EinBlick Nr 57, Juni 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Ittersbach

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EinBlick Nr 57, Juni 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Ittersbach

4 EinBlick in kirchliche Familienfeste

Interview mit dem Brautpaar

Michael Huber und Geraldine Schenk

Pfarrer Kabbe sprach mit dem Brautpaar,

das demnächst heiraten will.

sie einen eigenen Dickkopf hat, was

manchmal auch anstrengend ist.

Wie streiten Sie miteinander?

Sie: Sehr gut. Wir schaffen es danach

uns immer wieder zu vertragen.

Er: Das ist das Schöne daran, dass nach

einer Stunde sich die Gewitterwolken

wieder verziehen.

Was machen Sie beruflich?

Sie: Wir sind beide in der gleichen

Sparte tätig, mit Webdesign und Webprogrammierung.

Da ergänzen wir uns

auch gut.

Wie haben Sie sich kennen gelernt?

Sie: Im Arrestkeller, da arbeitete ich

als Bedienung. Ein Freund von mir hat

ihn mitgebracht.

Er: Ich war sein Arbeitskollege.

Hat es dann gleich gefunkt?

Sie: Noch nicht ganz gleich. Bei mir

etwas eher.

Er: Ja.

Was hat Ihnen an ihm gefallen?

Sie: Das ganze Auftreten, wie er zu

mir ist, seine ganze Art.

Und bei Ihnen?

Er: Sie kann mir mal kontra geben.

Das ist ganz wichtig bei mir. … dass

Das sind ja gute Voraussetzungen. Was

wünschen Sie sich von der kirchlichen

Trauung?

Er: Ein schönes Erlebnis!

Sie: Eine schöne Feier mit Freunden.

Sie haben sich nicht unsere Kirche ausgesucht,

sondern …

Sie: … die in Neuenbürg.

Er: … weil sie schöner ist, mit viel

Sandstein, relativ schlicht, mit alten

Bildern. Sie ist sehr alt und hat einen

besonderen Flair.

Wie weit sind Sie mit ihren Vorbereitungen?

Er: Wir sind mittendrin!

Sie: Es geht nun um die Details. Zum

Beispiel das Essen. – Was essen wir?

Wie viele Gläser brauchen wir für den

Sektempfang?

Er: Wer braucht eine Übernachtung? –

Wer schläft wo?

Was wünschen Sie sich für ihre Zukunft?

Er: … dass wir die Höhen und Tiefen

gemeinsam durchstehen und gesunde

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