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Pfarrbrief

für die kath. Pfarrgemeinde

St. Bonifatius Windsbach

Advent 2013

Kath. Pfarramt

Ansbacher Str. 46

91575 Windsbach

Tel: 09871-318

Fax: 09871-705043

E-Mail: windsbach@bistum-eichstaett.de

Öffnungszeiten: Di. 08:00-11:00 Uhr, Do. 11:00-16:00 Uhr, Fr. 08:00-10:00 Uhr


Liebe Pfarrangehörige,

liebe Gäste,

„Sei gegrüßt, du Begnadete, der

Herr ist mit dir.“ Mit diesen Worten

aus dem Lukasevangelium tritt der

von Gott gesandte Engel Gabriel bei

Maria ein. Maria, so heißt es, erschrak

und sann über diesen Gruß

nach.

Jedes Mal, wenn wir das „Ave Maria“

beten, rufen wir – Engelszungen

gleich – Maria diese Wirklichkeit zu,

verehren sie so und vertrauen uns

ihr an. Sie ist die Mutter Gottes und

die Mutter der Kirche, also auch unsere

Mutter. Zugleich aber ist Maria

unsere Schwester, denn in der Einverleibung

in die Kirche Christi durch

Taufe, Firmung und den Empfang

der übrigen Sakramente, sind auch

wir als Christgläubige „Begnadete“,

mit denen der „Herr ist“.

Der Advent lädt uns ein, wie Maria

zu „erschrecken“ und „nachzusinnen“

darüber, dass mit Maria auch

wir Gnade gefunden haben bei Gott

und uns nicht fürchten müssen. Darüber,

dass auch wir im gleichen

Schatten des Allmächtigen stehen

dürfen, der als der Heilige Geist damals

Maria mit der Kraft des Höchsten

überschattet hat.

An dem, was sich in der Verheißung

des Engels:„Du wirst ein Kind empfangen,

einen Sohn wirst du gebären“

dann durch den Hl. Geist, die

Liebe Gottes, an Maria vollzieht, dürfen

und sollen wir als Christen mit

dem je eigenen Leben teilhaben. In

der Taufe haben auch wir dieses

Kind empfangen dürfen, und in jedem

persönlichen Akt der Gottesund

Nächstenliebe wird es durch uns

gleichsam neu in die Welt geboren

und sein Name „Jesus“ („Gott rettet“)

offenbar.

Wir können den Advent zu einer

besonderen Zeit des göttlichen

Heiles werden lassen. Zu einer

Zeit, in der das von uns durch die

Gnade Gottes empfangene Jesuskind

behutsam in uns heranreifen

und wachsen kann, um in der

Weihnacht aus uns heraus erneut

als Heiland geboren zu werden.

Diese Zeit als wirklich stille Zeit zu

leben, in der wir die Stimme und

Regungen dieses Jesuskindes,

SEIN pulsierendes Herz und SEI-

NE Befindlichkeit wahrnehmen und

SEINE Bedürfnisse berücksichtigen.

So können das adventliche

„Erschrecken“, das „Nachsinnen“,

das behutsame Wachsen des Jesuskindes

in uns und das Beachten

seiner Bedürfnisse diese Zeit

mit einer wirklich tiefen Lebensfreude

erfüllen. Zu einer Freude,

die uns mit Maria zu Elisabeth, zu

unseren Nächsten, aufbrechen

lässt, hin zu Begegnungen, in denen

diese dann gleichermaßen

spüren können, dass auch in ihnen

sich ein von Gott geschenktes neues

Leben entfaltet.

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,

so wünsche ich uns allen in diesem

Sinne eine gnadenvolle Advents-

und Weihnachtszeit und ein

immer und überall in der Liebe

Gottes geborgenes, in Seinem

Frieden ruhendes Neues Jahr.

Herzlichst

Ihr/Euer


Märchen vom Auszug aller „Ausländer“

Helmut Wöllenstein

Es war einmal, etwa drei Tage vor

Weihnachten, spät abends. Über

dem Marktplatz der kleinen Stadt

kamen ein paar Männer gezogen.

Sie blieben an der Kirche stehen

und sprühten auf die Mauer

„Ausländer raus“ und „Deutschland

den Deutschen“. Steine flogen in

das Fenster des türkischen Ladens

gegenüber der Kirche. Dann zog die

Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die

Gardinen an den Bürgerhäusern

waren schnell wieder zugefallen.

Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, kommt, es reicht, wir gehen.“

„Wo denkst du hin! Was sollen wir

denn da unten im Süden?“ „Da unten?

Das ist doch immerhin unsere

Heimat. Hier wird es schlimmer. Wir

tun, was an der Wand steht:

„Ausländer raus!““

Tatsächlich, mitten in der Nacht kam

Bewegung in die kleine Stadt. Die

Türen der Geschäfte sprangen auf:

Zuerst kamen die Kakaopäckchen,

die Schokoladen und Pralinen in

den Weihnachtsverpackungen. Si

wollten nach Ghana und Westafrika,

denn da waren sie zu Hause. Dann

der Kaffee, palettenweise, der Deutschen

Lieblingsgetränk; Uganda,

Kenia und Lateinamerika waren seine

Heimat. Ananas und Bananen

räumten ihre Kisten auch die Trauben

und die Erdbeeren aus Südafrika.

Fast alle Weihnachtsbäckereien

brachen auf , Pfeffernüsse, Spekulatius

und Zimtsterne, die Gewürze

in ihrem Inneren zogen sie nach

Indien. Der Dresdner Christstollen

zögerte. Man sah Tränen in seinen

Rosinenaugen, als er zugab: Mischlingen

wie mir geht’s besonders an

den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker

Marzipan und der Nürnberger

Lebkuchen.

Nicht Qualität, nur Herkunft zählte

jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung,

als die Schnittblumen

nach Kolumbien aufbrachen und die

Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen

in teuren Chartermaschinen in alle

Welt starteten. Der Verkehr brach an

diesem Tag zusammen. Lange

Schlangen Japanischer Autos, vollgestopft

mit Optik und Unterhaltungselektronik,

krochen gen Osten. Am

Himmel sah man die Weihnachtsgänse

nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn

gefolgt von den feinen Seidenhemden

und Teppichen des fernen A-

siens.

Mit Krach lösten sich die tropischen

Hölzer aus den Fensterrahmen und

schwirrten ins Amazonasbecken.

Man musste sich vorsehen um nicht

auszurutschen, denn von überall her

quoll Öl und Benzin hervor, floss in

Rinnsalen und Bächen zusammen in

Richtung Naher Osten. Aber man

hatte ja vorsorge getroffen. Stolz holten

die großen deutschen Autofirmen

ihre Krisenpläne aus den Schubladen:

Der Holzvergaser war ganz neu

aufgelegt worden. Wozu ausländisches

Öl? - Aber die VWs und die

BMWs begannen sich aufzulösen in

ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte

nach Jamaika, das Kupfer nach

Somalia, ein Drittel der Eisenteile


nach Brasilien, der Naturkautschuk

nach Zaire. Und die Straßendecke

hatte mit dem ausländischen Asphalt

im Verbund auch immer ein

besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei,

der Auszug geschafft, gerade

rechtzeitig zum Weihnachtsfest.

Nichts Ausländisches war mehr im

Land.

Aber Tannenbäume gab es noch, auch

Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht“ durfte

gesungen werden - zwar nur mit Extragenehmigung,

das Lied kam immerhin

aus Österreich. Nur eines wollte nicht

ins Bild passen. Maria und Josef und

das Kind waren geblieben. Drei Juden.

Ausgerechnet. „Wir bleiben“, sagte Maria,

„wenn wir aus diesem Land gehen –

wer will ihnen dann noch den Weg zurück

zeigen, den Weg zurück zur Zukunft

und zur Menschlichkeit?“

SEHT DEN HELLEN STERN

Einladung zum diesjährigen Weihnachtskonzert

des MGV Eintracht Windsbach

am Sonntag, den 22. Dezember um 18 Uhr

in St. Bonifatius Windsbach

Mitwirkende:

Kapelle KAPKA mit Petr Šimáček: Bariton, Akkordeon und Dana Sokolova: Mezzosopran,

Gitarre, Mandoline (beide bereits von dem Jubiläus Pfarrfest bekannt); Katja Lobenwein:

Fagott und Piano; Bruno Breitenbach: Orgel; Frauensingkreis Eckersmühlen

Ltg. Katja Lobenwein; Männerchor Eintracht Windsbach Ltg. Ortwin Mihatsch;

Gesamtleitung Ortwin Mihatsch


Aus dem Kalendarium 2013

15.12. (So.) 3. Advent

10.00 Uhr Hl. Messe, mit Kinderwortgottesdienst

17.12. (Di.) 20.00 Uhr Bibelkreis im Pfarrheim

22.12.(So.)

4. Advent

10.00 Uhr Hl. Messe

18.00 Uhr Adventskonzert des MGV-Eintracht

Windsbach

24.12. (Di.) Heiligabend Adveniat-Kollekte

16.00 Uhr Hl. Messe mit Krippenspiel

22.00 Uhr Christmette in Veitsaurach

25.12. (Mi.) Weihnachten -Hochfest der Geburt des Herrn

10.00 Uhr Hl. Messe Adveniat-Kollekte

26.12. (Do.) 10.00 Uhr Hl. Messe

29.12. (So.) 10.00 Uhr Hl. Messe

30.12. (Mo.) 11.30 Uhr Fahrt zur diözesanen Aussendungsfeier

der Sternsinger nach Altdorf

31.12. (Di.) Silvester

18.00 Uhr ökumen. Jahresschlussgottesdienst in

der evang. Stadtkirche

01.01. (Mi.) Neujahr

10.00 Uhr Hl. Messe

06.01. (Mo.) Hochfest: Erscheinung des Herrn

10.00 Uhr Hl. Messe

07.01. (Di.) 20.00 Uhr Bibelkreis

02.02. (So.) Darstellung des Herrn (Lichtmess)

08.30 Uhr Hl. Messe, Kerzenweihe,

anschl. Blasiussegen

anschl. Kirchenkaffee

16.02. (So.) 10.00 Uhr Hl. Messe

PGR-Wahl

05.03. (Mi.) Aschermittwoch

18.00 Uhr Hl. Messe mit Auflegung des Aschekreuzes


07.03. (Fr.) Ökumen. Weltgebetstag der Frauen

in evang. Stadtkirche

10.03. (Mo.) 19.30 Uhr Hausgottesdienst in der Fastenzeit

30.03. (So.) 4. Fastensonntag

10.00 Uhr Hl. Messe

12.04. (Sa.) 09.00 Uhr Palmbuschenbinden im Pfarrheim

13.04. (So.) Palmsonntag

10.00 Uhr Hl. Messe Kollekte: für das Hl. Land

anschl. Fastenessen im Pfarrheim

DIE DREI ÖSTERLICHEN TAGE VOM LEIDEN, VOM

TOD UND VON DER AUFERSTEHUNG DES HERRN

17.04. (Do.) Gründonnerstag in Veitsaurach

für beide Pfarreien

19.00 Uhr Abendmahlsmesse anschl.

euchar. Anbetung bis 21.00 Uhr -

zum Abschluss euchar. Segen

18.04. (Fr.) Karfreitag Fast- und Abstinenztag

17.00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Unseres

Erlösers Jesus Christus mit

Kreuzverehrung

19.04. (Sa.) Karsamstag

21.00 Uhr Feierliche Osternacht in Windsbach

für beide Pfarreien, mit Speisenweihe,

anschl. Osterfrühstück im Pfarrsaal

20.04. (So.) Ostersonntag

10.00 Uhr Festgottesdienst mit Speisenweihe

21.04. (Mo.) Ostermontag

10.00 Uhr Hl. Messe

27.04. (So.) 2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag)

10.15 Uhr Feier der Hl. Erstkommunion

Festgottesdienst

01.05.(Mi.) 10.00 Uhr Hl. Messe

17.5. (Sa.) Firmung

9.30 Uhr Firmung in Wolframs-Eschenbach


Katholische Erwachsenenbildung

Bibelabende

(14-tägig) dienstags 20:00 -21:30 Uhr

im kath. Pfarrheim Windsbach

Ansbacher Straße 44

Im Rahmen des Glaubensjahres haben wir begonnen im

Pfarrheim in Windsbach Bibelabende im 14-tägigen Rhythmus

anzubieten. Auf vielfachen Wunsch hin möchten wir

dies weiterführen und laden Sie ein, sich vom Wort Gottes

berühren zu lassen! Es ist jederzeit möglich dazuzukommen.

Nächstes Treffen:

17. Dezember 20 Uhr

Kirchenkaffee

Viermal im Jahr lädt die Pfarrei die Gottesdienstbesucher

im Anschluss an die Heilige Messe zu einem Kirchenkaffee

ein. Hier kann man in geselliger Runde gespendeten

Kuchen und Kaffee oder Tee genießen. Es wird hierbei um

eine kleine Spende für verschiedene Projekte in unserer

Pfarrei gebeten.

Das nächste Kirchenkaffee findet am 2. Februar im Pfarrheim

statt.

Fastenessen

Am Palmsonntag, den 13. April, lädt die Pfarrei St. Bonifatius

ein zu einem Fastenessen zu Gunsten von Misereor.

Nach der Sonntagsmesse sind sie herzlich eingeladen in

gemütlicher Runde im Pfarrheim verschiedene Vegetarische

Gerichte zu probieren. Der Erlös aus dieser Aktion

wird für die nachhaltige Arbeit von Misereor in Afrika,

Ozeanien, Asien und Lateinamerika zur Verfügung gestellt.

Unterstützen Sie diese Aktion und lassen Sie sich kulinarisch

verwöhnen.

Das diesjährige Motto lautet:

„Mut ist, zu geben, wenn alle nehmen.“


Anmerkungen zum Besuch eines Pfarrers im Krankenhaus

Vielleicht haben manche Patienten

in den vergangenen Wochen während

eines längeren Krankenhausaufenthaltes

in Neuendettelsau den

Besuch des Pfarrers vermisst. Hierzu

ist zu bemerken: Die einem

Pfarrer bei seinem Krankenhausbesuch

bisher ausgehändigten Patientenlisten

mit allen nach Konfessionen

geordneten Patientennamen

werden aufgrund des Datenschutzes

so nicht mehr ausgehändigt.

Auf den dem Pfarrer jetzt noch zugänglichen

Listen stehen – wenn

überhaupt – lediglich mehr die Namen

der Patienten, die bei ihrer

schriftlichen Anmeldung ausdrücklich

dem möglichen Besuch eines

Pfarrers zustimmen.

Angesichts der Schweigepflicht

eines Pfarrers muss man sich wirklich

fragen, was das ganze soll. Ist

nicht gerade der Krankenbesuch

eine der ureigenen Aufgaben eines

Seelsorgers, an deren Wahrnehmung

er aber durch eine solche

Maßnahme sicher doch stark eingeschränkt

wird. Wer ermöglicht

solchen Patienten, die etwa notfallmäßig,

vielleicht derzeit sehr

schwer geistig oder körperlich beeinträchtigt

sind oder unter Umständen

ohne Angehörige dastehen, den möglicherweise

gerade jetzt besonders ersehnten

und notwendigen Besuch eines

Seelsorgers?

Sollte der Datenschutz nicht vielmehr

dadurch gewährleistet werden, dass

diejenigen, sicher nur sehr wenigen

Patienten, die einen möglichen Besuch

eines Seelsorgers ausdrücklich

nicht wünschen, dies dem Personal

mitteilen, damit deren Name nicht auf

der „Pfarrersliste“ erscheint?

Vielleicht lässt sich ja dieser Vorschlag

durch die Unterstützung der Öffentlichkeit

verwirklichen. Bis dahin jedoch,

wäre es gut und hilfreich, wenn die

Patienten und deren Angehörige soweit

möglich mit darauf achten, dass

der jeweilige Patientenname in diese

an der Pforte dem Pfarrer ausgehändigte

Liste aufgenommen wird oder

der Pfarrer direkt telephonisch übers

Pfarramt informiert wird.

Im Interesse der Patienten mit ihren

durch den Besuch eines Seelsorgers

gemachten immer wieder positiven

Erfahrungen sollte dies unser aller Anliegen

sein.

Ökumenische Veranstaltungen 2014

18.05.2014 20 Uhr Taizé-Andacht in der Gottesruhkapelle

29.06.2014 10 Uhr Familiengottesdienst auf dem Kellerfestgelände

13.07.2014 10 Uhr Gottesdienst im Festzelt auf dem Kirchweihgelände

12.10.2014 19 Uhr Taizé - Andacht in

St. Bonifatius Windsbach

ökumen. Kinderbibeltag


Wir werden von unserer Pfarrei aus für den 31. Mai eine Tagesfahrt

dorthin anbieten.


Zu Ehren Mariens

Seit einigen Tagen schmückt gegenüber dem Glockenturm

eine kleine, schöne Mariengrotte unseren Kirchplatz.

Wie kam es dazu? Anlässlich unseres Weihejubiläums

im vergangenen Jahr schenkten Martha und

Fredl Halter unserer Pfarrgemeinde eine Marienfigur.

Die nun naheliegende Idee, für diese Figur eine Grotte

zu errichten, fand schnell Zustimmung. Schließlich fand

sich jemand, der sich gern bereit erklärte, eine solche

Grotte zu errichten: Max Einzinger. Überall im näheren

und weiteren Umkreis von Windsbach schaute er sich

in den letzten Monaten verschiedene Grotten an. So

inspiriert machte er sich schließlich an das eigene

Werk. Dass dieses Werk dann auf Anhieb so gut gelang,

ist sicher auch dem Segen Gottes und der Gottesmutter

selbst mit zu verdanken. Für den fachmännischen

Transport der Grotte vom Richtwasen zur Kirche

und der Befestigung der Marienfigur in der Grotte sorgte

ganz spontan die Fa. Grab+Stein Gerhard Ulsenheimer.

Die Fertigung einer Stufe und kleine Pflasterarbeiten erledigte dann sehr gelungen

wieder Max Einzinger. Eine Sitzgelegenheit vor der Mariengrotte demnächst

zu errichten, erklärte sich ebenfalls ganz spontan Achim Bachmaier bereit.

Hier können dann die Besucher, vor allem auch Bewohner des Phönixhauses, an

der Grotte etwas ausruhen und sich der Fürsprache der Gottesmutter anvertrauen.

Allen Beteiligten sage ich im Namen unserer Pfarrgemeinde ein ganz herzliches

„Vergelt's Gott!“ für ihr segensreiches Wirken und ihre so gezeigte Solidarität mit

unserer Pfarrgemeinde.

Hallo liebe Minis,

mein Name ist Jennifer Bauer, ich bin 19 Jahre alt und werde bald mit euch alle 14

Tage einen Mini-Nachmittag machen. Ich freue mich schon jetzt auf viele lustige

Nachmittage und spannende Ausflüge mit euch.

Falls ihr schon neugierig geworden seit, was da auf euch zu kommt dürft ihr gerne

weiterlesen. Noch ein Bisschen was zu mir: ich wohne derzeit in Veitsaurach, zu

meinen Hobbys gehören z. B. Pferde und ich habe einige Zeit in der Frauenkirche

in Nürnberg ministriert.

Worauf ihr euch freuen dürft?

Na auf ganz viele verschiedene Spiele, ein paar Bastelarbeiten, verschiedene Ausflüge,

die viel Vergnügen bringen sollen und bei denen wir auch Interessantes erfahren

können.

Ich freue mich jedenfalls mit euch das Windsbacher Ministrantenleben mit viel

Spaß und Freude zu füllen und hoffe daher auf euer zahlreiches kommen.

Zu unserem ersten Treffen wird es noch eine persönliche Einladung geben.

Bis dahin wünsche ich euch schon mal allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014.

Bis dann

Eure Jenny


Geburtstage Dezember 2013 - Juni 2014

Dezember

Anna Großberger Windsbach 84

Antonia Häckl Windsbach 90

Friedrich Gaul Windsbach 84

Helmut Arnold Windsbach 70

Adolf Schmidt Windsbach 75

Anton Bonifarth Windsbach 94

Klara Hof Windsbach 82

Elisabeth Tuchan Untereschenbach 82

Ilse Marquart Windsbach 90

Hannelore Huber Windsbach 75

Elisabeth Maul Windsbach 70

Dieter Pelzel Windsbach 85

Januar

Josef Donauer Windsbach 75

Maria Nowak Wernsmühle 80

Franz Röll Windsbach 85

Karl Regler Windsbach 84

Hildegard Körber Windsbach 92

Maria Braun Elpersdorf 80

Februar

Stilla Höfling Windsbach 87

Hermine Koselka Windsbach 90

Franz Protschka Windsbach 89

Christa Brünner Windsbach 70

Barbara Contini Windsbach 75

März

Martha Feiler Windsbach 70

Johanna Feuchter Windsbach 75

Josef Wegrath Windsbach 75

Amanda Wiedenmann Windsbach 75

Josef Müller Windsbach 83

April

Lothar Kaluza Windsbach 88

Adolf Karl Windsbach 84

Alfred Wiener Windsbach 85


Marianne Häckl Untereschenbach 82

Rudolf Fritz Windsbach 80

Gertrud Weger Windsbach 75

Georg Brüderer Windsbach 80

Marianne Werner Windsbach 87

Martin Lobmeier Untereschenbach 70

Marie Pleiner Neuses 91

Mai

Erika Heckl Windsbach 80

Johann Feiler Windsbach 75

Ursula Hornkamp Windsbach 70

Helga Frosch Windsbach 75

Juni

Mechthildis Rühl Windsbach 88

Durch die Taufe aufgenommen

in die Gemeinschaft der Kirche

Leonard Helmer, Windsbach

Philipp Hupfer, Windsbach

Isabella Fuchs, Senden

Maximilian Körber, Ansbach

Julian Fichtner, Windsbach

Wir gedenken unserer Verstorbenen

Katharina Kern, Windsbach

Christa Schweighardt, Windsbach

Josef Vogt, Windsbach

Marianne Wallitzer, Windsbach

Liberta Feuchter, Windsbach

Helene Hilper, Windsbach

Therese Suchy, Windsbach

Willibaldus Schmidt, Windsbach

Maria Klein, Windsbach

Ludwig Mögn, Windsbach

Christine Müller, Windsbach

Karl Regler, Windsbach

Gabriele Bußinger, Windsbach

Dieter Pelzel, Windsbach

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen.


Kindergottesdienste

Rückblick

Jeden dritten

Sonntag im Monat

treffen wir

uns im Pfarrheim

zu einem Kindergottesdienst.

Wir

beschäftigen uns

meistens mit

dem Evangelientext,

den auch

die Erwachsenen

im Gottesdienst

hören auf kindgerechte

Weise

und basteln, malen

oder spielen

etwas zum Thema. Auf dem Bild können Sie unsere selbst gebastelten

Gebetsbücher sehen, die im Oktober entstanden sind, als wir uns mit

der Frage beschäftigten, zu welche Anlässen man beten könnte. Im November

hörten wir die Geschichte der hl. Elisabeth und bastelten Papierrosen

dazu, die die Kinder am Ende des Gottesdienstes zum Altar

brachten und dabei den Satz: „Jesus, ich liebe dich.“, sprachen. Hier

ging es um Liebe zu Gott und den Mitmenschen, wofür die hl. Elisabeth

uns ein Vorbild war. Herzlichen Dank an dieser Stelle an unsere Kindergottesdienstteammitglieder

Gaby Altmann und Agnieszka Wasserburger

, die mit ihren kreativen Ideen die Kindergottesdienste bereichern

und ohne deren Unterstützung der regelmäßige Kindergottesdienst nicht

stattfinden könnte.

Herzlich eingeladen sind alle Kinder im Kindergarten– und Grundschulalter

bis zur 2. Klasse!

Die nächsten Termine sind sonntags jeweils 10:00 Uhr im Pfarrheim:

15.12. / 19.01. / 16.02. / 16.03. / 13.04. / 18.05. / 27.07.

Auf euer Kommen freuen sich Gaby Altmann, Agnieszka Wasserburger

und Csilla Stegmann

(cs)


Alltagsleben zur Zeit Jesu

Unter dem Motto „Alltagsleben zur Zeit Jesu“ bot im Rahmen der städtischen

Kinderaktion „Ferienpass“ auch die Pfarrgemeinde St. Bonifatius

in Windsbach für die Kinder einen Tag an. Unter der Anleitung von

Herrn Pfarrer Peters, Frau Nagel, Frau Müller, Frau Ixmeier und Frau

Stegmann machten sich nach einer kurzen Einführung durch Pfarrer

Peters die Kinder daran, Ledersandalen herzustellen, wie sie zur Zeit

Jesu getragen wurden. Hierzu hörten die Kinder vom Beispiel Jesu ü-

ber das Dienen im Zusammenhang mit der biblischen Stelle der Fußwaschung.

Zum Mittagessen versammelte man sich auf der Pfarrwiese.

Es gab – wie zur Zeit Jesu üblich – Linseneintopf und eine würzige Joghurt-Creme.

Als Löffel diente selbstgebackenes Fladenbrot. Biblischer

Hintergrund war der Besuch Jesu bei Martha und Maria. Die Kinder

erfuhren anschließend, wie Jesus in der Synagoge aus einer hebräischen

Schriftrolle las, um dann unter Anleitung selbst eine schöne

Buchrolle aus Papyrus mit einem geflochtenen

Verschließband zu gestalten.

Am Ende dieses Tages waren sich alle

einig: Im nächsten Jahr soll es wieder so

einen Tag aus dem „Alltagsleben zur Zeit

Jesu“ geben.

Herzlichen Dank dem Schuhhaus Hofmockel

und der Polsterei Stünzendörfer für

die kostenlos zur Verfügung gestellten

Materialien! (hpj)


Tageswallfahrt der Pfarreien Windsbach

und Veitsaurach nach Freising

am 29. September 2013

Herr Pfarrer Peters lud die Pfarrgemeinden

Veitsaurach und

Windsbach für eine Tageswallfahrt,

am Sonntag 29.09.2013,

nach Freising ein. Das Angebot

wurde von den Mitgliedern der

Kirchengemeinden, sowie von einigen

evangelischen Mitchristen,

gerne angenommen, sodass sich

52 Wallfahrer zu dieser Fahrt anmeldeten.

Bereits um 6.15 Uhr

warteten die ersten Teilnehmer an

der katholischen Kirche auf den

Bus. Pünktlich um 6.30 Uhr startete

die Fahrt und hatte als erstes

Ziel Veitsaurach, wo wir unsere Wallfahrer

aus der dortigen Gemeinde

aufnahmen. Weiter ging es dann ü-

ber Hilpoltstein aus die Autobahn

Richtung Freising. Pfarrer Peters

begrüßte die Mitfahrer und begann

die „Tagesreise“ mit einem Gebet

und dem Pilgersegen. Anschließend

folgte eine Rosenkranzandacht mit

besonderen Gedanken an die verfolgten

Christen in Syrien und Ägypten.

Gegen 9.30 Uhr kamen wir in

Freising an.

Nachdem der Bus nicht auf den

Domberg fahren konnte, gingen wir


den kurzen Weg zu Fuß. Dort hatten

wir bis zum Beginn des Gottesdienstes

im Dom „St. Maria und St. Korbinian“

um 10.30 Uhr, die Gelegenheit

uns die Außenanlagen anzusehen

und die Sonderausstellung „Julius

Kardinal Döpfner (1913-1976) – Stationen

eines Bischofslebens“ zu besuchen.

Um 10.30 Uhr begann der sonntägliche

Gottesdienst, zu dem auch die

Pilgergruppe aus Veitsaurach und

Windsbach besonders begrüßt wurde

und bei dem Pfarrer Peters konzelebrierte.

Nach dem Gottesdienst wurden die

Pilger im Kardinal Döpfner Haus mit

einem 3-Gänge Menü verpflegt. Um

13.30 Uhr feierten wir im Dom eine

Andacht.

Anschließend erhielt die Pilgergruppe

eine Führung durch den Dom in dem

uns Einzelheiten über das filigrane

Stuckwerk der Gebrüder Asam, vom

Hochaltar mit dem Marien-Motiv von

Peter Paul Rubens, der meisterlichen

Schnitzkunst des gotischen Chorgestühls,

der Krypta sowie der Geschichte

des Doms kenntnisreich vermittelt

wurden. Gegen 15.45 Uhr verließen

wir Freising und fuhren nach

Weihenstephan, wo wir die Gelegenheit

hatten, die „Staudengärten“ zu

besichtigen. Manche Pilger nutzten

diese Zeit dort auch zu einem kurzen

Besuch in der ältesten Brauerei der

Welt .

Die Heimreise erfolgte wieder über

die Autobahn, wobei wir unserem

Busfahrer Mario ein Lob aussprechen

mussten, dass er den Stau auf der

Autobahn geschickt über die Landstraße

umfuhr. In Denkendorf hielten

wir kurz an, um uns vor der Heimkunft

noch zu stärken.

Gegen 20.00 Uhr erreichten wir Veitsaurach

und kurz darauf Windsbach.

Ein herzlicher Dank an Herrn Pfarrer

Peters, allen Helfern, sowie allen Pilgern,

die durch ihre Teilnahme diese

schöne Wallfahrt erst ermöglicht haben.

(dw)


Zum ersten mal zu Gast in unserer Kirche das Chor und Orchester des J-S-B-G

bei ihrem Adventskonzert.

Bild: Schachermeyer, FLZ

Ökumenische Taizé-Andacht in St. Bonifatius

An Sonntag, den 13. Oktober, feierten

Christen aus Windsbach die

bereits zur Tradition gewordene

ökumenische Taizé-Andacht in St.

Bonifatius. In der in Taizé-Farben

geschmückten Kirche wurden bei

Kerzenschein Lieder, Gebete und

das Bibelwort vorgetragen. Die entsprechende meditative Stimmung

konnte sich durch die ruhigen Flötentöne des Luna-Ensembles der Rezat-

Mönschswald-Musikschule unter der Leitung von Kerstin Egelkraut, wunderbar

entfalten

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Mitfeiernden und herzliche

Einladung für den 18. Mai 2014 zur nächsten ökumenischen Taizé-

Andacht in der Gottesruhkapelle.

Adventskonzert des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums

in St. Bonifatius


Gedenken an Reichspogromnacht

Mit einem Schweigemarsch und

einer Gedenkfeier vor der ehemaligen

Synagoge am Oberen

Tor haben die beiden christlichen

Konfessionen und die

Stadt Windsbach ihrer ehemaligen

jüdischen Mitbürger gedacht.

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Reichspogromnacht hatte ein

ökumenischer Arbeitskreis zu der Gedenkveranstaltung aufgerufen. Rund

150 Windsbacher sind dieser Einladung gefolgt.

Mit einem Grußwort von Bürgermeister Seidel und einer Einführung von

Dekan Schlicker begann die Gedenkfeier vor dem Rathaus in Windsbach.

Der Weg führte über die mit einem neuen Hinweisschild versehene ehemalige

Judengasse (heutige Hintere Gasse), wo Karl Lechner vom Heimatverein

an die jüdische Gemeinde erinnerte, zur ehemaligen Synagoge.

Dort hob Herr Pfarrer Hans-Josef Peters hervor, dass die Shoah alle Menschen

dazu mahne, die Würde des Anderen zu achten. In jedem Menschen

müsse man das Bild Gottes erkennen, und es sei die moralische Pflicht, die

Last der Geschichte anzunehmen und immer wieder Wachsam in der Gegenwart

gegen Ausgrenzung von Minderheiten vorzugehen.

Vertreter von Schulen und Windsbacher Vereinen verlasen dann die Namen

der 34 in der NS-Zeit ermordeten Juden mit Ihren Lebensdaten.

(Biernot, FLZ)


Kinderbibeltag

An Buß-und Bettag luden die Pfarrgemeinden in Windsbach mit Pfarrer

Witzig und Pfarrer Peters zum ökumenischen Kinderbibeltag unter

Thema „immer @nline – dein Engel “ ein. Kinder aus den 1.-4. Klassen

sind der Einladung gefolgt und trafen sich in der Aula der Grundschule

in Windsbach. Dort wurde mit einem kurzen Anspiel begonnen.

Hier wurde gezeigt wie König Herodes Petrus ins Gefängnis sperren

ließ, da er befürchtete, dass die Christen zu mächtig werden. Doch

Petrus konnte mit Hilfe eines Engels aus dem Gefängnis fliehen und

zu den Jüngern zurückkehren. Nach dem Anspiel gingen die Kinder

mit den Betreuern ins evangelische Gemeindehaus und wurden in

Gruppen aufgeteilt, um das Anspiel in den Gruppen nochmals zu vertiefen.

Danach malten, bastelten und tanzten die Kinder. Es wurde näher

gebracht, dass uns im Alltag in verschiedenen Situationen und

Personen Egel begegnen. Mit Kerzen zogen die Kinder in die katholische

Kirche. Hier im Gottesdienst brachten die Kinder vor, was sie in

den Gruppen erarbeitet haben: was sie gebastelt und gemalt haben,

Tänze wurden aufgeführt um Gott damit zu loben und zu rufen: der

manchmal auch ihnen einen Engel schickt: „Engel sind auch Menschen

aber halt ganz besondere“. „Gott ich muss schon sagen, deine

Welt hat viele Mängel, darum gib dir einen Ruck, beam ihn runter deinen

Engel“.

(amw)


Senioren-Adventsfeier am 7. Dezember 2013

Unsere Pfarrgemeinde lud alle Senioren

zur alljährlichen Adventsfeier in das Sozialzentrum

Phönix in Windsbach ein. Die

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Frau Weiß

begrüßte neben den Senioren unserer

Pfarrei auch die aus dem Altenheim anwesenden

Gäste und bat die geladenen

Ehrengäste um ein kurzes Grußwort. Als

Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde

begrüßte Herr Dekan Schlicker

die Anwesenden und stimmte die Veranstaltung

mit einer kurzen Adventsgeschichte

in die vorweihnachtliche Zeit ein.

Nach der Begrüßung der Gäste durch

Frau Frank und Bürgermeister Seidel eröffnete

Frau Egelkraut, als Vertreterin der

Musikschule Rezat-Mönchswald das Programm.

Die Musikschüler der Musikschule

wurden begleitet von Ihren Lehrern und

führten ein breites Repertoire an Weihnachtsliedern

und -melodien auf ihren

Instrumenten vor. Neben Keybord und

Blockflöten wurden auch Gitarrenstücke

zum Besten geboten. Erstmalig in diesem

Jahr trat das Flex-Ensemble, ein Quartett

aus musikbegeisterten Damen, auf und

erfreute das Publikum

durch ihren Vortag

mit Klavier, Geige,

Querflöte und Akkordeon.

Aufgelockert

wurden die Musikdarbietungen

durch Gedichtvorträge

von

Frau Egelkraut, die

teilweise in Mundart

vom Windsbacher

Klaus Pöllmann geschrieben

wurden.

Nach dem Kaffee verteilten

die Ministranten

als kleines Weihnachtsgeschenk

selbst gebastelte Karten

an die Senioren. Vor dem Besuch

des Nikolaus mit seinem Engel, der an

alle Anwesenden Lebkuchenhäuser

verteilte, ergriff Herr Pfarrer Peters das

Wort und erzählte noch eine besinnliche

Weihnachtsgeschichte über einen

kleinen Jungen, der mit dem

„Jesuskind“ über Geschenke sprach,

die er ihm geben möchte, mit dem Ergebnis,

dass man zu Gott mit all seinen

Sorgen und Ängsten und kommen

kann.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei

Frau Egelkraut, Herrn Icart und ihren

Schülern/-innen, sowie bei Frau Söder,

Frau Witzig, Frau Schreiner und Frau

Raffegerst vom Flex-Ensemble und

Frau Koch für die schöne musikalische

Umrahmung der Adventsfeier bedanken.

Gleichzeitig danken wir allen Kuchenspenderinnen

und Helferinnen

sowie der Heimleiterin Frau Frank für

die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten.

(dw)


Sternsingeraktion 2014

Einladung zur Teilnahme an der Sternsingeraktion

unter dem Motto „Segen bringen Segen sein“

erfahren wir dieses Jahr über Flüchtlingskinder in

Malawi und auf der ganzen Welt. Für diese Kinder

werden wir in der Zeit vom 2. bis 5. Januar von

Haus zu Haus gehen und Geld sammeln und den

Bewohnern der Häuser den Segen bringen.

Am 30. 12. werden wir in Fahrgemeinschaften zur

zentralen Sternsingeraussendung unserer Diözese

nach Altdorf fahren.

Bei Interesse melden Sie sich bitte im Pfarramt.

Tel: 09871/318 oder mail: windsbach@bistum-eichstaett.de

Neben zahlreichen Sternsingern benötigen wir auch Erwachsene, die bereit sind

eine Gruppe zu begleiten.

Um das ganze Stadtgebiet abdecken zu können benötigen wir Ihre tatkräftige Unterstützung.

Herzlichen Dank auch den großzügigen Spendern, die unsere Sternsinger freundlich

empfangen und bedürftigen Kindern über das Kindermissionswerk helfen.

(Weitere Infos zur Aktion erfahren Sie im Internet: www.sternsinger.de)

Im Wolkenlabyrinth

Der Engel sucht den Weg

durch die Wolken zum

Weihnachtsfest auf der

Erde. Welchen Weg muss

er dabei gehen?

Christian Badel, www.kikifax.com In:

Pfarrbriefservice.de

Lösung:A


Neujahrssegen

Herr, segne meine Hände,

dass sie behutsam seinen,

dass sie halten können, ohne Berechnung,

dass ihnen innewohne die Kraft, zu trösten und zu segnen

Herr, segne meine Augen,

dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,

dass sie das Unscheinbare nicht übersehen,

dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,

dass andere sich wohl fühlen können unter meinem Blick.

Herr segne meine Ohren,

dass sie deine Stimme zu erhorchen vermögen,

dass sie hellhörig seinen für die Stimme der Not,

dass sie verschlossen seien für den Lärm und das Geschwätz,

dass sie das unangenehme nicht überhören.

Herr segne meinen Mund,

dass er bezeuge,

dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerstört,

dass er heilende Worte spreche,

dass er anvertrautes bewahre.

Herr, segne mein Herz,

dass es Wohnstatt sei deinem Geist,

dass es Wärme schenken und bergen kann,

dass es reich sei an Verzeihung,

dass es Leid und Freude teilen kann.

Lass mich dir verfügbar sein,

mein Gott,

mit allem,

was ich habe und bin. Amen.

(Quelle unbekannt)


Katholisches Pfarramt St. Bonifatius

Ansbacher Straße 46

91575 Windsbach

Tel.: 09871 / 318

Fax: 09871 / 705043

eMail: windsbach@bistum-eichstaett.de

Internet:

http://www.bistum-eichstaett.de/pfarrei/windsbach

Öffnungszeiten

Dienstag: 8.00 Uhr - 11:00 Uhr

Donnerstag: 11.00 Uhr -16.00 Uhr

Freitag:

8.00 Uhr - 10.00 Uhr

Spendenkonten:

Raiffeisenbank Windsbach

Konto Nr.: 15156 BLZ 760 696 63

IBAN: DE23 76069663 0000 0151 56

SWIFT-BIC: GENODEF1WBA

Sparkasse Windsbach

Konto Nr.: 8276396 BLZ 765 500 00

IBAN: DE29 7655 0000 0008 2763 96

SWIFT-BIC: BYLADEM1ANS

Kontaktpersonen:

Seelsorger

Pfarrer Hans-Josef Peters

Tel.: 09871 / 318

PGR-Vorsitzende

Anna Maria Weiß

Tel.: 09871/9034

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist am 12. Mai 2014.

Die nächste Ausgabe erscheint an Pfingsten 2014.

Der Pfarrbrief wird herausgegeben vom Kath. Pfarramt St. Bonifatius Windsbach

Für den kostenlosen Druck danken wir der

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