K O M M, - Pfarrgemeinde Innsbruck-Arzl

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K O M M, - Pfarrgemeinde Innsbruck-Arzl

Nr. 4 Advent/Weihnachten 2013

PFARRBRIEF

INNSBRUCK / ARZL

K

O

M

M,

DASS

FRIEDE

WERDE


Zum Nachdenken

Seht die gute Zeit ist nah,

Gott kommt auf die Erde.

Kommt und ist für alle da,

kommt, dass Friede werde!

Hirt und König, Groß und Klein,

Kranke und Gesunde:

Arme, Reiche lädt er ein,

freut euch auf die Stunde!

Seht, die gute Zeit ist da:

Friede ist auf Erden!

Gott ist allen Menschen nah,

will uns Bruder werden.

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Leitartikel

KOMM, DASS FRIEDE WERDE

Der Titel der Advent- und Weihnachtsausgabe

unseres Pfarrbriefes will in zwei Richtungen

verstanden werden.

Die erste ist die klassische. Sie zeichnet

ein weihnachtlich-friedliches Bild des Geschehens

in Betlehem, an das wir uns alljährlich

hochfeierlich erinnern. Gott wird

Mensch als kleines Kind Jesus in einem

Stall, zärtlich umarmt von Maria, seiner Mutter, liebevoll bestaunt

von Josef, seinem Ziehvater. Allzu gern malen wir uns

diese Szene romantisch aus, inspiriert von Geschichten aus unserer

Kindheit, beeinflusst von künstlerischen Darstellungen aus

zwei Jahrtausenden. Und ich muss ehrlich zugeben: diese Szene

bewegt mich auch. Gibt es einen friedlicheren Moment als

jenen kurz nach der Geburt des eigenen Kindes? Wenn alle Last

der Stunden zuvor abfällt und die Tränen des Schmerzes, der

Anstrengung und des Mitgefühls zu Tränen der Freude und Erlösung

werden. Wenn Vergangenes und Zukünftiges in diesem

Moment zusammen fallen und nur der Augenblick zählt. Komm,

dass Friede werde. Das Kind kommt, und es herrscht Friede.

Zumindest in diesem Moment ist jedes Kind ein „Fürst des Friedens“,

wie wir es sonst nur von Jesus Christus bekennen.

Die Zeit und die Erfahrung lehren jedoch, dass der Friede nicht

einfach so „bleibt“. Er will – vielleicht so wie ein hilfloses Baby -

gepflegt und umsorgt werden. Friede braucht Fürsorge, er benötigt

Eltern, Paten und Freunde, denen er etwas bedeutet, die

sich für ihn einsetzen und seine verlängerten Arme und Beine

sind. Bewusst verwende ich diese Bilder aus dem Bereich Familie,

weil gerade in der Familie unsere Kinder hoffentlich als erstes

erfahren dürfen, wie Friede sich anfühlt. Und weil unsere

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Leitartikel

Kinder leider auch hier unmittelbar erfahren, wie schnell dieser

Friede bedroht sein kann. Damit meine ich keinesfalls, dass „um

des lieben Friedens willen“ jeder Konflikt unbearbeitet beiseitegeschoben

werden soll. Nein. „Komm, dass Friede werde“ ist

nämlich eine Aufforderung an uns alle, dass wir kommen, dass

wir aufstehen und anpacken, damit Frieden bleiben darf, und

damit dort, wo er noch nicht ist, Frieden werden kann. „Komm,

dass Frieden werde“ ist also ein Aufruf an uns, zu einem Werkzeug

des Friedens zu werden, wie es in dem alten, dem heiligen

Franz von Assisi zugeschriebenen Gebet heißt:

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,

dass ich Liebe übe, wo man hasst;

dass ich verzeihe, wo man beleidigt;

dass ich verbinde, wo Streit ist;

dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht;

dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt;

dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;

dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten:

nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;

nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;

nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer da hingibt, der empfängt;

wer sich selbst vergisst, der findet;

wer verzeiht, dem wird verziehen,

und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. Amen.

Warten wir nicht nur auf den Frieden. Wirken wir Frieden!

Euer Pastoralassistent Harald Fleißner

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Pfarre

AUSZEIT UND KUR FÜR DEN PFARRER

Es ist inzwischen allgemein bekannt und

überall spürbar: Es stehen immer weniger

Priester zur Verfügung und die wenigen werden

älter. Viele von ihnen bleiben auch in einem

Alter, in dem man sich in anderen Berufen

längst zur Ruhe setzt und die Pension

genießt, noch im Dienst und sind sogar

meistens für mehrere Pfarren zuständig.

Ich habe diesen Dienst, zuerst in Arzl und

dann auch in Mühlau und Saggen gerne

übernommen, weil ich meine Berufung als Dienst am Menschen

verstehe. Es macht mir Freude, als Seelsorger bei den Leuten

zu sein. Ich bin sehr dankbar für gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ohne die ich meine Aufgabe nicht erfüllen könnte. Ich

spüre aber auch, dass der Einsatz in den vielen Bereichen der

Pastoral Kraft kostet und dass ich „in vorgerücktem Alter“ jetzt

endlich einmal eine längere Auszeit brauche, in der ich wieder

zu Kräften komme.

Ich werde also vom 1. Jänner bis 28. März 2014 weg sein, um

mich an Leib und Seele zu erholen und Zeit für mich selber zu

haben. Ein Seelsorger, der nicht mehr für seine eigene Seele

sorgt, brennt aus und kann auch nicht mehr Seelsorger für die

anderen sein.

Die Verantwortung für die Belange der Pfarre ist für die Zeit

meiner Abwesenheit bei unserem Pastoralassistenten Harald

Fleißner in guten Händen. Für die Feier der Messe stehen die im

Seelsorgeraum tätigen Priester zur Verfügung. Einige Male werden

auch in bewährter Form Wortgottesdienste gefeiert werden.

Nach meiner Auszeit möchte ich wieder mit neuer Kraft und

Freude ans Werk gehen und hoffe, dass ich noch länger für die

Seelsorge zur Verfügung stehen kann, wenn Gott mir weiterhin

die Gesundheit dafür schenkt.

Ich danke für Euer Verständnis und grüße Euch in herzlicher

Verbundenheit.

Euer Pfarrer P. Franz

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Pfarrleben

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IM DIENST AM TISCH

DES WORTES UND DES BROTES

Gedanken zum Auftrag

der LektorInnen und KommunionhelferInnen

„Es war einmal ...“ vor mehr als fünfzig Jahren, da hat der

Priester in der Kirche fast alles allein gemacht. Er hat nur einen

Mesner gebraucht und ein paar Ministranten als Gehilfen, aber

nicht mehr. Nur die Älteren können sich noch daran erinnern,

wie alles noch auf Latein war und das Volk passiv blieb und in

der Liturgie nichts zu sagen und nichts zu tun hatte. Alles war

so weit weg vom Leben ...

Das 2. Vatikanische Konzil hat den Gottesdienst wieder zum Leben

und zu den Leuten gebracht. Das Konzil wollte eine

„gemeinschaftliche Feier mit Beteiligung und tätiger Teilnahme

der Gläubigen“ (Liturgiekonstitution 27). „Diese volle und tätige

Teilnahme des ganzen Volkes ist bei der Erneuerung ... die erste

und unentbehrliche Quelle, aus der die Christen wahrhaft

christlichen Geist schöpfen“, heißt es dort wörtlich.

Dem Wort Gottes die Stimme zu leihen – so könnte die Aufgabe

der LektorInnen beschrieben werden. Es ist eine edle Aufgabe,

denn „die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie

den Herrenleib selbst“. (Konstitution über die Offenbarung 21).

Damit vollziehen die LektorInnen „einen wahrhaft liturgischen

Dienst“ (Liturgiekonstitution 29), der das Wort Gottes in unterschiedlichen

Stimmen, Sprechweisen, Tonlagen und Sprachmelodien

im Haus und im Volk Gottes zum Klingen bringt. Und es

tut unserer Gemeinde gut, dass wir verschiedene Lektorinnen

und Lektoren hören dürfen und so das Wort Gottes für uns nicht

„eintönig“ wird.

Der „Arbeitsplatz“ der LektorInnen ist der Ambo, der „Tisch des

Wortes“. Er ist der Platz, der in unserer Kirche für das Wort

Gottes reserviert ist – gleich neben dem Altar, dem „Tisch des

Brotes“, der dem fleischgewordenen Wort Gottes vorbehalten

ist.

Schon bald nach dem Konzil wurden bewährte Frauen und Männer

auch dafür ausgebildet, mit dem Priester die Kommunion


Pfarrleben

auszuteilen. Die mit diesem liturgischen Dienst beauftragt

wurden, haben ihre Aufgabe sehr ernst genommen. Manchen

Gläubigen ist es zuerst aber auch etwas schwer gefallen, die

Kommunion nicht mehr nur aus der Hand des Priesters zu

empfangen.

„Keiner ist würdig, aber eingeladen sind alle“, hat der verstorbene

Pfarrer Adi Karlinger vom Saggen gerne vor der Kommunion

gesagt. Gott nimmt uns in seiner Liebe trotz unserer Fehler

und Sünden an. Er hat uns in der Taufe eine einzigartige

Würde geschenkt. Der Geist Gottes ist in allen am Werk und

schenkt ihnen seine Gaben, die Geistesgaben und Charismen.

Die Aufgaben, die Frauen und Männer im Auftrag der Kirche in

einer Pfarrgemeinde übernehmen, sind keine Wichtigtuerei.

Sie sind schlicht und einfach ein Dienst an den anderen, der

nur dann glaubwürdig ist, wenn er mit Freude und Dankbarkeit

übernommen wird.

Von Anfang an haben die Christen am Tag des Herrn die Heiligen

Schriften gelesen und in Erinnerung an Tod und Auferstehung

Jesu Christi das Brot gebrochen und es aneinander ausgeteilt.

Das Wort Gottes und die Feier der Eucharistie haben

ihnen auch in schweren Zeiten Kraft und Mut gegeben. Ist es

nicht eine schöne und erfüllende Aufgabe, das Brot des Lebens

in Wort und Leib, am Tisch des Wortes und des Brotes

an andere auszuteilen und ihnen zu sagen, dass Jesus Christus

in ihrem Leben „leibhaftig gegenwärtig“ ist?

P. Franz und Harald

Pfarrteam, Pfarrgemeinderat und Pfarrkirchenrat

wünschen unseren MitarbeiterInnen und

ihren Familien sowie allen Menschen, die hier

im Raum unserer Pfarre wohnen, von Herzen

ein friedvolles Weihnachtsfest und Gottes Segen

für das Neue Jahr.

Unser Gruß gilt allen Älteren und Kranken, mit

denen wir uns besonders verbunden fühlen.

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Pfarrleben

DIENSTE IN DER KIRCHE

ZUR EHRE GOTTES UND ZUR FREUDE DER MESCHEN

Das Wort Diakonie heißt „Dienst“ und war ursprünglich Tischdienst.

Es gibt Dienste in unserer Gemeinde, die ähneln sehr

dem Tischdienst, dem einfachen Dienst, der viele Handgriffe,

Geduld, Ausdauer, ein fröhliches Herz und Zeit erfordert

Einen der Dienste übernimmt das Reinigungsteam.

Seit Jahren finden sich regelmäßig unsere fleißigen „Putzengel“

ein, um unser Gotteshaus im strahlenden Glanz erscheinen zu

lassen. Sie reinigen den Fußboden im Altarraum, Kirchenschiff,

Empore und der Sakristei, wischen Staub auf den Bänken und

Gesimsen und vieles mehr … und ersparen damit unserer Pfarrgemeinde

enorme Reinigungskosten. Damit unser Gotteshaus

gepflegt bleibt und wir als Pfarrgemeinde uns darin wohl fühlen,

ist eine regelmäßige Reinigung notwendig.

Wer sich die Zeit nehmen möchte mitzuhelfen, ist aufs herzlichste

willkommen und darf sich gerne im Pfarrbüro melden.

Für einen weiteren Dienst sorgt seit Jahren

das Blumenschmuckteam.

Mit viel Liebe, Kreativität und Können wird der

Altarraum mit Blumen der Jahreszeit und dem

Festkreis entsprechend stilvoll geschmückt

und dafür gesorgt, dass Blumen und Pflanzen

nicht „verdursten“.

Auch Besucher von auswärts bewundern immer

wieder den wunderschönen, natürlichen

Blumenschmuck in unserer Pfarrkirche.

Ein herzliches Dankeschön an die „Reinigungsund

Blumenengel“ unserer Pfarrkirche.

Auch allen Blumen- und GeldspenderInnen

ein herzliches Vergelt‘s Gott!

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Pfarrleben

LIEBE ARZLERINNEN UND ARZLER!

Manches Mal kommt es anders als man denkt.

Aus persönlichen Gründen ziehe ich mich von

meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Ständiger Diakon

der Pfarre Arzl zurück. Mein Amt wird von

Seiten der Diözese auf meinen eigenen Wunsch

ruhend gestellt.

"Bleiben wir in seinem Frieden!" Mit diesem

Wunsch, den ich zu euch oft als Diakon am Ende

des Gottesdienstes ausgesprochen habe, sage ich allen ein Dankeschön,

die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben.

Wichtig ist mir zu erwähnen, dass es mir gut geht und ich mit

meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in der Pfarre nicht überfordert

war.

So sage ich Grüß Gott und auf Wiedersehen.

Euer Wolfgang Ebner

DANK AN WOLFGANG

Im Namen des Pfarrteams und der gesamten Pfarrgemeinde

möchte ich Diakon Wolfgang Ebner für seine pastorale Tätigkeit

in Arzl ein herzliches Danke sagen. Er war besonders in der

Feier der Taufe und der Wortgottesdienste mit Freude und Kreativität

am Werk. Gerne hat Diakon Wolfgang in den Eucharistiefeiern

und Prozessionen assistiert und war auch immer wieder

bereit, für Begräbnisse und Hochzeiten einzuspringen. Eine

besondere Anerkennung verdient auch seine Mitarbeit im Pfarrteam

und sein Engagement in der Vinzenz-Gemeinschaft.

Vergelt`s Gott, lieber Wolfgang, und Gottes Segen!

P. Franz

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Pfarrleben

SENIORENNACHMITTAGE

„MIT MEINEM ENGEL DURCH DAS JAHR“

Dieses Thema war uns ein ständiger Begleiter durch alle Seniorennachmittage

des vergangenen Jahres.

Viele Bilder zeigen weihnachtliche Szenen mit Engeln: Engel

über dem Hirtenfeld, bei der Krippe, als Begleiter und Beschützer

der jungen Familie. Wir sehen sie als weiße Gestalten mit

Flügel. Von Kind an haben viele es als tröstlich empfunden,

dass sie einen Schutzengel haben, der für sie da ist. Bis heute

sagt man, wenn jemand eine schwierige Situation glücklich

überstanden hat. „Er hat einen guten Schutzengel gehabt.“

Engel sind Boten Gottes. Sie verkünden etwas Bedeutsames,

sie begleiten, schützen, tragen Sorge,

fordern auf, warnen, setzen

Grenzen.

Wir können einander Engel sein

– in der Weise wie von einem Menschen

gesagt wird: Er war ein Engel.

Menschen, die das Beste für

andere wollen; die – auch wenn sie

vielleicht mit harter Wahrheit konfrontieren

– neue Möglichkeiten

zeigen; die fordern, wenn andere

dazu neigen aufzugeben; die Kraftund

Mutlosen unter die Arme greifen,

die in Frage stellen, wenn ihre

Mitmenschen allzu unkritisch handeln.

Weihnachten geschieht da,

wo Menschen einander Engel sind.

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Pfarrleben / Informationen

Wir möchten alle Seniorinnen und Senioren zu folgenden Treffen

ins Pfarrhaus einladen:

am Donnerstag, den 12. Dezember 2013 um 14.30 Uhr

am Donnerstag, den 30. Januar 2014 um 14.30 Uhr

am Montag, den 03. März 2014 Rosenmontag

Auf Euer Kommen freuen sich

Pfarrer P. Franz

und das Seniorenteam

KRANKENBESUCHE

In den Tagen vor Weihnachten werde ich gemeinsam mit den

Verantwortlichen des Besuchsdienstes denen, die nicht mehr zu

den Gottesdiensten kommen können, die Kommunion bringen

und die Krankensalbung spenden.

Wer unseren Besuch wünscht, melde sich bitte im Pfarrbüro

unter der Telefonnummer 26 33 08.

Auf eine persönliche Begegnung freut sich Euer P. Franz

KRANKENSALBUNG

„HEILT KRANKE“

Wir laden ein zur Seniorenmesse mit Spendung der

Krankensalbung am

4. Advent-Sonntag, den 22. Dezember 2013

um 09.00 Uhr in der

Pfarrkirche

und zum anschließenden vorweihnachtlichen Treffen im

Pfarrhaus

und bitten alle Pfarrbewohner, ältere und kranke Menschen aus

der eigenen Familie oder Nachbarschaft zu diesem Gottesdienst

zu begleiten.

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Pfarre / Information

DREIKÖNIGSAKTION 2014

DIE STERNSINGER/INNEN KOMMEN!

Vom 2. bis 5. Jänner 2014 kommen die Sternsinger zu Ihnen

nach Hause (genauere Termine nach Aushang im Pfarrschaukasten).

Die Kinder tragen die Weihnachtsbotschaft von Haus

zu Haus und bitten gleichzeitig um eine Spende für das Hilfswerk

der Katholischen Jungschar. Wir bitten Sie, die Sternsinger

freundlich aufzunehmen.

Falls Sie beim Besuch der Sternsinger/innen nicht zuhause sind,

können Sie die Aktion auch per Zahlschein unterstützen, den

Sie im Pfarrbüro und in der Kirche finden.

Zum Abschluss findet am 6. Jänner 2013 um 09.00 Uhr ein

Gottesdienst zusammen mit allen Sternsinger/innen statt.

Wir freuen uns über alle Kinder, Jugendlichen und

Erwachsenen, die bei der Sternsingeraktion als

Könige, Begleiter/innen und Köche/innen

aktiv mithelfen!

Wenn du bei der Aktion mitmachen möchtest,

melde dich bitte bei Pastoralassistent Harald Fleißner

(Tel. 0676/8730-7196).

Bitte vormerken!

Die Sternsingerproben finden jeweils

von 17.30 bis 18.30 Uhr im Pfarrhaus statt:

1. Probe am Mittwoch, 27. November 2013

2. Probe am Mittwoch, 11. Dezember 2013

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Pfarre / Information

AUS DEN PFARRMATRIKEN

In unserer Pfarre wurden getauft:

Unterholzer Joshua 05.10.2013

Kircher Katharina Johanna 26.10.2013

In stillem Gedenken erinnern wir uns an:

Pichler Alois 15.09.2013

Eisank Friedrich 08.10.2013

Dr. Fetz Friedrich 25.10.2013

PFARRBÜRO

Telefon: 26 33 08 (Fax 263308-80)

Harald Fleißner 0676 / 8730 7196

Andrea Öttl 0676 / 8730 7197

Homepage: www.pfarrgemeinde-arzl.com

E-Mail: pfarre.arzl@dibk.at

Bürozeiten: Dienstag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag 17.00 bis 19.00 Uhr

Sprechstunde P. Franz Weber: Bitte nach Vereinbarung

Weitere Telefonnummern:

P. Franz Weber 0676 / 8730 7101

Maria Dendorfer 0676 / 8730 7190

Impressum:

Redaktionsteam:

Andrea Öttl, Pf. P. Dr. Franz Weber

PA Harald Fleißner, Maria Dendorfer

Layout:

Harald Fleißner und Andrea Öttl

Medieninhaber und Hersteller:

Röm.-kath. Pfarre Innsbruck-Arzl

Alois-Schrott-Straße 49

6020 Innsbruck

Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz:

Kommunikationsorgan der

Pfarrgemeinde Innsbruck-Arzl

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Pfarre / Information

Gottesdienstordnung

der Pfarre Arzl

30.11.2013

bis

09.03.2014

Sa. 30.11 19.00 1. Advent, Vorabendmesse

mit Adventkranzweihe

So. 01.12. 09.00 Pfarrgottesdienst, Adventkranzweihe, Pfarrkaffee

19.00 SR-Jugendgottesdienst in Mühlau

Di. 03.12. 06.00 Rorate

Fr. 06.12. 06.00 Rorate mit der Chorgemeinschaft

Sa. 07.12. 19.00 2. Advent, Wortgottesdienst

So. 08.12. 09.00 Festgottesdienst mit dem Doppelquartett

Di. 10.12. 06.00 Rorate

Do. 12.12. 14.30 Seniorennachmittag mit Messe

Fr. 13.12. 06.00 Rorate

Sa. 14.12. 19.00 3. Advent, Vorabendmesse m. Jugendchor

So. 15.12. 09.00 Pfarrgottesdienst

Di. 17.12. 06.00 Rorate

Fr. 20.12. 06.00 Rorate mit dem Doppelquartett

Sa. 21.12. 19.00 4. Advent, Bußgottesdienst

So. 22.12. 09.00 Pfarrgottesdienst mit Krankensalbung

Di. 24.12. 16.00 Kindermette

23.00 Christmette

Mi. 25.12. 09.00 Christtag, Festmesse mit der Chorgemeinschaft

Do. 26.12. 09.00 Stephanitag-Messe

Sa. 28.12. 19.00 Vorabendmesse

So. 29.12. 09.00 Pfarrgottesdienst

Di. 31.12. 17.00 Jahresschlussgottesdienst, gem. mit Mühlau

Mi. 01.01. 09.00 Neujahrsgottesdienst

Sa. 04.01. 19.00 Vorabendmesse

So. 05.01. 09.00 Pfarrgottesdienst

Mo. 06.01. 09.00 Dreikönigsmesse mit den Sternsingern

und der Chorgemeinschaft

Sa. 11.01. 19.00 Wortgottesdienst

So. 12.01. 09.00 Pfarrgottesdienst

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Pfarre / Information

18.00 SR-Jugendgottesdienst im Saggen

Sa. 18.01. 19.00 Vorabendmesse

So. 19.01. 09.00 Pfarrgottesdienst

Sa. 25.01. 19.00 Vorabendmesse

So. 26.01. 10.00 Kinder-und Familienwortgottesdienst

Do. 30.01. 14.30 Seniorennachmittag mit Messe

Sa. 01.02. 19.00 Vorabendmesse

So. 02.02. 09.00 Lichtmess mit Kerzenweihe u. Blasiussegen

19.00 SR-Jugendgottesdienst m. Jugendchor in Arzl

Fr. 07.02. 18.00 Rosenkranz am Kalvarienberg

18.30 Herz-Jesu-Messe am Kalvarienberg

Sa. 08.02. 19.00 Vorabendmesse

So. 09.02. 09.00 Pfarrgottesdienst

Sa. 15.02. 19.00 Wortgottesdienst

So. 16.02. 09.00 Pfarrgottesdienst

Sa. 22.02. 19.00 Vorabendmesse

So. 23.02. 10.00 Kinder-und Familienwortgottesdienst

Sa. 01.03. 19.00 Vorabendmesse

So. 02.03. 09.00 Pfarrgottesdienst

19.00 SR-Jugendgottesdienst in Mühlau

Mo. 03.03. 14.30 Seniorenfasching

Mi. 05.03. 19.00 Aschermittwoch, Messe mit Aschenweihe

Fr. 07.03. 18.00 Rosenkranz am Kalvarienberg

18.30 Herz-Jesu-Messe am Kalvarienberg

Sa. 08.02. 19.00 Vorabendmesse mit dem Jugendchor

So. 09.03. 09.00 Pfarrgottesdienst

ANDACHTEN

Morgengebet:

Taizègebet:

Immer dienstags um 06.15 Uhr

anschl. Frühstück im Pfarrhaus

vierzehntägig ab Donnerstag, 5. Dezember

um 20.30 Uhr in der Pfarrkirche

Rosenkranz in der Mariahilf Kapelle: Dienstag 15.00 Uhr

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Pfarre / Information

RORATE—GOTTESDIENSTE

Auch heuer dürfen wir Sie wieder recht herzlich zu den Rorate

Gottesdiensten einladen. Es ist schön, wenn wir den Weg durch

den Advent bis zum Kommen Jesu gemeinsam gehen können.

Roratetermine und ihre Gestaltung:

Dienstag, 03.12 Gomig Albert, Harfe

Freitag, 06.12. Chorgemeinschaft Arzl

Dienstag, 10.12. Morgengebetsrunde

Freitag, 13.12 Fam. Gasser, Saitenmusik

Dienstag, 17.12. Larcher Luis, Orgel

Freitag, 20.12. Arzler Doppelquartett

Beginn jeweils um 06.00 Uhr

Nach der Rorate laden wir zum Frühstück ins Pfarrhaus ein!

DIE PFARRE SAGGEN LÄDT EIN

Patrozinium

am 08. Dezember 2013

um 18.00 Uhr Festgottesdienst

und anschl. gemütliches Beisammensein

bei Kiachln und Glühwein.

Pfarrball

am 10. Jänner 2014

im Jugendheim.

Einlass ab 20.00 Uhr

Live-Band,

Mühlauer Muller,

Mitternachtseinlage

uvm.

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Pfarre / Information

GESPRÄCHSABENDE

ZUM 2. VATIKANISCHEN KONZIL

2014 feiert unsere Diözese Innsbruck ihr 50-jähriges Bestehen

als selbständige Diözese. Zugleich hat auch das II. Vatikanische

Konzil (1962-1965) seinen 50. Geburtstag. Diese beiden Jubiläen

wollen wir nicht als nostalgische Rückschau gestalten, sondern

die Gelegenheit nützen, Fragen der Gegenwart aufzugreifen

und die Zukunft in den Blick zu nehmen. Was ist unser Auftrag

als ChristInnen hier und heute in Tirol?

Wir laden herzlich ein zu 4 Gesprächsabenden,

immer am Freitag um 19.00 Uhr im Pfarrhaus:

24.01.2014 14.02.2014 28.02.2014 14.03.2014

Begleitung Hermann Knoflach

CHORGEMEINSCHAFT INNSBRUCK / ARZL

Wir werden am Freitag, 06.12., die Rorate-

Messe mit Adventliedern musikalisch gestalten

und in der Christmette alpenländische

Weihnachtslieder singen.

Edmund Angerer wurde 1740 in St. Johann

i.T. geboren und war Benediktinerpater in Stift Fiecht, wo er als

Chorregent, Organist und Musiklehrer wirkte. Er komponierte

nicht nur geistliche Musik, sondern auch Singspiele und Operetten.

Sein berühmtestes Werk ist wohl die „Berchtolds-Gaden

Musick“, die als Kindersinfonie weltberühmt wurde.

Von ihm wird am Christtag die Missa Pastoritia in D und G mit

Chor, Orchester und Solisten erklingen. Diese Pastoralmesse

wird leider die letzte Messe sein, die wir unter der Stabführung

unseres geschätzten, kompetenten, humorvollen und liebenswerten

Chorleiters Professor Michael Mayr singen werden.

Zur festlichen Dreikönigsmesse werden wir einiges aus der

Deutschen Bauernmesse von Thoma/Langer beitragen.

Monika Vergeiner-Sinz

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Pfarre / Information

BIBELTEILEN

Die Bibel – Grundlage unseres Glaubens – Orientierung

für unser Leben

Unsere Gruppe trifft sich seit vielen Jahren einmal

im Monat und überdenkt eine Bibelstelle – derzeit

aus dem Johannes-Evangelium. Wir tauschen unsere

Erfahrungen aus, was dieser Text mit unserem Leben zu

tun hat, was er für uns heute bedeutet. Wer Interesse an unserem

Bibelteilen hat, ist bei uns herzlich willkommen.

09.12.2013 10.02.2014

13.01.2014 10.03.2014

um 19.00 Uhr im Pfarrhaus

DAS ARZLER KOCHBUCH IST DA !

Wir freuen uns über das schöne

und gelungene Werk, das ohne

die vielen Beiträge nicht zustande

gekommen wäre. So bedanken

wir uns bei allen Mitwirkenden,

die es uns möglich gemacht haben

ein Buch mit über 130 Rezepten

zu gestalten.

Das Buch liegt an folgenden Orten

auf:

Basar (1. Adventwochenende)

Pfarrbüro, Alois-Schrott-Str. 49

Bücherei Arzl, Krippengasse 4

Stern Bauer, Krippengasse.

Das Redaktionsteam

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Pfarre

FRIEDEN ...

... ist allgemein als ein heilsamer Zustand zu bezeichnen, ein

Zustand der Zufriedenheit, die Abwesenheit von Beunruhigung,

Verfolgung, Bedrohung, und vor allem von kriegerischen Auseinandersetzungen.

Um diesen Zustand zu erreichen, sind Bemühungen

von jedem und allen notwendig, denn Frieden ist das

Ergebnis der Tugend der Friedfertigkeit und der Friedensbemühungen.

Diese Bemühungen schließen Gleichgültigkeit aus,

denn Frieden kann als Gemeinwohl verstanden werden.

Weltweit werden heute Menschen verfolgt, vertrieben oder gar

ermordet, wegen ihrer religiösen Zugehörigkeit oder aus anderen

Gründen. So ist und bleibt in vielen Ländern unserer Welt

für viele Menschen Friede nur ein Traum, eine Illusion.

Der Aufruf der Enzyklika „Pacem in terris“, die am 11. April

1963 vom sel. Johannes XXIII. veröffentlicht wurde, bleibt weiterhin

aktuell. Ihre Botschaft ruft uns heute noch zur Öffnung

von Räumen der Freiheit, der Solidarität, des Dialogs und somit

der Hoffnung.

Für uns Christen liegt die Grundlage des Friedens im göttlichen

Ursprung des Menschen, der Gesellschaft und der Autorität,

welcher uns verpflichtet, Beziehungen der Gerechtigkeit und der

Solidarität untereinander und mit allen Völkern auf- und auszubauen.

An diese Solidarität erinnert uns Papst Franziskus immer wieder

durch seine Bescheidenheit und überzeugende Haltung, wenn er

zum Beispiel Flüchtlinge auf Lampedusa besucht oder zum weltweiten

Tag des Gebets aufruft, für Syrien und andere Konfliktregionen

der Erde. Er erinnert uns daran, dass die fehlende globale

Solidarität, Voraussetzung für den Frieden, tausende

Flüchtlinge, wie vor Kurzem vor Lampedusa oder in der Wüste

von Niger, in den Tod treibt, ehe sie das ersehnte Ziel (Europa)

erreicht haben. Es kann keinen wahren Frieden geben, wenn

wir uns nicht für eine gerechtere und solidarische Welt einsetzen.

Dies erfordert die Überwindung von Egoismus und anderen

Formen der Ellbogenlogik.

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Pfarre

Im Kongo, meinem Heimatland, tobt seit etwa 20 Jahren vor

allem im Osten ein erbitterter Krieg wegen der vielen Bodenschätze,

die dort vorkommen. Millionen Menschen sind Flüchtlinge

in ihrer Heimat geworden, oder besser gesagt, sie sind

heimatlos in ihrem eigenen Land. Menschen können nicht mehr

ihre Felder bestellen, Kinder nicht mehr die Schule besuchen,

Frauen werden vergewaltigt, während multinationale Konzerne

und „Rebellen“ mit der Plünderung der Bodenschätze beschäftigt

sind. Für die Menschen dort ist Frieden ein Fremdwort geworden,

wie auch für viele Menschen anderswo auf der Welt.

Papst Franziskus sagte in einer Ansprache zum 50 Jahrestag

von „Pacem in terris“: „Wenn ich vom Frieden spreche, wenn

ich von der unmenschlichen globalen Wirtschaftskrise spreche,

die ein schwerwiegendes Symptom für die mangelnde Achtung

gegenüber dem Menschen ist, dann muss ich mit großem

Schmerz auch der zahlreichen Opfer des tragischen Schiffbruchs

gedenken, der sich heute, wie schon etliche Male zuvor,

auf dem Meer vor Lampedusa ereignet hat. Mir kommt das

Wort ‚Schande‘ in den Sinn! Es ist eine Schande!“

Mit der Fürsprache Mariens, der Königin des Friedens, möge uns

der Herr helfen, stets den Frieden zu suchen und zu stiften, der

ein Geschenk des Auferstandenen ist: Frieden mit unserem

Nachbarn, mit allen Menschen weltweit, mit denen, die uns vorausgegangen

sind, mit unseren Ahnen. Denn, so die Bantu-

Kosmogonie*, die Ahnen sind unsere Vermittler zwischen Diesseits

und der anderen Seite der Wirklichkeit, weil wir ja den

Himmel (noch) nicht erreichen können.

Dieudonné Mfutila, Pastoralpraktikant

--------------------------

*Als Bantu werden verschiedene Volksgruppen in Süd-und Zentralafrika bezeichnet, zu

denen ich auch gehöre. Für die Bantus besteht die Welt aus Lebenden und Verstorbenen

(Ahnen) und aus dem Zusammenwirken der Lebenskräfte (Force vitale). Bei den Bantus

sind Kraft und Sein untrennbar miteinander verbunden. Das Leben ist in erster Linie

„Kraft“, Lebenskraft. Jedes Sein (Mensch, Natur, Geister, Ahnen, usw.) besitzt diese

Kraft, mit der sie auf andere Kräfte wirken kann. Mit Zeremonien, Riten und Tabus versuchen

die Bantus den guten Willen der Ahnen zu beeinflussen, denn sie sind unsere Fürsprecher

beim höchsten Wesen, dem Schöpfer.

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Pfarre / Information

FRIEDENSLICHT AUS BETLEHEM

Jedes Jahr vor Weihnachten entzündet ein Kind aus Österreich

in der Geburtsgrotte Jesus Christus in Bethlehem das Friedenslicht.

Von dort wird es nach Österreich gebracht. Im Rahmen

einer ökumenischen Lichtfeier, an der Vertreter mehrerer

christlicher Kirchen teilnehmen, wird das Friedenslicht in ganz

Österreich und in mehr als 25 verschiedenen Ländern Europas,

den USA und Mexiko, vom Roten Kreuz, den Feuerwehren, den

Pfadfindern und vielen anderen Organisationen verteilt.

An Weihnachten wird das Licht in vielen Kirchen und Häusern

brennen, auch in unserer Pfarrkirche. Es ist ein Symbol für die

uralte Sehnsucht nach Frieden. Die Flamme wird von Hand zu

Hand gereicht.

Das Licht erinnert daran, dass sich die Menschen für den Frieden

einsetzen müssen. Alle sind aufgefordert, in ihrem Bereich

und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme

millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben

wird, so muss auch der Friede von Mensch zu

Mensch wachsen.

Komm,

geh mit mir hinaus zum Stall,

zu den Heimatlosen,

um Weihnachten

kennenzulernen,

wie es ursprünglich war.

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Informationen / Vereine

JUNGBAUERNSCHAFT /

LANDJUGEND ARZL

Der Nikolaus kommt

Wie jedes Jahr bietet die Jungbauernschaft / Landjugend

Arzl wieder den

Besuch des Heiligen Nikolaus

an. Dieser besucht die Kinder am

05. und 06. Dezember 2013.

Anmeldungen werden unter der Telefonnummer

0664/5703348 von Sandra Kircher entgegengenommen.

SILVESTER 2013

Die Jungbauernschaft Arzl möchte Sie auch heuer wieder recht

herzlich einladen, den Jahreswechsel mit uns gemeinsam am

Schusterbichl zu feiern.

Beginn: 22.00 Uhr

Auf Ihr Kommen freut sich die Jungbauernschaft Arzl!

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ADVENTSTIMMUNG IN ARZL

Die Bäurinnen und Jungbauern Arzl möchten Sie auch heuer

wieder auf eine besinnliche Adventszeit einstimmen. Aus diesem

Grund veranstalten wir unseren 2. Adventmarkt zu dem

wir Sie recht herzlich einladen wollen.

14. Dezember 2013 ab 18.00 Uhr

Dorfplatz (Krippengasse 4)

Wie gewohnt werden wir für Sie wärmende Getränke sowie

einige Schmankerln vorbereiten.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Bäurinnen und

Jungbauern Arzl!


Informationen / Vereine

FREIWILLIGE FEUERWEHR ARZL

Einladung zum

Ball der Feuerwehr Arzl

Samstag 11.01.2014

Vereinsheim Arzl

Beginn 20.30 Uhr

Es spielen für Sie: Die jungen Zillertaler

TRACHTENVEREIN D´GLEIRSCHTALER

Der Trachtenverein D`Gleirschtaler

wünscht allen Arzlerinnen und Arzlern eine

besinnliche Adventzeit, sowie Glück

und Gesundheit im Jahr 2014!

PLATTLERBALL

des TV D´Gleirschtaler

am 15. Februar 2014 um 20.30 Uhr im Vereinsheim Arzl

Es spielen für Sie die Bergzigeuner aus Tirol.

Auf zahlreichen Besuch freut sich der TV D´Gleirschtaler!

STADTMUSIKKAPELLE

INNSBRUCK / ARZL

Kirchenkonzert im Advent

Am Samstag, den 14. Dezember um 20.00

nach der Vorabendmesse

Mitwirkende: Musikkapelle Arzl, Jugendbanda,

Poly Brass und eine Holzbläsergruppe!

Einladung zum Maskenball

Am 1. März 2014 im Vereinsheim Arzl - mit DJ Alex

Auf Ihr Kommen freut sich die MK Arzl!

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Informationen / Vereine

SCHÜTZENKOMPANIE INNSBRUCK ARZL

Jeden Freitag ab 18:00 Uhr Jungschützentreffen

im Schützenlokal Vereinsheim Schusterbergweg mit

Luftgewehrschiessen. Es sind auch interessierte junge

Arzlerinnen und Arzler zum Jungschützentreff eingeladen.

Jeden Freitag ab 19:00 Uhr Schützentreffen im

Schützenlokal Vereinsheim Arzl. Auch nicht Kompaniemitglieder sind

als Gönner, Förderer und Unterstützer zu den Schützentreffen-

Schützenabenden herzlich eingeladen.

06. Dezember 2013 um 20:00 Uhr 6. Montagsversammlung

mit Weihnachtsfeier im Schützenlokal, alle Marketenderinnen,

Schützen und Jungschützen, auch Gäste sind willkommen.

21. Dezember 2013 ab 17.00 Uhr Waldweihnacht der Jungschützen

des Bataillon Innsbruck am Tummelplatz – Treffpunkt

beim Soldatenfriedhof in Amras.

10. Jänner 2014 um 20:00 Uhr 1. Monatsversammlung und 1.

Ausschusssitzung 2014 im Schützenlokal Vereinsheim Arzl, alle

Marketenderinnen, Schützen und Jungschützen mit Ballvorbereitung.

18. Jänner 2014 Jungschützenschiessen Bataillon Innsbruck in

Igls.

01. Februar 2014 ab 19:30 Uhr Schützenball der Speckbacher

Schützenkompanie Innsbruck Arzl im Vereinsheim Schusterbergweg,

alle Arzlerinnen und Arzler sowie Freunde und

Gönner sind herzlich willkommen. Die Speckbacher Schützenkompanie

Innsbruck-Arzl würde sich über einen zahlreichen

Besuch der Stadteilbevölkerung sehr freuen. Für musikalische

Unterhaltung sowie Speis und Trank ist bestens gesorgt.

08. Februar 2014 Jungschützenschirennen Bataillon Innsbruck

in Rinn.

21. Februar 2014 um 20.00 Uhr 2. Monatsversammlung und

2. Ausschusssitzung im Schützenlokal Vereinsheim Arzl, alle Marketenderinnen,

Schützen.

07. März 2014 um 17:00 Preisverteilung Jungschützenschiessen

und Jungschützenschirennen Bataillon Innsbruck im

Schützenheim Reichenau, alle Teilnehmer in Tracht.

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Bücherei

Komm, spiel mit! Freitag, 13. Dezember 2013

15.00 bis 16.30 Uhr

Julia und Christian bringen die neuesten Spiele mit und laden

alle Kinder (ab 6 J.) zum gemeinsamen Spielen ein.

Eintritt frei!

Weihnachtsbasteln Freitag, 20. Dezember 2013

15.00 bis 16.30 Uhr

Damit das lange Warten schneller vergeht!

Alle großen und kleinen Bastler treffen sich am

Freitag, den 20. Dezember 2013 um 15.00 Uhr

in der Bücherei!

Dauer: ca. 1 ½ Stunden,

Unkostenbeitrag: € 2,00

Frischer Lesestoff in den Regalen…..

Neu für Kinder: Erstlesebücher nach der Silbenmethode

Honig von Ian McEwan

Die Regenbogentruppe von Andrea Hirata

Das Leben natürlich von Elisabeth Strout

Tabu von Ferdinand von Schirach

In einer Bar unter dem Meer von

Christoph W. Bauer

Einfach Henssler. Schnelle Rezepte mit

maximal 6 Zutaten

Wollrausch. Das MyOma-Strickbuch

Öffnungszeiten

Dienstag 17.00 bis 19.00 Uhr, Mittwoch 16.00 bis 18.00 Uhr,

Freitag 17.00 bis 19.00 Uhr

Während der Weihnachtsferien am 27. Dezember und

am 3. Jänner 2014 geöffnet!

Krippengasse 4, 1. Stock, Telefon 26 35 57

http://buecherei.innsbruck-arzl.at/ mit Online-Katalog!

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Kinderseite

In einem fernen Land lebten Schafhirten. Jeden Abend saßen

sie um das wärmende Feuer und freuten sich über die Geschichten,

die der älteste Hirte erzählte.

Manchmal aber stand der Alte lange Zeit da und schaute zu den

Sternen. Es schien, als ob er mit ihnen redete. Neugierig stellte

sich sein kleiner Enkel Jona neben ihn und hörte den Großvater

sagen: „ER wird kommen!“ „Wann wird ER kommen?“ wollte

der Kleine wissen. Doch Großvater sagte nur: „Bald!“ Die anderen

Hirten lachten ihn aus, wenn sie ihn so reden hörten. Aber

der alte Hirte kümmerte sich nicht um ihren Spott.

Wenn sie mit den Schafen unterwegs waren, dachte der Alte

immer wieder über den nach, der bald kommen sollte. Es

machte ihn traurig, wenn er spürte, dass der Spott der anderen

Hirten auch den kleinen Jona betrübte. Wer sollte, wenn

er starb, das weitersagen, was ihm die Sterne erzählten? Wenn

ER doch bald käme! Sein Herz war voller Erwartung.

„Wird ER eine goldene Krone tragen?“ will der kleine Jona genau

wissen. „Ja!“ „Und ein goldenes Schwert?“ „Ja!“ „Und einen

purpurnen Mantel?“ „Ja! Ja!“ Der Enkel war zufrieden. Der Junge

saß auf einem Stein und spielte auf seiner Flöte. Der Alte

lauschte.

Der Junge spielte von Mal zu Mal schöner, reiner. Er übte am

Morgen und am Abend, Tag für Tag. Er wollte bereit sein, wenn

der König kam. Keiner spielte so wie er. „Würdest du auch für

einen König ohne Krone, ohne Schwert und ohne Purpurmantel

spielen?“ fragte der Alte. „Nein!“ sagte Jona. Wie sollte ein König

ohne Krone, ohne Schwert, ohne Purpurmantel ihn für sein

Lied beschenken? Er wollte Gold und Silber! Er wollte, dass der

König ihn reich macht und die anderen würden staunen, ihn beneiden.

Manchmal war der alte Hirte traurig und unsicher. Stimmt das

wirklich, was er dem kleinen Jona über den König erzählte?

Wird ER sicher kommen? Wie? Auf Wolken aus dem Himmel?

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DAS HIRTENLIED


Kinderseite

Als Kind? Arm oder reich? Bestimmt ohne Krone, ohne Schwert,

ohne Purpurmantel - und doch mächtiger als alle anderen Köni-

ge. Wie sollte er das dem Enkel erklären?

Eines Nachts standen die Zeichen am Himmel, nach denen der

Großvater Ausschau gehalten hatte. Die Sterne leuchteten heller

als sonst. Über der kleinen Stadt Bethlehem stand ein gro-

ßer Stern. Und dann hörten sie die Stimmen von Engeln:

„Fürchtet euch nicht. Euch ist heute der Heiland geboren!“

Sofort machten sich alle Hirten auf den Weg. Der kleine Jona

lief voraus, dem Licht entgegen. Unter dem Fell auf seiner Brust

spürte er die Flöte. Er lief so schnell er konnte.

Da stand er als erster und starrte auf das Kind. Es lag in Windeln

gewickelt in einer Krippe. Ein Mann und eine Frau betrach-

teten es froh.

Die anderen Hirten, die ihn eingeholt hatten, fielen vor dem

Kind auf die Knie. Der Großvater betete es an. War das nun der

König, den er ihm versprochen hatte? Nein, das musste ein Irr-

tum sein. Nie würde er hier sein Lied spielen!

Er drehte sich um, enttäuscht machte er sich auf und davon. Er

war böse und trotzig. Er sah den Himmel nicht offen und auch

keine Engel über dem Stall schwebten. Aber dann hörte er das

Kind weinen. Er wollte es nicht hören. Er hielt sich die Ohren

zu, lief weiter. Doch das Weinen verfolgte ihn, ging ihm zu Her-

zen, zog ihn zurück zur Krippe.

Da stand er zum zweiten Mal. Er sah, wie Maria und Josef und

auch die Hirten erschrocken das weinende Kind zu trösten ver-

suchten. Vergeblich. Was fehlte ihm nur? Er zog die Flöte aus

dem Fell und spielte sein Lied.

Das Kind wurde still. Der letzte leise Schluchzer in seiner Kehle

verstummte. Es schaute den kleinen Hirten Jona an und lächel-

te. Da wurde dieser froh und spürte, wie das Lächeln ihn viel

reicher machte als Gold und Silber.

Max Bollinger

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WEIHNACHTEN BEDEUTET SO VIEL

Weck die Träume in dir!

Gib die Hoffnung nicht auf

Weihnacht ist mehr als ein Ziel.

Weck die Träume in dir!

Gib die Hoffnung nicht auf!

Weihnacht bedeutet so viel.

Weihnacht ist immer dann,

wenn du Gutes tust.

Weihnacht ist immer dann,

wenn du für den Frieden nicht ruhst.

Weihnacht ist immer dann,

wenn du Brücken baust.

Weihnachten ist immer dann,

wenn du an die Menschen glaubst.

Weihnacht ist immer dann,

wenn du Liebe wagst.

Weihnacht ist immer dann,

wenn du alles Böse anklagst.

Weihnacht ist immer dann,

wenn du Armen hilfst-

Weihnachten ist immer dann,

wenn du die Gerechtigkeit willst.

Weck die Träume in dir!

Gib die Hoffnung nicht auf

Weihnacht ist mehr als ein Ziel.

Weck die Träume in dir!

Gib die Hoffnung nicht auf!

Weihnacht bedeutet so viel

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