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Panama

FAHREN

mera

Gran Turismo, wörtlich genommen: Auf große Reise gehen. Der Panamera fährt in

uns neue Horizonte, zumal in einem Land, das ihm vom Namen so nahe liegt: Panama,

einer eigenen GT-Dimension. Das erschließt ihm und

zwischen zwei Kontinenten und zwei Ozeanen.

Text Elmar Brümmer Fotografie Studio Frank M. Orel


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Straßendschungel

Zwischen karibischem Azur und pazifischem Blau liegt der grüne

Gürtel Panamas. An der schmalsten Stelle Mittelamerikas tritt der Panamera

in direkten Dialog mit der Fahr-Kultur der Panamanians.


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Verkehrsfluss

Ab durch die Mitte, das ist das erklärte Ziel dieser Reise. So wird

der Panama-Kanal zur Parallel-Welt. Für das Land selbst bleibt

es ein spannender Prozess, eine eigene Richtung zu finden.


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Fernsucht

Panama mit dem Panamera, die Idee liegt doch so nah. Es ist ein

Klacks, das Fernweh zu stillen. Aufstehen am Pazifik, frühstücken

am Atlantik. Ozeanische Gefühle können süchtig machen.

Jesus steht im Stau. Und wir dahinter.

Mit gebührendem Abstand. Der Panamera

nimmt es ja mit Vielem auf, aber die

Stoßstange des schwankenden Busses, an

der das Nummernschild „Jesus“ prangt,

die wäre wohl doch zu mächtig. Ächzend

setzt sich das Vehikel in Bewegung, Palmwedel

am Straßenrand bürsten den Lack

sauber und legen Kunstwerke frei. Der

Busrücken ist über und über mit Bildern

und Zeichen tätowiert, ein rollender Farbenrausch.

Bewusstseinserweiterung direkt

vor der Windschutzscheibe, das haben

wir gesucht. GT-Gefühle pur. Die

große Fahrt wird bestimmt vom Reiz des

Anfangs, aus dem sich ein fremder Zauber

entwickeln kann. Kurs Karibik.

Panama, ein Heimspiel für den Panamera.

So malt man sich das aus, zu Hause. Tropisches

Abenteuer. Erwartungsvoll sind

wir gekommen, aber ohne klares Bild. Es

wird eine Reise hin zum Vorstellungsvermögen

und auch darüber hinaus. Der

schmale Streifen Land, der als Isthmus vor

DER PANAMERA

ALS ECHTER LATIN LOVER.

PANAMA LIEBT DEN

MITTELWEG – DER FÜHRT

ZUM OZEAN.


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Schau-Spiele: Der Panamera

als Höhepunkt eines Schulausflugs,

der immer ans Wasser führt

den sind. Die Panama viel Wohl, aber auch

einiges Weh gebracht haben. Man stelle sich

vor: Menschenhände trennen zwei Kontinente

wieder, Schiffe überwinden 28 Meter

Höhe zwischen zwei Meeresspiegeln. Bei

seiner Eröffnung 1914 wird das Bauwerk als

achtes Weltwunder verehrt, für die Schiffe

schrumpfen Wochen auf hoher See zur Tagesreise

durch eine Süßwasserrinne.

Wer es mit dem Auto eilig hat, braucht bloß

eine gute Gran-Turismo-Stunde von der

Metropole Panama City am Pazifikstrand in

die Hafenstadt Colón – sie liegt am Karibischen

Meer, dem Ausläufer des Atlantiks. So

schnell kommt man nirgendwo sonst von

einem Weltmeer zum anderen. Aber unser

Motto lautet „tranquilo“, immer mit der

Lauf-Ruhe. Am Kanal entlang, so weit es

geht, den Binnensee von Gatún müssen wir

allerdings umfahren. Der Sportwagen im

Dialog mit dem Wasser. Alles fließt.

drei Millionen Jahren aus dem Wasser auftaucht,

verändert das Klima der ganzen Erde.

Plötzlich verbindet ein krummer Landsteg

den nördlichen und südlichen amerikanischen

Kontinent – und trennt im Nu zwei

Weltmeere. Der Golfstrom wird geboren, der

seitdem unser Wetter und unser Leben bestimmt.

Kleines Land, große Veränderungen

– mit überraschenden Erkenntnissen kann

dieses Panama immer dienen.

Das flachliegende S der Landmasse, das so

prima zum Schriftzug auf dem Heck unseres

Gran Turismo passt, inspiriert offenbar bis

heute die Straßenbauer in ihrem Tun. Selbst

die Achse der neuen Autopista windet sich

mit langgezogenen Kurven durchs Land.

Links und rechts eine ganze Reise-Welt in

PANAMERA S

Motor: Achtzylinder-V-Motor

Hubraum: 4806 cm 3

Leistung: 294 kW (400 PS)

Max. Drehm.: 500 Nm (3500-5000/min)

Höchstgeschwindigkeit*: 283 km/h

CO2-Emission*: 247 g/km

Verbrauch

innerstädtisch*: 15,3 l/100 km

außerstädtisch*: 7,8 l/100 km

gesamt*: 10,5 l/100 km

* mit PDK

Wir stellen uns quer, der Panamera nimmt

die schmalste Stelle Panamas. Im Weltenbummlermodus

dient als Kompassnadel eine

der berühmtesten Wasserstraßen der Welt:

der Panama-Kanal. Nur der Suez- Kanal ist

ähnlich ruhmreich. 81,6 Kilometer, die Symbol

und Synonym für ein ganzes Land geworklein:

tropische Regenwälder, ausgedehnte

Strände, grüne Bergmassive, aber dann auch

wieder Großstadtdschungel. Im Land des

Vasco Núñez de Balboa, der 1513 als erster

Europäer über Panama an den Pazifik kam,

wird die sportliche Reiselimousine zum echten

Entdecker-Fahrzeug. Ein Wimpel am Innenspiegel

zeigt an: Wir fahren unter der

Flagge Panamas. Das ist völlig korrekt so.

Die nationale Porsche-Tochtergesellschaft

hat innerhalb von zehn Monaten nach der

Markteinführung bereits elf Panamera verkauft.

Das Boomland Mittelamerikas hat

ganze 3,2 Millionen Einwohner, die meisten

sind Nachfahren der Indios, von denen es

noch sieben Stämme im Land gibt. Mobilität

ist entscheidend, vom Kajak bis zum Tankschiff,

vom Linienbus bis zum Porsche.

Alte und neue Kulturen in ihrer ganzen

Bandbreite. Die besondere Lage Panamas erschwert

die Orientierung allerdings etwas,

wer in den Süden will, muss manchmal nach

Osten fahren. Das verwirrt den Neu-Ankömmling,

ist ihm so fremd wie die platinsilberne

Fronthaube des Panamera für den Tausendfüßler,

der diese neugierig inspiziert und

sich von den Tropfen der Nacht eine Geschichte

aus dem Regenwald erzählen lässt.

WER DIE HYMNE

ALS WEGWEISER

NIMMT, BEGINNT

AUTOMATISCH MIT

DEM QUERDENKEN.

Gleich am Anfang geht es einmal über den

Kanal, aus sentimentalen Gründen. Die

Puente de las Américas ist nicht mehr die

Jüngste, aber die Stahlkonstruktion trägt

eine historische Patina: Ein halbes Jahrhundert

lang war sie die einzige Verbindung auf

dem Landweg zwischen Nord- und Südamerika.

Aus diesen Zeiten stammt der Wegweiser

der Panamericana, der Traumstraße von

Alaska bis Feuerland. Die klassische Route

wird in Panama unterbrochen, die Grenze zu

Kolumbien ist geschlossen. Sie wäre ohnehin

nicht passierbar, 100 Kilometer Tropendschungel

liegen dazwischen. Offiziell weiter

geht es drüben in einem Ort, der Turbo heißt.

Bleiben wir dabei, quer zu denken und zu

lenken, im lässigen Rhythmus von 400 PS.

Orientiert auch an der Hymne des Landes,

das zur Jahrtausendwende die Herrschaft

über den Kanal von den USA zurückbekommen

hat und damit Macht und Wohlstand:

„Die beiden Ozeane, die zu den Füßen rauschen,

geben der Nation eine Richtung.“

Groß sind die Kraftanstrengungen für den

Panamera auf diesen Straßen nicht. Eher ist

die Porsche Intelligent Performance gefragt:

Sportlich, leicht und effizient schmiegt sich

der Panamera in den Verkehr von Küste zu


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In den Grenz-Bereich: Der Dschungel unterbricht

später die Traumstraße Panamericana

Küste. Die Souveränität der Bremsen ist regelmäßiger

gefragt, Kolonnen- und Kurvenfahrten

nach panamaischer Art sind voller

unberechenbarer Momente.

Was für ein Gefühl, wenn der nächste Wegweiser

„Paraíso“, das Paradies, anzeigt. Und

der übernächste nach „El Dorado“ deutet.

Janoschs Kindererzählung fällt einem ein, in

der durch eine angelandete Bananenkiste die

Fernsucht bei einem Bären und einem

Tiger geweckt wird: Oh wie schön ist Panama.

Ist es auch – selbst wenn nicht das ganze

Land nach Bananen riecht. Die Lehre aus

dem Märchen lautet ohnehin: Es muss nicht

alles schöner, größer, besser sein – auch wenn

sich der neue Wolkenkratzerbezirk der

Hauptstadt gerade genau daran versucht.

DEUTSCHE SCHLAGER

IRREN SELBST

IM STAATE PANAMA

NICHT: EIN SCHIFF

WIRD KOMMEN …

Der Freiheitsdrang des Panamera ist ein realer,

die Landschaft und die Wege erinnern

dabei gelegentlich an das Dschungelbuch.

Die Ausgleichswelle in unserem Achtzylinder

stattet die Fahrt durch den Korridor mit dem

nötigen Komfort aus. Die Start-Stopp-Automatik

findet bei den Reisenden im Kopf statt

– ob es die riesige Schleuse von Miraflores ist,

die Indiolandschaft bei Gamboa, die Brandung

vor Portobelo. Die Wohlfühlautomatik

im menschlichen Gehirn befiehlt: anhalten,

aufsaugen, einprägen. Weitersagen? Damit

beginnt der Konflikt. Eigentlich wäre es ganz

schön, wenn Panama ein Geheimtipp bliebe.

Vielleicht nur für Panamera-Fahrer? In der

Sonnen-Saison, die von November bis März

dauert, haben Nord- und Südamerikaner

längst eine neue Urlaubs-Mitte gefunden,

auch europäische Traumschiffe und Ferienflieger

docken jetzt an.

Gemächlich voran durch den Grüngürtel

zwischen dem pazifischen Blau und dem karibischen

Azur. Wieder sind wir auch in einer

grellen Fantasielandschaft unterwegs, was

natürlich bedeutet: hinter einem Bus. Diesmal

ist es nicht Jesus, sondern ein anderer jener

„Red Devils“, wie die Fahrer unter direkter

Berücksichtigung ihres Stils genannt werden.

Jeder hat sein Dienstfahrzeug mit einer

auf das Blech gepinselten Botschaft personalisiert.

Diese hier macht Mut für die Traum-

Reise: „Kehre dorthin zurück, wo Du nie gewesen

bist.“ Die Erweiterung des eigenen

Horizonts, poetisch umschrieben. Das wäre

auch ein schöner Schluss dieser Geschichte.

Aber wir stecken erst mittendrin.


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Wellen-Bewegung: Mit sanfter Brandung

souffliert der Atlantik den acht Zylindern

nigung von seinem Onkel, der Rennfahrer

gewesen und sogar in Le Mans gestartet sei.

Die Behauptung erscheint so verwegen, dass

eilig die Statistiken gewälzt werden. Tatsächlich:

Rodrigo Teran, Le Mans 1979, Platz elf

in einem Porsche 935. Panama hat seinen

Stolz.

Ein Teil wild, ein Teil urban. Das ist der Mix

Panamas, der Panamera taugt zum angesehenen

Staatsbürger, kommt er doch mit beidem

bestens zurecht. Auf dem künstlichen Damm

hinüber zu den Amador-Inseln, die sich wie

eine Kette um die Pazifikeinfahrt des Kanals

gelegt haben, fällt die Orientierung schon

wieder schwer, obwohl es nur geradeaus

geht: Links wirkt die Skyline der Millionenstadt

Panama City unter den drückenden

SCHLEUSEN FÜR

UNSERE TRÄUME:

DAS VORSTELLUNGS-

VERMÖGEN LÄSST

SICH KANALISIEREN.

weißen Wolkenbergen wie ein Abbild Hongkongs,

rechts gaukeln einem die aus dem

Ozean ragenden grünen Hügel Hawaii vor.

Die kommende Sehenswürdigkeit an der Flaniermeile

ist noch ein Stahlgerüst. Ein ziemlich

schräges. Es trägt unverkennbar die

Handschrift des Stararchitekten Frank

Gehry. Aus der verschachtelten Konstruk–

tion wächst das Museum Biodiversity, das

die Entstehungsgeschichte des Landes veranschaulichen

wird. Große These: „Alle Menschen

sind Panamanians“. Sie stützt sich auf

die wissenschaftliche Begründung, dass die

Evolution erst durch den Zusammenschluss

von Nord- und Südamerika voranschreiten

konnte, Panama feiert sich als Brücke des

Lebens: „Das ganze Land ist das Museum.“

Mit offenen Augen fängt das an, was sich

„open minded“ nennt. Seeadler mit riesigen

Schwingen haben wir gesehen, auch die

Krokodile, die den Kanal ganz ohne Gebühr

benutzen dürfen, die bunten Tukane immerhin

in allen Größen aus Holz im Souvenirshop,

Wickelbären und Pfeilgiftfrösche hingegen

meiden befestigtes Territorium. Sie lieben

die alten Schatzpfade im Landesinnern.

Die schwimmenden Dinosaurier im Gegenlicht,

die ständig das Blickfeld kreuzen, sind

hingegen moderner Natur: Jene etwa 15 000

Ozeanriesen, die jedes Jahr die Abkürzung

Panama-Kanal nehmen und einen Wegezoll

von beinahe einer Milliarde Dollar im Jahr in

die Staatskasse spülen. An den Verladeterminals

türmen sich die Container zu einer Patchwork-Skyline,

auch alle Porsche, die im Land

verkauft werden, landen auf dem Seeweg an.

DER BLICK ÜBER

DEN SEITENSPIEGEL

HINAUS BRINGT

FARBE IN DAS

REISETAGEBUCH.

Die Kanalzone ist ein fruchtbarer Boden,

auch ein hoch technisierter – vor allem, wenn

in diesem Jahrzehnt noch die zweite, tiefere

Rinne für noch größere Schiffe fertig gegraben

ist. Schon jetzt aber sorgt das an der Autobrücke

bei Pedro Miguel beidrehende

Frachtschiff „Golden Conqueror“ für mächtig

Eindruck bei den Fahrgästen im silbernen

Panamera. Wo links gerade noch das grüne

Ufer zu sehen war, türmt sich plötzlich eine

schwarze Wand auf. Verdunkelungsgefahr!

Verkehrswege nähern sich an. Bei allem Gigantismus

gelten auch für die Schiffe klare

Verkehrsregeln, im Wechsel wird der Kanal

zu einer Einbahnstraße. Aus zehn Stunden

Fahrtzeit wird durch die Warteschleifen oft

das Dreifache. Auf vier Rädern hat man doch

viel mehr Freiheiten.

Parada, por favor. Anhalten, bitte. Die einfachen

Lebensfreuden sind mit die schönsten.

Oben, bei Colón, wo der Kanal wieder in den

Pazifik sticht, schmiegt sich der Panamera an

den Strand. Das Klima ist so tropisch feucht,

dass sich ein Finne hier sein Holzhaus gebaut

hat, in der Regenzeit hat er eine Rundum-

Sauna. Menschen und Straßenhunde staunen

über den Besuch aus der Gran-Turismo-

Welt, Ablenkung im Tagesablauf, der sonst

von den Telenovelas bestimmt wird. Es ist

Neugier auf Gegenseitigkeit. Nur die Mädchen

des Dorfes finden die Beschäftigung mit

der einzigen Telefonzelle weit und breit viel

spannender. Fidel, der ortskundige Guide,

erzählt just in diesem Moment der Entschleu-


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Lebendige Geschichte(n) weiß das Altstadtviertel

Casco Viejo zu erzählen, am Fischmarkt

hoch Richtung Präsidentenpalast. Der

Panamera gleitet durch eine Kulisse, die dem

frühen Havanna entsprechen dürfte. Die

Parkplatzsuche gestaltet sich in den engen

Gassen als Salsa. Ein kleines Abenteuer im

Schritttempo, aber beeindruckend. Überall

wuchert es grün zwischen den Steinmauern,

die Fassaden sind verwittert vom warmen

Regen und der wechselhaften Geschichte einer

immer noch jungen Nation. Jetzt, direkt

nach einem Tropenguss, zieht es die Einwohner

zwingend vor die Häuser. Dieser Teil der

Stadt ist ein liebenswertes Kleinod, von der

Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Lebensfreude

regiert die Plaza de la Independencia,

überzieht von hier aus das ganze Land und ist

nicht zu bändigen. Warum auch?

Fehlt nur noch eine Episode mit dem geflochtenen

Panama-Hut. Wir zögern, eine zu erfinden,

denn dazu ist der Rest unserer Fahrgeschichte

viel zu echt. Die Kopfbedeckung

kommt ohnehin aus Ecuador, erst der Kanal

brachte sie in alle Welt.

Auf dem Weg zurück kündet die riesige

Flagge oberhalb der palastartigen Kanalverwaltung

vom Wohl und Selbstbewusstsein

des modernen Panama. Die Aufschriften der

Busse, die uns bis zum Ende der Tour treu

begleiten, interpretieren die panamaische

Seelenlage gewohnt individuell. „Alles wird

zu dem kommen, der weiß, wie man warten

muss“, schreibt ein Chauffeur dem nachfolgenden

Verkehr ins Gewissen. Die Wartezeit

hat ein Ende. Der Panamera ist längst angekommen

in Panama.

DINOSAURIER,

DIE SCHWIMMEN –

PANAMA VERLOCKT

ZUM STUDIUM DES

HORIZONTS.

Lago de

Nicaragua

Liberia

Puntarenas

DIE REISEROUTE

NICARAGUA

Horquetas

San José

Puerto

Limón

Reiseroute

Schiffsroute

Panama-Kanal

Schleusen

Panamericana

„Darién“-Lücke

in der Panamericana

Gatúnsee

20 km

Colón

Panamá

LAND UND LEUTE

„Pro mundi benefi cio“ – zum Wohl der

Welt – ist der Wahlspruch Panamas.

Das Land ersteckt sich über 75 517

Quadratkilometer, der internationale

Flughafen heißt Tocumen. Gesprochen

wird Spanisch. Staatsoberhaupt ist

Präsident Ricardo Martinelli.

www.visitpanama.com

COSTA RICA

Karibisches Meer

Colón

Panamá

Santa Fe

David

PANAMA

Yaviza

Turbo

Santiago

Chitré

Pazifi k

Barranquillita

Atrato

50 km

Meeres-Spiegel:

Wenn Sie hier mit der Handykamera

scannen, tauchen

Sie mit dem Panamera in seine

Wahlheimat Panama ein.

Das „Making of“ zur Story. Wie

es geht – siehe Seite 15.

KOLUMBIEN

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