Verlegeanleitung - Braas

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Verlegeanleitung - Braas

BRAAS PV STANDARD.

Verlegeanleitung, Stand: April 2013.

Part of the MONIER GROUP


PV Standard Verlegeanleitung

Inhalt

Seite

1. Zu dieser Verlegeanleitung 2

2. Zum Aufdach-Montagesystem 2

3. Technische Daten 2

3.1 Verwendete Materialien 2

3.2 Einsatzbereich 2

4. Sicherheitsvorschriften 2

4.1 Verwendete Begriffe und Symbole 2

4.2 Grundlegende Sicherheitsvorschriften 2

4.3 Grundlegende Hinweise zur Verwendung der

PV-Module 3

5. Systemkomponenten 3

6. Planung 3

6.1 Dachaufbau 3

6.2 Benötigtes Material und Werkzeug 3

6.3 Ausrichtung des Modulfeldes 3

6.4 Dimension des Modulfeldes 3

6.5 Zulässige Klemmbereiche 4

7. Installation der PV-Module auf dem Dach 4

7.1 Sicherheitsvorschriften 4

7.2 Installationshinweise 4

7.3 Montage 5

7.3.1 Modulstützen montieren 5

7.3.2 Horizontale Grundschienen mit Schienenverbinder

montieren 6

7.3.3 Horizontale Grundschienen mit Teleskop-Endstück

montieren 8

7.3.4 Kreuzschienenverbund 9

7.3.5 PV-Module verlegen 10

8 Potentialausgleich 12

3. Technische Daten

3.1 VERWENDETE MATERIALIEN

Grundschienen, Verbinder, Quickstone (Nutensteine):

Aluminium

Befestigungsmaterial wie Schrauben und Unterlegscheiben:

Edelstahl V2A

3.2 EINSATZBEREICH

Das System ist ausschließlich für die Aufnahme von PV-Modulen auf

geneigten Dächern vorgesehen. Andere Verwendungen sind nicht

bestimmungsgemäß.

4. Sicherheitsvorschriften

4.1 VERWENDETE BEGRIFFE UND SYMBOLE

WARNUNG

Begriff und Schrift werden verwendet bei möglicherweise gefähr lichen

Situationen, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod

führen können.

Dieses Symbol wird verwendet, wenn Verletzungsgefahr

durch Nichtbeachtung von Anweisungen

besteht.

9. Anschluss an den Wechselrichter 14

10. Modulaustausch und Demontage 14

11. Abnahme- und Inbetriebnahmeprotokoll 15

Dieses Symbol wird verwendet, wenn Verletzungsgefahr

durch Fall oder Sturz besteht.

1. Zu dieser Verlegeanleitung

Diese Anleitung gibt Informationen zum Aufdach-Montagesystem

sowie zur Befestigung der Photovoltaik-Module (im Folgendem

PV-Module) auf diesem System. Sie ist ausschließlich für Fachkräfte

bestimmt, die aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation mit der Montage

vertraut sind. Die in dieser Anleitung beschriebenen Tätigkeiten dürfen

ausschließlich von fachkundigen Personen ausgeführt werden, die über

diese Qualifikation verfügen. Wenn Sie nicht über diese Qualifikation

verfügen, dürfen Sie die beschriebenen Arbeiten nicht ausführen.

Lesen Sie diese Anweisung sorgfältig durch und beachten Sie die

Ausführungen.

Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, die dadurch

entstehen, dass diese Anleitung nicht beachtet wurde. Beachten Sie

auch die Anleitungen der anderen Systemkomponenten, die zur

Photovoltaik-Anlage gehören.

Diese Anleitung ist Bestandteil der Dokumentation der Anlage und

muss zusammen mit dieser aufbewahrt werden. Übergeben Sie nach

der Montage diese Anleitung dem Betreiber des Systems (Kunden).

Weisen Sie ihn darauf hin, diese Anleitung zusammen mit der Dokumentation

seiner Solaranlage aufzubewahren.

2. Zum Aufdach-Montagesystem

Das Aufdach-Montagesystem ist ein einfach aufgebautes, universelles

und sicheres Gestellsystem für die Befestigung von PV-Modulen auf

dem geneigten Dach.

Das System besteht aus Aluminium-Grundschienen, Verbindern,

Modulhaltern und den dazugehörigen Befestigungsmitteln, wie zum

Beispiel Nutensteine (Quickstone) und Schrauben.

Auf dem Dach wird das System auf Modulstützen befestigt, die

modellbezogen für die Dachpfannen erhältlich sind.

Mit diesem Montagesystem können Modulfelder jeder gewünschten

Größe realisiert werden.

Dieses Symbol wird verwendet, wenn eine Gefahr

des Kontaktes mit elektrischer Spannung besteht.

Dieses Symbol wird verwendet, wenn Sie elektrische

Komponenten freischalten müssen, um Kontakt

mit elektrischer Spannung zu vermeiden.

4.2 GRUNDLEGENDE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Wichtige allgemeine Hinweise

• Bei der Montage sind die gültigen Vorschriften und Sicherheits -

hinweise zu beachten.

• Die Planung der Montage, die Montage und die Inbetriebnahme der

PV-Anlage dürfen nur von Personen ausgeführt werden, die aufgrund

ihrer beruflichen Qualifikation mit der Montage und der sachgemäßen

und sicheren Ausführung vertraut sind.

• Eine unsachgemäße Ausführung bei der Montage oder Inbetrieb -

nahme kann zu Schäden führen und Personen gefährden.

• Die PV-Module sind elektrische Spannungsquellen mit den dazugehörigen

potentiellen Gefahren. Selbst bei geringer Beleuchtungsstärke

ist mit der vollen Leerlaufspannung zu rechnen.

• Durch Serienschaltung der PV-Module können Spannungen oberhalb

der Schutzkleinspannung von 120 VDC entstehen.

• Alle Arbeiten am Wechselrichter dürfen nur von einer autorisierten

Fachkraft (konzessionierter Elektroinstallateur) vorgenommen werden.

• Beachten Sie die Sicherheitsvorschriften für die Montage und die

maximal zulässigen Beanspruchungen der PV-Module.

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PV Standard Verlegeanleitung

• Den elektrischen Anschluss der PV-Module an

den Wechselrichter darf nur ein konzessionierter

Elektroinstallateur vornehmen!

Modulhalter 32 –46 mm

• Vor dem Anschluss der PV-Module an den

Wechselrichter die Strangspannungen prüfen!

• Die maximale Eingangsspannung des Wechselrichters

beachten!

Abrutschsicherung

Sechskantschraube M8 x 25 A2-70

Schienenbefestiger

Innensechskantschraube,

Unterlegscheibe,

Quickstone (Nutenstein)

4.3 GRUNDLEGENDE HINWEISE ZUR VERWENDUNG DER

PV-MODULE

• Die PV-Module müssen nach den anerkannten Regeln der Technik

montiert und betrieben werden.

• Schon in der Planungsphase abklären, ob Anforderungen an den

Blitzschutz gestellt werden.

• Bei bestehender Blitzschutzanlage ist die PV-Anlage von einer Blitzschutz-Fachkraft

in die Blitzschutzanlage zu integrieren. Die nationalen

Vorschriften sind zu beachten und einzuhalten.

• Die PV-Module wie Glasprodukte behandeln. Nichts darauf fallen

lassen.

• Die PV-Module sind nicht zum Begehen geeignet.

• Den Originalzustand der Module nicht verändern.

• Die PV-Module vor Beschädigungen schützen.

• Keine beschädigten Module installieren, insbesondere Module mit

beschädigter Rückseitenfolie.

• Keine Module mit beschädigten Anschlusskabeln oder Steckern

installieren.

• Anschlusskabel vor Quetschen oder Einklemmen schützen.

5. Systemkomponenten

Modulstütze

Bestehend aus:

Modellbezogener Grundpfanne,

Aufsatz und Befestigungsschrauben

6. Planung

6.1 DACHAUFBAU

• Dacheindeckung mit kleinformatigen Bedachungsmaterialien wie

Dachsteinen und Dachziegeln

• Dachlattung:

Mindestens 30/50 mm,

Abhängig vom Sparrenabstand

Sortierklasse mindestens S10 oder MS10

• Soglatte für Modulstütze: I.d.R. 40/60 mm

Sortierklasse mindestens S10 oder MS10

6.2 BENÖTIGTES MATERIAL UND WERKZEUG

Material

• Soglatten (40 x 60) mm, mindestens S10 bzw. MS10

Harzer Pfanne F+ (40 x 45) mm oder (40 x 60) mm,

siehe Tabelle auf Seite 5

• Zusätzliche Dachlatten: wie vorhanden, mindestens 30/50 mm

Werkzeuge

• Schlagschnur

• Maßband

• Latthammer

• Akkuschrauber

• Bit-Einsätze: TORX AW 30

• Maulschlüssel 13 mm

• Innensechskantschlüssel 6 mm

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Adapterwinkel für Modulstütze

Grundschiene 13/58

Grundschiene 13/58

Grundschiene 13/58

Grundschiene 13/58

Grundschiene 13/58

Teleskop-Endstück 13/58

Länge 0,75 m

Nutzbare Länge 0,60 m

0,60 m

1,20 m

1,80 m

2,40 m

3,00 m

Verbinder 13/58

Für Grundschienen untereinander

X-Stone 90° vormontiert

Endhalter 46 mm

(auch für andere Rahmenhöhen

erhältlich)

6.3 AUSRICHTUNG DES MODULFELDES

• Optimale Ausrichtung:

Süden (100% Ertrag)

• Optimaler Dachneigungsbereich: 20°– 50°

6.4 DIMENSION DES MODULFELDES

Grundschienen horizontal:

Gesamtlänge der Grundschienen: n x (B + 19)mm + 31mm

Gesamthöhe des Modulfeldes: mindestens m x (L + 10)mm

Abhängig vom tatsächlichen Abstand der Modulreihen untereinander

n Anzahl Module horizontal (nebeneinander)

m Anzahl Module vertikal (übereinander)

B Modulbreite

L Modullänge

PV Modul 60 Zellen* PV Modul 48 Zellen*

Modulbreite B 986 mm 986 mm

Modullänge L 1651 mm 1335 mm

Höhe 46 mm 46 mm

* siehe Produktdatenblatt.

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PV Standard Verlegeanleitung

6.5 ZULÄSSIGE KLEMMBEREICHE

• Die Module dürfen an den langen und kurzen Seiten in den dargestellten

Bereichen geklemmt werden.

PV Modul 60 Zellen

7. Installation der PV-Module auf dem Dach

7.1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

GEFAHR!

• Lebensgefahr bei Dacharbeiten. Die PV-Module

dürfen nur von Personen installiert werden, die

aufgrund ihrer Qualifikation mit Dacharbeiten

und der fach gerechten Installation vertraut

sind.

• Bei der Montage sind die jeweiligen nationalen

Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung

unbedingt zu beachten und einzuhalten.

• Verwenden Sie geeignete Absturzsicherungen.

• Die PV-Module sind nicht begehbar.

7.2 INSTALLATIONSHINWEISE

• Überprüfen Sie die PV-Module nach dem Auspacken auf Beschädigungen.

• Installieren Sie keine beschädigten PV-Module.

• Die PV-Module und die Anschlusskabel während des Transports und

der Montage vor mechanischer Beanspruchung schützen.

• Die Steckverbinder vor Verschmutzung schützen.

• Keine Steckverbindung mit verschmutzten Kontakten herstellen.

• Während der Montage müssen die Steckverbindungen trocken sein.

• Die Verkabelung so ausführen, dass sie keinen Schaden anrichtet und

keine Personen gefährdet.

• Die PV-Module nicht ungesichert lagern.

PV Modul 48 Zellen

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7.3 MONTAGE

7.3.1 MODULSTÜTZEN MONTIEREN

1

• Für die Befestigung der

Profilschienen werden

Braas Modulstützen verwendet.

• Die Modulstütze besteht

aus einer farblich

beschichteten Aluminium-

Grundpfanne und einem

Aufsatz.

• Dieser Aufsatz wird auf

die Grundpfanne aufgesteckt.

Er rastet ein und ist

dadurch fixiert.


a


5

> 30 mm





C

D

A

B

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2

3

Empfohlener Klemmbereich

4

PV-Modul

• Abhängig vom jeweiligen

Dachpfannen-Modell

besteht die Grundpfanne

aus einer halben Pfanne

oder einer ganzen Pfanne.

Hinweis

Wenn die Modulstütze

wie bei Dach-Steinen aus

einer halben Pfanne besteht,

planen Sie zum Ausgleich

der Deckbreite halbe Dachpfannen

mit ein.

Hinweise

• Positionieren Sie die

Modulstützen so, dass ein

möglichst kurzer Kragarm

entsteht.

• Kragarm: ≤ 0,4 x Abstand

Modulstützen

• Die Anzahl der Modulstützen

richtet sich nach

den Lastanforderungen

am jeweiligen Bauvorhaben.

• Die Abstände der Grundschienen

so wählen, dass

die zulässigen Klemm -

bereiche der Module eingehalten

werden können.

• Besonders bei hohen

Lastanforderungen (hohe

Schnee- und Windlasten)

wird empfohlen, die

Module an den langen

Seiten im nebenstehenden

Bereich zu klemmen.

• Die unter 6.5 angegebenen

Klemmbereiche sind

einzuhalten.

In der Regel:

• Grundschienen horizontal

für Hochkantmontage der

Module

• Grundschienen in Sparrenrichtung

für Quer -

montage

• A, D vorhandene Dachlatte

• B Zusatzlatte

• C zusätzliche Soglatte

• Für die Sogsicherung der Modulstützen wird eine zusätzliche Sog -

latte (C), Sortierung S10 bzw. MS10, benötigt.

• Je nach Dachpfannen-Modell wird diese Soglatte liegend oder

stehend montiert (siehe Tabelle)

• Die Dachlatten (A) und (B) werden zusätzlich auf den Sparren be -

festigt (1).

Lage und Abmessungen der Soglatte in Abhängigkeit vom verwendeten

Dachpfannen-Modell

Modell Abstand Dach- Soglatte Zusätzliche

a latten Maßnahmen

[mm]

Taunus Pfanne 235 mm 30/50 40/60 flach

40/60 40/60 –

hochkant

Frankfurter 235 mm 30/50 40/60 flach Konterlattung

Pfanne

unter der Sog-

Doppel-S

latte ausklinken*

Harzer Pfanne

Tegalit 40/60 –

Harzer 295 mm 30/50 40/60 flach

Pfanne 7 40/60 40/60 –

hochkant

Harzer 30/50 40/45 flach

Pfanne F + 40/60 40/60

hochkant

Smaragd Dach- 30/50 =^ Dach- Konterlattung

latten- latte unter der Sog-

Abstand

latte ausklinken*

165– 40/60

185 mm –

Dach-Ziegel Dach-Steine

Achat 14 235 mm 30/50 40/60 flach

Topas 15V

40/60 40/60

hochkant

alle 235 mm 30/50 40/60 flach Konterlattung

anderen

unter der Sog-

Dach-Ziegel

latte ausklinken*

Modelle 40/60


Opal 135 mm 30/50 40/60 flach Konterlattung

Kronendeckung

unter der Soglatte

ausklinken*

40/60 –

* Hinweis: Bei Ausklinken der Konterlatte den verminderten

Lüftungs querschnitt beachten.


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PV Standard Verlegeanleitung

• Die Soglatte mit den

mitgelieferten Schrauben

(6 x 140) mm + Senkscheiben

auf dem Sparren

festschrauben.

• Bei Unterdach, hoher

Konterlattung längere

Schrauben verwenden

(Typ Würth ASSY Plus

mit Senkkopf, Teilgewinde

und Bohrspitze).

• Mindesteinschraubtiefe in

den Sparren: 66 mm

• Die Grundpfanne vorbohren

mit Bohrer Ø 6,5 mm.

• Danach die Pfanne mit

der mitgelieferten Sogschraube,

Rosette und

Dichtscheibe auf der

Soglatte befestigen.

• Dimension der Sogschraube

je nach Dachpfannen-

Modell (6 x 120) mm

oder (6 x 140) mm

6

10

• Zusätzliche Dachlatte

unter der bestehenden

Dachlatte befestigen.

• Dachlatte zusätzlich

sichern.

• Anschließend die Dachpfannen

wieder beidecken

und den Aufsatz aufstecken.

Hinweis

Der Aufsatz muss hörbar

einrasten.

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11

8

9

• Zusatzlatte und mit

Schrauben und Senkscheiben

befestigte Soglatte.

• Die Grundpfanne mit

2 mitgelieferten Schrauben

auf der Dachlatte

befestigen.

12

• Fertig verlegte Modul -

stütze.

Hinweis

Die Anzahl der Modulstützen

richtet sich nach den

Lastanforderungen am

jeweiligen Bauvorhaben.

7.3.2 HORIZONTALE GRUNDSCHIENEN MIT SCHIENEN -

VERBINDER MONTIEREN

13

• Die Profilschienen werden

mittels der Adapterwinkel

auf den Modulstützen

befestigt.

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PV Standard Verlegeanleitung

• Adapterwinkel mit einer

beiliegenden Schraube

M8x25 + Unterlegscheibe

auf der Modulstütze

anheften.

• Schraube noch nicht ganz

festziehen.

Hinweis

Kontrollieren Sie während

des Festziehens, dass der

Quickstone wie dargestellt

in die Schiene eingegriffen

hat.

14

18

• Fertig montierte Adapterwinkel

im gesamten

Modulfeld.

• Zur Verlängerung lassen

sich weitere Grundschienen

mit Verbindern be -

festigen.

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• Die Grundschiene mittels

eines Schienenbefestigers

(Schraube, Unterlegscheibe

und Quickstone) be -

festigen.

• Den Quickstone (Nutenstein)

wie dargestellt einschieben.

• Adapterwinkel entsprechend

der Riffelung ausrichten

und festschrauben.

20

21

• Dazu den Verbinder bis

zur Mitte in die Grundschiene

einschieben.

• Zur Fixierung die Schraube

am Verbinder festziehen.

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PV Standard Verlegeanleitung

• Zweite Grundschiene aufschieben.

7.3.3 HORIZONTALE GRUNDSCHIENEN MIT TELESKOP-

ENDSTÜCK MONTIEREN

• Mit den Teleskop-Endstücken

kann die Gesamtlänge

der Schienen ohne

Zuschnitt millimetergenau

eingestellt werden.

• Länge Teleskop-

Endstück: 75 cm

Nutzbare Länge: 60 cm

Mindesteinschub: 15 cm

22

26

• Anschließend die

Schraube im Verbinder

anziehen.

Hinweis

Die Verbinder können für

den Dehnungsausgleich verwendet

werden. Dazu die

Schienen mit geringem

Abstand positionieren und

nur eine Schraube festziehen.

• Das Teleskop-Endstück in

die letzte Grundschiene

einer Reihe einschieben.

Hinweis

Mindesteinschub: 15 cm

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27

• Abschließend die Adapterwinkel

auf den Modulstützen

festschrauben.

• Zur Fixierung die Schraube

am Teleskop-Endstück

festziehen.

24

• Fertig montierte Grundschienen

mit Verbindern.

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• Anschließend das Distanzstück

am Adapterwinkel

befestigen.

• Befestigung erfolgt analog

zur Grundschiene.

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PV Standard Verlegeanleitung

• Auch hier auf die richtige

Position des Quickstone

achten!

• Für vertikale untere

Grundschienen kann der

Adapterwinkel längs an

der Modulstütze befestigt

werden.

30

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• Abschließend den Adapterwinkel

auf der Modulstütze

festschrauben.

• Daran wie beschrieben

die Grundschiene befestigen.

Hinweis

Achten Sie auf einen kleinen

Kragarm:

Maximal 0,4 x Abstand

Modulstützen

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7.3.4 KREUZSCHIENENVERBUND

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• Der Kreuzschienenverbund

ist sinnvoll, wenn

PV-Module liegend (quer)

montiert oder die horizontalen

Grundschienen

unabhängig vom Dachlattenabstand

positioniert

werden sollen.

• Je nach Anwendungsfall

verlaufen die unteren

Grundschienen horizontal

(in Traufrichtung) oder

vertikal (in Sparrenrichtung)

• Prinzipieller Aufbau mit

X-Stone 90°.

• Achten Sie auf den richtigen

Sitz der Quickstones

(Nutensteine).

Hinweis

Der Kreuzschienenverbund

hat statisch keine Vorteile.

Es wird mindestens die

Anzahl Modulstützen

benötigt wie bei der ein -

lagigen Verlegung.

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• Die zweite Lage Grundschienen

im rechten

Winkel darauf mit dem

X-Stone 90° montieren.

• Den X-Stone auf beiden

Grundschienen festschrauben.

• Achten Sie auf den richtigen

Sitz der Quickstones

(Nutensteine).

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PV Standard Verlegeanleitung

• Soll die unterste Grundschiene

horizontal verlaufen,

kann der Kreuzverbund

ebenfalls mit dem

X-Stone 90° realisiert

werden.

• In der untersten Modulreihe

Modulsicherungen

verwenden. Dadurch können

die Module in den

Grundschienen eingehangen

werden und rutschen

nicht ab.

• Dafür Sechskantschrauben

mit Mutter

M8x25 933 A2-70 verwenden.

• Es genügt, die Mutter

handfest aufzuschrauben.

38

42

• Beim Festschrauben auf

den richtigen Sitz der

Quickstones (Nuten -

steine) achten.

• Die äußeren Module werden

mit 2 Endhaltern

befestigt.

39

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7.3.5 PV-MODULE VERLEGEN

40

• Vor der Modulverlegung

die Strangleitungen zum

Wechselrichter ziehen.

• Führen Sie die Strangleitungen

durch einen Solardurchgang/Solar

ziegel ins

Dachinnere.

Hinweis

Die Verschaltung der PV-

Module erfolgt nach dem

Verschaltungsplan, abhängig

vom verwendeten Wechselrichter.

• Stellen Sie die Durchführung

der Strangleitungen

durch die Zusatzmaßnahme

fach gerecht her.

• Im Bild: Divoroll Solar-

Dichtmanschette.

41 45

44

• Achten Sie auf den richtigen

Sitz der Quickstones

(Nutensteine).

• Hier Quickstone eingesetzt

• Festgeschraubter Quickstone.

• Durch den Schraubenschaft

wird der Quick -

stone in die Profilierung

der Grundschiene

gedrückt.

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PV Standard Verlegeanleitung

• Endhalter an den Modulrahmen

andrücken und

festschrauben.

• Anschließend das nächste

Modul beischieben.

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• Zwischen 2 Modulen werden

Modulhalter verwendet.

• Danach die Modulhalter

festschrauben.

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• Den Quickstone in die

Grundschiene einhängen

und den Modulhalter lose

auflegen.

• Fertig verlegtes Modulfeld.

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• Nicht vergessen, die

Module untereinander

elektrisch zu verbinden.

• Achten Sie darauf, die

Steckverbinder vollständig

zusammenzudrücken.

Hinweis

Die Verschaltung der PV-

Module erfolgt nach dem

Verschaltungsplan, abhängig

vom verwendeten Wechselrichter.

52

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PV Standard Verlegeanleitung

8. Potentialausgleich

Je nach Anforderung kann die PV-Anlage in den örtlichen Schutzpotentialausgleich

einbezogen werden.

Dazu werden alle Module und das Montagegestell untereinander elektrisch

verbunden und an den Hauptpotentialausgleich des Gebäudes

angeschlossen.

Wichtige Hinweise

• Schon in der Planungsphase abklären, ob Anforderungen an den

Blitzschutz gestellt werden.

• Bei Anforderungen an den Blitzschutz bzw. bei bestehender Blitzschutzanlage

ist die PV-Anlage von einer Blitzschutz-Fachkraft in die

Blitzschutzanlage zu integrieren.

8.1 PRINZIPDARSTELLUNG








Module untereinander und Module - Montageschiene

Verbindung mit WEEB-CMC Erdungsclip für die Mittelklemme

Montageschienen unter einer Modulreihe

Verbindung über die Module mit 2 WEEB-CMC Erdungsclips für

die Mittelklemme

Montageschienen zweier Modulreihen

Verbindung mit 2 WEEBL-8.2 und Potentialausgleichsleitung

Verbindung mit der Hauptpotentialausgleichsschiene

Verbindung mit WEEBL-8.2 und Potentialausgleichsleitung

Verbindung von Modulschienen an einem Schienenverbinder

Verbindung mit 2 WEEBL-8.2 und Potentialausgleichsleitung

Einspaltige Verlegung

Verbindung mit WEEB-CMC unter dem Modulrahmen an einem

Endhalter

8.2 EMPFEHLUNGEN FÜR POTENTIALAUSGLEICHSLEITUNGEN

Wenn keine Anforderung an den Blitzschutz bestehen:

• Leitungsmaterial:

Kupfer

• Leitungsquerschnitte:

6 mm²

• Bei flexiblen Leitungen (Litze) sind Kabelendhülsen erforderlich





53


8.3 AUSFÜHRUNG

54

55

• Der Erdungsclip WEEB-

CMC besitzt 4 scharfe

Zähne, welche die Oxidschicht

der Aluminium-

Profile durchstechen.

• Dadurch wird die elektrisch

leitende Verbindung

zwischen den Profilen hergestellt.

• Am Anschlusselement

WEEBL-8.2 mit Quick -

stone wird eine Potentialausgleichsleitung

angeschraubt.

Dadurch werden

Montageschienen untereinander

verbunden.

• Das Anschlusselement

dient auch zum Anschluss

der Potentialausgleichsleitung

an den Hauptpotentialausgleich

des Gebäudes.

8.3.1 MODULE - MONTAGESCHIENE

56

57

• Die Verbindung zweier

Module mit der Montage -

schiene wird mit dem

Erdungsclip WEEB-CMC

realisiert.

• Den Erdungsclip auf den

Modulhalter aufschieben

und auf der Montage -

schiene einclipsen.

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PV Standard Verlegeanleitung

• Modulhalter an den

Modulrahmen schieben.

• Das nächste Modul wie

beschrieben eindecken.

• Die Anschlusselemente

mit dem Quickstone an

den betreffenden Schienen

anschrauben.

Hinweis

Achten Sie auf den richtigen

Sitz des Erdungsclips unter

beiden Modulrahmen.

58

62

8.3.2 MONTAGESCHIENEN UNTER EINER MODULREIHE

• Die Verbindung zweier

Montageschienen unter

einer Modulreihe kann mit

2 Erdungsclips WEEB-

CMC über ein Modul

hergestellt werden.

• Anschließend beide

Anschlusselemente mit

einem Kabel verbinden.

Hinweis

Bei flexibler Leitung (Litze)

sind Kabelendhülsen erforderlich.

59

63

• Dazu an einem Modul

Erdungsclips an dem unteren

und dem oberen

Modulhalter einsetzen.

• Die Anschlusselemente

WEEBL-8.2 können auch

auf den Montageschienen

angebracht werden.

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Hinweis

Achten Sie auf den richtigen

Sitz des Erdungsclips unter

beiden Modulrahmen.

8.3.3 MONTAGESCHIENEN ZWEIER MODULREIHEN

61

• Die Verbindung wird mit

2 Anschlusselementen

WEEBL-8.2 und einer

Potentialausgleichsleitung

an beiden Schienen hergestellt.

64

65

• Montageschienen zweier

Modulreihen miteinander

verbunden.

13


PV Standard Verlegeanleitung

8.3.4 VERBINDUNG MIT DER HAUPTPOTENTIALAUSGLEICHSSCHIENE

66

• Die Verbindung mit dem

Hauptpotentialausgleich

des Gebäudes erfolgt

über eine Montageschiene

mit dem Anschlusselement

WEEBL-8.2 und

einer Potentialausgleichsleitung.

• Dazu ein Kabel am

Anschlusselement

anschrauben.

Hinweis

Bei flexibler Leitung (Litze)

sind Kabelendhülsen erforderlich.

9. Anschluss an den Wechselrichter

WARNUNG!

• Lebensgefahr durch Kontakt mit elektrischer

Spannung

• Bitte beachten Sie die dem Wechselrichter beiliegende

Bedienungsanleitung.

• Den Anschluss an den Wechselrichter dürfen nur konzessionierte

Elektrofachkräfte ausführen.

• Vor dem Anschluss an den Wechselrichter die Strangspannungen

prüfen.

• Die maximale Eingangsspannung des Wechselrichters beachten.

8.3.5 VERBINDUNG VON MODULSCHIENEN AN EINEM

SCHIENENVERBINDER

67

• Mit einem Schienenverbinder

verschraubte Montageschienen

werden mit

2 Anschlusselementen

WEEBL-8.2 und einer

Potentialausgleichsleitung

elektrisch miteinander verbunden.

Hinweis

Bei flexibler Leitung (Litze)

sind Kabelendhülsen erforderlich.

10. Modulaustausch und Demontage

GEFAHR!

• Lebensgefahr bei Dacharbeiten. Die PV-Module

dürfen nur von Personen ausgetauscht oder

demontiert werden, die aufgrund ihrer Qualifikation

mit Dacharbeiten und der fachgerechten

Montage vertraut sind.

• Bei den Arbeiten sind die jeweiligen nationalen

Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung

unbedingt zu beachten und einzuhalten.

• Verwenden Sie geeignete Absturzsicherungen.

• Die PV-Module sind nicht begehbar.

8.3.6 EINSPALTIGE MODULVERLEGUNG

68

69

• Bei einspaltiger Verlegung

einen Erdungsclips WEEB-

CMC komplett unter

den Modulrahmen schieben.

• Anschließend wie

beschrieben den End -

halter montieren.

• Schalten Sie vor Arbeiten an Solarstrommodulen

diese durch den Freischalter stromlos, da

sonst Lichtbögen entstehen können.

• Vor Arbeiten an der Anlage den Wechselrichter

wechselstrom- und gleichstromseitig

freischalten.

• Steckverbindungen niemals unter Laststrom

ziehen.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen Informationen zum Austausch oder der

Demontage der PV-Module zur Verfügung.

Austausch und Demontage der PV-Module müssen nach diesen Informationen

erfolgen.

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PV Standard Verlegeanleitung

11. Inbetriebnahme- und Abnahmeprotokoll

1. Anlagenbetreiber

2. Standort der Anlage (falls abweichend von 1.)

Name / Bezeichnung

Straße / Hausnummer bzw. Postfach

PLZ / Ort

Ansprechpartner

Telefon

Fax

Gebäudebezeichnung

Straße / Hausnummer

PLZ / Ort

Ansprechpartner

Telefon

Fax

3. Montagebetrieb

Firma

Straße / Hausnummer bzw. Postfach

PLZ / Ort

Ansprechpartner / Durchwahl

Telefon

Fax

Datum der Montage

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4. Elektrobetrieb

Firma

Straße / Hausnummer bzw. Postfach

PLZ / Ort

Ansprechpartner / Durchwahl

Telefon

Fax

Datum der Elektroinstallation

5. Inbetriebnahme (falls abweichend von 4.)

Firma

Straße / Hausnummer bzw. Postfach

PLZ / Ort

Ansprechpartner / Durchwahl

Telefon

Fax

Datum der Inbetriebnahme

Seite 1 von 3

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PV Standard Verlegeanleitung

6. Anlagedaten

a

7. Prüfung

Datum/Uhrzeit der Prüfungen

d

h

b

Temperatur °C

Wetter

sonnig bedeckt wolkig unbeständig

Dachneigung °

Ausrichtung °

Aufdach

Hersteller/

Typ der PV-Module

Anzahl PV-Module

Anlagen-Nennleistung

Strangleitungen

Typ

Messungen der Stränge

Strang 1 2 3 4

Anzahl Module

Leerlaufspannung [V]

Kurzschlussstrom [A]

Strang 5 6 7 8

Anzahl Module

Leerlaufspannung [V]

Kurzschlussstrom [A]

Erdungswiderstand

Querschnitt mm 2

Gleichstrom-Hauptschalter

Typ

Zählerstand Einspeisezähler

Anzahl

Wechselrichter

Hersteller

Typ

Anzahl

Leitungsschutzschalter

Typ

Fehlerstromschutzschalter

Typ

Auslöse-Fehlerstrom

Potentialausgleich Montagegestell

Anschluss an (z.B. Hauptpotentialausgleichsschiene)

phasig

A

Sichtprüfung

Solargenerator (Module)

Elektroinstallation

8. Sonstiges

(z.B. übergebene Dokumente an den Anlagenbetreiber,

wie Verschaltungsplan, Montageanleitungen, Wechselricher-Dokumentationen

…)

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PV Standard Verlegeanleitung

9. Erklärung

Die Anlage ist ohne Mängel

Die Anlage ist funktionsbereit

Die Anlage befindet sich im vertragsgemäßen Zustand

Es liegen folgende Beanstandungen / Mängel / Schäden vor:

Folgende Arbeiten sind noch durchzuführen

Mit Ihrer Unterschrift bestätigen der Auftragnehmer und der Anlagenbetreiber die ordnungsgemäße Funktion und

Inbetriebnahme der gesamten PV-Anlage, womit die Gewährleistungsfrist für die PV-Anlage mit dem Datum dieses

Inbetriebnahmeprotokolls beginnt.

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Auftragnehmer

Ort/Datum

Auftraggeber / Betreiber der Anlage

Ort/Datum

Firmenstempel und Unterschrift des Auftragnehmers

Unterschrift

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Notizen

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Notizen

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Verkaufsregionen und Läger

Obergräfenhain

Lager

Rathendorfer Straße

09322 Penig OT Obergräfenhain

T 034346 64 0

F 034346 64 189

Berlin

Verkaufsregion

Holzhauser Straße 102–106

13509 Berlin

T 030 435591 63

F 030 435591 65

Rehfelde

Lager

Lichtenower Straße 6

15345 Rehfelde OT Zinndorf

T 06104 800 204

F 06104 800 525

Karstädt

Lager

Straße des Friedens 48 a

19357 Karstädt

T 038797 795 0

F 038797 795 134

Petershagen

Verkaufsregion und Lager

Heisterholz 1/ B 61

32469 Petershagen

T 05707 811 0

F 05707 811 223

Heyrothsberge

Verkaufsregion und Lager

Königsborner Straße 35

39175 Heyrothsberge

T 039292 750 0

F 039292 2134

Monheim

Verkaufsregion und Lager

Baumberger Chaussee 101

40789 Monheim Baumberg

T 02173 967 0

F 02173 967 261

Dülmen

Lager

Wierlings-Esch 31

48249 Dülmen

T 02594 9426 0

F 02594 9426 49

Hainstadt

Verkaufsregion und Lager

Ziegeleistraße 10

74722 Buchen-Hainstadt

T 06281 908 0

F 06281 908 177

Östringen

Lager

Justus-von-Liebig-Straße 6

76684 Östringen

T 06104 800 241

F 06104 800 582

Mainburg

Verkaufsregion und Lager

Wolnzacher Straße 40

84048 Mainburg

T 08751 77 0

F 08751 77 139

Altheim

Verkaufsregion und Lager

Braas & Schwenk-Straße

89605 Altheim

T 07391 5006 0

F 07391 5006 49

Rahmstorf

Verkaufsregion und Lager

Goldbecker Straße 21

21649 Regesbostel

T 04165 9721 0

F 04165 9721 32

Idstedt

Lager

Alte Landstraße 1

24879 Idstedt

T 04625 80 0

F 04625 80 49

Braas Service Center

Hotline: 06104 800 1000

Fax: 06104 800 1010

E-Mail: servicecenter@monier.com

Heusenstamm

Verkaufsregion und Lager

Rembrücker Straße 50

63150 Heusenstamm

T 06104 937 0

F 06104 937 336

Braas Partnerservice

Monier Braas GmbH, Frankfurter Landstraße 2 – 4, D-61440 Oberursel

T +49 6171 61 014 F +49 6171 61 2300 www.braas.de

Hotline: 06104 800 2000

Fax: 06104 800 2020

E-Mail: partnerservice@monier.com

Nürnberg / Herzogenaurach

Verkaufsregion und Lager

Konrad-Wormser-Straße 1

91074 Herzogenaurach

T 09132 8366234

F 09132 8366236

Braas Anwendungsberatung

Hotline: 06104 800 3000

Fax: 06104 800 3030

E-Mail: beratung@monier.com

www.facebook.com/BraasDeutschland

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