

Rang und Namen hat um die

neuesten Trends direkt an den

Besucher, den Häuslbauer,

weiterzugeben“. Mit dem

Messeschwerpunkt „Haus der

Zukunft“ wird, so Gunzer weiter,

ein positiver Impuls im

Bereich ökologisches, energiebewusstes

Bauen und Leben

gesetzt. „Auch die Stadt

stellt sich gemeinsam mit den

Stadtwerken dem Thema

Ener giewende“, betonte Bürgermeister

Christian Scheider

bei der Eröffnung im Hinblick

auf das neue Fernwärmekonzept

mit Schwerpunkt Biomasse,

das in Klagenfurt umgesetzt

werden soll.

Zukunftshaus

Besonderer Gast bei der ersten

Messe-Eröffnung des Jahres

2013 war die internationale

Trendforscherin, Architektin

und Autorin Oona Strathern-

Horx, die vor zahlreichem interessierten

Publikum einen

Impulsvortrag mit dem Titel

„Wie baut man ein Zukunftshaus“

hielt. Vorträge von Experten

und Fachleuten bildeten

einen weiteren wichtigen

Schwerpunkt.

Vom Keller bis zum Dach

Insgesamt reichte das Angebotsspektrum

von Baustoffen

und Eindeckung über Fenster,

Türen und Tore bis hin zu Heizung,

Energie und Außengestaltung.

„Wo sonst außer bei

uns finden Bauherren alles

vom Keller bis zum Dach“, so

Geschäftsführer Ing. Erich

Hallegger.

Großes Interesse gab es bei den

Solaranlagen. Foto: Eggenberger

Sanieren und Energie sparen waren auch heuer wieder zentrale

Themen auf der Häuslbauermesse. Wie kann investiert und langfristig

gespart werden – Themen, die bei vielen Besuchern im Vordergrund

standen.

Foto: Eggenberger


Wirtschaft KLAGENFURT

85 7. Februar ’13

29

auf der Häuslbauermesse

Wer mehrere Sprachen

spricht, ist klar im Vorteil!

STUDIE. Eine Untersuchung des Industriestiftungsinstituts

eBusiness zeigte, dass Mehrsprachigkeit von gro -

ßer wirtschaftlicher Bedeutung für Unternehmen ist.

Messepräsident

Vizebürgermeister

Albert Gunzer und

Geschäftsführer Ing.

Erich Hallegger

waren mit der

Auslas tung der heurigen

Häuslbauermesse

sehr zufrieden.

Foto: Stadtpresse/IW

Erhält ein Unternehmen mehr

Aufträge, wenn die Mitarbeiter

mehrere Sprachen sprechen? So

lautete die Kernfrage einer Untersuchung

des Industriestiftungsinstitutes

eBusiness. Und

das Ergebnis war eindeutig:

Mehrsprachigkeit wird im Alpen-

Adria-Raum als bedeutender

Wirtschaftsfaktor eingeschätzt.

Rund 600 Unternehmen aus dem

Alpen-Adria-Raum nahmen an

der Studie „Future Ideas Karawanks“

teil. Die Sprachkompetenz

bei internationaler Ge -

schäfts tätigkeit wurde von den

Teilnehmern als sehr entscheidend

wahrgenommen, demnach

könnten zusätzliche Arbeitsplätze

geschaffen werden. Weiters ergab

die Online-Befragung, dass

viele Unternehmen eindeutig

Verbesserungspotenziale bei den

bisherigen interkulturellen und

sprachlichen Kompetenzen sehen.

Eine Auftragsentgang von

11 Prozent sei auf diese Hürde

zurückzuführen.

Die Studie wurde von der EU-Interreg

Kärnten-Slowenien, dem

Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds

und vom Industriestiftungsinstitut

eBusiness finanziert

und durchgeführt, Auftraggeber

war der Slowenische Wirtschaftsverband

Kärnten/Slovenska gospodarska

zveza v Celovcu.

Klagenfurts Wirtschaftsreferent Vzbgm. Albert Gunzer mit IV-Kärnten-

Chef Christoph Kulterer, Georg Kapsch (Präsident IV-Bundesorganisation),

Otmar Petschnig und Roland Graf (Kapsch BusinessCom).

IV-Experten-Fachreferat

„Erfolgreich bleiben die Indus -

trie und ihre Interessenvertretung,

die IV, nur dann, wenn es

ihr gelingt, ihre gesellschaftspolitischen

Themen in die Herzen

der Menschen zu tragen“, meinte

Mag. Georg Kapsch, Präsident

der Industriellenvereinigung

Foto: IV Kärnten

Österreich, bei einem Vortrag im

„Lakeside Software Park“.

Kapsch referierte in Klagenfurt

vor prominentem Auditorium

zum wirtschaftlichen Thema

„Den Industriestandort gestalten

– Maßnahmen zur Stärkung

der Wettbewerbsfähigkeit“.


30 86 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Wirtschaft

Woschitz: 100 Jahre Fleisch,

Wurst und Gustostückerln

TRADITIONSUNTERNEHMEN. Die Fleischerei Woschitz in der Adlergasse gehört zu jenen Adressen in der Kärntner

Landeshauptstadt, wo seit Generationen Spezialität und Qualität großgeschrieben wird!

Der Name Woschitz bürgt für

Qualität und Ausdauer. Der Fleischereibetrieb

in der Klagenfurter

Adlergasse Nr. 12 wurde vor

100 Jahren, genau gesagt im August

1912, gegründet. Heute

führt Hans-Peter Woschitz (63) in

der dritten Generation gemeinsam

mit seiner Frau Irmgard den

stadtbekannten Betrieb. Hier hat

sich trotz stark gewandelter Rahmenbedingungen

ein Kleinod der

Lebensmittelbranche erhalten.

Uralte Zunft

100 Jahre ist die Fleischerei nun

in Familienhänden. Großvater

Cyrill Woschitz kam aus dem Rosental

und übernahm das bestehende

Haus und den Betrieb in

der Adlergasse. Er hatte den 1.

Weltkrieg als Soldat des Landwehrinfanterieregiments

Nr. 4

mitgemacht und hat danach als

Geselle viele Erfahrungen im

Ausland gesammelt. Anlässlich

eines Betriebsjubiläums würdigte

die Allgemeine Bauernzeitung

den tüchtigen Meister auch als

Freund des heimischen Bauernstandes.

Schließlich war es ja damals

so, dass der Fleischer das

Vieh direkt beim Bauern kaufte,

selbst schlachtete und verarbeitete.

Die Fleischer gehören zu den

ältesten Zünften des Landes.

Großvater und Vater von Hans-

Peter Woschitz bedienten einen

breiten Kundenstock, damals gab

es noch keine Großmärkte.

Nach der Meisterprüfung im Jahr

1974 hat der heutige Firmeninhaber

1990 den Betrieb übernommen

und auch das Haus restauriert;

übrigens mit strengen Auflagen

für den Denkmalschutz –

das Bundesdenkmalamt achtete

sehr darauf, dass die schöne,

schutzwürdige Außenfassade erhalten

blieb.

„In unserer Glanzzeit“, erzählt

das Ehepaar Woschitz, „hatten

wir 30 bis 40 Bedienungs- und

Verkaufskräfte, einschließlich

der Lehrlinge, die von uns ausgebildet

wurden. Heute sind wir mit

einer Reinigungskraft allein.“ Erfreulich

ist aber, dass der Stammkundenanteil

noch immer 75 Prozent

beträgt.

Alte Hausrezepte

Es ist schon lange kein Geheimtipp:

In der Fleischerei Woschitz

gibt es absolut sehr gut ausgesuchte

Fleischsorten, Würste, Leberkäse,

herrliche Brötchen,

Beinschinken, besonders gute

Braunschweiger und vieles mehr.

Zuständig für all die hausgemachten

Produkte ist, wie könnte

es anders sein, die Frau im Haus,

also Irmgard Woschitz. Sie ist

verantwortlich für gute Jausen,

das Backhendl, den Heringssalat,

für den warmen Leberkäse und

die anderen Gustostückerln. Alles

wird nach alten Hausrezepten

hergestellt, wie man von der

tüchtigen Chefin erfährt. Mit

Qualität und professioneller Betreuung

will man sich von den

Supermärkten abheben.

Wo viel Licht ist gibt es aber

auch Schatten. Das Problem ist

die Betriebsnachfolge, nachdem

vor ein paar Jahren der als Nachfolger

vorgesehene Sohn 28-

jährig tödlich verunglückt ist.

Das spezielle Angebot der Fleischerei

hat sich weit herumgesprochen

und so ist es gar nicht

verwunderlich, dass auch Kunden

aus Deutschland und Wien,

die ihre Ferien in Kärnten verbringen,

schon fast zu den

Stammkunden zählen.

„Alle möglichen Feste haben wir

mit unseren Produkten verwöhnt“,

meint schmunzelnd der

Fleischermeister. Den tüchtigen

Jubilaren wünschen alle noch

viele rege und gelungene Jahre.

Hannelore Thalbauer

Hans-Peter und Irmgard Woschitz führen den Fleischerei-Betrieb

in der Adlergasse. Seit 100 Jahren

ist das Geschäft, das für beste Qualität und Rezepturen

bekannt ist, in den bewährten Händen der Familie.

Foto: Wajand


Kultur KLAGENFURT

87 7. Februar ’13

31

Papierene

Fantasiewesen

Foto: Fritz

In der Reihe „Living Studio goes private“

kooperiert die Stadtgalerie mit einer privaten,

in Klagenfurt ansässigen Galerie.

Auf Vorschlag von Carolin Walker, die

u.a. den „Kunstraum“ in der Richard-

Wagner-Straße und gemeinsam mit Judith

Walker die Galerie im Schloss Ebenau

führt, werden im „Living Studio“ der

Stadtgalerie und im Kunstraum Walker

Arbeiten der in Wiesbaden lebenden

Künstlerin Alexandra Deutsch gezeigt.

Die organisch anmutenden Objekte und

Installationen sind einen Blick wert!

Alpen-Adria-Galerie:

Sixtinische Irritation

Die aus Klagenfurt stammende, weit gereiste

Künstlerin Ronny Goerner gestaltet

die nächste Ausstellung in der Alpen-Adria-Galerie

im Stadthaus: „Sixtinische Irritation“

nennt sich die Installation der

Künstlerin. Auf welche Weise sie sich Michelangelos

Meisterwerk nähert, erklärt

die Künstlerin so: „Die Sixtinische Kapelle

in all ihrer Gestaltungskraft, Grenzenlosigkeit

und Erhabenheit zu würdigen

wird wohl kaum einem heutigen Kunstschaffenden

gelingen, deshalb kann hier

nur von einem Hinweis auf den Meister

gesprochen sein. ... Meine Arbeit haftet in

der Gegenwart, konträr zu dem heiligen

Bereich von Michelangelos Himmel ist

das Material Wellpappe ...“. Vernissage:

21. Februar, 19 Uhr! Foto: KK

Die große Andy

Warhol-Schau

war der Renner

in der vergan -

genen Ausstellungssaison

der

Stadtgalerie.

Drei Ausstel -

lungen mit

Schwerpunkt

Pop-Art brachten

dem Ausstellungshaus

der

Stadt 2012 ein

Besucherplus

von 10.000 Personen.

Foto: Stadtpresse

Stadtgalerie: Deutliches

Besucher-Plus mit Pop-Art

TOP BILANZ. Der Pop-Art-Schwerpunkt in der Stadtgalerie war absoluter Besuchermagnet!

10.000 Besucher mehr im Jahr 2012!

Abschluss eines erfolgreichen Stadtgalerie-Jahres – die Ausstellung

von Antonio de Felipe. Vzbgm. Gunzer lädt alle ein, die

Schau am Finaltag zum halben Preis zu besuchen. Foto: Fritz

Mit Andy Warhol hat die

Stadtgalerie Klagenfurt im

vergangenen Sommer nicht

nur den Mitbegründer der Pop-

Art, sondern einen der aufsehenerregendsten

Vertreter dieser

Kunstrichtung präsentiert.

Allein diese Werkschau, die

die berühmtesten Motive Warhols

– von Campbell’s Soup

über Marilyn bis Mao – im

Programm hatte, hat Besucher

aus ganz Österreich und dem

benachbarten Ausland in das

Ausstellungshaus der Stadt

Klagenfurt gelockt. Auch die

Frühjahrsschau „Deja vu“, kuratiert

von Wolfgang Walkensteiner,

und „LPOP“ mit Werken

des spanischen Pop-Artis -

ten Antonio de Felipe erwiesen

sich als wahre Renner! „Die

Aufmerksamkeit des Publikums

ist durch die ausgezeichnete

Kulturarbeit in Klagenfurt

enorm gestiegen“, freut

sich Vzbgm. Albert Gunzer!

LPOP: Halber

Preis zum Finale

Achtung, nicht versäumen! In

wenigen Tagen geht die Ausstellung

LPOP mit über 70

knallig-bunten Werken des

spanischen Pop-Art-Künstlers

Antonio de Felipe zu Ende! Zu

den Highlights der Schau

zählen die motivisch veränderten

Schallplattencovers von

Madonna, Bruce Springsteen,

Michael Jackson & Co.

Zum Finale am 10. Feber kann

die Ausstellung zum halben

Preis besucht werden. Außerdem

bietet das Team der Stadtgalerie

an diesem letzten Ausstellungstag

Sonderführungen

um 11, 13 und 15 Uhr an!


32 88 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kultur

Kindermalschule jetzt

auch in Hörtendorf

In der Stadtgalerie, im Museum Moderner

Kunst Kärnten und einigen anderen Institutionen

in Klagenfurt ist die „Kindermalschule“

des Kärntner Bildungswerks eine

beliebte Einrichtung. Jetzt gibt es die

„Kindermalschule“ auch im Stadtteil

Hörtendorf: am 19. Februar treffen sich

hier Kinder zum gemeinsamen wertfreien

Malen unter fachkundiger Malbegleitung.

Gemalt wird jedes Schulsemester ein Mal

pro Woche für eineinhalb Stunden, als

Abschluss gibt es eine Ausstellung mit

den entstandenen Kunstwerken.

Ziel der „Kindermalschule“ ist es, bei

Kindern die Lust an der Kunst und am

kreativen Tun und ihre Begabung zu fördern,

ganz ohne Erfolgsdruck. Kinder

malen mit speziellen Künstlerfarben auf

großformatigem Papier.

Marlies Liekfeld-Rapetti

mit zwei jungen

Künstlern

vor einem

Kolig-

Akt und moderner

Ent -

sprechung.

„trans.

form4“ ist

noch bis 21.

Februar im

Künstlerhaus

zu sehen.

Foto: Thalbauer

Malerei trifft auf Skulptur,

Fotografie trifft auf Tattoo

KÜNSTLERHAUS. In der Reihe „trans.form4“ werden junge Künstler dazu

eingeladen, ihre aktuelle künstlerische Arbeit in Dialog mit ausgesuchten

Werken verstorbener Mitglieder des Kunstvereins zu stellen.

BV-Galerie: Fotostory

„Theatre in the Box“

Bis 26. Februar präsentiert die BV-Galerie

(Feldkirchner Straße 31) Werke von Friedrich

J. Tragauer. In seiner Arbeitsserie

„Theatre in the Box“ nimmt er kritisch satirisch

Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen

und politischen Themen.

Als Basismaterial dient das eigene Farbfotoarchiv

des Künstlers, das für das jeweilige

Thema vorselektiert wird. Sind

die Bilder ausgesucht, werden sie auf

Schwarzweiß oder Monochrom reduziert

und auf mattem Laserkopierpapier ausgedruckt.

Mit Schere und Skalpell werden

Teile und Figuren ausgeschnitten und in

einem quaderförmigen Lichtzelt dem

„Theater“ dreidimensional angeordnet.

Für zusätzliche Effekte sorgt der Kontrast

scharfer und unscharfer Bildstellen.

Unter dem Titel „trans.form4“

ist im Künstlerhaus Klagenfurt

eine Ausstellung zu sehen,

in der sich jüngere Künstler

mit Werken verstorbener Kollegen

auseinander setzen. Ein

äußerst gelungener Dialog, in

den sich acht junge Kunstvereinsmitglieder

eingebracht haben.

Die Videoinstallation von Ulrich

Kaufmann (geb. 1974) besteht

aus Licht, Schnüren, Papier

und Wind, wo inmitten

das Wort „Du“ zu sehen ist –

so als wollte er den verstorbenen

Reinhard Bernsteiner

(1968-2011) rufen. Der Slowenie

Uros Weinberger (geb.

1975) hat mit naturalistisch

anmutenden Werken auf Arbeiten

des im vergangenen

Jahr verstorbenen Kollegen

Franz Brandl reagiert. Kevin

Rausch, geb. 1980, ist mit Karl

Schüssler, der 2010 verstarb,

im künstlerischen Dialog. Von

dem 2004 fiel zu früh verstorbenen

Martin Esterl ist eine

farbig leuchtende Serie zu sehen,

von dieser hat sich Mirko

Malle (geb. 1984) nicht nur

zur Malerei hinreißen lassen,

er hat einen Farb-Musikschrein

entwickelt und ihn

zum Klingen gebracht.

Marko Lipus (geb. 1974) hat

sich als Kommunikator für

den Vater von Cornelius Kolig,

nämlich für Thaddeus Kolig

(gest. 1975) zur Verfügung

gestellt. Dessen männlichem

Akt hat er fotografisch großformatige

Balletttänzerinnen

zur Seite gegeben.

Dem äußerst talentierten,

2002 aus dieser Welt geschiedenen

Zeichner Eugen Schneider

tritt sein Sohn Lukas (geb.

1987) ideenreich gegenüber.

Lukas Schneider betreibt in

Klagenfurt ein Tattoo-Studio.

Zu sehen sind Fotos seiner

Tätigkeit und es besteht die

Möglichkeit, ihn live bei der

Arbeit beobachten zu können.

Matej Košir (geb. 1978), ebenfalls

ein Slowene, hat mit einer

umfangreichen naturalistisch

anmutenden Serie auf Hans

Langitz (gest. 1989) einen

Cartoonisten von ätzender

Schärfe, reagiert.

Im Zwiegespräch mit der 2009

verstorbenen Künstlerin Marianne

Schoiswohl stehen die

Arbeiten von Elisabeth Wedenig

(geb. 1982).

In der Kleinen Galerie stellt

Marlies Liekfeld-Rapetti neue

Werke aus. Die zurzeit in Berlin

lebende Künstlerin hat sich

schon mehrmals in ihren Arbeiten

mit der Haut auseinander

gesetzt. Zu sehen sind

geometrische Formen, die jeweils

einen Kreis bilden könnten.

Das Besondere ist der

hautähnliche Untergrund.

„Der Untergrund ist Klopapier

in Rotwein“, meint sie

lächelnd.

Die Ausstellung läuft noch bis

21. Februar. hth


Kultur KLAGENFURT

89 7. Februar ’13

33

Sinfonieorchester

mit Top-Bratschistin

In den Reihen des KSO, Kärntner Sinfonieorchesters,

finden sich jede Menge exzellente

Solisten. Eine von ihnen, die junge

Solo-Bratschistin Rui Hashiba, präsentiert

die Jeunesse Kärnten dem Publikum

in einem KSO-Konzert mit Bartóks wunderbarem

Bratschenkonzert, Mendelssohn

Bartholdys Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“

und Robert Schumanns

Symphonie Nr.4.

Termin: 21. Februar, 19.30 Uhr.

Am 28. Februar interpretiert die bekannte

Mezzosopranistin in einem weiteren Konzertabend

der Jeunesse Gustav Mahlers

„Kindertotenlieder“. Das gesamte Abendprogramm

ist übrigens Mahler gewidmet,

der Kärntner Komponist Thomas Modrej

stellt sich mit einer Auftragskomposition

für die Jeunesse ein. Beginn: ebenfalls

19.30 Uhr im Konzerthaus. Karten: Jeunesse-Büro

(Konzerthaus) und Ö-Ticket.

Workshop in der

Gustav-Mahler-

Musikschule:

Vzbgm. Albert

Gunzer, Kultur -

amtsleiterin

MMag. Manuela

Tertschnig und

Musikschulleiter

Andreas Schaffer

begrüßen Mamadou

Diabaté und

Band.

Foto: Konitsch

Afrikanische Rhythmen

im Norbert-Artner-Park

WORKSHOP. Spitzenmusiker aus Westafrika arbeiten derzeit mit Schülern

der Gustav-Mahler-Musikschule. Konzerte in Klagenfurt geplant!

Mamadou Diabaté ist im Bereich

World Music, Jazz und

Percussion ein Begriff! Der

Spitzenmusiker aus Westafrika

weilt derzeit mit seiner

Band in Klagenfurt um sich

auf seine bevorstehende Konzerttournee

vorzubereiten.

Im Rahmen seines Aufenthalts

widmen sich Mamadou Diabaté

und Band auch dem musikalischen

Nachwuchs in

Klagenfurt: bei einem Work -

shop in der Gustav-Mahler-

Musikschule arbeitet die

Gruppe mit Schülerinnen und

Schülern an Rhythmusgefühl,

Improvisation und vielem

mehr. Kulturreferent Vzbgm.

Albert Gunzer besuchte die

Musiker vor Ort und findet es

„großartig, dass unsere Musikschüler

die Möglichkeit haben

mit internationalen

Größen arbeiten zu können“.

Kulturabteilungsleiterin

MMag. Manuela Tertschnig

konnte Mamadou Diabaté

auch für Konzerte im „music.pic.nic“

etc. gewinnen.

Ein Jahrzehnt für den Austro-Rock:

CHL+Band am 21.2. im „Kamot“. Foto: KK

CHL+Band im Kamot

Seit mittlerweile zehn Jahren haben sich

CHL+Band mit Leib und Seele dem Austro-Rock

verschrieben. Mit Vorliebe spielt

die Band um den in Kärnten lebenden

Oberösterreicher Christian Lehner Lieder

von Georg Danzer, Wolfgang Ambros,

Kurt Ostbahn und ausgewählten Kollegen,

sowie Klassiker aus Rock und Pop

mit eigenen Dialekttexten.

Am 21. Februar feiern CHL und seine

Band, das sind Bernd Wippich (Gitarre),

Stefan Flores (Gitarre, Stimme), Peter

Lammer, (Bass, Stimme) und Didi Ofner

(Schlagzeug) gemeinsam mit dem Publikum

musikalisch Geburtstag. Ab 20.30

Uhr im „Kamot“!

Neues Album

von Tonč Feinig

So schlicht der Titel gewählt

wurde, so grandios die Titel

auf dem neuen Album – „Live“

– von Tonč Feinig.

„Live“ entführt auf eine Reise

durch die musikalische Landschaft

mit romantischen Balladen

aber auch spritzig-funkigen

Kompositionen voller

Spielfreude!

Mit den beiden Mitstreitern

Milan Nikolić am Bass und

Klemens Marktl am Schlagzeug

hat Feinig zwei kongeniale

Partner gefunden.

Ab sofort auf „iTunes“ und

„CDbaby“!


34 90 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Kultur

Schnee

Ein Kurzdrama nach Konstantin

Paustovskij und Alexander Solschenizyn

mit dem Titel

„Schnee“ bringen Felix Strasser

und Yulia Izmaylova im Februar

auf die kleinste Bühne der

Stadt – in den Jugendstilpavillon

im Goethepark. Das Stück handelt

von Potapov, der nach Jahren

im Gulag in sein Elternhaus in

der südrussischen Provinz zu -

rückkehrt. Anstatt seines Vaters,

der längst verstorben ist, findet er

dort eine junge Schauspielerin

aus Moskau vor, die das Häus -

chen gekauft hat...

Das Theater „Vada“ bringt das

Stück in einer minimalisierten

Fassung am 14. und 19. Februar

um 20 Uhr im Goethepark. Anmeldung

erbeten unter Tel.:

0680/2461152

Matthias Nawrat gastiert mit

„Wir zwei allein“ am 21.2. im

Musil-Haus.

Foto: KK

„Wir zwei allein“

Mit seinem erfolgreichen Debüt -

roman „Wir zwei allein“ kommt

der deutsche Autor Matthias Nawrat

am 21. Februar um 19.30

Uhr im Rahmen der Reihe „kelag

erlesen“ nach Klagenfurt.

Nawrat, der im Vorjahr im Rahmen

des Bachmann-Bewerbes

mit dem „Kelag Publikumspreis“

ausgezeichnet wurde, wird für

„Wir zwei allein“ für seinen „Liebeskosmos,

der einnimmt und

berührt“, einhellig gelobt. Erzählt

wird die Geschichte von Benz,

der mit seiner Existenz als Au -

ßenseiter ganz zufrieden ist, bis er

Theres begegnet und beginnt,

Liebespläne zu schmieden ...

Termin: 21.2., 19.30 Uhr, Musil-

Haus, Bahnhofstr. 50. Eintritt frei

Mozart-Oper in wunderbaren Bildern: „Idomeneo“. Infos auf www.stadttheater-klagenfurt.at

Anleitung zum

Unglücklichsein

Tiffany Blechschmid (Johanna

Wokalek) ist verträumt, abergläubisch

und hält sich für unglücklich.

Ihr Feinkostladen läuft sehr

gut, trotzdem fühlt sie sich vom

Pech verfolgt. Die Ampeln springen

auf Rot, wenn sie sich nähert,

der Nachbar ignoriert sie rüde

und in der Liebe geht sowieso alles

schief. Tiffany steht sich einfach

immer selbst im Weg. Zu allem

Überfluss erscheint ihr regelmäßig

ihre tote Mutter (Iris Berben)

und überschüttet sie mit

Ratschlägen ...

Foto: Stadttheater/Aljosa Rebolj

„Idomeneo“ im Stadttheater

Troja ist zerstört. Die griechischen

Kämpfer kehren mit ihrem

Anführer, dem Kreterkönig

Idomeneo, zurück in ihre Heimat.

Bereits auf dem Rückweg

gerät ihr Schiff in einen schweren

Sturm. Um den Meeresgott Poseidon

zu besänftigen, schwört

Idomeneo, den ersten Menschen,

VOLKSKINOTIPP

den er nach seiner Rettung trifft,

zu opfern. Da dieser Mensch sein

eigener Sohn Idamante ist, tut

sich eine Reihe folgenschwerer

Konflikte auf.

Im Stadttheater Klagenfurt ist

„Idomeneo“ in einer Inszenierung

von Árpád Schilling zu sehen.

Der mehrfach ausgezeichnete,

aus Ungarn stammende Regisseur

feierte unter anderem an der

Bayerischen Staatsoper große Erfolge.

Den Bühnenraum gestaltet

der norwegische Künstler Rune

Guineriussen, musikalisch leitet

das Werk der designierte Chefdirigent

Alexander Soddy.

Termine im Serviceteil!

„Anleitung zum Unglücklichsein“, Tragikomödie nach der Vorlage von

Paul Watzlawick mit Johanna Wokalek und Iris Berben im Volkskino.

Termine auf www.volkskino.com

Foto: KK


Sport KLAGENFURT

91 7. Februar ’13

35

Treffen der Basketball-Legenden

KÖRBE. Vor über 38 Jahren wurde in St. Ruprecht die erste Klagenfurter Ballspielhalle eröffnet. Mit dabei Basketballer

aus der Partnerstadt Gorizia. Kürzlich gab es in Klagenfurt ein Wiedersehen.

WOLFGANG BURGSTALLER

Was sich vor knapp 40 Jahren in

Sachen Basketball zwischen Klagenfurt

und Gorizia abspielte,

das nennt man heute gelebte

Städtepartnerschaft. Denn damals

waren die italienischen Basketballer

zu Gast in Klagenfurt,

um gemeinsam mit dem ABC-

Kollegen die Eröffnung der Ballspielhalle

St. Ruprecht zu feiern.

Die Spieler aus Gorizia fanden in

der Landeshauptstadt so großen

Zuspruch, dass über Vermittlung

der Politik die Spieler Gregorat

und Marusic als Legionäre nach

Klagenfurt kamen. „Mit den beiden

gewannen wir damals die

Aufstiegsspiele in die Bundesliga

überlegen“, erinnert sich heute

noch der damalige Obmann Dr.

Erich Lindner, der dieser Tage

ein Treffen mit allen Legenden,

die damals bei ABC und später

den Piraten spielten, in Klagenfurt

organisierte. 30 Jahre spielte

man in der höchsten Liga, dann

erfolgte vor zwei Jahren der Abstieg.

Das tat aber der tollen Stimmung

beim Treffen keinen Abbruch.

Nach einem Empfang von Bürgermeister

Christian Scheider

und Stadtrat Jürgen Pfeiler im

Rathaus ging es in der Sporthalle

St. Peter auf dem Parkett weiter.

Es wurden Körbe geworfen und

viele Erinnerungen ausgetauscht.

Stadtrat Pfeiler, GR Franco Hassek

(Gorizia) mit Bgm. Scheider

und Dr. Erich Lind ner (v.l.).

Am Foto unten alle Teilnehmer in

der Sporthalle St. Peter.

Fotos: Wajand, Stadtpresse

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Sportschnuppern

geht bald los

Nächste Woche, in den Semesterferien,

geht es mit dem Wintersportschnuppern

wieder los. 41

kostenlose Schnupperangebote

stehen heuer auf dem Programm,

das von Sportstadtrat Jürgen Pfeiler

unlängst vorgestellt wurde. Im

Angebot auch Skispringen auf

der Sattnitzschanze, wo bei

Schneetreiben mit Stadtrat Pfeiler,

Sportdirektor Mag. Mario Polak,

„Schnupper-Chef“ Raimund

Plautz sowie Heinz Pickelsberger

und den Buben Mark, Tim und

Markus (alle SG Klagenfurt) das

Foto entstand. Alle Infos und Anmeldungen

unter www.sportschnuppern-klagenfurt.at


36 92 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Sport

Bambini-Meister

Gleich mit zwei Teams waren die

KAC U8-Bambinis kürzlich bei

einem Turnier im steirischen

Weiz. Dabei wurde auch das heimische

Meisterschaftsfinale ausgespielt,

insgesamt nahmen da -

ran 14 Teams teil. Den Titel holte

sich KAC-Rot vor Villach, wobei,

wie es sich für ein richtiges

Derby gehört, die Entscheidung

erst im Penaltyschießen gefallen

ist. Das Team KAC-Weiß belegte

den sechsten Rang. Der Nachwuchs

überzeugte also voll.

Trainerwechsel hat sich ausgezahlt

BERGAUF. Nach der Länderspielpause kämpft der KAC um einen Platz in den Top vier. Seit Christer Olsson als

Trainer Christian Weber abgelöst hat, geht es mit den Rotjacken bergauf. Torjäger Lammers möchte den treuen

Fans noch viele tolle Partien schenken. Einige Verletzte feiern bald ihr Comeback.

ren Viertelfinalgegner aussuchen“,

erklärt Kapitän Thomas

Koch, der derzeit mit dem Nationalteam

in Deutschland um die

Olympia-Teilnahme kämpft.

Nach der Länderspielpause empfängt

der österreichische Eishockey-Rekordmeister

am Mittwoch

(13. Februar, 19.15 Uhr)

Meister Linz. Da dürften die angeschlagenen

Stefan Geier und

Tom Zanoski wieder zur Verfügung

stehen. Auch Raphael Her-

Die laufende Saison ist für den

KAC noch nicht nach Wunsch

verlaufen, die Rotjacken kämpfen

derzeit in der Zwischenrunde um

einen Platz in den Top vier. Dies

ist besonders wichtig, denn die

ersten vier Vereine haben im Viertelfinale

in einem notwendigen

Entscheidungsmatch Heimrecht.

Platz eins ist nahezu unerreichbar,

aber Rang zwei oder drei ist

durchaus möglich. „Das wäre super,

denn dann könnten wir unseburger

und Patrick Harand sollen

nach ihren Blessuren bald ihr Comeback

bestreiten. Herbert Ratz,

Gregor Hager und Nikolaus Holzer

werden hingegen in dieser

Meisterschaft wohl nicht mehr

zum Einsatz kommen.

Seit Christer Olsson als hauptverantwortlicher

Trainer an der Bande

steht, geht es bei den Klagenfurtern

aufwärts. Mit Dieter Kalt

holte sich der Schwede einen erfahrenen

Crack an seine Seite,

der ihn prächtig unterstützt. Im

vergangenen Sommer konnte sich

Kalt mit der Vereinsführung nicht

über eine Fortsetzung seiner aktiven

Karriere einigen, jetzt gibt er

als Co-Trainer die Kommandos.

Stürmer John Lammers freut sich

schon auf die Play-off-Partien.

„Wir wollen die Fans noch mit

vielen schönen Spielen beglücken.

Das sind wir ihnen

schuldig, sie unterstützen uns immer

toll.“

EKUS-Jubiläum

60 Jahre gibt es ihn schon, den

Ersten Kärntner Unterwassersportklub

(EKUS). Zum Jubi -

läumsfest lud Obmann Gerald

Fuchs (r.) den Unterwasserfilmer

Dr. Gerald Arnold (M.) in

die Messearena. Vom Tauchfilm

„Mare rosso“ begeistert

war neben Schriftführerin Isabella

Hold auch Bürgermeister

Christian Scheider. Foto: Konitsch

Thomas Koch gehört zu den Aushängeschildern des KAC, der Kapitän gibt beim Rekordmeister die Richtung

vor. Am Mittwoch (13. Februar) wird die Meisterschaft fortgesetzt.

Foto: Eggenberger


Service KLAGENFURT

93 7. Februar ’13

37

90. Geburtstag

Vor wenigen Tagen feierte in

Klagenfurt-Viktring Ludwig

Reitinger seinen 90. Geburtstag.

Geboren wurde Ludwig Reitinger

1923 in der ehemaligen

Tschechoslowakei. Dort erlernte

er auch den Beruf eines Forstarbeiters.

Noch in jungen Jahren

kam er nach Klagenfurt, hier bekam

er Arbeit im Baugewerbe, in

dem er es bis zum Polier brachte.

Seit rund 25 Jahren genießt Rei -

tinger in Viktring mit Gattin Floriane

schon den Ruhestand. Zum

Geburtstag stellte sich seitens der

Stadt Bürgermeister Christian

Scheider ein, der recht herzlich

zum Runden gratulierte und vor

allem viel Gesundheit wünschte.

Den Gratulationen schloss sich

Enkelin Lilly an.

Foto: Stadtpresse/Konitsch

Ruhestand

In den Ruhestand verabschiedet

haben sich kürzlich wieder einige

Magistratsmitarbeiter. Die wohlverdiente

Pension genießen dürfen

nun Jutta Horn, Margarethe

Jaklitsch, Waltraud Krebs, Ingrid

Lippautz, Erich Luckensteiner,

Mag. Dr. Friedrich Meschnark,

Ulrike Moschik, Kordula Petschar,

Johann Plasounig, Monika

Reinmüller, Monika Steiner, Karl

Stromberger, Elvira Thaler, Josef

Wallner, Albine Wautischer,

Dipl.-Ing. Josef Wogrin und Ingrid

Wutte.

Die frischen Pensionisten erhielten

von Bürgermeister Christian

Scheider, der alle für ihre Arbeit

im Dienste der Bürger würdigte,

das Pensionsdekret überreicht.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

Einsendeschluss:

18. Februar 2013

Machen Sie mit, rätseln Sie mit!

Einsendungen bitte rechtzeitig an

Stadtzeitung Klagenfurt, Neuer

Platz 1, 9010 Klagenfurt am

Wörthersee.

Sie können uns auch gerne mailen:

stadtzeitung@klagenfurt.at,

Per Fax an (0463) 51 69 90 oder

einfach beim Rathausportier abgeben.

Es warten wieder viele interessante

und schöne Preise!


38 94 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Service

Neujahrsauftakt für Senioren

SENIORENBÜRO. Schöner Jahresbeginn mit dem neuen Programmheft für Klagenfurter

Senioren. Der Auftakt wurde groß gefeiert.

Ein netter Rückblick und eine

spannende Vorschau auf das neue

Jahr zeichnet den jährlichen Neujahrsauftakt

für Klagenfurter Senioren

aus. Seniorenreferent Bürgermeister

Christian Scheider

konnte im voll besetzten Saal des

Gemeindezentrums in St. Ruprecht

wieder viele Senioren begrüßen.

Bei Krapfen und Brötchen

gab es einen amüsanten

Rückblick des Klagenfurter

Film clubs auf das vergangene

Seniorenjahr. Dabei war die

Freude groß, als sich der eine

oder andere bei den vielen Veranstaltungen

wieder erkannte.

Musikalisch wurde der Nachmittag

von „The new Swing Combo“

mit dem beliebten Radiomoderator

Mike Diwald an der Gitarre

begleitet.

Buntes Angebot

Das Team rund um Seniorenbüro-Chef

Mag. Wilfried Kammerer

hat auch heuer wieder ein

buntes Programm erstellt. „Egal

ob Kultur, Sport, Sprachen,

Computer, Gesundheit oder Mu-

Märchenbühne

Die Märchenbühne ist zurück!

Im Frühjahr starten die neuen

Vorstellungen des beliebten

Kindertheaters. „Das Schlöss -

chen“ wird im Europahaus,

Reitschulgasse 4, noch am 13.

Februar sowie am 6. und 20.

März aufgeführt. Spielbeginn

ist jweils um 16 und 17 Uhr.

Geeignet ist das Puppentheater

für Kinder ab zweieinhalb Jahren.

Karten sind online unter

www.maerchenbuehne.info

oder telefonisch unter 0463 /

740 003 oder 0463 / 909 274 erhältlich.

Der Eintritt für Kinder

und Erwachsene kostet 6 Euro.

Weitere Stücke werden rechtzeitig

angekündigt.

Auch Vertreter der Stadtregierung und des Ge meinderates mit Bürgermeister

und Vizebürgermeisterin an der Spitze waren beim Neujahrs -

auftakt für Senioren dabei.

Foto: Stadtpresse/Burgstaller

sik, es ist garantiert für jeden etwas

dabei“, ist sich Seniorenreferent

Bürgermeister Christian

Scheider sicher. Dem Stadtoberhaupt

ist es wichtig, immer wieder

zu betonen, dass dieses Angebot

sich nicht nur auf den klassischen

Senior bezieht. Denn das

klassische Seniorenbild gibt es

schon lange nicht mehr, die meis -

ten sind jung geblieben, aktiv und

Neue Obfrau beim Obstund

Gartenbauverein

Über viele Jahre war Baumexperte

Ing. Helmut Weilenmann Obmann

des Obst- und Gartenbauvereins.

Nun hat Hannelore Pacher

die Führung des Vereins

übernommen. Der Verein bietet

wie gewohnt weiterhin interessante

Vorträge rund um das Garteln

und die Baumpflege. Die

ers ten Termine für die Schnittkurse:

oft sogar noch berufstätig. Das

Angebot soll der so genannten

Generation „50plus“ gerecht

werden.

Alle Informationen dazu gibt es

auch online unter www.klagenfurt.at/50plus

Das Programm wird seit vielen

Jahren gerne angenommen, viele

Teilnehmer sind schon Stamm -

gäste.

2. März, 13 Uhr: DI Ernst Dragaschnig

informiert dazu im Garten

von Familie Krassnig,

Tultschnig 5, Wölfnitz.

9. März, 13 Uhr: Gärtnermeister

Josef Egger zeigt im Garten von

Familie Leitner im Hotel Rosenheim,

Schlossallee 33 in Krumpendorf,

wie Bäume geschnitten

werden.

Infos unter 0699 / 106 26 344.

Valentinskonzert im Konzerthaus

Land und Stadt laden am 14. Februar um 19 Uhr zu einem Valentinskonzert

in das Konzerthaus. Mit dabei sind Andreas Fulterer &

Band sowie Silvio Samoni, Kartenbestellung Tel. 050 536/16 277.

TERMINE

Im Februar bietet das Seniorenprogramm

viele interessante Vorträge.

Depression

Am 18. Februar findet von 19 bis

20.30 Uhr ein Referat zum Thema

„Depression – ein Bild unserer

Zeit“ im Restaurant Delicious,

Gabelsbergerstraße 14,

statt. Gesprochen wird über Auslöserquellen

und hilfreiche Maßnahmen

dieser Krankheit.

Ein Leben in Balance

Zu einem Vortrag und Workshop

im Gesundheitszentrum Vitalitá

(Pharmaziegasse 5) lädt die

Xundheitswerkstatt cveJAnov

ein. Vorgestellt wird eine manuelle

Therapie nach Typaldos mit

Übungen aus dem Yoga-Bereich.

Termin: 11. Februar, 18 bis 20

Uhr. Anmeldung unter Telefon

537-2750.

Fledermäuse

Lernen Sie die „heimlichen Jäger

der Nacht“ näher kennen. Fledermäuse

sind nach wie vor mit vielen

Vorurteilen behaftet. In einem

Vortrag am 18. Februar, 14 bis 15

Uhr im Europahaus, Reitschulgasse

4, gibt es spannende Infos

zu den interessanten Säugetieren.

Hilfe für Kinder

Die Initiative Rainbows unterstützt

Kinder und Jugendliche

(zwischen vier und 17 Jahren)

und deren Eltern in der schwierigen

Lebensphase nach Trennung

oder Scheidung und auch

nach dem Tod eines nahe stehenden

Menschen. In 14-tägigen

Treffen haben die Kinder

die Möglichkeit, sich mit

Gleichaltrigen auszutauschen

und ihre Erfahrungen zu teilen.

Sie erhalten Anregungen, ihre

Gefühle zum Ausdruck zu bringen

und lernen, mit der neuen

Situation umzugehen. Infos zu

den Treffen unter 0463 / 5877-

2441 oder www.rainbows.at


Service KLAGENFURT

95 7. Februar ’13

39

TERMINE

Freitag, 8. 2.

Kabarett „Egostrip“ mit Rick

Kavanian, Uni, HS A, 20 Uhr.

Rockkonzert „New School of

Rock present: Rock out (Teil 2)“,

Club ((stereo)), Viktringer Ring

37-39, 19 Uhr.

Inter„Nett“Café für Senioren,

4everyoung.at, Feschnigstraße

78, 10-12 Uhr.

Samstag, 9. 2.

Carneval Party hosted by Desperados,

Techhouse-Tech MML,

Club ((stereo)), Viktringer Ring

37-39, 22 Uhr.

Konzert von Lara Gill Andreem,

Salon Freiheit, Heiligengeistplatz

3, 19 Uhr.

Weinrebenschnittkurs mit Johann

Plahsnig, im Weingarten bei

Fam. Tomaschitz, Göltschach,

Maria Rain, 13 Uhr.

Redoute, Messearena, 19 Uhr.

Sonntag, 10. 2.

Kindermaskenball der Naturfreunde

Klagenfurt, mit „Heinz“

und den lustigen „Clowns“, GZ

St. Ruprecht, Kinoplatz, 14 Uhr.

Montag, 11. 2.

Kurs „Ismakogie“ für Anfänger

und Fortgeschrittene, Kneipp-

Aktiv-Club, Kolpinggasse 6, 15

und 17 Uhr.

Rosenball, Messehalle 5, 20 Uhr.

Die Märchenbühne mit „Der

Wolf und die 7 Geißlein“, Europahaus,

Reitschulg. 4, 16/17 Uhr.

Vortrag „Stillen!“ – innig verbunden

sein mit meinem Baby,

Eltern-Kind-Zentrum, Leutschacher

Straße 36, 9-11 Uhr.

Vortrag und Workshop „Ein Leben

in Balance“, Gesundheitszentrum

Vitalita, Pharmazieg. 5,

18-20 Uhr, Anmeld.: 537-2750.

Literatur-Stammtisch der IG

AutorInnen, Konzerthaus-Res -

taurant, Mießtaler Str. 8, 18 Uhr.

Dienstag, 12. 2.

Gesundheitstreff „Wertvoll leben“,

Rest. Delicious, Gabelsbergerstr.

14, 19 Uhr, Anmeld.: 537-

2750.

Mittwoch, 13. 2.

Vortrag „Was den einen nährt,

macht den anderen krank“, wie es

mit BewusstSein und typgerechter

ErNährung gelingen kann, auf

allen Ebenen gut genährt zu

sein“, Teichstraße 8, 19 Uhr (Infos/Anmeldung:

50 04 80)

Führung für Senioren in der

AK-Bibliothek, Bahnhofplatz 3,

9-10 Uhr, Anmeldung: 537-2750.

Treffen der SHG Alzheimer

„Freizeitassistenz – Stundenweise

Unterstützung“, Pflegeheim

Kreuzbergl, Henselstr. 1, 18 Uhr.

Die Märchenbühne mit „Das

Schlösschen“ (2+), Europahaus,

Reitschulgasse 4, 16 und 17 Uhr.

Donnerstag, 14. 2.

Treffen der SHG Cochlea Implantat,

Forum besser HÖREN,

Gasometergasse 4a, 17-19 Uhr.

Erste-Hilfe-Vortrag für Senioren

mit Elke Puaschitz (Rotes

Kreuz), Europahaus, Reitschulg.

4, 16-19 Uhr. Anmeld. 537-2750.

Freitag, 15. 2.

Vortrag „Delila – Schwingungen“

mit Heidi Katschnig,

Kneipp-Aktiv-Club, Kolpinggasse

6, 18 Uhr.

Schilanglaufen (für Senioren)

bei Flutlicht in St. Jakob im Rosental,

Treffpunkt: St. Ruprechter

Straße, Höhe Messeeingang,

16.30 Uhr (Kosten: 15,– inkl.

Bus, Anmeldung: 537-2750)

Samstag, 16. 2.

„Vanilla Sky“ New Album Show

„the band not the movie“, Club

((stereo)), Viktringer Ring 37-39,

20 Uhr.

Montag, 18. 2.

Vortrag „Rückenschmerzen

müssen nicht sein!“, Rokohof,

Villacher Straße 135, 19.30 Uhr

(www.schmerzfreistützpunkt.at)

Vortrag „Willst du NORMAL

sein oder GLÜCKLICH?“ Frei

und selbstbestimmt in ein erfülltes

Leben, mit Robert Betz, Messeplatz

1, 19.30-22.30 Uhr.

Vortrag „Fledermäuse – heimliche

Jäger der Nacht“ mit Mag.

Hochzeitsmesse

16. und 17. Februar

geöffnet 10-18 Uhr

Messegelände, Messehalle 2

www.sag-ja.cc

Carmen Hebein, Europahaus,

Reitschulgasse 4, 14-15 Uhr (Anmeldung:

537-2750)

Dienstag, 19. 2.

Öffentliche Diplomprüfungen

der Abteilung für Jazz- und Popularmusik

des Kärntner Landeskonservatoriums,

JazzClub

Kammerlichtspiele, Adlerg. 1, 19

Uhr.

Workshop „Tragen von Babys

und Kleinkindern“, Eltern-Kind-

Zentrum, Leutschacher Straße

36, 9-11 Uhr.

Vortrag „Konflikte und Tücken

der elektronischen Medien“ mit

Gerhard Ruiss, Musilmuseum,

Lounge, 19.30 Uhr.

Elterncoaching / Erziehungsberatung

mit Mag. Kirsten Ra t -

heiser, Familienservice der LH,

Kumpfgasse 20, 18-20 Uhr.

Mittwoch, 20. 2.

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin, Kumpfg. 23-25,

ab 12 Uhr (Anmeldung: 514945).

AV-Vortrag „Der Golf von Neapel“

Land am Vesuv – Kampanien,

mit Peter Nöst, WK, Bahnhofstraße

42, 19.30 Uhr.

Vortrag „Freizeitbeschäftigung

mit Senioren. Hast du Zeit?“, mit

Mag. Eiper, Europahaus, Reitschulgasse

4, 14-15 Uhr (Anmeldung:

537-2750)

Autoren-Podiumsdiskussion

„Kultur und Politik: Haben wir

die Wahl?“, IG AutorInnen, Jazz-

Club Kammerlichtspiele, Adlergasse

1, 19.30 Uhr.

Donnerstag, 21.2.

Jeunesse-Konzert des Kärntner

Sinfonieorchesters mit Dirigent

Alexander Soddy und Rui Hashiba

(Viola), Konzerthaus, Mießtaler

Straße 8, 19.30 Uhr.

Vortrag „Borreliose erkennen

und wirksam behandeln“ mit Dr.

APOTHEKE

■ 8. 2.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz

21, Ring-Apotheke,

Viktringer Ring 1A, und Vitalis-Apotheke,

Durchlaßstraße 4

■ 9. 2.: team sante obelisk apotheke,

Völkermarkter Ring 14,

und Noreia-Apotheke, Pischeldorfer

Straße 105

■ 10. 2.: Paracelsus-Apotheke,

10.-Oktober-Straße 14, und St.-

Peter-Apotheke, Völkermarkter

Straße 134

■ 11. 2.: Apotheke vorm Lindwurm,

Neuer Platz 9, Lendorf-

Apotheke, Feld kirchner Straße

219, und Apotheke Ebenthal,

St. Jakober Straße 1

■ 12. 2.: Engel-Apotheke,

Bahnhofstraße 3, und Apo theke

Viktring, Viktringer Platz 13

■ 13. 2.: Hirschen-Apotheke,

St. Ruprechter Straße 22, und

Beneficium Kreuzbergl-Apotheke,

Radetzkystraße 20

■ 14. 2.: Löwen-Apotheke, Villacher

Straße 8, und Fischl-

Apotheke, Ebentaler Str. 59

■ 15. 2.: Nord-Apotheke, St.

Veiter Straße 107, und Bären-

Apotheke, Rosentaler Str. 73

■ 16. 2.: Uni-Apotheke, Universitätsstraße

23, und St.-Georg-Apotheke,

St. Veiter Straße

34

■ 17. 2.: Feschnig-Apotheke,

Paracelsusgasse 16, und Dr.-

Fellner-Apotheke, Sieben -

hügel straße 15

■ 18. 2.: Landschafts-Apotheke,

Alter Platz 32, und Sonnen-Apotheke,

Pischel dorfer

Straße 187

■ 19. 2.: Obir-Apotheke,

Baumbachplatz 21, Ring-Apotheke,

Viktringer Ring 1A, und

Vitalis-Apotheke, Durchlaßstraße

4

■ 20. 2.: team sante obelisk

apotheke, Völkermarkter Ring

14, und Noreia-Apotheke, Pischeldorfer

Straße 105

■ 21. 2.: Paracelsus-Apotheke,

10.-Oktober-Straße 14, und St.-

Peter-Apotheke, Völkermarkter

Straße 134

■ 22. 2.: Apotheke vorm Lindwurm,

Neuer Platz 9, Lendorf-

Apotheke, Feld kirchner Straße

219, und Apotheke Ebenthal,

St. Jakober Straße 1

■ 23. 2.: Engel-Apotheke,

Bahnhofstraße 3, und Apo theke

Viktring, Viktringer Platz 13


40 96 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Service

Albin Obiltschnig, Rheumaring,

SHG Kärnten, Elisabethinen-

Krankenhaus, Völkermarkter

Straße 15-19, 18 Uhr.

KELAG erlesen – Matthias Nawrat

„Wir zwei allein“, Musilmuseum,

Bahnhofstr. 50, 19.30 Uhr.

Alzheimer-Café, GH Krall, Ehrentaler

Straße 57, 14 Uhr.

Körper-Klangreise, durch die

Schwingungen der Klangschalentöne

loslassen, spüren, wahrnehmen;

mit Andrea Eichholzer,

Europahaus, Reitschulg. 4, 18-20

Uhr. Anmeldung: 537-2750.

Freitag, 22. 2.

Spiele-Nachmittag im Kneipp-

Aktiv-Club, Kolpingg. 6, 15 Uhr.

Lesung „Gute Geschichten“,

Barbara Einhauer liest Gertrude

Stein „The First Reader“, für

Kinder 5+, Musilmuseum, Bahnhofstraße

50, 15 Uhr

Wintersportschnuppern

11. bis 16. Februar

www.sportschnuppern-klagenfurt.at

25-Jahr-Feier der öffentlichen

Bibliothek Viktring mit dem

„Kleinsten Circus der Welt“ (15

Uhr), einem Rückblick auf die

Bibliotheksarbeit (19 Uhr) und

anschl. Lesung v. Sabine Gruber

„Stillbach oder Die Sehnsucht“.

Info-Abend Wirbelsäulenstützpunkt

„Rücken- und Nackenschmerzen?

Therapiekonzept für

eine beschwerdefreie Zukunft“,

Gärtnergasse 55a, 18-19.30 Uhr.

Anmeldung: 537-2750.

Selbstverteidigungskurs „Drehungen“

mit Mag. Proprentner

und Mag. Krainer, Mädchenzentrum,

Karfreitstraße 8/2, 13-18

Uhr (Anmeldung: 537-4656, 2.

Teil am 23.2.)

Vortrag „Sind Sie sauer?“, mit

M. Kaufmann, Kneipp-Aktiv-

Club, Kolpingg. 6, 18.30 Uhr.

Kunst-Atelier für Jugendliche

(14+) und Erwachsene „In Between“,

es wird mit unterschiedlichen

Techniken experimentiert“,

MMKK, Burggasse 8, 14 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

Landesmuseum Kärnten, Museumgasse

2: Themen-Ausstellungen:

„Ratten“ (jeden Sa, 10.30

Uhr Fütterung der Ratten mit

Claudia Wieser), „Fledermäuse –

Jäger der Nacht“ und „Himmelssteine

... von Meteoriten, Kometen

und Sternschnuppen“, Sonderausstellung:

„RAVENNA: Römer/Goten/Byzantiner“

(bis 4.

April 2013). Geöffnet: Di-Fr 10-

18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Sa/So/Feiertag

10-17 Uhr.

Universität, Sterneckstraße 15:

SissiSCHUPP „Unterwegs“.

Geöffnet: während Uni-Öffnungszeiten

(Wintersemester

2012/13)

Kärntner Landesregierung,

Büro LR Dr. Beate Prettner: Eva

Wassertheurer „Meine literarische

Schachtel“ – Die Bibliothek

der flotten Frau. Geöffnet:

während der Büroöffnungszeiten

(bis 31. März 2013)

kunstraum lakeside, Lakeside

B02: Ghazel „Geopolitik der

Wurzeln – No Man`s Land, Teil

2“. Geöffnet: Di 12-18 Uhr, Mi-

Fr 10-13 Uhr (bis 8. Februar)

Café May Street, 8.-Mai-Straße

33: Centauri Alpha „Kosmisch Irdische

Inspirationen“ (neue Werke).

Geöffnet: während der Café-

Öffnungszeiten (bis 25. Februar)

Kärntner Kunstverein, Künstlerhaus,

Goethepark 1: Vabilo K

Razstavi „trans.forum4“. Geöffnet:

Di-Fr 12-18 Uhr, Do 12-20

Uhr u. Sa 9-13 Uhr (bis 21. Feb.)

Café Helga, Lodengasse 43: Damir

Veble „Die Farben des Meeres“.

Geöffnet: während der Café-

Öffnungszeiten (bis 7. März)

MMKK, Burggasse 8: Fritz

Steinkellner „Eine Werkschau“.

Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr, Do

10-20 Uhr und feiertags 10-18

Uhr (bis 24. Februar)

Kärntner Landesarchiv, St. Ruprechter

Straße 7: „Heiße Spuren

des Kalten Krieges – Die Grenze

zwischen Slowenien und Kärnten

in den Jahren 1945-1991“. Geöffnet:

Mo-Do 8-12 Uhr und 13-

15.30 Uhr, Fr 8-12 Uhr (bis 29.

März)

GALERIEN

Stadtgalerie, Theatergasse 4:

Antonio De Felipe „LPOP“.

Geöffnet: Täglich und feiertags

außer Mo 10-18 Uhr (bis 10. Februar)

Stadtgalerie, Living Studio,

Theatergasse 4: Living Studio

goes private: Alexandra Deutsch

„Objekte aus Papier und Textil,

Monotypien“. Geöxffnet: täglich

und feiertags außer Mo 10-18

Uhr (bis 10. Februar). LiveArt-

Work mit der Künstlerin: Work -

shop am 9. & 10. Februar, jeweils

14-18 Uhr, Anmeldung unter

537-5545.

Galerie 3, Alter Platz 25: Valentin

Oman „Reisespuren“. Im Kabinett:

Rica Ohya. Geöffnet: Mi-

Fr 10.30-12.30 Uhr und 15-18

Uhr, Sa 10-12 Uhr (bis 8. Februar)

Galerie de La Tour, Lidmanskygasse

8, Innenhof: Hella Buchner-Kopper

„ON TOUR. Frauen

bewegen Kärnten.“. Geöffnet:

Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr

(bis 15. Februar)

BV-Galerie, Feldkirchner Straße

31: Friedrich J. Tragauer „Theatre

in the box“, experimentelle,

kritische Betrachtungen aus Gesellschaft,

Kunst, Politik, Umwelt

und Wirtschaft im kleinen

Format. Geöffnet: Mo-Fr 9-19

Uhr (bis 25. Februar)

STADTTHEATER

„DER ZIGEUNERBARON“ –

Komische Operette in drei Akten.

Musik von Johann Strauß. Libretto

von Ignaz Schnitzer nach

der Novelle Saffi von Mor Jokai.

Termine: 8., 10. (15 Uhr), 15.

und 23. Februar. Beginn: wenn

nicht anders angegeben, jeweils

19.30 Uhr.

„KOMÖDIE IM DUNKELN“

– Black Comedy von Peter Shaffer,

Deutsch von Lüder Wortmann:

Regie: Viktoria Schubert.

Termine: 19., 21. und 28. Februar.

Beginn: 19.30 Uhr.

„IDOMENEO“ – Dramma per

musica in drei Akten. Musik von

Wolfgang Amadeus Mozart, Li-

bretto von Giambattista Varesco.

Inszenierung: Arpad Schilling.

Premiere: 7. Februar, 19.30 Uhr.

Termine: 9., 12., 14., 16., 20.,

22., 27. Febr.. Beginn: 19.30 Uhr.

„DIE VERSUNKENE KA-

THEDRALE“ –Schauspiel von

Gert Jonke. Regie: Dominique

Schnizer. Matinee: 24. Februar,

11 Uhr. Premiere: 7. März, 19.30

Uhr.

BERGBAUMUSEUM

„IN WEITER FERNE“ – Far

away von Caryl Churchill.

Deutsch von Bernd Samland.

Premiere: 23. Februar, 19.30 Uhr.

Termine: 26., 27. Februar, 1., 2.,

4., 5., 6. März. Beginn: 19.30

Uhr Ort: Bergbaumuseum, Prof.-

Dr.-Kahler-Platz 1.

Rennplatz 2

Telefon: 050544/4000

http://kaernten.hilfswerk.at

Öffnungszeiten: Mo-Fr, 10-

20 Uhr, Sa 10-14 Uhr,

Ganzjahresbetrieb – In den

Ferienzeiten laut Aushang!

Termine

Fr., 8. 2.: Schöne Augenmasken

mit Federn (15-17 Uhr)

Mo, 11. 2.: Hurraa! Wir bas -

teln lustige Brillen (ab 4 Jahren,

14-16 Uhr)

Di, 12. 2.: Katze, Hase, Blume

... was das Herz begehrt! Lustiges

Kinderschminken (10-12

Uhr)

Do, 14. 2.: Kinderküche:

Toast ecken selbst gemacht

(17-18 Uhr)

Sa, 16.2.: Faltarbeit: Drachenkopf

aus Himmel und Hölle

(11-13 Uhr)

Di, 19. 2.: Basteln: Blumen

aus Pfeifenputzer (15.30-16.30

Uhr)

Do, 21. 2.: Essbare Eskimos

aus „Schwedenbomben“ (16-

18 Uhr)

Mo, 25. 2.: Schablonenbilder

mit Ölkreiden (14-16 Uhr)

Do, 28. 2.: Kinderküche: Mama`s

Konfetti – Käsekuchen

(17-18 Uhr)


42 98 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Amtlich

GEBURTEN

Vom 27. November 2012

bis 20. Jänner 2013

Manuel Karl (27. 11.), Sohn der

Sieglinde Maria Kometter, Rosentaler

Straße 105, und des Johannes

Krivograd, Am Rain 2,

Viktring

Martha Kahindo Kyamakya (4.

12.), Tochter der Kavira Kikwaya

Khake Adel und des Kyamakya

Kyandoghere, Neptunweg 4/2

Amina und Jasmina Zajdaev

(13. 12.), Töchter der Zajdaeva

Tatjana Wladimirowna und des

Zajdaev Alvan Chansoltajewitsch,

Blütengasse 4

Dorian (13. 12.), Sohn der Mag.

phil. Bettina und Ing. Alexander

Otto Raith, Hirschenwirtstraße

42

Cian Wyn (15. 12.), Sohn der

Sarah Elizabeth Francis und des

Ing. Patrick Florian Gietl, Anzengruberstraße

40/1

Georgina Mavis Silvia (15. 12.),

Tochter der Janine Rabl und des

Mario del Fabro, Denkmalgasse

8

Jinxi David Liu (19. 12.), Sohn

der Mag. rer. soc. oec. Xing Chen

und des Mag. rer. soc. oec. Shigang

Liu, Bakk. rer. soc. oec.,

Alois-Schader-Straße 20

Aylina (19. 12.), Tochter der

Sandra Daniela Claudia Schranz

und des Ibrahim Skivjani, Flatschacher

Straße 201/2/5

Klara Maria Manfreda Veluwenkamp

(20. 12.), Tochter der

Edith Barbara Veluwenkamp-

Stranner und des Mag. rer. soc.

oec. Marco Johannes Veluwenkamp,

Auer-von-Welsbach-

Straße 22

Clemens (21. 12.), Sohn der

Astrid Scheiber und des Mag. rer.

soc. oec. Johannes Dotter, Porschestraße

13

Johanna Helene (21. 12.), Tochter

der Doris Christine Weilharter

und des Mario Karl Lattacher, St.

Georgener Straße 100

Emil Tahirović (23. 12.), Sohn

der Anesa Velić, Gartengasse 25,

und des Adis Tahiroviić, Cazin,

Tahirovici BB, Bosnien und Herzegowina

Sophie (24. 12.), Tochter der

Christina Wirtitsch, Carolinenstraße

28, und des Rudolf Wirtitsch,

Trettnigstraße 121

Raphael Cooper (24. 12.), Sohn

der Jacqueline Rainer und des

Stefan Ferdinand Tömel, Anzengruberstraße

34/1

Leopold Nikolaus (24. 12.),

Sohn der Franzisca Maria und

des Jakob Valentin Schupp, Völkermarkter

Straße 3

Konrad (24. 12.), Sohn der Ing.

Birgit Treven, Strindbergstraße

15, und des Mag. phil. Christian

René Bruckner, Ginhartweg 2

Fabio (25. 12.), Sohn der Ramona

Elisabeth Heilinger, Feldkirchner

Straße 288

Mike Noah Manfred (27. 12.),

Sohn der Anja Wirnsberger,

Heimkehrerweg 3

Agim (28. 12.), Sohn der Sandra

Valentina und des Bashkim Musollaj,

Winkelbauerweg 10/15

Dominik (29. 12.), Sohn der Birgit

und des Jürgen Aigner, Pappelweg

60

Moritz (29. 12.), Sohn der Petra

Tripolt und des Markus Wilhelm

Schmidt, Mozartstraße 63/3

Ana (30. 12.), Tochter der Sladana

und des Siniša Kojić, Baum -

bachplatz 12/1

Anisa (30. 12.), Tochter der Belkisa

und des Ademir Kavazović,

Feldmarschall-Conrad-Platz 8

Nathalie (31. 12.), Tochter der

Mag. rer. soc. oec. Cornelia Irrasch,

Gladsaxeweg 17, und des

Hohenberger GmbH

Markisen

Jalousien

Parkettbodensanierung

Neuverlegung sämtlicher Böden

Lamellenvorhänge

Malerarbeiten

St. Veiter Straße 22, 9020 Klagenfurt

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Mobil 0664 2347395

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Dipl.-Inf.-univ. Bernd Moosbrugger,

Burgberg, Am Wustbach

10, Deutschland

Sarah (31. 12.), Tochter der

Yvonne und des Christian Kautz,

Mühlgasse 3

Emelie (31. 12.), Tochter der Sabine

und des Richard Erich Sila,

Robatschgasse 1

Petar Radenković (1. 1.), Sohn

der Mag. Jelena Jurčić Radenković

und des Mag. Alexandar Saša

Radenković, Sterneckstraße 23

Laura Anna Marie Barbara (1.

1.), Tochter der Sanela Radman,

Gasometergasse 7/1, und des Daniel

Siegfried Maria Grein, Paternion,

Lärchenweg 167

Hamza (4. 1.), Sohn der Sehiza

und des Rasim Kurtović, Fischlstraße

23/2

Halima (4. 1.), Tochter der Raphaela

Juvan, Theodor-Prosen-

Gasse 11

Inara Marie Weinzerl (6. 1.),

Tochter der Verena Susanne

Weinzerl und des Mag. rer. soc.

oec. Michael Semmler-Weinzerl,

Mozartstraße 42

Emily Sophie (6. 1.), Tochter der

Martina Dujak und des René Fekonja,

Spatwiesenweg 17

Luka (6. 1.), Sohn der Dajana

und des Kosta Marković, Hans-

Sachs-Straße 35

Bryan Diego (7. 1.), Sohn der

Veronika Elisabeth Lassnig und

des Ing. Jürgen Patrick Berger,

Fledermausgasse 23

Arian (8. 1.), Sohn der Renata

und des Miralem Sakušić, Karl-

Marx-Straße 5

Jessica Fenice Isabell (9. 1.),

Tochter der Martina Adlaßnig

und des Emanuel Walter Diego

Fürstler, St. Veiter Straße 275

Manuel (9. 1.), Sohn der Kathrin

Gruber und des Michael Bischof,

Dr.-Richard-Canaval-Gasse 35

Bilal (10. 1.), Sohn der Ayse und

des Isa Özgür, Ferdinand-Wedenig-Straße

77

Elias (12. 1.), Sohn der Birgit

Gertrud und des Michael Martin

Höberl, 1.-Mai-Gasse 16

Marleen (12. 1.), Tochter der

Marianne Topf und des Piotr

Michal Kakol, Rosentaler Straße

74

Tobias Luca Udo (14. 1.), Sohn

der Nicole Sibylle und des Thomas

Andreas Strauß, Kumpfg. 13

Chiara Fabienne (17. 1.), Tochter

der Claudia Katharina Komanschek

und des Markus

Prassl, Kranzmayerstraße 41

Konstantin Nikolaus (17. 1.),

Sohn der Mag. rer. soc. oec. Petra

Angelika und des Dirk Roissl,

Paracelsusgasse 14

Marie (17. 1.), Tochter der Ing.

Pia und des Jürgen Pierzl, Mantschehofgasse

15

Matthias (18. 1.), Sohn der Sabine

und des Andreas Gottfried

Zirgoi, Villacher Straße 41

Alexander (18. 1.), Sohn der Karoline

und des Dipl.-Ing. (FH)

Gerald Johann Spitz, Kreuzbichlweg

16

Maja und Dorijan Grilc (20. 1.),

Tochter und Sohn der Gisela Belinde

Grilc-Kargl, Anzengruberstraße

71 C, und des Mag. rer.

soc. oec. Bojan Grilc, Karfreitstraße

14

TRAUUNGEN

Vom 12. bis 24. Jänner 2013

Sabine Jochum und René

Plasch, Bäckergasse 6 (12. 1.)

Marija Kostić, Gabelsbergerstraße

44, und Dragoslav Panić,

Sečanj, Prvomajska 1A, Serbien

(12. 1.)

Klaudia Johanna Pichler und

Günter Popovtschak, Korngasse

3 (24. 1.)

TODESFÄLLE

Vom 11. bis 30. Jänner 2013

Univ. Prof. DDr. Friedrich Judmaier

(96), Karfreitstraße 26 /

BKG

Theresia Pogatschnig (93), Klagenfurt

/ BKG

Waltraud Schachinger (88), Valentin-Leitgeb-Straße

12 / BKG

Rita Wakolbinger, geb. Pibal

(78), Werner-Berg-Straße 1 /

PAX

Mag. Dr. Günther Ossimitz

(54), Stollenweg 4 / PAX

Milli Kriegl (80), Johann-Ure-

Weg 11 / PAX


Amtlich KLAGENFURT

99 7. Februar ’13

43

Dir. i.R. Mag. Viktor Smrcka

(92), Viktringer Ring 34 / PAX

Ingrid Kerschbaumer geb. Willibald

(59), Weinaschgasse 4/1 /

PAX

Emil Lappitsch (91), Heinzgasse

12 / PAX

Felizitas Grabner (83), Kraßniggstraße

2 / BKG

Wilhelm Sandner (75), Polsterteichstraße

16 / BKG

Bruno Kilzer (72), St. Ruprechter

Straße 62 / BKG

Elke Kusdas (71), Nautilusweg

5/1 / BKG

Ottilie Muck (87), Fledermausgasse

4 / BKG

Maria Neuhauser (88), Kraßniggstraße

2 / BKG

Marianne Podliessnig (89),

Tris tangasse 36 / BKG

Johann Unterwandling (87),

Galgenbichlweg 12 / BKG

WOPL G R A B S T E I N E

Tel. 0463/382316

KLAGENFURT · FRIEDENSGASSE 15

N E B E N F R I E D H O F S T. P E T E R

E-MAIL: GRABSTEINE@WOPL.AT

Waltraud Mlinar (100), Steingasse

180 / BKG

Stefan Spitz (72), Ferdinand-Georg-Waldmüller-Gasse

55 / BKG

Gabi Sterniczky (45), A.-Tschabuschnigg-Straße

19/1/10 / BKG

Theresia Bürger (93), Steingasse

180 / BKG

Roland Edletzberger (33), Siebenhügelstraße

58 / BKG

Irmgard Kalidz (77), Pernhartgasse

6 / BKG

Franz Oberascher (97),

Koschatstraße 4 / BKG

Erika Oberleitner (76), Mess -

nerstraße 14 / BKG

Aloisia Petric (92), Leitenweg

61 / BKG

Maria Egger (66), Reichenberger

Straße 37 / BKG

Helene Friedl (69), Karnerstraße

8 / BKG

Reg-Rat. Augustin Hribernik

(89), St. Ruprechter Straße 10 /

BKG

Erna Jeran (88), Funderstraße

16 / BKG

Gerhard Rössler (74), August-

Jaksch-Straße 13 / BKG

Isabella Maria Wornig (50),

Siebenhügelstraße 96 B / BKG

Maria Brettner (89), Steingasse

180 / BKG

Christine Anna Hofer (70), Fledermausgasse

33 / BKG

Johanna Moser (91), Heidengasse

18 / BKG

Ingrid Lindner (70), Schalleweg

31 / BKG

Josef Markowitz (83), Toni-

Strugger-Weg 1-8 / BKG

Friederike Wobig (91), St. Veiter

Straße 271 / BKG

Franz Angerer (90), Carl-Maria-Weber-Gasse

7 / PAX

Ferdinand Kriegl (87), Heiz -

hausgasse 62 / BKG

Theresia Osztovics (89), Viktringer

Ring 34 / BKG

VERORDNUNG

Web-Page: www.hoeher.at

E-mail: grabsteine@hoeher.at

Klagenfurt-Annabichl, St. Veiter Straße 234 · Telefon 0 46 3/41 7 13

Gemäß §§ 43 Abs. 1 b und 44 in

Verbindung mit § 94 d Ziffer 4

bzw. 94 b Abs. 1 lit. b der

Straßenverkehrsordnung, BGBl.

Nr. 159/1960 in der derzeit geltenden

Fassung, werden anlässlich

des Faschingsumzuges im

Ortsteil Waidmannsdorf in

Klagenfurt am Wörthersee am

Dienstag, den 12. Februar 2013,

für die Dauer der gemäß §§ 82

und 83 der zitierten Straßenverkehrsordnung

mit Bescheid vom

30. Jänner 2013, Mag.Zl. BGB -

SR 12/2013/RK, bewilligten Veranstaltung

folgende straßenpolizeiliche

Maßnahmen verfügt:

§ 1

1. Am Dienstag, den 12. Februar

2013 werden in der Zeit von ca.

12 Uhr bis ca. 17 Uhr die Luegerstraße,

zwischen der Villacher

Straße und der Obirstraße, sowie

die Ginzkeystraße, zwischen der

Luegerstraße und der Trojerstraße,

mit einem „Fahrverbot“

und dem Zusatz „ausgenommen

Festzugsteilnehmer und Anrainer“,

belegt.

2. Auf die Dauer des Faschingsumzuges

in Waidmannsdorf wird

am Dienstag, den 12. Februar

2013 (Beginn um ca. 13 Uhr) für

die Strecke des Umzuges - Luegerstraße

/ Baumbachplatz / Maria-Platzer-Straße

/ Siebenhügelstraße

/ Waidmannsdorfer Straße

/ Prinz-Eugen-Straße / Josef-

Gruber-Straße / Humboldtstraße

/ Luegerstraße ein „Fahrverbot“

mit dem Zusatz „ausgenommen

Festzugsteilnehmer“ angeord -

net.

3. Auf die Dauer des Vorbeimarsches

des Umzuges in Waidmannsdorf

wird am Dienstag,

den 12. Februar 2013 für die

Waidmannsdorfer Straße, ab der

Hirschenwirtstraße in Richtung

Norden, ein „Einfahrt verboten“

angeordnet.

4. Am Dienstag, den 12. Februar

2013 wird in der Zeit zwischen

12 Uhr und 17 Uhr für nachstehende

Straßen (a - e) ein „Halten

und Parken verboten“ mit „Anfang“

und „Ende“ und dem Zusatz

„ausgenommen Festzugsteilnehmer“

sowie das Symbol Abschleppzeichen

angeordnet.

a) Siebenhügelstraße, zwischen

Kanalstraße und Theodor-Prosen-Gasse,

beidseitig

b) Ginzkeystraße, zwischen Luegerstraße

und Trojerstraße, nordseitig

c) Prinz-Eugen-Straße – beidseitig

d) Luegerstraße - beidseitig

e) Humboldtstraße, zwischen Luegerstraße

und Josef-Gruber-

Straße, beidseitig

f) Luegerstraße 27-29 und Garagen

bzw. die gesamten eingeschnittenen

Parkplätze – beidseitig

– in der Zeit von Montag, den

11. Februar 2013, ab 6 Uhr bis

Mittwoch, den 13. Februar 2013,

10 Uhr – „ausgenommen Ladetätigkeit“

5. In der Zeit zwischen Montag,

den 11. Februar 2013, ab 8 Uhr

bis Mittwoch, den 13. Februar

2013, 10 Uhr wird für die gesamten

Parkplätze, südlich des Friedhofseinganges

St. Martin in der

Luegerstraße, Westseite, ein

„Halten und Parken verboten“

mit „Anfang“ und „Ende“ und

dem Zusatzsymbol Abschleppzeichen

angeordnet.

6. Am Dienstag, den 12. Februar

2013 wird in der Zeit zwischen 8

Uhr und 18 Uhr für die ersten sieben

südlichen Querparkplätze, ab

der Kirche vor dem Sparmarkt in

der Maria-Platzer-Straße, Westseite,

ein „Halten und Parken verboten“

mit „Anfang“ und „Ende“

und dem Zusatzsymbol Abschleppzeichen,

angeordnet.

7. Am Dienstag, den 12. Februar

2013 wird in der Zeit zwischen 8

Uhr und 18 Uhr für die Parkplätze

auf dem überbreiten Vorplatz

im Gesamtausmaß von ca. 27 m

x 8 m in der Kanaltalerstraße-

Nordseite/Ecke Baumbachplatz,

ein „Halten und Parken verboten“

mit „Anfang“ und „Ende“

und dem Zusatzsymbol Abschleppzeichen

angeordnet.

§ 2

Das Stadtpolizeikommando Klagenfurt,

Verkehrsreferat – wird

ermächtigt, entsprechend den

örtlichen Gegebenheiten und

dem Verkehrsaufkommen im Zuge

dieser ggst. Veranstaltung weitere

straßenpolizeiliche Maßnahmen,

die die Sicherheit, Leichtigkeit

und Flüssigkeit des Verkehrs

gewährleisten, festzulegen und

anzuordnen.

§ 3

Diese Verordnung ist durch die

Straßenverkehrszeichen gemäß §

52 Ziffer 1, 2, 13b und 15 mit den

entsprechenden Zusätzen der zit.

Straßenverkehrsordnung kundzumachen.

Sie tritt mit der Anbringung

dieser Zeichen in Kraft.

Über Aufstellung und Entfernung

der Verkehrszeichen sind Vermerke

gemäß § 16 AVG 1950 zu

führen.


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Amtlich

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§ 4

Übertretungen dieser Verordnung

werden von der Bundespolizeibehörde

Klagenfurt am Wörthersee,

gemäß § 99 Abs. 3 der

Straßenverkehrsordnung, BGBl.

Nr. 159/1960 in der derzeit geltenden

Fassung, geahndet.

Klagenfurt, 30. Jänner 2013

Für den Bürgermeister:

Der Sachbearbeiter:

Rudolf K ö n i g

KUNDMACHUNG

Festlegung eines

Teilbebauungsplanes

„Verkaufs- und Ausstellungszentrum

St. Veiter Straße“

KUNDMACHUNG

Es ist beabsichtigt, für die durch

das Grundstück 311/12, KG Marolla,

repräsentierte Fläche in einem

Teilbebauungsplan Nachstehendes

festzulegen:

1. Die Mindestgröße des Baugrundstückes

muss 1.000 m² bei

offener bzw. 750 m² bei geschlossener

Bebauung betragen.

2. Die bauliche Ausnutzung des

Baugrundstückes beträgt GFZ

max. = 0,80.

3. Als Bebauungsweise wird die

offene und geschlossene Bauweise

festgelegt.

4. Die Geschoßanzahl wird mit

maximal 2 Geschoßen über dem

Niveau der St. Veiter Straße festgelegt.

5. Das Ausmaß der Verkehrsflächen

entspricht dem öffentlichen

Gut der vorgelagerten St.

Veiter Straße.

6. Die Baulinien, innerhalb derer

Gebäude errichtet werden dürfen,

sind zeichnerisch dargestellt.

Nebengebäude, wie beispielsweise

Mülllagerhäuser, Radabstellgebäude

und Ähnliches, dürfen

die Baulinie überragen.

Im Übrigen gelten die Begriffsbestimmungen

des textlichen Bebauungsplanes

vom 27. September

2011 (Klagenfurter Bebauungsplanverordnung

– KBPVO

vom 27. September 2011).

Der Entwurf dieses Teilbebauungsplanes

ist beim Magistrat

der Landeshauptstadt Klagenfurt

auf Zimmer 606 im 6. Stock des

Amtsgebäudes am Domplatz,

täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr

und von 14 – 16 Uhr (Freitag von

8 – 12 Uhr ), außer an Samstagen,

Sonn- und Feiertagen, durch

vier Wochen hindurch, also in

der Zeit vom

28. Jänner 2013 bis einschließlich

25. Februar 2013

zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.

Jedermann, der ein berechtigtes

Interesse glaubhaft macht, ist berechtigt,

innerhalb von vier Wochen

ab dem Tag des Anschlages

dieser Kundmachung schriftlich

begründete Einwendungen gegen

diesen Entwurf beim Magistrat

der Landeshauptstadt Klagenfurt,

Abteilung Stadtplanung,

einzubringen. Über den kundgemachten

Entwurf und allfällige

Einwendungen entscheidet der

Gemeinderat endgültig.

Klagenfurt, 18. Jänner 2013

Für den Bürgermeister:

Der Abteilungsleiter:

Dipl.-Ing. Robert Piechl

***

Integrierte Flächenwidmungsund

Bebauungsplanung

„Felsnestweg“

KUNDMACHUNG

Die Landeshauptstadt Klagenfurt

am Wörthersee beabsichtigt

gemäß §§ 31a und 31b des

Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes

1995, LGBl. Nr. 23 idFdG

LGBl. Nr. 88/2005, für das

Grundstück Nr. 212/1 und die

Baufläche Nr. .163, je KG St.

Martin bei Klagenfurt, eine integrierte

Flächenwidmungs- und

Bebauungsplanung

„Felsnestweg“

laut beiliegendem Verordnungsentwurf

zu erlassen.

Der Verordnungsentwurf sowie

die zugehörige zeichnerische

Darstellung liegen beim Magis -

trat der Landeshauptstadt Klagenfurt

am Wörthersee im Amtsgebäude

am Domplatz, 6. Stock,

Zimmer 606, in der Zeit vom

01.02.2013 bis 01.03.2013, jeweils

an Werktagen (außer an

Samstagen) von 8.00 Uhr bis

12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis

16.00 Uhr (an Freitagen 8.00 Uhr

bis 12.00 Uhr) zur allgemeinen

Einsicht auf bzw. steht zum Download

auf der Homepage der

Landeshauptstadt Klagenfurt am

Wörthersee www.klagenfurt.at

unter Kundmachungen zur Verfügung.

Innerhalb der 4-wöchigen Kundmachungsfrist

ist jedermann, der

ein berechtigtes Interesse glaubhaft

macht, berechtigt, beim Magistrat

der Landeshauptstadt Klagenfurt

am Wörthersee, Abteilung

Stadtplanung, schriftlich

begründete Einwendungen einzubringen.

Die während dieser Frist schriftlich

eingebrachten und begründeten

Einwendungen sind vom

Gemeinderat bei der Beratung

über die integrierte Flächenwidmungs-

und Bebauungsplanung

in Erwägung zu ziehen.

Klagenfurt, 1. Februar 2013

Für den Bürgermeister:

Der Abteilungsleiter:

Dipl.-Ing. Robert P i e c h l

***

ENTWURF EINER

VERORDNUNG

des Gemeinderates der Landeshauptstadt

Klagenfurt am Wörthersee

vom ………………, mit

der die integrierte Flächenwidmungs-

und Bebauungsplanung

„Felsnestweg“ erlassen wird.

Auf Grund der Bestimmungen

der §§ 31a und 31 b des Kärntner

Gemeindeplanungsgesetzes 1995

LGBl. Nr. 23 idFdG LGBl. Nr.

88/2005 wird verordnet:

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Verordnung gilt für das

Grundstück Nr. 212/1 und die

Baufläche .163, beide KG St.

Martin bei Klagenfurt, mit einer

Gesamtfläche von 5.771 m².

(2) Integrierende Bestandteile

dieser Verordnung bildet die

zeichnerische Darstellung vom 1.

Februar 2013

§ 2 Änderung des

Flächenwidmungsplanes

Der Flächenwidmungsplan der

Landeshauptstadt Klagenfurt am

Wörthersee wird insofern geändert,

als unter Punkt:

42/D4/2009

a) die Umwidmung von Teilen

des Grundstückes Nr. 212/1, KG

St. Martin bei Klagenfurt, von

„Grünland – Erholungsfläche“ in

„Bauland – Wohngebiet“, im

Ausmaß von 960 m²,

b) die Umwidmung eines Teiles

des Grundstückes Nr. 212/1, KG

St. Martin bei Klagenfurt, von

„Grünland – Erholungsfläche“ in

„Grünland – Garten“, im Ausmaß

von 3.399 m²,

c) die Umwidmung eines Teiles

des Grundstückes Nr. 212/1, KG

St. Martin bei Klagenfurt, von

„Bauland – Wohngebiet“ in

„Grünland – Garten“, im Ausmaß

von 969 m² sowie

d) die Umwidmung eines Teiles

des Grundstückes Nr. 212/1, KG

St. Martin bei Klagenfurt, von

„Bauland – Wohngebiet“ in

„Verkehrsfläche“, im Ausmaß

von 969 m².

festgelegt wird.

§ 3 Bebauungsbedingungen

(1) Die Mindestgröße eines Baugrundstückes

muss 400 m² betragen.

(2) Die bauliche Ausnutzung der

Baugrundstücke wird durch die

Geschoßflächenzahl (GFZ) ausgedrückt.

Die GFZ beträgt maximal

0,40.

(3) Es wird die offene Bebauungsweise

festgelegt.

(4) Die Geschoßanzahl wird mit

maximal 2 Geschoßen + Dachgeschoß

festgelegt.

(5) Das Ausmaß und der Verlauf

der Verkehrsflächen entsprechen

dem vorgelagerten öffentlichen

Gut (Felsnestweg, Forstweg) und

sind zeichnerisch dargestellt.

(6) Die Begrenzung der Baugrundstücke

ist zeichnerisch dar-


Amtlich KLAGENFURT

101 7. Februar ’13

45

gestellt (Teilungsvorschlag).

(7) Die Baulinien, innerhalb derer

Gebäude errichtet werden

dürfen, sind zeichnerisch dargestellt.

Vorbauten von Gebäuden (z. B.

Balkone, Loggien, Erker usw.)

dürfen die Baulinien nicht überragen.

Außerhalb der Baulinien dürfen

nur spezifische Objekte für die

Gartennutzung sowie (Tief-) Garagen

(ohne Aufenthaltsräume)

oder Carports errichtet werden.

(8) Die maximale Höhe der Erdgeschoßfußbodenoberkante

(EFOK) wird festgelegt

- im Verordnungsbereich I mit

495,00 m über Adria,

- im Verordnungsbereich II mit

493,00 m über Adria,

- in den Verordnungsbereichen

III und IV mit 482,00 m über

Adria.

(9) Geländeveränderungen

(Steinschlichtungen oder Schütt -

höhen) dürfen in einer maximalen

Höhe von 1,20 m errichtet

werden. Nach einem Rücksprung

von 1,20 m ist ein weiterer Höhensprung

in derselben Höhe

möglich.

(10) Im Übrigen gelten die Begriffsbestimmungen

und die allgemeinen

Bestimmungen der

Klagenfurter Bebauungsplanverordnung

vom 27. September

2011.

§ 4 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt mit Ablauf

des Tages der Kundmachung

der Genehmigung durch die

Kärntner Landesregierung in der

Kärntner Landeszeitung in Kraft.

Für den Bürgermeister:

Der Abteilungsleiter:

Dipl.-Ing. Robert P i e c h l

***

Flächenwidmungsplanänderung

KUNDMACHUNG

Es ist beabsichtigt, den Flächenwidmungsplan

der Landeshauptstadt

Klagenfurt am Wörthersee

aus wichtigen Gründen wie folgt

abzuändern:

42/B4/2007

a) Umwidmung von Teilen der

Grundstücke Nr. 910/2 und

911/2, jeweils KG Großponfeld,

von „Grünland – Land- und

Forstwirtschaft“ in „Bauland -

Wohngebiet“ (5.563 m²)

b) Umwidmung von Teilen der

Grundstücke Nr. 910/2, 911/2

und 912/1, jeweils KG Großponfeld,

von „Grünland – Land- und

Forstwirtschaft“ in „Verkehrsfläche“

(1.654 m²)

c) Umwidmung von Teilen der

Grundstücke Nr. 906/2 und

906/5, jeweils KG Großponfeld,

von „Bauland – Wohngebiet“ in

„Verkehrsfläche“ (56 m²)

d) Umwidmung eines Teiles des

Grundstückes Nr. 911/2, KG

Großponfeld, von „Grünland –

Land- und Forstwirtschaft“ in

„Grünland – Schutzstreifen als

Immissionsschutz“ (215 m²)

Der Entwurf dieser Änderung

des Flächenwidmungsplanes

liegt beim Magistrat der Landeshauptstadt

Klagenfurt am Wör -

thersee im Amtsgebäude am

Domplatz, 6. Stock, Zimmer 606,

in der Zeit vom 1. Februar 2013

bis 1. März 2013, jeweils an

Werktagen (außer an Samstagen)

von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14

Uhr bis 16 Uhr (an Freitagen 8

Uhr bis 12 Uhr) zur allgemeinen

Einsicht auf bzw. steht zum

Download auf der Homepage der

Landeshauptstadt Klagenfurt am

Wörthersee www.klagenfurt.at

unter Kundmachungen zur Verfügung.

Innerhalb der 4-wöchigen Kundmachungsfrist

ist jedermann, der

ein berechtigtes Interesse glaubhaft

macht, berechtigt, beim Magistrat

der Landeshauptstadt Klagenfurt

am Wörthersee, Abteilung

Stadtplanung, schriftlich begründete

Einwendungen einzubringen.

Die während dieser Frist schriftlich

eingebrachten und begründeten

Einwendungen sind vom Gemeinderat

bei der Beratung über

diese Änderung des Flächenwidmungsplanes

in Erwägung zu

ziehen.

Klagenfurt, 1. Februar 2013

Für den Bürgermeister:

Der Abteilungsleiter:

Dipl.-Ing. Robert P i e c h l

BAUBEWILLIGUNG

Fortsetzung

der im Dezember 2012

ausgestellten Berechtigungen

KG St. Peter/Ebenthal

Grdst. 12/2 – Völkermarkter

Straße 274, 276

Abbruch und Errichtung eines

Werbepylons für J. M. Offner Immobilien

GmbH

Grdst. .82 – Völkermarkter

Straße 100

Errichtung einer Photovoltaikanlage

für Adolf Rabitsch

Grdst. 692/9 – Horog. 1, 3, 5, 7

Umbau und Errichtung von Liftschächten

für Fortschritt Ge -

meinn. Bau-, Wohnungs- und

Siedlungsgen. f. Kärnten

KG St. Ruprecht

Grdst. 680/9 – Biberweg 13

Errichtung einer Terrasse, Gartenhaus,

Carport und Sonnenkollektoren

für Helga und Wolfgang

Kandut

KG Viktring

Grdst. .46 – Stift-Viktring-Str. 3

Geschäftssanierung im EG für

IVK Immobilien Verwaltung

Klagenfurt GmbH & Co KG

KG Waidmannsdorf

Grdst. 195/4 – Esperantostraße

15

Zu- und Umbau des Wohnhauses

für DI Gerhard Lepicnik

Grdst. 408/1 – Lodengasse 30,

32, 40, 42

Errichtung von 2 Werbetafeln für

WDF Immobilienentwicklung

GmbH

KG Welzenegg

Grdst. 322/2 – Steingasse 191

Errichtung eines Einfamilienwohnhauses

für Walter und Ursula

Wiedenbauer

Grdst. 581/3 – Drasendorfer

Straße 42

Errichtung einer Photovoltaikanlage

für Maschinenring Klagenfurt

SUCHTberatung

in der Landeshauptstadt Klagenfurt

Alkoholberatung

Kumpfgasse 20, 9020 Klagenfurt am Wörthersee,

Tel.: 537-4671, Fax 537-6292. Öffnungszeiten:

Mo-Fr 8-12 Uhr, nachmittags Termine nach Vereinbarung.

Nachbetreuungsgruppe: Di 18-19 Uhr

Angehörigengespräche: nach telefonischer Vereinbarung.

Spielsuchtberatung

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thersee, Tel.: 537-5782 und -5783 bzw. 0664/96

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46 102 7. Februar ’13 KLAGENFURT

Amtlich

KUNDMACHUNG

über die getroffenen Verfügungen der Gemeindewahlbehörde für

die LANDTAGSWAHL am 3. März 2013

1. Die Wahlzeit wird für die allgemeinen Wahlbehörden in Klagenfurt

am Wörthersee von 7.00 bis 16.00 Uhr festgelegt. Am Flughafen

Klagenfurt-Wörthersee und am Hauptbahnhof werden Wahllokale

eingerichtet, von denen das im Abfertigungsgebäude des Flughafens

Klagenfurt-Wörthersee von 7.00 bis 8.30 Uhr und das am Hauptbahnhof

Klagenfurt am Wörthersee von 5.30 bis 8.30 Uhr geöffnet

halten.

2. Das Gebiet der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee wurde

zur Durchführung der Wahl in 154 Wahlsprengel eingeteilt. Die Zuordnung

der einzelnen Häuser zu den Wahlsprengeln und die dazugehörigen

Wahllokale wurden durch Hausanschlag kundgemacht.

3. Wahllokale für Wahlkartenwähler:

* Rathaus (050), Eingang Neuer Platz 1, EG links, Wahlzeit 7 bis 16 Uhr

* Rathaus (060), Eingang Neuer Platz 1, EG rechts, Wahlzeit 7 bis 16

Uhr

* Ärztehaus des LKH (070), St. Veiter Straße 47, Wahlzeit 7 bis 16 Uhr

* Abfertigungsgebäude des Flughafens (080), Wahlzeit 7 bis 8.30 Uhr

* Hauptbahnhof Klagenfurt a. Wörthersee (012), Wahlzeit 5.30 bis 8.30

Uhr.

Die im Rathaus eingerichteten Wahlkartenlokale sind auch für blinde

und stark sehbehinderte Wähler barrierefrei erreichbar. Wahlkartenwähler

dürfen ihr Wahlrecht nur in diesen Wahllokalen und vor den

unter Punkt 4 angeführten besonderen Wahlbehörden ausüben. Mitgliedern

der Wahlbehörden sowie deren Hilfskräften und den Wahlzeugen

bleibt es jedoch, falls sie Wahlkarten besitzen, frei gestellt, ihr

Wahlrecht auch vor der Wahlbehörde auszuüben, bei der sie Dienst

verrichten.

4. Für die im Landeskrankenhaus (010, 020 und 030), sowie für die im

Krankenhaus der Elisabethinen und Unfallkrankenhaus der AUVA

(040) untergebrachten Patienten werden zur Erleichterung der Aus -

übung des Wahlrechts besondere Wahlbehörden geschaffen. Ebenso

hat die Wahlbehörde des Sprengels 5310 als besondere Wahlbehörde

für die bettlägerigen Pfleglinge im Haus der Geriatrie tätig zu werden.

Für die Wahlberechtigten in den übrigen Anstaltshaushalten wird der

besondere Wahlsprengel 080 eingerichtet. Vor diesen Wahlbehörden

ist die Ausübung des Wahlrechts nur mittels Wahlkarte möglich; davon

ausgenommen sind die im Wählerverzeichnis des Wahlsprengels 5130

eingetragenen Personen.

5. Um bettlägerigen und nicht transportfähigen Wahlberechtigten

an ihrem Aufenthaltsort (Wohnung) die Wahl zu ermöglichen, wurden

für den Bereich der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

außerdem mehrere „Fliegende Wahlkommissionen“ eingerichtet. Die

„Fliegenden Wahlkommissionen“ werden die Wähler zum Zwecke der

Stimmabgabe zwischen 7.00 und 15.00 Uhr aufsuchen. Der Antrag

hiefür ist mündlich oder schriftlich bis spätestens 27. Februar 2013,

16.00 Uhr, zu stellen. Die Auswertung dieser Ergebnisse erfolgt durch

die Wahlbehörde für den besonderen Wahlsprengel 040.

6. Wähler, die sich am Wahltag voraussichtlich nicht am Ort ihrer

Eintragung im Wählerverzeichnis aufhalten, benötigen eine Wahlkarte.

Mit der Wahlkarte kann das Wahlrecht entweder vor der zuständigen

Wahlbehörde (Sprengelwahlbehörde) bzw. in einem Wahlkartenlokal

oder im Weg der Briefwahl ausgeübt werden. Im Falle einer

Briefwahl ist der ausgefüllte amtliche Stimmzettel in das Wahlkuvert

zu legen, dieses in der Folge zu verschließen und in die Wahlkarte

zu legen. Sodann ist auf der Wahlkarte durch Unterschrift eidesstattlich

zu erklären, dass der amtliche Stimmzettel persönlich, unbeobachtet

und unbeeinflusst ausgefüllt wurde. Anschließend ist die

Wahlkarte zu verschließen und so rechtzeitig im Postwege oder unmittelbar

an die zuständige Bezirkswahlbehörde zu übermitteln, dass

die Wahlkarte dort spätestens am Wahltag (3. März 2013) 17.00 Uhr,

eingelangt ist.

7. Anträge auf Ausstellung einer Wahlkarte sind im Wahlamt,

Kumpfgasse 20, persönlich bis 28. Februar 2013, 12.00 Uhr, oder

schriftlich (Brief; FAX [0463/537-6290], E-Mail [wahlamt@klagenfurt.at],

per Online-Antrag [www.klagenfurt.at] bis Mittwoch 27. Februar

2013, 16.00 Uhr, einzubringen. Anträge auf Ausübung des

Wahlrechts vor einer „Fliegenden Wahlkommission“ sind persönlich

oder schriftlich (Brief; FAX [0463/537-6290], E-Mail [wahlamt@klagenfurt.at],

per Online-Antrag [www.klagenfurt.at] bis Mittwoch

27. Februar 2013, 16.00 Uhr, im Wahlamt, Kumpfgasse 20 zu

stellen. Vordrucke liegen im Wahlamt und in der Bürgerservicestelle

im Rathaus auf.

8. Die Wahllokale für die Ausübung des Wahlrechts am neunten Tag

vor dem Wahltag, das ist der 22. Februar 2013, werden im Rathaus,

Neuer Platz 1, 2. Stock, im Kleinen Festsaal, dem Gemeinderatssaal,

dem Stadtsenatssaal, der Magistratsdirektion als auch im Erdgeschoss

in der Bürgerservicestelle eingerichtet. Die Wahlzeit wird von 10 bis

19 Uhr festgesetzt. Zur Entgegennahme und Auswertung der vor dem

Wahltag abgegebenen Stimmen werden die Wahlbehörden 201, 202,

203, 204, 205, 206, 207, 208 und 209 bestimmt.

9. Im Gebäude des Wahllokals und im Umkreis von 20 Metern ist am

Wahltag jede Art von Wahlwerbung, insbesondere durch Ansprachen

an die Wähler, durch Anschlag oder Verteilen von Wahlaufrufen oder

von Kandidatenlisten, ferner jede Ansammlung sowie das Tragen von

Waffen jeder Art – hievon sind die dienst habenden öffentlichen Sicherheitsorgane

und Justizwachebeamte ausgenommen – verboten.

Übertretungen dieser Verbote werden von der Bezirkswahlbehörde mit

einer Geldstrafe bis zu € 218,–, im Falle der Uneinbringlichkeit mit

Ersatzfreiheitsstrafe bis zu 2 Wochen geahndet.

Soweit sich die in dieser Kundmachung verwendeten Bezeichnungen

auf natürliche Personen beziehen, gilt die gewählte Form für beide Geschlechter.

Rechtliche Grundlage:

Kärntner Landtagswahlordnung 1974 idgF.

Klagenfurt am Wörthersee, 8. Jänner 2013

Die Gemeindewahlleiterin:

Dr. Gabriele H e r p e


Amtlich KLAGENFURT

103 7. Februar ’13

47

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die Meinung des Verfassers wieder. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen.

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz:

Medieninhaber: Magistrat der Stadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Presse

und Information, Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee.

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klagenfurt.at. Alle mit der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Klagenfurt am Wörthersee

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Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt. Die Zeitung ist überparteilich, enthält amt -

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