PDF-Download - Wiener Neustädter Nachrichten - Stadtgemeinde ...

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August 2013

www.wiener-neustadt.at

93. Jahrgang erscheint 8x jährlich


Inhalt | Impressum | Vorwort

Liebe Wiener Neustädterinnen!

Liebe Wiener Neustädter!

IPA-Stadt seit 1974

Europastadt seit 1975

Partnerstädte:

Desenzano del Garda Harbin Monheim/Rhein

Inhalt

• Handy-Parken wird noch moderner

Modernisierungsschritte stehen bevor. 5

• Maria Payer im Porträt

Die neue Leiterin der Stadtmarketing GmbH. 10

• Zuhaus‘ im Stadtheim

Die Betreuungseinrichtung stellt sich vor. 19

• Der große „Allzeit Neu“-Veranstaltungskalender

Alle Termine der Stadt kompakt und

übersichtlich zusammengefasst. 20

• Neu aufgestellt

Das Sportmanagement startet durch. 33

Nächste Gemeinderatssitzung

Mittwoch, dem 25. September, ab 13 Uhr

Die Sitzung ist frei zugänglich. Interessenten

werden eingeladen, als Zuhörer teilzunehmen.

IMPRESSUM

Medieninhaber und Herausgeber: Magistrat der Stadt Wiener

Neustadt

Verantwortlicher Redakteur: Mag. Dr. Rainer Spenger

Redaktion: Mag. Claudia Altmann-Pospischek, Christoph Bauer,

Michael Baumgartner, Mag. Thomas Iwanschitz - Magistratsabteilung

12, Hauptplatz 1-3, 1. Stock Tür 141, Tel.: 0 26 22/373-

303, Fax: 0 26 22/373-309, Email: presse@wiener-neustadt.at

Sekretariat: Eveline Buchwitz

Bilder: Magistratsabteilung 12, Öffentlichkeitsarbeit

Anzeigenannahme: Magistratsabteilung 12, Öffentlichkeitsarbeit,

Michael Baumgartner (Tel.: 0 26 22/373-306), 2700 Wiener

Neustadt, Hauptplatz 1-3. Bezahlte Einschaltungen sind durch

„Werbung“ gekennzeichnet.

Redaktions- und Anzeigenschluss: jeweils zehn Tage vor Erscheinen

Hersteller: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Wiener Straße

80, A-3580 Horn, Tel.: 0 29 82/41 61-0

Internationale Standard-Seriennummer: AU ISBN 0003-2255

Grundlegende Richtung des Mediums: Amtliche Berichterstattung

der Statutarstadt Wiener Neustadt.

Über den eigenen Geburtstag zu schreiben, ist ein ungewöhnlicher

Vorgang. Gestatten Sie, dass ich es dennoch tue, da mich mein

diesjähriges Wiegenfest sehr bewegt hat.

Dies lag aber nicht daran, dass es ein „Runder“ war, der von sehr

vielen als „einschneidend“ oder gar „Weg weisend“ bezeichnet

wird. Für mich war es eigentlich ein Geburtstag wie jeder andere

- auch wenn manches mittlerweile körperlich etwas mehr weh

tut, als noch vor einigen Jahren, aber das liegt einfach in der Natur

der Sache. Ich wünsche meiner Familie Gesundheit, uns ein wenig

mehr Zeit füreinander und dass wir weiterhin so harmonisch miteinander

umgehen wie bislang.

Was mich an diesem 40er wirklich extrem gefreut hat, waren die

damit verbundenen Begegnungen mit Ihnen, liebe Wiener Neustädterinnen

und Wiener Neustädter! Die Flut an Mails, Briefen,

persönlichen Glückwünschen auf der Straße war echt beeindruckend.

Auch wenn ich versuche, jede einzelne Gratulation wirklich

persönlich zu beantworten, so möchte ich die Gelegenheit

dieser Zeilen nutzen, um mich in aller Deutlichkeit bei ALLEN, die

mir zu meinem Geburtstag gratuliert haben, recht, recht herzlich

zu bedanken! Ich habe mich über jede einzelne Gratulation sehr

gefreut. Sie haben mir enorm viel Kraft für den Start in das neue

Lebensjahrzehnt gegeben.

Kraft, die ich in erster Linie dafür einsetzen werde, die Stadt Wiener

Neustadt gemeinsam mit Ihnen allen weiter fit für die Herausforderungen

der Zukunft zu machen. Denn - und auch das war

eine wesentliche Erkenntnis meines Geburtstages - Sie alle sind

extrem stolz auf diese, unsere Stadt.

Gemeinsam wollen die Bürgerinnen und Bürger das Beste für

Wiener Neustadt erreichen! Aus diesem Wissen kann ich viel

Kraft schöpfen, um die anstehenden Aufgaben im Sinne Wiener

Neustadts, seiner BewohnerInnen und vor allem der Kinder zu

bewältigen!

Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Bernhard Müller

Bürgermeister der Statutarstadt

Wiener Neustadt

Herzlichst Ihr

Schreiben Sie mir Ihre Anliegen: bernhard.mueller@wiener-neustadt.at

Kein Amtsblatt im Postfach?

Da in letzter Zeit einige Wiener NeustädterInnen kein

Amtsblatt in ihrer Post gefunden haben, bitten wir Sie in

diesem Fall, sich direkt an Ihre/n PostzustellerIn oder an

das zuständige Postamt zu wenden. Herzlichen Dank!

Nächste Bürgermeister-Sprechstunde

in den Stadtvierteln

15. Oktober 2013, ab 17 Uhr:

Gasthaus Kozel, Blätterstraße 22

August 2013 3


Stadt & Leben

Horst Pammer feierte seinen 70er!

Eine hochkarätige Schar fand sich Mitte Juni im Naturfreundeheim

ein, um Stadtrat a.D. Horst Pammer sen. (Mitte) zu seinem 70. Geburtstag

zu gratulieren. Neben Sohn Gemeinderat Horst jun. feierten

(v.l.) Bundesrätin Ingrid Winkler, Pensionistenverband-Vorsitzender

Rupert Fassmann, Landtagsklubobmann Alfredo Rosenmaier, Abg.

zum NR Peter Wittmann und Vizebürgermeister Wolfgang Trofer.

Ausflug der Briefmarken-Freunde!

„Achtersee“: Seit Juni Totalsperre

Am 20. Juni sind die Ausbaggerungsarbeiten

am „B & C“-See

(„Achtersee“) in die nächste

Phase gegangen. Seither ist das

gesamte Gelände rund um den

See von den Bautätigkeiten

betroffen. Somit ist nun eine

Nutzung des Areals bis zum

Ende der Arbeiten nicht mehr

möglich.

Zum Hintergrund

Aufgrund eines Bescheides

der NÖ Wasserrechtsbehörde

muss der „Achtersee“ ausgebaggert

werden. Die dementsprechenden

Arbeiten haben

Ende Jänner begonnen und

verliefen bislang ohne gröbere

Zwischenfälle. Aufgrund der

Bautätigkeiten kommt es auch

zu Rodungen von Bäumen, wofür

bereits jetzt ein mit dem

Land NÖ abgestimmter Plan

zur Wiederaufforstung besteht,

der nach Abschluss aller Arbeiten

abgearbeitet wird.

Die Arbeiten wurden in einige

Sektoren eingeteilt, ab 20.

Juni wird nunmehr auch der

letzte dieser Sektoren einbezogen,

wodurch die Totalsperre

des Geländes unumgänglich

ist. Diese Sperre wird bis zum

Ende der Arbeiten aufrecht

sein.

In der Zwischenzeit laufen

auch die Planungen und Beratungen

über die Nutzung des

„B & C“-Sees ab dem Jahr 2015

unvermindert weiter. Eine

Präsentation der Ergebnisse

dieser Beratungen ist für den

Herbst 2013 geplant.

Naturfreunde-Strand wieder eröffnet

Der 1. Wr. Neustädter Briefmarkenverein Philatelie veranstaltete

auch heuer einen Vereinsausflug. Dieses Jahr ging es nach Graz und

nach Piber zum Lippizanergestüt. Das Vereinstreffen findet jeden

Sonntag, 9–11 Uhr, im Gasthaus Ungartor (Ungargasse 21) statt.

Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Infos:

0664/301 65 25.

Rechtzeitig zur ersten Hitzeperiode des Sommers eröffneten die Naturfreunde

Wiener Neustadt gemeinsam mit vielen Freunden und

Gästen am 19. Juni die heurige Badesaison auf ihrem Grund am

Neufelder See. Die Anlage inklusive Tauchbasis „Vienna“ kann von

jedermann/-frau benutzt werden.

Serie „Frauenspuren - Frauenwege“ - heute: Auguste Huber (1914 - 1993)

„FRAUENSPUREN – FRAUENWEGE damals und heute“ lautete das Motto des diesjährigen Frauentages. Diesem spannenden Gedanken folgend,

widmete das Stadtarchiv dem Leben und Schaffen bekannter und einflussreicher Wiener Neustädterinnen eine eigene Ausstellung

mit interessanten Frauenporträts. Dabei stand das persönliche, künstlerische und politische Engagement der aktiven Frauen ebenso im

Mittelpunkt wie die Spuren, die sie damit in der Stadt hinterlassen haben. Wir wollen diese bemerkenswerten Leistungen zum Anlass

nehmen und Ihnen nun in jeder Ausgabe eine Frau, die ihren ganz eigenen Weg gegangen ist, vorstellen.

Gusti Huber erblickte am 27. Juli

1914 in Wiener Neustadt das Licht

der Welt. Bereits in jungen Jahren

erhielt die Tochter eines Kohlenhändlers

Schauspielunterricht. Die

Akademie für Musik und darstellende

Kunst brachte sie ihrem Berufsziel

einen Schritt näher. Den

ersten Auftritt hatte Gusti Huber

schließlich in einem Film mit dem

Titel „Tanzmusik“. Der Durchbruch

gelang ihr jedoch erst mit der Theaterverfilmung

„Unentschuldigte

Stunde“. Große Erfolge feierte die

Schauspielerin mit den Filmen „Das

Fiakerlied“ (1936), „Land der Liebe“

(1937), der Verwechslungskomödie

„Marguerite: 3“ (1939) und „Gabriele

Dambrone“ (1943). In den letzten

Kriegsjahren und in der Nachkriegszeit

blieben dann aber Filmangebote

und Bühnenengagements aus. Im

Austausch gegen Lebensmittel trat

sie als Sängerin im Hotel Traunblick

vor Besatzungssoldaten auf. So lernte

sie ihren zukünftigen Ehemann,

den amerikanischen Offizier Joseph

Besch, kennen. Um 1950 übersiedelte

sie mit ihm in die USA. In Amerika

konnte Gusti Huber ihre Karriere

mit Fernsehauftritten in verschiedenen

Serien fortsetzen. Mit drei Aufführungen

„Flight into Egypt“, „Dial

´M` for Murder“ und „The Diary of

4 August 2013

Anne Frank“ trat sie am Broadway

auf. Ihr letzter von 20 Kinofilmen

war 1959 „Das Tagebuch der Anne

Frank“, in dem sie die Rolle der

Mutter Edith Frank übernahm. Ihre

Tochter Bibi Besch (1942–1996),

ebenfalls Schauspielerin, war Darstellerin

im Film „Star Trek II“. Ihre

Enkelin Samantha Mathis (geb.

1970) erhielt eine Filmrolle in „American

Psycho“.

Als Gusti Huber 1993 starb, brachte

der Witwer, ihrem testamentarischen

Wunsch folgend, die Urne

nach Österreich und verstreute die

Asche am Ufer des Traunsees, wo sie

sich einst kennengelernt hatten.

Auguste Huber.


Stadt & Leben

Viele News zum Thema „Parken“:

Bereits 1.866 Handy-ParkerInnen in der Stadt!

Das Team der Parkraumbewirtschaftung in der Wiener Neustädter Innenstadt plant in den nächsten Monaten einige

wichtige Modernisierungsschritte, die vor allem die Technik betreffen. Außerdem kann die wnsks GmbH, die im

Auftrag der Stadt für die Parkraumbewirtschaftung zuständig ist, eine äußerst positive Zwischenbilanz bezüglich

des „Handy-Parkens“ ziehen.

Derzeit sind in den Kurzparkzonen

der Stadt insgesamt

48 Parkscheinautomaten aufgestellt.

Aufgrund der Einführung

des Handy-Parkens und einer

einhergehenden Evaluierung

der Standorte kann ab Herbst

die Anzahl der Parkautomaten

um 20% reduziert werden.

Von diesen 40 Parkscheinautomaten

werden insgesamt 17 erneuert.

Dieser Austausch, der in

erster Linie technische Gründe

hat, wird im Laufe des Monats

September passieren. In dieser

Zeit wird es durch die notwendigen

Bauarbeiten zu Einschränkungen

der Anzahl der in

Betrieb befindlichen Automaten

kommen.

Für die neuen Parkscheinautomaten

kann das Team der

Parkraumbewirtschaftung die

notwendigen Service-Arbeiten

in Zukunft selbst durchführen,

wodurch sich eine enorme Ersparnis

bei den laufenden Kosten

ergibt.

Kassen in den Garagen

Eine weitere technische Neuerung

ist ebenfalls bereits in Planung.

Im Winter 2013/14 werden

in der Theatergarage und

dem Parkdeck Ungargasse alle

Schrankenanlagen und Kassenautomaten

ausgetauscht.

Auch hier liegt der Grund in der

notwendigen technischen Modernisierung,

die nach knapp

20 Jahren einfach unumgänglich

geworden ist. Während der Umstellung

auf die neuen Anlagen

in den Garagen wird es keinerlei

Einschränkungen im Betrieb

geben.

Der Abschluss aller Arbeiten ist

aus jetziger Sicht für April 2014

geplant.

„Handy-Parken“

Nach etwas mehr als 1,5 Jahren

können die Verantwortlichen

eine äußerst positive Zwischenbilanz

über das „Handy-Parken“

in der Stadt ziehen. Dazu einige

Zahlen und Fakten:

• 1.866 registrierte NutzerInnen

per 31. Mai 2013

• 52.416 mobile Parkvorgänge/

Buchungen seit Bestehen des

Systems

• 120.000 Münzen, die nicht

entleert werden mussten – ca.

52.416 nicht ausgedruckte Parkscheine

Großer Verlust: Karl Flanner tot!

Das „Handy-Parken“ erfreut sich in Wiener Neustadt größter Beliebtheit.

1.866 NutzerInnen sprechen hier eine deutliche Sprache.

• Im letzten Jahr gab es lediglich

einen einzigen Systemausfall im

Ausmaß von einer Stunde aufgrund

von Baggerarbeiten, bei

denen die Internetanbindung

im Bereich Civitas Nova gekappt

wurde. Ansonsten war das System

rund um die Uhr verfügbar

• Nur zwei technische Anfragen von

NutzerInnen seit Bestehen, was die

komplikationslose und einfache

Handhabung des Systems beweist.

• Durch Inbetriebnahme der bargeldlosen

Bezahlung des Guthabens

auf www.wienerneustadt.

mobiles-parken.com hat sich der

Anstieg von NutzerInnen pro

Monat nahezu verdoppelt.

• Größtes Plus des Wiener Neustädter

Systems, das von der „fotec

GmbH“ gemeinsam mit der

wnsks entwickelt wurde: keinerlei

Gebühren für die NutzerInnen,

bei anderen Systemen werden

zum Teil sehr hohe Zusatzgebühren

verrechnet!

Am 2. Juni verstarb im Stadtheim Prof. Karl Flanner (hier anlässlich

seines 90ers mit Bürgermeister Müller) im 93. Lebensjahr. Karl Flanner

war einer der bedeutendsten Zeitzeugen und Widerstandskämpfer

der Stadt. Er überlebte im Zweiten Weltkrieg die Konzentrationslager

von Dachau und Buchenwald, in denen er insgesamt sechs Jahre

inhaftiert war. Nach dem Krieg wurde Flanner einer der wichtigsten

Auf- und Erklärer. Er schrieb unzählige Bücher und hielt Vorträge in

Schulen. Darüber hinaus war er in Summe 20 Jahre für die KPÖ im

Wiener Neustädter Gemeinderat. Karl Flanner baute das Industrieviertelmuseum

auf und leitete es viele Jahre lang. Karl Flanner erhielt

unter anderem den Kulturpreis der Stadt und wurde mit dem Ehrenring

ausgezeichnet.

August 2013 5


Stadt & Leben

Leserbriefe

Dank für Ehrung

Es ist mir eine große Ehre, das

Ehrenzeichen der Stadt Wiener

Neustadt erhalten zu haben. Ich

möchte mich dafür an erster

Stelle bei Bürgermeister Müller

bedanken!

Ich mag Wiener Neustadt sehr

gerne. Bei meinen mehrfachen

Besuchen habe ich sehr viele nette

und fleißige Menschen kennengelernt.

Die Stadt bietet in vielen

Bereichen außergewöhnliche

Leistungen und Projekte.

Bürgermeister Müller setzt sich

sehr für die Wiener Neustädter

Bevölkerung ein, er ist aber auch

ein großer Freund Chinas und

wird in meiner Heimat extrem

geschätzt. Ich bin Berater der

Stadt Harbin und habe deshalb

die Chance, gemeinsam mit Bernhard

Müller die Zusammenarbeit

der beiden Städte voranzutreiben.

Das werde ich auch in Zukunft

machen.

Danke und alles Gute!

Zu-Xi William Fei

China

Autofreier Achtersee

Der Achtersee kann zu einem

einzigartigen Naturpark werden.

Wichtig wäre, dass der Erholungsfaktor

nicht auf Kosten der

AnrainerInnen geht. Diese leiden

schon jetzt unter dem massiven

Verkehrsaufkommen, das sich

mit dem Ausbau des Fischaparks

noch dramatisch verschärfen

wird. Ein autofreier Achtersee

wäre die ideale Lösung. Eine

Buslinie führt direkt zum See, die

Bahnhaltestelle Anemonensee

ist in Gehweite und einer der am

stärksten frequentierten Radwege

führt ebenso vorbei. Und wenn

es keine Pkw-Parkplätze gibt,

dann kommt die Blechlawine erst

gar nicht ins Rollen. Autofrei und

trotzdem bestens besucht war

der See immerhin schon bisher

auch.

Gabriele Nussbaumer

Wiener Neustadt

Lob für Abfallwirtschaft

Wir hatten zum Wochenende

eine gewaltige Menge Grünschnitt

zu entsorgen und nahmen

die Entsorgungsanlage der Stadt

Wiener Neustadt in Anspruch.

Ich möchte unbedingt schriftlich

festhalten, dass die Anlage und

das gesamte System eine wirklich

perfekte Lösung ist.

Aber nicht nur die Anlage, sondern

das PERSONAL macht es

aus! Eine Mannschaft, die äußerst

FREUNDLICH, KOMPETENT und

ZÜGIG die Abfertigung erledigt.

Einfach GROßARTIG!

Mit der Bitte um Weiterleitung

und Wertschätzung an die Mitarbeiter

verbleibe ich mit freundlichen

Grüßen.

Walter Höbling

per E-Mail

Fremdperspektive

Letztes Wochenende waren

Freunde aus England bei uns zu

Gast, mit denen wir am Samstag

in der Stadt unterwegs waren.

Wir haben „unseren Touristen“

den Dom, die Militärakademie

und den Wasserturm gezeigt,

sind mit ihnen durch die Fußgängerzonen

geschlendert, haben

einigen chicen Geschäften einen

Besuch abgestattet und sind dann

am Hauptplatz gemütlich bei Kaffee

und Kuchen zusammengesessen.

Kurzum: Es war einfach ein

wunderschöner Tag in unserer

Heimatstadt. Und dabei ist uns

einmal mehr bewusst geworden,

wie viel Wiener Neustadt doch

zu bieten hat. Auch unsere britischen

Gäste waren schlichtweg

begeistert – von den beeindruckenden

Sehenswürdigkeiten,

vom bunten Treiben am Markt,

von der wunderbaren Auswahl

in den Geschäften, der Sauberkeit

in den Straßen und der großen

Freundlichkeit der Menschen,

die allesamt versuchten, mit ihrem

Schulenglisch zu punkten.

Vielleicht bedarf es manchmal

wirklich einer Fremdperspektive,

um Gewohntes wieder mehr zu

schätzen..

Kerstin Pöllhuber

Wiener Neustadt

Danke für Hundezone

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Wir gratulieren Ihnen! Als wir

den Artikel in den NÖN gelesen

haben, war unsere Freude sehr

groß. Endlich kann die Bevölkerung

rund um die Schmuckerau

in Ruhe und ohne Angst dort spazieren

gehen.

Trotz immer wiederkehrender

Aufforderung an die Hundebesitzer,

ihre Lieblinge an die Leine zu

nehmen, hat das dort nie funktioniert.

Erlaubt man sich etwas zu sagen,

bekommt man nur eine freche

Antwort, als ob ein Hund mehr

zählt als ein Mensch.

Hoffentlich wird die Hundefreilaufzone

bald umgesetzt, damit

wir wieder beruhigt spazieren

gehen können.

Wir danken Ihnen!

Einige Spaziergänger

Wiener Neustadt

Dank an Verkehrsbetrieb

Meine Tochter (Schülerin) hat

heute auf der Fahrt von Katzelsdorf

nach Wiener Neustadt ihr

Geldbörsel mit Jahreskarte und

25 Euro Inhalt „ausgestreut“.

Sie rief mich verzweifelt an. Ich

wählte die Servicenummer der

Verkehrsbetriebe Wiener Neustadt.

Ein sehr freundlicher und

bemühter Mitarbeiter machte

das Unmögliche möglich: Der

Busfahrer wurde telefonisch

verständigt. Im Bus hatte ein unbekannter

ehrlicher Finder das

Geldbörsel tatsächlich beim Fahrer

deponiert.

30 Minuten später konnte sich

meine Tochter das verlorene

Geldbörsel am Bahnhof beim

Schalter abholen. Tag gerettet,

Geld gerettet, Jahreskarte gerettet!

Ein großes, dickes „Dankeschön“

an alle, die das „Happy

End“ ermöglicht haben!

Fritz Rihs

per E-Mail

Mit dieser Ansichtskarte bedankte sich eine Schulklasse beim „Bernhard

Müller“-Sozialfonds für die Unterstützung zur Abhaltung einer

Schullandwoche!

Liebe Leser!

Sie können Ihre Leserbriefe an „WNN“ der Redaktion auf mehreren Wegen zukommen lassen:

1. per Post an den Magistrat der Stadt Wiener Neustadt, Abteilung 12, Hauptplatz 1-3, 2700 Wiener Neustadt.

2. per Fax unter 0 26 22/373-309.

3. per Mail an presse@wiener-neustadt.at.

4. oder Sie bringen den Leserbrief persönlich ins Rathaus - 1. Stock, Zimmer 141.

Schreiben Sie uns all Ihre Meinungen, Wünsche, Anregungen oder Kritik.

Und bedenken Sie dabei auch immer: Ein Brief an „WNN“ ist ein Brief an den Bürgermeister!

Die Redaktion

6 August 2013


Stadt & Leben

Dank für rasche Hilfe

Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister,

lieber Herr Trofer!

Sie haben sich wahrlich einen

Orden verdient und den werde

ich Ihnen auch überreichen!

Obwohl Sie in Ihrem Profil

schreiben: „teilweise zu inkonsequent“,

haben Sie auf meine

Bitte, die ich in der letzten

Sprechstunde vorgebracht habe,

nämlich den Maulbeerbaum

vor unserem Haus Lazarettgasse

32 zurückschneiden zu lassen,

konsequent reagiert und

entsprechend gehandelt. Am

Freitag waren die Kollegen vom

Stadtgartenamt da und haben

gestutzt!

Nicht nur wir, auch mehrere betroffene

Nachbarn sind erleichtert

und wissen jetzt, wer uns

geholfen hat - vielen, herzlichen

DANK!

Herzliche Grüße aus der nun

nicht mehr klebrigen Lazarettgasse,

Ihr sehr verbundener

Eduard Hacker

Wiener Neustadt

Dank für neue Kehrzeiten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ich möchte mich noch einmal

ganz herzlich für Ihre Bemühungen

bedanken, die Kehrzeiten

in der Haggenmüllergasse

anzupassen. Die Situation ist,

seit ich Sie kontaktiert habe,

eine völlig andere. Es ist endlich

ruhig geworden in der Haggenmüllergasse.

Ich kann Ihnen gar

nicht sagen, wie viel uns das bedeutet!

Nina Brunner

Wiener Neustadt

Dank an das Stadtheim

Herzlichen Dank für die ausgezeichnete

Pflege unserer Mutter

Aurelia Strupreiter. Sie befand

sich in den letzten fünf Jahren

ihres Lebens im Stadtheim

immer in den besten Händen.

Christine Preineder und ihr

Team von der Pflegeabteilung 1.

Stock zeigten stets großen Einsatz,

die Pflege verlief fachlich

und menschlich auf höchstem

Niveau. Bleiben Sie weiter so

engagiert und einfühlsam!

Familie Strupreiter

Wiener Neustadt

Lob an Reisebüroangestellte

Meine Gattin und ich haben

von Anfang Jänner bis 17. April

mit einem Costa-Schiff eine

wunderbare Weltreise unternommen,

die uns durch alle fünf

Kontinente und über acht Weltmeere

führte. Durchorganisiert

wurde die Tour auf ganz hervorragende

Weise von Gabriele

Schlief vom Reisebüro Beinwachs.

Sie hat uns bezüglich

Ausflüge, Visa (für Indien, USA,

Oman, Singapur - sehr kompliziert!!!),

Impfungen, Kabinenauswahl

usw. bestens beraten,

sodass unser Respekt vor diversen

möglichen Schwierigkeiten

so gering wie nur möglich war.

Ihr besonderes Engagement

für ihren Beruf hat sie auch damit

bewiesen, dass sie bei der

Busanreise vom Wiener Neustädter

Bahnhof um 22.30 Uhr

anwesend war, sich von uns verabschiedete

und uns einen kleinen

„Reiseproviant“ spendete.

Unsere Weltreise über mehr als

100 Tage wurde zu einem tollen,

unvergesslichen Ereignis, was

auch Frau Schlief zu verdanken

ist. Das Familienunternehmen

Beinwachs kann sehr stolz auf

solche eine Mitarbeiterin sein.

Dr. Anton und Christa Pintsuk

Wiener Neustadt

Haus nach Herbert Geyer benannt

Der Stadtsenat hat in seiner

Juni-Sitzung beschlossen, das

Haus in der Felixdorfer Gasse

17 in „Herbert Geyer-Haus“

umzubenennen.

Dieser Schritt ist eine Würdigung

des jahrzehntelangen

Wirkens Herbert Geyers für

die Stadt Wiener Neustadt und

die Badener Siedlung im Speziellen.

Geyer war 15 Jahre lang Mitglied

des Gemeinderates und

die letzten Monate davon auch

Stadtrat. Er war Badener Siedler

mit Herz und Seele und setzte

sich massiv für den Stadtteil

ein. Herbert Geyer verstarb am

18. Juni 2012 im 79. Lebensjahr.

Im neuen „Herbert Geyer-Haus“

ist der Seniorenklub der Badener

Siedlung untergebracht.

80 Jahre Badener Siedlung

Die offizielle Benennung des

Hauses wird übrigens in großem

Rahmen erfolgen. Am

Samstag, dem 31. August, findet

ab 10 Uhr eine Festveranstaltung

anlässlich 80 Jahre

Badener Siedlung in der Felixdorfer

Gasse statt. Dabei wird

auch die Gedenktafel für Herbert

Geyer enthüllt.

Begeisternde „Big Band Battle“

Nach kurzem Regen erlebten 500 ZuschauerInnen am 29. Mai bei

windstillem Wetter eine aufregende „Big Band Battle“ im Innenhof

der Theresianischen Militärakademie. In der Pause des Konzerts

führte die Crazy Hauer Big Band noch 3:1, schließlich siegte jedoch die

Militärmusik Niederösterreich mit 5:3. Nach den drei gemeinsamen

Zugaben gab es Standing Ovations und den spontanen Entschluss der

Veranstalter für eine Revanche im kommenden Jahr.

August 2013 7


Stadt & Leben

90. Geburtstag von Karl Kulcsar

Sonnhof schützt vergessene Tiere

Vor Kurzem gratulierte Bürgermeister Bernhard Müller Jubilar Karl

Kulcsar zum 90. Geburtstag und ehrte ihn für seine Verdienste um die

Stadt Wiener Neustadt mit der Silbernen Stadtwappennadel. Kulcsar

bedankte sich für die herzlichen Glückwünsche, bei einer Kaffeejause

mit selbstgebackener Torte von Gattin Josefine berichtete Kulcsar

dann u.a. von seinen Kriegserlebnissen.

Die tierliebende Wiener Neustädterin Pamela Zezula-Dettmann (im

Bild mit Kater „Clyde“), Obfrau und Gründerin des Vereins zum Schutz

vergessener Tiere, eröffnete vor Kurzem in der Hauptstraße 16 in

Kleinwolkersdorf das Tierheim Sonnhof. Im Rahmen der Eröffnung

wünschten ihr (v.l.n.r.) Lanzenkirchens Vizebürgermeisterin Heide

Lamberg und Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Gatte Walter

Dettmann, Miro Smutny und Mitarbeiterin Tanja Kocsis viel Erfolg

beim Kampf gegen das Tierleid.

Freuten sich über die fertig sanierte Kapelle am städtischen Friedhof

(v.l.n.r.): wnsks-Geschäftsführer Franz Berger, Hans Seiser, Leiter der

Friedhofsverwaltung, und wnsks-Geschäftsführer Peter Eckhart.

Sanierung der Friedhofskapelle

Dach- und Skulpturteile der

1910 am städtischen Friedhof

errichteten Kapelle erwiesen

sich als dringend sanierungsbedürftig,

Teile der Verzierungen

waren bereits locker und

zeigten starke Sprünge. Die

Restaurierung des Sichtziegelmauerwerkes

sowie des Natursteines

(denkmalpflegerische

Konservierungsmaßnahmen)

wurden von der wnsks, einer

Tochtergesellschaft der Stadt,

durchgeführt.

Die Aufbahrungshalle (sie bildet

mit der Kapelle eine bauliche

Einheit) wurde bereits in

den letzten Jahren renoviert,

die Arbeiten am Turm der Kapelle

stellen den Abschluss

des Gesamtprojektes dar. Das

Gerüst ist schon abgebaut, die

knapp drei Monate lange Sanierung

der Dach- und Skulpturteile

aus Sandstein ist damit

abgeschlossen.

Die beiden wnsks-Geschäftsführer

Franz Berger und Peter

Eckhart freuen sich über

einen optimalen Verlauf der

Arbeiten: „Mit der Sanierung

der Kapelle konnte jetzt auch

die Renovierung des gesamten

Gebäudes abgeschlossen werden.

Durch sorgfältige zeitliche

Planung gab es keinerlei Beeinträchtigung

des Begräbnisbetriebs,

das vorgesehene Budget

von EUR 70.000,- wurde sogar

unterschritten.“

8 August 2013

Ziegen beziehen altes Bärengehege

Seit Mitte Juli ist die Nachnutzung

des ehemaligen Bärengeheges

im Wiener Neustädter

Stadtpark gesichert: Zwei

Geißen und ein Ziegenkitz, die

vergangenes Jahr von Unbekannten

in Sollenau ausgesetzt

wurden, finden mitten in der

„grünen Lunge“ der Stadt ein

neues Zuhause.

Die Tiere wurden damals vom

Sollenauer Forstaufseher entdeckt,

seither liebevoll betreut

und regelmäßig gefüttert. Zwei

weitere Ziegen konnten bereits

in einem Gnadenhof in

Achau untergebracht werden.

Für die verbliebenen drei Tiere

wurde nach einer Lösung

gesucht. Durch Zufall erfuhr

der Forstaufseher, dass im

leerstehenden Bärengehege

des Stadtparks die Ziegen des

Kleintierzoos untergebracht

werden sollen und erkundigte

sich, ob nicht auch die Ziegen

der Sollenauer Au hier eine

neue Heimat finden könnten.

Eine Absiedlung war notwendig,

da die ausgesetzten Tiere

nicht auf Dauer in der Au bleiben

konnten. Die ursprünglich

geplante Übersiedlung von

Zwergziegen aus dem Kleintierzoo

des Stadtparks in das

ehemalige Bärengehege wird

vorerst, aufgrund der aktuellen

Ereignisse, nicht vollzogen.

Norbert Dallinger, der Leiter

der Stadtgartenverwaltung,

und Tierpfleger Hans Cernek

freuen sich auf den Zuwachs

und werden gemeinsam mit

den Kindern des Kindergarten

Europahaus nach Namen für

die drei Ziegen suchen.

Die drei Ziegen (in der Mitte das Kitz), die seit Kurzem das ehemalige

Bärengehege im Stadtpark bewohnen.


Stadt & Leben

Bahnhof: Neue „P & R“-Anlage!

Um den PendlerInnen mit zusätzlichen

Parkmöglichkeiten

den Umstieg auf öffentliche

Verkehrsmittel zu erleichtern,

wurden in Wiener Neustadt im

Bereich des Maria Theresien-

Rings und der Maximiliangasse

auf einer Grundfläche der EVN

insgesamt 148 Pkw-Stellplätze

errichtet.

Die Arbeiten konnten vom

niederösterreichischen Straßendienst

innerhalb von acht

Wochen abgeschlossen werden.

Die Materialkosten in der Höhe

von rd. 105.000,- Euro werden

zur Gänze vom Land Niederösterreich

getragen. Die Betreuung,

Instandhaltung und die

Pacht der Park & Ride-Anlage

werden von der Stadtgemeinde

Wiener Neustadt übernommen.

Gleichzeitig musste im Juni die

oberste Ebene des „alten“ ÖBB-

Parkdecks aufgrund statischer

Mängel endgültig gesperrt werden.

Hier soll in den nächsten

Jahren eine Sanierung erfolgen.

Der „WNN“-Jobcoach

Petra Pinker

Tattoos , Piercings, Tunnels, Plugs:

Knock-Out-Kriterien beim

Bewerbungsgespräch?

Genau einen Wimpernschlag dauert es und Ihr Gegenüber

hat sich ein Bild von Ihnen gemacht. Da zählen keine Gesprächsinhalte,

sondern ausschließlich das Äußere. Erst

gestern hat mir ein Lehrling erzählt, dass er tätowierte

Menschen per se unsympathisch findet. Das finde ich natürlich

schade, weil auch ein tätowierter Mensch genauso

liebenswert und leistungsstark sein kann wie ein nicht tätowierter

oder in manchen Fällen sogar mehr. Aber lassen

wir das dahingestellt.

Das Vorurteilen ist ein angeborener Schutzmechanismus

unseres Gehirns, damit wir eben nicht dem Bankräuber die

Hand reichen, wenn er uns mit Pistole und Maske auf der

Straße entgegenkommt. Vorurteile entstehen einfach durch

Erlebnisse im Laufe des Lebens. Manchmal genügen schon

äußere Ähnlichkeiten mit anderen Menschen, die positive

oder negative Zuschreibungen bewirken.

Umweltstadtrat Wolfgang Mayerhofer (2.v.r.) eröffnete gemeinsam

mit Landtagsklubobmann Klaus Schneeberger (Mitte) die neue „Park

& Ride“-Anlage zwischen Gericht und Bahnhof.

Traditionelles Zentralkino nähert

sich seiner allerletzten Vorstellung

In den letzten Monaten hat sich

eine Arbeitsgruppe unter der

Leitung von Michael Wilczek,

dem Geschäftsführer der „Kultur

Marketing Event - Wiener

Neustadt GmbH“, mit der Zukunft

des „Zentralkinos“ in der

Lange Gasse beschäftigt. Die

Gruppe bestand aus Vertreter-

Innen der Stadtverwaltung,

der Politik, Kino-ExpertInnen

sowie der Familie Kiener, dem

Betreiber des Kinos. In der

letzten Sitzung am 4. Juni wurde

klar, dass eine dauerhafte

Fortführung des Kinobetriebes

aus technischen und finanziellen

Gründen unmöglich ist.

Zum Hintergrund

Die Familie Kiener betreibt

das „Zentralkino“ seit vielen

Jahrzehnten. Da die Filmverleih-Firmen

endgültig auf das

digitale Abspielformat umstellen,

ist eine Investition in die

Technik unumgänglich.

Im Zuge der Beratungen hat

sich gezeigt, dass diese Umstellung

etwa 80.000 bis 100.000

Euro kosten würde. Dazu drohte

noch eine Kompletterneuerung

der Heizungsanlage. Ein

Verkauf der gesamten Liegenschaft

kam für die Familie Kiener

nicht in Frage.

„Da es weder für die Familie

Kiener noch für die Stadt Wiener

Neustadt möglich war, die

genannten Summen für eine

langfristige Sicherung des

Standortes aufzustellen, haben

wir uns entschlossen, bis auf

Widerruf keine Arbeitskreissitzungen

mehr abzuhalten.

Sollten sich neue Alternativen

für eine Finanzierung ergeben,

werden wir die Arbeit wieder

aufnehmen“, so Michael Wilczek

nach der letzten Sitzung.

Christian Hoffmann vom „Cineplex“

in der Stadionstraße

hat die Möglichkeit in den

Raum gestellt, dass im Kinocenter

in Zukunft eine eigene

„Arthouse“- bzw. Programmkino-Schiene

gespielt wird, um

dem Wiener Neustädter Publikum

derartige Filme auch weiterhin

anbieten zu können.

Auch Piercings sind beim Bewerbungsgespräch so eine Sache.

Wer sich bei einem flippigen Frisör bewirbt, kann damit

sogar punkten - auch mit Plugs oder Tunnels (geweitete

Ohrlöcher). In manchen Produktionsunternehmen ist das

äußere Erscheinungsbild egal, solange der Kunde nicht den

Mitarbeiter sieht. Es steht eben die Leistung des Menschen

im Vordergrund, und nicht das Äußere.

Trotz allem empfehle ich, beim Bewerbungsgespräch auf

Auffälligkeiten zu verzichten. Natürlich sollte man auch

so fair sein, dass man, wenn es zur Anstellung kommt, dabei

bleibt oder nachfragt, ob man ein Piercing tragen darf

oder seine Tattoos frei zeigen darf. Als Mitarbeiter ist man

schließlich die Visitenkarte und trägt zum Image des Unternehmens

bei.

Ihre Petra Pinker

Die Lehrlingsexpertin und

Karrierecoach

www.dielehrlingsexpertin.com

August 2013 9


Stadt & Leben

Volkshilfe-Ferien für 65 Kinder!

„Aqua Nova“ am 3. September zu!

Am Dienstag, dem 3. September,

ist die „Aqua Nova“ den

ganzen Tag geschlossen.

Der Grund dafür liegt in den

Umbau- und Sanierungsmaßnahmen,

die seit Mai durchgeführt

werden. Da diese nun

abgeschlossen sind, muss die

Landesregierung eine Überprüfung

bzw. Endabnahme

durchführen, im Zuge derer

leider kein Bade- und Saunabetrieb

möglich ist. Alle gültigen

Jahreskarten verlängern sich

aufgrund dieser Sperre automatisch

um einen Tag.

Weitere Infos: 0 26 22/89 000

und www.aqua-nova.at.

Euro-Bus zu Gast am Hauptplatz!

Im Juli ging es für 65 Kinder für zwei Wochen nach Bibione. Diese Ferien

für behinderte und nichtbehinderte Kinder werden seit 19 Jahren

von der Volkshilfe NÖ organisiert. Mittlerweile haben an diesen

Aktionen insgesamt 1.600 Kinder teilgenommen, die ansonsten keine

Chance auf einen Urlaub am Meer gehabt hätten. Die Ferien werden

durch Beiträge der Eltern bzw. durch Spenden finanziert.

Maria Payer wird Leiterin der

neuen Stadtmarketing GmbH!

Das Wiener Neustädter Stadtmarketing

bekommt ab September

ein ganz neues Gesicht. Und

das in jeglicher Hinsicht. Einerseits

werden die Strukturen von

Stadtmarketing und Tourismus

mit der Gründung einer neuen

GmbH auf komplett neue Beine

gestellt. Und andererseits wird

es für diese GmbH eine neue

Geschäftsführerin geben. Nach

einem ausführlichen Bewerbungsverfahren

wird nunmehr

die Wiener Neustädterin Maria

Payer in dieser Funktion bestellt.

Die offizielle Ernennung erfolgt

am 13. August.

Zur Person

Maria Payer wurde am 18. Juni

1978 geboren und lebt mit ihrem

3,5-jährigen Sohn in Wiener

Neustadt. Nach der Matura am

BG Babenbergerring absolvierte

sie bis zum Jahr 2000 ein Wirtschaftsstudium

an der FH Wiener

Neustadt. Danach arbeitete

Payer in verschiedensten Positionen

bei so namhaften Firmen

wie „Kraft Foods Austria“, „Coca-

Cola Beverages Austria“, „Unilever

Austria“ oder zuletzt bei

„Selecta Betriebsverpflegungs-

GmbH“.

Zum Bewerbungsverfahren

Das Bewerbungsverfahren

wurde zweistufig durchgeführt.

Nach einer ersten Bewerbungsphase

wurden fünf BewerberInnen

zu einem Hearing eingeladen,

bei dem sie einige Aufgaben

zu erfüllen hatten. Eine Kommis-

Maria Payer.

sion bestehend aus VertreterInnen

der Stadt Wiener Neustadt

und des Vereins „NEU in der

STADT. Die Unternehmer.“ einigte

sich dann auf Maria Payer

als Geschäftsführerin der neuen

GmbH.

Zur neuen GmbH

Um das Stadtmarketing auf noch

professionellere Beine zu stellen,

wurde in den letzten Monaten

von der Stadt und dem Unternehmerverein

an der Gründung einer

gemeinsamen Stadtmarketing

und Tourismus GmbH gearbeitet,

die sich einzig und allein um diese

Thematik kümmern soll.

Nach eingehenden Verhandlungen

und Beratungen wird diese

GmbH nunmehr, wenn weiterhin

alles nach Plan läuft, am 1. September

ihren Betrieb aufnehmen.

Die Stadt Wiener Neustadt

hält 67,4 Prozent, der Unternehmerverein

32,6 Prozent der Anteile.

Darüber hinaus sind einige

unterstützende „Förderer“ im

Gespräch.

Am 17. Juli gastierte die diesjährige „Euro-Info-Tour“ der Nationalbank

auf dem Wiener Neustädter Hauptplatz. Mehr als 700 Menschen

informierten sich dabei in erster Linie über den neuen 5-Euro-Schein

und wechselten Schilling in Euro um. Insgesamt 308.000 Schilling

wurden gewechselt. Zu Gast waren auch Kinder aus Felixdorf, denen

die Mitarbeiterinnen der Nationalbank auf spielerische Art die Sicherheitsmerkmale

der Banknoten näher brachten.

10 August 2013


Stadt & Leben

Noch eine kostenlose Stadtrundfahrt

Auch heuer erfreute sich die Aktion

der kostenlosen Stadtrundfahrten

in den Sommermonaten

größter Beliebtheit.

Bislang fanden drei dieser Stadtrundfahrten,

die jeweils von

StadträtInnen geleitet wurden

statt. Neu war heuer, dass sich

jede Stadtrundfahrt einem bestimmten

Thema gewidmet hat.

Am Samstag, dem 17. August,

geht nun die letzte Rundfahrt

des heurigen Jahres über die

Bühne. Abfahrt ist um 10 Uhr

bei der Bushaltestelle auf dem

Hauptplatz. Als „Reiseführer“

wird dieses Mal Finanzstadtrat

Martin Weber fungieren, der

sich speziell dem Thema „Wohnen“

widmen wird.

Knödelheuriger der Pfadfinder 1!

Auch im heurigen Jahr lädt die Pfadfindergruppe Wiener Neustadt 1

wieder zum beliebten Knödelheurigen. Von 30. August bis 1. September

gibt‘s die knödeligen Leckereien und vieles mehr am Pfadfindergelände

in der Gymelsdorfer Gasse 33. Geöffnet ist am Freitag von 16

bis 22, am Samstag von 11 bis 22 und am Sonntag von 11 bis 14 Uhr.

Der „WNN“-

Psychotherapeut

Harald Pölleritzer

Psychische Störungen – Was heißt das

eigentlich ?

Bei der bloßen Erwähnung einer psychischen Störung denken

wir „Ich bin nicht gestört“. Eine Störung heißt lediglich,

dass unser momentanes Denken uns mehr schadet

als hilfreich ist. So haben wir das aber ursprünglich nicht

gelernt und wehren uns deshalb neue Wege zu gehen, da

sie ungewiss sind. Wie wir auch leiden, fällt es uns schwer

unser bekanntes Gebiet zu verlassen. Ein gutes Beispiel ist

die somatoforme Störung (Schmerzen o.ä. bei denen medizinisch

keine Ursache zu finden ist). Für viele Menschen

ist auch bei psychischen Problemen der Hausarzt der erste

Anlaufpunkt, bei dem man sich Abhilfe erwartet. Das ist oft

der Beginn eines jahrelangen Leidensweges, der mit vielen

verschiedenen Arztbesuchen verbunden ist.

Menschen leiden unter Schmerzen oder Unwohlsein, und

bekommen oft zu hören „Sie haben nichts“, oder bekommen

eine Diagnose, die sie nicht akzeptieren können, oder

erhalten Rezepte. Die Folge ist Frustration, Trauer, Angst,

Leiden und vielleicht sozialer Rückzug. Statistisch ist belegt,

dass Menschen, die an solchen Störungen leiden, zwischen

6 und 30 Jahre benötigen um therapeutische Hilfe zulassen

zu können. Da gibt es sicher angenehmere Beschäftigungen,

mit denen man seine Zeit auf Erden verbringen möchte. In

der Verhaltenstherapie gibt es viele fundierte Methoden, die

dieses lange Leiden verkürzen könnten, um wieder mehr Lebensqualität

zu haben. Es gibt nach so langer Zeit oft Feedbacks

wie „Wieso war ich nicht schon früher hier?“ wieder

begleitet vom Gefühl der Trauer, weil man jahrelang gelitten

hat, obwohl es manchmal wirklich nur Wochen dauert um

aus mancher Phase wieder herauszukommen. Denken Sie

dabei an ein Sprichwort „Ob wir lachen oder weinen, es ist

die gleiche Zeitspanne, die wir auf Erden verbringen.“ Wie

möchten Sie ihre Zeit lieber verbringen?

Ihr Harald Pölleritzer

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

http://psychotherapie-poelleritzer.jimdo.com

survive@gmx.at

Tel.: 0650/66 99 516

Friedhofsfahrten mit Julius Müller!

Ab 7. September bietet Julius

Müller wieder seine beliebten

Friedhofsfahrten mit Führungen

zu ganz besonderen Gräbern in

Wien und Eisenstadt an.

Am 7., 14. und 28. September

geht es nach Wien zum Friedhof

Hietzing und ins Bestattungsmuseum,

das Müller selbst aufgebaut

und viele Jahre geleitet

hat. Abfahrt ist jeweils um 12

Uhr bei der Mariensäule, der

Preis (Busfahrt und Eintritt ins

Museum) beträgt 16,- Euro.

Am Sonntag, dem 6. Oktober,

folgt eine ganz besondere Fahrt

zu den jüdischen Friedhöfen und

zum jüdischen Museum in Eisenstadt

(Männer bitte mit Kopfbedeckung!).

Abfahrt ist hier um

13 Uhr bei der Mariensäule, der

Preis für die Fahrt und die Führung

durch Direktor Johannes

Reiss beträgt ebenfalls 16,- Euro.

Anmeldungen für alle Fahrten

bitte im der Stadtinformation

am Hauptplatz 3 (unter den Lauben),

Tel . 0 26 22/373-311.

August 2013 11


Stadt & Leben

Erhöhung der Verkehrssicherheit

Zahlreiche Ehrungen für Pintsuk

Rasch und unbürokratisch ließ Bürgermeister Bernhard Müller eine

Verkehrssituation entschärfen, auf die er vor Kurzem gemeinsam

mit Gemeinderätin Anneliese Pötscher im Rahmen der Stadttour

aufmerksam gemacht wurde: Beim einem Fußgängerübergang am

Flugfeldgürtel 104 konnten die Fußgänger bei Dunkelheit erst relativ

spät von den AutofahrerInnen und RadfahrerInnen erkannt werden.

Daher wurden zwei Straßenlaternen bei dem Fußgängerübergang

angebracht, die Verkehrssicherheit für FußgängerInnen konnte am

stark befahrenen Flugfeldgürtel deutlich erhöht werden.

Ehrung für Stadtrat Piribauer

Am 4. Juli ehrte Bürgermeister Bernhard Müller (li.) einen besonders

verdienten Wiener Neustädter mit der Goldenen Stadtwappennadel:

Der beliebte und engagierte Allgemeinmediziner Anton Pintsuk, der

vor Kurzem seinen 60. Geburtstag feierte und heuer auch mit dem

Berufstitel Obermedizinalrat ausgezeichnet wurde, bedankte sich für

die seltene Auszeichnung.

Auf zum dritten großen

„AKNÖ/ÖGB-Familienfest“!

In einer Pause der Gemeinderatssitzung vom 26. Juni wurde Stadtrat

Franz Piribauer (2.v.l.) von Bürgermeister Bernhard Müller (2.v.r.)

für seine Verdienste um die Stadt Wiener Neustadt mit der Goldenen

Stadtwappennadel geehrt. Die beiden Vizebürgermeister Wolfgang

Trofer (li.) und Christian Stocker (re.) schlossen sich der Gratulation

an und dankten dem Mandatar für seinen Einsatz.

Erfolgreicher Spielzeugflohmarkt

Die AKNÖ und der ÖGB laden

zum dritten großen Familienfest

am 8. September 2013 am

Stadiongelände des SCWN in

Wiener Neustadt ein.

An diesem September-Sonntag

steht viel auf dem Programm:

„KidsMania“ – die tolle Bewegungstour

für aufgeweckte

Kids, mit Hüpfburgen, Zauberclown,

Kasperltheater, Riesenbagger,

Riesenschuh und vielem

mehr. Außerdem sorgen

ein Fußballturnier, eine Kindereisenbahn,

ein GoKart-Rennen

und eine Torschusswand

für Action und Spaß.

An den Infoständen der Fachgewerkschaften

werden

verschiedenste Aktivitäten

angeboten: zum Beispiel Palatschinken

zum Selberbacken.

Daneben besteht die Möglichkeit,

sich über die umfangreichen

Leistungen der Gewerkschaften

zu informieren. Das

hilft nicht nur im echten Leben

– das zahlt sich auch beim

Familienfest aus: Um 15 Uhr

findet im VIP-Zelt der Festakt

mit dem AKNÖ/ÖGB-Quiz und

vielen wertvollen Preisen statt.

Wichtig ist, jede Station der

Fachgewerkschaften zu passieren

und den Stempel abzuholen!

Denn nur wer alle Stempel

auf der Teilnehmerkarte hat,

ist beim Quiz teilnahmeberechtigt.

Die Familienfeste von AKNÖ

und ÖGB NÖ finden in ganz

Niederösterreich statt. Damit

wollen sich die beiden ArbeitnehmerInnenorganisationen

nicht nur auf unkomplizierte

Art einem breiten Publikum

präsentieren, sondern vor allem

auch mit den Menschen

feiern, für die sie Tag für Tag

eintreten.

Werbung

Großer Andrang herrschte beim zweiten Spielzeugflohmarkt der

Wiener Neustädter Sparkasse: 27 Kinder verkauften ihr Spielzeug

an zahlreiche InteressentInnen. Die Kinder konnten ihr – nicht mehr

benötigtes – Spielzeug in Taschengeld umwandeln. Die Sparkasse

stellte eine Zählmaschine auf, damit die fleißigen StandbesitzerInnen

ihr „verdientes“ Geld sofort zählen konnten. Unser Foto zeigt Judith

Walsberger (li.) von der Wiener Neustädter Sparkasse mit Michelle

Kreuzer, Katharina Berger, „Sparefroh“ Nadja, Erti Karatas und Elina

Grabner (v.l.n.r.), die ihr Spielzeug mit großem Erfolg verkauft haben.

12 August 2013


Stadt & Leben

Feier des 100. und 95. Geburtstags

Ein Ehrenring und sechs Ehrenzeichen zeichneten verdiente Wiener

Neustädterinnen und Wiener Neustädter aus (v.l.n.r.): Stadtrat Franz

Dinhobl, Leodegar Pruschak, Erster Vizebürgermeister Wolfgang

Trofer, Jörg Beirer, Anna Lesnik, Waltraud Aringer, Bürgermeister

Bernhard Müller, Karin Kaiser, Zu-Xi William Fei, Martin Paulhart

und Zweiter Vizebürgermeister Christian Stocker.

Ehrenring und Ehrenzeichen für

herausragende Persönlichkeiten

Bürgermeister Bernhard Müller

und Stadtrat Franz Dinhobl

zeichneten am 13. Juni im Alten

Rathaus folgende besonders

verdiente Personen aus:

Stadträtin a.D. Hauptschuldirektorin

Karin Kaiser mit dem

Ehrenring.

Das Ehrenzeichen erhielten:

Prim. a.D. Waltraud Aringer,

Anwalt Jörg Beirer, Ehrenpräsident

der NÖ Rechtsanwaltskammer,

Zu-Xi William Fei, Vizepräsident

der Organisation

der Österreichisch-Chinesischen

Beziehungen, Anna Lesnik,

Geschäftsführerin des Vereins

„Jugend & Kultur“, Pfarrer

Martin Paulhart, langjähriger

Pfarrer der Herz Mariä-Kirche,

Leodegar Pruschak, Leiter der

Marketing-Abteilung der RZB

und Geschäftsführer der Zentralen

Raiffeisenwerbung sowie

Thomas Hintze, Generaldirektor

UPC Österreich (er war bei

der Übergabe leider terminlich

verhindert, die Überreichung

wird in würdigem Rahmen

nachgeholt).

Bürgermeister Bernhard Müller

dankte den Geehrten für

ihre herausragenden Leistungen

und für ihren positiven

Beitrag zur Entwicklung von

Wiener Neustadt.

Das Streichertrio der Josef

Matthias Hauer-Musikschule

krönte seine musikalische

Umrahmung des Festaktes

mit der Europahymne, im Anschluss

blieb für die Festgäste

noch ausreichend Zeit zum

Gedankenaustausch beim vom

Gasthaus Stargl zubereiteten

Buffett.

80. Geburtstag von Josefine Kuttner

Viel zu feiern gibt es im Jahr 2013 für Heinrich und Elfriede Viher,

denn heuer stand bereits das Fest der Steinernen Hochzeit auf dem

Programm. Und Anfang Juli besuchte Bürgermeister Bernhard das

Ehepaar Viher noch ein weiteres Mal: Heinrich feierte am 29. Juni

seinen 100., Elfriede am 8. Juli ihren 95. Geburtstag. Bürgermeister

Müller überreichte die Ehrengaben von Stadt Wiener Neustadt und

Land Niederösterreich und wünschte den beiden JubilarInnen auch

weiterhin viel Gesundheit.

Mach mit beim Sommerleseclub!

Alle Kinder zwischen 6 und 14

Jahren sind eingeladen, beim

ersten Sommerleseclub von

Niederösterreichs Bibliotheken

mitzumachen! Hol Dir in

der Stadtbücherei einen Leseclub-Pass

und schon kann

es losgehen. Wähle aus den

insgesamt 12.500 Kinder- und

Jugendbüchern Dein Lieblingsbuch

und fülle einen kurzen

Bewertungsbögen aus! Bevor

Du das Buch zurück gibst, gehe

MIT Buch und Bewertungsbogen

zum Auleihschalter und

hol Dir von der Bibliothekarin

oder dem Bibliothekar einen

Stempel in Deinem Leseclub-

Pass.

Bis Samstag, 7. September hast

Du Zeit, mindestens drei Stempel

zu holen und Deinen Sammelpass

in der Stadtbücherei

abzugeben. Ende September

werden dann alle teilnehmenden

Mitglieder der Stadtbücherei

zu einer kleinen Feier

eingeladen, bei der es nicht

nur eine tolle Urkunde für

Deine Leseleistung gibt, sondern

auch der Hauptpreis - ein

Buchgutschein - verlost wird.

Konferenz der Statutarstädte

Am 17. Juni gratulierte Bürgermeister Bernhard Müller in seinen

Amtsräumen einer sehr bekannten Wiener Neustädter Medizinerin

zum 80. Geburtstag: Josefine Kuttner setzte sich drei Jahrzehnte als

Amtsärztin (Stadtphysikus) engagiert für die Gesundheit der Wiener

NeustädterInnen ein. Bürgermeister Müller wünschte Kuttner alles

Gute und viel Gesundheit.

Die Finanzsituation der Statutarstädte, notwendige Anpassungen

im Stadtrechtsorganisationsgesetz und die herrschende Diskrepanz

zwischen Transparenz und Datenschutz waren zentrale Themen der

Niederösterreichischen Statutarstädtekonferenz in Krems, zu der die

Bürgermeister Matthias Stadler (St. Pölten), Reinhard Resch (Krems),

Wolfgang Mair (Waidhofen/Ybbs) und Erster Vizebürgermeister

Wolfgang Trofer zusammentrafen. Das Foto oben zeigt (v.l.n.r.) die

beiden Magistratsdirektoren Karl Hallbauer (Krems) und Gerhard

Stickler (Wiener Neustadt), die Bürgermeister Matthias Stadler (St.

Pölten) und Reinhard Resch (Krems), die beiden Magistratsdirektoren

Thomas Dewina (St. Pölten) und Christian Schneider (Waidhofen/

Ybbs) sowie Bürgermeister Wolfgang Mair (Waidhofen/Ybbs) im

Rahmen der Konferenz.

Foto: Stadt Krems

August 2013 13


August 2013


Stadt & Leben

Live-Opernerlebnis im „Cineplexx“

Anfang Oktober startet das

„Cineplexx Wiener Neustadt“

eine ganz besondere, neue

Programmschiene. Und zwar

werden bis Mai 2014 zehn

Opern-Highlights LIVE aus der

Metropolitan Opera New York

übertragen.

Die Werke

• 5. Oktober: „Eugen Onegin“

• 26. Oktober: „Die Nase“

• 9. November: „Tosca“

• 14. Dezember: „Falstaff“

• 8. Februar: „Rusalka“

• 1. März: „Fürst Igor“

• 15. März: „Werther“

• 5. April: „La Bohème“

• 26. April: „Così fan tutte“

• 10. Mai: „La Cenerentola“

Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Alle weiteren Details erhalten

Sie auf www.cineplexx-opera.

at oder direkt im „Cineplexx

Kino“ in der Stadionstraße (Tel.

0 26 22/888 22). Der Vorverkauf

für diese kulturellen Highlights

(auch Abos möglich) ist

bereits im Laufen! Werbung

Gewinne Deine Karten für „Planes“!

Wer „Cars“ geliebt hat, wird

auch von „Planes“ begeistert

sein. Das neueste Werk der

Walt Disney Studios kommt am

29. August in unsere Kinos und

handelt vom Sprühflugzeug

„Dusty“, dessen größter Traum

es ist, an einem legendären

Flugzeugrennen teilzunehmen.

Allerdings leidet Dusty an Höhenangst.

In seiner Not wendet

er sich an den erfahrenen

Marineflieger Skipper, der ihm

bei seinem Vorhaben unter die

Flügel greift. Zu Beginn wird

das kleine Sprühflugzeug von

allen belächelt, doch mit seiner

Crew geht Dusty unbeirrbar

seinen Weg.

Wer bei der Wiener Neustadt-

Premiere von „Planes“ (29.8.,

18 Uhr) im „Cineplexx“ gratis

dabei sein will, hat dazu eine

einmalige Gewinn-Chance.

Schreibt einfach bis 21. August

eine E-Mail mit Euren Kontaktdaten

und dem Betreff »Planes«

an gewinn@cineplexx.

at. Vielleicht bist ja gerade DU

dann dabei! Werbung

Der „WNN“-König

Matthias Corvinus

„Mit den Zeugen stirbt die Erinnerung“

Der Rabe und sein Freund trafen tieftraurig vom Begräbnis ihres

Freundes und Zeitgeschichtelehrers Professor Karl Flanner in ihrem

Hauptplatzcafé ein. Es war ein ebenso heißer Tag, wie der 2.

Juni 2013, an dem der antifaschistische Widerstandskämpfer, Historiker

und Gründer des Industrieviertelmuseums, im 93. Lebensjahr,

die Augen für immer geschlossen hatte.

„Um das Unfassbare einigermaßen begreiflich zu machen, bedarf

es einer fast genialen Mitteilungskunst“, der Freund hatte sich seine

übliche Pfeife angezündet, „und Karl Flanner verstand es wie

kein zweiter Zeitzeuge, den jungen Generationen die Verbrechen

der Nationalsozialisten zu erklären und so deren Opfern ihre Identität

und Ehre zurückzugeben. Diese Nationalsozialisten machten

den 17-jährigen Gärtner- und Elektroschweisserlehrling zum Zeitzeugen.

Er wurde 1939 von der Gestapo verhaftet, im heutigen Europahaus

gefoltert (es gibt dort einen Erinnerungsraum), in Wien

und Graz-Karlau in den Kerkern misshandelt und schließlich in die

Konzentrationslager Dachau und Buchenwald verschleppt.“

Der Rabe trank einen Schluck Rotwein: „Für mich war Karl der

wichtigste Zeitgeschichtelehrer. Mit seinem Ableben ist leider der

letzte lebende Zeitzeuge verstummt. Sein Lagerkamerad im KZ Buchenwald,

der spätere spanische Schriftsteller und Kulturminister

Jorge Semprun sagte dazu, diese Erinnerungsarbeit können die

Historiker nicht leisten und mit den letzten Zeugen stirbt die Erinnerung.“

„Die Erinnerung selber wird nicht sterben“, seufzte der Freund,

„aber es wird etwas ganz wesentliches fehlen. Es können keine

neuen Fragen mehr gestellt werden. Wir müssen ab jetzt mit dem

auskommen, was dokumentiert, niedergeschrieben und archiviert

worden ist. Dann ist es endgültig Geschichte und es schwindet das

Bewusstsein, das wir Zeitgenossen sind. Es ragt niemand mehr aus

der Vergangenheit zu uns herüber.“

Der Rabe pflichtete bei: „Das war auch der Grund für Karl auf allen

Ebenen zu arbeiten, als Vortragender, als Autor und Publizist,

Museumsgründer und –betreiber, als Journalist, Historiker und

Gemeindepolitiker. Für dieses gelungene Lebenswerk hat er auch

vom Bundespräsidenten Kirchschläger den Professorentitel erhalten.

Mit Karl Flanner verstarb auch das letzte lebende Gründungsmitglied

des Wiener Neustädter Gemeinderats vom Jahre 1945.“

„Unsere gesellschaftliche und moralische Verpflichtung ist es,

diese Erinnerungsarbeit weiter zu sichern“, der Freund zog heftig

an seiner Pfeife, „ich rege an, ein Karl Flanner-Archiv im Industrieviertelmuseum

zu etablieren und ein Karl Flanner-Stipendium

für Studenten der Zeitgeschichte und Publizistik zu stiften. So kann

man die vorhandenen Dokumente und Erinnerungen sichern.“

Als der Rabe den Hauptplatz betrat, warf er einen langen Blick auf

den blutroten Abendhimmel und vernahm aus einem offenen Wohnungsfenster

eine leise Melodie aus vergangenen Zeiten...Völker

hört die Signale...

Ihr ergebener

Matthias Corvinus

August 2013 15


Gesellschaft & Soziales

Gemeinschaftspraxis Winter & Auer

Der „WNN“-Pfleger

Helmut Kasteiner

Gesundheits- und Sozialdienst

des Roten Kreuz Wiener Neustadt

Am 10. Juli luden die beiden Internisten Dr. Alfred Winter (3.v.l.)

und Christian Auer (li.) zur Eröffnung ihrer Gemeinschaftspraxis in

die Bahngasse 33a. Gesundheitsstadträtin Margarete Sitz (2.v.r.)

wünschte den beiden erfahrenen Medizinern viel Erfolg und freute

sich über die großzügig bemessenen Ordinationszeiten: Montag bis

Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie Montag und Donnerstag von 14.30 bis

18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

Gruppenturnen für MS-Patienten

„In Bewegung bleiben!“ lautet

das Motto beim Gruppenturnen

für PatientInnen mit Multipler

Sklerose (MS). Physiotherapeutin

Dorothea Grafl leitet die Gruppe,

die sich zu zehn Einheiten à 60

Minuten treffen wird.

Am Freitag, dem 27. September,

findet um 16 Uhr eine Infostunde

über das Gruppenturnen für

Menschen mit MS statt. Anmeldung

erforderlich! Info bzw. Anmeldung

per E-Mail: praxis@

physio1.at.

Neuer Kassenvertrag für Sandra Ney

Heute möchte ich Ihnen zwei Angebote vom Gesundheitsund

Sozialdienst des Roten Kreuzes Wiener Neustadt vorstellen:

„Betreutes Reisen – Ausflüge mit Sicherheitsnetz“

Der Wunsch nach Urlaub und Ausflügen ist oftmals getrübt,

von der Angst es nicht mehr alleine zu schaffen. Im Rahmen

der vom Roten Kreuz organisierten Tages- und Halbtagesfahrten

haben Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer die

Möglichkeit, Kraft zu tanken und neue Freunde zu finden.

Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vermitteln das

Gefühl, in keiner Situation allein gelassen zu werden. Wer

hier mit auf Reisen geht, hat ein Netz der Sicherheit und

Hilfe im Hintergrund. Falls notwendig, werden Gäste mit

Rollstuhl von einer geschulten Person einzeln betreut. Auch

wenn man nicht mehr ganz so rüstig ist, und die eine oder

andere Hilfestellung braucht, sind Sie bei den BegleiterInnen

gut aufgehoben. Alle anderen InteressentInnen sind

ebenfalls herzlich willkommen, die einfach nur Gewissheit

haben möchten, dass im Notfall rasche und kompetente Hilfe

vorhanden ist. Die Ziele befinden sich in den schönsten

Gegenden Österreichs.

Sandra Ney, Fachärztin für Zahn- und Kieferheilkunde in der Herrengasse

2, ist seit Juli 2013 Vertragsärztin der Niederösterreichischen

Gebietskrankenkasse. Der stellvertretende Leiter des Service-Centers

in Wiener Neustadt, Helmut Lauermann, begrüßte die neue Kassenärztin

persönlich. Die Ordinationszeiten sind Montag von 8 bis 14 Uhr,

Dienstag von 14 bis 20 Uhr, Mittwoch von 9 bis 15 Uhr, Donnerstag

von 14 bis 20 Uhr und Freitag von 9 bis 15 Uhr, Tel.: 0 26 22/22 929.

Sparkasse übergibt Kinderbücher

Im Rahmen der sGalerie zeigte

die Wiener Neustädter Sparkasse

im April unter dem Titel

„PANTA RHEI alles fließt“ Werke

von Norbert Nakovich. Bei dieser

Gelegenheit wurde auch das

Kinderbuch „Baby Maus“ von

der Autorin Michaela Lipp und

der Illustratorin Jolanda Hohlagschwandtner

präsentiert, die

Wiener Neustädter Sparkasse

kaufte 20 Bücher für die Kinderabteilung

des Landesklinikums

Wiener Neustadt an und überreichte

sie am 4. Juli. „Wir bedanken

uns ganz herzlich bei der

Wiener Neustädter Sparkasse für

die großzügige Spende der Kinderbücher.

Es ist ganz besonders

wichtig, wenn unsere Kleinen

sich mit lieben Geschichten ein

wenig vom Krankenhausalltag

ablenken können“, erklärte Primaria

Doris Ehringer-Schetitska,

Vorstand der Abteilung für Kinder-

und Jugendheilkunde im

Landesklinikum, bei der Übergabe

der Bücher.

„Seniorentreff – Gemeinsam statt einsam“

Der Seniorentreff steht älteren Menschen offen, die mit

Gleichgesinnten ihre Zeit in netter und angenehmer Atmosphäre

verbringen wollen. In regelmäßigen Abständen werden

„Clubnachmittage“ für Gäste veranstaltet, welche durch

ein freiwilliges und fachkundiges Betreuerteam des Roten

Kreuzes organisiert werden. Neben Kaffee, Kuchen und

geselligem Beisammensein mit Plaudern und Kartenspielen,

bietet das Programm den Gästen viel Unterhaltsames.

Fasching, Advent, Ostern und auch die Jahreszeiten bieten

einen Grund, gemeinsam zu feiern. Auch Kurzvorträge zu

speziellen Themen, die den Besuchern am Herzen liegen,

werden organisiert.

Wenn Sie Interesse an den Angeboten der Gesundheits- und

Sozialen Dienste des Roten Kreuzes in Wiener Neustadt haben,

und weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie

einfach:

Österreichisches Rotes Kreuz

Landesverband Niederösterreich

Bezirksstelle Wiener Neustadt

Gesundheits- und Soziale Dienste

Tel.: 02622 / 27790 - 410

Mail: gsd.wn@n.roteskreuz.at

Homepage: www.rkwn.at

August 2013

Ihr Helmut Kasteiner

Öffentlicher Gesundheitspfleger

Gesundheitsamt, 2. OG

2700 Wiener Neustadt, Neuklosterplatz 1

Tel.: 02622/ 373 – 748

Mail: helmut.kasteiner@wiener-neustadt.at

17


Gesellschaft & Soziales

Hochwasser: Neustadt hilft Hainburg

Stadträtin Sitz besucht Sozialvereine

Am 9. Juni entschlossen sich rund 40 Wiener NeustädterInnen auf

Initiative von Stadträtin Margarete Sitz spontan in die Hochwassergebiete

an die Donau zu fahren und sich an den Aufräumarbeiten zu

beteiligen. Die Hilfsaktion fand schließlich gemeinsam mit dem Roten

Kreuz in Hainburg statt. Bis in die frühen Abendstunden waren die

Wiener NeustädterInnen in den betroffenen Gebieten und konnten

so einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not leisten. „Ich bin stolz,

wie rasch sich diese doch große Anzahl an Menschen an dieser Aktion

beteiligt hat“, so Stadträtin Sitz. Und weiter: „Getreu dem Motto ‚Wer

rasch hilft, hilft doppelt‘ war unser Einsatz ein voller Erfolg! Ich bedanke

mich bei allen, die mitgewirkt haben!“

Mit voller Kraft voraus - flexible

Ferienlernkurse der Volkshilfe!

Dich erwartet in wenigen Wochen

eine Nachprüfung? Du

möchtest heuer erfolgreich ins

kommende Schuljahr, vielleicht

sogar in eine neue Schule starten?

Hol dir die richtigen Lern-

Profis mit ins Boot!

Damit du in ein paar Wochen einen

positiven Schulstart hast und

dennoch die schönste Zeit des

Jahres genießen kannst, gibt es

jetzt wieder die bewährten CLE-

VER HOLIDAY TRAININGS bei der

Volkshilfe Niederösterreich in

Wiener Neustadt, Gloggnitz und

Traiskirchen!

Seit 5. August unterstützt das

CLEVER FOREVER-LehrerInnen-

Team wöchentlich all jene, die

eine Wiederholungsprüfung erwarten,

ihr fachliches Wissen

auffrischen oder top in Form den

Übertritt von der Volksschule in

das Gymnasium schaffen wollen.

In der Kleingruppe oder im Einzeltraining

wird mit dir das Jahr

fachspezifisch wiederholt, ergänzt

durch moderne Lerntechniken,

Trainingsmappe und einer

erfrischenden Jause für fleißige

Köpfe. Prüfungssimulationen

zeigen dir den Wissensstand bei

deiner Aufholjagd.

Spielen die Nerven dennoch

verrückt, bietet das individuelle

Schüler-Coaching Abhilfe: tiefgreifende

Unterstützung bei Prüfungsängsten,

Konzentrations-,

Organisations- und/oder Motivationsproblemen.

Sichere dir noch SCHNELL die

letzten Plätze in unseren Kursen

und erkundige dich über deine

maßgeschneiderte Unterstützung!

Sei CLEVER und nütz deinen

Weg zum Erfolg!

CLEVER FOREVER in Wiener Neustadt,

Gloggnitz und Traiskirchen.

Unser Team sucht auch interessierte

& engagierte PädagogInnen!

Weitere Infos gibt es unter

der Tel. 0664 /60070 27902 oder

auf www.noe-volkshilfe.at/lernservice

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Mundartdichterin Anna Piribauer (2.v.r.) erfreute die BewohnerInnen

des Stadtheims am 25. Juni mit einer humorvollen Lesung aus ihrem

Buch „Des gheat a amoi gsågt“.

In den vergangenen Wochen besuchte Sozialstadträtin Margarete

Sitz (2.v.r. Foto oben) gemeinsam mit Claudia Auer-Deutsch (re. Foto

oben), der Referatsleiterin des Sozialservices am Magistrat Wiener

Neustadt, zahlreiche Vereine mit sozialem Aufgabengebiet, um ein

umfassendes Bild von deren Tätigkeitsfeld zu erlangen. Wichtige

Stationen von Stadträtin Sitz waren die Vereine Jugend und Kultur,

Lichtblick, Soziale Betreuung NÖ Süd (Foto oben) sowie VBO - Verein

Betreuung Orientierung (Foto unten).

Ehrung für Uta Weber-Grüner

Am 17. Juni erhielt Uta Weber-Grüner für ihre langjährigen Verdienste

um Wiener Neustadt von Bürgermeister Bernhard Müller die Silberne

Stadtwappennadel verliehen. Die Soziologin und Psychotherapeutin

bringt als umsichtige Geschäftsführerin des Vereins „Lichtblick“ auch

einen Lichtblick in das Leben von vielen Menschen.

Seniorenklub half Emmersdorf!

Neben der groß angelegten Hilfe

in Hainburg (siehe Artikel oben)

gab es in Wiener Neustadt auch

verschiedene kleinere Initiativen

der Hochwasserhilfe.

Der Seniorenklub in der Obstgasse

zum Beispiel veranstaltete

eine spontane Sammelaktion für

eine Emmersdorfer Witwe, die alleine

mit ihrer Schwiegermutter

lebt und ihr Haus sanieren muss.

In nur zehn Tagen spendeten die

SeniorInnen in der Obstgasse

insgesamt 715,- Euro, die bereits

an die Emmersdorferin überwiesen

wurden. Seniorenklub-Leiter

Werner Trnka bedankt sich bei

allen, die dazu beigetragen haben.

18 August 2013


Gesellschaft & Soziales

Stadtheim Wiener Neustadt:

Angenehmes Zuhause für 214 Menschen

Das Wiener Neustädter Stadtheim ist eine Vorzeigeeinrichtung im Bereich der Altenwohn- und Pflegeheime.

Grund genug, für Sie einige wichtige Informationen über die Institution zusammenzustellen.

Das Stadtheim ist ein betreutes

Wohnhaus mit angeschlossener

Pflegestation für

betreuungs- und pflegebedürftige

Personen. Gebaut 1964 unter

Bürgermeister Hans Barwitzius,

wurde es 1975 erweitert und

1998 bis 2004 unter Bürgermeisterin

Traude Dierdorf generalrenoviert.

Der Wohlfühlcharakter

bestimmt das Ambiente des

Hauses.

Im Wohnhaus wohnen 158 Personen

- fast ausschließlich in

Mitte Juni feierte der bosnische Verein „BNK Wiener Neustadt“ ein

großes Folklorefest im Gemeindesaal von Lichtenwörth. Die beiden

Obmänner Suljo Tankovic und Omer Velic konnten dazu auch Sozialstadträtin

Margarete Sitz sowie Magistratsmitarbeiterin Amela

Musanovic, selbst gebürtige Bosnierin, begrüßen. Am Programm

standen traditionelle Folklore-Tanzeinlagen, Live-Musik und wunderschöne

Landes-Trachten.

„help4ghana“ feiert Sommerfest!

Der Verein „help4ghana“ von Obfrau

Christine Refaei setzt sich seit

mittlerweile 15 Jahren für die Bevölkerung

des afrikanischen Staates

Ghana ein. In Akropong wurde

ein Schulpatenprojekt mit 1.100

Kindern initiiert. Derzeit liegt der

Schwerpunkt der Vereinsarbeit

auf der Hilfe für alleinerziehende

Mütter, die oft in menschenunwürdigen

Zuständen leben müssen.

Die Frauen werden vom Verein

dabei unterstützt, sich ein eigenes

Zimmer leisten zu können.

Einzelzimmern. Die Zimmer sind

voll möbliert und behindertengerecht

ausgestattet. Sie besitzen

ein Badezimmer mit integriertem

WC und einen Balkon. Weiters

befindet sich im Zimmer ein

kleiner Kühlschrank, ein Tresor,

ein Telefon- und Kabel-TV-Anschluss.

Selbstverständlich können

private Dinge wie Fernseher,

Bilder, usw. mitgebracht werden.

Auf der Pflegestation wohnen 56

Personen in Zweibettzimmern.

Die Zimmer sind gleich wie im

Folklorefest von bosnischem Verein

Sommerfest

Das „help4ghana“-Sommerfest ist

immer eine ganz wichtige Gelegenheit

für den Verein, zu sensibilisieren

und Spenden zu sammeln.

Heuer findet die Veranstaltung am

31. August und 1. September in

der Familienkirche Schmuckerau

statt. Neben musikalischer und

kulinarischer Unterhaltung gibt‘s

Stoffe, Perlen, Bücher und Kunsthandwerk.

Weitere Infos: www.

help4ghana.at oder 0 26 22/20

709.

Wohnhaus ausgestattet.

Das Stadtheim bietet eine Vollversorgung.

Enthalten sind

Raumpflege, Wäscheservice,

Reparaturarbeiten, Vollpension,

Verwaltungsleistungen und

professionelle Gesundheits- und

Krankenpflege. Zusätzlich angeboten

werden Ergotherapie und

Beschäftigung, Ausflüge, Veranstaltungen,

Kaffeehaus und wöchentliche

Gottesdienste.

Schulbeginn-Aktion für „Plus Card“

Die Stadt Wiener Neustadt

zeigt auch in diesem Jahr, wie

ernst sie ihre soziale Verantwortung

gerade den Familien

gegenüber nimmt. Alle InhaberInnen

der sozialen Berechtigungskarte

„Plus Card“

bekommen anlässlich des

Schulbeginns Schulartikelgutscheine

der Firmen „Libro“

oder „Pagro“ im Wert von EUR

100,- für jedes Schulkind.

Jene Menschen, die diese Hilfe

in Anspruch nehmen, können

sich das Geld noch bis

30. September vormittags im

Neuen Rathaus (1. Stock) bei

den MitarbeiterInnen des Sozialservice

abholen. Weitere

Infos erhalten Sie unter 0 26

Nicht alle Kinder können den

Schulalltag und die ihnen gestellten

Hausaufgaben ohne

Unterstützung bewältigen.

Und vielen Eltern ist es nicht

möglich, diese Probleme im

Sinne ihrer Kinder selbst zu

lösen.

Aus diesem Grund hat die Caritas

Wien (Asyl & Integration

NÖ) in Wiener Neustadt ein

außerschulisches Lerncafé ins

Leben gerufen. Das Lerncafé

bietet kostenlose Lernbegleitung

für schulpflichtige Kinder

und Jugendliche aus sozial

schwachen Familien an. Ziel ist

es, die Kinder auf ihrem Weg

zum Pflichtschulabschluss zu

August 2013

Wichtige Informationen

Derzeit ist bei einem Einbettzimmer

ein monatlicher Selbstbehalt

von durchschnittlich EUR

103,- zu entrichten. Dies ist unabhängig

von einer Kostenübernahme

durch das Sozialservice.

Eine oft gestellte Frage ist wie

und wann melde ich mich für das

Stadtheim an?

Die Antragsstellung und Anmeldung

für die Aufnahme in

das Stadtheim erfolgt in der

Magistratsabteilung 7, Referat

Sozialservice, Neues Rathaus,

Neuklosterplatz 1/ 1. Stock, Tür

128. Die zuständige Mitarbeiterin,

Frau Nadja Steiner, ist unter

0 26 22/373- 721 oder sozialservice@wiener-neustadt.at,

erreichbar.

Parteienverkehr: Mo

bis Fr, 8 bis 12, Di, 13 bis 16 Uhr.

Das Stadtheim kann jederzeit besichtigt

werden. Voranmeldung

unter 0 26 22/89 820-947.

22/373-736.

Für die gesamte Aktion sind

75.000,- Euro vorgesehen, womit

750 Kinder in den Genuss

der Gutscheine kommen werden.

Bürgermeister Bernhard Müller

und Sozialstadträtin Margarete

Sitz zu der Aktion: „Gerade

der Schulbeginn ist für sehr

viele Familien eine enorme

finanzielle Belastung. Darum

ist es uns so besonders wichtig,

zu diesem Zeitpunkt eine

zielgerichtete Aktion durchzuführen.

Wir hoffen, den Familien

damit ein wenig unter die

Arme greifen zu können und

wünschen allen einen schönen

Schulbeginn!“

Lerncafé sucht LernhelferInnen!

begleiten, Lust am Lernen zu

vermitteln und gemeinsam

Spaß zu haben.

Wenn Sie Freude im Umgang

mit Kindern und Jugendlichen

haben, Kenntnisse vom Schulstoff

(VS und HS) und die Fähigkeit,

diesen kindgerecht zu

vermitteln besitzen und gerne

einen Nachmittag pro Woche

im Lerncafé mitarbeiten möchten,

würden wir uns freuen, sie

in unserem Team begrüßen zu

können.

Bei Interesse wenden sie sich

bitte an Martina Polleres, Tel:

0664/ 84 29 607, E-Mail:

martina.polleres@caritaswien.at.

19


Stadt & Leben

Termine

Täglich:

• St. Peter an der Sperr:

„KUNSTPOSITIONEN 70“, Hans

Detlef Dupal, Bernhard Kratzing,

Werner Rischanek, Robert

Weber und Anton Zacsek feiern

2013 ihren 70. Geburtstag. Bis

18. August, Öffnungszeiten: Mi,

Fr, Sa, Sonn und Feiertag 10 - 16

Uhr, Do 10 - 20 Uhr.

• Industrieviertelmuseum:

„OSKAR HELMER 1887 - 1963“,

bis 20. September, Öffnungszeiten:

Mo - Do von 10 - 16 Uhr, Fr

von 10 - 18 Uhr.

• OBI Wiener Neustadt: „Riesen–Allwetter–Flohmarkt”

am

OBI-Parkplatz Wiener Neustadt.

Öffnungszeiten: Jeden

So von 6 – 13 Uhr. Tel.: 0699 /

13033939.

Mo 12. August:

• Hauptplatz: „Die Monster Uni“,

Sommer-Kino(T)raum, Beginn:

20.30 Uhr.

Di 13. August:

• Hauptplatz: „Amour“, Sommer-

Kino(T)raum, Beginn: 20.30 Uhr.

Mi 14. August:

• Hauptplatz: „Der Nächste, bitte!“,

Sommer-Kino(T)raum, Beginn:

20.30 Uhr.

Do 15. August:

• Hauptplatz: „Nachtzug nach

Lissabon“, Sommer-Kino(T)raum,

Beginn: 20.30 Uhr.

Fr 16. August:

• Hauptplatz: „Iron Man 3“, Sommer-Kino(T)raum,

Beginn: 20.30

Uhr.

Sa. 17. August:

• Hauptplatz: „Buena Vista Social

Club“, Sommer-Kino(T)raum, Beginn:

20.30 Uhr.

So 18. August:

• Königreichssaal, Zeugen Jehovas:

Bibl. Vortrag - „Blicke

dem göttlichen Sieg mit Zuversicht

entgegen“, Beginn: 18 Uhr,

Eintritt frei!

So 25. August:

• Königreichssaal, Zeugen Jehovas:

Bibl. Vortrag - „Kannst

du und wirst du ewig leben?“,

Beginn: 18 Uhr, Eintritt frei!

Fr 30. August:

• Gasthaus Weißes Rössl: „Im

Weißen Rössl“, das junge Ensemble

des „Theater Sommer

Klagenfurt“ mit seiner Bearbeitung

des Theaterstücks „Im

Weißen Rössl“, Beginn: 20 Uhr.

Sa 31. August:

• Gasthaus Weißes Rössl: „Im

Weißen Rössl“, das junge Ensemble

des „Theater Sommer

Klagenfurt“ mit seiner Bearbeitung

des Theaterstücks „Im

Weißen Rössl“, Beginn: 20 Uhr.

So 1. September:

• Königreichssaal, Zeugen Jehovas:

Bibl. Vortrag - „Warum

sich von der Bibel leiten lassen?“,

Beginn: 18 Uhr, Eintritt

frei!

Fr 6. September:

• Innenhof des Stadttheaters:

„worldmusic open air“, der Innenhof

des Stadttheaters ist

Austragungsort für internationale

Klänge. Balkan Brass,

Salsaklänge, Österreichische

Volksmusik und einige mehr

treffen beim worldmusic open

air aufeinander, Beginn: 19 Uhr.

Sa 7. September:

• Arena Nova: „Haustier Aktuell

und Exotica“, die Haustier

Aktuell lädt zum 9. Mal Tierfreunde

zur Begegnung der

tierischen Art ein. Hund & Katz

geben sich ein Stelldichein mit

Lamas, Eseln und allerlei Kleingetier

- denn auch die Exotica

ist mit an Bord, Zeit: 10 - 18 Uhr.

• Innenhof des Stadttheaters:

„worldmusic open air“, der Innenhof

des Stadttheaters ist

Austragungsort für internationale

Klänge. Balkan Brass,

Salsaklänge, Österreichische

Volksmusik und einige mehr

treffen beim worldmusic open

air aufeinander, Beginn: 19 Uhr.

So 8. September:

• Arena Nova: „Haustier Aktuell

und Exotica“, die Haustier

Aktuell lädt zum 9. Mal Tierfreunde

zur Begegnung der

tierischen Art ein. Hund & Katz

geben sich ein Stelldichein mit

Lamas, Eseln und allerlei Kleingetier

- denn auch die Exotica

ist mit an Bord, Zeit: 10 - 18 Uhr.

• Königreichssaal, Zeugen Jehovas:

Bibl. Vortrag - „Die Rolle

der Religion im Weltgeschehen“,

Beginn: 18 Uhr, Eintritt frei!

Großes Fest: Die Josefstadt feiert

85 Jahre Pernerstorfer Hof!

Am Freitag, dem 6. September,

findet in der Josefstadt ein großes

Fest anlässlich „85 Jahre

Pernerstorfer Hof“ statt.

Die Wohnhausanlage wurde

Mitte der 1920er Jahre geplant,

um die Wohnungsnot in diesem

Stadtviertel zu mildern.

Der diesbezügliche Beschluss

im Gemeinderat wurde am 5.

Februar 1926 gefällt, noch im

selben Frühjahr begannen die

Bauarbeiten. Die Anlage selbst

wurde dann in zwei Tranchen

fertig gestellt, ehe im Jahr 1928

alle 113 Wohneinheiten zur

Verfügung standen. Benannt

wurde die Wohnhausanlage

nach dem Reichsratsabgeordneten

Engelbert Pernerstorfer.

Im Zweiten Weltkrieg wurde

der Pernerstorfer Hof massiv

zerstört - vor allem beim großen

Bombenangriff am 29. Mai

1944.

Das Jubiläumsfest am 6. September,

bei dem auch Bürgermeister

Bernhard Müller zu Gast sein

wird, beginnt um 15 Uhr.

Aus Anlass des Jubiläums wird

der Briefmarkenverein 1. B.S.V.

Philatelie Wiener Neustadt

eine Ansichtskarte mit Motiven

des Pernerstorfer Hofes

auflegen. Diese Karte kann

man entweder beim Fest oder

dann direkt beim Verein unter

0664/301 65 25 bzw. hellowisi@gmx.at

(Günter Wiesenhofer)

erwerben.

20 August 2013


Wirtschaft & Umwelt

Abwasserverband feierte 40 Jahre

Jetzt gefördert auf e-Mobilität

umsteigen und Geld sparen!

Am 28. Juni lud der Abwasserverband WIENER NEUSTADT-SÜD um

Obmann Bürgermeister Bernhard Müller (2.v.r.) und Geschäftsführer

Wolfgang Scherz (2.v.l.) anlässlich des 40-jährigen Bestehens zum

Festakt und einem Tag der offenen Tür. Höhepunkt der Zeremonie

war die Benennung des Sitzungssaals und des Besprechungszimmers

nach den früheren Obmännern Bürgermeister Hans Barwitzius bzw.

Bürgermeister Franz Hubinger. Zahlreiche hochrangige Ehrengäste

aus zwei Bundesländern, vier Bezirken und 15 Kommunen nahmen

die Gelegenheit wahr, sich über die hochmoderne Kläranlage und die

Energieproduktion zu informieren.

Neue Aktion „Bewusst Haushalten“

Die Stadt Wiener Neustadt

beteiligt sich an der Aktion

„Bewusst Haushalten“ des firmenübergreifenden

„Forums

Hausgeräte“. Ziel der Aktion ist

es, auf die zahlreichen Einsparmöglichkeiten

durch einen bewussten

Umgang mit Energie

im Haushalt hinzuweisen.

Mit einem Gewinnspiel können

sich bis Ende August auch alle

Wiener NeustädterInnen an

der Aktion beteiligen. Es winkt

ein Einkaufsgutschein von EUR

500,-, wöchentlich wird ein

„Energiespar-100er“ unter den

Teilnehmer verlost.

Mit der Aktion nimmt die Stadt

auch am landesweiten Gemeindewettbewerb

teil. Die Gemeinde

mit den meisten ausgefüllten

Teilnahmekarten erhält

gratis Haushaltsgeräte für eine

gemeinnützige Einrichtung in

der Gemeinde. Bereits mehr

als 100 Gemeinden in Niederösterreich

sind für den Wettbewerb

registriert.

Teilnahmekarten liegen im

Service-Bereich der beiden

Rathäuser auf und können dort

auch abgegeben werden. Eine

Teilnahme am Gewinnspiel ist

auch direkt über die Plattform

www.bewusst-haushalten.at

möglich.

Klimaschutz für junge Denker

In Wiener Neustadt wird das Umweltbewusstsein bereits im frühen

Kindesalter gefördert: Der Kindergarten Anemonensee (Foto) und die

Volksschule Bürgermeister Hans Barwitzius wurden Ende Juni zum

„Klimabündnis-Kindergarten“ bzw. „Klimabündnis-Schule“ ernannt.

Die beiden Bildungseinrichtungen sind die ersten ihrer Art in Wiener

Neustadt, die sich explizit dieses Themas annehmen und werden in

ihren Bildungsinhalten Schwerpunkte in Sachen Klimaschutz, u.ä.

setzen und damit ein Beispiel für alle anderen geben.

22 August 2013

Wiener Neustadt nimmt seit

Kurzem am Modellprojekt „e-

Pendler in Niederösterreich“

teil. Damit besteht für alle Wiener

Neustädter PendlerInnen –

aber auch für EinpendlerInnen

nach Wiener Neustadt – die

Möglichkeit, zukünftig mit einem

e-Fahrzeug zu pendeln.

Viele VerkehrsteilnehmerInnen

spielen mit dem Gedanken,

ein Elektroauto anzuschaffen,

doch der relativ hohe Anschaffungspreis

war bis jetzt

das größte Hindernis. Durch

die Initiative „e-Pendler in

Niederösterreich“ wird genau

dieses Problem gelöst: Durch

die Fördermaßnahmen können

e-Fahrzeuge sowie Ladeinfrastruktur

zu besonders

günstigen Konditionen geleast

werden, und frei wählbare

Elektroautos werden mit bis zu

60 % der Kosten unterstützt.

Das Ziel der „e-Pendler in

Niederösterreich“ ist die klimaschonende

Gestaltung des

In letzter Zeit findet sich im

Rahmen der Biomüllabfuhr

vermehrt Restmüll in den Tonnen,

u.a. sogar Batterien! Dies

verursacht großen Sortieraufwand

und hohe Kosten. Denn

anders wäre eine adäquate

Biomüllentsorgung und die

hohe Qualität vom Biokompost

WINBIKO, dem Erfolgsprodukt

der wnsks, nicht zu erreichen.

Der Wiener Neustädter BIO-

Kompost WINBIKO kann auf

der Abfallbehandlungsanlage

in Wiener Neustadt zu den

Öffnungszeiten kostengünstig

und in praktischen 30l bzw.

60l Säcken erworben werden.

Auch größere Mengen können

selbst abgeholt oder aber

durch den Containerservice

der wnsks, Abteilung Abfallwirtschaft

zugestellt werden.

Sogar Tierkadaver wurden von

Pendlerverkehrs durch die

Verlagerung zu öffentlichen

Verkehrsmitteln. Dadurch wird

der Einsatz von Elektrofahrzeugen

für individuelle Fahrten

mit dem öffentlichen Verkehr

kombiniert und Energie

wird effizient genutzt.

Mit der Gründung einer Fahrgemeinschaft

oder wenn Sie

einen Teil der Pendlerstrecke

durch öffentlichen Verkehr zurücklegen,

können Sie selbst

e-Pendler werden und sich

von den Vorteilen der Elektro-

Mobilität überzeugen: Aktuelle

TeilnehmerInnen sind von der

Leistungsfähigkeit, der Reichweite,

dem geringen Energieverbrauch

und den niedrigen

Gesamtkosten begeistert!

Wollen auch Sie ein e-Pendler

werden? Die EVN-Mobilitätsexpertin

Katharina Olbrich

informiert Sie gerne über Details

und Ihre Möglichkeiten,

Tel. 02236/200-12228 bzw. E-

Mail: katharina.olbrich@evn.at.

Was gehört (nicht) in den Biomüll?

den Mitarbeitern der Abfallwirtschaft

bereits in den Biomülltonnen

gefunden. Dabei

stellt die Abfallwirtschaft für

tote Haus- und Heimtiere kostenlos

einen Sammelcontainer

bereit, für die Entsorgung von

Schlachtresten ist die Firma

SARIA Bio-Industries GmbH

in Tulln zu kontaktieren: Tel.

02272/64271-0.

Im Abfalltrenn-ABC, dem Entsorgungsratgeber

der Stadt,

sind u.a. folgende Abfälle der

Rubrik Biotonne zugeordnet:

Grünschnitt, Laub, Obst- und

Gemüseabfälle, Kaffee- und

Teesud, pflanzliche Lebensmittelreste

und Kleintiermist.

Bei weiteren Fragen steht

Ihnen der Abfallberater der

wnsks zur Verfügung: Tel.

02622/373-666 oder unter

abfall@wnsks.at.


Wirtschaft & Umwelt

Nachbarschaftstagung des ÖWAV

Am 13. und 14. Juni fand im

„Skyline“ die 18. Nachbarschaftstagung

bereit: Die 50 TagungsteilnehmerInnen

aus Österreich und

Sonder-Nachbarschaft Südtirol informierten sich über

„Großkläranlagen“ des Österreichischen

die neuesten Entwicklungen im

Wasser und Abfall-

wirtschaftsverbandes (ÖWAV)

Bereich Großkläranlagen, zwei

interessante Exkursionen führten

statt. Der Abwasserverband

zum Krebsforschungs- und

WIENER NEUSTADT-SÜD um

Obmann Bürgermeister Bernhard

Müller und Geschäftsführer

Wolfgang Scherz hielt ein abwechslungsreiches

Programm

-therapiezentrum „MedAustron“

und in die an den Stand der

Technik angepasste Kläranlage

des Abwasserverbandes WIE-

NER NEUSTADT-SÜD.

Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband tagte in

Wiener Neustadt (v.l.n.r.): ÖWAV-Geschäftsführer Manfred Assmann,

Bürgermeister Bernhard Müller, Geschäftsführer Wolfgang Scherz

vom Abwasserverband WIENER NEUSTADT-SÜD, Wissenschaftlicher

Leiter Helmut Kroiss, Sonder-Nachbarschaft „Großkläranlagen“, und

Gerhard Spatzierer, Vorsitzender der Fachgruppe Abwassertechnik

und Gewässerschutz“ im ÖWAV.

Abfallwirtschaft informiert über

Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus

Tragbare Geräte, die einen

höheren Energiebedarf benötigen,

wie z.B. Mobiltelefone,

Digitalkameras, Camcorder,

Notebooks, Taschenlampen,

usw. werden mit so genannten

Lithium- Ionen-Akkumulatoren

betrieben. Die Vorteile gegenüber

herkömmlichen Batterien

liegen vor allem in der höheren

Energiedichte und der geringen

Selbstentladung, auch bei längerer

Lagerung.

Bei verschiedenen Lithium-

Ionen-Akkus kann eine Überhitzung

oder selbst verstärkte

Wärme zur Zerstörung des

Gerätes führen. Defekte Lithium-Akkus

reagieren beispielsweise

heftig mit Wasser, durch

Kurzschlüsse können Brände

entstehen.

Um Kettenreaktionen zu verhindern,

sind folgenden Maßnahmen

empfehlenswert:

• Getrennte Sammlung, Lagerung

und Entsorgung der einzelnen

Lithium-Ionen-Akkus.

Z.B. einzeln in Plastiksackerl

eingewickelt oder in kleinen

Schachteln.

• Setzen Sie Lithium-Ionen-

Akkus niemals hohen Temperaturen

aus. Hitze kann unkontrollierbare

Kettenreaktionen

im Akku auslösen und letztlich

sogar zu einem Brand oder zur

Explosion führen.

• Lassen Sie Ihr Handy bzw. Ihre

Akkus niemals nass werden.

Bauteile können korrodieren

und zum Sicherheitsrisiko werden.

• Lassen Sie den Akku (außerhalb

des Telefons) nicht in Berührung

mit metallischen Gegenständen,

etwa Münzen oder

Schlüsseln, kommen.

Die Lithium-Ionen-Akkus, bzw.

Elektroaltgeräte mit solchen

Akkus, können kostenlos bei

einem Standplatz der mobilen

Problemstoffsammlung im

Stadtgebiet Wiener Neustadt

oder in der Abfallbehandlungsanlage

am Standort Heideansiedlung

entsorgt werden.

Für weitere Informationen

wenden Sie sich bitte an den

Abfallberater der WNSKS

GmbH, Abteilung Abfallwirtschaft,

telefonisch unter 0 26

22/373-666 oder per E-Mail an

abfall@wnsks.at.

Der „WNN“-

Energieexperte

Martin Hesik

Duschen wie im Sommerregen

Herr und Frau Österreicher verbrauchen pro Tag rund 130 Liter

Wasser, 44 Liter Wasser davon landen nach dem Duschen und Waschen

im Abfluss. Dies ist zwar nur ein wenig mehr, als der durch

die Toilettenspülung verursachte Wasserverbrauch. Doch im Gegensatz

zu einer Spülung, muss das Wasser für die Körperpflege vor

dem Gebrauch erhitzt werden. Und dazu wird Energie benötigt. Bei

einer 4-köpfigen Familie schlägt dies mit rund 300 Euro an Kosten

pro Jahr für die Warmwasserbereitung (Basis Erdgas-Therme), zu

Buche.

Dass ein häufig genossenes Vollbad, mit 150 Litern pro Füllung, diese

Kosten gehörig in die Höhe treibt, ist wohl hinlänglich bekannt.

Dass aber auch der Duschkopf maßgeblich den Wasserverbrauch

bestimmt, hingegen kaum.

Handelsübliche Duschköpfe verbrauchen rund 15 Liter Wasser pro

Minute. Sehr in Mode geraten sind in den letzten Jahren die so genannten

„Regen(wald)-Duschen“. Sie lassen aus einer möglichst

großen Fläche Tropfen „regnen“. Pro Minute wandern so 25 bis 30

Liter Wasser in den Abfluss. Vermehrt tauchen am Markt aber auch

Duschköpfe mit Wasserspartechnik auf. Sie kommen mit 6 bis 10 Litern

pro Minute aus und reduzieren damit den Wasserverbrauch um

bis zu 60 Prozent. Das Positive dabei: Die Wassereinsparung muss

sich nicht unbedingt in einem schlechteren „Duschgefühl“ bemerkbar

machen. Gute Wasserspar-Duschköpfe arbeiten mit einfachen,

aber wirksamen Beschleunigungs- und Wirbel-Techniken um die

Wasserreduktion zu „verbergen“. Zumeist wird dabei am Duschkopf

selbst Luft angesaugt, welche mit dem zugeführten Wasser verwirbelt

wird. Dadurch entstehen viele einzelne Luft-Wasser-Blasen,

welche trotz verminderter Wassermenge ein Gefühl von Volumen

vermitteln. Der so erzeugte Strahl ist angenehm weich - ähnlich einem

„Sommerregen“ - aber trotzdem stark genug um Shampoo auszuspülen.

Sparduschköpfe zählen zu den einfachsten und effektivsten Energie-

Maßnahmen im Haushalt, denn gespart wird gleich auf zwei Seiten:

einerseits beim Kaltwasserbezug, anderseits bei der Warmwassererzeugung.

Bei einer 4-köpfigen Familie ergeben sich so rund

200 EUR Kostenersparnis im Jahr. Bei einer Investition von 20 bis

80 Euro, eine Anschaffung, welche sich bereits in wenigen Monaten

rechnet.

Und falls sie nun neugierig geworden sind, wie groß ihr eigenes Einsparpotenzial

ist:

Stellen sie einen Kübel, von dem sie das Fassungsvermögen in Litern

kennen, unter die Dusche und stoppen sie die Zeit, bis der Kübel gefüllt

ist. Die Kübel-Liter dividiert durch die gemessenen Sekunden

mal sechzig, ergibt den Wasserverbrauch pro Minute ihres derzeitigen

Duschkopfs.

August 2013

Ihr

Martin Hesik

Energiebeauftragter

Tel. 0 26 22/373-561

martin.hesik@wiener-neustadt.at

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Wirtschaft & Umwelt

Die „+/-“-Liste der Radlobby

Der „WNN“-Radfahrer

Hannes Höller

Die besonderen Momente

Es gibt so ganz einschneidende Erlebnisse im Laufe eines Lebens.

Man kann sie auch als Wendepunkte bezeichnen. An sie

erinnert man sich auch noch nach Jahrzehnten.

Der erste Kuss zum Beispiel. Oder die erste Urlaubsreise ohne

Mama und Papa. Vor wenigen Wochen hatte ich genau so ein

einschneidendes Erlebnis.

Meine große Kleine kann jetzt selbst Radfahren. Ohne dass

Papa hinten hält. Ohne dass Papa nebenher mitläuft und ins

Schwitzen kommt. Ohne dass Papa ihr beim Wegfahren einen

Schubs gibt. Hannah radelt mit ihren vier Jahren fleißig durch

die Gegend.

Leitsystem: Die besten Radrouten durch die Stadt

wurden beschildert. Vor allem für RadtouristInnen

und AusflugsfahrerInnen eine sehr gute Hilfestellung.

Bürgermeister-Rad: Bürgermeister Bernhard

Müller bekam von seinen SPÖ-KollegInnen ein

Elektro-Fahrrad zum 40er. Wir gratulieren und

freuen uns auf gemeinsame Ausfahrten.

Lazarettgasse: Mit der neuen Asphaltierung wurde

die Tempo-30-Begrenzung im Wohngebiet von

der Ampel bis zum Beginn der Robert Stolz-Siedlung

unverständlicherweise aufgehoben.

Fischauer Gasse: In der Fischauer Gasse wurde

ein Zweirichtungsradweg vom Bahndamm zum

Spar eingerichtet. Leider wurde die Radwegbenützungspflicht

nicht aufgehoben.

Eine Trockenmauer für die Obststadt

Eigentlich rast sie ja, weil ihr langsam fahren scheinbar nicht

in die Wiege gelegt wurde. Ganz unnötig bin ich zum Glück

noch nicht geworden. Ich darf den Einsager spielen und immer

wieder lautstark rufen „Rechts bleiben. Nach vorne

schauen. Nicht so schnell fahren“.

Ihren ersten Sturz hat sie natürlich auch schon gebaut. Da war

sie übrigens mit Oma unterwegs – daran wird sich die Oma

sicher auch noch länger erinnern.

Eigentlich dachte ich ja, dass mich dieses einschneidende Erlebnis

schon letztes Jahr trifft. Hannah ist schon brav mit dem

Laufrad gefahren und da haben mir die vielen ExpertInnen

im Umfeld gesagt: „Wenn dein Kind mit dem Laufrad fahren

kann, dann vergiss die Stützen.“

Klingt einleuchtend – das Gleichgewicht wird schon mit dem

Laufrad bestens trainiert. Also hat Hannah mit drei Jahren ihr

erstes Fahrrad bekommen. Der Osterhase war so lieb und hat

sich abgeschleppt.

Leider war ihr das Rad dann aber doch etwas zu groß und zu

schwer. Weil es ihr aber so gut gefallen hat, mussten wir die

Stützen doch montieren.

Da ich ja jetzt auch Experte bin, mein Tipp für Ihr Kind: Starten

sie mit einem Laufrad. Steigen sie erst auf ein Fahrrad um,

wenn ihr Kind mit beiden Füßen den Boden gut erreichen

kann. Kaufen Sie kein Fahrrad „zum Reinwachsen“.

Radlobby Wiener Neustadt -

DINAMo

Tel. 0 26 22/21265

wiener.neustadt@radlobby.at

NEUE HOMEPAGE!!!

wn.radlobby.at

Die Initiative „Obststadt“, die in ganz Wiener Neustadt öffentlich zugängliche

Obstgärten errichtet, hat ein weiteres Projekt in Angriff genommen:

Rund um den Obstgarten im Stadtpark entsteht derzeit eine

Trockensteinmauer. Bei dieser uralten Bautechnik wird auf Beton und

andere Verbindungshilfen verzichtet. Derartige Mauern bieten perfekten

Lebensraum für viele Nützlinge. Die Stadt Wiener Neustadt unterstützt

das Projekt finanziell wie infrastrukturell. Anfang September soll

die Mauer beim Erntedankfest feierlich eingeweiht werden. Weitere Infos

finden Sie auf www.obststadt.at.

Abfallwirtschaft warnt vor den

illegalen Sperrmüllsammlungen!

Immer wieder erhalten BürgerInnen

Ankündigungen per

Flugblatt, dass an einem bestimmen

Tag eine Sammelaktion

von nicht mehr gebrauchtem

Sperrgut stattfindet. Diese

Sammlungen werden meist

von organisierten Banden

durchgeführt und sind gesetzeswidrig.

Die Wiener Neustädter Abfallwirtschaft

weist darauf hin,

dass nicht nur die illegalen

Sammler rechtswidrig handeln,

sondern auch jene Liegenschaftseigentümer/innen,

die der Aufforderung des Flugblattes

nachkommen und ihren

Müll auf diese Art entsorgen.

Die Termine für die Sperrmüllsammlung,

die vom befugten

Sammler, der wnsks GmbH,

Abteilung Abfallwirtschaft, organisiert

und durchgeführt

werden, erfahren Sie direkt bei

der Abfallwirtschaft.

Sollten Sie eine Ankündigung

einer illegalen Sammlung vorfinden,

so ersucht die Abfallwirtschaft,

den Abfallberater

der wnsks GmbH telefonisch

unter 0 26 22/373-666 oder

per Mail an manfred.seidl@

wnsks.at zu kontaktieren.

24 August 2013


Wirtschaft & Umwelt

Große Auszeichnung für Prandler

Erich Prandler (li.) feierte vor Kurzem seinen 60. Geburtstag. Der

langjährige Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer in Wiener

Neustadt erhielt am 11. Juni von Bürgermeister Bernhard Müller für

seinen Einsatz und seine Verdienste um Wiener Neustadt die Goldene

Stadtwappennadel verliehen.

Foto: Marcel Billaudet

Leuchtender Neubeginn von Candela

Bereits im April hat Daniela Eitler

ein Wiener Neustädter Traditionsunternehmen,

das Candela

in der Herzog Leopold-Straße

10, übernommen. Das Candela

war und ist DAS niederösterreichische

Fachgeschäft für jede

Art von Tauf- und Hochzeitskerzen.

In langer Tradition fertigt

Candela individuelle und exklusive

Einzelstücke von Tauf- und

Hochzeitskerzen, stets darum

bemüht, die Wünsche des Kunden

zufriedenstellend zu erfüllen.

Diese Tradition wird auch

unter der neuen Führung hoch

gehalten.

Zusätzlich zu den Kerzen gibt

es aber auch etwas Besonderes

für jeden Anlass: Kerzenzubehör,

Lampen, Laternen, Wohnaccessoires

für Haus und Garten,

exklusiven handgefertigten

Schmuck aus edlen Steinen (jedes

Stück ist ein Unikat), Klangspiele,

die Welt der Düfte, Engel,…

Darüber hinaus ist Candela

exklusiver Gilde-Vertriebspartner

in Wiener Neustadt und bietet

die gesamte Bandbreite der

Gilde-Figuren und Accessoirs.

Am 7. Juni wurde die Neuübernahme

mit zahlreichen Gästen

und Stammkunden bei Prosecco,

Wein, Bier, Brötchen und süßen

Leckereien in den neu gestalteten

Räumlichkeiten gefeiert. Für

die Stadtgemeinde Wiener Neustadt

gratulierte Bundesrätin Ingrid

Winkler der Eigentümerin

Daniela Eitler und ihrer Mitarbeiterin

Silvia Schröck.

Freuten sich über den in Kürze entstehenden Kleingewerbepark

(v.l.n.r.): wnsks-Geschäftsführer Franz Berger, Kaufvertragsanwalt

und Zweiter Vizebürgermeister Christian Stocker, Vorstandsdirektorin

Andrea Klemm und Vorstandsvorsitzender Christian Aichinger

von der Wiener Neustädter Sparkasse, S-Real-Geschäftsführer Wolfgang

Weibl, und wnsks-Geschäftsführer Peter Eckhart.

Neue attraktive Gewerbeflächen

Am 9. Juli konnte die wnsks, eine

Tochtergesellschaft der Stadt

Wiener Neustadt, den Verkauf

eines 44.000 m² großen Grundstückes

an die S-Real Wiener

Neustadt, die auf Immobilien

spezialisierte Konzerntochter

der Wiener Neustädter Sparkasse,

fixieren.

Das Areal befindet sich direkt an

der Kreuzung Neudörfler Straße

(B 53) mit dem S4-Zubringer

und wurde mittlerweile von S-

Real als Kleingewerbepark mit

rund 13 Parzellen auf den Markt

gebracht.

Die Firma S-Real verfügt über

langjährige Erfahrung bei ähnlichen

Projekten, auch der Katzelsdorfer

Gewerbepark wurde

von den Wiener Neustädter Immobilienexperten

entwickelt.

Die beiden wnsks-Geschäftsführer

Franz Berger und Peter

Eckhart freuen sich über die

entstandene Win-win-Situation:

„Wir konnten mit S-Real einen

Partner gewinnen, der sowohl

die Bedürfnisse der Stadt Wiener

Neustadt berücksichtigt, als

auch das ‚Know-how‘, respektive

eine hohe Fachkompetenz für

mit-

Immobilienentwicklungen

bringt.“

Die Unternehmerin Daniela Eitler (Mitte) lud am 7. Juni zur Feier der

Neuübernahme von Candela in der Herzog Leopold-Straße 10. Eitler

und Mitarbeiterin Silvia Schröck (li.) konnten zahlreiche Ehrengäste

wie Bundesrätin Ingrid Winkler begrüßen.

Die Mitglieder des Wirtschaftskreises um Bürgermeister Bernhard

Müller (11.v.l.) vor dem Brüsseler Wahrzeichen, dem Atomium.

Wirtschaftskreis im Herzen der EU

Ziemlich genau vor einem Jahr

war Karl Schramek, der österreichische

Botschafter im Königreich

Belgien, zu Gast im Hotel

Corvinus. Dabei entstand die

Idee einer Exkursion des Wirtschaftskreises

Wiener Neustadt

in die europäische Hauptstadt.

Gesagt, getan - machte sich eine

28-köpfige Delegation auf den

Weg, um sich davon zu überzeugen,

wie in Brüssel gearbeitet

wird. Am Beginn des offiziellen

Teiles wurde die Gruppe aus

Wiener Neustadt mit Bürgermeister

Bernhard Müller an der

August 2013

Spitze von der Abgeordneten Karin

Kadenbach im Europäischen

Parlament empfangen.

Im Anschluss wurde das erst

heuer eröffnete „Parlamentarium“

besucht, welches als eines

der modernsten Museen Europas

sehr anschaulich die politische

Arbeit im Europäischen

Parlament zeigt. Beim Besuch

in der Ständigen Vertretung Österreichs

bei der EU bekamen

die österreichischen Gäste einen

sehr guten Einblick in die Arbeit

der österreichischen Institutionen

in Brüssel.

25


Schule & Bildung

„Tanzimpressionen“ als Publikumshit

Die „WNN“-Nannys

Teda Kerschbaumer & Erika Zettl

Ohrfeigen, Klaps auf den Po…

Seit ca. 25 Jahren ist es verboten, Kinder mit Schlägen jeglicher

Art zu erziehen. Ab 1989 wurde das „absolute Gewaltverbot“

in der Erziehung in der Verfassung verankert.

Noch immer gibt es jedoch Eltern, die gar nicht wissen, dass

sie dies nach dem Gesetz nicht mehr dürfen. Immer noch

herrscht in manchen Familien die Annahme, wie das eigene

Kind erzogen wird, gehe niemanden etwas an. An sich ist

das richtig, doch bei Gewalt geht es uns Alle an!

Leider werden leichte Klapse auf den Po, auf die Finger oder

heftiges Ziehen am Arm von manchen Erziehungsberechtigten

noch immer nicht als Gewalt gesehen. Die Aussage der

„g´sunden Watschn“ geistert auch noch viel zu häufig in so

manchen Köpfen herum. Viele, als Kind Geschlagene, teilen

häufig die Meinung: „Mir hat es auch nicht geschadet“ oder

gar, sie hätten darum „gebettelt“.

Rund 850 BesucherInnen sorgten bei den heurigen „Tanzimpressionen“

wieder für einen Zuschauerrekord. Die 230 Kinder und Jugendlichen,

die bei der Veranstaltung all das zeigten, was sie in den Tanzkursen

der Volkshochschule Wiener Neustadt gelernt haben, rissen

das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Unter den Gästen auch

Bürgermeister Bernhard Müller, der allen Beteiligten (Kindern wie

Kursleiterinnen) recht herzlich gratulierte.

Besuch aus Ungarn in der VS Pestalozzi

Sie erkennen dabei nicht, dass sie aufgrund dieser Meinung,

bereits einen Schaden davongetragen haben, denn wer bettelt

darum, geschlagen oder gedemütigt zu werden?

Der Unterschied im Streicheln der Wange eines Kindes und

einer Ohrfeige, liegt in der Geschwindigkeit – doch diese

bedeutet viel für das Seelenheil eines Kindes und letztlich

eines Erwachsenen.

Gewaltanwendung hat meistens mit Hilflosigkeit und Überforderung

zu tun. Kein Elternteil weiß auf Anhieb alles,

jeder Mutter, jedem Vater passiert es im Laufe ihrer/seiner

Elternkarriere einmal, nicht weiter zu wissen. Gerade

dann sollte man sich Hilfe und Unterstützung suchen, ein

Gespräch mit guten Freunden, mit Verwandten oder auch

professionelle Hilfe annehmen.

Ende Mai erhielten die Kinder der Volksschule Pestalozzi Besuch von

22 SchülerInnen und zwei Lehrerinnen ihrer Partnerschule in Ungarn.

Dabei stand ein Ausflug auf die Hohe Wand im Mittelpunkt des

Programms. Die Kinder hatten Gelegenheit, sich gegenseitig besser

kennen zu lernen. Im Frühjahr 2014 kommt es dann zum Gegenbesuch

der Wiener Neustädter Kinder in Ungarn.

Zwei wichtige Prüfungen in der HLW

Hilfe suchen ist nicht schwach, sondern zeugt von Stärke!

Ihre Teda und Erika

www.schoolkids.at

New Yorker Besuch in Firnberg-Schule

Am 6. Juni war eine Delegation des New Yorker Mercy Colleges in der

Dr. Hertha Firnberg-Hauptschule zu Gast. Direktor Michael Dollischal

(4.v.r.) begrüßte die amerikanischen Besucherinnen und zahlreiche

Ehrengäste, wie Zweiten Vizebürgermeister Christian Stocker (re.)

und Stadtrat Horst Karas (4.v.l.), die sich von den sprachlichen und

musikalischen Darbietungen der SchülerInnen begeistert zeigten.

Kurz vor Schulschluss wurden in der HLW zwei wichtige Ausbildungen

abgeschlossen. Die erste (Bild oben) betraf das Lehrpersonal, das eine

fachspezifische Ausbildung im Kochen und Servieren absolvierte. Eine

gestrenge Jury von vier Fachkräften attestierte den LehrerInnen der

HLW schließlich durch die Bank „ausgezeichnete Leistungen“.

Bild unten: Auch die jährliche Ausbildung zur/zum „Jungsommelier/e“

fand einen erfolgreichen Abschluss. Zwölf SchülerInnen dürfen sich

nun mit diesem Titel schmücken, drei von ihnen haben die Prüfung

mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt.

26 August 2013


Schule & Bildung

Pestalozzi-Schule gewinnt „MIKE-Cup“

FH-Team wird österreichischer „Vize“

Die Volksschule Pestalozzi errang beim heurigen „Volksbank MIKE-

Cup“ den viel umjubelten Sieg im Landesfinale. Mitte Juni trafen sich

die zehn besten Volksschulmannschaften Niederösterreichs in Ziersdorf.

Dabei setzten sich die Pestalozzi-Schüler letztlich souverän ohne

Niederlage durch und holten die begehrte Trophäe. Insgesamt nahmen

heuer 340 Volksschulklassen an dem Turnier teil.

Kleinfeld-Sieg an BG Babenbergerring

Am 24. Juni wurde zum vierten Mal der Titel des Wiener Neustädter

Kleinfeld-Stadtmeisters vergeben. Acht Mannschaften spielten dabei

um den Sieg. Diesen holte sich letztlich äußerst souverän das Team

des BG Babenbergerring, das im Finale das BG Zehnergasse klar und

deutlich mit 4:0 bezwang.

Treffen der ersten HLM-Absolventinnen

Das Team der Fachhochschule Wiener Neustadt erreichte bei der heurigen

österreichischen FH-Fußballmeisterschaft den zweiten Platz.

Die bereits 15. Titelkämpfe fanden auf der Neuklosterwiese statt und

brachten der Pädagogischen Hochschule Baden den Sieg - in einem

denkbar knappen Finale mit einem 5:4 gegen die Neustädter.

Neue Institute an Fachhochschule

Seit Mai 2013 gibt es an der FH

die Institute für Recht und für

persönliche Kompetenzentwicklung.

„Die beiden neuen Institute sind

Teil der organisatorischen Maßnahmen,

die derzeit bei uns umgesetzt

werden. Uns geht es dabei

um eine Vereinfachung und damit

größere Transparenz für die

Bereitstellung unseres Lehrangebotes“,

erklärt FH-Geschäftsführerin

Susanne Scharnhorst.

Die bisherigen Fachbereiche

für Persönlichkeitsentwicklung

wurden zu einem Institut für persönliche

Kompetenzentwicklung

unter der Leitung von Elfie Hofer

zusammengeführt. Und auch der

bisherige Fachbereich „Recht“

der wirtschaftswissenschaftlichen

Studiengänge wurde in das

haus- und standortübergreifende

Institut „Recht“ transformiert.

Die Leitung übernahm Kristina

Riedl.

Ehrungen an der NMS Fischauer Gasse

Die Neue Mittelschule für Wirtschaft und Technik in der Fischauer

Gasse hatte zu Schulschluss einigen Grund zu feiern. Erstens wurden

alle SchülerInnen mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg geehrt

(Bild) und zweitens schafften fünf SchülerInnen hervorragende Platzierungen

bei den NÖ-Landesmeisterschaften des Heeressportvereins

im Orientierungslaufen.

„school‘s out“ mit rund 3.500 Gästen

Fast auf den Tag genau 30 Jahre nach ihrer Matura kamen am 21. Juni

HLM-Absolventinnen in ihrer alten Schule zusammen und wurden von

ihrer ehemaligen Klassenvorständin Veronika Schrammel (2.v.r.)

herzlich begrüßt. Sie waren die ersten Absolventinnen der niederösterreichweit

ersten Modeschule mit Matura. In ihrem Willkommensgruß

gab Anneliese Buxbaum als Schulleiterin einen kurzen Abriss

über die großen Veränderungen, die seit 1983 stattgefunden haben.

Im Anschluss führte Veronika Schrammel durch die Räumlichkeiten.

Die Absolventinnen waren sehr erstaunt über die schönen Ergebnisse

aus den Werkstätten, die heute trotz stark reduzierter Unterrichtsstunden

möglich sind.

Die SchülerInnen der Stadt strömten auch zum heurigen Schulschluss

wieder zur großen „school‘s out“-Party in den Stadtpark. Rund 3.500

Jugendlichen sorgten für ein großes Fest, das zum Glück und durch

den unermüdlichen Einsatz von Veranstaltern und Hilfsorganisationen

ohne große Zwischenfälle blieb.

August 2013

27


Schule & Bildung

Bei der Präsentation von Buch und CD „Geschichten verbinden - die

Bühne meines Lebens“ (v.l.n.r.): Gitarrist Dietmar Baumgartner,

Gemeinderat Michael Rosecker, Bezirksschulinspektorin Christine

Pollak, Abg. zum Nationalrat Tanja Windbüchler-Souschill, Direktorin

Hermine Römer, Barbara Pacholik, Hans-Jürgen Krumm, Obmann

Thomas Hericz vom Förderverein der Sprachenvolksschule, Zweiter

Vizebürgermeister Christan Stocker und Bundesrat Martin Preineder.

Präsentation des Jahresprojekts

Am 25. Juni lud die Sprachenvolksschule

Josefstadt zur Präsentation

eines Buches und einer

CD, die das Jahresprojekt „Geschichten

verbinden - die Bühne

meines Lebens“ dokumentieren.

Weiters verabschiedete Direktorin

Hermine Römer die SchülerInnen

der 4. Klassen, anschließend

konnten sich Eltern und

Großeltern in den Klassen der

Sprachenvolksschule über die

Aktivitäten im vergangen Schuljahr

informieren und Spezialitäten

vom interkulturellen Buffet

probieren.

Sportjacken vom ATV Wiener Neustadt

Europaschüler in Norwegen

Wieder durften vier Schüler der

NMS Europaschule - Erik Schlaudoschich,

Raphael Giczi, Andreas

Steinbichler (alle 4b) und Ramazan

Bayrak (4d) - im Rahmen

eines Comenius-Projektes mit Direktor

Alfred Waldherr und den

Pädagoginnen Brigitte Frischauf,

Evamaria Pilles und Andrea Wynikal

zu einem Schulmeeting ins

norwegische Hamar reisen. Dieses

Meeting war das abwechslungsreiche

Abschlusstreffen des

zweijährigen Projekts. Schwerpunkt

war das Erstellen einer

„Digital Story“ mit dem Titel „Citizenship“.

Die vier Schüler erstellten

ein hervorragendes Kurzvideo.

Als Belohnung erlebten die

Schüler unterhaltsame Nachmittage

mit verschiedenen Wettbewerben,

Grillen am See und viel

Spaß mit neuen Freunden. Am 17.

Mai, dem Nationalfeiertag, durften

sie mit der Partnerschule an

der traditionellen Parade teilnehmen.

Die Gasteltern verwöhnten

die Gäste schließlich noch bei

einer Abschiedsparty mit norwegischen

Delikatessen.

Maturajubiläen der Handelsakademie

Am 6. Juni war Stadtrat Horst Karas in der Volksschule Otto Glöckel

zu Gast. Karas kam nicht mit leeren Händen: Der Wiener Neustädter

Sportstadtrat übergab den Schülerinnen und Schülern, die sich im

Rahmen einer Kooperation mit dem ATV Wiener Neustadt unter der

Leitung von Thomas Eidler und Sandra Lang dem Fußball bzw. Tanz

und Bewegung widmen, hochwertige Sportjacken vom ATV Wiener

Neustadt. Pädagogin Lidwina Unger bedankte sich gemeinsam mit

den SchülerInnen für die sinnvollen Geschenke.

Waldjugendspiele auf der Rosalia

Zwei Gruppen von Handelsakademie-AbsolventInnen besuchten Ende

Juni das Alte Rathaus: Zum einen SchülerInnen der 4a des Jahres 1963

(oben), die von Stadtrat Wolfgang Mayerhofer empfangen wurden,

zum anderen der Maturajahrgang von 1953 (unten), den Stadträtin

Margarete Sitz begrüßte. Die beiden MandatarInnen berichteten

über aktuelle Entwicklungen in Wiener Neustadt und wünschten den

KlassenkameradInnen noch viel Freude beim regen Austausch alter

Schulerinnerungen.

Die Bezirksforstinspektion Wiener Neustadt veranstaltete in der Zeit

vom 14. bis 16. Mai die Waldjugendspiele für die Schulen im Bezirk

Wiener Neustadt und der Statutarstadt Wiener Neustadt. So wie in

den letzten Jahren wurde diese Veranstaltung in den Wäldern der

Österreichischen Bundesforste, im Revier Ofenbach, auf der Rosalia

durchgeführt. 50 Klassen mit ca. 1.200 Schülerinnen und Schülern

der 6. Schulstufe und etwa 90 Begleitpersonen nahmen an diesem

Waldquiz teil, unser Foto zeigt SchülerInnen der Sporthauptschule.

28 August 2013


Kultur & Events

Es war der 24. Februar 2013, als für Michael Haneke, den österreichischen Regisseur mit Wiener Neustädter Wurzeln, die große Stunde schlug

- er erhielt für seinen Film „Amour“ mit Jean-Louis Trintignant (li.) den Auslands-Oscar verliehen. Am 13. August wird der Film beim heurigen

„Sommer-Kino(T)raum“ auf dem Hauptplatz gezeigt. Ebenfalls im Programm: „Iron Man 3“ (re.) am 16. August.

Der „Sommer-Kino(T)raum 2013“:

Hanekes Oscar-Hit „Amour“ als Highlight!

Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre findet das Open-Air-Kino-Festival 2013 seine dreizehnte Auflage. Die

Stadt Wiener Neustadt lädt vom 8. bis 17. August zum „Sommer-Kino(T)raum“ und zeigt zehn Film-Hits am Hauptplatz.

Bei diesem „Urlaub im Kino“ werden auch heuer wieder bis zu 20.000 Film-Fans im Herzen der Stadt erwartet.

Das Festival eröffnete am 8.

August mit Woody Allen‘s

Komödie „To Rome With

Love“. Der Schauspieler Frank

Hoffmann, bekannt auch durch

die ORF-Filmsendung „Trailer“,

präsentierte im Stile dieser

Sendung die zehn Filme

des heurigen „Sommer-Kino

(T)raums“. „Film ab!“ heißt es

jeden Tag um ca. 20.30 Uhr, die

gastronomische Versorgung

startet täglich um 17 Uhr. 540

Stühle und viele Stehplätze laden

zu rund 19 cineastischen

Stunden ein. Zirka 20.000 Gäste

werden erwartet. Eintritt

freie Spende!

Zehn Top-Filme im Zentrum

Einen Tag nach dem Eröffnungsfilm

„To Rome With

Love“ geht es mit der österreichischen

Erfolgskomödie „Die

unabsichtliche Entführung

der Frau Elfriede Ott“ (Freitag,

9. August) weiter. Die deutsche

Komödie „Sommer in

Orange“ mit gelbgekleideten

Aussteigern werden Freunde

des schrägen Humors lieben.

In einer der Hauptrollen ist der

Österreicher Georg Friedrich

zu sehen (am Samstag, dem

10. August). Die Literaturverfilmung

„Die Vermessung der

Welt“ (nach dem Bestseller

von Daniel Kehlmann) wird am

Sonntag, dem 11. August, in die

Geschichte eintauchen lassen.

Der Montag, 12. August, wird

den Kindern gewidmet: Am

Programm steht „Die Monster

Uni“. Dienstag, der 13. August,

steht im Zeichen des österreichischen

Films: „Amour“, der

oscar-gekrönte Film von Michael

Haneke. Die französische

Liebeskomödie „Der Nächste,

bitte!“ mit Diane Kruger und

Dany Boon („Willkommen bei

den Sch‘tis“) steht am Mittwoch,

dem 14. August, auf dem Programm

des „Sommer-Kino(T)

raums“. „Nachtzug nach Lissabon“,

die Verfilmung von Pascal

Mercier‘s gleichnamigem

Roman, mit Jeremy Irons in

der Hauptrolle, wird am Donnerstag,

dem 15. August, die

Literaturfans am Hauptplatz

erfreuen. Die Comic-Verfilmung

„Iron Man 3“ mit einer

Menge Action steht am Freitag,

dem 16. August, am Programm.

Den krönenden Abschluss des

„Sommer-Kino(T)raums 2013“

macht am Samstag, dem 17.

August, die Musikdokumentation

„Buena Vista Social Club“

von Wim Wenders. Dieser Film

wurde beim ersten „Sommer-

Kino(T)raum“ im Jahr 2000 als

erster Film gespielt… (Wichtige

Info: Diese Ausgabe der

„WNN“ erscheint während des

„Sommer-Kino(T)raums“ - teilweise

werden die Filme schon

gespielt sein, wenn Sie die

„WNN“ erhalten!)

Special-Acts

Das Motto der Veranstaltung

lautet wie jedes Jahr „Urlaub im

Kino“. Um dieses Sommer-Feeling

perfekt auf den Hauptplatz

zu zaubern, gibt es in der ersten

Reihe die „Picknick-Lounge“

mit Liegestühlen und natürlich

auch wieder die beliebten Logen

der „VIP-Lounge“ mit bester

Aussicht zum Mieten.

Am Montag, dem 12. August, gibt

es vor „Die Monster Uni“ Action

für die Kinder mit der Feuerwehrjugend

der Freiwilligen

August 2013

Feuerwehr Wiener Neustadt.

Am 15. August kommen die

Profis des SC Wiener Neustadt

auf den Hauptplatz. Dabei wird

der Kader der neuen Saison

präsentiert.

Und am 16. August findet wie

jedes Jahr eine Versteigerung

von Film-Werbematerialien

statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Kontakt und Infos

Alle weiteren Infos zum „Sommer-Kino(T)raum

2013“ erhalten

Sie auf www.sommerkinotraum.at,

unter info@

sommerkinotraum.at

0676/ 59 711 34.

oder

29


Kultur & Events

Deborah Sengl in St. Peter/Sperr

Kanadisches Orchester begeisterte

Am 14. Juli gastierte ein kanadisches Jugendorchester (Canadian

Sinfonetta Youth Orchestra) im Flugmuseum „Aviaticum“. Die jungen

StreicherInnen sind zum ersten Mal auf Europatournee. Dirigent und

Violinist Meastro Lai hat sich dafür ein Programm von Mozart über

Vivaldi bis Britten und chinesischen Klängen ausgesucht, das vom Publikum

im „Aviaticum“ begeistert aufgenommen wurde.

World Music Open Air: Die Welt

zu Gast im Hof des Stadttheaters!

Die hoch angesehene österreichische Künstlerin Deborah Sengl stellt

von 23. August bis 29. September in St. Peter an der Sperr aus. Unter

dem Titel „Via Dolorosa“ hat Sengl die 14 Stationen des Kreuzweges

Jesu Christi bearbeitet. Zu sehen ist dabei nicht der Sohn Gottes, sondern

ein Huhn. Deborah Sengl will damit nicht blasphemisch oder religionskritisch

sein, sondern das Tierleid in der Nahrungsproduktion

thematisieren. Die Eröffnung der Ausstellung nimmt - neben Bürgermeister

Bernhard Müller - übrigens Neukloster-Prior Pater Walter

Ludwig vor. „Via Dolorosa“ hat täglich von 10 bis 18 Uhr bei freiem

Eintritt geöffnet.

Internet-Radio aus Wiener Neustadt

Seit einiger Zeit ist ein eigenes

Internet-Radio aus Wiener

Neustadt auf Sendung. Ab 18

Uhr gibt es auf „Radio Sonnenschein“

täglich verschiedene

Sendungen zu hören. Die gespielten

Lieder sind vor allem

Schlager, Oldies, Evergreens

oder Country.

Das 1. Wiener Neustädter

Internet-Radio finden Sie auf

radiosonnschein.at.ua. Hören

Sie rein - es lohnt sich ganz bestimmt!

90. Geburtstag von Prof. Jakowitsch

Die Altstadt von Wiener Neustadt:

der schön gestaltete

Hauptplatz mit mittelalterlichem

Kern, gemütliche Cafés,

die Fußgängerzone lädt ein zum

Flanieren. Dann durch die alte

Toreinfahrt in den idyllischen

Innenhof eines lange aufgelassenen

Klosters, dessen ehemalige

Kirche jetzt das Stadttheater

beheimatet. Im Hof, wie zum

Kontrast, eine moderne Open-

Air-Bühne. Altösterreichische

Architektur umrahmt die Musik

unserer Zeit, und vor allem: Die

Musik unserer Welt.

Erster Tag

Der Freitag, 6. September, beginnt

mit nordafrikanischen

Klängen. Maghreb Vibration

bringt Rhythmen und Lebensfreude

aus Algerien, Marokko,

Tunesien und Österreich. Danach

spielt Fatima Spar mit

ihren Freedom Fries Musik

zwischen Balkan Brass, Calypso,

Swing und orientalischer Musik.

Zweiter Tag

Am Samstag, den 7. September

zeigen Alma, was man aus österreichischer

Volksmusik alles

machen kann. Jugendliche Unbekümmertheit

verbindet sich mit

althergebrachter Tradition zu

neuem Schwung. Zum Abschluss

bringt José Ritmo den Hof mit

seinen Salsaklängen zum Kochen,

Mittanzen ist ausdrücklich erwünscht.

Das Festival wird mit einer

öffentlich zugänglichen After

Show Party abgeschlossen, bei

der DJ Ahilea Durčovski ins „Café

Svetlana“ einladen wird.

Karten gibt es an der Kassa

des Stadttheaters oder bei den

ÖTicket-Verkaufsstellen. Bei

Schlechtwetter finden die Konzerte

im Stadttheater statt. Beginn

ist jeweils 19h.

Weitere Informationen zum

Festival unter www.world-music.at.

Scheckübergabe nach Benefizkonzert

Am 18. Juni besuchte Bürgermeister Bernhard Müller den weit über

die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannten Wiener Neustädter

Künstler Prof. Florian Jakowitsch in dessen Atelier. Bürgermeister

Müller nutzte den kurzen Besuch, um Prof. Jakowitsch nachträglich

zum 90. Geburtstag zu gratulieren und die Ehrengaben der Stadt zu

überreichen. Florian Jakowitsch vermittelte einen Einblick in sein

Schaffen und zeigte eindrucksvolle Akte, Landschaften und Porträts.

Zum Abschied revanchierte sich Jakowitsch bei Bürgermeister Müller

und überreichte ihm einen signierten Ausstellungskatalog.

Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums des Soroptimist Club Wiener Neustadt

wurde ein Benefizkonzert veranstaltet. Der Erlös des Abends betrug

EUR 2.800,-, die nunmehr an das Projekt „Psychische Gesundheit

für Frauen“ an den Verein Wendepunkt übergeben wurden. Am Bild

(v.l.n.r.): Präsidentin Rhea Uher, Elisabeth Cinatl vom Wendepunkt sowie

Blockflötensolistin Luise Holoubek-Pichler.

30 August 2013


Kultur & Events

Theater-Highlight im Schanigarten am 30. und 31. August

Witzig: „Im Weißen Rössl“ im „Weißen Rössl“!

Die „Kultur Marketing Event – Wiener Neustadt GmbH“ wartet im heurigen Sommer mit einem ganz besonderen

Schmankerl auf: Am 30. und 31. August gastiert das junge Ensemble des „Theater Sommer Klagenfurt“ mit seiner

Bearbeitung des Theaterstücks „Im Weißen Rössl“ mitten im Zentrum Wiener Neustadts – und zwar ganz passend

im Gastgarten des Traditionslokals „Weißes Rössl“.

Die allseits ebenso beliebte wie

berühmte Pension „Zum Weißen

Rössl“ verwöhnt ihre Gäste im

Herzen von Klagenfurt am Wörthersee.

Und wer schätzt nicht

das anspruchsvolle Service der

bezaubernden Wirtin Josepha

Vogelhuber und des reschen

Oberkellners Leopold? Lassen

Sie sich als Gast im „Weißen

Rössl“ bewirten und erheischen

Theater am Ende von „Teatime“

Sie einen Blick hinter die idyllische

Fassade der gehobenen

Gastronomie! Leopold hat sich

Hals über Kopf in seine Wirtin

verliebt. Die aber wartet immer

noch auf den Richtigen - und der

heißt „Ernst“, wie ihr eine Wahrsagerin

prophezeit hat.

Zwischen all den anspruchsvollen

„Piefkes“, erotisierten „Franzosen“

und verwöhnten „Städtern“

checkt sehr zum Missfallen

des guten Leopold ein ebenso

charmanter wie gutaussehender

„Ernst“ als ernst-zunehmender

Nebenbuhler ein. Also wird

intrigiert, gelogen, gezankt und

gelitten - aber natürlich auch

geliebt, gescherzt, geturtelt, gelacht

und gesungen! Den auftretenden

Verwechslungen fällt

natürlich der Falsche zum Opfer

und als dessen Leiche auftaucht,

nehmen die Verwirrungen ihren

wahnwitzigen Lauf… Mehr soll

hier noch nicht verraten werden,

nur soviel: am Ende wird

vermählt! Doch wer da wen heiratet,

ist eine der vielen überraschenden

Wendungen, die dieses

Stück für Sie bereit hält.

Inspiriert durch das wunderbare

Theaterstück von Oskar

Rosenthal, auf dem die weltberühmte

Operette „Im Weißen

Rössl am Wolfgangsee“ basiert,

erarbeitet Autor Norbert Holoubek

für den „Theater Sommer

Klagenfurt“ eine neue Version

dieses Klassikers und bringt

diesen „völlig aus der Fassung“!

Dazu verwebt er auch Elemente

aus Oscar Wilde‘s größtem Erfolg

„Bunbury - The Importance

Of Being Earnest“ mit der turbulenten

Komödie und spickt das

Ganze mit einem Feuerwerk an

Slapstik und Pointen!

Weitere Infos und Karten

Die Aufführungen am 30. und

31. August starten jeweils um

20 Uhr. Der erweiterte Gastgarten

bietet Platz für insgesamt

200 Personen. Karten für das

besondere Theatererlebnis kosten

einheitlich 19,- Euro und

sind bei der Kasse des Stadttheaters

Wiener Neustadt (Mo-

Sa 13-19 Uhr, Tel. 0 26 22/29

521) sowie bei allen Ö-Ticketverkaufsstellen

erhältlich. Bei

Schlechtwetter besteht die Möglichkeit

einer Ersatzvorstellung

am 1. September.

Kurz vor Ende der außergewöhnlichen Ausstellung „Teatime“ im

Stadtmuseum kam es noch zu einem ganz besonderen Highlight. Das

„SOG.THEATER“-Ensemble lud zu einem „Stationentheater“, einer

Ausstellungsführung mit Theaterszenen. Dieses Erlebnis ließen sich

unter anderem auch die StadträtInnen Margarete Sitz (li.) und Franz

Piribauer (2.v.r.) nicht entgehen.

Interessante Dissertation übergeben

Am 14. Juni fand im Beisein von Kulturstadträtin Isabella Siedl (links)

die Förderung einer kulturpolitisch sehr interessanten Arbeit statt.

Bettina Windbüchler (Mitte) hat eine gebundene Ausgabe ihrer Dissertation

„Nachhaltigkeit und Ehrenamt im Kulturbetrieb - Exemplarisch

dargestellt am Beispiel der NÖ Kulturwerkstätten Kulturszene

Kottingbrunn und Schloss Fischau“ dem Stadtarchiv übergeben und

über ihre Forschungsschwerpunkte berichtet.

August 2013

31


Sport & Vereine

Erfolgreiche Jugendmeisterschaft

Am 22. und 23. Juni ging in der HTL-Halle die 41. Österreichische

Jugendmeisterschaft in der Rhythmischen Sportgymnastik über die

Bühne. Von den 70 Teilnehmerinnen waren acht aus Wiener Neustadt,

und sie schlugen sich ganz hervorragend: Chiara Lindtner (4.v.r.)

sicherte sich den Titel in der Jugendklasse 3, Lucy Probst (3.v.r.) erreichte

mit dem Ball den 2. Platz, sowie ohne Handgerät und mit den

Keulen den 3. Rang.

Kurvenduelle im Musikantenviertel

Der Radsportverein ARBÖ Wiener

Neustadt veranstaltete am

14. Juli sein traditionelles Radkriterium

im Musikantenviertel,

bei dem Sieger Peter Pichler

(RCA Wels Gourmetfein) auf

dem 870 Meter langen Kurs über

60 Runden und 52,2 Kilometer

73 Punkte einfuhr. Zweiter wurde

das heimische Rad-Ass Markus

Willinger (ARBÖ Sparkasse

Neunkirchen), der 40 Punkte

einheimste, Dritter Christian

Csenar (Union Cycling Team NÖ),

mit 18 Punkten.

Zuvor war die U13/Mädchen

U14 am Werk, die 12 Runden

bzw. 10,4 Kilometer mit einem

Schnitt von 29,20 km/h absolvierten.

Hier siegte Marc Steinwidder

(ARBÖ Rapso Knittelfeld)

mit 15 Punkten vor Philipp

Hofbauer (RC Grafenbach NÖ

Süd Weinzettl) mit 8 Punkten

und Katharina Gruber (ARBÖ

Rapso Knittelfeld) mit 7 Punkten.

Dann folgten die Kategorien

U15/Mädchen mit 24 Runden

bzw. 20,8 km und einem Schnitt

von 35,6 km/h. Diese Wertung

gewann Tobias Haslinger (ASKÖ

ARBÖ Waidhofen) mit 30 Punkten

und einer Runde Zugewinn

vor Pauli Bleyer (ARBÖ Rapso

Knittelfeld) mit 12 Punkten und

Jennifer Daniel mit 11 Punkten.

In den Kategorien U17/Juniorinnen/Frauen,

die 32 Runden

bzw. 27,9 Kilometer mit einem

Schnitt von 36,9 km/h zurücklegten,

war Samuel Appeltauer

(NÖ Radunion) eine Klasse

für sich. Zweiter wurde Julian

Gruber (ARBÖ RC Weichberger

Raiffeisenbank) mit 17 Punkten

vor Tristian Hoffmann (NÖ Radunion)

mit 12 Punkten.

Der RSV ARBÖ Wiener Neustadt

dankt seinen Unterstützern:

dem ARBÖ Wiener Neustadt,

dem Roten Kreuz und dem Wirtschaftshof

der Stadtgemeinde.

Sport und Business beim Firmenlauf

Freuten sich auf das größte Jugendturnier in Europa, den Gothia-Cup

in Göteborg (v.l.n.r.): SC-Nachwuchsleiter Manfred Putzenlechner,

Rainer Spenger (beim Magistrat für Öffentlichkeitsarbeit und Sport

verantwortlich) Trainer Gerald Riesner, Tobias Imnitzer, Jan Riesner,

Mannschaftskapitän Felix Putzenlechner und Stadtrat Horst Karas.

Jugendturnier mit 1.625 Teams!

Die U16 des SC Wiener Neustadt

reiste im Juli zum Gothia-

Cup in Göteborg, dem größten

Nachwuchsfußballturnier Europas

nach Schweden. Beeindruckende

1.625 Mannschaften

aus 80 Nationen spielten um

den Sieg, unsere U16 erreichte

das 1/64-Finale, verlor dieses

jedoch gegen Bollstanäs SK 1

knapp mit 1:2.

Den Nachwuchskickern des SC

wurde eine besondere Ehre zu

teil - sie führten die österreichische

Delegation bei der Eröffnungsfeier

im Üllevi-Stadion

vor über 50.000 Zuschauern an.

Sportstadtrat Horst Karas und

Rainer Spenger, Leiter der Abteilung

für Öffentlichkeit und Sport

beim Magistrat, verabschiedeten

die Spieler der Mannschaft bei

ihrer Abreise und wünschten

ihnen als Repräsentanten des

Fussballs sowie der Stadt Wiener

Neustadt alles Gute!

Groiss erneut HipHop-Europameister

Den 14. Firmenlauf gewann am 13. Juni Dieter Pratscher (M.) in einer

Zeit von 13:37 Min. vor Thomas Daniel (li.) und Markus Sostaric (re.),

Gemeinderat Marco Sodomka (vorne re.) nahm die Siegerehrung vor.

Der Wiener Neustädter Stefan Groiss alias „Crank“, der im April 2013

Staatsmeister im HipHop wurde, verteidigte vor Kurzem erfolgreich

seinen Titel bei der Europameisterschaft im Musical- und Showdance

in Klagenfurt. Stefan Groiss und Jakob Pinger als Vizestaatsmeister

im HipHop-Duo erreichten bei ihrem ersten gemeinsamen Antreten

bei einer EM zwar den undankbaren 4. Platz, konnten sich aber gegen

die starke Konkurrenz der großen Tanzschulen durchsetzen.

32 August 2013


Sport & Vereine

Der Sport in Wiener Neustadt:

Viele neue Vorhaben im Sportmanagement!

Mit 1. Mai 2013 gab es in der Wiener Neustädter Stadtverwaltung eine organisatorische Änderung. Der „Sport“

wanderte von der MA 9 zur MA 12. Die neue Abteilung, ebenfalls neu situiert im Alten Rathaus, heißt nun „Öffentlichkeitsarbeit

& Sport“. Seither wurden zahlreiche Projekte in Angriff genommen.

• Ausarbeitung eines Sportflächenkonzeptes:

Es wurde

begonnen, die Sportflächen

und Sportinfrastruktur der

Stadt Wiener Neustadt im Hinblick

auf Optimierungen systematisch

aufzuarbeiten. Basis

dafür war unter anderem der

„Masterplan 2020“ und die Ergebnisse

des Zukunftsdialogs

„pro futuro“. Die konkreten Ergebnisse

sollen im Spätherbst

2013 präsentiert werden.

Stadtrat Horst Karas: „Der Bürgermeister

und ich sind willens,

in diesem Zusammenhang

und vor allem im Interesse der

sportbegeisterten Jugend über

eine Vision hinsichtlich einer

multifunktionalen Sportanlage

in Wiener Neustadt nachzudenken.“

Karas nennt in diesem

Zusammenhang insbesondere

den SC Wiener Neustadt, die

„Diving Ducks“ (Baseball), Vertreter

von Leichtathletikvereinen

und vom Eislaufverein,

aber auch Interessierte in diversen

Trendsportarten, wie

etwa Klettern.

• Ausarbeitung eines langfristig

gültigen Sportentwicklungskonzeptes

– „Masterplan

Sport“ als Lenkungs- und Steuerungsinstrument.

• Bessere mediale Vermarktung

des Sports: Übersicht

aller „wn.sportgrößen“ (Bundesligaklubs,

Staats-, Welt- und

Europameister, Olympiateilnehmer)

– „unsere Aushängeschilder“/Testimonials

– „pro

futuro“ hat ergeben: Von 1970

bis 2007 gab es 5 Olympiateilnehmer,

29 Weltmeistertitel,

33 Europameistertitel und 84

Staatsmeistertitel.

• Verstärkte Nutzung der

Neuen Medien: Der Homepage-Bereich

„Sport“ soll überarbeitet,

ein Facebook-Auftritt

des „wn.sports“ vorbereitet

werden.

• Etablierung weiterer Sport-

Großveranstaltungen im

Stadtgebiet.

• Initiative „Komm’ zum

Sport“ – Ziel: „Jedes Kind in

Wiener Neustadt soll Sport betreiben!“

• Ausarbeitung von „G50

Sport- und Bewegungspaketen“

(Kooperatiospartner:

ARGEF, FH, Vereine, Pensionistenverbände)

– z. B. G50-Spielplätze

mit Free Gym-Geräten

bzw. öffentlichen Kraftraum

& Betreuung durch FH-Studenten.

• „Plus Card“-Aktion – Idee:

ermäßigter „Fitness-Studio-

Besuch“.

• Nutzung von „Know-how“

und Etablierung eines Think

Tanks „Sport“ – Devise: „Von

den Besten lernen“!

• Optimierung Förderwesen:

zielgerichteter, punktgenauer

Das städtische Sportmanagement

• 17 MitarbeiterInnen - Kontakt 0 26 22/373-960

• Aufgaben (ein Auszug):

• Verwaltung, Vergabe und Instandhaltung der städtischen

Sportplätze, das sind 5 Fußballplätze, 13 Hallen, 2

Kegelbahnen, 2 Tennisplätze, 1 Lauf- und Walkingpar

cours, 1 Langlaufloipe, 1 Skaterplatz

• Betreuung von 117 Sportvereinen in 52 Sportarten

• Mithilfe bei rund 100 Sportevents pro Jahr (ohne Fußball)

• Subventionsvergabe

• Vergabe und Betreuung Fuhrpark

Sportstadtrat Horst Karas (Mitte) präsentierte - im Beisein von Gemeinderat

Marco Sodomka (re.) und Neo-Sportmanager Rainer Spenger

- die Pläne für die sportliche Landschaft in unserer Stadt. Das

Sportmanagement hat in den nächsten Monaten und Jahren viel vor!

• Sport statt Drogen – Fortsetzung

der erfolgreichen Kampagne

„free your mind“

• Integration durch Sport:

„Sport fair bindet“

• Effizienzsteigerung der

Sportvereine (messbar am

Auslastungs- und Modernisierungsgrad)

durch verstärkten

Dialog. Auftakt: Infoabend

„Sport in Wiener Neustadt“, VIP-

Club des Stadions, 23. August,

18.30 Uhr.

• Weg von der klassischen

„Verwaltung“ hin zu einer professionellen

Anlauf- und Servicestelle

für Vereine, Sportler

und Sportinteressierte.

• Unter dem Strich: Verbesserung

aller Ergebnisse im Bereich

„Sport“ des Zukunftsdialogs

„pro futuro“.

Bau- bzw. Investitionsprojekte

• 2013:

• Einrichtung eines Medienraums im Stadion

• Clubhaus HW-Platz/Bauphase 1

• Sportanlage Flugfeld: neue Beregnungsanlage am Trainingsplatz

und Zaun

• Admira-Platz: Ballfangnetz

• Vergabe und Betreuung Fuhrpark

• 2014 - 2020 (ein Auszug):

• HW-Platz: Clubhaus/Bauphase 2, Flutlicht-Ausbau, etc.

• Neuklosterwiese: Garderoben und Duschen

• Eislaufplatz: Sanierung Gebäude und Stromblock

• Kegelbahn Gymelsdorfer Gasse: neue Plattenbahn

• Errichtung einer spezifizierten Lauf-, Wander-, Nordic

Walking-, Inline-Skating- bzw. Joggingstrecke

• Sanierung Verbindungsgang Dreifachturnhalle

• Asphaltierung Weg HLA/Turnhalle

• Erneuerung Asphalt auf der Modellauto-Rennbahn

• Errichtung neuer Baseballplatz

• Bau einer multifunktionellen Sporthalle (nutzbar auch

für Trendsportarten)

August 2013

33


Bürger & Service

ATV gratulierte seinem Präsidenten

Der ATV Wiener Neustadt um Obmann Arnold Grabner (2.v.l.) stellte

sich zum 40. Geburtstag seines Präsidenten, Bürgermeister Bernhard

Müller (2.v.r.), mit einem Geschenk und herzlichen Glückwünschen ein

(v.l.): Sportstadtrat Horst Karas, Lidwina Unger und Adi Mayer.

Jubiläumsfeier in der Kegelhochburg

Der Österreichische Sportkegel- und Bowlingverband ÖSKB feierte

sein 80-jähriges Bestehen am 6. Juli mit einer Festveranstaltung in

der Ausstellungskirche St. Peter an der Sperr. Präsidiumsmitglied

Horst Karas konnte hochrangige Gäste aus Deutschland, Slowenien

sowie Tschechien begrüßen und in seiner Funktion als Sportstadtrat

wichtige Kontakte für den Wiener Neustädter Kegelsport knüpfen

(v.l.n.r.): ÖSKB-Vizepräsident Oskar Schmidt, ÖSKB-Sportdirektor

Ernst Weber, ÖSKB-Präsident Ludwig Kocsis, NBC-Präsident Siegfried

Schweikhardt, Deutschland, sowie Präsident Milan Kurelic und sein

Vizepräsident Tomaz Milac vom slowenischen Kegelverband.

Amtliche Bekanntmachung

Direktvergabe mit vorheriger

Bekanntmachung gemäß § 41a

Abs 3 BVergG 2006

Oktober bis ca. November/Dezember

2013; Servicevertrag auf

die Dauer von 2 Jahren

Beachtliche Resultate erreichte das Wiener Neustädter Team bei den

Landesmeisterschaften der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten

in St. Pölten. Beim Damen-Hobbybewerb in Herzogenburg setzte sich

Franziska Holomcik (5.v.r.), Leiterin des Sportmanagements, durch.

Erfolgreiche Gemeindebedienstete

Am 25. Mai wurden in St. Pölten

seitens der Gewerkschaft

der Gemeindebediensteten eine

Landesmeisterschaft im Sportkegeln

und eine Landesmeisterschaft

im Tennis, sowie ein

Hobbykegelbewerb in Herzogenburg

durchgeführt, bei den

18 SportlerInnen von der Ortsgruppe

und aus dem Bezirk teilnahmen.

Bei den Sportkeglern

wurde Jürgen Habesberger aus

St. Pölten mit 527 Holz Landesmeister

vor Roland Schwarzer

aus Bad Erlach (519 Holz), Dritter

wurde Rudolf Hutter (517

Holz). Weiters 6. Norbert Houska

(508 Holz), 7. Gerhard Feszl

(496 Holz), 11. Gerhard Krenn

(468 Holz) 12. Josef Swoboda

455 Holz) und 14. Gerhard Michalitsch

(418 Holz).

Beim Damen-Hobbybewerb der

mit 120 Wurf durchgeführt wurde,

siegte Franziska Holomcik

mit 446 Holz, Dritte wurde Heidi

Leimstättner mit 415 Holz.

Als Dritter schaffte es Johann

Soos Johann mit 484 Holz beim

Herren-Hobbybewerb auf das

Podest, 10. wurde Johann Bauer

(435 Holz), 11. Michael Pfeiffer

(422 Holz) und 12. Hermann

Pernsteiner (399 Holz).

34

1) Auftraggeber: Stadt Wiener

Neustadt, Hauptplatz 1-3,

A-2700 Wiener Neustadt

Vergebende Stelle: M a g i s t r a t

der Stadt Wiener Neustadt, Magistratsabteilung

8, Hauptplatz

1-3, A-2700 Wiener Neustadt

2 a) Gegenstand der Leistung:

Lieferung, Montage und Inbetriebnahme

einer selbstreinigenden

Fertigteil-WC-Anlage

inklusive Serviceleistungen in

Wiener Neustadt

2 b) Erfüllungsort: Wiener Neustadt

2 c) Leistungsfrist: Lieferung,

Montage und Inbetriebnahme

3) Ausschreibungsunterlagen

auf Anfrage erhältlich: Magistrat

der Stadt Wiener Neustadt, Präsidialdirektion,

Referat Vergabe-,

Beschaffungs- und Postmanagement,

Hauptplatz 1-3, 2700

Wiener, Tel: +43 2622/373/125,

Fax: +43 2622/373/129, Mail:

doris.burgemeister@wienerneustadt.at

4) Verfahrensart: Direktvergabe

mit vorheriger Bekanntmachung.

Schlusstermin für den Eingang

der Angebote: 26. August 2013,

10:00 Uhr.

Der Bürgermeister:

i.A. Der Dienststellenleiter:

i.V. Reg.Rat. Kugler eh.

August 2013


Bürger & Service

Sprechstunden der Funktionäre

Bürgermeister Bernhard Müller, BA: Infos zu den Sprechstunden

auf www.wiener-neustadt.at oder unter 0 26 22/373-118.

Erster Vizebürgermeister Wolfgang Trofer: jeden 1. Dienstag,

17 bis 19 Uhr, Altes Rathaus, 1. Stock, Zimmer 102

Zweiter Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker: Nach telefonischer

Vereinbarung unter 0 26 22/24 0 54

Stadtrat Dipl.-Ing. Franz Dinhobl: nach Vereinbarung unter 0 26

22/24 0 54

Stadtrat Franz Piribauer, MSc: nach Vereinbarung unter 0 26

22/24 0 54

Stadtrat Horst Karas: Mittwoch, 16.30 bis 17.30 Uhr, Altes Rathaus,

1. Stock, Zi. 126 (Sport)

Mittwoch, 17.30 bis 18.30 Uhr, Altes Rathaus, 1. Stock, Zi. 126

(Sicherheit)

Stadtrat Wolfgang Mayerhofer, MSc: Mo, 17 bis 18 Uhr, Altes

Rathaus, 1. Stock, Zi. 104

Stadträtin Mag. Isabella Siedl: nach Vereinbarung, isabella.

siedl@wiener-neustadt.at oder 0664/260 54 36

Stadträtin Margarete Sitz, MSc: jeden letzten Donnerstag, 15 bis 16

Uhr, Stadtheim/Verwaltung

Stadtrat Martin Weber, MSc: nach Vereinbarung, 0676/601 66 77

Stadtrat Udo Landbauer: Nach telefonischer Vereinbarung unter

0699 / 12 04 22 22

Vorsitzender des Kontrollausschusses GR Michael Marik: Nach

telefonischer Vereinbarung unter 0660 / 65 58 765

Öffnungszeiten der Mutterberatung

Die zentrale Mutterberatungsstelle in Wiener Neustadt

befindet sich im Neuen Rathaus, Neuklosterplatz 1. Diese hat

zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag: 10 -11.30 Uhr und

Mittwoch: 8.30 - 11.30 Uhr. Für weitere Fragen steht Ihnen

die Magistratsabteilung 7, Gesellschaft und Soziales, unter 0

26 22/373-705 gerne zur Verfügung.

anca, Überlacher Jürgen und Aspalter Nicole Roswitha Rosmarie,

Khan Sharif und Chowdhury Salma, Proksch Thomas Michael und

Skurnik Karina Christine, Brenner B.A. MAS Andreas Leopold und

Mag.rer.soc.oec. Ötsch Barbara, Feichtenberger Markus Robert

und Kopper Julia Nadine, Schiffner Hannes Walter Emmerich und

Cerwenka Brigitte, Aigner Norbert Matthias und Plocknitzer Nina,

Kristian Thomas und Pucher Karina, Böhm Dietmar und Schieder

Ulrike, Glaser Peter Andreas und Jungmann Andrea.

Sterbefälle

Lärnsack Josef Horst, Partsch Maria Luise, Pacal Emma, Dajeff

Rudolf, Presch Rosa, Wehrl Andreas, Binder Margarete Susanna,

Litsch Leopoldine, Vodošek Helmut, Flanner Karl Heinrich, Pfaehler

Helge Harald, Eidler Anna Katharina, Hasse Franziska Aurelia,

Maestro Elfriede Anna Rosa, Matzinger Elisabeth Barbara, Karner

Peter, Aigner Josef, Bernhofer Rudolf, Braun Hedwig Juliana, Pinsker

Maria Anna, Thiel Rudolf Kurt, Erismis Muhammed Mikail,

Handlhofer Alfred, Janovsky Josefine Margarete, Koren Maria Albine

Gertrude, Meidl Anna Juliana, Widmoser Richard Egon, Alfanz

Helga, Baumgartner Eva, Stifter Werner Manfred, Strümpf Aloisia

Franziska, Wand Sabine Elisabeth, Gremel Hermann, Giefing Kurt,

Nagl Marianne, Sipos Franz, Pfisterer Erna, Karastojanoff Anna,

Zenz Josefa, Schlögl Elfriede Emilie, Schranz Wilhelmine, Folkensteiner

Elsa Johanna, Hönigmann Franziska, Lugger Gertrud,

Bukowski Franz Heinrich Roman, Horvath Adolfine Josefine, Strupreiter

Aurelia Maria, Hüll Anna, Benedikt Oswald, Hahn Rosina,

Mersits Julius, Böhm Ernst, Fellner Christian, Waldherr Franz,

Jansa Robert Emanuel, Krutil Hannelore Franziska, Hofmann Irmgard

Maria, Matteß Erna Antonia Apollonia, Müller Karl, Schuster

Anton August, Wintersberger Karl Werner, Ivancsics Hildegard

Wilhelmine Martha, Schlosser Peter-Ernst Karl Johann Edmund,

Dejkoff Peter, Fürhauser Ingeborg, Amon Rosalinde, Jancik Karoline,

Schautz Rudolf, Tomas Nikolaus, Ipkovich Karl, Mikina Erich

Matthias, Milar Renate, Prenner Raimund Eduard, Ing. Rathpoller

Hugo, Angerler Alexander Karl, Auer Helga Herta Hilda, Kornfeld

Erich Kurt, Völkl Margarete Maria.

Aus dem Standesamt

Anzeigen in der Zeit vom 27. Mai bis 28. Juli

Geburten

Klampfl Luis, Vlasceanu Elizabeth-Marie, Haydter Sophia, Tunjic-

Konlechner Rafael, Pietsch Ricky, Becker Carina Lisabella, Çoskun

Güney, Akar Feyza, Doci Angelo, Glatz Valentina Marie, Keles Azra,

Czeczelich Amanda, Halvax David, Molnár Noel, Šebesta Emma, Jovanovic

Luka, Pulsinger Felix Maximilian, Saglam Mert-Ugur, Onmaz

Yasin Fatih, Taraba Helene, Richter Yanneck Patrick, Dinhopl

Thomas, Inger Julie Madeleine Margarete Isolde, Schuh Sophia,

Gruber Sophie Loren, Göl Beren, Dragucanovic Mateo, Horvath

Mia, Dopler Julia Sarah, Lichtenegger Marie Brigitte, Iova Markus

Emanuel, Onmaz Neslihan, Resch Peter, Moser Sven Christoph,

Biener Alexander, Prem Diana Barbara, Nagl Maximilian Franz

Adolf, Ungureanu Darian, Karabay Sara, Kiliç Aras, Mürling Leah

Maria Cäcilia, Eigner Vincent, Tekin Selim, Dujcik Fabrizio Ludwig

Josef, Yüce Esila, Láska Corina Iris Robin, Leuthner Jaden, Thaçi

Rion, Eroglu Hatice Ikra, Schneiderman Sofia, Eckner Julia, Lücke

Annika, Glaser Oskar Georg, Svara Raphael Thomas.

Eheschließungen

Sahin Emre und Güzel Derya, Göl Hasan und Aygün Ebru, Lechner

Daniel Michael und Stadler Lisa Maria, Rennhofer Alexander und

Onmaz Meryem, Schweiger Mark Josef und Scheibelhofer Sandra

Jutta, Bader Ernst Anton und Hausjell Nicole Maria, Yenidünya

Kemal und Knabl Meryem, Sevinç Yahya und Keles Hava, Simon

Harald und Windisch Nicole, Lücke Thomas und Eiveck Gunda,

Ing. Tot Attila und Hejda Natascha, Gugumuck Eric Heinrich und

Thean Joanne, Ing. Mag.rer.soc.oec. Seidel Thomas und Croizé B.A.

Cécile Marie Erika Hermine, Ing. Kalcic Dario und Wenczl BEd Bi-

August 2013

35


Bürger & Service

Freiwillige Sonn- und Feiertagsdienste der

Tierärzte

von Samstag, 8 Uhr, bis Montag, 7 Uhr, bzw. am Vorabend von

Feiertagen, 20 Uhr, bis zum darauffolgenden Tag, 7 Uhr

Die Notdienste sind auch auf www.tierarzt.at abrufbar.

10./11./31. August und 1. September:

Dr. B. Samm, Lanzenkirchen, 0 26 27/45 714 oder 0664/392 65 59

Dr. F. Strobel, Kirchschlag/BW., 0 26 46/33 00

Mag. B. Ponweiser und Mag. S. Erbstein, Wiener Neustadt, 0

26 22/65 451 oder 0664/300 32 98

15. August und 7./8. September:

Dr. E. Maresch und Dr. W. Maresch, Kirchschlag/BW., 0 26

46/33 62 oder 0 26 48/306

Mag. U. Schneeberger, Bad Erlach, 0 26 27/46 341 oder

0650/28 22 111

Tierklinik Dr. M. Lehmann, Dr. K. Lehmann, Wiener Neustadt,

0 26 22/83 003 oder 0699/126 22 500

17./18. August:

Mag. D. Kössler, Wiesmath, 0 26 45/28 03

Dr. J. Leimer, Krumbach, 0 26 47/42 343

Tierklinik Dr. M. Lehmann, Dr. K. Lehmann, Wiener Neustadt,

0 26 22/83 003 oder 0699/126 22 500

24./25. August:

Dr. F. Pfneisl, Lichtenegg, 0 26 43/20 000 oder 0676/734 64 62

Dr. R. Stiel, Markt Piesting, 0 26 33/43 455 oder 0664/142 61 70

Tierklinik Dr. M. Lehmann, Dr. K. Lehmann, Wiener Neustadt,

0 26 22/83 003 oder 0699/126 22 500

Diese Einteilung wurde von den Tierärzten auf freiwilliger

Basis getroffen und stellt keinen verpflichtenden Dienst dar.

Die Regelung erfolgt im Interesse einer möglichst gesicherten

tierärztlichen Versorgung und Betreuung.

Um vorherige telefonische Kontaktaufnahme mit dem jeweils

diensthabenden Tierarzt wird gebeten.

Ärztliche Not-Hilfe

144 - Notarzt

(rund um die Uhr)

bei lebensgefährlichen

und schweren Gesundheitsstörungen

141 - Ärzte-Bereitschaftsdienst

(Arzt für Allgemeinmedizin)

für allgemeine gesundheitliche Probleme

an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztags

sowie an Werktagen zwischen 19 und 7 Uhr

Nacht- und Sonntagsdienst der Apotheken

Der Bereitschaftsdienst wird so eingerichtet, dass eine Apotheke

jeweils 24 Stunden von 8.30 Uhr früh bis zum nächsten

Tag, 8.30 Uhr früh, Dienst hält.

Der Tagesdienst aller Apotheken bleibt von dieser Regelung

unberührt. Während der Mittagssperre wird die jeweils

Dienst habende Apotheke dienstbereit sein. Die aktuellen

Notdienste sind auch auf www.apotheker.or.at abrufbar.

Kronen-Apotheke, Hauptplatz 13, Tel. 23 300

Bahnhof-Apotheke, Zehnergasse 4/Trostgasse 1, Tel. 23 293

Heiland-Apotheke, Pottendorfer Straße 6, Tel. 22 128

Hl. Leopold-Apotheke, Neunkirchner Straße 17, Tel. 22 153

Mariahilf-Apotheke, Hauptplatz 21, Tel. 23 153

Merkur-Apotheke, Stadionstraße 6-12, neben dem Haupteingang,

Tel. 86 165

Zehnergürtel-Apotheke, Roseggergasse 55, Tel.: 66 356

Civitas Nova-Apotheke, Prof. Dr. Stephan Koren-Straße 8a, Tel.

26 616

8. August: Zehnergürtel-Apotheke

9. August: Alte Kronen-Apotheke

10. August: Heiland-Apotheke

11. August: Hl. Leopold-Apotheke

12. August: Bahnhof-Apotheke

13. August: Civitas Nova-Apotheke

14. August: Merkur-Apotheke

15. August: Mariahilf-Apotheke

16. August: Zehnergürtel-Apotheke

17. August: Alte Kronen-Apotheke

18. August: Heiland-Apotheke

19. August: Hl. Leopold-Apotheke

20. August: Bahnhof-Apotheke

21. August: Civitas Nova-Apotheke

22. August: Merkur-Apotheke

23. August: Mariahilf-Apotheke

24. August: Zehnergürtel-Apotheke

25. August: Alte Kronen-Apotheke

26. August: Heiland-Apotheke

27. August: Hl. Leopold-Apotheke

28. August: Bahnhof-Apotheke

29. August: Civitas Nova-Apotheke

30. August: Merkur-Apotheke

31. August: Mariahilf-Apotheke

1. September: Zehnergürtel-Apotheke

2. September: Alte Kronen-Apotheke

3. September: Heiland-Apotheke

4. September: Hl. Leopold-Apotheke

5. September: Bahnhof-Apotheke

6. September: Civitas Nova-Apotheke

7. September: Merkur-Apotheke

8. September: Mariahilf-Apotheke

Die nächste Ausgabe der „WNN“

erscheint ab 5. September 2013!

Bekanntmachung „Tourismusabgabe“

Die Einnahmen aus den Tourismusabgaben, wie Nächtigungstaxe

und Interessentenbeitrag, haben für das Jahr 2012

rd. 419.400 Euro betragen und wurden für die Weiterentwicklung

und Förderung des Tourismus verwendet. Diese

Einnahmen wurden für die anteilige Finanzierung u.a. für die

Bereiche wie das Stadtinfobüro, die Beleuchtung der Sehenswürdigkeiten,

die Betreuung der öffentlichen Grünflächen

und Parkanlagen, die Schaffung und Instandhaltung der Radwege,

den Betrieb des Stadtmuseums und des Industrieviertelmuseums

verwendet.

36 August 2013


Bürger & Service

Ein Full Service im Immo-Bereich

ist am Hauptplatz 9 REALISTisch

Öfters war an dieser Stelle zu

lesen, dass der Sommer die

ideale Jahreszeit darstellt, um

sich nach seiner Traumimmobilie

umzusehen. Erfreulicher

Weise kommen immer mehr

diesem Tipp nach – „so viel zu

tun wie heuer hatten wir im

Juli noch nie“, freut sich Kommerzialrat

Nikolaj Puschek

von REALIST Immobilien. Dabei

sind es auch immer mehr

Hausbesitzer, die von der Expertise

des Profis am Hauptplatz

9 profitieren wollen.

Dies liegt vor allem daran, dass

Immobilienbesitzer nicht nur

auf optimale Vermietung ihrer

Liegenschaften schauen. Auch

die Kostenseite bietet einigen

Spielraum für verbesserten

Ertrag. Vor allem bei der Finanzierung,

besonders aber

bei der Energie-Effizienz ist

hier einiges an Optimierungen

– speziell

bei älteren

Objekten –

möglich.

Webseiten

mit Obj

e k t fo tos

zu befüllen,

v e r l a n g t

wenig Erf

a h r u n g .

Echte Beratung

behandelt mehrere

Aspekte. „Unser Netzwerk umfasst

daher auch Sanierungsexperten,

die sowohl die finanzielle,

als auch die ökologische

Seite aus dem Effeff beherrschen“,

umreißt Puschek sein

Verständnis von Full Service.

Ein Weg zu REALIST Immobilien

am Hauptplatz 9 zahlt sich

jetzt also doppelt aus!

Tel. 0 26 22 / 81 262 oder realist@realist.at.

Werbung

Jubilare - Ehrungen durch den Bürgermeister

in der Zeit vom 1. Juni bis 31. Juli

anlässlich des 100. Geburtstages:

VIHER Heinrich

anlässlich des 95. Geburtstages:

LURF Rosa, VIHER Elfriede, OETSCH Anna, LEHNER Margaretha

Johanna

anlässlich des 90. Geburtstages:

STANGL Rosa, KREBS Elfriede, MATSCHEGG Margaretha, WEISZ

Felicitas, WEISS Erika, WINKLER Helene

anlässlich des 80. Geburtstages:

RUMMEL Ing. Karl, ROTTER Leopold, BUCHINGER Herbert,

ZWITTKOVITS Mag. Dr. Franz, MEYER Rosa, TRAUNER Blandine,

JIREC Elfriede, LECHNER Christine, GAMAUF Friedrich, MATJA-

SIC Elizabeta, KNORR Helmut, RAUCHBAUER Helga, RIEDL Dr.

Helmut, FERSCHA Johann, STÖGER Erika, REITHOFER Johann,

CZECH Cäcilia, PONWEISER Erwin, HAILZL Johanna, KARPF Edith,

SCHARFY Karl, STEINACHER Hildegard, VOLLMANN Maria, WURM

Hildegard, CUBERT Gertrude, SCHRANZ Margareta, FASCHING

Hedwig, WEISS Johann, PAINSIPP Franz, WANDER Martin Joseph,

KÖGL Franz, HOFBAUER Maria, VODICA Charlotte Anna, DORNER

Reinhard

anlässlich der Goldenen Hochzeit:

KORNFELD Helmut und Gerhilde, FLORUS Werner und Elfriede, BE-

SENLEHNER Walter und Aloisia, MILICKA Anton und Hannelore, MEIDL

Herbert und Anna, SCHENNER Alfred und Hertwiga

Voraussetzung für Geburtstage und Jubelhochzeiten: in Wiener

Neustadt hauptgemeldet, österreichischer Staatsbürger. Anmeldung

für Jubelhochzeiten: im Sekretariat des Bürgermeisters, 1. Stock,

Zimmer 102, spätestens ein Monat vor dem Jubiläum, mitzunehmen

sind: Heiratsurkunde, Meldezettel. Bei den Geburtstagen ist keine

Anmeldung nötig! Rechtzeitig vor dem Jubiläumstag wird mit einem

Schreiben des Bürgermeisters Kontakt aufgenommen.

Abgabenfälligkeiten im August

Spätestens am 15.8.: Kommunalsteuer, Nächtigungstaxe, Versteigerungsabgabe,

Vergnügungsabgabe, GRUNDBESITZABGABEN

(Grundsteuer, Kanaleinmündungsabgabe, Kanalbenützungsgebühr,

Wasserbezugsgebühr, Bereitstellungsgebühr, Abfallwirtschaftsgebühr,

Abfallwirtschaftsabgabe, Seuchenvorsorgeabgabe

Die Einzahlung dieser fälligen Abgabenschuldigkeiten kann bar an

der Städtischen Hauptkasse oder mit Zahlschein bei einem österreichischen

Geldinstitut zu Gunsten der Stadt Wiener Neustadt auf

eines der nachstehend angeführten Konten erfolgen:

Konto Nr.: 3255-000143 Landeshypothekenbank NÖ

Konto Nr.: 27210-006-139 Bank für Arbeit und Wirtschaft AG

Konto Nr.: 333-132-975/00 Bank Austria Creditanstalt AG

Konto Nr.: 303 0483 0000 Volksbank Wiener Neustadt

Konto Nr.: 26.005 Raiffeisenbank Wiener Neustadt

Konto Nr.: 003004 Wiener Neustädter Sparkasse

Konto Nr.: 1443.714 Österreichische Postsparkasse

Konto Nr.: 410020-03300 Erste Österreichische Sparkasse

Konto Nr.: 4151-1006/76 Oberbank

Altes Rathaus, 1. Stock, Zimmer 123, Tel: 0 26 22/373-811.

August 2013 37


Bürger & Service

Veränderungen im Stand der Gewerbe

Gewerbeanmeldungen und Bewilligungserteilungen

• BRENNER Erica, Kosmetik (Wickeltechnik); Grazer Straße 17-19

• Contrade GmbH, Unternehmensberatung; Wiener Straße 111/Obj. 3.4.G

• RAFFEL Andre, Kosmetik (Piercen); Brodtischgasse 8

• WAPPEL DI (FH) Andreas, Filmproduktion; Bürgermeister Dr. Haberl-Gasse 33

• MASTER LACK – YK OG, Handelsgewerbe; Fischauer Gasse 136 Top WN/N/5

• CUCIULAN Radu Vasile, Zusammenbau und Montage beweglicher Sachen; Pottendorfer

Straße 199/5

• NAGY Csaba, Aufräumen von Baustellen; Pottendorfer Straße 199/5

• ANDREJKA Andrei-Gheorghe, Aufräumen von Baustellen; Pottendorfer Str. 199/5

• GÜRBÜZ Ugur, Gastgewerbe; Ungargasse 8

• UDY & CO OG, Zusammenbau und Montage beweglicher Sachen, sowie Hausbetreuung;

Neunkirchner Straße 119

• LEPPE Ricardo, Handelsagent; Deutschgasse 9/Top 2

• C & J HAIRSTYLE OG, Friseur und Perückenmacher; Grazer Straße 66

• Cafe Klinikum OG, Gastgewerbe; Corvinusring 24-26

• SAHINDOKUYUCU Haydar, Steinmetzmeister; Augasse 72

• AUBRECHT Silvius, Werbeagentur; Haggenmüllergasse 16

• SZOMMER Sandra, Handelsgewerbe; Pottendorfer Straße 226

• ÖFV Bauunternehmen GmbH, Handelsgewerbe, Maler und Anstreicher, Bodenleger,

Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer , Stuckateure und Trockenausbauer;

Pottendorfer Straße 1

• NEAGA Catalin, Verspachteln von bereits montierten Gipskartonwänden und

Hausbetreuung; Blätterstraße 10c

• WAGNER Irmgard, Handelsgewerbe; Babenbergerring 5/1/10

• SCHWENDENWEIN Stefan, Vermittlung von Werk- und Dienstleistungsverträgen;

Ungargasse 39/9

• HERMAN Alexander-Maximilian, Berufsfotograf; Wiener Straße 60/4/65

• BOZKURT Erdogan, Gastgewerbe; Adlergasse 11

• CZETTL Christopher, Metalltechnik; Schönthalgasse 10

• YAGDI KG, Handelsgewerbe; Bahngasse 42

• tic4u GmbH, Handelsgewerbe und Unternehmensberatung; Glockenheideg. 7

• FASCHING Thomas, Stuckateure & Trockenausbauer; Neunkirchner Str. 52/17

• BALTA Ahmet, Handelsgewerbe; Allerheiligengasse 12

• „Hühnerstall“ Betriebst GmbH, Gastgewerbe; Neunkirchner Straße 127

• BARAC Mladen, Hausbetreuung und Verlegung von Elektroinstallationsrohren

und Kabelwannen; Julius Willerth-Gasse 39a

• HOLZER Evelyne, Direktvertrieb; Burgenlandgasse 24/5

• HOJBOTA Stefan, Hausbetreuung; Steinabrückler Gasse 4/2/1-2

• JIMENEZ LOPEZ Valentin, Handelsgewerbe; Gröhrmühlgasse 32a/8

• Fensterservice RS GmbH, Maler und Anstreicher; Wiener Straße 113/2.11.D11

• ORSA Cristian, Handelsgewerbe; Fischauer Gasse 191/175

• STUCHLIK Hans-Jürgen, Pressefotografie und Fotodesign; Bräunlichg. 28/2/7

• BAJRAMOVSKI Auren, Metalltechnik; Bahngasse 48a/1

• STERIL REINIGUNG & Personalvermittlung OG, Hausbetreuung, Denkmal-,

Fassaden- und Gebäudereinigung, sowie Überlassung von Arbeitskräften; Neunkirchner

Straße 58

• CIZEK Sabine, Handelsgewerbe; Willendorfer Gasse 30

• DORNSTAUDER Sandra, Gastgewerbe; Lederergasse 21a

• DCP OG, Verabreichung von Speisen in einfacher Art und Ausschank von nichtalkoholischen

Getränken und von Bier in handelsüblichen verschlossenen Gefäßen,

wenn hiebei nicht mehr als acht Verabreichungsplätze (zum Genuss von

Speisen und Getränken bestimmte Plätze) bereitgestellt werden; Stadionstr. 36

• KARRER Thomas, Werbearchitekt & -grafik-Designer; Feuerwerksanstalt 584

• YUMUSAK Ülkü, Direktvertrieb; Josef Bierenz-Gasse 16/27

• PICHLER Bianca, Direktvertrieb; Ungargasse 36/7

• SCHLÖGL Thomas, Handelsgewerbe, Vermietung von beweglichen Sachen, sowie

Kommunikationselektroniker; Bleriotgasse 5

• JAHIC Merzudin, Hausbetreuung; Neunkirchner Straße 35/8

• TICA Andrada-Valeriana, Gastgewerbe; Pottendorfer Straße 138

• VALTINER Werner, Dienstleistungen in der EDV; Am Reitweg 1g

• ZIVOV BAUTRADE KG, Heizungs- & Lüftungstechnik; Gröhrmühlgasse 1a/39

• KESIM Nilüfer, Handelsgewerbe; Fischauer Gasse 41

• MACHO Stefanie, Direktvertrieb; Haggenmüllergasse 25

• PAUL-SAJOWITZ Dr. Daniela, Betrieb eines Fitnessstudios; Burgenlandg. 10/4

• HÖFLER Ing. Michael, Handelsgewerbe; Wohlfahrtgasse 17

• THURNER Vanessa, Güterbeförderung; Altabachgasse 7/2/1

• KARAGÜZEL Sevinc, Direktvertrieb; Steinabrückler Gasse 10/2/33-34

• ABDELSAYED SAID SHEHATA Said, Gastgewerbe; Pleyergasse 1c

• RADITS Mag. (FH) Oliver, Gärtner; Pottendorfer Straße 160a

• KOSCHITZ Peter Bernd, Handelsgewerbe; Rottgasse 8c

Gewerbebeendigungen

• PLATTNER Helmut, Familienforschung; Lederergasse 1

• GROTH Gregor, Handelsagentengewerbe; Bahngasse 38/links 1

• FRANZEL Elisabeth, Vermietung von Kraftfahrzeugen und Handelsgewerbe; Spitalgasse

3/32

• AZMANN Christoffer, Handelsgewerbe; Schwimmbadgasse 1

• PRVULOVIC Slobodan, Erdbewegungsarbeiten, sowie Güterbeförderung; Daimlergasse

63

• LEBER Jenny, Organisation von (privaten) Festen und Feiern; Kollonitschg. 11/2/3

• LUGSTEINER Andreas, Namhaftmachung von Personen, die an Finanzdienstleistungen

interessiert sind; Matzendorfer Gasse 5

• VESELI Fatmir, Handelsgewerbe; Baumkirchnerring 6

• STENICO Dieter, Gastgewerbe; Grazer Straße 17

• KEMI Perihan, Gastgewerbe; Wiener Straße 60

• WESSELY Otmar, Versicherungsvermittlung; Gymelsdorfer Gasse 14

• ZIEGLER Martin, Dienstleistungen in der EDV; Mohnblumengasse 15/231

• TU Tse-Man, Gastgewerbe; Bräunlichgasse 2

• KORNFELD Martina, Kosmetik; Neunkirchner Straße 86/1/5

• MÄRTIN Silvia, Finanzdienstleistungsassistent; Gymelsdorfer Gasse 14

• KIRALY Wolfgang, Montage von mobilen Trennwänden durch Verschrauben fertigbezogener

Profilteile, sowie Verspachtelung von Rigipswänden; Fischelgasse 23/1/3

• VARGÜN Ing. Ömer Faruk, Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer, Bodenleger,

Handelsgewerbe, Maler und Anstreicher, sowie Stuckateure und Trockenausbauer;

Pottendorfer Straße 1

• ABGYOVA Militsa Milkova, Gastgewerbe; Mießlgasse 4/4

• BLACH Dagmar, Herstellen kunstgewerblicher Ziergegenstände und Handelsgewerbe;

Brodtischgasse 21

• SEREDIUC Adrian Eugen, Winter- und Sommerdienst; Neuklosterplatz 2/2

• FLESCHURZ Mag. Erich, Organisation und Abhaltung von Schulungen und Seminaren,

sowie Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit;

Rudolf Kumbein-Gasse 26

• Fischak Jagd-Waffen GmbH, Vermittlung von Werkverträgen; Fischauer Gasse 164

• HÖRANDL Erwin, Erzeugung kunstgewerblicher Gegenstände; Illnergasse 17

• MILOJEVIC Radivoja, Gastgewerbe; Stadionstraße 42/Top 19

• WEHRL Ingrid, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen

Ausgewogenheit; Gymelsdorfer Gasse 19

• BECKER Claudia, Markt- und Meinungsforscher; Wiener Straße 66e/5/27

• OHR Mag. Jur. Brigitte, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen

Ausgewogenheit; Schneeberggasse 36/1

• CHAMÄLEON Erlebnisgastronomie Ges.m.b.H., Gastgewerbe; Zehnergürtel 12-24

• Radits Gesellschaft m.b.H., Gastgewerbe; Zehnergürtel 12-24/Top 19

• STADLMAYER Eva, Handelsgewerbe; Rosengasse 10

• KLAUSER Christian, Gastgewerbe; Sonnwendgasse 14

• SPECK Erika, Güterbeförderung; Fliedergasse 6

• RECKENDORFER Michael, Handelsgewerbe; Neunkirchner Straße 70

• KLIMA DI (FH) Roland, Maschinelles Behauen von Holz; Prochgasse 12

• EPPINGER Gisela, Handelsgewerbe und Handelsagenten; Bleriotgasse 17b

• GRABENWÖGER Mag. DI Markus, Technische Büros; Spitalgasse 1/61

• POPA Diana-Elena, Gastgewerbe; Schulgartengasse 7

• GÜNDÜZ Cansu, Friseure; Schulgartengasse 2a

• NEUBAUER Gerhard, Unternehmensberatung; Gustav Festenberg-Gasse 29

• VAVRINEK Liliia, Vermittlung von Dienstleistungs- und Werkverträgen; Schneeberggasse

17

• WEINERT Dr. Friedrich, Privatgeschäftsvermittlung; Plankengasse 30

• GALLOS Sandor, Gastgewerbe; Kollonitschgasse 14/3

• RACZ Nikoletta, Werbemittelverteiler; Pottendorfer Straße 268

Liebe HundehalterInnen!

Aufgrund vielfacher Beschwerden aus der Bevölkerung weist die

Stadt Wiener Neustadt wieder einmal darauf hin, dass im GESAM-

TEN VERBAUTEN Stadtgebiet Leinenpflicht für Hunde besteht! Darüber

hinaus wird ersucht, Hundekot umgehend zu entfernen!

Vielen Dank!

38 August 2013


Bürger & Service

Märktevorschau

• Spezial-Flohmarkt: 17. August, 8 - 16 Uhr, Hauptplatz, Angebot:

Bücher, Briefmarken, Postkarten, Schallplatten, Münzen,

Medaillen, Bilder, Spielwaren und Musikinstrumente.

• Kärntner Standln: 2. - 7. September, 9 - 18 Uhr, Hauptplatz,

Angebot: Kärntner Spezialitäten aller Art.

Sperren der „Aqua Nova“ wegen Revisionsarbeiten

Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Revisionsarbeiten

sowie der geplanten Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des „Energiecontractings“

kommt es in der Wiener Neustädter „Aqua Nova“ seit

Ende Mai zu Teilsperren der einzelnen Bereiche.

Die letzte Sperre:

• bis 25. August: Hauptreinigung Erlebnisbereich

Weitere Infos unter 0 26 22/89 000 oder www.aqua-nova.at.

Wiedereröffnung der Seniorenklubs

Die städtischen Seniorenklubs werden an folgenden Tagen ihren

Betrieb nach der Sommerpause wieder aufnehmen:

• 2. September: „Fischelkolonie“, Anton Afritsch-Gasse 1 (Mo – Do,

15 – 19 Uhr), „Schmuckerau“, Obstgasse 88 (Mo – Do, 14 – 18 Uhr)

• 9. September: „Flugfeld Nord“, Matth. Schönerer-Gasse 10 (Mo –

Fr, 14 – 17 Uhr)

• 16. September: „Badener Siedlung“, Felixdorfer Gasse 17 (Mo –

Do, 14 – 18 Uhr), „Zehnerviertel“, Emmerberggasse 9 (Mo – Do, 14

– 18 Uhr)

• 23. September: „Döttelbachsiedlung“, Eisengasse 7 (Mo – Do, 14

– 17 Uhr), „Flugfeld Süd“, Julius Willerth-Gasse 24 (Mo – Fr, 14 – 18

Uhr)

Bis Ende September wird der Seniorenklub Josefstadt (Mo – Fr, 14 –

18 Uhr) in der Gartenanlage in der Günthergasse betrieben.

Sprechstunden in den Anwaltskanzleien

In den Kanzleien von Rechtsanwälten findet zu nachstehenden

Terminen, jeweils von 14 bis 16 Uhr, eine kostenlose Rechtsauskunft

statt. In diesem Rahmen wird der Bevölkerung die Möglichkeit

geboten, vor Einleitung eines Gerichtsverfahrens Auskunft

darüber zu erhalten, ob sich ein Sachverhalt zur Verfolgung im

Rechtsweg eignet.

nächster Termin:

3. September: Dr. Hans-Peter Kandler, Grazer Straße 53a/1/5, Tel.:

0 26 22/695 67

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