Stadtseiten - 5. Kalenderwoche - 28. Januar 2014 - in Fulda

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Stadtseiten - 5. Kalenderwoche - 28. Januar 2014 - in Fulda

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Dienstag, 28. Januar 2014

Die Barockstadt mit den eigenen

Augen sehen und erleben

Der Fuldaer „Musical-Sommer“ stand im Mittelpunkt einer Infoveranstaltung für Reiseanbieter und Programmgestalter

Die Qualität heimischer Musical-Produktionen aus dem Hause „Spotlight“ hat sich deutschlandweit schon herumgesprochen und zieht gleichsam Touristen und Reiseveranstalter in die Barockstadt.

Von Michael Schwab

FULDA. Fulda, das ist der

Dom. „Das ist der Bischofssitz“,

antwortet eine Hamburger

Teilnehmerin einer

Informationsveranstaltung

des städtischen Tourismus

und Kongressmanagements

(TKM) für Reiseverkaufspersonal,

kurz

„FAM-Trip“ genannt, sympathisch

lächelnd auf die

Frage, was sie mit Fulda

verbindet. Schließlich ist

sie selbst Katholikin!

Mit Adelheid Flöttel, die den

Hamburger Anbieter „Tours

in Concept“ vertritt, ist sie

zum ersten Mal in der Domstadt.

Beide sind gespannt

auf erlebnisreiche Stunden

an einem Ort, den sie gerne

besser kennenlernen möchten,

um Kunden für das zugleich

traditionsreiche und

moderne Fulda zu begeistern

– vor allem natürlich

für außergewöhnliche touristische

Angebote wie etwa

den Fuldaer „Musical-Sommer“.

Generell sei es schwierig,

Destinationen zu empfehlen,

die man selbst nicht

kennt. Von großem Vorteil

seien deshalb solche speziellen

Inforeisen wie die des

TKM, um neue Orte und Varianten

von Angeboten kennenzulernen,

meint Adelheid

Flöttel. Denn: „Mit eigenen

Augen gesehen und

selbst gehört – das ist einfach

etwas anderes als im Internet

nachgeschaut zu haben.“

Für die Anbieterin von

Reiseprogrammen ist der

Fuldaer „Musical-Sommer“

in Verbindung mit der schönen

Barock- und Einkaufsstadt

ein interessantes Angebot

im Wettbewerb mit klassischen

Musicalstädten wie

Hamburg. Welche Qualität

heimische Musical-Produktionen

aus dem Hause

„Spotlight“ haben, erlebt

Adelheid Flöttel mit ihrer

Begleiterin sowie weiteren

168 Vertreterinnen und Vertretern

von Wholesalern, also

„Großhändlern“ im Reisebusiness,

nach der Begrüßung

durch Oberbürgermeister

Gerhard Möller und

kurzen Einführung durch

„Spotlight“-Produktionsleiter

Peter Scholz im Fürstensaal,

wo unter anderem Gesangsstar

Chris Murray in

der Glanzrolle des großen

Preußenkönigs vor historischer

Kulisse brilliert.

Als Marke

dauerhaft etablieren

Mucksmäuschenstill verfolgen

die Gäste des städtischen

Tourismus- und Kongressmanagements

das Spiel

auf der improvisierten Bühne,

genießen die zauberhafte,

eindrucksvolle Atmosphäre

mit barockem Zierrat

aus Garten-Skulpturen, Putten-Leuchtern,

Spiegel und

FAM-TRIP

fürstlichen Wappen zusammen

mit der eleganten,

stimmungsvollen Beleuchtung.

Genauso wünscht es

sich TKM-Leiterin Elisabeth

Schrimpf. Sie ist sehr zufrieden

mit der Resonanz auf

das aktuelle Fam-Trip-Angebot,

das unter anderem von

der Produktionsgesellschaft

„Spotlight“ sowie den Hotels

Maritim, Holiday Inn

und Esperanto unterstützt

wird.

Während des letzten Treffens,

auf dem das Musical

„Die Päpstin“ präsentiert

worden war, zählte das TKM

126 Teilnehmer. „Mit 168

sind es diesmal deutlich

FAM ist die Abkürzung für

„familiarization“. Beim FAM-

Trip handelt es sich um Reiseangebote,

die ausschließlich

für Reiseverkaufspersonal,

beispielsweise Reiseveranstaltern,

Reisebüros oder

Verkaufsagenten angeboten

werden. Sie können vor Ort

Hotels, Restaurants sowie

die kulturellen Gegebenheiten

erkunden.

mehr, obwohl wir nur einen

kleinen Kreis angeschrieben

haben“, freut sich die städtische

Tourismus-Expertin

über den großen Kreis Interessierter

aus dem gesamten

Bundesgebiet von Hamburg

im Norden bis Berlin und

Brandenburg im Osten und

München im Süden. Ihr Ziel

ist es, die Marke Fuldaer

„Musical-Sommer“ dauerhaft

zu etablieren.

Überraschungsbesuch

beim Rundgang

Da gehört es dazu, durchaus

auch spontan eine kleine

Überraschung für die vielen

Gäste ins Programm einzubauen,

und so begrüßt

plötzlich ein grantelnder

Friedrich die Besucher bei

ihrem Rundgang durch die

historischen Räume des

Stadtschlosses.

„Es lohnt sich, Fulda neu

zu entdecken“, ruft Fuldas

OB und Kulturdezernent

Gerhard Möller seinen Zuhörern

im Foyer des Hotels

Maritim zu. In knappen

Worten skizziert er Fuldas

Zentralität und erinnert vor

allem daran, wie die Idee,

ein Musical in Fulda zu produzieren

und aufzuführen,

zustande gekommen sei.

Eine kleine Truppe junger

Leute, zu der auch „Spotlight“-Produktionsleiter

Peter

Scholz gehört, habe mit

hoher Kreativität das „Bonifatius-Musical“

zum großen

Bonifatius-Jubiläum 2004

kreiert. Weitere Musical-

Produktionen wie „Elisabeth“,

„Die Päpstin“ oder

„Friedrich“, ein Stück, das in

Potsdam uraufgeführt wurde,

sind gefolgt und „Teil der

Fülle des Angebots, mit dem

Fulda gerne auf sich aufmerksam

macht“. Der „Musical-Sommer“,

der nun präsentiert

werde, sei jedoch

„keine Idee aus dem Kopf

von Marketingexperten,

sondern seit 2004 mit der

Premiere des Bonifatius-Musicals

gewachsen“.

Die Mischung aus Ambiente,

Hotellerie und Gastronomie

verbunden mit

dem besonderen Angebot

des „Musical-Sommers“ zeige,

wie Fuldas Verwaltungschef

meint: „Es lohnt sich,

nach Fulda zu kommen!“

Das städtische Tourismus und Kongressmanagement hatte für Reiseanbieter und touristische Programmgestalter aus Deutschland einen Aufenthalt in Fulda organisiert. Dabei präsentierten unter

anderem OB Gerhard Möller (am Pult) und Vertreter der Musicalproduktionsfirma „Spotlight“ die Vorzüge Fuldas als Musical-Stadt.

Fotos: Michael Schwab


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Dienstag, 28. Januar 2014

Dienstag, 28. Januar 2014

STELLENAUSSCHREIBUNG

Im Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Fulda, Abteilung

Straßenverkehr & Parken, ist zum nächstmöglichen

Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter

für die Buchhaltung des Eigenbetriebes Parkstätten, Gas und

Wasser Fulda.

Voraussetzung für die Einstellung ist:

• Abschluss geprüfte/r Bilanzbuchhalterin/Bilanzbuchhalter

(IHK) oder

• Abschluss einer wirtschafts- oder finanzwissenschaftlichen

Ausbildung an einer Fachschule mit fundierten

betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Kenntnissen

oder

• eine Fachausbildung in einem steuerberatenden Beruf bzw. der

Finanzverwaltung

Das vollständige Stellenangebot finden Sie auf unserer

Internetseite www.fulda.de unter der Rubrik „Stadtverwaltung

– Stellenausschreibungen“.

Sollten Sie nicht über einen Internetzugang verfügen, stellt

Ihnen unsere Personal- und Organisationsabteilung, Tel. (0661)

1 021149, den Ausschreibungstext gerne zur Verfügung.

Die Bewerbungsfrist endet am 14.02.2014.

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Ortsbeiratssitzung

Montag, 3. Februar 2014, 20.00 Uhr, Sportzentrum Johannesberg,

Sitzung des Ortsbeirates Johannesberg.

Tagesordnung:

1. Bericht des Ortsvorstehers

2. Terminabsprachen 2014

3. Brauchtum

4. Feldwegebau

5. Seniorenfahrt 2014

6. Anfragen und Anträge

Ortsbeiratssitzung

Erwin Stock,Ortsvorsteher

Montag, 3. Februar 2014, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Bernhards,

Sitzung des Ortsbeirates Bernhards.

Tagesordnung:

1. Bericht des Ortsvorstehers

2. Lockerung Gestaltungsvorschrift Friedhof

3. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

4. Terminabsprache Geburtstagsliste

5. Neuwahl Ortsgerichtsschöffe

6. Abrechnung Kulturmittel 2013

7. Anträge und Anfragen

Am

Dienstag, 04.02.2014, 18.00 Uhr,

Uwe Riethmüller,Ortsvorsteher

findet eine gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Bauwesen,

Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr sowie des Umweltausschusses

der Stadtverordnetenversammlung im Sitzungszimmer D 105

(Kurfürstenzimmer) des Stadtschlosses statt.

Fulda, 24. Januar 2014

Tagesordnung:

Die Vorsitzenden:

(Walter Krah)(Peter Jennemann)

1. Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Maberzell, Nr. 8

„Domäne Maberzell“

– Beschluss über die Offenlegung gemäß § 3 (2) und § 4 (2) BauGB

– Beschluss über die Ergebnisse der Erstbeteiligung

– Beschluss über die Änderung des Geltungsbereichs

2. Bebauungsplan Nr. 9 „Josephine-Grau-Straße“ der Stadt Fulda

im Stadtteil Edelzell

– Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 (1) BauGB

– Beschluss über die Ergebnisse der Erstbeteiligung

– Beschluss über die Offenlegung gemäß § 3 (2) und § 4 (2) BauGB

3. Bebauungsplan Nr. 10 „Verlängerung Heinemannstraße“ der

Stadt Fulda im Stadtteil Edelzell

– Aufstellung gemäß § 2 (1) BauGB

– Durchführung der vorgezogenen Bürgerbeteiligung und Erstbeteiligung

der Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 (1) und

§ 4 (1) BauGB

4. Bebauungsplan Nr. 4 „Am Pröbelsfeld“ der Stadt Fulda im Stadtteil

Sickels

– Durchführung der vorgezogenen Bürgerbeteiligung und Erstbeteiligung

der Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 (1) und

§ 4 (1) BauGB

5. Lokalklimatische Analyse des Plangebietes Neuenberg/Haderwaldstraße

6. CWE-Antrag

Austausch der Bordsteine in der Wikingerstraße im Stadtteil Bernhards

7. Antrag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Wassergebundene Decken statt Pflaster und Asphalt

8. Antrag der SPD-Stadtfraktion, die „Marquardstraße“ im Bereich

Einmündung „Mackenrodtstraße/Einfahrt Hochschule“ als Durchgangsstraße

einzustufen

Anmerkung:

Die Tagesordnungspunkte 1 bis 4 werden von beiden Ausschüssen

gemeinsam, die Tagesordnungspunkte 5 bis 8 lediglich vom Ausschuss

für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr beraten.

„Wir brauchen Familien, die

wie Sie zusammenhalten“

Adelheid und Peter Dillmann feierten mit 70 Ehejahren ihre Gnadenhochzeit

Von Michael Schwab

FULDA. Adelheid und Peter

Dillmanns Leben war

weiß Gott nicht immer

einfach. Eher glich es einer

Odyssee. Als Nachfahren

deutscher Siedler in Russland

aus Kandel bei Odessa

an der Schwarzmeerküste

wurden sie nach dem Einmarsch

der Wehrmacht in

der Sowjetunion „heim

ins Reich“ umgesiedelt.

AKTUELLER PODCAST:

Vereinbarte Regelungen zum

Themenfeld „Hutzelfeuer“.

Nach Kriegsende hieß es unter

Stalin für die Dillmanns:

Deportation in den Ural

und nach Usbekistan. Diese

Schicksalsphasen ihres Lebens

hat das Paar, das 1944

heiratete, dennoch in liebevoller,

treusorgender Gemeinschaft

gemeistert. Inzwischen

92-jährig konnten

beide im Kreis zahlreicher

Gratulanten, darunter Fuldas

OB Gerhard Möller sowie

Pfarrer Winfried Abel

von der Neuenberger St. Andreas

Pfarrei, das äußerst

seltene Ehejubiläum der

„Gnadenhochzeit“ feiern.

Auch im Alter haben Adelheid

und Peter Dillmann eines

nicht verloren: Ihre

Freude, ihren Humor, vor allem

aber ihr familiäres Zusammengehörigkeitsgefühl

und ihren Glauben, den die

katholische Familie selbst in

kommunistischen Zeiten

hoch gehalten hat. Mit ihren

Kindern, einem Teil ihrer

Enkel und Urenkel sangen

sie zur Jubiläumsfeier religiöse

Lieder wie „Surrexit

Dominus“ oder ein fröhliches

„Ich glaub’, die Welt

dreht sich verkehrt“ , und

bewiesen damit, wie sehr sie

nach wie vor an allem – auch

am religiösen Leben – Anteil

nehmen.

Für Fuldas OB war der Besuch

beim „Gnadenpaar“

Dillmann deshalb kein gewöhnlicher

Termin. Gnadenhochzeiten

seien „ausgesprochen

selten.“ „Daher

freue ich mich mit ihnen

und darf auch im Namen

des Hessischen Ministerpräsidenten

Volker Bouffier zu

STELLENAUSSCHREIBUNGEN

OB Gerhard Möller zählte zu den vielen Gratulanten, die Peter und Adelheid Dillmann alles Gute

zur Gnadenhochzeit wünschten.

Foto: Michael Schwab

Anträge bis 28. Februar stellen

FULDA. Auch im Jahr 2014

werden von der Stadt Fulda

und dem Land Hessen

wieder Mittel zur Förderung

des sozialen Wohnungsbaus

in Form eines

zinsgünstigen Darlehens

zur Verfügung gestellt.

Das Förderprogramm des

Landes Hessen beinhaltet

sowohl die Errichtung mietpreisgebundener

Wohnungen

als auch deren Modernisierung.

Die proCommunitas GmbH Fulda ist ein innovatives Unternehmen, das

im Auftrag der Stadt Fulda Dienstleistungen erbringt.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für verschiedene Abteilungen

des Betriebsamtes der Stadt Fulda

Mitarbeiter/innen, befristet für die saisonale Mehrarbeit

für die Dauer von acht bis neun Monaten

Das vollständige Stellenangebot finden Sie auf der Internetseite

www.fulda.de unter der Rubrik „Stadtverwaltung – Stellenausschreibungen“.

Sollten Sie nicht über einen Internetzugang verfügen, erhalten Sie den

Ausschreibungstext unter folgender Telefonnummer (06 61) 102-1158.

Die Bewerbungsfrist endet am 07.02.2014.

proCommunitas GmbH Fulda

Geschäftsführung Lothar Helmer und Lothar Happ,

Schlossstraße 1, 36037 Fulda

Geförderte Mietwohnung

Die notwendigen Unterlagen

erhalten Interessierte

bei der Wohnungsbauförderstelle

des Magistrates der

Stadt Fulda, Ansprechpartner:

Rüdiger Tischer, Telefon

(0661) 1 02 16 87. Allgemeine

Informationen können

den Internetseiten der

Wirtschafts- und Infrastruktur

Hessen - WIBank-

(www.wibank.de) entnommen

werden. Die Anmeldungen

müssen bis 28. Februar

eingereicht werden.

diesem außergewöhnlichen

Ehejubiläum gratulieren.“

Angesichts der großen Zahl

von Familienangehörigen

unterstrich Möller den Wert

familiärer Bindungen: „Was

wären wir ohne Familien,

die wie Sie zusammenhalten.“

Sicherlich hat der politische

und gesellschaftliche

Druck unter kommunistischer

Herrschaft die Dillmanns

in der alten, ursprünglich

von Deutschen

geprägten Heimat im Raum

Odessa, wohin die Vorfahren

1807 aus dem Elsaß eingewandert

waren, besonders

„zusammengeschweißt“.

Auch wenn Adelheid

und Peter mittlerweile

über 33 Jahre in Fulda leben,

ist dieser familiäre Zusammenhalt

erhalten geblieben.

Die meisten ihrer acht

Kinder und auch viele der 30

Enkel und 42 Urenkeln leben

noch in Fulda, weil es

„hier so schön ist und Fulda

viel zu bieten hat,“ wie eine

der Töchter anmerkt. Was

wiederum Pfarrer Abel zur

scherzhaften Anmerkung

veranlasste, die „Fulda Galerie“

doch gleich in „Dillmann

Galerie“ umzubenennen,

nachdem so viele Familienmitglieder

hier wohnen.

PINNWAND

Zurück im Job

FULDA. Das Frauenbüro

bietet für Frauen, die

zurück in den Beruf

wollen, einen Beratungstermin

am 4. Februar

an.

Im Frauenzentrum Fulda

können sich Interessierte

bei einem kostenlosen Beratungsgespräch

informieren.

Terminvergabe unter

Telefon (0661) 102 10 42.

Im Amt für Brand-, Zivilschutz und Rettungsdienst

der Stadt Fulda ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende

Stelle zu besetzen:

Bereichsleitung

„Einsatzplanung und Organisation“

Voraussetzung für diese Funktionsstelle ist eine abgeschlossene

Ausbildung für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst

nach der FeuerwLVO sowie fundierte Erfahrungen und

Kompetenzen für den Betrieb einer Leitstelle.

Das vollständige Stellenangebot finden Sie auf unserer

Internetseite www.fulda.de unter der Rubrik „Stadtverwaltung

– Stellenausschreibungen“.

Sollten Sie nicht über einen Internetzugang verfügen,

stellt Ihnen unsere Personal- und Organisationsabteilung,

Tel. (06 61) 1 02 11 45, den Ausschreibungstext gerne zur

Verfügung.

Die Bewerbungsfrist endet am 14.02.2014.

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