Liederbuch

mehner

Liederwege in Niederwiesa

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Im schönsten Wiesengrunde

Worte: Wilhelm Ganzhorn, um 1850

Musik: nach einer englischen Tanzweise aus dem 16. Jh. um 1850

D


A D A D G

G0




1. Im schön-stenWie

- sen-

grun - de steht mei - ner Hei-mat

A

D


A D

G

D A


Haus, da zog ich man- che Stun - de ins Tal hin -

D

D/A A


A7


D4-3 D



aus. Dich, mein stil- les Tal, grüß ich tau-send- mal, da

D A7 D

G

D A7 D


zog ich man- che Stun - de ins

Tal

hin

-

aus.

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Komm, lieber Mai

Sehnsucht nach dem Frühling

Worte: Christian Adolf Overbeck, 1775 / Weise: Wolfgang Amadeus Mozart, 1791

6 8

C

&

1. Komm, lie-ber

Mai,und ma - che die Bäu-me

wie-der

grün

&

&

&

lass mir an dem Ba - che die klei-nen

Veil -chen

blühn!

G7

möcht ich doch so

C

œ j

lie -ber

Mai, wie

œ œ j œ œ J œ œ œ j œ œ j œ œ œ j œ Œ œ

j

œ œ j œ œ J œ œ œ j œ œ j œ œ œ j œ

C

œ j œ œ œ œ j œ j œ œ œ œ œ J œ j œ œ# œ

j œ Œ

C7

œ œj œ œ J

F

ger

ger

G7

Am

Dm

D7

G7

- ne ein Veil - chen wie - der sehn,

Dm

C

G7

œ œ œ œ œj œ œ œ j œœœ œ j œ

- ne ein - mal spa-zie

- ren gehn!

C

G

C

C

Œ

G7

Œ

und

œ j

Wie

œ j

ach,

© 2012 by mehner media


Geh aus mein Herz und suche Freud

Worte: Paul Gerhardt, 1653 / Weise: August Harder, vor 1813

D

A

D

# 4 & # 8 œ j j

œ œ r œ j œ j œ œ œ œ œ j œ j

1. Geh aus, mein Herz, und su - che Freud, in

& # Hm F#m A

D A E7

# œ

J œ œ œ j œ j œ œ œ œ œ j œ j j

œ œ r œ œ œ # œ

& # #

& # #

& # #

die - ser lie- ben Som - mer-zeit

an dei-nes

Got - tes

A

A7

D

œ œ j œ j œ j


Ga - ben; schau an der schö - nen Gär - ten Zier und

A7

D Hm F#m Em

j

œ œ r œ j œ j œ œ œ œ œ j œ œ œ j œ œ œ j

œ œ

sie -he,

wie sie dir und

A D

G

œ œ j œ j œ

œ r œ j œ j

œ œ œ œ œ j œ j

mir sich aus -ge

- schmü-

cket

Em

A7 D

J œ R

œ œ œ œ œ œ j

ha - ben, sich aus - ge- schmü - cket ha -

ben.

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Feierobnd-Lied

Worte und Weise: Anton Günther, 1905

4

& # G

8 œ j œ j œ j œ œ r J œ j

œ j j

œ œ r œ J œ j œ

J œ R

1. De Sonn steigt hin - nern Wald drübn nei, be - saamt de Wol-

ken

& # D D7

G C G/d

D7

3 3

œ ‰

j r

j œ

œ œ œJ œ œ J J œ j

J œ œ r œ œ œ J œ œ j

rut, a je -der

legt sei Wark-zeich

hi un schwenkt zen Gruß

3

& # G

D7

G

œ ‰

œ r j 4 œ œ r œ œ j œ œ r J œ œ J

Hut. ´s Fei - er- obnd, ´s Fei - er- obnd; es

4

& # 3 D

D7

œ œ J œ œ œ ˙ ‰ J œ j 8 œ j œ j œ œ J J

Tog wark

´s gieht al les

& # G

œ

J

Haa

- is voll bracht,

C

œ j

R œ

- mit zu,

G/d

3

D7

œ r œ œ J

œ œ œ j œ

ganz sach - te schleicht de

3

G

Nacht.

sann

- sei - ner

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Der Mai ist gekommen

Worte: Emanuel Geibel, 1835 / Weise: Justus Wilhelm Lyra, 1842

C


1. Der Mai

C


aus;

G7


da

Sor - gen zu

D7



ist




C


Haus.


F


C


ge - kom men,

C

blei



G7



die

- be, wer Lust

G


die Wol

Wie

G


himm - li - schen Zelt,

F C

G


Sinn


in


die



wei






Bäu-me

schla-gen

F C



hat,

D




mit


-ken

dort wan-dern

am

G7 C


so


- te, wei




mir

steht auch

G7 C


- te Welt.

© 2012 by mehner media


der


© 2012 by mehner media


Dr Vugelbeerbaam

Worte: Max August Schreyer, 1887 / Weise: Altauseer Walzerlied aus dem 19. Jh.

3

& # G

4 œ œ œ j œ

1. Kenn schen nern

1.

- Baum gibts wie dan Vu - gel-beer

baam,

2.

& # ˙ œ

˙ œ œ œ j œ œ œ œ ˙

baam. Ei - baam, enn Vu gel

G

& # œ œ j œ

œ ˙ œ œ J œ ˙ œ œ œ j œ

Vu - gel-beer

baam, ann Vu - gel-beer

baam, es ka aah su

& # D7

œ œ œ j œ œ j œ ˙ œ œ j œ ˙ œ

lecht net enn schen-nern

Baam gaabn,schen-nern

Baamgaabn, ei -

& # G

C

G

˙ œ Œ œ ˙ œ œ œ œ œ

œ ˙ J J J

ja!

Ei ja,

gel

D7

D7

œ œ œ j œ œ j œ ˙

- ei - ja, als enn Vu - -beer-

& # ˙ œ œ œ j œ ˙ œ

baam, enn Vu gel

- -beer

- baam, enn Vu

D7

- - beer -baam, ei - ja!

G

œ œ J

œ

- gel-beer

-

© 2012 by mehner media

G


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Bunt sind schon die Wälder

Worte: Johann Gaudent von Salis-Seewis, 1782 / Weise: Johann Friedrich Reichard, 1799


G

D7


1. Bunt sind schon die Wäl

D A7


D




und der Herbst be - ginnt.

Am

D




grau - e Ne - bel wal len,

G





- der, gelb die

D7 G




C7


G


Stop-pel

- fel - der,

C



Ro - te Blät- ter fal - len,

G D7 G



Wind.

- küh - ler weht der

© 2012 by mehner media


Es klappert die Mühle

Worte: Ernst Anschütz, 1824 / Weise: volkstümlich aus dem 18. Jahrhundert

G

D




1. Es klap-pert

die Müh - le am rau-schen-den

Bach, klipp

G


D



klapp. Bei Tag und bei Nacht ist der Mül-ler

stets wach,

G




klapp.

Er mah - let das Korn uns zu

D

G






kräf - ti - gem Brot, und ha - ben wir sol - ches, dann

D



G



D



G


hat´s kei-ne

Not: klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp.

klipp

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Marschtempo h = ca. 70



1. Ich

C7


hi

ho!

Bub vom Zschopautal

Worte: Winfried Funke / Weise: volkstümlich



bin der



F


Bub

dich



C



vom Zscho pau

zum er - - tal,

sten Mal,

F 1.




Hol

-

- la

- ja, Hol - la - hi - ja - ho!

Heut grüß ich

F C7 F C

2.

Dann

grüß ich dich

C7 zum er - sten


F

Mal,



1. F


tal.









mein

zum er- sten Mal,

F C7





Dann grüß

B


Dann grüß


herr

F


ich


ich





dich

C7







- lich schö -nes

Zscho-pau-


2. F

© 2012 by mehner media


tal.


© 2012 by mehner media


Worte und Weise: aus Schwaben, aufgezeichnet von Friedrich Silcher, ca. 1825



1. Das

F


Leut.

F


zwei

F


mir,

Das Lieben bringt groß Freud

F




B F


Lie - ben bringt groß Freud,








das

C7



C7



wis - sen al - le




Weiß mir ein schö - nes Schät - ze - lein mit

C7

F B

-


schwarz - brau nen



das


mir



Äu - ge - lein, das mir,

C7

F



mein Herz


er

freut.



© 2012 by mehner media

-



das


Wenn alle Brünnlein fließen

Worte und Weise: aus Schwaben, um 1520, aufgezeichnet von Friedrich Silcher

4

&b4

&b

&b

F


œ œ œ œ œ œ œ j œ œ

1. Wenn al

ich


muss man

ich ihm

C7

ich

& b ru

G7

trin

win

- le Brünn - lein flie

mein Schatz nicht ru

1. C

meinSchatznicht

C7

œ œ œ œ ˙ Œ

F

F


- ßen, so

- fen darf, tu

2. C

- ken. Wenn - ken.

-

F

C

B¨/D

- fen darf, tu

ru

F

ich

- fen darf, ju

ihm

œ

C7

˙ Œ œ

œ œ j œ œ œ œ j ˙ ˙ ˙

-

F

ja,

win - ken.

Wenn

œ œ J

œ œ œ œ œ œ œ ˙ Œ

© 2012 by mehner media


Kommt ein Vogel geflogen

Worte: Adolf Bäuerle, 1822 / Weise: Wenzel Müller, 1822



D


1.Kommt ein Vo





nie - der auf

A



Schna - bel, von



- gel ge

D



mein Fuß,


der

A7




A



- flo - gen, setzt


ein

hat



nen



sich


Zet - tel im

Lieb - sten ei - Gruß.

© 2012 by mehner media

D


Heidenröslein

Sah ein Knab ein Röslein stehn

Worte: Johann Wolfgang von Goethe, 1771 / Weise: Franz Schubert, 1815

D

A4 - 3 D G/H

# 6 & # 8 œ œ j œ œ œ j œ œ j œ œ œ j œ œ œ J

1. Sah ein Knab ein Rös lein Rös lein

& # #

& # #

& # #

- stehn,

- auf

der

G D A Hm G Bm D/F© D

œ œ œ œ j œ œ j œ œ j œ œ œ j œ œ œ j

Hei - den, war so jung und mor-gen-schön,

lief er schnell es

G/H A D D/F© D/A A D G

œ œ j œ œ œ j œ œ œ j œ œ œ œ j œ œ J

nah zu sehn, sah´s mit vie - len Freu- den. Rös - lein, Rös - lein,

A Hm G D A A7 D

œ œ œ J

œ œ œ J

œ œ j œ œ œ œ

Rös - lein rot,

Rös - lein auf

der

Hei

-

den.

© 2012 by mehner media


1. Kein

G

D

Kein Feuer, keine Kohle

Worte und Weise: aus dem 18. Jahrhundert

3. Strophe von E. Fentsch / Strophen 4 und 5 von L. Stené


D



A


ne

D


Feu- er, kei- Koh-le

kann bren-nen

so


D/F#


heim - li - che Lie - be, von


A7


G


der nie

D


D


G/B

D

G


von der nie

G


D/A


A7


D


heiß

- mand nichts weiß.

D/A

A7


D


- mand nichts weiß.

A7


A


als


© 2012 by mehner media


Wenn ich ein Vöglein wär

Worte und Weise: mündlich überliefert

aufgenommen in Johann Gottfried Herders Volksliedersammlung von 1778,

später auch in der Sammlung "Des Knaben Wunderhorn" (1805) enthalten

F


1. Wenn


flög

Gm


weil´s


ich


ich


zu


ein



Vög - lein wär

C


dir.

Dm Am


a- nicht kann sein,


ber





und auch zwei


Weil´s

C


bleib

a

ber





Flü - gel hätt,

F


C


- nicht kann sein,

ich

C7


all - hier.

© 2012 by mehner media

F


F


F






Ännchen von Tharau

Worte: Simon Dach, 1648 / Weise: Friedrich Silcher, 1825


1. Änn - chen von

C

G/H


Sie

F



auf


ist


mein


Änn - chen von

C


Änn

F


du


mich


- chen von

C F




Tha



C7


- rau ist´s, die

Am Dm/F


Le - ben, mein




Tha - rau hat

G/H Am



ge - rich - tet in

G C G



mei - ne See





Gut

C7


wie

Dm/F


Lieb

C



F


mir ge - fällt.

G7 C


und mein


- der ihr

G7



Geld.

F


Herz

C


und in Schmerz.

G C7



Tha- rau, mein Reich- tum, mein

B¨ Gm/B¨ F Gm C7






- le, mein Fleisch und mein


Gut,

F

Blut.

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Untreue

In einem kühlen Grunde

Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff, 1808 / Weise: Johann Friedrich Glück, 1814

# D

A

Bm G

6 & # 8

œ j œ œ j œ œ œ j œ œ j œ

j œ œ œ j œ œ œ j

1. In ei nem

de,

ein Müh len

& # #

& # #

& # #

A

œ œ j ‰

rad;

- küh - len Grun - da geht

A7

- -

mein Lieb -chen

ist ver - schwun - den, das

D A

D

A

œ œ j œ œ œ j œ œ j ‰ j œ

dort ge - woh - net hat, mein Lieb - chen ist ver -

D

œ

schwun

G

œ J œ œ œ

j

œ j œ œ j œ œ œ j œ

D

- den, das dort

A7

D

D

ge-woh

- net hat.

G

œ

œ j

œ œ œ j œ œ œ j

œ œ j œ œ j œ œ j‰

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Horch, was kommt von draußen rein

Worte und Weise: aus dem Vogtland, 1876

C



G7


C


1. Horch, was kommt von drau-ßen

rein, hol-la- hi, hol-la-

ho,


G7


C



F


wird wohl mein Feins - lieb- chen sein, hol-la- hi-a

- ho! Geht vor




C




bei und schaut nicht rein,

F




wird´s wohl nicht ge

C



G7


- we-sen

sein,



hol - la - hi, hol - la - ho,


G7



C






C


hol - la - hi - a - ho!

© 2012 by mehner media

-


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Ach, wie ist´s möglich dann

Worte: Helmina von Chézy, 1812 / Weise: Friedrich Wilhelm Kücken, 1827

2

& # G C G

D G D G C G

4 œ œ j œ j œ j œ j œ œ œ j œ j œ J œ j œ

1. Ach, wie ist´s mög lich

ich dich las sen

G

& # œ

Hab

D7

G0

G

dich von

C

- dann, dass

G A7

Her-zen

lieb,

C G

& # œ œ J

œ j œ j œ j œ

Du hast die See le

D7

# œ

j œ j œ j œ J

- mein

G C/G G

H7

das

glau -be

mir.

Am

- kann!

D

so ganz ge - nom-men

ein,

A7 D7 G

& # œ œ j œ j œ j œ J

œ œ œ j œ j œ Œ

dass ich kein and re als dich al lein.

- lieb,

œ œ œ J

œ j œ

œ œ J

œ J œ j œ J

œ

© 2012 by mehner media

-

Œ


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Im Krug zum grünen Kranze

Worte: Wilhelm Müller, 1821 / Weise: volkstümlich

C



G7

C


1. Im Krug zum grü - nen Kran - ze, da kehrt ich

C


ein;

F




da

C




C/E

G


F



C


G7



dur - stig

saß ein Wan - drer drin - nen, drin - nen am

G7

Tisch beim küh - len Wein,

F C Em Am C Dm/F





C




A7




Dm



C/E

C




da saß ein Wan - drer

C/G G7 C

drin - nen, drin - nen am Tisch beim küh-len

Wein.


© 2012 by mehner media


Brüder, lagert euch im Kreise

Worte: Studentenlied / Weise: volkstümlich

F

B¨ Gm C F





1. Brü - der la - gert euch im Krei - se; trinkt nach

B¨ Gm C7 F



C


al - ter Vä - ter - wei- se, leert die Glä-

ser,

Dm

A



C Gm F





schwenkt die Hü - te auf der gold - nen



Frei

F


C7


1. F

- heit Wohl.

2. F


Wohl.

© 2012 by mehner media


C










1. Lu


fa


Zins

C


ho.


Wald,

G


Fa

Dm


fa

Lustig ist das Zigeunerleben

Worte: mündlich überliefert aus dem Elsass / Weise: aus Tirol






- stig ist das Zi - geu - ner - le


C


- ri - a - ho.


zu


F

wo




ge


- ri - a, fa





der Zi


G7


- ri - a, fa




G7


- ben, fa


F


-

Lu


geu




Brau-chen

dem

- stig ist


- ri - a, fa






G7


- ben, fa - ri - a,



- ri - a, fa




es

C


- ner Au


Am




im


- ri - a, fa

C


- ri - a - ho.




Kai-ser

kein


- ri - a -

C


grü

-


- fent - halt.




nen


- ri - a,

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


D



Gi mer mol rüber

Worte und Weise. volkstümlich in verschiedenen Mundarten


Refr.: Gi mer mol














rü - ber, gi mer mol

D G A7


nü - ber zenSchmied

sei - ner Fraa.

A7




rü - ber, gi

D


Schmied.


schlacht´t, sei


Gi

A


gi



mer mol


mer mol



mer mol


1. Dr

A


Fraa,



A7



die






nü - ber, gi

A



Schmied, daar


hot

- ber, gi




nü - ber zen




A7


nü - ber, gi

D



hot

D



Gi

mer mol


de Wurscht



mer mol

D

Schmied.


´ne




mer mol


mer mol



nü-ber

zen

D


Sau


ge-

macht.



-


ge -

© 2012 by mehner media





ber,


© 2012 by mehner media


F


1. Hab mein Wa

Hab mein Wage vollgelade

Worte und Weise: aus den Niederlanden, seit Anfang des 20. Jh. in Deutschland verbreitet

Gm C C7





F


sen.

C7


an




wir

Als

F




ge



mit al

- ge voll- - la - de, voll

Gm


in


zu kei - fen. Drum






die

F


al - te Weib-sen

auf

F Dm Am Gm


hüh, ja hüh, hüh,


´nein ka

Stadt







- ten Weib -

C


sie

- men, hub´n

C7



lad ich all mein Le-be

- ta - ge nie

F

F C


mein Wa


- ge.

C7





Schim- mel hüh!





Hüh, Schim-

mel,

F



© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


In der Hammerschenk

Worte: Friedrich Emil Krauß / Weise: Rudolf Krauß (vor 1950)

G


C


1. In der Ham - mer- schenk zer Tanz mu -

D


spielt

C


spielt



Di

D7



hu



di

D



hu

mei


se



G

Va - ter Geig,

D


laut,





- sik,


daar spielt


ganz






uh - ne No - ten - zeig.

Am





do


se schie, daar

G

- de - ri - den-di

- del - di - del zwieb, zwieb, zwieb,

G








- ne-bie

- bel-

bum,





















hu - ne-bie

- bel-

bum,

Am

- de - ri - den-di

- del - di - del zwieb, zwieb, zwieb,

D7

G














- ne- bie - bel - bu - bel - bie - bel - bum.

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


3

& # # 4

& # #

& # #

& # #

& # #

& # #

& # #

Beim Kronenwirt

Worte: H. Binder, um 1900 / Weise: volkstümlich, 19. Jahrhundert

hei

2. D


œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ ˙

1. Beim

A7

dö.

D

Kro nen-wirt,

da ist heut

Kat - rin trägt heut ih - ren

1. D

A

Ju - bel und

hei - li - gen

Tanz,

Kranz,

œ œ J

œ œ œ œ ˙ œ Œ œ

di -del

- dei di - del - dö.

Die

G

D

˙ œ Œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ

A7

Die

Mu- sik, die spielt und es ju -belt

und

D G A

˙ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ œ

lacht, die Knö-del,

die damp-fen,

der Kro-nen-wirt

lacht.

D

A7

Em A7

˙ œ œ œ œ œ œ ˙ ˙

Hei

ha -ha

-ha

- ha, hei

di - del ha - ha - ha - ha, hei

G

D

œ œ œ œ œ œ œ œ œ ˙ œ œ œ

di - del ha - ha - ha - ha. Hei di - del

Em

A7

D

œ œ œ ˙ ˙ œ œ œ ˙ ˙

© 2012 by mehner media

di -del

- dö!


© 2012 by mehner media


Keinen Tropfen im Becher mehr

Worte und Weise: volkstümlich, 19. Jahrhundert

C




F


1. Kei - nen Trop-fen

im Be - cher mehr und der Beu - tel

C

G


D7 G G7




schlaff und leer, lech- zend Herz und Zun - ge. An - ge tan

C

G7



C


mir der Wein, dei - ner Äug - lein hel - ler Schein,

F




C G7



C


Lin-den-wir- tin, du jun - ge,

Lin-den-wir- tin, du jun - ge.

- hat´s

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag ab 11 Uhr


Freut euch des Lebens

Worte: Johann Martin Usteri (Austeri), 1793 / Weise: Hans Georg Nägeli, 1795

C G7


C Am C G7



Refr.: Freut





C


euch

G7


Lämp- chen glüht;


des Le - bens, weil

C G7 C Am



pflü


Ro

- cket die


noch

C

G7

- se, eh sie

das


ver-



C Fine

G7

C


blüht! 1. Man schafft so gern sich Sorg und Müh, sucht

G7


C

F



Dor - nen auf und fin - det sie und lässt das Veil - chen



C


G7 D.C.al Fine


un - be - merkt, das uns am Weg er - blüht.


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Schön ist ein Zylinderhut

Worte und Weise: volkstümliches Scherzlied


G

C

G

D7



G



1. Schön ist ein Zy - lin-der- hut, jupp hei- di, jupp hei - da,



C

G

D7


G


wenn man ihn be - sit- zen tut, jupp hei - di - hei - da!

A7



D





A7



Doch von ganz be - son- drer Gü - te sind stets zwei Zy -

D



G



D7



lin-der-hü

- te. Jupp hei - di jupp hei- da, jupp hei-di

ti -

G





D7


G



ral-la- la, jupp hei-di

jupp hei- da, jupp hei-di

hei - da.

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Niederwiesa-Lied

Worte und Weise: Gerhard Morgenstern, 1987 (mit freundlicher Genehmigung)






G7


1. Siehst



C






vom Beu - ten - berg ob´n rein

G7



Son - nen schein,




die - ses Lied











sing - ste gleich


aus


Nie - der - wie - sa lass herz

G7


Wie


te



-



Hei - mat - ort


Dei


sen




- ne Fel


mit




vol


vor




Dm



Nie - der - wies im


lau

C


- ler Brust.

G7



- lich dich grü


im




- der und Wäl

grüß


Herz


und


C


Hand.



- ter Lust




-


ßen,

C


Sach - sen - land.



ich



- der und


heu


© 2012 by mehner media

-


© 2012 by mehner media


Wohlauf noch getrunken

Worte: Justinius Kerner, 1809 / Weise: Volkslied


F





1. Wohl - aufnoch

ge - trun-ken

den fun - keln - den

de nun ihr Lie - ben, ge - schie-den

muss

1.

2.





F

C7


Wein. A - sein. A - de nun, ihr Ber - ge, du

F



vä - ter - lich Haus, es treibt in die Fer - ne mich

F7





mäch-tig

hin - aus. A - de nun ihr Ber - ge, du

F7


G7

Cm



vä - ter - lich Haus, es treibt in die Fer - ne mich

F7





mäch-tig

hin - aus, hin - aus Ju-vi

- val-le- ra, ju-vi

-


G7

Cm




F7 B¨



val - le- ra, ju - vi - val - le-val

- le-val

- le - ra. Ju - vi -


F7 B¨



G7 Cm F7 B¨







val-le- ra, ju-vi

- val-le- ra, ju-vi

- val-le-val-le-val-le

- ra!

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Mein Vater war ein Wandersmann

Worte: Friedrich Sigismund (1788-1857), Edith Möller / Friedrich Wilhelm Möller

& c

&

&

C

G7

C

1. Mein Va -ter

war ein Wan-ders-mann

und mir steckt´s auch im

Dm

G

C

Blut;

F

drum

G

schwen-ke

mei - nen Hut.

C

G7

&

&

ra,

G

ri,

œ œ œ œ œ j œ œ œ œ j œ œ œ œ

˙ œ œ œ œ œ J

œ œ œ œ j

Am

Em

wand´r ich froh, so lang ich kann und

C

G

j

œ œ œ œ œ

˙

˙

˙

j r

œ œ

˙

œ r ˙

Val - de - ri, val - de-

C

val- de - ri, val- de - ra ha-ha-ha-ha- ha, val-de-

C

F G7 C

val-de

- ra, und schwen-ke

mei-nen

Hut.

j

œ

œ r

j r œ

œ œ J

œ œ J J

œ œ J J

œ œ j J œ j

j r

œ œ ˙ œ œ œ œ œ ˙

© 2012 by mehner media

Œ


& c

&

&

&

Zunftlied der Steinmetze

1. Zu Roch-litz

in

G

˙

schallt,

G7

Worte und Weise: aus Rochlitz, 1462

C G7

C

wo die Nach

Mei - sters Geld tut klin

G

Lust

œ œ œ œ œ œ ˙ ˙ œ œ œ œ

Œ

F

in

dem Wald,

C

C

C

wo un - ser Knüp-fel

œ j œ j œ œ j œ œ ˙ œ œ

- ti - gal - len sin

Am

- gen, ist nichts

G7

uns - rer Stein-metz

- brust.

F

C

- gen, des

œ œ j œ œ ˙ œ œ œ œ j œ œ

˙ ˙ œ œ œ œ ˙

als lau - ter

© 2012 by mehner media

Œ


3

& 4

&

&

&

&

Am Brunnen vor dem Tore

Worte: Wilhelm Müller, 1822 / Weise: Franz Schubert, 1827

C

1. Am Brun - nen vor dem To - re, da steht

C

G7

˙

baum;

C

˙

Traum.

G

˙

Wort;

C

ihm

œ j œ œ j œ j œ j œ œ ‰ œ j œ œ j œ j œ j

‰ œ

j

G7

ein Lin -den-

3

ichträumt in sei - nem Schat -ten

so man-chen

sü-

ßen

G

C

F C

‰ œ

j

Ich schnitt in sei-ne

Rin - de so man -ches

lie - be

G7

Em


es

G7

œ œ j œ j œ j œ

zog

C

in Freud und

œ ‰ œ j œ œ j œ œ œ

j

œ œ j œ j œ j œ œœ ‰ œ j œ œ j œ j œ j

œ j œ œ j œ j œ j œ œ œ ‰ œ j

Lei - de zu

G7 3 C

œ œ

j

œ

j œ

j

œ

j ˙ ‰ œ j œ œ

j

œ

j œ œ œ j ˙

mich im-mer

- fort, zu ihm mich im - mer - fort.

© 2012 by mehner media


Muss i denn

Worte und Weise: Friedrich Silcher (1789-1860) / 2. und 3. Strophe von Heinrich Wagner, 1824

C



C

G7


1. Muss i denn, muss i denn zum Städ - te - le ´naus,

komm, wenn i komm, wenn i wie - de rum komm,

G7


Städ - te - le ´naus und du mein Schatz bleibst





wie

1.

C

hier.

C

- de - rum komm,

2.

kehr

C

i

ein,

mein

Schatz







Wenn i dir. Kann i glei nit all - weil


F

C





dir sein, han i doch mei Freud an dir, wenn i



wenn i komm, wenn i wie - de - rum komm,

Dm

G7

C




-de-rum

komm, kehr i ein, mein Schatz bei dir.

bei

komm,

wie

© 2012 by mehner media

G7

bei


© 2012 by mehner media


Hoch auf dem gelben Wagen

Worte: Rudolf Baumbach, um 1870 / Weise: Heinz Höhne, 1922

F

C F

& b c

œ œ j œ j œ œ œ œ ˙ œ œj œ j œ œ

1. Hoch auf dem gel-ben

Wa - gen sitz ich beim Schwa -ger

& b F

C F

˙ Œ

œ œ j œ j œ œ œ œ ˙

vorn.

Vor-wärts

die Ros - se tra - ben,

& b Gm G7

C7

B¨ C

œ œ œ œ œ j œ j w œ œ œ œj œ j

lu stig

tert

Ber ge, ler

& b ˙

Au

- schmet - das Horn.

F

C

& b

œ œ œ j œ j œ œ j œ j œ œ œ ˙

möch te

˙

& b a

˙

1. F

2. F


œ ˙ œ œ ˙ œ ˙ Œ

C

- Tä - und

F

- en, leuch - ten-des

Äh - ren - gold. Ich


F

- ja so ger - ne noch schau

Gm

- ber der Wa

œ œ j œ j œ œ ˙ œ

C7

- gen, der rollt.

Ich

-

rollt.

© 2012 by mehner media

en,


© 2012 by mehner media


Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff, 1822

Weise: Friedrich Theodor Fröhlich, 1833

C

F

C








1. Wem

G7



schickt er

F


wei

Gott

will

C


in die wei

C


G7


- sen in

rech - te Gunst er

G


- te Welt,

C





- wei - sen, den

G7


C



dem will er sei-ne

Wun-der

G7 C




Berg und Tal und Strom und

Feld.

© 2012 by mehner media


Das Wandern ist des Müllers Lust

Worte: Wilhelm Müller, 1822 / Weise: Carl Friedrich Zöllner, 1844

2

& # G

F©0 G

F©0

4 œ j j

œ

œ r œ j œ j j

œ œ r œ j œ j œ œ r J œ j œ j

1. Das Wan dern Mül lers

& # B

œ

J œ R

Mül

- ist des

- lers Lust, das Wan

D7

D7

G

- Lust, das Wan- dern ist des

œ

J œ j œ œ œ ‰ j œ j œ j œ œ œ # œ œ

D

- dern. Das muss ein schlech - ter

& # œ j œ j œ j œ œ œ j œ j œ œ# œ œ œ j œ j œ j œ j

Mül -ler

sein, dem nie-mals

fiel das Wan dern

& # C/E

B/D Em D7

G

œ j œ j œ j œ j œ

J

œ r œ j œ œ

J œ œ ‰

nie mals

dern das Wan dern.

- fiel das Wan - ein,

-

- ein, dem

© 2012 by mehner media


Nun ade, du mein lieb Heimatland

Worte: Wilhelm August Disselhoff, 1851 / Weise: Mitte des 19. Jahrhunderts

C



1. Nun a





C


de!

Dm7


Hei

C




F


C



- de, du mein lieb Hei - mat- land, lieb


Es

G7


- mat- land, a

F


geht nun fort zum


C



so

- de! Und

fro - hem Mut, wie man sin- get, wenn man

Dm7 G7 1. C


Hei



E






- mat- land, a


Dm7/F



H7/F©



C

F

fer

Dm7



G



Hei - mat- land, a -



A/C©


- nen Strand, lieb

G



sing

C


so

- de! Und


F/A


ich


denn


wan - dern tut,

2. C


- de!

G7


mit

A7/C©


© 2012 by mehner media


lieb


D






Im Frühtau zu Berge

Worte und Weise nach einem schwedischen Volkslied



1. Im Früh- tau zu Ber - ge wir zieh´n, val - le - ra,

A7




grü - nen die

G



Fel


A



ne

A


D








- der, die Höh´n, val - le - ra.

wan- dern oh- Sor- gen sin- gend in

A

A7

D G 1. D






D



e - he am Ta - ge die Häh - ne kräh´n.



den Mor


Wir






es


Wir


- gen, noch

2. D


kräh´n.

© 2012 by mehner media


Heute wollen wir das Ränzlein schnüren

Worte und Weise: aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts

& bb B¨ F


c

œ j œ j œ œ j œ j œ j œ j œ j ˙ œ œ j œ j

1. Heu - te wol - len wir das Ränz - lein schnü ren, -

& bb F7


œ œ j œ j œ j œ j œ j Œ

˙ œ j œ j

Lust und Froh sinn

œ j œ j œ œ j œ œ œ j J œ œ j œ œ J œ J


- La chen,

- mit hin - ein.

Gol -den

F


& bb œ œ j œ j œ j œ j œ j œ œ œ œ œ

J J

strahlt die Son - ne uns zur Freu - de, Am - sel,

& bb F

C7

F

œ œ j œ œ J œ j J œ j ˙ Œ j

œ œ r

Dros - sel - ruf er - tönt vom Hain. Streicht die

& bb F7


E¨ Cm

j

˙ œ œ œ r ˙ œ œ j œ j œ œ œ œ

Fi del!

- del, lass die Sor -gen

all zu

F

& bb ˙

Haus:

& bb

wan - dern in

- Singt ein Lie

Œ

denn wir


wan - dern, denn wir wan - dern, denn wir

B¨ F7

1. B¨

œ œ œ œ œ J J J œ j œ œ œ j j œ œ

die Welthin - aus.

Denn wir


2. B¨

© 2012 by mehner media

˙

- aus.


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


1. Ein


stumm.

Rätsel

Ein Männlein steht im Walde

Worte: Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1843 / Weise: Volkslied

C


um.

F



F

das


ro

F





Männ-lein

steht im





Es




da steht im


-


ten




Wal


hat von lau- ter Pur








- de ganz



Sagt, wer mag das

C7




Wald

F


Män





F


still

F


C7


und

C7


- pur ein Mänt - lein

C7





Männ-lein

sein,

F


al - lein mit dem pur - pur -

C7 F


- te - lein?

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


Die Vogelhochzeit

Worte und Weise: aus der Lausitz, die Wurzel des Liedes gehen ins 18. Jh. zurück





1. Ein

C


Wal

C



F





C7



Vo - gel woll - te Hoch-zeit

ma- chen in dem grü-nen

F






F


- de. Fi - di - ral - la - la, fi - di -

F C7

F



ral - la - la, fi - di - ral - la - la - la - la.



© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


4

& # # 4

& # #

& # #

& # #

& # #

Hänschen klein

Worte und Weise: volkstümliches Kinderlied, mündlich überliefert

D

A7

1. Häns - chen klein ging

D

al - lein in

A7

Welt hin - ein. Stock und Hut steht ihm

D A7

D

A

er

œ œ ˙ œ œ ˙ œ œ œ œ

ist

die wei - te

œ œ ˙ œ œ ˙ œ œ ˙

œ œ œ œ

gut,

wohl - ge - mut.

A - ber Ma - ma

D

wei - net sehr, hat

A7

˙

ja nun kein Häns-chen

mehr!

D A7 D

Da be-sinnt

sich das Kind, kehrt nach Haus ge -schwind.

Œ

œ œ œ œ

œ œ ˙ œ œ œ œ œ œ ˙

œ œ ˙ œ œ ˙ œ œ œ œ ˙

Œ

© 2012 by mehner media


1. Der

D


Streit:


wohl am

A


zeit,

Der Kuckuck und der Esel

Worte: Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Weise: Carl Friedrich Zelter (1758-1832)


D





Ku -ckuck

und der




Wer




wohl am

D



be - sten sän - ge

A7 D




zur


A7



E - sel,





die

A7



be - sten sän - ge,

A




zur

A7






hat-ten

ei-

nen



schö- nen Mai - en - zeit.



wer

D A7



schö-nen

Mai - en -

D

© 2012 by mehner media


Zwischen Berg und tiefem Tal

Worte und Weise: Volkslied aus Hessen

D7

G




D



D7



1. Zwi - schen Berg und tie- fem, tie-fem

Tag sa-ßen

einst zwei

G


D

D7







Ha-

sen, fra-ßen

ab das grü- ne, grü-ne

Gras, fra-ßen

ab das

G



D7 G


grü - ne, grü-ne

Gras bis auf den Ra - sen.

© 2012 by mehner media


Dornröschen war ein schönes Kind

Worte: anonym / Weise: nach „Anna saß am Breitenstein“ (Volkslied)








C7


1. Dorn - rös- chen war ein schö-nes

Kind,

F



schö

F




- nes Kind,



schö - nes Kind,



Dorn

C


schö

F






C7


- rös - chen war

C7

F




schö-nes

Kind,

C7


- nes Kind.

© 2012 by mehner media



ein


1. Auf

Auf de schwäbsche Eisebahne

Worte und Weise: schwäbisches Volkslied aus dem 19. Jahrhundert

in verschiedenen Versionen verbreitet

Am

G


Halt


Me


rul

Bi



de


schwäb







C


- sche Ei - se - bah - ne gibt es

D7

G




- sta - tio - ne: Stutt - gart, Ulm und

D7

G

G







-cke-beu- re, Dur-les-

bach!

C

Am
















vie - le


Bi - be-

rach,





Rul- la, rul- la, rul - la - la,

D7



- la, rul - la, rul - la - la, Stutt - gart, Ulm

G D7

G


- be- rach, Me - cke - beu - re, Dur - les-

bach!

© 2012 by mehner media



und


© 2012 by mehner media


2

& # # 4

& # #

& # #

Jetzt fahr´n wir über´n See

Worte und Weise: aus dem 19. Jahrhundert

1. Jetzt fahr´n

D

œ j œ j œ j œ j œ j œ R

œ r œ j œ j

wir ü - ber´n See, ü -ber´n

See, jetzt

1.


2.

D

œ œ œ œ j J œ j œ j

fahr´n wir ü-ber´n

S Jetzt See mit ei - ner höl-

zern

A7

D

Wur - zel, Wur- zel, Wur- zel, Wur - zel, mit ei - ner höl-

zern

A7

Wur

œ

& # A7

# œ j œ j œ j œ j

œ j œ j œ

Œ

A7

1.

- zel, ein Ru - der war nicht S

œ

œ j œ j œ j œ j œ œ œ j œ j œ J

œ j œ j œ j

œ j œ j œ j œ j œ j œ j œ j œ j Œ œ


2. D

œ

mit dran.

© 2012 by mehner media


Auf einem Baum ein Kuckuck saß

Worte: aus einem Flugblatt von 1763 / Weise: aus Würtemberg, um 1808

D7


G



1. Auf ei

G


sim - sa-la

dim

G


ei nem



- nem Baum


- bam

- Baum


ein



ein

D


la

D


Ku


ba sa - -du

sa - - dim,

D7


Ku


-

-


la


ckuck




ckuck,

D7


saß.

© 2012 by mehner media

G



auf


Weißt du, wieviel Sternlein stehen

Worte und Weise: so seit dem 19. Jahrhundert bekannt





C

G7

C


1. Weißt du wie - viel Stern- lein steh - hen an dem

G7

C




G7


blau - en Him- mels zelt? Weißt du, wie - viel Wol-

ken

C

G7

C



ge - hen weit-hin

ü - ber al - le Welt? Gott, der

G


C

G



Herr, hat sie ge - zäh - let, dass ihm auch nicht ei-

nes

C


G7


feh - let an der gan - zen gro - ßen

G

G7

C


Zahl, an der gan - zen gro-ßen

Zahl.

© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media


© 2012 by mehner media

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine