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Hallo_Unternehmen_Zukunft_09022014

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Ausgabe 1-2014 |Anzeigen-Sonderveröffentlichung<br />

Ausbildung<br />

Weiterbildung<br />

Fachkräfte<br />

In Zusammenarbeit mit:<br />

Fachhochschule<br />

Münster University of<br />

Applied Sciences<br />

StadtAnzeiger


Studieren neben dem Beruf<br />

Management-Ausbildung mit<br />

akademischem Abschluss<br />

Fotos: fotolia.com<br />

Bachelor of Arts<br />

Betriebswirtschaft<br />

Akkreditierter Studiengang der Fachhochschule Münster<br />

Studiendauer: 7Semester<br />

Vorlesungen: freitags nachmittags und samstags<br />

Beginn: Sommersemester 2014, am4.April 2014<br />

Wintersemester 2014|2015, am4.Oktober 2014<br />

Nähere Infos unter www.ihk-bildung.de<br />

Akademie der Wirtschaft der<br />

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen<br />

Sentmaringer Weg 61|48151 Münster<br />

Helmut Spahn |Tel. 0251 707-312<br />

E-Mail: spahn@ihk-nordwestfalen.de<br />

der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen


Feinschliff für<br />

Verkäufer<br />

Bäckerhandwerk<br />

ür Bäckerei-Verkäufer bie-<br />

das Handwerkskam-<br />

Ftet<br />

mer-Bildungszentrum<br />

Münster (HBZ) zusammen<br />

mit einer Fachschule jetzt<br />

erstmals eine Fortbildung<br />

an. Das Intensiv-Seminar<br />

bereitet auf die Abschlussprüfung<br />

zum Bäckerei-Fachverkäufer<br />

vor und richtet<br />

sich anBerufsfremde, Querund<br />

Wiedereinsteiger.<br />

„AuchVerkäufer,die bislang<br />

noch keine abgeschlossene<br />

Ausbildung haben, können<br />

teilnehmen“, erläutert Rainer<br />

Schulze Kolthof, Lehrgangskoordinator<br />

bei der<br />

Kammer. „Viele Bäckereifachbetriebe<br />

haben talentierte<br />

junge Leute im Team.<br />

Wasihnen oftnochfehlt, ist<br />

der letzte Feinschliff und ein<br />

richtiger Berufsabschluss“,<br />

ergänzt er. Voraussetzung<br />

für eine Teilnahme sei eine<br />

mehrjährige Berufstätigkeit,<br />

„in der Regel 4,5 Jahre“.<br />

Kooperationspartner des<br />

HBZ ist die Bäckereifachschule<br />

Olpe. Der Lehrgang<br />

beginnt am 18.Februar und<br />

dauert knapp vier Monate.<br />

Der Unterricht ist dienstags<br />

und donnerstags jeweils von<br />

7.30 bis 12 Uhr im Handwerkskammerbildungszentrum<br />

(Echelmeyerstraße 1-<br />

2). Die Lehrgangsgebühr beträgt<br />

1280 Euro, plus Lehrgangsgebühr<br />

in Höhe von<br />

310Euro.<br />

Informationen und Anmeldung<br />

auf www.hbz-bildung.de<br />

und unter<br />

0251/7050. (kn)<br />

Beruf und Bachelor-Studium<br />

Nach der Arbeit in den Hörsaal: Zwei Feldhaus-Mitarbeiterinnen studieren nebenbei<br />

Die Firma Feldhaus Fenster<br />

und Fassaden hat zwei kaufmännische<br />

Mitarbeiterinnen<br />

zum Studieren geschickt.<br />

it der Maßnahme will<br />

Mder Emsdettener Betrieb<br />

ihnen berufliche Perspektiven<br />

bieten, um sie<br />

langfristig zu binden. Seit<br />

Oktober 2013 gehen Marielena<br />

Fenbert und Louise<br />

Adammek neben der Arbeit<br />

studieren. In dreieinhalb<br />

Jahren erwerben sie den Titel<br />

„Bachelor of Arts Betriebswirtschaftslehre“.<br />

Damit<br />

Fenbert und Adammek<br />

sich auf das Studium konzentrieren<br />

können, gibt Geschäftsführer<br />

Christoph<br />

Jüttner ihnen freitags frei.<br />

Die beiden 21-jährigen<br />

Kauffrauen sind dem Betrieb<br />

nach der Ausbildung<br />

treu geblieben. Jetzt arbeiten<br />

sie 32 Stunden im Büro<br />

und verbringen freitagnachmittags<br />

und samstagvormittags<br />

insgesamt zehn Stunden<br />

im Hörsaal. Zeit zum<br />

Lernen und Vorbereiten<br />

kommt dazu. Arbeit und<br />

Weiterbildung seien trotzdem<br />

gut zu vereinbaren, findet<br />

Fenbert. Wenig Zeit für<br />

Hobbys zu haben, nimmt sie<br />

in Kauf: „Wenn man ein berufsbegleitendes<br />

Studium<br />

macht, muss man Prioritäten<br />

setzen.“ Am besten gefalle<br />

ihr,dass sie das Erlernte<br />

direkt im Arbeitsalltag anwenden<br />

könne. „Man versteht<br />

die Zusammenhänge<br />

<br />

Feldhaus-Geschäftsführer Christoph Jüttner will Louise Adammek (2.v.l.) und Marielena Fenbert<br />

Aufstiegsperspektiven bieten, um sie noch enger an das <strong>Unternehmen</strong> zu binden.<br />

und Hintergründe besser“,<br />

bestätigt Adammek.<br />

Nach dem Studium, so<br />

plant Geschäftsführer Jüttner,<br />

sollen beide mehr Verantwortung<br />

im Rechnungswesen<br />

und Controlling beziehungsweise<br />

im Bereich<br />

Materialwirtschaft und Beschaffung<br />

übernehmen. Davon<br />

haben beide Seiten etwas:<br />

Die Talente kommen<br />

voran und steigern ihren<br />

Wert auf dem Arbeitsmarkt,<br />

das <strong>Unternehmen</strong> bildet<br />

Top-Kräfte heran, die eine<br />

starke Bindung an das<br />

<strong>Unternehmen</strong> haben.<br />

Feldhaus Fenster und Fassaden<br />

ist international aus-<br />

<br />

gerichtet und hat zum Beispiel<br />

Elemente für das Bürogebäude<br />

Heuston Square in<br />

Dublin und die Villa Chamäleon<br />

auf Mallorca gebaut.<br />

Jüttner will seine Mitarbeiterinnen<br />

nach eigenen<br />

Angaben markt- und kundennah<br />

weiterbilden, um<br />

den steigendenAnforderungen<br />

in den Bereichen Rechnungswesen,<br />

Controlling,<br />

Einkauf und Vertrieb gewachsen<br />

zu sein.<br />

Der neue Bachelorstudiengang,<br />

der von der Fachhochschule<br />

Münster und<br />

der IHK Nord Westfalen organisiert<br />

wird, vermittelt die<br />

benötigten Kenntnisse: Neben<br />

Betriebswirtschaftslehre<br />

stehen Rechnungswesen,<br />

Volkswirtschaft, Mathe,<br />

Englischund Rechtauf dem<br />

Lehrplan. Dazu kommen<br />

SoftSkills wie Präsentationstechniken,<br />

Rhetorik oder<br />

Zeit- und Selbstmanagement.<br />

„Die Zusatzqualifikation<br />

ist ein Mehrwert für jedes<br />

<strong>Unternehmen</strong>“, erläutert<br />

Helmut Spahn, Ansprechpartner<br />

für das neue<br />

Weiterbildungsangebot der<br />

IHK Nord Westfalen.<br />

IHK-Ansprechpartner Helmut<br />

Spahn, 0251/707312;<br />

spahn@ihk-nordwestfalen.de<br />

Sie suchen…<br />

...wir finden für Sie!<br />

Sie haben den Wunsch, sich zu verändern?<br />

Sie möchten sich weiter entwickeln?<br />

Sie suchen eine neue Herausforderung?<br />

Wir suchen Facharbeiter aus den Bereichen Holz-,<br />

Metall-, und SHK für unsere renommierten Kunden in<br />

Münster und Umgebung zum .nächstmöglichen<br />

Zeitpunkt.<br />

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung<br />

Armacell Personal Services GmbH<br />

Bewerbungen bitte an das<br />

zentrale Bewerbermanagement:<br />

Armacell Personal Services GmbH<br />

Haus Sentmaring 7<br />

48151 Münster bewerber.muenster@armacell.com<br />

Tel.: 0251 48880 10<br />

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Duales Bachelor-Studium bei Lidl<br />

Duales bachelor-studium –<br />

STUDIUM BEI LIDL<br />

Bewerben Sie sich jetzt<br />

um einen Studienplatz<br />

(Studienbeginn 1.10.2014)<br />

in der Fachrichtung<br />

•Handel/Konsumgüterhandel,<br />

Bachelor of Arts<br />

•Warenwirtschaft und Logistik,<br />

Bachelor of Arts<br />

Informieren und bewerben Sie sich online<br />

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mit der Möglichkeit der Zusatzqualifikation<br />

zum Handelsfachwirt (w/m)<br />

Studium der Betriebswirtschaftslehre<br />

(BWL)<br />

Fachrichtung Handel mit Schwerpunkt Filiale,<br />

Bachelor of Arts (B.A.)<br />

Fitins Frühjahr:Zusammen mit der Unfallkasse Münsterbietetdie Volkshochschule Gesundheitstrainings<br />

für Mitarbeiter an.<br />

Bildung auf<br />

Bestellung<br />

Trends in der Weiterbildung /VHS schult Mitarbeiter<br />

Wir suchen Sie!<br />

Für unseren Standort in MÜNSTER (Süd) suchen wir ab sofort<br />

KOMMISSIONIERER (m/w)<br />

VERPACKER (m/w)<br />

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Sie haben bereits erste Erfahrungen in der Kommissionierung oder der<br />

Lagerlogistik sammeln können und sind körperlich belastbar.<br />

Flexibilität, Lernbereitschaft sowie Pünktlichkeit setzen wir voraus.<br />

Unser Angebot<br />

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-Ein fester, sicherer Arbeitsplatz<br />

-Schichtzulagen<br />

-Entwicklungsmöglichkeiten<br />

-Feiertags- u. Sonntagszuschläge -Arbeit mit modernen<br />

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Kommissioniergeräten<br />

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung,<br />

per Email an rheine@fiege-uniserv.de oder telefonisch unter<br />

05971-802940. Vorstellungsgespräche werden in Münster geführt!<br />

FIEGE uni/serv GmbH<br />

NL Rheine<br />

Tel. 05971-802940<br />

Humboldtplatz 20, 48429 Rheine<br />

www.fiege-uniserv.de<br />

Banken, Agenturen oder<br />

Arztpraxen – sie alle haben<br />

aktuellen Weiterbildungsbedarf.<br />

Die Volkshochschule<br />

Münster (VHS) unterstützt,<br />

Behörden, Vereine und Verbände<br />

beim Webauftritt und<br />

Social Media.<br />

nd sie schult Mitarbeiter<br />

Ubeim Umstieg auf neue<br />

Software-Produkte. Immer<br />

häufiger führt die VHS<br />

außerdem nacheigenen Angaben<br />

Gesundheitstrainings<br />

für die Belegschaft durch.<br />

Sie ist Partnerin für maßgeschneiderte<br />

Schulungen<br />

und Qualifizierungen.<br />

Kursinhalte-, formen und<br />

zeiten planendie Fachbereiche<br />

in Absprache mit den<br />

Interessenten der „Bildung<br />

auf Bestellung“. Sie bestimmen<br />

Thema und Termin.<br />

Die VHS stellt qualifizierte<br />

und erfahrene Trainer und<br />

auf die Gruppe zugeschnittenes<br />

Lernmaterial zur Verfügung.<br />

Sicheres Präsentieren bei<br />

Verhandlungen weltweit,<br />

kundenorientierte Gesprächsführung,<br />

gezielte<br />

Mitarbeiterführung und ein<br />

verbessertes Betriebsklima<br />

sind Indikatoren, anhand<br />

derer sichder Erfolg der Weiterbildung<br />

messen lässt.<br />

Kommunikation, soziale<br />

Kompetenzen, EDV und<br />

Neue Medien gehören genauso<br />

zum Alltag wie Sprachentrainings<br />

und die Vermittlung<br />

von interkulturellem<br />

Know-how.<br />

Mit internationalen Prüfungen<br />

für Sprach-Diplome<br />

wie das Goethe-Zertifikat,<br />

Zertifikate der University of<br />

Cambridge oder telc und<br />

SWEDEX ist die VHS auch<br />

von nationalen und internationalen<br />

Einrichtungen<br />

anerkannt. Sie istzertifiziert<br />

nach ISO 9001:2008 und<br />

AZWV.<br />

Mit neuen Gesundheitsangeboten<br />

am Arbeitsplatz<br />

nimmt die Unfallkasse<br />

Münster das Motto „Fit ins<br />

Frühjahr“ wörtlich und bietet<br />

zusammen mit der VHS<br />

Gesundheitstrainings für<br />

Mitarbeiter an. Entspannungskurse<br />

wie Yoga und Pilates<br />

bauen Stressbelastungen<br />

ab. In Kursen mit einer<br />

Diplom-Oecotrophologin<br />

und einer Apothekerin sowie<br />

Ernährungsberaterin erfahren<br />

die Teilnehmer, wie<br />

es klappt, dauerhaft zum<br />

Wohlfühlgewicht zu gelangen.<br />

Ein weiterer Kurs „Essen<br />

Sie sich gesund“ informiert<br />

über ernährungsbedingte<br />

Krankheiten und bewusstes<br />

und genussvolles<br />

Zubereiten und Verzehren<br />

von Mahlzeiten.<br />

Die Beratung für die Förderprogramme<br />

„NRW-Bildungsscheck“<br />

und „Bildungsprämie“<br />

führtdie VHS<br />

nachAnmeldungfür Einzelpersonen<br />

und Betriebe<br />

durch.<br />

Weitere Informationen<br />

unter 0251/4 924321.<br />

vhs.muenster.de


Rohstoffe der <strong>Zukunft</strong><br />

Studierende der dualen Vertiefungsrichtung „Nachhaltige Chemie“ forschen praxisnah<br />

„Es istsehr gutfür dieMotivation,<br />

wenn man weiß, wofür<br />

man die Theorie paukt“, beschreibt<br />

Sandra Dahlhaus<br />

ihreErfahrungen. Die 22-Jährige<br />

studiert imfünften Semester<br />

Chemieingenieurwesen<br />

an der Fachhochschule<br />

Münster und gehört zum ersten<br />

Jahrgang, der die neue,<br />

duale Vertiefungsrichtung<br />

Nachhaltige Chemie gewählt<br />

hat.<br />

ual bedeutet indiesem<br />

DFall: In das reguläre Bachelorstudium<br />

sind zwei<br />

längere Praxisphasen bei<br />

Partnerunternehmen integriert.<br />

Die erste haben Dahlhaus<br />

und ihre Kommilitonen<br />

im vergangenen Sommer<br />

absolviert, im März startet<br />

der nächste Abschnitt.<br />

Der nahtlose Übergang von<br />

Semester, Prüfungszeit und<br />

Arbeit im Betrieb sei zwar<br />

anstrengend, aber lohne<br />

sich–nicht allein wegen der<br />

Vergütung. „Wir haben im<br />

<strong>Unternehmen</strong> gelernt, wie<br />

wir am besten an neue Aufgaben<br />

herangehen, das<br />

Info<br />

Die duale Vertiefungsrichtung<br />

Nachhaltige Chemie<br />

ist einer von drei möglichen<br />

Bereichen, für die<br />

sich die Bachelorstudierenden<br />

des Chemieingenieurwesens<br />

nach dem dritten<br />

Professor Dr.ThomasSchupp(l.) betreutden ersten Jahrgang,der dieduale Vertiefungsrichtung Nachhaltige Chemie an der<br />

FH Münster gewählt hat.<br />

Foto: FHMünster/Pressestelle<br />

Semester entscheiden können.<br />

Der Studiengang dauert<br />

sechs Semester und umfasst<br />

die Kernmodule Industrielle<br />

Chemie, Lebenszyklus-Analyse<br />

und Nachhaltigkeit<br />

in der Chemie.<br />

nützt uns jetzt auch imStudium“,<br />

berichtet Student<br />

Oliver Knehans.<br />

In ihrer jüngsten Projektarbeit<br />

zum Thema „Nachwachsende<br />

Rohstoffe“ etwa<br />

erarbeiteten die Studierenden<br />

weitestgehend selbstständig<br />

Ideen, wie bisher<br />

ungenutztes Schilfrohr<br />

rund um den niedersächsischen<br />

Binnensee Dümmer<br />

chemisch verwendet werden<br />

kann. Bei einer Präsen-<br />

Insgesamt bietet die FH<br />

Münster zehn duale Studiengänge<br />

an. Einen Überblick<br />

gibt ein Infoabend am<br />

26. Februar. Anmeldung<br />

unter www.fh-muenster.de/<br />

duales-studium.<br />

tation vor Fachpublikum<br />

zeigten die Studierenden<br />

nun, dass die im Schilf enthaltene<br />

Lignocellulose das<br />

Potenzial hat, nicht nur als<br />

Rohstoff in Papierfabriken,<br />

sondern auch inBioraffinerien<br />

rentabel verwertet zu<br />

werden. Für die verschiedenen<br />

chemischen Verbindungen,<br />

die aus der Biomasse<br />

gewonnen werden können,<br />

gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten:<br />

etwa als<br />

Ersatz für Erdöl bei der<br />

Kunststoffherstellung, als<br />

Kraftstoff oder als Lösungsmittel.<br />

Professor Dr. Thomas<br />

Schupp, der das Projekt betreute,<br />

lobte die intensive<br />

Rechercheder Studierenden<br />

und betonte, dass die chemische<br />

Nutzung des Schilfs<br />

sowohl für das Ökosystem<br />

Dümmer als auch für die<br />

ökonomische Entwicklung<br />

der Region Vorteile mit sich<br />

brächte. Sein Eindruck sei,<br />

dass „sichchemische <strong>Unternehmen</strong>,<br />

die nachhaltig<br />

produzieren wollen, immer<br />

mehr auf nachwachsende<br />

Rohstoffe einstellen“. Damit<br />

böten sich sehr gute Berufsaussichten<br />

für die angehenden<br />

Absolventen dieser<br />

Vertiefungsrichtung.<br />

hoenix<br />

P Personalservice<br />

Phoenix Personalservice ist ein junges <strong>Unternehmen</strong>, wir wachsen<br />

kontinuierlich und wir wissen, Wachstum ist nur mit qualifizierten und<br />

motivierten Menschen möglich, daher freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!<br />

Aktuell suchen wir:<br />

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Zur Vermittlung in Münster suchen wir:<br />

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Zertifikat-Registrier-Nr.: 508316 QM08<br />

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Telefon: 0251 481 638-0<br />

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im kaufmännischen Bereich<br />

und in der Fahrzeugpflege.<br />

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Servicekräfte (m/w)<br />

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Kaufen, kontrollieren,<br />

Kunden beraten<br />

Karriere imEinzelhandel /Fortbildungen und Fernlehrgänge<br />

Im Einzelhandel gibt es nicht<br />

nur Verkäufer. Die Branche<br />

hatganz unterschiedliche Berufe<br />

zu bieten. Und auch wer<br />

mit dem üblichen Ausbildungsberuf<br />

Einzelhandelskaufmann<br />

einsteigt, bleibt<br />

nicht zwingend hinter dem<br />

Ladentisch. Weiterbildungen<br />

oder ein Studium ermöglichen<br />

den Karrieresprung.<br />

eil der Handel nach<br />

Wwie vor einen Großteil<br />

der Führungskräfte aus den<br />

eigenen Reihen rekrutiert,<br />

bietet ernach Einschätzung<br />

des Hauptverbands des<br />

Deutschen Einzelhandelsin<br />

Berlin gute Aufstiegsperspektiven.<br />

Voraussetzungen<br />

seien allerdings gute Leistungen,<br />

Teamfähigkeit, Belastbarkeit<br />

und die Bereitschaft<br />

zur Mobilität.<br />

Derzeit arbeiten nach der<br />

Verbandsstatistik etwa drei<br />

Millionen Menschen im<br />

Einzelhandel, davon gut die<br />

Hälfte in Vollzeit. Die einen<br />

kaufen ein oder verkaufen,<br />

beraten Kunden oder setzen<br />

Werbekonzepte um. Andere<br />

übernehmen Controllingund<br />

Leitungsaufgaben, suchen<br />

Standorte, kümmern<br />

sich umdie IT, werten Warenwirtschaftsdaten<br />

aus<br />

oder entwickeln Sortimente.<br />

Fachkräfte sind gefragt:<br />

Dazu zählen qualifizierte<br />

Kunden- und Fachberater,<br />

Vertriebsexperten, IT-Fachleute,<br />

Logistiker und Controller.<br />

Der klassische Einstieg ist<br />

eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.<br />

Wer<br />

vorankommen möchte, der<br />

sollte nach ein bis zwei Jahren<br />

Berufserfahrung erste<br />

Fortbildungen angehen,<br />

zum Beispiel zum Handelsfachwirt.<br />

Die Inhalte der<br />

Kurse sind bundesweit einheitlich.<br />

Fernlehrgänge sind<br />

ebenfallsmöglich. Aufdiese<br />

Weise besteht die Möglichkeit,<br />

sich für Abteilungsleiter-Funktionen<br />

zu qualifizieren.<br />

Handelsfachwirte<br />

verstehen betriebswirtschaftliche<br />

Abläufe, können<br />

diese beurteilen und steuern.<br />

Sie betreuen je nach<br />

Aufgabengebiet zum Beispiel<br />

den Ein- und Verkauf<br />

oder entwerfen Marketing-<br />

Konzepte. Wer noch höher<br />

hinaus will, der sollte ein<br />

Studium erwägen: ZumindestPositionen<br />

in den höheren<br />

Führungsebenen sind<br />

oft nur mit akademischer<br />

Bildung zu erreichen. (dpa)<br />

Hinterder Kasse: Verkäuferhaben vielfältige Aufgaben –und<br />

Aufstiegsmöglichkeiten.<br />

Foto: dpa<br />

Anzeige<br />

Bildungsstudie PIAACund seine Bedeutung für die Weiterbildung<br />

Volkshochschulpräsidentin Süssmuth fordert dringend Investitionen für die Weiterbildung Geringqualifizierter<br />

Die von der Organisation für wirtschaftliche<br />

Zusammenarbeit und Entwick-<br />

lung (OECD) initiierte PIAAC-Studie<br />

(Programme for the International Assessment<br />

of Adult Competencies) fasste zentrale Grundkompetenzen<br />

in der erwachsenen Bevölkerung:<br />

die Lesekompetenz, die alltagsmathematische<br />

Kompetenz und technologiebasiertes<br />

Problemlösen. Für die erfolgreiche Teil-<br />

habe an der heutigen Gesellschaft sind diese<br />

Kompetenzen von zentraler Bedeutung. Der<br />

Focus der PIAAC-Studie erfasst die Kompeten-<br />

zen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter<br />

von 16 bis 65 Jahre.<br />

Die Studie untersuchte erstmals die Kompe-<br />

tenzen im internationalen Vergleich von<br />

Erwachsenen in 24 Industrieländern. Dem-<br />

nach können jüngere Deutsche besser lesen<br />

als ältere. Insgesamt liegt das Wissen von<br />

16- bis 65-Jährigen im Durchschnitt. Ein Blick<br />

in die Details zeigt jedoch, dass die Ergebnisse<br />

bedenklich sind, denn jeder sechste Deutsche<br />

liest und versteht Texte lediglich auf dem<br />

Kompetenzniveau eines Zehnjährigen und<br />

kommt beim Rechnen über einfaches Zählen<br />

nicht hinaus.<br />

Wenn 18 Prozent der Erwachsenen in ihrer<br />

Lesekompetenz nicht über die niedrigste Kom-<br />

petenzstufe hinauskommen und Defizite aus<br />

der Schulzeit im späteren Leben nicht mehr<br />

ausgeglichen werden, dann belegt dies erneut<br />

die hohe Selektivität, die fehlende Chancengerechtigkeit<br />

und die mangelnde Durchlässig-<br />

keit des Deutschen Bildungssystems. Sie zeigt,<br />

dass dringender Handlungsbedarf besteht,<br />

Geringqualifizierte mit notwendigen Grund-<br />

kompetenzen auszustatten und Menschen zu<br />

befähigen aktiv am Arbeitsmarkt und gesell-<br />

schaftlichen Leben teilhaben zu können.<br />

Diese für Deutschland nicht so herausragen-<br />

den Ergebnisse haben die Forderungen nach<br />

mehr Investitionen in die Bildung, insbeson-<br />

dere in die Erwachsenenbildung, laut werden<br />

lassen.<br />

„Wir können dem Problem der Bildungsspaltung<br />

nur beikommen mit einer gesamtgesell-<br />

schaftlichen Kaftanstrengung“, erklärte<br />

Professor Dr. Rita Süssmuth (Präsidentin des<br />

Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV).<br />

„Deutschland braucht nun schnellstens eine<br />

nationale Weiterbildungsoffensive auf allen<br />

Ebenen des föderalen Systems, die von der<br />

neuen Bundesregierung fest verankert wer-<br />

den soll.“<br />

Zu geringe Investitionen in Weiterbildung, insbesondere<br />

in nachholende Bildung für Men-<br />

schen auf unteren Kompetenzniveaus sind mit<br />

verantwortlich für diese Ergebnisse. „Der<br />

Rückgang der staatlichen Weiterbildungsför-<br />

derung in den letzten Jahren war ein Irrweg“,<br />

so Süssmuth. „Bund und Länder müssen sich<br />

nun klar zu ihrer Verantwortung bekennen,<br />

denn Weiterbildung ist ebenso wie die Ele-<br />

mentar-, Schul- oder Hochschulbildung eine<br />

öffentliche Aufgabe. Die strukturelle Unterfinanzierung<br />

der öffentlich geförderten Wei-<br />

terbildung muss endlich beendet werden,<br />

damit in der Fläche neue, auf die Bedarfe ge-<br />

ring qualifizierter Personen zugeschnittene<br />

Weiterbildungsangebote entstehen können.<br />

Denn nur, wenn niemand verloren geht, kann<br />

Deutschland die Herausforderungen des<br />

demografischen Wandels meistern und den<br />

Fachkräftemangel bewältigen.“ Nachgeholte<br />

Bildungs- und Berufsabschlüsse, Alphabetisie-<br />

rung und Grundbildung, ein großes auch<br />

allgemeinbildendes Nachqualifizierungs-<br />

programm der Bundesagentur für Arbeit, ein<br />

umfassendes Programm zur Integration von<br />

Zugewanderten, das über die Sprachkompetenzen<br />

hinaus auch ihre berufliche und gesell-<br />

schaftliche Teilhabe fördert.<br />

Dafür müsse das Kooperationsverbot zwischen<br />

Bund, Ländern und Kommunen aufge-<br />

hoben werden, um in gesamtstaatlicher<br />

Verantwortung die große Herausforderung<br />

angehen zu können, Millionen Menschen mit<br />

geringen Qualifikationen besser in Beruf und<br />

Gesellschaft zu integrieren.<br />

Die Volkshochschulen sind bestens geeignet,<br />

die in der PIAAC-Studie festgestellten Mängel<br />

aufzufangen. „Die Volkshochschulen stehen<br />

allen Menschen offen, unabhängig von Bil-<br />

dungsabschluss oder Alter. Als kommunale<br />

Weiterbildungszentren bieten wir Bildung zu<br />

sozial verträglichen Preisen. Darüber hinaus<br />

sind Volkshochschulen überall vertreten und<br />

in einigen Regionen oft die einzige Anlauf-<br />

stelle für eine regelmäßige Weiterbildung,<br />

dies ist ein klarer Vorteil“, erläutert Dr. Anna<br />

Ringbeck, Leiterin der Volkshochschule Münster,<br />

die niedrige Zugangsschwelle zur Weiter-<br />

bildung für alle.<br />

VHS-Info-Treff, Aegidiimarkt 3, Tel.: 492-4321<br />

infotreff@stadt-muenster.de<br />

www.vhs.muenster.de<br />

:Volkshochschule: Münster


Die Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe berät dich gerne.<br />

Kontakt und Ausbildungsplatzbörse:<br />

SteuerberaterkammerWestfalen-Lippe<br />

Körperschaftdes öffentlichen Rechts<br />

Erphostr.43, 48145 Münster<br />

Tel.: 02 51/4 17 64-152/154<br />

www.stbk-westfalen-lippe.de<br />

Dein Traumberuf mit <strong>Zukunft</strong><br />

Suchst Du einen spannenden Beruf mit sicherer Perspektive? Hast Du Spaß am Umgang mit Menschen und an handwerklichen Tätigkeiten?<br />

Dann bewirb Dich jetzt bei Optik Viehoff um einen Ausbildungsplatz zum<br />

Augenoptiker (m/w)<br />

Die Viehoff Gruppe ist ein wachsender Verbund leistungsstarker und erfolgreicher Augenoptiker. Wir sind stolz darauf, ein familiengeführtes<br />

<strong>Unternehmen</strong> zu sein und gehören zu den umsatzstärksten Augenoptikern in Deutschland. Besonders unsere Mitarbeiter und die langfristig gute<br />

Entwicklung der Viehoff Gruppe liegen uns am Herzen. Daher bilden wir jedes Jahr junge Menschen aus und bieten unseren Mitarbeitern<br />

überdurchschnittliche Gehälter und einen zukunftssicheren Arbeitsplatz.<br />

Bei uns im <strong>Unternehmen</strong> erlernst Du alle Fertigkeiten und Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit der Auswahl, Herstellung und Reparatur einer<br />

Brille stehen. Hierbei geht es besonders darum, umfassendes Fachwissen und unsere kundenfreundlichen Dienstleistungen zu vermitteln.<br />

Denn der Kunde steht immer im Mittelpunkt aller Tätigkeiten eines guten Augenoptikers.<br />

Bewerber sollten Freude am Umgang mit Menschen und Spaß an handwerklichen Tätigkeiten haben. Du solltest auch einen Sinn für Formen und Farben<br />

sowie Modebewusstsein mitbringen. Ein gepflegter Auftritt sowie exaktes und zuverlässiges Arbeiten sind für künftige Augenoptiker (m/w) unerlässlich.<br />

Nutze Deine Chance und bewirb Dich jetzt für die Ausbildung zum Augenoptiker. Einfach per Mail an Frau Jenny Stiens unter bewerbung@optik-viehoff.de<br />

oder per Post an Optik Viehoff, Frau Jenny Stiens, Ludgeristraße 112 in 48143 Münster. Wir freuen uns auf Dich!<br />

Ludgeristraße 112 |48143 Münster |Telefon: 0251 44446|www.optik-viehoff.de


:Volkshochschule: Münster<br />

Lernen. Begegnen. Bilden.<br />

Los geht‘s:<br />

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Soester Straße 13<br />

48155 Münster<br />

Telefon 02 51/6 90-9600<br />

Telefax 02 51/690-96 30<br />

anzeigen@hallo-muensterland.de<br />

redaktion@hallo-muensterland.de<br />

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Ausgabe für Warendorf,<br />

Sassenberg und Beelen<br />

Dreibrückenstraße 43<br />

48231 Warendorf<br />

Tel. 02581/6353-0<br />

Fax025 81/6353 29<br />

redaktion@blickpunkt-warendorf.de<br />

anzeigen@blickpunkt-warendorf.de<br />

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Ausgabe für Ahlen, Beckum,<br />

Sendenhorst und Drensteinfurt<br />

Ostenmauer 1<br />

59227 Ahlen<br />

Tel. 02382/80 8863<br />

Fax023 82/8088 69<br />

anzeigen@blickpunkt-am-sonntag.de<br />

redaktion@blickpunkt-am-sonntag.de


STEUERFACH-<br />

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STEUERFACH-<br />

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Kontakt und Ausbildungsplatzbörse:<br />

Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe<br />

Körperschaft des öffentlichen Rechts<br />

Erphostr.43, 48145 Münster<br />

Tel.: 0251/4 17 64-152/154<br />

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Mit unseren Zeitungen versorgen wir,<br />

ein junges und dynamisches Team<br />

erfahrener und engagierter Zeitungsmacher,<br />

die Leser invielen Bereichen des<br />

Münsterlandes mit Informationen rund um<br />

den Kirchturm ebenso wie mit überregionalen<br />

Nachrichten.<br />

Mit einer Auflage von mehr als 145 000<br />

Exemplaren am Mittwoch und über<br />

287000 Exemplaren am Sonntag sind wir<br />

in der Region präsent.<br />

HALLO-Gratiszeitung-<br />

Verlag GmbH<br />

Soester Str. 13<br />

48155 Münster<br />

Tel.: 02 51/690-96 01/-96 28<br />

Fax.: 02 51/690-96 20/-96 30<br />

Internet: www.hallo-muensterland.de<br />

Mail: anzeigen@hallo-muensterland.de<br />

redaktion@hallo-muensterland.de<br />

Blickpunkt Warendorf<br />

Karsten GmbH<br />

Dreibrückenstr. 43<br />

48231 Warendorf<br />

Tel.: 02581/6 3530<br />

Fax.: 02581/63 53 29<br />

Mail: anzeigen@blickpunktwarendorf.de<br />

redaktion@blickpunkt-warendorf.de<br />

Blickpunkt Verlag GmbH &Co. OHG<br />

Geschäftstelle<br />

Ostenmauer 1<br />

59227 Ahlen<br />

Tel.: 02382/80 88 62<br />

Fax.: 02382/80 88 69<br />

Mail: anzeigen@blickpunktam-sonntag.de<br />

redaktion@blickpunkt-am-sonntag.de


Studium?<br />

Ausbildung?<br />

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Für echte Kaufleute.


Jeder Millimeter zählt<br />

Augenoptiker: Handwerklicher Beruf mit modischen Seiten<br />

Werkenntdas nicht?ImBrillengeschäft<br />

steht eine Glasvitrine<br />

neben der nächsten –<br />

Dutzende vonFassungensind<br />

darin platziert. Werals Kunde<br />

davor steht, hat die Qual<br />

der Wahl. Bei der Entscheidungsfindung<br />

helfen Augenoptiker.Eine<br />

vonihnen istdie<br />

Auszubildende Sina Ahlers.<br />

ie 22-Jährige, die gebür-<br />

aus Horstmar<br />

Dtig<br />

kommt, absolviert ihre Lehre<br />

bei Optik Viehoff in<br />

Münster.Jeden Tagmuss sie<br />

sich rasch auf die unterschiedlichsten<br />

Bedürfnisse<br />

und Fragen ihrer Kunden<br />

einstellen. Passt die Brillenfassung<br />

zur Gesichtsform,<br />

passt sie zum Typ? Sobald<br />

das Modell feststeht, geht es<br />

entsprechend der zuvor geprüften<br />

Fehlsichtigkeit des<br />

Kunden an die Auswahl der<br />

Gläser.„Der Job istunglaublich<br />

abwechslungsreich“,<br />

sagt sie.<br />

Das sieht ihr Chef Johannes<br />

Kleikampgenauso:„Unser<br />

Berufsalltag hat nicht<br />

nur eine modische und eine<br />

technische Seite, daneben<br />

gibt es auch medizinische<br />

und kaufmännische Aspekte“,<br />

erläutertder Mitinhaber<br />

der Viehoff-<strong>Unternehmen</strong>sgruppe,<br />

zu der 17 Geschäfte<br />

mit 158 Mitarbeitern gehören.<br />

So müssen sich Augenoptiker<br />

mit Fehlsichtigkeit<br />

unterschiedlichster Art auseinandersetzen<br />

–und für alles<br />

eine individuelle, bedarfsorientierte<br />

Lösung finden.<br />

Werden Beruf ergreifen<br />

möchte, sollte möglichst<br />

Abitur habenund gut in Mathe<br />

sein, meint Kleikamp.<br />

Die Ausbildung dauert drei<br />

Jahre. Im <strong>Unternehmen</strong> lernen<br />

die Azubis zum Beispiel,<br />

die Brillengläser in die Fassungen<br />

einzuarbeiten. „Das<br />

ist Feinarbeit, die viel handwerkliches<br />

Geschick erfordert“,<br />

erklärt Kleikamp. Neben<br />

Handarbeit kommen im<br />

Augenoptiker-Alltag aber<br />

auch immer mehr High-<br />

Tech-Maschinen zum Zuge,<br />

die technisches Verständnis<br />

erfordern. Die Chancen,<br />

nach einer Augenoptikerlehre<br />

eine Anstellung zu bekommen,<br />

sind ausgesprochen<br />

gut. „In unserer Branche<br />

gibt es Vollbeschäftigung“,<br />

weiß Kleikamp.<br />

Wer nach einer erfolgreichen<br />

Ausbildungund ersten<br />

Berufsjahren weiterkommen<br />

will, kann eine Fortbildung<br />

zum Augenoptiker-<br />

Meister absolvieren. Auch<br />

besteht die Möglichkeit,<br />

sichzum Bachelor oder Master<br />

of Science Optometry<br />

weiterzubilden. Hierbei stehen<br />

dann vor allem die medizinischen<br />

und kaufmännischen<br />

Berufsinhalte im<br />

Vordergrund, etwa bei der<br />

Kontaktlinsenanpassung<br />

oder der Führung des eigenen<br />

Betriebes. (kn)<br />

Sina Ahlers gefällt an dem Beruf des Augenoptikers, dass sie<br />

mit Menschen arbeitet.<br />

Foto: kn<br />

<strong>Zukunft</strong> garantiert!<br />

Die LVM Versicherung steht für hohe Qualität in der Beratung, beim Service und<br />

besonders imSchadensfall. Mit unseren bundesweit rund 2.100 Agenturen bieten wir<br />

für unsere mehr als 3Millionen Kunden exzellenten Service. Die LVM Versicherung ist<br />

ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und gehört zu den Top 20der Branche.<br />

Zum 1. August 2014 bieten wir in der Direktion in Münster die<br />

Ausbildung zum/zur Koch/Köchin<br />

Sie erwartet eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung in unserem<br />

Betriebsrestaurant mit modernster Technik. Hier werden täglich bis zu 1.500 Mahlzeiten<br />

zubereitet. Ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung ist die feine Küche<br />

für unsere Gäste.<br />

Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/-in<br />

Sie erwartet eine interessante und serviceorientierte Ausbildung in unserem <strong>Unternehmen</strong>.<br />

Sie lernen die Betreuung unserer Gäste kompetent zu organisieren. Dabei<br />

durchlaufen Sie alle Bereiche vom Service über Wäschepflege bis zur Tischdekoration.<br />

Sie bekommen eine fundierte Ausbildung in allen 13 Lernfeldern inklusive überbe-<br />

trieblicher Fortbildung.<br />

Sie überzeugen durch einen guten Schulabschluss. Sie haben Freude am Umgang<br />

mit Menschen und arbeiten gerne im Team.<br />

Weitere Informationen erhalten Sie von Matthias Hilgenbrink,<br />

Telefon (0251) 7022606, m.hilgenbrink@lvm.de<br />

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und den letzten beiden Schulzeugnissen<br />

senden Sie bitte bis zum 15. März 2014 an:<br />

LVM Versicherung<br />

Abteilung Personal, Matthias Hilgenbrink<br />

Kolde-Ring 21, 48126 Münster<br />

www.lvm.de


Aktion: „Schule –<br />

und dann?“<br />

D ie Ausbildungschancen<br />

und Berufsbilder<br />

sind heutzutage<br />

so vielfältig,<br />

dass sich Schüler<br />

schon frühzeitig<br />

mit den Möglichkeiten<br />

beschäftigen<br />

sollten“, betont<br />

Dr. Thomas<br />

Robbers, Geschäftsführer<br />

der<br />

Wirtschaftsförderung<br />

Münster<br />

GmbH. Diese lädt<br />

gemeinsam mit<br />

zehn Unterneh-<br />

Infos für Schüler.<br />

men vom 28.<br />

März bis 10. April<br />

zu „Schule –und<br />

dann?“ ein. Bei<br />

der Aktion werden<br />

Mädchen<br />

und Jungen ab der<br />

8. Klasse umfassend<br />

informiert.<br />

Die Anmeldung<br />

ist absofort möglich<br />

– ein Anruf<br />

oder eine Mail genügen.<br />

Die Ansprechpartner<br />

und weitere<br />

Informationen<br />

zum Programm<br />

sind auf<br />

www.schule-unddann.info<br />

oder<br />

auf der Facebook-<br />

Seite zu finden.<br />

Auch Eltern<br />

und Lehrer sind<br />

willkommen.<br />

Arbeiten Sie schon<br />

oder suchen Sie noch?<br />

Sie sind Berufs- oder Wiedereinsteiger(in) oder<br />

jemand, der eine neue Herausforderung sucht?<br />

Bewerben Sie sich!<br />

Wie jeder weiß:<br />

Vier (oder sechs...) Augen sehen mehr als zwei!<br />

Deshalb-der PROFI iSt DA!<br />

Staplerfahrer<br />

Fachhelfer<br />

Elektroniker<br />

Maler<br />

Sie suchen Arbeit? Oder jemanden, der Ihnen Arbeit<br />

abnimmt? Bei TEMPTON sind Sie genau richtig.<br />

Wir freuen uns auf Sie!<br />

TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH &Co. KG<br />

Windthorststraße 13, 48143 Münster<br />

Tel.: 0251 62510-0, muenster@tempton.de<br />

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PROFISDA Personalplanung GmbH<br />

bewerbung@profisda.de<br />

Höltenweg 85 ·48155 Münster ·Tel. 02 51/9 15 99 68-0<br />

Die Arbeit ruft. Wir antworten.<br />

Helfer<br />

Metallfachkräfte<br />

Lagerfachkräfte<br />

Schweißer Tischler<br />

Sämtliche Bezeichnungen richten sich an beide Geschlechter.<br />

TEMPTON –weil jeder Einzelne zählt<br />

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Ein Mathegenie muss<br />

man nicht sein<br />

Steuerfachangestellte haben sehr gute Berufsaussichten<br />

Die Steuerfachangestellte Nina<br />

Hasenpusch strahlt –gerade<br />

hat sie auf der Lossprechungsfeier<br />

im Hansa-Berufskolleg<br />

Münster ihre Abschlusszeugnisse<br />

erhalten.<br />

Der erste, der gratuliert, ist<br />

ihr Chef Ralf Sondermann.<br />

ür ihn istdas Ehrensache,<br />

Fund er ist mächtig stolz<br />

auf seine ehemalige Auszubildende,<br />

die nach dem Abi<br />

innerhalb von nur zweieinhalb<br />

Jahren nun einen super<br />

Abschluss in der Tasche hat.<br />

Hasenpusch suchte nach<br />

der Schule „einen Büroberuf<br />

mit viel Abwechslung und<br />

guten Karrierechancen“<br />

und fand ihn nach nur<br />

einem Vorstellungsgespräch<br />

in der Steuerberatungskanzlei.<br />

Ein Studium kamdamals<br />

für sie nicht in Frage. „Ich<br />

wollte erst einmal herausfinden,<br />

ob das Arbeitsgebiet<br />

meinen Neigungen und Fähigkeiten<br />

entspricht. Über<br />

die Steuerberaterin eines<br />

Freundes, der selbstständig<br />

ist, bin ichauf das Berufsfeld<br />

aufmerksam geworden“, erinnert<br />

sie sich.<br />

Die Arbeit im Team erleichterte<br />

ihr den Einstieg in<br />

die Berufswelt direkt nach<br />

der Schule. „Über die Einstellung<br />

einer Auszubildenden<br />

entscheiden wir immer<br />

mit allen Mitarbeitern gemeinsam“,<br />

erklärt ihr Chef<br />

und ergänzt: „Das Team<br />

muss passen, dann macht<br />

auch die Arbeit Spaß.“ Für<br />

Nina Hasenpusch war –<br />

neben einer gründlichen<br />

Einarbeitung durch Ihren<br />

Ausbilder – genauso wichtig,<br />

dass sie früh Verantwortung<br />

für einen festen Mandantenstamm<br />

übernehmen<br />

durfte. „Die Mandanten begleitet<br />

man ja nicht nur in<br />

geschäftlichen Fragen.<br />

Ebenso wichtig sind die Lebensumstände<br />

–Heirat, Kinder,<br />

Selbstständigkeit. Diese<br />

Gratuliertseine Auszubildende Nina Hasenpusch zur bestanden<br />

Steuerfachangestellten-Prüfung: Steuerberater Ralf Sondermann.<br />

Foto: Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe<br />

privaten Entscheidungen<br />

wirkensichjaauf die steuerliche<br />

Veranlagung aus“, beschreibt<br />

die Steuerfachangestellte<br />

den persönlichen<br />

Kontakt zu „ihren“ Mandanten.<br />

Freude am Umgang<br />

mit Menschen, Kommunikationsstärke,<br />

eine hohe<br />

Lernbereitschaft und nicht<br />

zuletzt selbstbewusstes Auftreten<br />

seien dafür Grundvoraussetzungen.<br />

In der Kanzlei will sie nun<br />

erst einmal mehr Berufserfahrung<br />

sammeln und<br />

sichweiter berufsbegleitend<br />

fortbilden. Dabei kann sie<br />

auf die volle Unterstützung<br />

Info<br />

S teuerberater suchen<br />

dringend qualifizierten<br />

Nachwuchs. Laut Steuerberaterkammer<br />

Westfalen-Lippe<br />

werden 90 Prozent<br />

der Azubis direkt<br />

übernommen oder finden<br />

sofort eine Anstellung.<br />

Von den übrigen Absolventen<br />

strebt ein Großteil<br />

sein Studium an. Mehr<br />

Infos, eine Ausbildungsund<br />

Praktikumsplatzbörse<br />

sowie einen Online-Test<br />

zur Berufswahl gibt es auf<br />

www.mehr-als-dudenkst.de.<br />

ihres Arbeitgebers zählen.<br />

Mathe war für Nina Hasenpusch<br />

noch nie eine Hürde,<br />

daher konnte sie auch bei<br />

der Rechenaufgabe punkten,<br />

die Steuerberater Sondermann<br />

für das Vorstellungsgespräch<br />

vorbereitet<br />

hatte. Volker Kaiser, Präsident<br />

der Steuerberaterkammer<br />

Westfalen-Lippe stellt<br />

aber klar: „Sie müssen kein<br />

Mathegenie sein, um die<br />

Ausbildung zu meistern.<br />

Den Dreisatz jedoch sollten<br />

Bewerber natürlich schon<br />

beherrschen.“<br />

Neben (Fach-)Abiturienten<br />

könnten sich auch gute<br />

Realschulabsolventen um<br />

einen Ausbildungsplatz bewerben.<br />

„Das Besondere an<br />

unserem Ausbildungsberuf<br />

ist, dass Sie über berufliche<br />

Fortbildung auch ohne Studium<br />

Ihr eigener Chef –also<br />

Steuerberater –werden können“,<br />

spornt der Kammerpräsident<br />

die Ehrgeizigen<br />

unter den Bewerbern an.


(K)eine Entscheidung fürs Leben<br />

Berufsberater Ehrig über Ausbildung, Lehrstellensuche und warum Jugendliche heute Koch werden wollen<br />

„Was soll ich werden?“ fragensich<br />

viele Jugendliche, die<br />

bald mit der Schule fertig<br />

sind. HALLO-Redakteurin<br />

Katja Niemeyerhat Bernd Ehrig,<br />

Berufsberater bei der<br />

Agentur für Arbeit Ahlen-<br />

Münstergefragt, wie der Einstieg<br />

ins Berufsleben gelingen<br />

kann.<br />

Gibt es den einen Beruf, der<br />

der einzig richtige ist für<br />

einen?<br />

Ehrig: Für einige Menschen<br />

sicherlich, Künstler zum<br />

Beispiel, die ihr Hobby zum<br />

Beruf gemacht haben. Oftmals<br />

muss man bei der Berufswahl<br />

aber Kompromisse<br />

machen, etwa weil die eigenen<br />

Kenntnisse und Fähigkeiten<br />

nicht übereinstimmen<br />

mit den Anforderungen<br />

des Wunschberufes.<br />

Anders als es früher oftmals<br />

der Fall war sind Jugendliche<br />

heute doch weitaus<br />

freier in ihrer Berufswahl.<br />

Ehrig: Gleichzeitig gibt es so<br />

viele Studienfächer und<br />

Ausbildungsberufe wie nie<br />

zuvor. Angesichts dieser riesigen<br />

Auswahl ist esäußerst<br />

schwierig, den Weg zufinden,<br />

der zu einem passt.<br />

Auch viele Eltern haben es<br />

in dieser Situation schwer,<br />

Ratschläge zu geben.<br />

Wiekönnen ElternihreKinder<br />

trotzdem bei der Entscheidung<br />

unterstützen?<br />

Wann sollten sich Jugendliche<br />

mit dem Thema Berufswahl<br />

auseinandersetzen?<br />

Ehrig: In den Haupt- und<br />

Realschulen kommen sie<br />

erstmals im Alter von ungefähr<br />

14 Jahren mit diesen<br />

Fragen in Berührung.<br />

Das ist sehr früh.<br />

Ehrig: Ja, zumal die meisten<br />

mit der Schule völlig ausgelastet<br />

sind. In dieser Situation<br />

können sie sichoftmals<br />

nicht aufraffen und Informationen<br />

sammeln über Berufsbilder.<br />

Wichtig ist aber,<br />

dass sie mit Berufen in Berührung<br />

kommen, etwa im<br />

Rahmen von Praktika.<br />

Woran orientieren sich Jugendliche?<br />

Ehrig: Sicherlich an dem,<br />

was Eltern, Verwandte und<br />

Freunde vermitteln, aber<br />

zum Beispiel auch anFernsehserien<br />

und Shows.Sobemerken<br />

wir zum Beispiel,<br />

dass in Folge der zahlreichen<br />

Kochsendungen im Fernsehen<br />

immer mehr Jugendliche<br />

Koch werden wollen.<br />

Wie fühlen sich Jugendliche,<br />

wenn es darum geht,<br />

einen Beruf zu wählen?<br />

Ehrig: Unsicherheit spielt<br />

eine große Rolle. Und auch<br />

die Sorge, dass es nicht klappen<br />

könnte mit der Ausbildungsplatzsuche.<br />

geben.<br />

Im Zusammenhang<br />

mit der Berufswahl<br />

ist häufig<br />

die Rede von einer<br />

„Entscheidung fürs<br />

Leben“. Würden<br />

Sie das unterstreichen?<br />

Ehrig: Sicherlich ist<br />

es eine wichtige<br />

Entscheidung. Aber<br />

sie lässtsichauchin<br />

den allermeisten<br />

Fällen korrigieren.<br />

Auch sollte man bedenken,<br />

dass es vielfältige<br />

Möglichkeiten<br />

zur Weiterbildung<br />

gibt. (kn)<br />

Wir suchen Sie!<br />

Als mittelständisches Familienunternehmen mit über<br />

1.300 Mitarbeitern sind wir seit über 150 Jahren einer<br />

der führenden Großhandelspartner für Handel und<br />

Gastronomie in der Region.<br />

Wir suchen engagierte Mitarbeiter/innen, die sich<br />

für unsere Branche interessieren und Spaß an einer<br />

Ausbildung in unserem vielseitigen Beruf haben.<br />

Zum 1. August 2014 stellen wir<br />

Auszubildende ein mit dem Berufsziel<br />

Ehrig: Zunächsteinmal sollten<br />

sie es vermeiden, Druck<br />

auszuüben oder sie in eine<br />

bestimmte Richtung zu<br />

drängen. Sie sollten sichimmer<br />

wieder vergegenwärtigen,<br />

dass es darum geht, was<br />

ihr Kind will und nicht darum,<br />

wassie sichselbstwünschen.<br />

Vor einiger Zeit war<br />

zum Beispiel ein junger<br />

Mann bei mir in der Beratung,<br />

der Industriekaufmann<br />

werden wollte. Mit<br />

einem Ausbildungsplatz<br />

hatte es nicht auf Anhieb geklappt,<br />

weshalb er zunächst<br />

in eine berufsvorbereitende<br />

Bildungsmaßnahme kam.<br />

Dabei hat er dann festgestellt,<br />

dass seine Interessen<br />

weniger im kaufmännischen<br />

als vielmehr im handwerklichen<br />

Bereich liegen.<br />

Im Endeffekt hat er Bootsbauer<br />

gelernt.<br />

Wie können Sie helfen?<br />

Ehrig: Vorallem, indem ich<br />

informiere über Berufe, die<br />

ihren Interessen und Fähigkeiten<br />

entsprechen und indem<br />

ichbei der Stellensuche<br />

und bei Bewerbungen unterstütze.<br />

Ist die Sorge, leer auszugehen<br />

bei der Suche, begründet?<br />

Ehrig: Heute eigentlich<br />

nicht. Viele Firmen suchen<br />

sogar händeringend Nachwuchs.<br />

Aktuell sind in der<br />

Jobbörse der Arbeitsagentur<br />

für das Münsterland 3493<br />

Ausbildungsstellen gemeldet.<br />

Im Arbeitsalltag muss<br />

ichden Jugendlichen häufig<br />

Mut machen, ihren Berufswunsch<br />

weiterzuverfolgen<br />

und nicht so schnell aufzu-<br />

Kaufmann/-frau<br />

im Großhandel<br />

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit handgeschriebenem<br />

Lebenslauf und einer Kopie des<br />

letzten Schulzeugnisses an Herrn Adamski.<br />

Telefon 0251/60921-10<br />

uwe.adamski@sbzentralmarkt.de<br />

Brülle SB Zentralmarkt GmbH &Co. KG<br />

Loddenheide 7·48155 Münster ·Tel.: 0251/60921-0<br />

www.sb-zentralmarkt.de


BAFF macht’s<br />

möglich<br />

Ausbildung in Teilzeit<br />

arolin Ocinski sieht wie-<br />

klar für sichund ihre<br />

Cder<br />

berufliche <strong>Zukunft</strong>. „Endlich<br />

kann ich unabhängig<br />

sein, meiner Tochter etwas<br />

bieten und ihr einen geordneten<br />

Alltag vorleben“, sagt<br />

die junge Mutter. Möglich<br />

macht das BAFF, die „Berufliche<br />

Ausbildung für Frauen<br />

in Teilzeit“. Das Jobcenter<br />

Münster und dessen Kooperationspartner<br />

Geba haben<br />

ihr die Perspektive eröffnet.<br />

Im April beginntdie 22-Jährige<br />

eine Teilzeit-Ausbildung<br />

als Gesundheits- und<br />

Krankenpflegerin. Wer sich<br />

ebenfalls für eine Ausbildung<br />

in Teilzeit interessiert<br />

oder generell noch einen<br />

Platz für das nächste Ausbildungsjahr<br />

sucht, wendet<br />

sich an den Jobcoach im<br />

Jobcenter der Stadt Münster<br />

oder ruft dortunter 0251/<br />

6091 8800 an.<br />

Sichern Sie sich einen Zuschuss<br />

zu Ihrer beruflichen<br />

Weiterbildung von bis zu<br />

2.000 Euro.<br />

Finanziert durch das Land<br />

NRW und dem Europäischen<br />

Sozialfonds.<br />

Profitieren können u.a.<br />

Betriebe und Beschäftigte.<br />

Info:<br />

www.bildungsscheck.nrw.de<br />

Mit finanzieller Unterstützung des<br />

Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds<br />

Foto: ingimage.com<br />

Keine großen Sprünge<br />

<strong>Unternehmen</strong> in der Region verhalten optimistisch/Fachkräftemangel trübt Stimmung<br />

Fast die Hälfte der <strong>Unternehmen</strong><br />

im Münsterland schätzen<br />

ihreaktuelleLageals gut<br />

ein. Immerhin jedes vierte<br />

glaubt sogar, dass die Geschäfte<br />

in diesem Jahr noch<br />

besser laufen werden. Steigende<br />

Kosten und der zunehmende<br />

Fachkräftemangel<br />

dämpfen indes ihren Optimismus.<br />

er Wachstumskurs ist<br />

Dgefestigt“, betont Karl-<br />

Friedrich Schulte-Uebbing,<br />

Hauptgeschäftsführer der<br />

Industrie- und Handelskammer<br />

Nord Westfalen (IHK).<br />

Allerdings werde der Aufschwung<br />

„wohl eher in kleinen<br />

Schritten als in großen<br />

Sprüngen ablaufen“.<br />

Der IHK-Konjunkturklima-Indikator,<br />

der als wohl<br />

wichtigster Stimmungsbarometer<br />

für die Region gilt,<br />

istgegenüber dem vergangenen<br />

Sommer um zwei Punkte<br />

auf 121 gestiegen. Vorallem<br />

das Dienstleistungsund<br />

das Handelsgewerbe<br />

stehen demnachgut da. Der<br />

Index zeigt, dass 49 beziehungsweise<br />

45 Prozent der<br />

im IHK-Bezirk befragten<br />

<strong>Unternehmen</strong> ihre Lage als<br />

gut einschätzen, weit mehr<br />

als die Hälfte blicken außerdem<br />

zuversichtlich in die<br />

<strong>Zukunft</strong>. Weniger zufrieden<br />

mit ihrer aktuellenLage sind<br />

hingegen Industrieunternehmen:<br />

Nuretwas mehr als<br />

jedes dritte bewertet seine<br />

Situation als gut, jedes vierte<br />

glaubt, dass es aufwärts<br />

geht. Nach Einschätzung<br />

der IHK hoffen sie, dass sich<br />

das Auslandsgeschäft wieder<br />

verbessert. Dieses ist im<br />

vergangenen Jahr (Januar<br />

bis November) im IHK-Bezirk<br />

um 5,4 Prozent auf<br />

<br />

In eher kleinen Schritten schreitet die Wirtschaft imMünsterland derzeit voran. Vorallem<br />

das Handels- und das Dienstleistungsgewerbe zeigen sich zufrieden mit der Lage. Foto: dpa<br />

unter 15 Milliarden Eurogeschrumpft,<br />

wobei das Exportminus<br />

im Münsterland<br />

lediglich bei 1,6 Prozent lag.<br />

Mit der Konjunkturbelebung<br />

könnten auch die Investitionen<br />

anziehen.„Viele<br />

<strong>Unternehmen</strong> sind an der<br />

Kapazitätsgrenze angelangt“,<br />

erklärt der Hauptgeschäftsführer.<br />

Wie die Umfrage<br />

ergeben hat, will rund<br />

ein Viertel der Betriebe in<br />

der Region ihre Budgets erhöhen.<br />

Fast genauso viele<br />

haben außerdem vor, neue<br />

Mitarbeiter einzustellen.<br />

„Der Beschäftigungsaufbau<br />

dürfte weitergehen“, so der<br />

Hauptgeschäftsführer,<br />

„wenn auch angesichts des<br />

erreichten Niveaus und des<br />

Fachkräftemangels mit verhaltenem<br />

Niveau“. Laut Index<br />

sieht jedes dritte <strong>Unternehmen</strong><br />

in dem Fehlen von<br />

qualifizierten Mitarbeitern<br />

ein Konjunkturrisiko. Jedes<br />

zweite glaubt, steigende<br />

Energie- und Rohstoffkosten<br />

dämpften die wirtschaftliche<br />

Entwicklung.<br />

Für den Konjunkturbericht<br />

hat die IHK nach eigenen<br />

Angaben zum Jahreswechsel<br />

rund 500 <strong>Unternehmen</strong><br />

mit insgesamt<br />

rund 109000 Beschäftigten<br />

befragt.<br />

(kn)<br />

17. August 2014<br />

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