Nr. 8/9 - Die Regierung von Niederbayern

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Nr. 8/9 - Die Regierung von Niederbayern

B 1162

Amtlicher Schulanzeiger

FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK NIEDERBAYERN

Nr. 8/9 August/September 2013

Landkreis

Deggendorf

Landkreis

Dingolfing-

Landau

Landkreis

Freyung-

Grafenau

Landkreis

Kelheim

Landkreis

Landshut

Stadt

Landshut

Landkreis

Passau

Stadt

Passau

Landkreis

Regen

Landkreis

Rottal-Inn

Landkreis

Straubing-

Bogen

Stadt

Straubing


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 224

Zum Schuljahresbeginn

226

Personalnachrichten

233

Stellenausschreibungen

Leiterin/Leiter eines Seminars für das Lehramt für Sonderpädagogik:

Fachrichtungen Gehörlosenpädagogik und Schwerhörigenpädagogik

Stellenausschreibungen in anderen Regierungsbezirken

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243

Allgemeine Bekanntmachungen

Fortbildungen September/Oktober 2013

Niederbayerischer Schultheatertag 2013

Vorankündigung: 1. Niederbayerischer TECHNIKTAG

Termine der Orientierungsarbeiten 2 und VERA-3 im Schuljahr 2013/2014

Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen

Abschlussprüfung 2014 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen

Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege

Abschlussprüfung 2014 an Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe

Einstufungsprüfung 2014 zur Aufnahme in die Fachakademie für Sozialpädagogik

Abschlussprüfung 2014 an Fachakademien für Sozialpädagogik

Änderung der Bekanntmachung Schulversuch „Flexible Grundschule“

Gesetz zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen

Verordnung über eine Unterrichtsvergütung

Modellprojekt „lernreich 2.0 – Üben und Feedback digital“ als Schulversuch

Weitere Bekanntmachungen des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Neuordnungen von Ausbildungsberufen

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225 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Verschiedenes

100. Wiederkehr des Ausbruchs des ersten Weltkrieges

Gau-Lehrwochenende am 12./13.10.2013 in Kelheim

5. Bayerische Theatertage (ZTT)

Coachingprojekt Schulverpflegung - fünfte Runde!

36. Filmtage bayerischer Schulen 2013 vom 18. bis 20. Oktober 2013

„Mädchen in die Technik – Jungen in die Pädagogik“

Auszeichnung „Es funktioniert?!“

Terminvorankündigung: 6. Niederbayerischer Förderschultag

Lichter für den Frieden - Spendenaktion des VOLKSBUNDES DEUTSCHE KRIEGSGRÄ-

BERFÜRSORGE e.V.

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Auszeichnungen

Mittelschule Zwiesel erhält Auszeichnung für „1.000 Nationalparkschüler“

Aktionstag Musik in Bayern

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Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 226

Zum Schuljahresbeginn

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach sonnigen Ferien- und Urlaubswochen wünsche ich Ihnen für den Start ins neue Schuljahr alles Gute.

Ich hoffe, dass Sie sich ausreichend erholen konnten, um die neuen Aufgaben mit Freude und Tatkraft anzugehen.

Wie gewohnt möchten wir Sie zum Schuljahresbeginn über verschiedene Entwicklungen und Neuerungen

informieren.

1. Grund- und Mittelschulen

Demographische Entwicklung

Die demographische Entwicklung wirkt sich seit Jahren negativ auf die Entwicklung der Schülerzahlen in

Niederbayern aus. Wie bereits im Vorjahr festgestellt werden konnte, setzt sich der Schülerrückgang auch

im kommenden Schuljahr auf niedrigem Niveau fort.

• an den Grundschulen

Fiel in früheren Jahren die Zahl der Schulanfänger in Niederbayern jährlich um ca. 800 Schüler, so

sinkt die Zahl im laufenden Schuljahr gerade noch um 177 auf insgesamt 9602 Schüler.

Insgesamt besuchen die Grundschulen in Niederbayern jedoch 1024 Schüler weniger als vor einem

Jahr.

• Demographiezuschlag

Die Unterrichtsversorgung der kleinen Grundschulen gestaltet sich vor allem dann besonders

schwierig, wenn ein Schulamtsbezirk eine „niedrige Zügigkeit“ aufweist und zugleich von einem erheblichen

Schülerrückgang betroffen ist. Um auch in diesen Regionen die kleinen Schulen erhalten

und mit den erforderlichen Lehrerstunden versorgen zu können, wurden Ausgleichsmaßnahmen

beschlossen.

Der Regierungsbezirk Niederbayern erhält insgesamt 12 Stellen als Zuschlag für kleine Grundschulen.

• 2,5 Lehrer (70 Stunden) erhalten

die Schulämter Regen, Freyung-Grafenau und Rottal-Inn

• 1,5 Lehrer (42 Stunden) erhalten

das Schulamt Straubing-Bogen, Passau Land und Deggendorf

• an den Mittelschulen

Die Weiterentwicklung der Hauptschulen zu den Mittelschulen hat sich in Niederbayern positiv ausgewirkt.

Zwar wird aufgrund der demographischen Entwicklung auch im kommenden Schuljahr die

absolute Zahl der Mittelschüler in Niederbayern um 606 Schüler auf 22 588 Schüler sinken, damit

steht die Gesamtschülerzahl aber deutlich über der Prognose von 2011.

Mittelschulen flächendeckend eingeführt

Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 ist die organisatorische Weiterentwicklung der Hauptschulen zu Mittelschulen

abgeschlossen. Im neuen Schuljahr wird es in Niederbayern erstmals keine staatliche Hauptschule

mehr geben. Von den fünf verbliebenen Schulen schließen sich zwei einem Mittelschulverbund an:

die Hauptschule Ergoldsbach (Landkreis Landshut) dem Verbund Landshut-Nord und die Volksschule

Tann (Landkreis Rottal/Inn) dem Mittelschulverbund Simbach/Kirchdorf am Inn. Die Volksschulen Ergolding,

Essenbach und Niederaichbach gründen den neuen Verbund Landshut-Mitte.

Insgesamt gibt es in Niederbayern 112 Mittelschulen in Verbünden und vier Einzelschulen als Mittelschulen

(Mainburg, Plattling, Vilshofen, Schwarzach).


227 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Durchschnittliche Schülerzahlen

Die individuelle Förderung ist ein Leitprinzip des Bildungswesens. Deren erfolgreiche Umsetzung wird u. a.

durch die Klassengröße beeinflusst. An den Grund- und Mittelschulen haben sich die Durchschnittszahlen

weiter positiv entwickelt.

Im Schuljahr 2013/14 betragen sie in Niederbayern

• an Grundschulen 20,96 Schüler (2012/13: 21,15 Schüler)

• an Mittelschulen 20,09 Schüler (2012/13: 20,12 Schüler)

Zahlenspiegel für die niederbayerischen Grund- und Mittelschulen

2013/2014 Vergleich zum Vorjahr

Schulen insgesamt: 399

GS: 283

MS: 116

öffentlich: 384

Privatschulen: 15

4 öffentliche

Grundschulen

Schülerzahl 62.259 - 1.630

Grundschüler 39.671 - 1.024

Mittelschüler 22.588 - 606

Schulanfänger 9.602 - 177

Klassen 3.017 - 61

Grundschulklassen 1.893 - 32

Mittelschulklassen 1.124 - 29

Klassen bis einschl. 15 Schüler 268 (8,88%) - 2

Grundschulklassen 147 (7,78% der GS-Klassen) +2

Mittelschulklassen 119 (10,58% der MS-Klassen) -6

Klassen bis einschl. 20 Schüler 1475 (48,88%) +21

Grundschulklassen 826 (43,63% der GS-Klassen) + 31

Mittelschulklassen 649 (57,74% der MS-Klassen) -10

Durchschnittliche Schülerzahl

Grundschule 20,96 -0,18

Mittelschule 20,09 -0,03

Gesamt 20,63 -0,13

Besondere Klassen

Jahrgangskombinierte Klassen 120 + 5

Praxisklassen 9

(135)

Mittlere-Reife-Klassen 256

(5.250)

- 1

-1

(+5)


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 228

Übertrittsquoten

Obwohl fast die Hälfte der Grundschüler im Übertrittszeugnis eine Empfehlung für das Gymnasium ausgestellt

bekommt, gehen tatsächlich deutlich weniger Schüler an diese Schulart. Vielmehr ist in Niederbayern

die Mittelschule immer noch die meist besuchte Schulart nach der Grundschule.

• Übertrittsquote an die Mittelschulen: 35,09% (Vorjahr 35,86%)

• Übertrittsquote an die Realschulen: 32,52% (Vorjahr 32,66%)

• Übertrittsquote an die Gymnasien: 32,39% (Vorjahr 31,48%)

Jahrgangskombinierte Klassen

Der Unterricht in jahrgangskombinierten Klassen ist grundsätzlich dem in jahrgangsreinen Klassen gleichgestellt.

Im kommenden Schuljahr gibt es in Niederbayern insgesamt 120 Kombiklassen, davon nehmen 14 Klassen

am Modellversuch „Flexible Grundschule“ teil.

Die ersten Ergebnisse dieses Schulversuchs werden sehr positiv bewertet. Ziel des Schulversuchs ist es,

das erste schulische Angebot verstärkt an die individuelle Entwicklung des einzelnen Kindes anzupassen

und eine flexible, für das einzelne Kind optimale Bildungsbiografie zu ermöglichen. Dies soll durch die Flexibilisierung

des Anfangsunterrichts in der Eingangsstufe erreicht werde, indem die Kinder in einem individuellen

Tempo in einem, zwei oder drei Jahren die Eingangsstufe durchlaufen können.

Bildungsfinanzierungsgesetz

Durch die Mittel aus dem Bildungsfinanzierungsgesetz ergeben sich in den nächsten beiden Jahren besondere

Möglichkeiten der Förderung:

In den Kindertageseinrichtungen wird das Angebot „Vorkurs Deutsch 240 Neu“ eingerichtet. Auch

deutschstämmige Kinder mit Sprachförderbedarf können bereits im Vorschulalter besonders gefördert werden.

Im letzten Kindergartenjahr umfasst die Sprachförderung insgesamt fünf Wochenstunden: zwei Wochenstunden

durch die Fachkraft der Kindertageseinrichtungen und drei Wochenstunden durch eine Lehrkraft/Förderlehrkraft

der Grundschule. In diesen Vorkursgruppen sollen grundsätzlich sechs bis acht Kinder

zusammengefasst werden. Nach Möglichkeit findet der Vorkurs in der Kindertageseinrichtung statt. Die inhaltliche

Konzeption des „Vorkurs Deutsch 240 Neu“ wird sich auf die Anforderungen einer Sprachförderung

für Kinder mit deutscher Muttersprache und Bildungssprache Deutsch beziehen.

Zur Unterstützung der Lehrkräfte wird es eine Handreichung für die Praxis (von IFP und ISB) geben, sowie

eine intensive Schulung der Lehrkräfte, die diese Vorkurse halten.

LehrplanPLUS für die Grundschule

Ab dem Schuljahr 2014/2015 wird an den Grundschulen in Bayern der LehrplanPLUS eingeführt. Bereits

im kommenden Schuljahr werden die Lehrkräfte in einer verpflichtenden Fortbildungskampagne intensiv

vorbereitet. 42 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren werden alle Kolleginnen und Kollegen über die Inhalte

und Schwerpunkte fortbilden. Die Kompetenzorientierung ist die entscheidende Neuerung. Die Erkenntnisse

der Lernforschung und die Ergebnisse aus dem Bildungsmonitoring werden miteinander zur bestmöglichen

Förderung der Schülerinnen und Schüler verzahnt. Der individuelle Lern- und Entwicklungsstand jedes

einzelnen Kindes wird berücksichtigt.


229 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Inklusion durch Kooperation

Im Schuljahr 2013/14 werden neben den fünf bestehenden Grund- und Mittelschulen in Landau, Abensberg,

Vilshofen, Furth bei Landshut und Bischofsmais vier weitere Schulen mit dem besonderen Profil eingerichtet:

Grundschule St. Nikola

Grundschule Salzweg

Grund- und Mittelschule Hohenau

Grundschule St. Jakob

Landkreis Landshut

Landkreis Passau

Landkreis Freyung-Grafenau

Landkreis Straubing-Bogen

An diesen Schulen werden Lehrkräfte für Sonderpädagogik teilabgeordnet und in das Kollegium der Grundschulen

eingebunden.

Zudem wird an der Mittelschule Vilshofen eine weitere Tandemklasse genehmigt, in der eine Lehrkraft der

Mittelschule gemeinsam mit einer Sonderschullehrkraft Schüler mit stark erhöhtem sonderpädagogischen

Förderbedarf unterrichten.

2. Förderschulen

Gute Personalversorgung

Insgesamt ist die Personalversorgung an den niederbayerischen Förderschulen sehr gut. Für das Schuljahr

2013/14 werden in Niederbayern 52 Sonderschullehrkräfte im Beamtenverhältnis eingestellt. Somit erhalten

alle qualifizierten Bewerber für das Lehramt Sonderpädagogik eine Planstelle als Beamte.

Darüber hinaus werden

• 47 Grundschullehrkräfte,

• fünf Realschullehrkräfte sowie

• zwei Gymnasiallehrkräfte

an Förderschulen bzw. an der Schule für Kranke arbeiten.

Auf Grund der guten Personalversorgung können bei in etwa gleich bleibender Schülerzahl die Förderangebote

im stationären und mobilen Bereich aufrechterhalten und zum Teil sogar ausgebaut werden. Die mobile

Reserve wird erneut aufgestockt.

Die gute Lehrerstundenversorgung geht aus der Größe "Lehrerstunden je Schüler" klar hervor:

SFZ 3,04 (2012/13: 2,91)

FZ GE 3,90 (2012/13: 3,79)

FZ KME 3,16 (2012/13: 2,94)

3. Berufliche Schulen

Große Herausforderung: Berufsschulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber in Niederbayern besuchen

ab September 2013 die Berufsschule

Mit dem Schuljahr 2013/2014 bieten insgesamt sieben Staatliche Berufsschulen in acht eigenständigen

Klassen jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern (zwischen 16 und 25 Jahren) die Möglichkeit, in zwei Jahren

im bayerischen Bildungssystem soweit Fuß zu fassen, dass sie eine Berufsausbildung im Dualen System

aufnehmen können. Das Bildungsangebot der Staatlichen Berufsschulen Deggendorf I, Landshut I,

Landshut IV, Straubing I, Straubing III, Vilshofen und Pfarrkirchen umfasst wöchentlich bis zu 34 Unterrichtsstunden,

wobei das erste Jahr vornehmlich der Vermittlung der deutschen Sprache dient. Im zweiten

Jahr erfolgt durch fachbezogenen Unterricht und dem Einsatz in Betriebspraktika die gezielte Vorbereitung

auf das Berufsleben und die Berufsausbildung.

Die Staatlichen Berufsschulen werden dabei von privaten Bildungsträgern (aus Mitteln des Europäischen

Sozialfonds gefördert) unterstützt, welche über die gesamten zwei Jahre die sozialpädagogische Betreuung

übernehmen, im ersten Jahr die Sprachförderung begleiten und schließlich im zweiten Jahr die Praktikumsstellen

akquirieren und die Praktika vor Ort betreuen. Die Beschulung erfolgt im ersten Jahr komplett an der

Berufsschule (überwiegend Sprachunterricht), im zweiten Jahr wird die Hälfte der Schulwoche für das


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 230

Betriebspraktikum genutzt.

Erfahrungen aus Schulversuchen in München und Nürnberg zeigen, dass mit der konsequenten Sprachförderung

und der intensiven Betreuung in den zwei Jahren die Aufnahme einer Berufsausbildung erreicht

werden kann. Bayern beschreitet hier einen neuen Weg, der jungen Flüchtlingen und Asylbewerbern, möglichst

schon ab ihrer Ankunft, eine schulische und berufliche Chance bietet.

Auf die höchst engagierten Lehrkräfte und Betreuer kommen in diesem Tätigkeitsfeld große Herausforderungen

zu, auf die die Regierung von Niederbayern mit einer Fortbildungsreihe im Vorfeld sowie mit einem

begleitenden Arbeitskreis aller Beteiligten reagiert.

Entwicklung der Schülerzahlen

Entgegen früherer Prognosen der Schülerzahlen sank die Schülerzahl an den Berufsschulen Niederbayerns

vom Schuljahr 2011/2012 zum Schuljahr 2012/2013 nur um 168 Schüler auf 25 821 Schüler. An den

Berufsfachschulen des Gesundheitswesens und an den Fachakademien stieg die Schülerzahl sogar leicht

Für das Schuljahr 2013/2014 wird bei den beruflichen Schulen Niederbayerns (ohne FOS/BOS) in der

Summe mit einer leicht sinkenden Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr gerechnet.

Schulart Zahl der

Schulen

2012/13

davon

staatlich komm. privat Stand

2012/2013

Schülerzahlen

Prognose

2013/2014

Berufsschulen 18 18 0 0 25.821 25.600

Berufsfachschulen 28 16 5 7 1.931 1.800

Berufsfachschulen des

Gesundheits-wesens

53 0 7 46 3.114 3150

Fachschulen, Technikerschulen,

Meisterschulen

17 8 2 7 621 650

Wirtschaftsschulen

(+ 1 Schulversuch)

8 4 0 4 1804 1800

Fachakademien 8 0 2 6 857 900

insgesamt: 132 46 16 70 34.148 33.900

Baumaßnahmen

An zahlreichen Berufsschulen werden derzeit aufwendige Baumaßnahmen durchgeführt oder geplant:

• BS Dingolfing

Neubau für die Fachbereiche Elektro-, Metall- und Kfz-Technik wurde im Sommer 2013 fertiggestellt.

Ab dem neuen Schuljahr wird Unterrichtsbetrieb aufgenommen.

• BS I Landshut

Neubau und Umbau (Erster Bauabschnitt weitgehend abgeschlossen, Umzug in den fertiggestellte

Teil zu Schuljahresbeginn 2013/2014 vorgesehen).

• BS II Landshut

Um- bzw. Erweiterungsbau (Bauarbeiten laufen seit Herbst 2011).

• BS Kelheim

Anbau eines Gebäudetrakts für FOS/BOS und für Funktionsräume der BS weitgehend abgeschlossen.

• BS I Deggendorf, BS II Deggendorf und Wirtschaftsschule Deggendorf

Neubau der drei beruflichen Schulen in der Planungsphase.

• BS Vilshofen

Neubau angedacht.

• BS Waldkirchen

Generalsanierung (Planungsvorgespräche).

• BS I Straubing

Sanierung und Umgestaltung der Abteilungen Metall und Technische Produktdesigner/

Systemplaner für das Schuljahr 2013/2014 vorgesehen.


231 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Kooperationsmodell Mittelschule und Wirtschaftsschule

Zu Beginn des Schuljahres 2013/14 wird der bayerische Schulversuch „Kooperationsmodell Mittelschule

und Wirtschaftsschule“ nochmalig erweitert. In den Räumlichkeiten der Aventinus Mittelschule in Abensberg

wird in Kooperation mit der Staatlichen Berufsschule Kelheim eine Staatliche Wirtschaftsschule gegründet,

erstmals in der vierstufigen Form. Mittelschülerinnen und Mittelschüler mit wirtschaftlicher Orientierung

können hier ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch eine begabungsgerechte und profilorientierte

Förderung erhöhen.

Der Kooperationsgedanke wird dadurch gestärkt, dass Lehrkräfte der Aventinus Mittelschule die allgemeinbildenden

Fächer unterrichten, während berufliche Lehrkräfte aus Kelheim profilbildende Fächer übernehmen.

Kennzeichen der Kooperation ist es allerdings, dass beide Schularten eigenständig bleiben.

Schulversuch „Wirtschaftsschule ab Jahrgangsstufe 6“

Die Stiftung Bildungspakt Bayern startet in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht

und Kultus zu Beginn des Schuljahres 2013/14 den Schulversuch „Wirtschaftsschule ab der Jahrgangsstufe

6“, der auf 5 Jahre angelegt wird. Als eine von fünf Wirtschaftsschulen in Bayern wurde die

Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf ausgewählt, als Modellschule am Schulversuch teilzunehmen.

Ziel ist es, die Kernkompetenzen der Schülerinnen und Schüler durch eine besondere Förderung im

sprachlichen Bereich sowie im Fach Mathematik zu stärken. Durch das Lernen von und an der Wirklichkeit

soll der Markenkern der Wirtschaftsschule beibehalten und Jugendliche für die Wirtschaft fit gemacht werden.

Schulversuch „Inklusive berufliche Bildung in Bayern“

Seit Beginn des Schuljahres 2012/2013 führt die Stiftung Bildungspakt Bayern in Kooperation mit dem Bayerischen

Staatsministerium für Unterricht und Kultus das Modellprojekt „Inklusive berufliche Bildung in Bayern“

durch. Die Staatliche Berufsschule Kelheim nimmt an diesem Modellprojekt teil. Das Projekt startet an

der Berufsschule im Schuljahr 2013/2014 und ist auf vier Jahre angelegt. Die Kooperation erfolgt zwischen

der Berufsschule Kelheim und dem Berufsbildungswerk Abensberg in Verbindung mit der Berufsschule St.

Franziskus in Abensberg.

- Umsetzung des Förderkonzeptes

Die Beschulung von Auszubildenden mit und ohne speziellen Förderbedarf in der beruflichen Fachrichtung

„Körperpflege“ soll von Anfang an gemeinsam in der Fachklasse für Friseure an der Staatlichen

Berufsschule Kelheim erfolgen. Der Unterricht wird von Lehrkräften der Berufsschule mit Unterstützung

durch entsprechende Stunden des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes (MSD), gestellt

durch die Berufsschule St. Franziskus Abensberg, durchgeführt. Zunächst muss bei den Jugendli chen

der individuelle Förderbedarf exakt diagnostiziert werden. Auf dieser Basis wird dann ein konkreter

Förderplan des MSD erstellt, der z. B. individuell auf die Auszubildenden zugeschnittene Beratungsgespräche

beinhaltet und laufend aktualisiert und an die persönlichen Bedürfnisse aller Schülerinnen

und Schüler angepasst werden muss. Die sonderpädagogische Kompetenz des MSD fließt

ferner in die Unterrichtsvorbereitung der Berufsschullehrkräfte ein. Wichtig wird es sein, die Jugendlichen

im Unterricht ihren Fähigkeiten gemäß individuell zu fördern.

An der Staatlichen Berufsschule Kelheim werden bereits 55 Schülerinnen bzw. Schüler mit speziellem

Förderbedarf unterrichtet. Durch das Modellprojekt ergibt sich die einmalige Chance, wichtige

Kompetenzen auf diesem Gebiet noch passgenauer auf die Schülerinnen und Schüler auszurichten.

Zusätzlich unterstützt und betreut wird das Modellvorhaben durch die Universität Würzburg, die die

Umsetzung wissenschaftlich begleitet und regelmäßige wissenschaftliche Evaluationen durchführen

wird.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 232

4. Sonstiges

Konferenz der Schulaufsicht

Im Schuljahr 2011/2012 wurde die „Konferenz der Schulaufsicht“ offiziell installiert.

In Niederbayern sind das

der Ministerialbeauftragte für die Realschulen, Herr Michael Wagner,

der Ministerialbeauftragte für die Fachober- und Berufsoberschulen in Ostbayern, Herr Dr. Friedrich Heyder,

der neue Ministerialbeauftragte für die Gymnasien, Herr Anselm Räde, und

als Vorsitzender im Schuljahr 2013/2014 der Bereichsleiter Schulen, Josef Schätz.

Aufgabe des Gremiums ist es, die Kooperation zwischen den Schularten zu optimieren.

Bildungsregionen

Am 11.09.2013 wird dem Landkreis Deggendorf als erstem Landkreis in Niederbayern das Zertifikat

„Bildungsregion“ verliehen. Herzlichen Glückwunsch.

Auch in den Landkreisen Straubing-Bogen, Freyung-Grafenau, Regen, Rottal/Inn und Dingolfing wird in

Arbeitskreisen überlegt, wie Synergien genutzt und die Kooperation zwischen den Schulen und den Bildungseinrichtungen

intensiviert werden können, um auf diese Weise die Bildung in der Region zu optimieren.

Am Ende des Prozesses werden auch diese Landkreise das Zertifikat beantragen.

Dienstliche Beurteilung

Obwohl die Dienstliche Beurteilung den Zeitraum 2010 bis 2014 betrifft, wird im kommenden Schuljahr dazu

nochmals verstärkt informiert werden. U.a. wird die Regierung in den Schulleiter-Dienstkonferenzen der

jeweiligen Schularten und Schulämter über die neue Dienstliche Beurteilung für Schulleiter referieren und

den Entscheidungsprozess bei Bewerbungen vorstellen.

Techniktag für Grund- und Mittelschulen

Wie wichtig die Förderung unserer Schüler in Bezug auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und

Technik ist, wird vor allem von Vertretern der Wirtschaft und der Betriebe immer wieder betont. Auch beim

Projekt „Aufbruch jetzt Niederbayern“ war die MINT-Förderung in den Zielkatalog aufgenommen worden.

Dieser Forderung werden wir im Frühjahr mit einem Techniktag für die Grund- und Mittelschulen nachkommen.

Dabei werden verschiedene Projekte und Unterstützungsangebote vorgestellt werden, und Schulen

werden ihre Projekte präsentieren.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Umsetzung dieser Themen, vor allem aber die tägliche Arbeit in der

Schule und im Unterricht erfordern Flexibilität, Engagement und Professionalität.

Ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft, diese einzubringen und

wünsche Ihnen für das neue Schuljahr Kraft, Freude und Erfolg.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor

Bereichsleiter Schulen


233 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Personalnachrichten

Personalsituation in der Grund- und Mittelschule zum Schuljahresbeginn

Wie jedes Jahr, so gibt es auch zum neuen Schuljahr eine Reihe von personellen Veränderungen. Diese

sind nötig, da alle Schulen in Bayern ausreichend und gleichmäßig mit Lehrerstunden versorgt werden

müssen. Dabei wird von den Lehrkräften immer mehr Mobilität erwartet. Dies betrifft häufig die jungen Lehrkräfte,

die nach dem 2. Staatsexamen in Oberbayern eingestellt werden, da dieser Regierungsbezirk seit

Jahren mit Lehrkräften unterversorgt ist. Aber auch innerhalb Niederbayerns ist es oft nicht möglich, die

Lehrerinnen und Lehrer im gewünschten Landkreis einzusetzen, da sonst die Schulämter sehr unterschiedlich

versorgt werden würden.

Für den Regierungsbezirk Niederbayern ergibt sich für das Schuljahr 2013/2014 folgende Situation:

Neueinstellungen

• Insgesamt werden 207 neue Lehrkräfte in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen, davon 179

Grund- und Mittelschullehrkräfte, 14 Fachlehrer/innen E/G, 7 Fachlehrer/innen m/t und 7 Förderlehrerin

nen. Zudem erhalten 9 Grund- und Mittelschullehrer/innen jeweils einen „Supervertrag“ (ganzjähriger

Arbeitsvertrag mit voller Unterrichtspflichtzeit und mit der Zusage einer späteren Verbeamtung).

• Von diesen insgesamt 216 Lehrkräften bleiben 108 in Niederbayern (93 Grund- und Mittelschullehrkräfte,

4 Fachlehrer/innen E/G, 4 Fachlehrer/innen m/t und 7 Förderlehrerinnen), 95 Grund- und Mittelschullehr

kräfte und 7 FL E/G werden in Oberbayern eingestellt. 3 FL E/G werden im Bereich der Förderschulen

eingestellt, 3 Fl m/t im Bereich der Realschulen.

• 56 Lehrkräfte erhalten in Niederbayern einen für dieses Schuljahr befristeten Arbeitsvertrag mit voller

Stundenzahl, 43 ganzjährig und 13 Personen vom 04.11.2013 bis 31.07.2014. Außerdem erhalten 6

Lehrkräfte einen ganzjährigen Vertrag mit 20 Stunden, der zum Halbjahr auf Vollzeit aufgestockt wird.

Versetzungen

• Im Versetzungsverfahren konnten von den ca. 370 Versetzungsanträgen von Oberbayern nach Nieder

bayern insgesamt 120 berücksichtigt werden, davon 9 Fachlehrerinnen E/G. Eine erfreuliche Zahl!

• Innerhalb Niederbayerns wurden 192 Versetzungsanträge gestellt. Die am häufigsten genannten

Wunschlandkreise waren Passau (ca. 30%), Deggendorf (ca. 26 %) und Straubing (ca. 13 %). In diesem

Jahr konnten ca. 33% der Versetzungsanträge bewilligt werden.

Informationen aus den Seminaren

Grund- und Mittelschulen

Mit dem neuen Schuljahr beginnen an den niederbayerischen Grund- und Mittelschulen 122 Lehramtsanwärter

20 Fachlehreranwärter und 17 Förderlehreranwärter ihren zweijährigen Vorbereitungsdienst.

Im ersten Jahr ihrer Ausbildung erteilen die angehenden Grund- und Mittelschullehrer acht Stunden, die

künftigen Fachlehrer zehn Stunden eigenverantwortlichen Unterricht. Gleichzeitig werden sie pädagogisch

und fachlich an den Schulen und an Seminartagen professionell begleitet und auf ihren Beruf vorbereitet.

Im zweiten Jahr des Vorbereitungsdienstes halten die Junglehrer bis zu 16 Wochenstunden eigenverantwortlichen

Unterricht.

Insgesamt befinden sich derzeit in Niederbayern 318 Lehramts-, Fachlehrer- und Förderlehreranwärter im

Vorbereitungsdienst.

• 173 für das Lehramt an Grundschulen

• 90 für das Lehramt an Mittelschulen

• 31 Fachlehreranwärter

• 24 Förderlehreranwärter.

Sie werden in 25 Grund- und Mittelschulseminaren, 4 Fachlehrerseminaren und 2 Förderlehrerseminaren

von 31 Seminarrektorinnen und Seminarrektoren und Seminarleiterinnen und Seminarleitern pädagogisch,

fachdidaktisch und schulrechtlich ausgebildet.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 234

Förderschulen

Hohe Zahl an Studienreferendaren

Die Zahl der Studienreferendare ist gegenüber dem Vorjahr kräftig angewachsen.



1. Jahr: 44 Studienreferendarinnen und –referendare

2. Jahr: 27 Studienreferendarinnen und –referendare

Die hohe Zahl an Studienreferendarinnen und Studienreferendaren in Niederbayern ist umso erfreulicher,

da damit auch eine gewisse Sicherung des Nachwuchses an Sonderschullehrkräften gewährleistet ist, sofern

die Studienreferendarinnen und Studienreferendare im Anschluss an das Referendariat im Regierungsbezirk

Niederbayern bleiben.

Berufliche Schulen

34 Studienreferendarinnen und Studienreferendare werden am Donnerstag in der Regierung von Niederbayern

in Landshut vereidigt. In den kommenden zwei Jahren bereiten sie sich an den beruflichen Schulen

in Landshut, Passau, Straubing, Deggendorf, Pfarrkirchen und Viechtach auf ihre Arbeit als Berufsschullehrer

vor.

Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare kommen aus den Fachrichtungen Elektrotechnik, Ernährungswissenschaft,

Metalltechnik und Wirtschaft. Daneben werden sie später die Fächer wie Deutsch,

Englisch, Mathematik, Sozialkunde und Religion unterrichten, zu denen Sie nach ihrem Studium ebenfalls

während ihres Referendariats ausgebildet werden. Alle angehenden Lehrer haben ein Universitätsstudium

absolviert und beginnen nun mit dem zweiten Teil der Ausbildung, dem sogenannten Vorbereitungsdienst.

Im zweiten Jahr ihres Referendariats werden in diesem Schuljahr an den 18 niederbayerischen beruflichen

Schulen insgesamt 31 Studienreferendare ihren Vorbereitungsdienst fortsetzen. Dort erteilen sie bereits

großenteils bis zu 17 Stunden Unterricht pro Woche.

Regierung von Niederbayern

Sachgebiet 41 (Förderschulen):

Frau Stellvertretende Sachgebietsleiterin Birgit Haran wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 zur Regierungsschuldirektorin

mit Amtszulage befördert.

Frau SoKRin Maria Findelsberger wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 zur Sonderschulrektorin ernannt.

Sachgebiete 42.1 und 41.2 (Berufliche Schulen):

Sachgebiet 42.1

Herr Oberstudienrat Roland Ilg wurde mit Wirkung vom 1. September 2013 an die Regierung von Niederbayern

abgeordnet.

Sachgebiet 42.2

Frau Studienrätin Stefanie Weberbauer wurde mit Wirkung vom 1. September 2013 an die Regierung von

Niederbayern abgeordnet.


235 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Schulämter

Staatliches Schulamt im Landkreis Dingolfing Landau:

Herr L Alfons Grad wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 mit der Tätigkeit des Beratungsrektors als Systembetreuer

beauftragt.

Staatliches Schulamt in der Stadt und im Landkreis Landshut:

Herr SchR Reinhard Schickaneder wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 zum Stellvertreter des Fachlichen

Leiters bestellt.

Herr RSchD Franz Karpfinger wurde mit Wirkung vom 1. September 2013 von der Regierung von Niederbayern

an das Schulamt versetzt.

Staatliches Schulamt Rottal/Inn:

Frau SchADin Elisabeth Kapfhammer wurde mit Wirkung vom 1. August zur Fachlichen Leiterin bestellt.

Frau Rin Susanne Swoboda wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 an das Schulamt abgeordnet.

Schulamt in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen:

Herr SchR Heribert Ketterl wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 zum Stellvertreter des Fachlichen Leiters

bestellt.

Berufsschulen

Herr StD Eduard Weidenbeck wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 als Nachfolger von OStD Rudolf

Schacherl. zum neuen Schulleiter der Staatlichen Berufsschule I Passau bestellt.

Herr StD Johann Huber wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 als Nachfolger von StD Helmut Söhl zum

neuen ständigen Stellvertreter des Schulleiters an der Staatlichen Berufsschule II Landshut

(Wirtschaftsschule Landshut) bestellt.

Seminar

Frau SRin Andrea Bachmeyer wurde mit Wirkung vom 1. September 2013 mit der Leitung eines Studienseminars

für das Lehramt an Grundschulen mit der zusätzlichen Aufgabe der beauftragten für das Thema

Inklusion und Ausbildung beauftragt

Frau SRin Dr. Carola Steffek wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 mit der Leitung eines Studienseminars

für das Lehramt an Grundschulen beauftragt.

Herr KR Christian Lessig wurde mit Wirkung vom 1. August 2013 mit der Leitung eines Seminars zur Ausbildung

von Hauptschullehrerinnen/Lehrern beauftragt.

Frau FÖLin Gabriele Wintermeier wurde mit Wirkung vom 1. September 2013 mit der Leitung eines Seminars

zur Ausbildung von Förderlehrkräften im Bereich des Schulamtsbezirkes Landshut und der angrenzenden

Schulämter beauftragt.

Ich gratuliere den Kolleginnen und Kollegen, bedanke mich für die bisher geleistete Arbeit und wünsche in

den neuen Aufgabenfeldern viel Freude und Erfolg.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 236

Stellenbesetzungen an Förderschulen

Bestellung zu Schulleiterinnen/Schulleitern zum 1. August 2013:

Hans-Bayerlein- Schule Passau

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Don-Bosco-Schule Grafenau

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Schule am Weinberg Regen

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Michael-Atzesberger-Schule in Hauzenberg

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Eduard-Staudt-Schule Kelheim

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Pestalozzischule Deggendorf

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Bildungsstätte St. Wolfgang Straubing

Pr. Förderzentrum geistige Entwicklung

Reinhilde Galler, SoRin

Andrea Köck-Graf, SoRin

Erika Fock, SoKRin

Helmut Grabler, SoKR

Christine Jochheim, SoKRin

Martina Seifert, SoKRin

Maria Welsch, SoKRin

Bestellung zu stellvertretenden Schulleiterinnen/Schulleitern sowie weiteren Konrektorinnen und Konrektoren

an SFZ zum 1. August 2013:

Eduard-Staudt-Schule Kelheim

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Michael-Atzesberger-Schule Hauzenberg

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Bildungsstätte St. Wolfgang Straubing

Pr. Förderzentrum geistige Entwicklung

Schule am Weinberg in Regen

Sonderpädagogisches Förderzentrum

St. Notker-Schule Deggendorf

Pr. Förderzentrum geistige Entwicklung

Pestalozzischule Deggendorf

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Schule für Kranke Landshut

Franz-Xaver-Eggersdorfer-Schule Vilshofen

Pr. Sonderpädagogisches Förderzentrum

Christophorusschule Regen – Schweinhütt

Pr. Förderzentrum geistige Entwicklung

Hans-Dieter Pilhofer-Guttenberger, SoKR

Reinhold Stadler, SoKR

Thilo Geppert, StR FS

Birgit Heigl-Venus, StRin FS

Kai Hoffmann, StR FS

Marion Huber, StRin FS

Ruth Nowak, StRin FS

Heidemarie Kapfhammer, StRin FS

Michaela Winklbauer, StR FS BV


237 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Besetzung der Funktionsstellen an Grund- und Mittelschulen

Erfreulicherweise kann festgestellt werden, dass es für die meisten Funktionsstellen zahlreiche Bewerbungen

gab. Bei der Besetzung dieser Stellen war auch heuer wieder die „Frauenquote“ sehr hoch.

Schulleiter

45 neue Rektoren/Rektorinnen, davon 34 Frauen (75,6%)

(122 Bewerbungen!)

Schulleiterstellvertreter

21 neue Konrektoren/Konrektorinnen, davon 13 Frauen (61,9%)

(94 Bewerbungen!)

Schulleiterinnen und Schulleiter

Stv. Schulleiterinnen und Schulleiter

Deggendorf

GS Auerbach Sigrun Kroll, Lin MS St Martin Christine Landauer, Lin

GS Stephansposching Marietta Forster, Lin

GS Metten

Beate Schlichenmaier, KRin

GS Bernried

Andreas Mittermüller, R

MS Hengersberg Frank Schlichenmaier, R

GS Hengersberg Gabriele Weiß, Rin

GS Lalling

Dr. Sibylle Maier, Lin

GS Plattling

Erwin Müller, R

Dingolfing

GS Reisbach Claudia Lehmann, Rin GS Landau Birgit Ehrenreich, Lin

GS Teisbach Jürgen Kölbl, KR GS Moosthenning Dr. Sieglinde Waasmeier, Krin

GS Moosthenning Susanne Metz, Rin GS Loiching Walter Koch, L

GS Altstadt

Sabine Vitek, Lin

Freyung-Grafenau

GS Böhmzwiesel Astrid Glaser, KRin GS/MS Neureichenau Cornelia Miggisch, Lin

GS Innernzell-Schöfweg Siegfried Herrmann, R GS/MS Jandelsbrunn Olga Spannbauer, Lin

GS/MS Jandelsbrunn Brigitte Penzenstadler, KRin

MS Freyung

Petra Schießl, Rin

GS Mauth

Monika Holzmann, Lin

Kelheim

GS Train Ingrid König, KRin GS/MS Siegenburg Norbert Nadler, L

GS Bad Abbach Margit Lermer, Rin

GS/MS Ihrlerstein Katja Listl, Rin

Stadt und Landkreis Landshut

GS Bayerbach Katharina Hemmersbach, Lin GS Carl-Orff Heike Lego, KRin

GS St. Wolfgang Sylvia Blank, Rin GS/MS Velden Sabine Föckersberger, KRin

GS Vilsheim Sabine Schubart, Lin MS St. Nikola Renate Bay-Stimmelmayr, Lin

GS Kirchberg Elisabeth Uhlik, Lin

GS St. Peter und Paul Beate Loria, Rin

GS Neuhausen Eva Hellert, KRin

GS Postau

Yasmin Hajek, Lin


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 238

Stadt und Landkreis Passau

GS Haselbach Evelyn Krömer, Lin GS Aldersbach Caroline Pritzl, Lin

GS Pocking Oswald Robl, R GS Haidenhof Silke Salzberger, Lin

GS/MS Eging am See Artur Baumann, KR GS/MS Ortenburg Geerd Budelmann, L

GS/MS Bad Griesbach Wolfgang Zehetmair, KR GS/MS Wegscheid Martin Hofbauer, L

GS/MS Wegscheid Monika Berg, KRin GS/MS Tiefenbach Joachim Geiling, L

GS Windorf

Anna Voggenreiter, Lin

GS Haarbach Anneliese Habbig, Lin

Regen

GS Regen Gabriele Weikl, Rin MS Regen Andreas Weiherer, L

GS/MS Kirchberg Ulrike Killinger, KRin

GS Arnstorf

MS Arnstorf

GS Dietersburg

GS Malgersdorf

GS Falkenberg

GS/MS Tann

GS Julbach

Margit Jaeschke, Rin

Johann Rottbauer, R

Karin König, Rin

Ursula Rimböck, KRin

Stefanie Lindlbauer, Rin

Christian Kröll, KR

Katharina Hornung, Lin

Rottal/Inn

Stadt Straubing und Landkreis Straubing-Bogen

GS/MS Mitterfels- GS/MS Kirchroth Thorsten Fuchs, L

Haselbach Bianca Luczak, Krin GS/MS Geiselhöring Markus Winkler, L

GS/MS Leiblfing Ulrike Obermeier, KRin GS/MS Straßkirchen Claudia Wendl, Lin

GS/MS Straßkirchen Martin Mühlbauer, KR GS/MS Rain Birgit Bumes, KRin


239 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Schulamtsdirektor a. D.

Horst Thau

Geboren am 8. November 1933

Gestorben am 22. Juli 2013

Was man tief in seinem Herzen besitzt,

kann man nicht durch den Tod verlieren.

Johann Wolfgang von Goethe

Mit großer Trauer erfuhren wir vom Ableben unseres beliebten und geachteten Kollegen Horst Thau.

Die Regierung von Niederbayern bedauert gemeinsam mit allen Lehrerinnen und Lehrern

zutiefst den Verlust des geschätzten Kollegen.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 240

Stellenausschreibungen Förderschulen

Im niederbayerischen Schuldienst werden die folgenden Funktionsstellen vorbehaltlich eventuell

zu treffender schulorganisatorischer Maßnahmen, des tatsächlichen Freiwerdens der Stellen oder

der Besetzung von Stellen mit überzähligen Funktionsträgern zur Bewerbung ausgeschrieben.

Richtet sich die Zuordnung des Amtes zu einer Besoldungsgruppe nach der Schülerzahl, muss die erforderliche

Schülerzahl nachhaltig gesichert sein. Bei der Neubesetzung einer Funktionsstelle

(Ausschreibung) ist eine nachhaltige Sicherung gegeben, wenn die Schülerzahl im laufenden (zum möglichen

Beförderungszeitpunkt) und in den folgenden zwei Schuljahren (Stichtag 1. Oktober) vorliegt.

Auf die Richtlinien für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehren, Fachlehrern und Förderlehrern

an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke vom 18.03.2011 wird ausdrücklich hingewiesen

(veröffentlicht im KWMBL Nr. 8, 03.05.2011, Seite 63 (https://www.verkuendung-bayern.de/files/

kwmbl/2011/08/kwmbl-2011-08.pdf#page=3).

Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Besetzung von frei werdenden Planstellen über die gesetzliche

Wiederbesetzungssperre hinaus wegen der Genehmigung von Altersteilzeit für Funktionsinhaber verlängern

kann.

Die Regierung von Niederbayern verweist ebenso auf die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

für Unterricht und Kultus zur „Qualifikation von Führungslehrkräften an der Schule“ vom

19.12.2006 (KWMBl I Nr. 2/2007 und den Niederbayerischen Schulanzeiger 4/2009, Seite 134 ff.

(http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/internet/media/aufgabenbereiche/4/vs/200904.pdf), die am

01.08.2008 in Kraft getreten ist.

Als Nachweis der pädagogischen Qualifikation ist vor der Funktionsübertragung an Schulleiterinnen und

Schulleitern die Vorqualifikation (Modul A des Ausbildungscurriculums) zu absolvieren.

Das Portfolio zum Modul A (Liste der besuchten führungsrelevanten Fortbildungen samt Teilnahmenachweisen)

ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Das Formular „Portfolio“ steht im Internetangebot

der Regierung von Niederbayern (http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/

aufgabenbereiche/4/vs/lehrer/formulare/index.php) bereit zum Download bzw. direkt:

http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/internet/media/aufgabenbereiche/4/vs/vs_portfolio.pdf.

Soweit für eine Funktionsstelle sowohl Versetzungsbewerbungen als auch Beförderungsbewerbungen vorliegen,

wird die Regierung von Niederbayern über Versetzungsanträge vorab entscheiden, so dass es zu

einem Abbruch des Auswahlverfahrens kommen kann.

Die Berücksichtigung von Bewerbern/Bewerberinnen um eine Funktion in der Schulleitung (Schulleiter/in,

ständiger Vertreter/ständige Vertreterin oder weiterer Vertreter/weitere Vertreterin) ist ausgeschlossen,

wenn Ehegatten einschließlich Verlobte, ggf. geschiedene Ehegatten (Ziffer 3.2 der Beförderungsrichtlinien

vom 18.03.2011) und sonstige Angehörigen (im Sinne des Art. 20 Abs. 5 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes)

an der betreffenden Schule tätig sind.

Folgende Erklärung ist dazu abzugeben und den Bewerbungsunterlagen beizufügen:

„Unter Bezugnahme auf Nr. 3.2 der Richtlinien für die Beförderung von Lehrern, Sonderschullehrern, Fachlehrern

und Förderlehrern an Volksschulen, Förderschulen und Schulen für Kranke (KWMBl Nr. 8,

03.05.2011, Seite 63) (https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2011/08/kwmbl-2011-

08.pdf#page=3) erkläre ich, dass keines der in Art. 20 Abs. 5 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz

genannten Verwandtschaftsverhältnisse meiner Versetzung bzw. Bewerbung entgegensteht.“

Falls sich der/die Angehörige für den Fall der Auswahl der des Bewerbers/Bewerberin, zu dem die Angehörigeneigenschaft

besteht, mit der Wegversetzung von der Schule einverstanden erklärt und diese Wegversetzung

möglich ist, ist obige Erklärung durch eine entsprechende Einverständniserklärung zu ersetzen.


241 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Es wird erwartet, dass der Schulleiter/die Schulleiterin seine/ihre Wohnung am Schulort selbst oder in

unmittelbarer Umgebung nimmt.

Umzugskostenvergütung kann nach Art. 3 des Bayer. Umzugskostengesetzes (BayRS 2032-5- 1-F,

http://by.juris.de/by/gesamt/UKG_BY_2005.htm) nur gewährt werden, wenn dies vor der Durchführung des

Umzugs zugesagt worden ist.

Es wird weiterhin erwartet, dass die Lehrkraft die Tätigkeit als Schulleiter/als Schulleiterin an der

angestrebten Schule über einen angemessenen Zeitraum ausübt.

Bewirbt sich eine Lehrkraft auf mehrere Stellen gleichzeitig, so ist in jeder Bewerbung anzugeben, um

welche Stellen sie sich noch beworben hat. Außerdem ist eine persönliche Rangfolge bezüglich der angestrebten

Stelle erforderlich.

Die Bewerbung von Lehrkräften mit dem Lehramt für Grundschulen (neue Lehrerbildung) kann nur an

Schulen berücksichtigt werden, die auch Grundschulklassen führen. Die Bewerbung von Lehrkräften mit

dem Lehramt für Hauptschulen (neue Lehrerbildung) kann nur an Schulen berücksichtigt werden, die

auch Hauptschulklassen führen. Für Lehrkräfte mit Lehramt für Volksschulen (alte Lehrerbildung) und

Lehrkräfte mit beiden Lehrbefähigungen (Lehramt für Grundschulen und Hauptschulen) bestehen grundsätzlich

keine solchen Einschränkungen.

Für die ausgeschriebenen Funktionsstellen können sich auch teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte bewerben.

Die Ermäßigung der Unterrichtspflichtzeit darf bei Schulleitern jedoch nicht mehr als vier Wochenstunden

(bzw. drei Wochenstunden bei Rückgabe des verpflichtenden Arbeitszeitkontos) und bei Schulleiterstellvertretern

nicht mehr als sechs (bzw. fünf) Wochenstunden betragen (KMS vom 10.05.2004 Nr. IV.6-P 7020-

4.33 636).

Wegen der geringeren Zahl an beschäftigten Frauen in der Schulleitungsfunktion werden Frauen besonders

aufgefordert, sich zu bewerben. Auf das Antragsrecht zur Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten

wird hingewiesen (Art. 18 Abs. 3 BayGlG).

Die Stellen sind für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet; schwer behinderte Bewerber/Bewerberinnen

werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind ausschließlich vorzulegen auf dem Formblatt „Wiederbesetzung einer Funktionsstelle“

(im Internetangebot der Regierung von Niederbayern unter „Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle“)

(ttp://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/vs/lehrer/formulare/index.php)

Wichtiger Hinweis zu den Stellenausschreibungen:

Auszug aus den Richtlinien für die Beförderung von Lehrkräften und Förderlehrkräften an Volksschulen,

Förderschulen und Schulen für Kranke (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für

Unterricht und Kultus vom 18. März 2011 Az.: IV.5 - 5 P 7010.1 – 4.23 489):

2.3 Ausnahmen

Eine Stellenausschreibung entfällt, wenn die Stelle mit einer Lehrkraft besetzt werden kann, der damit eine

ihrem Amt entsprechende Verwendung (wieder) ermöglicht wird. Dies gilt auch in Fällen sonstiger Versetzungen,

die nicht mit einer Beförderung verbunden sind bzw. eine solche unmittelbar vorbereiten. Die Stellenausschreibung

entfällt auch dann, wenn die gestiegene Schülerzahl einer Schule die Übertragung eines

höherwertigen Amtes ermöglicht und die bisherige Amtsinhaberin oder der bisherige Amtsinhaber nach

Feststellung der Regierung für das neue Amt geeignet ist.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 242

Leiterin/Leiter eines Seminars für das Lehramt für Sonderpädagogik:

Fachrichtungen Gehörlosenpädagogik und Schwerhörigenpädagogik

Die Stelle der Leiterin/des Leiters des Studienseminars Gehörlosenpädagogik/Schwerhörigenpädagogik

für den Regierungsbezirk Niederbayern ist zum 01.10.2013 zu besetzen.

Besoldungsgruppe: zunächst A 13+AZ

Nach Bereitstellung einer Haushaltstelle der Besoldungsgruppe A 14+AZ und entsprechender Bewährung

ist die Beförderung zur Seminarrektorin/zum Seminarrektor vorgesehen.

Erforderlich:

• beste fachliche Qualifikation für den Förderschwerpunkt Hören

• aktive Mitwirkung bei der Ausbildung von Studienreferendarinnen und Studienreferendaren

• überdurchschnittliche Fähigkeiten in Diagnose, Förderung und Unterricht

• fundierte und vielfältige sonderpädagogische Erfahrung

• Fähigkeit zum innovativen sonderpädagogischen Denken und Handeln

• kommunikative Kompetenz

• Moderationserfahrung

• Begeisterungsfähigkeit

• Organisationstalent

Wünschenswert:

• berufliche Erfahrungen in der Tätigkeit der Leitung eines Studienseminars sowie im stationären und

mobilen Einsatz

• praktische Erfahrungen im Rahmen der Inklusion

• Erfahrungen in der kollegialen Beratung und Fortbildung

Das Bewerbungsgesuch ist mit einer Lebenslaufdarstellung, die insbesondere auf die sonderpädagogische

Ausbildung und Entwicklung Bezug nimmt, vorzulegen.

Für die oben aufgeführten Funktionsstelle gilt folgender Termin für die Vorlage der Gesuche:

Bei der Regierung: 20.09.2013

Josef Schätz

Abteilungsdirektor


243 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Stellenausschreibungen in anderen Regierungsbezirken

Alle Regierungsbezirke veröffentlichen freie und frei werdende Funktionsstellen jeweils im Amtlichen Schulanzeiger.

Diese Stellen und auch die dort durch wiederholte Ausschreibung veröffentlichten Funktionsstellen

(Zweite Ausschreibung) stehen grundsätzlich Bewerbern aus allen bayerischen Regierungsbezirken

offen. Bitte informieren Sie sich deshalb in den im Internet aktuell veröffentlichten, allen zugänglichen Amtlichen

Schulanzeigern und beachten Sie die dort gesetzten Fristen.

Die Amtlichen Schulanzeiger der einzelnen Regierungsbezirke im Internet:

Oberbayern:

http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/bekanntmachung/osa

Niederbayern:

Oberpfalz:

Oberfranken:

Mittelfranken:

Unterfranken:

http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/schulanzeiger/

index.php

http://www.ropf.de/download/amtliche/index.php

http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/schulen/schulanzeiger

http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/serv/download/downabt1/schulanzeiger/

schulanzeiger.htm

http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/service/publikationen/13521/index.html

Schwaben:

http://www.regierung.schwaben.bayern.de/Aufgaben/Bereich_4/Schulanzeiger/

Schulanzeiger.php


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 244

Allgemeine Bekanntmachungen

Fortbildungen September bis November 2013

Veranstaltungszeitraum Thema / Zielgruppe Veranstaltungsort/ FIBS-

Aktenzeichen

Donnerstag, 26.09.2013

14:00 – 17:00 Uhr

Kinder mit nichtdeutscher Familiensprache

in der REGELKLASSE? Beschulung,

Fördermöglichkeiten und Leistungsbewertung

GS/MS Oberpöring-Wallerfing

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-744

Montag, 30.09.2013

13:30 – 16:00 Uhr

Dienstag, 01.10.2013

10:00 – 16:00 Uhr

Freitag, 04. –

Samstag 05. 10. 2013

Fr, 15:30 – Sa, 16:15 Uhr

Montag, 07.10.2013

14:30 – 17:00 Uhr

Montag, 07.10.2013

14:30 – 17:00 Uhr

Dienstag, 08.10.2013

14:30 – 17:00 Uhr

Mittwoch 09.10. –

Donnerstag 10.10.2013

Mi 14:00 Uhr – Do 17:00

Uhr

Montag, 14.10.2013

09:00 – 17:00 Uhr

Dienstag, 15.10.2013

14:30 – 17:00 Uhr

Mittwoch 16.10.2013

09:00 – 17:00 Uhr

Freitag, 18.10. 2013

09:30 – 16:30 Uhr

Musikalische Grundschule Auftaktveranstaltung

für die teilnehmenden Schulen

Dienstbesprechung der Kooperationsteams

Kindertagesstätten - Grundschule

tis – Kommunikation – Gesprächsführung,

Körpersprache und Präsentation

Sprachförderung von deutschsprachigen

Kindern im VORKURS DEUTSCH

Vernetzungs- und Planungstreffen der

Landkreis-Koordinatoren SMV MS/FöS

Vernetzungstreffen der FleGS-

Schulleitungen sowie der Lehrkräfte,

die in FleGS-Klassen unterrichten

Tagung der Fachberaterinnen Ernährung/Gestalten

Strategietreffen der Vertreter der Unterstützergruppen

Vernetzungstreffen für die Schulen mit

Schulprofil Inklusion

Informationsveranstaltung für Schulleiter

der im aktuellen Schuljahr zu evaluierenden

Grundschulen Niederbayern

West

Schultheater-Tag

Alteglofsheim, Musikakademie

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-762

Reg.v.Nb. Gr. Sitzungssaal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-756

Schullandheim Gleißenberg

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-736

Reg.v.Nb. Gr. Sitzungssaal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-745

Reg.v.Nb. Kl. Sitzungssaal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-754

GS/MS Oberpöring-Wallerfing

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-758

LVHS Niederalteich kleiner

Saal/Wabe

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-755

LVHS Niederalteich – kleiner

Saal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-757

Grundschule Landau a.d.Isar

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-768

LVHS Niederalteich – großer

Saal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-759

MS Schwarzach

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-753

Montag, 21.10. –

Dienstag, 22.10.2013 -

Mo, 09:00 – Di, 17:00 Uhr

Dienstag, 22.10.2013

09:00 – 17:00 Uhr

Mittwoch, 23.10. –

Donnerstag, 24.10. 2013

Mi 8:30 Uhr – Do 17:00

Mittwoch, 23.10.2013

09:00 – 17:30 Uhr

24.10.2013

09:00 – 17:00 Uhr

Musikalische Grundschule

(nur für die teilnehmenden Schulen)

Informationsveranstaltung für Schulleiter

der im aktuellen Schuljahr zu evaluierenden

Mittelschulen

Führungskräfte-Vorqualifikation

svm – Schule verantwortlich mitgestalten

LA – DGF – KEH

Fortbildung für Verwaltungsangestellte

Informationsveranstaltung für Schulleiter

der im aktuellen Schuljahr zu evaluierenden

Grundschulen Niederbayern

Ost

Alteglofsheim, Musikakademie

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-769

LVHS Niederalteich Kleiner

Saal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-772

LVHS Niederalteich Kleiner

Saal

Einladung über ALP

Spectrum Kirche, Passau

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-740

Passau, Spectrum Kirche

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-760


245 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Montag, 04.11. – Freitag,

08.11. 2013

Montag, 04.11.2013

09:00 – 17:00

Mittwoch 06.11.2013

10:00 – 17:00 Uhr

Samstag, 09.11.2013

, 09:00 – 15:15

Dienstag, 12.11. –

Donnerstag, 14.11.13

Qualifizierungswoche für LP-

Multiplikatoren Ndb I

Schulschluss und dann? -Gestaltung

eines gelingenden Überganges in den

Ruhestand

Erste Tagung der Stadt- und Landkreis-

Schülersprecher und deren Verbindungslehrer/-in

Regionaler Schulentwicklungstag

„Kompetenzorientierung“

Tagung der niederbayerischen Schulaufsichtsbeamten

ALP Dillingen

Einladung über ALP

LVHS Niederalteich

FIBS: A022-

40.1/13/0635.1-771

LVHS Niederalteich – kleiner

Saal

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-761

Dingolfing, Stadthalle und Realschule

FIBS: A022-40.1/13/0635.1-777

Bad Griesbach

Parkhotel

FIBS: A022-

40.1/13/0635.1-707

Hinweis:

Das Fortbildungsgesamtprogramm wird im nächsten Schulanzeiger veröffentlicht.

Niederbayerischer Schultheatertag 2013

der Grund-, Haupt- und Förderschulen

am 18.10.2013 in Schwarzach

Programm

9:30 Uhr: Eröffnung des Niederbayerischen Schultheatertages durch Moderator

Albert Mühldorfer in der Aula der Mittelschule Schwarzach

10:00 – 12:00 Uhr: Arbeit in den Workshops für Lehrer/Lehrerinnen sowie

Schülerinnen/Schüler

1. Abfallpuppen mit Katrin Weidinger, Lin (Lehrerworkshop)

2. Zirkus-/Clownstheater mit Rüdiger Kuchler, L (Lehrerworkshop)

3. Maskentheater mit Hans Prüll (Lehrerworkshop)

4. Tanztheater mit Birgit Heigl-Venus, Lin (Lehrerworkshop)

5. Schwarzes Theater mit Manfred Gibis, R (Lehrerwortkshop)

6. Personales Spiel mit Albert Mühldorfer, SR (Lehrerworkshop)

7. Zirkus-/Clownstheater mit Anne Dankesreiter, Lin (Schülerworkshop)

8. Schwarzes Theater mit Stefanie Würf-Dick, Lin (Schülerworkshop)

9. Personales Spiel mit Florian Trauner, L (Schülerworkshop)

(Alle teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer können sich je nach Anzahl

der Plätze in die jeweiligen Workshops ab 9:00 Uhr in Listen in der Aula

der Mittelschule Schwarzach eintragen.)

12:00 – 12:30 Uhr

bzw.

Verpflegung in der Mensa der

12:30 – 13:00 Uhr: Mittelschule Schwarzach

13:00 – 14:45 Uhr: Weiterarbeit in den Workshops

15:00 – 16:15 Uhr: Präsentationen der einzelnen Workshopergebnisse

1. Präsentation Schüler Zirkus-/Clownstheater

2. Präsentation Schüler Schwarzes Theater

3. Präsentation Schüler Personales Spiel

4. Präsentation Lehrer Schwarzes Theater, Personales Spiel, Maskentheater

5. Präsentation Lehrer Tanztheater, Puppentheater, Zirkus-/Clownstheater

16:15 – 16:30 Uhr: Abschluss in der Aula der Mittelschule Schwarzach


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 246

Vorankündigung: 1. Niederbayerischer TECHNIKTAG

18.02.2014

14:00 - 18:00 Uhr

Mittelschule Hengersberg

TECHNIK erLEBEN

Schul- und Unterrichtsprojekte zur Förderung von Freude und Interesse an

Naturwissenschaft und Technik

Der niederbayerische TECHNIKTAG soll

• Wege aufzeigen, wie naturwissenschaftliche und technikorientierte Schul- und Unterrichtsprojekte im

Alltag gelingen können,

• anhand von Good-Practice-Beispielen aufzeigen, welche Konzepte und Projekte an Schulen bereits

erfolgreich durchgeführt werden,

• über materielle und konzeptionelle Unterstützungs- und Begleitangebote informieren,

• Strategien vermitteln, mit angemessenem Aufwand an projektbezogene Förderungen zu gelangen.

Eingeladen sind alle Schulleitungen, Fachbetreuerinnen und Fachbetreuer für HSU oder PCB sowie eine

Vertretung der Eltern und/oder des Fördervereins der niederbayerischen Grund-, Mittel- und Förderschulen.

Die Anmeldung von Projekten erfolgt über die Schulämter an die Regierung.

Als Teilnehmer können Sie sich in Kürze in FIBS anmelden.

Termine der Orientierungsarbeiten 2 und VERA-3 im Schuljahr 2013/2014

Für die Durchführung der Orientierungsarbeiten 2 und VERA-3 im Schuljahr2013/2014 wurden folgende

Termine festgesetzt:

Orientierungsarbeiten 2

Dienstag, 13.05.2014:

Deutsch / Richtig schreiben

Bitte beachten Sie, dass die Orientierungsarbeiten zeitgleich mit dem ersten Termin der VERA-3

(Mathematik) durchgeführt werden.

VERA-3

Dienstag, 13.05.2014: Mathematik

Dienstag, 20.05.2014: Deutsch I

Donnerstag, 22.05.2014: Deutsch II

Diese und weitere Informationen sind auch im Internetportal „Vergleichsarbeiten" unter

http://vergleichsarbeiten.isb-qa.de in der Rubrik „Aktuell" eingestellt.

Die konkreten Testbereiche der Vergleichsarbeiten werden vom das Bayerische Staatsministerium für Unterricht

und Kultus im Februar 2014 mitgeteilt.


247 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen Februar 2014

nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen

Schulen

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 22. Juli 2013 Az.: VII.2-5 S 9153-7a.79 451

Im Februar 2014 wird der Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Zulassungs-

und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fassung der Bekanntmachung

vom 29. September 1992 (GVBl S. 487, KWMBl I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom

20. Mai 2011 (GVBl S. 378, KWMBl S. 214), durchgeführt.

I. Voraussetzung für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst

Zum Vorbereitungsdienst können Bewerber zugelassen werden, die

1. − die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen nach der Lehramtsprüfungsordnung

I (LPO I) bestanden haben oder deren Erste Staatsprüfung in einer nach § 90 LPO I zugelassenen

Fächerverbindung gemäß Art. 6 Abs. 4 BayLBG als Erste Staatsprüfung für das Lehramt an

beruflichen Schulen anerkannt worden ist.

Der Ersten Lehramtsprüfung für berufliche Schulen entspricht eine im Geltungsbereich des Bayerischen

Lehrerbildungsgesetzes abgelegte oder eine nach Art. 6 Abs. 4 BayLBG anerkannte Diplom

oder Masterprüfung für Berufs- oder Wirtschaftspädagogen, wenn sie den Anforderungendes Lehramts

genügt und daneben ein mindestens einjähriges einschlägiges berufliches Praktikum oder

eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung nachgewiesen wird.

− zum Zweck der Nachqualifikation nach § 40 Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II) einen ergänzenden

Vorbereitungsdienst abzuleisten haben und

2. die allgemeinen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllen.

II. Dauer des Vorbereitungsdienstes, Meldeschluss, Meldeverfahren

1. Dauer und Meldeschluss

Der Vorbereitungsdienst Februar 2014 beginnt am 17. Februar 2014 und endet am 19. Februar

2016.

Letzter Meldetag ist der 17. September 2013.

2. Meldeverfahren

Die Meldungen zum Vorbereitungsdienst sind mit den im Antrag aufgeführten Unterlagen an das

Staatsministerium für Unterricht und Kultus zu richten.

Die Anmeldung zum Vorbereitungsdienst ist nur noch online unter

formularserver.bayern.de/vorbereitungsdienst möglich.

Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus weist die Bewerber den Regierungen zu, die nach

Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen über die Zulassung zum Vorbereitungsdienst

entscheiden.

III. Verwendung im öffentlichen Schuldienst

Aus der Ableistung des Vorbereitungsdienstes und dem Bestehen der Zweiten Staatsprüfung kann kein

Anspruch auf Verwendung im im öffentlichen Schuldienst abgeleitet werden.

Die vollständige Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/15/kwmbl-beiblatt-2013-15.pdf

zum Download bereit.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 248

Abschlussprüfung 2014 an Berufsfachschulen für Kinderpflege, im Sozialpädagogischen

Seminar und an Berufsfachschulen für Sozialpflege

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9500-3-7a.66 441

1. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter

Berufsfachschulen für Kinderpflege sowie für Erzieherpraktikantinnen und Erzieherpraktikanten

des einjährigen und des zweijährigen Sozialpädagogischen Seminars (an Fachakademien für Sozialpädagogik)

findet 2014 an folgenden Terminen statt:

Montag, 30. Juni 2014

8.30 bis 10.00 Uhr Pädagogik und Psychologie

10.45 bis 12.15Uhr Deutsch und Kommunikation

Nachtermin für die schriftliche Abschlussprüfung an Berufsfachschulen für Kinderpflege ist:

Montag, 22. September 2014

8.30 bis 10.00 Uhr Pädagogik und Psychologie

10.45 bis 12.15 Uhr Deutsch und Kommunikation

2. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter

Berufsfachschulen für Sozialpflege findet 2014 an folgenden Terminen statt:

Montag, 30. Juni 2014

8.30 bis 9.30 Uhr Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

10.15 bis 11.45 Uhr Pflege und Betreuung

Nachtermin für die schriftliche Abschlussprüfung an Berufsfachschulen für Sozialpflege ist:

Montag, 22. September 2014

8.30 bis 9.30 Uhr Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

10.15 bis 11.45 Uhr Pflege und Betreuung

3. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach der Schulordnung für die Berufsfachschulen für Hauswirtschaft,

für Kinderpflege und für Sozialpflege und nach Anlage 3 der Fachakademieordnung Sozialpädagogik.

4. Andere Bewerberinnen und Bewerber, ausgenommen Erzieherpraktikantinnen und Erzieherpraktikanten,

können zur Abschlussprüfung an öffentlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege und für Sozialpflege

zugelassen werden.

Die Zulassung ist schriftlich bis spätestens 1. März 2014 bei einer öffentlichen Berufsfachschule zu beantragen.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 49, die Prüfungsgegenstände in § 50 der Berufsfachschulordnung

Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege geregelt.

Die Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/15/kwmbl-beiblatt-2013-15.pdf

zum Download bereit.


249 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Abschlussprüfung 2014 an Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9500-5-7a.66 439

1. Die schriftliche Abschlussprüfung für Schülerinnen und Schüler der staatlich anerkannten Fachschulen

für Heilerziehungspflegehilfe findet 2014 an folgendem Termin statt:

Mittwoch, 4. Juni 2014

Pädagogik, Heilpädagogik, Psychologie (Bearbeitungszeit 120 Minuten) 9.30 bis 11.30 Uhr

Für Schülerinnen und Schüler staatlich genehmigter Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe

und für andere Bewerber findet zudem am

Freitag, 6. Juni 2014

eine schriftliche Abschlussprüfung in den Fächern

− Deutsch (9.30 bis 10.30 Uhr),

− Sozialkunde (11.00 bis 12.00 Uhr),

− Englisch (12.30 bis 13.30 Uhr),

Montag, 9. Juni 2014

eine schriftliche Abschlussprüfung in den Fächern

− Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre (9.30 bis 10.30 Uhr)

und

− Berufs- und Rechtskunde (11.00 bis 12.00 Uhr)

statt.

Die Terminierung der praktischen Prüfungen bleibt grundsätzlich den Schulen überlassen; diese Prüfungen

sollen jedoch nicht vor dem 1. Mai anberaumt werden.

Nachtermin für die schriftliche Abschlussprüfung an Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe

ist

Donnerstag, 25. September 2014

Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie (Bearbeitungszeit 120 Minuten) 9.30 bis 11.30 Uhr

Für Schülerinnen und Schüler staatlich genehmigter Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe

und für andere Bewerber findet zudem ggf. am

Freitag, 26. September 2014

eine schriftliche Abschlussprüfung in den Fächern

− Deutsch (9.30 bis 10.30 Uhr),

− Sozialkunde (11.00 bis 12.00 Uhr),

− Englisch (12.30 bis 13.30 Uhr)

und am

Montag, 29. September 2014

eine schriftliche Abschlussprüfung in den Fächern

− Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre(9.30 bis 10.30 Uhr)

und

− Berufs- und Rechtskunde (11.00 bis 12.00Uhr)

statt.

2. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach der Schulordnung für die Fachschulen für

Heilerziehungspflege und für Heilerziehungspflegehilfe.

3. Andere Bewerberinnen und Bewerber können zur Abschlussprüfung an öffentlichen oder staatlich anerkannten

Fachschulen zugelassen werden. Die Zulassung ist schriftlich bis spätestens 1. März 2014

bei einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachschule zu beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen

sind in § 43, die Prüfungsgegenstände in § 44 der Schulordnung für die Fachschulen für Heilerziehungspflege

und für Heilerziehungspflegehilfe geregelt.

Die Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/15/kwmbl-beiblatt-2013-15.pdf zum Download bereit.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 250

Einstufungsprüfung 2014 zur Aufnahme in die Fachakademie für Sozialpädagogik

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9202-8-7a.69 323

1. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungsund

Unterrichtswesen sowie nach der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik

(FakOSozPäd), insbesondere nach § 70 FakOSozPäd.

2. Die Einstufungsprüfung besteht aus einer schriftlichen Aufgabe im Fach Deutsch (Bearbeitungszeit

180 Minuten) und einer schriftlichen Aufgabe aus den Fächern Sozialkunde und Geschichte (90 Minuten).

3. Den Prüfungsaufgaben werden in Deutsch und Geschichte die Lehrpläne für die Vorklasse der

Berufsoberschule und in Sozialkunde der Lehrplan der Wirtschaftsschule zugrunde gelegt. Als Lernhilfe

können u. a. die im jeweiligen Bereich zugelassenen Schulbücher bzw. Arbeitshefte verwendet werden.

4. Die Zulassung zur Einstufungsprüfung 2014 ist – abweichend und im Vorgriff auf die zu ändernde

Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik (FakOSozPäd) – bis spätestens 28. Februar

2014 bei der Schulaufsichtsbehörde zu beantragen.

5. Die Einstufungsprüfung 2014 findet am Mittwoch, den 12. März 2014, zu folgenden Zeiten statt:

Deutsch: 9.30 bis 12.30 Uhr

Sozialkunde/Geschichte: 14.00 bis 15.30 Uhr.

6. Die Einstufungsprüfung ist bestanden, wenn in jedem der beiden Prüfungsteile mindestens die Note

„ausreichend“ erzielt wurde. Eine mündliche Prüfung ist nicht vorgesehen. Die Prüfung kann einmal wiederholt

werden; darauf sind die erfolglosen Prüfungsteilnehmer schriftlich hinzuweisen.

Die Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/15/kwmbl-beiblatt-2013-15.pdf zum Download bereit.

Abschlussprüfung 2014 an Fachakademien für Sozialpädagogik

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 25. Juli 2013 Az.: VII.5-5 S 9500.6-8-7a.66 440

1. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach dem Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und

Unterrichtswesen sowie nach der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik

(FakOSozPäd).

2. Studierende öffentlicher und staatlich anerkannter Fachakademien für Sozialpädagogik haben in den

folgenden Fächern schriftliche Prüfungsaufgaben zu bearbeiten:

− Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik

− Theologie/Religionspädagogik (nach Konfession) oder Literatur- und Medienpädagogik.

Die mündliche Abschlussprüfung erstreckt sich über den gesamten Unterrichtsstoff des Fachs Praxisund

Methodenlehre mit Gesprächsführung (Prüfungszeit 30 Minuten).

3. Andere Bewerberinnen und Bewerber (Bewerberinnen und Bewerber, die keiner Fachakademie für Sozialpädagogik

angehören oder an der besuchten Fachakademie die Abschlussprüfung nicht ablegen

können) können nach § 37 FakOSozPäd an der staatlichen Abschlussprüfung teilnehmen, wenn

sie die Zulassungsvoraussetzungen nach § 38 FakOSozPäd erfüllen. Andere Bewerberinnen und

Bewerber haben im Rahmen der Abschlussprüfung dieselben schriftlichen (vgl. Nr. 2) Prüfungsleistungen

zu erbringen wie die Studierenden der Fachakademie. Darüber hinaus haben sie in den Fächern

Sozialkunde/Soziologie, Mathematischnaturwissenschaftliche Erziehung, Ökologie/ Gesundheitserziehung,

Recht und Organisation, Deutsch sowie Theologie/Religionspädagogik oder Literatur

und Medienpädagogik schriftliche Aufgaben mit einer Bearbeitungszeit von je 120 Minuten zu bearbeiten.

Im Fach Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung ist eine mündliche Prüfung von in

der Regel 30 Minuten Dauer und in den Fächern Kunst- und Werkerziehung sowie Musik und Bewegungserziehung

eine praktische und mündliche Prüfung abzulegen (§ 37 Abs. 3 FakOSozPäd).

Die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung als andere Bewerberinnen und Bewerber ist bis spätestens

1. März 2014 bei der Schule zu beantragen.


251 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Dem Antrag sind die in § 38 Abs. 3 FakOSozPäd genannten Unterlagen und Nachweise beizufügen.

Über den Antrag wird schriftlich entschieden.

4. Der schriftliche Teil der staatlichen Abschlussprüfung an Fachakademien für Sozialpädagogik

findet nach folgendem Prüfungsplan statt:

Tag Fach Bearbeitungszeit

Dienstag,3. Juni 2014 Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik 240 Minuten

Donnerstag, 5. Juni 2014 Theologie/Religionspädagogik nach Konfession

oder

Literatur- und Medienpädagogik

180 Minuten

5. Der mündliche Teil der staatlichen Abschlussprüfung richtet sich nach § 30 FakOSozPäd, der praktische

und mündliche Teil für andere Bewerberinnen und Bewerber nach § 37 Abs. 3 FakOSozPäd.

Die Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/15/kwmbl-beiblatt-2013-15.pdf zum Download bereit.

Änderung der Bekanntmachung Schulversuch „Flexible Grundschule“

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 15. Juli 2013 Az.: IV.1-5 S 4641-6.59 574

Die Bekanntmachung Schulversuch „Flexible Grundschule“ vom 2. August 2010 (KWMBl S. 266), geändert

durch Bekanntmachung vom 23. August 2012 (KWMBl S. 258), wird wie folgt geändert:

1. Nr. 3.6 Abs. 2 erhält folgende Fassung:

„Jede im Schuljahr 2013/2014 am Schulversuch mitarbeitende Modellschule erhält für die Dauer des

Schulversuchs eine Anrechnungsstunde.“

2. Nr. 4 erhält folgende Fassung:

„4. Modellschulen

4.1 Zur Teilnahme am Schulversuch ab dem Schuljahr 2010/2011 sind folgende 20 Schulen vorgese -

hen:


Regierungsbezirk Niederbayern

7. St.-Peter-und-Paul-Grundschule Landshut, 84028 Landshut

8. Grundschule Rotthalmünster, 94094 Rotthalmünster

9. Ulrich-Schmidl-Grundschule Straubing, 94315 Straubing



4.2 Ab dem Schuljahr 2012/2013 nehmen zusätzlich folgende Schulen am Schulversuch teil:

Regierungsbezirk Niederbayern

16. Grundschule Oberpöring-Wallerfing, 94574 Wallerfing

17. Grundschule Moosthenning, 84164 Moosthenning

18. Grundschule Haus im Wald, 94481 Grafenau

19. Grundschule Train, 93358 Train

20. Grundschule Langdorf, 94264 Langdorf

21. Grundschule Eggenfelden, 84307 Eggenfelden

...

3. Diese Bekanntmachung tritt mit Wirkung vom 1. August 2013 in Kraft.

Die vollständige Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/kwmbl/jahrgang:2013/heftnummer:15 zum Download bereit.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 252

Gesetz zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das

Erziehungs- und Unterrichtswesen

Vom 24. Juli 2013 (GVBl S. 465)

Der Landtag des Freistaates Bayern hat das folgende Gesetz beschlossen, es trat am August 2013 in Kraft.

Der vollständige Gesetzestext steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/16/kwmbl-2013-16.pdf#page=2 zum Download bereit.

Verordnung über eine Unterrichtsvergütung

(Unterrichtsvergütungsverordnung – UntVergV)

Vom 12. Juni 2013 (GVBl S. 431)

Auf Grund des Art. 79 Satz 1 des Bayerischen Besoldungsgesetzes (BayBesG) vom 5. August 2010

(GVBl S. 410, ber. S. 764, BayRS 2032-1-1-F), zuletzt geändert durch § 2 des Gesetzes vom 22. Mai 2013

(GVBl S. 301), erlässt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Einvernehmen mit

dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen die oben angeführte Verordnung.

Der vollständige Text steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/14/kwmbl-2013-14.pdf#page=2

zum Download bereit.

Modellprojekt „lernreich 2.0 – Üben und Feedback digital“ als Schulversuch

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 21. Juni 2013 Az.: III.3-5 S 4641-6b.60 800

Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 führt die Stiftung Bildungspakt Bayern in Kooperation mit dem Bayerischen

Staatsministerium für Unterricht und Kultus das Modellprojekt „lernreich 2.0 – Üben und Feedback

digital“ als Schulversuch durch. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und knüpft an die Initiative „Digitales

Lernen Bayern“ an.

In Niederbayern nehmen die Mittelschule Plattling und die Mittelschule Schwarzach als Modellschulen

am Schulversuch teil.

Der vollständige Text der Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/14/kwmbl-2013-14.pdf#page=8

zum Download bereit.

Weitere Bekanntmachungen des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Folgende Bekanntmachungen stehen unter

https://www.verkuendung-bayern.de/kwmbl/jahrgang:2013/heftnummer:15 zum Download bereit:

• Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht

• Schülerliste für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und Mittelschulen

• Kultusministerielle Bekanntmachungen zur offenen und gebundenen Ganztagsschule

• Krisenintervention an Schulen

Folgende Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/16/kwmbl-beiblatt-2013-16.pdf zum Download bereit:

• Bayerische Lehrkräfte für Schulen und Lehrerbildungseinrichtungen in den Staaten

Mittel-, Ost- und Südosteuropas und einzelnen anderen Ländern


253 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Neuordnungen von Ausbildungsberufen

A) Neuordnung des Ausbildungsberufs Kraftfahrzeugmechatroniker / Kraftfahrzeugmechatronikerin

Schon nach sieben Prüfungsjahrgängen (letzte Neuordnung des Kraftfahrzeugmechatronikers im Jahr

2003) erfolgt aufgrund der rasanten technischen Entwicklungen im KFZ-Bereich, insbesondere bei Elektroantrieben

in Fahrzeugen, eine Anpassung, um diesen Entwicklungen auch in der Erstausbildung Rechnung

zu tragen. So wurde der bisherige Schwerpunkt „KFZ-Mechatroniker - Kommunikationstechnik“ in „KFZ-

Mechatroniker - System- und Hochvolttechnik“ umbenannt und die Inhalte angepasst. Die Neuordnung

brachte aber nicht nur inhaltliche Angleichungen - es wurden auch einige strukturelle Veränderungen vorgenommen.

Der zweijährige Ausbildungsberuf zum Servicemechaniker/zur Servicemechanikerin entfällt

ersatzlos und der bisherige handwerkliche Beruf des Mechanikers/der Mechanikerin für Karosserieinstandhaltungstechnik

wurde als fünfter Schwerpunkt (neben PKW-Technik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik,

System- und Hochvolttechnik) in die Gruppe der Kraftfahrzeugmechatroniker aufgenommen. Dies bedeutet,

dass auch die Auszubildenden dieses Schwerpunktes die ersten beiden Ausbildungsjahre zusammen

mit den anderen Schwerpunkten beschult werden. Die weiteren fahrzeugtechnischen Berufe wie Mechaniker/Mechanikerin

für Land- und Baumaschinentechnik, Zweiradmechaniker/Zweiradmechanikerin

usw. werden in den nächsten Jahren ebenfalls neu geordnet.

B) Neuordnung des Ausbildungsberufs Klempner/Klempnerin

Nach der letzten Neuordnung von 1989 wurde nun auch der Ausbildungsberuf Klempner neu geordnet.

Neben der Umstellung auf den handlungsorientierten Lernfeldunterricht bringt diese Neuordnung auch die

gestreckte Gesellenprüfung. Dies bedeutet, dass bereits die Zwischenprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres

zur Abschlussprüfung für den Beruf Klempner zählt (hier mit 30 %). Neben diesen grundsätzlichen

Änderungen wurden auch die inhaltlichen Veränderungen in der Klempnertechnik in diese Neuordnung

eingearbeitet.

C) Neuordnung des Ausbildungsberufs Fachkraft für Metalltechnik

Aufgrund der großen Zersplitterung der meist zweijährigen industriellen Ausbildungsberufe

(Drahtwarenmacher, Drahtzieher, Federmacher, Fräser, Gerätezusammensetzer, Kabeljungwerker, Maschinenzusammensetzer,

Metallschleifer, Revolverdreher, Schleifer, und Teilezurichter) war eine Neuordnung

zur Zusammenfassung dieser „Splitterberufe“ notwendig geworden. Die Beschulung dieses Berufs

erfolgt zunächst in der Grundstufe Metall - mit den anderen Metallberufen. Die Schülerzahlen im ersten

Ausbildungsjahr müssen zeigen, wie viele Klassen für die Beschulung in der Fachstufe gebildet werden

können.

D) Vorschau: Neuordnung des Ausbildungsberufs Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement erst

zum Schuljahr 2014/2015

Drei sehr eng verwandte Berufe werden in dieser Neuordnung zusammengefasst:

a) Bürokaufmann/Bürokauffrau

b) Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation

c) Fachangestellter/Fachangestellte für Bürokommunikation

Mit dieser Neuordnung soll auch bei den kaufmännischen Berufen der Zersplitterung der Ausbildungsberufe,

neben den inhaltlichen Anpassungen, entgegengewirkt werden. Die zu großen Teilen inhaltsgleichen

Berufe werden mit dieser Neuordnung zusammengeführt. Diese Neuordnung kann aufgrund zeitlicher Verschiebungen

erst zum Schuljahr 2014/2015 in Kraft treten.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 254

Verschiedenes

100. Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges im Jahr 2014

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 15. Juli 2013 Az.: III.8-5 S 4306.3-7a.107 471

In oben angeführten Bekanntmachung geht unter 2. auf schulische Aktivitäten ein:

„2. Schulische Aktivitäten

Die Geschehensabläufe der Jahre 1914 bis 1919 gelten heute als auf der „Makroebene“ gut erforscht,

neue Akzente werden allerdings weiterhin stetig hinsichtlich der Bewertung des Kriegsausbruches und

seiner Vorgeschichte, insbesondere hinsichtlich der Verantwortlichkeiten bei den beteiligten Mächten,

gesetzt.

Bei der Befassung mit diesem Geschehen dürfte es sich daher auch empfehlen, im Sinne eines forschenden

Lernens und um ein Höchstmaß an Authentizität zu erreichen, sich insbesondere den Auswirkungen

des Ersten Weltkrieges wie seiner Nachgeschichte auf der lokalen und regionalen Ebene zuzuwenden.

Dazu bietet sich eine Fülle an Fragestellungen im politischen, kulturellen, medialen, sozialen

und ökonomischen Bereich an. Zwar stehen für diesen Zeitraum keine Zeitzeugen mehr zur Verfügung,

wohl aber gibt es eine Vielzahl an familiären Erinnerungen wie lokalen Archivbeständen, ferner Presseüberlieferungen

und weiteres Material, das in der Summe den Schülerinnen und Schülern dabei behilflich

ist, sich ein besonders eindrucksvolles und plastisches Bild dieser Zeit zu erarbeiten. Damit kann

die Schule auch einen spezifischen Beitrag zur Landesgeschichte leisten.

Mögliche Anregungen für die Schulen zur Form der Auseinandersetzung mit dem Ersten

Weltkrieg sind:

− die Durchführung eines fächerübergreifenden Projekttages;

− eine Exkursion zu einem historischen Gedenkort (z. B. Kriegerdenkmal) oder in ein spezifisches Museum

(z. B.: Bayerisches Armeemuseum in Ingolstadt);

− Berücksichtigung der Thematik im Rahmen von Studienfahrten oder Schüleraustauschen, z. B. mit

Frankreich;

− Beteiligung am Geschichtswettbewerb „Erinnerungszeichen“, der in der Wettbewerbsrunde 2014/15

das Thema „ErsterWeltkrieg“ aufgreifen wird;

− die Durchführung von W- und PSeminaren an den Gymnasien zum Ersten Weltkrieg (z. B. in der Qualifikationsphase

2014/16);

− Auseinandersetzung mit der Thematik „Erster Weltkrieg“ im kreativkünstlerischen Bereich (z. B. im

Kunstunterricht);

− die Erarbeitung und Durchführung einer kleinen Ausstellung zum Ersten Weltkrieg unter besonderer

Berücksichtigung lokaler Bezüge.“

Die vollständige Bekanntmachung steht unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/15/kwmbl-beiblatt-2013-15.pdf zum Download bereit


255 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Ausrichter:

Gesamtleitung:

Zeit:

Ort:

Zielgruppe:

Bayerischer Turnverband - Turngau Landshut

Gau-Lehrwochenende am 12./13.10.2013 in Kelheim

ATSV Kelheim, Abteilung Turnen

Markus Lehrhuber, stv. Gau-Vorsitzender Bildung

84137 Vilsbiburg, Rettenbachstr. 23 – Tel. 0170/7552053

markus.lehrhuber@gmx.de

Samstag, 12.10.2013, 09:00 Uhr – 16:15 Uhr

Sonntag, 13.10.2013, 09:00 Uhr – 16:15 Uhr

Dreifachturnhalle des ATSV Kelheim, Rennweg 66, 93309 Kelheim

Lehrkräfte, lizenzierte und nicht lizenzierte Trainer/innen, Übungsleiter/innen, Trainer-Assistenten/innen,

Nachwuchskräfte und Interessierte

Themen: Sa.: Gerätturnen im Kinderturnen, Sport für Ältere, Gesundheitssport,

Fitness-Aerobic, Aqua-Fitness “Jogging und Nordic-Walking”

So.: Kinderturnen “Schulung der Auge-Hand-Koordination”, Fitness-Aerobic

“Rund ums Steppbrett, Aerobic 50+“, Gesundheitssport „Besen mit Wesen,

Rund um den Stuhl, Extrafitness für 60+“, Fitness-Aerobic „Party, Spaß,

Bewegung zu heißen Latino-Rhythmen“, Gerätturnen „Einführendes

Bodenturnen, Reckturnen“

Unterlagen:

Eintritt:

Verpflegung:

AK-Übersicht und Meldeformular auf der Homepage des

Turngaus Landshut - www.turngau-landshut.de

Ausgabe der Unterlagen am Samstag, 12.10.2013 und Sonntag, 13.10.2013, jeweils

ab 07:30 Uhr in der Dreifachturnhalle, Am Rennweg 66

Brotzeit, Kaffee und Kuchen in der Dreifachturnhalle

Versicherungsschutz: Lehrkräfte sind im Rahmen ihres Dienstverhältnisses versichert.

Meldungen:

Meldeangaben:

Meldeschluss:

Teilnahmegebühr:

mit dem Meldeformular per E-Mail oder schriftlich über die Schule (bitte nur ein

Meldeformular je Schule) an Markus Lehrhuber (siehe oben)

Name, Vorname, Adresse, Telefon, E-Mailadresse, Name der Schule und Nummern

der Arbeitskreise (bitte auf Zeitüberschneidungen achten)

Montag, 07. Okt.2013

€ 60,00 für 2 Tage (8 AK’s = 16 UE/LE) einschl. Lizenzverlängerung

€ 30,00 für 1 Tag (4 AK’s = 8 UE/LE)

Teilnehmer, die zur Lizenzverlängerung nur noch 8 UE benötigen,

bezahlen zusätzlich 10,00 € für Verwaltungsmehraufwand.

Bankverbindung: Turngau Landshut, Konto-Nr. 732 652 1, BLZ 743 500 00,

Sparkasse Landshut,

Kennwort: Gau-Lehrwochenende 2013, Name der Schule (je Schule bitte nur

eine Gesamtüberweisung – Beleg mitbringen)

Nach der Anmeldung ergeht keine weitere Einladung oder Teilnahmebestätigung mehr!

Bei unvorhersehbarer Verhinderung kann die TN-Gebühr nur in Ausnahmefällen gegen

Nachweis (z. B. ärztliche Bescheinigung bei Erkrankung) erstattet werden.

weitere Infos bei:

Markus Lehrhuber oder Gabriele Hansen (Gau-Vors. Turngau Landshut)

www.turngau-landshut.de

Seitens der Regierung von Neiderbayern können keine Fahrtkostenn oder teilnehmergebühren

übernommenwerden.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 256

5. Bayerische Theatertage (ZTT)

für Grund-, Mittel- und Förderschulendes Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

vom 14. Juli bis 17. Juli 2014

in Bad Windsheim/Mittelfranken

Motto: „Grenzgänge“

Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus veranstaltet die Regierung von

Mittelfranken in enger Zusammenarbeit mit PAKS, dem Pädagogischen Arbeitskreis Schultheater e.V., vom

14. bis 17. Juli 2014 die 5. Zentralen Bayerischen Schultheatertage der Grund-, Mittel- und Förderschulen.

Sie stehen unter dem Motto „Grenzgänge“ und finden im Freilandmuseum in Bad Windsheim statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Theaterstücke zur Aufführung gebracht werden, die im Unterricht

oder in Theater-/Tanz-AGs der Schulen erarbeitet werden. Die Veranstaltung besitzt keinen Wettbewerbscharakter,

sie versteht sich vielmehr als Festival, das der Begegnung von Theatergruppen aus unterschiedlichen

Schularten und dem Erfahrungsaustausch bezüglich der Bedeutung und Weiterentwicklung des

Schultheaters dienen soll. Die Schülerinnen und Schüler erhalten darüber hinaus Gelegenheit, das Freilandmuseum

Bad Windsheim unter museumspädagogischer Begleitung zu erleben.

Lehrerinnen und Lehrern werden theaterpädagogisch orientierte Werkstätten angeboten. Dafür stehen erfahrene

Referentinnen und Referenten des „Pädagogischen Arbeitskreises Schultheater“ (PAKS) zur Verfügung.

Die Theatertage dienen somit auch der Fortbildung der Lehrkräfte.

Die Unterbringung und Verpflegung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt im neu eröffneten Schullandheim

Bad Windsheim.

Teilnahme:

Zu den 5. Bayerischen Theatertagen 2014 erhält aus jedem Regierungsbezirk Bayerns mindestens eine

Spielgruppe eine Einladung. Die Auswahl der Stücke erfolgt vor allem nach dem Kriterium, einen möglichst

repräsentativen Überblick über die verschiedenen Formen des Schultheaters an Grund-, Mittel- und Förderschulen

spiegeln zu können.

Als Richtzahl für die Größe einer Theatergruppe gilt die Zahl 15.

Die Bewerbungsunterlagen können ab Oktober 2013 angefordert werden bei Frau Ulrike Mönch-

Heinz, Stadtweg 40, 90453 Nürnberg (Tel.nr. 0171/6903767, Email: ulrike@moench-online.de , Fax

0911/636136). In den Bewerbungen sind u.a. folgende Angaben zu machen:

Schulart

und

Schulname

Adresse

mit Tel.-Nr.

u. Fax-Nr.

Regierungsbezirk

Name der

verantwortlichen

Begleitperson

Anzahl der

Mitspieler

Anzahl der

Begleitpersonen

Titel

des

Theaterstückes

Ungefähre

Dauer der

Präsentation

Kurze

Inhaltsangabe

Evtl.

benötigte

Medien

Was noch

zu sagen

wäre…

Teil der Bewerbungsunterlagen sind ein auf CD abgespeichertes digitales Foto in hoher Auflösung zu einer

Szene und eine DVD zum ganzen Stück oder zu Teilen desselben.

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum an folgende Adresse zu übermitteln:

Frau RSchRin Antje Döllinger, Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach

(Tel.nr. 0981/53-1221, Email: antje.doellinger@reg-mfr.bayern.de , Fax 0981/53-5221)

Anmeldeschluss ist der 30. April 2014.

Über eine rege Beteiligung an den 5. Theatertagen würden wir uns sehr freuen!


257 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Coachingprojekt Schulverpflegung - fünfte Runde!

Mittags- oder Pausenverpflegungscheck mit Expertenhilfe

Sechs niederbayerische Schulen werden im kommenden Schuljahr von einer externen Fachkraft begleitet,

um gemeinsam mit den Verantwortlichen der jeweiligen Schule Konzepte für eine gesundheitsförderliche

Mittags- oder Pausenverpflegung zu erarbeiten. Die bisherigen Runden haben gezeigt, dass die Empfehlungen

der Experten engagiert und rasch in die Tat umgesetzt werden. Besonders bewährt haben sich die

regelmäßig stattfindenden Treffen des Essensgremiums: Erwartungen, Ziele und realisierbare Maßnahmen

werden in dieser Runde besprochen und erarbeitet.

Zur Pausenverpflegung werden die Grundschule Passau-Grubweg, die Mittelschule Osterhofen und die

Staatliche Realschule Landshut gecoacht.

Um die Mittagsverpflegung geht es an der Grund- und Mittelschule Ruhstorf a.d.Rott, der Grundschule

Viechtach und der Grund- und Mittelschule Salzweg.

Für Rückfragen stehen Angela Dreier und Jutta Semmler von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niederbayern

am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut unter 0871/603-201 oder -202 zur

Verfügung, per Email an schulverpflegung@aelf-la.bayern.de

36. Filmtage bayerischer Schulen 2013 vom 18. bis 20. Oktober 2013

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und

Kultus vom 10. Juli 2013 Az.: III.2- 5 P 4160.6-6 a. 72 109

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus weist mit oben angeführter Bekanntmachung

auf die 36. Filmtage bayerischer Schulen hin. Die Anerkennung der Teilnahmedurch Lehrkräfte im Hinblick

auf die persönliche Fortbildungsverpflichtung obliegt dem Dienstvorgesetzten.

Soweit erforderlich, besteht Einverständnis, dass Interessenten von ihren Dienstvorgesetzten Dienstbefreiung

erhalten, sofern dies die schulischeSituation erlaubt. Aus Mitteln der staatlichen Lehrerfortbildung kön

nen keine Zuschüsse zuden Kosten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewährt werden.

Einsendeschluss für Schülerfilme: 16. August 2013 (Poststempel)

Die 36. Filmtage finden vom 18. bis 20. Oktober 2013 in Gerbrunn (Lkr. Würzburg) statt.

Beginn: Freitag, 18. Oktober, 14.00 Uhr

Ende: Sonntag, 20. Oktober, 12.00 Uhr

Veranstalter sind die Landesarbeitsgemeinschaft Theater und Film an den bayerischen Schulen sowie der

Verein Drehort-Schule e. V.

Ausrichtende Schule ist die Eichendorff-Schule Gerbrunn Eichendorffstraße 1, 97218 Gerbrunn

Telefon: (0931) 70 71 00, Telefax: (0931) 70 24 56 E-Mail: filmtage@vs-gerbrunn.de

Veranstaltungsort ist die schulnahe Mehrzweckhalle in Gerbrunn, Stefan-Krämer-Straße 22, 97218

Gerbrunn.

Die Leitung der Filmtage obliegt BerR Thomas Schulz aus der Eichendorff- Schule Gerbrunn.

Den vollständigen Text der Bekanntmachung finden Sie unter

https://www.verkuendung-bayern.de/files/kwmbl/2013/14/kwmbl-beiblatt-2013-14.pdf.

Weitere Informationen stehen unter folgenden Adressen bereit:

www.filmtage-bayerischer-schulen.de


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 258

„Mädchen in die Technik – Jungen in die Pädagogik“

Die Johannes Kepler Universität Linz und die Universität Passau veranstalten im Rahmen des INTER-

REG-Projektes "Mädchen in die Technik - Jungen in die Pädagogik" drei aufeinander aufbauende Weiterbildungsveranstaltungen

zum Thema geschlechtersensible Pädagogik und Didaktik an Grundschulen. Die

Weckung des Interesses insbesondere von Mädchen am Umgang mit Technik und von Jungen an sozialen

Bereichen steht dabei im Fokus. Die Workshops richten sich an Schulleitungen und Grundschullehrkräfte

aus den Landkreisen Freyung-Grafenau, Stadt Passau, Landkreis Passau und Rottal-Inn. Die Teilnahme

an den Workshops ist gebührenfrei.

Workshop – Teil 1

Freitag, 15.11.2013, von 15:00 bis 18:00 und Samstag, 16.11.2013, von 9:00 bis 15:00 Uhr

Ort: Universität Passau

Thema: Berufsbilder in Unterricht und Elternarbeit

• Geschlechterrollen und Stereotype

• Berufsbilder

• Geschlechterstereotype und Elternarbeit

Elemente für den sprachlichen Unterricht (Jungenförderung) und Sachkundeunterricht

(Mädchenförderung)

Workshop – Teil 2

Freitag, 14.3.2014, 15:00 bis 18:30 Uhr

Thema: „Schule öffnet sich“ – Eltern und Berufe

• Erarbeiten von Materialien

Austausch der teilnehmenden Lehrkräfte über den Transfer der Inhalte in die Praxis

Workshop – Teil 3

Dienstag, 3.6.2014, 15:00 bis 18:30 Uhr

Thema: Selbstreflexion

• Betrachtung der eigenen Schule

• Nutzung von Material

• Vorschau in die Zukunft

evtl. Bildung von Arbeitsgruppen für weitere Vernetzung und Zusammenarbeit

Der erste Workshop findet für alle Teilnehmenden an der Universität Passau statt. Die Veranstaltungsorte

des zweiten Workshops am 14.03.2014 und dritten Workshops am 03.06.2014 werden unter Berücksichtigung

der Schulstandorte der Teilnehmenden festgelegt.

Die Workshops sind so konzipiert, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen theoretischem Hintergrundwissen

und konkreter Methodik herrscht. In den Workshops soll den Teilnehmenden einerseits fertiges

Material für den Einsatz in ihrem Unterricht zur Verfügung gestellt werden. Andererseits soll jedoch

auch das während der Arbeit in den Workshops entstandene Material aufgegriffen und in Form eines

„Leitfadens“ veröffentlicht werden. Die Erfahrungen bei der Umsetzung bilden einen Ausgangspunkt zur

Selbstreflexion im letzten Workshop.

Für weitere Informationen rund um das Projekt "Mädchen in die Technik - Jungen in die Pädagogik" besuchen

Sie bitte unsere Projekthomepage unter: http://www.jku.at/StGP/MiT-JiP oder wenden Sie sich an:

Michael Mendyka

„Mädchen in die Technik - Jungen in die Pädagogik“

Universität Passau

Innstr. 43, Raum 103

94032 Passau

Tel. +49 851/509-1025

michael.mendyka@uni-passau.de


259 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Auszeichnung „Es funktioniert?!“

Beispielhafte technische Projekte in Kindergarten, Hort und Grundschule

Wie funktioniert ein Auto? Was steckt hinter dem Begriff Reibungswiderstand? Und wer macht eigentlich

das Wetter? Kinder beschäftigen sich häufig mit solchen Fragen, sie wollen Unbekanntes erforschen und

dabei die Welt entdecken.

Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern auf die Suche nach spannenden Antworten auf technische Fragen,

indem Sie sich mit einem technischen Projekt Ihrer Kinder an der Auszeichnung „Es funktioniert?!“ beteiligen.

Das Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft e. V. lädt Sie herzlich dazu ein, gemeinsam mit Ihren Kindern

die Geheimnisse der Welt der Technik zu erforschen und dabei solche wichtigen Fragen in einem Projekt

aufzudecken. Für die besten Projekte wird eine Auszeichnung vor Ort vergeben und das Projekt auch der

regionalen Öffentlichkeit vorgestellt.

Was müssen Sie dafür tun? Um an der Auszeichnung „Es funktioniert?!“ teilzunehmen, greifen Sie ein Erlebnis

aus dem Alltag der Kinder auf, das die Grundlage für Ihr technisches Projekt darstellt. Dabei gilt: Kinder

fragen, Erwachsene antworten - aber eben nicht sofort. Vielmehr greifen Sie als Pädagogen die Forscheranliegen

auf und entwickeln diese gemeinsam mit den Kindern zu einem Projekt weiter, das Sie altersgerecht

begleiten. Dabei ist es wichtig, die Lernprozesse zu dokumentieren, um diese als Auszeichnungsbeitrag

einzureichen.

Eine Anmeldung ist ab sofort bis spätestens 31. Dezember 2013 möglich.

Einen Flyer mit Anmeldeformular und weitere Informationen erhalten Sie unter

http://www.tezba.de/cms/website.php?id=/de/index/aktivitaumlten/kinder/

kindergartenwettbewerb.html

Terminvorankündigung:

6. Niederbayerischer Förderschultag

Samstag, den 22. März 2014

SFZ Landshut-Land, Ergolding


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 260

Lichter für den Frieden

Spendenaktion des VOLKSBUNDES DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE e.V.

Mit dem Erlös dieser Aktion werden deutsche Kriegsgräberstätten angelegt und als

Mahnung für den Frieden für kommende Generationen erhalten.

Aufgrund der erfreulich hohen Nachfrage haben wir unser Sortiment erweitert.

Neu sind die große und kleine Weihnachtsduftkerze.

Duftstumpen „Weihnachtszauber“ groß 6,00 €

Duftstumpen „Weihnachtszauber“ klein 3,00 €

Pyramidenkerze „Rustic“ altrot 4,00 €

Flachkopfkerze „Rustic“ altrot oder creme 3,00 €

Duftteelichte (9er Packung) vanille 2,00 €

Stumpenkerze groß altrot oder creme 2,00 €

Stumpenkerze klein altrot oder creme 1,00 €

Grablicht mit Metalldeckel rot 1,00 €

Grablichte klein (4er Packung) rot 2,00 €

Die Soldatengräber sind die großen Prediger des Friedens

und ihre Bedeutung als solche wird immer zunehmen.“

Es grüßen Sie herzlichst

Albert Schweitzer

Der 1. Vorsitzende

gez.

Dr. Walter Zitzelsberger

Regierungspräsident a. D.

Der 2. Vorsitzende

gez.

Josef Schätz

Abteilungsdirektor

Bereichsleiter Schulen

PS.: Die Unterlagen liegen bei den Schulämtern zur Abholung bereit.

Rückfragen unter:

VOLKSBUND DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE – Bezirksverband Niederbayern

Papiererstraße 24 – 84034 Landshut – Tel 0871/6 11 89 – Fax: 0871/6 75 92

E-Mail: bv-niederbayern@volksbund.de – Internet: www.volksbund.de

Kto.-Nr. 2 37 95 – Sparkasse Landshut – BLZ 743 500 00


261 Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013

Auszeichnungen

Mittelschule Zwiesel erhält Auszeichnung für „1.000 Nationalparkschüler“

Die Klasse 8 M der Mittelschule Zwiesel stellte kürzlich den „1.000 Nationalparkschüler“. Die somit verdiente

Auszeichnung überreichte der Leiter des Nationalparks, Dr. Franz Leibl gemeinsam mit Rektor Josef Wellisch.

Bereits seit 2011 ist die Mittelschule Zwiesel offizielle Nationalparkschule. In dieser Zeit wurden an die 40

gemeinsame Veranstaltungen und Projekte mit dem Team des Nationalparks durchgeführt.

Auch das Projekt der 8. Klasse, bei dem die 26 Schülerinnen und Schüler für drei Tage das Klassenzimmer

mit dem Naturschutzgebiet tauschten, wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Auf dem Plan standen

dabei z. B. Vermessungen und Kartierungen, die Erforschung der Bergfichtenwälder oder auch die Unterschiede

zwischen Wirtschaftswald und Nationalpark.

Dr. Franz Leibl und Schulleiter Josef Wellisch zogen ein überaus positives Résumé aus der auf gegenseitigem

Vertrauen fußenden Zusammenarbeit. Auch in Zukunft sollten noch viele weitere gemeinsame Projekte

durchgeführt werden.

Aktionstag Musik in Bayern — Motto „ZusammenSingen"

17. bis 21. Juni 2013

Rund 450 Schulen und 470 Kindertageseinrichtungen unterstützten die Idee des Aktionstags Musik so dass

ca. 80.000 Kinder in über 2000 Aktionen gemeinsam gesungen und musiziert haben.

Alle Einrichtungen öffneten ihre Gruppen und Klassen und brachten mit wunderbaren musikalischen Ideen

das Motto des Aktionstags zum Klingen:

Ideen wie z. B. gemeinsames Singen und Musizieren der Lieblingslieder mit anderen Klassen, Schulhaussingen,

Treppenhaussingen, Singen und Musizieren mit Eltern, Geschwistern, Großeltern, Singen im Seniorenheim,

Singen und Musizieren mit Vorschulkindern der Kita, Einladen von Musikschulen, Vereinen, Musikern,

Kirchenchorleitern, Singen am Marktplatz und etliche andere zeigen, wie vielfältig und kreativ das Motto

„ZusammenSingen" umgesetzt wurde.

Von den vielen niederbayerischen Teilnehmern hatten die

GS Altfaunhofen,

GS Mitterfels-Haselbach,

GS Hans-Carossa Heining und die

GS Schönau

besonders Glück, da sie zu den Gewinnern der Verlosung zählen, die Bestandteil des Aktionstages war.


Amtlicher Schulanzeiger Nr. 8/9/2013 262

HERAUSGEBENDER, VERLAG UND DRUCK:

Regierung von Niederbayern, Bereich Schulen, Regierungsplatz 540, 84028 Landshut

BEZUGSBEDINGUNGEN: Der Amtliche Schulanzeiger erscheint monatlich. Der laufende Bezug ist nur durch Bestellung bei der

Regierung möglich. Abbestellungen müssen bis spätestens 30.04. bzw. 31.10. jeden Jahres der Regierung vorliegen, damit sie zum

30.06. bzw. 31.12. wirksam werden.

BEZUGSPREIS: Halbjährlich 17 EUR (34 EUR jährlich). Der Preis dieser Einzelnummer beträgt 3 EUR zuzüglich Versandkosten.

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