Hallo_Unternehmen_Zukunft_09022014

hallomuenster

Ausgabe 1-2014 |Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Ausbildung

Weiterbildung

Fachkräfte

In Zusammenarbeit mit:

Fachhochschule

Münster University of

Applied Sciences

StadtAnzeiger


Studieren neben dem Beruf

Management-Ausbildung mit

akademischem Abschluss

Fotos: fotolia.com

Bachelor of Arts

Betriebswirtschaft

Akkreditierter Studiengang der Fachhochschule Münster

Studiendauer: 7Semester

Vorlesungen: freitags nachmittags und samstags

Beginn: Sommersemester 2014, am4.April 2014

Wintersemester 2014|2015, am4.Oktober 2014

Nähere Infos unter www.ihk-bildung.de

Akademie der Wirtschaft der

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

Sentmaringer Weg 61|48151 Münster

Helmut Spahn |Tel. 0251 707-312

E-Mail: spahn@ihk-nordwestfalen.de

der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen


Feinschliff für

Verkäufer

Bäckerhandwerk

ür Bäckerei-Verkäufer bie-

das Handwerkskam-

Ftet

mer-Bildungszentrum

Münster (HBZ) zusammen

mit einer Fachschule jetzt

erstmals eine Fortbildung

an. Das Intensiv-Seminar

bereitet auf die Abschlussprüfung

zum Bäckerei-Fachverkäufer

vor und richtet

sich anBerufsfremde, Querund

Wiedereinsteiger.

„AuchVerkäufer,die bislang

noch keine abgeschlossene

Ausbildung haben, können

teilnehmen“, erläutert Rainer

Schulze Kolthof, Lehrgangskoordinator

bei der

Kammer. „Viele Bäckereifachbetriebe

haben talentierte

junge Leute im Team.

Wasihnen oftnochfehlt, ist

der letzte Feinschliff und ein

richtiger Berufsabschluss“,

ergänzt er. Voraussetzung

für eine Teilnahme sei eine

mehrjährige Berufstätigkeit,

„in der Regel 4,5 Jahre“.

Kooperationspartner des

HBZ ist die Bäckereifachschule

Olpe. Der Lehrgang

beginnt am 18.Februar und

dauert knapp vier Monate.

Der Unterricht ist dienstags

und donnerstags jeweils von

7.30 bis 12 Uhr im Handwerkskammerbildungszentrum

(Echelmeyerstraße 1-

2). Die Lehrgangsgebühr beträgt

1280 Euro, plus Lehrgangsgebühr

in Höhe von

310Euro.

Informationen und Anmeldung

auf www.hbz-bildung.de

und unter

0251/7050. (kn)

Beruf und Bachelor-Studium

Nach der Arbeit in den Hörsaal: Zwei Feldhaus-Mitarbeiterinnen studieren nebenbei

Die Firma Feldhaus Fenster

und Fassaden hat zwei kaufmännische

Mitarbeiterinnen

zum Studieren geschickt.

it der Maßnahme will

Mder Emsdettener Betrieb

ihnen berufliche Perspektiven

bieten, um sie

langfristig zu binden. Seit

Oktober 2013 gehen Marielena

Fenbert und Louise

Adammek neben der Arbeit

studieren. In dreieinhalb

Jahren erwerben sie den Titel

„Bachelor of Arts Betriebswirtschaftslehre“.

Damit

Fenbert und Adammek

sich auf das Studium konzentrieren

können, gibt Geschäftsführer

Christoph

Jüttner ihnen freitags frei.

Die beiden 21-jährigen

Kauffrauen sind dem Betrieb

nach der Ausbildung

treu geblieben. Jetzt arbeiten

sie 32 Stunden im Büro

und verbringen freitagnachmittags

und samstagvormittags

insgesamt zehn Stunden

im Hörsaal. Zeit zum

Lernen und Vorbereiten

kommt dazu. Arbeit und

Weiterbildung seien trotzdem

gut zu vereinbaren, findet

Fenbert. Wenig Zeit für

Hobbys zu haben, nimmt sie

in Kauf: „Wenn man ein berufsbegleitendes

Studium

macht, muss man Prioritäten

setzen.“ Am besten gefalle

ihr,dass sie das Erlernte

direkt im Arbeitsalltag anwenden

könne. „Man versteht

die Zusammenhänge


Feldhaus-Geschäftsführer Christoph Jüttner will Louise Adammek (2.v.l.) und Marielena Fenbert

Aufstiegsperspektiven bieten, um sie noch enger an das Unternehmen zu binden.

und Hintergründe besser“,

bestätigt Adammek.

Nach dem Studium, so

plant Geschäftsführer Jüttner,

sollen beide mehr Verantwortung

im Rechnungswesen

und Controlling beziehungsweise

im Bereich

Materialwirtschaft und Beschaffung

übernehmen. Davon

haben beide Seiten etwas:

Die Talente kommen

voran und steigern ihren

Wert auf dem Arbeitsmarkt,

das Unternehmen bildet

Top-Kräfte heran, die eine

starke Bindung an das

Unternehmen haben.

Feldhaus Fenster und Fassaden

ist international aus-


gerichtet und hat zum Beispiel

Elemente für das Bürogebäude

Heuston Square in

Dublin und die Villa Chamäleon

auf Mallorca gebaut.

Jüttner will seine Mitarbeiterinnen

nach eigenen

Angaben markt- und kundennah

weiterbilden, um

den steigendenAnforderungen

in den Bereichen Rechnungswesen,

Controlling,

Einkauf und Vertrieb gewachsen

zu sein.

Der neue Bachelorstudiengang,

der von der Fachhochschule

Münster und

der IHK Nord Westfalen organisiert

wird, vermittelt die

benötigten Kenntnisse: Neben

Betriebswirtschaftslehre

stehen Rechnungswesen,

Volkswirtschaft, Mathe,

Englischund Rechtauf dem

Lehrplan. Dazu kommen

SoftSkills wie Präsentationstechniken,

Rhetorik oder

Zeit- und Selbstmanagement.

„Die Zusatzqualifikation

ist ein Mehrwert für jedes

Unternehmen“, erläutert

Helmut Spahn, Ansprechpartner

für das neue

Weiterbildungsangebot der

IHK Nord Westfalen.

IHK-Ansprechpartner Helmut

Spahn, 0251/707312;

spahn@ihk-nordwestfalen.de

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häufiger führt die VHS

außerdem nacheigenen Angaben

Gesundheitstrainings

für die Belegschaft durch.

Sie ist Partnerin für maßgeschneiderte

Schulungen

und Qualifizierungen.

Kursinhalte-, formen und

zeiten planendie Fachbereiche

in Absprache mit den

Interessenten der „Bildung

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Die VHS stellt qualifizierte

und erfahrene Trainer und

auf die Gruppe zugeschnittenes

Lernmaterial zur Verfügung.

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kundenorientierte Gesprächsführung,

gezielte

Mitarbeiterführung und ein

verbessertes Betriebsklima

sind Indikatoren, anhand

derer sichder Erfolg der Weiterbildung

messen lässt.

Kommunikation, soziale

Kompetenzen, EDV und

Neue Medien gehören genauso

zum Alltag wie Sprachentrainings

und die Vermittlung

von interkulturellem

Know-how.

Mit internationalen Prüfungen

für Sprach-Diplome

wie das Goethe-Zertifikat,

Zertifikate der University of

Cambridge oder telc und

SWEDEX ist die VHS auch

von nationalen und internationalen

Einrichtungen

anerkannt. Sie istzertifiziert

nach ISO 9001:2008 und

AZWV.

Mit neuen Gesundheitsangeboten

am Arbeitsplatz

nimmt die Unfallkasse

Münster das Motto „Fit ins

Frühjahr“ wörtlich und bietet

zusammen mit der VHS

Gesundheitstrainings für

Mitarbeiter an. Entspannungskurse

wie Yoga und Pilates

bauen Stressbelastungen

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Diplom-Oecotrophologin

und einer Apothekerin sowie

Ernährungsberaterin erfahren

die Teilnehmer, wie

es klappt, dauerhaft zum

Wohlfühlgewicht zu gelangen.

Ein weiterer Kurs „Essen

Sie sich gesund“ informiert

über ernährungsbedingte

Krankheiten und bewusstes

und genussvolles

Zubereiten und Verzehren

von Mahlzeiten.

Die Beratung für die Förderprogramme

„NRW-Bildungsscheck“

und „Bildungsprämie“

führtdie VHS

nachAnmeldungfür Einzelpersonen

und Betriebe

durch.

Weitere Informationen

unter 0251/4 924321.

vhs.muenster.de


Rohstoffe der Zukunft

Studierende der dualen Vertiefungsrichtung „Nachhaltige Chemie“ forschen praxisnah

„Es istsehr gutfür dieMotivation,

wenn man weiß, wofür

man die Theorie paukt“, beschreibt

Sandra Dahlhaus

ihreErfahrungen. Die 22-Jährige

studiert imfünften Semester

Chemieingenieurwesen

an der Fachhochschule

Münster und gehört zum ersten

Jahrgang, der die neue,

duale Vertiefungsrichtung

Nachhaltige Chemie gewählt

hat.

ual bedeutet indiesem

DFall: In das reguläre Bachelorstudium

sind zwei

längere Praxisphasen bei

Partnerunternehmen integriert.

Die erste haben Dahlhaus

und ihre Kommilitonen

im vergangenen Sommer

absolviert, im März startet

der nächste Abschnitt.

Der nahtlose Übergang von

Semester, Prüfungszeit und

Arbeit im Betrieb sei zwar

anstrengend, aber lohne

sich–nicht allein wegen der

Vergütung. „Wir haben im

Unternehmen gelernt, wie

wir am besten an neue Aufgaben

herangehen, das

Info

Die duale Vertiefungsrichtung

Nachhaltige Chemie

ist einer von drei möglichen

Bereichen, für die

sich die Bachelorstudierenden

des Chemieingenieurwesens

nach dem dritten

Professor Dr.ThomasSchupp(l.) betreutden ersten Jahrgang,der dieduale Vertiefungsrichtung Nachhaltige Chemie an der

FH Münster gewählt hat.

Foto: FHMünster/Pressestelle

Semester entscheiden können.

Der Studiengang dauert

sechs Semester und umfasst

die Kernmodule Industrielle

Chemie, Lebenszyklus-Analyse

und Nachhaltigkeit

in der Chemie.

nützt uns jetzt auch imStudium“,

berichtet Student

Oliver Knehans.

In ihrer jüngsten Projektarbeit

zum Thema „Nachwachsende

Rohstoffe“ etwa

erarbeiteten die Studierenden

weitestgehend selbstständig

Ideen, wie bisher

ungenutztes Schilfrohr

rund um den niedersächsischen

Binnensee Dümmer

chemisch verwendet werden

kann. Bei einer Präsen-

Insgesamt bietet die FH

Münster zehn duale Studiengänge

an. Einen Überblick

gibt ein Infoabend am

26. Februar. Anmeldung

unter www.fh-muenster.de/

duales-studium.

tation vor Fachpublikum

zeigten die Studierenden

nun, dass die im Schilf enthaltene

Lignocellulose das

Potenzial hat, nicht nur als

Rohstoff in Papierfabriken,

sondern auch inBioraffinerien

rentabel verwertet zu

werden. Für die verschiedenen

chemischen Verbindungen,

die aus der Biomasse

gewonnen werden können,

gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten:

etwa als

Ersatz für Erdöl bei der

Kunststoffherstellung, als

Kraftstoff oder als Lösungsmittel.

Professor Dr. Thomas

Schupp, der das Projekt betreute,

lobte die intensive

Rechercheder Studierenden

und betonte, dass die chemische

Nutzung des Schilfs

sowohl für das Ökosystem

Dümmer als auch für die

ökonomische Entwicklung

der Region Vorteile mit sich

brächte. Sein Eindruck sei,

dass „sichchemische Unternehmen,

die nachhaltig

produzieren wollen, immer

mehr auf nachwachsende

Rohstoffe einstellen“. Damit

böten sich sehr gute Berufsaussichten

für die angehenden

Absolventen dieser

Vertiefungsrichtung.

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Kaufen, kontrollieren,

Kunden beraten

Karriere imEinzelhandel /Fortbildungen und Fernlehrgänge

Im Einzelhandel gibt es nicht

nur Verkäufer. Die Branche

hatganz unterschiedliche Berufe

zu bieten. Und auch wer

mit dem üblichen Ausbildungsberuf

Einzelhandelskaufmann

einsteigt, bleibt

nicht zwingend hinter dem

Ladentisch. Weiterbildungen

oder ein Studium ermöglichen

den Karrieresprung.

eil der Handel nach

Wwie vor einen Großteil

der Führungskräfte aus den

eigenen Reihen rekrutiert,

bietet ernach Einschätzung

des Hauptverbands des

Deutschen Einzelhandelsin

Berlin gute Aufstiegsperspektiven.

Voraussetzungen

seien allerdings gute Leistungen,

Teamfähigkeit, Belastbarkeit

und die Bereitschaft

zur Mobilität.

Derzeit arbeiten nach der

Verbandsstatistik etwa drei

Millionen Menschen im

Einzelhandel, davon gut die

Hälfte in Vollzeit. Die einen

kaufen ein oder verkaufen,

beraten Kunden oder setzen

Werbekonzepte um. Andere

übernehmen Controllingund

Leitungsaufgaben, suchen

Standorte, kümmern

sich umdie IT, werten Warenwirtschaftsdaten

aus

oder entwickeln Sortimente.

Fachkräfte sind gefragt:

Dazu zählen qualifizierte

Kunden- und Fachberater,

Vertriebsexperten, IT-Fachleute,

Logistiker und Controller.

Der klassische Einstieg ist

eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.

Wer

vorankommen möchte, der

sollte nach ein bis zwei Jahren

Berufserfahrung erste

Fortbildungen angehen,

zum Beispiel zum Handelsfachwirt.

Die Inhalte der

Kurse sind bundesweit einheitlich.

Fernlehrgänge sind

ebenfallsmöglich. Aufdiese

Weise besteht die Möglichkeit,

sich für Abteilungsleiter-Funktionen

zu qualifizieren.

Handelsfachwirte

verstehen betriebswirtschaftliche

Abläufe, können

diese beurteilen und steuern.

Sie betreuen je nach

Aufgabengebiet zum Beispiel

den Ein- und Verkauf

oder entwerfen Marketing-

Konzepte. Wer noch höher

hinaus will, der sollte ein

Studium erwägen: ZumindestPositionen

in den höheren

Führungsebenen sind

oft nur mit akademischer

Bildung zu erreichen. (dpa)

Hinterder Kasse: Verkäuferhaben vielfältige Aufgaben –und

Aufstiegsmöglichkeiten.

Foto: dpa

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Bildungsstudie PIAACund seine Bedeutung für die Weiterbildung

Volkshochschulpräsidentin Süssmuth fordert dringend Investitionen für die Weiterbildung Geringqualifizierter

Die von der Organisation für wirtschaftliche

Zusammenarbeit und Entwick-

lung (OECD) initiierte PIAAC-Studie

(Programme for the International Assessment

of Adult Competencies) fasste zentrale Grundkompetenzen

in der erwachsenen Bevölkerung:

die Lesekompetenz, die alltagsmathematische

Kompetenz und technologiebasiertes

Problemlösen. Für die erfolgreiche Teil-

habe an der heutigen Gesellschaft sind diese

Kompetenzen von zentraler Bedeutung. Der

Focus der PIAAC-Studie erfasst die Kompeten-

zen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter

von 16 bis 65 Jahre.

Die Studie untersuchte erstmals die Kompe-

tenzen im internationalen Vergleich von

Erwachsenen in 24 Industrieländern. Dem-

nach können jüngere Deutsche besser lesen

als ältere. Insgesamt liegt das Wissen von

16- bis 65-Jährigen im Durchschnitt. Ein Blick

in die Details zeigt jedoch, dass die Ergebnisse

bedenklich sind, denn jeder sechste Deutsche

liest und versteht Texte lediglich auf dem

Kompetenzniveau eines Zehnjährigen und

kommt beim Rechnen über einfaches Zählen

nicht hinaus.

Wenn 18 Prozent der Erwachsenen in ihrer

Lesekompetenz nicht über die niedrigste Kom-

petenzstufe hinauskommen und Defizite aus

der Schulzeit im späteren Leben nicht mehr

ausgeglichen werden, dann belegt dies erneut

die hohe Selektivität, die fehlende Chancengerechtigkeit

und die mangelnde Durchlässig-

keit des Deutschen Bildungssystems. Sie zeigt,

dass dringender Handlungsbedarf besteht,

Geringqualifizierte mit notwendigen Grund-

kompetenzen auszustatten und Menschen zu

befähigen aktiv am Arbeitsmarkt und gesell-

schaftlichen Leben teilhaben zu können.

Diese für Deutschland nicht so herausragen-

den Ergebnisse haben die Forderungen nach

mehr Investitionen in die Bildung, insbeson-

dere in die Erwachsenenbildung, laut werden

lassen.

„Wir können dem Problem der Bildungsspaltung

nur beikommen mit einer gesamtgesell-

schaftlichen Kaftanstrengung“, erklärte

Professor Dr. Rita Süssmuth (Präsidentin des

Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV).

„Deutschland braucht nun schnellstens eine

nationale Weiterbildungsoffensive auf allen

Ebenen des föderalen Systems, die von der

neuen Bundesregierung fest verankert wer-

den soll.“

Zu geringe Investitionen in Weiterbildung, insbesondere

in nachholende Bildung für Men-

schen auf unteren Kompetenzniveaus sind mit

verantwortlich für diese Ergebnisse. „Der

Rückgang der staatlichen Weiterbildungsför-

derung in den letzten Jahren war ein Irrweg“,

so Süssmuth. „Bund und Länder müssen sich

nun klar zu ihrer Verantwortung bekennen,

denn Weiterbildung ist ebenso wie die Ele-

mentar-, Schul- oder Hochschulbildung eine

öffentliche Aufgabe. Die strukturelle Unterfinanzierung

der öffentlich geförderten Wei-

terbildung muss endlich beendet werden,

damit in der Fläche neue, auf die Bedarfe ge-

ring qualifizierter Personen zugeschnittene

Weiterbildungsangebote entstehen können.

Denn nur, wenn niemand verloren geht, kann

Deutschland die Herausforderungen des

demografischen Wandels meistern und den

Fachkräftemangel bewältigen.“ Nachgeholte

Bildungs- und Berufsabschlüsse, Alphabetisie-

rung und Grundbildung, ein großes auch

allgemeinbildendes Nachqualifizierungs-

programm der Bundesagentur für Arbeit, ein

umfassendes Programm zur Integration von

Zugewanderten, das über die Sprachkompetenzen

hinaus auch ihre berufliche und gesell-

schaftliche Teilhabe fördert.

Dafür müsse das Kooperationsverbot zwischen

Bund, Ländern und Kommunen aufge-

hoben werden, um in gesamtstaatlicher

Verantwortung die große Herausforderung

angehen zu können, Millionen Menschen mit

geringen Qualifikationen besser in Beruf und

Gesellschaft zu integrieren.

Die Volkshochschulen sind bestens geeignet,

die in der PIAAC-Studie festgestellten Mängel

aufzufangen. „Die Volkshochschulen stehen

allen Menschen offen, unabhängig von Bil-

dungsabschluss oder Alter. Als kommunale

Weiterbildungszentren bieten wir Bildung zu

sozial verträglichen Preisen. Darüber hinaus

sind Volkshochschulen überall vertreten und

in einigen Regionen oft die einzige Anlauf-

stelle für eine regelmäßige Weiterbildung,

dies ist ein klarer Vorteil“, erläutert Dr. Anna

Ringbeck, Leiterin der Volkshochschule Münster,

die niedrige Zugangsschwelle zur Weiter-

bildung für alle.

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Jeder Millimeter zählt

Augenoptiker: Handwerklicher Beruf mit modischen Seiten

Werkenntdas nicht?ImBrillengeschäft

steht eine Glasvitrine

neben der nächsten –

Dutzende vonFassungensind

darin platziert. Werals Kunde

davor steht, hat die Qual

der Wahl. Bei der Entscheidungsfindung

helfen Augenoptiker.Eine

vonihnen istdie

Auszubildende Sina Ahlers.

ie 22-Jährige, die gebür-

aus Horstmar

Dtig

kommt, absolviert ihre Lehre

bei Optik Viehoff in

Münster.Jeden Tagmuss sie

sich rasch auf die unterschiedlichsten

Bedürfnisse

und Fragen ihrer Kunden

einstellen. Passt die Brillenfassung

zur Gesichtsform,

passt sie zum Typ? Sobald

das Modell feststeht, geht es

entsprechend der zuvor geprüften

Fehlsichtigkeit des

Kunden an die Auswahl der

Gläser.„Der Job istunglaublich

abwechslungsreich“,

sagt sie.

Das sieht ihr Chef Johannes

Kleikampgenauso:„Unser

Berufsalltag hat nicht

nur eine modische und eine

technische Seite, daneben

gibt es auch medizinische

und kaufmännische Aspekte“,

erläutertder Mitinhaber

der Viehoff-Unternehmensgruppe,

zu der 17 Geschäfte

mit 158 Mitarbeitern gehören.

So müssen sich Augenoptiker

mit Fehlsichtigkeit

unterschiedlichster Art auseinandersetzen

–und für alles

eine individuelle, bedarfsorientierte

Lösung finden.

Werden Beruf ergreifen

möchte, sollte möglichst

Abitur habenund gut in Mathe

sein, meint Kleikamp.

Die Ausbildung dauert drei

Jahre. Im Unternehmen lernen

die Azubis zum Beispiel,

die Brillengläser in die Fassungen

einzuarbeiten. „Das

ist Feinarbeit, die viel handwerkliches

Geschick erfordert“,

erklärt Kleikamp. Neben

Handarbeit kommen im

Augenoptiker-Alltag aber

auch immer mehr High-

Tech-Maschinen zum Zuge,

die technisches Verständnis

erfordern. Die Chancen,

nach einer Augenoptikerlehre

eine Anstellung zu bekommen,

sind ausgesprochen

gut. „In unserer Branche

gibt es Vollbeschäftigung“,

weiß Kleikamp.

Wer nach einer erfolgreichen

Ausbildungund ersten

Berufsjahren weiterkommen

will, kann eine Fortbildung

zum Augenoptiker-

Meister absolvieren. Auch

besteht die Möglichkeit,

sichzum Bachelor oder Master

of Science Optometry

weiterzubilden. Hierbei stehen

dann vor allem die medizinischen

und kaufmännischen

Berufsinhalte im

Vordergrund, etwa bei der

Kontaktlinsenanpassung

oder der Führung des eigenen

Betriebes. (kn)

Sina Ahlers gefällt an dem Beruf des Augenoptikers, dass sie

mit Menschen arbeitet.

Foto: kn

Zukunft garantiert!

Die LVM Versicherung steht für hohe Qualität in der Beratung, beim Service und

besonders imSchadensfall. Mit unseren bundesweit rund 2.100 Agenturen bieten wir

für unsere mehr als 3Millionen Kunden exzellenten Service. Die LVM Versicherung ist

ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und gehört zu den Top 20der Branche.

Zum 1. August 2014 bieten wir in der Direktion in Münster die

Ausbildung zum/zur Koch/Köchin

Sie erwartet eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung in unserem

Betriebsrestaurant mit modernster Technik. Hier werden täglich bis zu 1.500 Mahlzeiten

zubereitet. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die feine Küche

für unsere Gäste.

Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/-in

Sie erwartet eine interessante und serviceorientierte Ausbildung in unserem Unternehmen.

Sie lernen die Betreuung unserer Gäste kompetent zu organisieren. Dabei

durchlaufen Sie alle Bereiche vom Service über Wäschepflege bis zur Tischdekoration.

Sie bekommen eine fundierte Ausbildung in allen 13 Lernfeldern inklusive überbe-

trieblicher Fortbildung.

Sie überzeugen durch einen guten Schulabschluss. Sie haben Freude am Umgang

mit Menschen und arbeiten gerne im Team.

Weitere Informationen erhalten Sie von Matthias Hilgenbrink,

Telefon (0251) 7022606, m.hilgenbrink@lvm.de

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und den letzten beiden Schulzeugnissen

senden Sie bitte bis zum 15. März 2014 an:

LVM Versicherung

Abteilung Personal, Matthias Hilgenbrink

Kolde-Ring 21, 48126 Münster

www.lvm.de


Aktion: „Schule –

und dann?“

D ie Ausbildungschancen

und Berufsbilder

sind heutzutage

so vielfältig,

dass sich Schüler

schon frühzeitig

mit den Möglichkeiten

beschäftigen

sollten“, betont

Dr. Thomas

Robbers, Geschäftsführer

der

Wirtschaftsförderung

Münster

GmbH. Diese lädt

gemeinsam mit

zehn Unterneh-

Infos für Schüler.

men vom 28.

März bis 10. April

zu „Schule –und

dann?“ ein. Bei

der Aktion werden

Mädchen

und Jungen ab der

8. Klasse umfassend

informiert.

Die Anmeldung

ist absofort möglich

– ein Anruf

oder eine Mail genügen.

Die Ansprechpartner

und weitere

Informationen

zum Programm

sind auf

www.schule-unddann.info

oder

auf der Facebook-

Seite zu finden.

Auch Eltern

und Lehrer sind

willkommen.

Arbeiten Sie schon

oder suchen Sie noch?

Sie sind Berufs- oder Wiedereinsteiger(in) oder

jemand, der eine neue Herausforderung sucht?

Bewerben Sie sich!

Wie jeder weiß:

Vier (oder sechs...) Augen sehen mehr als zwei!

Deshalb-der PROFI iSt DA!

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Sie suchen Arbeit? Oder jemanden, der Ihnen Arbeit

abnimmt? Bei TEMPTON sind Sie genau richtig.

Wir freuen uns auf Sie!

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Die Arbeit ruft. Wir antworten.

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Metallfachkräfte

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Sämtliche Bezeichnungen richten sich an beide Geschlechter.

TEMPTON –weil jeder Einzelne zählt


Ein Mathegenie muss

man nicht sein

Steuerfachangestellte haben sehr gute Berufsaussichten

Die Steuerfachangestellte Nina

Hasenpusch strahlt –gerade

hat sie auf der Lossprechungsfeier

im Hansa-Berufskolleg

Münster ihre Abschlusszeugnisse

erhalten.

Der erste, der gratuliert, ist

ihr Chef Ralf Sondermann.

ür ihn istdas Ehrensache,

Fund er ist mächtig stolz

auf seine ehemalige Auszubildende,

die nach dem Abi

innerhalb von nur zweieinhalb

Jahren nun einen super

Abschluss in der Tasche hat.

Hasenpusch suchte nach

der Schule „einen Büroberuf

mit viel Abwechslung und

guten Karrierechancen“

und fand ihn nach nur

einem Vorstellungsgespräch

in der Steuerberatungskanzlei.

Ein Studium kamdamals

für sie nicht in Frage. „Ich

wollte erst einmal herausfinden,

ob das Arbeitsgebiet

meinen Neigungen und Fähigkeiten

entspricht. Über

die Steuerberaterin eines

Freundes, der selbstständig

ist, bin ichauf das Berufsfeld

aufmerksam geworden“, erinnert

sie sich.

Die Arbeit im Team erleichterte

ihr den Einstieg in

die Berufswelt direkt nach

der Schule. „Über die Einstellung

einer Auszubildenden

entscheiden wir immer

mit allen Mitarbeitern gemeinsam“,

erklärt ihr Chef

und ergänzt: „Das Team

muss passen, dann macht

auch die Arbeit Spaß.“ Für

Nina Hasenpusch war –

neben einer gründlichen

Einarbeitung durch Ihren

Ausbilder – genauso wichtig,

dass sie früh Verantwortung

für einen festen Mandantenstamm

übernehmen

durfte. „Die Mandanten begleitet

man ja nicht nur in

geschäftlichen Fragen.

Ebenso wichtig sind die Lebensumstände

–Heirat, Kinder,

Selbstständigkeit. Diese

Gratuliertseine Auszubildende Nina Hasenpusch zur bestanden

Steuerfachangestellten-Prüfung: Steuerberater Ralf Sondermann.

Foto: Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe

privaten Entscheidungen

wirkensichjaauf die steuerliche

Veranlagung aus“, beschreibt

die Steuerfachangestellte

den persönlichen

Kontakt zu „ihren“ Mandanten.

Freude am Umgang

mit Menschen, Kommunikationsstärke,

eine hohe

Lernbereitschaft und nicht

zuletzt selbstbewusstes Auftreten

seien dafür Grundvoraussetzungen.

In der Kanzlei will sie nun

erst einmal mehr Berufserfahrung

sammeln und

sichweiter berufsbegleitend

fortbilden. Dabei kann sie

auf die volle Unterstützung

Info

S teuerberater suchen

dringend qualifizierten

Nachwuchs. Laut Steuerberaterkammer

Westfalen-Lippe

werden 90 Prozent

der Azubis direkt

übernommen oder finden

sofort eine Anstellung.

Von den übrigen Absolventen

strebt ein Großteil

sein Studium an. Mehr

Infos, eine Ausbildungsund

Praktikumsplatzbörse

sowie einen Online-Test

zur Berufswahl gibt es auf

www.mehr-als-dudenkst.de.

ihres Arbeitgebers zählen.

Mathe war für Nina Hasenpusch

noch nie eine Hürde,

daher konnte sie auch bei

der Rechenaufgabe punkten,

die Steuerberater Sondermann

für das Vorstellungsgespräch

vorbereitet

hatte. Volker Kaiser, Präsident

der Steuerberaterkammer

Westfalen-Lippe stellt

aber klar: „Sie müssen kein

Mathegenie sein, um die

Ausbildung zu meistern.

Den Dreisatz jedoch sollten

Bewerber natürlich schon

beherrschen.“

Neben (Fach-)Abiturienten

könnten sich auch gute

Realschulabsolventen um

einen Ausbildungsplatz bewerben.

„Das Besondere an

unserem Ausbildungsberuf

ist, dass Sie über berufliche

Fortbildung auch ohne Studium

Ihr eigener Chef –also

Steuerberater –werden können“,

spornt der Kammerpräsident

die Ehrgeizigen

unter den Bewerbern an.


(K)eine Entscheidung fürs Leben

Berufsberater Ehrig über Ausbildung, Lehrstellensuche und warum Jugendliche heute Koch werden wollen

„Was soll ich werden?“ fragensich

viele Jugendliche, die

bald mit der Schule fertig

sind. HALLO-Redakteurin

Katja Niemeyerhat Bernd Ehrig,

Berufsberater bei der

Agentur für Arbeit Ahlen-

Münstergefragt, wie der Einstieg

ins Berufsleben gelingen

kann.

Gibt es den einen Beruf, der

der einzig richtige ist für

einen?

Ehrig: Für einige Menschen

sicherlich, Künstler zum

Beispiel, die ihr Hobby zum

Beruf gemacht haben. Oftmals

muss man bei der Berufswahl

aber Kompromisse

machen, etwa weil die eigenen

Kenntnisse und Fähigkeiten

nicht übereinstimmen

mit den Anforderungen

des Wunschberufes.

Anders als es früher oftmals

der Fall war sind Jugendliche

heute doch weitaus

freier in ihrer Berufswahl.

Ehrig: Gleichzeitig gibt es so

viele Studienfächer und

Ausbildungsberufe wie nie

zuvor. Angesichts dieser riesigen

Auswahl ist esäußerst

schwierig, den Weg zufinden,

der zu einem passt.

Auch viele Eltern haben es

in dieser Situation schwer,

Ratschläge zu geben.

Wiekönnen ElternihreKinder

trotzdem bei der Entscheidung

unterstützen?

Wann sollten sich Jugendliche

mit dem Thema Berufswahl

auseinandersetzen?

Ehrig: In den Haupt- und

Realschulen kommen sie

erstmals im Alter von ungefähr

14 Jahren mit diesen

Fragen in Berührung.

Das ist sehr früh.

Ehrig: Ja, zumal die meisten

mit der Schule völlig ausgelastet

sind. In dieser Situation

können sie sichoftmals

nicht aufraffen und Informationen

sammeln über Berufsbilder.

Wichtig ist aber,

dass sie mit Berufen in Berührung

kommen, etwa im

Rahmen von Praktika.

Woran orientieren sich Jugendliche?

Ehrig: Sicherlich an dem,

was Eltern, Verwandte und

Freunde vermitteln, aber

zum Beispiel auch anFernsehserien

und Shows.Sobemerken

wir zum Beispiel,

dass in Folge der zahlreichen

Kochsendungen im Fernsehen

immer mehr Jugendliche

Koch werden wollen.

Wie fühlen sich Jugendliche,

wenn es darum geht,

einen Beruf zu wählen?

Ehrig: Unsicherheit spielt

eine große Rolle. Und auch

die Sorge, dass es nicht klappen

könnte mit der Ausbildungsplatzsuche.

geben.

Im Zusammenhang

mit der Berufswahl

ist häufig

die Rede von einer

„Entscheidung fürs

Leben“. Würden

Sie das unterstreichen?

Ehrig: Sicherlich ist

es eine wichtige

Entscheidung. Aber

sie lässtsichauchin

den allermeisten

Fällen korrigieren.

Auch sollte man bedenken,

dass es vielfältige

Möglichkeiten

zur Weiterbildung

gibt. (kn)

Wir suchen Sie!

Als mittelständisches Familienunternehmen mit über

1.300 Mitarbeitern sind wir seit über 150 Jahren einer

der führenden Großhandelspartner für Handel und

Gastronomie in der Region.

Wir suchen engagierte Mitarbeiter/innen, die sich

für unsere Branche interessieren und Spaß an einer

Ausbildung in unserem vielseitigen Beruf haben.

Zum 1. August 2014 stellen wir

Auszubildende ein mit dem Berufsziel

Ehrig: Zunächsteinmal sollten

sie es vermeiden, Druck

auszuüben oder sie in eine

bestimmte Richtung zu

drängen. Sie sollten sichimmer

wieder vergegenwärtigen,

dass es darum geht, was

ihr Kind will und nicht darum,

wassie sichselbstwünschen.

Vor einiger Zeit war

zum Beispiel ein junger

Mann bei mir in der Beratung,

der Industriekaufmann

werden wollte. Mit

einem Ausbildungsplatz

hatte es nicht auf Anhieb geklappt,

weshalb er zunächst

in eine berufsvorbereitende

Bildungsmaßnahme kam.

Dabei hat er dann festgestellt,

dass seine Interessen

weniger im kaufmännischen

als vielmehr im handwerklichen

Bereich liegen.

Im Endeffekt hat er Bootsbauer

gelernt.

Wie können Sie helfen?

Ehrig: Vorallem, indem ich

informiere über Berufe, die

ihren Interessen und Fähigkeiten

entsprechen und indem

ichbei der Stellensuche

und bei Bewerbungen unterstütze.

Ist die Sorge, leer auszugehen

bei der Suche, begründet?

Ehrig: Heute eigentlich

nicht. Viele Firmen suchen

sogar händeringend Nachwuchs.

Aktuell sind in der

Jobbörse der Arbeitsagentur

für das Münsterland 3493

Ausbildungsstellen gemeldet.

Im Arbeitsalltag muss

ichden Jugendlichen häufig

Mut machen, ihren Berufswunsch

weiterzuverfolgen

und nicht so schnell aufzu-

Kaufmann/-frau

im Großhandel

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit handgeschriebenem

Lebenslauf und einer Kopie des

letzten Schulzeugnisses an Herrn Adamski.

Telefon 0251/60921-10

uwe.adamski@sbzentralmarkt.de

Brülle SB Zentralmarkt GmbH &Co. KG

Loddenheide 7·48155 Münster ·Tel.: 0251/60921-0

www.sb-zentralmarkt.de


BAFF macht’s

möglich

Ausbildung in Teilzeit

arolin Ocinski sieht wie-

klar für sichund ihre

Cder

berufliche Zukunft. „Endlich

kann ich unabhängig

sein, meiner Tochter etwas

bieten und ihr einen geordneten

Alltag vorleben“, sagt

die junge Mutter. Möglich

macht das BAFF, die „Berufliche

Ausbildung für Frauen

in Teilzeit“. Das Jobcenter

Münster und dessen Kooperationspartner

Geba haben

ihr die Perspektive eröffnet.

Im April beginntdie 22-Jährige

eine Teilzeit-Ausbildung

als Gesundheits- und

Krankenpflegerin. Wer sich

ebenfalls für eine Ausbildung

in Teilzeit interessiert

oder generell noch einen

Platz für das nächste Ausbildungsjahr

sucht, wendet

sich an den Jobcoach im

Jobcenter der Stadt Münster

oder ruft dortunter 0251/

6091 8800 an.

Sichern Sie sich einen Zuschuss

zu Ihrer beruflichen

Weiterbildung von bis zu

2.000 Euro.

Finanziert durch das Land

NRW und dem Europäischen

Sozialfonds.

Profitieren können u.a.

Betriebe und Beschäftigte.

Info:

www.bildungsscheck.nrw.de

Mit finanzieller Unterstützung des

Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Foto: ingimage.com

Keine großen Sprünge

Unternehmen in der Region verhalten optimistisch/Fachkräftemangel trübt Stimmung

Fast die Hälfte der Unternehmen

im Münsterland schätzen

ihreaktuelleLageals gut

ein. Immerhin jedes vierte

glaubt sogar, dass die Geschäfte

in diesem Jahr noch

besser laufen werden. Steigende

Kosten und der zunehmende

Fachkräftemangel

dämpfen indes ihren Optimismus.

er Wachstumskurs ist

Dgefestigt“, betont Karl-

Friedrich Schulte-Uebbing,

Hauptgeschäftsführer der

Industrie- und Handelskammer

Nord Westfalen (IHK).

Allerdings werde der Aufschwung

„wohl eher in kleinen

Schritten als in großen

Sprüngen ablaufen“.

Der IHK-Konjunkturklima-Indikator,

der als wohl

wichtigster Stimmungsbarometer

für die Region gilt,

istgegenüber dem vergangenen

Sommer um zwei Punkte

auf 121 gestiegen. Vorallem

das Dienstleistungsund

das Handelsgewerbe

stehen demnachgut da. Der

Index zeigt, dass 49 beziehungsweise

45 Prozent der

im IHK-Bezirk befragten

Unternehmen ihre Lage als

gut einschätzen, weit mehr

als die Hälfte blicken außerdem

zuversichtlich in die

Zukunft. Weniger zufrieden

mit ihrer aktuellenLage sind

hingegen Industrieunternehmen:

Nuretwas mehr als

jedes dritte bewertet seine

Situation als gut, jedes vierte

glaubt, dass es aufwärts

geht. Nach Einschätzung

der IHK hoffen sie, dass sich

das Auslandsgeschäft wieder

verbessert. Dieses ist im

vergangenen Jahr (Januar

bis November) im IHK-Bezirk

um 5,4 Prozent auf


In eher kleinen Schritten schreitet die Wirtschaft imMünsterland derzeit voran. Vorallem

das Handels- und das Dienstleistungsgewerbe zeigen sich zufrieden mit der Lage. Foto: dpa

unter 15 Milliarden Eurogeschrumpft,

wobei das Exportminus

im Münsterland

lediglich bei 1,6 Prozent lag.

Mit der Konjunkturbelebung

könnten auch die Investitionen

anziehen.„Viele

Unternehmen sind an der

Kapazitätsgrenze angelangt“,

erklärt der Hauptgeschäftsführer.

Wie die Umfrage

ergeben hat, will rund

ein Viertel der Betriebe in

der Region ihre Budgets erhöhen.

Fast genauso viele

haben außerdem vor, neue

Mitarbeiter einzustellen.

„Der Beschäftigungsaufbau

dürfte weitergehen“, so der

Hauptgeschäftsführer,

„wenn auch angesichts des

erreichten Niveaus und des

Fachkräftemangels mit verhaltenem

Niveau“. Laut Index

sieht jedes dritte Unternehmen

in dem Fehlen von

qualifizierten Mitarbeitern

ein Konjunkturrisiko. Jedes

zweite glaubt, steigende

Energie- und Rohstoffkosten

dämpften die wirtschaftliche

Entwicklung.

Für den Konjunkturbericht

hat die IHK nach eigenen

Angaben zum Jahreswechsel

rund 500 Unternehmen

mit insgesamt

rund 109000 Beschäftigten

befragt.

(kn)

17. August 2014

Verlag:

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Fax0251/6 90809611

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